Wissen Sie, ich mach mir so meine Gedanken, wissen Sie, so über jenes und alles, einfach so meine eigenen Gedanken, zum Weltgeschehen und so, und zu den kleinen Dingen des Lebens, die alle betreffen, nicht so organisiert und so ... aber die mich betreffen, und ... und Sie, und alle eben, wissen Sie.
Na klar, nun bleiben sie mal ruhig. Ich weiß doch selber, dass so was böse enden kann, dass es besser ist, nicht zu viel zu denken, sich keine Gedanken zu machen.
Bin doch nicht blöd. Aber ich bin eben nicht wie ... na ja, wie Sie ... oder wie Ihre Nachbarn.
Nichts für ungut, Sie sind ja wahrscheinlich ganz okay, ... es sind meistens die anderen ... die sich viel zu wenig Gedanken machen. Da ist ja auch nicht viel, außer öder Leere in verbiesterten Gehirnen.
Und manchmal kann ich nicht anders, das kommt einfach so, und dann kann ich nicht wieder aufhören.
Ist wie ne Sucht ... haste mal angefangen, findste kein Ende mehr ... ohne Ende ... geht immer weiter ... ganz von allein ... da oben im Kopf.
Iss ja auch kein Wunder......
Wissen Sie was mich wirklich nervt, und das schon seit einigen Jahren ?
Das ist diese fadenscheinige Behauptung, dass diese islamischen Fundamentalisten, die sich in diesem Land hier als Migranten aufhalten, diese stets gewaltbereite, intolerante Parallel- gesellschaft aus islamischen Terroristen und religiösen Fanatikern, im Grunde nichts anderes als ungebildete Dummköpfe mit mittelalterlichen Moralvorstellungen wären, die die moderne demokratische Republik nicht verstehen und akzeptieren, die sich nicht integrieren und anpassen wollen.
Das ist alles Blödsinn.
Sie sollten da jetzt nicht diese blutrünstige Mordsfamilie Sürücü aus Berlin, samt ihrer miesen Verwandtschaft, als Musterbeispiel für islamische Idiotie heranziehen, denn dieser Bezug stimmt einfach nicht. Die Familie Sürücü steht zwar in der Tat für Dummheit und geistige Umnachtung, eine Gemeinschaft, die eher vergleichbar ist mit tollwütigen Hyänen, statt mit einer typischen menschlichen Gemeinschaft. Aber ein Musterbeispiel für die hier lebenden islamischen Fundamentalisten ist diese Familie nicht.
Ja, na klar, jetzt schreien Sie gleich wieder, dass das aber keine freundliche Geste von mir wäre, ausländerfeindlich und volksverhetzend. Aber bevor Sie so etwas behaupten, sollten Sie vielleicht erst mal weiter lesen um sich ein wirkliches Urteil bilden zu können.
Wollen Sie etwa ernsthaft behaupten, dass es eine Form von Klugheit war den jüngsten Bruder der ermordeten Hattun Sürücü als Täter zu opfern ?
Wenn diese schrecklich mörderische Familie wirklich mit einer Spur von Klugheit beschlagen wäre, dann hätten sie einen Vetter gesucht, einen nahen männlichen Verwandten unter 14 Jahren, der die Tat auf sich genommen hätte. Da hätte sich schon irgendwer gefunden, dem man in einem Crashkurs das Schießen hätte beibringen können, damit er glaubwürdig wirkt. Er und seine Familie wären mit Bakshish abgefunden worden, - ein bisschen Kohle ist immer ein gutes Argument, und alles wäre nach der Hinrichtung von Hatun Sürücü wieder in Ordnung gewesen.
Denn dem vorgeschobenen Täter wäre gar nichts passiert, außer vielleicht eine Zeitlang psychologische Beratung und Betreuung, der wäre nicht einmal vor Gericht angeklagt worden, - strafunmündig.
Das wäre wirklich klug gewesen, so hätten die typischen islamischen Fundamentalisten gehandelt, morden ohne zur Rechenschaft gezogen werden zu können.
Stattdessen aber sitzt der 18-jährige Sohn für neun Jahre im Gefängnis, seine debil naive Schwester schwafelt strahlend und fundamentalistisch verschleiert vor laufenden Fernseh- kameras davon, dass sie sich für ihre Schwester freue, weil die es jetzt viel besser habe als im wirklichen Leben, sie wäre jetzt im Paradies, es gehe ihr sehr gut, sie brauche sich keine Sorgen zu machen. Und sie hat nicht mal Unrecht, denn so wie ihrer Schwester von der eigenen mörderischen Familie das Leben zur Hölle gemacht wurde, konnte es ihr jetzt nach dem Leben nur besser gehen.
Ihr Vater sagt gar nichts, weigert sich auch nach 35 Jahren Emigration wenigstens etwas deutsch zu lernen, um einen halbwegs intelligenten Satz über die Lippen zu bringen, und lehnt die westliche Müllkultur, diese unmoralische und sittenlose Gesellschaft strikt ab, so wie die ganze ehrenhafte Familie.
Dabei hat die Schwester doch keine Ahnung, die kann sich doch nicht mal vorstellen, dass im Paradies in letzter Zeit ganz schön Andrang herrscht, seit diese sogenannten Ehrenmorde in Europa so dramatisch zugenommen haben. Da stehen die ermordeten Frauen aber in langer Schlange vor dem Tor zum Paradies, inklusive Wartezeiten, denn die kommen gar nicht so schnell rein, wie schon wieder neue blutüberströmt nachdrängen.
Ja, haben Sie etwa geglaubt, Hatun Sürücü sei eine von ganz wenigen?
Nein, sie ist nur die Spitze des Eisberges, die einzige Ermordete, die es auf die Titelseiten der Presse geschafft hat. Ehrenmorde durch islamische Fanatiker sind in diesem Land bereits zum Normalfall geworden. Über 100 Ehrenmorde nur in Deutschland, europaweit mehrere tausend, - von den zahllosen Ehrenmorden in den islamischen Heimatländern will ich hier erst gar nicht reden, denn das geht in die Hunderttausende.
Und dann faselt die Schwester davon, dass es der ermordeten Hatun Sürücü gutgehe.
Von den islamischen Selbstmordattentätern und heuchlerischen Märtyrern wissen wir ja, dass sie davon träumen im Paradies von 75 Jungfrauen erwartet zu werden. Trifft das auch für die Jungfrauen und Frauen zu, die von ihren Familien im Namen der Ehre hingerichtet wurden?
Warten auf die tatsächlich 75 Jungmänner und bereiten diesen Frauen das Paradies ?
Ich glaube nicht, denn das stände ja im strikten Widerspruch zur Forderung dieser pseudo- religiösen Islamisten nach Keuschheit der Frauen und Mädchen, denen sie kein Leben im Leben, und erst recht nicht ein Leben nach dem Leben zubilligen.
Schon da beweist sich von selbst, dass diese Familie Sürücü nur in einer Form zu glänzen vermag, - in Dummheit.
Wissen Sie, was wirklich schlau gewesen wäre?
Mir ist sofort aufgefallen, dass diese Familie Sürücü keinerlei Geschäftsgeist besitzt, dass sie nicht diese typisch islamische Skrupellosigkeit aufweist. Denn wenn sie die besäße, dann hätten sie nicht nur einen nahen Verwandten unter 14 Jahre gesucht und gefunden, sondern das Ganze auch noch auf Digital-Video aufgenommen und ins Internet gestellt. Die beiden Brüder standen doch ohnehin schon Schmiere, damit der Mord an der Schwester glatt über die Bühne ging, - da hätten sie auch noch zusätzlich die Digitalkamera halten können. Halbwegs gute gibt’s heute auch schon bei Aldi für wenig Geld, und das wäre eine gute Investition gewor- den. Ein paar Internet und PC kundige islamistische Scheinheilige hätten sich Handumdrehen gefunden, der ortzuständige Mullah oder Mufti hätte aus religiös erzieherischen Gründen seinen Segen gegeben, und dann wärs losgegangen.
Was ? Sie verstehen nicht, was ich meine?
Na hören sie mal, das hätte aber wieder mal eine unzensierte Jubelarie für die Fans der Splatter-Movies bedeutet, und die Islamisten hätten ihren minderjährigen Nachwuchs mit sanftem Druck gezwungen sich das anzusehen. Live und immer wieder wiederholbar ins Internet gestellt, gebührenpflichtig zum downloaden: Die Ermordung der Hatun Sürürcü.
Ja, da wäre Geld in die Kassen gekommen, gleich Hunderttausende, weil das doch so viele gerne sehen wollen, und die religiösen Eiferer hätten eine neue wunderbare Drohwaffe mehr gehabt um dem weiblichen Privatbesitz an Töchtern neu zu manifestieren: Entweder wider- spruchsloser, bedingungsloser Gehorsam gegenüber den Vätern und älteren Brüdern, oder ihr endet wie diese Hure im Internet. Bestimmt hätte sich auch der islamitische Fernsehsender Al Dschasira dafür gewinnen lassen das Video weltweit zu verbreiten, denn blutig brutale Hinrichtungs-Videos sind längst schon ihre Domäne.
Wer immer sich für Fun-Videos interessiert und sich so was sogar aufs Handy downloaden will, hätte für wenig Geld die Zugriffsmöglichkeit, in Farbe und praktisch hautnah dabei, wie Hatun Sürücüs Leben mit drei Kopfschüssen aus dem Nahbereich beendet wurde. Und die Schüsse gibt’s als Klingelton zusätzlich gratis.
Hei, da wäre aber die Freude gewaltig gewesen, bei so einer enormen megapixel, bildscharfen Auflösung, wo man sogar genau sieht, wie die erste Kugel die Stirn zerfetzt, wie bei der zweiten der halbe Kopf auseinander gerissen wird, wie Hirnmasse und Knochensplitter auf das Pflaster klatschen, und wie das Pistolenmagazin auf den Körper leergeschossen wird, um ganz sicher gehen zu können, dass da keinerlei Überlebensrest mehr vorhanden ist.
Da hätte man locker mehrere Hunderttausend Zugriffe verzeichnen können, die Datenautobahn hätte geglüht, die Hetzprediger ihre Gläubigen religiös verpflichtet unbedingt dieses Video aus dem Internet zu downloaden, - und die Familie Sürücü wäre sozusagen über Nacht durch eine 0190er Nummer reich, ich meine richtig reich geworden.
Und diese widerspenstig abtrünnige Tochter Hatun wäre doch noch in ihrem nutzlosen Leben zu etwas gut gewesen, statt immer nur in Opposition zur patriarchischen Familie zu stehen und unverschämter Weise ein menschenwürdiges Leben zu fordern.
Aber all das tat diese schrecklich mörderische Familie Sürücü nicht, denn dazu fehlte den Mitgliedern schlicht die clevere Geschäftstüchtigkeit. Sie sind wirklich kein leuchtendes Musterbeispiel für die Islamisten in diesem Land.
Na gut, die Familienehre ist jetzt wieder hergestellt, aber der jüngste Sohn sitzt für Jahre im Knast, die Familie wird öffentlich angefeindet und ist praktisch gebrandmarkt.
Und dann sind die auch noch blöd genug die Hasswelle gegen sich weiter anzuheizen, indem sie fordern, dass das nun verwaiste Kind ihrer ermordeten Tochter nun auch noch bei den Mördern seiner Mutter aufwachsen soll, zurück in den blutigen Schoß der Familie.
Was wollen die dem Kind sagen, was aus seiner Mutter geworden ist, wo sie ist?
Im Paradies?
Sie können nur die heuchlerischen Lügen fortsetzen, die sie schon vor Jahren im Rahmen ihrer Gottesgläubigkeit begonnen haben, und wenn’s schief geht, - na und?
Dann kann man das zu viele Fragen stellende Kind ja auch mit drei Kopfschüssen zur Raison bringen.
Dabei war der Mord an Hatun Sürücü ja auch nur das blutige Ende einer menschlichen Tragödie, denn schauen Sie doch mal genauer auf diese Ehre der Familie, die jetzt angeblich wieder hergestellt ist.
Wen haben wir denn da alles?
Über diese idiotische Schwester will ich kein Wort mehr verlieren, über den Vater, der die westliche Unkultur strikt ablehnt, auch nicht. Ich frage mich aber, warum er hier lebt, in dieser gottlosen Gesellschaft. Wer oder was zwingt ihn gegen seinen erklärten Willen in diesem Land der Gottlosen zu leben und zu arbeiten?
Die Berliner Staatsanwaltschaft ermittelte ja nicht nur wegen des „Ehrenmordes" gegen diese Familie, sondern auch wegen sexuellen Missbrauchs, denn einer ihrer Brüder, die jetzt unter dem Jubel anderer islamischer Fanatiker freigesprochen wurde, steht im konkreten Verdacht seine Schwester im Alter von 15 brutal Jahren vergewaltigt zu haben. Die Reaktion der Familie war dann sie für gutes Geld an einen bekannten türkischen Frauenschläger zur weiteren Vergewaltigung als Ehefrau weiterzureichen, um so zu verhindern, dass die längst besudelte Familienehre in Mitleidenschaft gezogen wird. Dort erlebte sie dann eine weitere Zeit der Demü- tigung und Gewalt, aus der sie letztenendes ausbrach und zurück nach Deutschland floh.
Sie wollte nicht mehr als das, was ihr die Verfassung und das Grundgesetz trotz aller Widrig- keiten und Unzulänglichkeiten zubilligt, den Minimalkonsens an individueller Selbstbestim- mung, und der wird eben von der ehrenhaften Familie Sürücü abgelehnt.
Dieser Bruder von Hatun Sürücü ist ein ganz besonderer „Ehrenmann", mehrfach vorbestraft wegen Drogenhandel und Drogenbesitz, Körperverletzung, Raub und all den „ehrenhaften" Geschäftstätigkeiten eines schmierigen, miesen Kleinkriminellen, der genau weiß, wie man mögliche Kritik am eigenen Handeln zum Schweigen bringt.
Wie z.B. gegen die Rechtsanwältin und Trägerin des Berliner Frauenpreises 2004, Seyran Ates, die eine Mahnwache für Hatun Sürücü organisiert, und sich seit Jahren offensiv gegen Zwangsheirat eingesetzt hatte. Sie wurde regelrecht mit Drohanrufen und Morddrohungen überschüttet, wurde persönlich Ziel mehrerer Attentatsversuche, beleidigt und aufgefordert, sich lieber um „missbrauchte deutsche Kinder anstatt um muslimische Zwangsehen" zu kümmern.
Ähnlich wie die beste Freundin von Hatun Sürücü, die gegen den Bruder aussagte, und jetzt mit einer neuen Identität im Zeugenschutzprogramm unter ständiger Bewachung des BKA steht. Fassungslos, weil die Mörder ihrer Freundin freigesprochen wurden. Jetzt kursieren sogar Gerüchte in Berlin, dass islamische und türkische Geschäftsleute eine erhebliche Geld- summe ausgelobt hätten um diese aussagefreudige Freundin ein für alle mal zum Schweigen zu bringen, sprich sie ebenfalls mit Kopfschüssen zu liquidieren.
So was ist destruktiv und kontraökonomisch, so gewinnt man einfach keine Zustimmung zu religiösem Fanatismus.
Da sind die echten Fundamentalisten und islamischen Heilsprediger wirklich eine ganz andere Klasse.
Haben Sie das nie verfolgt in den letzten Jahren, wie die immer mehr Einfluss auf die gesell- schaftliche Entwicklung und die Politik gewonnen haben, wie sich der Zentralrat der Muslime in Deutschland doppelzüngig gegen jede Form von Gewalt aussprach und gleichzeitig nach- weislich sehr enge Beziehungen zu Al Kaida und anderen Terroristengruppen pflegte, sogar Spendengelder an die Hamas und Hisbollah sammelte und zur Verfügung stellte. Es ging durch alle Medien, und der Zentralrat der Muslime in Deutschland steht unter strikter Beobach- tung des BKA, wegen Terrorismusverdacht.
So was ist ein Zeichen von Klugheit, auszunutzen, dass kein Politiker und Bundesbürger leichtfertig in den Geruch der Ausländerfeindlichkeit geraten will, dass sich alle so zwanghaft gewollt tolerant geben wollen. Das haben die Islamischen Fundamentalisten sehr schnell gelernt, dass man zwar die gottlose Westkultur strikt ablehnen soll, ebenso wie den demo- kratischen Rechtsstaat, auf den sie nur verächtlich pissen, dass man ihn aber auch problemlos gegen eben diese westliche Welt benutzen kann, - und auf jeden Fall die deutsche Sozialhilfe für Asylanten kassiert. Sie konnten zuverlässig darauf setzen, dass sich eine ehemalige Volks- partei wie die SPD sofort weltoffen und tolerant gegenüber Muslimen dafür aussprach das Waisenkind an die mörderische Familie Sürücü herauszugeben.
Das glauben sie nicht?
Sie glauben ernsthaft, dass unsere ohnehin korrupte Politikerelite das niemals zulassen würde?
Sind sie wirklich so naiv?
Ist Ihnen noch nie der Gedanke gekommen, dass auch die Wahl von Kardinal Ratzinger, dem Strippenzieher des Erzkonservatismus in der katholischen Kirche zum neuen Papst kein Zufall, sondern die logisch konsequente Antwort des Vatikans auf die weltweite islamistisch terroris- tische Bedrohung sein könnte?
Haben nicht so viele gehofft, dass nun ein reformbereiter, weltoffener und moderner Papst gewählt würde?
Sie glauben nicht, dass die Fundamentalisten so viel Einfluss auf unsere Gesellschaft haben?
Ja, das wollen immer noch zu viele nicht glauben, dass selbst die Papstwahl nicht unbe- einflusst geblieben ist von den Morddrohungen des weltweiten islamischen Terrorismus, der sich ganz individuell gegen jeden Kritiker wendet.
Ich will Ihnen nur mal ein paar Beispiele von Tausenden über die Einflussnahme der Funda- mentalisten in diesem Land aufzählen: Erinnern Sie sich noch an den Kalifen von Köln, diesen Anstifter für Staatsstreiche, Mord, Drogenhandel und Rechtsbruch aller Art, diesen fetten kleinen Metin Kaplan?
Glauben Sie etwa ernsthaft, dass dessen terroristische Bruderschaft über zwei Jahre in Köln, dem Stammsitz des WDR, einen illegalen, regional begrenzten Fernsehsender mit täglichen Hetzparolen und Hasstiraden gegen den bundesdeutschen Rechtsstaat betreiben konnte, ohne dass das irgendwer gemerkt hätte?
Sie können schon seit Jahren nicht mal mehr schwarz Fernsehen, ohne dass die Gebühren- fahnder ihnen auf den Fersen sind, und dann sollen die jahrelang nichts von diesem illegalen Sender gemerkt haben.
So naiv können Sie doch nicht sein.
Die Bundesrepublik engagiert sich seit Jahren in der UN-Menschenrechtskommission massiv gegen die sexuelle Verstümmelung kleiner Mädchen durch die Beschneidung, klagt die religiö- sen Fanatiker emotional und medienwirksam öffentlich in allen Medien an, und will angeblich nicht mal wissen, dass nach Einschätzung von Soziologen und Kritikern der längst fehlge- leiteten islamischen Toleranz bisher ca. 30-tausend junge Musliminnen in Deutschland rechts- widrig von zugelassenen muslimischen Ärztinnen und Ärzten verstümmelt worden sind.
Glauben Sie das ernsthaft, dass unsere Volksvertreter davon nie gehört haben?
Können Sie sich vorstellen, was es bedeutet, wenn eine Kunstausstellung algerischer Künst- lerinnen, die sich kritisch mit der Rolle der Frau im Islam auseinandersetzt, hinter Natodraht, Betonsperren, Panzerwagen, Absperrgittern, Hunde- und Reiterstaffeln, und massivem, schwerbewaffnetem Polizeiaufgebot mit schusssicheren Westen zum Schutz der Ausstellung stattfinden muss, wie im November 2005 in Dresden?
Und was passierte?
Die Ausstellung wurde nach 2 Tagen, wegen Bombendrohungen und scharfen Protesten des Zentralrats der Muslime in Deutschland ohne jede Vorankündigung für die algerischen Künstlerinnen abgebrochen, die Freiheit des künstlerischen Ausdrucks zugunsten einer fanati- schen muslimischen Minderheit grundgesetzwidrig abgewürgt und beschnitten, denn man wollte den Islamisten in diesem Land keine Provokation oder gar einen vorgehaltenen Spiegel zumuten.
Ähnliches passierte an mehreren anderen Orten, u.a. im Februar 2006 an der Düsseldorfer Kunstakademie, eine Anstalt der freien Kunst und der künstlerischen Ideen, weltberühmt für ihren Freigeist. Die Ausstellung einer internationalen Künstlerin musste nach scharfen Protes- ten des Zentralrats der Muslime in Deutschland und zahlreichen Bombendrohungen ebenfalls abgebrochen werden. Die Künstlerin hatte u.a. eine abstrahierte Moschee ausgestellt, deren zwei Minarette wie drohende Mittelstreckenraketen dargestellt waren, ein eindeutig politisches Kunstwerk gegen die iranische Atomkriegspolitik, und nach Meinung des Zentralrats der Muslime eine Beleidigung gegen Muslime in Deutschland. So stehen sie immer gehorsam und pflichtbewusst zur Seite von Terroristen-Regimen in aller Welt.
Glauben Sie da immer noch an Zufälle?
Wir haben in Deutschland Kunst- und Religionsfreiheit und pflegen sie als hohes Rechtsgut. Das ist den islamischen Fundamentalisten sehr wohl bewusst, und sie benutzen das skrupel- los gegen diesen Staat.
Ach, und Sie fragen sich, warum ausgerechnet ich, der immer an der bundesrepublikanischen Wirklichkeit herum mäkelt und nörgelt über die volksferne Realpolitik, sich jetzt für diesen Staat einsetzt?
Ganz einfach, ich sehe noch immer, das hier viel falsch läuft und die Parteien diesen Staat zum Opfer ihrer Macht- und Geldgier gemacht haben. Aber ich bin nicht bereit ihn einfach noch viel übleren Typen zu überlassen, den islamischen Terroristen, die nur so handeln können, wie sie es tun, weil unsere Politikerelite Angst hat von diesen Gangstern als ausländer- und islam- feindlich bezeichnet zu werden.
In Holland, wo Ehrenmorde fanatischer Muslime sich längst nicht mehr allein nur gegen aufbegeh- rende Frauen und Töchter richten, warnen inzwischen auch muslimische Kritiker vor den gesellschaftsverändernden Aktivitäten des islamischen Fundamentalismus. Als brutalen Terrorakt gegen die Demokratie empfand die Mehrheit der Niederländer das Attentat auf den Filmemacher Theo van Gogh. In der niederländischen Öffentlichkeit bestehen keinerlei Zweifel, dass der Filmemacher wegen seiner islamkritischen Filme von einem 26-jährigen maro- kkanischen Terroristen mit niederländischem Pass niedergeschossen und brutal erstochen wurde. Nach Augenzeugen und dem Obduktionsbericht zufolge war es eine regelrechte Hinrichtung. Der Täter soll seinem Opfer mit einem Schlachtermesser ein Bekennerschreiben in den Leib gestoßen, und ihm wie bei einer rituellen Hinrichtung die Kehle durchgeschnitten haben.
So warnten selbst gemäßigte Mitglieder des niederländischen Parlaments die Bundesregie- rung vor einem falsch verstandenen Toleranzverständnis. Blauäugig, ahnungslos und igno- rant verhalte sich der Mehrzahl der Deutschen gegenüber dem gewaltbereiten, fanatischen, aggressiv politischen und intoleranten Islam der Fundamentalisten. Im Namen eines "Kulturrelativismus" sei man allzu leicht und allzu oft bereit den eigenen Maßstab "einer gewachsenen abendländischen Kultur" der multikulturellen Vielfalt unterzuordnen, ohne Rücksicht auf diese gewachsenen Gesellschaftsstrukturen.
Wer aber die fundamentalen Grundrechte des Rechtsstaates ohne erkennbare Notwendigkeit zur Diskussion stelle, wie es die Islamisten tun, der beweise damit keineswegs seine Dialog- fähigkeit, sondern allein seinen totalitären Herrschaftsanspruch.
Viel mehr diene eine solche bundesdeutsche Leisetreterei einzig der islamistischen "Funktio- närsoligarchie". Die bekommt so frei Haus für ihre Fanatiker und Attentäter den Beweis geliefert, dass es eben doch möglich ist, die verhasste Demokratie, und damit die Trennung von Staat und Religion zu beseitigen - zugunsten eines zutiefst intoleranten islamischen Gottesstaates, in dem allein der Koran die Fakten schafft.
Merken Sie langsam was?
Ist es das, was Sie sich auch für dieses Land vorstellen möchten?
Der Zentralrat der Muslime beeilt sich schamlos bei jedem neuen Attentat auf den Rechtsstaat Gewalt nicht als Mittel des Islam darzustellen, lehnt sogar öffentlich jede Form von Ehren- morden ab, unternimmt aber nicht wirklich etwas dagegen.
Prompt schwappte eine neue Variante der Bestrafung von aufsässigen Frauen und Töchtern in dieses Land, wieder importiert aus den islamischen Heimatländern, wo z.Zt. eine regelrechte Welle von Säureattentaten gegen scheidungswillige Ehefrauen und heiratsunwillige Töchter läuft. So erschreckend und massiv, dass bereits nichtstaatliche und unabhängige Hilfsorgani- sationen ins Leben gerufen werden mussten, die sich um diese Flut grauenhaft entstellter Opfer kümmern, und sie betreuen.
Ich will ja jetzt hier nicht soziologisch analytisch werden, aber langsam sollten sie etwas gemerkt haben, spätestens nach dem Schulverweis der beiden Schülerinnen an einer Bonner Gesamtschule, weil die zur Überraschung aller plötzlich mit einer Burka zum Unterricht erschienen. Deren Freundes- und Familienkreis pflegt engste Beziehungen zu Mitgliedern der König Fahd Akademie in Bonn, eine islamische Bildungseinrichtung, die als ideologische Schulungsstätte für weltweit operierende islamische Terroristen bekannt ist. Aber unsere Politiker scheuen den offenen Konflikt, wollen sich nicht Islamfeindlichkeit nachsagen lassen, – und außerdem ist Saudi Arabien nicht nur multinationaler Öllieferant, sondern auch noch westlicher Verbündeter.
Die wirklich fanatischen Fundamentalisten in diesem Gastland spucken zwar voller Verachtung auf diesen Rechtsstaat, haben aber keinerlei Skrupel oder Bedenken dessen Rechtsauffas- sung gegen ihn zu verwenden, wenn es ihren totalitären Interessen nutzt. Sie können darauf wetten, dass die Hintermänner dieser beiden Schülerinnen den vollen Rechtsweg nutzen werden, um zu beweisen, wie „islamfeindlich" diese unsere Gesellschaft ist, und die Wirklich- keit erneut ins Absurde verzerren.
Claudia Dantschke vom Zentrum für Demokratische Kultur in Berlin, gelangte zu einem ähnlich harschen Urteil, indem sie den weithin unterschätzten "islamistischen Druck auf zivilgesell- schaftliche Akteure" nachzeichnete. Lang ist die Liste der analysierten Vorwürfe gegen den Zentralrat der Muslime und seine zahlreichen militanten, gewaltbereiten Organisationen, wie z.B. wie Milli Görüs, die sich so ziemlich in allen Varianten schuldig gemacht haben. Aussteiger und Kritiker wurden von Schlägertrupps zusammengeschlagen, kritisch berichtende Zeitun- gen oder Magazine werden als "Kartell-Medien" verunglimpft und mit Prozessen überzogen.
Claudia Dantschke spricht von einer systematischen "Zermürbungstaktik" nach dem Muster von Scientology oder der Nazis, von einer gesellschaftsverändernden Politik, die Menschen- verachtung gegen Ungläubige und Nichtmuslime als Maßstab setzt, unverschleiert anti-semi- tisch, anti-demokratisch und faschistoid, eine religiös verbrämte Wiederholung der Weltkriegs- politik Hitlers und seiner braunen Mitstreiter.
Schon lange beobachten Soziologen und Sicherheitsexperten, aber auch Demokraten in aller Welt diese völlig unheilige Allianz der Prediger des Heiligen Krieges, unverbesserlichen kalten Kriegern, weltweiten Neo-Nazis und ultralinken, pseudo-revolutionären Autonomen, die gemeinsame Ziele konsequent, militant und allzeit brutal gewaltbereit verfolgen.
Das Buch von Claudia Dantschke sollten Sie vielleicht mal nachlesen, kriegen Sie in jedem Buchladen, außer in den islamisch religiösen und den links anarchistischen, wo Sie eher die Lobhudelei über Hamas und Hisbollah finden.
Na haben Sie´s endlich geschnallt?
So eine Vorgehensweise ist klug und weitsichtig, nicht das, was diese Familie Sürücü getan hat, das sind einfach tumbe Idioten.
Es wird allerhöchste Zeit, dass wir endlich aufhören uns selbst zu belügen, nur um nicht als intolerante Islamfeinde verunglimpft zu werden. Die Islamisten nutzen sehr clever unseren Rechtsstaat aus. Sie stellen unangemessene Forderungen, - wir weichen zurück und geben nach. Und das nur, weil man uns jahrelang die multikulturelle Gesellschaft eingeredet hat, die auf einseitigen Forderungen nicht funktionieren kann. Ich habe nichts gegen interkulturelle Einflüsse auf unsere Gesellschaft, denn sie können uns zu ganz neuen Erkenntnissen führen und bereichern.
Wenn wir aber den Vorgaben der islamischen Fundamentalisten folgen, dann führt uns dies zurück in verlogene Moralvorstellungen aus dem finsteren Mittelalter, die wir mühsam über Jahrhunderte überwunden und hinter uns gelassen haben.
Wir lassen uns nicht aufzwingen, wie wir zu leben und zu denken haben, - schon gar nicht von einer gewaltverherrlichenden und gewaltausübenden Religion, die ausdrücklich und wörtlich die Ermordung und existenzielle Vernichtung von Ungläubigen nicht nur im Koran fordert, sondern auch billigt. Hier muss endlich eine Grenze gezogen werden, klar und unmissver- ständlich, - bis hier und keinen Schritt weiter, ohne jede Toleranz gegenüber hasspredi- genden islamischen Fundamentalisten.
Null Toleranz.
Was meinen Sie?
Oh ja, damit rechne ich ohnehin. Es ist naheliegend, dass ich jetzt das nächste Opfer von Mord- drohungen werden könnte, dass man mir Schlägertrupps auf den Hals hetzt, dass dies vielleicht das letzte mal war, dass Sie etwas von mir gelesen haben. Mit so was müssen Sie rechnen, denn wir leben in einem demokratischen Rechtsstaat, in dem auch islamische Fundamentalisten das Recht beanspruchen unliebsame Kritiker mit Mord und Totschlag zum Schweigen zu bringen.
Aber ich habe nicht das Recht zu schweigen, sondern die moralische Verpflichtung meine Gedanken dazu öffentlich zu machen.
Was ist?
Ach, Sie fanden es heute nicht lustig, nicht satirisch?
Ich werde Ihnen was verraten: Ich auch nicht, so was ist auch nicht lustig oder komisch. Aber es wurde allerhöchste Zeit, dass das mal zur Sprache kam.
Jetzt haben Sie wenigstens etwas, worüber Sie mal nachdenken sollten. Ich denke über so was nach ... und das sollten Sie auch mal für die nächste Viertelstunde tun. Das schaffen Sie schon, - und wenn Sie das überleben, sind Sie im Leben schon wieder einen Tag weiter.