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Lyrik - Liebesgedichte

zwischen Tag und Traum  - sinnlich - erotisch - zärtlich und leidenschaftlich, wie die Liebe selbst

            der Link zum e-book Abseits jeglicher Vernunft

von vielen Gedichten gibt es auch sehr schöne Audio-Versionen, achten Sie bitte auf dieses Lautsprecher-Symbol  anklicken und schon gehts los, entspannt zuhören - statt selber lesen

 

Außerdem finden Sie viele der folgenden Texte und noch zahlreiche andere in dem atemberaubenden Gedichtband “Abseits jeglicher Vernunft”. Klicken Sie einfach auf das nebenstehende Cover, dort erfahren Sie mehr ...

dieses Lautsprecher-Symbol                      Bleib bei mir   -  Herman van Veen                      steht für das musikalische Grundthema der folgenden Seiten Liebeslyrik. Klicken Sie - wenn Sie mögen - den Lautsprecher an und lassen Sie sich beim Einlesen in diese Seiten inspirieren ...  

Passend zu diesem wunderbaren e-Book und der folgenden sinnlich-erotischen Lyrik gibt es dieses Video, dass Sie nicht versäumen sollten  http://youtu.be/F6JXOf4nSVM 

Süßer Genuss




Grandios
erlebte ich
den ersten Sommer
meines Lebens
bunte grenzenlose Fülle
süßer Geschmack
auf den Lippen

Erinnerung
verklärt
knüpft Fäden
Brückenschlag
in die Gegenwart
zum Nachtlaken

Berührt
von deinen Küssen
zärtlich wilde Gedanken
folgen der Seidenspur
deiner Zunge
die gebieterisch begehrt

Süßer Genuss
wie der erste Sommer
meines Lebens





©  Hans B.

 

Eruption




Zitternd vor Ungeduld
Regenschauer
auf heißer Haut
Liebesfantasien
stimulieren sich selbst
Begehren wabert
wie Sommergluthitze
eintauchend in deine Lustblitze
aus Funkelaugen
in fiebrigem Glanz
erforschend mein Sinnen
im fliegenden Herzschlag
deines Verlangens
nach mehr und mehr
feuchte Finger
krallen sich in mein Haar
liebkosen meine Schultern
hinabgleitend
bis auf die Halbkugeln
kraftvoll zärtlich zupackend
wie ein berstender Vulkan
alles fordernd
lasse mich treiben
ohne jede Furcht
von den heißen Strömen
deiner Liebe





©  Hans B.

                     siehe auch Lyrik und Fotokunst

Liebesfieber



Über der sanften Wölbung
schweben ungeduldig Finger
hauchfeine Muskeln zittern
sich entgegen
still brennt die Taillenflanke
vor wilder Gier
Schamgefühl
erstickt in Atemlust

Venushügel
warmweiche Blüte
in tiefer Senke
Haare flatterflimmern
das Blut singt
Lustgebete
feuchte Lippen
liebkosen eine Brust
die Wölbung hebt sich
macht ihr Geheimnis offenbar
im schweren Duft
Wellentanz im Beugedelta
feucht schimmert Muschelglanz




©  Hans B.

seit Nov. 2009 aufgenommen in die Sammlung der schönsten deutschen Liebesgedichte vom 16. Jahrhundert bis zur Gegenwart  http://www.deutsche-liebeslyrik.de /  

Wenn deine Lustströme
unsere Sinne benebeln
brennen die Feuerzeichen
auf unserer Haut

meine Geliebte
dann werde ich
dir näher sein
als je gespürt




©  Hans B.

Vom Leib reißen
die Kleider
will ich dir
was du wohl weißt
stachelst mich an
willst geworfen werden
auf den Rücken
ohne jede Sanftmut
liebeskämpfend öffnen
deinen feuchten Schoß
meine Lenden umschließen
mit deinen Beinen
reitend auf mir
bis aufgebäumte Lust
zusammenfällt
mit heiserem Schrei

Willig folge ich deiner Gier
zerreiße weiße Spitze
verbinde unsere Leiber
spüre dein Erschauern
mitten im Sturm
schwerelos tosend
mit hohem Wellengang
der sich mit Keuchen
endlich ergießt
in deiner Yoni

Nun glättet sich
wieder die See
doch trügerisch
ist die Ruhe
vor dem nächsten Taifun





©  Hans B.

                siehe auch Lyrik und Fotokunst

Pure Geilheit


Triefend nass
groß geschwollen
lüsternes Fleisch
mit all seiner Nacktheit
vulgär zeigt es sich
in eigenwilliger Anmut
glänzend tabulos
raubt dir deinen Sinn
für Zärtlichkeit
die du suchst
führt dich in Tiefen
die du nie gekannt
eröffnet dir Abgründe
die münden
im hellen Lachen


der Mensch
ist mehr
als Produkt seiner Wünsche
ist nicht rein und hell
ist auch pure Geilheit



©  Hans B.

 

Unbezwingbar
ist deine Kühnheit
beim Sprung von der Klippe
auf dem Hochfelsen deiner Lust

doch sanftzärtlich
bezeugt dein Kuss
deine Schmeichelfinger
wie sehr du mich begehrst

Als sinfonisches Fortissimo
erklingen deine Lustgesänge
doch dein Verlangen
berührt mich zu Tränen

Sonnenhitze erzwingt Wasser
aus all deinen Poren
mich an den Rand
meiner Wahnseligkeit

Doch wenn wir still
beieinander liegen
streichel ich den weichen Pelz
deiner Seele





©  Hans B.

seit Nov. 2009 aufgenommen in die Sammlung der schönsten deutschen Liebesgedichte vom 16. Jahrhundert bis zur Gegenwart  http://www.deutsche-liebeslyrik.de /  

Meine Zunge
ist verliebt
in den Salzgeschmack
deines Körperlandes
strolcht liebend gern
in ihm umher
geheimen Linien folgend
an deinem Hals
deiner wallenden Brust
nabelwärts schleckend
zur bittersüßen Grotte
deiner Weiblichkeit

Mein Herz aber
wird sich ergeben
und verlieren
im Irrgarten
deiner Seele
weit geöffnet




© Hans B.

seit Nov. 2009 aufgenommen in die Sammlung der schönsten deutschen Liebesgedichte vom 16. Jahrhundert bis zur Gegenwart  http://www.deutsche-liebeslyrik.de /  

Der Himmel
vulkanisch eruptiert
Fixsterne
stürzen aus der Bahn
Feuersalamander
verbrennt sich die Haut
Fledermaus
desorientiert im Dunkel

Todeslust befallen
unter deinen Händen
der Schamlosigkeit
deines Mundes
der Lust
in meinem Bauch




©  Hans B.

            siehe auch Lyrik und Fotokunst

ein erotischer tanz
aus körper und geist
ausdruck intensiven
wiederkehrenden
unersättlichen verlangens
ist die verschlingung
unserer nackten leiber
orgiastischer rhythmus
schwitzend und stöhnend
keuchend seufzend
mund an deinem schenkel
wange an meinem schwanz
fleisch gewordenes begehren
pure lust
silhouette unserer verzückung
dein lächeln
als brennende fackel
feuerwerk der ekstase
lustschreisinfonie
beim sprung
vom höhepunkt der lust
in die lockende tiefe





©  Hans B.

seit Nov. 2009 aufgenommen in die Sammlung der schönsten deutschen Liebesgedichte vom 16. Jahrhundert bis zur Gegenwart  http://www.deutsche-liebeslyrik.de /  

Küsse

Freches Grinsen
umgaukelt deinen Mund
wie Falterflügel
taumelnd deine Lippen
flüstern leise
Fang mich
wenn du willst





©  Hans B.

 

Der Schaumkronen
Wellentanz
unterm Mövengeschrei
kitzelnder Salzgeruch
eigenwilliger Duft
Wind im Haar
hell klingelnde Stimmen
verlieren sich
im steten Wind
Geborgenheit atmen
im leeren Strandkorb
deinem Arm
Im Herzen pocht
das Wissen
um die Freiheit
der Liebe




©  Hans B.

 

Wenn lustkeuchend
Sehnsucht
Konturen formt
aus verbotenen Träumen
spürbar den Leib
in Flammen setzt
das Blut
als Lauffeuer
durch Adern schleudert
Die reale Wahrhaftigkeit
beschränkt
auf fühlen
riechen
schmecken
Die Haut
noch unberührt
zu bebender Hülle
verdammt
zitternd
den feuchten Spuren
meiner Lippen folgt


dann ist das Jetzt
verwandelt
in die Einzigartigkeit
des kopflosen Moments
in der wir uns
fühlbar nahe sind
wie nie zuvor





©  Hans B.

Du verbindest
meine Augen
hautschmeichelnd
mit schwarzem Samt
Meine Sinne
sind geschärft
Ich schmecke
deinen Duft
unverkennbar
vertraut
pure Geilheit
einzigartig
deine Salzhaut
schmiegsamer Leib
schwelgende Augenblicke
im frei gewählten Dunkel
Delikates Menue
köstlicher Körperlichkeit
naschend genießen
perlend prickelnder
Champagner
der Liebeslust




©  Hans B.

 

             siehe auch  Lyrik und Fotokunst

Zarte Lustperlen
auf deiner Haut
eilen stürmisch dahin
gesammelt
im Bauchnabel
der übervoll
nicht zu halten vermag
das salzige Nass
geht erneut
auf seinen Weg
zu jenem Hügel
der Göttin
der Weiblichkeit
geschlossenen Auges
genießend
deine bebenden Hände
streichelnd meinen Po
meine Lippen schmecken
deinen Hautduft
mein Ohr lauscht
dem Lustgesang
keuchenden Atems




©  Hans B.

 

Eilender Atem
zärtliche Knabberei
an warmfeuchten Lippen
ertrinkend im Augesgrün
kostend deine Salzhaut
verweilend
auf bebenden Schenkeln
saugend
an zitternden Fingerspitzen
salziger Yoni


wir zelebrieren
unsere Lust
aber genug
ist es lange
noch nicht





©  Hans B.

 

Es ist ohne Ausnahme verboten Lyrik aus dieser Website ohne Genehmigung in anderen Websites oder Blogs zu veröffentlichen. Bei Zuwiderhandlung erfolgt sofortige juristische Strafverfolgung durch eine Urheberrechtsklage

sternfunkeln

Sie sind soweit, - sie haben ihr erstes Manuskript fertig- oder ihre eigene Lyrik-Anthologie zusammengestellt?  

Jetzt könnten Sie allerdings dringend eine kompetente Hilfe, Beratung und Bewertung ihres Werkes brauchen, vielleicht auch ein Lektorat, um eine reale Chance bei einem Verlag oder einer Literatur-Ausschreibung zu haben, denn die Vergangenheit hat Ihnen immer wieder vor Augen geführt, dass sie ohne wenig bis gar keine Resonanz erhalten. Aber ein Lektorat ist ziemlich teuer und sprengt den Rahmen ihres Finanzbudgets. Ich kann es nicht kostenlos machen, denn auch ich muss leben, Miete zahlen u.s.w., aber das lässt sich alles regeln. Sagen Sie mir einfach, was es Ihnen wert ist, was Sie maximal bezahlen können, ich antworte Ihnen dann, ob ich es dafür realisieren kann.

Nun ja, vielleicht kann ich Ihnen mit meiner langjährigen Erfahrung und Wissen helfen, denn ich habe schon vielfach beim Lektorat geholfen - und mit mir kann man offen reden. Ich schätze kreative Köpfe und bin immer bereit mich dafür zu engagieren. Aber ich mache Ihnen auch nichts vor, heuchle kein Talent oder Qualität Ihres Werkes, manipuliere Sie allerdings auch nicht in der Authentizität und Orginalität ihres Manuskriptes, denn so etwas ist nahezu tödlich für ein eigenes Werk. Offene, konstruktive Kritik ist dabei das wichtigste Element, denn es nutzt Ihnen gar nichts, wenn Ihnen Freunde und Bekannte heuchelnd eine nicht vorhandene Qualität bescheinigen, die schlicht nicht vorhanden ist. So etwas trifft immer hart, denn es steckt viel Herzblut im eigenen Manuskript, - das verlangt Fingerspitzengefühl. Ein guter Lektor gibt Ratschläge, spricht Empfehlungen aus, berät und zeigt Wege auf. Was Sie damit anfangen und wie Sie das umsetzen, bleibt allein Ihre Entscheidung. Über eine Aufwandsentschädigung / Honorar werden wir uns schon irgendwie einig werden.

Nur Mut, kontakten Sie mich, eine erste Einschätzung Ihres Manuskriptes kostet Sie rein gar nichts, gibt Ihnen aber eine erste ehrliche Perspektive. Immer im engen Kreis laufen und dabei keinen Schritt weiterkommen ist die denkbar schlechteste Lösung.

Belgarath

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siehe auch unsere Sonderseite Plakat Wir sind ganz dicht Unsere Autorenlesungen   

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