GROSSE kUNST - ZU KLEINEN pREISEN
Haben Sie Interesse an einem kleinen Kunstwerk, einem nicht alltägli- chen Jahres-Kalender, beinahe ein individuelles Einzel- und Sammler- stück, das Sie ohne großes Geld erwerben können? Dann sollten Sie mal hier auf das Titelbild des Kalenders “Fantastische Reise” klicken und sich anschauen, was Sie unter diesem Link finden können. 
2 neue Kunstkalender sind dazu gekommen

Sie brauchen ein Cover für ihre erste Demo-CD oder ihren ersten veröffentlichten Gedichtband, ihren Roman, ein Plakat für ihre Band, ihr Theaterstück, ihren Konzertabend oder ganz simpel ein Bild für die Startseite ihrer eigenen HP - aber es fehlt Ihnen sowohl an den kreativen Ideen, als auch am Know-how.
Sie wollen aber auf keinen Fall so eine Grafik, die alle haben oder ihnen nicht gefällt - und haben obendrein nicht die Mittel um teure Agentur-Lizenzen und Honorare zu bezahlen?
Wir können keine Wunder vollbringen, haben auch die grafische Gestaltung nicht neu erfunden und wollen auch nicht völlig kostenlos arbeiten, - aber wir lassen mit uns reden und haben viele Ideen und besitzen eben dieses Know-how. Klicken Sie mal auf das Plakat und schauen Sie sich auf der Site um, vielleicht kom- men wir so ins Gespräch über ihr neuestes Projekt und können Ihnen weiterhelfen. 
Es ist soweit, jetzt gehts los ... nur noch 10 Tage
Mein neuestes Buchprojekt wird in meinem eigenen kleinen Verlag der Produ- zenten als e-book erscheinen, die Vorbereitungen sind jetzt abgeschlossen, alle letzten Fragen und Verhandlungen geklärt.

alle weiteren Infos bekommt ihr hier www.brakhage.info/e-books-11
Deutscher Witwer klagt gegen Sterbehilfe- Verbot
Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte befasst sich heute mit dem Ver- bot der aktiven Sterbehilfe in Deutschland. Geklagt hatte ein 67 Jahre alter Witwer aus Braunschweig. Das Bundesinstitut für Arzneimittel hatte seiner gelähmten Frau eine tödliche Medikamentendosis verweigert. Ein Leben sei das nicht mehr gewesen, sagt Ulrich K. und versucht, das in Worte zu fassen, was es noch für seine Frau war: "Sie hat furchtbar unter Spasmen gelit- ten. Sie hatte Probleme, im Rollstuhl zu sitzen." Und genau das sei für sie sehr wichtig gewesen, da sie so den Menschen auch in die Augen blicken konnte. "Aber das ging nicht immer gut, weil sie oft auch im Stuhl Spasmen bekommen hat." Daher habe sie den Stuhl dann wieder verlassen müssen. Jahrelang ging das so: der Rollstuhl, das Beatmungsgerät, die Schläuche, die flüssige Nahrung. Dieses elende Dasein begann 2002, von einer Sekunde zur andern. Es war ein Moment der Unachtsamkeit, ein Stolpern auf dem Gehweg vor ihrem Haus, als sie die Hände voll hatte mit Einkaufstüten. Der Sturz lähmte sie vom Halswirbel ab und machte sie zu einem hilflosen Pflegefall. siehe http://www.tagesschau.de/ausland/sterbehilfe122.html http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,730553,00.html http://www.n-tv.de/politik/Deutschland-steht-vor-Gericht-article1988166.html
Soziale Gerechtigkeit sieht völlig anders aus
Teurer Strom: Hartz-IV-Empfänger zahlen drauf Energiekonzerne: Erst erpressen sie den Staat - dann kassieren sie ab Preiserhöhungen für Strom völlig überzogen Das ist die größte Preissteigerung aller Zeiten Heftiger Schlagabtausch über v.d.Leyens Etat Ein schlimmes Beispiel dafür, wie nackte Gewalt gegen die staatlichen Institutionen geschürt wird
Die Stromkosten sind eigentlich im Hartz-IV-Regelsatz abgegolten. 29 Euro sind dafür angesetzt. Das reicht den meisten Stromkunden inzwischen aber nicht mehr aus. Vor allem im Osten müssen viele Arbeitslosen drauflegen. 29 Euro sind in der Hartz-IV-Regelsatz für die Stromversorgung eingerechnet. Die durchschnittlichen Stromkosten von Alleinstehenden liegen aber um bis zu 30 Prozent darüber, hat das Vergleichsportal Check24 ausgerechnet. Am stärksten betroffen sind demzu- folge Verbraucher in Ostdeutschland. Dort gibt es nicht nur besonders viele Arbeitslose, auch die Stromkosten sind überproportional hoch. In allen ostdeut- schen Bundesländern – mit Ausnahme von Berlin – liegen Kosten über dem Bun- desdurchschnitt. Im Schnitt muss ein alleinstehender Arbeitsloser mit einem Jahresverbrauch von 1500 kWh 35 Euro für Strom ausgeben. Hartz-IV-Empfänger müssen also sechs Euro zusätzlich abzwacken. In Thüringen, Sachsen, Sachsen-Anhalt und auch in Rheinland-Pfalz liegen die tatsächlichen Durchschnittskosten fast zehn Euro darü- ber. Selbst wenn der Regelsatz wie geplant von 359 Euro auf 364 Euro erhöht wird, reicht er nur Hartz-IV-Empfängern in den Stadtstaaten, um die Stromkosten voll- ständig zu begleichen. Aufgrund günstiger Infrastruktur- und Belieferungskosten liegen die Stromkosten beispielsweise in Hamburg und Berlin 16 Prozent niedriger als in strukturschwachen Gebieten. Denn dort sind die Netznutzungsentgelte besonders hoch. Erwerbstätige Stromkunden können einfach zu einem günstige- ren Anbieter wechseln und sparen damit oft über 100 Euro im Jahr. Arbeitslose scheitern allerdings oft an der Bonitätsprüfung des neuen Versorgers. siehe http://www.n-tv.de/ratgeber/Hartz-IV-Empfaenger-zahlen-drauf-article1982116.html http://www.focus.de/immobilien/energiesparen/wettbewerbsbehoerde-ueberzogene-strompreisstei gerungen-beklagt_aid_574556.html http://www.focus.de/immobilien/energiesparen/stromversorger-groesste-preiserhoehungswelle-alle r-zeiten_aid_574010.html http://www.heute.de/ZDFheute/inhalt/9/0,3672,8143913,00.html http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/0,1518,730772,00.html http://www.tagesschau.de/inland/arbeitsetat100.html
Kein Erbarmen mit islamischen Faschisten - sie zeigen auch keines gegen wehrlose Seeleute, wenn sie als Piraten Fracht- schiffe im Golf von Aden kapern, Schein-Hinrichtungen durch- führen und Menschen misshandeln
Piraten-Prozess in Hamburg Ist ein Angeklagter wirklich erst 13 Jahre alt? Die große Mitleids-Show brutaler Menschenver- ächter und Schlächter aus Somalia
In Hamburg beginnt der erste Prozess gegen mutmaßliche Piraten aus Somalia mit einem Streit um das Alter eines der Angeklagten. Nach eigenen Angaben ist er erst 13 Jahre alt, Gutachter schätzen ihn jedoch auf mindestens 15 Jahre. Sein Verteidi- ger fordert, das Verfahren gegen seinen Mandanten einzustellen. Die Staatsanwalt- schaft wirft ihnen Angriff auf den Seeverkehr und erpresserischen Menschenraub vor. Schmächtig und in Trainingsjacken - so betraten die meisten der Angeklagten den voll besetzten Sitzungssaal. Einige von ihnen humpelten sogar. Als die Ankla- ge verlesen wurde, fing der jüngste von ihnen an zu weinen, sein Körper zitterte.
den ganzen Beitrag und viele weitere Berichte über die unmenschliche Brutalität der somalischen Piraten siehe www.brakhage.info/einefragederehre-49 und vor- herige Seiten
Das faschistische Nord-Korea sucht mit allen Mitteln den militärischen Konflikt
Süd-Korea in höchstem Alarmzustand Das faschistische Nord-Korea greift den Süden mit schwerer Artillerie an Dutzende Artilleriegranaten schlagen im Süden ein Der nord-koreanische Faschisten-Führer riskiert massiven militärischen Gegenschlag des Südens
Bei einem nordkoreanischen Granatenangriff auf eine südkoreanische Insel im Gelben Meer werden mehrere Menschen verletzt, einige Häuser stehen in Flam- men. Südkorea erwidert das Feuer und versetzt seine Armee in höchste Alarm- bereitschaft. Die südkoreanische Armee ist nach einem nordkoreanischen Granatenangriff mit mehreren Verletzten in den höchsten Alarmzustand seit dem Ende des Korea- Krieges in den 1950er Jahren versetzt worden. Das teilte das Verteidigungsminis- terium in Seoul mit. Zuvor hatte das Ministerium bestätigt, dass bei dem Angriff auf die Insel Yeonpyeong mehrere Menschen verletzt worden seien. Die südkorea- nische Armee habe "zur Selbstverteidigung" sofort zurückgeschossen, sagte ein Ministeriumssprecher. Der Fernsehsender YTN berichtete, mehrere südkoreani- sche Kampfjets seien zu der Insel geschickt worden, um diese zu überfliegen.
den ganzen Beitrag siehe www.brakhage.info/china-23 und vorherige Seiten
Mord an Jugendlichen in Bodenfelde Es gibt Indizien auf ein Sexualverbrechen
Im niedersächsischen Bodenfelde findet die Polizei die Leichen zweier Jugendli- cher. Offenbar wurden die beiden ermordet. Der Polizei liegt ein Indiz auf ein Sexu- alverbrechen vor - sicher ist das aber nicht. Die beiden Kinder besuchten dieselbe Schule, standen aber offenbar in keinem näheren Verhältnis zueinander. Bodenfelde steht unter Schock, die Einwohner des kleinen Weserortes haben Angst. Nach dem Doppelmord an der 14-jährigen Nina und dem ein Jahr jüngeren Tobias suchen die Fahnder fieberhaft nach einer heißen Spur. Die Leichen der bei- den waren am Sonntag in einem kleinen Waldstück am Rande Bodenfeldes ent- deckt worden. Es gebe lediglich ein Indiz für ein Sexualdelikt, sagt Northeims Kri- pochef Andreas Borchert: Von den beiden Jugendlichen fehlten Bekleidungs- stücke. Zudem soll Nina im Ort vom Fahrer eines Autos angesprochen worden sein. Beinahe flehentlich wenden sich die Ermittler an die Öffentlichkeit. Man erhof- fe sich dringend weitere Hinweise aus der Bevölkerung, um die Fahndung nach dem Täter voranzubringen, sagt der Leiter der Mordkommission, Hartmut Rein- ecke. Obwohl rund zwei Dutzend Beamte nach dem grausamen Drama am Toten- sonntag rund um die Uhr ermitteln, sind sie der Lösung des spektakulären Verbre- chens noch nicht entscheidend näher gekommen.
Tobias' Mutter war es, die den toten Jungen als Erste sah. Polizisten fanden kurz darauf nur wenige Meter entfernt die Leiche Ninas. Das Mädchen, das offenbar aus einer sozial problematischen Familie stammt, war bereits am Montag vergangener Woche - wie schon mehrfach zuvor - von zuhause ausgerissen. Die 14-Jährige hatte Bodenfelde in der ganzen Zeit aber offenbar nicht verlassen, Mitschüler hätten sie wiederholt gesehen, sagte Polizeisprecher Uwe Falkenhain. Tobias war am Samstag auf seinen Rollerblades im Ort unterwegs und brachte am Abend noch einen Bekannten zum Zug. Danach verliert sich seine Spur. Seine besorgte Familie, die zunächst alleine nach dem Jungen gesucht hatte, alarmierte in der Nacht zum Sonntag die Polizei. Was sich am späten Samstagabend in Bodenfelde ereignet hat, weiß die Polizei nicht genau. Und vieles, was die Beamten herausgefunden haben, wollen sie "aus ermittlungstaktischen Gründen" für sich behalten. Erst müsse das Ergebnis der Obduktion vorliegen, sagte der Sprecher der Göttinger Staatsanwaltschaft, Hans Hugo Heimgärtner.
Bodenfelde sei durch das unfassbare Verbrechen geschockt, sagt unterdessen Bürgermeister Hartmut Koch. "Die Stimmung ist schwer zu beschreiben. Es herrscht Fassungslosigkeit und Bestürzung." Nicht nur der Bürgermeister hofft, dass der Täter schnell gefasst wird. In Bodenfelde herrsche Angst, sagen Einwoh- ner. Besorgte Eltern brachten ihre Kinder vorsichtshalber mit dem Auto zur Schu- le. Die Polizei war mit vielen Beamten an der Gesamtschule präsent. "Wir wollten Kindern und Lehrern ein Gefühl von Sicherheit vermitteln", sagt Polizeichef Hans Walter Rusteberg. Rund 500 Mitschülerinnen und Mitschüler der beiden Opfer nah- men während einer Andacht Abschied von Nina und Tobias. Für Dienstagabend ist ein Gottesdienst geplant. siehe http://www.n-tv.de/panorama/Indiz-auf-Sexualverbrechen-article1983651.html http://www.n-tv.de/mediathek/videos/panorama/Jugendliche-vermutlich-ermordet-article1980056.ht ml siehe Video http://www.n-tv.de/mediathek/videos/panorama/Leichen-werden-obduziert-article1984031.html siehe Video http://www.n-tv.de/panorama/Obduktion-soll-Hinweise-bringen-article1986546.html http://www.tagesschau.de/multimedia/video/ondemand100_id-video812656.html siehe Video http://www.tagesschau.de/multimedia/video/ondemand100_id-video812658.html siehe Video http://www.focus.de/panorama/welt/schreckenstat-von-bodenfelde-jugendliche-wohl-opfer-eines-se xualmoerders_aid_574576.html http://www.focus.de/panorama/welt/zwei-tote-jugendliche-die-angst-geht-um-in-bodenfelde_aid_57 4483.html http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/1196092/Raetselhafte-Teenager-Morde-in-Bodenfeld e#/beitrag/video/1196092/Raetselhafte-Teenager-Morde-in-Bodenfelde siehe Video http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/1196326/Ermittlungen-nach-Schueler-Morden-#/beitr ag/video/1196326/Ermittlungen-nach-Schueler-Morden- siehe Video http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/1196712/Tiefe-Trauer-in-Bodenfelde#/beitrag/video/ 1196712/Tiefe-Trauer-in-Bodenfelde siehe Video http://www.derwesten.de/nachrichten/panorama/Bodenfelde-steht-nach-Doppelmord-unter-Schock- id3973685.html http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,730676,00.html http://www.welt.de/vermischtes/weltgeschehen/article11179329/Der-unfassbare-Doppelmord-schock iert-Bodenfelde.html
Nachtrag
Nina und Tobias: Polizei fasst Tatverdächtigen Der Verdächtige schweigt Haftbefehl im Doppelmord von Bodenfelde Mutmaßlicher Mörder in U-Haft
Nach dem gewaltsamen Tod der beiden Jugendlichen aus Bodenfelde (Landkreis Northeim) haben die Ermittler offenbar einen Tatverdächtigen gefasst. Der Mann wurde in der Nacht zum Dienstag festgenommen. Wo die Mordkommission den Tatverdächtigen fasste, wurde zunächst nicht gesagt. Die Mordkommission ist nach internen Angaben zuversichtlich, den Verdächtigen überführen zu können. Der Mann solle am Dienstag vernommen werden, hieß es. Die Mordkommission werde den Mann vermutlich im Laufe des Tages dem Untersuchungsrichter vor- führen. Eine offizielle Bestätigung wollten Staatsanwaltschaft und Polizei bisher noch nicht abgeben. Die Ermittlungen und kriminaltechnischen Untersuchungen liefen jedoch auf Hochtouren weiter, erklärte ein Polizeisprecher in Northeim. Es gehe vor allem um die Überprüfung des Alibis. Es müssten nun be- und entlasten- de Momente mit Blick auf den Tatverdächtigen gefunden werden, sagte der Sprecher. siehe http://www.ndr.de/regional/niedersachsen/harz/bodenfelde101.html http://www.focus.de/panorama/welt/bodenfelde-polizei-verhoert-tatverdaechtigen_aid_574766.html http://www.heute.de/ZDFheute/inhalt/2/0,3672,8143810,00.html http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,730587,00.html http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,730760,00.html http://www.spiegel.de/thema/doppelmord_bodenfelde_2010/ http://www.derwesten.de/nachrichten/panorama/Verdacht-im-Mordfall-Bodenfelde-erhaertet-sich-i d3974473.html http://www.n-tv.de/panorama/Bodenfelde-Noch-kein-Gestaendnis-article1990906.html http://www.abendblatt.de/region/article1704795/Haftbefehl-gegen-mutmasslichen-Doppelmoerder-b eantragt.html http://www.tagesspiegel.de/weltspiegel/mord-an-jugendlichen-war-kein-sexualdelikt/3178290.html http://www.welt.de/vermischtes/article11182440/Haftbefehl-gegen-den-Tatverdaechtigen-von-Boden felde.html http://www.focus.de/panorama/welt/doppelmord-von-bodenfelde-haftbefehl-gegen-tatverdaechtige n_aid_575034.html http://www.abendblatt.de/region/article1705303/Mutmasslicher-Moerder-von-Nina-und-Tobias-in-U-H aft.html http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,730820,00.html http://www.fr-online.de/panorama/verdaechtiger-in-u-haft/-/1472782/4861594/-/view/asFirstTeaser/-/i ndex.html http://www.ndr.de/regional/niedersachsen/harz/bodenfelde101.html http://www.heute.de/ZDFheute/inhalt/11/0,3672,8144043,00.html http://www.n-tv.de/panorama/Bodenfelde-Noch-kein-Gestaendnis-article1990906.html
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Relativ milde Urteile gegen die Schweizer Gewalttäter - hier wäre nach dem neuen Jugendstrafrecht durchaus lebensläng- liche Haft mit anschließender Sicherungsverwahrung ange- messen gewesen
Schweizer Schüler nach Prügelattacke wegen versuchten Mordes verurteilt Drei Schweizer Schüler liefen in München Amok ohne Waffen Schweizer Junior-Terroristen müssen für Jahre hinter Gitter Die Opfer werden ihr Leben lang leiden
Knapp eineinhalb Jahre nach brutalen Prügelattacken in der Münchner Innenstadt sind zwei der drei angeklagten Schweizer Schüler wegen versuchten Mordes zu mehrjährigen Haftstrafen verurteilt worden. Mike B. muss für sieben Jahre ins Gefängnis, Benjamin D. vier Jahre und 10 Monate, wie eine Justizsprecherin nach Ende des Prozesses vor dem Münchner Landgericht am Montag mitteilte. Die bei- den zur Tatzeit 16 Jahre alten Schüler wurden wegen versuchten Mordes und gefährlicher Körperverletzung verurteilt. Der gleichaltrige Mittäter Ivan Z. erhielt wegen gefährlicher Körperverletzung eine Gefängnisstrafe von zwei Jahren und zehn Monaten.
Die Staatsanwaltschaft hatte vor der Jugendkammer auf Haftstrafen zwischen sechs und neun Jahren Jugendstrafe plädiert. Die Verteidigung hatte hingegen eine Tötungsabsicht der Angeklagten zurückgewiesen. Die inzwischen 18 Jahre alten Jugendlichen hatten in der Nacht zum 1. Juli 2009 fünf Passanten in der Münchner Innenstadt brutal zusammengeschlagen und teilweise schwer verletzt. Einen Kaufmann, der sich auf dem Weg zu seinem Hotel befand, prügelten die alkoholisierten Teenager demnach zu Boden und traten ihn mehrere Male gegen den Kopf. Der Mann leidet nach Angaben der Staatsanwaltschaft noch heute schwer unter den Folgen der Tat. Zwei weitere Opfer wurden von ihnen bis zur Bewusstlosigkeit geschlagen und getreten. Die Schüler einer Weiterbildungsschu- le aus Küsnacht befanden sich auf Klassenfahrt in München. siehe http://www.focus.de/panorama/vermischtes/muenchen-schweizer-nach-pruegelattacke-wegen-vers uchten-mordes-verurteilt_aid_574541.html http://www.welt.de/vermischtes/weltgeschehen/article11144778/Als-drei-Schweizer-Schueler-in-Mu enchen-Amok-liefen.html http://www.stern.de/panorama/gewaltattacke-in-muenchen-harte-strafen-fuer-schweizer-pruegel-sc hueler-1626447.html http://www.rp-online.de/panorama/deutschland/Hohe-Haftstrafen-fuer-Schweizer-Schueler_aid_933 407.html http://www.google.com/hostednews/afp/article/ALeqM5jnK5SFqxiI0cvMW4AL9hHnyAVqGw?docId= CNG.33f759f17cc534ba51001ec7a44d2a4f.131 http://www.berlinonline.de/berliner-kurier/nachrichten/schweizer_schlaeger-bubis_muessen_in_kn ast_/319912.php http://www.nzz.ch/nachrichten/international/muenchner_urteilseroeffnung_unter_ausschluss_der_o effentlichkeit_1.8451296.html http://www.drs.ch/www/de/drs/nachrichten/international/224435.harte-strafen-im-schlaeger-prozess. html http://www.n-tv.de/panorama/Haftstrafen-fuer-Schweizer-Schueler-article1982531.html http://www.br-online.de/aktuell/schlaeger-schweizer-sendlinger-tor-ID1246616260375.xml http://www.heute.de/ZDFheute/inhalt/12/0,3672,8143852,00.html
Das faschistische Nord-Korea, der beißwütige aggressive Terrier des faschistischen China
Pjöngjangs kalkulierte Enthüllung Nord-Koreas neue Atomanlage ist pure Provokation
Nordkorea hat enthüllt, dass es eine bisher geheime Fabrik zur Urananreicherung besitzt und damit eine neue Runde im Atompoker eingeleitet. Ein US-Experte war vor Ort. Er ist überrascht, wie ausgereift die Anlage ist. Bei einem Besuch im Atom- komplex Yongbyon hatte das Regime in Pjöngjang die Anlage dem US-Nuklear- wissenschaftler Siegfried Hecker am 12. November vorgeführt. Laut Hecker pro- duzieren dort nach nordkoreanischen Angaben 2000 Zentrifugen niedrig ange- reichertes Uran mit einem Reinheitsgrad von 3,5 Prozent. Er habe aber hunderte Zentrifugen gesehen und sei verblüfft gewesen über die Ausgereiftheit der Anlage. Der „erstaunlich moderne Kontrollraum“ würde auch „in jede moderne amerika- nische Aufbereitungsanlage passen“. Warum Pjöngjang die Anlage jetzt vorgeführt hat, darüber spekuliert Washington ebenfalls. Vermutet werden etwa innenpolitische Gründe im Zusammenhang mit geplanten Veränderungen in der Führungsriege des Regimes. Diktator Kim Jong Il bereitet nach Ansicht von Beobachtern die Machtübergabe an seinen Sohn Kim Jong Un vor. Vor allem aber wird die „kalkulierte Enthüllung“ (New York Times) in den USA als Manöver im Atompoker betrachtet. Zuletzt hatte Nordkorea angeblich über diplo- matische Kanäle Interesse bekundet, die nach dem Atomtest 2009 abgebrochenen Sechser-Gespräche über sein Atomprogramm mit den USA, China, Japan, Russ- land und Südkorea wieder aufzunehmen. In der Vergangenheit hatte Nordkorea bei diesen Verhandlungen im Gegenzug für die Stillegung umstrittener Atoman- lagen immer wieder umfangreiche Hilfen bekommen. Nach dieser Logik könnte die Uran-Anlage als neues Druckmittel bei künftigen Verhandlungen dienen.
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Ist das Leben nicht herrlich schön? Seine Scheinheiligkeit
offenbart die eigensinnige Lächerlichkeit und gesteht der Menschheit etwas völlig Selbstverständliches zu. Das ist beinahe noch heuchlerischer, als wie vor ein paar Jahren, als der Vatikan / Papst Gallileo Gallilei rehabilitierte und anerkannte, dass die Erde tatsächlich keine Scheibe, sondern eine Kugel ist.
Papst Benedikt: Ein Kondom ist in manchen Fällen gerechtfertigt - was für eine bahnbrechen- de revolutionäre Erkenntnis, die typische vatika- nische Scheiße Papst legitimiert in Ausnahmefällen Kondome Die UNO begrüßt die Aussage des Papstes Lob für Kondom Vorstoß des Papstes Kondome nun doch zur Verhütung vom Vatikan erlaubt Der Papst gibt sich “weltoffen und großzügig” und lockert das vatikanische Kondomverbot Papst äußert sich auch zur neo-faschistischen Pius-Bruderschaft Der “weltoffene” Papst bekräftigt das Verbot der Weihe von Frauen zu Priesterinnen und das Zöllibat Kölner Papistensender stärkt den katholischen Fundamentalisten den Rücken Benedikt kritisiert deutschen Religionsunterricht Das war längst überfällig und zwingend nötig
Papst Benedikt XVI. rückt offensichtlich von einer völligen Ablehnung von Kondo- men als Verhütungsmittel ab. In einigen einzelnen Fällen könnten Präservative ge- rechtfertigt sein. Das geht aus einem am Dienstag erscheinenden Gesprächsbuch hervor.
den ganzen Beitrag und noch viele tausend Links und Beiträge mehr zur heuchle- rischen Bigotterie des Vatikan siehe www.brakhage.info/vatikan-19 und vorherige Seiten
Alles nur gemachte Hysterie oder eine echte Bedrohung?
Islamische Faschisten planen blutigen Anschlag auf den Berliner Reichstag - lt.SPIEGEL Warnung durch einen ausgestiegenen deutschen Dschihadisten Sind tatsächlich islamische Faschisten / Terroristen mit einem konkreten Anschlagsplan auf dem Weg nach Deutschland? Islamische Faschisten versuchen Bundesbürger zu verunsichern Mövenpick-Regierung will Terrorwarnung nicht bestätigen CSU will islamische Faschisten in Vorbeugehaft
Extremisten der Al-Kaida und mit ihr assoziierter Gruppen planen nach einem Bericht des "Spiegel" angeblich einen Anschlag auf das Reichstagsgebäude in Berlin. Dies berichtete das Magazin unter Berufung auf Erkenntnisse deutscher Sicherheitsbehörden. Im Zuge des Angriffs wollten die Angreifer im Deutschen Bundestag Geiseln nehmen und mit Schusswaffen ein Blutbad anrichten. Die Informationen über die Planungen stammten von einem Dschihadisten, der sich im Ausland aufhalte und sich in den vergangenen Tagen mehrmals telefonisch an das Bundeskriminalamt (BKA) gewandt habe, hieß es in dem Bericht weiter. Er wolle angeblich aussteigen.
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Theologe Hasenhüttl tritt aus der katholischen Kirche aus "Der Kirche nur als Steuerzahler willkommen"
Der Saarbrücker Theologe Gotthold Hasenhüttl ist aus der katholischen Kirche ausgetreten. "Ich kann diese fundamentalistische Institution nicht mehr mittra- gen", sagte der 76-Jährige Theologie-Professor der Nachrichtenagentur dpa und bestätigte damit einen Bericht der "Saarbrücker Zeitung". Hasenhüttl war 2003 vom Priesteramt suspendiert worden, nachdem er am Rande des Ökumenischen Kirchentags in Berlin Protestanten zu einer Eucharistiefeier nach katholischem Ritus eingeladen hatte.
den ganzen Beitrag siehe www.brakhage.info/vatikan-19 und vorherige Seiten
Ganz im Geiste des ehemaligen SPD-Rechtsaußen Wolfgang Clement u.a.
SPD-Bürgermeister bei der NPD Genosse Püschel dreht ab
Ein erfahrener SPD-Bürgermeister geht zum NPD-Bundesparteitag - und solidari- siert sich anschließend mit den Rechtsradikalen. Der Fall des Kommunalpolitikers Hans Püschel aus Sachsen-Anhalt entsetzt die Genossen: Was ist bloß in den Mann gefahren?
den ganzen Beitrag und viele Hintergrundinformationen über die SPD als ehemal. Volkspartei siehe www.brakhage.info/spd-14 und vorherige Seiten
Kinderficker aus dem Ruhrgebiet
39-Jähriger schwängerte 13-jähriges Mädchen
Ein 39 Jahre alter Mann steht ab dem 24. November wegen sexuellen Missbrauchs einer 13-Jährigen vor dem Landgericht Essen. Wie ein Gerichtssprecher am Diens- tag mitteilte, soll der Angeklagte ab Ende 1999 eine Beziehung mit dem Mädchen unterhalten haben, das später von ihm schwanger wurde. Laut Anklageschrift unterhielt der damals 28 Jahre alte Mann seit November 1999 eine Beziehung zu dem im Mai 1986 geborenen Mädchen. Zu sexuellen Handlungen kam es, nachdem beide Ende 1999 in eine gemeinsame Wohnung gezogen waren. Zu diesem Zeit- punkt war die 13-Jährige bereits im dritten Monat von einem anderen Mann schwanger. Bis zum 14. Geburtstag des Mädchens soll es dann in rund 20 Fällen zum einvernehmlichen Geschlechtsverkehr mit dem Angeklagten gekommen sein. siehe http://www.derwesten.de/staedte/essen/gericht/39-Jaehriger-schwaengerte-13-jaehriges-Maedchen -id3951396.html
siehe auch www.brakhage.info/gewalt-gegen-kinder und folgende Seiten und siehe www.brakhage.info/natascha-kampusch und siehe www.brakhage.info/joseffritzl
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