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Die Polizei hat Sondervollmachten, Demonstranten am Zaun um das Tagungszentrum festzunehmen. Jeder, der sich mehr als fünf Meter nähert und sich einer Personenkontrolle oder Durchsuchung wider- setzt, kann festgenommen werden. Aktionsgruppen, die von den vorher nicht veröffentlichten Voll- machten überrascht wurden, übten scharfe Kritik. Begleitet von anhaltenden Differenzen über die richtige Strategie zur Stärkung der Weltwirtschaft nach der Finanzkrise begann unterdessen der G20-Gipfel. Die Chefs der größten Industrie- und Schwellen- länder wollen bei den bis Sonntagabend angesetzten Beratungen ihre Maßnahmen auf dem Weg aus der Krise abstimmen. Zu den Streitthemen zählten die Konjunktur- und die Finanzmarktpolitik. Real umsetzbare Entscheidungen oder Ergebnisse werden allerdings von niemandem erwartet, denn das ist bisher noch nie der Fall gewesen und widerspricht auch dem Grundprinzip solcher Gipfletreffen. siehe http://www.n-tv.de/politik/Krawalle-begleiten-G20-Gipfel-article941581.html http://www.tagesschau.de/wirtschaft/gachtgipfel124.html http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,703121,00.html http://www.derwesten.de/nachrichten/Randale-bei-Protestmarsch-gegen-G-20-Treffen-id3158860.html http://www.heute.de/ZDFheute/inhalt/12/0,3672,8085196,00.html http://www.focus.de/politik/ausland/g20-gipfel-militante-demonstranten-schocken-kanadier_aid_523906.html http://www.welt.de/politik/ausland/article8195182/Militante-G-20-Gipfel-Gegner-schocken-Toronto.html http://www.zeit.de/politik/ausland/2010-06/g20-gipfel-proteste http://www.ksta.de/html/artikel/1276696257165.shtml http://www.nzz.ch/nachrichten/international/krawalle_nach_protesten_zum_g20-gipfel_1.6269644.html
Es darf keinerlei Zweifel geben, es ist wie bei islamischen Faschisten und den friedlich in Europa und den Welt lebenden Muslimen. Derartige Demonstrationen können keine Legitimation und Glaubwürdigkeit erlangen, solange sich die völlig zu Recht Protestieren- den nicht grundsätzlich und unzweifelhaft konsequent von den Gewalttätern und Terroris- ten der Autonomen Linken distanzieren, sie öffentlich als Feinde des demokratischen Demonstrationsrechtes ächten, mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln bekämpfen und verurteilen.
Linksautonome Faschisten versuchen ihre Vorstellung von Zensur durchzusetzen und ermorden kritischen Radio-Reporter
Journalist in Athen erschossen Die linksautonomen Mörder haben wieder zugeschlagen
Die tödlichen Schüsse fielen vor seiner Wohnung: Ein griechischer Radiojournalist ist in Athen erschossen worden - die Polizei vermutet eine linksautonome extremistische Terrorgruppe hinter der Tat. Rund 20 Patronenhülsen aus zwei Waffen fand die griechische Polizei am Tatort: In Athen ist Sokrates Giolias, Leiter des privaten Radiosenders "Thema FM" am Montag erschossen worden. Der 37-jährige Giolias schrieb Beiträge für den beliebten Nachrichten-Blog "Troktiko", in dem oft Skandale aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft behandelt wurden. Giolias wurde nach Polizeiangaben in den frühen Morgenstunden unter dem Vorwand aus seiner Wohnung im Stadtteil Ilioupolis gelockt, sein Auto sei gestohlen worden. Die Angreifer hätten dann auf ihr Opfer geschossen und seien anschlie- ßend in einem Auto geflohen. Eine ballistische Untersuchung der Patronenhülsen ergab nach Polizeiangaben, dass der Journalist mit zwei Neun-Millimeter-Waffen erschossen wurde, die bei früheren Anschlägen der linksextremen Terrorgruppe "Sekte der Revolutionäre" zum Einsatz kamen. Journalisten und Politiker verurteilten die Ermordung Giolias' am Montag. "Demokratie und Meinungs- freiheit können nicht geknebelt, terrorisiert oder eingeschüchtert werden", sagte ein Regierungsspre- cher.
Die "Sekte der Revolutionäre" war im Dezember 2008 im Zuge landesweiter Unruhen erstmals aufge- taucht. Diese hatten sich am Tod eines Jugendlichen entzündet, den die Polizei erschossen hatte. Die "Sekte der Revolutionäre" hatte anschließend Anschläge auf Polizei und Medien angekündigt. Letztere zählt die Gruppe zu den Unterstützern von korrupten Wirtschaftsunternehmen. Erst kürzlich hatte sich die "Sekte der Revolutionäre" zu der Ermordung eines Anti-Terror-Polizisten vor einem Jahr bekannt. siehe http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,707398,00.html http://www.focus.de/panorama/vermischtes/athen-journalist-vor-seiner-wohnung-erschossen_aid_532141.html
Sie nutzen jede Gelegenheit, jeden Anlass, jede berechtig- te oder objektiv falsch motivierte Demonstration, jedes Straßenfest, jede Bürgerversammlung, jeden Menschenauf- lauf und finden immer eine Möglichkeit ihre Bürgerkriegs- szenarien durchzuspielen, aus nur einem einzigen nichtigen Grund: Weil sie mit ihrem Leben sonst nichts anzufangen wissen, keine soziale Reflektion, keinen gesamtgesell- schaftlichen Gemeinsinn und keinerlei demokratisches Bewusstsein besitzen: Die Links-Faschisten der Autonomen Linken - ganz besonders in Hamburg. Sie handeln wie Faschisten - und sind Faschisten.
15 Polizisten nach Krawallen im Schanzenviertel verletzt
Im Hamburger Schanzenviertel ist es in der Nacht zu Sonntag zu Krawallen gekommen. 15 Beamte wur- den von den Randalieren leicht verletzt. Den Krawallen im Schanzenviertel vorausgegangen war eine Demonstration gegen Polizeigewalt und staatliche Repression, die am Sonnabend zunächst weitgeh- end friedlich verlief. Rund 800 Teilnehmer waren dabei bis gegen 17.30 Uhr von den Landungsbrücken in Richtung Sternschanze gezogen. Gegen 23.15 Uhr kippte jedoch im Bereich des Schulterblattes die Stimmung: Unbekannte bewarfen die Einsatzkräfte mit Böllern und Flaschen, zündeten Müllbeutel an, und zertrümmerten die Scheiben einer Bankfiliale. Die Polizei geht davon aus, dass die Angreifer aus der linken Szene stammen. Den Angaben zufolge wurden zwölf Beamte von Flaschen getroffen und verletzt. Drei weitere wurden durch Rauchgas verletzt. Die Polizei nahm zwei Randalierer wegen des Verdachts der Sachbeschädigung vorläufig fest. Vier weitere Personen wurden in Gewahrsam genom- men. Erst in den frühen Morgenstunden beruhigte sich die Lage rund um das alternative Kulturzentrum „Roten Flora“.
Zu der sogenannten "Demonstration gegen Polizeigewalt", die der Sprecher der Roten Flora, Andreas Blechschmidt, angekündigt hatte, waren etwa 1000 Linksautonome gekommen. Einige reisten extra aus Berlin und Bayern an. Die Demo startete um 15.45 Uhr an den Landungsbrücken und endete um 18 Uhr am S-Bahnhof Sternschanze. siehe http://www.abendblatt.de/hamburg/kommunales/article1578389/15-Polizisten-nach-Krawallen-im-Schanzenviertel-verletzt.ht ml http://www.focus.de/panorama/vermischtes/hamburg-krawalle-im-schanzenviertel_aid_534086.html http://www.ndr.de/nachrichten/hamburg/krawall108.html http://www.shz.de/nachrichten/schleswig-holstein/artikeldetail/article/111/15-polizisten-verletzt.html
Die bereits hinreichend bekannte Farce: Autonome Linksfaschisten wüten wie jedes Jahr mit ihrem Bürgerkriegsszenario im Hamburger Schanzenviertel
Das Straßenfest im Schanzenviertel ist jedes Jahr eine friedliche Angelegenheit, wären da nicht die Hamburger Autonomen Linksfaschisten
Randalierende Linksfaschisten wüten im Schanzenviertel Linksautonome sind potenzielle Mörder Anwohner wehren sich jetzt gegen die pseudo-roten Neo-Nazis in Schwarz Die Bürger und der Staat dürfen sich nicht vor dem linken Terrorismus zurückziehen
Pflastersteinwerfer, Böllerschüsse, brennende Barrikaden: Wie jedes Jahr wurde das Hamburger Schanzenviertel im Anschluss an ein Stadtteilfest von schweren Krawallen erschüttert. Randalierer demolierten eine Sparkasse - die Polizei ging mit Wasserwerfern gegen sie vor. Zwei Personen wurden festgenommen.
Im Hamburger Schanzenviertel ist es am Samstagabend zu Zusammenstößen zwischen linksautono- men Randalierern und Polizei gekommen. Gegen 23 Uhr stürmten Dutzende Vermummte auf die Straße und bewarfen eine Sparkasse mit Pflastersteinen. Die Scheiben eines Supermarktes wurden einge- schlagen. Andere Krawallmacher errichteten mehrere brennende Barrikaden in den Straßen rund um die Sparkasse und bewarfen Autos mit Pflastersteinen. Die Polizei stoppte die Ausschreitungen mit Räumungsfahrzeugen und löschte die Brände mit Wasserwerfern. Dann drängte sie die Randalierer in eine Seitestraße ab. Bis nach Mitternacht lieferten sie sich Scharmützel in den Nebenstraßen des Schanzenviertels. Die Krawallmacher bewarfen die Beamten mit Flaschen, die Polizei setzte weiter Wasserwerfer ein.
Schon vor der Eskalation an der Bank hatten Randalierer das Viertel unsicher gemacht. Sie zündeten mehrfach Böller an, kickten Bierflaschen umher und steckten herumliegende Kisten und Kartons in Brand, die Anwohner nach dem nachmittäglichen Straßenfest mit Flohmarkt zurückgelassen hatten. Die Polizei beobachtete die Aktionen, schritt aber zunächst nicht ein. Stattdessen versuchten beherzte Anwohner immer wieder, die Feuer zu löschen. Unmittelbar vor der Gewalteskalation hatte eine ältere Frau neben der später demolierten Sparkasse ein Feuer gelöscht. Mit einer Eisenstange drosch sie auf die Überreste des Feuers ein und schrie: "Kein Feuer in meinem Viertel." In ihrem Umfeld befanden sich gut ein halbes Dutzend Linksautonome. Während die Frau über den Brand Auskunft gab, wurde sie immer wieder von Personen aus der Gruppe bedrängt.
Am S-Bahnhof Sternschanze wurden nach Angaben eines Sprechers der Bundespolizei mehrere Men- schen in Gewahrsam genommen, die auf eine Eisenbahnbrücke geklettert waren. Zuvor war das Stadt- teilfest friedlich verlaufen. Bereits am Freitag hatte sich die Polizei auf mögliche Krawalle vorbereitet. "Aus Erfahrung der vergangenen Jahre rechnen wir damit, dass es zu Ausschreitungen kommen wird", sagte Sprecher Mirko Streiber. Es sei Verstärkung aus anderen Bundesländern sowie von der Bundes- polizei angefordert worden. Insgesamt waren rund 2000 Beamte im Einsatz. Bereits vor der Veranstal- tung seien 20 Aufenthaltsverbote gegen verurteilte Straftäter der vergangenen Feste ausgesprochen worden. Mit 42 Personen seien Gespräche geführt worden, darunter mit jungen Gewalttätern, die bereits im Zusammenhang mit dem Schanzenfest aufgefallen seien. In dem Hamburger Stadtteil kommt es jedes Jahr nach dem Stadtfest im Spätsommer zu ritualisierten Gewaltexzessen. 2009 waren dabei mehrere Personen festgenommen worden, Scheiben mehrerer Geschäfte wurden eingeschlagen und die Auslagen geplündert. Auch mehrere Fahrzeuge wurden in Brand gesetzt. Ähnliche Szenarien spie- len sich etwa am 1. Mai ab, bei Krawallen wurden dort in diesem Jahr zahlreiche Polizisten und junge Leute verletzt. Die Sparkasse, die sich unmittelbar neben dem autonomen Zentrum Rote Flora befindet, verwüsten die Randalierer jedes Mal. In diesem Jahr hielt sich der Schaden allerdings in Grenzen. Die Fensterscheiben waren schon vor einigen Wochen beschädigt worden, und die Bank hatte sie bis Samstag nicht reparieren lassen - schließlich waren Ausschreitungen und ihre Folgen abzusehen. Und das wird Jahr für Jahr auch soweitergehen, solange die staatliche Ordnungsmacht nicht bereit ist, die- se Autonomen als das zu begreifen, was sie sind: Terroristen, die mit allen zur Verfügung stehenden Waffenmitteln bekämpft werden müssen, mit aller Entschlossenheit, auch auf das Risiko, dass dabei der eine oder andere der Terroristen getötet wird. siehe http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,715747,00.html http://www.ndr.de/regional/hamburg/schanzenfest143.html http://www.n-tv.de/panorama/Krawalle-beim-Hamburger-Schanzenfest-article1418901.html http://www.tagesschau.de/inland/schanzenfest112.html siehe Video http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/1130712/Hamburg-Krawalle-im-Schanzenviertel#/beitrag/video/1130712/Ham burg-Krawalle-im-Schanzenviertel http://www.derwesten.de/nachrichten/panorama/Verletzte-und-Festnahmen-bei-Krawallen-in-Hamburg-id3652218.html http://www.welt.de/politik/deutschland/article9413568/Randale-im-Schanzenviertel-Elf-Polizisten-verletzt.html http://www.abendblatt.de/hamburg/article1621538/Randale-nach-dem-Schanzenfest-elf-Polizisten-verletzt.html siehe Video http://www.fr-online.de/politik/wieder-krawalle-beim-schanzenfest/-/1472596/4618778/-/index.html http://www.sueddeutsche.de/panorama/hamburg-randale-im-schanzenviertel-krawalle-nach-strassenfest-1.996045 http://www.welt.de/aktuell/article9412460/Schanzenfest-Krawalle-Akt-sinnloser-Zerstoerungswut.html http://www.taz.de/1/leben/alltag/artikel/1/ueber-40-festnahmen-auf-der-schanze/ http://www.youtube.com/watch?v=cQloFKxNq-A siehe Video http://www.taz.de/1/nord/artikel/1/buendnis-gegen-krawall-touristen/ http://www.abendblatt.de/hamburg/polizeimeldungen/article1621722/Schanzenviertel-wehrt-sich-gegen-Randalierer.html http://www.abendblatt.de/meinung/article1621729/Buergersinn-gegen-Gewalt.html http://www.welt.de/die-welt/regionales/hamburg/article9426144/Erst-Fest-dann-Randale.html
Kommentare zu den erneuten Krawallen beim Hamburger Straßenfest:
Vandalismus und Anarchie - So, 05.09.2010 - 12:04 — Poldi
Das sind die Oberbegriffe für Kreuzberg, Schanzenviertel usw. und Deutschland schaut zu, ebenso wie bei kunstfreien Schmiererein, die Manche auch Graffiti nennen wollen. Ritualartig werden an bestimm- ten Tagen Eigentum zerstört, Krawalle angezettelt und Brände gelegt ja regelrechte Straßenschlachten organisiert- und Deutschland schaut zu. Wann ist es endlich so weit, dass sich Deutschland gegen den organisierten Vandalismus und die Anarchie der Gewalt auf der Straße wehrt? Diese Randalierer sollten die ganze Härte des Gesetzes kennen lernen und sich bei staatlich organisierter Arbeit austoben - zum Wohle des Landes. Solange wir diesen Schmusekurs weiter fahren und nur reagieren statt agieren, so lange wird es Krawalle dieser Art geben und Polizisten die Prügelknaben geben. Ursache: Feigheit der Politik. Vielleicht muss man mal einige Exempel statuieren die sich dann ganz schnell rumsprechen und diese Gruppendymanik sehr verlangsamen oder ganz beenden. So jedenfalls geht es nicht wirklich weiter. "Erlebnisorientierte Jugendliche", das ist heute das Ergebnis einer gravierenden gesellschaftlichen Fehlentwicklung die mit den 68ern ihren Anfang nahm.
Duisburg ist überall! - So, 05.09.2010 - 13:03 — captainmic
die gefahr wird immer verharmlost. wo steine fliegen, autos brennen und menschen verletzt werden, ist die gefahr sehr groß, daß auch irgendwann jemand unschuldiges zu tode kommt. und was dann? dann kann man nicht sagen, daß all die jahre nicht vorhersehbar war, daß so etwas passieren könnte. an allen ecken wird prävention betrieben, sogar ein angriff auf ein atomkraftwerk wird simuliert. aber hier, wo die gefahr vor den eigenen augen den walzer des terrors tanzt, wo sind die verantwortlichen? verstecken diese sich? muss man tote in kauf nehmen, nur weil es etwas ungemütlich werden könnte, ein mißstand zu beseitigen?
Der Staat darf sich nicht von solchen Terroristen unter Druck setzen oder gar erpressen lassen, darf nicht mit ihnen verhandeln und keine rechtsfreien Räume dulden, er muss zum Schutz der Allgemeinheit und der öffentlichen Sicherheit auch notfalls mit unverhältnis- mäßigen Mitteln den Bürgerkriegsszenarien dieser Terroristen ein Ende setzen.
Der schmale Grat zwischen militantem Linksextremismus, radikalem Demokratie- verständnis und sinnloser Gewalt als Selbstzweck hin zum offenen Terrorismus und Linksfaschismus ist leicht überschritten, ein Weg, der in Griechenland längst voll- zogen ist. Dort können ohne Bedenken die Autonomen Linken mit den bomben- legenden Neo-Nazis in Deutschland, den Massenmördern der griechischen Junta und den islamischen Faschisten / Terroristen a la AlQaida, Taliban, Hamas und Hisbollah gleichgesetzt werden, die gleiche Menschenverachtung, die gleiche Irrationalität in der Gewaltausübung, die gleiche Politik aus Terror und Gewalt. Diese Bastarde müssen aufgehalten und gestoppt werden, - ganz gleich zu welchem Preis, denn ihr Ziel lautet allein Griechenland und das griechische Volk zu diskreditieren, Ressenti- ments gegen Griechenland zu schüren, obwohl sie nicht einmal ansatzweise griechi- sche Interessen vertreten.
Polizei zerstört verdächtige Pakete am Athener Flughafen Die ersten 2 Bombenbauer in Athen verhaftet Paketbombenwelle aus Griechenland Griechische Autonome Linke versuchen sich als Massen- mörder Frau in Griechenland von Paketbombe verletzt Reihenweise Paketbomben aus Athen 2 bewaffnete Autonome in Athen gefasst Europas Metropolen und Machthaber im Visier der Paketbomber aus Griechenland Bombenpost auch für Merkel Griechenland macht für Post die Grenze dicht Griechische Linksfaschisten / Autonome wollen Europa erschrecken, Chaos und Anarchie etablieren Griechische Polizei jagt die Bombenbauer - Europa verstärkt die Paketkontrollen
Die griechische Polizei hat am Dienstag nach eigenen Angaben zwei verdächtige Pakete auf dem Flug- hafen in Athen zerstört. Die Pakete wurden nach Angaben der Polizei im Fracht-Terminal des Airports Eleftherios Venizelos gefunden. Dort fanden auch die kontrollierten Sprengungen statt, berichtete das staatliche Radio NET. Der Flugverkehr sei nicht beeinträchtigt worden. Die Briefbomben seien an das Europäische Polizeiamt (Europol) mit Sitz in Den Haag und an den Europäischen Gerichtshof (EuGH) in Luxemburg adressiert gewesen, hieß es. Zuvor waren die deutsche Botschaft in der griechischen Hauptstadt sowie weitere diplomatische Vertretungen Ziel von Anschlagsversuchen geworden. Die Sendungen enthielten eine Art Schießpulver, das sich beim Öffnen entzündet. Die an die deutsche Bot- schaft adressierte Paketbombe konnte kontrolliert gesprengt werden. Zwei Sprengsätze detonierten nach Polizeiangaben vor den Botschaften der Schweiz und Russlands. Verletzt wurde niemand; die Bomben hatten keine große Sprengkraft. Zwei weitere, an die bulgarische und die chilenische Vertre- tung adressierte Paketbomben wurden ebenfalls entschärft. "So etwas hat es seit dem Ende der Obris- tendiktatur im Jahre 1974 nicht gegeben. Das bringt Griechenland im Ausland wieder massiv in Verruf", kommentierte der private Athener Fernsehsender "Mega Channel" am Dienstagabend die Vorgänge. Die Stimmung im Land ist wegen der Schuldenkrise ohnehin extrem angespannt.
Es war bereits der zweite Tag in Folge, dass Paketbomben die Polizei in der griechischen Hauptstadt in Atem hielten. Die Sicherheitskräfte vermuten Linksextremisten hinter der Anschlagswelle. Die Ermittler veröffentlichten fünf Fotos von mutmaßlichen Mitgliedern der Organisation "Konspiration der Zellen des Feuers". Es handelt sich dabei um Aufnahmen von Männern im Alter zwischen 21 und 30 Jahren. Zwei mutmaßliche Mitglieder der Autonomen-Organisation waren bereits am Montag festgenommen worden, nachdem Paketbomben aufgetaucht waren, die unter anderem an Frankreichs Präsident Nico- las Sarkozy adressiert waren. Einige der bisherigen Sendungen wurden zufällig durch die Aufmerksamkeit der Paketsortierer ent- deckt. Dabei kam es zu einer Explosion, bei der eine Postdienstmitarbeiterin verletzt wurde. Durch einen weiteren Zufall, so berichtet die Polizei, liefen zwei verdächtige Personen einer Motorradstreife in die Arme. Die beiden Jugendlichen gelten offiziell als terrorverdächtig und befinden bereits in Haft. Sie verweigern die Aussage, so dass die Fahndung nach weiteren Verdächtigen erschwert wird. Bislang sind keine Bekennerschreiben aufgetaucht. Es wurden auch unter Hinweis auf laufende Ermittlungen seitens der Antiterrorbehörde keine Angaben über die mutmaßliche Terrorgruppe gemacht. Es gilt nach Erkenntnissen der Ermittler als sicher, dass einer der beiden Festgenommenen am Bombenbau betei- ligt war.
Im Kanzleramt in Berlin wurde ein an Bundeskanzlerin Angela Merkel adressiertes Paket gefunden. Die explosive Post kam nach Angaben der Bundesregierung ebenfalls aus Griechenland. Als Absender des in Athen verschickten Paketes werden ebenfalls radikale Autonome vermutet. Die an Merkel adressierte Sendung sei eine sprengfähige Vorrichtung gleicher Bauart wie bei jener an die Schweizer Botschaft in Athen, teilte Innenminister Thomas de Maizière (CDU) mit. Regierungssprecher Steffen Seibert sagte: "Die Untersuchung zeigt, dass der Inhalt des Päckchens zumindest geeignet war, Menschen zu verlet- zen."
Seit Monaten verbreiten radikale griechische Autonome mit Mord und Bombenterror Angst und Schre- cken. Als Auslöser der Gewalt gilt der Tod eines 15-Jährigen durch eine Polizeikugel im Dezember 2008. Seitdem kommt Athen nicht mehr zur Ruhe. So wurde im Juni 2009 ein Polizist ermordet. Außerdem gab es mehrere Bombenanschläge auf Polizeistationen, einen Polizeibus und Banken sowie staatliche Einrichtungen. Ende 2009 hatte eine Bombe schwere Schäden am Gebäude einer Versicherung ange- richtet. Zu den Taten bekannten sich die linken Gruppen "Volksaktion", "Revolutionärer Kampf", "Sekte der Revolutionäre" und "Konspiration der Zellen des Feuers". In ihren Bekennerschreiben verkündeten sie, den Sturz des Systems durch Terror und Chaos erzwingen zu wollen. Die Autonomen kritisieren die Finanzpolitik der hoch verschuldeten Regierung Griechenlands sowie der Europäischen Union.
gesuchte Mitglieder der Zellen des Feuers
siehe http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,726851,00.html http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,726525,00.html siehe Video http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,726714,00.html http://www.bz-berlin.de/aktuell/welt/erste-bomben-maenner-in-athen-verhaftet-article1023966.html http://www.tagesschau.de/ausland/botschaften104.html siehe Video http://www.welt.de/politik/ausland/article10699370/Polizei-sprengt-verdaechtige-Paeckchen-am-Flughafen.html http://www.welt.de/politik/deutschland/article10696516/Verschwoerung-der-Zellen-des-Feuers-gegen-Merkel.html http://www.focus.de/politik/ausland/kanzleramt-explosive-post-aus-griechenland_aid_568146.html http://www.focus.de/politik/ausland/terrorismus-frau-bei-paketbombenexplosion-in-athen-verletzt_aid_567784.html http://www.focus.de/politik/weitere-meldungen/griechenland-anschlagswelle-mit-paketbomben-auf-botschaften-_aid_568077 .html http://www.focus.de/politik/weitere-meldungen/merkel-terroralarm-im-kanzleramt_aid_568130.html http://derstandard.at/1288659397484/Welle-von-Paketbomben-erreicht-Berlin http://www.mz-web.de/servlet/ContentServer?pagename=ksta/page&atype=ksArtikel&aid=1288701284591 http://www.fr-online.de/politik/reihenweise-paketbomben-in-athen/-/1472596/4797096/-/index.html http://www.rp-online.de/panorama/ausland/Paketbombe-war-an-Sarkozy-adressiert_aid_925257.html http://www.rp-online.de/politik/deutschland/Extremisten-senden-Paketbombe-an-Kanzlerin_aid_925464.html http://www.nzz.ch/nachrichten/wissenschaft/bombenexplosion_schweizer_botschaft_athen_1.8237111.html siehe Video http://www.blick.ch/news/ausland/planten-sie-auch-anschlag-auf-schweizer-botschaft-159841 siehe Video http://www.google.com/hostednews/afp/article/ALeqM5ijODI0i5jQ_XAdTiUSrlFAIEEfxQ?docId=CNG.42102e334a857b0a2117d dd11a9043c3.351 http://www.abendblatt.de/politik/deutschland/article1683077/Die-Bombe-im-Kanzleramt-Das-Paket-kam-aus-Griechenland.ht ml http://www.morgenpost.de/berlin-aktuell/article1439814/Paket-an-Kanzlerin-enthielt-Sprengvorrichtung.html http://www.tagesschau.de/inland/paketkanzleramt102.html siehe Video http://www.stuttgarter-zeitung.de/stz/page/2693097_0_5582_-terroralarm-im-kanzleramt-post-fuer-die-kanzlerin.html http://www.n-tv.de/politik/Paket-an-Merkel-enthielt-Sprengstoff-article1844436.html http://www.n-tv.de/politik/pressestimmen/Zurueck-bleibt-ein-flaues-Gefuehl-article1844621.html http://www.tagesanzeiger.ch/ausland/europa/Europas-Machthaber-im-Visier-der-Paketbomber/story/14231269 http://www.taz.de/1/politik/deutschland/artikel/1/bombige-post-fuer-merkel/ http://www.tagesschau.de/ausland/paketbomben104.html siehe Video http://www.heute.de/ZDFheute/inhalt/12/0,3672,8126348,00.html http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/1179486/Athen-Erneut-Anschlaege-auf-Botschaften#/beitrag/video/1179486/At hen-Erneut-Anschlaege-auf-Botschaften siehe Video http://www.focus.de/politik/weitere-meldungen/paketbomben-griechische-polizei-fahndet-nach-verdaechtigen_aid_568293.h tml http://www.sueddeutsche.de/politik/paketbomben-aus-griechenland-polizei-nimmt-verdaechtige-fest-1.1018967 http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,726868,00.html siehe Video http://www.nzz.ch/nachrichten/panorama/griechenland_stellt_internationale_luftfracht_ein_agenx_1.8253152.html siehe Video http://www.n-tv.de/politik/Polizei-faengt-Brandpaket-an-Berlusconi-ab-article1845241.html http://www.derwesten.de/nachrichten/Griechische-Linksextreme-erschrecken-Europa-id3900552.html http://www.welt.de/politik/ausland/article10712769/Griechische-Jugendliche-wollen-Chaos-und-Anarchie.html http://newsticker.sueddeutsche.de/list/id/1063016 http://www.mdr.de/nachrichten/7836411.html
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