Was chinesische Kinder tötet, kann auch für europäische Kinder lebensbedrohend werden, - aber das interessiert im faschistischen China niemanden... China-Importe
Melamin-Spuren in Keksen
Die niederländischen Behörden haben in Import-Keksen aus China Spuren der Industrie- chemikalie Melamin entdeckt. Die Sorten Nuss und Schokolade der Keks-Marke "Koala" seien vom Markt genommen worden, teilte die Lebensmittelaufsicht in Den Haag mit.
Der britisch-niederländische Konzern Unilever stellte in Hongkong den Verkauf des Milchtee- Pulvers der Marke Lipton wegen Melamin-Spuren ein. Die Bundesregierung setzte per Eilver- ordnung ein umfassendes EU-Einfuhrverbot für Säuglingsnahrung aus China in Kraft. In China nahm die Polizei laut staatlichen Medienbe- richten weitere 27 Verdächtige im Milch- skandal fest.
Eben die üblichen Bauernopfer, um die Könige,Türme und Springer nicht zu gefährden. Auch im Milchtee-Pulver der Marke Lipton seien "geringe Mengen" Melamin entdeckt worden, sagte ein Unilever-Sprecher. Das Produkt sei in Hongkong hergestellt sowie in Hongkong und Macau verkauft worden. siehe http://www.n-tv.de/ChinaImporte_MelaminSpuren_in_Keksen/300920080521/1030800.html
Nachtrag
Wer denkt, schlimmer kann es kaum kommen, der irrt - es kommt noch schlimmer ...
Wer dachte, mit der Beigabe von giftigem Melamin als „Proteinkonzentrat“ sei ein Tiefpunkt in der chinesischen Nahrungsmittelproduktion erreicht worden, könnte sich getäuscht haben. Es geht noch schlimmer: In Chinas Internet-Blogs verbreitet sich die Nachricht, dass Mela- min-Lieferanten Industrieschrott mit Melamin ausgegraben und an Lebensmittelhersteller weiterverkauft haben. Mitsamt den Giftstoffen, die sich in Industrieschrott üblicherweise finden. Als 2007 in den USA Haustiere starben, die mit Melamin belastetes Futter aus China gefressen hatten, fand man in deren Urin-Proben nicht nur Melamin, sondern auch Zyanursäure. Bei den toten Haustieren wurde eine Art Nierenstein entdeckt, die man bis dato noch nicht kannte, entstanden durch Verbindung von Melamin und Zyanursäure. Diese Verbindung führte viel schneller zu Nierensteinen als reines Melamin. Es ist nicht bekannt, ob die Zyanursäure dem Futter ebenfalls zugefügt worden war oder ob es sich um ein Nebenprodukt von Melamin handelte, gibt die WHO in ihrem Merkblatt bekannt. siehe http://www.epochtimes.de/articles/2008/09/30/346363.html
2. Nachtrag
Jetzt will die chinesische Industrie auch die Kinder in Deutschland massiv vergiften ... China-Milchskandal erreicht Baden-Württemberg
Nach dem Milchskandal in China sind in Baden-Württemberg die ersten mit der Chemikalie Melamin verseuchten Milchbonbons aufgetaucht. Das Verbraucherministerium des Landes bestätigte einen entsprechenden Medienbericht. Die Bonbons der Marke "White Rabbit" seien in einem Stuttgarter Asia-Shop entdeckt wor- den, bestätigte ein Sprecher des Verbraucherschutzministeriums einen Bericht der "Stuttgar- ter Nachrichten" (Donnerstagausgabe). Die Süßigkeiten werden zu 45 Prozent aus Milch hergestellt. Die Analyse einer Probe habe ergeben, dass die Ware mit Melamin belastet war. Der chinesische Hersteller und der holländische Importeur hätten einen Rückruf gestartet. Nach einer ersten Risikoabschätzung bestehe beim Verzehr einzelner Bonbons keine Gesundheitsgefahr, wie dies bei Säuglingsnahrung in China der Fall war, so der Sprecher weiter. Dennoch wurde Verbrauchern vorsorglich empfohlen, die Süßigkeit nicht zu essen. Melamin sei den Bonbons beigemischt worden, um einen höheren Proteingehalt vorzutäu- schen, hieß es in Stuttgart.
Durch die Chemikalie, die in der Industrie als Bindemittel benutzt wird, sind in China mindes- tens vier Babys an Melamin-verseuchtem Milchpulver gestorben. Mehr als 50.000 Säuglinge sind an Nierensteinen erkrankt, mehr als 13.000 von ihnen mussten in Kliniken behandelt werden. Bislang wurden im Zusammenhang mit dem Skandal 27 Personen festgenommen. siehe http://finepixer.bplaced.net/index.php?option=com_content&task=view&id=128&Itemid=27 http://www.swr.de/nachrichten/bw/-/id=1622/nid=1622/did=4032900/1fv71t/index.html http://www.epochtimes.de/articles/2008/10/02/347451.html http://www.zoomer.de/news/news-zoom/mixed/china/exportstopp-fuer-milchprodukte-verhaengt http://www.epochtimes.de/articles/2008/10/04/348072.html http://www.epochtimes.de/articles/2008/10/03/347863.html http://www.n-tv.de/ErdnussSnacks_aus_China_Melamin_in_Ungarn_entdeckt/081020080716/1034980.html
Gesundheitsrisikofaktor China
Gefälschte Medikamente
Über den Schaden, den die Verunreinigungen der Waren in der chinesischen Bevölkerung anrichten, ist wenig bekannt. Wie die Industrie in China kontrolliert wird, liegt auch im Dun- keln. Es gibt jedoch einen Mann in China, der Licht in die Sache bringen will. In den letzten Jahren wurde in den westlichen Medien viel über die Gesundheitsrisiken durch „Made in China“-Produkte berichtet, so auch über den Export von gefälschten Medikamenten aus China. Gefälschte Medikamente aus China haben bereits Hunderten – wenn nicht Tausenden – von Menschen außerhalb Chinas das Leben gekostet.
Über den Schaden, den die Verunreinigungen der Waren in der chinesischen Bevölkerung anrichten, ist wenig bekannt. Genauso liegen die Verfahren, wie die Industrie in China kontrol- liert wird, weiterhin im Dunkeln. Es gibt jedoch einen Mann in China, der Licht in die Sache bringen will. Von den Medien in China zu „Chinas führendem Kämpfer gegen gefälschte Medikamente“ gekürt, legt Gao Jingde offen, dass er durch seine Untersuchungen festgestellt hat, dass zwei Drittel der Apotheken in China gefälschte Medikamente verkaufen.
Gao studierte an der Akademie für Traditionelle Chinesische Medizin von Anhui und hat für viele Jahre in der medizinischen Forschung gearbeitet. Er begann seine Untersuchungen über gefälschte Medikamente im Jahr 2004, nachdem er gegen seine Lebererkrankung Tabletten des Pharma-Produzenten Zhejiang Jinhuatailai ein- genommen hatte. Die Tabletten verursachten bei Gao Nebenwirkungen, die er nach einiger Zeit mit Hilfe seiner medizinischen Expertise auf gefälschte Inhaltsstoffe in den Tabletten zurückführen konnte. siehe http://www.epochtimes.de/articles/2008/10/02/347627.html http://www.3sat.de/3sat.php?http://www.3sat.de/nano/astuecke/102114/index.html http://www.stern.de/wissenschaft/medizin/:Medizin-Bittere-Pille-Mausklick/594307.html http://www.derwesten.de/nachrichten/staedte/selm/2008/9/24/news-79100531/detail.html http://www.radio.cz/de/artikel/105733 http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,531478,00.html http://www.wdr.de/radio/wdr2/quintessenz/484510.phtml http://www.welt.de/welt_print/article2093812/Apotheker_warnen_vor_Risiken_durch_gefaelschte_Medikamente.html http://www.abendblatt.de/daten/2005/10/14/492276.html http://www.faz.net/s/Rub0E9EEF84AC1E4A389A8DC6C23161FE44/Doc~EC20EF520910846F7A1B759479D39D60E~ATpl ~Ecommon~Scontent.html http://www.morgenpost.de/printarchiv/wirtschaft/article168471/Zoll_beschlagnahmt_mehr_gefaelschte_Medikamente.html
Internet-Kontrolle in China Skype zensiert Chat-Nachrichten
Die chinesische Version der populären Telefon- und Chat-Software Skype hat Nachrichten seiner 70 Millionen Nutzer auf politische Begriffe hin gefiltert. Skype-Präsident Josh Silver- mann räumte die Zensur bei dem gemeinsam mit dem Unternehmen TOM Online aus Hong- kong betriebenen Dienst ein. Skype habe davon jedoch vor der Aufdeckung durch die For- schergruppe Citizen Lab aus Toronto nichts gewusst und sei "sehr besorgt" über die Ver- letzung der Privatsphäre seiner Nutzer.
"Demokratie" und "Tibet" führten zu Sperrung
Die kanadischen Forscher hatten nachgewiesen, dass die TOM-Skype-Software Chat-Mit- teilungen nach Wörtern wie "Demokratie", "Tibet", "Kommunistische Partei" oder "Falun Gong" filtert und dann jeweils sperrt. Die Forscher waren in der Lage, zensierte Nachrichten sowie Millionen persönlicher Daten wie Benutzernamen, IP-Adressen, Telefonnummern und die nötigen Entschlüs- selungscodes von acht öffentlich zugänglichen Servern herunterzu- laden. siehe http://www.tagesschau.de/ausland/skype100.html http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,582114,00.html
Chinas Meinungsfreiheit
Rüde Behandlung von EU-Parlamentarierin in Peking
Die chinesischen Behörden haben heute ein Treffen der Europa-Abgeordneten der Grünen Helga Trüpel mit Zeng Jinyan, der Frau des chinesischen Dissidenten und Sacharowpreis- trägers Hu Jia, verhindert. Hu Jia ist ein mutiger Chinese. In Europa wurde er in diesem Jahr von dem Europaparlament mit dem Sacharow-Preis für seinen Einsatz für Menschenrechte geehrt, in China bezeichnet das Regime ihn jedoch als Verbrecher. Im Vorfeld der Olympischen Spiele wurde er im April zu dreieinhalb Jahren Gefängnis verurteilt. Der Buddhist und Bürgerrechtler hat sich unter anderem für Aids-Kranke eingesetzt.
Und auch seine Frau Zeng Jinyan und die einjährige Tochter Hu Qianci müssen seitdem Leiden ertragen, indem sie sich täglich mit Dutzenden „Gästen“ in der Wohnung und rund um die Wohnung „befreunden“ müssen. „Ich habe wieder Gäste in der Wohnung, ich kann leider nicht runter kommen, um Sie abzu- holen. Ich kann nicht, ich kann auch nicht weiter sprechen“, sagte Jinyan im Telefon zu der Europaabgeordneten der Grünen Helga Trüpel. Die EU-Politikerin wollte Jinyan während des Interparlamentarischen Treffens EU-China in Peking besuchen. Doch konnten sie und die Medienvertreter nur am Tor der „Stadt der Freiheit“ stehen bleiben und nur ein kurzes Tele- fongespräch wurde gestattet. Die Wohnung von Jinyan liegt in einem Wohnviertel mit dem Namen „BoBo-Stadt der Freiheit“ (BoBo Ziyou Cheng). Wobei das BoBo als eine Abkürzung des New Yorker Modeworts von den Chinesen des neuen Mittelstandes übernommen wurde für Bo (hemien), Künstler und Bo (urgeois), Bürger. siehe http://www.epochtimes.de/articles/2008/11/25/374831.html
Plagiate
Zoll stellt 300. Container mit gefälschten Schuhen sicher
Aus China strömen immer mehr gefälschte Markenschuhe nach Deutschland. Der deutsche Zoll hat jetzt nach eigenen Angaben den 300. Container mit Plagiaten seit 2006 sichergestellt. Den Löwenanteil machen dabei Sportschuhe bekannter Hersteller aus, wie es hieß. Die Marke Nike stehe mit 90 Prozent der Schuhe an erster Stelle. Am Mittwoch wurde in einer großen Aktion der Inhalt von mehr als 20 beschlagnahmten Containern in Hamburg vernichtet. Die Plagiate kommen nach bisherigen Ermittlungen aus China. Der Hamburger Hafen dient in der Regel nur als Transitstation für die Weiterversendung insbesondere in die ost- und süd- osteuropäischen EU-Staaten. Die in den Frachtpapieren angegebenen Empfänger sind in der Regel nicht existent, erklärte der Zoll. siehe http://www.epochtimes.de/articles/2008/11/26/375133.html
Menschenrechtssituation in China dramatisch verschlechtert
In einem Interview des Senders Phoenix kritisiert der bekannte deutsche Schauspieler Hannes Jaenicke die Vergabe der Olympischen Spiele an China. Er werde sich die Spiele wegen der Menschenrechtsverstöße im Fernsehen nicht anschauen. Der Schauspieler Hannes Jaenicke hat die Situation vor den Olympischen Spielen in Peking mit der von 1936 in Deutschland verglichen. In der PHOENIX-Sendung "Im Dialog" nannte er die Argumentation, durch die Vergabe der Olympischen Spiele nach Peking könne der Demo- kratie und Freiheit in China zum Durchbruch verholfen werden, "unglaublich verlogen".
Wörtlich sagte der Schauspieler: "Die Menschenrechtssituation hat sich dramatisch verschlechtert. Es wird jeder oppositionelle Journalist, jede Mutter, die fragt, warum im Erdbe- bengebiet die Schulen zusammengekracht sind, im Moment inhaftiert. Es wird weitergefoltert in Lhasa, gegen die Tibeter, gegen die Uiguren. Also, ich halte das für eine unglaublich verlo- gene Argumentation." Es gehe nur ums Geld und sonst gar nichts, so der Schauspieler weiter. Ihn wundere sehr, dass aus Angst vor dem Kommunismus 40 Jahre lang ein gewaltiger Kalter Krieg gegen die Sowjetunion und den Ostblock gefahren worden sei und "jetzt haben wir da ein Reich, dass sich zwar kommunistisch schimpft, aber eigentlich faschistisch regiert - und dagegen unter- nehmen wir gar nichts, weil man mit denen so toll Geschäfte machen kann." Siehe http://www.epochtimes.de/articles/2008/06/30/305073.html http://maybritillner.zdf.de/ZDFde/inhalt/29/0,1872,7237789,00.html?dr=1 http://www.tagesspiegel.de/politik/international/Dalai-Lama-Maybrit-Illner-Tibet-Konflikt;art123,2531783 http://www.saarbruecker-zeitung.de/nachrichten/welt/international/Dalai-Lama-Maybrit-Illner-Tibet-Konflikt;art24397,2389498 http://www.mmnews.de/index.php/20080630562/MM-News/Olympia-in-China-wie-1936.html http://maybritillner.zdf.de/ZDFde/inhalt/25/0,1872,7241049,00.html?dr=1 http://www.wdr.de/radio/wdr2/moma/483556.phtml
Ausschlag durch China-Möbel
Neuer Wirbel um gesundheitsschädliche chinesische Produkte: Sessel und Sofas aus China haben bei mehreren Franzosen so schweren Hautausschlag ausgelöst, dass diese im Krankenhaus behandelt werden mussten. Etwa ein Dutzend Menschen sei mit schweren Ekzemen stationär behandelt worden, berichtete "Le Parisien".
Die französische Möbelhauskette Conforama teilte mit, sie habe die in China hergestellten Polstermöbel aus dem Verkauf genommen, nachdem sich rund 400 Käufer schriftlich beschwert hätten. Etwa 800 Kunden hätten die Möbelstücke umgetauscht oder sich den Kaufpreis erstatten lassen. Die Allergie wurde laut "Parisien" durch ein Pulver ausgelöst, das der Hersteller zum Schutz vor Feuchtigkeit in die Sitzmöbel eingearbeitet habe. Damit die Sessel und Sofas im Monsun nicht schimmelten, habe der chinesische Hersteller jeweils mehrere Pulverbeutelchen in die Polstermöbel gegeben, erklärte Conforama. siehe http://www.n-tv.de/Gemeine_Sesselkrankheit_Ausschlag_durch_ChinaMoebel/170920083316/1024998.html http://www.n-tv.de/Lebensmittelkontrolle_in_China_Kaum_Koordination/190920081916/1026155.html
Lebensmittelsicherheit: China deine Schweine
Das kollektive Verantwortungssystem in China zur Kontrolle von Nahrungsmitteln
In der großen landwirtschaftlich geprägten Provinz Henan in der Mitte Chinas wurde der Vizepremierminister Chinas, der für die Landwirtschaft zuständig ist, von einem Provinz- beamten begleitet, um einen Schweinezüchter zu besuchen. In der Schweinefarm hatten die meisten Schweine glänzendes Fell und gut entwickelte Hinterschinken. Sie sahen besonders ansprechend aus. In den Ecken der Farm waren auch ein paar Schweine zu sehen, die sehr dünn, zottelig und verdreckt waren. Der Vizepremierminister fragte nach dem Grund. Der Züchter antwortete: „Die gut aussehenden Schweine sind mit Magerfleischpulver gefüttert, ihr Fleisch sieht schön frisch aus, sie werden sehr gut verkauft. Die verkaufen wir an die Stadt- bewohner. Die normalen Schweine behalten wir für uns selbst." Etwas verblüfft fragte der Beamte, ob der Züchter denn wisse, dass das Magerfleischpulver den Menschen schadet. Der Züchter antwortete: „Das wissen wir. Aber die Stadtbewohner haben eine Krankenversiche- rung. Da kann nichts passieren."
Es ist vielleicht nur ein Vorwand, zu sagen, dass die chinesischen Bauern, die zur niedrigsten sozialen Schicht gehören, keine andere noch niedrigere Schicht als ihre eigene haben, an der sie ihren Unmut auslassen könnten, und deshalb über die Schweine Rache an den Stadtbe- wohnern nehmen. Eine Gesellschaft ohne Gerechtigkeit hat keine Zukunft. Giftige Nahrungsmittel sind nur eine der Folgen dieses Gesellschaftssystems. Wenn dieses System, in dem die Kommunistische Partei Chinas lebt, und das von ihr erschaffen wurde, nicht abgeschafft wird, kann es nur noch schlimmer werden.
Der Grund dafür ist das so genannte kollektive Verantwortungssystem der Verwaltung der Nahrungsmittelsicherheit - von der Geburt eines Schweins bis zur Schlachtung tragen acht chinesische Ministerien kollektiv die Verantwortung. Für die Aufzucht des neu geborenen Schweins ist das Landwirtschaftsministerium zuständig. Das Landwirtschaftsministerium nutzt diese Gelegenheit, eine Zulassungsgebühr von den Schweinefutterunternehmen einzu- ziehen. Der langfristige Sanitär- und Quarantäneschutz ist die Aufgabe des Gesundheits- ministeriums. Dieses kassiert die Kosten für den Sanitär- und Quarantäneschutz ab. siehe http://www.epochtimes.de/articles/2008/10/09/350360.html
Korruption bei Aufträgen für Olympiabauten
Pekinger Vizebürgermeister zum Tode verurteilt
Ein Gericht in China hat einen ehemaligen Vizebürgermeister der Hauptstadt Peking wegen Korruption zum Tode verurteilt. Liu Zhihua wurde am Samstag in Hengshui schuldig gespro- chen, für die Vergabe von Bauprojekten für die Olympischen Sommerspiele Bestechungs- gelder von rund sieben Millionen Yuan (770.000 Euro) angenommen zu haben. Nach Angaben eines Gerichtssprechers wird die Hinrichtung zunächst für zwei Jahre ausgesetzt, anschlie- ßend kann die Todesstrafe bei guter Führung in lebenslange Haft umgewandelt werden.
Chinas faschistische Regierung verhinderte Berichterstattung
Die Regierung hatte jegliche Berichterstattung über den Prozess vor den Olympischen Spielen verhindert, um während des Sportereignisses ihrem Image nicht zu schaden. Die Entlassung Lius und das Verfahren gegen ihn hätten einen Schatten über die prestige- trächtigen Spiele werfen können, erklärten die Behörden. siehe http://www.tagesschau.de/ausland/pekingkorruption100.html http://www.tagesspiegel.de/politik/international/Peking-Todesstrafe;art123,2639924 http://www.paz-online.de/newsroom/politik/zentral/politik/art1013,709658 http://www.nzz.ch/nachrichten/international/china_peking_vizebuergermeister_korruption_verurteilt_1.1131830.html http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,504300,00.html http://www.buddhanetz.org/aktuell/alptraum.htm http://www.rp-online.de/public/article/politik/250652/Chinesischer-Spitzenpolitiker-zum-Tode-verurteilt.html http://www.rp-online.de/public/article/politik/256856/China-Sieben-Todesurteile-vollstreckt.html
Schadensersatzklage in China
Mehr als 100.000 Euro Entschädigung für verstorbenes Baby verlangt
Am 1. Mai 2008 starb der fünf Monate alte Yi Kaixuan aus der Provinz Gansu an Nierensteinen und Harnsteinen nach fünf Monaten Fütterung mit verseuchtem Milchpulver. Er sei laut offiziellem Bericht das erste Todesopfer des verseuchten Sanlu-Milchpulvers. Seit seiner Geburt am 14. November 2007 hat der kleine Kaixuan ununterbrochen das Sanlu- Folgemichpulver getrunken, das seine Eltern in der Sonderverkaufsstelle der Firma Sanlu in ihrem Heimatort gekauft haben. Als Kaixuan vier Monate alt war, schrie er oft beim Wasser lassen. Es kam immer nur sehr wenig Urin heraus. Er nahm auch immer weniger Milch zu sich. Das Krankenhaus konnte zunächst nicht feststellen, woran die Ursache lag. Kaixuan ging es immer schlechter. Sein Bauch schwoll an und er konnte kaum Wasser lassen. Am 28. April 2008 wurde bei der Ultraschall-Untersuchung festgestellt, dass sich seine beiden Nieren vergrößert hatten und zuviel Flüssigkeit enthielten. Die Blase war nicht gefüllt. Am 30. April sprachen die Ärzte des Ersten Krankenhauses der Universität Lanzhou von Nieren- steinen und Nierenschwäche. Kaixuan wurde als Schwerkranker eingestuft und ständig beobachtet. Weitere Untersuchungen stellten noch Harnsteine auf beiden Seiten und Schwäche mehrerer Organe fest. Noch vor der Operation starb der kleine Yi Kaixuan. Vom Auftauchen der Symptome bis zum Tod hat es noch nicht einmal zehn Tage gedauert. siehe http://www.epochtimes.de/articles/2008/10/20/355800.html http://www.youtube.com/watch?v=lG53SaJx67U
Frankfurter Buchmesse 2009
China als Ehrengast nicht unproblematisch
„Eine Welt – Ein Traum“, das Motto der Olympischen Spiele in Peking wird von Li Dongdong, der chinesischen Vizeministerin für das Verlagswesen, stolz als Motto für die Frankfurter Buchmesse 2009 übernommen, auf der China der Ehrengast sein wird. „Auf diesem olympischen Forum des internationalen Buchgewerbes wird auch eine gleiche Welt und ein gleicher Traum gemeinsam gestaltet werden.“ Das war der letzte Satz der Rede von Li Dongdong. Welche Welt und welchen Traum sie dort gleichschalten will, das kann sicher noch für Über- raschungen sorgen, denn vielleicht, vielleicht lässt sich die geistige Welt nicht so leicht korrumpieren wie die sportliche Welt. Zumindest Jürgen Boos, Direktor der Frankfurt Buchmesse, sagte im Gespräch mit Epoch Times, dass neben der marktwirtschaftlichen Freiheit vor allem die Freiheit der Rede eine Grundfeste der Buchmesse sei. „Diese Freiheit der Rede wird – und das ist das Schöne – nicht begrenzt, wo sie auf Gegenrede trifft, sondern wird durch die Gegenrede in ein neues Licht gestellt“, so Boos auch in seiner Rede auf der Vorschau-Pressekonferenz des Ehren- gastes 2009 am 16. Oktober. Wie bekannt wurde, hat China als Ehrengast der Buchmesse in Seoul 2008 wegen Meinungs- unterschieden mit einer Absage gedroht. Schließlich musste der koreanische Organisator mit dem Ehrengast einen Kompromiss schließen.
Eine Plattform für kritische Autoren Man kann gespannt sein, wie China darauf reagieren wird, wenn die kritischen chinesischen Buchautoren und Schriftsteller auf einer Plattform im Rahmen der Buchmesse versuchen werden, alternative Präsentationen über die Literatur und Kultur Chinas dem deutschen Publikum anzubieten. Dass es möglich sein soll, ist für Jürgen Boos eine Selbstverständ- lichkeit. siehe http://www.epochtimes.de/articles/2008/10/19/355273.html
GESUNDHEIT IN CHINA
Reich des Schmerzes
Fettiges Essen, billiger Tabak, dreckige Luft: Immer mehr Chinesen bekommen die negativen Seiten des Wirtschaftsbooms zu spüren - die Zahl von Herzinfarkten, Schlaganfällen und Asthma steigt sprunghaft. Ein neuer Report enthüllt die schockierenden Mängel des Gesund- heitssystems. Laptops, iPhones, billige T-Shirts - Chinas Wirtschaft boomt seit Jahren. Der neue Reichtum füllt allerdings nicht nur die Kassen, er bringt auch Probleme mit sich: China ist krank. Die Zahl der übergewichtigen Chinesen steigt rapide, immer mehr Männer rauchen, Zivilisations- krankheiten nehmen zu. Das Fachmagazin "The Lancet" beschäftigt sich in seiner aktuellen Ausgabe mit dem Gesundheitszustand der größten Nation der Welt - eine alarmierende Bestandsaufnahme. Das Land ist längst kein Entwicklungsland mehr, die Probleme haben sich gewandelt: Schuld an den vielen Herzinfarkten, Schlaganfällen und Atemwegserkrankungen sind demzufolge neben Umweltverschmutzung vor allem das Rauchen und Übergewicht. Im Jahr 2002 waren laut offizieller Statistik 22,8 Prozent aller Chinesen übergewichtig - eine Zunahme von 39 Prozent gegenüber 1992. Der Weltgesundheitsorganisation WHO zufolge war 2002 jedes zehnte chinesische Kind zu dick, seitdem sind es noch bedeutend mehr geworden. siehe http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,584832,00.html
Melamin 1.500 Hunde an Melamin-verseuchtem Futter verendet
Tiere entwickelten Nierensteine
Melamin-verseuchtes Futter hat im Nordosten Chinas rund 1.500 Hunde getötet. Die Marder- hunde, die in Ostasien wegen ihres Fells gezüchtet werden, hätten Nierensteine bekommen, erklärte der Veterinär Zhang Wenkui von der Universität Shenyang am Montag. Alle Hunde stammten aus einem einzigen Dorf. siehe ttp://www.epochtimes.de/articles/2008/10/20/355566.html VERSEUCHTES MILCHPULVER Mehr als 3600 chinesische Babys weiter in Klinik
Folgen des Melamin-Skandals: In China müssen noch immer mehr als 3600 Kinder in Kran- kenhäusern behandelt werden, die mit verseuchter Milch gefüttert worden waren. Insgesamt waren mehr als 50.000 Säuglinge durch das belastete Pulver erkrankt. siehe http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,585929,00.html http://www.epochtimes.de/articles/2008/10/21/356054.html
Sacharow-Preis für chinesischen Bürgerrechtler EU verärgert das faschistische China mit Ehren- Preis für Hu
Der chinesische Dissident Hu erhält den diesjährigen "Sacharow-Preis für Meinungsfreiheit" des Europaparlaments. Ein Schlag gegen China - das im Vorfeld der Preisvergabe mit Konsequenzen für die EU gedroht hatte. Selber entgegennehmen kann der Menschenrechtler Hu Jia den "Sacharow-Preis" nicht. Hu sitzt seit einem dreiviertel Jahr in einem Pekinger Gefängnis. Er wurde 1973 geboren, ist also heute 35 Jahre alt. Seit langem beschäftigte er sich mit dem Umweltschutz und mit dem Thema Aids. Zum ersten Mal geriet Hu ins Visier der Staatssicherheit, nachdem er einen gigantischen Aidsskandal mit aufdeckte, den die Regierung vertuschen wollte. Das ist mehr als fünf Jahre her. Seitdem wurde Hu streng observiert und immer wieder unter Hausarrest gesetzt. Ein Jahr vor den Olympischen Spielen wollte Hu mit seiner Frau ins Ausland reisen und dort einen Film zeigen, der dokumentiert wie es ist, unter Bewachung zu leben. Das Ehepaar wurde an der Reise gehindert. Damals sagte Hu: "Wenn die internationale Gemeinschaft diesen Film sehen würde, dann hätte das vielleicht negative Auswirkungen auf die Olympi- schen Spiele 2008. Das will die chinesische Regierung nicht. Sie wollen die Olympischen Spiele nutzen, um zu zeigen, wie gerecht es hier zugeht, wie harmonisch unsere Gesellschaft ist. Deswegen werden zigtausend Menschen nun vor den Spielen inhaftiert oder unter Haus- arrest gestellt." siehe http://www.tagesschau.de/ausland/sacharowpreis102.html http://www.n-tv.de/1042239.html http://www.n-tv.de/1042404.html http://www.n24.de/news/newsitem_4022416.html http://www.n24.de/news/newsitem_4023065.html http://www.heute.de/ZDFheute/inhalt/8/0,3672,7393512,00.html http://www.heute.de/ZDFheute/inhalt/25/0,3672,7393625,00.html http://www.focus.de/politik/ausland/sacharow-preis-eu-veraergert-china_aid_342887.html http://www.focus.de/politik/ausland/finanzkrise-neubeginn-fuer-china-und-deutschland_aid_342968.html http://www.epochtimes.de/articles/2008/10/23/357403.html http://www.epochtimes.de/articles/2008/10/23/357305.html http://www.epochtimes.de/articles/2008/10/23/357184.html http://www.ftd.de/politik/international/:China-emp%F6rt-%FCber-EU-Ehrung-f%FCr-Dissident-Hu-Jia/429686.html http://www.dw-world.de/dw/function/0,,12356_cid_3734003,00.html?maca=de-aa-news-855-rdf http://www.welt.de/politik/article2614536/EU-vergibt-Sacharow-Preis-an-Dissidenten-Hu-Jia.html http://www.sueddeutsche.de/politik/285/315178/text/ http://www.epochtimes.de/articles/2008/10/23/357466.html
Dramatischer Anstieg von Nierenleiden Hat chinesisches Melamin US-Bürger schon jahrelang verseucht?
Seit dem Tierfutterrückruf von 2007 wurde Melamin auch in vielen Produkten für Menschen gefunden, von Säuglingsnahrung über Streukäse bis zu Kaffeeweißern, und die Rückruf- aktionen gehen weltweit weiter. Obwohl die chinesische Regierung versichert, alles unter Kontrolle zu haben, fragt man sich weltweit, ob Melamin nicht auch in anderen Produkten beigemischt wurde ohne dass jemand etwas ahnte. Seit wann besteht das Risiko schon und gefährdet es die Gesundheit der US- Verbraucher? Ein neuer Bericht des Instituts für „Diabetes, Verdauungs- und Nierenkrankheiten“ stellt fest, daß die Zahl der an chronischen Nierenkrankheiten Leidenden in den USA um 30 Prozent zugenommen hat. Die Verbraucher müssten sich fragen, ob die Kontamination mit Melamin bei diesem dramati- schen Anstieg eine Rolle spielt. Der März 2007 lehrte die Welt ein neues Wort: Melamin. Obwohl es aus der Kunststoffpro- duktion seit Jahren bekannt war, kannten nur wenige das Wort und schenkten ihm auch keine große Beachtung. Im März 2007 wurde Melamin dann zu einem gängigen Begriff, als Tausende von Tierhaltern erkennen mussten, daß einige skrupellose chinesische Lieferanten Melamin benutzten, um die Ergebnisse der Proteingehaltsanalysen für einige Inhaltsstoffe von Tierfutter „aufzupep- pen“, nur um ein paar Dollar mehr zu verdienen. Nach dem Tierfutterskandal wurde es erst einmal wieder ruhig um das Melamin, bis man 2008 darauf kam, daß Melamin in allen mögli- chen Produkten steckte von Säuglingsnahrung über Süßigkeiten bis zum geriebenem Streu- käse. Weltweite Rückrufaktionen folgten. siehe http://www.epochtimes.de/articles/2008/10/27/358514.html http://www.epochtimes.de/articles/2008/10/27/358913.html http://www.epochtimes.de/articles/2008/10/27/358697.html
ASEM-Gipfel: Chinas Rolle in der Finanzkrise / Teil I
China-Experte Jörg Rudolph sieht China in einer Wirtschaftskrise. Die Devisenreserven von 1,9 Billionen Dollar werden laut Rudolph zum Großteil zur Rettung der Banken gebraucht - viele stünden vor der Pleite. Die Chinesen hätten jahrelang "gezockt".
Der Ludwigshafener Professor Jörg Rudolph, profunder China- und Wirtschaftexperte, glaubt nicht, dass China eine Rolle in der Bewältigung der weltweiten Finanzkrise spielen kann. Das Reich der Mitte habe selbst mit einer veritablen Wirtschaftskrise zu kämpfen, so die für manche Ohren ungewöhnlich klingende Einschätzung Rudolphs. Die 1,9 Billionen Dollar an Devisenreserven, die China gehortet hat, werde zum Großteil "in China gebraucht, um die Banken wieder mit Geld auszustatten" — denn von ihnen stünden mehrere vor der Pleite. "Ich glaube nicht, dass die chinesischen Devisenreserven international irgendeine Rolle spielen können", lautet die Einschätzung Rudolphs, Dozent am Ostasieninstiut der Fachhochschule für Wirtschaft in Ludwigshafen.
Im Interview mit der Epoch Times Deutschland sieht er in China eine ähnliche Entwicklung wie bei der Subprime-Kreditvergabe in den USA — nur zeitverzögert. Dass die chinesischen Banken im Zuge der Hypothekenkrise in den USA kaum Verluste gemacht hätten, glaubt er nicht. Die Chinesen hätten "jahrelang gezockt", sagt Rudolph. Mit dem Staatsfonds CIC neben dem Milliarden- engagement bei den mittlerweile verstaatlichten Hypothekenbanken Fannie Mae und Freddie Mac auch bei Morgan Stanley und in Europa bei der insolventen Fortis Bank. siehe http://www.epochtimes.de/articles/2008/10/28/359775.html http://www.epochtimes.de/articles/2008/10/29/359802.html http://www.welt.de/welt_print/article2703902/Chinas-Angst-vor-der-Rezession.html http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,468991,00.html http://www.ftd.de/politik/international/:Angst-vor-Weltrezession-Kreditkrise-beutelt-China/428208.html http://de.reuters.com/article/marketsNews/idDEBEE4990EA20081010 http://www.focus.de/finanzen/news/kreditkrise-die-angst-vor-dem-r-wort_aid_233735.html http://www.finanznachrichten.de/nachrichten-2008-11/12333322-wall-street-china-effekt-verpufft-009.htm http://www.epochtimes.de/articles/2008/11/09/367349.html
Der nächste Giftangriff der faschistisch- chinesischen Plagiatsindustrie auf die weltweiten Konsumenten/-innen ist bereits angelaufen ...
Rückrufaktion: Schuhe aus China wegen giftigem Anti-Schimmel-Mittel zurückgerufen
Dimethylfumarat löste schwere Ekzeme aus – Betroffene Französin erwägt Klage
Nach dem Skandal um verseuchte Lebensmittel in China sind in Frankreich Schuhe mit einem ätzendem Anti-Schimmel-Mittel aus Fernost aufgetaucht. Die Schuhkette Etam startete eine Rückrufaktion für ein Damenstiefel- und ein Schuhmodell, nachdem eine Käuferin über ein schweres Ekzem geklagt hatte. Wie die Zeitung „Le Parisien“ am Donnerstag berichtete, gelangten mehr als 1.000 Paare mit einem womöglich giftigen Stoff aus China in den Handel. Etam wollte zunächst keine Stellungnahme abgeben.
Die französische Gesundheitsbehörde DGS leitete eine Untersuchung ein. In Schuhen, Sandalen und Stiefeln sei der in der EU als Anti-Schimmel-Mittel verbotene Stoff Dimethyl- fumarat gefunden worden, hieß es. Er steckte in den üblichen weißen Säckchen, die in fast allen Lederprodukten zu finden sind und normalerweise mit ungefährlichem Silikatgel gefüllt sind. Dimethylfumarat war in Frankreich schon im Sommer in Sesseln aus China aufgefallen, die von einer Großmarktkette vertrieben wurden. 400 Personen haben inzwischen Atteste vorge- legt, wonach Ekzeme oder andere Hautbeschwerden nach dem Kontakt mit den verseuchten Sesseln aufgetaucht waren. Im Extremfall kann es zu verbrennungsartigen Verletzungen kommen. „Die Schmerzen waren furchtbar, als hätte man mich ins Feuer gestellt“, schilderte die betroffene Schuhkäuferin Véronique Homer dem „Parisien“. Sie will nun Klage einreichen. siehe http://www.epochtimes.de/articles/2008/11/06/366193.html
Chinas Wirtschaft wankt und wackelt 28tausend Firmenpleiten nach Olympia
Arbeitslosigkeit und Firmenpleiten China wird nichts zur Lösung der Finanzkrise beitragen können
Am kommenden Samstag soll der Weltfinanzgipfel auf einen Aufruf des scheidenden US- Präsidenten George W. Bush in Washington stattfinden. Die Führungen der 20 wichtigsten Industrie- und Schwellenländer (G-20) wollen gemeinsame Maßnahmen für das Überwinden der Weltfinanzkrise beschließen. Man hofft, dass China als „Wirtschaftswunderland“ eine große Rolle auf dem Weg aus der Krise spielt. Innerhalb eines Monats, vom 22. September bis 21. Oktober, hat US-Präsident Bush zwei Mal versucht, mit dem chinesischen Staatschef Hu Jintao zu telefonieren. Bush will Hu überreden, sich an der Rettungsaktion für die Finanzmärkte zu beteiligen. Der britische Premierminister Brown hat in der Öffentlichkeit den Wunsch geäußert, dass China und einige nahöstliche Erd- ölländer Kapital in den Internationalen Währungsfond pumpen könnten, um Kredite für die betroffenen Länder anbieten zu können. Der französische Präsident hat bei seinen zwei Chinareisen mit den chinesischen Regierungschefs über die Zusammenarbeit im Krisen- management gesprochen.
Außer der Zusage von prinzipieller Unterstützung hat China jedoch bis heute keine konkreten Versprechungen gemacht. Auf dem Europa-Asien-Gipfel in Peking Anfang November hat Hu Jintao wohl den Grundton für die Haltung Chinas festgelegt. Hu sagte, dass China als „ein Entwicklungsland mit 1,3 Milliarden Menschen“ mit dem Aufblühen seiner Wirtschaft den größten Beitrag zur Stabilität der Weltwirtschaft leiste. Diese Haltung haben auch der stellver- tretende Premier- minister Wang Qishan, der für Chinas Finanzen zuständig ist, der Präsident der Zentralbank Chinas Zhou Xiaochuan und der Finanzminister Xie Xuren in verschiedenen Situationen wiederholt und bestätigt. siehe http://www.epochtimes.de/articles/2008/11/12/368863.html http://www.handelsblatt.com/unternehmen/industrie/chinas-groesster-spielzeughersteller-schlittert-in-insolvenz;2066041 http://www.arte.tv/de/Willkommen/2300352.html http://www.epochtimes.de/articles/2008/11/22/373611.html
Nachtrag
Steigende Arbeitslosigkeit: In China wächst die Angst vor sozialen Unruhen
Die steigende Arbeitslosigkeit in China droht zu einer neuen Belastung für den sozialen Frieden in der Volksrepublik zu werden. Mit der neuen Massenarbeitslosigkeit steigt der Unmut im Land, es kommt zu Protesten. Peking will hart durchgreifen – und hofft auf positive Effekte aus dem Konjunkturprogramm. Um die Ausbreitung von Unruhen zu vermeiden, hat die Regierung darum in den vergan- genen Tagen unterschiedliche Schritte angekündigt. So sollen lokale Behörden künftig schneller auf Proteste von Fabrikarbeitern reagieren und nicht erst auf Anweisungen aus Peking warten. Zudem sind in wichtigen Produktionsregionen weitere Entlassungen im großen Stil nur noch mit spezieller Genehmigung möglich. Zudem soll mit einer breiteren Berichterstattung über Unruhen im Land die Ausbreitung von Gerüchten verhindert werden.
Die sozialen Spannungen breiten sich längst im ganzen Land aus. In verschiedenen Städten sind bereits die Taxifahrer auf die Barrikaden gegangen. In der vergangenen Woche kam es zu heftigen Ausschreitungen in der westlichen Provinz Gansu, die im Frühjahr von einem Erdbeben zerstört worden war. Tausende Menschen stürmten Regierungsgebäude und zün- deten Polizeiautos an, nachdem Gerüchte über eine Umsiedlung der gesamten Stadt die Runde gemacht hatten. siehe http://www.handelsblatt.com/politik/international/in-china-waechst-die-angst-vor-sozialen-unruhen;2096395 http://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/;art271,2501228
50.000 demonstrieren in der Provinz Gansu Chinas Staatsmedien verbreiten Falschmeldungen über Protest in Longnan
Nach Ausschreitungen mit mutmaßlich sieben Toten und über hundert Verletzten herrscht in der nordwestchinesischen Stadt Longnan der Ausnahmezustand. Bauern hatten das Regierungsgebäude gestürmt, Büroanlagen zerstört und mehrere Regie- rungswagen in Brand gesetzt. Paramilitärische Einheiten trieben die Demonstranten, die gegen den gesetzwidrigen Abriss ihrer Häuser protestiert hatten, schließlich mit Tränengas auseinander.
„Wir haben alles gesehen“, erzählt Dong am Telefon. „Die Polizei hat Tränengas eingesetzt. Die ganze Stadt war voll vom Gas, sodass man die Augen nicht mehr öffnen und fast nicht mehr atmen konnte.“ Dong wohnt im Bezirk Wudu der Stadt Longnan (Provinz Gansu), in dem sich auch der Sitz der Stadtregierung befindet. Wie mehrere Augenzeugen gegenüber der Epoch Times bestätigten, kamen bei den Protesten, an denen sich rund 50.000 Menschen beteiligten, mehrere Personen ums Leben. Dabei hätten die paramilitärischen Polizisten keine Waffen, aber Schutzschilder und Stöcke mit sich getragen. „Sie haben mit Eisenstangen und Ziegelsteinen auf die Demonstranten eingeschlagen“, sagt Dong.
Dem entgegen sprachen die lokale Regierung und die staatlichen Medien nur von 2.000 Protestanten. Diese hätten mindestens 60 Polizisten und Funktionäre mittels Äxten, Eisen- stangen, schweren Ketten und Hacken verletzt. Der lokale Fernsehsender berichtete von etwa 117 Demonstranten, die festgenommen wurden, weil sie eine Glasscheibe zerschlagen und Computer aus dem Fernster geworfen hätten. Von verletzten Demonstranten oder gar Todes- fällen war den Regierungsmitteilungen und staatlichen Medien nichts zu entnehmen. siehe http://www.epochtimes.de/articles/2008/11/21/373497.html
MENSCHENRECHTSVERLETZUNGEN
Uno beklagt Folter im faschistischen China
Der Ton zwischen dem Uno-Menschenrechtsausschuss und der Volksrepublik China ver- schärft sich: Das Gremium wirft Peking "weitverbreiteten und routinemäßigen Einsatz von Folter" vor. China spricht von "unwahren und beleidigenden Behauptungen" - es handele sich nur um "Vorurteile". "Zahlreiche Quellen" in China bezeugten, dass die Polizei Folter anwende, um Gefangenen Geständnisse abzupressen, erklärte der Uno-Menschenrechtsausschuss in Genf. Verdächti- ge würden "schlecht behandelt", gegen sie werde "Gewalt angewendet, die in zahlreichen Fällen zum Tode" führe. In China gebe es viele Gefangene, die "nie vor einem Gericht gestanden haben", beklagte der Uno-Menschenrechtsausschuss. Sie hätten keine Möglichkeit, juristisch gegen ihre Behand- lung vorzugehen. Betroffen seien vor allem Anhänger "bestimmter Religionen" und Mitglieder "ethnischer Minderheiten". Gefangene wie die Dissidentin Wang Guilan würden an nicht bekannten Orten festgehalten, heißt es in einem 15-seitigen Bericht.
Das Uno-Gremium forderte China außerdem auf, sich bei den Opfern der Niederschlagung der Demokratiebewegung von 1989 zu entschuldigen. Zudem sollten Ermittlungen darüber aufge- nommen werden, was bei den Protesten auf dem Pekinger Tiananmen-Platz geschah. Noch immer inhaftierte Dissidenten aus der Zeit sollten freigelassen werden. Der Ausschuss äußer- te Sorge über die Unterdrückung von Demonstrationen in Tibet und andauernde Verurteilun- gen zu Zwangsarbeit für relativ geringe Vergehen. Die Regierung in Peking wies die Vorwürfe als "unwahr und beleidigend" zurück. Ein Sprecher des Außenministeriums sprach von "völlig erfundenen Geschichten". Es handele sich um Vorurteile. Es sei "traurig", dass einige Mitglieder des Uno-Menschenrechtsaus- schusses diese verfolgten und einseitig urteilten, erklärte Behördensprecher Qin Gang. China sei gegen Folter und werde weiter "alle möglichen Anstrengungen unternehmen, um die Menschenrechte zu schützen". siehe http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,592146,00.html http://www.zoomer.de/news/news-zoom/mixed/-/uno-routinemaeszige-folter-in-china http://www.epochtimes.de/articles/2006/03/12/10701.html
Gift in Futtermitteln Chinesische Tierärztin packt aus
Die Tierärztin Wang Haizhen ist auf der Flucht vor der Fahndung der Polizei in der Provinz Hebei, weil sie über die weit verbreitete Praxis des Einsatzes von verschiedenen Giften in Tierfuttermitteln ausgepackt hat. „Wenn ich sage, dass ich keine Angst habe, dann ist das gelogen. Aber ich kann nicht wegen der Angst den Kopf und die Schultern einziehen. Lieber mutig aufstehen und ein paar wahre Worte aussprechen, als nur ängstlich in der Fahndung leben“. Wang Haizhen, eine chinesischen Tierärztin aus der Provinz Hebei, sagt das am Telefon zur Epoch Times. Nach dem Ausbruch des Sanlun-Milchpulverskandals hat Wang angefangen, in der Öffent- lichkeit die dunklen Praktiken in der Tierfuttermittelindustrie Chinas aufzudecken. Das bringt sie sofort in Lebensgefahr. Nach ihr wird von der Polizei ihrer Heimat gefahndet und sie befin- det sich nun auf der Flucht. Noch unglücklicher als Wang ist ihr Ehemann Gao Songlin. Seit zwei Jahren sitzt er im Gefängnis. Im Jahr 2006 wurde er ohne jegliche Ermittlungen festgenommen und zu vier Jahren Freiheitsstrafe verurteilt. Er hatte über seine Firma, die Heibei Tiermedizin Firma, wegen dem Einsatz von giftigen Chemikalien in Tierfuttermitteln die Tatsachen auf den Tisch gelegt. Als Verkaufsleiter hatte Gao in den Rezepten der Tierfuttermittel seiner Firma verbote- ne giftige Chemikalien gesehen. Er versuchte seinen Chef, den Firmenbesitzer An Dianjing zu überreden, auf die giftigen Chemikalien zu verzichten. Jedoch erfolglos. Daraufhin hat Gao seine Firma bei dem Landwirtschaftsministerium angezeigt und seine Stellung gekündigt.
Nach der Anzeige von Gao wurde die Firma zwar zunächst von der Kontrollbehörde geschlossen, jedoch wurde sie nach kurzer Zeit wieder unter einem anderen Namen mit denselben Mitarbeitern in demselben Firmengebäude wieder aufgemacht. Gao landete dage- gen im Gefängnis. „Diese kriminelle Praxis läuft bei der Firma problemlos weiter! Die lokale Regierung ist mit der Firma komplett korrumpiert“, sagt Wang. siehe http://www.epochtimes.de/articles/2008/11/22/373734.html
Wieder versucht das faschistische China Europa seinen totalitären Willen aufzuzwingen
Gipfel abgesagt China brüskiert EU
Ohne Rücksicht auf diplomatische Höflichkeiten hat China den bevorstehenden Gipfel mit der Europäischen Union einfach platzen lassen. Wieder wollen die kommunistischen Führer in Peking ein Zeichen setzen und den Dalai Lama zur "Unperson" stempeln. Weil das religiöse Oberhaupt der Tibeter mehrere europäische Länder besuchen wird und am Rande im polni- schen Danzig den EU-Ratspräsidenten, Frankreichs Präsident Nicolas Sarkozy, treffen wird, sagte China das Gipfeltreffen im französischen Lyon kurzerhand ab.
In Zeiten der globalen Finanzkrise, in der eine Abstimmung zwischen der Europäischen Union und der viertgrößten Volkswirtschaft der Erde mehr denn je zuvor nötig wäre, stellt China damit seine eigenen Interessen auf dem Dach der Welt bis auf weiteres über die Kooperation mit Europa. Dabei würden nicht nur die Europäer von einem gemeinsamen Vorgehen gegen die Weltwirtschaftskrise profitieren, sondern auch die 1,3 Milliarden Chinesen, die den wirt- schaftlichen Abschwung weltweit immer schmerzhafter spüren und sich langsam von ihrem Wirtschaftswunder verabschieden müssen.
siehe http://www.n-tv.de/1059651.html http://www.n-tv.de/1059440.html http://www.epochtimes.de/articles/2008/11/26/375169.html http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,593486,00.html
Subtile Indoktrinierung beginnt mit Gehirnwäsche bereits in der Schule - Die Erziehung zum chinesischen “Herrenmenschen”
Schule in China: „Meine Sicht auf die Welt hat sich verändert“
Benedict Kerres, 16, hat ein Jahr in Peking verbracht. Jetzt spricht – und denkt – er Chine- sisch. Die Lust auf Abenteuer war es, die Benedict Kerres vor etwa eineinhalb Jahren auf die Idee brachte, sich für einen Auslandsaufenthalt in China zu bewerben. „Ich habe nach etwas Extremem gesucht. In die USA gehen viele, ich wollte eine ausgefallenere Destination.“ Dass ihn das Abenteuer gar so schnell einholen würde, damit hatte er allerdings nicht gerechnet. „Ich erinnere mich noch gut an die Ankunft bei meiner Gastfamilie in Peking. Nur mein Gastvater war zu Hause – und der sprach kein Wort Englisch, ich kein Wort Chinesisch. Schweigend saßen wir uns zwei Stunden gegenüber, immer wieder bat mir mein Gastvater Nüsse und Wasser an, um die Stille zu durchbrechen.“
Ohne Chinesisch kein Überleben – das hatte Kerres umgehend begriffen. In einem Crash- Kurs lernte er zunächst die Sprache.„Angetrieben vom chinesischen Fleiß lernte ich die ers- ten Monate bis tief in die Nacht. Als ich schlafen ging, brannte im Zimmer meines Gastbruder noch immer Licht.“ Und der spielte nicht etwa Computer oder hörte Musik, sondern lernte. „Der Ehrgeiz unter chinesischen Schülern ist wirklich extrem – er ist wohl auf die große Menge an Menschen zurückzuführen. Überall gibt es Ranglisten und in der Schule ist man kein Streber, wenn man gute Noten hat, sondern cool. Meine Gastmutter wollte alle Sachen wegsperren, die mich vom Lernen ablenken könnten – Zeitungen, MP3-Player, Bücher. Manchmal, wenn ich schlief, kontrollierte sie auch meine Schulhefte.“
„Ich musste mit meinen Gasteltern erst aushandeln, zwei Minuten pro Tag kalt duschen zu dürfen. Die Eltern waren beide Beamte, hatten nicht viel Geld, das war nicht selbstverständ- lich. Eine Heizung kauften sie auch erst auf mein Drängen. Davor schlief ich in allem was ich hatte – Daunenjacke und mehrere Pullover. Im Winter hatte es immerhin bis Minus zehn Grad, draußen wie drinnen.“ Auch das äußere Erscheinungsbild war normiert. „Alle trugen Uniformen und die Schule empfahl eine Haarlänge von zwei Zentimetern für Buben und fünf bis sieben Zentimeter für Mädchen. Also ließ ich mir für umgerechnet 20 Cent die Haare trimmen. Als ich mich danach im Spiegel betrachtete, blickte ein halber Chinese zurück.“ Für die Chinesen blieb er freilich „der Ausländer“. In den Straßen Tongzhous, seiner Wohn- gegend, wusste jeder, wo er zu Hause war. Immer wieder wurde er fotografiert – ganz offen- sichtlich oder heimlich, mit der Handykamera. In der Schule war „der Ausländer“ als Eng- lisch-Tutor gefragt. siehe http://diepresse.com/home/bildung/schule/410391/index.do?_vl_backlink=/home/bildung/index.do
Respekt und Anerkennung bekommt man nicht einfach geschenkt, Herr Ex-Kanzler Schmidt - man muss sie sich verdienen ...
Helmut Schmidts China-Stunde
Er kam, sprach und belehrte. Altkanzler Helmut Schmidt erhob auf dem China-Gipfel den mahnenden Zeigefinger. Aber nicht gegen die Asiaten, sondern gegen Europäer und Ameri- kaner. "Mangelndes Wissen über Chinas historische Errungenschaften ist einer der Gründe für den fehlenden Respekt des Westens gegenüber China." Schmidts China-Stunde hatte begonnen.
Der 89-Jährige setzte sich hinters Rednerpult und sprach - ganz staatsmännisch - einwand- freies Englisch. Ein zwanzigminütiger Rundumschlag begann. "Ich habe meinen Chef, Kanz- ler Willy Brandt, gedrängt, diplomatische Beziehungen zu China aufzunehmen", plauderte Schmidt. Er erzählte, wie er sich mit der Geschichte Chinas beschäftigte, als man noch nicht in die Volksrepublik reisen konnte. 1975 fuhr er dann zum ersten Mal. "Ich habe lange mit Mao gesprochen, auch mit Deng Xiaoping." Weitere Reisen und viele Gespräche folgten.
Dann tauchte Schmidt ab in die chinesische Geschichte. Seefahrer, technische Errungen- schaften, Opiumkriege und Konflikte zwischen Japan und China. Fakten, die man seiner Meinung nach wissen muss, um China und die Entwicklung des Landes in den vergangenen 30 Jahren nachvollziehen zu können. "Die meisten Europäer wussten in den 70ern und 80ern nichts über China. Und die meisten Amerikaner wissen heute noch weniger." Der Westen habe keinen Grund, abschätzig auf die Chinesen zu schauen.
Menschenrechtsverletzungen erwähnte der Altkanzler mit keinem Wort. Zu der in den vergan- genen Monaten häufig diskutieren Tibet-Frage sagte er lediglich: "Tibet unterlag schon zu Zeiten Kublai Khans (1215-1294) dem Einfluss des chinesischen Kaisers." Kein Wort darüber, dass das faschistische China vor 50 Jahren völkerrechtswidrig Tibet besetzte, keine Silbe über den aktuellen und zurückliegenden Massenmord am eigenen Volk, über die logistische Leitung des Völkermords in Birma, Tibet, Darfur / Sudan, Simbabwe, Nordkorea, alles Staaten, die zu 100% von China abhängig sind, wo ein Menschenleben nicht mehr zählt als ein Fliegenschiss. Man redet sich eben als Altkanzler seine Lieblingsstaaten solange schön, bis es einem recht gut in den Sinn passt, bis alles so scheint, wie es in der Realtität des brutalen Alltags von China dennoch nicht der Fall ist. siehe http://archiv.mopo.de/archiv/2008/20080912/hamburg/politik/schmidts_china_stunde.html
Wenn auch Chinas sonstige Wirtschaft ins Trudeln gerät, die erbarmungslose Ausbeutung und Ausschlachtung des eigenen Volkes floriert noch immer problemlos ... ... und die ganze Welt schaut ungerührt zu ...
Chinas grausige Organernte
Warum schaut die ganze Welt weg?
Der Jeepfahrer mustert uns als wir einsteigen. Mein Assistent ist ein gesunder, junger Israeli, also musste ich der mit dem Geld sein. Er spricht mich mit seinem gebrochenen Englisch an: „Mädchen?“ Nein. Keine Mädchen. Bringen Sie uns zum…
„Ladyboy? Kickboxer?“ Nein. Keine Homosexuellen, keine Kickboxer, danke. Ich mag viel- leicht ein etwas bäuchiger, schwitzender Kaukasier mittleren Alters sein, aber ich bin hier um – nun, eigentlich bin ich unterwegs zu einer chinesischen Frau in einer Seitengasse. Sie wird mir intime Geschichten erzählen – über Demütigung, Folter und Missbrauch. Und das wirklich Beschämende daran ist, dass ich nach etwa 50 solchen Interviews mit Flüchtlingen aus chinesischen Arbeitslagern nicht einmal mehr richtig zuhören kann. Ich bin in Bangkok, weil Praktizierende von Falun Gong - einer Bewegung, die buddhistische Werte wieder hat aufleben lassen und von Peking geächtet wird – sich gerne südlich halten, wenn sie aus China flüchten. Die, die keinen Pass haben, schlagen sich mit Motorrädern auf Nebenstraßen durch Burma. Manche wurden von UN-Beauftragten befragt, wenige wurden von der Presse interviewt, obwohl die aus chinesischen Arbeitslagern Kommenden begierig darauf sind, es sich sogar inständig wünschen, ihre Geschichten zu erzählen.
Bei der chinesischen Frau in der Seitengasse gehen meine Fragen weg von dem, über das sie gerne reden möchte – Verfolgung und Glaube – zu etwas, an das sie sich kaum erinnern wird, einem anscheindend unwichtigen Teil ihrer Erfahrungen: ein Nadelstich, das Abtasten ihres Bauches, eine Röntgenaufnahme, eine Urinprobe – medizinische Untersuchungen, die auf die Erfassung Gefangener für Organentnahmen schließen lassen. Meine Recherche begann vor über einem Jahr, als ich in einem Gemeindezentrum in Montreal einen chinesischen Mann mittleren Alters sprechen hörte. Er hieß Wang Xiaohua. Bis auf die purpurne Verfärbung, die sich ausgehend von seiner Stirn über das ganze Gesicht zog, eine eher unscheinbare Person mit sanfter Stimme.
Er beschrieb eine Szene: Ungefähr 20 männliche Falun Gong-Praktizierende standen vor einem abgeräumten winterlichen Feld, flankiert von zwei bewaffneten Eskorten. Anstatt sie Steine aufsammeln oder Unkrautvernichtungsmittel versprühen zu lassen, hatte sie die Poli- zei für eine Art Exkursion antreten lassen. Es war fast wie Urlaub. Wang hatte die Meisten der Gesichter der Gefangenen vorher noch nicht gesehen. Hier im Yunnan-Arbeitslager Nr. 2 wurde streng darauf geachtet, dass die Falun Gong-Praktizierenden in jeder Zelle in der Minderheit waren, und von den Schwärstverbrechern besser in die Mangel genommen wer- den konnten. siehe http://www.epochtimes.de/articles/2008/12/15/383573.html
Demokratie gefordert: 5000 chinesische Akademiker fordern politische Reformen durch die Charta 08
Am 9. Dezember, einen Tag vor dem 60. Jahrestag der allgemeinen Erklärung der Menschen- rechte, veröffentlichten 303 Chinesen gemeinsam einen offenen Brief namens „Charta 08“ an die Regierung, der breite Aufmerksamkeit auf sich zog. Mehr als 5000 Unterzeichner haben sich bis zum 17. Dezember schon dieser Forderung nach politischen Reformen angeschlos- sen. Für China war das Jahr 2008 ein katastrophales Jahr; ein Desaster folgte auf das andere, darunter sowohl von Menschenhand gemachte, als auch Naturkatastrophen. Mehr als 100 Millionen Menschen litten unter den heftigen Schneestürmen, die im Januar den Süden Chinas heimsuchten; eine neue militärische Niederschlagung von Unruhen in Tibet begann im März; im April kamen 80.000 Menschen im Erdbeben von Sichuan ums Leben und im Sep- tember wurde schließlich die Melamin-verseuchte Babymilch zum Skandal.
Nach den vielen Jahren der Unterdrückung von sozialen Konflikten durch die Regierung, ist die Spannung zwischen der Zivilbevölkerung und dem Regime zu einem explosiven Gemisch geworden, das nur auf einen Funken wartet, um in die Luft zu gehen.
Auch eine Chronik der großen Unruhen zeigt eine deutliche Bilanz: Über 30.000 Zivilisten streikten vor einem Polizei- und Regierungszentrum im Südwesten Chinas wegen des Todes einer Studentin, die vermutlich vergewaltigt und ermordet worden ist; im Juni protestierten Zehntausende von Bürgern und demolierten amtliche Aushangschilder über die Verwicklung der Regierung bei einem illegalen Finanzierungsskandal im September in Hunan, Zentral- china; mehr als 50.000 Demonstranten lieferten sich einen Kampf mit der Polizei im November in Longnan in der nordwestchinesischen Provinz Gansu. Das Ausmaß und die Zahl der Proteste in China steigen jeden Monat. siehe http://www.epochtimes.de/articles/2008/12/21/386020.html
China: Keine Finanz-, sondern eine Wirtschaftskrise Wirtschaftsexpertin He Qinglian sieht China in einer Rezession
Platzen der Immobilien- und Aktienblase, Einbußen bei den Exporten nach Spielzeug- und Milch- skandal sowie hohe Inflation als Ursachen. China bleibt zwar bisher von der Finanzkrise relativ verschont, steckt jedoch bereits seit über einem halben Jahr in einer Wirtschaftskrise. Diese treffe die Realwirtschaft und sei daher noch kritischer als die Finanzkrise in den USA, davon ist die in den USA lebende chinesische Ökonomin He Qinglian überzeugt.
„Die Ursache von Chinas Wirtschaftskrise liegt an seiner Wirtschaftsstruktur und hat mit der Finanzkrise der USA wenig zu tun“, sagte He Qinglian zur Epoch Times Deutschland. Die Finanz- krise der USA habe nur zum Schrumpfen der Devisenreserven in China geführt, sei jedoch nicht die Ursache der chinesischen Wirtschaftskrise.
Chinas Wirtschaft befindet sich laut He in einem durch das System bedingten auswegslosen Zustand.
So lohne sich der Spielzeugexport wegen verschärfter Tests nicht mehr, am Immobilien- und Aktienmarkt sei die über Jahre aufgepumpte Blase bereits geplatzt. Die Bevölkerung stehe nun aufgrund der extrem hohen Inflation und der schlechten Qualität der Lebensmittel äußerst schweren Zeiten gegenüber.
Epoch Times: Sie haben bei einem Wirtschaftssymposium gesagt, dass in China eine Wirtschaftskrise bereits vor der weltweiten Finanzkrise aufgetreten sein soll. Das klingt ganz anders als die offizielle Darstellung. Gibt es denn tatsächlich eine Wirtschaftskrise in China? He Qinglian: Nach dem Ausbruch der Finanzkrise hat China die Gelegenheit genutzt, um die Schuld für alle Wirtschaftsprobleme im Land auf die Finanzkrise in den USA zu schieben. In Wirklichkeit ist dem aber nicht so. Warum? Die chinesische Regierung hat immer versucht, die Olympischen Spiele 2008 in Peking zur Präsentation eines „starken China“ zu nutzen, jedoch zeigt sich im Jahr 2008 in China bereits allerorten eine Rezession. Unter dem Motto „Alles für die olympische Spiele“ hat die Olympia-Euphorie bereits ein bis zwei Jahre vorher in den Finanz-, Immoblien- und Aktienmärkten angefangen. Die chinesische Regierung versuchte mit aller Kraft, nach Außen Zuversicht zu zeigen, dass Peking mit den Olympischen Spielen bestimmt Geld machen kann. Aus dieser „Olympia- Zuversicht“ heraus haben alle versucht, auf diesen „Olympia-Wirtschafts-Express“ aufzu- springen. siehe http://www.epochtimes.de/articles/2008/11/01/361879.html http://www.epochtimes.de/china-wirtschaft/china-wirtschaft-3.html http://www.tagesschau.de/ausland/sanlu102.html http://www.heute.de/ZDFheute/inhalt/30/0,3672,7495326,00.html http://www.20min.ch/finance/dossier/finanzkrise/story/Krise-schuettelt-chinesische-Wirtschaft-durch-23447444 http://www.ftd.de/politik/international/:Konjunktureinbruch-in-Fernost-Chinas-Wirtschaft-vor-dem-Kollaps/451974.html http://de.reuters.com/article/economicsNews/idDEBEE4BE0EI20081215 http://www.rp-online.de/public/article/politik/deutschland/651964/Droht-jetzt-eine-weltweite-Rezession.html http://www.handelsblatt.com/finanzen/breakingviews/china-und-die-unglueckliche-glueckszahl;2115125
Chinas Erdbebenopfer
Eltern von Erdbebenopfern scheitern mit Klage gegen Schulbehörde Gericht nimmt Fall nicht an – Kinder starben beim Einsturz ihren Schulen
Peking – Sieben Monate nach dem verheerenden Erdbeben in China mit fast 70.000 Todes- opfern sind Eltern getöteter Schüler mit ihrer Forderung nach Entschädigung vor Gericht gescheitert. Ein Vater sagte am Dienstag, rund 60 Eltern hätten die Klage gegen die Schulbe- hörden der Provinz Sichuan am 1. Dezember eingereicht. Sie forderten eine offizielle Entschuldigung und eine Entschädigung für den Tod ihrer Kinder. Der Vater sagte weiter, ein Richter habe die Eltern darüber informiert, dass der Fall nicht zur Entscheidung angenommen werde. Die Regierung habe eine interne Anweisung an die Gerichte herausgegeben, wonach Klagen von Eltern nicht gehört werden sollten, sagte der Vater unter Berufung auf den Richter weiter. Die Kinder der Elterngruppe besuchten die Grundschule in Mianzhu, die wie so viele am 12. Mai in sich zusammenfiel. Der Vater sagte, die Gruppe wachse mit jedem Tag weiter an und umfasse nun rund 80 Eltern. Sie wollten sich nach dem Scheitern der Klage mit einer Petition an die Stadt wenden.
Der Vater berichtete von Einschüchterungsversuchen durch die Behörden. So habe die Polizei ein Elternteil einen Tag lang festgehalten und aufgefordert, nicht mit ausländischen Medien zu sprechen. In einem solchen Fall drohten den Eltern Anklagen wegen Verrats. „Wir Elternvertreter wechseln nun ständig den Wohnsitz, um uns vor der Polizei zu verstecken“, sagte der Vater. „Wir müssen in Häusern von Verwandten wohnen.“ Andere Eltern erklärten, man habe versucht, sie einzuschüchtern oder ihnen Geld für ihr Schweigen geboten. siehe http://www.epochtimes.de/articles/2008/12/23/386820.html
Mit deutschen Steuergeldern
Vorwürfe gegen die Chinaredaktion der Deutschen Welle im Bundestagsausschuss
Ist die Berichterstattung der China-Redaktion der Deutschen Welle zu KPCh-freundlich? Gibt es Informationen aus der Redaktion ins kommunistische China? Der Ausschuss für Kultur und Medien des Bundestages ging diesen Fragen nach. Der zuständige Ausschuss für Kultur und Medien des Bundestages hatte für den 18. Dezember um 15 Uhr zum Informationsgespräch eingeladen. Die Deutsche Welle wird aus Steuermitteln finanziert.
Es war zur Mitternacht vom 17. zum 18. Dezember, das Telefon klingelte wieder und wieder. Der Instinkt und die Erfahrungen sagten Ines Geipel, dass dieses dauernde Telefonklingeln nur eine organisierte Störung seitens Chinas Regimes sein konnte. Die Schriftstellerin Ines Geipel war aufgrund eines von ihr initiierten offenen Briefes im Namen des Deutschen Auto- renkreises auch zum Informationsgespräch des Kulturausschusses eingeladen worden. „Haben die offiziellen chinesischen Medien vielleicht schon wieder über mich geschrieben?“, dachte Geipel nach den telefonischen Störungen. Ihre offene kritische Meinung gegen das kommunistische Regime Chinas macht sie dort besonders unbeliebt. Geipel stand auf und surfte in Google-News. Sie fand sofort einen aktuellen Artikel der chinesischen Propagan- da-Nachrichtagentur Xinhua, der ihren Name erwähnte. Der Artikel handelte von der Deut- schen Welle und dem Informationsgespräch des Bundestages. Geipel wird in dem Artikel als diejenige dargestellt, die Zhang Danhong heftig kritisiert.
„Der Zhang Danhong-Vorfall eskaliert plötzlich“ lautet der Titel des Xinhua-Artikels. Die plötz- liche Eskalation soll dem Artikel zufolge darin liegen, dass einen Tag vor dem Gespräch im Bundestag der Leiter der Chinaredaktion der Deutschen Welle, Mathias von Hein, von seiner Dienststelle entbunden und in die Zentralredaktion umgesetzt worden sei. Der fließend Chine- sisch sprechende Matthias von Hein sei Deutscher, Zhang Danhong sei früher seine Stellver- treterin gewesen, in dem „Zhang Danhong-Vorfall“ habe er offen und kräftig Zhang Danhong verteidigt, so Xinhua weiter. siehe http://www.epochtimes.de/articles/2008/12/22/386431.html http://www.epochtimes.de/articles/2005/09/09/5089.html
Tibet: Das faschistische China demonstriert Härte

Die chinesischen Behörden haben in Tibet nach Berichten staatlicher Medien 59 Personen unter dem Vorwurf festgenommen, Gerüchte verbreitet und ethnische Spannungen geschürt zu haben. Sie seien vom Dalai Lama aufgehetzt worden, zitierte eine Zeitung am Donnerstag den stellvertretenden Sicherheitschef in Lhasa, Xin Yuanming. Außerdem seien vier Personen seit dem 4. Dezember in Haft, die "reaktionäre Musik" aus dem Internet heruntergeladen und verkauft hätten, so Xin. Erst Anfang der Woche hatte die Zeitung Lhasa Evening News über die Verurteilung von vier Männern berichtet, die "beweise", dass der Dalai Lama hinter den Unruhen im Tibet stünde.
Vorwurf: Spionage
Demnach wurden der Tibeter Wangdu und sein Kollege Migmar von einem Gericht in der tibetischen Hauptstadt wegen Spionage zu mehrjährigen Haftstrafen verurteilt. Den beiden werde vorgeworfen, Informationen über die Situation in Tibet an den Dalai Lama und dessen Exilregierung in Indien weitergeleitet und im Untergrund verbotene CDs kopiert und verteilt zu haben. Nach Angaben der International Campaign for Tibet (ICT) arbeitete Wangdu für eine australische Nichtregierungsorganisation als Projektleiter in einem Programm zur Aids- Vorsorge. siehe http://www.fr-online.de/in_und_ausland/politik/aktuell/1651011_China-demonstriert-Haerte.html http://www.orf.at/080315-22940/?href=http%3A%2F%2Fwww.orf.at%2F080315-22940%2F22941txt_story.html http://www.nzz.ch/nachrichten/International/china_demonstriert_in_tibet_erneut_haerte_1.1601880.html http://www.swissinfo.org/ger/startseite/Schweizer_Proteste_gegen_Chinas_Gewalt_in_Tibet.html?siteSect=105&sid=88602 62&cKey=1205736314000&ty=st
Vom großen faschistischen Bruder in Peking gelernt, China gibt die Richtung an - jetzt geht auch Vietnam massiv gegen kritische Journalisten und Internet- Blogger vor.
Staatskritik und Meinungsfreiheit sind unerwünscht! Vietnam geht gegen kritische Blogger vor
Die Regierung in Vietnam geht gegen unangepasste Blogger vor. Internet-Journalisten drohen mehrere Jahre Haft und hohe Geldstrafen, wenn sie gegen die politische Haltung des Staats anschreiben. Einer derjenigen, die sich trauen zu widersprechen, bekommt die Härte der Herrschenden zu spüren. Offiziell hat Nguyen Van Haias ein Wirtschaftsverbrechen begangen. Der 56-jährige Journalist sitzt wegen angeblicher Steuerhinterziehung in Vietnam im Gefängnis. Seine Anwälte schei- terten kurz vor Weihnachten 2008 mit einem Berufungsverfahren vor Gericht.
Doch in Wahrheit ging es der vietnamesischen Justiz darum, einen kritischen Beobachter des Landes aus dem Verkehr zu ziehen, sagte einer der Verteidiger. „Der Richter tadelte mich, weil ich die Obrigkeit kritisiere“, habe Nguyen, der als Dieu Cay bloggt, berichtet. Der Schuldspruch hat dem Mann, dessen Familie seitdem von der Polizei drangsaliert wird, 30 Monate Haftstrafe eingebracht. Eine Schande, meint der Blogger – so berichtet es sein Anwalt laut Reporter ohne Grenzen.
Die Organisation, die weltweit für Meinungsfreiheit kämpft, hat sich des Falls angenommen und fordert die Freilassung des Journalisten. Doch jetzt hat der vietnamesische Staat weitere Repressionen gegen Blogger angekündigt. „Die Regierung ist dabei, den freien Informations- fluss im Internet zu unterbinden“, erklärt Lucie Morillon, Chefin der Reporter ohne Grenzen in den USA. siehe http://www.morgenpost.de/politik/article1006915/Vietnam_geht_gegen_kritische_Blogger_vor.html