Ausschreitungen in Tibet
Dalai Lama wirft China "Völkermord" vor
China hat als Reaktion auf die Unruhen in Tibet zum "Volkskrieg gegen den Separatismus" aufgerufen. Jetzt reagierte der Dalai Lama mit scharfen Worten. Die chinesische Führung übe eine "Herrschaft des Terrors" aus. Das Oberhaupt der Tibeter forderte eine internationale Untersuchung der Vorfälle. "Ob beabsichtigt oder unbeabsichtigt" gebe es derzeit einen “kulturellen Völkermord” in der von China kontrollierten Himalaya-Region, sagte das im Exil lebende geistliche Oberhaupt der Tibeter am Sonntag am Sitz der tibetischen Exilregierung im indischen Dharamshala. Das kommunistische China übe eine "Herrschaft des Terrors" aus, Tibeter würden als "Bürger zweiter Klasse" behandelt, fügte er hinzu. Der Dalai Lama forderte internationale Untersuchungen der jüngsten Vorfälle.
siehe dazu http://www.welt.de/politik/article1805458/Dalai_Lama_wirft_China_Voelkermord_vor_.html http://www.igfm.de/Uiguren_in_China_Kultureller_Voelkermord_und_politische_Verfolg.1085.0.html  http://forum.politik.de/forum/showthread.php?t=201433 http://www.morgenweb.de/nachrichten/dritte_seite/20080520_srv0000002602337.html http://mount-kailash.com/china/china-folter.htm
http://www.youtube.com/watch?v=kdqa8_RB8Mg
http://www.youtube.com/watch?v=6ZjZvo871hQ
Jahresbericht 2007 von Amnesty International zu Menschenrechtsverletzungen in China
Der neue Jahresbericht von Amnesty International zur Situation der Menschenrechte ist ein Dokument des Schreckens: In 81 Staaten hat die Organisation Fälle von Folter dokumentiert, in 24 Ländern etwa 1250 Hinrichtungen aufgelistet.
Im Berichtszeitraum war eine Zunahme an Repressalien, Inhaftierungen und Gefängnisstra- fen, die sich gegen Rechtsanwälte und Journalisten richteten, zu verzeichnen. Tausende von Personen, die ihren Glauben fernab der staatlich zugelassenen Kirchen praktizierten, sahen sich Schikanen ausgesetzt. Viele von ihnen wurden in Haft genommen oder zu Freiheits- strafen verurteilt. Abermals verhängten und vollstreckten die Behörden im Berichtsjahr meh- rere tausend Todesurteile. Wanderarbeitern aus den ländlichen Gebieten wurden ihre Grund- rechte vorenthalten. Die Volksgruppe der Uiguren war in Xinjiang weiterhin massiven Repres- sionen seitens der Behörden ausgesetzt, ebenso wurden in Tibet und anderen tibetischen Siedlungsgebieten die Rechte auf freie Meinungsäußerung und Religionsfreiheit nach wie vor in gravierender Weise beschnitten. siehe http://www2.amnesty.de/internet/deall.nsf/51a43250d61caccfc1256aa1003d7d38/1d063d69fdd93369c12572ff004510ad?Ope nDocument http://www.gfbv.it/2c-stampa/04-1/040909de.html http://www.swissinfo.ch/ger/startseite/Ignoranz_gegenueber_Chinas_Menschenrechtspolitik.html?siteSect=106&sid=92304 22&cKey=1217246915000&ty=st&sb=web
Es ist das alte Spiel aus Macht und Ohnmacht ...
... eingeübt über Jahrhunderte, vernebelt mit dem Argument, dass es zu dieser Zeit noch gar keine Faschisten gegeben habe. Aber Faschismus ist keine Frage einer Epoche, sondern des unmenschlichen Verhaltens einer Clique der Allmächtigen aus tiefster Menschenverachtung, Mordlust, Machtgier und tota- ler Ignoranz gegenüber Schwächeren, Menschen, die sich nicht zu wehren vermögen. Das war unter Hitler und Mussolini so, als sie die osteuropäischen Staaten und Völker über- fielen und dort entsetzliche Blutbäder anrichteten.
Aber es war auch so in den Zeiten des Sowjetfaschismus und ist es noch immer bis in die Gegenwart. Zig-Millionen Menschen verloren in der Sowjetunion ihr Leben, mehr als im 2.Weltkrieg, unter dem Massenmörder und Kriegsverbrecher Josef Stalin, ebenso unter Leonid Breschnew bis heute zum neuen roten Zaren Vladimir Putin und seiner absolutistischen Herrschaft über ein ohnehin seit vielen Jahrzehnten geknechtetes Volk, gehuldigt von der russischen Mafia und dem ehemaligen Kanzler Gerhard Schröder.
Aus der Geschichte mussten wir lernen, dass Faschisten sich nur so lange als Herren- menschen sehen und entsprechend handeln, dass sie nur so lange brutal und unmenschlich erscheinen, wie sie auf unbewaffnete, wehrlose Zivilisten schießen, sie foltern und ermorden können. Stoßen sie hingegen auf eine gut gerüstete entschlossene Armee, die diesen aufge- zwungenen Krieg in das faschistische Heimatland trägt, bricht die ganze Herrenmenschen- herrlichkeit sehr schnell in sich zusammen. Jüngste Beispiele sind die Kriegverbrecher Saddam Hussein und Slobodan Milosevic. Hunderttausende Menschen könnten noch leben, hätten sich UN und NATO früher bereit gefunden den Faschisten in Serbien mit Militärmacht entgegenzutreten und den Völkermord gewaltsam zu beenden.
Aber dort ging es ja nicht um Erdöl, nur um Menschen, und die tangierten nicht wirklich die wirtschaftlichen Interessen der UN- und NATO-Staaten, - ihre Ermordung war irrelevant. Gegen faschistische Diktatoren militärisch vorzugehen ist aber Menschheitsverpflichtung, und wir sollten inzwischen längst aus der Geschichte gelernt haben, dass solche Schlächter nicht mit diplomatischen Protestnoten oder fetten Wirtschaftsverträgen aufzuhalten sind.
Sie verstehen allein die Sprache der Gewalt. Hitler und die Nazis wären ohne den 2.Weltkrieg niemals zu stoppen gewesen
Es ist auch im faschistischen China so, dass die Legende verbreitet: Tibet habe schon immer zu China gehört, verschweigend, dass unter dem Kriegsverbrecher, Völkermörder und Kinderschänder Mao Tse Tung vor mehr als 50 Jahren das freie Tibet besetzt, viele hunderttausend Menschen seitdem verfolgt, unterdrückt, gefoltert, systematisch vergewaltigt und ermordet wurden.
Das ist typisch für den Faschismus, und somit muss sich auch die USA den Vorwurf gefallen lassen, dass nicht erst seit dem cholerischen Alkoholiker und US-Präsi- denten George W. Bush jun. die USA auf einem konsequenten Weg in den Faschismus sind. siehe http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,560438,00.html
Faschismus ist nicht strikt an das 3.Reich und die Nazis gebunden, mit dieser Lüge muss endlich Schluss sein. Er drückt sich heute im islamischen Fundamentalismus und im islamischen Terrorismus eines Osama Bin Laden ebenso aus, wie in der paranoiden Menschenverachtung des Regimes in Birma, - das noch immer die Hilfe für Millionen Menschen im eigenen Land behindert.
Ausgerechnet Birma, ein bodenschätzereiches und einstmals blühendes, reiches Land, heute von einer faschistischen Militärjunta abgewirtschaftet, zum alleinigen Vorteil einer kleinen Clique von Günstlingen des faschistischen China. Faschisten sind sich immer einiger als Humanisten. Menschen haben in der strategischen Planung der Machthaber in Peking noch nie eine Rolle gespielt, nicht einmal bei den ca. 75-tausend Toten nach dem derzeitigen Erdbeben. Eine bis dahin nie gekannte Offenheit zeichnete die ideologisch gleichgeschalteten Medien in China aus, bis zu dem Zeitpunkt, als nicht länger zu verheimlichen war, dass es über 30 Orte im Epizentrum von Szechuan gibt, die eine lebensbedrohende atomare Strahlung aufweisen. In Szechuan liegen mehrere streng geheime Atomwaffenforschungszentren der chinesischen Diktatoren, - und die wurden bei dem Erdbeben teilweise oder völlig zerstört und verschüttet, - und strahlen jetzt atomar. Nur kurze Zeit geriet die totale Diktatur ins Wanken, dann schlug die Zensur wieder in vollem Umfang zu, lief wieder alles in geordneten Bahnen, eine Ruhe und Ordnung wie auf dem Friedhof zwischen den Gräberreihen.
Das ist typisch für den Faschismus.
Das mörderische Regime in Birma wird gestützt durch das faschistische China, - eine Allianz wie zwischen Hitler und Mussolini - denn es geht um Bodenschätze, um Birmas Boden- schätze, - Menschen sind da irrelevant.
Wen kümmern da schon mehr als zwei Millionen lebensbedrohte Menschen die alles verloren haben und um ihr nacktes Leben kämpfen?
Die Machthaber in Peking tangiert das nicht, denn China braucht Birmas Bodenschätze, - dafür müssen die Menschen aus dem Weg geräumt werden, - am Besten endgültig.
Endlösungen waren schon immer für die Faschisten der beste Weg gegenüber unerwünsch- ten Minderheiten, - wir kennen das hinreichend von der Berliner Wannseekonferenz, Ausch- witz, Dachau oder dem Warschauer Ghetto.
China braucht auch die Bodenschätze im Sudan, - vor allem das Erdöl.
Da ist nicht leicht ranzukommen, also kauft man sich ein paar Tausend islamisch faschis- tische Killer für ein paar zig-Millionen Dollar, liefert ihnen alles, was sie brauchen, vor allem jede Menge Waffen und organisiert logistisch den Völkermord in Darfur. Die Auftraggeber sitzen grinsend in klimatisierten Büros in Peking oder Shanghai, organisie- ren im eigenen Land eine gigantische Plagiats-Industrie und reiben sich vergnügt die Hände in Erwartung fetter Gewinne aus dem Völkermord in Darfur und aller Welt.
Auch in Simbabwe ist viel zu holen, fruchtbarer Boden, der zwar z.Zt. brach liegt, aber auch jede Menge Bodenschätze, wie sie das faschistische China brauchen kann. Ein passender Menschenverächter und schwarzer Sklavenhalter - Robert Mugabe, der nur versehentlich als Schwarzer geboren wurde - kontrolliert mehr oder weniger brutal das Land und kann der Mörderriege in Peking ausgesprochen nützlich sein.
Also muss er unterstützt werden, auf jede legale oder illegale Weise, auch wieder mit Waffen, um das Volk nach chinesischem Vorbild unter der bewaffneten Knute zu halten. Chinas aggressive Plagiats- und Export-Industrie, die sich repressiv gegen unerwünschte Importe abschottet und auf dem Elend von zig-Millionen rechtlosen, sklavenähnlich lebenden Wanderarbeitern aufgebaut ist, hat dem Land enormen Reichtum verschafft, ungeachtet der zahllosen, weltweiten Strafverfahren und Beschlagnahmungen chinesischer Markenfälsch- ungen, mit der der gesamte Weltmarkt überschwemmt wird.
Die vorgeblichen Ex-Kommunisten, die sich jetzt nicht nur ganz offen als brutal rücksichts- lose, verlogene Kapitalisten, sondern auch als skrupellose Faschisten der staunenden und neidischen Weltöffentlichkeit präsentieren, haben nach mehr als 50 Jahren sehr gut gelernt, wie man erbarmungslos ein oder mehrere Völker versklavt und ausbeutet. Geld spielt durch das chinesische Wirtschaftswunder keine große Rolle. Um die Bevölkerung im Zaum zu halten wurde eine parteilinientreue, kleine Mittelschicht errichtet, mit genügend Kapital und Privilegien ausgestattet und hält nun der breiten Masse der Chinesen vor Augen, dass man im Faschismus chinesischer Prägung alles und Wohlstand erreichen kann. Der Bedarf an gesteigerter Lebensmittelqualität verlangt im expandierenden China nach Befriedi- gung, zuzügl. der ungezägelten Manipulierung der Märkte, die China öffentlich und völlig ungeniert betreibt.
Dafür braucht man Lieferanten, die in weitgehender bis völliger Abhängigkeit zu China stehen. Simbabwe war einmal die Kornkammer des südlichen Afrika, und kann es jederzeit wieder werden. Man muss nur Know How und ein paar Milliarden investieren, sich eine stabile Junta etablieren, dann kommt man zusätzlich auch an die Bodenschätze heran und kann den politi- schen Einfluss auf das gesamte südliche Afrika ausweiten.
So etwas nennt man den Kolonialismus des 21.Jahrhunderts, und Chinas Faschisten haben mehr als 50 Jahre Erfahrung darin, wie man ein Volk zu Sklaven umerzieht, sie haben es am eigenen Volk hinreichend exzerziert. Simbabwe ist ein lohnendes Ziel, nur müssen noch die Menschen aus dem Weg geräumt werden, die das nicht wollen.
Denn Menschen sind unnütz und wertlos, bestenfalls als Sklaven zu nutzen, wie die fast einhundert Millionen Wanderarbeiter, die in China selbst für chinesische Verhältnisse unter menschenunwürdigen Bedingungen leben und schuften müssen, damit sich die Parteibonzen weitere Luxusvillen, Ferraris und Konkubinen leisten können. Wenn man 1 Milliarde Menschen als Spielmaterial besitzt, sind ein paar Millionen davon völlig irrelevant und totsicher noch kein Unrecht, die kann man ignorieren und verrecken lassen.
Es könnte so schön sein im faschistischen China, wenn nur dieses verdammte Volk endlich mit sich machen ließe, was den machtgeilen alten Männern des Politbüros so vorschwebt - und die sind sehr einfallsreich, was weltweiten Völkermord betrifft.
Das ist typisch für den Faschismus, der nicht an eine bestimmte Zeit gebunden ist, menschenverachtend bis zum Exzess.
Siehe http://www.dradio.de/dlf/sendungen/interview_dlf/789662/ http://www.schoenes-thailand.de/politik/anzahl-der-toten-und-verletzten-immer-noch-unbekannt.html http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,552019,00.html http://www.tagesspiegel.de/zeitung/Die-Dritte-Seite-Birma;art705,2529847 http://www.gfbv.de/inhaltsDok.php?id=564 http://www.region-darfur.org/index.php?option=com_content&task=view&id=41&Itemid=2 hthtp://www.zeit.de/2006/38/Darfur http://www.dgvn.de/fileadmin/user_upload/PUBLIKATIONEN/Zeitschrift_VN/VN_2005/Baum_Darfur_VN_2_05. pdf http://www.amnesty.at/ainfo/ainfo_406.pdf http://www.gfbv.org/chinakampagne/inhaltsDok.php?id=1274&stayInsideTree=1 http://www.weltwoche.ch/artikel/?AssetID=18807&CategoryID=91 http://nbfs.wordpress.com/category/1-konflikte/china/
Chinesische Faschisten der KPCH bedrohen Exil-Chinesen weltweit durch gut bezahlte, brutale Schlägertrupps
Unter den Chinesen im New Yorker Stadtteil Flushing gibt es Sympathisanten und Gegner des Austrittscenters und beide Seiten haben Angst. Die Spannung liegt regelrecht in der Luft. Die Infomaterialien des Austrittscenters werden von manchen mit gesenktem Kopf blitzschnell im Vorbeigehen mitgenommen. Immer wieder bilden sich um die Verteilenden Menschentrauben, die Parolen wie “li kai USA” (verlasst die USA) oder “da si Falun Gong” (tötet Falun Gong) skandieren und die die Leute vom Austrittscenter heftig beschimpfen. Kurz darauf tritt dann die Polizei auf den Plan um die Menschentrauben aufzulösen. Schon seit Anfang 2005 lässt das Austrittscenter “Global Center to Quit the CCP”(GCQCCP) Infomaterialien auf den Straßen von Flushing verteilen und bietet zugleich den Austritt aus den drei kommunistischen Organisationen, der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh), dem Jugendverband und den Jungpionieren an. siehe http://www.epochtimes.de/articles/2008/06/01/291638.html www.epochtimes.de/articles/2008/06/07/294770.html http://www.epochtimes.de/articles/2008/06/21/301284.html
Wie lange noch .... will sich die Völker- und Weltgemeinschaft von den paranoiden Menschenverächtern und -schlächtern der Militärjunta auf der Nase herumtanzen lassen?
Die Opfer der Überschwemmungen und Zerstörung brauchen jetzt unsere Hilfe, - nicht aber die brutale Behinderung durch von China unterstützten Faschisten. Es wird allerhöchste Zeit, dass sich die UNO auf ihr militärisches Sanktionsrecht besinnt und die Hilfe für die Katastro- phenopfer mit militärischer Gewalt gegen die Junta mit allen zur Verfügung stehenden Möglichkeiten erzwingt. Vielleicht sind massive Bombenangriffe auf die Schaltzentralen der Junta und ein gnaden- loser Militäreinsatz tatsächlich der einzige Weg um wieder Zugang zu diesen Menschenver- ächtern zu gewinnen.
Aber ich weiß natürlich auch, dass die UNO das nicht kann und zustande bringt, denn sie wird manipuliert und beherrscht von den Interessen verschiedenster faschistoider und undemo- kratischer Staaten, denen Menschen bedeutend weniger wichtig sind, als ihre Geschäfte z.B. mit dem faschistischen China. Dennoch sollte eher heute als morgen endlich eine militärische Lösung gefunden werden, die die Opfer der Naturkatastrophe retten kann, - denn sonst wird sich die UNO wieder zu Recht vorwerfen lassen müssen, dass sie den Tod von mehr als 1 Millionen Menschen mitver- schuldet hat, ebenso wie in Darfur oder im Kongo.
Es wird sich zeigen ob das faschistische China wirklich den Mut besitzt im Jahr der Olympi- schen Spiele diese erzwungene Hilfe gegen die mörderische Junta in Birma ebenfalls mit militärischen Mitteln zu verhindern. Notfalls muss China aus der UN ausgeschlossen werden. Es würde auf jeden Fall das wirtschaftliche, politische und sportliche Ende des Pekinger Regimes bedeuten, - und ich bezweifle, dass die Faschisten in Peking und Shanghai diesen Mut aufbringen.
Das Militärregime in Birma hat scharfe Kritik an der ausländischen Hilfe für die Opfer des Wirbelsturms "Nargis" geübt. Bei der Geberkonferenz für die Sturmopfer am Sonntag vergan- gener Woche hätten die Teilnehmer lediglich 150 Millionen Dollar (96 Millionen Euro) zugesagt, obwohl Birma seinen Bedarf für den Wiederaufbau mit elf Milliarden Dollar veranschlagt habe, schrieb die Staatszeitung "New Light of Myanmar". Die Junta stellt also Forderungen gegen die Völkergemeinschaft, (um einmal mehr Milliarden auf Schweizer Nummernkonten zu trans- ferieren) ist aber nicht einmal ansatzweise bereit die Hilfe für das eigene geschundene und hungernde Volk zu genehmigen.
Solche Schweinehunde sind keine adäquaten Gesprächspartner.
siehe http://www.helles-koepfchen.de/artikel/2307.html http://www.n24.de/news/newsitem_944535.html
Illegale Organentnahme
Zwei Kanadier bezichtigen China des Massenmordes
Anhänger der als Sekte verbotenen Bewegung Falun Gong sollen als lebende Banken für Körperteile dienen: Die Kanadier David Matas und David Kilgour werfen China Mord durch Organentnahme und zudem illegalen Organhandel vor. China wurde vorgeworfen, massenhaft Organe von inhaftierten Anhängern der Religionsbe- wegung Falun Gong zu entnehmen und teuer zu verkaufen, vor allem ins Ausland. Die “Koalition zur Untersuchung der Verfolgung von Falun Gong in China”, eine in Washington registrierte Nicht-Regierungsorganisation, bat Kilgour und Matas, diese Gerüchte zu über- prüfen. Die beiden fanden schließlich so viele Indizien, dass sich die schweren Vorwürfe kaum entkräften lassen. Sorgfältig und detailliert legten sie die Ergebnisse ihrer Recherchen in einem ersten Bericht vom Juli 2006 und einem zweiten vom Januar 2007 nieder.
siehe http://www.welt.de/politik/article785229/Zwei_Kanadier_bezichtigen_China_des_Mordes.html http://www.faluninfo.de/artikel/pressemitteilungen/1186952766.html http://www.epochtimes.de/articles/2008/07/20/314491.html
China, das faschistische Großreich längst vergangener Tage?
Hinter der glitzernden Skyline der artifiziellen und hochmodernen Gebäude an der Küste und den futuristischen Infrastrukturprojekten verbirgt sich eines der letzten Länder auf der Welt ohne ein normal funktionierendes Parlament. Der Nationale Volkskongress tritt lediglich für 10 Tage im Jahr zusammen; er verfügt weder über ein eigenes Gebäude noch über ständiges Personal oder Büros. Noch bedenklicher ist, wie es in einem Artikel der New York Times über den 16. Kongress im Jahr 2002 heißt: “... die 2114 Mitglieder saßen auf den ihnen ihrem Rang entsprechend zuge- wiesenen Plätzen und verlasen Berichte, in denen sie ihre Loyalität gegenüber den höher gestellten Parteifunktionären bekundeten.”
Was aber in diesem Zusammenhang auch nicht unerwähnt bleiben darf und was wir hier im Westen als ein schlimmes Verbrechen an Kindern einstufen, ist in China bis heute ganz normaler Alltag. Der "große Revolutionär" und Volksbefreier, Ersatz-Gottkaiser, Kriegsver- brecher und Völkermörder Mao Tse Tung liebte es ganz besonders in seiner Zeit des Perso- nenkults und der Volkshuldigung an ihm, zu den Zeiten der Kulturrevolution, sich kleine Mädchen in seinen Sonderzug bringen zu lassen, wenn er auf Reisen durch seinen Privat- staat China war. Für die Eltern war es eine Ehre, sie bekamen aber trotzdem ein paar "Silberlinge", und Mädchen zählen ja bis heute im spießigen China deutlich weniger als Jungen. Dafür durfte der fette lebende Gottkaiser Mao diese Mädchen deflorieren (sprich vergewal- tigen), aber er soll sich auch an kleinen Jungen vergriffen haben - ist inzwischen juristisch sogar belegt.
Aber auch da zeigen sich wieder überdeutlich die Parallelen zur Gegenwart, Krypto- kommunisten als Menschenverächter und Kinderschänder, eine aktuell brisante Mischung, über die aber bis heute im faschistischen China nur hinter vorgehaltener Hand getuschelt werden darf.
Aber so schlimm ist es widerrum auch nicht, denn die kleinen Mädchen - je jünger, desto lieber waren sie dem Volksbefreier - waren ohnehin wie euphorisiert von der Ehre dem hochangesehen Kinderschänder ins Bett gelegt zu werden.
Zudem waren die verbündeten Nordkoreaner keinen Deut besser, obwohl der Diktator Kim Jong Il angeblich nur Interesse an kleinen unbehaarten Jungen gehabt haben soll, die meistens die kurze Zeit des Begehrens nicht sehr lange überlebt haben sollen. Da reiht er sich nahtlos in jene brutale Stricherszene der alten Männer im Westen ein, die auch kleine Kinder entführen oder entführen lassen und im Laufe der Zeit zu Tode vergewaltigen bzw. an die Kinderpornoindustrie verkaufen. Diese Möglichkeit stand aber Km Jong Il wohl nicht zu Verfügung.
Ist das nicht ein wunderschöner Sozialismus, - mit einem Kinderschänder als Symbolfigur an der Spitze ...
siehe http://www.tibetfocus.com/gm/archives/00000252.html http://www.clearwisdom.net/emh/download/flyers/German_Flyer_Verfolgung1_2005.pdf
http://www.youtube.com/watch?v=8AjK4ZHuQaI
http://www.youtube.com/watch?v=ei9Ht5CVpts
http://www.youtube.com/watch?v=FMQ2ihQbZms
http://www.youtube.com/watch?v=Z8Nq7mDir9k
http://www.youtube.com/watch?v=i2pToCDQ-Fs
http://www.youtube.com/watch?v=SK4cHgByUX0