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siehe dazu auch http://www.epochtimes.de/olympia-2008.html

 

Spenden sie keinen Cent für die Opfer der Naturkatastrophen in China                                                                                                                                                                                                     Ein Land und Volk, dass jedes Jahr viele Milliarden Dollar aufwendet um den Völkermord in Tibet, Kongo, Birma, Simbabwe, Sudan/Darfur u.v.a. Teilen der Welt zu finanzieren und zu organisieren verdient unsere Hilfe nicht.                     Vergessen Sie dabei bitte auch nicht die Menschenrechtsverletzungen am Volk von China, wo fast 100Millionen Menschen als rechtlose, quasi versklavte Wanderarbeiter unter unmenschlichen Bedingungen vegetieren und schuften müssen, um das scheinbar so beeindruckende chinesische Wirtschafts- wachstum zu schaffen. Dazu gehört auch staatlich organisierte und kontrollierte, brutale Kinderarbeit.

Näheres dazu finden Sie in den zahlreichen Beiträgen zu Olympia2008 auf dieser Website, lesen Sie und Sie werden meinen Aufruf verstehen.

Lassen Sie sich auch nicht vorhalten, dass das Volk doch unschuldig an den Verbrechen seiner Regierung ist, - dann das ist eine längst aufgedeckte Lüge der Geschichte. Kein Regime, kein Diktator kann so einen Völkermord organi- sieren und finanzieren, ohne dass die Mehrheit des Volkes hinter ihm steht.      Das war im 3.Reich unter den Nazis so, ist noch immer die Wahrheit in der neuen Sowjetunion unter dem Völkermörder und Kriegsverbrecher V.Putin und ist auch in China nicht anders.                                                                                   Machen Sie sich nicht mitschuldig am weltweiten Völkermord des faschisti- schen China, verweigern Sie konsequent jede Hilfe, solange diese Politik aus Mord, Folter und Unterdrückung nicht aufhört. Ihr Geld ist besser aufgehoben bei den Opfern z.B. in Tibet, Simbabwe, Kongo, Birma, Sudan/Darfur, wo sich die Mörderregime nur halten können, weil ihnen das mächtige faschistische China in der UNO und auf vielen anderen Gebieten hilfreich zur Seite steht.                  Auch die Gründe dafür finden Sie auf der Seite Olympia2008 in China                  Klicken sie auf das Olympia Logo zum Thema des Jahres 2008                                                                  

Herzlich willkommen im faschistischen China

        Herzlich willkommen im Land des Sozialismus chinesischer Denkungsart, im Land der Kriegs- verbrecher und Völkermörder, im Reich der Menschenverachtung und der Olympischen         Spiele 2008.
        Denken Sie nicht mehr über die zig-Millionen Toten aus der Kulturrevolution unter dem Massenmörder und Kinderschänder Mao Tse Tung nach, vergessen Sie den Wirtschaftskrieg der Produkt-Plagiatoren in Peking gegen den Rest der Welt, der weltweit viele hundert Millio- nen Arbeitsplätze und Existenzen vernichtet.

        Ignorieren Sie die Versuche der chinesischen Spielzeugindustrie weltweit ihre Kinder mit gefährlichem Spielzeug zu vergiften und und in Lebensgefahr zu bringen.                                   

        Negieren Sie die unmenschlichen Bedingungen zu denen zig-Millionen Chinesen in diesem Unrechtsstaat als Wanderarbeiter leben müssen, verschwenden Sie keinen Gedanken an die zig-Millionen Zwangsumgesiedelten und wohnungslos gewordenen Chinesen, die fragwür- digen Prestigeobjekten und den Baumaßnahmen für die Olympic Games zum Opfer fielen.

        Vergessen sie die blutige Spur getöteter Menschen in Tibet, die systematischen Vergewalti- gungen buddhistischer Nonnen, brutalster Folter und eklatantester Menschenrechtsver- letzungen - auch ganz aktuell.                                                                                                                      

        Ignorieren Sie das Zusammenspiel des Pekinger Mörderregimes mit der Militärjunta in Birma und verschwenden Sie auch keinen Gedanken an die fast 1 Million ermorderter Zivilisten in Darfur. China liefert schließlich Finanzmittel und Waffen für viele Diktatoren, Terroristen und Unrechts- regime in aller Welt, - es dient den chinesischen Interessen.

        Das alles ist jetzt irrelevant, denn wir haben das Jahr der Jahreshauptversammlung der Anabolika Athleten, der Olympischen Spiele im menschenverachtendsten Regime der Welt, im faschis- tischen China.

        Sie halten bisher die Taliban für unmenschlich, - dann schauen Sie sich mal die jüngste Geschichte des faschistischen China an, - da verblasst selbst das deutsche Nazi-Regime.  Allein die Kulturrevolution hat mehr Menschenleben gekostet als der gesamte 2.Weltkrieg.

        Aber interessiert es uns wirklich, dass kein Land der Erde so viele Menschen hinrichten lässt wie China, dass die Todeskandidaten unmittelbar nach der Hinrichtung ausgeschlachtet werden um ihre kostbaren Organe auf dem Weltmarkt zu verhökern?

        Olympia ist ein riesiges Big-Business, ernste Gedanken stören da nur, genauso wie die nervenden Dopingkontrollen, die ohnehin immer den Chemiekonzernen und den Sportmedi- zinern nachhecheln, die längst andere, nicht nachweisbare Cocktails in ihren Giftküchen ausbaldowert haben.

        Nein, die vielen Toten in China tangieren uns jetzt nicht, wir haben längst das Gehirn abge- schaltet und die schmalsichtige Olympiabrille aufgesetzt, - es geht um gigantische Geschäfte mit dem faschistischen China. Geld stinkt nicht, auch wenn es vorher in Blut gebadet wurde.

        Sie sind doch jetzt ohnehin schon im Internet unterwegs, - surfen Sie doch mal nach Informationen über China und seine Verwicklungen in weltweiten Völkermord. Ich habe Ihnen hier ein paar Links zusammengestellt, die Ihnen einen Einstieg ins das Thema verschaffen.

        http://www.chinafokus.de/nmun/2_liste.php                                                                                                               http://www.wpluta.de/work/china/kr.htm                                                                                                                   http://www.muz-online.de/asien/china1.html                                                                                                             http://www.uni-kassel.de/fb5/frieden/regionen/Sudan/ai.html                                     http://www.gfbv.org/chinakampagne/chinaunddarfur.php                               http://www.epochtimes.de/articles/2007/10/10/179894.html
        ... aber Sie finden problemlos z.B. bei Wikipedia u.a. noch viel mehr.

        Sport ist unabhängig von politischen Realitäten, - behaupten die verlogenen Olympia-Funktio- näre und tun so, als besäßen Sportler/-innen grundsätzlich keine eigene persönliche Rede- und Meinungsfreiheit. Aber damit machen sich z.B. Herr Vesper vom NOK und Herr Rogge vom IOC mitschuldig am chinesischen Völkermord durch stillschweigende Ignorierung. Sie beharren darauf, dass ein möglicher Boykott der Olympischen Spiele kontraproduktiv wäre, auch wenn sie noch so sehr im Blut unschuldiger Opfer schwimmen. Denn Olympia in China würde auch stattfinden, wenn wieder einmal im faschistischen China zig-Millionen Menschen kurzfristig ermordet würden. Es geht schließlich um Milliarden-Dollar-Werbeverträge.

        Es kann doch den Sportlern nicht zugemutet werden auf einen sportlichen Wettstreit zu ver- zichten, auf den sie sich jahrelang vorbereitet haben, - heucheln die Sportfunktionäre.
        Es werden zwar wieder einmal Menschen im Vorfeld gefoltert und ermordet, - aber ein biss- chen Schwund ist immer, irgendwer muss immer die Rechnung der üblen Diktatoren bezah- len.
        Genießen Sie doch einfach das Sportevent im faschistischen China, so wie Hitler es schon 1936 in Berlin für die eigene Selbstdarstellung der faschistischen Großartigkeit genoss, -
        und beschmutzen Sie bitte nicht ihre teuren Schuhe, wenn sie dabei knöcheltief durch Blut und  Scheiße waten müssen. Lassen Sie sich nicht ihren Spaß verderben ...        
                                                                                                                                                                                          
        Bei mir wird Olympia 2008 nicht stattfinden, keine Minute wird auf meinem Fernseher zu sehen sein, denn ich will nicht meine Hände in Unschuld waschen, während anderen wegen ihrer fetten Geschäfte mit dem mörderisch faschistischen China das Blut von den gierigen Händen tropft. Die Milliarden sollen ihnen im Halse stecken bleiben ...                                                                                                                                                                                          Das ist übrigens auch der entscheidende Grund warum ich dagegen bin Geld für die Erdbebenopfer in China zu spenden, - obwohl es mir tatsächlich unendlich leid tut, was die Menschen dort aushalten und durchleben müssen. Aber ein Volk und eine Regierung, die Milliarden von Dollars zur Finanzierung des Völkermords in Tibet, Birma, Sudan/Darfur, Kongo, Simbabwe (mit dem schwarzen Sklavenhalter Robert Mugabe) u.v.a. Ländern auf- wendet und dabei von der Mehrheit des Volkes bestätigt wird, soll selber sehen, wie es seine Probleme bewältigt und finanziert.                                                                                                                 Es ist eine dieser typischen Lügen und Verschleierungen der Geschichte in Gegenwart und Vergangenheit, dass das “arme Volk” doch nichts für die Verbrechen seiner Regierung kann, dass es unschuldig ist.                                                                                                                                        Doch die Wahrheit ist, dass keine Regierung der Menschheit und Welt einen solchen Völker- mord weltweit finanzieren und durchführen kann, ohne dass die Mehrheit des Volkes hinter ihr steht. Das war im Nazi-Deutschland so, im Sowjetfaschismus ist es noch immer der Fall, und es ist auch in China so. Es gilt auch nicht die Ausrede, dass die Armee das Volk unter der Knute hält, denn auch diese Armee ist Teil des Volkes, wenn auch ein von der KP korum- pierter Teil.                                                                                                                                                              Es ist erschreckend mit in Deutschland lebenden Chinesen über Tibet zu reden, die nicht ein- mal wahrhaben wollen, dass dieses Land vor 50 Jahren in einem blutigen, schmutzigen Eroberungskrieg vom faschistischen China unter dem Völkermörder Mao Tse Tung besetzt wurde. Sie behaupten unerschütterlich, dass Tibet seit Jahrhunderten zu China gehöre und rechtfertigen zudem mit fadenscheinigen Begründungen den Völkermord mit allen seinen furchtbaren Folgen. Ich will nicht die Waffen finanzieren, mit denen Menschen wie ich ermor- det werden, - darum spende ich nicht einen Cent für das faschistische China, - so leid mir die Erdbebenopfer und das furchtbare Elend der Menschen auch tut.

         

 

Die eiskalte Brutalität des chinesischen Völkermords in Tibet  http://www.filecabi.net/video/chinese_execute_tibetans.html

Proteste gegen China beim Fackellauf in Paris http://de.youtube.com/watch?v=FEWl6N3aE4k http://www.youtube.com/watch?v=ivcUOcfacUA    

Die verlinkten Logos bieten jede Menge Hintergrund-Infos

Proteste gegen Chinas Tibet-Politik beim Fackellauf in London                     

http://de.youtube.com/watch?v=G-BZG NoaUf8

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Olympische Satiren -

denn Olympia 2008 kann auch saukomisch sein

http://www3.ndr.de/ndrtv_pages_video/0,,SPM2362_VID4926490,00.html           http://www3.ndr.de/ndrtv_pages_video/0,,SPM2362_VID4939456,00.html           http://de.youtube.com/watch?v=5K9bkeMdUPw                                           http://de.youtube.com/watch?v=i2pToCDQ-Fs                                           http://de.youtube.com/watch?v=ei9Ht5CVpts                                           http://de.youtube.com/watch?v=Po8KJQizfTE                                           http://de.youtube.com/watch?v=WBQIsMqoHHk                                         http://de.youtube.com/watch?v=0HwVPK8Sp4Y                                           http://de.youtube.com/watch?v=8AjK4ZHuQaI                                           http://de.youtube.com/watch?v=kdqa8_RB8Mg                                           http://de.youtube.com/watch?v=o9YG_iUfBo0                                          

        Ausschreitungen in Tibet

        Dalai Lama wirft China "Völkermord" vor

        China hat als Reaktion auf die Unruhen in Tibet zum "Volkskrieg gegen den Separatismus" aufgerufen. Jetzt reagierte der Dalai Lama mit scharfen Worten. Die chinesische Führung übe eine "Herrschaft des Terrors" aus. Das Oberhaupt der Tibeter forderte eine internationale Untersuchung der Vorfälle. "Ob beabsichtigt oder unbeabsichtigt" gebe es derzeit einen “kulturellen Völkermord” in der von China kontrollierten Himalaya-Region, sagte das im Exil lebende geistliche Oberhaupt der Tibeter am Sonntag am Sitz der tibetischen Exilregierung im indischen Dharamshala. Das kommunistische China übe eine "Herrschaft des Terrors" aus, Tibeter würden als "Bürger zweiter Klasse" behandelt, fügte er hinzu. Der Dalai Lama forderte internationale Untersuchungen der jüngsten Vorfälle.

        siehe dazu http://www.welt.de/politik/article1805458/Dalai_Lama_wirft_China_Voelkermord_vor_.html http://www.igfm.de/Uiguren_in_China_Kultureller_Voelkermord_und_politische_Verfolg.1085.0.html   http://forum.politik.de/forum/showthread.php?t=201433 http://www.morgenweb.de/nachrichten/dritte_seite/20080520_srv0000002602337.html http://mount-kailash.com/china/china-folter.htm

        http://www.youtube.com/watch?v=kdqa8_RB8Mg

        http://www.youtube.com/watch?v=6ZjZvo871hQ                                                                                      

         

        Jahresbericht 2007 von Amnesty International zu Menschenrechtsverletzungen in China

        Der neue Jahresbericht von Amnesty International zur Situation der Menschenrechte ist ein Dokument des Schreckens: In 81 Staaten hat die Organisation Fälle von Folter dokumentiert, in 24 Ländern etwa 1250 Hinrichtungen aufgelistet.
        Im Berichtszeitraum war eine Zunahme an Repressalien, Inhaftierungen und Gefängnisstra- fen, die sich gegen Rechtsanwälte und Journalisten richteten, zu verzeichnen. Tausende von Personen, die ihren Glauben fernab der staatlich zugelassenen Kirchen praktizierten, sahen sich Schikanen ausgesetzt. Viele von ihnen wurden in Haft genommen oder zu Freiheits- strafen verurteilt. Abermals verhängten und vollstreckten die Behörden im Berichtsjahr meh- rere tausend Todesurteile. Wanderarbeitern aus den ländlichen Gebieten wurden ihre Grund- rechte vorenthalten. Die Volksgruppe der Uiguren war in Xinjiang weiterhin massiven Repres- sionen seitens der Behörden ausgesetzt, ebenso wurden in Tibet und anderen tibetischen Siedlungsgebieten die Rechte auf freie Meinungsäußerung und Religionsfreiheit nach wie vor in gravierender Weise beschnitten.                                                                                                             siehe
        http://www2.amnesty.de/internet/deall.nsf/51a43250d61caccfc1256aa1003d7d38/1d063d69fdd93369c12572ff004510ad?Ope nDocument                                                                                                                                                                 http://www.gfbv.it/2c-stampa/04-1/040909de.html   http://www.swissinfo.ch/ger/startseite/Ignoranz_gegenueber_Chinas_Menschenrechtspolitik.html?siteSect=106&sid=92304 22&cKey=1217246915000&ty=st&sb=web

         

        Es ist das alte Spiel aus Macht und Ohnmacht ...

        ... eingeübt über Jahrhunderte, vernebelt mit dem Argument, dass es zu dieser Zeit noch gar keine Faschisten gegeben habe.                                                                                                                   Aber Faschismus ist keine Frage einer Epoche, sondern des unmenschlichen Verhaltens einer Clique der Allmächtigen aus tiefster Menschenverachtung, Mordlust, Machtgier und tota- ler Ignoranz gegenüber Schwächeren, Menschen, die sich nicht zu wehren vermögen.               Das war unter Hitler und Mussolini so, als sie die osteuropäischen Staaten und Völker über- fielen und dort entsetzliche Blutbäder anrichteten.

        Aber es war auch so in den Zeiten des Sowjetfaschismus und ist es noch immer bis in die Gegenwart. Zig-Millionen Menschen verloren in der Sowjetunion ihr Leben, mehr als im 2.Weltkrieg, unter dem Massenmörder und Kriegsverbrecher Josef Stalin, ebenso unter Leonid Breschnew bis heute zum neuen roten Zaren Vladimir Putin und seiner absolutistischen Herrschaft über ein ohnehin seit vielen Jahrzehnten geknechtetes Volk, gehuldigt von der russischen Mafia und dem ehemaligen Kanzler Gerhard Schröder.

        Aus der Geschichte mussten wir lernen, dass Faschisten sich nur so lange als Herren- menschen sehen und entsprechend handeln, dass sie nur so lange brutal und unmenschlich erscheinen, wie sie auf unbewaffnete, wehrlose Zivilisten schießen, sie foltern und ermorden können. Stoßen sie hingegen auf eine gut gerüstete entschlossene Armee, die diesen aufge- zwungenen Krieg in das faschistische Heimatland trägt, bricht die ganze Herrenmenschen- herrlichkeit sehr schnell in sich zusammen.                                                                                                Jüngste Beispiele sind die Kriegverbrecher Saddam Hussein und Slobodan Milosevic.              Hunderttausende Menschen könnten noch leben, hätten sich UN und NATO früher bereit gefunden den Faschisten in Serbien mit Militärmacht entgegenzutreten und den Völkermord gewaltsam zu beenden.                                                                                                                                 

        Aber dort ging es ja nicht um Erdöl, nur um Menschen,                    und die tangierten nicht wirklich die wirtschaftlichen Interessen der UN- und NATO-Staaten, - ihre Ermordung war irrelevant.                                                                                                                       Gegen faschistische Diktatoren militärisch vorzugehen ist aber Menschheitsverpflichtung, und wir sollten inzwischen längst aus der Geschichte gelernt haben, dass solche Schlächter nicht mit diplomatischen Protestnoten oder fetten Wirtschaftsverträgen aufzuhalten sind.        

        Sie verstehen allein die Sprache der Gewalt. Hitler und die Nazis wären ohne den 2.Weltkrieg niemals zu stoppen gewesen                                                                                   

        Es ist auch im faschistischen China so, dass die Legende verbreitet:           Tibet habe schon immer zu China gehört, verschweigend, dass unter dem Kriegsverbrecher, Völkermörder und Kinderschänder Mao Tse Tung vor mehr als 50 Jahren das freie Tibet besetzt, viele hunderttausend Menschen seitdem verfolgt, unterdrückt, gefoltert, systematisch vergewaltigt und ermordet wurden.

        Das ist typisch für den Faschismus, und somit muss sich auch die USA den Vorwurf gefallen lassen, dass nicht erst seit dem cholerischen Alkoholiker und US-Präsi- denten George W. Bush jun. die USA auf einem konsequenten Weg in den Faschismus sind.  siehe http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,560438,00.html

        Faschismus ist nicht strikt an das 3.Reich und die Nazis gebunden, mit dieser Lüge muss endlich Schluss sein. Er drückt sich heute im islamischen Fundamentalismus und im islamischen Terrorismus eines Osama Bin Laden ebenso aus, wie in der paranoiden Menschenverachtung des Regimes in Birma, - das noch immer die Hilfe für Millionen Menschen im eigenen Land behindert.

        Ausgerechnet Birma, ein bodenschätzereiches und einstmals blühendes, reiches Land, heute von einer faschistischen Militärjunta abgewirtschaftet, zum alleinigen Vorteil einer kleinen Clique von Günstlingen des faschistischen China. Faschisten sind sich immer einiger als Humanisten.                                                                                                                                                        Menschen haben in der strategischen Planung der Machthaber in Peking noch nie eine Rolle gespielt, nicht einmal bei den ca. 75-tausend Toten nach dem derzeitigen Erdbeben. Eine bis dahin nie gekannte Offenheit zeichnete die ideologisch gleichgeschalteten Medien in China aus, bis zu dem Zeitpunkt, als nicht länger zu verheimlichen war, dass es über 30 Orte im Epizentrum von Szechuan gibt, die eine lebensbedrohende atomare Strahlung aufweisen. In Szechuan liegen mehrere streng geheime Atomwaffenforschungszentren der chinesischen Diktatoren, - und die wurden bei dem Erdbeben teilweise oder völlig zerstört und verschüttet, - und strahlen jetzt atomar. Nur kurze Zeit geriet die totale Diktatur ins Wanken, dann schlug die Zensur wieder in vollem Umfang zu, lief wieder alles in geordneten Bahnen, eine Ruhe und Ordnung wie auf dem Friedhof zwischen den Gräberreihen.

        Das ist typisch für den Faschismus.

        Das mörderische Regime in Birma wird gestützt durch das faschistische China, - eine Allianz wie zwischen Hitler und Mussolini - denn es geht um Bodenschätze, um Birmas Boden- schätze, - Menschen sind da irrelevant.

        Wen kümmern da schon mehr als zwei Millionen lebensbedrohte Menschen die alles verloren haben und um ihr nacktes Leben kämpfen?

        Die Machthaber in Peking tangiert das nicht, denn China braucht Birmas Bodenschätze, - dafür müssen die Menschen aus dem Weg geräumt werden, - am Besten endgültig.

        Endlösungen waren schon immer für die Faschisten der beste Weg gegenüber unerwünsch- ten Minderheiten, - wir kennen das hinreichend von der Berliner Wannseekonferenz, Ausch- witz, Dachau oder dem Warschauer Ghetto.

        China braucht auch die Bodenschätze im Sudan, - vor allem das Erdöl.

        Da ist nicht leicht ranzukommen, also kauft man sich ein paar Tausend islamisch faschis- tische Killer für ein paar zig-Millionen Dollar, liefert ihnen alles, was sie brauchen, vor allem jede Menge Waffen und organisiert logistisch den Völkermord in Darfur.                                           Die Auftraggeber sitzen grinsend in klimatisierten Büros in Peking oder Shanghai, organisie- ren im eigenen Land eine gigantische Plagiats-Industrie und reiben sich vergnügt die Hände in Erwartung fetter Gewinne aus dem Völkermord in Darfur und aller Welt.

        Auch in Simbabwe ist viel zu holen, fruchtbarer Boden, der zwar z.Zt. brach liegt, aber auch jede Menge Bodenschätze, wie sie das faschistische China brauchen kann. Ein passender Menschenverächter und schwarzer Sklavenhalter -  Robert Mugabe, der nur versehentlich als Schwarzer geboren wurde - kontrolliert mehr oder weniger brutal das Land und kann der Mörderriege in Peking ausgesprochen nützlich sein.

        Also muss er unterstützt werden, auf jede legale oder illegale Weise, auch wieder mit Waffen,  um das Volk nach chinesischem Vorbild unter der bewaffneten Knute zu halten.                           Chinas aggressive Plagiats- und Export-Industrie, die sich repressiv gegen unerwünschte Importe abschottet und auf dem Elend von zig-Millionen rechtlosen, sklavenähnlich lebenden Wanderarbeitern aufgebaut ist, hat dem Land enormen Reichtum verschafft, ungeachtet der zahllosen, weltweiten Strafverfahren und Beschlagnahmungen chinesischer Markenfälsch- ungen, mit der der gesamte Weltmarkt überschwemmt wird.                                                               

        Die vorgeblichen Ex-Kommunisten, die sich jetzt nicht nur ganz offen als brutal rücksichts- lose, verlogene Kapitalisten, sondern auch als skrupellose Faschisten der staunenden und neidischen Weltöffentlichkeit präsentieren, haben nach mehr als 50 Jahren sehr gut gelernt, wie man erbarmungslos ein oder mehrere Völker versklavt und ausbeutet.                                       Geld spielt durch das chinesische Wirtschaftswunder keine große Rolle. Um die Bevölkerung im Zaum zu halten wurde eine parteilinientreue, kleine Mittelschicht errichtet, mit genügend Kapital und Privilegien ausgestattet und hält nun der breiten Masse der Chinesen vor Augen, dass man im Faschismus chinesischer Prägung alles und Wohlstand erreichen kann. Der Bedarf an gesteigerter Lebensmittelqualität verlangt im expandierenden China nach Befriedi- gung, zuzügl. der ungezägelten Manipulierung der Märkte, die China öffentlich und völlig ungeniert betreibt.

        Dafür braucht man Lieferanten, die in weitgehender bis völliger Abhängigkeit zu China stehen. Simbabwe war einmal die Kornkammer des südlichen Afrika, und kann es jederzeit wieder werden. Man muss nur Know How und ein paar Milliarden investieren, sich eine stabile Junta etablieren, dann kommt man zusätzlich auch an die Bodenschätze heran und kann den politi- schen Einfluss auf das gesamte südliche Afrika ausweiten.

        So etwas nennt man den Kolonialismus des 21.Jahrhunderts, und Chinas Faschisten haben mehr als 50 Jahre Erfahrung darin, wie man ein Volk zu Sklaven umerzieht, sie haben es am eigenen Volk hinreichend exzerziert. Simbabwe ist ein lohnendes Ziel, nur müssen noch die Menschen aus dem Weg geräumt werden, die das nicht wollen.

        Denn Menschen sind unnütz und wertlos, bestenfalls als Sklaven zu nutzen, wie die fast einhundert Millionen Wanderarbeiter, die in China selbst für chinesische Verhältnisse unter menschenunwürdigen Bedingungen leben und schuften müssen, damit sich die Parteibonzen weitere Luxusvillen, Ferraris und Konkubinen leisten können.                                                                                                                                                Wenn man 1 Milliarde Menschen als Spielmaterial besitzt, sind ein paar Millionen davon völlig irrelevant und totsicher noch kein Unrecht, die kann man ignorieren und verrecken lassen.

        Es könnte so schön sein im faschistischen China, wenn nur dieses verdammte Volk endlich mit sich machen ließe, was den machtgeilen alten Männern des Politbüros so vorschwebt - und die sind sehr einfallsreich, was weltweiten Völkermord betrifft.

        Das ist typisch für den Faschismus, der nicht an eine bestimmte Zeit gebunden ist, menschenverachtend bis zum Exzess.

        Siehe  http://www.dradio.de/dlf/sendungen/interview_dlf/789662/ http://www.schoenes-thailand.de/politik/anzahl-der-toten-und-verletzten-immer-noch-unbekannt.html http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,552019,00.html   http://www.tagesspiegel.de/zeitung/Die-Dritte-Seite-Birma;art705,2529847                                                                         http://www.gfbv.de/inhaltsDok.php?id=564   http://www.region-darfur.org/index.php?option=com_content&task=view&id=41&Itemid=2 hthtp://www.zeit.de/2006/38/Darfur http://www.dgvn.de/fileadmin/user_upload/PUBLIKATIONEN/Zeitschrift_VN/VN_2005/Baum_Darfur_VN_2_05. pdf http://www.amnesty.at/ainfo/ainfo_406.pdf                                                                                                                       http://www.gfbv.org/chinakampagne/inhaltsDok.php?id=1274&stayInsideTree=1 http://www.weltwoche.ch/artikel/?AssetID=18807&CategoryID=91                                                                                     http://nbfs.wordpress.com/category/1-konflikte/china/                                                                                                        

        Chinesische Faschisten der KPCH bedrohen Exil-Chinesen weltweit durch gut bezahlte, brutale Schlägertrupps

        Unter den Chinesen im New Yorker Stadtteil Flushing gibt es Sympathisanten und Gegner des Austrittscenters und beide Seiten haben Angst. Die Spannung liegt regelrecht in der Luft. Die Infomaterialien des Austrittscenters werden von manchen mit gesenktem Kopf blitzschnell im Vorbeigehen mitgenommen. Immer wieder bilden sich um die Verteilenden Menschentrauben, die Parolen wie “li kai USA” (verlasst die USA) oder “da si Falun Gong” (tötet Falun Gong) skandieren und die die Leute vom Austrittscenter heftig beschimpfen. Kurz darauf tritt dann die Polizei auf den Plan um die Menschentrauben aufzulösen.                                                            Schon seit Anfang 2005 lässt das Austrittscenter “Global Center to Quit the CCP”(GCQCCP) Infomaterialien auf den Straßen von Flushing verteilen und bietet zugleich den Austritt aus den drei kommunistischen Organisationen, der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh), dem Jugendverband und den Jungpionieren an.                                                                                                siehe  http://www.epochtimes.de/articles/2008/06/01/291638.html                                                                                 www.epochtimes.de/articles/2008/06/07/294770.html                                                                                                   http://www.epochtimes.de/articles/2008/06/21/301284.html                      

         

        Wie lange noch ....                             will sich die Völker- und Weltgemeinschaft von den paranoiden Menschenverächtern und -schlächtern der Militärjunta auf der Nase herumtanzen lassen?

        Die Opfer der Überschwemmungen und Zerstörung brauchen jetzt unsere Hilfe, - nicht aber die brutale  Behinderung durch von China unterstützten Faschisten. Es wird allerhöchste Zeit, dass sich die UNO auf ihr militärisches Sanktionsrecht besinnt und die Hilfe für die Katastro- phenopfer mit militärischer Gewalt gegen die Junta mit allen zur Verfügung stehenden Möglichkeiten erzwingt.                                                                                                                                      Vielleicht sind massive Bombenangriffe auf die Schaltzentralen der Junta und ein gnaden- loser Militäreinsatz tatsächlich der einzige Weg um wieder Zugang zu diesen Menschenver- ächtern zu gewinnen.

        Aber ich weiß natürlich auch, dass die UNO das nicht kann und zustande bringt, denn sie wird manipuliert und beherrscht von den Interessen verschiedenster faschistoider und undemo- kratischer Staaten, denen Menschen bedeutend weniger wichtig sind, als ihre Geschäfte z.B. mit dem faschistischen China.                                                                                                                      Dennoch sollte eher heute als morgen endlich eine militärische Lösung gefunden werden, die die Opfer der Naturkatastrophe retten kann, - denn sonst wird sich die UNO wieder zu Recht vorwerfen lassen müssen, dass sie den Tod von mehr als 1 Millionen Menschen mitver- schuldet hat, ebenso wie in Darfur oder im Kongo.

        Es wird sich zeigen ob das faschistische China wirklich den Mut besitzt im Jahr der Olympi- schen Spiele diese erzwungene Hilfe gegen die mörderische Junta in Birma ebenfalls mit militärischen Mitteln zu verhindern.                                                                                                               Notfalls muss China aus der UN ausgeschlossen werden.      Es würde auf jeden Fall das wirtschaftliche, politische und sportliche Ende des Pekinger Regimes bedeuten, - und ich bezweifle, dass die Faschisten in Peking und Shanghai diesen Mut aufbringen.

        Das Militärregime in Birma hat scharfe Kritik an der ausländischen Hilfe für die Opfer des Wirbelsturms "Nargis" geübt. Bei der Geberkonferenz für die Sturmopfer am Sonntag vergan- gener Woche hätten die Teilnehmer lediglich 150 Millionen Dollar (96 Millionen Euro) zugesagt, obwohl Birma seinen Bedarf für den Wiederaufbau mit elf Milliarden Dollar veranschlagt habe, schrieb die Staatszeitung "New Light of Myanmar". Die Junta stellt also Forderungen gegen die Völkergemeinschaft, (um einmal mehr Milliarden auf Schweizer Nummernkonten zu trans- ferieren) ist aber nicht einmal ansatzweise bereit die Hilfe für das eigene geschundene und hungernde Volk zu genehmigen.

        Solche Schweinehunde sind keine adäquaten Gesprächspartner.

        siehe    http://www.helles-koepfchen.de/artikel/2307.html                                                                                             http://www.n24.de/news/newsitem_944535.html                            

         

        Illegale Organentnahme

        Zwei Kanadier bezichtigen China des Massenmordes

        Anhänger der als Sekte verbotenen Bewegung Falun Gong sollen als lebende Banken für Körperteile dienen: Die Kanadier David Matas und David Kilgour werfen China Mord durch Organentnahme und zudem illegalen Organhandel vor.                                                                         China wurde vorgeworfen, massenhaft Organe von inhaftierten Anhängern der Religionsbe- wegung Falun Gong zu entnehmen und teuer zu verkaufen, vor allem ins Ausland. Die “Koalition zur Untersuchung der Verfolgung von Falun Gong in China”, eine in Washington registrierte Nicht-Regierungsorganisation, bat Kilgour und Matas, diese Gerüchte zu über- prüfen. Die beiden fanden schließlich so viele Indizien, dass sich die schweren Vorwürfe kaum entkräften lassen. Sorgfältig und detailliert legten sie die Ergebnisse ihrer Recherchen in einem ersten Bericht vom Juli 2006 und einem zweiten vom Januar 2007 nieder.

        siehe http://www.welt.de/politik/article785229/Zwei_Kanadier_bezichtigen_China_des_Mordes.html http://www.faluninfo.de/artikel/pressemitteilungen/1186952766.html http://www.epochtimes.de/articles/2008/07/20/314491.html

         

        China, das faschistische Großreich längst vergangener Tage?

        Hinter der glitzernden Skyline der artifiziellen und hochmodernen Gebäude an der Küste und den futuristischen Infrastrukturprojekten verbirgt sich eines der letzten Länder auf der Welt ohne ein normal funktionierendes Parlament. Der Nationale Volkskongress tritt lediglich für 10 Tage im Jahr zusammen; er verfügt weder über ein eigenes Gebäude noch über ständiges Personal oder Büros.                                                                                                                                       Noch bedenklicher ist, wie es in einem Artikel der New York Times über den 16. Kongress im Jahr 2002 heißt: “... die 2114 Mitglieder saßen auf den ihnen ihrem Rang entsprechend zuge- wiesenen Plätzen und verlasen Berichte, in denen sie ihre Loyalität gegenüber den höher gestellten Parteifunktionären bekundeten.”

        Was aber in diesem Zusammenhang auch nicht unerwähnt bleiben darf und was wir hier im Westen als ein schlimmes Verbrechen an Kindern einstufen, ist in China bis heute ganz normaler Alltag. Der "große Revolutionär" und Volksbefreier, Ersatz-Gottkaiser, Kriegsver- brecher und Völkermörder Mao Tse Tung liebte es ganz besonders in seiner Zeit des Perso- nenkults und der Volkshuldigung an ihm, zu den Zeiten der Kulturrevolution, sich kleine Mädchen in seinen Sonderzug bringen zu lassen, wenn er auf Reisen durch seinen Privat- staat China war. Für die Eltern war es eine Ehre, sie bekamen aber trotzdem ein paar "Silberlinge", und Mädchen zählen ja bis heute im spießigen China deutlich weniger als Jungen.                                                                                                                                                                  Dafür durfte der fette lebende Gottkaiser Mao diese Mädchen deflorieren (sprich vergewal- tigen), aber er soll sich auch an kleinen Jungen vergriffen haben - ist inzwischen juristisch sogar belegt.
        Aber auch da zeigen sich wieder überdeutlich die Parallelen zur Gegenwart, Krypto- kommunisten als Menschenverächter und Kinderschänder, eine aktuell brisante Mischung, über die aber bis heute im faschistischen China nur hinter vorgehaltener Hand getuschelt werden darf.
        Aber so schlimm ist es widerrum auch nicht, denn die kleinen Mädchen - je jünger, desto lieber waren sie dem Volksbefreier - waren ohnehin wie euphorisiert von der Ehre dem hochangesehen Kinderschänder ins Bett gelegt zu werden.

        Zudem waren die verbündeten Nordkoreaner keinen Deut besser, obwohl der Diktator Kim Jong Il angeblich nur Interesse an kleinen unbehaarten Jungen gehabt haben soll, die meistens die kurze Zeit des Begehrens nicht sehr lange überlebt haben sollen.                            Da reiht er sich nahtlos in jene brutale Stricherszene der alten Männer im Westen ein, die auch kleine Kinder entführen oder entführen lassen und im Laufe der Zeit zu Tode vergewaltigen bzw. an die Kinderpornoindustrie verkaufen. Diese Möglichkeit stand aber Km Jong Il wohl nicht zu Verfügung.
        Ist das nicht ein wunderschöner Sozialismus, - mit einem Kinderschänder als Symbolfigur an der Spitze ...

        siehe  http://www.tibetfocus.com/gm/archives/00000252.html   http://www.clearwisdom.net/emh/download/flyers/German_Flyer_Verfolgung1_2005.pdf                          

         

        http://www.youtube.com/watch?v=8AjK4ZHuQaI

        http://www.youtube.com/watch?v=ei9Ht5CVpts

        http://www.youtube.com/watch?v=FMQ2ihQbZms

        http://www.youtube.com/watch?v=Z8Nq7mDir9k

        http://www.youtube.com/watch?v=i2pToCDQ-Fs

        http://www.youtube.com/watch?v=SK4cHgByUX0                                                          

                                                                                                                                                                                                                                  

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