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Der tut nix ...
der will nur spielen ...
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Baby im Schlaf von Rottweiler angegriffen
Ein drei Wochen altes Mädchen ist In der Nacht zu gestern in der Tegeler Straße in Wedding vom Hund der Familie angefallen worden. Das Tier hat dem Säugling. der gestern noch in Lebensgefahr schwebte, ein Bein fast abgebissen. "Ich bin wirklich schockiert", sagte Nachbarin Rosemarie Ninnemann, als sie von dem Unglück erfuhr. "Der Hund hat immer sehr lieb mit unserem zehnjährigen Sohn gespielt."
Seit einem Jahr lebte der kräftige Rottweiler bei dem jungen Paar Bianca Killian (20) und Eduard Kuppert (21). In dieser Zeit stand der Hund im Mittelpunkt. Doch als das Wunschkind Sandy zur Weit kam, galt die Aufmerksamkeit in erster Linie dem Säugling. In der Nacht zum Dienstag schlief das Baby, wie die Polizei berichtete, mit Vater und Mutter in einem Zimmer. Plötzlich wurden die Eltern durch die Schreie des Kindes geweckt: Der Hund hatte die zugezogene Tür geöffnet und Sandy angegriffen.
siehe http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/.bin/dump.fcgi/1994/0914/berlinrundschau/0021/inde x.html
NACH KAMPFHUND-ATTACKE
Haftstrafe für Tierbesitzer
Wegen gefährlicher Körperverletzung und unterlassener Hilfeleistung müssen zwei Besitzer von Pitbulls für mehrere Jahre ins Gefängnis. Die Kampfhunde hatten dem Opfer das Gesicht zerfleischt. Das Landgericht Cottbus verurteilte die beiden Männer zu vier Jahren beziehungsweise vier Jahren und fünf Monaten Haft. Die zwei Pitbulls hatten dem heute 51 Jahre alten Opfer im Sommer 1997 in Fürstenwalde bei Frankfurt/ Oder das Gesicht zerfleischt. Die 22 und 29 Jahre alten Hundebesitzer ließen den schwer verletzten Mann hilflos zurück. Er musste zehn- mal operiert werden, bleibt für sein Leben entstellt und wird nach Ansicht der Ärzte wahrscheinlich nie wieder normal essen und trinken können.
siehe http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,75838,00.html
Schon wieder Hunde-Attacke: Joggerin schwer verletzt
"Ich dachte, jetzt ist es aus." Tränen rollen über das Gesicht von Elisabeth Sch. (42), als sie erzählt, wie ein Hund sie beim Joggen angegriffen und sich dann an ihrem Körper festgebissen hat. Die Joggerin wurde bei der Attacke am Montag abend in Bergedorf so schwer verletzt, daß sie vermutlich noch Wochen im Krankenhaus bleiben muß. Die Halterin (63) des bissigen Hovawarts hatte ihren Hund beim Spaziergang im Kleingartenverein 607 am Billwerder Billdeich nicht angeleint.
Schon wieder eine Beißattacke eines unangeleinten Hundes: In den letzten Wochen waren drei kleine Kinder von Hunden angegriffen und zum Teil schwer verletzt wor- den. Sophie E. (8), die in Bramfeld von Rottweiler Sheitan in Kopf und Arm gebissen wurde, ist inzwischen aus dem Krankenhaus entlassen. Die anderen Kinder werden noch behandelt.
Montag, kurz nach 20 Uhr. Elisabeth Sch. joggt mit ihrem kleinen Mischlingshund Teddy um den Ententeich im Kleingartenverein. Wie fast jeden Abend, und wie ebenfalls fast jeden Abend triff sie dabei auch Ursula B. (63) mit ihrem Hovawart. "Der war mir noch nie geheuer, hat auch schon mal meinen Hund angegriffen." Doch diesmal stürzt sich der Hovawart plötzlich direkt auf die Joggerin, beißt ihr zunächst in den Bauch und in die Hüfte. Dann springt er hoch, versucht, der Frau an die Kehle zu gehen. "Ich habe meinen rechten Arm schützend vor meinen Kopf gehalten", sagt Elisabeth Sch. Als die Halterin den Hund endlich vom Opfer losreißen kann, sieht die Joggerin, daß aus ihrem rechten Arm ein großes Stück fehlt. "Ich hoffe nur, daß ich meinen Beruf als Friseurin irgendwann wieder ausüben kann", sagt die Frau leise.
siehe http://www.abendblatt.de/hamburg/article734993/Schon-wieder-Hunde-Attacke-Joggerin-schwer-verlet zt.html
TÖDLICHE KAMPFHUND-ATTACKE
Ermittlungen gegen Hamburger Amt
Zweieinhalb Wochen nach der tödlichen Kampfhund-Attacke auf den sechsjährigen Volkan in Hamburg-Wilhelmsburg ermittelt die Staatsanwaltschaft gegen die zustän- digen Behörden. Der Vorwurf: Sie hätten den vorbestraften Halter nicht ausfindig gemacht. "Wir ermitteln wegen des Verdachts der fahrlässigen Tötung durch Unter- lassung", erklärte Oberstaatsanwaltschaft Rüdiger Bagger.
Der Mann sei mehrmals wegen klarer Verstöße gegen die damalige Kampfhunde- Verordnung aufgefallen, hieß es. Es sei lediglich ein Verfahren eingeleitet worden, um dem Mann die Hundehaltung zu verbieten.
siehe http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,84702,00.html
Frau von Hund angegriffen und verletzt
Im Stiegenhaus ihres Wohnhauses in Salzburg-Lehen wurde eine Frau am Montag- abend von einem Pitbull Terrier angefallen und verletzt. Der Hund biss die Frau mehr- mals in die Brust, die Schultern, den Hals und den Kopf. Der Hund kam aus der Wohnung seines 27-jährigen Besitzers: Dort räumte gerade dessen Onkel auf und hatte die Tür geöffnet, um einen Gegenstand vor das Haus zu tragen. Dabei sprang der Hund aus dem hintersten Zimmer der Wohnung auf und rannte ins Stiegenhaus. Das Opfer hatte gerade seine Wohnungstüre geöffnet und wurde gleich von dem Hund angefallen. Das Tier hatte sie schon mehrmals gebissen, als der 47-jährige Onkel des Hundebesitzers ihn von der Frau wegreißen konnte.
siehe http://salzburg.orf.at/stories/217665/
Zwischenkommentar
Kind von Kampfhund gebissen
Solche Meldungen schrecken uns immer wieder auf, die Bilder erschüttern uns. Allein 3 schlimme Fälle, die es wieder einmal in die Medien geschafft haben, denn es sind ohne Zweifel wesentlich mehr, doch nur die wenigsten erzeugen eine öffentliche Nachricht.
Ich kann dieses verlogene Gejammer nicht mehr hören und lesen.
Wir verhalten uns da genauso wie die von vielen so angefeindeten US-Bürger, die auch nicht verstehen wollen, dass zwischen den Tausenden Toten jedes Jahr durch Handfeuerwaffen und dem Grundrecht diese zu besitzen - ob legal oder illegal - ein unmittelbarer Zusammenhang besteht, das können und wollen sie einfach nicht nachvollziehen.
Die Toten, so glauben sie, sind die Opfer von Kriminellen (bei uns sind es eben die verantwortungslosen Hundehalter), aber niemals dadurch, dass sich fast eine Milliarde Waffen in den Händen von ganz normalen US-Bürgern befinden.
Das sind bei uns die zahllosen Hunde - die Beißattacken kommen durch sie, nicht durch die Hundehalter.
Es ist mir völlig gleich, welche Rasse so ein Hund hat, selbst wenn es nur ein Zwerg- pinscher wäre, den man allerdings relativ problemlos tottreten kann, wenn er einen Menschen ohne Grund angreift.
Wir zahlen wie alle anderen Menschen in diesem Land auch Steuern und haben somit ein Recht uns ungefährdet und frei auf öffentlichen Straßen und Gehwegen, in Grün- anlagen und an Flussläufen zu Fuß zu bewegen, - ohne dass uns ein geifernder Köter anblafft und angreift.
Ich will nicht die Straßenseite wechseln müssen, nur weil mir ein unangeleinter Rottweiler entgegenkommt, dessen Besitzer/-in keine Notwendigkeit sieht diesen Hund an der kurzen Leine zu führen. Wir geben zig-Millionen an Steuergeldern aus um Hundescheiße zu beseitigen und Wesensprüfungen durchzuführen, Umerziehungen von gefährlichen Kötern, statt sie kurzerhand einzuschläfern. Dabei ist die Regelung im Prinzip ganz einfach, Hunde sind grundsätzlich an der Leine zu führen, wenn andere unbeteiligte Menschen in der Nähe sind, besonders Kinder. In freiem Gelände, ohne sichtbare Gefährdung anderer Menschen darf es Ausnahmen geben. Greift der Hund auch nur ein einziges Mal Menschen an, ist der Besitzer mit hohen Geldstrafen, ersatzweise Beschlagnahmung persönlicher Wertgegenstände wie sein Auto bzw. Gefängnis zu bestrafen.
Wird der Hund ein 2.Mal auffällig, ist er sofort zu erschießen, ohne weitere Diskussion und ohne dass damit eine weitere Geldstrafe ausgeschlossen wird.
Größere Hunde haben grundsätzlich einen Maulkorb zu tragen, ungeachtet ihrer Rasse. Wird der Besitzer/-in drei mal vom Ordnungsamt mit dem Hund zwar an der Leine, aber ohne Maulkorb erwischt, wird der Hund noch am selben Tag getötet, der Besitzer/-in bei jeder Auffälligkeit dieser Art mit einer Geldstrafe nicht unter 1000 Euro belegt.
Es muss im Portemonai richtig wehtun. Außerdem muss einem Hundehalter, dessen Hund getötet wurde, ein lebenlanges Verbot für die Haltung eines Hundes erteilt werden. Doch diesen Zusammenhang zwischen Hunden und den Angriffen können und wollen wir nicht herstellen, und deshalb handeln wir nicht. Wir sehen seelenruhig zu, wie deutlich mehr als 70-tau- send Menschen gegen schärfere Landes-Hundeverordnungen demonstrieren und lautstark dagegen protestieren, und damit sogar vor Gericht Erfolg haben. Es waren ja nicht unsere Kinder betroffen.
Wo es gesetzliche Regelungen gibt, werden sie konsequent nicht eingehalten oder mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln umgangen, - die Behörden schauen taten- los zu.
Niemand, absolut niemand braucht so eine vierbeinige Killermaschine, es sei denn er will andere Menschen unter seine Herrschaft zwingen oder ihnen Angst machen. Viele dieser Hunde werden nachweislich nur gezüchtet um Menschen anzugreifen.
Sie können jetzt noch tagelange pädagogische Grundsatzdebatten führen, auch über das Lebensrecht von aggressiven Kampfhunden. Aber dieses Problem ist real, nicht ideologisch und nicht theoretisch, sondern ganz blutig auf zahllosen Straßen unter- wegs. Und es muss jetzt gelöst werden, nicht morgen oder übermorgen und auch nicht nach monatelanger Debatte.
Es werden auch weiterhin nur ein paar hundert Wahrhaftige sein, die stillschwei- gend in einem Trauermarsch gegen den Tod eines zerfleischten Kindes oder einer jungen Mutter demonstrieren. Solange das so ist, sind noch nicht genug Kinder lebensgefährlich verletzt worden, es wird dann immer wieder passieren.
Vielleicht erwischt es schon morgen Sie oder ihre Frau, oder ihre 5-jährige Tochter, oder ihre 78-jährige Mutter, oder ...
Kind von Mastino zerfleischt
VERBANIA (I) – Ein Kampfhund hat am Lage Maggiore einem Kind das halbe Gesicht weggebissen!
Solch entsetzliche Wunden haben die Ärzte der Neurochirurgie im Turiner Spital «Regina Margherita» noch nie gesehen: Die Kopfhaut ist lose, das halbe Gesicht klafft. Das rechte Auge ist aus der Höhle gerissen. Ihre Patientin ist ein elfjähriges Mädchen aus Sri Lanka. Das Kind wurde am letzten Donnerstag von einem Mastino angefallen und buchstäblich zerfleischt. Es erlitt Bisswunden am ganzen Körper. Besonders schwer verletzt wurden Kopf und Hals. Die Tragödie passierte in einem Ort nahe der Schweizer Grenze. Die Kleine spielte im Garten der Villa Azalea von Belgirate (Verbania) mit den Kindern des Hauswarts, als der 70 Kilo schwere Kampfhund über sie herfiel. Nur mit Mühe konnte das Tier von seinem Opfer weggezerrt werden.
siehe http://www.webnews.de/http://www.blick.ch/news/ausland/artikel55250
Kampfhundattacke
Zweijährige schwer verletzt auf Intensivstation
Die Ärzte bezeichnen ihren Zustand als "bedrohlich": Nach einer Pitbull-Attacke kämpft ein zweijähriges Mädchen in einem niedersächsischen Krankenhaus mit ihren schweren Verletzungen. Das Kind habe sehr schwere Verletzungen erlitten und liege auf der Intensivstation, sagte eine Polizeisprecherin am Freitag. Am Donnerstag war das Mädchen bei einem Besuch im Garten seiner Patentante in Ovelgönne von einem Pitbull angefallen worden. Der Hund soll sich in das Kind verbissen haben.
Und so etwas wird immer wieder passieren, machen Sie sich da keine Illusionen ...
siehe http://www.focus.de/panorama/diverses/kampfhunde-kinder-in-niedersachsen-und-bayern-von-hunden- angefallen_aid_314108.html http://www.focus.de/panorama/welt/frankreich_aid_130627.html http://www.bild.de/BILD/news/vermischtes/2008/06/27/killerhund-beisst/maedchen-georgina-fast-tot,geo =4978516.html
https://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/.bin/dump.fcgi/1998/0528/none/0036/index.html
http://www.rundschau-online.de/html/artikel/1195834766019.shtml http://www.focus.de/panorama/welt/sachsen-anhalt_aid_112416.html http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,280151,00.html http://www.bild.de/BILD/news/vermischtes/2008/06/27/kampfhunde/verletzen-maedchen,geo=4968250.h tml
http://www.tagesspiegel.de/berlin/Polizei-Justiz-Kampfhund-Charlottenburg;art126,2518935
http://www.bild.de/BILD/news/vermischtes/2008/07/01/pittbulls-zerfleischen/kleine-georgina,geo=50051 12.html
Fahrlässige Körperverletzung
Kampfhund-Attacke: Halter muss ins Gefängnis
Ein 35 Jahre alter Hundehalter muss nach einer Attacke seines Kampfhundes für zehn Monate ins Gefängnis. Das Amtsgericht Düsseldorf verurteilte den wegen ähn- licher Delikte vorbestraften Maler am Mittwoch wegen fahrlässiger Körperverletzung. Sein Hund hatte sich im April 2002 ohne erkennbaren Grund in den Oberarm eines Passanten verbissen. Mit einer stark klaffenden Wunde musste das Opfer im Krankenhaus behandelt werden. Der 35-jährige Besitzer des Hundes hatte 1999 seinen Kampfhund als Waffe eingesetzt und deswegen bereits im Gefängnis geses- sen.
siehe http://www.handelsblatt.com/archiv/kampfhund-attacke-halter-muss-ins-gefaengnis;6 22243
Hund nach Attacke auf Dreijährigen eingeschläfert
Blutiger Zwischenfall auf dem Kinderspielplatz: Im niedersächsischen Celle hat ein Staffordshire-Terrier einen Dreijährigen angefallen und schwer verletzt. Das Kind musste ins Krankenhaus. Das Kind war mit seinem Vater und anderen Verwandten auf einem Spielplatz. Als es an einer Bank vorbeikam, sei der angeleinte Hund plötzlich aufgesprungen und habe das Kind angefallen, sagte ein Polizeisprecher. Der 30 Jahre alte Hundehalter habe nicht schnell genug reagieren können. Er flüchtete, nachdem ihn die Familie des Jungen bedrohte, meldete sich dann aber bei der Polizei. Der Hund wurde eingeschläfert. Das Kind musste ins Krankenhaus.
siehe http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,568547,00.html
Es wird wieder und wieder und wieder passieren ...
Rottweiler verletzt Baby schwer
Ein Kleinkind ist im rheinland-pfälzischen Baumholder von einem Rottweiler angefal- len und dabei schwer verletzt worden. Das 16 Monate alte Mädchen erlitt bei der Attacke am Mittwoch mehrere Bisswunden am Oberkörper und am rechten Bein, wie die Polizei gestern mitteilte. Es musste in einem Krankenhaus operiert werden. Das Mädchen hatte sich nach Polizeiangaben gemeinsam mit seiner Mutter in der Woh- nung der befreundeten Hundehalterin aufgehalten. Ersten Ermittlungen zufolge hatte die Frau den Rüden vor dem Besuch in einem Nebenraum eingesperrt. Als sie jedoch die Tür öffnete, um in das Zimmer zu gehen, lief der Rottweiler hinaus und griff unvermittelt das Kind an. Der 23-jährigen Mutter gelang es nur mit Mühe, den Hund von dem Mädchen loszureißen.
siehe http://www.saarbruecker-zeitung.de/nachrichten/titelseite/lokalnews/Rheinland-Pfalz-Baumholder-Rott weiler-verletzt-Baby-schwer;art27857,2822298
http://www.suedkurier.de/news/brennpunkte/schlaglichter/Rottweiler-Baby;art405,3664965
http://www.vienna.at/news/welt/artikel/rottweiler-verletzte-im-bezirk-leibnitz-fuenfkoepfige-familie/cn/ news-20090213-08055271 http://diepresse.com/home/panorama/oesterreich/452264/index.do?parentid=428036&act=0&isanonym =0&id=428036
http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,383635,00.html
http://www.wz-newsline.de/index.php?redid=454606 http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/.bin/dump.fcgi/2003/0127/berlin/0094/index.html http://www.kanarenexpress.com/1000003/1000003/0/17971/bild.html http://www.focus.de/panorama/welt/grossbritannien_aid_116199.html
http://www.die-topnews.de/baumholder-rottweiler-greift-kind-an-340260
http://news.orf.at/?href=http%3A%2F%2Fnews.orf.at%2Fticker%2F250718.html http://www.morgenpost.de/printarchiv/panorama/article330696/Rottweiler_beisst_14_Tage_altes_Baby _in_den_Kopf.html
... solange nicht solche und andere Kampfhunde unter das Waffenrecht gestellt und ihre Haltung nicht besonderen, scharf reglementierten Vorschriften unterworfen wird, konsequente Leinenhaltung, Maulkorb und sofortige Tötung bei einem Angriff auf Menschen. Bei Missachtung solcher Vorschriften wie Maulkorbpflicht müssen drastische Bussgelder verhängt werden, die sich im Rahmen zwischen 5000.- und 10.000 € bewegen.
Bei Verletzungen von Menschen muss zudem immer zur Abschreckung gegen den Hundehalter eine Gefängnisstarfe nicht unter 6 Monaten verhängt werden, die nicht zur Bewährung ausgesetzt werden darf.
Bei Todesfällen ist juristisch von Mord auszugehen und die entsprechende lebenslange Haftstrafe zu verhängen.
Zwei Deutsche Doggen beißen sechsjähriges Mädchen tot
Bislang hieß es, Deutsche Doggen seien nicht gefährlich: Gleich zwei Hunde dieser Rasse haben in einem Dorf im Nordosten Frankreichs ein kleines Mädchen totgebis- sen. Polizisten und die Mutter entdeckten die Sechsjährige leblos bei den Hunden der Familie. Die Mutter hatte ihr Kind kurz zuvor als vermisst gemeldet. Sie war davon ausgegangen, dass ihre Tochter zum Spielen das Grundstück verlassen hatte, sagte eine Behördensprecherin in Châlons-en-Champagne. Die zwei Deutschen Doggen waren zusammen mit anderen Hunden in einem abgesperrten Bereich auf dem Grundstück der Familie untergebracht. Wie das kleine Mädchen dorthin kommen konnte, ist noch unklar - ebenso der Grund für den Angriff der Hunde. Deutsche Doggen galten nicht als gefährlich. Die Eltern der Sechsjähri- gen erlitten einen Schock und mussten psychologisch betreut werden. Die Staatsan- waltschaft leitete eine Untersuchung ein.
siehe ttp://www.rtl.de/rtlaktuell/rtl_aktuell_artikel.php?article=26926&pos=8 http://www.swissinfo.ch/ger/news/newsticker/international/Deutsche_Doggen_beisse n_in_Frankreich_Maedchen_tot.html?siteSect=143&sid=10510290&cKey=123832057 2000&ty=ti&positionT=1
http://www.sz-online.de/nachrichten/artikel.asp?id=2114619 http://www.tagesanzeiger.ch/panorama/vermischtes/Doggen-beissen-Maedchen-tot/s tory/10011358 http://www.n-tv.de/1128748.html
... und es ist wie erwartet wieder passiert!
Rottweiler verletzt Mädchen schwer
Mehrere Bisswunden in der linken Gesichtshälfte: Ein Rottweiler hat ein zehnjäh- riges Mädchen attackiert. Das Tier zerrte so stark an der Leine, dass es die Hunde- führerin nicht mehr halten konnte. Das Kind habe mehrere Bisswunden in der linken Gesichtshälfte sowie am linken Arm erlitten und müsse stationär behandelt werden, sagte eine Polizeisprecherin. Die 36-jährige Tochter des Hundehalters wollte dem- nach mit dem angeleinten Hund zu einem Spaziergang aufbrechen, als das Mädchen auf Inlineskates an ihnen vorbeifuhr. Das etwa 60 Kilo schwere Tier habe daraufhin so stark an der Leine gezerrt, dass es die Frau umriss und das Kind beißen konnte. Der Hundehalter, der das Geschehen beobachtet hatte, entfernte den Hund und kümmerte sich um das Mädchen. Es wurde sofort ins Krankenhaus gebracht. siehe http://www.sueddeutsche.de/panorama/501/466086/text/ http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,620698,00.html
Die immer wiederkehrende, ähnlich klingende Nachricht, dennoch eine neue Katastrophe ...
Hunde-Angriff auf den Kinderwagen
Die kleine Lina schaut mit traurigen Augen. Auf ihrer linken Wange prangt ein dicker Verband, an ihrer Nase sind Kratzspuren zu sehen. In Hamm war ein schwarzer Hund in ihrer Karre gesprungen und hatte das 21 Monate alte Kind ins Gesicht gebissen. Dienstag um 22.20 Uhr hatte Nicole S. die Kinderkarre durch den Rosenpark am Dobbelersweg geschoben. Die 21-Jährige: "Ich hatte den Park schon fast durch- quert, als ich den Hund hinter mir bemerkte." Lina freute sich, zeigte auf den Hund und rief: "Da! Pollo!" Die Familie hat einen Hund der "Apollo" heißt. Plötzlich sprang das Tier in den Kinderwagen und schnappte zu. Nicole S.: "Ich war total geschockt, hab' nur geschrien.
Dann hab' ich die Bestie gepackt und den Hund aus der Karre gerissen." Als die Mutter das blutverschmierte Gesicht ihrer Tochter sah, wurde ihr ganz weich in den Knien, doch dann griff sie die Karre mit Lina und rannte zur nahen Wohnung ihrer Schwester an der Eiffestraße. Das Mädchen kam mit dem Rettungswagen ins Rahlstedter Kinderkrankenhaus Wilhelmstift. Lina bekam Antibiotika, muss mehrere Tage in der Klinik bleiben. Nicole S.: "Gott sei Dank ist das linke Auge nicht verletzt."
Die Polizei fahndet nun nach dem Hund und seinem Halter. Er saß vermutlich mit vier anderen Männern auf einer Bank im Rosenpark und hatte Alkohol getrunken. Polizeisprecher Andreas Schöpflin: "Nach der Attacke hat der Mann dem Hund einen Befehl zugerufen, vermutlich auf Polnisch." Die Polizei (Tel.428656789) braucht nun dringend Hinweise auf den etwa kniehohen, schwarzen Mischlings- hund, der eine spitze Schnauze hatte.
siehe http://archiv.mopo.de/archiv/2009/20090429/hamburg/panorama/hunde_angriff_auf_d en_kinderwagen.html
Hunde verletzen spielende Kinder und Mutter durch Bisse
Eine Frau und zwei Kinder sind am Sonnabend in Hildesheim durch Hundebisse schwer verletzt worden. Zwei unangeleinte Rottweiler hatten die in der Grünanlage spielenden Töchter der Frau im Alter von zwei und fünf Jahren angegriffen und ihnen tiefe Bisswunden am ganzen Körper zugefügt, wie die Polizei am Sonntag mitteilte. Die Mutter, die ihre Kinder schützen wollte, wurde daraufhin ebenfalls gebissen.
siehe http://www.welt.de/die-welt/article3715624/Hunde-verletzen-spielende-Kinder-und-Mu tter-durch-Bisse.html http://www1.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/rottweilerkinder100.html http://www.bild.de/BILD/regional/hannover/aktuell/2009/05/11/rottweiler/zerfleischen- mutter-und-ihre-kinder.html siehe auch Video
Jetzt melden sich totsicher wieder die verlogenen Hundehalter, die uns erzählen, dass es so schlimm doch eigentlich gar nicht gewesen ist und die Kinder die Hauptschuld tragen...
Kampfhund-Attacke in der Steiermark: 8-jähriges Mädchen schwer verletzt!
Tier durchbiss Oberarm bis auf die Knochen
PLUS Umfrage: Sollen Kampfhunde verboten werden?
Zu einem schrecklichen Zwischenfall mit einem Kampfhund kam es am Donners- tagabend in Leoben: Eine 20 Jahre alte Frau war mit dem American Stafford- shire-Hund ihres Lebensgefährten unterwegs, ihre sieben Jahre alte Stiefschwester lief auf dem Gehsteig mit. Plötzlich sprang der Hund, der weder angeleint war noch einen Beißkorb trug, das Kind an und biss es in Gesicht und rechten Oberarm. Danach attackierte er auch die 20-Jährige. Die Siebenjährige konnte von Passanten in ein Auto gezerrt werden. Beide wurden mit schweren Verletzungen ins LKH Leoben gebracht.
siehe http://www.news.at/articles/0429/10/87107/kampfhund-attacke-steiermark-8-jaehriges- maedchen
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