GROSSE kUNST - ZU KLEINEN pREISEN
Haben Sie Interesse an einem kleinen Kunstwerk, einem nicht alltägli- chen Jahres-Kalender, beinahe ein individuelles Einzel- und Sammler- stück, das Sie ohne großes Geld erwerben können? Dann sollten Sie mal hier auf das Titelbild des Kalenders “Fantastische Reise” klicken und sich anschauen, was Sie unter diesem Link finden können. 
2 neue Kunstkalender sind dazu gekommen

Sie brauchen ein Cover für ihre erste Demo-CD oder ihren ersten veröffentlichten Gedichtband, ihren Roman, ein Plakat für ihre Band, ihr Theaterstück, ihren Konzertabend oder ganz simpel ein Bild für die Startseite ihrer eigenen HP - aber es fehlt Ihnen sowohl an den kreativen Ideen, als auch am Know-how.
Sie wollen aber auf keinen Fall so eine Grafik, die alle haben oder ihnen nicht gefällt - und haben obendrein nicht die Mittel um teure Agentur-Lizenzen und Honorare zu bezahlen?
Wir können keine Wunder vollbringen, haben auch die grafische Gestaltung nicht neu erfunden und wollen auch nicht völlig kostenlos arbeiten, - aber wir lassen mit uns reden und haben viele Ideen und besitzen eben dieses Know-how. Klicken Sie mal auf das Plakat und schauen Sie sich auf der Site um, vielleicht kom- men wir so ins Gespräch über ihr neuestes Projekt und können Ihnen weiterhelfen. 
Es ist soweit, jetzt gehts los ...
Mein neuestes Buchprojekt ist in meinem eigenen kleinen Verlag der Produzen- ten als e-book erschienen, die Vorbereitungen sind längst abgeschlossen, alle letzten Fragen und Verhandlungen geklärt.

alle weiteren Infos bekommt ihr hier www.brakhage.info/e-books-11
Geht es jetzt dem exzentrischen Terroristen Muammar alGaddafi an den Kragen?
Tote bei Protesten gegen den Diktator in Lybien Gaddafi muss sich schnell etwas einfallen lassen “Tag des Zorns” in Lybien Der ewige Potentat Muammar alGaddafi Der abgewrackte Diktator mit dem Charme eines schmierigen Zuhälters steckt den Kopf in den Wüstensand Sicherheitskräfte schießen scharf auf Regierungs- gegner Der revolutionäre Flächenbrand erfasst ganz Nord-Afrika Gaddafi schickt seine Killerkommandos und Schlägertrupps los Lybien drohen unruhige Bluttage Steine fliegen gegen Gaddafi Die Lybier verfluchen Gaddafi als “der Feind Allahs” Und wieder reagieren die europäischen Regierun- gen mit einer verlogenen Doppelmoral Neue Demonstrationen - neue weitere Tote Die arabischen Faschisten schlagen zurück

Die Lage in Libyen bleibt angespannt: Bei Demonstrationen gegen Machthaber Gaddafi wurden nach Angaben der Opposition mindestens 35 Menschen getötet. Einige Protestler seien von Scharfschützen angegriffen worden, hieß es. Die Pro- teste in Libyen sind auch am Donnerstag weitergegangen. Trotz massiver Ein- schüchterungsversuche der Sicherheitskräfte versammelten sich die Regimegeg- ner in mindestens vier Städten. Sie forderten unter anderem den Rücktritt von Prä- sident Muammar al-Gaddafi. Bei den Kundgebungen wurden Berichten der Oppo- sition zufolge mindestens 35 Demonstranten getötet. Allein in der Stadt Al-Baidha seien 35 Menschen ums Leben gekommen, berichtete die Oppositionszeitung "Libya al-Youm" am Donnerstagabend. Eine Bestätigung gab es zunächst nicht. Zahlreiche Tote soll es auch in den Städten Bejida, Bengasi und Sentan gegeben haben. Nach Angaben der libyschen Opposition wurden die Demonstranten in der Stadt Bejida von Scharfschützen beschossen. Zuvor war von insgesamt 14 Toten bei den Protesten gegen den seit 1969 amtierenden Staatschef die Rede gewesen. Anderen Berichten zufolge starben 20 Demonstranten.
den ganzen Beitrag und mehr Infos und Berichte über den Massenmörder und Weltterroristen Muammar al Gaddafi siehe hier und vorherige Seiten
Karl-Theodor zu Guttenberg: Bestätigt sich hier einmal mehr die Tatsache, dass Politiker und sogenannte “Volksvertreter” schon aus politischem Selbstverständnis eine absolute “Null-Glaubwürdigkeit” besitzen?
Guttenberg wegen Plagiatsvorwürfen unter Druck "In Berlin braut sich ein Sturm zusammen" Hat “Mutti” Merkel eine Kampagne lanciert, weil sie keine Halbgötter neben sich duldet? Die CSU-Spitze meint: “Das ist eine politische Sauerei, eine üble Kampagne” Guttenberg unter schwerem Kreuzfeuer Die Union spricht von einer Schmutzkampagne “Wie kann man nur so blöd sein?” “Ein Kanzler betrügt nicht ...” Frontalangriff auf “Mister Makellos” Guttenberg kupferte noch mehr ab als geahnt “Ärgerlich” - “erbärmlich” - “ein gefundenes Fressen” - die Guttenberg Affäre
Die Plagiatsvorwürfe gegen Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg haben sich durch weitere Belege konkretisiert und setzen den CSU-Politiker zu- nehmend unter Druck. Die Opposition spart nicht an Kritik: "Der Lack ist endgültig ab", sagte der SPD-Verteidigungspolitiker Rainer Arnold über den Verteidigungs- minister. "So geht's halt, wenn man sich zu sehr auf Hochglanz poliert." Sollte Gut- tenberg der Doktortitel aberkannt werden, wäre er aus Sicht des SPD-Politikers auch als Minister nicht mehr zu halten. "Guttenbergs Glaubwürdigkeit wäre dann völlig zerstört", sagte Arnold. Aus den eigenen Reihen bekommt Guttenberg Rückendeckung. Von einer Kam- pagne gegen ihn ist die Rede. Er selbst wies die Vorwürfe als "abstrus" zurück. Der Koalitionspartner wünscht Klarheit. Bundesjustizministerin Sabine Leutheus- ser-Schnarrenberger (FDP) sagte: "Die Plagiatsvorwürfe gegen den Verteidi- gungsminister sollten ganz in Ruhe aufgeklärt werden." Aufgeregte Kommentare und Vorverurteilungen sollten unterbleiben.
Nachtrag
Und das 2 Tage vor der faktisch schon verlorenen Wahl in Hamburg und wenige Tage vor den Wahlen in Sachsen-Anhalt und Baden- Württemberg: Die Verhöhnung von Millionen Wählern/-innen bei den Hartz4 Ver- handlungen ohne greifbares Ergebnis - Die Plagiatsvorwürfe gegen Guttenberg weiten sich ins Uferlose - Der ohnehin angeschlagene Ruf der UNION treibt weiter tief abwärts - Die FDP dümpelt weiter im scheinbar unüberwindbaren Umfragetief - Es ist ein totales Fiasko, denn alles läuft darauf hinaus, dass die Mövenpick-Koali- tion in Kürze im Bundesrat völlig handlungsunfähig wird ...
Götterdämmerung in der Bundesregierung Bricht Schwarz-Gelb nach den Wahlen in Hamburg und Sachsen-Anhalt auseinander? Ist jetzt das Ende und der Untergang nahe? Steht der Rücktritt des Hoffnungsträgers Gutten- berg unmittelbar bevor? Guttenberg sagt kurzfristig Wahlkampftermine ab Einbestellung zum 4 Augen Gespräch mit Merkel ins Kanzleramt Die Kanzlerin befiehlt Guttenberg zum Gespräch, er muss sich erklären
Das Netz kennt keine Pause: Auf der Seite "GuttenPlag Wiki" sammeln Recher- cheure ununterbrochen dubiose Fundstellen aus der Doktorarbeit von Verteidi- gungsminister Guttenberg. Inzwischen sollen es bereits 76 sein. Rückendeckung bekommt der CSU-Politiker von Kabinettskollegen, - noch. Die freiwilligen Helfer bei "GuttenPlag Wiki" sind unermüdlich: Am frühen Freitagmorgen um 3.12 Uhr lautete der aktuelle Fahndungstand: 76. So viele Seiten in der Doktorarbeit von Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg sollen Stellen enthalten, die ei- nen zumindest dubiosen Ursprung haben. Das wären, so gibt es die Website an, 16 Prozent der Seiten in der Dissertation des CSU-Politikers. Ob es sich tatsäch- lich um Plagiate bei denen ein eindeutiger Quellenverweis fehlt handelt, ist bisher nicht letztendlich geklärt.
den ganzen Beitrag siehe hier
siehe auch weitere und noch viel widerlichere Beiträge über unsere sogenannten Volksvertreter u.a. Parasiten der Gesellschaft auf den Sonderseiten Nieten im Nadelstreifen und folgende Seiten
Jugendbande prügelt Mann in U-Bahnhof ins Koma Zahllose Zeugen sehen tatenlos zu, ein Zeuge stiehlt dem Opfer sogar noch seine Jacke Ein Rocker kam dem Opfer im U-Bahnhof zu Hilfe Ins Koma geprügelt wegen eines Handys Der Zustand des Opfers ist weiter sehr kritisch Die Täter gestehen ohne jedes Zeichen von Reue Politiker fordern harte Strafen für die Prügel- Terroristen Der Täter brüstete sich mit seinem Überfall

Nach einem brutalen Überfall auf zwei Berliner Handwerker hat die Polizei eine Gruppe Jugendlicher festgenommen. Sie sind dringend verdächtig, eines der bei- den Opfer am späten Freitagabend zusammengeschlagen und lebensgefährlich verletzt zu haben. Auf dem Film, den die Polizei während der Fahndung zeitweise ins Internet stellte, war zu sehen, wie die Schläger im U-Bahnhof Lichtenberg auf das Opfer einprü- gelten und ihn traten, als er schon auf dem Boden lag. Der schwer verletzte 30-jährige Maler fiel ins Koma und ist bislang nicht wieder erwacht. Er erlitt laut den Ärzten eine Hirnblutung und befindet sich in Lebensgefahr. Sein Kollege wurde ebenfalls von der Bande angegriffen, konnte aber fliehen. Mehrere Menschen hätten die Tat beobachtet ohne einzugreifen, berichtete die Berliner Zeitung. Einer davon habe einen Rettungswagen gerufen, die meisten hätten aber tatenlos zugeschaut, wie der Malergeselle zusammengeschlagen und getreten wurde, heißt es weiter in dem Bericht. Ein Zeuge habe dem bewusstlos am Boden liegenden Opfer sogar die Jacke gestohlen. Laut Polizei wurde der schwerverletzte Handwerker "mit äußerster Brutalität zu- sammengeschlagen und -getreten“. Die Täter raubten den Verletzten anschließend aus. Passanten entdeckten ihn nach der Tat und riefen einen Krankenwagen. Der Berliner Bezirk Lichtenberg gilt als Hochburg von Neonazis. Auf dem Video- film war aber zu sehen, dass die jugendlichen Täter aus arabisch- oder afrika- nischstämmigen Familien kommen.
Die vier tatverdächtigen Jugendlichen – drei 17-Jährige und ein 14-Jähriger – sitzen in Untersuchungshaft. Wegen der Schwere der Tat muss auch der jüngste Verdächtige in U-Haft bleiben. Ein Haftrichter erließ inzwischen Haftbefehl wegen versuchten gemeinschaftlichen Raubmords. W. und der gleichaltrige Etrit E. nah- men vor einem Jahr, in der Hauptschule, die sie besuchten, an einem Gewalt-Prä- ventionstraining der Berliner Polizei teil. Einer der Beamten erkannte W. dann auf den Bildern einer Überwachungskamera wieder. Einer der Täter, der 17-jährige Kenianer Jeffrey W. soll sich gegenüber seiner 15-jährigen Freundin mit der Tat gebrüstet haben. "Er war total stolz darauf", wird die 15-Jährige zitiert. W. kam vor etwa zehn Jahren nach Deutschland. Er soll zweimal sitzengeblieben sein. Polizis- ten bezeichnen ihn aber als intelligent. Naceh A. (17) stammt aus dem Irak. Laut "Bild" wurde er von der Polizei in der Vergangenheit als Intensivtäter geführt. Er trat mit Delikten wie Diebstahl und Sachbeschädigung in Erscheinung. Die Behauptung der Beschuldigten, sie seien von den späteren Opfern mit „Sieg Heil”-Sprüchen provoziert worden, soll einer der Jugendlichen wieder zurückge- nommen haben. „Das war eine Schutzbehauptung, die sie vorher abgesprochen hatten“, sagte ein Ermittler. Wie berichtet, hatten es die Tatverdächtigen auf die Wertsachen der beiden Maler abgesehen. Obwohl es laut Polizei mehrere Tatzeu- gen des Angriffs gegeben haben soll, die aber nichts unternahmen, wird derzeit nicht wegen unterlassener Hilfeleistung ermittelt. siehe http://www.welt.de/vermischtes/weltgeschehen/article12556987/Jugendbande-pruegelt-Mann-in-U-B ahnhof-ins-Koma.html http://www.welt.de/vermischtes/weltgeschehen/article12561796/Mann-ins-Koma-gepruegelt-und-vo n-Zeuge-bestohlen.html http://www.morgenpost.de/berlin-aktuell/article1545843/Jugendliche-pruegeln-Fahrgast-ins-Koma.h tml http://www.morgenpost.de/berlin/article1548670/Politiker-fordern-harte-Strafen-fuer-Schlaeger.html http://www.mz-web.de/servlet/ContentServer?pagename=ksta/page&atype=ksArtikel&aid=1297780 878469 http://www.bz-berlin.de/tatorte/mann-im-u-bahnhof-ins-koma-getreten-article1119350.html http://www.sueddeutsche.de/panorama/berlin-ueberfall-im-u-bahnhof-zeuge-bestiehlt-bewusstloses -opfer-1.1060938 http://www.focus.de/panorama/vermischtes/ueberfall-in-berlin-zeugen-sehen-brutalem-geschehen-t atenlos-zu-_aid_600452.html http://www.tagesspiegel.de/berlin/polizei-justiz/u-bahn-schlaeger-jagten-zweites-opfer/3856986.htm l http://www.berlinonline.de/berliner-kurier/berlin/u-bahn-attacke_lichtenberg__mein_bruder__das_k oma-opfer_aus_der_u_5/331768.php http://www.fr-online.de/panorama/rocker-kam-im-u-bahnhof-zu-hilfe/-/1472782/7205884/-/index.html http://www.taz.de/1/berlin/artikel/1/unbekannter-zeuge-verhinderte-eskalation/ http://nachrichten.rp-online.de/panorama/malergeselle-ins-koma-gepruegelt-1.334275 http://nachrichten.rp-online.de/panorama/taeter-bruestet-sich-mit-ueberfall-1.334635 http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,745811,00.html http://www.faz.net/s/Rub77CAECAE94D7431F9EACD163751D4CFD/Doc~E1FC84586B56341648F417A96 48ADC4DC~ATpl~Ecommon~Scontent.html http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2011-02/Jugendliche-Gewalt-Berlin
Es muss endlich ein Exempel statuiert werden: Die Justiz ist aufgefordert das höchste Strafmaß nach Jugendrecht zu verhängen - 10 Jahre mit anschließender Sicherungsverwahrung wegen latenter Gefährdung der öffentlichen Sicherheit
Was ist das für eine heuchlerisch, verlogene Moral: Erst unterstützen die westlichen Staaten 30 Jahre lang den Diktator Husni Mubarak, dulden stillschweigend seine Plünderungen der ägyptischen Staatskassen und seine maßlose Bereicherung, - und jetzt haben die Parlamentarier nicht einmal genug Mumm die Raubkonten des Diktators einzufrieren, damit die Milliarden in absehbarer Zeit an das ägyptische Volk zurückfließen können. Was gibt es da noch lange zu beraten?
Alle Konten sind sofort einzufrieren, die Geldsummen zurück an das ägyptische Volk zu transferieren.
Er stahl dem eigenen Volk viele Milliarden EU berät über Mubaraks Konten Mubaraks Clan plünderte Ägypten regelrecht aus Kairo bittet die EU um sofortiges Einfrieren aller Konten Die USA sollen Mubaraks Konten verschonen
Ägyptens Ex-Präsident Mubarak soll während seiner Amtszeit ein Millliarden-Ver- mögen angesammelt haben, soll reicher sein als Bill Gates. Nun prüft die EU die Sperrung seiner Konten. Die Schweiz prescht bereits voran.
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"Ist das viel, ist das wenig?" - Bericht belastet 18 Jesuiten schwer Der “gute” Ruf des Internats war wichtiger, als die missbrauchten Kinder 50 Jahre unentdeckter, brutaler Missbrauch an der Jesuitenschule Wegschauen und schweigen wegen dem “guten” Ruf Fotos von halbnackten Schülern im Nachlass eines “ehrwürdigen” Jesuiten Paters
Rund ein Jahr nach Bekanntwerden des Missbrauchsskandals am Bonner Aloisi- us-Kolleg wird der Abschlussbericht zu den Vorfällen veröffentlicht. Darin werden 23 Beschäftigte belastet. An dem privaten Gymnasium des Jesuitenordens sollen Patres über Jahrzehnte hinweg Schüler sexuell missbraucht haben. 50 Jahre lang wurden lt. dem Bericht Jungen sexuell missbraucht und misshandelt. Ein Pater tat dies 40 Jahre lang, ohne jemals Schwierigkeiten zu bekommen. Das ist das Ergeb- nis des Untersuchungsberichts. Die Taten wurden demnach vom Jesuitenorden weniger vertuscht als vielmehr gar nicht wahrgenommen. Ein Schuldbewusstsein sei häufig nicht vorhanden gewesen, urteilte das Untersuchungsteam unter Lei- tung der Juristin Julia Zinsmeister. Das Aloisius-Kolleg ist eine Eliteschule mit angeschlossenem Internat. Zu den ehe- maligen Schülern gehören viele Prominente, darunter Bundesinnenminister Tho- mas de Maizière und der Entertainer Stefan Raab. siehe http://www.n-tv.de/politik/Bericht-belastet-18-Jesuiten-article2619151.html http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2011-02/abschlussbericht-aloisiuskolleg http://www.focus.de/schule/schule/psychologie/schulgewalt-special/bonn-50-jahre-unentdeckter-mi ssbrauch-am-jesuiten-kolleg_aid_600273.html http://www.spiegel.de/schulspiegel/0,1518,745659,00.html http://www.rundschau-online.de/html/artikel/1297762162124.shtml http://www.derwesten.de/nachrichten/im-westen/Fotos-halbnackter-Schueler-im-Nachlass-eines-Jes uiten-Paters-id4287032.html
siehe auch zahlreiche Berichte über die vatikanischen Kinderficker hier und folgende Seiten
Islamisten aus Deutschland Dutzende besuchen Terrorcamps von AlQaida und Taliban
Rund 220 mutmaßliche Islamisten aus Deutschland oder mit Deutschlandbezug haben nach Angaben von Innenstaatssekretär Ole Schröder Terrorcamps am Hindukusch besucht. Rund die Hälfte sei zurück in der Bundesrepublik, sagte der CDU-Politiker beim Europäischen Polizeikongress in Berlin. Bei 70 der 220 Islamis- ten gebe es Hinweise darauf, dass sie eine paramilitärische Ausbildung in Pakistan oder Afghanistan absolviert hätten. Viele der Islamisten haben offenbar einen Migrationshintergrund. Dem Thema Migration komme im Rahmen des internationa- len islamistischen Terrorismus eine besondere Bedeutung zu, sagte Schröder. Ein Migrationshintergrund und die häufig vorhandene doppelte Staatsbürgerschaft erleichtere es radikalisierten Anhängern, über die Grenzen zu reisen und sich den Ermittlern zu entziehen. "Natürlich dürfen wir Zuwanderer und ihre Nachfahren nie unter einen Generalverdacht stellen, dennoch handelt es sich beim islamistischen Terrorismus um ein mit Migration verbundenes Phänomen", sagte er. Bundesin- nenminister Thomas de Maizière (CDU) hatte Mitte November vor möglichen An- schlägen islamistischer Terroristen in Deutschland gewarnt. Anfang Februar ließ er die Sicherheitsmaßnahmen wieder zurückfahren, wobei er aber keine Entwar- nung gab. siehe http://www.n-tv.de/politik/Dutzende-besuchen-Terrorcamps-article2618756.html
mehr zum Thema siehe hier und vorherige Seiten bzw. folgende Seiten
Der würdelose, miese Hurenbock als Staatsmann - Folge 793
Berlusconi muss wegen Sex-Affäre vor Gericht Kurzer Prozess für Berlusconi Berlusconi und die “Ruby-Gate” Richterin lässt Schnellverfahren zu Ein Schmutzprozess irren Ausmaßes Italien ist schon lange kein Rechtsstaat mehr Der Korrumpierer hat verloren und muss sich trotzdem vor dem Prozess nicht fürchten
Hiobsbotschaft für Silvio Berlusconi: Der italienische Regierungschef muss sich wegen der Sex-Affäre um eine junge Marokkanerin in einem Schnellverfahren vor Gericht verantworten. Im Falle einer Verurteilung drohen ihm bis zu 15 Jahre Haft. Der Vorwurf der Staatsanwälte: Er soll eine 17-Jährige für Sex bezahlt haben. Die Mailänder Ermittlungsrichterin Cristina Di Censo ließ am Dienstag die entsprechen- de Anklage zu, die auf Amtsmissbrauch und Umgang mit minderjährigen Prosti- tuierten lautet. Die Anklage in Sachen Umgang mit minderjährigen Prosituierten stützt sich vor allem auf abgehörte Telefongespräche. Das Mädchen mit dem Spitz- namen "Ruby" soll den Ermittlungen zufolge mit anderen bezahlten Frauen bei wüsten Partys in Berlusconis Villa Arcore bei Mailand mitgemacht haben. Amts- missbrauch wird Berlusconi vorgeworfen, weil er im Mai des vergangenen Jahres die damals 17-jährige Marokkanerin "Ruby" persönlich vor dem Gefängnis be- wahrt haben soll. Sie war wegen mutmaßlichen Diebstahls festgenommen worden. Berlusconi hat eingeräumt, in der Nacht bei einem hochrangigen Beamten der Mai- länder Polizei angerufen zu haben, um das Mädchen aus dem Polizeigewahrsam frei zu bekommen. Seine Begründung damals: "Ruby" sei die Nichte des seiner- zeitigen ägyptischen Noch-Herrschers Husni Mubarak.
Für beide Anklagepunkte gebe es ausreichend Beweise, begründete Ermittlungs- richterin Di Censo ihre Zustimmung zu dem beantragten Schnellverfahren. Amts- missbrauch wird in Italien mit bis zu zwölf Jahren Gefängnis bestraft, Prostitution mit Minderjährigen mit höchstens drei Jahren. Der Prozess soll am 6. April begin- nen. Berlusconi hat die Vorwürfe stets zurückgewiesen. Der Justiz warf er "sub- versive Absichten" vor. Die Ermittlungen gegen ihn seien lediglich ein "Vorwand", um ihn aus dem Amt zu jagen.
Zu den Ermittlern, die kurzen Prozess für Berlusconi verlangen, gehören unter anderem die Staatsanwältin Ilda Boccassini und Oberstaatsanwalt Edmondo Bruti Liberati. Für die 61-Jährige Boccassini ist Berlusconi so etwas wie ein langjähriger Feind. Tatsächlich ermittelt die gebürtige Neapolitanerin gegen den Medienmogul schon fast so lange wie dessen politische Karriere andauert, seit mehr als 15 Jah- ren. Mehrfach gelang es ihr bereits, den Cavaliere wegen Bestechung und Korrup- tion vor den Kadi zu bringen. "Das ist eine Person, die das italienische Volk be- lügt", urteilte die medienscheue Ermittlerin schon in einem der ersten Verfahren. Auch wenn eine rechtskräftige Verurteilung bisher ausblieb: Für Berlusconi mit seiner notorischen Abneigung gegen die "linken Richterroben" ist Boccassini schon seit langem ein rotes Tuch. "Ilda la Rossa", die rote Ilda, nennen er und seine Gefolgsleute die Staatsanwältin und dabei geht es ihnen nicht etwa um das feuerrote Haar der Juristin. Obwohl Boccassini weder Kommunistin noch überhaupt jemals politisch aktiv war, unter- stellen ihr der Regierungschef und die Seinen "subversive Absichten". Eine von Berlusconis Zeitungen veröffentlichte kürzlich gar einen Bericht über eine Liebes- affäre der Staatsanwältin mit einem linksradikalen Journalisten aus dem Jahre 1982. Der Zeitung ging es darum, die "linke Gesinnung" der Staatsanwältin zu "beweisen". siehe http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,745636,00.html http://www.sueddeutsche.de/politik/italien-wirbel-um-ruby-sexaffaere-kurzer-prozess-fuer-berlusco ni-1.1060380 http://www.zeit.de/politik/ausland/2011-02/italien-berlusconi-sexaffaere-prozess http://www.zeit.de/news-022011/15/iptc-bdt-20110215-506-28743356xml http://www.abendblatt.de/politik/article1787799/Eilverfahren-gegen-Silvio-Berlusconi-wegen-Sex-Af faere.html http://derstandard.at/1297216396989/Berlusconi-muss-wegen-Fall-Ruby-vor-Gericht http://www.tagesschau.de/ausland/berlusconivorgericht100.html höre auch Kommentar http://www.tagesschau.de/kommentar/kommentarberlusconi100.html http://www.faz.net/s/RubFC06D389EE76479E9E76425072B196C3/Doc~EC7A0F643457447F6B3C81FC1B 9DA4DC7~ATpl~Ecommon~Scontent.html http://www.focus.de/politik/weitere-meldungen/silvio-berlusconi-beschleunigtes-verfahren-wegen-d es-sex-skandal_aid_600134.html http://www.rp-online.de/politik/ausland/Silvio-Berlusconi-muss-vor-Gericht_aid_965077.html http://www.rp-online.de/politik/ausland/Berlusconi-hat-es-die-Sprache-verschlagen_aid_965511.htm l http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/634190/-Berlusconi-muss-wegen-SexAffaere-vor-Ger icht http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/634296/Berlusconi-steht-vor-ProzessMarathon?direc t=634190&_vl_backlink=/home/index.do&selChannel=103 http://kurier.at/nachrichten/2073716.php http://www.heute.de/ZDFheute/inhalt/1/0,3672,8212609,00.html http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/1255834/Pieper-Genug-Beweise-gegen-Berlusconi#/ beitrag/video/1255834/Pieper-Genug-Beweise-gegen-Berlusconi siehe Video http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/1255016/Italiens-Jugend-hat-genug-von-Berlusconi#/ beitrag/video/1255016/Italiens-Jugend-hat-genug-von-Berlusconi siehe Video http://orf.at/stories/2042341/2042339/ http://de.reuters.com/article/worldNews/idDEBEE71E0AX20110215 http://www.n-tv.de/politik/Berlusconi-wird-der-Prozess-gemacht-article2615881.html http://www.n-tv.de/politik/Zwei-gegen-Berlusconi-article2618506.html http://www.n-tv.de/politik/politik_kommentare/Der-Korrumpierer-hat-verloren-article2360716.html http://www.n-tv.de/politik/Berlusconi-muss-Prozess-nicht-fuerchten-article2620591.html http://www.n-tv.de/mediathek/videos/politik/Affaere-Ruby-spitzt-sich-zu-article2619681.html siehe Video http://www.stern.de/politik/ausland/berlusconis-ruby-gate-affaere-schluss-mit-bunga-bunga-1654378. html http://www.ksta.de/html/artikel/1297762162696.shtml http://www.ftd.de/politik/international/:pressestimmen-berlusconi-hat-ein-suendenkonto-aufgehaeuf t-wie-keiner-vor-ihm/60012842.html
"Tag des Zorns" in Bahrain: Polizei geht mit großer Gewalt gegen Demonstranten vor Polizei treibt die Demonstranten auseinander Bahreins Polizei schießt in eine Trauerprozession Auch im Jemen reißen die Proteste nicht ab Straßenschlachten in Sanaa Die Revolution findet immer mehr Nachahmer Die Lage steht auf der Kippe Bahrein setzt Soldaten gegen Demokraten ein Viele Tote bei Demonstrationen in Bahrein Panzer gegen Demonstranten - die Armee kommt aus den Kasernen gegen Reformen Die Golfstaaten zittern vor einer Revolte
Ein "Tag des Zorns" jetzt auch in Bahrain: Die Oppositionsbewegung fordert eine Reform des Regimes. Die Polizei des Königreichs setzte Tränengas und Gummige- schosse gegen die Demonstranten ein. Im Golfstaat Bahrain haben Oppositionelle zu einem "Tag des Zorns" aufgerufen. "Das ist Eure Chance, den Weg für politi- sche und soziale Reformen zu ebnen, so wie bei den derzeitigen Veränderungen im Nahen Osten."
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Mit Tränengas gegen stillen Protest im Iran Iranische Polizei schlägt stillen Protest brutal nieder Tränengas und Knüppel gegen Schweigemarsch Es beginnt wie in Tunesien und Ägypten: Schwere Ausschreitungen im Iran Widerstand gegen das Regime von Teheran bis Sanaa Regierungsgegner fordern: Tod dem Diktator - Solidarität mit Ägypten Iran setzt Oppositionsführer Mussawi und Karrubi fest Tausende Demonstranten fordern des Regime der Mullahs und Ahmadinedschad heraus Der erste Tote des neuen Aufstands wird leider nicht der letzte im Iran bleiben Zehntausende kämpfen in Teheran gegen das Mullah Regime und den islam-faschistischen Staat Die Mullahs haben frisches Blut an ihren Händen Die Mullahs fordern Mussawi und Karrubi müssen exekutiert werden
Die Protestbewegung in der arabischen Welt greift auf Iran über. Bei Straßen- schlachten zwischen Demonstranten und der Polizei in Teheran kam ein Mann ums Leben. Der Volkszorn richtete sich gegen Präsident Mahmud Ahmadine- dschad, die Menge skandierte "Tod dem Diktator". Bei Zusammenstößen zwi- schen Sicherheitskräften und tausenden Demonstranten in Irans Hauptstadt Tehe- ran ist am Montag ein Passant getötet worden. Das berichtet die Nachrichten- agentur Fars. Mehrere Menschen wurden verletzt. Augenzeugen berichteten, min- destens drei Demonstranten seien mit Schussverletzungen ins Krankenhaus ge- bracht worden, Dutzende weitere seien verprügelt worden.
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