Offener Brief von Aktivisten
"Die Wahrheit über China"
In einem Offenen Brief riefen die chinesischen Menschenrechtler Teng Biao und Hu Jia im September 2007 die internationale Öffentlichkeit dazu auf, hinter die Fassade der Normalität zu blicken, die für Olympia inszeniert werde. Am 27. Dezember, drei Monate nach der Veröf- fentlichung dieses Briefes, wurde Hu Jia brutal in seinem Haus verhaftet. Inzwischen wurde er zu dreieinhalb Jahren Haft verurteilt. Teng Biao hat seine Zulassung als Anwalt verloren. Der Text der beiden Dissidenten berichtet eindrücklich von Zensur, Unterdrückung und Folter. zoomer.de stellt den Brief zur Diskussion.
10. September 2007 Am 13. Juli 2001, dem Tag, an dem Peking den Zuschlag als Gastgeber der Olympischen Spiele 2008 erhielt, versprach die chinesische Regierung, die Situation der Menschenrechte zu verbessern. Im Juni 2004 präsentierte Peking seinen Slogan für Olympia: "One World, one Dream" (Eine Welt, ein Traum). Seit ihrem Beginn im Jahre 1896 hatten die Olympischen Spiele stets die Mission, die Menschenwürde und den Weltfrieden zu fördern. China und die Welt erwarteten, dass die Olympischen Spiele politischen Fortschritt für das Land bringen würden. Hält Peking seine Versprechen? (…)
Wenn Sie anlässlich der Olympischen Spiele nach Peking kommen, werden Sie Hochhäuser sehen, weite Straßen, moderne Stadien und enthusiastische Menschen. Sie werden die Wahrheit sehen, aber nicht die ganze Wahrheit. (…) Vielleicht wissen Sie nicht, dass die Blumen, das Lächeln, die Harmonie und der Wohlstand auf Kummer, Tränen, Gefangenschaft, Folter und Blut erbaut wurden.
Wir werden die Wahrheit über China sagen. Wir glauben, dass für alle, die beschämende Olympische Spiele vermeiden wollen, der erste Schritt die Kenntnis der Wahrheit ist. Fang Zheng, (…) zweifacher Landesrekordhalter im Diskuswurf bei Chinas Special Sport Games, wurde von der Teilnahme an den Paralympics 2008 ausgeschlossen, weil er zu einem lebenden Zeugnis des Massakers vom 4. Juni 1989 geworden ist. siehe http://www.zoomer.de/news/topthemen/olympische-spiele-in-peking#id=697020622 http://www.epochtimes.de/articles/2008/08/17/327108.html http://www.zoomer.de/news/topthemen/olympische-spiele-in-peking#id=492455410
RECHTSANWALT GAO ZHISHENG
Medienbericht: „Gewissen Chinas“ schwer misshandelt
Erstes Lebenszeichen des bekannten chinesischen Rechtsanwalts Gao Zhisheng seit fast einem Jahr. Einem Informanten zufolge soll Gao schwer gefoltert worden sein. Am 4. August, vier Tage vor dem Beginn der Olympischen Spiele, meldete der chinesische Radiosender Sound of Hope (SOH) ein erstes Lebenszeichen des Anwalts Gao Zhisheng nach zehn Monaten. Der wohl prominenteste chinesische Menschenrechtsanwalt Gao Zhisheng, von seinen Sympathisanten auch „Chinas Gewissen“ genannt, ist seit dem 22. September letzten Jahres verschwunden. In einem offenen Brief an den Senat und das Repräsentantenhaus der Verei- nigten Staaten hatte er wenige Tage zuvor geschrieben: „Unter dem Motto, den Erfolg der Olympischen Spiele zu sichern, sind alle Arten von Übeln aufgetreten, einschließlich Zwangs- räumungen, illegaler Festnahmen, Verfolgung von Petitionssuchenden und Unterdrückung religiöser Menschen.“ Diese klare und kritische Haltung zu den Olympischen Spielen führte zehn Tage nach der Veröffentlichung dieses Briefes zu seiner Verhaftung in seiner Pekinger Wohnung. Er wurde an einen unbekannten Ort gebracht und ist seitdem verschwunden. Ein letztes Lebenszeichen erhielt der inzwischen selbst inhaftierte Aids-Aktivist Hu Jia im Oktober 2007, als Gao ihn aus der Provinz Shaanxi anrief. Hu interpretierte diesen Anruf gegenüber der Epoch Times damals so: „Dass die Behörden es Gao erlaubten mich anzu- rufen, hatte vor allem einen Grund: Sie wollen die Anstrengungen verringern, die von außen unternommen werden, ihn zu retten.“ siehe http://www.epochtimes.de/articles/2008/08/05/321872.html
Chinesische Islamisten drohen mit Terror
Auf einer chinesischen Internetseite ist ein Video veröffentlicht worden, in dem Eltern dazu aufgerufen werden, ihre Kinder von den Austragungsorten fern zu halten. Im Hintergrund brennt das Olympia-Logo - und eine Explosion ist zu sehen. Eine Gruppe chinesischer Islamisten hat offenbar erneut mit Anschlägen während der Olympischen Spiele in Peking gedroht. Das auf die Beobachtung extremistischer Gruppen spezialisierte US-Unternehmen Site teilte am Donnerstag mit, in einer Videobotschaft rufe die Gruppe alle Muslime dazu auf, ihre Kinder von den Austragungsstätten fernzuhalten. In dem knapp sechs Minuten langen Video seien ein brennendes Logo der Olympischen Spiele und eine Explosion an einem Austragungsort zu sehen. Gezeigt werde zudem ein maskierter Sprecher mit Turban, der offenbar ein Sturmgewehr festhält.
siehe http://www.zoomer.de/news/topthema/olympische-spiele/olympische-spielen/artikel/chinesische-islamisten-drohen-mit-terro r http://www.tagesspiegel.de/politik/international/Olympische-Spiele;art123,2588465 http://www.nachrichten.at/politik/aussenpolitik/714234?PHPSESSID=1 http://www.bbv-net.de/public/article/politik/ausland/599488/Chinesische-Islamisten-drohen-mit-Anschlag.html http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,568233,00.html http://www.kurier.at/nachrichten/166684.php
FAHNDUNG NACH FALUN GONG
Das Bild des Lehrers mit Füßen treten
Kurz vor Beginn der Olympischen Spiele kommt die Kommunistische Partei Chinas aus den Negativschlagzeilen nicht heraus. Keine 200 Kilometer von den Wettkampfstätten entfernt, besinnen sich die Staatsbeamten auf Methoden aus der Zeit der Kulturrevolution, um Falun Gong-Praktizierende daran zu hindern, nach Peking zu fahren. In der Stadt Chicheng, Bezirk Huailai, Provinz Hebei, weniger als 200 Kilometer von Peking entfernt, werden die Fahrgäste von Bussen und Bahnen gezwungen, über Bilder des Grün- ders von Falun Gong, Li Hongzhi, zu gehen. Wer sich weigert, das zu tun, dem wird nicht erlaubt, einzusteigen. Das meldet – zwei Tage vor den Olympischen Spielen – der unabhän- gige chinesischsprachige Fernsehsender New Tang Dynasty Television (NTDTV), der das Festland China seit 2001 mit unzensierten Nachrichten versorgt. Diese Methode erinnert an die Kulturrevolution. NTDTV teilte weiter mit, dass in Chicheng mindestens zwei Personen verhaftet worden seien, weil sie sich weigerten, über das Foto von Li zu gehen, mehr als 20 Personen seien in Huailai festgenommen worden.
„Für Falun Gong-Praktizierende ist das Bild ihres Lehrers heilig. Über ein solches Bild zu gehen, wäre gleichbedeutend als wenn ein Christ auf einem Bild von Jesus herumtrampeln würde“. siehe http://www.epochtimes.de/articles/2008/08/07/323183.html
Explosionen und Schüsse
Anschläge in Unruheprovinz Xinjiang
In der chinesischen Provinz Xinjiang wurden erneut mehrere Sprengstoffanschläge verübt. Nach Gefechten seien sieben Angreifer und ein Polizist getötet worden. Mehrere Angreifer hätten von einem Taxi aus Sprengsätze gegen ein Kommissariat der Stadt Kuqa sowie gegen mehrere Bürogebäude geschleudert, berichtet die staatliche Nachrichten-Agentur Xinhua. Bereits am 4. August waren bei einem Terroranschlag ebenfalls in dieser Region 16 Polizisten ums Leben gekommen. Laut Wang Wei, Vizepräsident des chinesischen Olympia-Organisa- tionskomitees BOGOC, gibt es keine Verbindungen zwischen dem Anschlag in der Provinz und den Olympischen Spielen in Peking. "In dieser Region gibt es schon seit längerer Zeit terroristische Aktivitäten, die auf die Abspaltung der Region vom Rest Chinas hinzielen, was nicht zu tolerieren ist", sagte Wang. Die Sicherheitsvorkehrungen in der Region sollen verschärft werden, was sich jedoch in keiner Weise auf die Olympischen Spiele auswirken werde. siehe http://www.n24.de/news/newsitem_1217177.html http://www.n-tv.de/Polizei_erschiesst_Angreifer_Erneuter_Anschlag_in_Xinjiang/100820080010/1006523.html http://www.tagesspiegel.de/politik/international/Anschlag-Xinjiang;art123,2586390 http://www.asiatelegraph.net/Erneuter-Terroranschlag-in-China-wahrscheinlich-vom-Eastern-Turkistan-Islamic-Movement-dur chgefuhrt.html http://www.asiatelegraph.net/Bombenanschlage-auf-chinesische-Behorden-in-Xinjiang.html http://www.sueddeutsche.de/politik/736/305703/text/ http://www.oe24.at/zeitung/welt/weltpolitik/article343736.ece http://www.tagblatt.ch/aktuell/international/international/art620,515820 http://www.rp-online.de/public/article/panorama/ausland/597668/China-16-Tote-bei-Bombenanschlag.html http://www.mzbern.ch/pages/index.cfm?dom=139&id=101899016&rub=100004699&arub=100211541&orub=100211531&osr ub=100211531&sda=0 http://www.tibetfocus.com/gm/archives/00000107.html http://www.hna.de/politikstart/00_20080810123949_Bombenanschlaege_erschuettern_quotunruhigenquo.html http://www.welt.de/politik/article1897102/Neun_tibetische_Moenche_nach_Anschlag_verhaftet.html http://fr-online.de/top_news/1446835_Schatten-ueber-Olympia.html
Die Serie der Anschläge während der Olympischen Spiele in China reißt nicht ab
Drei Tote in Unruheregion Xinjiang
Bei einem Messerangriff in der chinesischen Unruheregion Xinjiang sind am Dienstag drei Sicherheitskräfte getötet worden. Der Täter konnte flüchten. Bei einem neuen Zwischenfall in der Unruheregion Xinjiang in Nordwestchina sind am Dienstag drei Sicherheitskräfte an einer Straßenkontrolle erstochen worden. Ein Unbekannter sei aus einem Auto gesprungen und habe die Sicherheitsleute angegriffen, berichtete die amtliche Nachrichtenagentur Xinhua. Bei dem Angriff wurde ein weiterer Sicherheitsmann verletzt. Ob es sich um Polizei oder Soldaten handelte, ging aus dem Xinhua-Bericht nicht hervor. Die Attacke passierte am Morgen in Yamanya im Landkreis Shule rund 30 Kilometer außerhalb der Stadt Kashgar, wo am vergangenen Montag bei einer Bluttat 16 Grenzsoldaten getötet worden waren. Es gebe keine Hinweise, dass es einen Zusammenhang gebe, schrieb Xinhua. Am Sonntag war die Stadt Kuqa von der bislang größten Serie von Bombenanschlägen erschüttert worden. siehe http://www.n24.de/news/newsitem_1224526.html http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/405518/index.do?from=rss http://www.orf.at/?href=http%3A%2F%2Fwww.orf.at%2Fticker%2F298808.html http://www.focus.de/politik/diverses/china-xinjiang-drei-tote-bei-anschlag-in-westchinesischer-unruheregion_aid_324252.html ttp://www.fuldaerzeitung.de/newsroom/politik/zentral/politik/ausland/art666,656346 http://www.stern.de/olympia2008/politik/:China-Acht-Tote-Anschl%E4gen-China/634220.html http://www.kleinezeitung.at/nachrichten/politik/1467180/index.do http://www.rhein-main.net/sixcms/list.php?page=fnp2_news_article&sv%5Bgsid%5D=rmn01.c.5042964.de http://www.vienna.at/news/politik/artikel/wieder-drei-tote-bei-anschlag-in-china/cn/apa-114369018 http://www.newstin.de/show-similar.a?edition=de&document_id=73267884&group_id=de-010-001406466&page=5 http://www.mittelbayerische.de/top_themen/artikel/bombenanschlaege_in_chinas_unr/276848/bombenanschlaege_in_china s_unr.html http://www.szon.de/news/sport/olympia/200808110750.html?_from=rss
OLYMPIA PROTESTSONG
Courtney Dowe fühlt sich wie im Jahre 1936
US-Sängerin singt in Protestsong von „Olympischer Schande“
Die US-Amerikanische Musikern Courtney Dowe aus Tubman City (Baltimore), im Bundes- staat Maryland wurde in einer musikalischen Familie geboren: „Ich habe bereits als Kind angefangen zu singen. Meine Mutter sang uns allen früher die ganze Zeit Lieder vor und wir schrieben Songs.“ Später dann streifte sie jahrelang singend und Gitarre spielend durch Amerika und versuchte ihre Seele zu finden, wie sie gegenüber Epoch Times erklärte. In dieser Zeit traf sie viele Musiker und lernte auf professionellem Niveau Musik zu machen. Einige ihrer Songs, die sich mit Menschen- rechtsverletzungen im heutigen China beschäftigen, erhalten jetzt angesichts der Olympischen Spiele mehr und mehr Gehör, auch international. Songs wie „Accomplice“ („Komplize“) und „Don’t Go Back To Sleep“, die schöner auch nicht von einer Tracy Chap- man interpretiert werden könnten, fanden schon auf einer Menschenrechts-CD der deutschen Künstler-Initiative “Musiker spielen für Menschenrechte” ihren Platz.
Dabei mag Courtney Dowe eigentlich einfache Lieder mit klarer, tiefgehender Message: „Ich hatte immer das Gefühl, dass Musik für jeden verfügbar sein sollte, und dass die Welt ein besserer Ort werden würde, wenn die Menschen begreifen würden, wie einfach es ist, selbst Musik zu machen.“ Und diese Einfachheit beweist sie u.a. in ihrem percussiongeführten Protest-Song „Tuidang“, der vom groovigen Rhythmus und dem Herz afroamerikanischer Musik geführt wird. Der Song fordert die Menschen in China auf, der Kommunistischen Partei den Rücken zu kehren und aus ihr auszutreten – „Quai Tuidang“ („schnell austreten“): „…zu viele Kinder sind tot …ich hörte jemanden sagen: Tuidang, Tuidang, Quai Tuidang … die Menschen haben Frieden gewählt.” siehe http://www.epochtimes.de/articles/2008/08/18/327776.html http://www.epochtimes.de/articles/2008/08/09/323839.html http://www.epochtimes.de/articles/2008/01/07/220565.html http://www.epochtimes.de/articles/2005/11/10/6324.html http://www.epochtimes.de/articles/2008/07/24/316290.html http://www.epochtimes.de/articles/2008/08/07/322655.html http://www.epochtimes.de/articles/2006/11/02/63048.html http://www.epochtimes.de/articles/2006/04/27/18963.html
Tibet: Schriftstellerin Woeser von der Polizei verhaftet und verhört
Tibet’s Schriftstellerin und Bloggerin Woeser wurde vorgeworfen militärische Anlagen fotografiert zu haben. Sie wurde kurz nach ihrer Rückkher nach Lhasa festgenommen. Die Inhaftierung von Woeser, wie viele Tibeter hat auch sie nur einen Namen, unterstreicht die Nervosität der Behörden in der Himalaya-Stadt, wo 22 Menschen getötet und Hunderte von Büros und Geschäfte angezündet wurden. Acht Polizisten kamen am Donnerstag in ihr Haus und präsentierten der Schriftstellerin eine offizielle Ladung.
Ihr Ehemann, der Autor Wang Lixiong, sagte: “Sie hatten die falschen Namen auf dem Doku- ment, so dass ich darauf bestand, dass sie den richtigen Namen eintragen müssten, bevor sie sie mitnehmen dürften. Ich erinnerte sie daran, dass sie Woeser innerhalb der nächsten 12 Stunden wieder gehen lassen müssten.” Es fand eine acht stündige Befragung durch mehrere Offiziere statt. Ihr wurde vorgeworfen die Armee und die Polizei in Lhasa aus einem Taxi fotografiert zu haben. Informiert wurden sie über einen Spitzel. siehe http://www.tellerrand-blogger.de/tibet-schriftstellerin-woeser-von-der-polizei-verhort/ http://tibetnews.ultima-ola.com/2008/08/27/die-tibetische-bloggerin-woeser-in-lhasa-von-der-polizei-festgehalten/ http://www.tibetfocus.com/ http://www.igfm-muenchen.de/tibet/ctc/2008/Woeser_VerhoerLhasa.html
Na, da sollten wir die Chinesen aber unbedingt mitmachen lassen...
... denn ein Unternehmen, das ständig durch neue Managementfehler, durch Pleiten, Pech und Pannen dank eines selbstgerechten und mindestens ebenso unfähigen Vorstands- vorsitzenden wie Alfred Mehdorn an der Finanzwand entlangschrappt, ist doch genau das richtige Unternehmen für die chinesische Plagiatswirtschaft, um zig-Milliarden an Investition zurückzuholen, die durch skrupellose Markenpiraterie aus China abgeschöpft wurden. Lasst die Chinesen mitmachen, damit sie mal am eigenen Staatshaushalt zu spüren bekommen, wie schmerzhaft professionell unser Vorstandsvorsitzender der Deutschen Bahn ist. Das passt doch ganz hervorragend zu den ebenso größenwahnsinnigen Wirtschaftsplänen der alten Männer des ZK in Peking
China hat Interesse an der Deutschen Bahn
Chinas Staatsfonds will beim Teilbörsengang der Deutschen Bahn dabei sein. Nach Gesprächen mit dem Vorsitzenden der China Investment Corporation, Lou Jiwei, sagte Bundesfinanzminister Peer Steinbrück (SPD) am Dienstag in Peking, bei dem Investitionsarm der chinesischen Regierung gebe es "durchaus Interesse" am deutschen Markt.
Mit dem Vorsitzenden Lou Jiwei habe er über die Deutsche Bahn gesprochen. Der Börsen- gang sei "beispielhaft aufgegriffen" worden. Deutsche Bahn-Chef Hartmut Mehdorn sei zum Ende der Olympischen Spiele auch schon in Peking gewesen. Er habe anschließend von "informellen und neugierigen Anfragen" aus Russland und China berichtet, sagte Steinbrück.
Dass die staatliche Entwicklungsbank China Development Bank (CDB) mit ihrem Interesse an der Dresdner Bank gescheitert ist, habe bei seinen Gesprächen in Peking "überhaupt keine Rolle gespielt", sagte Steinbrück. Er konnte "keine Empfindlichkeiten" darüber feststellen, dass die Dresdner Bank sich jetzt mit der Commerzbank zusammenschließt. siehe http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,575748,00.html http://www.stern.de/wirtschaft/unternehmen/:B%F6rsengang-China-Interesse-Deutscher-Bahn/636877.html http://www.n24.de/news/newsitem_3750655.html http://www.handelsblatt.com/unternehmen/handel-dienstleister/chinesen-haben-interesse-an-deutscher-bahn;2031242 http://www.tagesschau.de/wirtschaft/bahn584.html http://www.rp-online.de/public/article/wirtschaft/news/610222/Chinesen-wollen-Anteile-der-Bahn-kaufen.html
SCHLECHTE PRESSE ÜBER CHINA
Xinhua.net befürwortet Klagen gegen deutsche Medien
Mit freien Meinungsäußerungen, selbst in Deutschland, haben die Kommunisten Chinas ein Problem: sie führen dazu, ihre Machtposition zu untergraben. Um von sich selbst abzulenken verunglimpft man daher lieber andere. Xinhua.net, das Sprachrohr des chinesischen Regimes, sieht es als gerechtfertigt an, deut- sche Medien zu verklagen, die angeblich in großem Ausmaß Verleumdungen über China in die Welt setzen: „Wir müssen den deutschen Medien, die uns so skrupellos angreifen, eine Lektion erteilen“, fordert der Autor Xu Boyuan am 30. August in einem Artikel mit der Über- schrift: "Betrachtung der Pressefreiheit in Deutschland."
Dass „die deutschen Medien kaum ein gutes Wort über China sprechen“, gefällt Xu offenbar gar nicht, seine Wahrnehmung ist anders: „Medienberichte geben zur Zeit den Anschein, als ob die ganze Welt China lobte. … Trotz der ganzen Lobesworte gab es auch schrillen Lärm, insbesondere in den deutschen Medien.“
Die Berichterstattung über China in den deutschen Medien scheint den Propaganda- Strategen von Gnaden der Kommunistischen Partei ein immer größerer Dorn im Auge zu sein, denn am 24. Juli erschien die Schlagzeile „Unverschämte ARD soll angeklagt werden“. Man sah gar am 29. August den „Nazi-Geist“ in der Medienlandschaft „wiederbelebt“.
siehe http://www.epochtimes.de/articles/2008/09/02/333879.html
Haben Sie das im Fernsehen gesehen ... oder in der Zeitung gelesen?
Nein, ich auch nicht.
Aber es ist trotzdem passiert, noch vor den Olympischen Spielen im faschistischen China, unmittelbar davor, das große Erdbeben mit den zahllosen Flutkatastrophen, den Millionen Obdachlosen und Verletzten an den verschiedenen Staudämmen, auch dem großen 3-Schluchten- Staudamm - und vor allem mit den 35 Versuchsanlagen für Atomwaffen in der Provinz Szechuan. Die wurden alle zerstört und verschüttet, wobei zahlreiche Anlagen zu lebensbedrohlich strahlen- den Ruinen wurden.
Zum Erstaunen vieler China-Kenner Wurde ganz offen darüber in den zensierten Medien berichtet, im Zuge jener fast ungewohnten Offenheit im Schockzustand nach der gigantischen Katastrophe mit den vielen zig-Tausend Toten. Doch schon nach wenigen Tagen hatte die Riege der alten Männer, der Kriegsverbrecher und Völkermörder in Peking die Lage wieder unter Kontrolle, wurde diese unbekannte Presse- freiheit wieder zur Legende, als hätte es sie nie gegeben. Aber es gab sie, genauso wie sie 35 atomstrahlenden Ruinen, wie die zerstörten und gefähr- deten Staudämme. Kein Wort dringt jetzt darüber mehr aus dem faschistischen China nach außen, wie gewohnt in allen möglichen Themen, die das Land ansonsten schwer belasten. Kaum noch jemand berichtet über die gigantisch wachsende Umweltzerstörung, über verpestete, schwer atem- bare Luft über Peking.
Anderes lässt sich oft nicht geheim halten und vertuschen, wie der derzeitige Melamin- Skandal und den Milchprodukten. Aber Provinzen wie Szechuan lassen sich gegen informa- tionssuchende Ausländer abriegeln, sodass sie nicht berichten können über die Gefahren der verschütteten und zerstörten Atomwaffenversuchsanlagen. Menschen spielen dabei in China - wie ich schon öfter erklärt und die Erfahrungen aus China bestätigt haben - keinerlei Rolle. Es interessiert niemandem im ZK, ob Millionen Kinder durch Melamin lebensbedroht werden, was aus den zahllosen Zwangsumgesiedelten wegen des 3-Schluchten-Staudamms, der Olympischen Spiele 2008 und den Obdachlosen aus den schweren Naturkatastrophen geworden ist. Niemand berichtet mehr von den Millionen erbärmlich lebenden Wanderarbeitern, die aus den großen Städten während der Olympiade zwangsvertrieben wurden, damit sie diese entsetzlich kritischen westlichen Journalisten erst gar nicht zu Gesicht bekamen und man ihnen keine unerwünschten Fragen stellen konnte.
Wir erfahren ein wenig aus illegalen Blogs chinesischer Bürger und Dissidenten, dass noch immer Millionen in Notunterkünften leben müssen, dass zig-Millionen Wanderarbeiter nach wie vor unter menschenunwürdigen Zuständen schuften und vegetieren, - und sich die mäch- tigen Parteikader und Manager an ihnen Milliarden verdienen. Wir erfahren winzige Bruch- stücke von Militär- und Milizeinsätzen gegen die Aufständischen in den Nordwestprovinzen und in Tibet. Splitter von Informationen über staatliche Willkür kommen so an unser Ohr und unsere Augen, sehr zum Ärger der alten Männer des ZK.
Doch auch diese Gefahr hat das ZK durch strenge Zensur-Kontrollen inzwischen weitgehend neutralisiert, Blogger werden verhaftet, angeklagt und verschwinden für viele Jahre in Gefäng- nissen und Arbeits- bzw. Umerziehungslagern, - die chinesischen Gulags.
Wie man KZ´s organisiert und ausstattet haben sie präzise von den Nazis gelernt.
Aber über die lebensgefährliche Strahlung der atomaren Versuchsanlagen für Waffentechnik erfahren wir nichts, alles streng und strikt abgeriegelt, Staatsgeheimnis eines menschen- verachtenden Regimes. Dass dadurch vielleicht Millionen einen elenden Tod sterben, - wen kümmerts. Menschen besitzt das chinesische Riesenreich mehr als genug, und alle sind Eigentum der KP. Gäbe es sichere Lösungen für die eklatanten Gefährdungen durch die Forschungseinrich- tungen für Atomwaffen oder die gefährdeten Staudämme, dann - da können Sie absolut sicher sein - hätten das die streng kontrollierten chinesischen Medien längst selbstzufrieden verkün- det, schon um die weitreichende Überlegenheit des chinesischen Sozialfaschismus gegen- über dem Rest der Welt triumphierend zu verkünden.
Doch stattdessen hört und liest man so gut wie nichts darüber.
Haben Sie es im Fernsehen gesehen oder in der Zeitung gelesen? Nein? - ich auch nicht. Aber ich erinnere mich noch an diese kurze Zeit, als diese Meldungen um die Welt gingen und mich erfasst die Sorge, dass wir irgendwann erfahren, dass hinter diesem Schweigen Millionen zu Tode gekommen sind. Denn dieses Schweigen symbolisiert die Ruhe der Fried- höfe und die Ordnung der Gräberreihen in einem linksfaschistischen Unrechtsstaat ohne jegliche ethische Moral. siehe http://gesundheitsnews.imedo.de/news/103609-china-steht-vor-einer-gesundheitskatastrophe http://www.epochtimes.de/articles/2008/05/18/285031.html http://www.stern.de/politik/panorama/:Erdbeben-China-Damm/620297.html?eid=620392 http://www.stern.de/politik/ausland/:China-Tausende-Tote-Erdbeben/620042.html?eid=620392 http://www.nachrichten.ch/detail/309878.htm http://www.faz.net/s/RubB08CD9E6B08746679EDCF370F87A4512/Doc~E1A41673A960245FCB91B8DFA7E445153~ATpl ~Ecommon~Scontent.html?rss_aktuell http://www.n-tv.de/Bonbons_Muesli_Kaese_MelaminSkandal_weitet_sich_aus/260920081116/1029088.html http://www.n-tv.de/Korruption_und_Skandale_Katerstimmung_in_China/180920080011/1025280.html
Gefahren des chinesischen Marktes
Westen „naiv“ bei China-Deals?
Chinesischen Experten zufolge sind westliche Geschäftsleute „naiv" im geschäftlichen Umgang mit dem faschistischen China und würden den langen Arm der Kommunistischen Partei und ihre „Präsenz hinter allem" nicht verstehen. „Sie sehen nur den riesigen Markt mit 1,3 Milliarden Menschen und haben keine Ahnung von den Gefahren des chinesischen Mark- tes", sagte Jia Jia, ein ehemaliger Generalsekretär der Vereinigung von Wissenschaftlern und Technologieexperten in der Provinz Shanxi, der 2008 in Neuseeland Asyl bekam. Er führt den Sanlu/Fonterra Milchpulverskandal auf die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) zurück. „Neuseeland ist eine Demokratie, und China ist ein totalitärer Staat. Alle Unternehmen in China stehen unter der Führung der Partei, sie werden von der Partei betrieben ... in China steht alles unter der Kontrolle der Partei", sagte Jia.
Der Chef der Handelskammer in Auckland, Michael Barnett, sieht eine Diskrepanz zwischen den Idealen, die den meisten neuseeländischen Firmen lieb und teuer sind, und dem chinesi- schen Vorgehen. Dies habe der Skandal mit vergifteter Milch gezeigt. „Das zeigt, dass andere vorsichtig sein müssen ... Man muss die Risiken abschätzen können, bevor man mit jemandem eine Beziehung eingeht ... und dass man die gleichen Werte hat", so Barnett. „Es ist ein Fakt, dass Menschen, die bei den Inhalten von Produkten unehrlich sind, auch unehrlich sein werden bezüglich der damit in Verbindung stehenden Beweiskette." Der Menschenrechtsaktivist und Chefredakteur der New Times Weekly, Chen Weijian, schlug in die gleiche Kerbe wie Jia: „Wenn eine neuseeländische Firma nach China geht, um dort Geschäfte zu machen, muss sie sich der Korruption und der dunklen Seite der Geschäftswelt unter der diktatorischen Herrschaft der Kommunistischen Partei Chinas im Klaren sein."- „Falls das neuseeländische Unternehmen Werte wie Ehrlichkeit gegenüber seinen Kunden nicht aufrechterhalten kann, sondern sich der schlechten Geschäftskultur der kommunis- tischen Partei ergibt, wird es Probleme bekommen - wie Fonterra." siehe http://www.epochtimes.de/articles/2008/10/08/349721.html
Friedensnobelpreis-Anwärter 2008
Folter an Gao Zhisheng und seiner Familie
Die besten Chancen für den Friedensnobelpreises 2008 haben nach einer Aussage des norwegischen Friedensforschers und Leiters des Instituts für Friedensforschung in Oslo (PRIO) Professor Stein Tønnesson die beiden bekannten chinesischen Dissidenten Gao Zhisheng und Hu Jia. Zwei Tage vor der Bekanntgabe des Namens erhielt Epoch Times neue Nachrichten von Gao Zhisheng und seiner Familie. Sie wurden noch vor den Olympischen Spielen in Peking von der chinesischen Staatssicherheit zu einem geheimen Ort im Süden Pekings verschleppt. Dort werden er und seine Familie grausam gefoltert. Der Informant der Epoch Times, dessen Name aus Sicherheitsgründen nicht genannt werden kann, sprach über: „Unmenschliche Folterung! Ich will es gar nicht genau beschrieben, weil es mir zu weh tut ... viel grausamer als die Nazis." Seinen Angaben zufolge wurden Gao, seine Frau, seine Tochter und sein Sohn in der Pekinger Vorstadt Daxing eingekerkert. Gao's Frau Gen He und seine Tochter Gege befinden sich aufgrund von Folter und psychischem Druck kurz vor dem Zusammenbruch, während der geistige Zustand von Rechtsanwalt Gao vergleichsweise stabil scheint. siehe http://www.epochtimes.de/articles/2008/10/08/350246.html
Behinderte in China Abgeschoben und ausgesperrt
Die Paralympics in Peking wurden als großer Erfolg gefeiert. Doch die Behinderten in China werden kaum akzeptiert. Die meisten fristen ein trostloses Dasein und müssen sich auf eigene Faust durchschlagen. Und viele Eltern schieben ihre behinderten Kinder kurzerhand in Heime ab.
siehe Video http://www.stern.de/politik/panorama/:Behinderte-China-Abgeschoben/639664.html siehe auch http://www.spiegel.de/sport/sonst/0,1518,576417,00.html http://www.3sat.de/3sat.php?http://www.3sat.de/kulturzeit/themen/80309/index.html http://www.derwesten.de/nachrichten/sport/2008/9/10/news-75627959/detail.html http://www.faz.net/s/Rub00FF9A9C12F34E50BC46B4A9D1B2FFB4/Doc~E8D08041602304AD099601A62AF6EAA17~ATpl ~Ecommon~Scontent.html http://diepresse.com/home/sport/mehrsport/411684/index.do?_vl_backlink=/home/index.do http://www.tagesspiegel.de/zeitung/Sonderthemen;art893,2604444 http://www.merkur.de/2008_36_Die_Botschaft_der.29954.0.html?&no_cache=1 http://www.taz.de/1/politik/asien/artikel/1/auslaender-im-eigenen-land/ http://www.welt.de/welt_print/article1632668/Ist_der_Behinderte_denn_nutzlos.html
Schwere Vorwürfe
- Milchpulver-Berichte in China während der Olympischen Spiele verboten
Kürzlich brachte der Redakteur einer Wochenzeitung in China ans Tageslicht, dass China wegen seiner Nachrichtenblockade seine Chance verpasst habe, die Gesundheitsbelastung und die Verluste an Menschenleben in seiner Bevölkerung zu vermindern, weil es die Wahr- heit nicht zwei Monate zuvor veröffentlichte. Nach den jüngsten Berichten über den weit verbreiteten Verzehr von verunreinigtem Milch- pulver in China schlossen sich Angestellte einer chinesischen Zeitung der wachsenden Anzahl kritischer Stimmen innerhalb Chinas und im Ausland an, die die chinesischen Behör- den verdächtigen, wegen der Olympischen Spiele in Peking bis September Informationen über die verdorbenen Produkte zurückgehalten zu haben. Ende Juli erhielten die chinesischen Medien Informationen, dass die Möglichkeit bestand, dass Sanlu Milchpulver Nierensteine bei Kleinkindern hervorrufen könne. Während der Olym- pischen Spiele verbot die zentrale Propagandaabteilung der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) - eine interne Dienststelle für die Durchführung der Medienzensur - alle Berichte, die mit verunreinigten Produkten zu tun hatten. Dies führte dazu, dass die Medienrecherchen über verdorbenes Milchpulver eingestellt wurden. siehe http://www.epochtimes.de/articles/2008/09/26/344096.html http://www.swissinfo.org/ger/news/newsticker/international/EU_verbietet_Import_von_Milcherzeugnissen_fuer_Kinder_aus_ China.html?siteSect=143&sid=9772212&cKey=1222354574000&ty=ti&positionT=28 http://www.epochtimes.de/articles/2008/09/25/343873.html http://www.epochtimes.de/articles/2008/09/28/344796.html
Lebensmittelskandal
- Verunreinigte Babynahrung in China
China wird derzeit von einem Nahrungsmittelskandal erschüttert. Bei Säulingen, die ein Milchpulver eines bestimmtes Unternehmens zu sich genommen hatten, kam es zur Bildung von Nierensteinen. In China ist mindestens ein Säugling an vergifteter Säuglingsnahrung gestorben. Wie die Nachrichtenagentur Xinhua meldete, rief die Herstellerfirma Sanlu das Milchpulver zurück. Im Zentrum, Osten und Norden des Landes waren vermehrt Fälle von Nierensteinen bei Säug- lingen aufgetreten. Sanlu gab bekannt, alle vor dem 6. August hergestellte Ware werde zurückgerufen, da sie mit Tripolycyanamid verseucht sei. Das Gesundheitsministerium rief die Verbraucher auf, das Milchpulver nicht mehr zu benutzen und einen Arzt aufzusuchen, wenn ihre Babys Probleme beim Wasserlassen hätten. siehe http://www.n24.de/news/newsitem_3823066.html http://www.epochtimes.de/articles/2008/09/13/338532.html http://www.tagesschau.de/ausland/milchpulver106.html http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,578639,00.html http://www.heute.de/ZDFheute/inhalt/17/0,3672,7380689,00.html http://www.epochtimes.de/articles/2008/09/17/340206.html http://www.n-tv.de/Nach_MelaminToten_Chinesische_Selbstkritik/200920082509/1026316.html http://www.epochtimes.de/articles/2008/09/22/342181.html
Die gewohnt typische politische Taktik aus Lügen, Betrügen, Leugnen, Ignorieren, Verschleiern, Verschleppen und Hinhalten im faschistischen China trägt mittlerweile schlimme Früchte
Zig-Tausende Babyx und Kinder befinden sich in alarmierendem Gesundheitszustand, die Zahlen über tote verstorbene Kinder werden nach wie vor konsequent zurückgehalten, aber die Bevölkerung ist in offener Panik, denn die Krankenhäuser können den Ansturm besorgter Eltern, die ihre Kinder untersuchen lassen wollen, kaum noch bewältigen. In einem Land, wo die 1-Kind-Politik die unumstößliche Staatsdoktrin darstellt, ist dieses einzige Kind, das jetzt durch Korruption und verantwortungslose Schlamperei in Lebensgefahr gebracht worden ist, ein enorm hohes Gut, das die Eltern mehr als nur in Besorgnis stößt. Denn eben diese Politik des Lügens und Verschleierns der Wahrheit hat dazu geführt, dass die politische Führung zuerst eingestehen musste, dass das hochgiftige Melamin unkontrolliert dem Milchpulver für Babys beigemischt wurde, bis dann herauskam, dass es sich auch in Milch, Joghurt, Schoko- lade, Milchfolgeprodukten wie Käse, Speiseeis und anderen befindet, dass eine ganze Gene- ration von Kindern in China in Lebensgefahr schwebt.
Nichts aber muss die Riege der alten Männer in Peking mehr fürchten als ein wütendes, unkontrollierbares Volk, das sich zu Recht um das Leben seiner Kinder sorgt und damit das gesamte politische System destabilisieren kann. Und noch immer werden die tatsächlichen Zahlen der gefährdeten Kinder mit Nierenversagen nicht restlos offengelegt, schwanken zwi- schen 30 - 80tausend. Da reicht es dann nicht mehr ein paar Parteikader und Manager als die üblichen Bauernopfer zu feuern, denn selbstverständlich ist auch der Export aller Milchprodukte aus China betrof- fen, könnten die Zahlen der Opfer dieser lebensgefährlichen Manipulation noch dramatisch ansteigen. Chinas Ministerpräsident Wen Jiabao wurde aufgeschreckt, wie die gesamte politische Füh- rung des faschistischen China. Es heißt, er habe mehrere Spitzenmanager und beteiligte Parteikader höchstpersönlich zu sich zitiert und schonungslos Klartext gesprochen. Zudem eilen er und andere Regierungsmitglieder kreuz und quer durch das Land und seine Provin- zen, besuchen Kliniken und Supermärkte,und versprechen bessere Lebensmittelkontrollen.
Ob das allerdings irgend etwas an der Korruption und Schlamperei in China ändern wird, darf getrost bezweifelt werden, denn in einem fast schon traditionell korrupten System, in dem gute Parteikontakte immer mehr zählen als Aufrichtigkeit, können so etwas immer nur leere Versprechungen und Worthülsen für die aufgescheuchte Öffentlichkeit bleiben. Beste Bei- spiele sind die brutale Ausbeutung in der Kinderarbeit und die staatlich sanktionierte Plagiats- industrie, die dem faschis- tischen China immer mehr weltweite Ansehensverluste einbringt.
Da bleibt jedoch die Frage, wie lange sich die diktatorische Führung Chinas diesem landes- weiten Protest aussetzen will, ab wann mit Massenverhaftungen reagiert wird, um jegliche Opposition im Keim zu ersticken und die absolute Kontrolle über die Macht zu behalten. siehe http://gegen-wind.com/modules/news/article.php?storyid=441 http://www.wdr.de/radio/wdr2/mima/488287.phtml http://www.stern.de/politik/panorama/:Milchpulver-Skandal-Entwarnung-Deutschland/639839.html http://nachrichten.t-online.de/c/16/26/22/72/16262272.html http://www.n-tv.de/Melaminverseuchte_Milch_53000_Kinder_erkrankt/220920081512/1026960.html http://www.n24.de/news/newsitem_3872737.html http://www.epochtimes.de/articles/2008/09/21/341861.html http://www.tagesschau.de/ausland/milchpulver122.html http://www.welt.de/vermischtes/article2467112/Melamin-Skandal-weitet-sich-aus.html http://www.n-tv.de/1025995.html http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,579567,00.html http://www.faz.net/s/RubB08CD9E6B08746679EDCF370F87A4512/Doc~E55985491DBB144E5802E6077F6600374~ATpl~ Ecommon~Scontent.html?rss_aktuell http://www.faz.net/s/Rub77CAECAE94D7431F9EACD163751D4CFD/Doc~EB6F50A5D23E740089FFD634BAB8D569E~AT pl~Ecommon~Scontent.html?rss_gesellschaft http://www.handelsblatt.com/journal/nachrichten/milchpulver-skandal-in-china-weitet-sich-aus;2041749 http://wap.welt.de/welt/deeplink/welt/vermischtes/article2467112/Melamin-Skandal-weitet-sich-aus.xmli http://www.nzz.ch/nachrichten/panorama/skandal_um_babymilch_in_china_weitet_sich_aus__1.832315.html http://www.epochtimes.de/articles/2008/09/18/340806.html http://www.pr-inside.com/de/babymilch-skandal-in-china-weitet-sich-r806077.htm http://www.focus.de/gesundheit/baby/news/china-milchskandal-weitet-sich-aus_aid_334371.html http://www.tagesschau.de/ausland/milchpulver116.html http://www.sueddeutsche.de/panorama/817/310745/text/ http://www.taz.de/1/zukunft/konsum/artikel/1/wem-soll-man-noch-trauen/ http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/.bin/dump.fcgi/2008/0917/vermischtes/0096/index.html http://www.heute.de/ZDFheute/inhalt/17/0,3672,7380689,00.html?dr=1 http://www.epochtimes.de/articles/2008/09/24/343133.html
TIBET INITIATIVE: „DAS WIRFT EINEN SCHATTEN AUF DIE CHINA KONFERENZ“
Menschrechtler gegen Hamburg Besuch des chinesischen Vize Premiers
Menschenrechtsorganisationen haben heute, Mittwoch, die Einladung des chinesischen Vize Premiers nach Hamburg kritisiert. Zhang Dejiang soll direkt an der Verfolgung von Falun Gong-Praktizierenden in China beteiligt gewesen sein.
Zhang Dejiang sei ein Symbol der staatlichen Zensur und Unterdrückung sagt Ulrich Delius, Asienreferent der Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV). Wo habe der Hamburger Bürgermeister, Ole van Beust, dazugelernt, wenn er im Rahmen der Städtepartnerschaft zwischen Hamburg und Shanghai Rechtsstaatsfragen offen legen wolle, „und dann kommt jemand aus China, der für Massenverhaftungen an Falun Gong Praktizierenden verantwort- lich war, ebenso wie für die Zensur von Nachrichten über Katastrophen“. Die GfbV wünsche, dass van Beust die Frage der Menschenrechte mehr in die Städtepartnerschaft integrieren würde, sagt Delius hinsichtlich der heute beginnenden Veranstaltungen der China Times.
Er könne es sich nicht vorstellen, dass das Wirken des chinesischen Vize Premiers nicht bekannt sei, sagt Helmut Steckel, Sprecher der Tibet Initiative Deutschland, Regionalgruppe Hamburg. Es sei erstaunlich, dass darüber hinweggegangen werde, was Zhang in den ver- gangenen Jahren getan habe. „Das wirft einen Schatten auf die China Konferenz, dass so eine Person nach Hamburg kommt“ so Steckel. Hamburg hätte auf andere Personen aus China zurückgreifen sollen, die keine derartige Lebensgeschichte vorwiesen. siehe http://www.epochtimes.de/articles/2008/09/10/337339.html
MENSCHENRECHTLER SCHLAGEN ALARM
Die dunklen Seiten von Hamburgs Partnerstadt Shanghai
Die Referenten Ulrich Delius (GfbV) und Helmut Steckel (Tibet-Initiative Deutschland) stellten ihren gemeinsam erarbeiteten Menschenrechtsreport Nr. 55, erschienen im September 2008, in einer Pressekonferenz der Öffentlichkeit vor. Der 53-seitige Bericht dokumentiert Hunderte von Menschenrechtsverletzungen, die zwischen Januar 2006 und August 2008 an Falun Gong-Praktizierenden, Christen, Journalisten, Bittstellern, Menschenrechtlern, Schriftstellern, Rechtsanwälten, Professoren und Wanderarbeitern verübt wurden. Der Report stützt sich auf Augenzeugenberichte und Erfahrungsberichte von direkt Betroffenen, aber auch auf andere, von den Referenten für zuverlässig gehaltene Quellen.
Zur Sprache kommen darin nicht nur Folter und Todesfälle in den Gefängnissen von Shang- hai; der Bericht beschreibt auch die Zwangsarbeit in Gefängnissen und Arbeitslagern der rund 18,25 Mio. Einwohner zählenden Wirtschaftsmetropole im Osten Chinas. Der Report geht auch auf die Verweigerung der Internet- und Pressefreiheit ein und beschreibt zudem, wie die Psychiatrie in Shanghai missbraucht wird, um Regimekritiker zum Schweigen zu bringen. Dem Bericht zufolge befinden sich viele Dissidenten seit Jahren in Haft. siehe http://www.epochtimes.de/articles/2008/09/10/337347.html
KORRUPTION UND UNRUHEN Tausende Schüler protestieren in China gegen korrupte Stadtregierung
5. September in der Kreisstadt Shenqiu in der Provinz Henan: Tausende Schüler der Zweiten Mittelschule der Kreisstadt Shenqiu versammelten sich vor den lokalen Regierungsgebäuden und vor der Behörde für öffentliche Sicherheit. Sie protestierten gegen die Stadtregierung, dass sie den Sportplatz der Schule an ein Immobilienunternehmen verkauft hat. Über einhundert paramilitärische Polizeikräfte griffen die Demonstranten gewalttätig an. Meh- rere Dutzende von Schülern wurden verletzt, Fenster, Türen, Stühle und Zäune der Regie- rungsgebäude wurden beschädigt. Eine Brandstiftung wurde versucht.
„Die lokale Regierung hat alle Informationen blockiert. Kein einziges lokales Medium hat darüber berichtet. Internetforen werden überwacht, die Internetverbindung war bis heute abgeschaltet“. Yang Ming, Lehrer an der Schule, spricht im Telefoninterview mit Epoch Times über die totale Kontrolle der Informationen nach dem Protest am 5. September. Zwar scheine alles wieder beruhigt, in der Tat seien die Schüler, die Eltern und ein Teil der Lehrer völlig entsetzt. Sie schwören, mit dem Leben den Sportplatz zu schützen. Yang geht von weiteren Protesten aus. siehe http://www.epochtimes.de/articles/2008/09/12/337892.html
Noch immer die gleiche verlogene Heuchelei der Politiker und Volksvertreter gegenüber dem faschistischen China
Besuch des chinesischen Vizepremiers als Chance zum Dialog
Die Hamburger Handelskammer nimmt Stellung zu der Anzeige von Folter und Mord gegen Zhang Dejiang
Als Chance zum Dialog sieht der Präses der Hamburger Handelskammer den Besuch des Hamburg Summit vonseiten des chinesischen Vize-Premiers. Der Präses Frank Horch nahm damit zu den Vorwürfen von Menschenrechtsorganisationen Stellung. Der chinesische Vize- Premier Zhang Dejiang soll in China für Verfolgung, Folter und Mord von ethnischen und religiösen Minderheiten verantwortlich gewesen sein. Auf Einladung der Hamburger Handels- kammer hielt Zhang eine Eröffnungsrede zum „Hamburg Summit China meets Europe“.
Er könne zu den Vorwürfe auf die Person bezogen nichts sagen, da er von den Ereignissen und der Vergangenheit des chinesischen Vizepremiers nichts wisse, so der Präses der Hamburger Handelskammer Frank Horch. Die Handelskammer habe sich zusammen mit der chinesischen Regierung bemüht, verantwortliche Personen nach Hamburg zu bekommen, er wolle mehr dazu herausfinden. Die Chance eine hochverantwortliche Person beim Hamburg Summit zu haben und Gespräche zu führen sei „bei allem was getan werden muss und ohne die Vorwürfe zu ignorieren und als nichtig zu erklären, der Weg, den wir bei der gemeinsamen Gestaltung, auch über die wirtschaftlichen Ding hinaus, aufgreifen müssen“ siehe http://www.epochtimes.de/articles/2008/09/13/338466.html
Organisierte Randale in Flushing durch die pseudo-kommunistische KP Chinas
Generalkonsul des faschistischen China in New York droht Ausweisung
Nach den offensichtlich von China unterstützten Unruhen in New York im Mai, wird geprüft, ob der Generalkonsul Chinas ausgewiesen wird: er hatte sich selbst mit den Aktionen in Zusammenhang gebracht. Die New York Post berichtete am gestrigen Sonntag, dass das Außenministerium prüfe, ob der Generalkonsul Chinas in New York, Peng Keyu, ausgewiesen werde.
Peng hatte in einem Interview zugegeben, die am 17. Mai begonnene Randale gegen das KP-Austrittszentrum („Quit CCP-Center“) im New Yorker Stadtteil Flushing im Geheimen ermutigt zu haben (die Epoch Times berichtete). Die teils gewalttätigen Aktionen von Chine- sen gegen friedliche Menschen führten zu 16 Festnahmen. Ein vorgeblicher Sympathisant hatte den Generalkonsul nach den Aktionen am 20. Mai ange- rufen und mit ihm über den Aufruhr gesprochen. Das dabei aufgezeichnete Gespräch sei vom Außenministerium überprüft worden, die Stimme auf dem Mitschnitt sei eindeutig die von Peng, so die New York Post.
Peng sagte damals: „Es stimmt schon, dass das Konsulat die Chinesen ermutigt, so etwas zu tun.“ … „Ich mache die Arbeit persönlich, das heißt, ich bedanke mich bei denen persönlich.“

siehe http://www.epochtimes.de/articles/2008/09/15/338857.html
SORGE UM DIE DEUTSCHE WELLE
Chinas Dissidenten schreiben an den deutschen Bundestag
Chinesische Dissidenten in Deutschland kritisieren in einem offenen Brief an den deutschen Bundestag die China-Berichterstattung der Deutschen Welle. Mit einer Breitseite gegen die Berichterstattung der Chinareaktion in der Deutschen Welle meldeten sich heute chinesische Dissidenten, die in Deutschland leben, zu Wort. In einem offenen Brief wenden sie sich an den deutschen Bundestag, die Bundesregierung und die deutschen Medien.
"Abweichung von Menschenrechten und Demokratie"
„Wir, chinesische Intellektuelle, die aus Gründen unterschiedlicher Gesinnung und Glauben ins deutsche Exil gehen mussten, sowie Chinastämmige und deren Gemeinden, die lange Jahre in Deutschland leben, wollen unsere Ansichten zu der Problematik der China-Redak- tion der Deutschen Welle, belegt durch unsere langjährigen Beobachtungen, in aller Öffent- lichkeit darlegen.“ siehe http://www.epochtimes.de/articles/2008/09/16/339881.html
Sonderserie von NTDTV
Chinas brutale Arbeitslager -
Sensationelles Filmmaterial aus einem von Chinas geheimsten Arbeitslagern - erstmals bei Epoch Times Ein kurzer Film auf NTDTV gibt Einblick in das Masanjia Arbeitslager. Sie finden den engli- schen Text unten in deutscher Übersetzung. Bitte hier klicken, um direkt zum Film zu gelangen:http://english.ntdtv.com
Sprecher: Heute beginnen wir mit einer Spezialserie über die schockierenden Bedingungen in Chinas Arbeitslagern, genannt "Umerziehung durch Arbeit". Wir können Ihnen jetzt Bilder zeigen, aufgenommen mit einer Handykamera, die vor kurzem aus China herausgeschleust werden konnten. Auf internationaler Ebene kann man nun endlich einen kurzen Blick auf das Leben in diesen Lagern werfen. Dies ist das Masanjia Arbeitslager, auch bekannt als Ideologie-Erziehungsschule der Provinz Liaoning. Praktizierende der spirituellen Bewegung Falun Gong, sowie auch Christen der Hauskirchen werden hier - meistens ohne Gerichtsverhandlung oder öffentliches Urteil - gefangen gehalten. Zwangsarbeit ist eine der Taktiken, die hier angewendet werden, um umzuerziehen, was aus Sicht der Kommunistischen Partei politisch unangemessen ist oder was spiritueller Glaube ist. Die Gefangenen im Masanjia arbeiten häufig von fünf Uhr morgens bis um Mitternacht. Manchmal werden sie gezwungen, die Nacht durchzuarbeiten ohne zu schlafen. Wenn ihnen am Tag eine Pause gegönnt wird, ist sie auf dem Fußboden der Arbeitsstätte zu verbringen.
Die Mahlzeiten bestehen aus Resten von Maisbrot und manchmal etwas Reisbrei oder einer winzigen Portion Gemüse. Dann müssen sie zurück an die Arbeit. siehe http://www.epochtimes.de/articles/2008/09/24/343614.html
Na, das passt doch hervorragend zusammen ...
... der Eine ein Völkermörder und Kriegsverbrecher, der dringend für sein Land das Erdöl Venezuelas und andere Verbrauchsgüter braucht und dafür in aller Welt - Darfur/Sudan - Kongo - Birma - Nahost - Simbabwe u.s.w. - Kriege und Völkermord logistisch untertsützt, organisiert und mit Waffen ausstattet ... ... der Andere ein Pseudozialist und -kommunist, Waffen- und Drogenhändler - siehe “Die dreckigen Geschäfte des Hugo Chavez” http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/bignews2.html der um jeden Preis sein Volk und seinen Staat zum Privat- bzw. Parteieigentum umbauen will
Zwei Schweinehunde machen gemeinsame miese Geschäfte
China und Venezuela bauen die wirtschaftliche Zusammenarbeit aus
Venezuela und China können der aktuellen Weltwirtschaftskrise trotzen, weil es in beiden Ländern Revolutionen gab und gibt. Das sagte Venezuelas Präsident Hugo Chávez während eines Besuches in Peking am Mittwoch. Die Beziehungen zwischen beiden Ländern hätten in den vergangenen zehn Jahren ständig an Intensität gewonnen, weil man sich in Peking und Caracas bewußt für eine strategische Allianz entschieden habe, so Chávez, der darin einen regionalen Trend sieht. In Lateinamerika seien »volksnahe Regierungen im Aufwind, die für den Sozialismus oder zumindest für Alternativen zum US-dominierten Wirtschaftsmodell stehen«. Als Beispiele nannte er nach Angaben der venezolanischen Nachrichtenagentur ABN Bolivien, Ecuador, Brasilien, Paraguay »sowie natürlich Kuba und Venezuela«.
Bei seinem fünften Besuch in China unterzeichnete der venezolanische Präsident insgesamt 30 Kooperationsabkommen. Zugleich regte er an, einen bestehenden bilateralen Entwick- lungsfonds auf umgerechnet zwölf Milliarden US-Dollar zu verdoppeln. Bislang hatten die Volksrepublik dafür vier und Venezuela zwei Milliarden US-Dollar zur Verfügung gestellt. Aus- gebaut werden soll die Verarbeitung von venezolanischem Rohöl in chinesischen Raffinerien. »In Kürze erreichen wir 400000 Barrel«, sagte Chávez, der eine Steigerung auf eine Million Barrel (ein Barrel/Faß entspricht rund 159 Litern) prognostizierte. Neben dem Energiegeschäft wirken Peking und Caracas vor allem in der Landwirtschaft zusammen. So wollen die Agrar- wissenschaftliche Akademie der Provinz Shandong und das venezolanische Ministerium für Landwirtschaft gemeinsam ein Programm zur Armutsbekämpfung und Ernährungssicherheit erarbeiten. siehe http://freenet-homepage.de/finepixer/magazin/venezuela_china_wirtschaftliche_zusammenarbeit.htm http://www.zeit.de/online/2006/35/Chavez-China