GROSSE kUNST - ZU KLEINEN pREISEN
Haben Sie Interesse an einem kleinen Kunstwerk, einem nicht alltägli- chen Jahres-Kalender, beinahe ein individuelles Einzel- und Sammler- stück, das Sie ohne großes Geld erwerben können? Dann sollten Sie mal hier auf das Titelbild des Kalenders “Fantastische Reise” klicken und sich anschauen, was Sie unter diesem Link finden können. 
2 neue Kunstkalender sind dazu gekommen

Sie brauchen ein Cover für ihre erste Demo-CD oder ihren ersten veröffentlichten Gedichtband, ihren Roman, ein Plakat für ihre Band, ihr Theaterstück, ihren Konzertabend oder ganz simpel ein Bild für die Startseite ihrer eigenen HP - aber es fehlt Ihnen sowohl an den kreativen Ideen, als auch am Know-how.
Sie wollen aber auf keinen Fall so eine Grafik, die alle haben oder ihnen nicht gefällt - und haben obendrein nicht die Mittel um teure Agentur-Lizenzen und Honorare zu bezahlen?
Wir können keine Wunder vollbringen, haben auch die grafische Gestaltung nicht neu erfunden und wollen auch nicht völlig kostenlos arbeiten, - aber wir lassen mit uns reden und haben viele Ideen und besitzen eben dieses Know-how. Klicken Sie mal auf das Plakat und schauen Sie sich auf der Site um, vielleicht kom- men wir so ins Gespräch über ihr neuestes Projekt und können Ihnen weiterhelfen. 
Es ist soweit, jetzt gehts los ...
Mein neuestes Buchprojekt ist in meinem eigenen kleinen Verlag der Produzen- ten als e-book erschienen, die Vorbereitungen sind längst abgeschlossen, alle letzten Fragen und Verhandlungen geklärt.

alle weiteren Infos bekommt ihr hier
Schweizer Sozialtherapeut gesteht mehr als 100 Kinder sexuell missbraucht zu haben
Jahrzehntelang betreut ein Schweizer Mann Kinder und pflegebedürftige, behin- derte Menschen. Nun gesteht er weit mehr als 100 Fälle von sexuellem Miss- brauch. 33 Fälle seien noch nicht verjährt, teilt die Berner Polizei mit. Auch in einer deutschen Einrichtung soll er sich an Schutzbefohlenen vergangen haben. Die Ermittlungen waren nach Hinweisen von zwei Bewohnern eines Behinderten- heims Ende März des vergangenen Jahres aufgenommen worden. Bei den Opfern handelt es sich nach Angaben der Polizei überwiegend um geistig und körperlich zum Teil schwerstbehinderte junge Männer, aber auch Frauen und Kinder zum Teil von anderen Heimangestellten. Sein jüngstes Opfer sei ein Jahr alt gewesen.
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Mubarak kündigt Amtsverzicht an - keine erneute Kandidatur zum Staatspräsidenten “Dieses Land ist auch meine Heimat, ich werde hier sterben” Mubaraks Rückzugsplan provoziert die Regime- gegner Millionen demonstrieren gegen die Regierung Mubarak Menschenrechtler und die UNO berichten von bisher über 300 Toten im Rahmen der ägypti- schen Revolution Die Opposition verlangt eine neue, andere Verfassung Die Muslimbruderschaft ist die stärkste politische Kraft Die Opposition gibt Mubarak noch 4 Tage zum Rücktritt Was wird die Armee auf Dauer tun? Die Armee blockiert die Straßen nach Kairo, lässt das Volk aber ansonsten frei agieren Israel fordert geheim die Unterstützung Mubaraks Der Westen und Europa machen sich ohne klare Position immer unglaubwürdiger König Abdullah von Jordanien setzt die Regierung ab In Algerien, Syrien, Marrokko und Saudi-Arabien formiert sich die Opposition zum Konflikt Auch die islam-faschistische Hamas fürchtet den Ägypten-Effekt

Mit einem Marsch der Millionen haben die Ägypter ihre Entschlossenheit und Macht gegen ihren Präsidenten demonstriert, doch Husni Mubarak bleibt stur: Einen schnellen Rücktritt lehnt er ab, den Gang ins Exil ebenso. Nur auf eine Wie- derwahl will er verzichten. Die Proteste wird er so nicht eindämmen - im Gegenteil. Der Rede war am Dienstag die bisher größte und eindrucksvollste Demonstration der ägyptischen Opposition vorausgegangen. Die Organisatoren des Widerstands sprachen am Abend von bis zu zwei Millionen Regimegegnern, die sich auf dem Tahrir-Platz und anderen Orten der Hauptstadt Kairo friedlich versammelt hatten. Auch aus anderen Metropolen wurden Proteste gemeldet. Die Kernforderung war stets gleich: Seit Tagen verlangen alle Spitzenleute der Protestgruppen den sofor- tigen Rücktritt des Präsidenten - und dass er umgehend das Land verlässt. Nicht wenige hatten unmittelbar vor der Rede gehofft, dass Mubarak dies schon am Dienstagabend tut. Der Druck der Straße und das tagelange Chaos scheinen den Präsidenten jedoch nicht zu beeindrucken.
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Und wieder einmal provozieren hier lebende und angeblich integrierte islamische Fundamentalisten / Faschisten einen offenen Konflikt mit der eher liberalen bundesdeutschen Gesellschaft.
Es reichte offenbar noch nicht, dass eine Schulklasse in Hagen unter massivem Polizeischutz, Absperrgittern und Panzerwagen ein Schul- theaterstück über einen Ehrenmord an einer Klassenkameradin auffüh- ren musste, dass eine Kunstausstellung an der Düsseldorfer Kunstaka- demie abgebrochen werden musste, weil darin der Zentralrat der Musli- me eine Provokation des Islam erkannte, es reichte auch nicht eine Opernaufführung von W.A.Mozart im Vorfeld abzusagen und islamische Sonderrechte für die Schächtung von Tieren einzuführen, genauso wenig wie die stillschweigend resignierende Duldung von Zwangsehen und Unterdrückung von Frauenrechten auf allen gesellschaftlichen Ebenen.
Islamische Fundamentalisten / Faschisten finden ständig neue Forderun- gen und wir, als freie, demokratieverwöhnte Gesellschaft, machen zurückweichend vor der Provokation nicht nachvollziehbare Zugeständ- nisse ohne zwingende Notwendigkeit, - nur um uns nicht der Diffamie- rung von Islamfeindlichkeit auszusetzen, um eine traditionalistisch und religiös verbrämte Toleranz zu beweisen, die sich längst selbst ad absurdum führt.
Burka-Verbot in der Stadtverwaltung Die islamische Integration frisst jetzt die Gesellschaft Die Geister, die wir aus falscher Toleranz riefen, tanzen uns jetzt auf der Nase rum 40 Tausend Euro ist die religiöse Überzeugung wert Entweder mit Burka arbeiten oder 40.000 Euro Abfindung So etwas nennt man üblicherweise Nötigung oder sogar Erpressung
Die Stadt Frankfurt will einer langjährigen städtischen Mitarbeiterin im Bürgeramt verbieten, eine Burka zu tragen und voll verschleiert an ihrem Arbeitsplatz zu sitzen – notfalls per Gericht. „Die Mitarbeiterin berät Bürgerinnen und Bürger und geht mit sensiblen Daten um“, sagt Personaldezernent Markus Frank. Bürgerinnen und Bürger sollen ihrem Gegenüber dabei ins Gesicht schauen können, „und möglichst in ein freundliches Gesicht“, sagt Frank.
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Schlimme Nachrichten aus dem Mutterland des islamischen Faschismus
Niederlande legen Beziehungen zum Iran auf Eis Ein Beispiel, dem ganz Europa folgen sollte Iranische Unrechtsjustiz lässt Niederländerin ermorden Den Haag ist jetzt für neue Iran Sanktionen
Nach der Hinrichtung einer iranisch-niederländischen Frau im Iran hat die nieder- ländische Regierung die Kontakte zu Teheran auf Eis gelegt. Die Vollstreckung des Todesurteils an der Regimegegnerin sei eine "Schandtat durch ein barbari- sches Regime", erklärte der niederländische Außenminister Uri Rosenthal. Das Einfrieren der Beziehungen zum Iran mit sofortiger Wirkung hat unter anderem zur Folge, dass die Bewegungsfreiheit des Botschafters und der anderen Diplomaten bis auf weiteres erheblich eingeschränkt ist, - sie dürfen sich nicht mehr frei und unangemeldet in Holland bewegen. Das Außenministerium in Den Haag riet Iranern mit niederländischem Pass dringend von Reisen in ihr Herkunftsland ab.
den ganzen Beitrag und mehr aus dem Reich des Terrors und der Menschen- verachtung siehe hier
Die ewig Gestrigen, Autonome Linksfaschisten missbrauchen wieder einmal berechtigten Protest zu ihren faschistoiden Bürgerkriegsszenarien. Es sind die leider längst vertrauten und überkommenen Rituale, pure Gewaltbereitschaft ohne jeden politischen Anspruch, immer hart an der Grenze zum Terror- ismus
Steinwürfe und blutige Randale Autonome verletzen etliche Menschen in Friedrichshain Der “Aufstand” der verwöhnten Bürgerkinder
Während einer linksextremen Demonstration in Berlin gegen die bevorstehende Räumung eines besetzten Hauses ist es zu massiven Gewaltausbrüchen gekom- men. Dabei verletzten Angehörige der autonomen Szene mehrere Menschen. An- lass der Demonstration war die angekündigte Räumung des Hauses an der Lie- bigstraße 14 in Friedrichshain. Mehrere Polizisten und ein Journalist wurden ver- letzt, als vermummte, in Schwarz gekleidete Demonstranten Steine, Flaschen und Feuerwerkskörper auf die Beamten und Passanten warfen. Teilweise sollen die Autonomen auch versucht haben, die Beamten mit Laser-Pointern zu blenden. Die Polizei sprach von einer "plötzlichen Entladung der Gewalt, die nicht vorhersehbar war“. Augenzeugen berichteten, die Polizei habe bis zu 30 Linksextreme festge- nommen. Auch von einigen Hausdächern flogen Wurfgeschosse auf Polizisten und Passanten. Gleichzeitig gingen in einigen Häusern Scheiben zu Bruch.
mehr zum seit Jahren tobenden “Bürgerkrieg” der Autonomen Linksfaschisten und den ganzen Beitrag siehe hier und vorherige Seiten
Merkel und Mappus, die Anti-Grünen Billige Pseudo-Argumentationen statt Über- zeugungsarbeit Kein Argument bleibt zu abartig, kein Zitat zu irrelevant Wahlniederlagen in Hamburg und Rheinland-Pfalz sind bereits einkalkuliert Politik hart an den Realitäten der Menschen in BW vorbei Politische Hetze statt Argumente Starke Sätze ohne echte Inhalte Mappus Lust an der politischen Rauferei So argumentationslos funktioniert eben ein Wahlkampf Doch ein erster Grüner Ministerpräsident ist nicht mehr unrealistisch
Die CDU hetzt im baden-württembergischen Wahlkampf gegen die "Bioladen- Romantik" der Grünen. Nicht allen Delegierten gefällt das. Angela Merkel braucht keine fünf Minuten, um sich auf die Grünen einzuschießen. Die Ökopartei, argu- mentiert die prominente Rednerin auf dem Landesparteitag der CDU Baden-Würt- temberg, sei bekanntlich ja gegen den neuen Bahnhof in Stuttgart und die Atom- kraft. Doch wenn die Politik immer nur auf die Bedenkenträger höre, dann gäbe es heute auch "Videotext und Internet" nicht, gibt die Kanzlerin zu bedenken. Wer alles erst grundsätzlich abwäge und kritisiere, aber hinterher die neue Technik oder Infrastruktur dankend in Anspruch nehme, der habe in "der Welt des 21. Jahr- hunderts" nichts verloren, so das Fazit Merkels. Tatsächlich könnte die Wahl am 27. März Auswirkungen auf die schwarz-gelbe Bundesregierung in Berlin haben. Niederlagen in Hamburg und Rheinland-Pfalz haben CDU und FDP insgeheim schon einkalkuliert. Stuttgart aber muss gehalten werden, sonst wird es nicht nur für Guido Westerwelle, sondern auch für Merkel ungemütlich. Und die Lage im schwarzen Stammland, in dem die Union seit 57 Jahren regiert, ist ernst: Seit einigen Monaten ergeben die Umfragen eine rot-grüne Mehrheit. Kein Beispiel war zu abartig, kein Zitat zu irrelevant, als dass es nicht in Mappus' Rede Platz gefunden hätte. Aber ihn zeichnet eine Lust an der politischen Rauferei aus. Aber nicht allen in Donaueschingen gefällt die Polarisierung.
den ganzen Beitrag und mehr über ihre sogenannten Volksvertreter und die Mövenpick-Koalition siehe hier und vorherige Seiten - siehe auch Argumente zur Wahlverweigerung im Superwahljahr 2011
Gorch-Fock-Kapitän Schatz erwägt Klage gegen Guttenbergs Entscheidung Die verärgerte Crew der Gorch Fock nimmt ihren abgesetzten Kommandanten in Schutz Ex-Kommandant sucht den offenen Kampf mit zu Guttenberg Ist der Ex-Kommandant ein Käpt´n Unkontrollier- bar?
Widerstand gegen Guttenberg: Der von ihm suspendierte Gorch-Fock-Kapitän prüft juristische Schritte gegen seine Absetzung. Und die Besatzung beschwert sich offen über den Minister. Einer Suspendierung vom Dienst müsse ein recht- liches Gehör des Betroffenen vorausgehen, sagte der Wilhelmshavener Rechtsan- walt Hans-Joachim Heine, der Schatz vertritt, dem Magazin. Ein rechtliches Gehör aber habe es im Fall seines Mandanten nicht gegeben. "Nach allem, was mir be- kannt ist, war die Art und Weise der Entlassung grob fürsorgewidrig", sagte Heine. Der Vertragsanwalt des Bundeswehrverbandes prüfe, sich an das Bundesverwal- tungsgericht in Leipzig zu wenden, damit dieses die Rechtswidrigkeit der Suspen- dierung feststelle.
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Somalische Piraten sind keine armen Menschen, die verzwei- felt und mit heldenhaftem Mut um ihre nackte Existenz und für ihre Familien kämpfen, sondern brutale Mörder und islamische Faschisten, ohne jegliche Seeräuberromantik
Tödliches Feuergefecht um die von Piraten gekaperte "Beluga Nomination"
Schon wieder wurde ein deutsches Schiff vor Somalia von Piraten gekapert - dies- mal fernab der Risikozone am Horn von Afrika. Die Besatzung der "Beluga Nomi- nation" wartete vergeblich auf militärische Hilfe. Alle Einheiten der UN-Mission "Atalanta" lagen zur Reparatur im Hafen oder bunkerten Treibstoff. Das berichtete der Bremer "Weser-Kurier" unter Berufung auf die Reederei Beluga Shipping. Die zwölfköpfige Crew war nach dem Angriff am Samstag in einen Schutzraum ge- flüchtet, von wo aus sie den Frachter weiter steuern und per Funk einen Notruf ab- setzen konnte. "Wir sind irritiert, dass dieses Mal keine Hilfe angeboten wurde", sagte der Bremer Reeder Niels Stolberg. Der "Atalanta"-Einsatzstab sei umgehend über den Angriff informiert worden. Zweieinhalb Tage später hatten die Seeräuber den Schutzraum der Besatzung aufgeschweißt und das Schiff in ihre Gewalt ge- bracht. Am Mittwoch dann erreichten ein dänisches Kriegsschiff und ein Patrouil- lenboot der Seychellen die "Nomination".
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Afghanistan-Einsatz der Bundeswehr: Gabriel grillt Guttenberg Afghanistan Mandatsverlängerung nicht mehr als ein fauler Kompromiss Damit der Einsatz nicht völlig sinnlos war Ein zweifelhaftes Ja zum Afghanistan-Einsatz - Nein zu Verteidigungsminister Guttenberg Das neue Afghanistan-Mandat ist nicht akzeptabel Steinmeier fordert einen konkreten Abzugsplan
SPD-Chef Gabriel nutzt die Debatte zum Afghanistan-Einsatz der Bundeswehr im Bundestag, um auf Verteidigungsminister Guttenberg einzudreschen wie schon lange nicht mehr. Dessen Koalitionsfreunde scheint das nicht zu stören. Als SPD- Chef Sigmar Gabriel an das Redner Pult tritt, nimmt Außenminister Guido Wester- welle seine "Jetzt sollen mal alle sehen, dass ich zuhöre"-Haltung ein. Den Rücken durchgestreckt, dass Kinn leicht nach vorne gereckt und ansonsten Stuhl, Ober- körper und Augen konsequent auf den Redner gerichtet. Westerwelle weiß: An diesem Morgen hat er in der Schlussdebatte um die Verlängerung des Afghanis- tan-Mandats von Gabriel nichts zu befürchten. Der Außenminister will noch in diesem Jahr beginnen, die deutschen Soldaten aus Afghanistan abzuziehen. Die SPD steht da auf seiner Seite. Auch wenn es vielen Sozialdemokraten schwerfal- len dürfte, mit Westerwelle gemeinsam auf irgendeiner Seite zu stehen.
Nach langem Hin und Her sind die Würfel gefallen: Der Bundestag hat das Afgha- nistan-Mandat der Bundeswehr mit großer Mehrheit um ein Jahr verlängert. Dabei hat er sich allerdings auch ein wenig in die Tasche gelogen. Denn so wünschens- wert es ist, dass Ende 2011 die ersten deutschen Soldaten vom Hindukusch heim- kehren, so unsicher ist es auch. Zwar hat sich die Lage in einigen Provinzen beruhigt, so etwa in Kundus. In einer anderen Provinz mit deutscher Präsenz, nämlich in Baghlan, hat sie sich freilich verschärft. Dort hat das Ausmaß der feind- lichen Attacken um mehr als 100 Prozent zugenommen.
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Der Massenmord im Irak geht ungehindert weiter
Mindestens 48 Tote bei Bombenexplosion auf Trauerfeier im Irak
Bei einem Bombenanschlag auf eine Beerdigungsfeier in Bagdad sind mindestens 48 Menschen ums Leben gekommen, unter ihnen viele Kinder und drei Frauen. Nach Polizeiangaben wurden außerdem 121 Menschen verletzt. Augenzeugen und Polizisten berichteten, eine Autobombe sei um die Mittagszeit im nördlichen Schiitenviertel Schula inmitten einer Trauerfeier explodiert. Islamische Faschisten hatten die Bombe neben einem Kondolenzzelt gezündet. Diese Zelte stellen die Menschen im Irak nach dem Tod eines Familienmitglieds auf, um dort Beileids- bekundungen entgegenzunehmen und Besucher zu empfangen.
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Der würdelose Hurenbock als Staatsmann - Folge 712 
Neue Vorwürfe gegen Berlusconi Noch eine minderjährige Nutte Berlusconis obszön vulgäre Sexkapaden Zahlte Berlusconi für Sex 5000,-Euro?
In der Affäre um den Umgang mit einer minderjährigen Prostituierten ist Italiens Regierungschef Silvio Berlusconi durch neue Enthüllungen weiter in Bedrängnis geraten. Berlusconi soll demnach im November und Dezember 2009 eine zweite, damals ebenfalls minderjährige Prostituierte, Iris B., empfangen haben, berichtete die Nachrichtenagentur Ansa unter Berufung auf Dokumente der Staatsanwalt- schaft, die diese an das Parlament übermittelt hatte. Demnach war das Handy der jungen Frau, die am 29. Dezember 1991 in Brasilien geboren wurde, in Berlusconis Residenzen in Porto Rotondo auf Sardinien und in Arcore bei Mailand geortet worden. Wie in der Presse bekannt wurde, enthalten die Papiere etwa die Äuße- rung einer Bauchtänzerin, die ihren "Abscheu" über ein Abendessen bei Berlus- coni ausdrückte, das in einer Orgie geendet habe. siehe http://www.n-tv.de/politik/Noch-eine-Minderjaehrige-article2469131.html http://www.welt.de/print/die_welt/politik/article12367576/Berlusconis-keusche-Dinner.html http://www.20min.ch/news/dossier/berlusconi/story/Iris---Berlusconis-neustes-Problem-19538840 siehe Video http://www.sueddeutsche.de/95f382/3867097/Rubygate-Teil-zwei.html http://www.faz.net/s/Rub501F42F1AA064C4CB17DF1C38AC00196/Doc~EFF1AF8D8AFC1421BB6B5002 6C3C4ED71~ATpl~Ecommon~Scontent.html http://www.focus.de/politik/weitere-meldungen/berlusconi-weitere-minderjaehrige-auf-sex-parties_ aid_594361.html http://derstandard.at/1295571023064/Obszoener-Abend-mit-Silvio-Berlusconi http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/629000/Rosy-Bindi_Bin-Opfer-der-Vulgaritaet-Berlus conis?from=gl.home_politik http://www.derwesten.de/nachrichten/Neuer-Aerger-fuer-Berlusconi-wegen-Sex-Partys-und-Drogen -id4213808.html http://kurier.at/nachrichten/2068368.php http://www.tagesschau.sf.tv/Nachrichten/Archiv/2011/01/27/Vermischtes/Die-neun-Leben-des-Silvio- Berlusconi
Gericht stoppt Fusion von DVU und NPD
Eine gemeinsame politische Kraft am rechten Rand wird es erstmal nicht geben. Die Verschmelzung der beiden rechtsextremen Parteien NPD und DVU ist gericht- lich gestoppt. Das Landgericht München untersagte der DVU in einer am Donners- tag veröffentlichten einstweiligen Verfügung, den Verschmelzungsvertrag mit der Nationaldemokratischen Partei Deutschlands (NPD) zu unterzeichnen. Zuvor müs- se es eine neue Urabstimmung unter den DVU-Mitgliedern geben. Die Rechtsextre- misten hatten geplant, im Superwahljahr 2011 mit Abstimmungen in sieben Län- dern gemeinsam anzutreten.
Die Zivilkammer sei davon ausgegangen, dass der Vertrag bisher noch nicht unter- zeichnet wurde, unterstrich das Gericht. Der Beschluss wurde bereits Anfang der Woche gefasst, aber erst jetzt veröffentlicht. Das Verfahren hatten die DVU-Lan- desverbände Niedersachsen, Schleswig-Holstein, Nordrhein-Westfalen und Berlin ins Rollen gebracht. Sie hatten die Rechtmäßigkeit einer Urabstimmung der DVU unter ihren rund 4000 Mitgliedern angezweifelt. Das Landgericht erklärte, bei der Urabstimmung sei der demokratische Ablauf mangelhaft gewesen. Daher müsse sie ein zweites Mal durchgeführt werden, bevor der Verschmelzungsvertrag unterzeichnet werden dürfe. Die NPD zeigte sich zuversichtlich, dass die Fusion trotzdem nicht scheitert. NPD-Sprecher Klaus Beier sagte: "Wir sind guter Dinge, dass die Fusion Bestand haben wird, auch wenn der Weg vielleicht jetzt länger dauert." Der DVU-Landesvorsitzende in Nordrhein-Westfalen, Max Branghofer, sagte zu der Gerichtsentscheidung: "Es wird gewürdigt, dass es nicht ordnungsgemäß ab- gelaufen ist, das ist in Ordnung." Die Urabstimmung sei Ende vergangenen Jahres gelaufen. "Die dafür erforderlichen Unterlagen sind allerdings bei einigen Mitglie- dern so spät eingegangen, dass sie keine Möglichkeit hatten, fristgerecht zu ant- worten", sagte Branghofer. Er selbst habe die Unterlagen erst am 27. Dezember erhalten. "Am selben Tag sollten die Unterlagen aber schon wieder beim Bundes- vorstand in Hamburg sein." siehe http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,742080,00.html http://www.welt.de/print/welt_kompakt/print_politik/article12367289/NPD-und-DVU-duerfen-vorerst-n icht-fusionieren.html http://www.zeit.de/politik/deutschland/2011-01/DVU-NPD-fusion-unwirksam http://www.tagesschau.de/inland/npdvu106.html http://www.fnp.de/fnp/nachrichten/politik/rmn01.c.8626362.de.htm http://www.taz.de/1/politik/deutschland/artikel/1/npd-und-dvu-fusion-geplatzt/ http://www.taz.de/1/berlin/artikel/1/dvu-verschafft-npd-kaum-mitglieder/ http://www.n-tv.de/politik/NPD-darf-DVU-nicht-schlucken-article2470956.html
Jesuiten bieten 5000 Euro Die Missbrauchsopfer sind enttäuscht
Das Entschädigungsangebot des katholischen Jesuiten-Ordens wird von Miss- brauchsopfern abgelehnt. Die angebotenen 5000 Euro je Opfer seien deutlich zu niedrig, "um den erlittenen Schaden zu kompensieren oder auch nur eine Aner- kennung der Schuld zu signalisieren", sagte Thomas Weiner von der Gruppe "Eckiger Tisch". Weiner ist zudem "unverständlich", dass die Opfer, die dem Orden ja bekannt seien, einen Antrag stellen sollten. Er sei auch nicht sicher, ob es sich wirklich um ein Angebot oder nur eine Absichtserklärung handele. Die Opfer- vertretung "Eckiger Tisch" fordert durchschnittlich rund 80.000 Euro pro Opfer. Die Gruppe besteht aus ehemaligen Schülern des Berliner Canisius-Kollegs, wo der Missbrauchsskandal vor einem Jahr öffentlich gemacht wurde.
In einem Brief an die mehr als 200 dem Orden bekannten Betroffenen aus Jesui- tenschulen in Berlin, Hamburg, Bonn und St. Blasien im Schwarzwald hatte Jesuitenprovinzial Stefan Kiechle sich für die Vorfälle entschuldigt und erklärt, der Orden werden Betroffenen "nach Prüfung eines entsprechenden Antrags eine Zahlung von 5000 Euro anbieten". Ordenssprecher Thomas Busch hatte zu den von dem Missbrauchsopfern gefor- derten 80.000 Euro gesagt, dies sei für die Jesuiten "schlicht und einfach eine Größenordnung, die unrealistisch ist". Er fürchte aber, dass die 5000 Euro bei den Opfern nicht zur Zufriedenheit führen werden. "Der Orden sieht da aber keine Alter- native." Es handle sich bei dem Betrag um "ein Zeichen", das sich an der Leis- tungsfähigkeit des Ordens orientiere. Nach Bekanntwerden der Missbrauchsfälle am Canisius-Kolleg hatte sich eine Reihe von Opfern gemeldet, die nach oft jahrelangem Schweigen davon berichte- ten, an kirchlichen Einrichtungen missbraucht worden zu sein. Zur Aufarbeitung dieser Fälle und auch zur Aufarbeitung von Missbrauch im nicht-kirchlichen Bereich setzte die Bundesregierung im vergangenen Jahr eine eigene Anlaufstelle ein. siehe http://www.n-tv.de/politik/Missbrauchsopfer-sind-enttaeuscht-article2462686.html http://www.n-tv.de/politik/8000-Betroffene-melden-sich-article2008921.html
mehr zu dem Thema und über die vatikanischen Kinderficker siehe hier und vorherige Seiten - siehe auch “Dunkle Tage der Kindheit”
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