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                                                                                                                       die ehemalige Volkspartei

      GROSSE kUNST - ZU KLEINEN pREISEN

      Haben Sie Interesse an einem kleinen Kunstwerk, einem nicht alltägli- chen Jahres-Kalender, beinahe ein individuelles Einzel- und Sammler- stück, das Sie ohne großes Geld erwerben können?                                   Dann sollten Sie mal hier auf das Titelbild des Kalenders “Fantastische Reise” klicken und sich anschauen, was Sie unter diesem Link finden können.                                                                                                                                                                                                                       zum Angebot für die Jahreskalender

      2 neue Kunstkalender sind dazu gekommen                                                                                                                                                                                                                                      zu den sehenswerten Kunstkalendern                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                               zu den sehenswerten Kunstkalendern

      Sie brauchen ein Cover für ihre erste Demo-CD oder ihren ersten veröffentlichten Gedichtband, ihren Roman, ein Plakat für ihre Band, ihr Theaterstück, ihren Konzertabend oder ganz simpel ein Bild für die Startseite ihrer eigenen HP -                aber es fehlt Ihnen sowohl an den kreativen Ideen, als auch am Know-how.          

      Sie wollen aber auf keinen Fall so eine Grafik, die alle haben oder ihnen nicht gefällt  -  und haben obendrein nicht die Mittel um teure Agentur-Lizenzen und Honorare zu bezahlen?

      Wir können keine Wunder vollbringen, haben auch die grafische Gestaltung nicht neu erfunden und wollen auch nicht völlig kostenlos arbeiten,  - aber wir lassen mit uns reden und haben viele Ideen und besitzen eben dieses Know-how.                       Klicken Sie mal auf das Plakat und schauen Sie sich auf der Site um, vielleicht kom- men wir so ins Gespräch über ihr neuestes Projekt und können Ihnen weiterhelfen.                                                                                                                                                                                                                                zum Angebot für Cover und Plakate

       

      Es ist soweit, jetzt gehts los ...

      Mein neuestes Buchprojekt ist in meinem eigenen kleinen Verlag der Produzen- ten als e-book erschienen, die Vorbereitungen sind längst abgeschlossen, alle letzten Fragen und Verhandlungen geklärt. 

                                

      alle weiteren Infos bekommt ihr hier   www.brakhage.info/e-books-11      

       

                                                                                                                               Digitale Spionage                                                 Das faschistische China führt einen Cyber- Krieg gegen den Rest der Welt und greift immer öfter an

      Die Zeiten von Spionen mit falschem Bart und Mini-Kamera sind vorbei: Heute wird auf elek- tronischem Wege ausgespäht. Hochtechnologie-Länder wie Deutschland gehören zu den Top-Angriffszielen. Vor allem das faschistische China attackiert immer öfter deutsche Groß- rechner. Die Bundesregierung will sich etwas einfallen lassen, um die aggressiven Angriffe einzudämmen.                                          

      den ganzen Beitrag und mehr über das neue Großreich des Faschismus siehe hier und vorherige Seiten

       

                                                                                                                               Sie sind definitiv keine Menschen, gehören nicht einmal ansatzweise zur menschlichen Spezies, besitzen keine Existenz- oder Lebensberechtigung, - die islamischen Faschisten von alQaida, Taliban, Hisbollah u.a. islamischen Terrororganisationen, der menschliche Abfall, die Monster und Massenmörder der gesamten Menschheit, die nicht in eine humane Gefangenschaft von menschlichen Gesellschaften gehören, sondern erbarmungslos liquidiert

      Über 40 Tote bei Anschlägen                            Islamische Faschisten begehen Massenmord an den Ärmsten der Armen                            

      Bei einem Selbstmordattentat sind im unruhig pakistanischen Stammesgebiet an der Grenze zu Afghanistan mindestens 42 Menschen von selbsternannten islami- schen Freiheitskämpfern ermordet worden. Etwa 70 seien bei dem Anschlag in der Stadt Khar im Distrikt Bajaur verletzt worden, sagte ein Regierungsbeamter. Ziel des Selbstmordanschlags sei ein Zentrum gewesen, in dem Nahrungsmittel der UN an Flüchtlinge verteilt werden. Es sei zu befürchten, dass sich die Zahl der Todesopfer noch drastisch erhöhen wird, da zahlreiche Menschen sehr schwer verletzt seien. Zum Tatzeitpunkt seien etwa 300 Menschen dort gewesen.

      den ganzen Beitrag über die islamischen Faschisten und Massenmörder siehe hier und vorherige Seiten     

       

                                                                                                                               Antisemitischer Mord in Frankreich                     "Barbaren" erhalten härte Strafe                             So ungehemmt wüten mittlerweile Banden islamischer Gewalttäter unter der jubelnden Zustimmung anderer Muslime in Frankreich      

      Im Berufungsprozess um den brutalen Mord an einem jungen Juden in Frankreich hat das Schwurgericht im Pariser Vorort Creteil die Strafen für sieben der 17 Ange- klagten verschärft. In zehn Fällen verhängte das Gericht nach einem zweimonati- gen Prozess die gleichen Strafen, wie sie beim ersten Prozess ausgesprochen worden waren. Den Angeklagten, 18 Mitgliedern der so genannten "Bande der Barbaren", wurde zur Last gelegt, den 23 Jahre alten Ilan Halimi im Januar 2006 entführt und drei Wochen lang gequält zu haben. Anschließend legten ihn seine Peiniger nackt, geknebelt und voller Brandwunden nahe eines Bahndamms ab. Der junge Mann starb, während er in ein Krankenhaus gebracht wurde. Die Tat hatte über Frankreich hinaus Entsetzen und Abscheu hervorgerufen.

      In erster Instanz war der Hauptangeklagte Youssouf Fofana im Juli 2009 von einem Pariser Gericht zu lebenslanger Haft mit 22 Jahren Sicherungsverwahrung verur- teilt worden - der höchsten Strafe, die das französische Gesetz vorsieht. 24 Kom- plizen erhielten Haftstrafen zwischen einem halben Jahr auf Bewährung und 18 Jahren, zwei Angeklagte wurden freigesprochen. Die Familie des Opfers hatte eine Reihe der Strafen als zu milde kritisiert. So kam ein zur Tatzeit 17 Jahre altes Mäd- chen, das den jungen Mann in die Falle gelockt hatte, mit neun Jahren Haft davon. siehe  http://www.n-tv.de/panorama/Barbaren-erhalten-haerte-Strafe-article2181421.html            

      mehr zu islamischen Gewalttätern - auch aus und in Deutschland siehe hier und folgende Seiten                   

       

                                                                                                                                   Das hier ist keine Satire, keine boshafte Islamfeindlichkeit oder Spott auf den Islam, es ist schlicht real, die Aussage eines Islamisten und eine fast höhnische Andeutung darauf, warum islamische Faschisten so gerne wahre Blutbäder an ihren muslimischen Glaubensbrüdern begehen

      Der Islam - die Religion der Menschlichkeit

      Muslime sind sich darin einig, dass ihre Religion, der Islam, also die Ergebenheit in den Willen Gottes, die "Religion der Menschlichkeit" ist.                                                      Wenn wir uns in die Verse des Korans vertiefen und die gesegneten Aussprüche der unfehlbaren Imame einsehen, welche die Wesenheit des islamischen Glaubens erläu- tern, dann finden wir dort deutliche Bekräftigungen dafür, dass die Sinnbilder der isla- mischen Religion keine Sinnbilder sind, die rein theoretisch bleiben und in keinem Zusammenhang mit dem alltäglichen menschlichen Leben stehen. Genau das Gegen- teil ist der Fall ...

      den ganzen Beitrag siehe   www.brakhage.info/einefragederehre-48 und vorherige Seiten

       

                                                                                                                               Schwarz-Gelb ohne parlamentarische Mehrheit                                                               Die Saarland-Grünen blockieren die Hartz- Reform-Farce                                                     Die Mövenpick-Koalition ist längst ohne demokratisch parlamentarische Legitimation Politisches Schachern um Hartz 4 Reform     Die Hartz Reform, die nie eine war                

      Die schwarz-gelbe Bundesregierung kann aller Voraussicht nach keine Mehrheit im Bundesrat für ihre umstrittenen Pläne zur Hartz-IV-Reform zusammenbringen. Das bislang als möglicher Mehrheitsbeschaffer geltende Saarland wird sich nach Angaben der dort mitregierenden Grünen am Freitag im Bundesrat enthalten und die Reform damit blockieren. Grünen-Landeschef Hubert Ulrich sagte: "Es wird bei der Enthaltung des Saarlandes bleiben. Wir sagen als Grüne Nein." Nach Ansicht der Grünen entspricht die Reform nicht den Vorgaben des Bundesverfassungs- gerichts. Damit kann die Reform nicht wie geplant am 1. Januar in Kraft treten; fast fünf Millionen Hartz-IV-Bezieher müssen deshalb auf eine Erhöhung ihrer Unter- stützung warten.

      Die Landesregierung aus CDU, FDP und Grünen will ihr Abstimmungsverhalten heute in der Kabinettssitzung festlegen. Ulrich hatte zwischenzeitlich mit Inter- viewäußerungen für Spekulationen gesorgt, die Grünen im kleinsten Flächenland könnten der Bundesregierung eine Mehrheit für die Reform beschaffen. Die SPD- geführten Landesregierungen setzen darauf, im Vermittlungsausschuss von Bun- destag und Bundesrat Änderungen durchzusetzen. Für die Hilfeempfänger hat die Blockade der Reform nun möglicherweise weitgehende Konsequenzen. "Gibt es im Bundesrat dafür keine Mehrheit, müssen wir die in unserer Software bereits programmierte Erhöhung wieder stoppen", sagte eine Sprecherin der Bundes- agentur für Arbeit. Erst, wenn eine gesetzliche Grundlage vorliege, könnten die Erhöhungen nachgezahlt werden. Offen ist noch, ob das Bildungspaket für Kinder von Hartz-IV- Familien und Geringverdienern zumindest in Teilen dennoch vom 1. Januar 2011 an greifen kann, wenn die Hartz-IV-Reform noch nicht in Kraft getre- ten ist. Die Bundesarbeitsministerin lässt dies derzeit juristisch prüfen.                     siehe  http://www.n-tv.de/politik/Saarland-blockiert-Hartz-Reform-article2144111.html                   http://www.tagesschau.de/inland/hartzvier152.html                                                                         http://www.heute.de/ZDFheute/inhalt/6/0,3672,8171462,00.html                                                         http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/1206996/Hartz-IV-Debatte-Aufruhr-im-Bundestag#/be itrag/video/1206996/Hartz-IV-Debatte-Aufruhr-im-Bundestag                                                             http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/1168976/Hartz-IV-Fuenf-Euro-mehr-im-Monat#/beitra g/video/1168976/Hartz-IV-Fuenf-Euro-mehr-im-Monat                                                                         http://www.derwesten.de/nachrichten/SPD-will-schnelle-Vermittlung-bei-Hartz-IV-id4058112.html   http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,734468,00.html                                                     http://www.abendblatt.de/politik/article1727962/Vermittlungsausschuss-tagt-schon-am-kommenden- Montag.html                                                                                                                                       http://www.ksta.de/html/artikel/1292256367892.shtml                                                                           http://www.taz.de/1/politik/deutschland/artikel/1/hart-bei-hartz-iv/                                                   http://www.rp-online.de/politik/deutschland/Haengepartie-fuer-Hartz-IV-Empfaenger_aid_941969.ht ml                                                                                                                                                       http://www.zeit.de/politik/deutschland/2010-12/saarland-gruene-reform                                          

       

                                                                                                                                 “Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben ...” - eine Lobbyisten-Ver- einigung, immer nur den Interessen profitgieriger Besserverdiener verpflichtet, die nie eine politische Partei war, dies aber in totaler Selbstüberschätzung immer von sich behauptete, steht kurz vor dem  Abtritt von der politischen Bühne. Niemand wird sie wirklich vermissen

      Dass Westerwelle ein eitler, inkompetenter, egomanischer Fatzke ist - das musste uns Wikki- leaks nicht erst enthüllen, das wussten doch längst alle                                                            Wolfgang Kubicki - der Klartexter aus dem Norden spricht aus, was viele denken                   FDP steht nur noch für “Fast Drei Prozent”         Partei-Führer Westerwelle: Nächstes Jahr wird alles besser                                                          

      Die Liberalen, ein Auslaufmodell? Der Fraktionschef der Nord-FDP, Wolfgang Kubicki, fühlt sich an die "Spätphase der DDR" erinnert und warnt vor dem Zerfall seiner Partei. Schuld sei Guido Westerwelle. Widerspruch kommt von einem Kabi- nettsmitglied.                                                                                                                                   Der Maulwurf ist gefunden, die Krise geht weiter. Kaum hat Guido Westerwelle seinen Büroleiter Hartmut Metzner vor die Tür gesetzt, weil dieser Partei-Interna an die US-Botschaft weitergegeben hatte, sieht sich der Parteichef neuer Kritik ausge- setzt. Die kommt aus den hohen Norden - und ist überaus drastisch.    

      den ganzen Beitrag siehe   www.brakhage.info/nieten-im-nadelstreifen-11 und vorherige Seiten                                                                                    

       

                                                                                                                               Runder Tisch Heimerziehung endet mit Eklat Ehemalige Heimkinder bezeichnen Ergebnis als "üble Farce"                                                 Kaum überwindbar hohe Hürden für die Opfer von Gewalt und Missbrauch                Evangelische und katholische Kirche verteidigen das Ergebnis des Runden Tisches Das Ergebnis des Runden Tisches: Eine weitere schlimme Demütigung für die Opfer  Die Opfer sehen sich wie die “neuen Juden”

      Der Runde Tisch Heimerziehung will heute seinen Abschlussbericht vorlegen. Schon vorher war bekannt geworden, dass der Bericht die Gründung einer Bun- desstiftung vorsieht - unter anderem, um ehemaligen Heimkindern, die miss- braucht und misshandelt wurden, Therapien zu ermöglichen.                                        Damit will sich der Verein ehemaliger Heimkinder aber nicht zufrieden geben. Die Vorsitzende Monika Rschapek-Güntner kündigte eine Klage gegen die Ergebnisse an. Im Deutschland-Radio Kultur sagte sie, die vom Runden Tisch empfohlene Stif- tung mit einem Umfang von 120 Millionen Euro sei eine "billige Abspeisung" und "Demütigung" der Betroffenen. Bei geschätzten 30.000 Anspruchsberechtigten bekomme der Einzelne von der geplanten Stiftung 2000 bis 3000 Euro, sagte Tschapek-Güntner. Es könne nicht sein, dass Menschen, die als Kind Misshand- lungen, Folter und sexuellen Missbrauch erlebt hätten, derart abgefertigt würden. Das Ergebnis sei eine "üble Farce".

      Der Verein fordert eine Einmalzahlung für die Betroffenen von jeweils 50.000 Euro oder eine zusätzliche monatliche Rente in Höhe von 300 Euro. Außerdem müsse das Leid der Opfer endlich anerkannt werden. Beim Runden Tisch sei das nicht passiert. "Das wurde bagatellisiert", sagte Tschapek-Güntner. Etwa 700.000 bis 800.000 Kinder und Jugendliche hatten zwischen 1949 und 1975 in Heimen in der Bundesrepublik gelebt. Noch bis Mitte der 1970er-Jahre waren Kinder und Heran- wachsende, die als "schwer erziehbar" galten, in Heime eingewiesen worden. Dort mussten sie oft bei geringster Entlohnung schwerste Arbeit verrichten, wurden geschlagen, gedemütigt und missbraucht.                                                                          siehe  http://www.tagesschau.de/inland/heimerziehung100.html                                                   http://www.focus.de/politik/deutschland/familien-heimkinder-nennen-entschaedigungsmodell-eine- farce_aid_581000.html                                                                                                                       http://www.mz-web.de/servlet/ContentServer?pagename=ksta/page&atype=ksArtikel&aid=1292138 219126&openMenu=987490165154&calledPageId=987490165154&listid=994342720546                       http://www.neues-deutschland.de/artikel/186294.wir-werden-das-nicht-hinnehmen.html                   http://www.welt.de/print/die_welt/politik/article11517480/Runder-Tisch-Heimerziehung-droht-zu-sch eitern.html                                                                                                                                         http://www.sueddeutsche.de/politik/nach-zwei-jahren-verhandlungen-heimkinder-koennen-auf-ents chaedigung-hoffen-1.1034971                                                                                                             http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/0,1518,734053,00.html                                               http://www.fr-online.de/politik/hilfe-fuer-ehemalige-heimkinder/-/1472596/4907096/-/index.html       http://www.morgenpost.de/printarchiv/politik/article1478448/Heimkinder-nennen-Entschaedigungen -eine-Farce.html                                                                                                                                 http://www.faz.net/s/Rub77CAECAE94D7431F9EACD163751D4CFD/Doc~EA2A76F31D93C4121BEBBFE FA1052CD2A~ATpl~Ecommon~Scontent.html                                                                                   http://www.zeit.de/2010/50/P-Missbrauch-Kinder                                                                               http://www.abendblatt.de/politik/deutschland/article1724670/Runder-Tisch-will-120-Millionen-Euro-f uer-Ex-Heimkinder.html                                                                                                                     http://www.taz.de/1/politik/deutschland/artikel/1/kein-geld-fuer-heimkinder/                                   http://www.dradio.de/aktuell/1340615/                                                                                               http://www.n-tv.de/politik/Stiftung-fuer-fruehere-Heimkinder-article2125011.html                             http://www.dradio.de/dlf/sendungen/interview_dlf/1340632/                                                            

      siehe auch “Dunkle Tage der Kindheit”  www.brakhage.info/e-books-11

       

                                                                                                                                 14-Jährige aus Elternhaus entführt                   Der selbsternannte Prediger wurde verurteilt

      Ein obdachloser US-Prediger ist für schuldig befunden worden, ein 14-jähriges Mädchen entführt und vergewaltigt zu haben. Die Geschworenen in Salt Lake City im US-Bundesstaat Utah wiesen die Argumentation der Verteidigung zurück, der 53-Jährige sei nicht schuldfähig. Der selbst ernannte Prediger, der während des Prozesses die meiste Zeit gesungen hatte, könnte zu lebenslanger Haft verurteilt werden. Das Strafmaß soll Ende Mai verkündet werden.

      den ganzen Beitrag und viele weitere über Kinderficker und Gewalttäter gegen Kinder siehe   www.brakhage.info/gewalt-gegen-kinder-3 und vorherige Seiten

       

                                                                               Das Geschäftsprinzip von Master-Card: Ku-Klux-Klan und Terror-Organisationen gerne, Wikileaks nein

      Visa und Mastercard sperren seit Tagen alle Spenden an Wikileaks, radikale Orga- nisationen dürfen weiter mit den Diensten der Unternehmen rechnen. Jetzt liefert Wikileaks neue Munition: Die USA sollen Lobbyarbeit geleistet haben - für Visa und Mastercard.

      So schnell geht es manchmal. Was eben noch ein seit Jahren erfolgreicher Werbe- spruch war, kann zum Fluch werden, wenn Internetnutzer mit dem fragwürdigen Gebaren eines Unternehmens nicht mehr einverstanden sein können. Innerhalb weniger Stunden verbreitete sich jetzt der verballhornte Slogan eines Kreditkarten- unternehmens durch deutsche Foren und Blogs: "Pressefreiheit ist unbezahlbar, für alles andere gibt es Mastercard."                                                                                      Am vergangenen Montag war bekanntgeworden, dass Spenden an die radikal- demokratische Enthüllungsplattform Wikileaks über Mastercard nicht mehr mög- lich sind. Nur einen Tag später zog mit Visa das zweite große Kreditkartenunter- nehmen der Welt nach. Zuvor hatte bereits der Online-Bezahldienst PayPal seine Zusammenarbeit mit Wikileaks eingestellt. (Ich wollte noch nie etwas mit diesen Unternehmen zu tun haben, Anm. d. Red.)                                                                              Der Ku-Klux-Klan , faschistische Diktatoren, Organisierte Kriminalität oder demo- kratiefeindliche Organisationen sind kein Problem, Wikileaks hingegen schon.

      Viele Blogger und Kommentatoren erkennen hinter den Entscheidungen eine poli- tische Einflussnahme amerikanischer Regierungsstellen. Das bestreiten Master- card, Visa und PayPal zwar vehement, doch das ist absolut nicht glaubhaft. Auf- fällig ist zudem, dass die beiden Kreditkartenfirmen bei der Auswahl und Zulassung von anderen, wirklich fragwürdigen Kunden keineswegs zimperlich sind. Völlig unproblematisch finden Visa und Mastercard offenbar, dass über ihren Service Spenden an den politischen Arm des rassistisch faschistischen Ku-Klux- Klan und zahlreiche neo-faschistische Organisationen in aller Welt abgewickelt werden.                                                                                                                                            Auf der Internetseite der Knights Party (The Knights of the Ku Klux Klan) heißt es: "Spenden Sie online mit Ihrer Visa/Mastercard". Einzige Voraussetzung der Extre- misten: Der Geldgeber möge "weiß und nicht von gemischtrassiger Abstammung sein." Auch ein "nicht weißer" Ehepartner ist ein Ausschlussgrund.                           Auf derselben Seite wirbt die Knights Party für einen angeschlossenen Devotiona- lienhandel. Im Angebot hier: Sammelfiguren aus Keramik. Der Kapuzenmann mit zum Hitlergruß ausgestreckten Arm kostet nur 24,95 Dollar, mit leuchtenden Augen zehn Dollar mehr - zahlbar bitte mit zuzügl. Spende bequem mit Visa oder Mastercard.

      Die Knights Party ist nur ein Beispiel einer langen Liste von fragwürdigen Organi- sationen, mit denen die Kreditkartenfirmen zusammenarbeiten. Auch die in ameri- kanischen Medien immer wieder als "extremistisch" und "rechtsaußen" eingestuf- te John Birch Society lässt sich gerne Spenden über Visa und Mastercard zukom- men, genauso prangen die Logos der beiden Marktführer auf den Internetseiten von radikalen Abtreibungsgegnern, Schwulenhassern oder übelsten Pornogra- phieanbietern.                                                                                                                               Alles Mögliche könne er mit seinen Kreditkarten kaufen, schreibt der Technik-Jour- nalist und Auto Jeff Jarvis in seinem Blog, "aber ich kann sie nicht benutzen, um Wikileaks, Transparenz, den ersten Zusatzartikel zur Verfassung (der die Presse- und Meinungsfreiheit in den USA garantiert; Anm. d. Red.), oder eine echte Reform der Regierung zu unterstützen."

      In ihrer Verteidigung argumentieren die in die Kritik geratenen Kreditkartenfirmen haarfein: Es könne zwar vorkommen, dass Kunden moralisch fragwürdig seien. Ihre Statuten würden es aber verbieten, illegale Organisationen oder Tätigkeiten zu unterstützen. Solange die Knights Party in den USA also nicht verboten wird, gibt es für Visa und Mastercard keinen Grund, die Zusammenarbeit einzustellen.            siehe                                                                                                                                                http://www.sueddeutsche.de/politik/kreditkartenfirmen-lieber-ku-klux-klan-als-wikileaks-1.1033641 http://www.faz.net/s/RubDDBDABB9457A437BAA85A49C26FB23A0/Doc~E300774C78BDF4848B4705C0 44E09C0F1~ATpl~Ecommon~Scontent.html                                                                                      

      Nachtrag

      So weitreichend ist die Glaubwürdigkeit des Vatikan

      Wikileaks-Enthüllungen: Vatikan verweigerte Aufklärung

      Die Wikileaks-Enthüllungen erreichen jetzt auch den Vatikan. Demnach verweiger- te der Vatikan die Mitarbeit an einem Bericht zum Kindesmissbrauch. Die Kirche reagierte "sehr verägert" über eine Anfrage der Murphy-Kommission zur Aufklä- rung der Fälle in Irland. Medien veröffentlichen zudem vertrauliche Dokumente von US-Diplomaten, die den Kirchenstaat als "antiquierte Macht" beschreiben. Die Anforderung von Informationen über die Missbrauchsfälle durch die sogenannte Murphy-Kommission im vergangenen Jahr habe "viele im Vatikan verärgert", die in der Anfrage einen "Affront gegen die Souveränität des Vatikan" gesehen hätten, zitierte die britische Zeitung "The Guardian" aus einer von Wikileaks veröffent- lichten Depesche der US-Botschaft in Rom.

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                                                                                                                               Islamische Faschisten greifen auf ihrem welt- weiten Krieg gegen Ungläubige Schweden an 

      Selbstmord-Anschlag: Stockholm entgeht knapp der Terror-Katastrophe                      

      Rohrbomben, ein Rucksack voller Nägel und Gasflaschen in einem Auto: Ein Selbstmordattentäter hat die schwedische Hauptstadt Stockholm in Angst und Schrecken versetzt. Der Außenminister spricht von einer Terrorattacke.                     Es hätte nicht viel gefehlt zur Terror-Katastrophe in der Stockholmer Vorweih- nachtsidylle: Bei der Explosion eines Sprengsatzes am Samstagnachmittag mitten in der Fußgängerzone starb der Selbstmordattentäter. Kurz zuvor explodierte 200 Meter entfernt in der belebten Einkaufsstraße ein Auto. Zwei Passanten wurden leicht verletzt.

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                                                                                                                                 "Axolotl Roadkill" - Skandalroman auf der Bühne                                                                  Was Sie nicht gesehen haben müssen            

      Mit "Axolotl Roadkill" sorgte Helene Hegemann Anfang 2010 für allerlei Furore - erst wegen ihrer Beschreibungen von Sex, Drogenexzessen und Wohlstandsver- wahrlosung, dann wegen der gegen sie gerichteten Plagiatsvorwürfe. Jetzt gibt es von dem umstrittenen Roman auch ein Bühnenstück.                                                     siehe  http://www.n-tv.de/leute/Skandalroman-auf-der-Buehne-article1980866.html                      

      siehe auch www.brakhage.info/helene-hegemann              

       

                                                                                                                                 Brutale Terrorbande quält 22-Jährigen mit Scheinhinrichtung                                           

      Vier junge Männer in Thüringen sollen einen 22-Jährigen aus seiner Wohnung gejagt und ihn in einem Waldstück misshandelt haben. Laut Staatsanwaltschaft zwangen sie ihn, ein Loch auszuheben und sich nackt hineinzulegen. Während der Tat filmten sie ihr Opfer mit einem Handy.                                                                       Ein Mann im thüringischen Eichsfeld ist zu Hause überfallen, verschleppt und mit einer Waffe bedroht worden. Anschließend zwangen ihn die Täter, ein "Grab" zu schaufeln, sich auszuziehen und nackt in die Grube zu legen. Sie filmten die Scheinhinrichtung des 22-jährigen Opfers. Nun wurde das Handy-Video der Poli- zei zugespielt, die Ermittlungen aufgenommen hat.                                                          Die Tat geschah bereits im August, wie ein Sprecher der Staatsanwaltschaft Mühl- hausen sagte. Das Opfer habe sich vermutlich aus Angst zunächst nicht an die Behörden gewandt. Erst ein Vierteljahr später habe die Polizei eine CD mit dem Video erhalten.

      Zunächst hätten die vier Männer im Alter von 18 bis 22 Jahren ihr Opfer mit Stock- hieben und Faustschlägen aus dessen Wohnung gejagt und in den Kofferraum eines Autos verfrachtet, so die Staatsanwaltschaft. Anschließend hätten sie sich mit Schaufel und Spaten ausgerüstet und seien in ein abgelegenes Waldstück gefahren. Dort sei der zwischenzeitig völlig verängstigte junge Mann aus dem Kof- ferraum geholt und mit Tritten, Hieben und Schlägen in den Wald getrieben wor- den. Der 22-Jährige habe Hämatome und Schwellungen am ganzen Körper erlit- ten. Einer der Peiniger soll dem Mann eine Waffe an den Kopf gehalten haben. Dabei handelte es sich laut Ermittlern um eine Schreckschusspistole, mit der das Tatopfer gezwungen worden sei, sich auszuziehen und zu graben. Weitere Demü- tigungen folgten: Der 22-Jährige habe in Todesangst das Erdloch ausgehoben. Er sei gezwungen worden, dabei zu singen und zu beten, sich nackt hineinzulegen und mit der Zunge Erde aufzulecken.                                                                                      Zu diesem Zeitpunkt habe der Mann laut Staatsanwaltschaft bereits "mit seinem Leben abgeschlossen" gehabt. Nach dieser Demütigung hätten die Männer von dem 22-Jährigen abgelassen und ihm gestattet, sich wieder anzuziehen. Sie hätten ihn bei Heiligenstadt aus dem Auto steigen lassen, das Opfer sei daraufhin nach Hause gelaufen.

      Die Männer hätten die Tat im Wesentlichen gestanden. Drei der Täter sind bereits vorbestraft, gegen alle vier Männer wurde Haftbefehl erlassen. Der Anführer der Bande soll das Opfer laut Staatsanwaltschaft schon über einen längeren Zeitraum gekannt und sich aus persönlichen Motiven an ihm gerächt haben. Am Tattag habe der Hauptbeschuldigte seinen 21. Geburtstag gefeiert, hieß es.                          siehe  http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,730721,00.html                                               http://www.derwesten.de/nachrichten/Maenner-foltern-22-Jaehrigen-mit-Scheinhinrichtung-id39761 74.html                                                                                                                                               http://www.n-tv.de/panorama/Opfer-musste-Grab-schaufeln-article1994696.html                               http://www.sueddeutsche.de/panorama/thueringen-peiniger-filmen-opfer-bei-seiner-scheinhinricht ung-1.1027396                                                                                                                                   http://www.welt.de/vermischtes/article11175153/Jugendliche-filmen-22-Jaehrigen-bei-Scheinhinrich tung.html                                                                                                                                           http://www.focus.de/panorama/welt/muehlhausen-mann-musste-sein-eigenes-grab-schaufeln_aid_5 74977.html                                                                                                                                        

      Kein Erbarmen und kein mildes Urteil für die Täter, hier muss zwingend ein Exempel statuiert, die Täter zu langjährigen Haftstrafen, mit anschlie- ßender Sicherungsverwahrung verurteilt werden

       

                                                                                                                               Polizei nimmt terrorverdächtige islamische Faschisten in Deutschland, Belgien und Niederlanden fest                                             

      Im Zuge einer Terrorfahndung sind am Dienstag in Belgien, Deutschland und in den Niederlanden zehn Verdächtige festgenommen worden. Wie eine Sprecherin der belgischen Staatsanwaltschaft in Brüssel mitteilte, haben die Festgenomme- nen mutmaßlich Verbindungen zur islamistischen Szene. Sie stehen demnach im Verdacht, im Auftrag einer internationalen islamistischen Gruppe in Belgien einen Anschlag geplant zu haben. Das genaue Ziel habe jedoch noch nicht festge- standen.

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                                                                                                                               Junkie wollte Polizisten über Geländer werfen

      Der Hagener Polizist (26) wird das Erlebte wohl nie vergessen: Er hat dem Tod direkt ins Auge geblickt. Er hing über der Brücke an der Plessenstraße, unter sich ein sechs Meter tiefer Abgrund. Ein Junkie versuchte ihn hinunterzuwerfen. Der Beamte schrie um sein Leben, umklammerte mit letzter Kraft das Geländer. Vor ihm stand Heroin-Junkie Matthias R. (35) und versuchte ihn hinunterzuwerfen.               Seit Montag verhandelt das Schwurgericht den üblen Fall. Versuchter Totschlag, so der Hauptvorwurf, sowie Körperverletzung, Widerstand und Bedrohung. Der drogenabhängige Angeklagte aus Plettenberg will den lebensgefährlichen Angriff herunterspielen, erklärt lässig: „So brisant, wie mir das hier vorgeworfen wird, war das alles nicht.“                                                                                                                            Tatsächlich nicht? Am Abend des 10. Juni wurde eine Polizeistreife nach Eckesey gerufen. Einem Zeugen, der Matthias R. beim Drogenkonsum erwischt hatte, hatte der Süchtige mit der Faust ins Gesicht geschlagen. Zudem drohte er dem Mann an, er werde ihm mit einem Messer die Kehle aufschlitzen.                                                    siehe                                                                                                                                                http://www.derwesten.de/staedte/hagen/Junkie-wollte-Polizisten-ueber-Gelaender-werfen-id397395 0.html                    

       

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