Ausschreitungen in Tibet
Dalai Lama wirft China "Völkermord" vor
China hat als Reaktion auf die Unruhen in Tibet zum "Volkskrieg gegen den Separatismus" aufgerufen. Jetzt reagierte der Dalai Lama mit scharfen Worten. Die chinesische Führung übe eine "Herrschaft des Terrors" aus. Das Oberhaupt der Tibeter forderte eine internationale Untersuchung der Vorfälle. "Ob beabsichtigt oder unbeabsichtigt" gebe es derzeit einen “kulturellen Völkermord” in der von China kontrollierten Himalaya-Region, sagte das im Exil lebende geistliche Oberhaupt der Tibeter am Sonntag am Sitz der tibetischen Exilregierung im indischen Dharamshala. Das kommunistische China übe eine "Herrschaft des Terrors" aus, Tibeter würden als "Bürger zweiter Klasse" behandelt, fügte er hinzu. Der Dalai Lama forderte internationale Untersuchungen der jüngsten Vorfälle.
siehe dazu http://www.welt.de/politik/article1805458/Dalai_Lama_wirft_China_Voelkermord_vor_.html http://www.igfm.de/Uiguren_in_China_Kultureller_Voelkermord_und_politische_Verfolg.1085.0.html  http://forum.politik.de/forum/showthread.php?t=201433 http://www.morgenweb.de/nachrichten/dritte_seite/20080520_srv0000002602337.html http://mount-kailash.com/china/china-folter.htm
http://www.youtube.com/watch?v=kdqa8_RB8Mg
http://www.youtube.com/watch?v=6ZjZvo871hQ
Jahresbericht 2007 von Amnesty International zu Menschenrechtsverletzungen in China
Der neue Jahresbericht von Amnesty International zur Situation der Menschenrechte ist ein Dokument des Schreckens: In 81 Staaten hat die Organisation Fälle von Folter dokumentiert, in 24 Ländern etwa 1250 Hinrichtungen aufgelistet.
Im Berichtszeitraum war eine Zunahme an Repressalien, Inhaftierungen und Gefängnisstra- fen, die sich gegen Rechtsanwälte und Journalisten richteten, zu verzeichnen. Tausende von Personen, die ihren Glauben fernab der staatlich zugelassenen Kirchen praktizierten, sahen sich Schikanen ausgesetzt. Viele von ihnen wurden in Haft genommen oder zu Freiheits- strafen verurteilt. Abermals verhängten und vollstreckten die Behörden im Berichtsjahr meh- rere tausend Todesurteile. Wanderarbeitern aus den ländlichen Gebieten wurden ihre Grund- rechte vorenthalten. Die Volksgruppe der Uiguren war in Xinjiang weiterhin massiven Repres- sionen seitens der Behörden ausgesetzt, ebenso wurden in Tibet und anderen tibetischen Siedlungsgebieten die Rechte auf freie Meinungsäußerung und Religionsfreiheit nach wie vor in gravierender Weise beschnitten. siehe http://www2.amnesty.de/internet/deall.nsf/51a43250d61caccfc1256aa1003d7d38/1d063d69fdd93369c12572ff004510ad?Ope nDocument http://www.gfbv.it/2c-stampa/04-1/040909de.html http://www.swissinfo.ch/ger/startseite/Ignoranz_gegenueber_Chinas_Menschenrechtspolitik.html?siteSect=106&sid=92304 22&cKey=1217246915000&ty=st&sb=web
Es ist das alte Spiel aus Macht und Ohnmacht ...
... eingeübt über Jahrhunderte, vernebelt mit dem Argument, dass es zu dieser Zeit noch gar keine Faschisten gegeben habe. Aber Faschismus ist keine Frage einer Epoche, sondern des unmenschlichen Verhaltens einer Clique der Allmächtigen aus tiefster Menschenverachtung, Mordlust, Machtgier und tota- ler Ignoranz gegenüber Schwächeren, Menschen, die sich nicht zu wehren vermögen. Das war unter Hitler und Mussolini so, als sie die osteuropäischen Staaten und Völker über- fielen und dort entsetzliche Blutbäder anrichteten.
Aber es war auch so in den Zeiten des Sowjetfaschismus und ist es noch immer bis in die Gegenwart. Zig-Millionen Menschen verloren in der Sowjetunion ihr Leben, mehr als im 2.Weltkrieg, unter dem Massenmörder und Kriegsverbrecher Josef Stalin, ebenso unter Leonid Breschnew bis heute zum neuen roten Zaren Vladimir Putin und seiner absolutistischen Herrschaft über ein ohnehin seit vielen Jahrzehnten geknechtetes Volk, gehuldigt von der russischen Mafia und dem ehemaligen Kanzler Gerhard Schröder.
Aus der Geschichte mussten wir lernen, dass Faschisten sich nur so lange als Herren- menschen sehen und entsprechend handeln, dass sie nur so lange brutal und unmenschlich erscheinen, wie sie auf unbewaffnete, wehrlose Zivilisten schießen, sie foltern und ermorden können. Stoßen sie hingegen auf eine gut gerüstete entschlossene Armee, die diesen aufge- zwungenen Krieg in das faschistische Heimatland trägt, bricht die ganze Herrenmenschen- herrlichkeit sehr schnell in sich zusammen. Jüngste Beispiele sind die Kriegverbrecher Saddam Hussein und Slobodan Milosevic. Hunderttausende Menschen könnten noch leben, hätten sich UN und NATO früher bereit gefunden den Faschisten in Serbien mit Militärmacht entgegenzutreten und den Völkermord gewaltsam zu beenden.
Aber dort ging es ja nicht um Erdöl, nur um Menschen, und die tangierten nicht wirklich die wirtschaftlichen Interessen der UN- und NATO-Staaten, - ihre Ermordung war irrelevant. Gegen faschistische Diktatoren militärisch vorzugehen ist aber Menschheitsverpflichtung, und wir sollten inzwischen längst aus der Geschichte gelernt haben, dass solche Schlächter nicht mit diplomatischen Protestnoten oder fetten Wirtschaftsverträgen aufzuhalten sind.
Sie verstehen allein die Sprache der Gewalt. Hitler und die Nazis wären ohne den 2.Weltkrieg niemals zu stoppen gewesen
Es ist auch im faschistischen China so, dass die Legende verbreitet: Tibet habe schon immer zu China gehört, verschweigend, dass unter dem Kriegsverbrecher, Völkermörder und Kinderschänder Mao Tse Tung vor mehr als 50 Jahren das freie Tibet besetzt, viele hunderttausend Menschen seitdem verfolgt, unterdrückt, gefoltert, systematisch vergewaltigt und ermordet wurden.
Das ist typisch für den Faschismus, und somit muss sich auch die USA den Vorwurf gefallen lassen, dass nicht erst seit dem cholerischen Alkoholiker und US-Präsi- denten George W. Bush jun. die USA auf einem konsequenten Weg in den Faschismus sind. siehe http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,560438,00.html
Faschismus ist nicht strikt an das 3.Reich und die Nazis gebunden, mit dieser Lüge muss endlich Schluss sein. Er drückt sich heute im islamischen Fundamentalismus und im islamischen Terrorismus eines Osama Bin Laden ebenso aus, wie in der paranoiden Menschenverachtung des Regimes in Birma, - das noch immer die Hilfe für Millionen Menschen im eigenen Land behindert.
Ausgerechnet Birma, ein bodenschätzereiches und einstmals blühendes, reiches Land, heute von einer faschistischen Militärjunta abgewirtschaftet, zum alleinigen Vorteil einer kleinen Clique von Günstlingen des faschistischen China. Faschisten sind sich immer einiger als Humanisten. Menschen haben in der strategischen Planung der Machthaber in Peking noch nie eine Rolle gespielt, nicht einmal bei den ca. 75-tausend Toten nach dem derzeitigen Erdbeben. Eine bis dahin nie gekannte Offenheit zeichnete die ideologisch gleichgeschalteten Medien in China aus, bis zu dem Zeitpunkt, als nicht länger zu verheimlichen war, dass es über 30 Orte im Epizentrum von Szechuan gibt, die eine lebensbedrohende atomare Strahlung aufweisen. In Szechuan liegen mehrere streng geheime Atomwaffenforschungszentren der chinesischen Diktatoren, - und die wurden bei dem Erdbeben teilweise oder völlig zerstört und verschüttet, - und strahlen jetzt atomar. Nur kurze Zeit geriet die totale Diktatur ins Wanken, dann schlug die Zensur wieder in vollem Umfang zu, lief wieder alles in geordneten Bahnen, eine Ruhe und Ordnung wie auf dem Friedhof zwischen den Gräberreihen.
Das ist typisch für den Faschismus.
Das mörderische Regime in Birma wird gestützt durch das faschistische China, - eine Allianz wie zwischen Hitler und Mussolini - denn es geht um Bodenschätze, um Birmas Boden- schätze, - Menschen sind da irrelevant.
Wen kümmern da schon mehr als zwei Millionen lebensbedrohte Menschen die alles verloren haben und um ihr nacktes Leben kämpfen?
Die Machthaber in Peking tangiert das nicht, denn China braucht Birmas Bodenschätze, - dafür müssen die Menschen aus dem Weg geräumt werden, - am Besten endgültig.
Endlösungen waren schon immer für die Faschisten der beste Weg gegenüber unerwünsch- ten Minderheiten, - wir kennen das hinreichend von der Berliner Wannseekonferenz, Ausch- witz, Dachau oder dem Warschauer Ghetto.
China braucht auch die Bodenschätze im Sudan, - vor allem das Erdöl.
Da ist nicht leicht ranzukommen, also kauft man sich ein paar Tausend islamisch faschis- tische Killer für ein paar zig-Millionen Dollar, liefert ihnen alles, was sie brauchen, vor allem jede Menge Waffen und organisiert logistisch den Völkermord in Darfur. Die Auftraggeber sitzen grinsend in klimatisierten Büros in Peking oder Shanghai, organisie- ren im eigenen Land eine gigantische Plagiats-Industrie und reiben sich vergnügt die Hände in Erwartung fetter Gewinne aus dem Völkermord in Darfur und aller Welt.
Auch in Simbabwe ist viel zu holen, fruchtbarer Boden, der zwar z.Zt. brach liegt, aber auch jede Menge Bodenschätze, wie sie das faschistische China brauchen kann. Ein passender Menschenverächter und schwarzer Sklavenhalter - Robert Mugabe, der nur versehentlich als Schwarzer geboren wurde - kontrolliert mehr oder weniger brutal das Land und kann der Mörderriege in Peking ausgesprochen nützlich sein.
Also muss er unterstützt werden, auf jede legale oder illegale Weise, auch wieder mit Waffen, um das Volk nach chinesischem Vorbild unter der bewaffneten Knute zu halten. Chinas aggressive Plagiats- und Export-Industrie, die sich repressiv gegen unerwünschte Importe abschottet und auf dem Elend von zig-Millionen rechtlosen, sklavenähnlich lebenden Wanderarbeitern aufgebaut ist, hat dem Land enormen Reichtum verschafft, ungeachtet der zahllosen, weltweiten Strafverfahren und Beschlagnahmungen chinesischer Markenfälsch- ungen, mit der der gesamte Weltmarkt überschwemmt wird.
Die vorgeblichen Ex-Kommunisten, die sich jetzt nicht nur ganz offen als brutal rücksichts- lose, verlogene Kapitalisten, sondern auch als skrupellose Faschisten der staunenden und neidischen Weltöffentlichkeit präsentieren, haben nach mehr als 50 Jahren sehr gut gelernt, wie man erbarmungslos ein oder mehrere Völker versklavt und ausbeutet. Geld spielt durch das chinesische Wirtschaftswunder keine große Rolle. Um die Bevölkerung im Zaum zu halten wurde eine parteilinientreue, kleine Mittelschicht errichtet, mit genügend Kapital und Privilegien ausgestattet und hält nun der breiten Masse der Chinesen vor Augen, dass man im Faschismus chinesischer Prägung alles und Wohlstand erreichen kann. Der Bedarf an gesteigerter Lebensmittelqualität verlangt im expandierenden China nach Befriedi- gung, zuzügl. der ungezägelten Manipulierung der Märkte, die China öffentlich und völlig ungeniert betreibt.
Dafür braucht man Lieferanten, die in weitgehender bis völliger Abhängigkeit zu China stehen. Simbabwe war einmal die Kornkammer des südlichen Afrika, und kann es jederzeit wieder werden. Man muss nur Know How und ein paar Milliarden investieren, sich eine stabile Junta etablieren, dann kommt man zusätzlich auch an die Bodenschätze heran und kann den politi- schen Einfluss auf das gesamte südliche Afrika ausweiten.
So etwas nennt man den Kolonialismus des 21.Jahrhunderts, und Chinas Faschisten haben mehr als 50 Jahre Erfahrung darin, wie man ein Volk zu Sklaven umerzieht, sie haben es am eigenen Volk hinreichend exzerziert. Simbabwe ist ein lohnendes Ziel, nur müssen noch die Menschen aus dem Weg geräumt werden, die das nicht wollen.
Denn Menschen sind unnütz und wertlos, bestenfalls als Sklaven zu nutzen, wie die fast einhundert Millionen Wanderarbeiter, die in China selbst für chinesische Verhältnisse unter menschenunwürdigen Bedingungen leben und schuften müssen, damit sich die Parteibonzen weitere Luxusvillen, Ferraris und Konkubinen leisten können. Wenn man 1 Milliarde Menschen als Spielmaterial besitzt, sind ein paar Millionen davon völlig irrelevant und totsicher noch kein Unrecht, die kann man ignorieren und verrecken lassen.
Es könnte so schön sein im faschistischen China, wenn nur dieses verdammte Volk endlich mit sich machen ließe, was den machtgeilen alten Männern des Politbüros so vorschwebt - und die sind sehr einfallsreich, was weltweiten Völkermord betrifft.
Das ist typisch für den Faschismus, der nicht an eine bestimmte Zeit gebunden ist, menschenverachtend bis zum Exzess.
Siehe http://www.dradio.de/dlf/sendungen/interview_dlf/789662/ http://www.schoenes-thailand.de/politik/anzahl-der-toten-und-verletzten-immer-noch-unbekannt.html http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,552019,00.html http://www.tagesspiegel.de/zeitung/Die-Dritte-Seite-Birma;art705,2529847 http://www.gfbv.de/inhaltsDok.php?id=564 http://www.region-darfur.org/index.php?option=com_content&task=view&id=41&Itemid=2 hthtp://www.zeit.de/2006/38/Darfur http://www.dgvn.de/fileadmin/user_upload/PUBLIKATIONEN/Zeitschrift_VN/VN_2005/Baum_Darfur_VN_2_05. pdf http://www.amnesty.at/ainfo/ainfo_406.pdf http://www.gfbv.org/chinakampagne/inhaltsDok.php?id=1274&stayInsideTree=1 http://www.weltwoche.ch/artikel/?AssetID=18807&CategoryID=91 http://nbfs.wordpress.com/category/1-konflikte/china/
Chinesische Faschisten der KPCH bedrohen Exil-Chinesen weltweit durch gut bezahlte, brutale Schlägertrupps
Unter den Chinesen im New Yorker Stadtteil Flushing gibt es Sympathisanten und Gegner des Austrittscenters und beide Seiten haben Angst. Die Spannung liegt regelrecht in der Luft. Die Infomaterialien des Austrittscenters werden von manchen mit gesenktem Kopf blitzschnell im Vorbeigehen mitgenommen. Immer wieder bilden sich um die Verteilenden Menschentrauben, die Parolen wie “li kai USA” (verlasst die USA) oder “da si Falun Gong” (tötet Falun Gong) skandieren und die die Leute vom Austrittscenter heftig beschimpfen. Kurz darauf tritt dann die Polizei auf den Plan um die Menschentrauben aufzulösen. Schon seit Anfang 2005 lässt das Austrittscenter “Global Center to Quit the CCP”(GCQCCP) Infomaterialien auf den Straßen von Flushing verteilen und bietet zugleich den Austritt aus den drei kommunistischen Organisationen, der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh), dem Jugendverband und den Jungpionieren an. siehe http://www.epochtimes.de/articles/2008/06/01/291638.html www.epochtimes.de/articles/2008/06/07/294770.html http://www.epochtimes.de/articles/2008/06/21/301284.html
Wie lange noch .... will sich die Völker- und Weltgemeinschaft von den paranoiden Menschenverächtern und -schlächtern der Militärjunta auf der Nase herumtanzen lassen?
Die Opfer der Überschwemmungen und Zerstörung brauchen jetzt unsere Hilfe, - nicht aber die brutale Behinderung durch von China unterstützten Faschisten. Es wird allerhöchste Zeit, dass sich die UNO auf ihr militärisches Sanktionsrecht besinnt und die Hilfe für die Katastro- phenopfer mit militärischer Gewalt gegen die Junta mit allen zur Verfügung stehenden Möglichkeiten erzwingt. Vielleicht sind massive Bombenangriffe auf die Schaltzentralen der Junta und ein gnaden- loser Militäreinsatz tatsächlich der einzige Weg um wieder Zugang zu diesen Menschenver- ächtern zu gewinnen.
Aber ich weiß natürlich auch, dass die UNO das nicht kann und zustande bringt, denn sie wird manipuliert und beherrscht von den Interessen verschiedenster faschistoider und undemo- kratischer Staaten, denen Menschen bedeutend weniger wichtig sind, als ihre Geschäfte z.B. mit dem faschistischen China. Dennoch sollte eher heute als morgen endlich eine militärische Lösung gefunden werden, die die Opfer der Naturkatastrophe retten kann, - denn sonst wird sich die UNO wieder zu Recht vorwerfen lassen müssen, dass sie den Tod von mehr als 1 Millionen Menschen mitver- schuldet hat, ebenso wie in Darfur oder im Kongo.
Es wird sich zeigen ob das faschistische China wirklich den Mut besitzt im Jahr der Olympi- schen Spiele diese erzwungene Hilfe gegen die mörderische Junta in Birma ebenfalls mit militärischen Mitteln zu verhindern. Notfalls muss China aus der UN ausgeschlossen werden. Es würde auf jeden Fall das wirtschaftliche, politische und sportliche Ende des Pekinger Regimes bedeuten, - und ich bezweifle, dass die Faschisten in Peking und Shanghai diesen Mut aufbringen.
Das Militärregime in Birma hat scharfe Kritik an der ausländischen Hilfe für die Opfer des Wirbelsturms "Nargis" geübt. Bei der Geberkonferenz für die Sturmopfer am Sonntag vergan- gener Woche hätten die Teilnehmer lediglich 150 Millionen Dollar (96 Millionen Euro) zugesagt, obwohl Birma seinen Bedarf für den Wiederaufbau mit elf Milliarden Dollar veranschlagt habe, schrieb die Staatszeitung "New Light of Myanmar". Die Junta stellt also Forderungen gegen die Völkergemeinschaft, (um einmal mehr Milliarden auf Schweizer Nummernkonten zu trans- ferieren) ist aber nicht einmal ansatzweise bereit die Hilfe für das eigene geschundene und hungernde Volk zu genehmigen.
Solche Schweinehunde sind keine adäquaten Gesprächspartner.
siehe http://www.helles-koepfchen.de/artikel/2307.html http://www.n24.de/news/newsitem_944535.html
Illegale Organentnahme
Zwei Kanadier bezichtigen China des Massenmordes
Anhänger der als Sekte verbotenen Bewegung Falun Gong sollen als lebende Banken für Körperteile dienen: Die Kanadier David Matas und David Kilgour werfen China Mord durch Organentnahme und zudem illegalen Organhandel vor. China wurde vorgeworfen, massenhaft Organe von inhaftierten Anhängern der Religionsbe- wegung Falun Gong zu entnehmen und teuer zu verkaufen, vor allem ins Ausland. Die “Koalition zur Untersuchung der Verfolgung von Falun Gong in China”, eine in Washington registrierte Nicht-Regierungsorganisation, bat Kilgour und Matas, diese Gerüchte zu über- prüfen. Die beiden fanden schließlich so viele Indizien, dass sich die schweren Vorwürfe kaum entkräften lassen. Sorgfältig und detailliert legten sie die Ergebnisse ihrer Recherchen in einem ersten Bericht vom Juli 2006 und einem zweiten vom Januar 2007 nieder.
siehe http://www.welt.de/politik/article785229/Zwei_Kanadier_bezichtigen_China_des_Mordes.html http://www.faluninfo.de/artikel/pressemitteilungen/1186952766.html http://www.epochtimes.de/articles/2008/07/20/314491.html
China, das faschistische Großreich längst vergangener Tage?
Hinter der glitzernden Skyline der artifiziellen und hochmodernen Gebäude an der Küste und den futuristischen Infrastrukturprojekten verbirgt sich eines der letzten Länder auf der Welt ohne ein normal funktionierendes Parlament. Der Nationale Volkskongress tritt lediglich für 10 Tage im Jahr zusammen; er verfügt weder über ein eigenes Gebäude noch über ständiges Personal oder Büros. Noch bedenklicher ist, wie es in einem Artikel der New York Times über den 16. Kongress im Jahr 2002 heißt: “... die 2114 Mitglieder saßen auf den ihnen ihrem Rang entsprechend zuge- wiesenen Plätzen und verlasen Berichte, in denen sie ihre Loyalität gegenüber den höher gestellten Parteifunktionären bekundeten.”
Was aber in diesem Zusammenhang auch nicht unerwähnt bleiben darf und was wir hier im Westen als ein schlimmes Verbrechen an Kindern einstufen, ist in China bis heute ganz normaler Alltag. Der "große Revolutionär" und Volksbefreier, Ersatz-Gottkaiser, Kriegsver- brecher und Völkermörder Mao Tse Tung liebte es ganz besonders in seiner Zeit des Perso- nenkults und der Volkshuldigung an ihm, zu den Zeiten der Kulturrevolution, sich kleine Mädchen in seinen Sonderzug bringen zu lassen, wenn er auf Reisen durch seinen Privat- staat China war. Für die Eltern war es eine Ehre, sie bekamen aber trotzdem ein paar "Silberlinge", und Mädchen zählen ja bis heute im spießigen China deutlich weniger als Jungen. Dafür durfte der fette lebende Gottkaiser Mao diese Mädchen deflorieren (sprich vergewal- tigen), aber er soll sich auch an kleinen Jungen vergriffen haben - ist inzwischen juristisch sogar belegt.
Aber auch da zeigen sich wieder überdeutlich die Parallelen zur Gegenwart, Krypto- kommunisten als Menschenverächter und Kinderschänder, eine aktuell brisante Mischung, über die aber bis heute im faschistischen China nur hinter vorgehaltener Hand getuschelt werden darf.
Aber so schlimm ist es widerrum auch nicht, denn die kleinen Mädchen - je jünger, desto lieber waren sie dem Volksbefreier - waren ohnehin wie euphorisiert von der Ehre dem hochangesehen Kinderschänder ins Bett gelegt zu werden.
Zudem waren die verbündeten Nordkoreaner keinen Deut besser, obwohl der Diktator Kim Jong Il angeblich nur Interesse an kleinen unbehaarten Jungen gehabt haben soll, die meistens die kurze Zeit des Begehrens nicht sehr lange überlebt haben sollen. Da reiht er sich nahtlos in jene brutale Stricherszene der alten Männer im Westen ein, die auch kleine Kinder entführen oder entführen lassen und im Laufe der Zeit zu Tode vergewaltigen bzw. an die Kinderpornoindustrie verkaufen. Diese Möglichkeit stand aber Km Jong Il wohl nicht zu Verfügung.
Ist das nicht ein wunderschöner Sozialismus, - mit einem Kinderschänder als Symbolfigur an der Spitze ...
siehe http://www.tibetfocus.com/gm/archives/00000252.html http://www.clearwisdom.net/emh/download/flyers/German_Flyer_Verfolgung1_2005.pdf
http://www.youtube.com/watch?v=8AjK4ZHuQaI
http://www.youtube.com/watch?v=ei9Ht5CVpts
http://www.youtube.com/watch?v=FMQ2ihQbZms
http://www.youtube.com/watch?v=Z8Nq7mDir9k
http://www.youtube.com/watch?v=i2pToCDQ-Fs
http://www.youtube.com/watch?v=SK4cHgByUX0
Zum Gedenken des 19.Jahrestags des blutigen Massakers auf dem Tiananmen Platz,
dem hunderte Anhänger der chinesischen Demokratiebewegung zum Opfer fielen. Nie zuvor hatte sich ein linksfaschistisches Unrechtssystem derart volksfeindlich gegenüber dem eige- nen Volk offenbart, wie 1989 die faschistische Mörderriege des ZK der chinesischen KP.
Aber nie zuvor hatte sich auch öffentlich so deutlich gezeigt, dass es im faschistischen China tatsächlich eine oppositionelle Freiheitsbewegung gibt, dass viele Chinesen ein endgültiges Ende der blutbesudelten Pseudo-Kommunisten-Ära herbeisehnen.
Diesem faschistischen Land die Olympischen Spiele zuzusprechen war vielleicht eine groß- artige Möglichkeit für gute Geschäfte und wirtschaftliche Expansion, aber vor allem war es ein Verbrechen durch das IOC gegen die gesamte Menschheit, eine schallende Ohrfeige für die weltweiten Demokratiebewegungen und eine kaltlächelnde Verhöhnung der Opfer des immer noch amtierenden chinesischen Faschismus.
Das IOC machte sich damit zum Handlanger und Mitschuldigen am Völkermord, nicht nur in China, sondern auch in Tibet, Sudan (Darfur), Birma, Kongo, Simbabwe und überall wo Chinas Wirtschaftsmacht unbequeme, missliebige Völker ermorden lässt durch ethnische Säuberungen.
Sie, Herr Rogge und Herr Vesper, sind ganz persönlich mitverantwortlich für diesen Völkermord, an ihren Händen klebt das Blut von Millionen Menschen. Sie werden damit leben müssen.
Was bleibt ist die Hoffnung, dass die Führung des IOC in kommenden Tagen deswegen vor dem Internationalen Gerichtshof wegen Beihilfe zum Völkermord angeklagt und verurteilt wird und für viele Jahre hinter Gitter wandert. siehe http://www.xinhua.de/index.php?entry=entry080604-045243 http://www.welt.de/politik/article2065020/Muetter_gedenken_der_Opfer_im_Internet.html http://www.epochtimes.de/articles/2008/06/01/291566.html http://de.wikipedia.org/wiki/Tiananmen-Massaker http://wissen.spiegel.de/wissen/dokument/dokument.html?id=25604145&top=SPIEGEL http://www.gfbv.de/report.php?id=10 http://debatte.welt.de/kolumnen/73/periskop/22631/registrieren http://agbs.fazjob.net/s/Rub37F49EF1BA274A3AA35CADBBCBF6B6EF/Doc~EBFABB952F63E401FBC3313349DE3730F ~ATpl~Ecommon~Sspezial.html http://www2.amnesty.de/internet/deall.nsf/0/8135c0718357ceddc12570150046ac8c?OpenDocument http://www.n-tv.de/Fast_20_Jahre_Erinnerung_an_Tiananmen/030620080613/973633.html
Schickt das faschistische China jetzt auch Militärberater und Söldner nach Simbabwe
um die eigenen Interessen in dem südafrikanischen Terrorstaat durchzusetzen?
Umfangreiche Waffenlieferungen sind ja bereits an den schwarzen Diktator und Sklavenhalter Robert Mugabe erfolgt, der jetzt ganz offen dem eigenen Volk mit einem Bürgerkrieg droht, falls es die Frechheit besäße, die Opposition in die Regierungsverantwortung zu wählen und ihn damit abzusetzen.
Es wäre nicht besonders verwunderlich, wenn das faschistische China seine Interessen auch militärisch in Simbabwe vertritt, denn die alten Männer des Politbüros in Peking waren noch nie besonders zimperlich, wenn es darum ging und sind bekanntermaßen ja an zahlreichen Völkermorden rund um den Globus beteiligt, - die allerdings nicht immer das Interesse der Medien finden. Simbabwe aber ist im Prinzip ein reiches fruchtbares Land mit vielen Boden- schätzen, genau das, was das faschistische China braucht, wo es seine Interessen durch einen korrupten Diktator ausweiten kann.
siehe http://www.n24.de/news/newsitem_1016793.html http://www.zeit.de/online/2008/25/simbabwe-buergerkrieg http://www.welt.de/politik/article2107104/Nur_noch_verbrannte_Erde_in_Mugabes_Simbabwe.html
http://de.youtube.com/watch?v=xt4QBCkQlf0
Das faschistische China hat sein Ziel erreicht, -
Simbabwe ist eine weitere inoffizielle Kolonie der Pekinger Völkermörder und Kriegsverbrecher, Robert Mugabe der offizielle Sieger einer Präsidentenwahl, die keine war, weil die Opposition ausgeschaltet und zahlloser Vertreter beraubt, ermordet und verhaftet wurden. Jetzt kann das faschistische China das Land und das Volk Simbabwes genauso erbarmungslos ausbeuten, es beseitigen, wie das bereits in Darfur/Sudan, Kongo, Tibet, Birma u.v.a. Erdteilen praktiziert wird.
Durch das fruchtbare Land steht dem faschistischen China zudem eine hervorragende Nahrungsquelle zur Verfügung, denn es braucht nur die zig-Millionen aus dem wirtschaft- lichen Erfolg Chinas, basierend auf der staatlich kontrollierten Plagiats-Industrie und ca. 100 Millionen rechtlosen Wanderarbeitssklaven, die in China unter unmenschlichen Bedingun- gen schuften und vegetieren müssen, um das z.Zt. brachliegende Land wieder zur Kornkam- mer des südlichen Afrikas zu machen. Diese chinesischen Arbeitssklaven spielen ebenso wenig eine Rolle wie die zig-Tausende Simbabwer, die sich jetzt der Verfolgung durch die ZANU-Partei des Schlächters R. Mugabe im Rahmen der Red-Finger-Aktion ausgesetzt sehen. Jeder potenzielle Wähler musste bei der Wahl seinen kleinen Finger in rote Tinte tauchen um feststellen zu können, wer sich geweigert hat an dieser Wahlfarce teilzunehmen. Wer jetzt diesen roten Finger nicht vor- weisen kann, muss mit drastischen Strafmaßnahmen, mit langem Gefängnisaufenthalt,. Folter oder Ermordung rechnen.
Es wird berichtet, dass sich bereits die gefürchteten und bewaffneten Schlägerbanden der ZANU aufgemacht haben, um zu kontrollieren, wer sich dieser Wahlfarce verweigerte. Es kann davon ausgegangen werden, dass diese potenziellen Wähler massenhaft in Gefängnissen wiederfinden oder gleich vor Ort ermordet werden.
So schließt sich der Kreis des organisierten Völkermords durch das faschistische China.
Jetzt wäre es an der Zeit darüber nachzudenken, ob nicht vielleicht massive Gewalt in jeder denkbaren Form, der einzige Weg ist das faschistische China in seinem weltweiten Völker- mord zu stoppen. Denn Gewalt, das haben wir aus der Geschichte hinreichend gelernt, ist leider der einzige Weg faschistische Diktatoren aufzuhalten.
Die Völkermörder und Kriegsverbrecher in Peking sollten sich jedoch über eines keine Illusionen machen: Die Olympiade 2008 wird in die Geschichte eingehen als das blutigste Sportspektakel der Weltgeschichte. Ich will hier nicht düstere Prophezeiungen verbreiten, aber die Blutspiele in Peking haben noch nicht einmal angefangen und es steht zu befürchten, dass durch die brutale Über- schreitung der Grenzen der kontinuierlichen Menschenrechtsverletzungen durch das faschis- tische Großreich China zahlreiche Interessengruppen und Opfer dieser Unrechtspolitik die Aufmerksamkeit der ganzen Weltmedien nutzen werden um durch blutige Anschläge auf ihre Unterdrückung und Verfolgung aufmerksam zu machen.
Ich erinnere hier nur an die furchtbaren Selbstverbrennungen bhuddistischer Mönche wäh- rend des Vietnamkrieges, was sich jetzt durchaus auch zur Olympiade 2008 wiederholen könnte. Es gibt so viele Opfer der chinesischen Unterdrückungs- und Völkermordspolitik, dass es nur schwer überschaubar sein dürfte, diesen Widerstand zu lokalisieren. Kein Unrechtsregime der Welt hat es zudem jemals geschafft diesen Widerstand völlig zu kaschieren und zu neutra- lisieren.
Zu hoffen bleibt auch, dass zahlreiche Sportler - ungeachtet der massiven Drohungen des IOC - sich nicht aufhalten lassen werden ihren öffentlichen Protest gegen das faschistische China in die Medien zu tragen, und damit meine ich nicht nur die auf dem Rücken ver- schränkten Hände, die Weigerung die Hände chinesischer Sportfunktionäre bei Siegerehrun- gen zu schütteln.
Denn vergessen wir nicht, dies sind nicht nur die Hände von staatlichen, chinesischen Sportfunktionären, sondern eben auch die der Völkermörder und Kriegsverbrecher.
siehe http://www.bb-live.de/index.php?BBLIVEID=b40c9941d6a7e2f36a964f4f836dc318&kat=11&artikel=1 08787712&red=1&ausgabe=45229
Unmenschliche Zustände bei chinesischem Zulieferer von Puma
Chinesische Fabrikarbeiter klagen Puma wegen unmenschlicher Zustände an. Der Fall wirft ein Schlaglicht auf die Schattenseiten der Globalisierung, aber auch auf die Ignoranz, die das faschistische China seinen entrechteten Wanderarbeitern entgegenbringt. Denn diese Fabrik ist nur eine von Tausenden, in der Chinas staatlich sanktionierte Plagiats-Industrie die Milliar- den erwirtschaftet, die das Land für seine ehrgeizigen Pläne braucht.
China ist somit ein Mekka für die multinationalen Konzerne dort zu produzieren, weil sie nicht nur billige Arbeitskräfte vorfinden, sondern auch streikfreie Arbeiter/-innen, die weit mehr als die weltweit übliche 48Std.-Woche arbeiten. Zudem gibt es ganz besonders billige Arbeits- kräfte durch zahlreiche Kinder, die wie die Erwachsenen unter sklavenähnlichen Zuständen viele Stunden am Tag schuften.
Weltweit ist zwar Kinderarbeit verboten und geächtet, die großen Konzerne beschwören medienwirksam und heuchlerisch ihre Ablehnung, nutzen aber skrupellos solche Unrechts- staaten wie das faschistische China aus, wo ihnen diese zusätzliche Ausbeutungsmöglichkeit geboten wird.
Das Pekinger Unrechtsregime versichert zwar sofort nach jedem aufgedeckten und veröffent- lichten Skandal, dass man energisch gegen solche Missstände vorgehen werde, - aber es ist ein offenes Geheimnis, das Chinas Wirtschaftsmacht auf diesen rechtlosen Sklaven basiert, dass die faschistische Führung genauestens unterrichtet ist. Niemand kann in China furzen, ohne dass die Staatsführung darüber unterrichtet ist.
Machen Sie sich doch mal schlau, recherchieren Sie im Internet. Hier haben Sie eine Chance ohne große Mühe aufzuwenden, denn ich habe schon mal einige Links für Sie zusammen- gestellt.
siehe http://www.wiwo.de/unternehmer-maerkte/unmenschliche-zustaende-bei-chinesischem-zulieferer-von-puma-296350/ http://www.absatzwirtschaft.de/Content/_pv/_t/ft/_b/64787/default.aspx/ http://www.wsws.org/de/2007/jun2007/chin-j30.shtml http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/.bin/dump.fcgi/2008/0527/wirtschaft/0018/index.html http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,194508,00.html http://www.aktiv-gegen-kinderarbeit.de/produkte/spielzeug http://www.epochtimes.de/articles/2005/10/04/5546.html http://diepresse.com/home/wirtschaft/economist/309692/index.do http://www.ci-romero.de/fileadmin/download/ccc/taz__die_tageszeitung.pdf http://www.obstgarten-staefa.ch/img/dossier/296_Chinas-Arbeitsmarkt-und-Arbeitsbedi.doc http://www.tagesschau.de/ausland/meldung19792.html http://www.epochtimes.de/articles/2007/09/03/162160.html http://www.zeit.de/online/2007/25/china-sklaven http://www.materialien.org/worldwide/china/sklaverei.html http://www.welt.de/wirtschaft/article955041/Heftige_Kritik__an_Behoerden_wegen_Sklavenarbeit.html http://www.welt.de/wirtschaft/article1060073/Lasche_Gesetze_foerdern_die_Sklaverei_in_China.html http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,494935,00.html
China vergiftet vorsätzlich und bewusst Verbraucher in aller Welt
Die Affäre hat weltweit für Schlagzeilen gesorgt: Millionen Verbraucher benutzten jahrelang verseuchte Zahnpasta aus China. Erst jetzt wurde bekannt, wie der Fall begann - die ent- scheidende Rolle spielt ein Indianer aus Panama. Dabei geht es um eine Affäre ungeheuren Ausmaßes. Betroffen waren insgesamt 34 Staaten, von Vietnam bis Kenia, von Tonga im Pazifik bis zu einzelnen Inseln in der Karibik. Es geht um verseuchte Zahnpasta, die weltweit verkauft wurde. In Kanada wurden mittlerweile 24 kontaminierte Sorten gefunden, in Neuseeland 16. In den USA wurde die Zahnpasta in Gefäng- nissen verteilt, ebenso in Krankenhäusern und Hotels. Allein in Japan wurden 20 Millionen vergiftete Tuben sichergestellt. Auf der Packung stand: Diethylenglykol."
In Dutzenden Ländern hatten sämtliche zuständigen Stellen das Wort einfach übersehen. Dabei prangt es deutlich sichtbar auf der Zahnpasta-Tube. "Es war mir unerklärlich, warum eine bekannte giftige Substanz frei verkauft wurde". Diethylenglykol ist ein süßlich schmeckender, giftiger Inhaltsstoff von Frostschutzmitteln. Nach mehreren Untersuchungen steht heute fest: Die Zahnpasta stammt aus China. Durch den Fall kamen die weltweiten Proteste gegen Gift-Importe aus der Volksrepublik überhaupt erst ins Rollen - dem Zahnpasta-Skandal folgten viele weitere. Zuletzt war vor allem Spielzeug aus chinesischer Produktion in die Kritik geraten.
Siehe http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,508924,00.html
Sie sind schlimmer und unmenschlicher als der berüchtigte KZ-Arzt Mengele, und sie sind sehr viel skrupellos geschäftstüchtiger, es ist das unverhüllte Gesicht des chinesischen Faschismus Organraub wird von einem früheren Gefangenen eines Untersuchungsfängnisses bestätigt
Im Frühjahr 2006 enthüllte die Epoch Times zum ersten Mal das Verbrechen des Organraubs unter dem Regime der Chinesischen Kommunistischen Partei an lebenden Falun Gong- Praktizierenden. Seitdem gibt es immer wieder neue Hinweise darauf. Vor Kurzem meldete sich ein Zeuge aus der Stadt Wuxi in der Provinz Jiangsu und berichtete, was er während seiner Untersuchungshaft im Untersuchungsgefängnis Nr. 2 in der Stadt Wuxi entdeckte. Nach seiner Aussage fanden viele Fälle von Organraub im Jahr 2002 statt. siehe http://www.epochtimes.de/articles/2008/06/28/304558.html
Menschenrechtssituation in China dramatisch verschlechtert
In einem Interview des Senders Phoenix kritisiert der bekannte deutsche Schauspieler Hannes Jaenicke die Vergabe der Olympischen Spiele an China. Er werde sich die Spiele wegen der Menschenrechtsverstöße im Fernsehen nicht anschauen. Der Schauspieler Hannes Jaenicke hat die Situation vor den Olympischen Spielen in Peking mit der von 1936 in Deutschland verglichen. In der PHOENIX-Sendung "Im Dialog" nannte er die Argumentation, durch die Vergabe der Olympischen Spiele nach Peking könne der Demo- kratie und Freiheit in China zum Durchbruch verholfen werden, "unglaublich verlogen".
Wörtlich sagte der Schauspieler: "Die Menschenrechtssituation hat sich dramatisch verschlechtert. Es wird jeder oppositionelle Journalist, jede Mutter, die fragt, warum im Erdbe- bengebiet die Schulen zusammengekracht sind, im Moment inhaftiert. Es wird weitergefoltert in Lhasa, gegen die Tibeter, gegen die Uiguren. Also, ich halte das für eine unglaublich verlo- gene Argumentation." Es gehe nur ums Geld und sonst gar nichts, so der Schauspieler weiter. Ihn wundere sehr, dass aus Angst vor dem Kommunismus 40 Jahre lang ein gewaltiger Kalter Krieg gegen die Sowjetunion und den Ostblock gefahren worden sei und "jetzt haben wir da ein Reich, dass sich zwar kommunistisch schimpft, aber eigentlich faschistisch regiert - und dagegen unter- nehmen wir gar nichts, weil man mit denen so toll Geschäfte machen kann." Siehe http://www.epochtimes.de/articles/2008/06/30/305073.html http://maybritillner.zdf.de/ZDFde/inhalt/29/0,1872,7237789,00.html?dr=1 http://www.tagesspiegel.de/politik/international/Dalai-Lama-Maybrit-Illner-Tibet-Konflikt;art123,2531783 http://www.saarbruecker-zeitung.de/nachrichten/welt/international/Dalai-Lama-Maybrit-Illner-Tibet-Konflikt;art24397,2389498 http://www.mmnews.de/index.php/20080630562/MM-News/Olympia-in-China-wie-1936.html http://maybritillner.zdf.de/ZDFde/inhalt/25/0,1872,7241049,00.html?dr=1 http://www.wdr.de/radio/wdr2/moma/483556.phtml
Das faschistische China – das Land der Völkermörder und Kriegsverbrecher, das Land der Olympiade 2008 –
liefert Waffen an Sudan und unterstützt den Völkermord mit direkter militärischer Hilfe trotz des UN-Waffenembargos. Die Gründe liegen eindeutig im Ölreichtum des kriegszerrütteten Landes, das China an sich binden und unter seine direkte Kontrolle bringen will.
Nairobi/Khartum - China leistet nach Informationen des britischen Senders BBC trotz eines UN-Verbots dem sudanesischen Regime im Konflikt in der Krisenregion Darfur militärische Hilfe.
Wie der Sender am Sonntag online berichtete, entdeckten BBC-Reporter chinesische Armeelastwagen mit Flugabwehrgeschützen in Darfur. Nach Erkenntnissen des Senders hat China zudem Piloten dazu ausgebildet, chinesische Kampfflugzeuge vom Typ A5 Fantan zu fliegen. China hat offiziell erklärt, es beachte das UN-Embargo zu Waffenlieferungen nach Darfur. Zu dem BBC-Bericht habe die Führung in Peking keine Stellung nehmen wollen. Nach chinesischen Angaben liefere das Land nur Militärgüter unter der Bedingung, dass diese von der Regierung nicht in dem Konflikt in Darfur eingesetzt würden, hieß es in dem Bericht weiter. Damit gibt es nun nicht nur mehr den Vorwurf, sondern definitive Beweise für die logistische, technische und finanzielle Beteiligung und Hilfe des faschistischen China am Völkermord im Sudan, - und das drei Wochen vor der Eröffnung der Olympischen Spiele 2008. Die Schande, diese Spiele an das Regime der Völkermörder und Kriegsverbrecher in Peking vergeben zu haben, wird immer schlimmer und übler. Von Simbabwe wissen wir ja bereits offiziell, dass China dort dem afrikanischen Hitler R.Mugabe beim Krieg gegen das eigene Volk wirtschaft- lich, militärisch und logistisch unterstützt, bei Tibet und Birma ebenfalls, genauso wie im Kongo. Haftbefehl gegen Sudans Präsident?
Den Haag - Der Streit über die Verantwortung für den blutigen Konflikt in der sudanesischen Region Darfur spitzt sich zu. Dem sudanesischen Präsidenten Omar Hassan al-Baschir droht offenbar ein Haftbefehl des Internationalen Strafgerichtshofs (IStGH) in Den Haag. Der Sudan und die Arabische Liga warnten den Internationalen Strafgerichtshof am Samstag eindringlich davor, einen Haftbefehl gegen den sudanesischen Präsidenten Omar Hassan al- Baschir auszustellen. Nach einem Bericht der «Washington Post» will Chefankläger Luis Moreno-Ocampo einen Haftbefehl wegen Völkermordes beantragen. Moreno-Ocampo will an diesem Montag über neue Ergebnisse seiner Ermittlungen im Darfur-Konflikt berichten und kündigte an, die Namen weiterer Verantwortlicher zu nennen. Er hat bereits zwei Anklagen erhoben: gegen Minister Ahmad Harun und Milizenchef Ali Kuscheib. Der Sudan weigert sich, die beiden Männer dem Gericht zu überstellen.
Ein Haftbefehl gegen ein amtierendes Staatsoberhaupt wäre beispiellos in der jungen Geschichte des IStGH. Der Sudan warnte vor einem solchen Schritt. Sein UN-Botschafter Abdelmahmud Abdelhalim Mohammed drohte mit negativen Folgen für «Frieden und Stabili- tät» in Darfur, wo UN-Blauhelme sich gemeinsam mit Soldaten der Afrikanischen Union um den Schutz der Bevölkerung bemühen. Nach den Ermittlungen des Chefanklägers unterstützt die Regierung in Khartum die Dschandschawid-Milizen mit Geld und Waffen. Diese arabi- schen Reitertruppen werden verantwortlich gemacht für die Ermordung von etwa 300 000 Afrikanern. Millionen Menschen sind auf der Flucht.
Der Sprecher der Arabischen Liga, Hischam Jussuf, erklärte am Samstag in Kairo, die UN dürften nicht «politisiert» werden. Die Regierung des Sudans beantragte eine Dringlichkeits- sitzung der Organisation. Die arabischen Außenminister stünden in engem telefonischen Kontakt, sagte Liga-Sprecher Jussuf. Siehe http://www.kurier.at/nachrichten/176459.php http://www.nzz.ch/nachrichten/international/haftantrag_gegen_staatschef_des_sudans_1.783632.html http://archiv.mopo.de/archiv/2008/20080713/deutschland-welt/politik/bbc_china_mischt_im_darfur_konflikt_mit.html http://www.mopo.de/2008/20080713/deutschland-welt/politik/haftbefehl_gegen_sudans_praesident.html http://www.darfur-hilfe.org/nachrichten.php?do=nachrichten http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,565623,00.html http://www.wallstreet-online.de/diskussion/1142835-1-10/china-unterlaeuft-waffenembargo-im-sudan http://www.welt.de/politik/article1131628/Sudan_wirft_Diplomaten_aus_dem_Land.html?nr=1&pbpnr=0 http://www.koeln.de/aktuell/afp/newsticker/ticker/080713185731.f8hee097.html http://www.bild.de/BILD/news/telegramm/news-ticker,templateId=renderIframeText,rendertext=5144304.html http://www.igfm-muenchen.de/china/Waffenembargo/GfbVChina-ReportApril04.html http://www.tagesanzeiger.ch/dyn/news/ausland/910226.html http://www.kleinezeitung.at/nachrichten/politik/1386969/index.do http://www.welt.de/politik/article2213000/Der_stille_Voelkermord_des_Omar_al-Bashir.html http://www.wienerzeitung.at/DesktopDefault.aspx?TabID=4103&Alias=wzo&cob=360693 http://www.icc-cpi.int/press/pressreleases/406.html http://www.handelsblatt.com/politik/international/den-haag-chefanklaeger-beantragt-haftbefehl-gegen-sudans-praesidenten;2 011438 http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/398003/index.do?_vl_backlink=/home/politik/aussenpolitik/index.do
Drei Tote nach Busexplosionen in Südwestchina
Es war absehbar und ich habe es befürchtet, ein Beitrag zu diesem Thema befindet sich nur zwei Postings höher und noch weiter oben noch mehr dazu. Doch ich hatte damit gerechnet, dass es erst unmittelbar zum Start der Olympischen Spiele beginnen würde. Nun aber fängt es bereits 3 Wochen vorher an und signalisiert die Gewaltbereitschaft in vielen Teilen der chinesischen Bevölkerung, um sich von der Herrschaft der alten Männer im ZK der pseudo- kommunistischen Partei zu befreien. Es steht zu befürchten, dass dieser Anfang eines Bombenattentats erst das winzige Vorspiel zu den olympischen Blutspielen in Peking werden wird, das auch durch die 300-tausend chinesischen Soldaten und Polizisten, die in der Haupt- stadt zusammengezogen wurden, nicht aufgehalten werden kann. Es wird Menschenleben kosten und in der Tat Olympia 2008 in ein blutiges Spektakel verwandeln. Bei Explosionen in drei Linienbussen sind in der südwestchinesischen Stadt Kunming am Montag mindestens drei Menschen getötet worden. Das berichtete die örtliche Zeitung „Shenghuo Xinbao“ auf ihrer Website. Bis zu 18 Menschen wurden verletzt. Nach Angaben der Zeitung wurden die Explosionen womöglich durch Bomben mit Zeitzünder ausgelöst. Die Polizei habe bisher nur zwei Detonationen bestätigt. Auch die amtliche Nach- richtenagentur Xinhua meldete zunächst nur zwei Explosionen mit zwei Todesopfern. Laut Polizei habe es sich um „beabsichtigte“ Explosionen gehandelt. siehe http://www.wz-newsline.de/index.php?redid=272307 http://www.sueddeutsche.de/panorama/artikel/497/186905/
Bilder vom Erdbeben in China
Lehrer ins Arbeitslager gesteckt
Ein chinesischer Lehrer, der Fotos eingestürzter Schulen im Erdbebengebiet von Sichuan im Internet veröffentlicht hat, ist für ein Jahr in ein Umerziehungslager gesteckt worden. Als Grund sei "Unruhestiftung" angegeben worden, berichtete die Menschenrechtsorganisation Human Rights in China (HRiC). Nach dem Erdbeben, bei dem durch Pfusch am Bau beson- ders viele Schulhäuser eingestürzt und Tausende Kinder getötet worden sind, war Liu Shaokun durch das Erdbebengebiet gereist und hatte Fotos der Trümmer gemacht. In einem Interview äußerte der Lehrer der Guanghan-Mittelschule in Deyang auch seinen Ärger über die "schlechten 'Tofu'-Gebäude" – damit sind in Anspielung auf die weiche Sojabohnenmas- se (Tofu) nicht sicher gebaute Häuser gemeint, die leicht einstürzen. Ende Juni wurde Liu Shaokun wegen angeblicher Störung der öffentlichen Ordnung und der Verbreitung von Gerüchten festgenommen. siehe http://www.n-tv.de/Bilder_vom_Erdbeben_in_China_Lehrer_ins_Arbeitslager_gesteckt/300720083010/1001344.html http://www.falungong.de/artikel/opfer_verfolgung/1155251832.html?searchitem=Ma%20Hui http://de.clearharmony.net/articles/200502/22280.html http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/11267208/492558/China_Aktivistin_verschont_Lehrer_interniert.html http://www.20min.ch/news/ausland/story/27396346
16 Polizisten bei Anschlag getötet
Vier Tage vor der Eröffnung der Olympischen Spiele in Peking sind bei einem Granatenangriff auf eine Polizeistation in der nordwestchinesischen Region Xinjiang 16 Beamte getötet wor- den. 16 weitere Polizisten seien bei dem Angriff verletzt worden, berichtete die amtliche Nach- richtenagentur Xinhua.
Zwei Angreifer seien in einem Lastwagen auf den Posten der Grenzpolizei in der Stadt Kashgar zugefahren und hätten zwei Granaten geworfen. Die Angreifer seien anschließend festgenommen worden. Die Polizei vermutete laut Xinhua einen terroristischen Hintergrund der Tat.In Xinjiang leben rund acht Millionen Uiguren - turksprachige Muslime, von denen viele Chinas Einschränkungen der Religionsausübung sowie die politische Dominanz der Han- Chinesen ablehnen. China verdächtigt militante Uiguren der Zusammenarbeit mit der Islamis- tengruppe Al-Kaida und hat erklärt, von ihnen geplante Terroranschläge auf die Olympischen Spiele verhindert zu haben.
siehe http://www.n-tv.de/16_Polizisten_getoetet_Anschlag_in_China/040820082908/1003502.html http://www.tagesspiegel.de/weltspiegel/Olympische-Spiele-Anschlag;art1117,2585550 http://www.kurier.at/nachrichten/187500.php http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,569809,00.html http://www.sport1.de/de/apps/news/news-meldung/news_2311521.html http://www.focus.de/sport/olympia-2008/aktuell/news/olympia-sicherheit-16-tote-bei-anschlag-in-china_aid_322152. html http://www.swr.de/nachrichten/-/id=396/nid=396/did=3822452/1ky8hu9/ http://www.n24.de/news/newsitem_1202692.html http://nachrichten.t-online.de/c/15/78/77/82/15787782.html http://www.handelsblatt.com/journal/olymp_wirtschaft/polizisten-bei-moeglichem-terroranschlag-getoetet;2018759 http://www.bluewin.ch/de/index.php/17,75290/Mehr_als_ein_Dutzend_Tote_bei_Anschlag_auf_chinesische_Polizeiw ache/ http://www.nzz.ch/nachrichten/international/16_tote_bei_anschlag_auf_chinesische_polizeistation_1.798418.html http://www.tagesschau.de/ausland/olympia220.html http://www.vr-web.de/qs/usr_vrc_1044_1/mk_vrnw/cms_html2/1.82.php?id=82&dpa_id=HAUPTGESCHICHTE- ANSCHLAGCHINA_18509952&dpa_ressort=pl&dpa_details=1 http://derstandard.at/?url=/?id=1216917868499%26sap=2%26_pid=10187552 http://www.zoomer.de/news/topthema/16-tote-an-grenzstation/china/artikel/granaten-auf-polizeistation---16-tote http://www.nachrichten.at/politik/aussenpolitik/717580 http://www.zeit.de/news/artikel/2008/08/04/2585557.xml?from=rss http://www.faz.net/s/RubCB7C8866A8D04EB7814C8025F344898E/Doc~EDD8297AF200C400988F500AD0F4 6E7A6~ATpl~Ecommon~Scontent.html http://www.wz-newsline.de/?redid=207232 Nachtrag
So sieht zugesagte Pressefreiheit im faschistischen China aus
Chinesisches Militär und Polizei riegeln die gesamte Provinz Xinjiang ab, um weitere Berichterstattung über den Anschlag zu verhindern. Sondereinheiten der Polizei stürmen gleichzeitig Pekinger Hotel und zwingen dort wohnende Reporter alle Fotos über den Anschlag und die Provinz herauszugeben.
Nach Anschlag auf Polizei
China setzt auf volle Kontrolle
Nach dem schweren Anschlag auf eine Polizeistation in der Stadt Kashgar im Nordwesten Chinas versuchen die Behörden durch scharfe Kontrollen die Sicherheit wieder herzustellen und durch Informationssperren die Deutungshoheit über die Ereignisse zurückzugewinnen.
Das Verkehrsbüro der Region Xinjiang ordnete auf Veranlassung der chinesischen Regie- rung umfassende Kontrollen für Lkws, Busse und Transportknotenpunkte an, wie die offi- zielle Nachrichten-Website der Region berichtete. Nach Angaben der Agentur AFP haben die Behörden zudem den Zugang zum Internet in der Region gesperrt, um zu verhindern, dass neben der offiziellen Darstellung Informationen über den Anschlag verbreitet werden.
AFP zitiert dagegen eine eigene Quelle, einen polnischen Touristen, der den Anschlag aus seinem Hotelzimmer gegenüber der Polizeistation beobachtet hatte. Demnach haben die Angreifer Polizeiuniformen getragen. Sie hätten die Polizisten erst mit einem Lastwagen überrollt, dann die Granaten gezündet und die Verletzten mit kurzen Schwertern, die wie Macheten aussahen, zerhackt. Die Frau des Zeugen habe sich bei dem Anblick fast erbrechen müssen. "Überall auf dem Fußweg lag Blut". Ein chinesischer Tourist aus Guangdong, der seinen Namen mit Feng angab, war ebenfalls vom Hotelfenster aus Zeuge des Anschlags. Auch seinen Angaben zufolge trugen die Angreifer Uniformen. Es sei die Kleidung der bewaffneten Volkspolizei gewesen. Die Polizei habe dann ein Reinigungsfahrzeug geholt, das den Fußweg gesäubert habe. Er und die anderen Hotelgäste, die Fenster zur Straße hatten, seien in den hinteren Teil der Herberge verlegt worden.
Nach Angaben von AFP drangen nach dem Anschlag Polizisten in das Hotelzimmer des Agentur-Fotografen ein und zwangen ihn, Fotos vom Anschlagsort zu löschen. Polizisten in Zivilkleidung folgten zudem Journalisten, die sich in der Stadt umsahen.
siehe http://www.n-tv.de/Nach_Anschlag_auf_Polizei_China_setzt_auf_volle_Kontrolle/050820085607/1004061.html http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,570046,00.html http://www.nachrichten.at/politik/aussenpolitik/717731 http://www.wdr.de/radio/wdr2/mima/483981.phtml http://www.n-tv.de/Uiguren_im_Visier_Kontrollwahn_nach_Anschlag/050820082013/1004061.html http://www.n-tv.de/Massnahmen_zur_Sicherheit_Peking_unter_Kontrolle/050820080713/1004295.html
Chinas gestohlene Kinder: Lebendiges Luxusgut
"Eigentlich sollte etwas falsch daran sein, Kinder als Ware zu betrachten. Ich weiß nur nicht, was", sagt der chinesische Menschenhändler freimütig in die Kamera. Er sitzt auf einem Bett und raucht eine Zigarette. Das Gesicht wurde nicht unkenntlich gemacht, die Stimme ist unverfälscht. Seinen Job sieht er als ganz alltäglich an, er sei nur ein "Vermittler", der kinder- losen Paaren einen großen Wunsch erfüllt und arme Eltern vor der finanziellen Krise bewahrt. Unfassbar ist die Nonchalance, mit der dieser Mann über seine Arbeit redet. So unfassbar wie auch vieles andere in der aufrüttelnden Reportage "Chinas gestohlene Kinder", Doch nicht alle Kinder werden gewaltsam entführt. Viele Eltern verkaufen ihren Nachwuchs freiwillig, aus Angst vor den Behörden oder aus einer finanziellen Notlage heraus. Die Käufer sind oft reiche, kinderlose Paare, die bis zu 400 Euro für ein Mädchen und teilweise über 1.000 Euro für einen Jungen bezahlen. Ein junges chinesisches Elternpaar, das seine Tochter verkaufen will, war bereit, vor die Kamera zu treten. Die beiden sind mit unter 22 Jahren minderjährig und dürfen deshalb noch nicht heiraten. Ohne Trauschein gibt es keine Geburtserlaubnis. Natürlich seien sie traurig, ihre kleine Ming fortzugeben, doch die Strafsumme würde ihren finanziellen Ruin bedeuten. Trotz des bevorstehenden Abschieds sind sie heiter und zuver- sichtlich. Schließlich könnten sie noch ein Kind zeugen, wenn sie alt genug für die Ehe sind.
70.000 Kinder, so schätzt man, werden in China jährlich geraubt oder von den Eltern verkauft. Die Volksrepublik zwischen Olympia-Glanz und Elend: Das moderne China rüstet zu den Olympischen Spielen und steht damit einmal mehr im Fokus der Weltöffentlichkeit. Während die ärmsten Bewohner des Landes ein ganz anderes Bild der Volksrepublik bieten.
Unglaublich, aber wahr: 70.000 Kinder werden schätzungsweise jährlich in China verkauft. Die meisten wurden zuvor entführt - andere von den eigenen Eltern angeboten, um wirt- schaftlich zu überleben. Die Kinderhändler in China erfreuen sich an einem beängstigend florierenden Markt. Die Dokumentation 'Chinas gestohlene Kinder' bietet einen außergewöhnlichen Zugang zu denjenigen, die vom Kinderhandel in China direkt betroffen sind: am Boden zerstörte, hoff- nungslose Eltern, die nach ihrem entführten Sohn suchen, einen Kinderhändler, der die rück- sichtslosen Geschäfte mit dem jungen Leben einfädelt und seinen eigenen Nachwuchs bereits verkauft hat, und zukünftige Eltern, die über den Verkauf ihrer ungeborenen Tochter schon vor der Geburt aus Mangel an Perspektiven verhandelt haben.
Erschütternd, emotional bewegend und den Finger in eine unglaubliche Wunde legend, nimmt die Dokumentation den Zuschauer mit ins Herz des modernen Chinas. Wie zum Beispiel an einen Ort, an dem kleine Mädchen für bereits 350 Euro verkauft werden. Oder zu Ermittlern, die extra für die Suche nach gekidnappten Kindern ausgebildet wurden. siehe http://de.tv.yahoo.com/31072008/20/extra-spezial-chinas-gestohlene-kinder-lebendiges-luxusgut.html http://ontv.dk/programinfo/1611217880900 http://www.faz.net/s/Rub475F682E3FC24868A8A5276D4FB916D7/Doc~E2C9FC822256144C38CA230299D88D8B3~ATpl~ Ecommon~Scontent.html http://www.rhein-main.net/sixcms/list.php?page=fnp2_news_article&sv%5Bgsid%5D=rmn01.c.5022978.de&_subtopic=nnp