GROSSE kUNST - ZU KLEINEN pREISEN
Haben Sie Interesse an einem kleinen Kunstwerk, einem nicht alltägli- chen Jahres-Kalender, beinahe ein individuelles Einzel- und Sammler- stück, das Sie ohne großes Geld erwerben können? Dann sollten Sie mal hier auf das Titelbild des Kalenders “Fantastische Reise” klicken und sich anschauen, was Sie unter diesem Link finden können. 
2 neue Kunstkalender sind dazu gekommen

Sie brauchen ein Cover für ihre erste Demo-CD oder ihren ersten veröffentlichten Gedichtband, ihren Roman, ein Plakat für ihre Band, ihr Theaterstück, ihren Konzertabend oder ganz simpel ein Bild für die Startseite ihrer eigenen HP - aber es fehlt Ihnen sowohl an den kreativen Ideen, als auch am Know-how.
Sie wollen aber auf keinen Fall so eine Grafik, die alle haben oder ihnen nicht gefällt - und haben obendrein nicht die Mittel um teure Agentur-Lizenzen und Honorare zu bezahlen?
Wir können keine Wunder vollbringen, haben auch die grafische Gestaltung nicht neu erfunden und wollen auch nicht völlig kostenlos arbeiten, - aber wir lassen mit uns reden und haben viele Ideen und besitzen eben dieses Know-how. Klicken Sie mal auf das Plakat und schauen Sie sich auf der Site um, vielleicht kom- men wir so ins Gespräch über ihr neuestes Projekt und können Ihnen weiterhelfen. 
Es ist soweit, jetzt gehts los ...
Mein neuestes Buchprojekt ist in meinem eigenen kleinen Verlag der Produzen- ten als e-book erschienen, die Vorbereitungen sind längst abgeschlossen, alle letzten Fragen und Verhandlungen geklärt.

alle weiteren Infos bekommt ihr hier www.brakhage.info/e-books-11
Freie Waffen für freie Bürger - die amerikanische Leidenschaft alle offenen Fragen und Konflikte mit brutaler Waffengewalt zu lösen
"Es war die Hölle": Amerika ist geschockt Dennoch kein Nachdenken über das allgemei- ne, uneingeschränkte Recht auf Schusswaffen Immer weniger US-Bürger besitzen ein Minimum an Achtung vor Menschenleben Todesdrohungen sind fast Normalität
Chaos, Schock und Tod - der Anschlag auf eine Abgeordnete erschüttert Amerika. Der Schütze ist nach ersten Erkenntnissen verwirrt, aber dennoch stellt sich die Frage: Trägt die Politik Mitschuld an der Gewalt? Das Verbrechen geschah im Einkaufszentrum von Tucson, Arizona. Blauer Him- mel, Wochenendstimmung. Die Abgeordnete Gabrielle Giffords schüttelt Hände. Kontaktpflege, Politiker in Amerika tun so etwas gerne. Dann peitschen Schüsse durch die Luft. "Es war die Hölle", berichtet der Arbeiter Ryan Green. Wenige Sekunden später liegen über ein Dutzend Verletzte und Tote auf dem Boden. Ame- rika ist wie geschockt - wie konnte so etwas passieren?
In rasender Geschwindigkeit durchqueren die Schockwellen des Attentats den Kontinent. Präsident Barack Obama zögert keine Sekunde. Die Tatumstände lagen noch völlig im Dunklen, die demokratische Abgeordnete rang noch mit dem Tod - da trat der Präsident schon vor die Presse. Eine "Freundin" nannte er die Ange- schossene, eine "unsagbare Tragödie" sei das Ganze. Doch keine Sekunde zögert Obama auch, um den Finger auf die Wunde zu legen. Gewalt dürfe keinen Platz haben in der amerikanischen Gesellschaft. "Wir werden der Sache auf den Grund gehen", verspricht er. Es gebe viele Fragen. Ob der Präsident damit nur die konkreten Tatumstände meint? Selten gab es nach einem Verbrechen ein derartiges Chaos - die Medien fuhren geradezu Achterbahn. Über Stunden herrschten wilde Gerüchte und wilde Speku- lation. Mal hieß es, die Politikerin sei schon im Krankenhaus und befinde sich unter dem Messer. Dann hieß es, sie sei tot. Zehn Minuten später wurde eine erfolgreiche Operation gemeldet.
Doch als die Polizei noch im Nebel stocherte, meldeten sich erste kritische Stim- men und wiesen auf das aufgeheizte politische Klima als eine mögliche Ursache hin, in der politische Wirrköpfe und Attentate gedeihen können. Nicht unbeteiligt daran ist u.a. die sogenannte Teaparty mit der Ex-Gouverneurin und republikani- schen, national-faschistoiden Hasspredigerin Sarah Palin. "Ziemlich rau" sei die politische Stimmung im Staat Arizona bei den jüngsten Wahlen gewesen, meint ein Vertrauter des Opfers - was eher einer Untertreibung gleichkommt. Eine Freundin wird deutlicher und enthüllt, dass Giffords Drohungen erhalten habe. Zeitweise hatte der Streit das ganze Land aufgewühlt und die überhitzten Gemüter weiter angestachelt. Unter politischen Psychologen ist es längst gängige Erkenntnis, dass ein aufgeheiztes politisches Klima idealer Nährboden für politische Wirrköpfe und politische Gewalt ist. siehe http://www.n-tv.de/politik/Amerika-ist-geschockt-article2316291.html http://www.n-tv.de/politik/Attentaeter-schiesst-Politikerin-nieder-article2315876.html http://www.n-tv.de/politik/Giffords-kann-kommunizieren-article2318751.html http://www.n-tv.de/politik/Tea-Party-kaempft-gegen-Washington-article1829416.html http://www.n-tv.de/politik/Boehner-setzt-auf-Blockade-article2296541.html http://www.tagesschau.de/ausland/schiessereituscon108.html siehe Video http://www.tagesschau.de/multimedia/video/ondemand100_id-video839498.html siehe Video http://www.tagesschau.de/ausland/giffordsportrait100.html http://www.focus.de/politik/ausland/usa/arizona-attentatsopfer-giffords-kann-sich-wieder-verstaendi gen_aid_588454.html http://www.heute.de/ZDFheute/inhalt/20/0,3672,8189140,00.html http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/1229984/Arizona-Attentat-Politik-als-Ursache%253F#/ beitrag/video/1229984/Arizona-Attentat-Politik-als-Ursache%3F siehe Video
Die Scharia als para-faschistische Ordnung
Prof. Egon Flaig
Menschenrechte sind universal. Sie lassen sich durch nichts einschränken. Des- wegen kann es keine spezielle islamische Interpretation geben. Denn diese Reli- gion ordnet alles der Scharia, der Rechtslehre des Islam, unter und setzt somit die Universalität der Menschenrechte außer Kraft. Mich interessiert jetzt nicht die außerordentlich spirituelle Theologie des Islam, sein radikaler Monotheismus mit der reinsten Transzendenz: ohne Trinität, ohne Opfertod, ohne Heilige. Das bewundere ich; und es fasziniert mich. Aber genau darum geht es nicht. Sondern es geht um die Juridifizierung der sozialen und politischen Ordnung, um die Scharia.
den ganzen Beitrag siehe hier
Über die Methode der öffentlichen Provokation der Wahrheit lässt sich vortrefflich streiten, nicht aber über die ungeschminkte, nackte Wahrheit, die wird von menschlichen Soziopathen mit Mord bedroht
Vier Stunden im Laufrad Künstlerin quält 100 Hamster
Als sie ihren todkranken Kater zu einer Fellhandtasche verarbeite, bekam die holländische Konzeptkünstlerin Tinkebell hasserfüllte Mails aus aller Welt. Jetzt steht sie vor Gericht, weil sie bei einer Installation fast 100 Hamster vier Stunden lang in Laufrädern strampeln ließ. Höchstens 30 Minuten wären zumutbar gewe- sen, fand die Staatsanwaltschaft und verlangte vor dem Bezirksgericht in Amster- dam eine Geldstrafe von 950 Euro. Gegen die Hamster-Aktion der Künstlerin mit bürgerlichem Namen Katinka Simon- se in einer Amsterdamer Galerie war im Jahr 2008 nach Anzeigen von Tierschüt- zern die Polizei eingeschritten. die 31-Jährige hatte damit einen oft gedankenlose Umgang mit Haustieren anprangern wollen. "Gegen einen Hamster im Tretrad sagt niemand etwas, gegen 100 plötzlich doch", sagte sie. Den bislang größten Wirbel löste Tinkebell 2004 mit der Präsentation ihres Katers Pinkeltje als Handtasche aus. Damit wolle sie hinterfragen, wieso die Gesellschaft die Verarbeitung von Millionen von Nutztieren zu Konsumgütern hinnimmt, erklär- te sie. Sie wolle "doppelte Moral" entlarven. Einige empörte Katzenfreunde droh- ten ihr damals im Internet mit Mord. siehe http://www.n-tv.de/panorama/Kuenstlerin-quaelt-100-Hamster-article2312166.html
Merke: Die Wahrheit ist nicht immer erfreulich
Für Kinder beginnt das Neue Jahr so gefährlich wie das Vergangene - weil verantwortungslose Hundehalter sich nach wie vor weigern und außer Stande sehen ihre gefährlichen Killer auf 4 Beinen unter Kontrolle zu halten und mit Maulkorb anzuleinen
Rottweiler beißt 5-jährigen und verletzt ihn schwer
Schrecklicher Hunde-Angriff in Longerich: Ein Rottweiler hat am Silvestertag den fünfjährigen Malik in einer Grünanlage am Militärring angegriffen und schwer an Kopf und Nacken verletzt. Das Kind wird nach Einschätzung der Ärzte sein Leben lang von Narben gekennzeichnet sein. Dies bestätigte auch die Mutter. Malik war mit seiner Großmutter im Äußeren Grüngürtel spazieren und hatte mit dem Hund der 52-Jährigen auf der Hundefreilauffläche Ecke Mercatorstraße / Militärring gespielt. Plötzlich lief der fremde Rottweiler gezielt auf das Kind zu. „Sofort griff das Tier den Jungen an und biss zu“, so eine Polizeisprecherin. Die Rottweiler- Hündin habe weder einen Maulkorb getragen, noch sei sie angeleint gewesen. Erst nach den Attacken kam der Besitzer der Hündin angelaufen, zog das Tier von den beiden Verletzten weg und leinte es an. „Ich selber habe seit Tagen nicht mehr richtig geschlafen“, so die Mutter. Den Hun- dehalter habe sie angezeigt.
Doch da wird kaum viel passieren, denn die Gerichte lassen bei solchen Fällen Milde walten und sehen einen solchen fahrlässigen Hundeangriff nicht als ver- suchten Totschlag an, der mit mehreren Jahren Gefängnis bestraft würde. Scha- densersatz- und Schmerzensgeldzahlungen sind ebenfalls kaum einer Erwäh- nung wert. Die Hundehalter-Lobby ist schlicht zu groß und zu einflussreich - und es werden noch lange nicht genug Kinder und Erwachsene so schwer verletzt, dass sich die Real-Politik zu einem massiven, unpopulären Eingriff zum Schutz der Menschen auf öffentlichen Straßen und Plätzen veranlasst sieht.
mehr über diesen und andere Angriffe von gefährlichen 4-beinigen Killern auf unseren Straßen siehe hier und vorherige Seiten siehe auch Hottes Wahrheit und siehe Jenny und siehe Menschenfreunde
Entschädigungszahlungen US-Bistum meldet Insolvenz an
Als Folge des sexuellen Missbrauchs durch Priester ist die katholische Diözese in Milwaukee zahlungsunfähig. Die Entschädigungszahlungen an die Opfer spren- gen die Kasse des Bistums. „Eine Insolvenz ist ein dramatischer Schritt, birgt aber auch die Möglichkeit für einen Neubeginn“, sagte Erzbischof Jerome Listecki in einer Videobotschaft am Dienstag. Wie die Erzdiözese erklärte, soll durch das Gläubigerschutzverfahren nach dem sogenannten Chapter 11 gesichert werden, dass alle Opfer gerecht entschädigt werden. Auch soziale Kircheneinrichtungen wie Krankenhäuser und Kindergärten sollten weiterarbeiten, hieß es. Die Neuaus- richtung solle helfen, die eigentliche Mission der Kirche fortzusetzen, hofft der Bischof. Nicht gesagt wurde, wie viele Opfer entschädigt werden und wie viel Geld sie bekommen. Zuvor hatten schon mehrere US-Diözesen wegen Missbrauchs-Ent- schädigungen Insolvenz angemeldet. Die Skandale hatten vor allem zu Anfang des vergangenen Jahrzehnts die Katholiken in den USA in eine tiefe Krise ge- stürzt.
mehr über die vatikanischen Kinderficker und die Verbrechen der katholischen Kirche siehe hier und vorherige Seiten
Kein Strom für den Zaun Athen besteht trotz internationaler Proteste auf diese Grenzsperre
Trotz internationaler Kritik besteht Athen auf den Bau eines 12,5 Kilometer langen Zauns entlang der Grenze zur Türkei. Nach Angaben des griechischen Ministeri- ums für Bürgerschutz soll die Barriere gegen illegale Einwanderer bis April fertig- gestellt sein. Der Zaun werde höher als drei Meter, aber auf keinen Fall elektrisch geladen sein, berichtete das Staatsradio. Er werde mit Wärmekameras und Bewe- gungsdetektoren versehen. Über die Grenze zwischen der Türkei und Griechenland gelangen Hunderttau- sende Flüchtlinge aus Asien und Afrika illegal in die Europäische Union. Mit dem Zaun entlang einer besonderen "Schwachstelle" am Grenzfluss Evros will Athen den Strom der Zuwanderer eindämmen. siehe http://www.n-tv.de/politik/Athen-besteht-auf-Grenzsperre-article2281781.html http://www.n-tv.de/politik/politik_kommentare/Griechenland-Tuerkei-Zaun-bleibt-Zaun-article227596 6.html http://www.n-tv.de/politik/Athen-plant-Grenzzaun-zur-Tuerkei-article2266401.html
Umstrittenes Mediengesetz EU setzt Ungarn unter Druck Brüssel prüft Vorwürfe gegen Ungarn
Nur wenige Tage nachdem Ungarn das umstrittene neue Mediengesetz verab- schiedet hatte, kam in Budapest ein Brief aus Brüssel an. Es drohen rechtliche Schritte der EU. Eine detaillierte Antwort ist das Land bislang schuldig geblieben. Die ungarische Regierung badet sich in Unschuld – die Kritiker würden das Ge- setz schlicht nicht richtig kennen und verstehen. Die EU-Kommission zweifelt an der Rechtmäßigkeit des umstrittenen Mediengesetzes in Ungarn und untersucht den Fall. Es gebe Bedenken, ob das Gesetz dem EU-Recht entspreche, sagte ein Kommissionssprecher. Bereits an Heiligabend, vier Tage nach Bekanntgabe des neuen Gesetzes, habe die zuständige EU-Kommissarin Neelie Kroes einen Brief nach Budapest geschickt und um Auskünfte gegeben - dies ist ein ungewöhnlich schnelles Vorgehen. Trotz des öffentlichen Proteststurms hatte die EU-Kommission abwartend ge- schwiegen. Vor allem in Deutschland und im Europaparlament stieß das zum Jah- resbeginn in Kraft getretene Mediengesetz auf massive Kritik. Danach kontrolliert eine neue Medienbehörde die privaten Fernseh- und Radiosender sowie Zeitungen und Internetportale. Nach Ansicht von Kritikern will Ungarns Regierungschef Viktor Orbán die Medien mit diesem Gesetz auf die Linie seiner rechtskonserva- tiven Fidesz-Partei zwingen. Gleichzeitig mit dem Beginn der ungarischen EU- Ratspräsidentschaft am 1. Januar war in Ungarn das Mediengesetz in Kraft getre- ten, das die Einrichtung eines sogenannten Medienrats besiegelt, dem mehrere Mitglieder der Regierungspartei angehören. Das Gremium kann unter anderem Rundfunkbetriebe, Zeitungen und Zeitschriften, deren Berichte als "politisch nicht ausgewogen" erachtet werden, mit sehr hohen Geldbußen belegen. Das Gesetz wurde international als Angriff auf die Pressefreiheit kritisiert. Bereits am Neujahrstag wurde gegen einen privaten Radiosender ein Verfahren eingeleitet.
"Die Kommissarin hat in drei Punkten Bedenken, dabei geht es um das Gesetz an sich, die Anwendung des EU-Rechts und die Frage, ob der neue Medienrat unab- hängig handeln kann - vor allem wegen seiner Zusammensetzung", sagte der Kommissionssprecher. Alle Mitglieder sind von der regierenden Fidesz-Partei ent- sandt. Nach Angaben der EU-Behörde hat die ungarische Regierung bereits eine Antwort geschickt und vertritt den Standpunkt, dass das Gesetz dem EU-Recht nicht zuwi- derlaufe. Brüssel ist davon aber nicht überzeugt. Sollte die EU-Kommission als Hüterin der Verträge zu dem Schluss kommen, dass Ungarn gegen EU-Recht ver- stößt, kann sie rechtliche Schritte einleiten. Bei einem solchen Strafverfahren kann der Europäische Gerichtshof (EuGH) letztlich hohe Geldstrafen verhängen. Ungarn hat zum Auftakt seiner EU-Ratspräsidentschaft die Kritik westeuropäi- scher Partner am neuen Mediengesetz als unbegründet und absurd zurückge- wiesen. Ungarn bleibe der Pressefreiheit verpflichtet und habe in keiner Weise die Absicht, oppositionelle Sichtweisen zu unterbinden, erklärte das Justizministerium am Montag. Die Prüfung durch die EU werde erweisen, dass das Gesetz in jeder Weise die notwendigen Standards erfülle.
Ungarische Rhapsodie
Die neue Unternehmenssteuer für Großunternehmen trifft faktisch nur ausländi- sche Konzerne. Das neue Mediengesetz belegt "politisch nicht ausgewogene" Berichte mit hohen Geldbußen. Beides sorgt für einen Aufschrei in Europa. Es ist Zeit, Orbán den Marsch zu blasen. Die Töne, die dieser Tage aus Budapest zu hören sind, haben wenig mit den sanften Klängen des Meisterwerks des Franz Liszt. Nach dem überwältigenden Sieg der rechtsgerichteten FIDESZ-Partei bei den Wahlen im vergangenen Jahr werden jetzt mit dem neuen Mediengesetz die Konturen eines Gesellschaftsmo- dells deutlich, das mit postdemokratisch nur ungenau beschrieben ist. Minister- präsident Viktor Orbán bramarbasiert gern über die Größe der ungarischen Nation und schwadroniert gern "über den spekulativen Kapitalismus". Beides erinnert an die Rhetorik von "Reichsverweser" Miklós Horthy, der die Ungarn als "völkisch- nationale" Gemeinschaft sah und den Juden vorwarf, sie zersetzten die Nation. Mit der vollständigen Kontrolle über die Staatsmedien und dem Damoklesschwert der Geldstrafen bis zu umgerechnet 900.000 Euro ähnelt die Politik der Regierung Orbán in fataler Weise an den "Berlusconismus" Italiens und die Medienkontrolle, die heute in den drei slawischen Ex-Sowjetrepubliken in unterschiedlicher Ausprä- gung gang und gäbe ist. Eines der ersten Opfer ist der zur RTL Group gehörende Fernsehsender RTL Klub, dem "reißerische" und "schockierende" Berichterstat- tung vorgeworfen wird.
Das auf drei Jahre befristete Gesetz über eine Sondersteuer für Unternehmens- gewinne ist so angelegt, dass es faktisch nur ausländische Unternehmen treffen kann. Zwar klingt das Geschrei deutscher und österreichischer Konzerne recht heuchlerisch. Sie hatten über Jahre von Steuervergünstigungen und Subventio- nen profitiert. Und doch ist es schofelig: Die Hilfspakete aus Brüssel hatte das finanziell marode Ungarn bereitwillig angenommen. Es ist lächerlich, wie lange die EU-Kommission die seit dem Herbst vorliegenden diesbezüglichen Klagen von alpenländischer OMV, rheinländischer Rewe und anderen braucht. Es ist nachge- rade hanebüchen, wie sich die Union der europäischen Demokratien auf der Nase herumtanzen lässt. Ungarn so als Ratspräsident zu akzeptieren, ist einfach gro- tesk. Frankreichs Sarkozy hat wenigstens den Mund aufgemacht, Deutschlands Merkel schweigt fein still. Dabei wäre es an der Zeit, Orbán den Marsch zu blasen: Am besten mit dem Schlusssatz von Beethovens Neunter. siehe http://www.n-tv.de/politik/politik_kommentare/Ungarische-Rhapsodie-article2283751.html http://www.n-tv.de/politik/EU-setzt-Ungarn-unter-Druck-article2275906.html http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/1226602/Unser-Ernstfall-heisst-Ungarn#/beitrag/vide o/1226602/Unser-Ernstfall-heisst-Ungarn siehe Video http://www.heute.de/ZDFheute/inhalt/28/0,3672,8182236,00.html http://www.spiegel.de/kultur/tv/0,1518,737671,00.html http://www.nzz.ch/nachrichten/politik/international/ungarn_gleich_doppelt_im_visier_bruessels_1.8 980782.html http://www.welt.de/print/wams/wirtschaft/article11927249/Kalte-Duschen-in-Ungarn.html http://www.welt.de/print/die_welt/politik/article11942895/Europas-Kraft-und-Ungarns-Flegeljahre.ht ml http://www.zeit.de/wirtschaft/2011-01/ungarn-sondersteuer-bruederle http://www.zeit.de/politik/2011-01/ungarn-mediengesetz-eu-kommission http://www.focus.de/politik/ausland/ungarns-mediengesetz-bruessel-zweifelt-an-rechtmaessigkeit_ aid_586715.html http://www.sueddeutsche.de/F5Z38W/3820610/Bruessel-prueft-Vorwurf-gegen-Ungarn.html http://www.derwesten.de/nachrichten/wirtschaft-und-finanzen/Wirtschaft-geht-auf-Ungarn-los-id412 3985.html http://www.taz.de/1/politik/europa/artikel/1/es-wird-noch-krasser/ http://www.dw-world.de/dw/article/0,,6381728,00.html http://diepresse.com/home/wirtschaft/international/622364/Konzerne-fordern-EUSanktionen-gegen- Ungarn?_vl_backlink=/home/wirtschaft/index.do
Profit machen um jeden Preis Möglicherweise belastetes Fleisch im Handel Wen interessiert schon die Gesundheit der Verbraucher? Behörden gehen auf die Dioxin-Spur Wie kann es sein, dass dem Viehfutter Fette beigemischt werden, die da gar nicht hinein gehören? Jetzt ermittelt die Staatsanwaltschaft Vom Gammelfleisch bis zu Dioxin: Die bundesdeutsche Nahrungsmittelindustrie rauscht von einem Skandal in den nächsten Wie immer: Angeblich keine Gefahr für den Verbraucher vergifteter Lebensmittel Das Vertrauen der Verbraucher ist vergiftet Mehrere tausend Höfe bundesweit gesperrt Dioxin im Tierfutter Bußgelder werden wieder einmal grinsend bezahlt, denn die kriminelle Energie zahlt sich trotzdem aus 90 Tonnen Dioxin verseuchtes Hühnerfleisch sind im Markt Aigner fordert schärfere Kontrollen Wie immer: Wilder Aktionismus, aber keine nachhaltigen Verbesserungen Dioxine lagern sich langfristig im Körper an Kinder sind besonders gefährdet
Mehr betroffene Bundesländer, mehr gesperrte Höfe und eine Anfrage der EU: Der Dioxin-Skandal um verseuchtes Tierfutter weitet sich aus. Nicht nur Eier, auch belastetes Geflügelfleisch könnte in den Handel gelangt sein. Die Behörden suchen nach weiteren betroffenen Betrieben, Politiker fordern strengere Regeln, die Staatsanwaltschaft ermittelt. Dioxinverseuchte Eier und möglicherweise belastetes Geflügelfleisch verunsi- chern Verbraucher, empören Landwirte und rufen Bundesregierung und EU-Kom- mission auf den Plan. Die Bundesregierung prüft schärfere Regeln für Hersteller, die EU verlangt Aufklärung, in NRW wurden vorsorglich 139 weitere Betriebe ge- sperrt. Ursache des Skandals war die Verwendung von Fett in der Futtermittelpro- duktion, das eigentlich nur für technische Zwecke geeignet ist. Die Staatsanwalt- schaft ermittelt gegen die Firma Harles & Jentzsch aus dem schleswig-holsteini- schen Uetersen. Harles & Jentzsch kaufte nach eigenen Angaben jahrelang Reste aus der Biodiesel-Herstellung auf und verarbeitete sie für Viehfutter. "Wir waren leichtfertig der irrigen Annahme, dass die Mischfettsäure, die bei der Herstellung von Biodiesel aus Palm-, Soja- und Rapsöl anfällt, für die Futtermittelherstellung geeignet ist", so Geschäftsführer Siegfried Sievert. Industriefette sind billiger als Nahrungsmittelfette. Das Unternehmen soll im November und Dezember 2010 ins- gesamt 2700 Tonnen Dioxin-belastetes Futterfett an 25 Futtermittelhersteller gelie- fert haben. Die technische Mischfettsäure sei bei der Produktion von Biodiesel bei der Firma Petrotec am Standort Emden angefallen. Die Ware wurde von der niederländi- schen Firma Olivet in Poortugaal bei Rotterdam angekauft und sofort an Harles & Jentzsch weitergeliefert. Olivet habe die Ware korrekt als technische Mischfettsäu- re gekennzeichnet. Dies hätten die Kontrollen der niederländischen Behörden ergeben, sagte ein Unternehmenssprecher der Zeitung. Die Verunreinigung der Futtermittel sei eindeutig in Deutschland geschehen. "Wir sind sehr betroffen, dass nun offensichtlich durch ein anderes Unternehmen unser Produkt missbräuchlich verwendet wurde", teilte Petrotec mit. "Wir haben in sämtlichen Verträgen, Lieferscheinen und Rechnungen stets darauf hingewiesen, dass die Mischfettsäure aus Altspeisefett nicht für die Lebens- und Futtermittelin- dustrie, sondern ausschließlich zur technischen Verwendung bestimmt ist."
Welche Lebensmittel außer Eiern noch verseucht sein könnten, wird erst in einigen Tagen feststehen. Mehr als 1000 Bauernhöfe in mehreren Bundesländern sind gesperrt. Sie dürfen ihre Waren erst wieder verkaufen, wenn sie auf eigene Kosten in Labortests die Unbedenklichkeit nachgewiesen haben. Erste Testergeb- nisse in Niedersachsen ergaben: Bei 15 von 18 untersuchten Höfen, die Eier pro- duzieren, lag die Dioxin-Menge in den Eiern im Rahmen des Erlaubten, teilte das Agrarministerium mit. In einem Betrieb sei bei Eiern der Grenzwert überschritten, bei zwei anderen Beständen seien kritische Werte ermittelt worden. Die gesamten Labor-Tests könnten Wochen dauern, sagte ein Ministeriumssprecher in Hanno- ver. Dioxin kann Krebs auslösen. Politiker versicherten aber, dass keine Gefahr für die Gesundheit der Verbraucher bestehe. Das Bundesinstitut für Risikobewertung gab ebenfalls vorläufig Entwarnung. "Von den Informationen, die wir haben, kann man davon ausgehen, dass eine akute Gefährdung des Verbrauchers beim Verzehr von Eiern nicht besteht", sagte der Leiter für Futtermittel bei der Bundesbehörde, Helmut Schafft. Auch die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) warnte vor Panikreaktionen.
Möglicherweise ist auch dioxinbelastetes Geflügelfleisch von Sachsen aus in den Handel gelangt. Anfang Dezember wurde in einem Zuchtbetrieb im Landkreis Gör- litz Geflügel geschlachtet, das vermutlich verseuchtes Futter gefressen hatte, teilte das Landratsamt mit. "Wohin das Fleisch ging, muss jetzt geprüft werden", hieß es. In Hamburg wurde Dioxin aus Uetersen in Schweinefutter gefunden. Der Anteil des verseuchten Fetts sei mit vier Prozent am Futtermittel nach Angaben der Hambur- ger Behörden jedoch nur gering gewesen. Die Thüringer Behörden fahnden nach Hunderten Ferkeln einer Schweinezucht, die dioxinbelastetes Futter erhalten haben. Vermutlich seien die Tiere europaweit verkauft worden, sagte der Sprecher des Gesundheitsministeriums in Erfurt. Die Verbraucherzentralen verlangten mehr Information und bessere Kontrolle. "Die Behörden müssen die Öffentlichkeit aktiv informieren, welche Hersteller, Händler und Chargennummern betroffen sind", forderte Vorstand Gerd Billen.
Unterdessen hat sich die EU-Kommission eingeschaltet: Die Behörde will von Deutschland wissen, ob belastete Produkte wie Eier oder Fleisch in andere Mit- gliedstaaten exportiert wurden. Es sei aber noch zu früh, um über ein Exportverbot zu entscheiden, sagte der Sprecher von EU-Verbraucherkommissar John Dalli in Brüssel.. "Die von den deutschen Behörden ergriffenen Maßnahmen halten wir für ausreichend." Die Verbraucherorganisation Foodwatch dringt auf eine Kontrolle aller Futtermit- telzusätze. "Man muss da ansetzen, wo die Giftstoffe in das Futtermittel gelangen", sagte Sprecherin Christiane Groß in Berlin. "Jede einzelne Zutat muss routine- mäßig verpflichtend auf Dioxin getestet werden." Zugleich warnte die Organisation vor einer Verharmlosung der Wirkung von Dioxin. "Die sich summierende Anrei- cherung im Körper ist die Gefahr", hieß es. Nach Angaben des Greenpeace- Experten Manfred Santen können Dioxine schon in kleinen Mengen krebserregend sein. "Dioxin hat in Nahrungsmitteln nichts zu suchen", sagte er. Allerdings seien die Substanzen - je nach Zusammensetzung - unterschiedlich giftig. Es dürfe nicht sein, dass auf einem Betriebsgelände womöglich ein Knopfdruck genüge, um durch das Öffnen eines falschen Ventils hochriskante Stoffe illegal in Futtermittel einzumischen, sagte Bundesverbraucherministerin Aigner. "Dem müs- sen wir einen Riegel vorschieben." Ihr Ministerium werde mit den Ländern prüfen, ob und wie die Zulassungsbedingungen für Betriebe verschärft werden müssten.
Der Deutsche Bauernverband hält einen Millionenschaden für die gesperrten Höfe für möglich. Generalsekretär Helmut Born forderte Schadenersatz: "Wer den Scha- den verursacht, bezahlt ihn auch." Betroffen sind neben Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen mindestens auch Thüringen, Sachsen-Anhalt, Brandenburg und Sachsen. In NRW wurden am Dienstagabend 139 weitere landwirtschaftliche Betriebe vorsorglich gesperrt. Die Staatsanwaltschaft Itzehoe ermittelt gegen Verantwortliche von Harles & Jentzsch. Oberstaatsanwalt Ralph Döpper in Itzehoe sieht einen Anfangsverdacht auf Verstoß gegen das Lebensmittel-, Bedarfsgegenstände- und Futtermittel-Ge- setz. Auch die Staatsanwaltschaft im niedersächsischen Oldenburg ist eingeschal- tet. Sie nahm ein Tanklager und eine Rührstation für Futterfett in Bösel bei Clop- penburg, die zu Harles & Jentzsch gehören, unter die Lupe. Im Falle eines Schuld- spruchs drohen den Betroffenen bis zu drei Jahren Haft oder eine Geldstrafe, erläuterte Döpper. siehe http://www.n-tv.de/panorama/Behoerden-gehen-auf-die-Dioxin-Spur-article2280891.html http://www.n-tv.de/wissen/Was-sind-Dioxine-article2282871.html http://www.n-tv.de/panorama/Bio-Eier-Skandal-immer-groesser-article862958.html http://www.n-tv.de/ratgeber/Kontrolleure-sperren-Hoefe-article2265071.html http://www.tagesschau.de/inland/dioxin124.html http://www.tagesschau.de/multimedia/video/ondemand100_id-video836478.html siehe Video http://www.tagesschau.de/multimedia/video/ondemand100_id-video836610.html siehe Video http://www.tagesschau.de/multimedia/video/ondemand100_id-video836308.html siehe Video http://www.tagesschau.de/multimedia/video/ondemand100_id-video836538.html siehe Video http://www.tagesschau.de/multimedia/video/ondemand100_id-video836612.html siehe Video http://www.tagesschau.de/inland/faqdioxin100.html http://www.tagesschau.de/kommentar/dioxin130.html siehe Kommentar http://www.focus.de/gesundheit/ernaehrung/news/dioxin-skandal-aigner-verlangt-aufklaerung-von- den-laendern_aid_587133.html http://www.focus.de/politik/deutschland/dioxin-die-spur-des-giftigen-fettes_aid_587033.html http://www.focus.de/gesundheit/ernaehrung/news/dioxin-skandal-bauern-fuerchten-hoefe-sterben_ aid_586762.html http://www.heute.de/ZDFheute/inhalt/9/0,3672,8184745,00.html http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/1226878/Dioxinskandal-in-Deutschland-#/beitrag/vid eo/1226878/Dioxinskandal-in-Deutschland- siehe Video http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/1227396/Zur-Sicherheit-auf-Eier-verzichten%253F#/b eitrag/video/1227396/Zur-Sicherheit-auf-Eier-verzichten%3F siehe Video http://www.heute.de/ZDFheute/inhalt/26/0,3672,8184858,00.html http://www.derwesten.de/nachrichten/politik/NRW-sperrt-138-Betriebe-wegen-Dioxin-Futters-id4126 922.html http://www.derwesten.de/wp/region/Es-kann-noch-mehr-werden-id4126477.html http://www.spiegel.de/wirtschaft/service/0,1518,737813,00.html siehe Video http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/0,1518,737677,00.html http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,737631,00.html http://www.spiegel.de/thema/dioxinskandal_2011/ siehe Themenseite Spiegel http://www.dw-world.de/dw/article/0,,14751523,00.html http://www.fr-online.de/politik/die-fahndung-nach-den-dioxin-eiern/-/1472596/5062416/-/index.html http://www.ln-online.de/artikel/2910041 http://www.sueddeutsche.de/panorama/dioxin-skandal-zu-viele-haende-verderben-das-futter-1.1042 827 http://www.ndr.de/regional/niedersachsen/Dioxin103.html http://www.welt.de/print/welt_kompakt/print_wirtschaft/article11962523/Dioxin-bremst-Appetit.html http://www.welt.de/print/welt_kompakt/print_politik/article11962367/Dioxin-in-Eiern-1000-Hoefe-ges perrt.html http://www.faz.net/s/Rub594835B672714A1DB1A121534F010EE1/Doc~ED93FB2A2B4E94072A4FD68CA 47505D0E~ATpl~Ecommon~Scontent.html http://www.faz.net/s/Rub02DBAA63F9EB43CEB421272A670A685C/Doc~EFFCC0A61CE2E4E279F64937 E151D52C6~ATpl~Ecommon~Scontent.html http://www.wdr.de/themen/gesundheit/1/dioxin_tierfutter/110102.jhtml?rubrikenstyle=gesundheit http://www.welt.de/print/welt_kompakt/print_politik/article11978296/Vorfaelle.html http://www.sz-online.de/nachrichten/artikel.asp?id=2653887 http://www.fr-online.de/politik/aigner-fordert-schaerfere-auflagen/-/1472596/5062414/-/index.html http://www.zeit.de/wissen/umwelt/2011-01/dioxin-strafen-agrarminister http://www.dw-world.de/dw/article/0,,14752084,00.html http://www.derwesten.de/nachrichten/politik/Keine-akute-Gesundheitsgefahr-id4127363.html http://www.badische-zeitung.de/nachrichten/deutschland/kinder-sind-besonders-gefaehrdet--396059 91.html http://www.n-tv.de/panorama/Minister-wollen-schaerfere-Strafen-article2286266.html
Die maßlose Geldgier unserer “Nieten im Nadelstreifen” kennt keine Moral und keine Grenzen Saftiges Ruhegehalt erstritten Ex-Infineon-Boss triumphiert
Zwischen Infineon und seinem ehemaligen Chef Schumacher gibt es eine Eini- gung. Dabei kommt der Chiphersteller allerdings nicht gut weg. Der in Unfrieden geschiedene Ex-Konzernchef darf sich auf ein jährliches Ruhegehalt von 560.000 Euro freuen, das ab 2018 fällig wird. Die jahrelange Schlammschlacht zwischen Ulrich Schumacher und seinem früheren Arbeitgeber Infineon steuert auf ein Ende zu. Der Chipkonzern und sein ehemaliger Vorstandschef einigten sich bereits vor Weihnachten auf einen Vergleich, der dem 52-Jährigen ab 2018 ein Ruhegehalt von 560.000 Euro pro Jahr einbringt. Laut "Financial Times Deutschland" ergibt sich dies aus der Einladung zur Hauptversammlung, die der Konzern gestern im elektronischen Bundesanzeiger veröffentlichte. Die Hauptversammlung Mitte Februar muss dem Vergleich zustimmen.
Für Schumacher ist es ein Triumph im Kampf um die eigene Reputation und gegen seine alten Rivalen bei Infineon. Der öffentlichkeitsbewusste Manager musste den Halbleiterkonzern 2004 nach einem Putsch dreier Vorstandskollegen rund um den heutigen Konzernchef Peter Bauer verlassen. mehr zu dem Thema und weiteren Nieten im Nadelstreifen siehe hier
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