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      GROSSE kUNST - ZU KLEINEN pREISEN

      Haben Sie Interesse an einem kleinen Kunstwerk, einem nicht alltägli- chen Jahres-Kalender, beinahe ein individuelles Einzel- und Sammler- stück, das Sie ohne großes Geld erwerben können?                                   Dann sollten Sie mal hier auf das Titelbild des Kalenders “Fantastische Reise” klicken und sich anschauen, was Sie unter diesem Link finden können.                                                                                                                                                                                                                       zum Angebot für die Jahreskalender

      2 neue Kunstkalender sind dazu gekommen                                                                                                                                                                                                                                      zu den sehenswerten Kunstkalendern                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                               zu den sehenswerten Kunstkalendern

      Sie brauchen ein Cover für ihre erste Demo-CD oder ihren ersten veröffentlichten Gedichtband, ihren Roman, ein Plakat für ihre Band, ihr Theaterstück, ihren Konzertabend oder ganz simpel ein Bild für die Startseite ihrer eigenen HP -                aber es fehlt Ihnen sowohl an den kreativen Ideen, als auch am Know-how.          

      Sie wollen aber auf keinen Fall so eine Grafik, die alle haben oder ihnen nicht gefällt  -  und haben obendrein nicht die Mittel um teure Agentur-Lizenzen und Honorare zu bezahlen?

      Wir können keine Wunder vollbringen, haben auch die grafische Gestaltung nicht neu erfunden und wollen auch nicht völlig kostenlos arbeiten,  - aber wir lassen mit uns reden und haben viele Ideen und besitzen eben dieses Know-how.                       Klicken Sie mal auf das Plakat und schauen Sie sich auf der Site um, vielleicht kom- men wir so ins Gespräch über ihr neuestes Projekt und können Ihnen weiterhelfen.                                                                                                                                                                                                                                zum Angebot für Cover und Plakate

      Es ist soweit, jetzt gehts los ...

      Mein neuestes Buchprojekt ist in meinem eigenen kleinen Verlag der Produzen- ten als e-book erschienen, die Vorbereitungen sind längst abgeschlossen, alle letzten Fragen und Verhandlungen geklärt. 

                                                

      alle weiteren Infos bekommt ihr hier   www.brakhage.info/e-books-11      

       

                                                                               Christen mit Taliban verglichen                        Iran verhaftet christliche Missionare               Das ist wieder so eine Provokation Ahmadinedschads gegen die freie, nicht- islamische Welt                                                 

      In der Provinz Teheran nimmt die iranische Polizei nach eigenen Angaben christ- liche Missionare fest. Weitere Verhaftungen sollen folgen. Der Provinzgouverneur spricht von einer "korrupten" und "fehlgeleiteten" Bewegung, die Verhafteten seien wie die Taliban "Parasiten". Gemäß dem auf der Scharia basierenden Straf- recht kann der Übertritt vom Islam mit dem Tod bestraft werden. In den vergan- genen Jahren wurden wiederholt christliche Konvertiten inhaftiert und die Polizei ging immer wieder gegen private "Hauskirchen" vor.

      den ganzen Beitrag und mehr über das Mutterland des islamischen Faschismus siehe hier und vorherige Seiten

       

                                                                                     Dass die Bürger Europas bislang von massivem Massenmord und grenzenlosem Terror weitgehend verschont geblieben sind, ist nicht nur purem Glück und der oft unfassbaren Inkompetenz islamischer Terroristen / Faschisten zu verdanken, sondern vor allem der wachsa- men Überwachung durch unsere Geheim- und Sicherheitsdienste - ob man die nun mag und schätzt oder nicht, bleibt da völlig irrelevant.

      Denn eine Tatsache ist nach den zahlreichen Verhaftungen islamischer Faschisten in Holland, Schweden, Dänemark, Frankreich, Spanien und Deutschland unmittelbar vor geplanten Bomben- und Selbstmordan- schlägen völlig unbestreitbar: Die islamischen Faschisten versuchen auf breiter Front den islamisch heiligen Krieg gegen alle Ungläubigen und Gegner eines intoleranten, prähistorischen und stets gewaltberei- ten Islam mitten ins Herz Europas zu tragen, hier ihre Massenmorde - wie schon in vielen anderen, muslimischen Staaten - zu etablieren und eine Herrschaft aus Massenmord, Vergewaltigung, Folter und brutaler Gewalt zu errichten, basierend auf der Furcht vor den Gotteskriegern, die von tiefster Menschenverachtung getrieben sind.

      Diese Täter kommen nicht zwingend aus den bereits existierenden Herrschaftsbereichen des islamischen Faschismus wie Jemen, Soma- lia, Hamastan, Irak, Iran, Libanon oder Lybien, viele sind hier geboren, besitzen die deutsche oder andere europäische Staatsbürgerschaften, haben alle Vorteile der toleranten Ausbildung an Schulen und Hoch- schulen genossen, haben technische Berufe erlernt und scheinen tief verwurzelt in der europäisch zivilisierten Gesellschaft.

      Aber täuschen wir uns nicht und lassen wir uns nicht täuschen, viele dieser scheinbar integrierten Mitbürger sind seit vielen Jahren hier als sogenannte “Schläfer” in ständiger Bereitschaft, sollten im Laufe der Jahre nahezu untertauchen in den europäischen Völkern und dadurch nahezu unsichtbar, unerkennbar werden, nur um dann um so brutaler, mörderischer und menschenverachtender zuzuschlagen, Furcht und Schrecken zu verbreiten.                                                      

      Noch immer wird diesen Tätern und sogar offen propagierenden Hass- predigern mit einer völlig irrationalen Toleranzbereitschaft begegnet, werden ihnen die Privilegien des demokratisch, humanitären Rechts- staates zugebilligt, die sie längst gegen diesen und andere Staaten benutzen, während sie voller Verachtung auf diese demokratischen Grundrechte pissen, die europäischen Demokratien als gottlose Nazi- staaten beschimpfen, aber in jedem Fall auf ihre juristischen Rechte bestehen, selbst wenn sie durch ihre Verbrechen längst keinen Anspruch darauf mehr erheben können.

      Solange wir ihnen mit dieser ad absurdum geführten Toleranz begeg- nen, werden die Massenmordversuche, der islamische Terrorismus und Faschismus in unseren Städten und Staaten weitergehen, - weil die Täter genau wissen, dass sie nichts Nachhaltiges zu befürchten haben, weil das Gesetz sie vor jeglichem Schaden schützt.

      "Wir dürfen uns nicht einschüchtern lassen"         Islamisten planten Anschlag auf Jyllands Posten  Islamische Attentäter waren schwer bewaffnet     “Der Islam ist eine Religion des Friedens und der Gerechtigkeit für alle”                                         Tödliches Mittel zum Zweck                                   Die ägyptische Regierung hat - wie immer - versagt                                                                  Eilfertig werden von den muslimischen Organisa- tionen die vorgefassten Beteuerungen aus den Schubladen geholt und die Abscheu vor dem Massenmord an den Kopten medienwirksam verkündet                                                             Es war ein nahezu biblisches Massaker                21 Menschen wurden nach dem Gottesdienst regelrecht zerfetzt                                                 Blutlachen und Leichenteile auf dem Kirchenboden                                                       Kann es überhaupt jemals ein friedliches Zusam- menleben von islamischen Massenmördern und ihren Opfern geben?

      Entsetzen in Kopenhagen: Die Redaktion der dänischen Zeitung Jyllands-Posten ist offenbar nur knapp einem Anschlag entkommen. Ministerpräsident Lars Løkke Rasmussen sagte zur Festnahme von fünf Islamisten, es bestehe für sein Land eine "sehr ernste Bedrohung" durch Terroristen. Die Verdächtigen sollen in Ver- bindung mit internationalen Terror-Netzwerken gestanden haben. Die Zeitung Jyl- lands-Posten hat vor mehr als fünf Jahren die umstrittenen Karikaturen des Pro- pheten Mohammed veröffentlicht, die damals zu gewaltsamen Protesten in der islamischen Welt führten.                                                                                                              Die Polizei nahm am Mittwoch vier Männer fest, von denen drei einen Tag davor aus Schweden eingereist waren. Es handelt sich dabei um einen 44-jährigen Tunesier und zwei schwedische Staatsbürger mit nahöstlichen Wurzeln im Alter von 29 und 30 Jahren. Ihr lokaler Helfer in Dänemark war angeblich ein 26-jähriger Asylbewerber aus Irak. Die schwedische Justiz verhaftete gleichzeitig in Stockholm einen 37-jährigen Schweden tunesischer Abstammung. Den Festnah- men sei eine intensive Fahndung gemeinsam mit der schwedischen Sicherheits- polizei Säpo vorausgegangen, sagte PET-Chef Jakob Scharf. Vieles deute darauf, dass das Attentat „einen der nächsten Tage“ stattfinden sollte. Weitere Festnah- men seien möglich.

      Bei den Festgenommenen, die Scharf als „militante Islamisten“ bezeichnet, fand die Polizei eine Maschinenpistole mit Schalldämpfer und Munition. Sie hätten in das Gebäude am Kopenhagener Rathausplatz, in dem Jyllands-Posten und die Konkurrenzblätter Politiken und Ekstra Bladet untergebracht sind, eindringen wollen, um dort „so viele Menschen wie möglich“ zu töten.                                           

      Nach dem Attentat auf koptische Christen in Alexandria in Ägypten mit 21 Toten fürchten Kopten auch in Deutschland offenbar Anschläge. Der koptisch-orthodoxe Bischof für Deutschland, Anba Damian, sagte, dass es auch Drohungen gegen koptische Gemeinden in Deutschland gebe, weil dieses Land für viele islamische Terroristen das ideale Rückzugs- und Rekrutierungsgebiet sei. Nur Stunden vor dem Anschlag habe er sich deshalb brieflich an Bundesinnenminister Thomas de Maiziere (CDU) gewandt, sagte der Bischof. Und in einer Boulevard-Zeitung warf Damian der ägyptischen Regierung Untätigkeit vor. Vor einem Jahr seien nach einer Messe sechs koptische Jugendliche in Ägypten erschossen worden. Die Täter seien bis heute nicht verurteilt worden. Der Bischof wörtlich: "Koptische Christen werden getötet wie Hühner - und niemand kümmert sich."     

      Das Attentat hat auch weltweit Bestürzung und Empörung ausgelöst.                        Es sind fürchterliche Zeiten für Christen im Nahen Osten, sie können sich kaum noch irgendwo in der arabisch-islamischen Welt sicher fühlen. Auch nicht in Ägyp- ten, das lange als Anker der Stabilität galt - der Anschlag offenbart das Gegenteil. Jetzt werden sie in Ägypten Ziel des militanten islamischen Faschismus: 21 Tote nach einem Selbstmordanschlag auf eine Kathedrale in Alexandria, Zusammen- stöße der Polizei mit erzürnten Christen und steigendes Misstrauen in einer Gesell- schaft, in der das Zusammenleben zwischen den Muslimen und den etwa zehn Prozent koptischer Christen trotz vieler Probleme bislang einigermaßen funktio- niert hat. Der Anschlag auf die Mitternachtsmesse hat eine andere Qualität als die Bluttaten in Bagdad. Ägypten ist kein Kriegsgebiet. Die Kopten sind die größte christliche Minderheit in einem Nahost-Land. Wenn die Christen dort bedroht werden, können sie sich kaum noch irgendwo in der arabisch-islamischen Welt sicher fühlen.          

      den ganzen Beitrag und noch viel mehr über die Aktivitäten islamischer Faschis- ten mitten in Europa finden Sie hier   und vorherige Seiten

       

                                                                                                                               Landtagswahlen 2011                                        Schwarz-Gelb droht das Superpleite-Jahr       

               FDP verharrt im 3% Allzeit-Umfragetief      

      2011 wird ein Traumjahr für Wahlkämpfer, in sieben Bundesländern stehen Ent- scheidungen an. Für Merkel, Westerwelle & Co. könnte es allerdings ein Alptraum werden: Schwarz-Gelb drohen Niederlagen in Serie - das zeigt der Ausblick auf die Wahlen von Hamburg bis Berlin. Hamburg ist so gut wie verloren. Sachsen-Anhalt steht auf der Kippe. Und dann ist da auch noch Baden-Württemberg: Hier regiert die CDU gefühlt seit Menschengedenken. Doch bald könnte das sonst so tief- schwarze Ländle eine rot-grüne Regierung bekommen. Es sind keine schönen Aussichten, die sich Angela Merkel bieten, wenn sie derzeit eine Vorausschau ins kommende Jahr wagt. Gleich sieben Landtagswahlen stehen im Kalender - viel- leicht kommt sogar noch eine achte dazu, wenn in Nordrhein-Westfalen die rot- grüne Minderheitsregierung Neuwahlen anstreben sollte. Wenn es schlecht läuft, fällt die Bilanz für Merkel verheerend aus: Sieben Wahlen, sieben Pleiten könnten unterm Strich stehen. Und jede Schlappe wird auch an der Kanzlerin und CDU- Vorsitzenden haften bleiben, - und an ihrer Bundesregierung. Auf den Herbst der Entscheidungen 2010 könnte ein ganzes Jahr der Entbehrungen folgen. Für ihren Koalitionspartner FDP ist 2011 ohnehin ein Schicksalsjahr: Zwar sind die Liberalen derzeit nur ganz im Norden und im Südwesten an der Regierung beteiligt. Doch nicht nur hier drohen sie gleich ganz aus dem Landtag zu fliegen.                             

      Die Opposition dagegen hofft auf kräftigen Aufwind. Mit jedem gestürzten CDU- Ministerpräsidenten wächst der (rot)-rot-grüne Einfluss im Bundesrat, mit jeder verteidigten Staatskanzlei das Selbstbewusstsein.                                                            siehe  http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,735225,00.html                                          

      siehe auch “Konsequente Wahlverweigerung”   und eine Bestandsaufnahme des Elendsbildes unserer sogenannten Volksvertreter - und vorherige Seiten

       

                                                                                                                               Autonome Linksfaschisten setzen ihren Bombenterror gegen Botschaften in Rom fort

      Wieder Paketbombe aufgetaucht                    Anarchistische Linksfaschisten bekennen sich zu den Bombenanschlägen                              

      In Rom ist erneut eine Paketbombe gefunden worden, diesmal vor der griechi- schen Botschaft. Weitere verdächtige Päckchen bei Vertretungen anderer Länder untersuchen Spezialisten noch. Experten seien dabei, die Paketbombe zu ent- schärfen, berichtete die italienische Nachrichtenagentur Ansa am Montagvormit- tag. Verdächtige Päckchen wurden außerdem auf dem Gelände mehrerer anderer Botschaften in Rom entdeckt. Feuerwehr, Polizei und Bombenentschärfer unter- suchten auch in den Vertretungen Dänemarks und Venezuelas verdächtige Pake- te, hieß es. Ein Paket in der Botschaft des Fürstentums Monaco erwies sich als harmlos. Am vergangenen Donnerstag waren jeweils eine Briefbombe beim Öffnen in den Botschaften der Schweiz und Chiles explodiert. Zwei Menschen wurden dabei verletzt. Eine anarchistische italienische Gruppe hat sich zu den beiden Briefbomben bekannt. Die italienischen Ermittler prüfen eine Verbindung dieser Gruppe „Federazione Anarchica Informale“ (Fai) zur anarchistischen Szene in Griechenland. In den Tagen danach wurde mehrmals Alarm wegen verdächtiger Pakete ausgelöst.                                                                                                                        siehe  http://www.focus.de/politik/ausland/rom-wieder-paketbombe-aufgetaucht_aid_585038.html http://www.abendblatt.de/politik/article1739582/Erneut-verdaechtiges-Paket-in-Rom-gefunden.html http://www.welt.de/politik/ausland/article11844971/Paketbombe-vor-griechischer-Botschaft-entdeckt .html                                                                                                                       http://www.sueddeutsche.de/politik/rom-paketbombe-vor-griechischer-botschaft-entdeckt-1.1040352 http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,736666,00.html                                                             http://www.derwesten.de/nachrichten/Wieder-Paketbombe-in-Rom-gefunden-id4100280.html         http://www.tagesschau.de/ausland/bombenalarm100.html                                                               http://www.heute.de/ZDFheute/inhalt/5/0,3672,8176677,00.html                                                         http://www.n-tv.de/politik/Experten-entschaerfen-Paketbombe-article2237031.html                        

      mehr über die Autonomen Linksfaschisten und ihren individuellen Terror gegen die Bevölkerung siehe hier und vorherige Seiten                     

       

                                                                                                                                 Mutter wirft neugeborenen Säugling aus dem Fenster                                                                Das Neugeborene war wie lästiger Müll         

      Am Sonntagabend wurde die Polizei im Berliner Ortsteil Charlottenburg alarmiert. Die Beamten nahmen eine Frau fest. Es besteht der Verdacht, dass die 20-Jährige ihr neugeborenes Kind aus dem Fenster geworfen habe. Die Nachbarn hatten ei- nen Säugling im Hinterhof eines Mehrfamilienhauses entdeckt. Der kleine Junge war unbekleidet. Die Ermittler gehen davon aus, dass der Säugling aus dem Fens- ter geworfen wurde, weil es keine Spuren im Schnee gab. Die Beamten ermittelten, dass eine Frau im ersten Obergeschoss des Hauses offenbar die Täterin ist. Die Frau hatte eigenen Angaben zufolge nach einer allein durchgeführten Geburt das Neugeborene aus dem Fenster geworfen. Trotz medizinischer Intensivbetreuung erlag der Säugling kurz nach Mitternacht in einem Krankenhaus seinen schweren Verletzungen. Unklar sind bisher die Hintergründe der Tat. Die 20-Jährige soll heu- te einem Ermittlungsrichter zum Erlass eines Haftbefehls wegen des Verdachts des Totschlags vorgeführt werden.                                                                                        siehe                                                                                                                                                http://www.abendblatt.de/vermischtes/article1739623/Mutter-wirft-neugeborenen-Saeugling-aus-de m-Fenster.html                                                                                                                                   http://www.morgenpost.de/berlin-aktuell/article1493194/Neugeborenes-stirbt-nach-Wurf-aus-Fenster .html                                                                                                                                     http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,736678,00.html                                                           http://www.focus.de/panorama/welt/berlin-mutter-wirft-baby-aus-dem-fenster_aid_585048.html       http://www.welt.de/newsticker/dpa_nt/regioline_nt/berlinbrandenburg_nt/article11843384/Mutter-wi rft-neugeborenes-Baby-aus-Fenster.html                                                                                           http://www.tagesspiegel.de/berlin/polizei-justiz/mutter-wirft-neugeborenes-aus-dem-fenster/368247 6.html                                                                                                                                                 http://www.rbb-online.de/nachrichten/vermischtes/2010_12/frau_wirft_baby_aus.html                    

      siehe auch Sonderseiten Gewalt gegen Kinder und folgende Seiten

       

                                                             Chodorkowski zum zweiten Mal zu Unrecht verurteilt       Das ist ein infamer Schlag ins Gesicht selbst jener, die noch immer positiv liberal dem “neuen Russland” gegenüberstehen                                 Nun beweist sich, was kritische Beobachter seit Jahren beanstanden: Medwedews Geschwafel von Annäherung an demokratische Grundprinzipien sind pures inhaltloses Geschwätz und Lügen         Russland existiert schon längst nicht mehr - die “neue alte Sowjetunion” dagegen schon               Ein typisches Szenarium für den existierenden stalinistischen Sowjetfaschismus                         Ein elendes Schauspiel für die sowjetfaschistische Unrechts-Justiz nach dem Vorbild der Volksge- richtshöfe Freislers aus dem deutschen 3.Reich                                       Jedes andere Urteil hätte in der Sowjetunion einen juristischen Helden gebraucht                    Von Reformen kann in Moskau keine Rede sein   Ein stalinistischer Schauprozess findet sein erwartetes Ende in einem Unrechtsurteil              Ein trauriger Tag für das besudelte Russland       Ein ganzes Volk als Geisel für den Diktator Putin und seinen Arschkriecher Medwedew                    Der Sowjetfaschist Putin bekam sein gefordertes Urteil gegen den Kritiker Chodorkowski              

      Im zweiten Prozess gegen den ehemaligen Öl-Milliardär Chodorkowski spricht das Gericht den Angeklagten schuldig. Er soll Öl im Wert von über 20 Milliarden Dollar unterschlagen haben. Kritiker sprechen von einem politischen Prozess, das Straf- maß steht noch aus. Chodorkowski soll offenbar von den Präsidentschaftswahlen 2012 ausgeschlossen werden.                                                                                                  Chodorkowski, der noch bis 2011 eine achtjährige Haftstrafe wegen Geldwäsche absitzt, hat die Vorwürfe stets als politisch motiviert zurückgewiesen. Die Staats- anwaltschaft forderte eine neue Haftstrafe von sechs weiteren Jahren für den früh- eren Chef des mittlerweile zerschlagenen Ölkonzerns Yukos sowie dessen mitan- geklagten Ex-Geschäftspartner Platon Lebedew. Das würde bedeuten, dass Cho- dorkowski bis 2017 in Haft bleiben würde. Beobachter rechnen damit, dass die russische Führung den noch immer einflussreichen und finanzstarken Chodor- kowski über die Präsidentenwahl 2012 hinaus politisch kaltstellen will.

      Wie sagte ein macht- und geldgieriger Pseudo-Sozialdemokrat und Ex-Kanzler                   G. Schröder über den Kriegsverbrecher und Völkermörder V.Putin so nett:                 Putin ist ein lupenreiner Demokrat -  zum Dank berief ihn der sowjetfaschistische Imperator in den Aufsichtsrat der Gazprom                                                                          Da haben sich wohl zwei “lupenreine Demokraten” und Freunde zusammen- gefunden                       und stehen fest in unerschütterlicher Solidarität zusammen  

                

      den ganzen Beitrag und mehr über die “neue alte Sowjetunion” siehe hier und vorherige Seiten      

       

                                                                                                                                 Ahmadinedschad verhöhnt die UNO             

      Maulfaul kann man den illegitimen iranischen Präsidenten Ahmadinedschad nicht gerade nennen. Eigentlich fällt ihm immer etwas ein - meistens Drohungen oder Beleidigungen gegen den Westen oder Israel. Diesmal arbeitet er sich an den Mit- gliedern des UN-Sicherheitsrates ab.                                                                                     Der illegitime iranische Präsident und Islam-Faschist Mahmud Ahmadinedschad hat die Mitgliedsstaaten des Weltsicherheitsrats als "politisch zurückgeblieben" bezeichnet, weil sie immer noch Sanktionen als effektives Druckmittel betrachte- ten. "Die Offiziellen derjenigen Staaten, die im dritten Jahrtausend immer noch glauben, dass Sanktionen ein effektives Druckmittel sind, sind politisch zurück- geblieben", zitierte die iranische Nachrichtenagentur ILNA den selbsternannten iranischen Faschistenführer.

      Im Atomstreit mit dem Iran hatte der UN-Sicherheitsrat im Juni neue, schärfere Sanktionen gegen Teheran verhängt. Das höchste UN-Gremium wollte den Iran dazu zwingen, sein umstrittenes Atomprogramm offenzulegen. Der Westen wirft der iranischen Führung vor, heimlich Atomwaffen zu entwickeln. Die iranische Regierung gibt an, lediglich an ziviler Atomtechnologie interessiert zu sein.              Ahmadinedschad hatte sich bereits in der Vergangenheit abfällig über Resoluti- onen des Weltsicherheitsrats geäußert. Diese seien "nicht einen Pfifferling wert", lediglich "Papierschnipsel".

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                                                                                                                               Terrorverdächtige islamische Faschisten wurden in Holland festgenommen                   Sollte u.a. der Islamkritiker Geert Wilders enthauptet werden?                                           Wie weit reicht die Geduld der Holländer mit ihren aggressiven islamischen Nachbarn noch?                

      Die Niederlande entgehen offenbar einem größeren Anschlag islamistischer Terro- risten / Faschisten. Spezialkräfte nehmen in Rotterdam zwölf Somalier fest. Hass- prediger hatten zuvor Gewaltakte als Antwort auf den Islamkritiker Wilders gefor- dert. Vielleicht war dieser sogar das Ziel. Die Männer im Alter zwischen 19 und 48 Jahren seien nach Erkenntnissen des Geheimdienstes AIVD wahrscheinlich an der Vorbereitung eines Terroranschlags beteiligt, der in Kürze verübt werden soll- te, erklärte die Staatsanwaltschaft. Islamische Fanatiker rufen in Holland seit Mona- ten öffentlich und unbehelligt zu Gewalttaten als Rache für anti-islamische Ausfälle des sogen. Rechtspopulisten Geert Wilders auf.                                                                 Der umstrittene Politiker erklärte, die Festnahmen in Rotterdam zeigten "die enor- me Verwundbarkeit der Niederlande und des gesamten freien Westens" durch den islamischen Faschismus. "Wir und andere freie, demokratische Völker dürfen das nicht länger bagatellisieren, sondern müssen mit allen verfügbaren Mitteln knall- hart dagegen vorgehen."

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        Wikileaks enthüllt Angriff auf Syrien              Israel zerstörte Atomreaktor                             CIA setzt Wikileaks-Arbeitgruppe ein             Enthüllungen über Russland-Mafia geplant  

      Noch immer fördern die von Wikileaks veröffentlichten US-Dokumente brisante Neuigkeiten zutage. Wie eine israelische Zeitung berichtet, beweist eine Depesche der ehemaligen Außenministerin Rice, dass Israel 2007 einen syrischen Atomreak- tor mit einem Luftangriff vernichtet hat, kurz bevor dieser seinen Betrieb aufneh- men sollte. Am 6. September 2007 habe Israel den offenbar mit nordkoreanischer Hilfe gebauten Reaktor aus der Luft angegriffen, schrieb die damalige US-Außen- ministerin Condoleezza Rice in einer Depesche. Das berichtet die israelische Zei- tung "Jediot Ahronot" unter Berufung auf die Enthüllungsplattform Wikileaks.       "Unsere Geheimdienstexperten sind überzeugt, dass der Angriff einen Reaktor des Typs traf, der von Nordkorea in Yongbyon gebaut wurde", teilte Rice demnach in der Note vom 25. April 2008 mit. "Wir haben genügend Anlass davon auszugeh- en, dass der Reaktor nicht zu friedlichen Zwecken errichtet wurde." Laut Rice taugte die Anlage nicht zur Stromerzeugung. Als Israel den Reaktor angegriffen habe, seien es nur noch wenige Wochen bis zur Inbetriebnahme gewesen, fügte die damalige Ministerin hinzu.                                                                                                   Israel hat nie bestätigt, am 6. September einen Luftangriff in Syrien geflogen zu haben, aber es auch nie dementiert. Nach syrischer Darstellung wurde eine "im Bau befindliche Militäranlage" zerstört, kein Atomreaktor.                                              

      In absehbarer Zeit will Wikileaks über die Mafia-Strukturen in den obersten politi- schen Kreisen Russlands berichten. Erwartet werden Enthüllungen über das Cho- dorkowski-Verfahren und den Mord an der Reporterin Anna Politkowskaja. Die höchste politische Ebene des Landes werde mit dem organisierten Verbrechen in Verbindung gebracht, berichtete die regierungskritische Wochenzeitung "Novaya Gazeta". Das Blatt arbeite mit Wikileaks zusammen und habe unbegrenzten Zugang zu brisanten Daten erhalten - etwa zum im Westen umstrittenen Gerichts- verfahren gegen den früheren Ölmagnaten Michail Chodorkowski und dem Mord an der eigenen Reporterin Anna Politkowskaja.                                                                  Präsident Dmitri Medwedew hatte die bisher durch die Enthüllungsplattform veröffentlichten US-Diplomatenberichte als irrelevant bezeichnet. "Wir scheren uns einen Dreck darüber, was diplomatische Kreise über den einen oder anderen politischen Prozess sagen", sagte Medwedew. In den Berichten hieß es, der Präsi- dent sei blass, zögerlich und müsse seine Entscheidungen von Ministerpräsident Wladimir Putin absegnen lassen. Russland sei faktisch ein "Mafia-Staat", der von korrupten Geschäftsleuten und den Sicherheitskräften kontrolliert werde.

      Der US-Geheimdienst CIA setzt unterdessen eine Arbeitsgruppe zu möglichen Auswirkungen der Wikileaks-Berichte auf die Spionagearbeit eint. Wie der Sender CNN berichtet, will CIA-Direktor Leon Panetta wissen, ob die Geheimdiensttätigkeit in irgendeiner Art kompromittiert worden sei. Genauer gesagt gehe es um eine Überprüfung möglicher Auswirkungen der Wikileaks-Dokumente auf die Auslands- beziehungen oder -Einsätze der CIA, wurde CIA-Sprecher George Little zitiert. Der US-Geheimdienst ist in den Enthüllungen der Inhalte von diplomatischen Depe- schen weitgehend glimpflich davongekommen.                                                                 Die Internetplattform hatte zuletzt Hunderte von geheimen Depeschen von US- Diplomaten in aller Welt veröffentlicht und damit dem US-Außenministerium viele peinliche Momente beschert. Vielfach haben die an die Öffentlichkeit geratenen vertraulichen Informationen die Beziehungen der USA zu anderen Staaten belas- tet.                                                                                                                                                       siehe  http://www.n-tv.de/politik/Israel-zerstoerte-Atomreaktor-article2227836.html  

       

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