Das hier ist jetzt mal ausnahmsweise kein Big News aus aller Welt, sondern ein Kommentar in eigener Sache zu gegebenem Anlass.
Es gibt immer wieder Menschen aus den versch. Interessenlagen und Motivationen, die Ihnen sagen und vorschreiben wollen, was Sie denken, sagen und schreiben dürfen - und was nicht, die Sie regelrecht dominieren und indoktrinieren wollen. Die Hundeliebhaber und Kampfhundehalter sagen Ihnen, es sei eine unerträgliche Provokation, wenn Sie schonungslos über Beißattacken gefährlicher Hunde schreiben und berichten, weil damit Vorurteile gegen Hundehalter und bestimmte Hunderassen geschürt würden. Denn es gäbe keine gefährlichen Hunde, entscheidend sei allein immer der Mensch am anderen Ende der Leine. Das sagen sie immer, das zerfleischte Kind auf der Intensivstation des Krankenhauses spielt dann keine großé Rolle mehr und ist irrelevant.
Die Katzenliebhaber sagen, dass ich keine Geschichten schreiben und/oder veröffentli- chen darf, in denen vogelfressende Haustiger angeklagt werden, nicht einmal auf satiri- sche Weise, denn damit würden Vorurteile gegen Katzenliebhaber geschürt. Katzen wären nicht grundsätzliche Vogelfresser, entscheidend sei allein immer der Mensch, der seinen lieben Schmusekater nicht richtig halte.
Die selbsternannten - und leider oft lebensfremden - Pädagogen sagen mir und Ihnen, dass Sie nicht über gewalttätige und aggressive Kinder/Jugendliche schreiben und veröffentlichen dürfen, weil Sie damit jenen Mitbürgern in die Hände spielen und sich vor deren Karren spannen lassen, die immer wieder schärfere Gesetze für solche gewalt- tätigen Kinder/Jugendliche fordern. Die Frau, die zusammengeschlagen und schwer verletzt im Krankenhaus liegt, ist dann ebenso irrelevant, wie der nette alte Herr und Nachbar, der ebenfalls ihr Opfer wurde und jetzt im künstlichen Koma liegt. Kinder sind nun mal manchmal unberechenbar.
Die Humanisten und selbstgerechten Menschenrechtsverteidiger, zu einem großen Teil seit Jahren auf einem Auge blind und hirnvernagelt mit einem längst ad absurdum geführten Toleranzanspruch schreiben und sagen mir, ich dürfe nicht über einen 40-jährigen islamisch-fundamentalistischen Mann, der ein 11-jähriges Mädchen als Zweit- frau geheiratet hat, schreiben, dass er ein islamisch-fundamentalistischer “Kinderficker” ist, denn damit würden Vorurteile gegen islamische Mitbürger und Migranten in diesem Land geschürt, und ich würde mich außerdem vor den Karren von Neonazis spannen lassen.
Ich aber sage und schreibe: Ein 40-jähriger islamisch-fundamentalistischer Mann, der sich auf die Scharia beruft und ein 11-jähriges Mädchen als Zweitfrau heiratet ist ein “Kinderficker” und wäre es auch, wenn er kein islamischer Fundamentalist wäre. Ich denke gar nicht daran ihn wertfreier als einen Kinderschänder zu bezeichnen.
Die gleichen Humanisten und ehemaligen Wegbegleiter / Mitstreiter und ideologischen Gesinnungsgenossen sagen und schreiben mir, dass ich auch nicht so polarisierend und polemisch über islamisch-fundamentalistische Ehrenmorde, Zwangsheirat, illegale Beschneidung junger Frauen und Mädchen in Deutschland und anderswo, nicht über Hassprediger, islamische Gewalt- und Intensivtäter, über islamische Organisierte Krimi- nalität und über die Verbrechen der Hamas, Hisbollah und andere Terrororganisationen schreiben, und sie schon gar nicht als islamische Faschisten bezeichnen darf. Dabei wäre es folgerichtig geradezu unentschuldbar, wenn ich den bundesdeutschen Parteien eine Mitschuld an dieser Sachlage vorwerfe, weil sie uns seit Jahren eine Toleranz abfordern, die sich selbst längst ad absurdum geführt hat, - und weil ich damit den Ausländerfeinden und Neonazis in die Hände spielen würde.
Das ist Unsinn, denn die Menschenverachtung, die diese Terrororganisationen signali- sieren ist typisch für eine faschistoide Geisteshaltung. Ich ziehe nicht so enge Grenzen in Bezug auf Faschismus, sehe da nicht allein das 3.Reich und den Nationalsozialismus als typisches Ergebnis. Im Vergleich zum Stalinismus und dem ehem. und z.Zt. wieder reaktivierten Sowjet- faschismus unter dem Kriegsverbrecher und Völkermörder Vladimir Putin kann ich nur graduelle Unterschiede entdecken.
Da muss ich leider dem von mir wenig geliebten Konrad Adenauer zustimmen, der einmal sagte, dass Kommunisten nichts anderes wären, als rot angemalte Faschisten. Leider blieb auch mir diese Erkenntnis über die meisten real existierenden Kommunisten nicht erspart, die ich mittlerweile ganz offen als Linksfaschisten bezeichne.
Wenn die Hisbollah oder Hamas offiziell den bekannten Hitlergruß als Ehrenbezeichnung praktiziert und Plakate veröffentlicht, auf denen zu lesen ist: God bless Hitler - dann weiß ich unmissverständlich, was ich davon zu halten habe.
Natürlich ist es schlimm, was da in Gaza / Hamastan passiert, dass Menschen getötet, verletzt und schwer verstümmelt werden, dass Bomben auch noch die Reste von Infra- struktur und eine Menge Wohnhäuser zerstören. Doch muss hier zwingend die Frage von Ursache und Wirkung gestellt werden. Es gibt hinreichend Belege in aller Welt dafür, dass eine friedliche Koexistenz auch zwischen Völkern möglich ist, die wenig bis gar keine Gemeinsamkeit finden können, - ohne sich deswegen mit unendlichem Terror zu bekäm- pfen, ohne dass dadurch irgendein erkennbares Ziel erreicht wird.
Es ist schlimm, was da in Somalia mit der Bevölkerung passiert, dass ein ganzes Volk als die Geiseln einiger Warlords gefangengehalten und als Spielball gegen die ganze Welt und ihre Hilfsorganisationen ausgespielt wird. Es ist ebenso schlimm, dass diese Warlords, nachdem sie alle Ressourcen Somalias aufgebraucht oder vernichtet haben, jetzt die Piraterie in internationalem Gewässer als neue Einnahmequelle für sich entdeckt haben, finanziert von superreichen islamischen Hintermännern und Firmenkonsortien die sowohl in so superreichen Staaten wie Dubai und Saudi-Arabien ihre Büros unterhalten, aber auch in Jemen und Kuwait, die darin ebenfalls eine weitere blutige Finanzquelle sprudeln sehen. Noch schlimmer ist, dass die Weltgemeinschaft eher hilflos zusieht wie Frachtschiffe, Öltransporter und andere Schiffe jeder Art von den Piraten gekapert, Besatzungen schwer misshandelt oder sogar getötet werden und sich vor dem Urteil eben jener Humanisten und Menschenrechtsverteidiger fürchten, die mit ihrem einen blinden Auge nur die Menschenrechte eben jener menschenverachtenden Piraten und Schlächter im Sinn haben.
Es ist mit Sicherheit noch schlimmer, wenn man als Mensch, der ebenfalls für die Menschenrechte sein Leben lang streitet, zugestehen muss, dass es manchmal leider unumgänglich ist mit äußerster brutaler Gewalt und Einsatz aller Verteidigungs- und Kriegswaffen diesem Treiben organisierter Terroristen ein Ende zu bereiten, notfalls auch unter Aussetzung der humanitären Menschen- und Völkerrechte gegenüber diesen Terroristen. Denn sonst macht man sich als Mensch und Weltbürger mitschuldig am Elend und Tod eines Volkes, dass von den Warlords als Geiseln genommen und ausgehungert wird.
Dabei ist es völlig gleichgültig, ob das in Somalia, Darfur, Kongo, Gaza-Hamastan, Birma, Tibet, China oder sonstwo in der Welt geschieht. Es gibt eine unaufhebbare Verpflichtung für Menschen bei solchem Völkermord nicht wegzusehen, die humanistisch ideologischen Scheuklappen für eine begrenzte Zeit abzulegen und mit aller zur Verfügung stehenden Gewalt, unter Inkaufnahme Tausender toter Terroristen und Kriegsverbrecher diesem Völkermord ein Ende zu bereiten.
Ich kann mich nicht erinnern, dass in unserem Land in all den Jahren eine nennenswerte Demonstration der Menschenrechtler stattgefunden hat, als in Tibet und Birma zig-Tau- sende von den chinesischen Schlächtern der KP und ihren Handlangern ermordet wurden.
Fast eine Millionen entwurzelte und traumatisierte Menschen sind bislang in der Krisen- region Darfur von Warlords und islamischen Kriegsverbrechern aus Khartum auf brutale und menschenverachtende Weise ermordet wurden. Nicht nur die Weltgemeinschaft in Form der UNO schaut tatenlos zu, - auch die sogenannte Linke und die aus anderen Anlässen so aktive Menschenrechtsliga in unserem Land.
Es ist sicher nicht die ideale Lösung, aber es würde ein Ende dieses Völkermords bedeu- ten, wenn die demokratische Völkergemeinschaft sich wie in den Jahren des Krieges gegen die deutsche Naziherrschaft darauf besinnen und einigen würde Khartum, die Hauptstadt des Sudan, mit einem ununterbrochenen Bombenangriff 48 Stunden lang in Schutt und Asche zu legen. Denn das hat uns die Geschichte gelehrt, dass die Völkermörder und Kriegsverbrecher nur mit entschlossener, rücksichtloser Gewalt zu stoppen sind. Zehntausend tote Suda- nesen würden dem Treiben der islamischen Faschisten in Khartum schlagartig ein Ende setzen - und bilden dennoch nur einen winzigen Prozentsatz der Opfer, die dieser Bür- gerkrieg bisher schon gekostet hat.
Das Ergebnis entschlossenen und brutalen Handelns - der NATO - lässt sich auch noch heute im faschistischen Serbien deutlich nachvollziehen.
Wer das nicht will, muss sich vorhalten lassen nicht die Spur besser zu sein als diese Terroristen und Kriegsverbrecher, mitschuldig durch Wegsehen und Nichthandeln. Hitler und seine Nachfolger würden heute die ganze Welt regieren, hätten die Alliierten nicht im 2.Weltkrieg mit Akzeptanz von Millionen Toten dem 3.Reich ein Ende bereitet.
Die gleichen Humanisten und ehemaligen Wegbegleiter / Mitstreiter und ideologischen Gesinnungsgenossen sagen und schreiben mir, dass ich nicht von Autonomen Linken als Bastarde und Terroristen schreiben darf, weil eben diese Autonomen Linken in Deutschland, in ganz Europa und aller Welt die Freiheitsrechte der Menschen mit mili- tanten Mitteln verteidigen und praktisch unsere ideologische Speerspitze bilden, somit unsere Genossen wären, denen man nicht in den Rücken fallen dürfe.
Das ist Blödsinn, - denn pseudopolitisch motivierte Gewalttäter und Polithooli- gans, die gnadenlos die Existenzen von kleinen Händlern, von mittelständischen Firmen und ihren Angestellten durch Plünderung und Brandstiftung vernichten, die Luxusläden und Hotels plündern und ebenso gerne brandschatzen, wie das Auto eines ganz normalen Durchschnittsbürgers, der seinen Wagen einfach nur am Straßenrand geparkt hatte, - das sind nicht meine Genossen, - denn faschistoide Gewalttäter, Terroristen und Faschisten betrachte ich aus grundsätzlichen Erwägungen nicht als meine Genossen.
Natürlich ist es schlimm, dass da ein 15-jähriger in Athen erschossen wurde, aus welchem Motiv auch immer. Aber dabei darf auch nicht unberücksichtigt bleiben, dass er vorher zusammen mit anderen Gewalttätern nachweislich Ziegelsteine auf einen Polizei- wagen geworfen hat. Das sind gefährliche, menschenverachtende Waffen, und Polizisten haben das gleiche Überlebens- und Selbstverteidigungsrecht wie alle anderen Menschen auch. Schon gar nicht rechtfertigt dies jene Gewalteskalation, durch die sich die Autonome Linke bundes- und europaweit >siehe http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/autonomelinke.htm < in den letzten Jahren auszeichnet und volkswirtschaftlichen Schaden in Milliardenhöhe ange- richtet haben. Allein in Griechenland einen Schaden von mehr als 200 Millionen €.
Selbstverständlich will ich das als Linker nicht besonders gerne wahrhaben, lesen und dann auch noch schreiben, - aber die Wahrheit lässt sich nicht betrügen. Die Autonomen Linken handeln nicht nur wie Faschisten, sie machen gemeinsame Sache mit Faschisten und werden daher auch so von mir bezeichnet, denn sie sind Faschisten.
Ein Haufen brauner Scheiße ist und bleibt nun mal ein Haufen brauner Scheiße, auch wenn er sich schwarz vermummt.
Sie und ich, wir dürfen schreiben und veröffentlichen, was immer uns wichtig erscheint, im Rahmen der bestehenden Gesetze und menschenrechtlichen Grundsätze, was immer wir zu sagen haben und wo wir Unrecht erkennen.
Denn Freiheit, in Freiheit leben heißt: Keine Angst zu haben vor Nichts und niemandem, hinschauen ohne ideologische Barrieren und Scheuklappen.
Wenn es erst geschrieben und veröffentlicht ist, können wir uns darüber fair und offen auseinandersetzen, ob das so richtig und akzeptabel ist - oder ob wir einen anderen Standpunkt vertreten wollen und vielleicht einen Gegenartikel zu dieser Veröffentlichung schreiben. Sie und ich dürfen andere, abweichende Standpunkte vertreten, - und wir dürfen auch darüber schreiben, müssen es sogar, denn wir besitzen das Talent mit Worten Salz in offene Wunden zu streuen, Sprache als Waffe gegen Unrecht einzusetzen. Das legt uns zweifelsfrei eine gewisse Verpflichtung auf.
Sehr viele Autoren/-innen fühlen sich trotzdem deswegen nicht tangiert - und dazu haben sie das Recht, denn sie dürfen einen anderen Standpunkt vertreten. Ich vor mir selber kann und will das nicht.
Dabei möchte ich noch hinzufügen, dass ich niemals vor einer Überfremdung der Bundesrepublik Deutschland gewarnt habe, das war nie mein Ansinnen, besonders wegen meines eigenen Ausländerstatus. Gewarnt und agitiert habe ich allerdings gegen eine Toleranz gegenüber islamischen Fundamentalisten / Terroristen in Deutschland, die sich offiziell immer harmlos und friedlebend geben, aber längst ihren Einfluss tief in die pluralistische Gesellschaft ausgeweitet haben, während auf unseren Straßen Frauen und Töchter durch islamischen Ehrenmord verbluten. Diese religiös traditionalistische Toleranz hat sich längst selber ad absurdum geführt und dieses Land zum Ruhepol für islamische Terroristen gemacht, die hier ganz ungeniert und unbehelligt agieren und für ihre weltweiten Attentate planen können. Die rapide steigenden Zahlen der Ehrenmorde allein in unserem Land sprechen eine mehr als deutliche Sprache.
Das ist absolut inakzeptabel und deswegen werde ich zu diesem Thema auch weiterhin niemals schweigen.
Denn auch das ist Ihr und mein gutes Recht, - wer anderes von mir und Ihnen verlangt, sollte sich seiner Heuchelei schämen, - aber mich nicht mit Moralpredigten und Humani- tätsgeschwafel gegenüber vorgeblich politisch motivierten Gewalttätern, islamischen und anderen Faschisten oder Terroristen/Autonomen Linken langweilen, die es als ihr selbstverständliches verbrieftes Recht betrachten andere Menschen mit Kassam-Rake- ten zu beschießen, politische Andersdenkende zusammenzuschießen, sie zu foltern und umzubringen, nur weil sie vorgeben unsere ideologischen Genossen und Brüder zu sein.
Die nehmen ganze Städte und Staaten samt Bewohnern als Geiseln, brandschatzen und plündern, vernichten ohne jede Rücksicht Existenzen, kapern Schiffe und geben sie erst gegen Lösegeld wieder frei. Mannschaften, wehrlose Privatpersonen, Nothelfern und Journalisten schneiden sie vor laufenden Kameras die Köpfe ab und vergewaltigen zuerst die Frauen, die sie dann öffentlich steinigen oder erschießen, weil sie die Unver- schämtheit besaßen keine Burkha zu tragen und einen Lippenstift zu benutzen.
Solcher Typ Menschen verdient diese Bezeichnung >Mensch< nicht, wenn sie z.B. mit voller Absicht aus purer Gewinnsucht Kinder mit vergiftetem Spielzeug oder Milch zu Tode bringen, Kindersoldatan rekrutieren und systematische Massenvergewaltigungen durchführen lassen.
Menschenrechte sollen Menschen schützen, - nicht solche Bestien, die wir als Autonome Linke oder Terroristen bezeichnen, - sonst hießen sie ja auch Terroristenrechte. Ich habe kein Problem damit Terroristen, die sich durch ihre mörderischen Taten aus dem Minimalkonsens der Menschlichkeit endgültig verabschiedet haben, ihr Menschenrecht abzuerkennen.
Und um gleich erst gar keine Irrtümer aufkommen zu lassen, ich zähle auch Politiker wie Ariel Sharon, Menachim Begin, George W.Bush, V.Putin, Hugo Chavez, Fiedel Castro, Robert Mugabe, die greisen Völkermörder und Kriegsverbrecher des Pekinger ZK und viele andere sogenannte “Staatsmänner” zu der gleichen Kategorie mieser Terroristen wie Osama Bin Laden.
Das wollte ich hier einmal klargestellt haben, denn ich empfinde es für mich als eine unumstößliche Verpflichtung unbequem zu sein und unangenehme Fragen zu stellen, - denn ich will es niemandem leicht machen, am wenigsten mir selbst ...
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