GROSSE kUNST - ZU KLEINEN pREISEN
Haben Sie Interesse an einem kleinen Kunstwerk, einem nicht alltägli- chen Jahres-Kalender, beinahe ein individuelles Einzel- und Sammler- stück, das Sie ohne großes Geld erwerben können? Dann sollten Sie mal hier auf das Titelbild des Kalenders “Fantastische Reise” klicken und sich anschauen, was Sie unter diesem Link finden können. 
2 neue Kunstkalender sind dazu gekommen

Sie brauchen ein Cover für ihre erste Demo-CD oder ihren ersten veröffentlichten Gedichtband, ihren Roman, ein Plakat für ihre Band, ihr Theaterstück, ihren Konzertabend oder ganz simpel ein Bild für die Startseite ihrer eigenen HP - aber es fehlt Ihnen sowohl an den kreativen Ideen, als auch am Know-how.
Sie wollen aber auf keinen Fall so eine Grafik, die alle haben oder ihnen nicht gefällt - und haben obendrein nicht die Mittel um teure Agentur-Lizenzen und Honorare zu bezahlen?
Wir können keine Wunder vollbringen, haben auch die grafische Gestaltung nicht neu erfunden und wollen auch nicht völlig kostenlos arbeiten, - aber wir lassen mit uns reden und haben viele Ideen und besitzen eben dieses Know-how. Klicken Sie mal auf das Plakat und schauen Sie sich auf der Site um, vielleicht kom- men wir so ins Gespräch über ihr neuestes Projekt und können Ihnen weiterhelfen. 
Es ist soweit, jetzt gehts los ... noch 10 Tage bis zur Buchvorstellung
Mein neuestes Buchprojekt wird in meinem eigenen kleinen Verlag der Produ- zenten als e-book erscheinen, die Vorbereitungen sind jetzt abgeschlossen, alle letzten Fragen und Verhandlungen geklärt.

alle weiteren Infos bekommt ihr hier www.brakhage.info/e-books-11
Polizeidrohne beobachtete Castor-Transport Streit um verletzte Persönlichkeitsrechte
Drohnen können fast unbemerkt aus der Luft Fotos schießen - das hat auch die niedersächsische Polizei nutzen wollen. Sie hat beim Castor-Transport mehrmals einen Mini-Flieger eingesetzt. Eine Bürgerinitiative protestiert: Sie vermutet, Demonstranten seien illegal gefilmt worden. Die Polizei spricht von "Drehflüglern", die man in der Luft gehabt habe. Mit ihnen wurden erstmals unbemannte Mini- Flieger bei einem Castor-Transport eingesetzt - offiziellen Angaben zufolge zur Luftaufklärung, Einsatzführung, Beweissicherung und Dokumentation.
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Waffenhändler unter Terror-Verdacht Thailand liefert Victor Bout, den "Händler des Todes" endgültig an die USA aus
Die thailändische Regierung hat am Dienstag den mutmaßlichen russischen Waffenhändler Viktor Bout an die USA ausgeliefert. Unter strenger Bewachung wurde er von der Polizei in Bangkok an Bord eines Flugzeugs gebracht. In New York soll ihm wegen Unterstützung von Terrorismus der Prozess gemacht werden soll. Der Auslieferung des in den Medien auch als "Händler des Todes" bezeich- neten Russen war ein juristischen Tauziehen vorausgegangen. Sowohl Russland als auch die USA sollen dabei versucht haben, das Verfahren in Thailand zu beein- flussen.
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Deutschland, deine inkompetenten, korrupten, machtgeilen, asozialen und nicht zuletzt schuldentreibenden “Volksvertreter” Kein Geld für die Ärmsten, aber totale Geldver- schwendung für Milliarden Schwachsinn Rechnungshof beziffert Sparpotential auf mind. 25 Milliarden Euro Der Bürokraten-Breitarsch liebste Tätigkeit: Sinn- lose Geldverschwendung
Fehlplanungen bei Bahn und Bundeswehr, Luxuswohnungen für Diplomaten: Der Bundesrechnungshof prangert unnötige Ausgaben der Regierung an - und mahnt zu weiteren Sparmaßnahmen. 25 Milliarden Euro könnte der Staat demnach pro- blemlos weniger ausgeben.
Dem Bund gehen bei einer Reihe von Straßen- und Schienenprojekten wegen Fehlplanungen und Schlamperei milliardenschwere Summen verloren: Zwischen 2001 und 2003 bekam die Bahn rund 3,1 Milliarden Euro zusätzlich, um Schwach- stellen im Schienennetz zu beseitigen. Etwa ein Drittel der Mittel seien aber auch für Neubauten und allgemeine Investitionen ausgegeben worden. Das Verkehrs- ministerium habe keinen Überblick über die tatsächlich von der Bahn in die Schie- ne investierten Gelder ...... An der Bahnstrecke Ludwigshafen-Saarbrücken wurde zudem von der Bahn eine angebliche Böschung gesichert, obwohl die Strecke in ebenem Gelände verläuft ...... Für die Diplomatenwohnungen in Mauretanien wur- den Fertigteile aus Deutschland nach Afrika verschifft und von einem eingefloge- nen Bautrupp montiert. Statt der eingeplanten 1 Million kostete das Projekt 3,5 Milli- onen Euro ...... Die Bundesmarine hat vier Schlauchboote für ihre Kampfschwim- mer gekauft. Die Boote erfüllten die Anforderungen nicht: Sie seien weder mit Transall-Flugzeugen noch mit Hubschrauber zu transportieren, bei ungünstigem Wetter seien die Boote gar nicht zu verwenden ...... Das Finanzministerium ver- schrottete oder verschenkte mehr als 5000 Computer, Monitore und Drucker. Eine Verwertung in anderen Behörden oder ein Verkauf wurde nicht geprüft ......
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Jetzt dreht Merkel völlig durch und wirft das Totalversagen der Mövenpick-Lobby- isten-Bundesregierung der Opposition vor
Merkel-Rede beim CDU-Bundesparteitag: Keine Steuersenkungen, keine Schwarz-Grüne Koalition Merkel greift Opposition frontal an Der Totalversager Mappus attakiert die Grünen Merkel: Es gibt keine Alternative zu Schwarz-Gelb Merkel täuscht klare Regierungslinie vor Merkel setzt auf Verbal-Attacken CDU heißt jetzt AMP “Angela Merkel Partei” Merkel schwafelt nur scheinbar Klartext Merkel warnt mal wieder vor Rot-Rot-Grün CDU auf der vergeblichen Suche nach Harmonie und politischem Profil Merkel macht Grüne, SPD und Linke für Politik- Verdrossenheit verantwortlich Fehler im Regierungsstil waren angeblich gestern Merkel riskiert neuen Steuerstreit mit der FDP Merkel und die ungeklärte Frage nach dem Rück- halt in der CDU AKW-Laufzeiten - Stuttgart21 - Abschaffung der Wehrpflicht - Wahl in BW - Koalitionen - soziale Gerechtigkeit - Zukunftsperspektiven - Steuern: Streitthemen hat der CDU-Parteitag jede Menge Heikle Themen setzen Merkel unter Druck Für eine Revolte gegen Merkel fehlen der UNION die starken Protagonisten Röttgen: Der einzige starke Mann der CDU Merkels 3.Wiederauferstehung? CDU bleibt in miserablen Umfragewerten Die CDU macht keine Politik, sie beschäftigt sich nur mit sich selbst Merkel: Wahlprognosen gehören in den Mülleimer Die UNION zeigt sich völlig blind für die Realität
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Bundesrechnungshof bemängelt Ein-Euro- Jobs Die Ahnungs- und Hilflosigkeit der ARGE gegenüber der Wirklichkeit Scharfe Kritik an Ein-Euro-Jobs Nutzlos und meistens illegal
Schlechtes Zeugnis des Rechnungshofes für Ein-Euro-Jobs: Diese machen oft der Privatwirtschaft Konkurrenz. Und sie helfen Langzeitarbeitslosen kaum in den Arbeitsmarkt. An Ein-Euro-Jobs hat der Staat mehrere Bedingungen geknüpft: So dürfen deren Inhaber nur Arbeit verrichten, die ansonsten liegen bliebe. Hinzu kommt, dass die Arbeit im öffentlichen Interesse liegen muss, also gemeinnützig. Das soll garantie- ren, dass Ein-Euro-Jobber am Markt tätige Unternehmen nicht aus dem Geschäft drängen. Die Praxis sieht vielfach anders aus: So beseitigten die staatlich finanzierten Ein- Euro-Jobber illegalen Müll, sie halfen beim Umzug eines städtischen Bauhofs oder sie putzten Nasszellen in einem Altenheim. Dies stellt der Bundesrechnungshof fest, der die Arbeit mehrerer Jobcenter untersuchte. Damit geben die Aufseher in ihrem Bericht Unternehmen Recht, die die Jobs als Konkurrenz im eigenen Geschäftsfeld sehen. Die Kontrolleure bemängeln, dass in mehr als der Hälfte der geprüften Fälle von Ein-Euro-Jobs der Staat hätte kein Geld geben dürfen. Ent- weder habe es sich bei den Arbeiten nicht wie vorgeschrieben um eine zusätzliche Tätigkeit im Interesse der Allgemeinheit gehandelt oder aber sei durch die Ein- Euro-Jobs nicht geförderten Unternehmen Konkurrenz gemacht worden, hieß es in dem Report.
Doch Ein-Euro-Jobs sollen auf keinen Fall dazu führen, dass regulär beschäftigte Arbeitnehmer ihre Stelle verlieren. Da aber die Jobcenter nach dem Urteil des Rechnungshofes diese Voraussetzungen nicht ausreichend prüfen, könnten Kommunen, Wohlfahrtsverbände oder Unternehmen aus der Weiterbildungsbran- che "ungeförderte Tätigkeiten im ersten Arbeitsmarkt durch öffentlich geförderte Beschäftigung ersetzen und so ihre Personalkosten reduzieren." Die Rechnungsprüfer kritisieren weiter, dass die Jobcenter sich bei der Beschaf- fung von Arbeitsgelegenheiten "seit dem Jahr 2005 nicht merklich verbessert" hätten. Die Arbeitsvermittler machen es sich aus Sicht der Prüfer mit den Lang- zeitarbeitslosen zu leicht. Jobcenter wiesen nach wie vor "meist wahllos Arbeits- gelegenheiten" zu, ohne die Hilfsbedürftigen weiter zu beraten und individuelle Ziele für die Teilnahme festzulegen, hieß es. In der Mehrzahl der Fälle würden die geförderten Jobs somit nicht helfen, "die indi- viduellen Vermittlungshemmnisse erwerbsfähiger Hilfebedürftiger zu verringern". Die geförderten Arbeitsgelegenheiten seien in der Mehrzahl der Fälle nicht geeig- net, die Chancen von Langzeitarbeitslosen "auf dem Arbeitsmarkt zu erhöhen."
Für den Bericht untersuchten die Prüfer für das Bundesarbeitsministerium als zu- ständige Aufsichtsstelle die Vergabe in mehreren Jobcentern, aber auch bei rein kommunalen Trägern, die sich um Langzeitarbeitslose kümmern. Ein-Euro-Jobs sollen eigentlich bewirken, dass Langzeitarbeitslose der Weg zurück in die Erwerbstätigkeit offen bleibt. Die Inhaber erhalten für ihre gemeinnützige Arbeit zusätzlich zur Grundsicherung eine Entschädigung von etwa 1,50 Euro pro Stun- de. Arbeitgeber sind meist gemeinnützige Vereine oder öffentliche Träger wie etwa Kindergärten, Altenheime, Bauhöfe. Ein-Euro-Jobs gibt es seit 2005. Eingeführt hatte sie die rot-grüne Bundesregie- rung im Zuge der Hartz-Reform. 2009 gab es laut Bundesagentur für Arbeit etwa 280.000 Menschen in Ein-Euro-Jobs. Die Agentur verschwendete dafür etwa 17 Milliarden Euro. siehe http://www.zeit.de/wirtschaft/2010-11/ein-euro-jobs-bundesrechnungshof http://www.faz.net/s/Rub0E9EEF84AC1E4A389A8DC6C23161FE44/Doc~E6FB1F50C89F848389EE95B72 2ADA69B8~ATpl~Ecommon~Scontent.html http://www.welt.de/politik/deutschland/article10934660/Bundesrechnungshof-kritisiert-Ein-Euro-Jobs .html http://www.ksta.de/html/artikel/1289495344844.shtml http://www.google.com/hostednews/afp/article/ALeqM5iZXF4q_hebgnWF5LoHYYdwPeHgFQ?docId =CNG.2f272936f152fb5adb5c75f73c3ee5c5.aa1 http://www.n-tv.de/politik/Viele-Ein-Euro-Jobs-bringen-nichts-article1931796.html http://www.tagesschau.de/wirtschaft/eineurojobs106.html http://www.heute.de/ZDFheute/inhalt/26/0,3672,8132666,00.html http://www.derwesten.de/nachrichten/Deutliche-Maengel-bei-Ein-Euro-Jobs-kritisiert-id3945544.html http://www.stern.de/politik/deutschland/kritik-an-jobcentern-rechnungshof-prangert-vergabe-von-ei n-euro-jobs-an-1623935.html
Deutsches Recht nicht für alle: Wo die Scharia das Grundgesetz schlägt
An deutschen Gerichten wird die Scharia längst angewendet. Wie auch im Falle des Iraners Rasoul Afsharizadeh. Vor achtzehn Jahren heiratete er im Iran nach den islamischen Gesetzen der Scharia. Das Paar zog nach Frankfurt. Als er sich vor drei Jahren nach deutschem Recht scheiden lassen wollte, holte seine Ehefrau einen alten Vertrag aus dem Iran hervor. siehe Video http://www.spiegel.de/video/video-1089852.html
Deutsche verschieben Schwarzgeld- Milliarden nach Asien Und wieder einmal bleibt die Mövenpick- Lobbyisten-Bundesregierung untätig
Eine neue Waffe gegen die Steuerflucht, darauf hatte die Bundesregierung zumin- dest gehofft: Mit einem neuen Abkommen zwischen Deutschland und der Schweiz wollte sich Berlin Zugriff auf die Daten von Steuerflüchtlingen sichern - und damit auch Milliardeneinnahmen. Doch die Steuerflüchtlinge ziehen offenbar aus dem Alpenland einfach weiter. Nach Informationen des SPIEGEL fliehen die Inhaber deutscher Schwarzgeldkonten in der Schweiz im größeren Stil in die asiatischen Steueroasen Singapur und Hongkong. Spitzenbeamte des Bundesfinanzministeriums halten es für möglich, dass sie dabei die Hilfe Schweizer Banken bekommen. "Ein Knopfdruck - und das Geld ist aus der Schweiz in Singapur oder Hongkong", heißt es in Berlin. Insgesamt sollen Deutsche rund 200 Milliarden Euro Schwarzgeld in der Schweiz horten. Nach Ansicht des Bankenexperten der Schweizerischen Volkspartei Hans Kaufmann fließen gerade Milliardensummen ab: "Allein in den ersten acht Monaten dieses Jahres gingen 62 Milliarden Schweizer Franken verloren."
Die Fluchtrouten in die asiatischen Steueroasen Singapur und Hongkong sind für Deutsche weitgehend offen. Mit Hongkong hat die Bundesrepublik kein umfassen- des Doppelbesteuerungsabkommen geschlossen, der Vertrag mit Singapur lässt Lücken bei der Amtshilfe. Schnelle Abhilfe ist nicht in Sicht, weil sich Finanz- und Wirtschaftsressort über grundlegende Fragen der Besteuerung deutscher Unter- nehmen in Singapur streiten. Wegen dieser Grundsatzdebatte unterbleibe die Ver- folgung Steuerflüchtiger, kritisiert die Opposition. "Bislang hat Herr Schäuble noch nicht einmal mit den Verhandlungen begonnen. Das ist umso irrwitziger, als Singapur selbst angeboten hat, bessere Informationspflichten zu akzeptieren", sagt die finanzpolitische Sprecherin der SPD-Bundestagsfraktion Nicolette Kressl. siehe http://www.spiegel.de/wirtschaft/service/0,1518,729010,00.html http://www.n-tv.de/politik/Schwarzgeld-wandert-aus-article1930191.html
BGH-Urteil könnte Freilassung sicherungs- verwahrter Gewalttäter verhindern Richter sind uneinig über Sicherungsverwah- rung
Mit dem jüngsten Urteil des Bundesgerichtshofs (BGH) sinkt auch die Wahrschein- lichkeit, dass noch in diesem Jahr Sicherungsverwahrte aus Hamburger Gefäng- nissen freikommen. Wie das Abendblatt berichtete, endet am 26. Dezember die zehnjährige Sicherungsverwahrung eines 60-jährigen verurteilten Gewalttäters, der 1984 einen 27-Jährigen mit einem Trinkkumpan im Hotel Eden in St. Georg erdrosselt hatte. Mit Bezug auf den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR), der die nachträgliche Verlängerung der Sicherungsverwahrung über die zehnjährige Höchststrafe hinaus als menschenrechtswidrig verurteilt hatte, war bislang davon auszugehen, dass der 60-Jährige als Betroffener am 26. Dezember auf freien Fuß kommen würde. Mit der am Donnerstag veröffentlichten Entscheidung des 5. Strafsenats des BGH in Leipzig ist dies nicht mehr so sicher. Danach dürfen besonders gefährliche Straftäter nicht mehr "automatisch" aus Sicherungsverwahrung entlassen wer- den. Die Gerichte müssten prüfen, ob etwa aus dem Verhalten eine "hochgradige Gefahr schwerster Gewalt- oder Sexualverbrechen abzuleiten ist". Dann dürfe die Sicherungsverwahrung fortgesetzt werden. Der 5. Strafsenat stellte sich damit nicht nur gegen den EGMR, sondern auch gegen den 4. Strafsenat in Karlsruhe.
Da das Landgericht erst Anfang Dezember über den Fall des 60-Jährigen urteilen wird, würde dann auch das neuerliche BGH-Urteil in die Entscheidung der Richter einfließen. Dann müsste erst ein - gemeinhin zeitaufwendiges - Gutachten über die Gefährlichkeit des 60-Jährigen erstellt werden, bevor eine Entscheidung gefällt werden kann. Und die könnte sich auch gegen den 60-Jährigen richten. Die Justizbehörde allerdings verweist auf die komplizierte Rechtslage: Erst müss- ten sich der 4. und der 5. Strafsenat auf eine gemeinsame Rechtsprechung eini- gen, bevor die Folgen für die Behandlung Sicherungsverwahrter abzuschätzen seien, sagte eine Sprecherin der Behörde. siehe http://www.abendblatt.de/hamburg/kommunales/article1694681/BGH-Urteil-koennte-Freilassung-Sic herungsverwahrter-verhindern.html http://www.sueddeutsche.de/85C38g/3714494/BGH-uneins-ueber-Sicherungsverwahrung.html http://www.welt.de/print/welt_kompakt/print_politik/article10883962/Ex-Kriminelle-Keine-automatis che-Entlassung.html http://www.zeit.de/politik/deutschland/2010-11/sicherungsverwahrung-bgh http://nachrichten.rp-online.de/politik/sicherungsverwahrunggericht-fordert-pruefung-vor-entlassun g-1.106108 http://www.badische-zeitung.de/nachrichten/deutschland/richter-korrigieren-kurs--37681105.html http://www.rhein-zeitung.de/regionales_artikel,-OLG-Koblenz-muss-Sicherungsverwahrung-neu-pru efen-_arid,162550.html
Sie sind nur Gäste dieses Landes, bilden aber eine kriminelle Parallelgesellschaft Arabische Großfamilien: Zwei Männer bei Schießerei verletzt Unerwünschte kriminelle Gäste sollten samt Familien-Clan binnen 48 Std. rausgeworfen werden
Bei einem Schusswechsel in Berlin-Neukölln sind zwei Araber schwer verletzt worden. Einer von ihnen soll erst kürzlich aus der Haft entlassen worden sein. Die Tat wirft ein Schlaglicht auf das Phänomen krimineller Ethno-Clans. Bei den Ver- letzten handelt es sich um einen 19- und einen 28-Jährigen arabischer Abstam- mung. Das ältere Opfer soll ein früherer Intensivtäter sein, der erst vor kurzem aus dem Gefängnis entlassen worden ist. Nach dem Schusswechsel mit zwei Verletz- ten, an dem offenbar Angehörige krimineller arabischer Großfamilien beteiligt wa- ren, fordert die Deutsche Polizeigewerkschaft (DPolG) Berlin sofortige Maßnah- men von der Politik. Nötig sei eine "Taskforce" aus verschiedenen Verwaltungen, so der Landesvorsitzende Bodo Pfalzgraf. Die kriminellen Familien bewiesen stän- dig, "dass ihnen deutsches Recht völlig egal ist".
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Gibt es keine Hoffnung auf ein Ende des würdelosen Huren-Bocks als Staatsmann?
Kein Ende der Regierungskrise in Italien Die letzten Tage von Pompeji in Rom? Wer macht für Berlusconi das Licht aus? Es wird einsam um den Huren-Bock Berlusconi Berlusconi stellt die Vertrauensfrage Berlusconis Privatstaat liegt in Trümmern Vier Regierungsmitglieder verlassen Berlusconis Kabinett
Die Lage für Italiens Ministerpräsident Berlusconi wird immer schwieriger: Die größte Oppositionspartei stellte einen Misstrauensantrag und vier Kabinettsmit- glieder kündigten für Montag ihren Rücktritt an. Die Krise der italienischen Politik lässt sich in diesen Tagen im antiken Pompeji besichtigen. Ein Trümmerhaufen, der für viele das Scheitern der Regierung Berlus- coni versinnbildlicht. In diesem Fall muss sich Kulturminister Sandro Bondi die unangenehme Frage gefallen lassen, wie es denn sein kann, dass ein antikes Haus im Weltkulturerbe Pompeji einfach so zusammenstürzen kann. Bondi muss- te sich von einer Fernsehmoderatorin dazu noch die eindeutig zweideutige Frage stellen lassen, ob Italien derzeit die letzten Tage von Pompeji erlebe. Er wiegelte ab: "Nein, ich bin davon überzeugt, dass wir das letzten Zucken der alten politi- schen Klasse erleben. Wenn wir das überstehen, glaube ich, dass wir dieses Land in die Hand desjenigen legen können, der es regieren kann." Ob er mit den "letzten Zuckungen" auch seinen Ministerpräsidenten Silvio Berlusconi meint, lässt der Kulturminister offen. In der Regierungspartei Volk der Freiheit ist die Verunsiche- rung groß. Nur in einem ist man sich sicher: Man will keine Übergangsregierung, weil ein solches Kabinett von gemäßigten Kräften aus allen Parteien das ziemlich sichere Ende der Ära Berlusconi wäre. Darum betonte Verteidigungsminister Igna- zio La Russa: "Das Volk der Freiheit ist sich einig und bestätigt zum wiederholten Mal, dass die einzige Alternative zu dieser Regierung Berlusconi vorgezogene Neuwahlen sind."
In den Augen der Opposition hat Berlusconi bereits keine Alternativen mehr. "Ber- lusconi kann gar nicht anders, als zurückzutreten", sagt Pier Ferdinando Casini von der Union der Christdemokraten. Entweder der Regierungschef trete freiwillig zurück, oder er werde zum Rücktritt gezwungen. Genau das versucht die größte Oppositionspartei, die sozialdemokratische PD. Sie brachte einen Misstrauensantrag gegen Berlusconi im Abgeordnetenhaus ein. Denn PD-Chef Pier Luigi Bersani fürchtet, dass es Berlusconi im letzten Moment doch noch gelingen könnte, die abtrünnigen Abgeordneten um Gianfranco Fini auf seine Seite zu ziehen und es ein zweites Mal mit ihnen zu probieren - ohne die von der PD erhofften Neuwahlen. Er sagte: "Aufgepasst, das sind doch warme Um- schläge aus alten, vergangenen Zeiten. Das Land muss endlich neu durchstarten, deswegen muss diese Regierungskrise offen gelegt werden."
Nicht anders sieht das Parlamentspräsident Fini, der mit der Rücktrittsforderung an seinen ehemaligen Partner Berlusconi am vergangenen Wochenende den An- fang vom Ende dieser Regierung eingeleitet hat. Der nächste Schritt folgt am kom- menden Montag, dann will Finis neue Partei ihre Regierungsmitglieder aus dem Kabinett Berlusconi zurückziehen. Das kündigte Italo Bocchino von der neuge- gründeten Fini-Partei Zukunft und Freiheit an: "Fini hat Berlusconi zum Rücktritt aufgefordert, ansonsten treten wir aus der Regierung aus. Diese beiden Punkte sind sicher. Ansonsten warten wir ab, ob Berlusconi sich entscheidet zurückzu- treten und ob ihm klar ist, dass ein entscheidender Teil seiner Koalition ihn nicht mehr unterstützt."
Berlusconi zeigte sich unterdessen kampfbereit und ließ vom G20-Gipfel in Seoul nur einen Satz in die Heimat übermitteln: "Ich werde nicht zurücktreten." siehe http://www.tagesschau.de/ausland/regierungskriseitalien100.html http://www.tagesschau.de/ausland/pompeji102.html http://www.tagesschau.de/ausland/regierungskriseitalien102.html http://www.tagesschau.de/multimedia/audio/audio60652.html höre ARD Kommentar http://www.n-tv.de/politik/Es-wird-einsam-um-Berlusconi-article1922481.html http://www.n-tv.de/politik/Berlusconi-stellt-Vertrauensfrage-article1927956.html http://www.nzz.ch/nachrichten/international/italien_berlusconi_misstrauensvotum_1.8372217.html http://derstandard.at/1289607830942/Berlsuconi-stellt-Vertrauensfrage http://derstandard.at/1288660103755/Italiens-Regierungskrise-Bossi-muss-Berlusconis-Rettung-vertag en http://www.tagesschau.sf.tv/Nachrichten/Archiv/2010/11/13/International/Berlusconi-will-selbst-Vertr auensfrage-stellen http://www.sueddeutsche.de/politik/italien-berlusconi-stellt-die-vertrauensfrage-1.1023494 http://www.tagesspiegel.de/meinung/bock-und-gaertner/2332022.html http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,728755,00.html http://www.zeit.de/politik/ausland/2010-11/italien-berlusconi-fini-kabinett http://www.focus.de/politik/weitere-meldungen/italien-misstrauensantrag-gegen-berlusconi_aid_57 1526.html http://www.google.com/hostednews/afp/article/ALeqM5gbIkzM1jJfnCgoXVSFjIMF77Tdaw?docId=C NG.dd34a775d00bdd8238325568498aa9f5.2c1 http://www.fr-online.de/politik/zauderer-mit-dolch-im-gewand/-/1472596/4822034/-/index.html
Taliban-Faschisten greifen US-Stützpunkt an
NATO-Soldaten haben einen Taliban-Angriff auf einen Flughafen und einen nahe- gelegenen Militär-Stützpunkt in der Provinz Nangarhar im Osten Afghanistans ab- gewehrt. Nach ersten Erkenntnissen seien dabei acht Angreifer getötet worden, teilte die von der NATO geführte Internationale Afganistan-Schutztruppe ISAF mit. Augenzeugen sprachen von bis zu zehn getöteten Angreifern. Bei einem der Toten handelte es sich offenbar um einen Selbtsmordattentäter. Er hatte der ISAF zufolge einen Sprengstoffgürtel getragen. den ganzen Beitrag siehe www.brakhage.info/einefragederehre-48 und vorherige Seiten
Rente mit 67 - ein zynischer Witz der schwarz-gelben Unrechts-Bundesregierung Bericht über neue Arbeitsmarktdaten Dramatisch zunehmende Arbeitslosigkeit bei älteren Arbeitnehmern
Rentnern sollen die Zuverdienstmöglichkei- ten für die Realisierung der Altersarmut gekappt werden
Der Streit um den Einstieg in die Rente mit 67 Jahren erhält neue Nahrung. Aus Statistiken der Bundesagentur für Arbeit geht hervor, dass immer mehr Arbeitneh- mer zwischen 60 und 64 Jahren arbeitslos sind. Demnach waren im Oktober 2007 etwa 34.500 der 60- bis 64-Jährigen arbeitslos. Im Oktober 2010 war die Zahl auf rund 145.500 Erwerbslose in dieser Altersgruppe gestiegen. Das Risiko, kurz vor Eintritt in die Rente den Job zu verlieren, erhöhte sich damit stark gegenüber 2007 stark. den ganzen Beitrag siehe www.brakhage.info/nieten-im-nadelstreifen-10 und vor- herige Seiten
Spionage-Panne in Russland Jagd auf den Doppelagenten
Es gab einen Verräter in den eigenen Reihen: Ein Doppelagent der russischen Auslandsaufklärung SWR hat offenbar im Sommer Anna Chapman und weitere elf Undercover-Agenten in den USA auffliegen lassen. Bei den Geheimdiensten geht jetzt die Angst um - denn Moskau sinnt auf Rache. Ein neuer "Mercader" sei in diesen Tagen wieder unterwegs, zitiert die renommier- te Moskauer Tageszeitung "Kommersant" nun einen anonymen Mitarbeiter des Geheimdienstes SWR, ein neuer Killer auf der Spur des Verräters. Der heißt laut "Kommersant" Oberst Scherbakow und war bis vor kurzem ausgerechnet Leiter der SWR-Abteilung "S", die für die Aufklärung in den USA verantwortlich zeichnete - und für die Führung der Undercover-Agenten.
den ganzen Beitrag und mehr über die wiederentstandene Sowjetunion unter dem Kriegsverbrecher V. Putin siehe www.brakhage.info/sowjetunion-6 und vorherige Seiten - siehe auch auf der gleichen Seite “FBI hebt russischen Agentenring aus”
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