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                                                                                                                       die ehemalige Volkspartei

      GROSSE kUNST - ZU KLEINEN pREISEN

      Haben Sie Interesse an einem kleinen Kunstwerk, einem nicht alltägli- chen Jahres-Kalender, beinahe ein individuelles Einzel- und Sammler- stück, das Sie ohne großes Geld erwerben können?                                   Dann sollten Sie mal hier auf das Titelbild des Kalenders “Fantastische Reise” klicken und sich anschauen, was Sie unter diesem Link finden können.                                                                                                                                                                                                                       zum Angebot für die Jahreskalender

      2 neue Kunstkalender sind dazu gekommen                                                                                                                                                                                                                                      zu den sehenswerten Kunstkalendern                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                               zu den sehenswerten Kunstkalendern

      Sie brauchen ein Cover für ihre erste Demo-CD oder ihren ersten veröffentlichten Gedichtband, ihren Roman, ein Plakat für ihre Band, ihr Theaterstück, ihren Konzertabend oder ganz simpel ein Bild für die Startseite ihrer eigenen HP -                aber es fehlt Ihnen sowohl an den kreativen Ideen, als auch am Know-how.          

      Sie wollen aber auf keinen Fall so eine Grafik, die alle haben oder ihnen nicht gefällt  -  und haben obendrein nicht die Mittel um teure Agentur-Lizenzen und Honorare zu bezahlen?

      Wir können keine Wunder vollbringen, haben auch die grafische Gestaltung nicht neu erfunden und wollen auch nicht völlig kostenlos arbeiten,  - aber wir lassen mit uns reden und haben viele Ideen und besitzen eben dieses Know-how.                       Klicken Sie mal auf das Plakat und schauen Sie sich auf der Site um, vielleicht kom- men wir so ins Gespräch über ihr neuestes Projekt und können Ihnen weiterhelfen.                                                                                                                                                                                                                                zum Angebot für Cover und Plakate

       

      Es ist soweit, jetzt gehts los ...

      Mein neuestes Buchprojekt wird in meinem eigenen kleinen Verlag der Produ- zenten als e-book erscheinen, die Vorbereitungen sind jetzt abgeschlossen, alle letzten Fragen und Verhandlungen geklärt.

      alle weiteren Infos bekommt ihr hier   www.brakhage.info/e-books-11      

       

                                                                                                                                 Hört endlich auf zu verharmlosen und von verschwindenden Minder- heiten unter Muslimen und Islamisten zu faseln, die sich dem islami- schen Terror gegen die Menschheit verschrieben haben, - nehmt endlich die weltweite Bedrohung durch den islamischen Faschismus ernst, macht nicht wieder die gleichen Fehler wie unter dem Hitler- Faschismus und dem Stalin-Sowjetfaschismus -  und seid gewiss,        die Attentäter und Massenmörder müssen nicht erst auf konspirativen Wegen einreisen oder einmarschieren, sie sind bereits seit vielen Jahren hier und warten auf ihren 1.Einsatz gegen die “westliche Schweinekultur” der Ungläubigen. Wieder sollte es wehrlose Zivilisten treffen, das übliche Vorgehen der Faschisten in Vergangenheit und Gegenwart, die besonders gern auf Unbewaffnete schießen und sie ermorden.

      Paketbomben aus dem Jemen                                USA nehmen saudischen Extremisten ins Visier   Vereitelte Massenmordanschläge in den USA          Ibrahim al Asiri, der muslimische Nazi               AlKaida testete Frachtrouten schon vor Wochen 

      Der Hinweis aus Saudi-Arabien kam zu spät: Das BKA konnte die Paketbombe, die am Flughafen Köln/Bonn umgeladen wurde, nicht mehr abfangen. Die Kontrolle von Luftfracht wird nun weltweit verschärft. Als Drahtzieher der Anschläge gilt inzwischen ein Saudi mit Verbindungen zu al-Qaida im Jemen.                                      Als ersten Fahndungserfolg werten die Behörden im Jemen die Festnahme einer Medizinstudentin der Universität von Sanaa und ihrer Mutter. Der Studentin wird vorgeworfen, sie habe die Pakete mit den Sprengsätzen bei einer Filiale des Luft- frachtunternehmens in Sanaa aufgegeben. Ihr Anwalt sagte Reuters, es gebe keine Hinweise, dass die Jemenitin sich in einer religiösen oder politischen Gruppe engagiert habe. Er gehe davon aus, dass sie ein Opfer sei. Dem widerspricht aller- dings, dass der entscheidende Hinweis auf ihre Identität eine Sim-Karte war, die in einem Handy gefunden wurde, das an einem der Sprengsätze befestigt war. Exper- ten vermuten, dieses Handy habe dazu dienen sollen, die Explosion der Bombe per Mobilfunk auszulösen.                                                                                                       

      Die Bundesregierung hat ihre Haltung zur Verschärfung der Kontrollen von Luft- fracht geändert. Während Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) am Samstagmittag noch erklärt hatte, die Sicherheitsmaßnahmen in Deutschland lägen auf einem "hohen und lange angepassten Niveau" und müssten nicht ver- schärft werden, sagte er am Samstagabend, die Bundesregierung werde sicher- stellen, dass ab sofort keine Luftfracht aus dem Jemen mehr in Deutschland an- kommt. Nach Angaben des Bundesverkehrsministeriums wies das Luftfahrtbun- desamt darüber hinaus Luftfahrtunternehmen, Expressdienstleister und andere Unternehmen an, alle vorhandene und lagernde Fracht aus dem Jemen umfas- send zu kontrollieren.      

      den ganzen Beitrag siehe   www.brakhage.info/einefragederehre-48 und vorherige Seiten            

       

                                                                                                                               Opposition kündigt Verfassungsklage an         Bundestag billigt längere Atomlaufzeiten               Das ist das Argument zur Abwahl von Schwarz- Gelb                                                                       Mövenpick-Koalition: Der Pudel ohne Kern           1 Jahr Hängebacken-Merkel und Mövenpick- Westerwelle: Eine freud- und seelenlose Bilanz  

                       Zwischenzeugnis nach einem Jahr Wildsau- und Mövenpick-Koalition                                             Das “verarschte” Mövenpick-Land Deutschland    Der neue deutsche Herbst dauert schon 1 Jahr       In dieser Regierung ist sich jeder selbst der Nächste                                                                  Vom Wunschpartner zur rauen Wirklichkeit         Die Chemie stimmt noch immer nicht, von Zukunft keine Spur zu entdecken                       

      Mit den Stimmen von Union und FDP setzt die Bundesregierung die umstrittene Verlängerung der Atomlaufzeiten im Bundestag durch. Opposition und Regierung liefern sich vor der Abstimmung einen heftigen Schlagabtausch. SPD und Grüne wollen gegen die Verlängerung klagen und sie bei einem Regierungswechsel sofort rückgängig machen.                                                                                                        Glaubt man den Meinungsforschern, ist eine Mehrheit der Deutschen gegen die Verlängerung der Akw-Laufzeiten. Schwarz-Gelb zieht das Gesetz dennoch durch. Ohne Rücksicht auf Verluste. Warum, das bleibt unklar, denn die Koalition wird mit dem Vorhaben scheitern. Doch Vernunftgründen war die Koalition nicht zugäng- lich. Warum das so war, darüber kann man nur spekulieren. Eine Theorie besagt, Merkel wolle sehen, wie die FDP und die Konservativen in ihrer eigenen Partei, für die die Kernenergie noch immer eines der wichtigsten Anliegen ist, vor dem Bun- desverfassungsgericht scheitern. Das aber wäre ein riskantes Spiel.

      Sehr realistisch an diesem Szenario ist allerdings das Scheitern: Wenn nicht in Karlsruhe, so in den Wahllokalen. Denn die Verlängerung der Laufzeiten mit der unglaubwürdigen Begründung, man wolle so die Förderung der erneuerbaren Energien vorantreiben, wird Union und FDP im Wahlkampf mehr schaden als nut- zen. Gewiss, regulär wird erst in drei Jahren gewählt. Doch sicher ist auch, dass bei und vor dieser Koalition nichts wirklich sicher ist.

      den ganzen Beitrag siehe   www.brakhage.info/asse-gorleben-6 und vorherige Seiten

       

                                                                                                                                 Steinmeier kritisiert Willy Brandts Umgang mit Nazi-Diplomaten                                          Brandts Umgang mit Nazi-Diplomaten offenbart die ganze Verlogenheit der SPD-Politik                                                        

      Das Auswärtige Amt hat an der Ermordung europäischer Juden maßgeblich mitge- wirkt - das ist das Ergebnis eines neuen Historikerberichts. Ex-Außenminister Steinmeier übt jetzt Kritik an einem seiner Vorgänger: Noch unter Willy Brandt seien belastete Personen "sogar belobigt worden". Der SPD-Fraktionsvorsitzende und ehemalige Außenminister Frank-Walter Steinmeier hat sich in einem Interview mit dem "Cicero" kritisch über die Zeit Willy Brandts an der Spitze des Auswärti- gen Amts geäußert. Der langjährige SPD-Parteivorsitzende und Friedensnobel- preisträger Willy Brandt stand in den Jahren 1966 bis 1969 an der Spitze des Auswärtigen Amts. Grundlage für Steinmeiers Kritik an Brandt ist der soeben erschienene Bericht einer Historikerkommission. Nach den Recherchen der Wis- senschaftler hat das Auswärtige Amt maßgeblich an der Ermordung der europä- ischen Juden während des Zweiten Weltkriegs mitgewirkt. Dies geht aus einer vom ehemaligen Außenminister Fischer in Auftrag gegebenen Studie hervor. "Das Aus- wärtige Amt war eine verbrecherische Organisation", sagte der Kommissionsleiter, der Marburger Historiker Eckart Conze. Nach SPIEGEL-Informationen hat der Diplomat Ernst von Weizsäcker 1936 die Ausbürgerung des Schriftstellers Thomas Mann gebilligt.

      den ganzen Beitrag siehe   www.brakhage.info/spd-14 und vorherige Seiten

       

                                                                                                                               Es war vom 1.Tag an ein ungerechter, schmutziger und verlogener Krieg, sowohl von der George W. Bush Administration und ihren Hintermännern aus Waffen- und Ölindustrie gegen den islamischen Faschisten, Diktator und Massenmörder Saddam Hussein, als auch von den islamischen Faschisten von AlKaida und Taliban.                      Saddams Tod ist nicht zu bedauern, denn die Welt ist ohne ihn besser dran, - aber der Krieg gegen den islamischen Faschismus damit noch lange nicht beendet, im Gegenteil.      

      WikiLeaks enthüllt furchtbare Kriegsverbrechen der US-Armee, der neuen irakischen Polizei und Armee, der britischen Armee                                 Derartige Kriegsverbrechen gegen die Menschlich- keit dürfen nicht ungesühnt bleiben                      Grausame Folter und ermordete Zivilisten lassen US-Bürger kalt                                                     Wie weit darf sich eine Demokratie von den Grundprinzipien der Menschenrechte verab- schieden?                                                              Hunderte Iraker an US-Checkpoints getötet         Irak bestreitet Beteiligung an Kriegsverbrechen    Auch Iran war an Kriegsverbrechen auf irakischem Territorium beteiligt, schickte Waffen an Terroristen und Milizen                                   Reguläre islam-faschistische Truppen des Iran waren schon während der Invasion und später in Grenzgefechte mit US-Truppen verwickelt            Die Wut der Iraker wird noch wachsen                 Die Golfstaaten verlangen von den USA, dem Irak und Großbritannien Aufklärung über Kriegsver- brechen                                                                Das laut dröhnende Echo eines verdrängten Krieges                                                                 WikiLeaks Veröffentlichungen verärgern die USA US-Militär ignorierte Kriegsverbrechen der Iraker Dokumente enthüllen grausamste Folter - mit Wissen der US-Militärführung - in irakischen Gefängnissen                                                       Ausgerechnet das faschistische China und seine Völkermörder und Kriegsverbrecher fordern Aufklärung über die Verletzung von Menschen- rechten im Irak durch die USA                             Chinas Presse bejubelt WikiLeaks und fürchtet gleichzeitig eigene Enthüllungen                           Irak folterte mit Wissen und im Auftrag der USA  Es ist keine Entschuldigung, dass AlKaida und die Taliban-Faschisten ebenfalls schwerste Kriegsver- brechen begangen haben                                         Das ist eine neue Dimension des Krieges              Erschreckende Details über Folter und Mord       WikiLeaks und die verbotenen Bilder des Krieges  Grausige Armeedokumente schockieren die Iraker nicht                                                                     Der Krieg und die Wahrheit - zwei ganz verschie- dene Wirklichkeiten                                              Mord - Vergewaltigungen - Folter: Clegg fordert lückenlose Aufklärung                                           Die streng geheimen irakischen Kriegstagebücher Drastische Wahrheiten über den Irakkrieg           Die USA sind als Verteidiger der Freiheit und der Menschenrechte völlig diskreditiert                      Nur ein zugelassenes Verfahren vor dem Kriegs- verbrecher Tribunal in Den Haag kann die USA jetzt noch vor dem endgültigen Image- und Gesichtsverlust retten                                         Auch zig-Millionen Details sind noch nicht die ganze und einzige Wahrheit                                 Diese Kriegsverbrechen haben irreparablen Schaden angerichtet                                             WikiLeaks streut Salz in unverheilte Wunden - und das ist gut so                                                 400Tausend Dokumente über Kriegsverbrechen   Will Barak Obama sich nicht einreihen in die unrühmliche Riege der US-Kriegsverbrecher- Präsidenten, dann muss er diese Tragödie um jeden Preis aufklären und die Verantwortlichen vor Gericht stellen                                                Purer Sprengstoff für den führungslosen Irak       Hillary Clinton tobt vor Wut                                

      "Die Enthüllung geheimer militärischer Informationen hat ein politisches Erdbeben ausgelöst, dessen Konsequenzen noch nicht absehbar sind. Sie zeigt, dass die amerikanischen und irakischen Truppen von 2003 bis 2009 alle Arten von Men- schenrechtsverstößen und Kriegsverbrechen begingen. Hochrangige Militärs hat- ten die Vergehen gebilligt. Die Verbrechen fallen in die Amtszeit von US-Präsident George W. Bush, aber sie stellen dessen Nachfolger vor ein Problem. Das Weiße Haus muss eine gründliche Aufklärung anordnen. Die Verantwortlichen müssen zur Rechenschaft gezogen werden. Solche Verbrechen dürfen nicht ungesühnt bleiben."                                                                                                                                            "Die 391.832 internen Dokumente der amerikanischen Armee sind niederschmet- ternd. Sie geben die unverblümte, direkte Version des Pentagon, dicht am Feldzug, wieder. Und das macht die Vorwürfe umso härter. Julian Assange veröffentlicht die Noten oft zusammen mit den Namen der Informanten oder lokalen Mitarbeiter. Und so können wir ihm vorwerfen, dass er die gleichen Lateralschäden verursachen wird, wie ein Stratege der US-Air Force. Dennoch, diese Zeugenaussagen zeich- nen einen Konflikt, der unter Missachtung der elementarsten Kriegsgesetze geführt wurde. (...) Wir erkennen auch einen weitgehend privatisierten Krieg in den Händen von Söldnern ohne jeden Glauben und vor allem ohne jedes Gesetz."

      den ganzen Beitrag und viele Hintergründe finden Sie hier                                              www.brakhage.info/einefragederehre-48 und vorherige Seiten

       

                                                                                                                               Das ist die unmittelbare Folge eines humanitären und zu zögerlichen Vorgehens statt konsequentem Waffeneinsatz gegen islamische Faschisten / Piraten vor Somalias Küste  

      Entführungen im Indischen Ozean                        Piraten kapern Schiffe mit Deutschen an Bord

      Vor Ostafika sind zwei Frachter mit deutschen Besatzungsmitgliedern entführt worden. Die erste Entführung ereignete sich nach Angaben der Singapurer Hafen- behörde rund 50 Seemeilen vor der kenianischen Hafenstadt Mombasa. Der Flüs- siggas-Tanker "York" unter dem Kommando eines deutschen Kapitäns wurde demnach bereits am Samstag entführt. Erst nach fast 24 Stunden konnte der Kapi- tän Kontakt mit der Managerfirma in Griechenland aufnehmen. "Der Besatzung geht es gut. Mehr kann ich jetzt nicht sagen", sagte der Sprecher des Unter- nehmens Interunity Management Corporation (IMC). An Bord seien außer dem deutschen Kapitän insgesamt 16 Besatzungsmitglieder. 14 Seeleute stammen von den Philippinen und zwei aus der Ukraine. Der deutsche Kapitän stamme aus der Nähe von Hamburg, hieß es. Inzwischen wurde der entführte Frachter von einem Hubschrauber der Ant-Piraten-Mission Atalanta gesichtet: An Bord der "York" seien bewaffnete Piraten gesichtet worden, teilten die europäischen Seestreitkräfte mit. Nach ihren Angaben steuern die Piraten jetzt auf die somalischen Küstenge- wässer zu.                                                                                                                                      

      Mit Robin-Hood-Romantik à la Hollywood - den Reichen nehmen, und den Armen geben - hat das alles jedoch nichts zu tun. Vielmehr sehen Geheimdienstler inzwi- schen eine ganz andere, viel größere Gefahr. Es gibt offenbar Anhaltspunkte, dass die Piraten mit den radikal-islamischen Milizen zusammenarbeiten. Terrorgruppen hätten damit eine entscheidende Seefront gegen die westlichen Staaten eröffnet, lautet eine CIA-Einschätzung. Die Terroristen wollten die für den Westen lebens- wichtigen Handelsverbindungen unterbrechen. Ein Sprecher der Al Shabaab er- klärte neulich, die Piraten "verteidigen die Küste gegen die Feinde Allahs". Schmutziges Geld für den Heiligen Krieg: Osama Bin Laden lässt grüßen.    

      den ganzen Beitrag und noch viel mehr Hintergründe, auch zu den islam-faschis- tischen Piraten siehe  www.brakhage.info/einefragederehre-48 und vorherige Seiten

       

                                                                                                                               Kommt wieder einmal das “Heil” aus den österreichischen Bergen?                                       Ein smarter Österreicher sucht den Anschluss       Strache nutzt die Partei- und Staatsverdrossen- heit der Deutschen um auf den Spuren des Braunauer “Führers” zu wandeln                           Ein soziopathischer Österreicher in der deutschen Geschichte war mehr als genug                              FPÖ will nach Deutschland expandieren               Europas Neo-Faschisten vereint in der Türkei- Ablehnung                                                            FPÖ will die “Nationale Internationale”               Europaweites Bürgerbegehren als Ziel                  

      Österreichs Rechtspartei FPÖ plant ein Büro in Deutschland. In Kooperation mit der nordrhein-westfälischen Gruppe “Pro NRW” soll eine eigenständige Niederlas- sung entstehen. Grund für die grenzüberschreitende Offensive ist offenbar der Kampf gegen einen EU-Beitritt der Türkei.                                                                            Die Freiheitliche Partei Österreichs (FPÖ) strebt offenbar nach Höherem als der Oppositionsrolle in ihrem Mutterland Österreich. Dies machte Parteichef Heinz- Christian Strache am Samstag deutlich: Bei einem Treffen rechtspopulistischer Parteien in Wien erklärte Strache, seine FPÖ und mehrere andere europäische Rechtsparteien wollten sich für ein europaweites Bürgerbegehren gegen einen EU-Beitritt der Türkei einsetzen. Eine bessere Koordination sei nötig, um "Fehl- entwicklungen" in der Europapolitik entgegenzuwirken. Strache sprach von einer angeblich drohenden "euro-asiatisch-afrikanischen Union", die "nicht zugelas- sen" werden dürfe. An der Tagung zum Thema "Situation der EU nach dem Inkraft- treten des Vertrags von Lissabon" hatten unter anderem der Chef des belgischen Vlaams Belang, Bruno Valkeniers, sowie Parteigründer Filip Dewinter teilgenom- men. Außerdem waren auch Vertreter von Rechtsparteien aus Dänemark, Schwe- den, Italien und der Slowakei anwesend. Der EU-Reformvertrag von Lissabon, der am 1. Dezember 2009 in Kraft trat, sieht erstmals die Möglichkeit für ein europa- weites Bürgerbegehren vor. Obwohl die rechten Parteien den Vertrag eigentlich ablehnen, wollen sie diese spezielle Option nun offenbar nutzen.

      Die "Süddeutsche Zeitung" berichtet, die FPÖ bemühe sich auch um verstärkte Präsenz in Deutschland. Dem Bericht zufolge plant die Partei ein deutsches Büro, womöglich in Kooperation mit der sogenannten Pro-Bewegung. Pro Köln war bei Kommunalwahlen in der Region bereits erfolgreich: Die Gruppierung erreichte 2009 mehr als fünf Prozent der abgegebenen Stimmen und stellt in Köln derzeit fünf Stadtratsmitglieder. Als die FPÖ vor wenigen Wochen bei der Landtags- und Gemeinderatswahl in Wien fast 26 Prozent der Stimmen errang, waren auch Pro- Köln-Mitglieder bei der Wahlparty anwesend. Für kommenden Mittwoch planen die beiden Parteien eine gemeinsame Pressekonferenz. Man wolle in Deutschland eine "patriotische Bewegung auf Bundesebene" etablieren - also eine bundesweit aktive Rechtspartei.                                                                                                                     siehe  http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,724963,00.html                                         http://www.focus.de/politik/weitere-meldungen/europaeische-union-buergerbegehren-gegen-eu-be itritt-der-tuerkei_aid_565068.html                                                                                                       http://derstandard.at/1287099862225/Rechte-Parteien-in-Wien-Einig-nur-gegen-die-Tuerkei               http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/604709/index.do?_vl_backlink=/home/politik/index. do                                                                                                                                                      

       

                

      Und der nächste Milliarden Konflikt bricht los

      Proteste begleiten Merkel-Besuch in Lübeck

      Gegenwind für die schwarz-gelbe Bundespolitik: Mehrere Hundert Menschen ha- ben am Mittwoch vor dem Auftritt von Bundeskanzlerin Angela Merkel bei der CDU-Regionalkonferenz in Lübeck protestiert. Gegner der festen Fehmarnbelt- Querung forderten auf Transparenten unter ohrenbetäubendem Lärm einen Aus- stieg aus dem deutsch-dänischen Milliarden-Projekt. Sie befürchten eine Kosten- explosion und halten die Querung verkehrspolitisch für unnötig.                                  Es sei aus haushaltspolitischer Sicht Irrsinn, erklärte der Grünen- Bundestagsab- geordnete Konstantin von Notz am Mittwoch in Berlin. Jeder investierte Euro müsste mit 35 Cent durch die öffentliche Hand subventioniert werden. «Die Feh- marnbelt-Querung wird zum schwarz- gelben "Schleswig-Holstein 21", sagte er mit Blick auf das umstrittene Bahnprojekt «Stuttgart 21».

      Grüne bleiben vor der SPD                                     FDP kommt nicht mehr über 5% - in NRW nicht mal über 3%                                           

      CDU und CSU haben nach ihrem Tief in der Vorwoche dem aktuellen Wahltrend zufolge in der Gunst der Wähler wieder zugelegt. Die Union gewann im Vergleich zur vorigen Woche zwei Punkte und erreichte 31 Prozent. Der Koalitionspartner FDP kommt jedoch wie schon in der Vorwoche auf lediglich vier Prozent und wäre damit aufgrund der Fünf-Prozent-Hürde nicht im Bundestag vertreten.                   

      Nachtrag

      Streit um Euro-Kompromiss mit Paris          Westerwelle und Merkel zanken                     

      Mit einigen Tagen Verzögerung macht Außenminister Westerwelle seinem Unmut über den Kompromiss zwischen Kanzlerin Merkel und dem französischen Präsi- denten Sarkozy über den Euro-Stabilitätspakt Luft. Auch wenn Merkel dementiert - die Differenzen zwischen Union und FDP in dieser Frage sind nicht zu übersehen.  Außenminister Guido Westerwelle ging auf Distanz zu den deutsch-französischen Abmachungen zur Abschwächung des EU-Stabilitätspakts. "Es ist entscheidend, dass Sanktionen nicht der politischen Opportunität unterworfen sind", befand er. Notwendig sei deshalb eine Regelung "mit Autorität und Durchsetzungskraft". Diese Äußerung kann als offener Angriff gegen Kanzlerin Angela Merkel gewertet werden.

      Die FDP bricht auseinander                                   Pinkwart geht, Westerwelles Probleme bleiben       NRW- und Bundes-FDP in heftigen Turbulenzen   FDP-Vize Andreas Pinkwart zurückgetreten: Null Bock auf FDP                                                         Der FDP-Vize in NRW dankt ab                             Die Ratten verlassen das sinkende Schiff            

      NRW-Landeschef Pinkwart gibt auf und kehrt als Professor an die Uni zurück.        Warum?                                                                                                                                           Weil ihm Parteichef Westerwelle und der eigene Fraktionschef Papke zu lange auf der Nase herumgetanzt sind. Wie sieht denn die Lage des FDP-Landesverbandes NRW aus? Die Partei krabbelt im politischen Nichtexistenzbereich von drei bis vier Prozent herum. Das seien die Stammwähler plus Familienangehörige, spotten FDP-Kenner. An der Spitze der FDP-Landtagsfraktion operiert in der Person von Gerhard Papke ein Mann, der tagtäglich vor einem Linksruck seiner Partei warnt, obwohl es den gar nicht gibt. Papkes liberales Politikverständnis charakterisieren manche Parteifreunde mit dem bösen Scherz, er müsse eigentlich "Adolf" gerufen werden.                                                                                                                                            Bei Pinkwart kommt noch ein sehr spezielles Motiv für den totalen Rückzug hinzu: Er will einfach nicht länger buckeln vor der Führungsunfähigkeit des Parteichefs Guido Westerwelle. Der hat Pinkwart nach der Wahlschlappe verboten, öffentlich über den Sinn des Milliarden-Wahlgeschenks Westerwelles an die Hotellerieszene auch nur nachzudenken.

      Nachtrag

      Der “heiße Herbst” rollt an, überall in Deutschland: zig-Tausende demonstrieren nach wie vor gegen das Bahnprojekt Stuttgart 21 - zig-Tausende demonstrieren gegen die Milliarden-Verschwendung bei der Fehmarnbelt-Querung - zig-Tausen- de demonstrieren gegen die asoziale Neuregelung des Hartz4 Satzes - zig-Tau- sende demonstrieren gegen die Atompolitik der Mövenpick-Koalition und gegen die in Kürze wieder rollenden Castor-Transporte nach Gorleben, gegen die weitere Erkundung - und damit zig-Millionen- Euro-Verschwendung - des Salzstocks in Gorleben, gegen das ungelöste Entsorgungsproblem für Atommüll.

      Bundesweiter Aktionstag                                      Atomgegner demonstrieren an den Castor- Strecken                                                               Zorn auf die Lobbyisten-Kanzlerin Merkel und Zorn auf die skrupellos erpresserischen Energie- konzerne                                                               Gibt es einen konkreten Plan als Demonstranten verkleidete Polizisten als provozierende Steine- werfer einzusetzen?                                            

      Atomkraftgegner haben deutschlandweit gegen den bevorstehenden Castor- Transport nach Gorleben mobil gemacht. Die Initiative "Castor-Strecken-Aktions- tag" sprach von mehr als 120 Orten, an denen Kernkraftgegner demonstriert hät- ten. Etwa 20.000 Menschen hätten sich beteiligt. Die Proteste konzentrierten sich entlang der möglichen Castor-Strecken nach Ahaus, Gorleben und Lubmin zusam- men. Voraussichtlich am ersten November-Wochenende sollen wieder Atommüll- behälter von der französischen Wiederaufbereitungsanlage La Hague über Süd- deutschland ins niedersächsische Gorleben im Wendland rollen. Mit den Aktionen wollten die Kernkraftgegner den politischen Druck auf die Bundesregierung erhö- hen. "Angela Merkel muss sich von ihren radikalen Atomplänen verabschieden, denn wir akzeptieren es nicht, dass wir alle ein höheres Risiko tragen sollen, damit die Gewinne von vier Stromkonzernen weitersprudeln", sagte Jochen Stay von der Anti-Atom-Organisation "ausgestrahlt - Gemeinsam gegen Atomenergie".Allein in Niedersachsen gingen nach Angaben der Organisatoren an mehr als 60 Orten Menschen auf die Straße. In Lüneburg, Uelzen und entlang der Bahnstrecke im Wendland nach Dannenberg beteiligten sich nach Angaben eines Polizeispre- chers in Lüneburg mehr als 800 Menschen am sogenannten Schienenaktionstag. Der Protest sei ausnahmslos friedlich verlaufen. In Hamburg probten Protestler Sitzblockaden. In Mecklenburg-Vorpommern demonstrieren Kernkraftgegner in Greifswald, Rostock, Schwerin, Ribnitz und Anklam gegen die geplanten Atom- transporte. Kurz vor Weihnachten soll der nächste Transport ins Zwischenlager Nord in Lubmin rollen.

      Auch in Hessen gingen Menschen auf die Straße. Einige hundert Demonstranten versammelten sich vor Deutschlands ältestem noch in Betrieb befindlichen Reak- tor - dem Atomkraftwerk in Biblis. Sie forderten die Stilllegung der Reaktoren A und B. In Nordrhein-Westfalen versammelten sich die Demonstranten am Morgen zunächst am Forschungszentrum Jülich und in Düren. Gegen Mittag begannen Proteste in Köln. Bei Ahaus versammelten sich knapp 200 Demonstranten.

      alle Beiträge siehe  www.brakhage.info/nieten-im-nadelstreifen-10 und vorherige Seiten                                                                                                                                               siehe auch   www.brakhage.info/asse-gorleben-6   und vorherige Seiten         

       

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