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                                                                                                                       die ehemalige Volkspartei

      GROSSE kUNST - ZU KLEINEN pREISEN

      Haben Sie Interesse an einem kleinen Kunstwerk, einem nicht alltägli- chen Jahres-Kalender, beinahe ein individuelles Einzel- und Sammler- stück, das Sie ohne großes Geld erwerben können?                                   Dann sollten Sie mal hier auf das Titelbild des Kalenders “Fantastische Reise” klicken und sich anschauen, was Sie unter diesem Link finden können.                                                                                                                                                                                                                       zum Angebot für die Jahreskalender

      2 neue Kunstkalender sind dazu gekommen                                                                                                                                                                                                                                      zu den sehenswerten Kunstkalendern                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                               zu den sehenswerten Kunstkalendern

      Sie brauchen ein Cover für ihre erste Demo-CD oder ihren ersten veröffentlichten Gedichtband, ihren Roman, ein Plakat für ihre Band, ihr Theaterstück, ihren Konzertabend oder ganz simpel ein Bild für die Startseite ihrer eigenen HP -                aber es fehlt Ihnen sowohl an den kreativen Ideen, als auch am Know-how.          

      Sie wollen aber auf keinen Fall so eine Grafik, die alle haben oder ihnen nicht gefällt  -  und haben obendrein nicht die Mittel um teure Agentur-Lizenzen und Honorare zu bezahlen?

      Wir können keine Wunder vollbringen, haben auch die grafische Gestaltung nicht neu erfunden und wollen auch nicht völlig kostenlos arbeiten,  - aber wir lassen mit uns reden und haben viele Ideen und besitzen eben dieses Know-how.                       Klicken Sie mal auf das Plakat und schauen Sie sich auf der Site um, vielleicht kom- men wir so ins Gespräch über ihr neuestes Projekt und können Ihnen weiterhelfen.                                                                                                                                                                                                                                zum Angebot für Cover und Plakate

       

      Es ist soweit, jetzt gehts los ...

      Mein neuestes Buchprojekt wird in meinem eigenen kleinen Verlag der Produ- zenten als e-book erscheinen, die Vorbereitungen sind jetzt abgeschlossen, alle letzten Fragen und Verhandlungen geklärt.

      alle weiteren Infos bekommt ihr hier   www.brakhage.info/e-books-11      

       

                                                                                   Castor-Transport: Der Protest rollt an

      Der Castor ist auf dem Weg und die Gegner machen mobil. Die Protestierer rech- nen mit einer Rekordbeteiligung, wenn am Wochenende wieder hochradioaktiver Atommüll in Gorleben ankommt. Die Polizei will konsequent durchgreifen. „Wir gehen von 30 000 Teilnehmern aus, und es können auch noch erheblich mehr werden“, sagte Kerstin Rudek von der Bürgerinitiative Lüchow-Dannenberg am Mittwoch in Hannover zu der erwarteten Teilnehmerzahl bei einer Großkundge- bung in Dannenberg am Samstag. Bislang lag die höchste Beteiligung an der Kundgebung bei 14 500 Menschen im Jahr 2008.

      den ganzen Beitrag siehe www.brakhage.info/asse-gorleben-6 und vorherige Seiten

       

                                                                                                                               Der schmale Grat zwischen militantem Linksextremismus, radika- lem Demokratieverständnis und sinnloser Gewalt als Selbstzweck hin zum offenen Terrorismus und Linksfaschismus ist leicht über- schritten, ein Weg, der in Griechenland längst vollzogen ist. Dort können ohne Bedenken die Autonomen Linken mit den bomben- legenden Neo-Nazis in Deutschland, den Massenmördern der grie- chischen Junta und den islamischen Faschisten / Terroristen a la AlQaida, Taliban, Hamas und Hisbollah gleichgesetzt werden, die gleiche Menschenverachtung, die gleiche Irrationalität in der Gewaltausübung, die gleiche Politik aus Terror und Gewalt. Diese Bastarde müssen aufgehalten und gestoppt werden, - ganz gleich zu welchem Preis ...

      Polizei zerstört verdächtige Pakete am Athener Flughafen                                                              Die ersten 2 Bombenbauer in Athen verhaftet       Griechische Autonome Linke versuchen sich als Massenmörder                                                       Frau in Griechenland von Paketbombe verletzt     Reihenweise Paketbomben aus Athen                    2 bewaffnete Autonome in Athen gefasst              

      Die griechische Polizei hat am Dienstag nach eigenen Angaben zwei verdächtige Pakete auf dem Flughafen in Athen zerstört. Die Pakete wurden nach Angaben der Polizei im Fracht-Terminal des Airports Eleftherios Venizelos gefunden. Dort fan- den auch die kontrollierten Sprengungen statt, berichtete das staatliche Radio NET. Der Flugverkehr sei nicht beeinträchtigt worden. Die Briefbomben seien an das Europäische Polizeiamt (Europol) mit Sitz in Den Haag und an den Europäi- schen Gerichtshof (EuGH) in Luxemburg adressiert gewesen, hieß es. Zuvor wa- ren die deutsche Botschaft in der griechischen Hauptstadt sowie weitere diploma- tische Vertretungen Ziel von Anschlagsversuchen geworden. Die Sendungen ent- hielten eine Art Schießpulver, das sich beim Öffnen entzündet. Die an die deutsche Botschaft adressierte Paketbombe konnte kontrolliert gesprengt werden. Zwei Sprengsätze detonierten nach Polizeiangaben vor den Botschaften der Schweiz und Russlands. Verletzt wurde niemand; die Bomben hatten keine große Spreng- kraft. Zwei weitere, an die bulgarische und die chilenische Vertretung adressierte Paketbomben wurden ebenfalls entschärft. "So etwas hat es seit dem Ende der Obristendiktatur im Jahre 1974 nicht gegeben. Das bringt Griechenland im Ausland wieder massiv in Verruf", kommentierte der private Athener Fernsehsender "Mega Channel" am Dienstagabend die Vorgänge. Die Stimmung im Land ist wegen der Schuldenkrise ohnehin extrem angespannt.

      den ganzen Beitrag und zahlreiche Artikel über deutsche und internationale Links- Faschisten und Autonome Linke, über ihre direkte Kooperation mit Neo-Nazis und islamischen Faschisten siehe www.brakhage.info/autonomelinke-8 und vorherige Seiten

       

       Grüß Gott, Herr Hitler -   da sind sie ja wieder ...                  

      Chodorkowskis Schlusswort": Niemand glaubt ernsthaft an Freispruch"

      Notfalls wolle er bis zum Tod um Gerechtigkeit kämpfen, sagt der Öl-Miliardär Michail Chodorkowski zum Abschluss seines Prozesses. Er schäme sich für sei- nen "kranken Staat, der lügt, foltert, Geiseln nimmt und Angestellte von Jukos ins Gefängnis steckt". Aufgeben wolle er aber nicht. "Niemand glaubt ernsthaft an ei- nen Freispruch, aber wir geben die Hoffnung auf ein demokratisches Russland nicht auf", sagte Chodorkowski in seinem äußerst kritischen Schlusswort in einem Moskauer Bezirksgericht. Der frühere Chef des Ölkonzerns Yukos ergänzte, er wolle nicht in Haft sterben. Indem er aber für seine Überzeugungen eintrete, sei er dazu bereit. Einige Besucher riefen daraufhin "Freiheit, Freiheit".

      den ganzen Beitrag siehe www.brakhage.info/sowjetunion-6 und vorherige Seiten

       

       Mord im islam-faschistischen Iran             

      Fall Aschtiani: Steinigung droht am Mittwoch

      Die zum Tod durch Steinigung verurteilte Iranerin Sakine Mohammadi Aschtiani könnte womöglich am Mittwoch hingerichtet werden. Das Oberste Gericht habe die Hingrichtung der 43-Jährigen in einem Brief an das Gefängnis in Tabris genehmigt, erfuhr die Nachrichtenagentur AFP am Dienstag von iranischen und französi- schen Menschenrechtsaktivisten. Die Hinrichtung war nach weltweiten Protesten im Juli zunächst ausgesetzt worden.

      den ganzen Beitrag und zahlreiche Hintergrundinformationen über das Mutterland des islamischen Faschismus siehe   www.brakhage.info/iran-11 und vorherige Seiten

       

                                                                                                                                 "Sein Vater war Nazi-Funktionär"                   CDU-General Strobl löst Eklat aus

      Baden-Württembergs CDU-Generalsekretär Thomas Strobl erwähnt im Rahmen einer scharfen Attacke gegen den Schauspieler Walter Sittler, der sich kontinuier- lich am Protest gegen Stuttgart 21 beteiligt, dass dessen Vater ein Nazi-Funktionär war. SPD und Grüne fordern eine Entschuldigung, Sittler selbst kommentiert: "Jetzt geht das los, dass sie wieder mit Sachen um sich werfen, weil sie keine Argumente haben."

      Mit einem Angriff auf den Schauspieler Walter Sittler hat der baden-württembergi- sche CDU-Generalsekretär Thomas Strobl die Kritik der Opposition auf sich gezo- gen. Die SPD warf Strobl vor, den Stuttgart-21-Gegner Sittler in eine Reihe mit Nazi- Propagandisten gestellt zu haben. Strobl, der auch Bundestagsabgeordneter ist, hatte Sittler in seinem Newsletter "Berlin aktuell" erwähnt. Unter einem Foto des Schauspielers heißt es: "Sein Vater war Nazi-Funktionär und arbeitete für Reichs- propagandaminister Joseph Goebbels: Walter Sittler, Propagandist der S21-Bewe- gung". Im Text dazu wirft Strobl Sittler vor, er habe "in Wahrheit mit unserer Demo- kratie nichts am Hut". Anlass für den Angriff auf Sittler war eine Äußerung des Schauspielers, in der er, so Strobl, "den Wählerinnen und Wählern in Baden-Würt- temberg den Fehler" vorgeworfen habe, "seit über 50 Jahren eine Regierungsbe- teiligung der CDU ermöglicht zu haben".

      den ganzen Beitrag siehe   www.brakhage.info/nieten-im-nadelstreifen-10 und vorherige Seiten

       

                                                                                                                               Hessens Landespolizeipräsident muss gehen  Polizeichef wegen Manipulationen gefeuert   Er war weder Freund noch Helfer                 

      Hessens Landespolizeipräsident Norbert Nedela wird in den einstweiligen Ruhe- stand versetzt. Hintergrund ist eine Affäre um mutmaßliche Datenfälschungen, in die der Beamte verwickelt sein soll. "Ich werde heute dem Kabinett vorschlagen, den Landespolizeipräsidenten Norbert Nedela in den einstweiligen Ruhestand zu versetzen", kündigte Hessens Innenminister Boris Rhein (CDU) am Dienstag in Wiesbaden an. Es gebe "Differenzen in Fragen der Führung der hessischen Poli- zei". Neuer Landespolizeipräsident soll der derzeitige Inspekteur der hessischen Polizei, Udo Münch, werden.                                                                                                      Nedela wurde am Dienstag in einem Zeitungsbericht der FAZ schwer belastet. Hin- tergrund sind aktuelle Vorwürfe um Datenfälschungen bei der hessischen Polizei, die Nedela nicht aufgeklärt oder sogar in Auftrag gegeben haben soll. Die Mani- pulationen hängen mit den Ermittlungen gegen die Chefin des Landeskriminal- amts, Sabine Thurau, zusammen. Es geht um eine Art Protokoll, das nach Infor- mationen der "FAZ" offenkundig gefälscht wurde, und zwar im Zuge laufender Disziplinarverfahren gegen Polizeibeamte, die Thurau ins Rollen gebracht haben soll. Derzeit wird auch gegen Thurau wegen Falschaussage ermittelt. Laut "FAZ" soll ein sogenannter Ablaufkalender so verändert worden sein, dass Thurau im Nachhinein belastet wurde. Dabei handelt es sich um ein Dokument, in dem die Beamten ihre Termine und Gespräche tagebuchartig notieren. Es darf nicht geän- dert werden und gilt als Bestandteil von Ermittlungsakten. Thurau hatte im Sep- tember 2009 gegen einen wegen Spesenbetrugs angeklagten Beamten des Frank- furter Kommissariats 43 ausgesagt. Der Fahnder hatte eine Zeugin aus Sao Paulo in Brasilien abholen sollen. Thurau wird vorgeworfen, dabei die Unwahrheit darü- ber gesagt zu haben, wann sie von den Vorwürfen gegen den Beamten erfahren hatte.

      Laut der Zeitung kursieren inzwischen "interne Schreiben", in denen LKA-Ermittler von einer "Verschwörung zum Nachteil der Präsidentin des Hessischen Landes- kriminalamts" sprechen. Bereits am Montag hatte die "Frankfurter Neue Presse" über die Manipulationen im Ablaufkalender der internen Ermittler berichtet. Die betroffenen Beamten seien überraschend ins Landespolizeipräsidium versetzt worden. Das Innenministerium hatte der Zeitung dem Bericht zufolge mitgeteilt, derzeit werde geprüft, ob sich einzelne Beamte dienstrechtlich korrekt verhalten hätten.                                                                                                                                              siehe  http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,726729,00.html                                                       http://www.fr-online.de/rhein-main/minister-rhein-feuert-polizeichef-nedela/-/1472796/4797016/-/ind ex.html                                                                                                                                               http://www.rp-online.de/politik/deutschland/Innenminister-entlaesst-Landespolizeipraesidenten_ai d_925492.html                                                                                                                                     http://www.hr-online.de/website/rubriken/nachrichten/indexhessen34938.jsp?rubrik=34954&key=sta ndard_document_40094079                                                                                                               http://www.echo-online.de/nachrichten/hessenundrhein-main/101027thurau./Innenminister-entlaess t-Polizeichef-Norbert-Nedela;art175,1345989                                                                                       http://www.faz.net/s/Rub5785324EF29440359B02AF69CB1BB8CC/Doc~E18D95078D15E49898AD2CA52 B75D6B6C~ATpl~Ecommon~Scontent.html                                                                                       http://www.faz.net/s/Rub3DFC0DABC5664C30AC70700DD10A965D/Doc~E458C550E5E874861BCB9849 D4FD7B6CD~ATpl~Ecommon~Scontent.html                                                                                     http://www.focus.de/politik/weitere-meldungen/hessen-landespolizeipraesident-nedela-soll-wegen- ermittlungen-gegen-thurau-gehen-_aid_567993.html                                                                         http://www.fuldainfo.de/index.php?area=1&p=news&newsid=13879                                                 http://www.hna.de/nachrichten/politik/politik-lokal/neue-vorwuerfe-gegen-beamte-hessischen-poliz ei-987116.html                                                                                                                                    

       

                                                                                       Der würdelose Huren-Bock als Staatsmann - Folge 723                                                                

      "Besser, als schwul zu sein"                                 Berlusconi beleidigt wieder                             

      Nach harschen Schlagzeilen über rauschende Feste mit einer Minderjährigen hat sich Italiens Regierungschef Silvio Berlusconi erneut verteidigt - und dabei um- gehend weiteren Unmut auf sich gezogen. Weil er eine hohe Arbeitsbelastung habe, schaue er hin und wieder schöne Frauen an und finde dies "besser, als schwul zu sein", sagte Berlusconi bei der Eröffnung einer Motorradschau. Seine Beziehung zu der jungen Frau sei "von Solidarität" geprägt gewesen, fügte er hinzu. Die italienische Presse berichtet derzeit ausführlich über eine Marokkanerin namens Ruby, die erst am Dienstag ihren 18. Geburtstag gefeiert und zuvor an ausschweifenden Feiern in Berlusconis Villa in Arcore nahe Mailand teilgenommen haben soll. Sex mit Berlusconi soll sie nicht gehabt haben, allerdings soll der Regierungschef demnach pro Abend 5000 Euro an sie und andere junge Frauen bezahlt haben.

      Die Homosexuellen-Organisation Arcigay nannte Berlusconis Aussagen "überflüs- sig, vulgär und beleidigend nicht nur gegenüber Homosexuellen, sondern auch gegenüber Frauen". Der Oppositionspolitiker Antonio Di Pietro sagte, Berlusconi lebe "noch im Mittelalter". Berlusconi geriet in der Vergangenheit mehrfach wegen ausschweifender Partys und angeblicher Affären etwa mit einem Callgirl in die Schlagzeilen. Für Aufregung sorgte auch seine Bekanntschaft mit der damals Min- derjährigen Noemi. Seine Frau Veronica Lario reichte wegen der Eskapaden die Scheidung ein.                                                                                                                             siehe  http://www.n-tv.de/politik/Berlusconi-beleidigt-wieder-article1841461.html                         http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/0,1518,726753,00.html                                               http://www.derwesten.de/nachrichten/politik/Berlusconi-provoziert-mit-Schwulenvergleich-id38967 43.html                                                                                                                                               http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/1178978/Berlusconis-juengster-Skandal#/beitrag/vid eo/1178978/Berlusconis-juengster-Skandal                                                                                         http://www.tagesschau.de/ausland/berlusconi286.html                                                                     http://www.welt.de/politik/ausland/article10691434/Berlusconi-Besser-junge-Maedchen-als-homose xuell.html                                                                                                                                           http://orf.at/stories/2023291/                                                                                                               http://bazonline.ch/ausland/europa/Besser-Frauen-anschauen-als-schwul-sein/story/23752747         http://www.sueddeutsche.de/panorama/italiens-ministerpraesident-besser-frauen-ansehen-als-schw ul-sein-1.1018669                                                                                                                               http://www.tagesschau.sf.tv/Nachrichten/Archiv/2010/11/01/International/Minderjaehrige-Prostituiert e-Fini-will-Berlusconis-Ruecktritt                                                                                                       http://www.focus.de/politik/ausland/berlusconi-italien-intim_aid_569164.html                                  

       

                                                                                                                                 Autonome Links-Faschisten diskreditieren wieder einmal den demokratischen Protest gegen die verfehlte Atompolitik

      Castor-Gegner verübten offenbar Anschlag auf Berliner S-Bahn                                          So arbeiten die Mövenpick-Lobbyisten- Regierung und Autonome Linke Hand in Hand für eine Verlängerung der Kernkraft  

      Mutmaßliche Gegner der Atommülltransporte nach Gorleben haben sich zu einem Anschlag auf die Berliner S-Bahn bekannt. Wie die Polizei bestätigte, erhielten mehrere Berliner Medien ein entsprechendes Bekennerschreiben. Die Täter hatten in der Nacht zum Dienstag an der S-Bahn-Trasse einen Kabelbrand gelegt, der zu massiven Verspätungen im Nahverkehr führte. In dem Bekennerschreiben bezich- tigte sich den Angaben zufolge eine Gruppe namens "Sébastien Briard", das Feu- er gelegt zu haben. Der Name der Gruppe bezieht sich offenbar auf den französi- schen Atomkraftgegner Sébastien Briat, der 2004 bei einem Zugunfall während der Proteste gegen den damaligen Castor-Transport nach Gorleben in Frankreich ums Leben gekommen war. Laut Polizei bemerkte ein Angestellter der Berliner Ver- kehrsbetriebe um vier Uhr früh zunächst eine elektronisch übermittelte Störung im Stadtbezirk Neukölln. Die Bundespolizei entdeckte einen brennenden Kabel- schacht. Die Gruppe bekannte sich außerdem dazu, am Montag einen Transporter im Stadtteil Schöneberg angezündet zu haben. Der Staatsschutz des Landeskrimi- nalamtes nahm die Ermittlungen auf.

      Ende der Woche soll der nächste Castor-Transport von der französischen Wieder- aufbereitungsanlage La Hague zum Zwischenlager für nukleare Abfälle im nieder- sächsischen Gorleben starten.

      den ganzen Beitrag siehe www.brakhage.info/asse-gorleben-6 und vorherige Seiten -  siehe auch zahlreiche Beiträge über die Autonome Linke und ihre direkte und konkrete Zusammenarbeit mit Neo-Nazis - islamischen Faschisten und pseu- dodemokratischen Staatsfeinden aus den Parlamenten um den friedlichen, demo- kratischen Bürgerprotest zu diskreditieren www.brakhage.info/autonomelinke und folgende Seiten

      Autonome Linke sind keine Atomkraftgegner, das sind einfach nur schlecht getarnte, schwarz vermummte Neo-Nazis / Faschisten

       

                                                                                     "Hätte Bespitzelung nie geduldet" - Dr. No - Nonnenmacher wehrt sich

      Der umstrittene Chef der HSH Nordbank, Dirk Jens Nonnenmacher, weist vor dem Untersuchungsausschuss des Kieler Landtags erneut jede Verantwortung für die sogenannten Spitzelaffären zurück. Die Vorwürfe, die Bank bespitzele Mitarbeiter oder Politiker, seien nicht hinnehmbar. "Die Bank hat niemals den Auftrag gege- ben und würde niemals den Auftrag gegeben haben, Politiker zu beobachten", sagte der umstrittene Bankchef in Kiel. Derartige Vorgänge hätte er nie gebilligt oder geduldet. Der Bankchef bekräftigte, er tue alles, damit die Vorwürfe lückenlos aufgeklärt würden. Sowohl der Kieler Regierungschef Peter Harry Carstensen wie auch der Hamburger Bürgermeister Christoph Ahlhaus (beide CDU) hatten sich in der vergangene Woche unzufrieden mit den Erklärungen der HSH- Spitze zur Bespitzelung von Politikern gezeigt und zusätzliche Informationen gefordert.           Dabei geht es um Aufträge an die Sicherheitsfirma Prevent. Die Firma hat in min- destens einem Fall eine Veranstaltung von Kritikern der HSH Nordbank besucht und darüber einen Bericht geschrieben und wird verdächtigt, mit unlauteren Mitteln die Entlassung des früheren HSH-Vorstands Frank Roth sowie des ehema- ligen Leiters der New Yorker Niederlassung betrieben zu haben. Nonnenmacher steht seit Monaten im Kreuzfeuer der Kritik - zunächst wegen umstrittener Finanz- geschäfte, die die Bank in Schieflage brachten und nun wegen der Spitzelaffäre, in der mehrere Staatsanwaltschaften ermitteln.

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                                                                                                                               Lammert kritisiert Regierung wegen Atomgesetz

      Bundestagspräsident Norbert Lammert hat das Vorgehen der schwarz-gelben Bundesregierung bei der Verlängerung der Atomlaufzeiten scharf kritisiert und von einer Zumutung gesprochen. Bei den Beratungen am vergangenen Donners- tag habe es sich nicht um «ein Glanzstück von Parlamentsarbeit» gehandelt, sagte der CDU-Politiker. Er habe den «Verdacht mangelnder Sorgfalt». Die Laufzeiten seien nach seiner Kenntnis auch nicht sachlich begründet, sondern schlicht aus- gehandelt worden. «Das entspricht nicht meinen Anforderungen an ordentliche Gesetzgebungsarbeit.» Lammert sagte, der Bundestag habe sich letztlich auf Druck der Regierung zu wenig Zeit genommen. «Wir nehmen uns selbst nicht die nötige Zeit.» Immer mehr Abgeordnete von Union und FDP beklagten inzwischen, die Anforderungen der Regierung seien «eigentlich unzumutbar».

      den ganzen Beitrag siehe   www.brakhage.info/asse-gorleben-6 und vorherige Seiten

       

                                                                                                                                 Geiselnahme in Kirche fordert mindestens 45 Tote                                                                       Islamische Faschisten nehmen wehrlose Kirchen- besucher als Geiseln                                               Al-Kaida lockt Sahwa Milizen mit Geld                Bis zu 50 Menschen sterben in Bagdader Kirche   AlKaida und Taliban-Faschisten: Sie sind keine Freiheitskämpfer, keine Helden und keine Märtyrer, sondern nur gottlose Killer                   

      Bei einer Geiselnahme in Bagdad sind offenbar mehr als ein Dutzend Menschen getötet und zahlreichere weitere verletzt worden: Die irakische Polizei und US-Sicherheitskräfte stürmten am Sonntagabend eine katholische Kirche, in der sich mutmaßliche Mitglieder des Terrornetzwerks al-Qaida mit zahlreichen Geiseln verschanzt hatten. Über die genaue Anzahl der Toten und Verletzten gab es zunächst widersprüchliche Angaben. Verteidigungsminister Abdel Kader al-Obeidi teilte mit, dass fünf Geiselnehmer und mehrere Geiseln bei der Aktion im Christen- viertel Karrada im Zentrum der irakischen Hauptstadt getötet worden seien. Augen- zeugen berichteten, dass alle neun Angreifer und sieben Geiseln ums Leben gekommen seien.

      Nachtrag

      Anschlagserie in Bagdad mit 100 Toten                  Autobomben und Sprengsätze am Straßenrand   

      Der Irak kommt nicht zur Ruhe. Nur zwei Tage nach der blutigen Geiselnahme in einer Kirche sind in mindestens sieben verschiedenen Stadtteilen der Hauptstadt Bagdad Sprengsätze explodiert. Mehr als 100 Menschen wurden getötet. Gleich eine ganze Serie von Bombenanschlägen hat am Dienstag in der irakischen Hauptstadt Bagdad mindestens 100 Menschen getötet. Das teilten Polizei und Krankenhäuser mit. Mehr als 80 Menschen sollen verwundet worden sein.

      den ganzen Beitrag und noch viel mehr über die islamischen Faschisten nicht nur aus dem Irak siehe   www.brakhage.info/einefragederehre-48 und vorherige Seiten

       

                                                                                                                               Die dreckige, heuchlerische Verlogenheit der römisch-katholischen Kirche -  gestern noch schwere Vorwürfe gegen den Papstbruder wegen Gewaltexzessen bei den Regensburger Domspatzen (siehe  www.brakhage.info/vatikan-11) - jetzt eine öffentliche Ehrenauszeich- nung.

      Der Papst kommt nach Deutschland               Papstbruder erhält Auszeichnung für sein Lebenswerk                                                         Schwule planen Kuss-Protest vor den Augen des sogenannten Papstes                                 

      Der Papst plant offenbar einen Deutschland-Besuch. Wie die "Frankfurter Rund- schau" berichtet, ist im Vatikan mit seinen Planungen für eine Visite Benedikt XVI. im Jahr 2011 schon weit vorangekommen. Ein genaues Datum sowie die einzelnen Stationen des Staatsbesuchs stehen aber noch nicht fest, hieß es. Sicher sei aber, dass Berlin auf dem Programm steht.                                                                                      Der Pressesprecher der Deutschen Bischofskonferenz, Matthias Kopp, bestätigte am Sonntag der Katholischen Nachrichten-Agentur (KNA), dass der Bundespräsi- dent das Kirchenoberhaupt schriftlich eingeladen habe. Nicht bestätigen wollte er die Mitteilung der Zeitung, dass der Vorsitzende der Bischofskonferenz, Erzbi- schof Robert Zollitsch, die Einladung des Bundespräsidenten in der vergangenen Woche bei seinem Rom-Aufenthalt persönlich überbracht habe. Spekuliert wird in diesem Zusammenhang auch über eine Besuchsstation des Papstes im Erzbistum Freiburg, dem Zollitsch als Erzbischof vorsteht.

      Ausnahmsweise steht einmal nicht der Papst, sondern sein Bruder Georg Ratzin- ger (86) in Rom im Rampenlicht: Für sein musikalisches Lebenswerk erhält der ehemalige Leiter der Regensburger Domspatzen die höchste Auszeichnung der Römischen Stiftung „Pro Musica e Arte Sacra“.                                                                 

      Homosexuelle Aktivisten planen anlässlich des Besuchs von Papst Benedikt XVI. in Barcelona einen Kuss-Protest vor den Augen des katholischen Kirchenober- haupts. Im Internet ruft eine Gruppe von mehreren Freunden, die keiner Organi- sation angehören, gleichgeschlechtliche Paare für nächsten Sonntag zu einem sogenannten Flashmob an der Kirche Sagrada Familia in Barcelona auf. Während der Papst sich nach seinem Besuch in der Kathedrale zu seinem "Papamobil" begibt, sollen sich die homosexuellen Paare auf ein Signal hin küssen, heißt es auf der Internetseite der Aktion. Den Veranstaltern zufolge haben sich bisher rund 300 Teilnehmer angemeldet. "Wir hoffen auf eine Menge Leute gleichen Geschlechts, die sich zwei Minuten vor dem Papst küssen", sagte eine der Organisatorinnen, Marylene Carole. "Der Grund für die Aktion ist es, unsere Unzufriedenheit mit einer Institution zu zeigen, die seit langem gegen die sexuellen und emotionalen Rechte all jener Menschen ist, die nicht ausschließlich reproduktiven Sex praktizieren oder sich in der Weise lieben, wie die Institution es für richtig hält." Der Papst wird am 6. November zunächst in die nordspanische Pilgerstadt Santiago de Compo- stela reisen, bevor er am folgenden Tag nach Barcelona zur Einweihung der Sagrada Familia kommt. An der Kirche des Architekten Antoni Gaudi wird seit 1882 gebaut.                                                                                                                                            siehe                                                                                                                                                http://www.rp-online.de/panorama/deutschland/Der-Papst-kommt-nach-Deutschland_aid_924949.ht ml                                                                                                                                                       http://www.stern.de/news2/aktuell/barcelona-besuch-schwule-planen-kuss-protest-vor-den-augen-d es-papstes-1619654.html                                                                                                                     http://www.thueringer-allgemeine.de/startseite/detail/-/specific/Das-Eichsfeld-hofft-auf-Papstbesuch -1211829551                                                                                                                                         http://www.welt.de/politik/deutschland/article10659878/Benedikt-XVI-soll-2011-nach-Deutschland-ko mmen.html                                                                                                                                         http://www.augsburger-allgemeine.de/Home/Nachrichten/Politik/Artikel,-papst-deutschland-011110- _arid,2283193_regid,2_puid,2_pageid,4290.html                                                                                

      mehr zum Thema und zum autoritären System Vatikan und Katholische Kirche siehe  www.brakhage.info/vatikan-19   und vorherige Seiten         

       

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