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                                                                                                                       die ehemalige Volkspartei

      GROSSE kUNST - ZU KLEINEN pREISEN

      Haben Sie Interesse an einem kleinen Kunstwerk, einem nicht alltägli- chen Jahres-Kalender, beinahe ein individuelles Einzel- und Sammler- stück, das Sie ohne großes Geld erwerben können?                                   Dann sollten Sie mal hier auf das Titelbild des Kalenders “Fantastische Reise” klicken und sich anschauen, was Sie unter diesem Link finden können.                                                                                                                                                                                                                       zum Angebot für die Jahreskalender

      Sie brauchen ein Cover für ihre erste Demo-CD oder ihren ersten veröffentlichten Gedichtband, ihren Roman, ein Plakat für ihre Band, ihr Theaterstück, ihren Konzertabend oder ganz simpel ein Bild für die Startseite ihrer eigenen HP -                aber es fehlt Ihnen sowohl an den kreativen Ideen, als auch am Know-how.          

      Sie wollen aber auf keinen Fall so eine Grafik, die alle haben oder ihnen nicht gefällt  -  und haben obendrein nicht die Mittel um teure Agentur-Lizenzen und Honorare zu bezahlen?

      Wir können keine Wunder vollbringen, haben auch die grafische Gestaltung nicht neu erfunden und wollen auch nicht völlig kostenlos arbeiten,  - aber wir lassen mit uns reden und haben viele Ideen und besitzen eben dieses Know-how.                       Klicken Sie mal auf das Plakat und schauen Sie sich auf der Site um, vielleicht kom- men wir so ins Gespräch über ihr neuestes Projekt und können Ihnen weiterhelfen.                                                                                                                                                                                                                                zum Angebot für Cover und Plakate

       

      Es ist soweit, jetzt gehts los ...

      Mein neuestes Buchprojekt wird in meinem eigenen kleinen Verlag der Produ- zenten als e-book erscheinen, die Vorbereitungen sind jetzt abgeschlossen, alle letzten Fragen und Verhandlungen geklärt.

      alle weiteren Infos bekommt ihr hier   www.brakhage.info/e-books-11      

       

                             Startseite                                            

      Wie meistens: Misshandlungen wurden durch Jugendamtsmitarbei- terin nicht bemerkt                          Das Kind hatte nur ein Pflaster auf der Stirn                                           Als sie wiederkam war das Kind tot

      Die Eltern schleuderten die kleine Siri gegen die Wand, verbrühten sie mit heißem Wasser, rissen sie nachts aus dem Schlaf: Mit acht Monaten, im Mai 2008, starb das Baby an den Folgen eines Schädelbruchs. Die Eltern wurden zu lebenslanger Haft wegen Mordes verurteilt.

      Zweieinhalb Jahre nach Siris Tod muss sich ab Dienstag, 12. Oktober, nun auch eine Mitarbeiterin des Jugendamtes vor dem Wetzlarer Schöffengericht verantwor- ten. Ihr wird vorgeworfen, offensichtliche Verletzungen des Mädchens im Gesicht zwar bemerkt, aber keine Hilfe geholt zu haben. Der 29-jährigen Frau drohen im Falle einer Verurteilung bis zu fünf Jahre Haft wegen Körperverletzung durch Unterlassen. Elf Zeugen sollen in dem Prozess vernommen werden, darunter auch die Eltern des toten Mädchens. Insgesamt sind vier Verhandlungstage angesetzt.

      den ganzen Beitrag siehe www.brakhage.info/gewalt-gegen-kinder-3 und vorhe- rige Seiten                     

       

                                                                                                                                 Schwere Krawalle, Gewalttaten und Brandschat- zungen in Riad, Ankara, Teheran, Kairo, Saana, Damaskus und anderen islamischen Hauptstädten In Ankara brennen nicht-muslimische Läden und christliche Kirchen                                     Hunderttausende skandieren in den Straßen Kairos                                                                     Polizei und Armee schauen tatenlos zu           Revolutionswächter stacheln den wütenden Mob in Teheran an                                                        Ayatollah Chamenei spricht von Provokation und Beleidigung des Islam                                             Syrien droht Europa mit dem Abbruch der diplo- matischen Beziehungen                                        Toleranz darf keine Einbahnstraße sein, fordert Präsident Sarkozy                                                 Ghaddafi tobt und sieht darin einen Angriff auf den Islam                                                                Vatikan plant großen Dombau in Mekka              

      Am Abend kam es in Riad, Teheran, Ankara, Kairo und vielen anderen Hauptstäd- ten islamischer Staaten zu schweren Auseinandersetzungen mit vielen Hundert- tausend Demonstranten, die mit Knüppeln, Macheten und Messern bewaffnet durch die Straßen zogen und wahllos Geschäfte und Niederlassungen westlicher Firmen und Banken angriffen. Beobachter wollen sogar Teilnehmer dieser Aus- schreitungen gesehen haben, die Pistolen und Schnellfeuergewehre mitführten. Es gab zahlreiche Verletzte, Diplomaten sprechen sogar von mehreren Toten. Polizei und andere Sicherheitskräfte griffen trotz unübersehbarer Anwesenheit nicht ein, als mehrere Hundert Demonstranten eine Modedepandanz in Kairo an- griffen und anzündeten. Unbestätigten Berichten zufolge sollen mehrere der christlichen Kirchen in Ankara und Istanbul verwüstet worden und teilweise nie- dergebrannt sein. Sprechchöre skandierten immer wieder: Tod den Christen - bringt sie alle um.

      Der Grund für die Empörung der Muslime ist schnell erklärt und bezieht sich auf eine Presseerklärung des Vatikan, wo Diplomaten des Kirchenstaates bestätigten, dass mit König Fahd von Saudi-Arabien eine Vereinbarung getroffen wurde in der Nähe der weltberühmten Kabaa- Moschee in Mekka als Symbol für die Toleranz des Islam einen großen christlichen Dom zu bauen.

      den ganzen Beitrag und noch viele Infos zum islamischen Fundamentalismus / Faschismus siehe   www.brakhage.info/einefragederehre-45 und folgende bzw. vorherige Seiten

       

                                                                                                                               Aus dem Mutterland des islamischen Faschismus         

      Iran nimmt 2 deutsche Journalisten als Geiseln                                                               

      Die Verurteilung der Iranerin Aschtiani zum Tod durch Steinigung hat weltweit Auf- sehen erregt. Irans Behörden nahmen nun zwei Journalisten fest, als sie Aschti- anis Sohn interviewen wollten. Sie sollen in die westiranische Stadt Täbris gefah- ren sein. Dort wollten sie ein Interview führen mit dem Sohn von Sakineh Moham- madi Aschtiani, jener Frau, die aufgrund von Mord zum Tod durch Steinigung ver- urteilt worden ist. Wie es heißt, wurden die beiden deutschen Journalisten in Gewahrsam genommen, als sie zusammen mit dem Sohn der Verurteilten bei deren neuem Anwalt waren. Der Jurist war in den vergangenen Wochen von offi- zieller Seite wiederholt angehalten worden, keine Interviews mit ausländischen Journalisten zu führen. Der iranische Oberstaatsanwalt bestätigte Gholamhossein Mohseini-Ejei inzwischen die Festnahme. Er betonte, die beiden Personen seien keine richtigen Journalisten. Denn sie seien lediglich mit einem Touristenvisum ins Land gereist. Zudem hätten sie sich nicht akkreditiert, wie es üblich ist.                    

      den ganzen Beitrag und viele Infos und Links zum Mutterland des islamischen Faschismus siehe   www.brakhage.info/iran-11 und vorherige Seiten

       

                                                                                                                               Erzkonservativer Geheimbund                        Vatikan erteilt Engelwerk seinen Segen           Wie geistig umnachtet und weltfremd ist die religiöse Führung des Vatikan?                       Hat vielleicht die Syphillis den Kardinälen den letzten Rest an Verstand geraubt?          

      Sie glauben, dass Katzen und Hebammen von Dämonen besessen sind: Das Engelwerk gilt selbst unter katholischen Kirchenrechtlern als abstrus. Doch der Heilige Stuhl hat das lange abgelehnte Statut des erzkonservativen Geheimbunds überraschend zugelassen. Die von katholischen Kirchenrechtlern als abstrus bezeichnete Geheimlehre des OA fußt auf Privatoffenbarungen der angeblichen Seherin Gabriele Bitterlich aus Österreich. Darin heißt es unter anderem: Kinder, die den Pfarrer nicht ansehen können, junge Frauen, die eine Fehlgeburt haben und schwarze oder gefleckte Katzen seien von Dämonen befallen; ebenso viele Zigeuner, Hebammen und Bauersfrauen. Nur durch die Verehrung von 400 Engeln könne man sich vor ihnen schützen.                                                

      den ganzen Beitrag über diesen religösen Schwachsinn aus der katholischen Kirche lesen sie hier    www.brakhage.info/vatikan-19 und vorherige Seiten          

       

                                                                                   Zehntausende protestieren gegen Atompolitik

      Die Atompolitik der Bundesregierung treibt die Menschen weiter auf die Straße. Zehntausende Atomgegner bildeten in der bayerischen Landeshauptstadt Mün- chen eine kilometerlange Menschenkette. Während die Polizei die Teilnehmerzahl auf rund 20 000 schätzte, gingen die Organisatoren sogar von bis zu 50 000 aus. Die Kernkraftgegner bildeten eine zehn Kilometer lange Kette durch die bayeri- sche Landeshauptstadt und brachten mit Trillerpfeifen und Plakaten ihren Unmut über die Atompolitik von Bundes- und Landesregierung zum Ausdruck. Die Aktion sei friedlich verlaufen, sagte ein Sprecher der Polizei.

      den ganzen Beitrag siehe   www.brakhage.info/asse-gorleben-6   und vorherige Seiten

       

                                                                                                                                 Afghanistan: 15 Tote nach Explosion in Moschee                                                              Gouverneur von Kundus getötet                     

      Die Explosion erschütterte die Moschee in Nordafghanistan während der Freitags- gebete. Der Gouverneur der Provinz Kundus und 14 weitere Menschen kamen ums Leben. ZDF-Korrespondent Uli Gack geht von einem gezielten Anschlag aus: "Es ist ein Fanal." Die gewaltige Explosion erschütterte am Freitag das Gotteshaus in der Stadt Talukan, rund 60 Kilometer östlich von Kundus. Dass der Anschlag ausgerechnet in einem Gotteshaus stattgefunden hat, entsetzt die Menschen in Afghanistan. Doch genau das sei Teil der Taliban-Strategie. "Die Taliban sind nicht an religiösen Dingen interessiert, sondern an Geld und Macht. Deswegen ist ihnen auch egal, wo die Anschläge stattfinden - notfalls auch in Moscheen."

      den ganzen Beitrag siehe   www.brakhage.info/einefragederehre-47 und vorherige Seiten                    

       

                                 zeigt in der aufmüpfigen Widerstandsathmosphäre ganz typischer Durchschnittsbürger wohin es führt wenn sogenannte “Volksvertreter” sich in dem Irrglauben suhlen, es könne ewig so weitergehen, wie es bislang - oft gegen den erklärten Willen des Souverän Volk - immer mehr oder weniger in der Parteien-, Lobbyisten- und Klientelvertretungs-Dikta- tur der Parlamente gelaufen ist. Die öffentlichen Kassen ausplündern, Steuergelder verschleudern, nur die eigenen Interessen und die der eige- nen Lobbyisten vertreten, medienwirksame Schaufensterreden halten, eher nachlässige Präsenz in den Parlamenten zeigen, fette Diäten und Bestechungsgelder kassieren, sich die eigenen Taschen und geheime Konten in der Schweiz vollstopfen.                                                                   Diese sogenannten “Volksvertreter” haben die Zeichen des gesellschaft- lichen Wandels nicht begriffen oder wollten sie nicht sehen, weil es weder in ihr Weltbild oder ihr politisches Selbstverständniss passt.         Das war ja auch 50 Jahre sehr bequem und lukrativ: Das Volk nahm mehr oder weniger an den regelmäßigen Wahlen statt, durfte auch ab und an mal seine Meinung sagen, die niemanden wirklich interessierte, durfte sogar protestieren und demonstrieren, wurde dafür mit Polizeiknüppeln durchgeprügelt und mit Wasserwerfern traktiert, - was ebenfalls nieman- den wirklich interessierte. Aber ansonsten sollte es sich raus- und die Schnauze halten, sich zähneknirschend von machtgeilen und bis ins Mark korrupten, bigotten Parlamentariern regieren lassen.

      Aber schon seit einigen Jahren ist für alle Mitbürger, die Medien und die Soziologen überdeutlich erkennbar geworden, das Schreckgespenst der bundesdeutschen Parteiendiktatur ist tatsächlich real und erwachsen geworden: Der mündige Wähler - mit eigener Meinung und eigenen Vor- stellungen von demokratischer Teilhabe und Mitwirklung. Alle haben das längst erkannt, - nur die sogenannten “Volksvertreter” nicht.                    Die klammern sich noch immer an den Glauben, sie müssten nur die parlamentarischen Regeln zurechtbiegen und für ihre Ziele manipulieren, alles seinen gesetzlichen Weg gehen lassen, hier und da ein par faule Kompromisse schließen - und schon haben wir die feinste Demokratie.

      Geschissen - das funktioniert schon lange nicht mehr.                              

      Es hilft rein gar nichts die Menschen nicht auf einen Entscheidungsweg mitzunehmen und ihnen gleichzeitig das Gefühl zu vermitteln, dass ihre Meinung zu existenziellen politischen Entscheidungen irrelevant ist. Die Menschen eines demokratischen Staates wollen vorher mitentscheiden, mitreden und damit eben das deutlich machen, was zwar z.B. in der US-Verfassung, aber ganz bewusst nicht im deutschen Grundgesetz steht: Wir, das Volk ...                                                                                         Hinterher erschrocken und entsetzt dazustehen, den aufflammenden Widerstand gegen längst geschaffene Fakten zu erleben, die sich nicht mehr aufhalten oder umkehren lassen, ist dämliches Verharren in einem autoritären Obrigkeisstaat und in den eingefahrenen Mustern einer Pseudo-Demokratie, wie sie in Deutschland existiert und alltägliche Realität ist, ganz gleich ob bei Stuttgart21 oder den längeren Laufzeiten für Atomkraftwerken, den Einsatz deutscher Truppen überall in der Welt und die Milliarden-Verschwendung für skrupellose, allein profitorientierte Banken und Finanzhaie, die zum allgemeinen Nachteil und Schaden ihre Geschäfte abwickeln. Der Staat und Steuerzahler wirds am Ende schon wieder richten.     

      Deutschland ist ein gewachsenes Gemeinwesen, ein Volk, ein Staat, eine Zweckgemeinschaft, die jetzt in ihrem innersten Wesen erkrankt ist und die Maßstäbe für solidarische Gemeinsamkeit zum allseitigen Nutzen ver- loren hat, - angestachelt von eben jenen sogenannten “Volksvertretern” und ihrer brutal, skrupellosen globalisierten Klientel, denen allein ihre Aufmerksamkeit und ihr Handeln dient. Diese Parlamentarier bis hin zu den exponiertesten Vertretern haben vergessen, dass wir - das Volk - der Souverän dieses Staates, dieser Zweckgemeinschaft sind, dass wir sie gewählt und quasi für einen begrenzten Zeitraum engagiert haben, dass sie faktisch die von uns bezahlten Angestellten sind, die unsere Interes- sen im Rahmendes Grundgesetzes, der Demokratie und Mehrheit zu ver- treten haben, - aber nicht gegen uns handeln dürfen.                                   Kein Arbeitgeber, keine Firma würde dulden, dass seine Angestellten offen gegen die Interessen des großen Ganzen handeln. Wenn unsere sogenannten “Volksvertreter” das nicht begreifen oder verstehen wollen, dann dürfen sie sich nicht wundern, wenn ihnen immer mehr Widerstand entgegenschlägt, wenn sich das Volk noch weiter von ihnen abwendet. Wenn das den Parlamentariern nicht passt, sollen sie zurücktreten.

      Was wir hier endlich brauchen ist aktive Mitentscheidung des Souverän an allen existenziellen Entscheidungen des Staates, der wir alle sind. Die Schweiz u.a. Staaten haben es vorgemacht, dass es realisierbar ist. Nie- mand kann und wird ernsthaft behaupten, dass die Schweiz z.B. eine chaotisch, anarchische Staatsform wäre.                                                    Direkte und mehr Demokratie ist machbar, meine Damen und Herren “Volksvertreter”.

       

      Jeder zweite Deutsche ist gegen Stuttgart 21 und längere AKW Laufzeiten                                         Ein bisschen Frieden und ein bisschen Baustopp   Heiner Geissler: Ein Querdenker soll schlichten     Geissler, der einsame Schlichter                             Der Despot Mappus stoppt Geissler: kein Bau- stopp                                                                     Geisslers Schlichtermanagement wirft mehr neue Fragen auf als alte zu beantworten                         In Stuttgart versteht man nur noch Bahnhof         Der gleich am Start entgleiste Schlichter              Kein Ende des Baustopp-Chaos sichtbar                 Stuttgart21 Gegner lassen Mappus auflaufen         Geissler ermahnt die Konfliktparteien                   Zu spät: Mappus kämpft um seine Stammwähler  Mappus gegen alle kritischen Verkehrsexperten: Baden- Württemberg braucht Stuttgart21               Die zwei Diktatoren Mappus und Grube dementie- ren den Baustopp                                                   Mappus, Grube, Geissler und der Supergau der Politik                                                                  Vermittlung oder Lachnummer: Geissler zwischen allen Stühlen                                                         Erneut demonstrieren 10Tausende in Stuttgart   Grüne in BW jetzt bei 32% in der Wählergunst       Bekommt Baden-Württemberg im März 2011 den ersten grünen Ministerpräsidenten?                    

      den ganzen Beitrag siehe  www.brakhage.info/nieten-im-nadelstreifen-9 und vor- herige Seiten

       

              

      Nobelpreis für chinesischen Häftling Liu - Sanfter Vorkämpfer für Demokratie im faschistischen China                                                                     Ein guter Tag für die ganze Welt und die Menschenrechte                                                   Liu Xiaobo erhält den Friedensnobelpreis               Das faschistische China kündigt unverhohlen Konsequenzen für Norwegen an                             Die unterschätzte Macht der Machtlosen             Friedensnobelpreis brüskiert Peking                     Trotz aller Proteste und Einflussnahme vorher: Friedensnobelpreis für Liu Xiaobo                         Mit Liu Xiaobo wird nach dem von Nazis inhaf- tierten und ermordeten Carl von Ossietzky erneut ein Inhaftierter für sein Eintreten geehrt             Unbequem, mutig und gewaltlos: Liu Xiaobo         Chinas Bürgerrechtler applaudieren                     Das faschistische China stemmt sich mit seinem diplomatischen Protest nicht nur vehement gegen den Westen, sondern auch gegen Freiheit und Demokratie                                                          

         Hongkong-Chinesen halten jubelnd das Bild von Liu Xiaobo hoch, denn für sie ist dieser Friedensnobelpreis ein politisches Fanal gegen die Herrschaft der KP in China           

      Mit Liu Xiaobo wird Pekings Staatsfeind Nummer eins ausgezeichnet. Der seit 2008 inhaftierte Philosoph kämpft seit mehr als 20 Jahren für mehr Freiheit in China.                                                                                                                                               Wann wird Liu Xiaobo erfahren, dass er den Friedensnobelpreis erhalten hat? Zeitung zu lesen, erlauben ihm seine Wärter nicht, ausländische Radiosender darf er nicht hören. Ob seine Frau Liu Xia es ihm bei ihrem nächsten Besuch im Gefängnis erzählt?                                                                                                                      

      Vielleicht. Seitdem der 54-jährige Literaturwissenschaftler und Philosoph Liu Xia- obo im vergangenen Dezember wegen "Anstiftung zur Untergrabung der Staats- gewalt und zum Umsturz des sozialistischen Systems" zu elf Jahren Haft verurteilt wurde, darf seine Frau Xia ihn nur einmal im Monat sehen - und dabei nur über Alltägliches und Familienangelegenheiten sprechen. "Ich konnte ihm nie sagen, dass sich so viele Menschen für ihn einsetzen und dass er zu den Favoriten für den Friedensnobelpreis gehörte", sagte die 49-jährige Künstlerin vor wenigen Tagen in Peking. Gestern sagte sie nun die Polizei habe ihr mitgeteilt, sie könne in die Provinz Liaoning reisen, um am Samstag ihrem Mann von der Ehrung zu berichten.

      Nachtrag

      Frau des Nobelpreisträgers Liu Xiaobo spurlos verschwunden                                                       Liu Xia musste nach Medienberichten über ihren Mann Peking verlassen                                          Wurde Liu Xia vom chinesischen Geheimdienst aus Rache für den Nobelpreis entführt, verschleppt und ermordet?                                  

      Sorge um die Frau von Liu Xiaobo: Nach Angaben des Anwalts des Friedensno- belpreisträgers ist Liu Xia verschwunden. Zuvor hatte es geheißen, die Polizei habe sie gezwungen, Peking zu verlassen. Sie fürchtete, unter Hausarrest gestellt zu werden. Der Anwalt des Friedensnobelpreisträgers Liu Xiaobo erklärte am Sam- stag, Liu Xia sei verschwunden. Er befürchte, sie könnte von der Polizei abgeholt worden sein. Politische Beobachter und Kenner der chinesischen Staatssicherheit halten es sowohl für denkbar, dass die Frau des Nobelpreisträgers in einem unbe- kannten “schwarzen Gefängnis” festgehalten wird, als auch, dass sie zuerst entführt, dann verschleppt und an einem abgelegenen Ort ermordet wurde.

      den ganzen Beitrag siehe   www.brakhage.info/china-22 und vorherige Seiten

       

                                                                                                                               Islamische Taliban-Faschisten ermorden Bundeswehrsoldaten und verletzen sechs weitere schwer              

      ISAF-Einsatz in Afghanistan: Bundeswehr- soldat bei Anschlag getötet                             

      Bei einem Selbstmordanschlag in Nordafghanistan ist ein Bundeswehrsoldat getötet worden. Das teilte Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg im Bundestag mit. Nach seinen Angaben erfolgte der Angriff auf die deutsche ISAF- Einheit in der Provinz Baghlan. Sechs Soldaten wurden verwundet, zwei von ihnen schwer, wie das Einsatzführungskommando in Potsdam mitteilte. Das Atten- tat ereignete sich den Angaben zufolge nördlich des Lagers des Regionalen Wie- deraufbauteams bei Pol-i-Khomri. Den Angaben zufolge sprengte sich ein Selbst- mordattentäter in der Nähe der Soldaten in die Luft, die nahe der Ortschaft Aka- Khel die Zufahrtstraße zu einer Brücke bewachen sollten.

      den ganzen Beitrag siehe   www.brakhage.info/einefragederehre-47 und vorherige Seiten                    

       

                                                                                                                               Der Untergang der islamischen Welt: "Der Islam ist nicht reformierbar und nicht reformfähig ..."   Debatte über Wulffs Islam-Rede reißt nicht ab       Merkel relativiert Wulffs Islam-Plädoyer               Wulff plädiert für eine Toleranz, die sich selbst längst ad absurdum führt                                       Unionspolitiker gehen zu Wulff auf Distanz           2/3 der Deutschen lehnt Wulffs Thesen strikt ab   Der Islam gehört nicht nach Deutschland              In Deutschland gilt das Grundgesetz, nicht die Scharia                                                                 Zentralrat der Muslime lobt Wulffs Rede              Was Wulff alles zum Islam nicht gesagt hat           UNION gegen Wulffs Gleichstellung von Christentum und Islam, denn der Islam ist keine Religion                                                                 Ist Wulff wirklich der Präsident der Deutschen?    Wulff erntet Zorn wegen seiner Rede zur deutschen Einheit                                                 Wulffs Rede löst breites widersprüchliches Echo aus                                                                        Wulffs Rede am 3.Oktober: Unser Islam?               Grüne und SPD wollen Islam gleichstellen             Integration: Ja - jeder Zeit - Gleichstellung: Nein - denn der Islam ist keine Religion                        

      Hamed Abdel-Samad sieht schwarz für die islamische Welt. "In spätestens 30 Jahren, wenn die Ölquellen versiegen, werden sich die Konflikte verschärfen, die schon jetzt vorhanden sind", sagt er. "Dann wird die größte Völkerwanderung der Geschichte einsetzen - aus der islamischen Welt in Richtung Europa." Er hat nur eine minimale Hoffnung: Die islamische Welt muss sich radikal der Moderne zuwenden. Sein Buch "Der Untergang der islamischen Welt. Eine Prognose" ist gerade sowohl in Deutschland als auch in Ägypten erschienen.

      n-tv.de: Der Untertitel Ihres Buches lautet "Eine Prognose". Wann ist es denn soweit?

      Hamed Abdel-Samad: Wir sind gerade mitten drin. In der islamischen Welt gibt es keine kreative Wirtschaft, keine effektive Bildung. Die Geisteshaltung ist erstarrt. Der Prozess des Zerfalls, des Niedergangs, hat schon begonnen.

      den ganzen Beitrag siehe   www.brakhage.info/einefragederehre-47   und vorheri- ge Seiten                             

       

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