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Der Linksautonome Aufruf zum offenen Terrorismus nach Vorbild der RAF

Linksautonome wollen Bundeswehr angreifen

In Berlin kursiert ein farbiger Hochglanz-Flyer, der offen zu Gewalt gegen Angehörige der Bundeswehr aufruft. „Nicht zögern. Reinhauen. Und zwar richtig. Scheiben einhauen. Autos abfackeln, Öffentliche Empfänge versauen, etc.“ wird etwa bei einer Begegnung mit einem General der Bundeswehr empfoh- len. Die Straftaten werden damit „begründet“, dass Soldaten „dafür da sind, sich töten zu lassen und zu morden. Sie sind Mörder“. Sie anzugreifen heiße, „dem mörderischen Normalzustand etwas entge- genzusetzen“                                                                                                                                                                       Erklär mir den Feind: Auf sechs Seiten erläutert die Broschüre anhand der abgebildeten Schulterklap- pen die Bedeutung von Dienstgraden. Bei Offizieren ruft er fast durchweg zu Gewalttaten auf. Nur Wehrpflichtige sollen in Diskussionen verwickelt werden, um sie zum „Aussteigen“ zu bewegen oder dazu, „Einsätze zu verweigern“ oder zu „sabotieren“. Uneinsichtige sollten „angepöbelt“ werden.

Der „Ratgeber für den alltäglichen Gebrauch“ von Gewalt gegen Bundeswehrangehörige erscheint drei Wochen vor der Vereidigung von Bundeswehrangehörigen. Diese findet am 20. Juli am Reichstag statt, hieß es bei der Bundeswehr. In der Vergangenheit gab es trotz massiver Polizeipräsenz regelmäßig Störversuche; so liefen Demonstranten nackt über den Platz oder zündeten Knallfrösche.

„Wer aufruft, andere Menschen anzugreifen, ist ein Verbrecher“, kommentierte Innensenator Ehrhart Körting (SPD) die Broschüre: Offensichtlich schrecke ein Teil der autonomen Szene nun nicht einmal vor derartigen Verbrechen zurück. Die Szene gebe damit zu erkennen, dass es ihr mitnichten um politi- sche Fragestellungen gehe: „Das ist nur vorgeschoben, um die eigene Lust an Gewalttaten zu rechtfer- tigen“, so Körting. „Nachdem unsere Rechtsprechung bisher schon verbale Angriffe auf Soldatinnen und Soldaten zugelassen hat, ist dies leider ein neuer Höhepunkt“, sagte er.
In dem Flyer, für den ein Thomas Müller aus einer hessischen Kleinstadt verantwortlich zeichnet, heißt es: „Dies ist ein eindeutiger Aufruf, Soldatinnen und Soldaten anzupöbeln, zu denunzieren, anzugrei- fen“. „Die Bundeswehr steht für Prostitution, Vergewaltigung, Mord“. Trotz ihres „Klassen- und Kasten- systems“ sei „jedeR einzelne SoldatIn verantwortlich für Krieg, Folter, Mord“. Die Bundeswehr sei ein „weltweit einsetzbares Instrument aggressiver Ressourcensicherung“.                                                           

siehe  http://www.tagesspiegel.de/berlin/Bundeswehr-Gewalt-Geloebnis;art270,2837615,7-pg1                 http://www.haz.de/Hannover/Aus-der-Stadt/Uebersicht/Brandanschlag-im-Stadtpark-scheitert                 http://www.zeit.de/online/2009/19/mai-krawalle-polizei                                                                                            

 

Kreuzberg: Scheiben bei Luxus-Wohnprojekt eingeworfen  -  Autonome bedrohen nicht nur Luxus-Bauprojekte

Ein sogenanntes Carloft in Kreuzberg ist erneut Ziel eines Anschlags geworden. Am Sonntagabend warfen vermummte Täter Steine und Glasflaschen gegen die Fassade. Das Luxus-Wohnprojekt in der Liegnitzer Straße in Kreuzberg war in der Vergangenheit bereits mehrfach Ziel von Anschlägen. Wie die Polizei mitteilte, hatten vermummte Täter am Sonntagabend Steine und Glasflaschen gegen die Fassa- de geworfen. Dabei gingen mehrere Fensterscheiben zu Bruch. Zudem wurde die Fassade durch die aus den Flaschen austretende Farbe beschädigt. Die Täter konnten flüchten. Die Wohnungen, die auf jeder Etage einen Autostellplatz bieten, gehören zu den Hassobjekten autonomer Gewalttäter. Aber auch Kleinbetriebe und Familien werden immer wieder von ihren Attacken getroffen.

„Wer hier kauft, kauft Ärger“, haben Unbekannte auf ein Baustellenschild an der Reichenberger Straße in Kreuzberg gekritzelt. Die kaum verhüllte Drohung gilt dem Luxus-Wohnprojekt „Carloft“. Das schicke Anwesen, dessen Bewohner auf jeder Etage einen kleinen Garten haben und ihre Autos per Aufzug quasi mit in die Wohnung nehmen können, ist für autonome Gewalttäter das Paradebeispiel schlechthin für ihr inständig gepflegtes „Feinbild Kapitalismus“. In der Nacht zu Montag schlugen sie wieder einmal zu. Acht bis zehn Vermummte warfen Steine und Farbbeutel auf das Gebäude, im Erdgeschoss wurden sämtliche Fensterscheiben eingeworfen, aber auch in der ersten und dritten Etage gingen mehrere Scheiben zu Bruch.                                                                                                                                                             Hochwertige Wohnprojekte und Bauvorhaben sind neben teuren Autos die bevorzugten Hassobjekte der radikalen Linken. Etwa 60 Vorfälle registrierte die Polizei in diesem Jahr schon. Dabei traf es Objekte in Kreuzberg, Friedrichshain, Mitte, Prenzlauer Berg und Treptow. Das Carloft-Projekt war knapp 20-mal Ziel von Anschlägen. In fünf Fällen liegen Bekennerschreiben vor. Darin werden weitere „Aktionen“ gegen die vorgeworfene Vertreibung angestammter Kiezbewohner durch immer neue Luxus-Wohn- quartiere angekündigt.

Auf Bewohner, Kaufinteressenten und Bauträger der Wohnobjekte bleiben derartige Anschläge nicht ohne Wirkung. Kein Bewohner der Anlage wollte am Montag etwas zu der nächtlichen Attacke sagen. „Bloß nicht auffallen“, lautete der einzige Kommentar eines Bewohners. Zwar haben sich die Täter voll- mundig dem Kampf gegen Kapitalisten, Spekulanten und andere auf ihrer linksradikalen Werteskala ganz oben stehenden Erzfeinden verschrieben, getroffen werden von ihren blindwütigen Gewalttaten aber häufig ganz andere. Immer wieder waren in den vergangenen Monaten Projekte sogenannter Bau- gruppen Ziel von Anschlägen. In denen haben sich zumeist Familien zusammengeschlossen, die ihren Traum vom Wohneigentum nur im Verbund mit anderen und unter erheblichen finanziellen Belastun- gen erfüllen können. Obwohl sie häufig selbst aus der links-alternativen Szene kommen, auf ökologi- sche Bauweise und angestammte Kiezstrukturen setzen, ziehen sie sich vermehrt den Hass der Täter zu.                                                                                                                                                                                             
Da ein politischer Hintergrund nicht ausgeschlossen werden kann, hat der polizeiliche Staatsschutz die Ermittlungen übernommen.                                                                                                                                               siehe 
http://www.tagesspiegel.de/berlin/Polizei-Justiz-Kreuzberg-Carloft;art126,2963448                                                     http://www.morgenpost.de/berlin/article1215888/Autonome-bedrohen-nicht-nur-Luxus-Bauprojekte.html                                

Brennende Autos in Berlin – Kreuzbergs Türken sind wütend

Fast jede Nacht werden in Berlin Autos angezündet. Die Polizei vermutet Linksautonome hinter den Anschlägen. Was kaum einer weiß: Bei den vermeintlich schwerreichen Besitzern der ausgebrannten Luxuslimousinen handelt es sich oft um Kreuzberger Türken. Und deren Wut wächst. Welche politi- schen Ziele die linksextremen Brandstifter genau haben, weiß eigentlich niemand. Jedenfalls gehört dazu, lautstark gegen Ausländerfeindlichkeit zu protestieren. Doch wenn es um Luxuskarossen geht, sind selbst Kreuzberger Türken mittlerweile nicht mehr sicher.                                                                               siehe  http://www.rbb-online.de/kontraste/archiv/kontraste_vom_03_12/brennende_autos_in.html         siehe Video

 

Jetzt suchen Hamburger und Berliner Linksfaschisten und Terroristen der Autonomen Szene den offenen und direkten Bürgerkrieg auf die Straße zu tragen ...

Schanzenviertel: Vermummte greifen Polizeiwache an

In Hamburg haben unbekannte Täter in der Nacht zum Freitag die Polizeiwache im Schanzenviertel angegriffen. Die Attacke auf das Polizeikommissariat 16 an der Stresemannstraße war geplant, davon geht die Polizei nach eigenen Angaben aus. Gegen 23 Uhr setzten die Täter einen vor dem Eingang der Wache parkenden Streifenwagen in Brand, ein zweites Polizeiauto wurde durch die Flammen beschä- digt. Vor der Tür warteten etwa zehn vermummte Personen, die die Kollegen massiv mit Steinen bewor- fen haben." Gleichzeitig versuchten andere Maskierte, die Eingangstür des Kommissariats mit einem Schloss zu verriegeln. Verletzt wurde niemand, die Angreifer zerstörten jedoch mehrere Fensterschei- ben des Gebäudes. Kurz danach musste die Feuerwehr in die nahegelegene Thadenstraße ausrücken, wo Barrikaden und Mülleimer brannten. Dort und in der Lerchenstraße hatten die Täter darüber hinaus sogenannte Krähenfüße auf die Fahrbahn gestreut, um Löscharbeiten und eine Verfolgung zu erschweren, wie die Polizei erklärte. Ein dritter Streifenwagen wurde beschädigt, als er über die Metall- haken fuhr.

Eine Sofortfahndung mit mehreren Dutzend Beamten blieb bislang ohne Erfolg. Mehrere Menschen im Schanzenviertel und auf St. Pauli wurden kontrolliert, zu Festnahmen kam es nicht. Es war bereits das dritte Mal in diesem Jahr, dass die Polizeiwache in der Stresemannstraße Ziel eines Angriffs wurde: Auch bei den beiden Schanzenfesten im Juli und September hatten sogenannte Autonome das Kommi- ssariat attackiert. Im Schanzenviertel kommt es immer wieder zu gewalttätigen Zusammenstößen zwi- schen Randalierern und der Polizei. Nach dem Angriff auf die Polizeiwache im Schanzenviertel gingen am frühen Freitagmorgen im Stadtteil Hammerbrook auch zwei Dienstfahrzeuge des Zolls in Flammen auf. Es habe sich um zivile Autos gehandelt, die an ihren Nummernschildern jedoch als Behördenwa- gen erkennbar gewesen seien, sagte ein Polizeisprecher am Freitag. Die Polizei geht davon aus, dass auch diese Autos angezündet wurden. Eine Streife entdeckte die brennenden Fahrzeuge vor dem Bundesamt für die Anerkennung ausländischer Flüchtlinge. Mit Hinweis auf die laufende Fahndung wollte der Sprecher einen möglichen Zusammenhang zwischen beiden Taten nicht kommentierten. Jetzt ermittelt der Staatsschutz.

Vertreter von Parteien und der Polizei verurteilten den Überfall scharf. Von einem "extremistischen Angriff auf unsere Demokratie" sprach Innensenator Christoph Ahlhaus (CDU). "Das sind Vorfälle, die wir aus Hamburg wie aus ganz Deutschland bisher nicht kennen", sagte der SPD-Landeschef Olaf Scholz. "Das hat eine neue Qualität. Man hat Menschen herauslocken wollen, um sie anzugreifen", sagte Meyer NDR 90,3. Polizeipräsident Werner Jantosch erklärte, er sei fassungslos. Joachim Lenders von der Deutschen Polizeigewerkschaft forderte im Fernseh-Interview bei NDR aktuell, die Höchststra- fen für Angriffe auf Polizisten zu verschärfen. Einen entsprechenden Vorstoß hatte Ahlhaus am Don- nerstag bei der Innenministerkonferenz in Bremen gemacht. Der Landesverband der Gewerkschaft der Polizei rief hingegen zur Besonnenheit auf. Es sei dringend geboten, sich auch wissenschaftlich mit dem Thema Gewalt zu beschäftigen. "Reiner Populismus ist hier fehl am Platz", sagte der Vorsitzende Uwe Koßel.

Die Hamburger Polizei steht in Kontakt mit Berliner Kollegen. In Berlin wurden mehrere Molotow-Cock- tails und Farbbeutel auf das Gebäude des Bundeskriminalamtes (BKA) im Stadtteil Alt-Treptow geschleudert. Bei ihrer Flucht hätten die Täter anschließend ebenfalls sogenannte Krähenfüße - aus Nägeln gebastelte Metalldornen - gestreut, um eine Verfolgung zu erschweren, teilte die Polizei mit. Verletzt wurde niemand, auch der Schaden war gering. Das BKA hat seinen Hauptsitz in Wiesbaden, die Berliner Außenstelle wurde 2005 in Betrieb genommen.

siehe  http://www1.ndr.de/nachrichten/hamburg/schanze140.html                                                                       http://www.swr.de/nachrichten/-/id=396/nid=396/did=5702114/1chnkec/                                                             http://www.faz.net/s/Rub594835B672714A1DB1A121534F010EE1/Doc~E7EC42D5C30F84231B23EF9AC992EF798~ATpl~Ecommo n~Scontent.html?rss_googlenews                                                                             http://www.sueddeutsche.de/panorama/237/496552/text/                                                                                       http://www.tagesschau.de/inland/kriminalitaet102.html                                                                                             http://www.heute.de/ZDFheute/inhalt/23/0,3672,7954039,00.html                                                                           http://www.heute.de/ZDFheute/inhalt/10/0,3672,7953674,00.html                                                                           http://www.derwesten.de/nachrichten/2009/12/4/news-142532314/detail.html                                                                             http://www.n-tv.de/politik/Angriff-auf-BKA-Polizei-Zoll-article624641.html                                                          

Da kann man nur sagen: Selber Schuld, die Verantwortung trägt hier ganz eindeutig der Gesetzgeber und die Parlamente, die seit Jahren kommentar- und tatenlos zusehen wie sowohl in Hamburg, als auch in Berlin und andernorts rechtsfreie Räume geschaffen und kontinuierlich ausgebaut werden, statt endlich gegen Terroristen mit Entschlossenheit und Gewalt vorzugehen. Die späten 70er Jahre sollten uns eigentlich überdeutlich gelehrt haben, dass es nichts, gar nichts bringt pseudo-politisch motivierte Gewalttäter, die sich zwar Linke nennen, aber wie die RAF eindeutig der Neonazi- und Faschisten-Szene zuzurechnen sind, widerstandslos gewähren zu lassen, man muss sie mit massiver Gewalt bekämpfen, - denn das ist die einzige Sprache, die sie verstehen.

Null Toleranz gegen gewaltbereite Faschisten

 

Was für eine verlogene Heuchelei, linksfaschistische Autonome in Athen instrumentalisieren den Tod eines Jugendlichen vor einem Jahr um ihre Bürgerkriegs- szenarien zu rechtfertigen, - das ist wirklich Menschenverachtung pur.

Krawalle in Griechenland: Jugendliche randalieren in Athen  -  Krawalle in Athen – Verbindungen nach Hamburg  -  Vermummte randalieren in den Straßen von Athen  -  160 Festnahmen nach Krawallen  -    Autonome randalieren in Athen

Zerstörte Autos, ein besetztes Rathaus: Ein Jahr nach dem Tod eines 15-jährigen Griechen durch eine Polizeikugel haben in der griechischen Hauptstadt Athen zahlreiche Jugendliche randaliert. Am Abend soll es einen Protestzug geben, die Sicherheitskräfte sind alarmiert.           

Die Einsatzkräfte waren vorbereitet, 10.000 Polizisten in Alarmbereitschaft versetzt worden. Trotzdem kam es ein Jahr nach dem Tod des 15-jährigen Schülers durch eine Polizeikugel in der Nacht zum Sonntag in Athen zu Krawallen. Vermummte zerstörten mehrere Autos im Zentrum der griechischen Hauptstadt. In der Vorstadt Keratsini besetzten Autonome mehrere Stunden lang das Rathaus. Am Samstagabend hatte die Polizei dort, während einer Razzia in einem Haus, Gasmasken, Vorschlag- hämmer und 200 leere Bierflaschen beschlagnahmt, die nach Aussage der Ermittler als Brandbomben eingesetzt werden sollten. Auch am frühen Sonntagmorgen kam es noch zu vereinzelten Zwischenfäl- len. Mit Brandflaschen attackierten Vermummte eine Polizeistation in Athen. Verletzt wurde niemand. Fünf Jugendliche wurden in der Hafenstadt Thessaloniki festgenommen. Sie warfen Brandflaschen auf Autos und Polizeibeamte, berichtete das Staatsradio. Insgesamt nahmen die Beamten mehr als 160 Menschen in Gewahrsam, in 75 Fällen will die Staatsanwaltschaft Anklage erheben.

Angesichts des Jahrestages rief Präsident Karolos Papoulias die Bevölkerung zur Ruhe auf. Mehr als 10.000 Polizisten wurden in Alarmbereitschaft versetzt. Mindestens 6500 Polizisten sollten am Wochen- ende in Athen für Sicherheit sorgen. Der Minister für Bürgerschutz, Michalis Chrysochoidis, sagte: "Wir werden Athen nicht den Vandalen überlassen." An die Polizei sei der Befehl ergangen, die Demonstra- tionen zunächst zu beobachten, aber bei Gewalt "Null Toleranz" zu zeigen.                                                    siehe  http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,665440,00.html                                                                                         http://www.welt.de/vermischtes/article5440316/Krawalle-in-Athen-Verbindungen-nach-Hamburg.html   siehe auch Video        http://www.zeit.de/politik/ausland/2009-12/athen-aufstaende-jahrestag                                                                                     http://www.focus.de/politik/ausland/griechenland-160-festnahmen-nach-krawallen_aid_460628.html                                       http://www.rp-online.de/panorama/ausland/Griechische-Polizei-nimmt-160-Jugendliche-fest_aid_791965.html                         http://www.tagesschau.de/ausland/griechenland274.html                                                                                                         http://www.dw-world.de/dw/article/0,,4970766,00.html                                                                                                               http://www.tagesschau.de/inland/linksextremismus102.html                                                                                                     http://www.heute.de/ZDFheute/inhalt/4/0,3672,7955492,00.html                                                                                                 http://www.n24.de/news/newsitem_5637596.html                                                                                                                       http://www.n24.de/news/newsitem_4405093.html                                                                                                                       siehe N24 Video  http://www.n24.de/news/newsitem_5599187.html                                                                                           http://www.derwesten.de/nachrichten/2009/12/6/news-142686911/detail.html                                                                             http://www.derwesten.de/nachrichten/politik/2009/12/6/news-142675722/detail.html                                                                 http://www.derwesten.de/nachrichten/panorama/2009/12/6/news-142685260/detail.html                                                           http://www.n-tv.de/politik/Schwere-Krawalle-in-Athen-article627170.html                                                                                 http://www.tagesschau.de/inland/linksextremismus102.html                                                                                                     http://www.faz.net/s/RubDDBDABB9457A437BAA85A49C26FB23A0/Doc~EC51B631B9B2E4C5482324D05A56BBAE9~ATpl~Ecom mon~Scontent.html?rss_googlenews                                                                                                                                         http://www.salzburg.com/online/7mal24/aktuell/Vermummte-verletzen-zwei-Polizisten-in-Athen.html?article=eGMmOI8Vd2 mae8YKKZaQkouoVV1urx90oBPDquN&img=&text=&mode=&                                                                                                     http://www.welt.de/news/article5441722/Krawalle-zum-Jahrestag-der-Unruhen-in-Athen-Viele-Festnahmen.html                    

 

 

 

 

... und sie machen weiter, brandschatzend und plündernd, gegen kleine Ladenbesitzer und gegen Banken, gegen Juweliere und Supermärkte, gegen die Autos der Polizei und kleiner Angestellter, die einfach nur das Pech haben zur falschen Zeit am falschen Platz zu parken

Straßenschlachten in Athen                                     Krawalle in Athen bis in die Nacht hinein                         Regierung will hart durchgreifen                                         Polizei und Autonome Terroristen liefern sich eine Straßenschlacht                                                                     

 

 

 

Brennende Barrikaden, Tränengas, Szenen wie beim Nahkampf: Ein Jahr nach dem Tod eines 15-Jährigen durch eine Polizeikugel ist die griechische Hauptstadt Athen von neuen Krawallen erschüttert worden. Zuvor hatten Tausende Menschen friedlich des toten Schülers gedacht.                                                                                                              Die Ausschreitungen waren absehbar, obwohl die Regierung vorher zu friedlichen Protesten aufgerufen hatte: Im Zentrum Athens haben sich am Sonntag rund 300 Vermummte bis in die Nacht hinein Straßenschlachten mit der Polizei geliefert. Die Randalierer warfen Fensterscheiben von Banken ein, zündeten Mülltonnen an und warfen Steine und Brandätze auf Polizisten. Die Polizei setzte Schlagstöcke und Tränengas ein. "Es kam immer wieder zum Nahkampf", berichteten Reporter. Mehr als ein Dutzend Menschen wurden Polizeiangaben zufolge verletzt, darunter mindestens 16 Beamte. Mehr als 200 Jugendliche wurden festgenommen. Im Großraum Athen waren mehr als 6000 Polizisten im Einsatz. Weitere 103 Autonome wurden in Thessa- loniki verhaftet. Auch in Patras und Ioannina kam es zu Demonstrationen. Berichten zufolge waren zu den Protesten auch zahlreiche linke, anarchistische und eindeutig terroristische Gewalttäter als Demonstranten aus dem Ausland angereist. Polizisten auf Motorrädern jagten diese Gewalttäter. Die wiederum versuchten die Beamten von ihren Motorrädern zu stoßen. Ein Polizist verlor dabei die Kontrolle über seine Maschi- ne und fuhr eine Passantin an, die danach verletzt in ein Krankenhaus transportiert wurde.                                                                                                                                                     Vermummte Demonstranten drangen in die Athener Universität ein, rissen eine griechi- sche Flagge herunter und ersetzten sie durch ein schwarz-weißes anarchistisches Banner. Der Dekan der Universität wurden nach Angaben der Behörden bei der Akti- on der Demonstranten verletzt. Er sei auf die Intensivstation eines Krankenhauses gebracht worden, hieß es. Rund 200 maskierte Demonstranten hielten sich am Abend noch in einem Gebäude der Universität auf und bewarfen Polizisten mit Steinen. Auch in Thessaloniki kam es zu Scharmützeln zwischen Demonstranten und Sicherheits- kräften. Als Brandsätze flogen, setzte die Polizei Tränengas ein. Mehrere Geschäfte wurden zerstört. Auch in anderen Städten des Landes waren Kundgebungen geplant. Schüler und Studenten sowie Gewerkschaften kündigten auch für Montag Kundge- bungen an.

Die Regierung kündigte eine "Null-Toleranz" -Strategie an. Im Gebäude der Polytechni- schen Universität verschanzten sich Maskierte und warfen immer wieder Steine und Flaschen auf Polizisten. Diese setzten Tränengas ein. Die seit Oktober amtierende Regierung der linksgerichteten PASOK verteidigte das härtere Vorgehen der Polizei. Der für den Zivilschutz zuständige Minister Michalis Chrisochoidis sagte: "Vandalen und Polit-Hooligans haben mit Demokratie nichts gemeinsam."                                           

siehe  http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,665486,00.html                                       http://www.rp-online.de/panorama/ausland/Krawalle-in-Athen-bis-in-die-Nacht-hinein_aid_792397.html   http://www.welt.de/vermischtes/article5443633/Vermummte-liefern-Polizei-Strassenschlacht-in-Athen.ht ml                                                                                                                                 http://www.nzz.ch/nachrichten/panorama/neue_krawalle_in_athen_und_thessaloniki_1.4114595.html   http://www.zeit.de/politik/ausland/2009-12/athen-aufstaende-jahrestag http://www.badische-zeitung.de/nachrichten/ausland/schwere-unruhen-in-griechenland-x1x--23783056 .html                                                                                                                           http://www.tagesschau.de/ausland/griechenland276.html                                                   http://www.focus.de/politik/ausland/krawalle-10-000-polizisten-gegen-randalierer_aid_460748.html           http://www.heute.de/ZDFheute/inhalt/20/0,3672,20,00.html?dr=1                                           http://www.heute.de/ZDFheute/inhalt/4/0,3672,7955492,00.html                                             http://www.n24.de/news/newsitem_5637596.html   siehe auch Video                                 http://www.n-tv.de/politik/Gedenken-und-Krawalle-article627170.html   siehe auch Video                           

Dem Straßenterror der Autonomen nachzugeben und ihnen weiter rechtsfreie Räume zuzugestehen bedeutet nichts anderes als die Kapitulation des Staates gegenüber der Gewalt ...

Nach Krawallen in der Nacht: Höchste Alarmbereitschaft vor neuen Protesten

 

Gespannte Ruhe in der griechischen Hauptstadt: Nach den schweren Ausschreitungen in der Nacht hat sich die Lage in Athen am Morgen entspannt. Vermummte Autonome verließen zwei Universitäts- gebäude im Zentrum der Stadt. Die Polizei bleibt dennoch in höchster Alarmbereitschaft, denn am Nachmittag wollen sich Schüler, Studenten und Lehrer zu einer großen Demonstration versammeln. Mehr als 10.000 Polizisten sind seit Samstag im Einsatz. Die Ausschreitungen konnten sie dennoch nicht verhindern: Die ganze Nacht hatten sich vermummte Jugendliche Straßenschlachten mit der Polizei geliefert. Hintergrund ist der Tod eines 15-Jährigen, der bei Krawallen vor einem Jahr durch eine Polizeikugel starb.

siehe  http://www.tagesschau.de/ausland/griechenland282.html                                                                           http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,665460,00.html                                                                                  

 

 

Warum nur als ideologischer Vergleich? - sie sind Faschisten, in direkter Kooperation mit Neonazis! Innensenator vergleicht Autonome mit Faschisten und dem Ku Klux Klan

Innensenator Körting vergleicht Berlins Autonome mit "rot lackierten Faschisten", auch der SPD-Abge- ordnete Kleineidam findet deutliche Worte. Berlins Autonome erinnern ihn an den Ku Klux Klan, den rassistischen Geheimbund in den USA, sagte Kleineidam im Innenausschuss: „Auch Linksextremisten wollen entscheiden, wer hier leben darf und wer nicht.“ Linksextreme Gewalt müsse von „allen demo- kratischen Parteien“ geächtet werden, sagte Ehrhart Körting (SPD). Und weiter: „Eine demokratische Partei kann es sich nicht leisten, auch nur in Teilbereichen ein gebrochenes Verhältnis zu Gewalt zu haben“.

Sie müssen als das behandelt werden, wie sie selber handeln und folgerichtig auch entsprechend bekämpft werden: Terroristen

Auch wenn Körting den Koalitionspartner Linkspartei nicht direkt ansprach, war im Innenausschuss allen klar, wer gemeint war. Die Linken-Abgeordnete Evrim Baba. Diese hatte im November zum zwei- ten Mal hintereinander die Silvio-Meier-Demonstration angemeldet, an der traditionell viele gewaltbe- reite Autonome teilnehmen. Dort wurden Parolen gebrüllt wie „Zivi-Schweine – Schüsse in die Beine.“ Während und nach der Demo sei es zu Gewalt gekommen, hatte Polizeipräsident Dieter Glietsch berichtet. Der CDU-Abgeordnete Andreas Gram nannte es infam, dass eine Abgeordnete eine Demo anmeldet unter dem Motto „Gegen Nazis, Staat und Kapital“. Dies dürfe sich niemals wiederholen, forderte Gram. Die innenpolitische Sprecherin der Linkspartei, Marion Seelig, sagte dagegen, „eine Demonstrationsanmeldung sei ein gutes demokratisches Recht“. Sie warf den Medien eine „Kampag- ne“ gegen Evrim Baba vor.

Die Debatte war von der CDU beantragt worden, nachdem Innenverwaltung, Polizei und Verfassungs- schutz die Studie „Linke Gewalt“ vorgestellt hatten. Körting kündigte an, dass die Freie Universität im Auftrag der „Landeskommission gegen Gewalt“ eine weitere Studie mit der Entwicklung im Jahr 2009 anfertigen soll. Die erste Studio hatte die Jahre 2003 bis 2008 untersucht. In diesem Jahr gibt es eine deutliche Zunahme von Straftaten in diesem Bereich, sagte Körting. Auch die Gewaltbereitschaft der Täter ist gestiegen. Angesichts der jüngsten Brandanschläge auf Häuser und Polizeidienststellen befürchtete der CDU-Abgeordnete Andreas Gram „dass es irgendwann den ersten Toten geben wird.

An ihrer menschenverachtenden Sprachgewalt kann man die Nazis leicht erkennen: Zivi-Schweine – Schüsse in die Beine.“

Gerechtfertigt werden dagegen körperliche Attacken auf Polizisten: „Jetzt ist an der Zeit zu überlegen, wie wir die Schweine wieder loswerden. Mit gebrochenen Beinen werden sie niemanden mehr verfol- gen können. Das wäre gerechtfertigte anarchistische Gewalt.“ Die RAF lässt grüßen...     siehe                                                                                                                                                                                        http://www.tagesspiegel.de/berlin/Ehrhart-Koerting-Linksextremismus-Faschismus;art270,2969713         http://www.stern.de/politik/deutschland/faschisten-vergleich-innensenator-koerting-fordert-abgrenzun g-von-linker-gewalt-1527544.html                                                                                                                             http://www.morgenpost.de/berlin/article1219707/Koerting-setzt-Berliner-Linke-unter-Druck.html http://www.taz.de/1/debatte/kommentar/artikel/1/brandanschlaege-sind-hip/ http://www.berlinonline.de/aktuelles/berlin/detail_ddp_2601865810.php                                                       http://www.rbb-online.de/nachrichten/politik/2009_12/innenausschuss_tagt.html http://www.ftd.de/politik/deutschland/:berliner-senator-linke-gewalt-aehnelt-faschismus/50047394.html http://www.bz-berlin.de/archiv/koerting-nennt-linke-chaoten-rot-lackierte-faschisten-article667410.html http://www.morgenpost.de/printarchiv/berlin/article1219927/Koerting-spricht-von-rot-lackierten-Faschis ten.html                                                                                                                                                                                   http://www.tagesspiegel.de/meinung/kommentare/Ehrhart-Koerting-Linksextremismus;art141,2969620 http://www.neues-deutschland.de/artikel/160747.rotlackierter-ku-klux-klan.html                                             http://www.presseportal.de/pm/47069/1526054/lausitzer_rundschau                                                                   http://www.tagesspiegel.de/berlin/Ehrhart-Koerting-Linksextermismus-SPD-Linkspartei;art270,2970459 http://www.evrimbaba.de/article/487.Kampagne%20gegen%20linke%20Gewalt%20nimmt%20absurde %20Formen%20an.html                                                                                                                                                  

Linksautonome Gewalt ist purer Faschismus

Nachtrag

Die Linke: Partei distanziert sich von der Gewalt der linksautonomen Faschisten

Nach der direkten Kritik des Berliner Innensenators Erhart Körting (SPD) hat sich die Linkspartei von linksextremer Gewalt distanziert. Linken-Landeschef Klaus Lederer bekräftigte seine Meinung, dass zur Verfolgung politischer Ziele Gewalt keine Lösung ist. Kritisiert wurden die Ausschreitungen auf Demonstrationen, die von Linkspolitikern angemeldet worden waren. „Die Verfolgung politischer Ziele mittels Gewalt lehne ich ab, ganz klar und ohne Wenn und Aber“, sagte Linken-Landeschef Klaus Lederer am Dienstag im RBB. „Da gibt es weder offene noch heimliche Sympathie.“ Steinwürfe oder das Anzünden von Autos ließen sich nicht mit politischen Absichten rechtfertigen, fügte Lederer hinzu. Solche Taten würden etwa den Kampf gegen Nazis diskreditieren. Gleichzeitig appellierte er an politi- sche Gegner, linksextremistische Straftaten dürften im Meinungskampf nicht der Linken angelastet werden.                                                                                                                                                                                   

Wenn das wirklich ernst gemeint ist, dann höre ich jetzt schon das schrille Frustgeschrei der linksautonomen Faschisten in Berlin, Hamburg und andernorts, die sich von der Links- partei verraten fühlen, deren Aktionen sich dann aus kleingeistiger Rache auch gegen deren Büros und andere Einrichtungen wenden wird ...                                                               siehe                                                                                                                                                                                          http://www.focus.de/politik/weitere-meldungen/die-linke-partei-distanziert-sich-von-linksextremer-gewa lt_aid_461192.html                                                                                                                                                               http://www.focus.de/politik/deutschland/kriminalitaet-berliner-senator-linke-gewalt-aehnelt-faschismus _aid_460919.html                                                                                                                                                                 http://www.berlinerumschau.com/index.php?set_language=de&cccpage=08122009ArtikelBBSchneide r1                                                                                                                                                                                              

Allianz gegen Linksextremisten: Innensenatoren beraten

 

Innensenatoren suchen nach Schulterschluss gegen Autonome Linksfaschisten/-terroristen

Anschläge in Berlin und Hamburg: Allianz gegen Linksextremisten: Innensenatoren beraten

Mehr als 500 ausgebrannte Autos, Angriffe auf Polizeibeamte, Bastelanleitungen für Brandbomben: Im Kampf gegen den Linksextremismus haben die gleichermaßen betroffenen Großstädte Hamburg und Berlin eine engere Kooperation angekündigt. Innensenator Christoph Ahlhaus (CDU) und sein Berliner Amtskollege Ehrhart Körting (SPD) wollen über Parteigrenzen hinweg beraten, wie sie dem Problem Herr werden können. 138 Brandstiftungen mit 216 beschädigten Fahrzeugen gab es im laufenden Jahr in Hamburg. Die Innenbehörde geht davon aus, dass rund 20 Prozent der Taten einen politischen Hintergrund haben.

Die Berliner Behörden zählten 143 mutmaßlich linksextremistische Anschläge. 290 Fahrzeuge wurden dabei beschädigt oder vollkommen zerstört. Um einen Gesamtüberblick über die Hintergründe der Taten zu erhalten, wollen Körting und Ahlhaus zunächst einmal ein gemeinsames Lagebild erstellen lassen. Ahlhaus, der sich bereits mehrfach für höhere Strafen bei Attacken auf Polizisten, Feuerwehr und Rettungskräfte ausgesprochen hat, fordert deutliche Signale aus der Gesellschaft, "dass die Bür- ger hinter ihren Polizeibeamten stehen". Körting sagt hingegen: "Wir müssen keine neuen Gesetze schaffen, sondern die vorhandenen konsequent nutzen.

Die linksextremistische Szene in Berlin wird auf etwa 2000 Personen geschätzt. Seit dem G8-Gipfel sei die Szene gewaltbereiter geworden. Die Tat am Polizeikommissariat 16 an der Lerchenstraße hat auch den Berliner Senator erschreckt: "Teile der linksextremistischen Szene, die solche Taten wie in Ham- burg begehen, sind nicht besser als Neonazis. Dahinter steht die gleiche Menschenverachtung."

Was Ahlhaus darüber hinaus Sorgen bereitet, ist der Event-Charakter bestimmter Tage und Ereignisse wie 1. Mai oder Schanzenfest: "Wir haben gewaltorientierte junge Menschen, die sich bei bestimmten Ereignissen mit den Extremisten solidarisieren. Das reicht zum Teil bis in die bürgerlichen Schichten." Auch der Präsident des Bundesamts für Verfassungsschutz, Heinz Fromm, sieht eine deutlich steigen- de Gewalt in der linksextremistischen Szene in diesem Jahr. Im "Bericht aus Berlin" (ARD) sagte Fromm mit Blick auf jüngst in einem Blatt der autonomen Szene veröffentlichte Brandbomben-Bauan- leitungen: "Wenn man nun bei Anschlägen, die vorbereitet sind, in Kauf nimmt, dass auch Menschen zu Schaden kommen, etwa durch Brandsätze oder durch selbst gebastelte Sprengsätze, dann hätte das in der Tat eine andere Qualität. Deutschlandweit nahm die Zahl der von Linksextremisten verübten Straftaten nach Auskunft des Bundeskriminalamtes bis September 2009 um 38,9 Prozent zu. Neben Berlin erwies sich dabei Hamburg als Brennpunkt der Gewalt. "Die Militanz ist in dieser Qualität und Quantität neu", sagt der dortige Innensenator Christoph Ahlhaus (CDU).

Berlins Innensenator Ehrhart Körting gibt der Politik eine Mitschuld am erstarkten Linksextremismus in Deutschland. "Ich kann nicht verhindern, dass viele Men- schen das Gefühl haben, dass es in dieser Gesellschaft nicht mehr gerecht zugeht", sagte der SPD-Politiker. "Die Bankenkrise hat gezeigt, dass die Schere zwischen Arm und Reich größer wurde. Und was da jetzt bei der Steuergesetzgebung von der Regierung geplant wird, ist Wasser auf die Mühlen des Extremismus."                                                        siehe  http://www.fr-online.de/in_und_ausland/politik/aktuell/?em_cnt=2156577                                                                   http://www.abendblatt.de/hamburg/kommunales/article1315964/Allianz-gegen-Linksextremisten-Innensenatoren-beraten.ht ml                                                                                                                                                                                               http://www.welt.de/vermischtes/article5582837/In-Berlin-und-Hamburg-brannten-mehr-als-500-Autos.html                             http://www.morgenpost.de/printarchiv/titelseite/article1226398/Berlin-und-Hamburg-kaempfen-gegen-Brandanschlaege.html

 

Anschlag in Athen: Bombe explodiert vor Bankgebäude

Detonation im Zentrum der griechischen Hauptstadt: Vor einer Bank in Athen explodierte in der Nacht ein Sprengsatz und richtete erhebliche Schäden an. Menschen wurden nicht verletzt - die Polizei geht von einem linksradikalen Anschlag aus. Vorher hatte es eine anonyme Warnung gegeben. Eine starke Explosion vor einer Bank und einer Versicherung in Athen hat am späten Sonntagabend tausende Menschen aus dem Schlaf gerissen. Verletzte oder Tote gab es nach Berichten des staatlichen griechi- schen Fernsehens (NET) nicht. Die Polizei konnte den Tatort nach einem anonymen Hinweis absper- ren. An dem Gebäude der Nationalbank und der National-Versicherungen an der zentralen Syngrou- Chaussee seien erhebliche Schäden angerichtet worden, berichteten Augenzeugen. Die Behörden vermuten hinter dem Anschlag linke Gruppen, die in den vergangenen Monaten wiederholt Polizisten angegriffen und Bomben gezündet hatte. Außerdem gab es mehrere Bombenanschläge auf Polizei- stationen, einen Polizeibus und Banken sowie staatliche Einrichtungen. Zu den Taten bekannten sich die linken Gruppen "Volksaktion", "Revolutionärer Kampf" und "Sekte der Revolutionäre". In ihren Schreiben bezeichneten sie sich als "Stadtguerilla".                                                                                               siehe  http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,669173,00.html                                                                   http://www.focus.de/politik/ausland/terrorismus-erneut-bombenanschlag-in-athen_aid_466208.html      

 

Es ist schrecklich - es ist tragisch - und es hat nichts mit demokrati- schem Meinungsstreit zu tun. Es ist jedes Jahr dasselbe Spektakel, wenn in den Metropolen Hamburg und Berlin die Terroristen der linksfaschistischen Autonomen ihre Bürgerkriegsszenarien auffüh- ren, eine Orgie aus Gewalt, Feuer und Blut.                                          Und wir, wir schauen entsetzt zu, statt endlich konsequent gegen diese Linksfaschisten vorzugehen, die Angst und Terror verbreiten, die Geschäfte plündern und Autos anzünden, ganz gleich ob von kleinen Leuten oder reichen Mitbürgern.

Es gibt dafür  keinerlei Rechtfertigung.

Terror kann nicht nur mit Empörung bekämpft werden, da muss auch die von uns gewählte und bezahlte Staatsmacht endlich unnachgiebige, entschlossene Härte zeigen, nicht nur Schlagstöcke und Wasserwerfer, sondern endlich auch Schusswaffenfreigabe gegen vermummte Terroristen.

Mai-Krawall in Berlin und Hamburg: "Alter, ich hab Bock auf Randale"                                            Wieder einmal machen Autonome Linke und Neonazis gemeinsame Action                                  

Jugendliche schmeißen Flaschen und Steine, Wasserwerfer rücken an, Banken werden "entglast" - Hunderte Mai-Randalierer in Berlin und Hamburg haben sich Straßenschlachten mit Tausenden Poli- zisten geliefert. Um Politik geht es vielen längst nicht mehr. Sondern um Action.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Berliner sind einiges gewohnt am 1. Mai. Gerade die Kreuzberger. Und die Polizisten der Haupt- stadt. Im vergangenen Jahr zum Beispiel eskalierte schon kurz nach dem Start der traditionellen "Revolutionären 1.-Mai-Demonstration" die Gewalt in Kreuzberg - viele Polizisten wurden verletzt. Diesmal heißt es am frühen Sonntagmorgen aus der Pressestelle der Polizei: "Das war ein relativ friedlicher 1. Mai." Für Nicht-Berliner: die üblichen Randale eben.                                                                        Demonstranten werfen Glasflaschen, leere und volle, auf Polizisten und gerne auch mal auf Unbetei- ligte. Dann machen die Beamten in kleinen Grüppchen Jagd auf die Gewalttäter. Dabei wird ab und auf die Falschen eingeknüppelt. Irgendwann fahren Wasserwerfer auf. Und zu später Stunde kommt noch Pfefferspray dazu, das bei gutem Zielen in den Augen brennt.                                                                             An diesem Samstagabend am Kottbusser Tor, einem der Schwerpunkte der Kreuzberger Mai-Randale, sind stundenlang die Spielchen der Randalierer zu beobachten, während die Wasserwerfer ihre Moto- ren brummen lassen. Die Spritzkanone wird allerdings nur einmal angeworfen - um einen in Brand gesteckten Müll-Container zu löschen.

 

 

 

Details sollen erst am Sonntagnachmittag bei einer Pressekonferenz bekannt gegeben werden - aber es gibt in diesem Jahr kaum Verletzte, weder auf Seiten der Polizei noch der Demonstranten. Außer- dem ist es gelungen, die Randale von dem bunten MyFest fernzuhalten, zu dem am Abend Tausende in Kreuzberg kamen. Auch das war im vergangenen Jahr misslungen. Für die Polizei ist das ein Erfolg, genau wie der friedliche Verlauf der blockierten Neonazi-Demo am Nachmittag im Prenzlauer Berg. Die Strategie der Behörden ist weitgehend aufgegangen.                                                                                             Und trotzdem stellt sich mancher an diesem Abend die Frage, die ein junger Mann seinem Kumpel am Kottbusser Tor zurief: "Was war noch mal der Sinn des 1. Mai?"                                                                       Linke Inhalte werden bei der Demonstration am Tag der Arbeit kaum noch transportiert, abgesehen von den üblichen antikapitalistischen Floskeln. Und die Krawallmacher, die für den Großteil der Angriffe verantwortlich sind, scheinen mehr Lust auf Gewalt als auf politische Auseinandersetzung zu haben. In Kreuzberg machen zunehmend Jugendliche aus Problemvierteln einfach so bei der Randale mit, aus Lust auf Action.                                

Das gilt auch für Hamburg, wo an diesem 1. Mai in Hamburg ebenfalls eine traditionelle anti-kapitalisti- sche Demonstration stattfand - mit anschließend ebenfalls traditionellen Randalen im Schanzenviertel. Der Abend der Arbeit beginnt hier mit einem Wackersteinangriff um kurz nach halb zehn Uhr nachts. Mittels Wurfgeschossen aller Art wird die Sparkasse an der Ecke "entglast", wie man in der Szene sagt. Auch die Deutsche Bank schräg gegenüber verwüsten die jungen Männer in Schwarz, deren Begrün- dung dafür etwas schlicht ausfällt: "Ey, Alter, ich hab einfach Bock auf Randale", sagt einer, der keine 20 ist. Auch in Hamburg sucht man an diesem langen Abend vergeblich nach politischen Parolen, Slo- gans, Bannern, Fahnen oder Sprüchen. Der Schwarze Block schreit höchstens einmal: "Geht nach Hause, Bullen!" Junge Krawallkinder aus Problemstadtteilen, zahlenmäßig mindestens ebenso stark wie die Autonomen, brüllen überwiegend Unverschämtheiten, in denen die Mütter der Polizisten eine entscheidende Rolle spielen.

 

 

 

Bis tief in die Nacht rotten sich die Randalierer immer wieder zusammen und unternehmen Überrasch- ungsangriffe. Dann fliegen Flaschen, Steine und Böller - bis die Polizisten schließlich einen ihrer insge- samt fünf Wasserwerfer in Stellung bringen und die Phalanx sprengen. Festgenommen wird kaum jemand, weshalb bald die nächste Runde folgt.

Und was nutzt es? Auf einem Display in der verwüsteten Deutschen Bank ist noch in der Nacht zu lesen: "Dieser Geldautomat ist gleich wieder für Sie servicebereit." Das Kapital scheint erneut gesiegt zu haben.   

 

 

 

 

 

 

 

 

 

siehe  http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,692502,00.html                                                                                 http://www.welt.de/politik/article7427430/Polizist-in-Berlin-verletzt-Krawalle-in-Hamburg.html                                                 http://www.focus.de/politik/deutschland/kreuzberg-vermummte-werfen-steine-auf-polizisten_aid_504155.html                         http://www.bz-berlin.de/aktuell/berlin/mai-randale-polizist-schwer-verletzt-article827233.html                                                 http://www.morgenpost.de/1-mai-berlin/article1301114/Polizei-haelt-Randalierer-unter-Kontrolle.html                                   http://www.tagesschau.de/inland/maikrawalle122.html     siehe Video                                                                               http://www.tagesschau.de/inland/maikrawalle124.html                                                                                                             http://www.ndr.de/nachrichten/hamburg/maidemos108.html                                                                                                     http://www.tagesschau.de/multimedia/video/video697222.html                                                                                                 http://www.stern.de/panorama/ausschreitungen-am-1-mai-mit-wasserwerfern-gegen-randalierer-1563137.html                       http://www.n-tv.de/politik/Randale-in-Berlin-und-Hamburg-article851811.html                                                                         http://www.n-tv.de/politik/CDU-fordert-Haerte-und-Praevention-article791343.html                                                                   http://www.derwesten.de/nachrichten/panorama/470-verletzte-Polizisten-bei-Mai-Krawallen-in-Berlin-id2927372.html             http://www.derwesten.de/nachrichten/panorama/17-Polizisten-bei-Krawallen-in-Hamburg-verletzt-id2925921.html                   http://www.chiemgau24.de/deutschland/linksextreme-randalieren-berlin-hamburg-742792.html                                             http://www.heute.de/ZDFheute/inhalt/7/0,3672,8068263,00.html Warum Autonome Autos anzünden                                       http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2010-05/gewalt-mai-hamburg                                                                           http://www.mdr.de/nachrichten/7295523.html                                                                                                                           http://www.br-online.de/bayerisches-fernsehen/rundschau/1mai-krawalle-mai-krawalle-ID1272779788308.xml                         http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,692411,00.html                                                                                               http://www.faz.net/s/Rub77CAECAE94D7431F9EACD163751D4CFD/Doc~E0D6F803350184E02961A47E73282D0C6~ATpl~Ecomm on~Scontent.html                                                                                                                                                                       http://www.focus.de/politik/deutschland/hamburg-17-polizisten-bei-strassenschlacht-verletzt_aid_503904.html                         http://www.rp-online.de/video/2010-05-01/53AE7324-14C2-4060-3B2E8BC62B5D6C84_500k.flv                                                     http://www.rp-online.de/panorama/deutschland/Schwere-Krawalle-im-Schanzenviertel_aid_851855.html                             http://www.morgenpost.de/1-mai-berlin/article1301544/487-Festnahmen-am-1-Mai-in-Berlin.html                                             http://www.tagesspiegel.de/berlin/erstermai/koerting-polizei-konnte-gewalt-zurueckdraengen/1812708.html                         http://www.focus.de/panorama/vermischtes/schanzenviertel-hamburg-mindestens-15-verletzte-bei-ausschreitungen_aid_504 256.html                                                                                                                                                                                     http://www.faz.net/s/Rub77CAECAE94D7431F9EACD163751D4CFD/Doc~E0D6F803350184E02961A47E73282D0C6~ATpl~Ecomm on~Scontent.html                                                                                                                                                                       http://www.welt.de/politik/deutschland/article7418888/17-Polizisten-bei-Hamburger-Krawallen-verletzt.html   siehe Video     http://www.donaukurier.de/nachrichten/topnews/D-1-Mai-Proteste-Gewalt-Rechtsextremismus-Krawalle-in-Hamburg-und-Ber lin-schwaecher-als-erwartet;art154776,2273865                                                                                                                           http://www.google.com/hostednews/afp/article/ALeqM5gGhM-8kd8m4hUjQP9U26MXUnH6lQ                                                   http://www.morgenpost.de/printarchiv/seite3/article1301327/Pluendereien-in-Hamburg.html                                                

http://www.spiegel.de/video/video-1063158.html                                                                                                       http://www.spiegel.de/video/video-1062142.html                                                                                                       http://blog.br-online.de/report-muenchen/2010/07/05/linke-gewalt.html     siehe Video Report                

 

Ist Ihnen die Ähnlichkeit der Bilder aufgefallen zu den Sonderseiten über islamische Faschisten / Terroristen?    Ich glaube hier nicht an Zufälle ...

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