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Die Autonome Linke ist keine geschlossene Formation, wie z.B. eine Partei. Sie ist mehr wie eine Art Zweckbündnis aus versch. Interessengruppen und Ideologien, deren nicht organisierte Mit- glieder sich als die Avantgarde, als die Speerspitze einer revolu- tionären Bewegung in aller Welt verstehen, als die Geißel gegen den autoritären, sie unterdrückenden und bekämpfenden Obrig- keitsstaat, den sie zerschlagen wollen. Entstanden und gewachsen aus der Sponti-Bewegung - die die dogamtischen Kader-Parteien der ebenso autoritären Linken aus Maoisten, Trotzkisten und Stalinisten ablehnte und schließlich vehement bekämpfte - bildete sich in den späten 70er und 80er Jahren eine homogene politisch motivierte Bewegung radikaler Demokraten, - die sich inzwischen mit ihrer Ausgangsbasis gegen dogmati- sche Gesellschaftsprinzipien selber längst ad absurdum führt und allein ausgerichtet auf sinnlose Gewalt und Terror die Staaten und die darin lebenden Menschen mit ihrem inszenier- ten Bürgerkrieg zu wechselnden Anlässen überzieht und terrori- siert. Hinzu kommen fragwürdige Bündnissen zu islamischen Funda- mentalisten / Terroristen und neofaschistischen Gruppierungen, die alle geprägt sind von abgrundtiefer, elementarer Menschen- verachtung. So hat die Autonome Linke inzwischen jede Bindung an den menschlichen Minimalkonsenz in einer demokratisch pluralis- tischen Gesellschaft aufgegeben und sich allein dem Ziel der Machtpräsentation verschrieben. Diese beruht inzwischen weitgehend allein auf der Ausübung von Gewalt, Zerstörung und Plünderung privatbesitzlicher Werte, wobei es keinen Unterschied macht, ob diese Werte irgendwelchen kleinen, unpolitischen Zivilpersonen oder staats- repräsentativen Organisationen gehören. Das Auto einer alleinerziehenden Mutter wird genauso angezün- det und zerstört, wie der Eingangsbereich einer großen Bank. Somit führt die Autonome Linke ihren Krieg gegen uns alle, die Menschen in unserem und anderen Ländern. Sie handeln nicht nur wie Faschisten, sie sind Faschisten, in ihren kurzfristigen Zielen allein darauf ausgerichtet Terror und Angst gegen wehr- lose Zivilisten zu verbreiten, - genau so, wie es die faschisti- schen Völkermörder und Kriegsverbrecher tun. Lassen Sie sich nicht täuschen von revolutionär und anti-autori- tär klingenden Phrasen und Worthülsen: Es geht den Autono- men Linken allein um die Gewaltausübung als Selbstzweck, um die Gewalt wegen des Adrenalinschubs, wegen des Kicks im Augenblick der exzessiven Gewalt, es geht allein um den kranken Spaß an der Zerstörung und des trügerischen Gefühls der Macht, die in Wirklichkeit nicht existiert. Es geht um die inszenierte Selbsttäuschung über die eigene politische Bedeu- tungslosigkeit. Denn darüber sollte keinerlei Zweifel bestehen, die Autonome Linke kann sich zwar selbst im Rausch des ange- richteten Chaos erleben, aber politische Nachhaltigkeit und Ernsthaftigkeit wird dadurch nicht erreicht. Aber darum geht es auch nicht.
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Autonome Linke nutzt wieder einmal Hamburger Anti-NPD-Demo zur Inszenierung eines privaten Bürgerkriegs, für Brandstiftung und Plünderung
Demo in Hamburg Krawalle eskalieren
Es began als friedlicher Protest gegen Neonazis am Donnerstagmittag. Doch dann eskalierten die Mai-Demonstrationen in Hamburg. Einsatzkräfte wurden laut Polizei mit Steinen angegriffen und lieferten sich Straßenschlachten mit Demonstranten. Die Polizei setzte Wasserwerfer ein, Autos brennen. Krawalle bei Protesten gegen NPD-Aufmarsch: Am Rande einer Demonstration mit fast 7.000 Teilnehmern gegen Rechtsextremisten hat es am Donnerstag in Hamburg Ausschreitungen gegeben. Einsatzkräfte wurden laut Polizei mit Steinen angegriffen. Die Beamten setzten Wasserwerfer ein. Es gab mehrere Festnahmen. Einige Polizisten seien verletzt worden, hieß es. Zudem sei ein Polizeifahrzeug umgeworfen und ein weiteres in Brand gesteckt worden. Reisebusse der Rechten, mit denen sie aus dem gesamten Bundesgebiet nach Hamburg kamen, wurden demoliert. Autos, Mülltonnen und Papierkörbe im Stadtteil Barmbek gingen in Flammen auf. Nach Angaben von Augenzeugen wurden vermummte Gegendemonstranten von der Polizei eingekesselt. Es sei auch zu direkten Zusammenstößen zwischen Rechten und Linken gekommen. Zudem geriet ein ganzes Reifenlager in Brand. Ein Polizei- hubschrauber kreiste über dem Protestzug. Die Sicherheitskräfte waren mit einem Großaufgebot aus mehreren Bundesländern im Einsatz. An dem Aufmarsch der Rechtsextremisten beteiligten sich laut Polizei rund 1.100 Personen. Zu dem Protest gegen die NPD-Veranstaltung hatte ein Hamburger "Bündnis gegen Rechts" aufgerufen. Die Veranstalter sprachen von 10.000 Teilnehmern. Auch aus Berlin waren Demonstranten angereist. An dem zunächst friedlichen Protestzug nahmen auch Familien teil. Mitglieder des linken Spektrums hatten sich gegen Mittag aus der Demonstration gelöst und die Polizei in Auseinandersetzungen verwickelt. Die Polizei vermutete, dass die Ausschreitungen noch bis in die Nacht zum Freitag andauern könnten.
siehe http://www.stern.de/panorama/:Demo-Hamburg-Krawalle/619058.html http://www.tagesspiegel.de/politik/deutschland/Hamburg-Nuernberg;art122,2523300 http://www.zeit.de/online/2008/19/npd-gegendemos http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,550947,00.html http://www.abendblatt.de/daten/2008/04/30/875730.html http://www.tagesspiegel.de/politik/deutschland/Maifeier;art122,2523351 http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,551158,00.html
Die Autonomen Linken sind und bleiben unbestreitbar die Wegbereiter der Neofaschisten in Deutschland und Europa siehe auch Video http://www.youtube.com/watch?v=zRtWjXv9W9g
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Autonome Szene
Anklage gegen kriminelle Linke
Die "Militante Gruppe" versteht brennende Bundeswehr-LKWs als Abrüstung. Die Bundesanwaltschaft sieht das anders - und hat drei Mitglieder der Vereinigung nun angeklagt. Die Bundesanwaltschaft hat gegen drei mutmaßliche Mitglieder der linksgerichteten "Militanten Gruppe" Anklage wegen Mitgliedschaft in einer kriminellen Vereinigung erhoben. Die Behörde wirft den beiden 36-jährigen Florian L. und Oliver R. sowie dem 46-jährigen Axel H. vor dem Berliner Kammergericht unter anderem Brandstiftung vor.
Laut Anklageschrift sollen die drei Berliner Ende Juli 2007 versucht haben, drei Lastkraftwagen der Bundeswehr in Brand zu setzen. Polizeibeamte hatten dies noch verhindern können. Nach Ansicht der Bundesanwaltschaft ist es das Ziel der seit 2001 bestehenden Vereinigung, "durch fortgesetzte militante Aktionen eine kommunistische Gesellschaftsordnung zu etablieren“. Innerhalb der militanten linken Szene nehme die Gruppierung eine Führungsrolle für sich in Anspruch. Die "Militante Gruppe" habe sich bis Mai 2007 zu insgesamt 25 Brandanschlägen gegen Gebäude und Fahrzeuge staatlicher Stellen im Raum Berlin bekannt. Im November 2007 hatte der Bundesgerichtshof entschieden, dass die Gruppe wegen dieser Taten bislang nur als kriminelle und nicht als terroristische Vereinigung verfolgt werden darf. siehe http://www.sueddeutsche.de/politik/938/303917/text/
Mai-Krawalle Autonome machen Jagd auf Polizeipräsident Glietsch
Auch dieses Jahr kam es im Zusammenhang mit der „Revolutionären 1.-Mai-Demo“ der linken Szene in Berlin zu Ausschreitungen. Im Stadtteil Kreuzberg entkam Polizeipräsident Dieter Glietsch nur knapp Attacken von Randalierern.
Als sich Polizeipräsident Dieter Glietsch am Lausitzer Platz mitten im Kreuzberger Kiez „SO 36“ ein Bild von der Lage machen wollte, rasteten einige Linksextremisten völlig aus. Sie warfen Steine auf den 60-Jährigen, auch Flüssigkeiten wurden geschleudert. Dann flogen auch Stühle und Tische in die Richtung von Glietsch. Feuerwerkskörper explodierten. Die eingesetzten Polizeibeamten brachten ihren Chef hektisch zu einem Gruppenwagen. Die Chaoten warfen nun sogar mit Fahrrädern nach dem Auto. Doch Glietsch konnte in Sicherheit gebracht werden. Er kam mit dem Schrecken davon, blieb unverletzt.
Ausgerechnet Glietsch, der seit Jahren das Prinzip der Deeskalation predigt, hatte mit seiner Anwesenheit zur Eskalation der Lage beigetragen. Denn bis dahin war es in Kreuzberg relativ friedlich geblieben. Zu den befürchteten großen Ausschreitungen, die es Kreuzberg seit 1987 bisher an jedem 1. Mai gegeben hatte, war es zunächst nicht gekommen.
Ex-Terrorist als Demo-Anmelder
Dabei hatte schon der Name des Veranstalters nichts Gutes erhoffen lassen. Ralf Reinders, ehemaliges Mitglied der Stadtguerillagruppe „Bewegung 2. Juni“, hatte bei der Polizei den Aufmarsch angemeldet. Der 61-Jährige hatte 1975 den Berliner CDU-Chef Peter Lorenz entführt und war dafür zu 15 Jahre Gefängnis verurteilt worden. Von einem friedlichen 1. Mai waren die Beamten spätestens seit Bekanntwerden dieser Tatsache nicht ausgegangen, auch wenn Glietsch die Hoffnung im Vorfeld wiederholt geäußert hatte. siehe http://www.focus.de/politik/deutschland/mai-krawalle-autonome-machen-jagd-auf-poli zeipraesident-glietsch_aid_298769.html
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Linksextreme Autonome überfallen Teilnehmer an Mahnwache gegen Kinderschänder
Am Samstag, dem 13.04.2002 fand am Rathausplatz in Erlangen eine polizeige- schützte Mahnwache gegen Kinderschänder statt, um gegen die milde Recht- sprechung zu protestieren. Der Polizeischutz war nötig, da linksfaschistische, vermutlich mit Pädophilen sympathisierenden Antifa's sich störend, nahe der Mahnwache positionierten. Als sich zwei der "Mahnwächter" mit ihren Freundinnen auf dem Weg zum Bahnhof befanden, nahmen sie in Voraussicht der bereits störenden Links- extremen einen Umweg durch den "Neuen Markt" um eine Konfrontation zu vermeiden. Allerdings befanden sich am Eingang zum Kaufhaus "Wöhrl" 10 autonome Linksfaschisten die vermutlich mit der Antifa Herzogenaurach in Verbindung stehen. Einer der Linksextremen schlug einen der Mahnwächter, worauf sich dieser zur Wehr setzte und zur Folge von weiteren 7 Linksextremen attackiert und zusam- men mit dem zweiten "Mahnwächter", zu Boden gestoßen wurde. Als die Freundin zur Hilfe kam wurde auch sie von Linksextremen getreten. Kurz darauf kam die Polizei und die Linksfaschisten ergriffen die Flucht. Die 4 Mahnwächter/-innen stellten Anzeige und konnten einige der Links- faschisten auf Fotos identifizieren. gefunden in http://www.netzgegenlinkegewalt.de/BERICHTE(AUSSERHALB)/13.04.2002%20Linksextreme%20 %FCberfallen%20Teilnehmer%20an%20Mahnwache%20gegen%20Kindersch%E4nder.htm
Antisemitische Krawalle von Autonomen Linken
Linksfaschistische Autonome haben gestern abend gewaltsam eine Diskussions- veranstaltung zum Thema “Antisemitismus und Israelpolitik” im Magdeburger “Einewelthaus” angegriffen. Vortrag und Diskussion waren ebenfalls von linken Gruppen und dem Studentenparlament organisiert worden. Aber wenn es um Israel geht, kennt der antisemitische Linksmob auch keine Genossen mehr.
Aus der Pressemitteilung der Magdeburger Polizei (PD Magdeburg - Pressemitteilung Nr.: 358/07Magdeburg, den 28. Juni 2007
Ca. 15 Personen der linksautonomen Szene störten am gestrigen Mittwochabend eine Veranstaltung zum Thema “Antisemitismus und Israelpolitik” im “einewelthaus” in Magdeburg. An der Veranstaltung, die vom “Antifa Info Portal Magdeburg” organi- siert worden war, nahmen ca. 50 Personen der linken Szene teil. Zu Beginn des Vortrages gegen 19:00 Uhr erschien die Personengruppe der linksautonomen Szene vor dem Objekt, mit der Absicht ebenfalls der Veranstaltung beizuwohnen. Die Teil- nahme der Gruppe wurde jedoch vom Veranstalter abgelehnt, woraufhin sich ein Teil der Gruppe an die Rückfront des Objektes begab und aus der Gruppe heraus durch Steinwürfe zwei Fensterscheiben beschädigt wurden. Schließlich begaben sich einige der Linksautonomen in das Objekt und versprühten Reizgas. Drei Veranstal- tungsteilnehmer im Alter von 22 bis 34 Jahren sowie eine 22 Jahre alte Frau zogen sich hierbei leichte Reizungen der Atemwege sowie Hautreizungen zu. Die Hauptein- gangstür wurde schließlich ebenfalls mittels Steinwurf beschädigt. Anschließend flüchtete die Personengruppe in unbekannte Richtung. Durch umfangreiche Ermittlungen konnten bislang elf Tatverdächtige im Alter von 18 bis 28 Jahren namentlich bekannt gemacht werden. Die Ermittlungen wegen schweren Landfrie- densbruchs dauern an.
Existenz vernichtet
Wenn der Lärm vorüber ist, zieht auch die Presse ab. Der stille Tag danach ist den Qualitätsjournalisten der Revolverblätter keinen Bericht wert. Denn das ist der Tag der Opfer der linksfaschistischen Selbstverwirklichung. Der Bürger, die fassungslos vor ihren abgebrannten Autos stehen, vor den eingeschlagenen Scheiben ihrer Geschäfte oder, wie der Afrikaner Jean-Paul Toupka (Foto), vor einer vernichteten Existenz.
Toupka ist einer von den Zuwanderern, die sich mit der ihnen von linken Weltver- besserern zugedachten Opferrolle nicht zufrieden geben. Statt von Sozialleistungen zu leben und auf die Gesellschaft zu spucken, die ihn ernährt, nutzte er beide Chancen, die Freiheit des Gastlandes und die Kontakte seiner alten Heimat, um von seiner Hände Arbeit zu leben und dabei noch einen ökologisch sinnvollen Beitrag zu leisten, von dem alle profitieren. Er kaufte alte Reifen auf, die der Wohlstandsge- sellschaft als Sondermüll gelten, in armen Ländern aber noch ein begehrtes Wirtschaftsgut sind, und exportierte sie nach Afrika.
Eines jener Kleinunternehmen, das mehr den Stolz befriedigt, aus eigener Kraft den Lebensunterhalt zu bestreiten, als dass man dabei reich würde. Wie bei vielen Unternehmen dieser Art reicht der Gewinn nicht aus, um teure Versicherungen zu bezahlen. Das wurde Jean-Paul Toupka zum Verhängnis, als am 1. Mai linke Randalierer sein Reifenlager anzündeten, vermutlich in der Hoffnung, mit dem Brand eine benachbarte Tankstelle in die Luft zu jagen. Die Feuerwehr konnte mit vier Löschzügen die Katastrophe verhindern, aber die Existenz des Afrikaners ist vernichtet. Ihm gehört der Reifenhandel an der Bramfelder Straße, den Chaoten in Brand gesetzt hatten. 3000 Reifen gingen auf dem Gelände in Flammen auf. Toupka: „Ich habe zigtausende Euro investiert, wollte die Reifen exportieren. Die Ware war nicht versichert, jetzt bin ich ruiniert, weiß nicht mehr weiter.“ Eines von vielen Opfern, deren Eigentum von linken Menschenhassern am vergan- genen Donnerstag zerstört wurde. Keine Lichterketten, kein Spendenaufruf und kaum Berichte darüber in den Medien.
Berlin: 77 Straftaten bei "Freiraum-Aktionstagen" durch linke Autonome
Die Berliner Behörden haben anlässlich der von linken Gruppen organisierten sogenannten "Freiraum-Aktionstagen" 61 Teilnehmer vorläufig festgenommen. Gegen insgesamt 47 Verdächtige werden wegen diverser Straftaten Ermittlungen eingeleitet. Insgesamt wurden durch die Polizei 77 Straftaten gezählt.
Im Rahmen der Veranstaltung, die sich für die Beibehaltung autonomer Wohnvorstellungen und gegen Restrukturierungen der Stadt wandte, wurden zahlreiche Häuser beschädigt und mehrere Dutzend Fahrzeuge in Brand gesteckt, auch wegen Körperverletzung wird gegen Teilnehmer ermittelt.
Ein Politiker sagte, hier habe sich der linke Extremismus "wieder einmal von seiner hässlichsten Seite gezeigt". Einem Brandanschlag auf ein Autohaus folgte im Internet ein Bekennerschreiben der "Autonomen Gruppe Umzugsstopp", noch ist unklar, ob der Anschlag der Veranstaltung zuzurechnen ist. siehe http://www.shortnews.de/start.cfm?id=712425
STRASSENSCHLACHT IN BERN
Krawalle erschüttern Schweizer Politik
Straßenschlachten, ein Großaufgebot der Polizei und der Berner Bundesplatz in der Hand von Autonomen: Die Schweizer Politik reagierte mit Entsetzen auf die Ausschreitungen bei einer Anti-SVP-Demonstration. Die rechtsgerichtete SVP könnte von den Krawallen sogar profitieren.
Schweizer Politiker aller Lager verurteilten die Krawalle von mehreren hundert vermummten Autonomen, die gestern eine Kundgebung der rechtsgerichteten Schweizer Volkspartei (SVP) auf dem Berner Bundesplatz verhindert hatten. Besonders irritiert zeigten sie sich von der Tatsache, dass die Polizei nicht imstande war, die Kontrolle über den zentralen Platz des Landes zu behalten.
Die Bilder der Gewalt machten sie traurig, sagte die Bundespräsidentin Micheline Calmy-Rey dem "Sonntagsblick". Das Recht der Versammlungsfreiheit dürfe nicht von ein paar hundert Extremisten beschnitten werden. Gleichzeitig richtete sie indirekt aber auch mahnende Worte an die SVP. "Die derzeitigen Provokationen und Anschuldigungen in der Politik hinterlassen Spuren. Man soll aufhören, mit Ängsten zu spielen, nur um ein paar Stimmen zu gewinnen", sagte die Bundespräsidentin.
Der Berner Stadtpräsident Alexander Tschäppät, ein Sozialdemokrat, verurteilte die Gewalt "in aller Schärfe". Die Meinungsfreiheit in der Schweiz gelte für alle. Dieses Grundrecht lasse man sich nicht "von irgendwelchen Gruppierungen kaputtmachen, aus welchem Lager sie auch kommen", sagte Tschäppät laut "NZZ Online". Er fügte hinzu, er sei "wütend" über die Exzesse, empfinde aber gleichzeitig "eine gewisse Ohnmacht". Bei einer Wahlkundgebung der SVP war es gestern zu heftigen Ausschreitungen gekommen. Dutzende Linksautonome verwüsteten unmittelbar vor Beginn der Veranstaltung die SVP-Bühne auf dem Bundesplatz. Ein Umzug von rund 10.000 SVP-Anhängern mit SVP-Spitzenkandidat Christoph Blocher an der Spitze wurde daran gehindert, auf den Bundesplatz zu kommen. Ein Großaufgebot der Polizei lieferte sich Straßenschlachten mit den Autonomen, die immer wieder in der Menge untertauchten. siehe http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,509888,00.html
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Es ist immer die gleiche Vorgehensweise: Der mündige Bürger hat einen gerechtfertigten Grund für Protest und Demonstration - und schon tauchen die Autonomen Linken auf und machen daraus einen Bürgerkrieg.
Dabei gehen sie genauso vor, wie die Terroristen der Hisbollah oder Hamas, benutzen Jugendliche und Kinder als lebende Schutzschilde, operieren gewalttätig aus der Mitte friedlicher Demonstranten heraus. Will die Polizei sie stellen und festnehmen, ziehen sie sich sofort feige in diese friedlichen Gruppen zurück und benutzen sie ebenfalls als lebende Schutzschilde für ihre verbrecherisch, terroristischen Aktionen.
Eine berechtigte Forderung nach mehr Bildung, bessere Zukunftsschancen und Perspektiven, nach kleineren Klassen und Abschaffung des Turbo-Abiturs wird zur Farce und führt sich selber ad absurdum durch die üblichen Polit-Hooligans aus der sogenannten “linken Szene” - sinnentleerte Randale statt Argumente
SCHÜLERSTREIK
Schwänzen für bessere Bildung
Sie fordern kleinere Klassen, mehr Lehrer, die Abkehr vom Turbo-Abitur: In 40 Städten demonstrieren Zehntausende von Schülern für bessere Bildung. In Berlin stürmten Jugendliche die Humboldt-Universität, vor dem niedersächsi- schen Landtag flogen Steine. Der Wunschzettel ist lang, der Ton vehement, bei weitem nicht alle wollen das gleiche: In 40 Städten hocken Zehntausende von Schülern heute nicht in ihren Klassenräumen, sondern ziehen mit Transparenten durch die Straßen, legen den Verkehr lahm und fordern - so einiges. Sie wollen "Bildungsblockaden ein- reißen", Studiengebühren und Noten abschaffen, das dreigliedrige Schulsystem am liebsten auch. Es geht gegen überfüllte Klassen, Prüfungsstress und das "Turbo-Abitur" nach zwölf Jahren. In Berlin zogen über 5000 Schüler vom Roten Rathaus am Alexanderplatz die Straße unter den Linden hinunter. Wie Reporter von SPIEGEL TV berichten, stoppte der Demonstrationszug zur Zwischenkundgebung auf dem Bebelplatz vor der Humboldt-Universität. Dort machten die Schüler ihrem Protest mit Trillerpfeifen, Laut- sprecherwagen und lauter Punk-Musik Luft.
Kleine Gruppen von Schülern stürmten durch das Tor der Universität und die Treppe hinauf in den ersten Stock des Hauptgebäudes; bis zu 1000 versammelten sich in der Hochschule. Von den Fenstern aus warfen die Jugendlichen Klopapier in die Bäume vor dem Uni-Gebäude, von außen wurde eine Scheibe eingeworfen. Eine Ausstellung zu jüdischen Unternehmen in Berlin in der NS-Zeit wurde erheblich beschädigt. Einige Jugendliche zündeten Klopapier an, aber Mitdemonstranten und einige Studenten griffen sofort ein und löschten.
Ein bisschen Krawall gab es auch in Hannover: Hunderte junge Leute durchbrachen die Bannmeile vor dem niedersächsischen Landtag, es flogen Steine, und die Polizei versuchte, das Parlamentsgebäude abzuriegeln. Der Landtag, in dem die Abgeord- neten über die Bildungspolitik debattiert hatten, unterbrach seine Sitzung. Die Politiker stellten sich allerdings nicht den Demonstranten. In Nordrhein-Westfalen hatte die Bezirksregierung Köln Demonstrationen während der Unterrichtszeit verboten. Während die Lehrergewerkschaft GEW dazu aufrief, die Schüler nicht zu hart zu bestrafen, und für die Schüler Flugblätter druckte, wetterten die Kollegen vom Bayerischen Realschullehrerverband: "Lasst unsere Schüler in Ruhe lernen!" Der Verbandsvorsitzende Anton Huber fürchtet gar, die Jugend werde von linken Kräften instrumentalisiert, "um über das Bildungssystem die Gesell- schaftsordnung zu ändern"..
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KRAWALLE BEI SCHÜLERDEMO
"Attentat auf unsere jüdischen Mitbürger"
Ziellose Gewalt? In Berlin halten manche die Randale an der Humboldt-Uni nach einer Schülerdemo für eine gezielte Aktion. Der HU-Präsident warnt vor einer Verharmlosung des Vorfalls, und das LKA ermittelt, ob die Randalierer antisemitische Motive hatten. Jörg Feuchter, wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Berliner Hoch- schule, ist immer noch schockiert. Vor zwei Tagen haben Schüler für bessere Bildung demonstriert, erst friedlich draußen vor den Toren der Uni - doch plötzlich stürmten etwa tausend ins Hauptgebäude der HU. Dabei wurde eine Ausstellung über jüdische Unternehmen in der NS-Zeit schwer beschädigt.
Feuchter hat am Freitag beim Landeskriminalamt (LKA) Anzeige erstattet - wegen gefährlicher Körperverletzung und Volksverhet- zung. Um die Mittagszeit sei er am Mittwoch durch den Ausstel- lungsbreich gegangen, sagt Jörg Feuchter. Entsetzt über die Schäden habe er die Schüler angefahren, dass die Universität Gäste aus Israel habe: "Was sollen die über die Zerstörung denken? Aber da hat ein schwarzgekleideter Demonstrant 'Scheiß Israel' gerufen und mich mit einer Fahnenstange angegriffen." Dieser Zwischenfall sorgt für große Aufregung - und hat die Debatte darüber angefacht, ob die Randale in der HU sich gezielt gegen die Ausstellung über jüdische Unternehmen gerichtet haben könnte. Ein politischer, antisemitischer Hintergrund sei nicht auszuschließen, sagte ein Sprecher der Berliner Polizei SPIEGEL ONLINE. Dies hätten die bisherigen Ermittlungen gezeigt.
Auch HU-Präsident Christoph Markschies wehrt sich gegen eine Verharmlosung der Randale. Landesschülervertreter hatten erklärt, die Gewalt gegen Sachen sei ein Ausdruck von Wut und Ohnmacht der Schüler. Solche Aussagen will Markschies nicht tolerieren. Schon am Donnerstag richtete er sich mit einem Brief an die Mitarbeiter der Universität, der SPIEGEL ONLINE vorliegt. Darin bezeichnet Mark- schies die "Entschuldigungsstrategien" der Schüler als "unerträglich", etwa die Aussage, "die aufgebrachten Schüler wussten nicht, was sie zerstören". Markschies bezeichnete die Attacken auf die Ausstellung und Teilneh- mer einer Tagung im Senatssaal als "ein Attentat auf unsere jüdischen Mitbürger und die ganze demokratische Kultur des Landes".
siehe http://www.spiegel.de/schulspiegel/0,1518,589980,00.html siehe auch Video http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,590491,00.html siehe auch Video http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,590299,00.html siehe auch Video http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,590095,00.html siehe auch Video
Eines belegen die Krawalle unmissverständlich, unsere Jugend braucht dringend mehr Bildung, denn viele von ihnen sind dümmer, als ein Haufen plattgetretener Hundescheiße..
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Null Toleranz der Intoleranz -
... aber das gilt ganz besonders auch für Religionen und Glaubensgemeinschaften, wie die Katholische Kirche mit Erzbischöfen wie z.B. Kardinal Meisner, oder die immer weiter auf die bundesdeutsche pluralistische Gesellschaft einflussnehmenden islamischen Fundamentalisten und Menschenverächter des Islam, das gilt für die Indoktrinäre des faschistischen China in Deutschland, die Mitstreiter und Mitläufer des Sowjetfaschismus und alle Gruppen, die ihre Weltsicht anderen Menschen als absolutes Dogma aufzwingen wollen
Pro Köln erweist den berechtigten Forderungen vieler Kölner Mitbürger gegen die Ausuferung des islamischen Einfluss auf ihre Stadt einen wahren Bärendienst, torpediert und und diskre- ditiert mit der Einladung an die europäischen Neofaschisten diese Interessen
Einmal mehr schließt sich hier eine absolut unheilige Allianz - ob gewollt oder nicht ist dabei völlig irrelevant - zwischen den islamischen Hasspredigern, den islamischen Fundamentalisten und Missionaren, die die intolerante Weltherrschaft des Islam über die Ungläbigen als erklärtes Ziel anstreben (der Koran ruft nachweislich zur Tötung der Ungläubigen auf, zu ihrer existenziellen Vernichtung) auf der einen Seite - und den ewig gestrigen Neonazis auf der anderen Seite, die ebenfalls eine Vernich- tung von Menschen anstreben, die nach ihrem Denken nicht der arischen Rasse entsprechen. Zugearbeitet wird beiden von den Terroristen der militanten Autonomen Linken, die mit faschistischen Methoden und brutaler Gewaltintention eben jene Argumente an die Öffentlichkeit liefern,die diesen beiden Gruppen die Massen zutreibt.
(siehe auch “Eine Frage der Ehre” - http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/eine_frage_der_ehre.html)
Der Anti-Islam-Kongress in Köln dient allein diesen beiden Gruppen, die sich damit in ihrer aggressiven Agitationsarbeit bestätigt sehen und dabei den berechtigten Sorgen und Interessen vieler Bundesbürger - nicht nur denen aus Köln - schweren irreparablen Schaden zufügen. siehe http://www.haz.de/newsroom/politik/zentral/politik/deutschland/art667,688501 http://www.welt.de/welt_print/article2284624/Ralph-Giordano-distanziert-sich-von-Koelner-Anti-Islam-Kampagne.html http://www.welt.de/welt_print/article895633/Heftiger_Widerstand_in_Koeln_gegen_geplante_Moschee.html http://www.stadtrevue.de/index_artikel.php3?c=2&s=1 http://www.linkezeitung.de/cms/index.php?option=com_content&task=view&id=5364&Itemid=240 http://www.rp-online.de/public/article/panorama/deutschland/448464/Am-Samstag-geht-es-auf-die-Strasse.html http://www.rundschau-online.de/html/artikel/1221775307820.shtml http://www.focus.de/politik/deutschland/tid-11663/koelner-moschee-machtanspruch-beunruhigt_aid_328610.html http://www.wdr.de/themen/politik/nrw02/integration/moscheebau/index.jhtml http://afp.google.com/article/ALeqM5gaKl_9l7kNbWmBqkbAveYCBn-hiw http://www.mdr.de/nachrichten/5781096.html http://www.faz.net/s/Rub61EAD5BEA1EE41CF8EC898B14B05D8D6/Doc~E185023CA7BF0445C93AD287588051C55~ATpl~Eco mmon~Scontent.html http://news.de.msn.com/politik/Article.aspx?cp-documentid=9388134 http://www.wdr.de/themen/politik/nrw02/integration/moscheebau/070615.jhtml http://www.focus.de/politik/deutschland/anti-islamisierungs-kongress-auslaenderbeauftragte-boehmer-ruft-zu-protesten-gegen-kon gress-auf_aid_334532.html http://www.wdr.de/themen/politik/nrw04/pro_koeln/080919.jhtml?rubrikenstyle=politik http://www.heute.de/ZDFheute/inhalt/29/0,3672,7380861,00.html http://www.ksta.de/html/artikel/1218660563776.shtml http://www.mz-web.de/servlet/ContentServer?pagename=ksta/page&atype=ksArtikel&aid=1221208690610&openMenu=10130167 24320&calledPageId=1013016724320&listid= http://www.domradio.de/aktuell/artikel_44339.html http://www.wdr.de/themen/politik/nrw04/pro_koeln/080919.jhtml http://www.heute.de/ZDFheute/inhalt/29/0,3672,7380861,00.html http://www.n24.de/news/newsitem_3859607.html http://nachrichten.t-online.de/c/16/24/88/66/16248866.html http://www.stern.de/politik/deutschland/:Anti-Islamisierungs-Kongress-Gegendemonstranten/639695.html http://www.wdr.de/radio/wdr2/dertag/488841.phtml http://www.welt.de/politik/article2471024/Massive-Angriffe-von-Linksextremen-bei-Demo.html
Autonome Linksfaschisten nutzen wieder einmal Demonstration für eigene Bürgerkriegsszenarien


siehe http://www.wdr.de/themen/politik/nrw04/pro_koeln/080920.jhtml http://www.stern.de/politik/deutschland/:Anti-Islamisierungs-Kongress-Polizei-Kundgebung/639707.html http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,579419,00.html http://www.n-tv.de/AntiIslamismusKongress_Knueppel_gegen_Autonome/200920081912/1026367.html http://www.n24.de/news/newsitem_3863939.html http://www.heute.de/ZDFheute/inhalt/2/0,3672,7381026,00.html http://www.wdr.de/themen/politik/nrw04/pro_koeln/080920.jhtml http://www.epochtimes.de/articles/2008/09/19/341257.html
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Wieder einmal sorgen Hamburger Linksfaschisten der Autonomen Linken für Krawalle bei einem friedlichen Straßenfest
Feiern im Schanzenviertel Randale nach Straßenfest
Autonome und gewaltbereite Jugendliche haben in der Nacht bei einem Straßenfest in Hamburg randaliert. 18 Menschen wurden verletzt, davon elf Polizisten. Bis zum frühen Sonntagmorgen nahm die Polizei 39 Unruhestifter vorläufig fest, 19 Menschen wurden in Gewahrsam genommen, teilten die Beamten mit. Die Autonomen hatten in dem Schanzenviertel genannten Stadtteil Ladenfenster mit Steinen eingeworfen, Barrikaden errichtet sowie Müllcontainer und Unrat angezündet.
Insgesamt musste die Feuerwehr 13 Kleinbrände löschen. Unter anderem brannten ein Fahrzeug, eine Telefonzelle und ein Toilettenhäuschen. Zudem seien Polizisten, Passanten und vorbeifahrende Autos mit Steinen und Flaschen beworfen worden. Nach Angaben eines Augenzeugens löste die Polizei das Straßenfest auf und räumte Teile des Stadtteils. 950 Polizisten waren im Einsatz. Die Beamten setzten Schlagstöcke ein und rückten mit Wasserwerfen an, um nach eigenen Angaben die Feuer zu löschen. Ein Augen- zeuge berichtete, die Wasserwerfer seien auch gegen Menschen eingesetzt worden.
Bereits in den vergangen Jahren war es bei dem Straßenfest zu Ausschreitungen gekommen. Im letzten Jahr waren sieben Angehö- rige der Linken Szene und acht Beamte leicht verletzt worden. Die Polizei hatte 38 Randalierer vorläufig festgenom- men. siehe http://www.n-tv.de/Feiern_im_Schanzenviertel_Randale_nach_Strassenfest/070920083808/1019859.html http://www.abendblatt.de/daten/2008/09/07/933070.html http://www.20min.ch/news/kreuz_und_quer/story/26940740 http://www.rp-online.de/public/bildershowinline/aktuelles/panorama/deutschland/37195?skip=1&refback=/public/article/panorama/d eutschland/611703/Schwere-Randale-im-Schanzenviertel.html%7Carticle http://www.augsburger-allgemeine.de/Home/Nachrichten/Aus-aller-Welt/Artikel,-Hamburg-Verletzte-bei-Randale-nach-Strassenfest -_arid,1316762_regid,2_puid,2_pageid,4293.html
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Dass in der sogenannten bundesdeutschen Demokratie vieles nicht zum Besten steht, dass sehr vieles völlig falsch läuft und vieles falsch gemacht wurde, dass sich die Demokratie hier täglich durch verlogene Politiker selber ad absurdum führt, ist schon lange ein offenes Geheimnis. Dass aus dem Rechtsstaat durch die Parteien, die lt. GG an der Willensbildung des Volkes mitwirken, sie aber nicht manipulierend bestimmen sollen, durch Willkür, Korruption und Machtmissbrauch eine üble Parteiendiktatur und "Bananen-Republik" geworden ist, in der bürgerferne Parteibürokraten und unfähige, heuchlerisch selbst- gerechte Volksvertreter über Millionen Mitbürger und ihre Interessen bestimmen, ist ebenfalls schon lange ein offenes Geheimnis.
Genauso, dass sie nur noch ein Ziel kennen: Zu ihrem persönlichen Vorteil den Staat und seine Finanzmittel ausplündern, die eigene Machtposition ausbauen und mög- lichst viel an Geldmitteln aus Korruption abschöpfen, sich zum Handlanger jener berüchtigten „Gammelkonzerne“ a la Siemens zu machen, die wie eine Heu- schreckenplage ohne soziale Bindung an ihre Angestellten und diesen Staat ihre Machtposition skrupellos missbrauchen.
Dass immer mehr Menschen in allen europäischen und internationalen Gesell- schaften immer weniger von ihrer Arbeit leben können, dass sie mehr und mehr die Freiheit verlieren ihre Selbstbestimmung zu gestalten, ist ebenso ein offenes Geheimnis, - in Dänemark und Deutschland und anderswo. Ich habe das nie verhehlt und immer offen dagegen Position bezogen, dafür, dass Menschen solidarisch und gemeinsam versuchen sollen diese Entwicklung zu stoppen und zu verändern, - mit demokratischen Mitteln.
Einmal mehr haben durch die Krawalle in Kopenhagen die linksautonomen Aktivisten ihren Mangel an demokratischem Selbstverständnis zutage gelegt, jenen Gerüchten weitere Nahrung gegeben und sie nahezu bestätigt, dass die Autonome Linke seit vielen Jahren von Neonazis unterwandert und gesteuert wird. Sie sind wie die hirnlosen Hooligans bei den gewalttätigen Fußballschlachten, wie die fanatischen Islamisten, wie die grundgesetzverachtenden Mitglieder der NPD und der Repu- blikaner. Es waren die Autos, Häuser und Schulen von ganz normalen europäischen Mitbür- gern, die dort angezündet und zerstört wurden, die Läden kleiner und großer Händler, die sich mit Fleiß und Geschäftssinn eine Existenz aufgebaut haben, die nun von Linksautonomen ohne jeden Grund zerstört wurde.
Wir erleben das jetzt seit Jahren, bei den 1.Mai Krawallen in Berlin und Hamburg und anderswo, bei den Krawallen gegen Globalisierung in Genua und anderswo, - menschenverachtende Gewaltexzesse durch die Autonome Linke. Die linksautonome Szene führt Krieg gegen kleine Leute, gegen die friedliche Mehr- heit der Menschen, plündert und brandschatzt. Es waren nicht nur die Möbel und Computer, die bei der Erstürmung der Schule in Kopenhagen zerstört wurden, es waren nicht nur die Schulbücher, die brannten.
Vergessen wir nicht den Leitsatz, den wir als Lehre aus dem 3.Reich der Nazis gelernt haben:
Zuerst verbrennen sie Bücher, später Menschen.
Immer mehr handelt die linksautonome Szene wie Neonazis, sie sind Neonazis, und gehen Bündnisse mit islamischen Terroristen und Faschisten ein. Aber es gibt keinen juristischen Freiraum für Rechtsbrüche, keinen Freibrief und keine Rechtfertigung für Diebstahl und Raub, für Brandstiftung und Zerstörung, keine politische Legitimation für Plünderungen und Existenzvernichtung. Wir sollten endlich darauf angemessen antworten: Treten wir geschlossen der faschistischen Gewaltbereitschaft und Bedrohung durch die linksautonome Szene entgegen, stoppen wir sie mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln.
Es wird höchste Zeit zu handeln. Sich dafür zu schämen, dass deutsche Faschisten dänische Bürger angegriffen und ihr Leben und ihre Existenz bedroht und zerstört haben, dass diese linksautonomen Neonazis immer noch zu viel Verständnis bei der bundesdeutschen Linken finden, ist später noch Zeit genug.
Es geht darum jetzt zu handeln: Keine Toleranz mehr – Null Toleranz den Faschisten der linksautonomen Szene.
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Linke Autonome Terroristen plündern, brandschatzen und vergewaltigen ...
... den berechtigten und friedlichen Protest der Bürger beim G8 Gipfel in Rostock

Diese Eruption hat alle überrascht: Aus einer friedlichen Demo heraus starteten äußerst brutal vorgehende Autonome eine Orgie der Gewalt, die über Stunden die Ostseestadt lahmlegte. Zurück blieben verwüstete Straßen, ausgebrannte Autos und dutzende Verletzte, darunter allein 150 Polizisten. Rostock/Schwerin - Es waren Szenen, die das Land seit langem nicht mehr gesehen hatte: Hunderte Vermummte hielten eine ganze Stadt in Atem, ließen ihrer blinden Wut freien Lauf, zertrümmerten, was ihnen in den Weg kam und attackierten mit äußerster Brutalität die Polizei.
Der Aufmarsch der Autonomen, ihre militante Uniformierung und ihr radikales Vorgehen erinnerten an die Auseinandersetzungen der frühen achtziger Jahre: Schlachten um Kernkraftwerksbaustellen, die Startbahn West am Frankfurter Flug- hafen oder besetzte Häuser im ehemaligen West-Berlin. Waren die beiden Demonstrationszüge durch die Stadt noch bis auf wenige Ausfälle ruhig verlaufen, verschärfte sich die Lage parallel zur Kundgebung am Stadthafen von Rostock. Auslöser der Gewalt war laut Veranstalter ein einsamer Polizeiwagen, der auf dem Demonstrationsgelände geparkt gewesen sein soll und den Ärger einiger Fanatiker erregt haben soll.
Wenig später brannten mehrere Autos, Barrikaden wurden aus umgestürzten Mülltonnen errichtet. An mehreren Stellen in der Stadt lieferten sich die Autonomen schwere Auseinandersetzungen mit der Polizei. Sie warfen Flaschen auf Polizisten und schlugen mit Stangen auf Einsatzfahrzeuge ein.
Als bereits mehr als 100 Polizisten im Steinhagel verletzt worden waren, forderten die Vertreter der Demonstrationsleitung immer vehementer per Lautsprecherdurch- sagen zum Widerstand gegen die Polizei auf: "Wir demonstrieren hier friedlich, und wir lassen uns das durch die ständigen Provokationen der Polizei nicht kaputt machen", rief ein Mann den Demonstranten zu. Beamte mit Helmen und Schlagstöcken stürmten durch die Straßen. An vielen zentralen Kreuzungen wurden Einsatzfahrzeuge postiert, Wasserwerfer aufgefahren und Tränengas eingesetzt. Zum Schluss stand die Polizei mit Räumfahrzeugen nicht mehr weit von der Bühne entfernt, wo kurz zuvor noch die bekannte Band Juli gespielt hatte.
Die Polizei zählte etwa 2000 Autonome. Gegen sie waren 5000 Beamte im Einsatz. Während der stundenlangen Straßenschlachten wurden 146 Polizisten verletzt. Einige sind so schwer verwundet, dass sie ins Krankenhaus gebracht werden mussten. Über Verletzte auf Seiten der Demonstranten gibt es bisher keine Zahlen. Von 49 Menschen seien die Identitäten festgestellt worden.
Die Veranstalter der Großdemonstration hatten zwischenzeitlich einen vorzeitigen Abbruch der Veranstaltung erwogen, sich dann aber dafür entschieden, das Kultur- und Konzertprogramm wie geplant abzuhalten. Von den autonomen Gewalttätern distanzierten sie sich: "Es gibt keinerlei Rechtfertigung für den Angriff auf Perso- nen", sagte Attac-Aktivist Werner Rätz. Die Auseinandersetzungen sei "überhaupt nicht im Sinne der Veranstalter". Viele der mehreren zehntausend Demonstranten vor Ort waren in Panik geflüchtet. Dutzende wurden festgenommen. An den Sanitätswagen bildeten sich lange Schlan- gen von Demonstranten, die meisten litten unter den Folgen von Tränengas.
Als die ersten Autos brannten, stachelte ein Redner auf der Kundgebungsbühne die militante Szene noch mit klaren Worten auf: "Wir müssen den Krieg in diese Demonstration reintragen. Mit friedlichen Mitteln erreichen wir nichts." Und dann beschwörte er den Geist von Genua. In der italienischen Hafenstadt hatten sich 2001 militante Demonstranten zwei Tage lang erbitterte Straßenkämpfe mit der Polizei geliefert. Heute stürmte die Polizei mehrmals auf dem Kundgebungsplatz weit in die Menschenmenge hinein, schleppte einzelne Personen heraus, während der hintere Teil der Demonstration noch auf den Platz nachdrängte. Einige Beamte wurden ein- gekesselt.
"Die Autonomen schlagen alles kurz und klein, was sich ihnen in den Weg stellt", sagte ein Polizeisprecher. Gehwegplatten wurden herausgerissen, Parkscheinau- tomaten zerstört. Schwarzer Rauch zog durch die Straßen. Es spielten sich tumul- tartige Szenen ab, Rettungsfahrzeuge fuhren heran. Mit den Einsätzen wurde das Bild der Veranstaltung in kürzester Zeit völlig gedreht: Denn der größte Teil der Veranstaltung war friedlich. Zwei Demonstrationszüge zogen ab mittags gegen das Treffen der Staats- und Regierungschefs der sieben führenden Industrieländer und Russlands im Ostseebad Heiligendamm durch die Stadt. Am Nachmittag trafen sich beide am Stadthafen, wo die Lage eskalierte.
Zunächst hatte die geringe Zahl der Teilnehmer an der Demonstration für Über- raschung gesorgt. Die Organisatoren der Großdemonstration werteten ihre Veran- staltung gegen die G-8 dennoch als Erfolg. Sie sprachen von etwa 80.000 Teilneh- mern, die Polizei von etwa 25.000. Unter dem Motto "Eine andere Welt ist möglich" waren Globalisierungskritiker aus dem gesamten Bundesgebiet und aus dem Ausland in Sonderzügen und Bussen nach Rostock gereist. Zu dem Protest hatte ein ungewöhnlich breites Bündnis von Gruppierungen aufgerufen, darunter Umwelt-, Entwicklungs- und Kirchenorganisa- tionen ebenso wie Attac, Linkspartei und Grüne. Die Gruppen demonstrierten für eine Welthandelspolitik, die sich an sozialen Rechten, Demokratie und Umweltschutz orientiert.
Am Abend wirkte Rostock dann wie im Belagerungszustand. Umgestürzte und ausgebrannte Autos blockierten einige Straßen. Überall lagen teils kiloschwere Pflastersteine, die die Autonomen als Wurfgeschosse genutzt hatten. Anwohner lehnten geschockt an ihren Fenstern.
Quelle: http://www.spiegel.de/politik/deutsc...486280,00.html
Weitere Artikel zum Thema G8-Gipfel 2007 in Heiligendamm gibt es ebenfalls auf SPIEGEL online.
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