|
Demokratiefrust bereitet Nährboden für Neonazis Wen soll das wundern angesichts solcher deutscher und europäischer Volksvertreter, ihrer Ignoranz und Verlogenheit gegenüber dem Durchschnittsbürger und Wähler? Das merke ich auch an mir selbst, - obwohl ich nicht die geringste Bereitschaft verspüre mich der NPD zuzuwenden. siehe die Beiträge “Konsequente Wahlverweigerung” und “ “Die Mehrheit der Iren ...” auf dieser Seite und “Abgesang an eine ehemalige Geliebte” - http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/prosa-12.html . Und diese verlogene Heuchelei geht gleich unbelehrbar so weiter, denn die Verantwortung für diese Demokratieüberdrüssigkeit und das Gefühl des ohnmächtigen Ausgeliefertseins gegen- über solchen selbstgerechten Volksvertretern liegt vor allen Dingen bei ihnen, eben den Abgeordeneten der Parlamente, die mit Mitbestimmung der Bürger / Wähler und demokrati- schem Miteinander nichts am Hut haben.
Sie sagen, was sie wollen, die Ideen, Wünsche und Erwartungen der Bürger sind vollkommen irrelevant und werden gelangweilt weggewischt, - - von unseren und den meisten anderen europäischen sogenannten Volkvertretern, die aus diesen Demokratien Parteidiktaturen gemacht haben, wo sie walten und schalten können nach Belieben und wie es am Besten den eigenen und den Parteiinteressen dient.
Da treffen sich selbsternannte Parteiführer / Kanzlerkandidaten und derzeitige Außenminister lieber mit brutalen Völkermördern und Kriegsverbrechern statt ein deutliches Zeichen für Demokratie und Menschenrechte zu setzen.
Da werden die Realeinkommen immer weiter gekürzt, die Arbeitszeit verlängert und immer größere Teile der Bevölkerung an den Rand der Gesellschaft durch soziale Destabilisierung wachsende Verarmung gesetzt. Und diese Art Themen könne ich hier mühelos seitenlang fortsetzen.
Rechtsextremismus-Studie: Demokratiefrust bereitet Nährboden für Neonazis
Ausländerfeindlichkeit, Angst vor Ausgrenzung, Politikverdrossenheit - ein Blick in die Mitte der Gesellschaft zeigt, wie und wie weit sich rechtsextreme Tendenzen in Deutschland verbreiten. Wissenschaftler warnen in einer neuen Studie: Demokratie ist vielen Bürgern kaum etwas wert. Ein "Führer", der Deutschland mit starker Hand regiert, wäre durchaus "zum Wohle aller" - glauben 15,4 Prozent der Deutschen. Ausländer kämen nur hierher, um den Sozialstaat auszunutzen - für 36,9 Prozent eine zustimmungsfähige Aussage. Und überhaupt: Deutschland sei "in einem gefährlichen Maß überfremdet" - finden 39,1 Prozent. Rechtsextreme Einstellungen als Randerscheinung abzutun, wird der Wirklichkeit längst nicht mehr gerecht. Die Denkmuster abseits des demokratischen Rechtsstaates finden sich bei Jung und Alt, in Ost und West, beim NPD-Wähler genauso wie beim selbsternannten Linken.
|