GROSSE kUNST - ZU KLEINEN pREISEN
Haben Sie Interesse an einem kleinen Kunstwerk, einem nicht alltägli- chen Jahres-Kalender, beinahe ein individuelles Einzel- und Sammler- stück, das Sie ohne großes Geld erwerben können? Dann sollten Sie mal hier auf das Titelbild des Kalenders “Fantastische Reise” klicken und sich anschauen, was Sie unter diesem Link finden können. 
2 neue Kunstkalender sind dazu gekommen

Sie brauchen ein Cover für ihre erste Demo-CD oder ihren ersten veröffentlichten Gedichtband, ihren Roman, ein Plakat für ihre Band, ihr Theaterstück, ihren Konzertabend oder ganz simpel ein Bild für die Startseite ihrer eigenen HP - aber es fehlt Ihnen sowohl an den kreativen Ideen, als auch am Know-how.
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Es ist soweit, jetzt gehts los ...
Mein neuestes Buchprojekt ist in meinem eigenen kleinen Verlag der Produzen- ten als e-book erschienen, die Vorbereitungen sind längst abgeschlossen, alle letzten Fragen und Verhandlungen geklärt.

alle weiteren Infos bekommt ihr hier
Die “Rückkehr” zu den altbekannten Unsäglichkeiten der SPD Politik, Ignoranz und asoziales Management, nicht nachdenken, nicht fragen, Persönlichkeitsrechte nicht respektieren - einfach machen, fertig aus, hinterher die Scherben zusammenkehren - die alte, ausgediente Garde hat nichts dazugelernt ...
Verunglückter Kandidatenvorschlag Steinmeier verärgert Steinbrück
Der frühere Bundesfinanzminister Peer Steinbrück will nicht neuer Präsident der Europäischen Zentralbank (EZB) werden. "Ich stehe für diesen Posten nicht zur Verfügung", sagte der SPD-Politiker. Er halte es für politisch falsch, wenn ein einst aktiver Finanzminister in eine Kontrollinstanz wie die EZB wechsle. "Ich bin bekümmert über dieses Verfahren. Das entspricht nicht meiner Vorstellung, wie Personalfragen gerade dieser Bedeutung gelöst werden können", sagte er. Steinmeier hatte laut SZ mit Steinbrück darüber gesprochen, ob man ihn als wünschenswerten Kandidaten nennen könnte. In dem Gespräch soll Steinbrück zu größter Zurückhaltung gemahnt haben, was Steinmeier jedoch offenkundig ignorierte.
den ganzen Beitrag und mehr über die ehemalige Volkspartei SPD siehe hier und vorherige Seiten
Der würdelose Hurenbock als Staatsmann Folge 791
Demonstrationen gegen Berlusconi Italiens Frauen gehen auf die Barrikaden “Basta Berlusconi - Halt´s Maul Hurensohn” Tausende Frauen revoltieren gegen den Hurenbock
Viele tausend Italienerinnen fordern in Protestmärschen und Kundgebungen den Rücktritt des durch eine Sexaffäre schwer angeschlagenen Ministerpräsidenten Berlusconi. Die Frauen rufen Parolen wie "Italien ist kein Bordell". "Lasst uns die Würde der Frauen verteidigen", hieß es bei einer Kundgebung in Siziliens Haupt- stadt Palermo. In Neapel, Venedig und anderen Städten gingen ebenfalls zahlrei- che Demonstrantinnen - unterstützt auch von Männern - auf die Straße. Rund 9000 Menschen protestierten in Venedig gegen ein "Beziehungsmodell zwi- schen Männern und Frauen", das mit Berlusconi von einer der wichtigsten Per- sönlichkeiten des Landes geprägt werde. In Triest im Norden des Landes gingen etwa 3000 Menschen auf die Straße und forderten unter anderem den Rücktritt Berlusconis. Im südlichen Bari demonstrier- ten laut Polizei ebenfalls rund 3000 Menschen, laut Organisatoren waren es 10.000.
In Pescara an der Adria-Küste war ein Platz im Zentrum "so voll von Demon- stranten wie seit Jahrzehnten nicht mehr", wie die italienische Nachrichtenagentur Ansa berichtete. Tausende Demonstranten in mehreren sardischen Städten schlossen sich nach Angaben der Organisatoren dem Aufruf an. Auch aus Neapel wurden Proteste gemeldet. Im Tagesverlauf waren in zahlreichen weiteren Städten, darunter auch der Hauptstadt Rom, Demonstrationen, Lesungen und sogenannte Flash-Mobs gegen das von der Politik und den Medien vermittelte Frauenbild geplant. Die landesweiten Proteste standen unter dem Motto "Wenn nicht jetzt - wann dann?". Die Initiatoren wollen damit gegen ein Bild kämpfen, nach dem Frauen angeblich nur hübsch aussehen dürfen und sich ansonsten um die Familie zu kümmern haben. Sie kritisieren zudem, dass Frauen in Zeitschriften und Wer- bung oftmals als Sexobjekt dargestellt werden. Ihrer Ansicht nach haben die Eskapaden um Berlusconi dem Ansehen der Frauen geschadet.
Berlusconi droht ein Prozess, weil er die minderjährige Marokkanerin Ruby für Sex bezahlt haben soll. Er soll zudem im Mai sein Amt missbraucht haben, um Rubys Freilassung zu erwirken, als diese wegen Diebstahlverdachts in Polizeigewahrsam war. Die Mailänder Staatsanwaltschaft beantragte am Mittwoch ein Schnellverfah- ren wegen Amtsmissbrauchs und sexueller Beziehungen zu einer Minderjährigen.
Es war ein Ausraster vor einem Millionenpublikum: Italiens Premier Berlusconi rief live während einer Fernseh-Talkshow an - und pöbelte gegen den Moderator und dessen Gäste. Berlusconis Nerven liegen wegen der Prostituierten-Affäre offenbar blank. Berlusconi rief direkt in einer Fernsehsendung zu diesem Thema an, um sich zu beschweren:"Ich sehe eine Sendung, die wirklich geschmacklos ist. Die Präsentation ist verachtenswert, schamlos und widerlich", sagte er. Dass Berlus- coni sich live zuschaltet, passiert häufiger. Allerdings tut er das normalerweise nur beim Staatsfernsehen oder bei Programmen, die ihm beziehungsweise seinem Konzern Mediaset gehören. "La Sette" jedoch ist eines der wenigen unabhängi- gen Programme Italiens - und dementsprechend kritisch. Nach den ersten Angrif- fen erwiderte der Moderator trocken: "Sie waren schon beleidigend genug, warum sagen sie stattdessen nicht lieber vor Gericht aus?" Das brachte Berlusconi dazu, auch noch die anwesenden Gäste der Sendung zu attackieren: "Und diese soge- nannten Damen, die bei Ihnen sitzen." Der Moderator parierte umgehend: "Das sind keine sogenannten Damen - und wenn Sie sie so bezeichnen, sind Sie ein dummer Bauernlümmel." siehe http://www.n-tv.de/politik/Italiens-Frauen-auf-den-Barrikaden-article2600341.html http://www.n-tv.de/mediathek/videos/politik/Italien-ist-kein-Bordell-article2601081.html siehe Video http://www.tagesschau.de/ausland/protestitalienischerfrauen100.html http://www.tagesschau.de/ausland/berlusconi398.html siehe Berlusconis Ausraster http://diepresse.com/home/panorama/welt/633728/Basta-Berlusconi-Frauen-gegen-SexPremier?_vl _backlink=/home/panorama/index.do http://www.sueddeutsche.de/politik/politik-kompakt-frauen-gegen-berlusconi-1.1059511 http://www.tagesschau.sf.tv/Nachrichten/Archiv/2011/02/13/International/Italien-ist-kein-Bordell-Frau en-Demos-gegen-Berlusconi siehe Video http://www.rp-online.de/politik/ausland/Italiens-Frauen-revoltieren-gegen-Berlusconi_aid_964296.ht ml http://derstandard.at/1297216222764/Italienerinnen-sagen-Basta-Frauen-demonstrieren-gegen-Berlu sconi http://www.taz.de/1/politik/europa/artikel/1/italien-ist-kein-bordell/
Das würdelose Parteien-Gerangel um Wahl- kampf-Positionierungen auf dem Rücken der ärmsten Mitbürger
Hartz IV: Beck will neue Verhandlungsführer Es geht allein um gute Ausgangspositionen in den bevorstehenden Landtagswahlen, nicht um die betroffenen Menschen
Bei der Verhandlungsführung für die Hartz-IV-Reform könnte es einen Wechsel geben. Der rheinland-pfälzische Ministerpräsident Kurt Beck (SPD) macht den bis- herigen Verhandlungsführerinnen, Arbeitsministerin Ursula von der Leyen und SPD-Vize Manuela Schwesig, ihre Position streitig und beansprucht sie für die Länderregierungschefs. „Um zu einer zügigen Einigung zu kommen, wollen wir die Verhandlungsführung auf der Ebene der Ministerpräsidenten halten“, sagte Beck. Nach monatelangem Streit über die Hartz-IV-Sätze drücken Opposition und Koali- tion nun aufs Tempo. Auch Baden-Württembergs Ministerpräsident Stefan Mappus (CDU) nannte eine Lösung dringlich: "Hartz IV muss vom Tisch, in den nächsten zehn Tagen", forderte er.
In einer ersten siebenwöchigen Verhandlungsrunde der Vermittler von Bundestag und Bundesrat hatten sich die Vertreter der schwarz-gelben Koalition und der Opposition nicht auf eine Neuregelung verständigen können. Im Bundesrat war das Gesetzespaket, das fünf Euro mehr Hartz IV und ein Bildungspaket für arme Kinder vorsieht, im Dezember am Widerstand von SPD, Grünen und Linke gescheitert. Der Gesetzgeber muss aber zu einer Lösung kommen: Denn die Neu- regelung hat das Bundesverfassungsgericht angeordnet, weil die geltenden Regelsätze verfassungswidrig sind. Nach dem Scheitern der ersten Vermittlungs- runde griff am Freitag der Bundesrat ein und setzte die Fortsetzung der Gespräche durch. In letzter Minute verhinderten die Länder so eine tiefe zeitliche Zäsur nach dem Scheitern im Vermittlungsausschuss. Schon seit Jahresbeginn gibt es keine ver- fassungsmäßige Rechtsgrundlage mehr für Hartz-IV-Leistungen. Hätte die Politik den Gesprächsfaden jetzt nicht sofort wiederaufgenommen, wäre ein recht- liches Vakuum entstanden - mit dem hohen Risiko, dass von Montag an die Sozial- gerichte es geschlossen hätten. Denn dort türmen sich Eilklagen von Hartz-IV- Empfängern. Sozialrichter hätten dann angefangen, für jeden Einzelfall selbst neue Regelsätze festzulegen - eine unerträgliche Situation für den Gesetzgeber.
den ganzen Beitrag und noch viel mehr zu der Verantwortungslosigkeit unserer sogenannten Volksvertreter siehe hier
WikiLeaks-Doku in der ARD: Aufstieg und Fall des “Popstars” Julian Assange Täuschte WikiLeaks die Öffentlichkeit? WikiLeaks Aussteiger haben einen gigantischen Datenschatz entführt WikiLeaks Aussteiger zeigt die Abgründe auf Das neu gegründete OpenLeaks fordert endlich verantwortungsvolles Handeln von WikiLeaks Kalte Abrechnung mit Assange Die interne Schlammschlacht bei WikiLeaks WikiLeaks Gründer hat mindestens 4 uneheliche Kinder und zahlt nicht für sie Der selbsternannte Enthüllungs-Chef Assange wird jetzt selber öffentlich bloßgestellt
Die Organisation zerstritten, ihr Anführer geblendet vom eigenen völlig überzoge- nen Ego: Glaubt man der ARD-Doku "Weltmacht WikiLeaks? Krieg im Netz", steht es schlecht um die Enthüllungsplattform. Als neuer Hoffnungsträger wird Julian Assanges Ex-Weggefährte Daniel Domscheit-Berg präsentiert. Erst die aufmüpfigen Rebellen, nun der Krieg: Die NDR-Produktion "Weltmacht WikiLeaks? Krieg im Netz" macht da weiter, wo die schwedische Dokumentation "WikiLeaks - Rebellen im Netz" aus dem vergangenen Jahr aufgehört hat. Der Film von Ralf Hoogestraat und Svea Eckert zeigt, in was für einem chaotischen Zustand sich WikiLeaks derzeit befindet, wie der Gründer und Anführer Julian Assange zum Popstar mutiert ist und wie dessen einstiger Mitstreiter Daniel Domscheit- Berg sein Erbe antreten will. Zunächst bietet der 45-Minuten-Film wenig Neues. Vielleicht muss das zwangsläufig so sein, wenn man sich dem Thema chrono- logisch nähert: Wie schon die im Januar ausgestrahlte Doku verwenden die Auto- ren viel Zeit auf die Videoaufnahmen aus einem US-Kampfhubschrauber im Irak, die von WikiLeaks unter dem Titel "Collateral Murder" veröffentlicht wurden und um die Welt gingen.
Dann kommen die immer gleichen Personen zu Wort: der isländische Journalist Kristinn Hrafnsson, der für WikiLeaks arbeitet; die Abgeordnete Birgitta Jónsdóttir, die nicht mehr für WikiLeaks arbeitet; der ebenfalls abtrünnige Internet-Aktivist Smári McCarthy. Erst in der zweiten Hälfte schaffen es die NDR-Filmemacher, sich vom Vorbild abzusetzen - und eine eigene These zu entwickeln. Die hat es dann aber in sich. Der Film setzt dann ganz auf Personalisierung. Erzählt wird die Geschichte von Assange und Domscheit-Berg, die zusammenarbeiten und die Weltöffentlichkeit faszinieren - bis es zum Bruch zwischen den beiden kommt. Assange wird porträtiert als ein Genie, das mit seiner Arroganz aneckt, Freunde und Weggefährten vor den Kopf stößt und sich zunehmend isoliert. Auch aus den Redaktionen von "New York Times", "Guardian" und SPIEGEL gibt es mittlerweile Berichte über die bisweilen anstrengende und von Misstrauen geprägte Koopera- tion mit Assange. Schließlich zeichnet die Doku das Bild einer Organisation, die sich womöglich längst selbst überholt hat: WikiLeaks ist geschwächt durch inter- nen Streit, durch die Starallüren ihres zum Medienheld avancierten Anführers. Der Internet-Briefkasten für anonyme Einsendungen, über den WikiLeaks neues Mate- rial zur Veröffentlichung gesammelt hat, ist nicht mehr erreichbar. siehe http://www.spiegel.de/kultur/tv/0,1518,744494,00.html http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/0,1518,744456,00.html http://www.nzz.ch/nachrichten/startseite/wikileaks_hat_die_oeffentlichkeit_getaeuscht_1.9498131.ht ml http://www.welt.de/print/wams/kultur/article12524498/Enthuellt-Die-Julian-Depeschen.html http://www.welt.de/print/die_welt/kultur/article12506374/Als-Assange-noch-seine-Katze-quaelte.htm l http://newsticker.sueddeutsche.de/list/id/1109489 http://www.heise.de/newsticker/meldung/Openleaks-fordert-verantwortungsvolles-Handeln-von-Wik ileaks-1186170.html http://www.faz.net/s/Rub117C535CDF414415BB243B181B8B60AE/Doc~EFB5A69202964421DA2E96DFF F9F104F3~ATpl~Ecommon~Scontent.html http://www.zeit.de/digital/internet/2011-02/domscheit-berg-inside-wikileaks-interview http://www.zeit.de/digital/internet/2011-02/inside-wikileaks-domscheit-berg http://nachrichten.rp-online.de/politik/abrechnung-mit-assange-1.333362 http://www.fr-online.de/politik/spezials/wikileaks---die-enthuellungsplattform/interne-schlammschla cht/-/4882932/7181760/-/index.html http://www.handelsblatt.com/technologie/it-internet/wikileaks-schlammschlacht-statt-ethik;2751455 http://www.stuttgarter-zeitung.de/stz/page/2811313_0_9223_-openleaks-sprecher-snorasson-wir-start en-mit-fuenf-partnern-.html http://www.morgenpost.de/printarchiv/politik/article1539662/Wikileaks-konnte-die-Sicherheit-nicht- mehr-garantieren.html http://www.taz.de/1/leben/koepfe/artikel/1/schweden-verteidigt-auslieferungantrag/ http://www.taz.de/1/netz/netzpolitik/artikel/1/assange-quaelt-katzen/ http://www.derwesten.de/nachrichten/politik/wikileaks/Domscheit-Berg-wirft-Wikileaks-Chef-Julian- Assange-Verantwortungslosigkeit-vor-id4265671.html http://www.tagesanzeiger.ch/ausland/amerika/Nun-ist-Wikileaks-selber-Opfer-von-Datenraeubern/st ory/20285530 http://www.nachrichten.ch/detail/477824.htm http://www.blick.ch/news/ausland/der-wikileaks-gruender-hat-mindestens-vier-kinder-166468 http://www.heute.de/ZDFheute/inhalt/7/0,3672,8211239,00.html http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/1100846/Weltverbesserer-aus-dem-Web#/beitrag/vid eo/1100846/Weltverbesserer-aus-dem-Web siehe Video http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/1206208/Julian-Assange---Gesicht-von-Wikileaks#/be itrag/video/1206208/Julian-Assange---Gesicht-von-Wikileaks siehe Video
Merkel verliert ihren besten und wichtigsten Mann im Finanzwesen Ein wahrhaft unwürdiges Schauspiel deutscher Finanzpolitik Das miserable Selbstmanagement des deutschen Bundesbankers
Schlimmer hätte ein Rückzug kaum laufen können. Nicht nur sich selbst hat der Bundesbank-Präsident beschädigt, sondern auch die Europapolitik der Kanzlerin. Es ist das Spiegelbild einer inkompetenten Politik. Für Merkel ist das ein Desaster - und zwar an beiden Fronten. Unwahrscheinlich, dass sie das noch reparieren kann. Ursprünglich wollte sie in den kommenden Wochen Stärke demonstrieren in Europa, voranschreiten mit ihren Initiativen zur Stabilisierung der Gemeinschafts- währung. Die EU-Kollegen amüsieren sich über das schäbige Bühnenstück, das die Deutschen aufführen. Wo bleibt denn da der deutsche Führungsanspruch?
den ganzen Beitrag und noch viel mehr zu den sogenannten Volksvertretern siehe hier
Die destabilisierten Verhältnisse in Tunesien, Algerien und Ägypten haben auch noch eine ganz andere Schattenseite
Tausende Afrikaner planen Flucht über Tunesien Die UNO kritisiert Italiens Krisenmanagement Italien verhängt den Notstand über Lampedusa Italien hat ein Flüchtlingsproblem
Viertausend Flüchtlinge sind in den vergangenen Tagen auf der italienischen Insel Lampedusa gelandet. Tausende weitere warten in tunesischen Häfen auf die Über- fahrt. Die Regierung in Rom ruft schon jetzt den "humanitären Notstand" aus - dabei hat der Ansturm auf Europa gerade erst begonnen. Hunderte von erschöpften Flüchtlingen verbringen die kalten Nächte auf der Mole des alten Hafens, des "Porto Vecchio". Wer Glück hat, wird von den Behörden in improvisierten Notunterkünften untergebracht oder vom Inselpfarrer Don Stefano Nastasi in seinem "Haus der Brüderlichkeit" versorgt. Die italienische Regierung verteilt die Menschen, die mit brüchigen Booten aus Tunesien anlanden, per Luft- brücke und mit wenigen Fähren auf Lager in Sizilien und auf dem italienischen Festland. Denn Lampedusa ist von dem plötzlichen Ansturm der afrikanischen Gäste völlig überfordert.
Lampedusa ist ein kleines, weitgehend ödes Eiland. Kaum neun Kilometer lang, maximal drei Kilometer breit. Ein paar hübsche Naturstrände im Süden, oft schwer zu erreichen. Steilküste im Norden, Taucher-Reviere. Die große Mehrheit der etwa 4500 Einwohner drängelt sich in und um die kleine Hauptstadt, die auch Lampedu- sa heißt, und lebt vom Fischfang oder vom Tourismus. Das könnte alles ganz nett sein, hätte die Insel nicht ein geografisches Problem: Sie liegt nur gut 100 Kilome- ter nördlich von Tunesien. Und von dort kommen nun wieder, Nacht für Nacht, kleine Barken und große Schiffe, gefüllt mit Flüchtlingen. 4000 waren es in den ver- gangenen vier Tagen. Und der Strom reißt nicht ab. Die Flugzeuge der Küstenwa- che haben viele Boote ausgemacht, die schon auf See sind. Und in den tunesi- schen Häfen, so heißt es, warten weitere Tausende auf die Überfahrt. 1000 bis 1500 Euro kostet das Ticket für die illegale Passage. Nichts, so scheint es, bremst die Menschen - auch nicht das hohe Risiko. Die Schiffe sind in schlechtem Zu- stand, dazu meist völlig überladen. Am Samstag kam es zu einer dieser Katastro- phen, die kaum noch jemand wahrnimmt: Ein winziges Boot, "beladen" mit zwölf Menschen, zerbarst, noch ganz nahe der Küste im südtunesischen Golf von Gabes - zehn Passagiere wurden gerettet, einer starb, einer ist vermisst.
Die meisten dieser Flüchtlinge sind Tunesier, die vor der ungewissen Zukunft ihres Landes fliehen. Der Diktator, Zine el-Abiline Ben Ali, der seit 23 Jahren das Land im Griff hatte, ist zwar am 14. Januar vor den demonstrierenden Volksmassen nach Saudi Arabien geflohen. Aber Jobs für das Heer der Arbeitslosen gibt es dadurch noch nicht. Vor allem viele junge Männer wollen einfach nur weg. Polizei und Mili- tär, die bislang die Häfen streng überwacht und illegale Ausreisen weitgehend unterbunden hatten, kümmern sich in diesen Zeiten des politischen Umbruchs nicht mehr darum. Die Pforten nach Europa stehen hier plötzlich weit offen. Das lockt auch Menschen aus anderen nord- oder westafrikanischen Ländern. Der wirkliche Ansturm auf Europa via Tunesien beginnt erst, sagen Experten voraus. siehe http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,745271,00.html http://nachrichten.rp-online.de/politik/fluchtwelle-erreicht-europa-1.333556 http://www.rp-online.de/politik/ausland/Italien-will-Polizisten-in-Tunesien-stationieren_aid_964147. html http://www.tagesschau.de/ausland/lampedusa192.html http://www.tagesschau.de/multimedia/video/ondemand100_id-video858884.html siehe Video http://www.tagesschau.de/ausland/lampedusa188.html http://www.tagesschau.de/ausland/lampedusa184.html http://www.tagesschau.de/ausland/lampedusa198.html http://www.tagesschau.de/ausland/lampedusa204.html http://www.tagesschau.de/multimedia/video/ondemand100_id-video859134.html siehe Video http://www.dw-world.de/dw/article/0,,14839746,00.html http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2011-02/fluechtlinge-italien-tunesien http://www.faz.net/s/Rub594835B672714A1DB1A121534F010EE1/Doc~ED6BA21FA515F4F25A3CA06ED AB02D8C9~ATpl~Ecommon~Scontent.html http://derstandard.at/1297216219645/Massenansturm-auf-Lampedusa-Wieder-1000-Fluechtlinge-gela ndet http://www.n-tv.de/politik/Italien-hat-Fluechtlingsproblem-article2599796.html http://www.n-tv.de/politik/Lampedusa-vor-dem-Kollaps-article2600651.html http://www.n-tv.de/politik/Tausende-verlassen-Tunesien-article2596936.html http://www.focus.de/politik/ausland/fluechtlingsdrama-italien-will-polizisten-in-tunesien-stationiere n_aid_599498.html http://www.heute.de/ZDFheute/inhalt/8/0,3672,8212136,00.html http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/1259264/Fluechtlinge-landen-auf-Lampedusa#/beitr ag/video/1259264/Fluechtlinge-landen-auf-Lampedusa siehe Video
In Inspiration auf Bertold Brecht: der Tod und das Grauen ist ein Meister aus Deutschland, hat jetzt auch hier ein Gesicht und einen Namen, die beide erbarmungslos ausgelöscht sein sollten ...
Ein Familienvater steht wegen Vergewaltigung seiner eigenen Kinder vor Gericht Warum hielt niemand diese menschliche Bestie frühzeitig auf? “Familienvater” zeugte acht Kinder mit seiner Stieftochter Das Entsetzen und Grauen aus dem Westerwald Vor aller Augen: Brutaler sexueller Missbrauch und Vergewaltigung in Rheinland-Pfalz Ein Familienvater, der nur irrtümlich als Mensch geboren wurde
Ein Familienvater aus dem Westerwald soll mit seiner Stieftochter acht Kinder ge- zeugt haben. Detlef S., 48, aus Fluterschen in Rheinland-Pfalz habe seine heute 18-jährige Tochter und seine 28 Jahre alte Adoptivtochter jahrelang missbraucht und zur Prostitution gezwungen, sagte die Anwältin der 28-Jährigen. Auch an sei- nem Stiefsohn soll sich der arbeitslose Mann vergangen haben. Der Angeklagte bestreitet nach Angaben seines Verteidigers die Vorwürfe. Ein Sprecher des Land- gerichts bestätigte, dass der Mann vom kommenden Dienstag an wegen sexuellen Missbrauchs von Kindern vor Gericht steht. Die Familie lebte in einem Einfamili- enhaus mitten im Dorf, das etwa 750 Einwohner hat. "Wir haben uns oft gewundert über die vielen Kinder in seinem Haus", sagte eine Nachbarin des Angeklagten. "Vor allem weil sie ihm so ähnlich sahen." Der Bür- germeister des Ortes hingegen will nichts geahnt haben: "Die Familie fiel nicht besonders auf."
den ganzen Beitrag und mehr zu deutschen und anderen Kinderfickern siehe hier siehe auch die Sonderseiten über den Vatikan und seine Kinderschänder
“Möge die Macht mit dir sein...”
Gedenkmarsch für den in Gaarden ermordeten 29-Jährigen Die “Ehrenmörder” leben mitten unter uns Nach dem Mord in Kiel: "Wegschauen ist in diesem Stadtteil nicht möglich"
Angekündigt war eine Demonstration, tatsächlich aber wurde ein Mahn- und Gedenkmarsch daraus, als am Sonnabend zur Mittagszeit etwa 150 Menschen vom Hauptbahnhof zur Schulstraße zogen. Schweigend, geradezu andächtig gin- gen sie ihren Weg, jeder ihrer Schritte war begleitet vom trauernden Gedenken an den 29-jährigen Mann, der am 7. Januar in einem Hof an der Schulstraße barba- risch ermordet wurde. "Gewalt ist keine Sache der Ehre."
Nur wenige “Ehrenmorde” rücken durch die Medien ins öffentliche Bewusstsein ...
den ganzen Beitrag und mehr zu den sogenannten Ehrenmorden finden Sie hier und leider zahlreich auf den vorherigen Seiten
Ein längst überfälliger Schritt
ARD/ZDF: Künftig nicht mehr live von der Tour de Farce ARD und ZDF steigen aus dem Sattel Folgt jetzt auch ein Ende aller Olympia Übertra- gungen? ARD und ZDF geht es allein um die Quote, nicht um die verlogene Moral Wer braucht schon Berichte über heuchlerische Anabolika Athleten?
ARD und ZDF steigen endgültig bei der Tour de France vom Rad: Die beiden öffentlich-rechtlichen Fernsehsender werden nach nicht enden wollenden Doping- Diskussionen im Radsport von 2012 an auf eine Live-Berichterstattung von der Frankreich-Rundfahrt verzichten. Beide Sender verständigten sich darauf, sich an einer neuen Vereinbarung der Europäischen Rundfunk-Union EBU mit dem Rech- teinhaber ASO über eine Live-Ausstrahlung nicht zu beteiligen. Dies wurde am Mittwoch offiziell mitgeteilt. ARD-Sportkoordinator Axel Balkausky begründete die Entscheidung so: "Der Radsport hat nicht mehr den sportlichen Stellenwert wie noch vor einigen Jahren. Das Zuschauerinteresse ist stark zurückgegangen." Darüber hinaus unterliege man umfangreichen Einschränkungen in den Sport- Etats. Zudem drohten durch das Sponsoringverbot nach 20.00 Uhr und an Feier- tagen, das ab 2013 anstehe, Mindereinnahmen, mit denen man bereits jetzt schon kalkulieren müsse. Balkausky weiter: "Vor diesem Hintergrund und nach Abwä- gung aller inhaltlichen und wirtschaftlichen Kriterien haben wir uns schließlich ent- schieden, einer neuen Lizenzvereinbarung zwischen EBU und ASO nicht beizu- treten." Der Vorgang der neuen Bewertung der entsprechenden TV-Rechte sei im Hause ein "ganz normaler Vorgang".
Der Bund Deutscher Radfahrer (BDR) äußerte sein Bedauern. "Die Entscheidung hängt wohl auch damit zusammen, dass Telenovelas preiswerter zu produzieren sind als eine aufwendige Live-Berichterstattung", erklärte BDR-Präsident Rudolf Scharping die Entscheidung: "Wir gehen aber davon aus, dass die öffentlich- rechtlichen Sender weiterhin ausführlich und auch live über den deutschen Rad- sport berichten werden." Scharping betonte, der BDR sei "der erste Olympische Spitzensportverband, der das Ergebnismanagement aller wichtigen Dopingange- legenheiten an die Nationale Anti-Dopingagentur NADA übertragen hat und damit vorbildlich seine Anstrengungen im Kampf gegen Doping fortsetzt". siehe http://www.zeit.de/sport-newsticker/2011/2/2/4bb05a0fd07e1a5ceeba5a92636ba508b1xml http://www.welt.de/debatte/kolumnen/article12427188/ARD-und-ZDF-geht-es-um-Quote-nicht-um-Mo ral.html http://www.derwesten.de/kultur/fernsehen/ARD-und-ZDF-steigen-bei-der-Tour-aus-id4236287.html http://www.sueddeutsche.de/medien/ardzdf-tour-de-france-vom-sattel-gestiegen-1.1054102 http://www.fr-online.de/kultur/medien/raus-aus-dem-sattel/-/1473342/7148872/-/index.html http://www.taz.de/1/leben/medien/artikel/1/ard-und-zdf-radeln-nicht-mehr-mit/
Jagdszenen im Zentrum von Kairo Provokation von Mubarak Anhängern oder der Geheimpolizei? Die Revolution gerät ins Wanken Demonstranten in Kairo prügeln aufeinander ein Wird es in einem Blutbad enden?
In der ägyptischen Hauptstadt Kairo ist es am Mittag zu Auseinandersetzungen zwischen Anhängern und Gegner von Staatspräsident Husni Mubarak gekommen. Reporter mehrerer Nachrichtenagenturen berichteten, auf dem Tahrir-Platz im Zen- trum der Stadt seien beide Seiten mit Knüppeln und Steinen aufeinander losge- gangen. Es habe einige Verletzte gegeben. Damit wuchs die Spannung in Kairo wieder - ungeachtet einer Aufforderung des Militärs, die Demonstrationen einzu- stellen. Die Streitkräfte hatten am Vormittag erklärt, die Forderungen der Demon- stranten seien bekannt und gehört worden - nun sollten die Demonstranten dem Land helfen und wieder zu einem normalen Leben zurückzukehren.
Nachtrag
Die Frage stellt sich unverändert und hat noch keine befriedigende Antwort gefunden: Wohin treibt Ägypten? - und wohin treibt ganz Nord- Afrika, Lybien mit dem brutalsten und arrogantesten aller Diktatoren, Massenmörder und islamischen Faschisten: Muammar alGaddafi, - was wird aus Tunesien, das noch immer keinen Alltag und Frieden findet, aus Marokko, aus Algerien, aus Saudi-Arrabien, Jemen, Hamastan (Gaza) und aus Syrien? Kann der Zorn der Völker auf ihre brutalen Unterdrücker auch die islamischen Faschisten aus dem Libanon der Hisbollah und aus dem Mutterland des islamischen Faschismus, aus dem Iran niederwerfen und überwinden? Oder droht der freien, nicht-islamischen Welt die Entstehung einer ganzen Kette von islamischen Gottesstaaten als Basis für Terroristen, die dann die Welt in einem Dschihad mit apokalyptischen Ausmaßen mit blutig, mörderischen Attentaten überziehen und Massenmord zum Alltag machen, in direkter Unterstellung von neuen, noch brutaleren islamischen Faschisten und Despoten? Taumelt ganz Nord-Afrika von den blutig überwundenen Diktaturen in noch viel schlimmere, menschenverachtendere Diktaturen und gerät unter die erbarmungslosen Hände der islamischen Faschisten?
Der ägyptische Diktator Husni Mubarak ist endgültig durch den Willen nach Freiheit gestürzt und nur noch unrühmliche Geschichte, - doch die ausufernde Welle der Volksaufstände ist noch lange nicht vorüber ...
Das Ende eines islamischen Diktators: Husni Mubarak - 30 Jahre brutale Unterdrückung, Verfolgung und totalitäre Herrschaft Ein enttäuschtes und wütendes Volk erhebt sich mit aller Kraft Die Ägypter verjagen den verhassten Tyrannen Angst vor der Eskalation in Ägypten Es dauerte 30 Jahre, bis die Geduld der Ägypter am Ende war
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