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                   siehe auch e-book 03

Es gibt Bücher, die sind absolut unerwünscht - und die will man als Mensch und Autor auch nicht schreiben, - aber sie sind wichtig und unvermeidbar, man kann als Mensch nicht vor ihnen davonlaufen, man muss sich ihnen stellen und mit ihnen auseinandersetzen, obwohl sie unbequem, schmerzhaft und voll bitterer Erinnerung sind.                                                                         
Dies ist so ein Buch.

Nach langen, zähen und oft sehr ermüdenden Verhandlungen mit Verlagen, auch mit jenen, die als Ur- Gesteine der engagierten, mutigen und linken Verlage in diesem Land gelten und dabei längst ihre eigenen, gewinnträchtigen Marktnischen gesucht und gefunden haben, nicht mehr real interessiert die brennenden Zeitfragen und unbequeme Themen aufzugreifen und zu publizieren, habe ich mich entschlos- sen diesen Roman als e-book in meinem eigenen kleinen Mini-Verlag aufzulegen, mit vollem Risiko.

Zu lange habe ich mir dämliche Stellungnahmen von Verlegern anhören müssen:

“Das Buch ist unbestreitbar exzellent geschrieben, aber wenn wir das in unserem Hause verlegen, werden wir viele unserer katholischen und christlichen Leser derart verunsichern und verärgern, dass die nie mehr ein Buch von uns kaufen werden ... deshalb werden wir dieses Buch nicht verlegen ...”

“Ein nüchternes, emotionsloses Sachbuch, das knallhart und kühl distanziert die Fakten auflistet und schildert wäre mir als Verleger wesentlich lieber gewesen ...”

“Ihr Buch ist wirklich gut geschrieben, aber es nimmt mir den Leser zu persönlich in die Pflicht ...”

“Sie konfrontieren den Leser mit zu vielen Emotionen, sodass er sich irgendwie mitschuldig fühlt ...”

“Das Problem ihres Manuskriptes liegt darin, dass sie die Geschichte nicht nur erzählen, sie machen sie zu persönlich erlebbar, sie zwingen den Leser in das Erleben mit hinein, - ungeachtet, ob ihm das gefällt oder nicht ...”

“Sie polarisieren dieses Thema zu sehr, sie machen sich mit diesem Manuskript zum Anwalt Gnadenlos für diese Kinder und verletzen die Gefühle des Lesers mit dem Stil ihrer Erzählung ...”

“Dieses Buch liest sich wie ein Frontalangriff auf die katholische Kirche, das ist mir zu heiß und riskant ..”

“Mit so einem Buch landen wir unweigerlich im Gerichtssaal ...”

Ich wollte auch nichts mehr hören von kleinen Verlegern, die großartige Versprechungen machen, die sich und ihr Verlagsprogramm mit so einem Buch schmücken wollen und am Ende kleinlaut zugeben müssen, dass sie das Geld für so eine Produktion nicht zusammen bekommen, dass sie keine Investoren finden, die das Risiko eingehen wollen. Meine Geduld war erschöpft von dieser Unentschlossenheit, dieser Mutlosig- keit von Verlegern, die einen offenen Konflikt mit der immer noch mächtigen römisch-katholischen Kirche scheuen, die davor zurückschrecken einen Streit vom Zaun zu brechen, der längst quer durch alle Gesellschaftsschichten und in allen Medien entbrannt ist.

Ich habe im Laufe meines Lebens und meines literarischen Schreibens nachhaltig gelernt, dass Freiheit bedeutet keine Angst zu haben vor Nichts und Niemand, alles offen auszusprechen, keinen Konflikt zu scheuen, wenn er ohnehin unvermeidbar ist. Es bringt nichts, den Kopf in den Sand zu stecken und so zu tun, als wisse man von Nichts.

Darum sah ich mich gezwungen dieses Buch nach 40 Jahren strikter Weigerung endlich zu schreiben und in kleiner Auflage selber zu verlegen, damit das Schweigen endlich gebrochen wird. Ich habe das selber früher nicht gewollt und nur widerwillig damit angefangen. Viel musste ich nicht dafür tun, nichts in eine Chronologie schreiben und in logischen, nachvollziehbaren Zusammenhang bringen, - ich musste mich einfach nur erinnern.

Und diese Erinnerung war für mich erschreckend präsent, unmittelbar und dicht unter der scheinbar entspannten Oberfläche meines Bewusstseins. Ich merkte im Laufe meiner Recherchen in eigener Sache sehr schnell, dass ich da in ein Wespennest stoße, dass ich die Dämonen der Vergangenheit wieder wecke, dass sich zu viele wünschten dieses Thema unter der Decke zu halten, das Schweigen zu bewahren. Zwei Sätze sind mir wie eingebrannt im Gedächtnis geblieben: Herr Brakhage, das ist jetzt 50 Jahre her ... Muss nicht auch irgendwann mal Ruhe sein?

...und eine alte Frau, die in einem Vorgarten saß und von mir nach diesem Waisenhaus im Eschbachtal befragt wurde, antwortete mir nach einer Weile des Nachdenkens: “Jetzt weiß ich, was sie meinen, sie meinen das Kinder-KZ, das da drüben früher mal war ... sind schlimme Sachen da passiert ...” So wurde das Waisenhaus Eschbachtal im Volksmund genannt, in den 50er Jahren.


Es ist ein e-book geworden, was kein Nachteil ist, denn es gibt inzwischen hervorragend funktionierende Reader für kleines Geld - und der e-book Markt boomt und macht sich auf seinen Erfolgsweg. Der unschlagbare Vorteil für Sie als Leser: Sie können ohne großen Aufwand ganze Bibliotheken, ihre Samm- lung von Lieblingsbüchern mit in den Urlaub nehmen oder alle ihre Fachbücher mit in den Arbeitsplatz oder ihr Studium, - und können trotzdem alles bequem ohne nennenswertes Gewicht in die Tasche stecken. Vielleicht ergibt sich auf Dauer doch noch eine Möglichkeit dieses Buch als gedrucktes Exemplar zu bekommen. Ansonsten empfehle ich denjenigen interessierten Lesern/-innen, die sich mit e-books wirklich schwer tun, die DVD mitzunehmen in eine gute und preiswerte Digital-Druckerei ihres Vertrau- ens und es dort ausdrucken und binden zu lassen. Das ist heute so erstaunlich preiswert und hochqualitativ, dass es sich auf jeden Fall lohnt.                                

Nur eben nicht für mich als Mini-Verleger, denn das Buch würde dann erheblich teurer werden, eine Menge Kapital benötigen und binden und damit einige potenzielle Leser/-innen allein vom Preis her abschrecken. Denn selbstverständlich muss ich ja zu dem Druckpreis auch noch die Vertriebskosten dazurechnen und verschenken möchte ich mein Werk auch nicht, selbst wenn die Gewinnspanne für mich keiner wesentlicher Erwähnung wert ist.       

So weit zum Basisgrundsätzlichen.

Sie können dieses e-book ganz formlos als DVD per mail bei mir bestellen und für 9,5o Euro incl. Versandkosten nach Hause geliefert bekommen. Bei Lesungen oder im Direktverkauf 5,00 Euro, weil dann keine Verpackungs- und Versandkosten anfallen. Sie bekommen selbstverständlich eine Leseprobe, damit Sie nicht die Katze im Sack kaufen müssen - und damit können Sie sich jetzt schon einen ersten Eindruck verschaffen. Der Link in diesem Download-Button              Leseprobe Dunkle Tage der Kindheit             führt direkt zu dieser Leseprobe. Alles andere läuft dann völlig unproblematisch per mail, wo Sie das Buch bei mir bestellen können. Ich brauche dazu nur eine re-fähige mail-adresse und werde die Bestellung umgehend mit allen nötigen Informationen bestätigen.  Lieferadresse bitte nicht in der mail vergessen, denn sobald das Geld auf meinem Konto eingegangen ist, schicke ich postwendend die DVD im gepolsterten Umschlag los.

Ich kann Ihnen versprechen, Sie bekommt richtig was für ihr Geld, nicht nur den ganzen Roman, sondern auch noch zahlreiche schöne Fotografiken in dem e-book.  

Sie können dieses e-book allerdings auch völlig kostenlos bekommen, wenn Sie mir dafür im Gegenzug eine regionale Autoren-Lesung vermitteln können. Ich möchte gerne in Buchläden, Büchereien, sozialen Hilfsorganisationen, Kinderhilfsorganisationen, Kultur- und Kommunikationszentren, Theatern, auf Stadt- / Stadtteilfesten und natürlich auf den Buchmessen lesen. Ich bin bereit mich dem Publikum zu stellen und würde auch gerne auf den großen Literatur-Events lesen, wie z.B. der LitCologne - Leipziger Literaturtage u.s.w.                      
Auch eher ungewohnte Lesungsorte sind durchaus erwünscht, die vielseitige Szenekneipe in eurem Stadt- viertel, die Aula der Fachschaft für Sozialpädagogik, der örtliche Gemeindesaal - soweit der kirchliche Träger zustimmt sich diesem Thema zu stellen. Aber auch ein kreativer, innovativer Friseur- oder Kunst- laden, eine Galerie oder ein Arbeitslosenselbsthilfeprojekt, die regionale Tafel können mich einladen.
Ich bin für nahezu alles offen.
Wer mich als Autor also persönlich kennenlernen will oder einen Buchladen oder eine Kultur- und Kommunikationseinrichtung in seiner Region kennt und denkt: Das wäre genau denen ihr Ding ...       
... der kann detaillierte Informationen hier in einer PDF Datei für interessierte Veranstalter herunter laden                                                                                                              Expose für Lesungsveranstalter mit Leseprobe Dunkle Tage der Kindheit                                                                                                                        oder von mir Informationen für Leseveranstalter anfordern und bekommt sie so schnell wie möglich zugeschickt. 
Vorab: Es entstehen für interessierte Veranstalter keine Honorarkosten, nur die Anreisekosten müssen übernommen werden. Es werden digitale Dateien zum Druck für Handzettel bzw. kleine DIN A 3 Plakate zur Verfügung gestellt, auf Wunsch auch eine Presseerklärung incl. Pressefotos für die regionalen Medien, die vom Veranstalter mit der entsprechenden Vorlaufzeit ausführlich informiert werden müssen. 

Selbstverständlich stehe ich auch für Radiointerviews zur Verfügung, auch für kleine und begrenzte Lokalsender, aber auch für kleine und große Kulturzeitschriften, für regionale Szenezeitungen und kleine und große Literaturzeitschriften, - ebenso für Schülerzeitungen. Dieses Thema ist zeitlos und zu wichtig, um irgendwen auszugrenzen. Denken Sie bitte nicht: Wir sind zu unbedeutend ... 

... und natürlich gibt es auch weitere Themen und mögliche andere Lesungen, denn als Autor bin ich ja kein “Kreuzritter”, der sich einem einzigen Weg und Thema unlösbar verschrieben hat. Auf den verschie- denen Seiten in der Bibliothek finden Sie eine sehr breite Palette meines literarischen Schreibens, ebenso auf den verschiedenen e-book Seiten. Warum sollte nicht mal ein Abend oder ein Nachmittag mit sinnlich erotischer Literatur interessant sein, mit boshaften Satiren oder metaphorischer Lyrik. Die ganze Thematik eines Autors ist sicherlich für viele interessant, besonders für jene Menschen, die selber einen Weg zum literarischen Schreiben suchen oder gehen, - und kann in eine solche Begegnung einfließen.

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          Besprechg. Berg. Morgenpost

Weitere, andere Berichte über mich als Autor finden Sie im Pressespiegel

Weitere Informationen zur Problematik der sklavenartigen Ausbeutung, Demütigung, Misshandlung und des sexuellen Missbrauchs ehemaliger Heimkinder finden Sie hier                                  Banner ehem. Heimkinder

Sie sind soweit, - sie haben ihr erstes Manuskript fertig- oder ihre eigene Lyrik-Anthologie zusammengestellt?  

Jetzt könnten Sie allerdings dringend eine kompetente Hilfe, Beratung und Bewertung ihres Werkes brauchen, vielleicht auch ein Lektorat, um eine reale Chance bei einem Verlag oder einer Literatur-Ausschreibung zu haben, denn die Vergangenheit hat Ihnen immer wieder vor Augen geführt, dass sie ohne wenig bis gar keine Resonanz erhalten. Aber ein Lektorat ist ziemlich teuer und sprengt den Rahmen ihres Finanzbudgets. Ich kann es nicht kostenlos machen, denn auch ich muss leben, Miete zahlen u.s.w., aber das lässt sich alles regeln. Sagen Sie mir einfach, was es Ihnen wert ist, was Sie maximal bezahlen können, ich antworte Ihnen dann, ob ich es dafür realisieren kann.

Nun ja, vielleicht kann ich Ihnen mit meiner langjährigen Erfahrung und Wissen helfen, denn ich habe schon vielfach beim Lektorat geholfen - und mit mir kann man offen reden. Ich schätze kreative Köpfe und bin immer bereit mich dafür zu engagieren. Aber ich mache Ihnen auch nichts vor, heuchle kein Talent oder Qualität Ihres Werkes, manipuliere Sie allerdings auch nicht in der Authentizität und Originalität ihres Manuskriptes, denn so etwas ist nahezu tödlich für ein eigenes Werk. Offene, konstruktive Kritik ist dabei das wichtigste Element, denn es nutzt Ihnen gar nichts, wenn Ihnen Freunde und Bekannte heuchelnd eine nicht vorhandene Qualität bescheinigen, die schlicht nicht vorhanden ist. So etwas trifft immer hart, denn es steckt viel Herzblut im eigenen Manuskript, - das verlangt Fingerspitzengefühl. Ein guter Lektor gibt Ratschläge, spricht Empfehlungen aus, berät und zeigt Wege auf. Was Sie damit anfangen und wie Sie das umsetzen, bleibt allein Ihre Entscheidung. Über eine Aufwandsentschädigung / Honorar werden wir uns schon irgendwie einig werden.

Nur Mut, kontakten Sie mich, eine erste Einschätzung Ihres Manuskriptes kostet Sie rein gar nichts, gibt Ihnen aber eine erste ehrliche Perspektive. Immer im engen Kreis laufen und dabei keinen Schritt weiterkommen ist die denkbar schlechteste Lösung.

Belgarath

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Wir - Alayna & Belgarath - sind jetzt auch auf YouTube  http://youtu.be/V0a1MfdvofA - http://youtu.be/cV1X_xMzS40 - http://youtu.be/F6JXOf4nSVM  - http://youtu.be/G7_1X1XCcYY und weitere ...

 

siehe auch unsere Sonderseite Plakat Wir sind ganz dicht Unsere Autorenlesungen   

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