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Was die Autonome Linke und ihre Mitläufer in Athen und andernorts an Terrorismus verbreiten unterscheidet sich in Nichts von den mörderischen Attacken der islamischen Faschisten und Massenmörder in Bombay

Dieser faschistoide Wahnsinn muss endlich ein Ende haben, er muss beendet werden!!                                                  Stoppt endlich den linksfaschistischen Terror in allen möglichen Städten, europäischen Staaten, zu allen denkbaren Gelegenhei- ten und Anlässen!

Es geht hier schon lange nicht mehr um Versammlungs- und Demonstrationsrecht, es geht auch schon lange nicht mehr um den berechtigten Kampf gegen Unrecht.              Die Autonome Linke ist sein Jahren von frustrierten Neonazis und Faschisten unter- wandert, gesteuert von den Faschisten der sogenannten “Revolutionären Zellen” und ehemaligen RAF Sympathiesanten und Mitstreitern.

Es geht nicht um Recht oder Unrecht durch die Staatsgewalt oder die Staatsmacht, -

das ist nur eine heuchlerische Lüge der Autonomen Linken um faschistoiden Krieg gegen die Gesamtgesellschaft und für einen doktrinären, autoritären, allzeit gewalttä- tigen Staat, eine Diktatur stalinistischen und faschistischen Stils in Europa zu errichten. Hand in Hand mit islamischen Fundamentalisten / Terroristen, die ebenfalls eine autoritäre Gesellschaft anstreben, in der der Koran allein die Maßstäbe setzt und das einzige Recht bildet, und Hand in Hand mit den ewig Gestrigen aus der Faschisten- und Neonaziszene sucht die Autonome Linke den militanten Konflikt mit dem Staat und allen seinen Bürgern um nach Vorbild der RAF das verhasste System zu zerstören, alles zu zerstören, was Generationen aufgebaut haben.

Rational ist das schon lange nicht mehr nachvollziehbar.

Dass es in diesem Staat und vielen anderen Staaten Europas und der ganzen Welt viel Unrecht und Ungerechtigkeit gibt, Korruption und Machtmissbrauch, Parteiendikta- turen und Selbstbedienungs- bzw. Plünderungsmentalität gegenüber den öffentlichen Kassen durch die korrupten, selbstgerechten Volksvertreter ist eine unbestreitbare Wahrheit, die nur von Lügnern und Heuchlern bestritten wird.                                           Ebenso richtig ist, dass unsere und andere Volksvertreter aus anderen Staaten mit nur wenigen Ausnahmen völlig oder zumindest weitgehend den Bezug zum realen Leben der Menschen verloren haben, die sie vertreten sollen, deren Interessen sie dienen sollen.           

Dem gilt es entgegenzutreten mit allen demokratischen Mitteln, die uns zur Verfügung stehen, - und wir haben zum Glück eine Menge Mittel zur Verfügung.

Ganz im Gegensatz zu jenen Staatsformen, die die Autonome Linke in Zusammenwir- kung mit islamischen Fundamentalisten und Neonazis anstreben und errichten wollen.

Längst hat die Autonome Linke und ihre Mitläufer / Mitstreiter jegliches Unrechts- bewusstsein verloren. Sie führt nicht mehr einen Kampf für eine bessere Gesellschaft, sondern nur noch einen Krieg um ihr ideologisches Weltbild anderen Menschen aufzu- zwingen. Genau wie die RAF (Rote Armee Fraktion -Terroristengruppe aus den 70er und 80er Jahren) begeht die Autonome Linke faschistoiden Terror, um zu beweisen, dass dieser Staat faschistische Methoden anwendet, die gleiche verquere Gedanken- welt der RAF Terroristen wie Horst Mahler (ehemals RAF - jetzt Rechtsberater der NPD).

Genau wie die RAF begeht die Autonome Linke Verbrechen um gegen das Unrecht in diesem verhassten System zu kämpfen.

Genau wie die RAF führt die Autonome Linke damit einen Krieg gegen die kleinen Leute, ganz gleich, in welcher Stadt diese Krawalle und der linksfaschistische Terror- tourismus inszeniert wird.

Denn da werden ganze Familienexistenzen zerstört durch das Abfackeln privater Autos am Straßenrand, da werden kleine Lebensmittelläden ebenso niedergebrannt und geplündert wie große Kaufhäuser, Juwelierläden (besonders beliebt wegen der teuren Beute, die dort gemacht werden kann) und Supermärkte, Banken und Autohäuser, aber auch Wohnhäuser und Läden aller Art, verbunden mit nur einem Ziel: Angst und Schrecken zu verbrei- ten!!  siehe Video http://www.youtube.com/watch?v=iyW4dq0lfQE  

Man muss sich darüber klar sein, dass der entstandene Schaden, vor allem für Privatmenschen, denen ihr Auto umgeworfen, zerstört und abgefackelt wurde, von niemandem bezahlt wird. Die Versicherung tritt bei sogen. “Inneren Unruhen” nicht für den Schaden ein, da hilft auch kein Vollkasko.                  

Der kleine Ladenbesitzer mit Familienbetrieb, dessen Existenz niedergebrannt wurde, kann sich nicht durch die Versicherung entschädigen lassen, - seine Lebensgrundlage ist zerstört, ein Hartz 4 Bezieher ohne große Zukunftsperspektive mehr.         

Den Autonomen Linken, der revolutionären Avantgarde, geht so ein “Kleinscheiß” am Arsch vorbei. Sie handeln wie im Krieg,   wo Kollateralschäden nun einmal einkalkuliert und hingenommen werden müssen.

Ob in Athen, Genua, Madrid, Kopenhagen, Köln, Paris, Rostock und andernorts zu anderen Anlässen, - die Autonome Linke macht aus allem einen kleinen großen Bürgerkrieg!

Stoppt sie endlich - macht dem ein Ende -                        und wenn es nicht anders geht, dann auch mit Waffengewalt.     Feuer bekämpft man manchmal am Besten mit Feuer!          

Es ist nicht länger hinnehmbar, dass eine kleine Gruppe linksautonomer Faschisten / Terroristen ganze Städte zu Geiseln nimmt und Staaten mit endlosem Terror überzieht und verwüstet, dass sie plündern und brandschatzend durch die Straßen ziehen, und die Polizei auf Deeskalation eingeschworen als Prügelknaben der Nationen die verfehlte Politik der Parlamente ausbaden muss, sich als Zielscheibe für lebensbedrohende Attentate und Gewaltakte zur Verfügung stellen muss. Polizisten haben das gleiche Lebens- und Überlebensrecht wie alle anderen Bürger auch.

Wenn die Autonome Linke und ihre Mitläufer / Mitstreiter einen offenen Krieg in den Straßen wollen, dann sollten wir sie auch als das behandeln, was sie sind: brutale Faschisten und Terroristen - und der Polizei endlich auch die Mittel freigeben, sich und ihr Leben verteidigen zu können.                                                                                                      Gebt ihnen in solchen Bürgerkriegsszenarien den Schusswaffen- gebrauch frei!                    

Der Tod eines 15-jährigen ist zweifellos schlimm, und ich weiß nicht, was da wirklich passiert ist, denn ich war nicht dabei. Aber das rechtfertigt nicht die einseitige Bericht- erstattung in vielen Medien, als wäre die Polizei das alles selber schuld.                         Mag sein, dass der Polizist, der geschossen hat, überreagierte. Dann muss er zur Verantwortung gezogen werden.

Aber das ist keinerlei Rechtfertigung für Krawalle mit Schaden in mehr als Hundert Millionen Euro.

Dabei muss man ganz nüchtern sehen und zugestehen, dass die Autonome Linke - nicht nur in Griechenland, wo sie als besonders gewaltbereit und militant gesehen wird - seit Jahren danach gegiert hat einen sogenannten “Märtyrer” in den eigenen Reihen zu haben.                                                                                                                         Dabei hatten gerade diese Linksautonomen, die sich als die Avantgarde der revolu- tionären Bewegung innerhalb der Linken verstehen und dabei so weit links stehen, dass sie schon wieder am rechten Rand der Neonazis angesiedelt werden müssen, schon ein mehr als einmal Erfolg damit einige ihrer Mini-Terroristen als Opfer öffentlichkeitswirksam verheizen zu können.

Doch wenn so ein Juniorterrorist glaubt und meint er habe das Recht seinen kleinen Privatkrieg und einen Mordversuch per Ziegelstein gegen einen Polizisten ausführen, dann darf er sich nicht beklagen und wundern, wenn er in putativer Notwehr erschos- sen wird.
Jeder andere Mitbürger in lebensgefährlicher Gefahrenlage hätte als Polizist genauso gehandelt, denn es gehört nicht zu den Aufgaben der Polizei als Zielscheibe für junge Terroristen zu dienen. Sie haben das gleiche Überlebensrecht wie alle Menschen. Will jemand sie umbringen, und dazu ist ein Ziegelstein als Mordwaffe allemal sehr gut geeignet, dann dürfen sie in Notwehr auch zur Waffe greifen.
Wenn jetzt der faschistoide Autonomensumpf meint, sie müssten einen mehr oder weniger offenen Bürgerkrieg führen, dann sollte ihnen auch entsprechend geantwortet werden.                                                                                                                                       

Bei Demonstration in Griechenland

Polizist erschießt Teenager

...jetzt ziehen Randalierer wütend durch die Straßen

Randale in Griechenland: Die Polizei hat bei einer Demonstration einen Jugendlichen erschossen. Angeblich bekam der Junge einen Warnschuss ab. Augenzeugen sprechen dagegen von einem gezielten Treffer. Jetzt ziehen Hunderte aus Protest prügelnd und randalierend durch die Straßen!

In der Hauptstadt Athen sowie in Thessaloniki und auf Kreta bewarfen Jugendliche mehrere Polizeiautos mit Steinen und Brandsätzen, die Polizei setzte sich mit Tränen- gas zur Wehr. In der Athener Einkaufsstraße Ermou gingen die Schaufensterscheiben von 21 Geschäften zu Bruch, Läden und Autos brannten aus.

Was war passiert?

In Athen hatte eine Gruppe Jugendlicher gegen 21 Uhr zunächst einen Streifenwagen mit Steinen attackiert. Die Polizisten flohen aus dem Auto, einer zündete eine Blend- granate, ein anderer griff zu seiner Dienstwaffe. Drei Schüsse fielen – einer davon traf einen jungen Mann, den 15-jährigen Andreas Grigoropoulos, direkt in die Brust. Ein Warnschuss, der versehentlich getroffen habe, hieß es bei der Polizei. Der Jugendli- che war der Sohn eines bekannten Athener Schmuckhändlers.

„Es war ein kaltblütiger Mord“, sagte dagegen ein Augenzeuge im Radio. Der Teen- ager kam ins Krankenhaus, doch dort konnte nur noch sein Tod festgestellt werden. Der betroffene Polizist wurde mittlerweile inhaftiert.                                                         siehe                                                                                                                         http://www.tagesschau.de/ausland/griechenland122.html                                                 http://www.focus.de/panorama/welt/video-nachrichten-des-tages/nachrichten-vom-7-dezember-griechenland-fuenfzehnjaehriger-von-p olizist-erschossen-kriegsartige-szenen-in-athen_vid_8379.html                                                                     http://www.heute.de/ZDFheute/inhalt/1/0,3672,7488097,00.html                                       http://www.n24.de/news/newsitem_4273426.html                                                                                                                 http://www.n-tv.de/1064761.html                                                                                   http://www.rtl.de/rtlaktuell/rtl_aktuell_artikel.php?article=23927&pos=4                             http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,594872,00.html                                             http://www.stern.de/politik/ausland/:Unruhen-Athen-Es-Krieg/648173.html                         http://www.n24.de/news/newsitem_4276614.html                                                             http://www.stern.de/politik/ausland/:Krawalle-Griechenland-Das/648184.html                    
 

Autonome Linksfaschisten tragen den selbstinszenierten Bürgerkrieg von Athens Straßen nach Berlin

Nach Autonomen Krawallen in Athen:

Griechisches Konsulat in Berlin besetzt

Die Unruhen in Griechenland schwappen nach Berlin über. 15 Demon- stranten sind in das Generalkonsulat des Landes eingedrungen. Sie protestieren gegen den Tod eines Schülers, der in Athen von einem Polizisten erschossen worden war. Unterdessen flackern in Griechen- land die Proteste erneut auf.
Etwa 15 Demonstranten haben am Montag die konsularische Abteilung der griechischen Botschaft in Berlin besetzt. Es handelt sich offenbar um Sympathisanten mit den Demonstranten in Griechenland, die dort gegen den Tod eines Jugendlichen protestieren und damit die schwer- sten Unruhen seit fast zwei Jahrzehnten ausgelöst haben.                       siehe
                                                                                                                        http://www.stern.de/politik/ausland/:Nach-Krawallen-Athen-Griechisches-Konsulat-Berlin/648225.html         http://www.focus.de/panorama/welt/ausschreitungen-griechenland-im-schockzustand_aid_354296.html       http://www.focus.de/panorama/welt/protest-griechisches-konsulat-in-berlin-besetzt_aid_354218.html           http://www.focus.de/panorama/welt/griechenland-autonome-kuendigen-neue-randale-an_aid_354157.html     http://www.heute.de/ZDFheute/inhalt/24/0,3672,7488664,00.html                                       http://www.n24.de/news/newsitem_4278931.html                                                             http://www.n24.de/news/newsitem_4279416.html                                                             http://www.rtl.de/rtlaktuell/rtl_aktuell_artikel.php?article=23927&pos=3                               http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,595060,00.html                                             http://www.stern.de/politik/ausland/:Ausschreitungen-Athen-Generation-Zorn/648251.html   http://www.stern.de/politik/ausland/:Nach-Krawallen-Athen-Griechisches-Konsulat-Berlin/648225.html                                                                                                                  

Es gibt in einer demokratischen Gesellschaft, trotz all ihrer Fehlentwicklungen und Ungerechtigkeiten keinen Rechtsanspruch auf rechtsfreie Räume, in denen das Gewaltmonopol des Staates keine Gültigkeit mehr hat. Niemand kann sich in einer Demokratie auf das Recht berufen andere mit Gewalt und Terror zu überziehen, um seinem Zorn über tatsächliches oder vermeintliches Unrecht auszudrücken.

Wie schon Pfarrer Alberts zu Zeiten der RAF sagte: “Angekommen auf dem Höhepunkt der sinnlosen Gewalt ist es völlig gleichgültig geworden, wer sie ausübt, sie soll einfach nur noch aufhören...”

Wenn die Autonome Linke dazu nicht bereit ist und Kinder und Jugendliche zu ihren Kombatanten und Opfern macht, muss sie auch die Konsequenzen tragen, -

dann ist der demokratische Rechtsstaat gezwungen mit allen polizeilichen und militärischen Mitteln diesem individuellen Terrorismus und Faschismus entgegenzu- treten.

Ich sehe auch mit offenen Augen die vielfache Perspektivlosigkeit vieler Jugendli- cher für ihre Zukunft, für Ausbildung und Beruf, für eine Existenz in Würde und Selbstbestimmung, -

aber durch Krieg gegen die Menschen, ihre Gesellschaft und ihren Staat wird kein einziges der drängenden Probleme gelöst.

Randale Athen brennt

Nach dem Tod eines 15-jährigen Schülers ist die Situation in Athen außer Kontrolle geraten. Autonome verwüsten die griechische Hauptstadt, nahezu alle Geschäfte in den großen Einkaufsstraßen stehen in Flammen.                                                                Die Polizei war am späten Montagabend nicht mehr Herr der Lage. Rund 4000 Autonome nahmen praktisch das Athener Stadtzentrum ein, berichteten überein- stimmend griechische Medien. Gewalttätige Demonstranten verwüsteten alles, was ihnen in den Weg kam. Entlang der drei großen Einkaufsstraßen Panepistimiou, Stadiou und Skoufa sowie rund um den zentralen Syntagmaplatz brannten nahezu alle Geschäfte.                                                                                                                         
Gewalttätige Demonstranten erreichten am Abend auch den eleganten Kolonaki- Platz, wo viele Politiker des Landes wohnen und zerstörten auch dort alle Geschäfte. Passanten flohen in Panik in alle Richtungen. Die Polizei setzte massiv Tränengas ein, was aber die Randalierer nicht stoppte.                                                                       Verzweifelte Besitzer zerstörter Geschäfte riefen weinend um Hilfe. Die Feuerwehr konnte nicht ungehindert eingreifen, weil der Mob die Einsatzfahrzeuge mit Brand- flaschen attackierte. Auch der etwa 20 Meter hohe Weihnachtsbaum der Stadt Athen wurde angezündet und brannte lichterloh.

Der griechische Ministerpräsident Kostas Karamanlis berief für die Nacht eine Sondersitzung des Ministerrates ein. Am Dienstag will er sich mit Staatspräsident Karolos Papoulias und den Vorsitzenden der griechischen Parteien treffen. Ein Regierungssprecher dementierte hingegen Gerüchte, dass ein landesweiter Ausnah- mezustand ausgerufen werden könnte.                                                                                  siehe                                                                                                                                         
http://www.focus.de/panorama/welt/randale-athen-brennt_aid_354428.html                                                                            

Es sind immer wieder und überall die gleichen Bilder, ob in Genua, Rostock, Köln, München, Mailand, Barcelona oder jetzt in Athen, wo immer der Tross der herumziehenden Polit- Hooligans eine Gelegenheit und Anlass sieht, wird der persönliche Bürgerkrieg gegen den Staat, die Gesellschaft, die einfachen Bürger und wen auch immer geführt.

Ausschreitungen Griechenland im Schockzustand

100 Millionen Euro Schaden – das ist die Bilanz der Griechenland-Krawalle bislang. Eine Ende ist nicht abzusehen. In Thessaloniki liefern sich Hunderte Studenten Straßenschlachten mit den Sicherheitskräften. Die Regierung appelliert an die Randalierer.                                                                                                                               Fassungslos reagiert Griechenland auf den Tod eines 15-Jährigen durch eine Kugel der Polizei. Das Wochenende der Verwüstung und des Chaos hinterlässt Wut, Trauer aber auch Ratlosigkeit.                                                                                                           
Ministerpräsident Kostas Karamanlis kündigte an, man werde die Verantwortlichen zur Rechenschaft ziehen. „Wir werden alles tun, damit diese Tragödie sich nicht wiederholt“, sagte Karamanlis in einer Fernsehansprache am Montag.                        

„Einziges Motiv Gewalt und die Zerstörung“

Gleichzeitig fand er harsche Worte für die Randalierer auf den Straßen. Für die schweren Ausschreitungen machte er „extreme Elemente“ verantwortlich. „Deren einziges Motiv ist die Gewalt und die Zerstörung“, sagte der konservative Regie- rungschef. „Wir werden das nicht dulden.“ Er rief die Griechen auf, Ruhe zu bewah- ren und versprach Entschädigungen für die Inhaber der Geschäfte, die beschädigt oder zerstört wurden.                                                                                                              siehe                                                                                                                                         
http://www.focus.de/panorama/welt/ausschreitungen-griechenland-im-schockzustand_aid_354296.html                                    

Krawalle in Athen

Gespannte Ruhe nach Gewalt und Bränden

Nach schweren Krawallen und zahlreichen Brandstiftungen hat sich die Lage in der Athener Innenstadt am Abend etwas entspannt. Zahlreiche Randalierer zogen sich wie in der vergangenen Nacht auf das Gelände der Polytechnischen Universität zurück, das die Polizei nicht betreten darf.

Nachdem junge Demonstranten zunächst friedlich den Tod eines 15-Jährigen angeprangert hatten, der am Samstag unter noch ungeklärten Umständen durch eine Polizeikugel starb, war die Situation in Athen eskaliert. Rund 4000 linksgerichtete Demonstranten, darunter zahlreiche Autonome, hatten bei einem Zug durch die Athener Innenstadt drei Einkaufsstraßen verwüstet und zahlreiche Geschäfte in Brand gesteckt. Gewalttätige Demonstranten zerstörten auch Geschäfte rund um den eleganten Kolonaki-Platz, wo viele Politiker wohnen. Der etwa 20 Meter hohe Weihnachtsbaum der Stadt Athen wurde angezündet. Feuerwehrleute wurden von Randalierern angegriffen.                                                                                                                                   siehe    http://www.tagesschau.de/ausland/griechenland146.html                                                              

Griechenland Autonome kündigen neue Randale an

Ausgebrannte Autowracks, zerstörte Geschäfte und Häuser: Nach den Ausschrei- tungen vom Wochenende bieten sich in Griechenland Bilder wie im Bürgerkrieg. Jederzeit könnte die Lage wieder eskalieren.                                                                     Mehrere 1000 Autonome und andere Linksgerichtete sowie Mitglieder von Menschen- rechtsorganisationen hatten am Sonntag gegen den tragischen Zwischenfall demon- striert. „Mörder, Mörder“ skandierten die Demonstranten, als sie sich der Polizei- direktion von Athen an der Alexandras Chaussee näherten, wie das Fernsehen berichtete. Griechische Autonome greifen seit Jahren immer wieder Polizisten an und verüben Brandanschläge auf Banken und Autos im Zentrum Athens.                                                                                                                                                        
Zu Zusammenstößen nach dem tödlichen Schuss kam es auch in der zweitgrößten griechischen Stadt Thessaloniki. Auch in Komotini und Ioannina im Norden des Landes gab es Ausschreitungen, ebenso auf der Mittelmeerinsel Kreta und in der Hafenstadt Patras.                                                                                                                       siehe                                                                                                                                         
http://www.focus.de/panorama/welt/griechenland-autonome-kuendigen-neue-randale-an_aid_354157.html                 http://www.heute.de/ZDFheute/inhalt/10/0,3672,7488906,00.html                                                                                     http://www.n24.de/news/newsitem_4282772.html                                                                                                             http://www.n24.de/news/newsitem_4280936.html                                                                                                             http://www.n24.de/news/newsitem_4276614.html                                                                                                             http://www.n-tv.de/1065013.html                                                                                                                                    

Dafür kann und darf es keinerlei Rechtfertigung geben...         Die Autonomen Linken handeln wie Nazis und sind Faschisten - Terroristen, denen unser gemeinsamer Widerstand gelten muss...

...denn das ist durchaus vergleichbar mit den mörderischen Angriffen islamischer Terroristen auf die indische Stadt Bombay

siehe                                                                                                                                                                              http://www.rtl.de/rtlaktuell/rtl_aktuell_artikel.php?article=23927&pos=2                                                                 http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,595230,00.html                                                                                 http://www.stern.de/politik/ausland/:Athen-Hier-Krieg/648311.html                                                                         http://newsticker.sueddeutsche.de/list/id/291952                                                                                                       http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/436106/index.do                                                                         http://www.stern.de/politik/ausland/:Ausschreitungen-Athen/648305.html                                                                 http://www.hannover-zeitung.net/content/view/115071/29/                                                                                         http://www.welt.de/politik/article2847816/Athens-Stadtzentrum-gleicht-einem-Flammenmeer.html                   http://www.tagesanzeiger.ch/ausland/europa/Athen-brennt--Situation-ausser-Kontrolle/story/31598486          

In den einschlägig bekannten Foren und Blogs gratulieren die Autonomen Linksfaschisten ihren griechischen Gesinnungs- genossen zu den hervorragend gelungenen Aktionen und wünschen sich mehr davon, vor allem aber konsequente Nachahmung dieser Verbrechen überall in Deutschland

Von enormer Bedeutung wäre auch ein bislang nicht erfolgtes Zusammenstehen der griechischen Parteien gegen den Terror der Autonomen Linken in Griechenland.                                        So müssen sich besonders die PASOK, die griechischen Sozialisten, mit ihrem offen gezeigten Verständnis und ihrer zustimmenden Nachsichtigkeit gegenüber den Terroristen der Autonomen Linken vorhalten lassen nicht mehr die “sozialistische Partei Griechenlands” zu sein, sondern ab sofort die “terroristische Partei Griechenlands”.

 

Geschäftsleute und Ladenbesitzer in Athen und anderen größe- ren Städten Griechenlands haben begonnen sich zu Bürgerweh- ren zusammenzuschließen, um ihre Firmen /  Geschäfte gegen Plünderer und Brandschatzer der Autonomen Linken zu vertei- digen.                                                                                               Dies könnte eine ganze neue und sehr gefährliche Konfrontation bedeuten, wenn die kleinen Ladenbesitzer und Geschäftsinhaber, bewaffnet mit Baseballschlägern und Eisenstangen, sich den Terroristen der Autonomen Linken im offenen Kampf zum Schutz ihrer Geschäfte entgegenstellen, um ihren Besitz vor Vernichtung zu schützen.                                                                                       Das kann sehr schnell zu einem offenen Bürgerkrieg ausarten

NÄCHTLICHE KRAWALLE IN ATHEN

Frust, Steine, Scherben

Aufruhr statt Entspannung: Nach der Beerdigung des 15-jährigen Alexandros in Athen ist es in der Nacht erneut zu schweren Auseinandersetzungen zwischen Autonomen und Polizei gekommen. Es scheint, als wollten oder könnten beide Seiten die Konfrontation nicht beenden.                                                                                                 Steine liegen auf den Straßen, Tausende und Abertausende sind es, dazwischen Eisenstangen, Latten aus Holz und Geschosshülsen. Durch die Luft wabert der beißendscharfe Geruch von Tränengas und geschmolzenem Plastik. Mülltonnen brennen, ein japanischer Kleinwagen ist umgestürzt und die Schwarzvermummten hinter dem schützenden Zaun der Polytechnischen Hochschule brüllen sich die Seele aus dem Leib:                                                                                                                          "Bullen, Schweine, Mörder!"    "Bullen, Schweine, Mörder!"                                            

Ihnen gegenüber, 10, vielleicht 20 Meter entfernt, ein Zug Bereitschaftspolizisten. Knüppel, Schilde, weiße Helme. Von der vielbeschworenen Deeskalationsstrategie ist in der Nacht zum Mittwoch nicht viel zu spüren: "Kommt doch, ihr Feiglinge! Kommt raus und kriegt uns", brüllt der Truppführer, greift sich einen Stein und schleudert ihn in Richtung Demonstranten. Seine Männer tun es ihm nach - Revolte andersrum.

Es ist die vierte Nacht, seit der Schüler Alexandros Grigoropoulos, 15, am Samstag durch einen Schuss aus der Waffe eines Polizisten getötet wurde. Und noch immer kommt die griechische Hauptstadt nicht zur Ruhe. Fast scheint es, als hätten beide Seiten auf eine unheilvolle Art und Weise inzwischen Gefallen an dem Ausnahmezustand gefunden: Aufruhr statt Stillstand.

"Polizisten und Autonome sind in einer tiefen Hassliebe miteinander verbunden", behauptet der Filmemacher Yannis, 35, der in dieser Nacht mit einem Kumpel durch die Straßen des Athener Rebellenviertels Exarchia zieht. "Sie brauchen einander und genießen die Gewalt."                                                                                                            Zuvor hatten rund 50 Randalierer Mülltonnen im Stadtteil Nea Smyrni angezündet. Ein Polizist, der sich bedroht fühlte, feuerte nach Angaben der Polizeidirektion einen Warnschuss in die Luft ab. Augenzeugen sprachen im Fernsehen von mindestens sieben Warnschüssen. Verletzt wurde niemand.

Auch nahe der Polizeidirektion von Athen sowie vor dem Polytechnikum kam es zu Krawallen. Die Polizei setzte Tränengas und Schlagstöcke ein, um die Randalierer auseinanderzutreiben. Autonome zerstörten in der Hafenstadt Thessaloniki eine Bankfassade. Auch in der westgriechischen Hafenstadt Patras kam es vorübergehend zu Ausschreitungen mit Steinwürfen.                                                                                   
 
In der westgriechischen Hafenstadt Patras kam es vorübergehend zu Ausschrei- tungen. Randalierer griffen mit Molotow-Cocktails und Steinen eine Polizeiwache an.

Ladenbesitzer von Patras wehren sich                                                                                 In Patras organisierten Ladenbesitzer eine Art Bürgerwehr. Mit Schlagstöcken und Eisenstangen bewaffnet wollten sich die Geschäftsleute den Randalierern entgegen- stellen, wie der griechische Rundfunk berichtete. Im Vergleich zu den Krawallen vom Vortag konnte die Polizei diesmal die Randalierer besser in die Schranken weisen, hieß es im Fernsehen.

siehe                                                                                                                                          http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,595511,00.html                                                                                                 http://www.n-tv.de/1066135.html                                                                                                                                           http://www.n24.de/news/newsitem_4288514.html                                                                                                                   http://www.heute.de/ZDFheute/inhalt/21/0,3672,7489173,00.html                                                                                             http://www.focus.de/politik/ausland/griechenland-streiks-in-aufgeladener-atmosphaere_aid_354731.html                                    

 

Die weltweite Vernetzung der Autonomen Linksfaschisten

Fragwürdige Solidarität für Athen

Randale auch in Spanien, Dänemark und Italien

Nach den schweren Auseinandersetzungen zwischen Polizisten und Autonomen in Griechenland, weitet sich die Welle der Proteste auch auf andere Länder aus. Mehrere Menschen wurden verhaftet.                                                                                   Nach tagelangen gewalttätigen Protesten in Griechenland ist es gestern Abend auch in anderen europäischen Städten bei Solidaritätskundgebungen zu Ausschreitungen gekommen. In Madrid, Barcelona, Kopenhagen, Rom und Bologna wurden mehrere Demonstranten festgenommen.

Dagegen hat sich die Lage in Griechenland leicht entspannt. Zwar kam es gestern auch am Rande eines seit längerem geplanten Generalstreiks im Zentrum Athens wieder zu gewalttätigen Zusammenstößen zwischen Demonstranten und der Polizei. Das Ausmaß war jedoch geringer als in den Tagen zuvor.                                                 Vier Tage nach dem Tod des 15-jährigen - der die schwersten Krawalle seit Jahrzehnten in Griechenland ausgelöst hatte - ordnete ein Untersuchungsrichter gestern in Athen Untersuchungshaft gegen den Polizisten an, der den tödlichen Schuss abgegeben hatte. Nach Angaben seines Rechtsanwalts wird er jedoch durch die ballistische Untersuchung der tödlichen Kugel entlastet. So komme der noch nicht veröffentlichte Bericht zu dem Schluss, dass es sich um einen Querschläger gehandelt habe, sagte der Anwalt griechischen Medien. Eine offizielle Bestätigung gab es dafür zunächst nicht.

Der 37-jährige Polizist hatte mehrmals beteuert, lediglich drei Warnschüsse abge- feuert zu haben; das Opfer sei von einem Querschläger getroffen worden. Er hofft nun, nicht wegen Totschlags oder gar Mordes belangt zu werden. Einem 31-jährigen Polizei-Kollegen wird Beihilfe zum Totschlag vorgeworfen. Auch er bleibt in Unter- suchungshaft.

In Madrid wurden in der Nacht neun Randalierer festgenommen, die im Zentrum der spanischen Hauptstadt gegen die Erschießung des jungen Griechen demonstriert und die Scheiben eines Polizeireviers eingeschlagen hatten. Mehrere Beamte wurden nach Angaben der Behörden bei dem Angriff verletzt. In Barcelona kamen etwa 300 junge Leute zu einer nicht angemeldeten Demonstration zusammen. Die Polizei löste die Kundgebung auf, nachdem Teilnehmer Steine gegen Geschäfts- stellen von Banken geschleudert hatten. Die Beamten nahmen zwei Gewalttäter fest, darunter eine junge Griechin.

Zu Ausschreitungen kam es nach Berichten der italienischen Nachrichtenagentur ANSA am Abend auch in Rom und Bologna. In der italienischen Hauptstadt seien Soldaten nach einer Kundgebung vor der griechischen Botschaft von Demonstranten mit Steinen attackiert worden. Dabei wurde ein Soldat verletzt. Bei gewaltsamen Zusammenstößen zwischen der Polizei und Demonstranten vor dem griechischen Generalkonsulat in Bologna wurden den Berichten zufolge fünf Polizisten verletzt.                                                                                                                                                            Auch in der dänischen Hauptstadt löste die Polizei am Abend eine nicht genehmigte Kundgebung auf. Die knapp 200 Demonstranten erklärten in Sprechchören ihre Sympathie für die protestierenden Jugendlichen in Griechenland. 25 Demonstranten wurden festgenommen.                                                                                                           siehe                                                                                                                                                                            http://www.zeit.de/online/2008/51/krawalle-italien-spanien                                                                                                       http://www.dw-world.de/dw/article/0,,3865307,00.html?maca=de-rss-de-top-1016-rdf                                                               http://www.rp-online.de/public/article/politik/ausland/649082/Griechische-Krawalle-erfassen-ganz-Europa.html                           http://www.tagesschau.de/ausland/griechenland174.html                                                                                                       http://www.n-tv.de/1066739.html                                                                                                                                         http://www.n-tv.de/1066174.html                                                                                                                                           http://www.n24.de/news/newsitem_4294750.html                                                                                                                  

 

Griechenland:

Schüler distanzieren sich von Chaoten

In Athen haben sich zahlreiche Schüler und Studenten von den Gewalt-Exzessen der vergangenen Tage distanziert. Sie zogen friedlich durch die Straßen und skandierten: "Wir sind eure Kinder, keine Randalierer." Vor allem aber empört sie ein hässlicher Streit um das Vorleben des getöteten 15-jährigen Schülers                                                                                                                           
Neue Proteste gegen die Polizei in Griechenland - aber auch Demonstrationen gegen Randalierer und Chaoten: Rund 3000 Menschen gingen am Donnerstag im Zentrum Athens wieder auf die Straßen, um gegen den Tod eines 15-Jährigen durch eine Polizeikugel zu protestieren. Die Polizei stoppte den Verkehr rund um den zentralen Syntagma-Platz. Auch im westgriechischen Patras zogen erneut rund 2000 Menschen durch die Innenstadt. Vor der Universität im Zentrum Athens bewarfen am Abend Unbekannte am Rande einer Demonstration die Polizei mit Farbbeuteln und Feuer- werkskörpern. Nach anfänglicher Zurückhaltung der Ordnungshüter setzte die Polizei Tränengas ein, um die rund 200 Randalierer auseinander zu treiben.

Am Mittag waren zudem zahlreiche Schüler und Studenten auf die Straßen in Athen gegangen, um sich von den autonomen Gruppen zu distanzieren, die seit Samstag schwere Verwüstungen angerichtet haben. "Wir sind eure Kinder, keine Randalierer", skandierten sie und distanzierten sich dabei ausdrücklich von den rund 4000 Randalierern, die seit Samstag hunderte Geschäfte, Banken und andere Gebäude in Athen und weiteren Städten des Landes verwüstet hatten. Vor mindestens 15 Polizei- stationen kam es zu kleineren Ausschreitungen. Die Polizei hielt sich zurück, hieß es. Vielerorts entstand ein Verkehrschaos.                                                                                               siehe                                                                                                                                                                                http://www.stern.de/politik/ausland/:Griechenland-Sch%FCler-Chaoten/648702.html                                                                 http://www.stern.de/video/:Video-Kein-Ende-Wut-Athen/648494.html?backref=%2Fpolitik%2Fausland%2F%3AGriechenland-Sch %25FCler-Chaoten%2F648702.html                                                                                                                                     http://www.spiegel.de/video/video-42748.html                                                                                                                       http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,595862,00.html                                                                                                 http://www.focus.de/politik/ausland/griechenland-wieder-krawalle-in-athen_aid_355308.html                                                     http://www.focus.de/politik/ausland/ausschreitungen-griechenland-im-schockzustand_aid_354296.html                                     http://de.indymedia.org/2008/12/234980.shtml                                                                                                                       http://www.n-tv.de/1067936.html                                                                                                                                          

AUTONOME IN EUROPA

Die Internationale der Steinewerfer

Erst tagelange Straßenschlachten in Athen - dann randalierten in mehreren europäi- schen Städten Linksradikale "aus Solidarität". Die griechischen Autonomen gelten als militante Speerspitze einer internationalen Szene, die vor allem eines eint: Lust an Gewalt.                                                                                                                                      Es dauerte keine 24 Stunden bis zu den ersten Solidaritätsbekundungen auf deut- schem Boden: Einige Dutzend überwiegend schwarz gekleidete Demonstranten versammelten sich vor dem autonomen Zentrum Rote Flora im Hamburger Schan- zenviertel. "Griechenland - das war Mord! Widerstand an jedem Ort!", skandierte die kleine Gruppe. Als Sicherheitskräfte die Spontandemo nach wenigen Metern stopp- ten, schallten den Beamten zweisprachige "Polizia - Assassini!"-Rufe entgegen.

Ähnliche Szenen am selben Abend in Berlin: Auch in Kreuzberg gingen Menschen auf die Straße, 150 vielleicht, um sich mit den demonstrierenden Autonomen in Griechenland zu solidarisieren, die in Athen und anderen griechischen Städten ihrer Wut freien Lauf ließen. Am Abend zuvor war im linken Szeneviertel Exarchia der 15-jährige Alexandros Grigoropoulos getötet worden, durch eine Polizeikugel. Der Beamte spricht von Warnschüssen und Querschlägern. Es war Mord, sagen die Autonomen - nicht nur in Griechenland.

Inzwischen wird im linken Internet-Portal Indymedia über mehr als ein Dutzend Soli-Veranstaltungen in Deutschland seit dem Tod des Jungen berichtet. Sie blieben weitgehend friedlich. Anders in der Nacht auf den Donnerstag in Barcelona, Madrid oder Rom: In Barcelona klirrten die Scheiben von Banken, als Hunderte Protestler bei einer nicht angemeldeten Demo durch die Stadt zogen. In Madrid griffen Randalierer ein Polizeirevier an, in Rom bewarfen Autonome Soldaten vor der griechischen Botschaft mit Steinen. In der dänischen Hauptstadt Kopenhagen lösten Sicherheits- kräfte eine nicht genehmigte Kundgebung auf.

Die "Internationale der Steinewerfer", wie sie ein deutscher Verfassungsschützer einst bezeichnete, funktioniert - zum Teil zumindest, denn insgesamt hält sich die Mobilisierung doch in Grenzen. Dennoch treibt der Tod des jungen Alexandros Kampfgenossen im Geiste europaweit auf die Straße. "Getroffen hat es einen, gemeint sind wir alle!", ist auf deutschen Transparenten zu lesen. Großer Absprachen bedarf es nicht, um der autonomen Empörung Ausdruck zu verleihen.                          siehe                                                                                                                                          http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,595903,00.html                                                                                                 http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,595742,00.html                                                                                                

 

Die Autonomen Linksfaschisten nutzen die Stimmung und den sozialen Unfrieden in Griechenland für neue Terrorakte in Athen

Ausschreitungen

Griechenland kommt einfach nicht zur Ruhe

Athen. In Griechenland sind die gewaltsamen Proteste in die zweite Woche gegangen. Griechenland kommt nicht zur Ruhe. Rund hundert Jugendliche griffen in der Nacht zu Sonntag in der Hauptstadt Athen eine Polizeistation mit Molotow-Cocktails an und lieferten sich Gefechte mit den Ordnungshütern. Zuvor hatten sie sich vor dem Parlament versammelt, um des vor einer Woche durch eine Polizei- kugel getöteten Jugendlichen zu gedenken.

Die Polizei ging in der Nacht zu Samstag erneut mit Tränengas gegen die Jugendlichen vor. Die Protestierenden zündeten nach Angaben der Ordnungshüter etwa 20 Mülleimer an und errichteten Straßen- sperren. Unbekannte hätten zudem Molotow-Cocktails auf drei Bank- filialen und ein Büro des Umwelt- und Verkehrsministeriums gewor- fen. Am Sonntagmorgen kehrte dann in Athen zunächst wieder Ruhe ein. Insgesamt nahm die Polizei dort am Samstag und in der Nacht zu Sonntag 86 Menschen fest. In Thessaloniki zerstörten rund hundert Jugendliche die Scheiben einer Sporthalle, bevor sie sich feige auf das Universitätsgelände zurückzogen.

Schweigende Versammlung

Ausgebrochen waren die erneuten Krawalle im Athener Stadtteil Exarchia, in dem vor einer Woche der 15-jährige Alexis Grigoropoulus durch Schüsse aus einer Polizeiwaffe getötet worden war. Am Samstagabend hatten sich zunächst hundert junge Menschen auf dem Syntagma-Platz schweigend vor dem Parlament versammelt, um des getöteten Jugendlichen zu gedenken. Auch an dem Ort, wo der Jugendliche getötet worden war, kamen rund 300 Menschen zusammen, legten Blumen nieder und zündeten Kerzen an. In Thessaloniki versammelten sich ebenfalls etwa 300 Jugendliche mit brennenden Kerzen vor dem Weißen Turm, dem Wahrzeichen der Stadt. Bereits in der Nacht zu Samstag waren fünf Bankgebäude sowie ein Büro der Regierungspartei Nea Dimokratia durch kleine Sprengsätze beschädigt worden.                                                               siehe                                                                                                              http://www.derwesten.de/nachrichten/politik/2008/12/14/news-98215772/detail.html                               http://www.oe24.at/welt/weltpolitik/Ruhige_Nacht_in_Griechenland_405060.ece                                     http://www.nnn.de/deutschland-welt/politik/artikeldetails/article/526/schuelerdemonstrationen-in-griechenla nd-3.html                                                                                                                                         http://www.azonline.ch/pages/index.cfm?dom=113&rub=100004699&arub=100211487&orub=100211474& osrub=100211487&Artikel_ID=101997173                                                                                           http://www.tagesspiegel.de/politik/international/Griechenland-Krawalle;art123,2683390                          

Diese Autonomen Bastarde sind schlimmer als jene Militärjunta, die Griechenland vor vielen Jahren in ein riesiges Gefängnis verwandelte. Die Autonomen Linksfaschisten führen einen direkten, brutalen Krieg gegen die Bevölkerung selbst...