Die islamischen Faschisten, Völkermörder und Kriegsverbrecher halten strikt und konsequent zusammen und schützen sich wechselseitig
Arabische Liga Trotz Haftbefehls – Al Baschir in Katar eingetroffen
Der sudanesische Präsident Omar al Baschir ist trotz eines internationalen Haftbefehls wegen Kriegsverbrechen in Darfur zum Gipfeltreffen der Arabischen Liga in Katar eingetroffen. Zuvor hatte die Arabische Liga erklärt, dass sie den Haftbefehl nicht umsetzen werde. Al Baschir wurde auf dem Flughafen von Doha vom Emir des Golfstaats empfangen und später auch vom Vorsitzenden der Arabischen Liga begrüßt. Der Präsident hat seitdem innerhalb einer Woche unbehelligt Eritrea, Ägypten und Libyen besucht. Alle drei Staaten haben die Charta des IStGH nicht unterzeichnet und müssen daher gesuchte Personen bei der Einreise nicht verhaften. siehe http://www.focus.de/politik/weitere-meldungen/arabische-liga-trotz-haftbefehls-al-baschir-in-katar-eingetroffen_aid_385296.html http://www.nzz.ch/nachrichten/international/arabische_liga_baschir_1.2282351.html http://www.tagesspiegel.de/politik/international/Arabische-Liga-Doha;art123,2762344 http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/465312/index.do http://www.n24.de/news/newsitem_4938730.html http://www.focus.de/politik/schlagzeilen?day=20090330&did=1032466 http://www.tagesschau.de/ausland/arabischeliga108.html http://www.news.de/politik/1216797007329/gaddafi-will-das-kriegsbeil-begraben.html http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,616382,00.html
Hohe Haftstrafen nach Zwangsheirat und Vergewaltigung
Ein mauretanisches Ehepaar ist in Spanien zu Haftstrafen verurteilt worden, weil es seine damals 14-jährige Tochter mit einem fast 30 Jahre älteren Mann zwangsverheiratet hat (Foto: Motivbild). Die Mutter muss nach Presseberichten wegen sexueller Nötigung und Gewalts gegen Schutzbefohlene für 17 Jahre ins Gefängnis, der Vater für 18 Monate. Der Ehemann des heute 16 Jahre alten Mädchens wurde von den Richtern im südspanischen Cádiz wegen Vergewaltigung zu 13 Jahren und sechs Monaten Haft verurteilt.
Die nahe Cádiz lebenden Eltern hatten ihre Tochter 2006 während eines Urlaubs in Mauretanien gegen eine Mitgift mit einem 40 Jahren alten Vetter zwangsverheiratet. Dieser hatte das Mädchen dem Urteil zufolge damals sowie bei einem späteren Besuch in Spanien mehrfach vergewaltigt. Die Mutter habe ihre Tochter geprügelt, um sie zum Geschlechtsverkehr mit ihm zu zwingen. Der Vater drohte dem Mädchen, es zu steinigen. Die 16-Jährige hatte ihre Eltern und ihren Mann daraufhin bei der Polizei angezeigt. Die drei wurden damals festgenommen. Die Verteidigung kündigte Berufung an. Nach islamischem Recht seien solche Ehen in Mauretanien legal, so das Argument. siehe http://www.rtl.de/rtlaktuell/rtl_aktuell_artikel.php?article=26929&pos=6 http://www.n-tv.de/1128878.html
Terror in Pakistan: Polizei stürmt besetzte Polizei-Akademie
Bei einem Terrorangriff auf eine Polizeischule im Osten Pakistans sind mindestens 26 Menschen getötet und über 90 verletzt worden. Mehrere schwer bewaffnete Männer hatten das Ausbildungszentrum gestürmt. Anschließend verschanzten sie sich mit zahlreichen Geiseln in einem Gebäude - das Sicherheitskräfte trotzdem stürmten. Pakistanische Sicherheitskräfte haben am Montag ein von Extremisten besetztes Ausbil- dungszentrum der Polizei in der Stadt Lahore gestürmt. "Der Einsatz ist vorbei", sagte ein Vertreter des Innenministeriums. Nach Angaben eines Regierungssprechers wurden acht der Täter getötet, darunter zwei, die sich selbst in die Luft sprengten. Sechs Bewaffnete wurden festgenommen. Weitere Einzelheiten waren zunächst nicht bekannt. Unter den Polizisten habe es 89 Verletzte und eine noch ungewisse Zahl von Toten gegeben. Über das Schicksal der bis zu 150 als Geiseln festgehaltenen Rekruten gibt es bislang keine Informationen. siehe http://www.stern.de/panorama/:Terror-Pakistan-Polizei-Polizei-Akademie/659470.html http://www.rp-online.de/public/article/politik/ausland/691179/Terroristen-in-Pakistan-verhaftet.html http://www.nzz.ch/nachrichten/international/angriff_polizeiakademie_pakistan__1.2284724.html http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,616210,00.html http://www.tagesschau.de/inland/pakistan850.html http://www.drs.ch/www/de/drs/themen/news/international/117612.tote-bei-anschlag-in-pakistan.html http://www.focus.de/panorama/vermischtes/pakistan-bewaffnete-extremisten-ueberfallen-polizeiakademie_aid_38 5367.html http://www.sueddeutsche.de/politik/755/463364/text/ http://www.news.de/politik/1216796915548/tote-bei-angriff-auf-polizeischule.html http://www.sat1.de/news/index.php/meldung/politik/4940311/4/nachrichten-politik-angriff-auf-polizeiakademie-in-p akistan http://www.epochtimes.de/articles/2009/03/30/426125.html
siehe auch Video www.spiegel.de/video/video-58431.html
Klage gegen Vater Saudi-Araberin erzwingt Heirat
Im islamischen Königreich Saudi-Arabien hat erstmalig eine Frau vor Gericht das Recht erstrit- ten, einen von ihrem Vater abgelehnten Bewerber um ihre Hand zu heiraten.
Die saudische Internet-Zeitung "Sabq" berichtete, die junge Frau habe gegen ihren Vater geklagt, weil dieser einen potenziellen Bräutigam abgelehnt hatte. Der Vater hatte erklärt, der Bewerber gehöre einem anderen Stamm an, seine Tochter solle aber einen Mann aus der Verwandtschaft heiraten. Der Richter entzog dem Vater, der jede Vermittlung ablehnte und nicht vor Gericht erschien, die "Vormundschaft" für die Tochter.
In ihrer Klage hatte die Tochter erklärt, sie sei bereits 28 Jahre alt, also nach saudischem Empfinden schon ein "spätes Mädchen". Dies sei möglicherweise ihre "letzte Chance" zu heiraten. Der Richter zeigte Verständnis für ihr Anliegen - vor allem, nachdem er sich davon überzeugt hatte, dass der Heiratskandidat "aus gutem Hause stammt". In Saudi-Arabien hat jede Frau und jedes Mädchen einen männlichen "Vormund", dessen Einverständnis für viele wichtige Entscheidungen Voraussetzung ist. Diese "Vormundschaft" kann der Vater, der Ehemann oder ein Bruder haben. siehe http://www.n-tv.de/1129166.html
Nato: Geißler stellt sich gegen Attac
Heiner Geißler ätzt gegen die eigenen Leute von Attac. Der frühere CDU-Generalsekretär distan- ziert sich vom Nato-kritischen Demonstrationsaufruf der Globalisierungskritiker. Geißler, der seit zwei Jahren der Organisation angehört, sagte am Montag im Südwestrundfunk (SWR), er halte es für einen „ganz schweren Fehler“, die Auflösung des westlichen Bündnisses zu verlangen.
Wer wie Attac die Nato angreife, wende sich damit gegen die einzige Kraft, die in Afghanistan eine neue Machtübernahme der Taliban verhindern könne. Damit verstießen die Globalisie- rungskritiker im Grunde gegen ihre eigenen Prinzipien, denn eine neue Herrschaft der Islamis- ten würde auch die Rückkehr zu einem menschenverachtenden Umgang mit den afghanischen Mädchen und Frauen bedeuten. siehe http://www.focus.de/politik/deutschland/nato-geissler-stellt-sich-gegen-attac_aid_385391.html
Terror-Drohung: Taliban kündigen Anschlag auf Washington an
Die Taliban suchen weiter die Konfrontation mit den USA: Der pakistanische Führer der Islamisten, Baitullah Mehsud, hat mit einem baldigen Angriff in Washington gedroht, "der jeden in der Welt verblüffen wird". Zugleich bekannten sich die Taliban zu dem Überfall von Montag auf Polizeischüler in Pakistan. siehe http://www.stern.de/politik/ausland/:Terror-Drohung-Taliban-Anschlag-Washington/659690.html http://www.heute.de/ZDFheute/inhalt/23/0,3672,7551767,00.html http://www.pr-inside.com/de/taliban-kuendigen-anschlag-in-washington-an-r1152351.htm http://www.nzz.ch/nachrichten/international/taliban_kuendigen_anschlag_in_washington_an__1.2297049.html http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,616496,00.html http://www.sat1.de/news/index.php/meldung/politik/4944368/1/nachrichten-politik-taliban-wollen-weisses-haus-angreifen http://www.rtl.de/rtlaktuell/rtl_aktuell_artikel.php?article=27002&pos=6 http://www.n24.de/news/newsitem_4944368.html
Ist das wirklich ernst zu nehmen, oder wieder nur einmal das dämliche Gefasel typischer Selbstüberschätzung der islami- schen Faschisten / Terroristen a la Saddam Hussein u.a.?
Islam bedeutet Frieden und Gerechtigkeit für jederMann - aber nicht für Mädchen und Frauen Der FALL GÜLSÜM S. Gedemütigt, gewürgt, totgeprügelt
Sie war in der Schule beliebt, hatte viele Freunde, wollte selbstbestimmt leben - das missfiel der Familie: Die 20-jährige Gülsüm S. wurde von ihrem Bruder ermordet, als der herausfand, dass die Deutsch-Kurdin keine Jungfrau mehr war. Protokoll eines Verbrechens. Einen Monat nach der Ermordung der 20-jährigen Gülsüm S. steht fest, was die Ermittler schon unmittelbar nach der Tat befürchteten: Die Deutsch-Kurdin wurde von Mitgliedern ihrer Familie getötet, weil ihnen der westliche Lebensstil der jungen Frau missfiel.
Die Polizei in Krefeld teilte mit, dass gegen Gülsüms Drillingsbruder und ihren Vater Haftbefehl wegen gemeinschaftlichen Mordes aus niederen Beweggründen ergangen sei. Der 20-Jährige hat gestanden, seine Schwester am 2. März in einem Waldstück in der Nähe von Rees bis zur Bewusstlosigkeit gewürgt und schließlich erschlagen zu haben. Der 48-jährige Vater bestreitet bislang eine Beteiligung an der Ermordung seiner Tochter. Die aus der Türkei stammende Familie lebt nach Informationen der Ermittler seit rund 13 Jahren in Deutschland - in der fremden Gesellschaft angekommen ist sie offenbar nie. Der Vater heiratete nach dem Tod seiner ersten Ehefrau ein weiteres Mal, Gülsüm stammt aus der ersten Ehe. Gülsüm S. hatte zahlreiche Voll- und Halbgeschwister, die in ganz Deutschland verstreut leben. Wieviele Mitglieder die Familie genau umfasst, dazu machte die Polizei am heutigen Donnerstag keine Angabe.
Gülsüm will ihr Leben leben - nicht das ihrer Eltern
Das Leben der 20-Jährigen war schon in den vergangenen Jahren von Repressalien und Gewalt gekennzeichnet: Sie wurde immer wieder geschlagen, wenn sie sich den konservativen Vorstellungen des Vaters widersetzte. Die "körperlichen Züchtigungen", wie die Verletzungen im Beamtendeutsch heißen, mussten sogar ambulant im Krankenhaus behandelt werden. Doch Gülsüm selbst erinnerte die Ärzte an ihre Schweigepflicht und verhinderte so, dass die Mediziner Anzeige erstatteten. Auch gegenüber der Polizei mauerte die junge Frau: Sie wollte nicht, dass ihre Angehörigen für die Gewalt zur Rechenschaft gezogen würden - es war wohl eine Mischung aus Scham und Angst vor weiteren Gewaltausbrüchen, die sie schweigen ließ. siehe http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,617105,00.html http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,617067,00.html http://www.stern.de/panorama/:Fall-G%FCls%FCm-S.-Bruder-Ehrenmord/659959.html http://www.pr-inside.com/de/polizei-fall-guelsuem-ist-aufgeklaert-r1159433.htm http://www.derwesten.de/nachrichten/nrz/2009/4/2/news-116187592/detail.html http://www.derwesten.de/nachrichten/2009/4/2/news-116166111/detail.html http://www.welt.de/vermischtes/article3491080/20-jaehrige-Guelsuem-nach-Abtreibung-erschlagen.html http://www.rp-online.de/public/article/emmerich/681403/Fall-Guelsuem-Es-war-kein-Sexualverbrechen.html http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/vermischtes/detail_dpa_20835144.php http://www.mopo.de/2009/20090403/hamburg/panorama/kurde_erschlug_seine_schwester.html http://www.pi-news.net/2009/03/erschlagen-weil-sie-den-falschen-mann-liebte/ http://www.n24.de/news/newsitem_4950336.html http://www.sat1.de/news/index.php/meldung/news_stories/4950336/3/nachrichten-panorama-bruder-gesteht-ehren mord-an-20-jaehriger
Wieder eine islamisch fundamentalistische Familie und ein islamischer Fundamen- talist / Terrorist in diesem Land als Migrant, die das eigene Existenzrecht in Frage stellen, die kein Leben verdient haben
Nahost - Amokläufer tötet Kind mit Axt
Ein mit einer Axt bewaffneter Palästinenser hat einen Amoklauf in einer jüdischen Siedlung im Westjordanland begonnen und einen 13-jährigen israelischen Jungen getötet.
Ein sieben Jahre alter Junge wurde dabei am Donnerstag schwer verletzt, wie die Polizei mitteilte. Zu der Tat bekannte sich eine Gruppe mit dem Namen Märtyrer von Imad Mughnijeh.
Der Täter stürmte laut Polizei mit einer Axt und einem Messer in die Siedlung Bat Ajin. Ein Bewohner sagte, er habe den Amoklauf des Mannes gestoppt. Er habe ihm die Axt entwendet, bevor er entkommen sei, sagte der Siedler. Nach Angaben anderer Bewohner wurde der Angreifer von Sicherheitskräften angeschossen. Polizei und Streitkräfte starteten eine großan- gelegte Suche, wie ein Polizeisprecher mitteilte. Häuser in der benachbarten Ortschaft Safa wurden durchsucht und alle Straßen rund um Bat Ajin südlich von Jerusalem abgeriegelt.
„Gewaltakt gegen Unschuldige“
In einer E-Mail an die Nachrichtenagentur AP bekannten sich die Märtyrer von Imad Mughnijeh zu der Bluttat. Die Gruppe ist nach einem getöteten Hisbollah-Kommandeur benannt und hat sich schon mehrfach zu Anschlägen bekannt. An der Tat in Bat Ajin sei auch der Islamische Dschihad beteiligt gewesen, hieß es in der E-Mail. siehe http://www.focus.de/politik/ausland/nahost/nahost-amoklaeufer-toetet-kind-mit-axt_aid_386609.html http://www.stern.de/politik/ausland/:Bluttat-Westjordanland-Pal%E4stinenser-Jugendlichen-Axt/659918.html
Ist der meistens freundlich lächelnde Präsident Karzai ein genauso schlimmer islamischer Faschist wie die Taliban?
FRAUEN IN AFGHANISTAN Gesetz regelt Sexualverkehr mit Ehemännern
Entsetzen im Westen, Lob von den Taliban: Afghanistans Präsident Karzai hat kürzlich ein umstrittenes Familiengesetz für Schiiten unterzeichnet, das Frauen in Afghanistan nach Ansicht von Menschenrechtlerinnen sogar weniger Rechte einräumt, als unter den Taliban, - und Männern Herrschaftsrechte einräumt. Machtlos schaut die Welt auf einen Staatschef, der sich bei Fundamentalisten Wählerstimmen sichern will. Tage, nachdem der oft kritisierte Präsident eine Paraphe unter den Text setzte, ist im Westen nun ein Sturm der Kritik entbrannt. Vor allem die USA setzen Karzai unter Druck, doch auch andere Nato-Staaten halten mit ihrem Zorn nicht hinter dem Berg. Es brauchte ein paar Tage, bis die Nachrichten aus Kabul im Westen ankamen. Am Dienstag hatte der britische "Guardian" erstmals über das Gesetz berichtet, das der Zeitung jedoch nur in Auszügen vorlag. Unter der Zeile "Schlimmer als unter den Taliban" veröffentlichte das Blatt erste Details. Mittlerweile liegt SPIEGEL ONLINE der komplette Text vor - er ist noch drastischer, als der erste Bericht nahelegte.
Für westliche Beobachter ist vor allem der Teil des Gesetzes schockierend, der das Sexual- leben von schiitischen Ehepaaren regelt: In Artikel 132 des Gesetzes heißt es zum Beispiel: "Die Frau ist verpflichtet, den sexuellen Bedürfnissen ihres Mannes jederzeit nachzukommen." Wenn der Mann nicht auf Reisen sei, habe er mindestens jede vierte Nacht das Recht auf Geschlechtsverkehr mit seiner Frau. Ausnahmen kämen nur bei Krankheiten der Frau in Frage. Ähnlich mittelalterlich hört sich auch Artikel 133 an. Darin ist festgehalten, dass Ehemänner ihre Frauen von jeder "unnötigen" Beschäftigung abhalten können. In vergleichbarem Ton sind auch viele andere Regeln verfasst. So müssen Frauen sich zunächst die Erlaubnis des Ehemannes einholen, wenn sie das Haus verlassen wollen: "Nur aus medizinischen oder rechtlichen Gründen kann die Frau das Haus ohne das Einverständnis des Ehemannes verlassen." Auch das Heiratsalter wird durch das neue Gesetz gesenkt: Schiitische Frauen können statt wie bisher mit 18 Jahren künftig mit 16 Jahren verheiratet werden. siehe http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,617118,00.html http://www.abendblatt.de/daten/2009/04/03/1110429.html http://www.n-tv.de/1132428.html http://www.kurier.at/nachrichten/308186.php http://www.morgenpost.de/printarchiv/politik/article1067795/Afghanisches_Gesetz_erlaubt_Vergewaltigung_in_der _Ehe.html http://www.taz.de/1/politik/asien/artikel/1/uno-besorgt-ueber-afghanisches-gesetz/ http://www.faz.net/s/RubDDBDABB9457A437BAA85A49C26FB23A0/Doc~EC54D91D1D470493EAC96C0E5496D89EC~AT pl~Ecommon~Scontent.html http://www.merkur-online.de/nachrichten/welt/mm-natogeneralsekretaer-prangert-vergewaltigungsgesetz-137003. html http://www.welt.de/politik/article3502429/Steinmeier-beunruhigt-ueber-Karsais-Sex-Gesetz.html http://www.kleinezeitung.at/nachrichten/politik/1890294/index.do http://www.sueddeutsche.de/panorama/351/463956/text/ http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/467186/index.do http://www.fr-online.de/top_news/1709314_Zustimmung-der-Taliban-Karsai-opfert-Frauenrechte.html
Nachtrag
Nach internationalen Protesten
Karsai lässt Familiengesetz überprüfen
Unter dem Druck westlicher Verbündeter hat der afghanische Präsident Hamid Karsai einer Überprüfung hochumstrittener Pläne für ein neues Ehegesetz zugestimmt, das die Rechte schiitischer Frauen verletzt. Kritiker sehen in dem Gesetz die Vergewaltigung von Frauen durch ihren Ehemann legitimiert. Nach Medienberichten soll es die Schiitinnen dazu zwingen, mindestens alle vier Tage mit ihrem Mann zu schlafen. Karsai sagte, er habe die Vorlage zur Prüfung ans Justizministerium gegeben. Wenn der Entwurf der Verfassung oder der Scharia widerspreche, würden "Maßnahmen ergriffen". siehe http://www.tagesschau.de/ausland/familiengesetzafghanistan104.html http://www.20min.ch/news/ausland/story/19232570 http://www.ksta.de/html/artikel/1238746024718.shtml http://www.google.com/hostednews/afp/article/ALeqM5gcBAt_2TRPitsqDWmZKS_3azvdkQ http://www.focus.de/politik/weitere-meldungen/afghanistan-karsai-laesst-ehegesetz-wegen-zweifel-an-gleichberec htigung-neu-pruefen_aid_387299.html http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,617461,00.html http://www.rtl.de/rtlaktuell/rtl_aktuell_artikel.php?article=27137&pos=6 http://www.n-tv.de/1132657.html http://www.sueddeutsche.de/politik/520/464123/text/ http://www.focus.de/politik/ausland/afghanistan-kein-maenner-recht-auf-sex-in-der-ehe_aid_387328.html http://de.reuters.com/article/worldNews/idDEBEE53401C20090405 http://www.taz.de/1/politik/asien/artikel/1/karsai-spricht-von-uebersetzungsfehlern/
Muslime konvertieren heimlich
Wenn Christen zum Islam übertreten, so stehen sie meist offen zu ihrem neuen Glauben. Muslime aber, die Christen werden, verheimlichen ihren Übertritt - die Scharia sieht für Abtrünnige die Todesstrafe vor. Während in Westeuropa jährlich Tausende vom Christentum zum Islam übertreten, gehen nur wenige den umgekehrten Weg. Für die Schweiz existieren keine Zahlen; in Deutschland, wo 2005 rund 1150 Menschen zum Islam konvertierten, schätzt man, dass ungefähr zwei Prozent der 3500 Erwachsenen, die sich pro Jahr taufen lassen, Muslime sind. Dieses Ungleichgewicht hat mitunter einen Grund: Der Übertritt eines Muslims zum Christentum ist gefährlich.
Die Sünde der Apostaten
Bereits Prophet Mohammed soll die Tötung von Abtrünnigen angeordnet haben. In einem Hadith, der schriftlichen Überlieferung seiner Worte, wird er mit dem Satz zitiert: «Wer seine Religion wechselt, den tötet.» Daher wird in der Scharia, der islamischen Rechtsordnung, der Tod für den Abfall vom Glauben - die Apostasie - gefordert. In Ländern wie Iran, Pakistan oder Saudiarabien besteht die Todesstrafe für Apostaten. Wie aus einem Bericht von Amnesty International hervorgeht, wurde im Jahr 2000 ein konvertierter Christ in Pakistan von einem Nachbarn wegen Blasphemie angezeigt. Er wurde verhaftet und zum Tod verurteilt. Da der Übertritt zu einem anderen Glauben von der Familie und dem gesellschaftlichen Umfeld als Schande aufgefasst wird, verlieren Konvertiten ihr Leben öfter durch privates Eingreifen als durch den Staat. siehe http://www.nzz.ch/2006/02/26/il/articleDM3ZP.html
Pakistan: Taliban Terroristen peitschen Frau öffentlich aus
Weil sie mit ihrem Schwiegervater ein Verhältnis hatte, wurde eine junge Frau im Swat-Tal in Pakistan in aller Öffentlichkeit ausgepeitscht. Die Taliban, die das Gebiet im Norden des Landes kontrollieren, verteidigen die Bestrafung. Die junge Frau sei einem Todesurteil entkommen.
Mit der öffentlichen Auspeitschung einer jungen Frau haben die radikal-islamischen Taliban im nordpakistanischen Swat-Tal Entsetzen in weiten Teilen des Landes ausgelöst. Fernsehsender strahlten am Freitag ein Video aus, auf dem zwei bärtige Männer die Frau auf dem Boden halten und ein dritter Mann ihr mehr als 30 Mal auf den Rücken schlägt, während Zuschauer die Bestrafung schweigend beobachten. Die mit einer Burka verschleierte Frau, die nach einem Bericht des Nachrichtensenders Geo TV 17 Jahre alt ist, schreit währenddessen: "Um Gottes Willen, hört auf, bitte hört auf."
Ein Taliban-Sprecher sagte, die Frau habe drei Jahre lang eine Affäre mit ihrem Schwiegervater gehabt. Beide hätten die "Sünde" gestanden. Der Schwiegervater sei auch bestraft worden. Die Bestrafung der Frau sei richtig gewesen, hätte allerdings besser nicht öffentlich stattfinden sollen.
Die Vorsitzende der Pakistanischen Menschenrechtskommission, Asma Jehangir, verurteilte die Brutalität der Taliban. "Es ist feige, wie die Frauen terrorisiert werden", sagte sie in der ostpakistanischen Stadt Lahore. siehe http://www.stern.de/panorama/:Pakistan-Taliban-Frau-%F6ffentlich/660042.html http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/467267/index.do?_vl_backlink=/home/panorama/index.do http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,617354,00.html http://www.20min.ch/news/ausland/story/12760688 http://www.wienerzeitung.at/DesktopDefault.aspx?TabID=4103&Alias=wzo&cob=406800 http://www.rtl.de/rtlaktuell/rtl_aktuell_videoplayer.php?article=27123&pos=3 http://www.focus.de/politik/ausland/pakistan-praesident-schockiert-ueber-auspeitsch-video-_aid_387075.html
siehe auch Video www.spiegel.de/video/video-59712.html
Islam bedeutet Frieden - doch noch immer töten islamische Fundamentalisten / Faschisten Muslime
Mindestens 30 Tote bei Selbstmordattentaten in Pakistan
Bei zwei Selbstmordanschlägen in Pakistan sind am Wochenende mindestens 30 Menschen ums Leben gekommen. Ein Attentäter sprengte sich in einem schiitischen Zentrum in der Stadt Chakwal in der Provinz Punjab in die Luft und riss mindestens 22 Gläubige mit in den Tod. 35 Menschen wurden bei der Explosion am Sonntag verletzt, wie die Polizei weiter erklärte. Demnach zündete der Mann den Sprengsatz als Sicherheitsleute ihn am Eingangstor stoppten. Da sich etwa 2000 Gläubige in dem Zentrum versammelt hatten, hätte die Opferzahl weitaus höher sein können. Am Vortag waren bei einem Selbstmordanschlag in der 100 Kilometer nördlich gelegenen Hauptstadt Islamabad acht Soldaten getötet worden. In Pakistan kommt es immer wieder zu Vergeltungsaktionen von Extremisten der Sunniten und der schiitischen Bevölkerungsmin- derheit.
US-DROHNENANGRIFF AUF GRENZREGION
In der nordwestlichen Region Nord-Waziristan kamen am Samstag 13 Menschen ums Leben, weil ein unbemannter Flugkörper der US-Luftwaffe Raketen auf ein Haus feuerte. Unter den Toten waren nach pakistanischen Angaben auch einige ausländische Extremisten. Die USA hatten 2008 den Raketenbeschuss auf Pakistan aufgenommen. Ihr Ziel sind Rückzugsräume der Taliban- und Al-Kaida-Kämpfer im Nordwesten des Landes. Bei bislang etwa 35 Angriffen sind offiziellen Angaben zufolge rund 350 Menschen zu Tode gekommen. siehe http://de.reuters.com/article/worldNews/idDEBEE53404Q20090405 http://www.tagesschau.de/ausland/pakistan890.html http://www.kurier.at/nachrichten/308707.php http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/467594/index.do http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,617500,00.html http://www.ftd.de/politik/international/:Blutiger-Anschlag-auf-Moschee-in-Pakistan/496676.html http://www.n-tv.de/1132841.html
siehe auch Video www.spiegel.de/video/video-58093.html
Irak - Serie von Anschlägen fordert über 34 Tote 
Eine Serie von Autobombenanschlägen hat am Montag in Bagdad mindestens 34 Menschen- leben gefordert. Im Irak ging in der vergangen Zeit die Gewalt zwar zurück, jedoch kam es zuletzt immer wieder zu schweren Anschlägen. Bagdad ist am Montag von sechs schweren Autobombenanschlägen erschüttert worden. Der Polizei zufolge wurden mindestens 34 Menschen getötet und Dutzende verletzt, als die Sprengsätze auf Märkten und in Straßen der irakischen Hauptstadt detonierten. Eine Bombe galt offenbar dem Auto eines hochrangigen Mitarbeiters im Innenministerium. Sie tötete einen seiner Leibwächter und einen Passanten. siehe http://www.focus.de/politik/weitere-meldungen/irak-serie-von-anschlaegen-fordert-ueber-34-tote-_aid_387708.html http://www.tagesschau.de/ausland/irak376.html http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,617613,00.html http://www.20min.ch/news/ausland/story/Anschlagserie-in-Bagdad--Viele-Tote-25974120 http://www.sueddeutsche.de/politik/628/464229/text/ http://www.n24.de/news/newsitem_4959680.html
siehe auch Video www.spiegel.de/video/video-59704.html
Islamische Gewalttäter missachten skrupellos ihr Gastrecht Amtsgericht Prozessauftakt um "Leipziger Diskokrieg"
Vier Männer müssen sich ab heute wegen schwerer Körperverletzung und Bedrohung vor dem Leipziger Amtsgericht verantworten. Sie sollen Ende 2007 Türsteher verschiedener Leipziger Diskotheken überfallen haben. Die Opfer erlitten schwere Kopfverletzungen und Prellungen. Die Angeklagten im Alter zwischen 21 und 25 Jahren stammen aus Armenien, Iran, Irak und Libyen. Sie standen bereits im Januar vor Gericht. Damals musste der Prozess wegen Erkrankung der Richterin abgesagt werden. Einer der Angeklagten, ein 24-jähriger Armenier, hatte sich daraufhin abgesetzt. Er gilt als Drahtzieher und fehlt beim heutigen Prozessauftakt. Die Fahndung nach ihm läuft auf Hochtouren.
Die ab heute verhandelten gewalttätigen Auseinandersetzungen fallen in die frühe Phase des sogenannten Leipziger Diskothekenkriegs. Schon Monate davor tobte ein Machtkampf zwischen den Sicherheitskräften und einer Gruppe Südosteuropäer. Sie wollten offenbar die Vorherrschaft in den Leipziger Diskotheken und Clubs erreichen. Der Streit eskalierte im März 2008. Damals starb ein 28-jähriger unbeteiligter Mann durch Schüsse vor der Diskothek "Mias", ein 37-Jähriger wurde schwer verletzt. Die Ermittlungen zu den Todesschüssen laufen noch. siehe http://www.mdr.de/sachsen/6273877.html http://www.tagesspiegel.de/politik/deutschland/Disco-Krieg-Sachsen;art122,2496537 http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/.bin/dump.fcgi/2008/1230/seite3/0001/index.html http://www.rdmc-leipzig.de/PDF/2.12.2008.pdf http://www.tagesspiegel.de/politik/deutschland/art122,2496743

Der selbsternannte Führer der islamischen Faschisten und Hitler-Verehrer Ahmadinedschad sucht weiter die Konfrontation mit der ganzen Welt und den iranischen Weg zur eigenen Atombombe, um die nichtmuslimische Welt damit zu bedrohen ...
AFFRONT GEGEN USA
Iran feiert Fortschritte beim Atomprogramm
Mahmud Ahmadinedschad bleibt auf Konfrontationskurs mit Amerika. Im SPIEGEL-Interview weist Irans Präsident die Forderung der USA nach einem Stopp des iranischen Atompro- gramms brüsk zurück. In Isfahan eröffnete er demonstrativ eine Urananlage.
Immerhin, den Nazi-Gruß hat er schon fast perfekt drauf
Mahmud Ahmadinedschad bleibt hart: Irans Präsident zeigt sich als Widersacher der USA und Vorkämpfer iranischer Nuklearphantasien. Im Gespräch mit dem SPIEGEL wies der Staatschef die Forderung von US-Präsident Obama nach einem Stopp des iranischen Atomprogramms brüsk zurück - und daheim schlüpfte er am "Nationalen Tag der Atomenergie" in einen weißen Kittel, mischte sich unter seine Ingenieure und verkündete triumphierend die neuesten Erfolge des iranischen Atomprogramms. In Isfahan weihte Ahmadinedschad an diesem Donnerstag feierlich eine neue Atomanlage ein. Darin solle Uranoxid als Brennstoff für einen geplanten Schwerwasserreaktor hergestellt werden, sagte er bei der Zeremonie. Der Reaktor selbst soll spätestens 2010 in Betrieb genommen werden. Die USA und andere westliche Länder haben wiederholt die Befürchtung geäußert, der Iran könne eines Tages die benutzten Brennstäbe aus dem Schwerwasserreaktor zur Herstellung von Plutonium verwenden und Atomwaffen- sprengköpfe herstellen. Dabei handelt es sich um einen anderen Prozess als die Urananrei- cherung, die der Iran trotz internationaler Proteste ebenfalls weiter betreiben will.
Die neue Anlage in Isfahan kann nach Angaben der iranischen Nachrichtenagentur "Mehr" jähr- lich zehn Tonnen Kernbrennstoff für den Schwerwasserreaktor Arak sowie 30 weitere Tonnen für Leichtwasserreaktoren wie das Atomkraftwerk Buschehr produzieren. Damit beherrscht Iran nun sämtliche Schritte von der Urangewinnung bis zur Urananreicherung. siehe http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,618511,00.html http://www.dw-world.de/dw/article/0,,4167246,00.html http://www.focus.de/politik/ausland/atomstreit-iran-eroeffnet-uranfabrik_aid_388828.html http://www.stern.de/politik/ausland/:Atom-Streit-Iran-Uranfabrik/660680.html http://www.google.com/hostednews/afp/article/ALeqM5iYK20wUzn5bXBH3Nv6wb4SusICxg http://www.tagesschau.de/ausland/iran218.html siehe auch Video http://www.tagesschau.de/multimedia/video/video477694.html und http://www.tagesschau.de/multimedia/video/video477688.html

Der endlose Justizskandal Die islamisch türkische Unrechtsjustiz setzt ihren Nervenkrieg gegen Marco Weiss fort
Missbrauchsprozess gegen Marco Weiss wird wieder einmal vertagt
Neue Verzögerung im Missbrauchsprozess gegen Marco Weiss: Die Verhandlung im türkischen Antalya wird erst am 5. Juni fortgesetzt. Die Anwälte des jungen Deutschen hatten eigentlich an diesem Freitag mit einem Urteil gerechnet. Weiss' Anwälte waren davon ausgegangen, dass das Gericht an diesem Freitag die Beweisaufnahme schließt und es zu den Plädoyers und unter Umständen zu einem Urteil kommt. Der Prozess läuft bereits seit dem 6. Juli 2007. Der inzwischen 19-jährige Angeklagte aus Uelzen nimmt daran nicht mehr persönlich teil. In der Türkei forderte der zuständige Staatsanwalt am Freitag neue Beweise zum Zustand der Britin. Das Gericht lehnte dies ab und vertagte sich auf den 5. Juni. Dann soll der Ankläger sein Plädoyer halten. In dem Fall gibt es inzwischen einen ganzen Stapel von Gutachten und Aussagen. Immer wieder wurde auf Übersetzungen gewartet. Verwirrung gab es um ein Rechtsmedizinisches Institut in Istanbul, das einen Abschlussbericht erstellen sollte. "Das Institut aus Istanbul hat den Bericht zu den Akten gegeben. Der Staatsanwalt denkt, dass dieser Bericht nicht klar genug ist. Er will einen Bericht der Universität Manchester", sagte Ömer Aycan, der Anwalt des Mädchens Charlotte. Mit dem Antrag scheiterte der Staatsanwalt aber. Was das für Marco bedeutet, ist unklar. Äycan rechnet weiter fest mit einer Strafe, wenn auch nicht unbedingt wegen Vergewaltigung. siehe http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,618561,00.html http://www.pr-inside.com/de/missbrauchsprozess-gegen-marco-weiss-r1176173.htm http://www.focus.de/politik/ausland/marco-weiss_aid_64437.html http://www.sueddeutsche.de/panorama/117/464715/text/ http://www.die-topnews.de/prozess-gegen-marco-weiss-in-antalya-vertagt-346063 http://tagesschau.sf.tv/nachrichten/archiv/2009/04/10/international/missbrauchsprozess_um_marco_w_verschoben http://www.zeit.de/news/artikel/2009/04/10/2770783.xml http://www1.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/marco114.html http://www.stern.de/panorama/:Marco-Weiss-Ich-Ungerechtigkeit/660422.html http://www.az-online.de/scoutsolo/00_20090410090600_Tuerkei_Marco_Prozess_wird_vertagt.html http://www.sr-online.de/nachrichten/29/901274.html http://www.faz.net/s/Rub77CAECAE94D7431F9EACD163751D4CFD/Doc~E3F4B821A97C44EDF80A08B261BBE4CFB~AT pl~Ecommon~Scontent.html?rss_googlefeed http://www.welt.de/vermischtes/article3536472/Marco-W-muss-weiter-auf-ein-Urteil-warten.html http://www.heute.de/ZDFheute/inhalt/24/0,3672,7553944,00.html?dr=1 http://www.salzburg.com/nwas/index.php?article=DText/f*sb~976sh_ucrr3brknjei&img=&text=&mode=§ion=ch ronik&channel=nachrichten&sort= http://www.rundschau-online.de/html/artikel/1238775220721.shtml http://www.bz-berlin.de/aktuell/welt/marco-prozess-auf-juni-vertagt-article422293.html http://www.rtl.de/rtlaktuell/rtl_aktuell_artikel.php?article=27299&pos=14
siehe auch Video http://www.n-tv.de/1135914.html
London - 14 Terrorverdächtige festgenommen
Bei einer seit Monaten vorbereiteten Anti-Terror-Razzia hat die britische Polizei in London in der Nacht zum Samstag 14 Verdächtige festgenommen. Die im Süden und Osten der britischen Hauptstadt Festgenommenen würden der Anstiftung und Vorbereitung von Anschlägen verdächtigt, teilte Scotland Yard mit.
Razzia im China-Restaurant
Nach Angaben der BBC stürmten 40 Polizisten kurz nach 22 Uhr am Freitagabend ein vollbesetztes China-Restaurant im Süden Londons, kontrollierten die überraschten Gäste und führten zwölf Verdächtige ab. Zwei weitere Männer seien am frühen Samstagmorgen in ihren Wohnungen festgenommen worden.
Die Razzia sei Teil der laufenden Anti-Terror-Ermittlungen und seit Monaten vorbereitet gewe- sen, teilte Scotland Yard mit. Ein Zusammenhang mit den Festnahmen von 24 mutmaßlichen Terroristen vor gut drei Wochen bestehe nicht. Jene sollen Sprengstoffanschläge auf Passa- gierflugzeuge geplant haben. Auch gebe es keinen Zusammenhang mit den Selbstmordan- schlägen in Londoner U-Bahnen und einen Bus am 7. Juli vergangenen Jahres, bei denen 52 Menschen starben. siehe http://www.focus.de/politik/ausland/london_aid_114739.html http://www.handelsblatt.com/politik/international/14-verdaechtige-in-london-festgenommen;1129970
Baden-Württemberg
Muslime fordern Aufhebung des Kopftuchverbots
Die Diskussion um das Kopftuchverbot an Schulen in Baden-Württemberg wird neu aufgerollt. Fünf Jahre nach der Einführung haben muslimische Verbände nun eine Aufhebung des Gesetzes gefordert. Aus ihrer Sicht ist das Gesetz verfassungswidrig. "Dieses Gesetz diskriminiert muslimische Frauen aufgrund ihres Glaubens, da es zwar religiöse Kleidung an Schulen verbietet, jedoch für christlich-abendländische Traditionen eine Ausnahmeregelung vorsieht", sagte Rechtsanwältin Ayse Akpinar von der Islamischen Glaubensgemeinschaft Baden-Württemberg am Mittwoch in Stuttgart. Statt eines grundsätzlichen Verbots forderten die Verbände Einzelfallentscheidungen. Durch das jetzige generelle Verbot würden Frauen gezwungen, sich entweder für den Beruf oder den Ausdruck ihres Glaubens zu entscheiden. Die Verbände klagten vor allem darüber, dass sich das Verbot auch auf andere Bereiche auswirke. Demnach seien Fälle bekannt, dass junge Frauen, die ein Kopftuch tragen, keine Ausbildungsstelle erhielten. "Viele meiner Kollegen würden keine Frau mit Kopftuch einstellen", sagte auch Rechtsanwältin Akpinar. siehe http://www.rp-online.de/public/article/politik/deutschland/694822/Muslime-fordern-Aufhebung-des-Kopftuchverbots. html http://www.fr-online.de/in_und_ausland/politik/aktuell/1715426_Protest-Muslime-fordern-Abschaffung-des-Kopftuch verbots.html
Hier muss klargestellt sein, dass es hier nicht um religiöse Freiheit geht, denn das islamische Kopftuch steht für eine dogmatische Auslegung des Koran / Islam, es ist ein Symbol für die Unterdrückung der Frauen im Islam, ein Symbol für islami- schen Fundamentalismus = islamischer Faschismus = islamischer Terrorismus
Religiöser Führer in Afghanistan offenbart sich als islamischer Faschist
Umstrittenes Ehegesetz
Afghanischer Geistlicher ohne Einsicht: Mann hat alle vier Tage Recht auf Sex
Kabul. Der führende schiitische Geistliche in Afghanistan hat ein international höchst umstrittenes Ehegesetz verteidigt und erklärt, die Vorschrift sei nicht mehr abzuändern. Danach sind Frauen verpflichtet, mindestens alle vier Tage mit ihrem Mann zu schlafen. Der führende schiitische Geistliche in Afghanistan hat ein international höchst umstrittenes Ehegesetz verteidigt. Die Vorschrift sei nicht mehr abzuändern. Die Kritik aus dem Ausland sei eine unzulässige Einmischung und lasse es an Respekt für die afghanische Demokratie mangeln, sagte Mohammad Asif Mohseni am Samstag vor Journalisten in Kabul. «Wenn die Frau nicht krank ist und kein anderes Problem vorliegt, dann ist es das Recht des Mannes, Sex zu verlangen», sagte Mohseni.
Nach dem fraglichen Gesetz, das Erinnerungen an Taliban-Zeiten weckt, sind Frauen verpflich- tet, mindestens alle vier Tage mit ihrem Mann zu schlafen. Dies wird von Menschenrechtsorga- nisationen als Freibrief zur Vergewaltigung in der Ehe angesehen. Männer dürfen der Vorlage zufolge außerdem ihren Ehefrauen bestimmte Tätigkeiten verbieten oder sie am Verlassen des Hauses hindern.
«Das Gesetz der Scharia besagt, dass eine Frau das Haus nicht ohne die Erlaubnis ihres Mannes verlassen darf», verteidigte Mohseni die Regelung. Der Geistliche war an der Vorbe- reitung des Textes maßgeblich beteiligt. Präsident Hamid Karsai hat nach einem Sturm inter- nationaler Empörung jedoch zugesagt, das Gesetz nochmals auf seine Verfassungskonformität prüfen zu lassen. Mohseni erklärte jedoch, das Gesetz könne nicht mehr geändert werden, da es von beiden Kammern des Parlaments beschlossen und von Karsai unterzeichnet worden sei. Der Westen, der sich für die Einführung der Demokratie in Afghanistan brüste, solle diese demokratische Entscheidung respektieren, sagte Mohseni. siehe http://www.derwesten.de/nachrichten/2009/4/11/news-116912111/detail.html http://www.rp-online.de/public/article/panorama/ausland/695744/Mann-hat-Recht-auf-regelmaessigen-Sex.html
Und wieder einmal vergreifen sich die feigen Mörder der Taliban-Faschisten an ihren Lieblingsopfern, wehrlosen Frauen, die sie besonders gerne vergewaltigen und töten. Sie bezeichnen sich als Männer der Ehre, aber wie kann ein Mensch, falls die Talibankrieger tatsächlich Menschen sein sollten, was ich sehr bezweifle, wie kann ein Mensch für sich Ehre reklamieren, wenn er sich völlig ehrlos immer nur an Schwächeren vergreift? Die Taliban sind keine Männer von Ehre, sie sind von Allah verstoßene Mörder, sie sollten nicht einmal Menschenrechte besitzen, sind primitive Schweine ohne Lebensrecht. Zudem sind Faschisten niemals Ehrenmenschen ...
Blutiger Angriff auf die Rechte der Frauen
Mit Abscheu und Empörung hat die deutsche Regierung auf die Erschießung einer Frauen- rechtlerin in Afghanistan reagiert. Entwicklungsministerin Wieczoreck-Zeul forderte die Füh- rung in Kabul auf, den Mord zu ahnden. Ein Killerkommando der radikal-islamischen Taliban hatte es gezielt auf die afghanische Kommunalpolitikerin Sitara Atschiksai abgesehen. Als sie vor ihrem Haus in der südafgha- nischen Stadt Kandahar aus dem Auto stieg, fuhren nach Polizeiangaben vier bewaffnete Männer auf Motorrädern an ihr vorbei, eröffneten das Feuer und erschossen sie. Die Taliban bekannten sich später zu der Tat. siehe http://www.dw-world.de/dw/article/0,,4174110,00.html http://kurier.at/nachrichten/310794.php http://www.faz.net/s/RubDDBDABB9457A437BAA85A49C26FB23A0/Doc~E31B24F5E5B3A4424A6C58823740274AC~AT pl~Ecommon~Scontent.html http://www.taz.de/1/politik/asien/artikel/1/politikerin-von-taliban-ermordet/ http://www.wienerzeitung.at/DesktopDefault.aspx?TabID=3856&Alias=wzo&cob=408317 http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,618716,00.html http://bazonline.ch/ausland/asien-und-ozeanien/Afghanische-Frauenrechtlerin-erschossen/story/12587249
Keine Verhandlungen mit den Nicht-Menschen der Taliban
Die Taliban: Die erbarmungslosen, unmenschlichen Massenmörder
Taliban in Afghanistan richten Liebespaar hin Mann und Frau öffentlich erschossen
In Afghanistan haben radikalislamische Taliban ein junges Pärchen öffentlich hingerichtet, das versucht hatte durchzubrennen. Der junge Mann und die junge Frau wurden vor einer Moschee in der Provinz Nimros im Südwesten Afghanistans erschossen. Der Gouverneur Ghulam Dastageer Asad bezeichnete die am Montag vollzogene Hinrichtung als eine "Beleidigung für den Islam". Die jungen Leute seien verliebt gewesen und getürmt, weil ihre Familien nicht in eine Hochzeit einwilligen wollten, sagte Asad.
Auf der Flucht aufgegriffen Die beiden waren von Taliban-Kämpfern auf ihrer Flucht aufgegriffen und zu ihrem Dorf im Bezirk Chasch Rod zurückgebracht worden. Dort hätten drei Mullahs sie dann zur örtlichen Moschee gebracht und mit einer Fatwa, einem islamischen Rechtsgutachten, zum Tode verurteilt, sagte der Gouverneur. "Sie wurden öffentlich vor der Moschee erschossen", sagte Asad. siehe http://www.heute.de/ZDFheute/inhalt/22/0,3672,7554902,00.html http://www.focus.de/politik/ausland/afghanistan-taliban-richten-liebespaar-oeffentlich-hin_aid_389711.html http://www.welt.de/politik/article3553730/Taliban-richten-junges-Liebespaar-oeffentlich-hin.html http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,618901,00.html http://www.n-tv.de/1137023.html http://www.news.de/politik/1216801839113/taliban-richten-junges-liebespaar-hin.html
Macht keine Gefangenen mehr unter den Taliban, tötet sie!
Aufruf an deutsche Islamisten BKA prüft neues Terror-Video
Im Internet ist ein erneutes Terror-Video in deutscher Sprache aufgetaucht. Das Bundes- kriminalamt überprüft den Film der "Islamischen Bewegung Usbekistan" (IBU), wie eine BKA-Sprecherin in Wiesbaden mitteilte. Der Film werde ausgewertet und in die Gefährdungs- bewertung einfließen.
In dem Video rufen nach einem Medienbericht zwei aus Deutschland stammende Islamisten zum Kampf auf. "Bittet Allah aufrichtig, dass er euch einen Weg zum Dschihad ebnet", sagt ein Sprecher dem "Spiegel" zufolge in dem Film. Bei dem Mann soll es sich um den aus Bonn stammenden Mounir C. alias "Abu Adam" handeln. Ein zweiter Sprecher mit dem Kampfnamen "Abu Ibraheem", bei dem es sich um Mounirs Bruder Jassin C. handeln soll, sagt demnach in dem Video: "Wir genießen es, im Fadenkreuz der Amerikaner, im Kugelhagel der NATO zu stehen und unter den Tornado-Flugzeugen der Deutschen." siehe http://www.n-tv.de/1137271.html http://www.n-tv.de/848724.html http://www.n-tv.de/1087610.html
Verhandlung gegen einzigen überlebenden Attentäter Der Terror bekommt ein Gesicht
Das Gesicht eines islamischen Faschisten
Ein Stadt steht in Flammen, Tausende flüchten in Panik und mehr als 170 Menschen werden getötet. Die beispiellose Terrorwelle erschütterte Mumbai, das früherere Bombay im November 2008. Heute beginnt der Prozess gegen den einzig überlebenden Attentäter.
Selten haben die Inder sich so sehr für ein Gerichtsverfahren interessiert wie für dieses, doch der Prozess gegen Ajmal Amir Kasab findet weitgehend unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt. Nur ein paar ausgewählte Journalisten dürfen über das Verfahren gegen den mutmaß- lichen Attentäter von Mumbai, dem früheren Bombay berichten. Bereits im Februar war offiziell Anklage gegen den 21-jährigen erhoben worden. Die Polizei hatte Kasab noch am ersten Tag der Terrorwelle gefasst. Aufnahmen von Überwachungskameras zeigen einen jungen Mann, glattrasiert, mit kurzem Haar, in Jeans und T-Shirt, der unbekümmert ein Schnellfeuergewehr schwenkt. Kasab werden unter anderem Mord sowie "Führung eines Krieges" gegen Indien vorgeworfen. Die Klageschrift ist über 11.000 Seiten lang, mehr als 2000 Zeugen wurden im Zuge der Ermittlungen vernommen. siehe auch http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-5.html http://www.tagesschau.de/ausland/mumbai108.html http://www.20min.ch/news/kreuz_und_quer/story/Prozess-gegen-Mumbai-Terrorist-beginnt-18066012 http://bazonline.ch/ausland/asien-und-ozeanien/164-Tote--und-der-BabyfaceTerrorist-lacht-laut-heraus/story/258637 14 http://www.sueddeutsche.de/politik/329/464923/text/ http://www.krone.at/krone/S25/object_id__141173/hxcms/ http://www.focus.de/panorama/vermischtes/mumbai-einziger-ueberlebender-attentaeter-vor-gericht_aid_389584.ht ml http://www.rp-online.de/personen/Mohammed--Ajmal
siehe auch Video www.spiegel.de/video/video-60902.html www.spiegel.de/video/video-60922.html http://www.n-tv.de/1137928.html
Nachtrag
Neue Verteidigung gesucht
Neu Delhi. Als Ende November 2008 zehn Terroristen drei Tage lang in Indiens Film- und Finanz-Metropole Mumbai wüteten und über 170 Menschen töteten, ging sein Foto um die Welt: Der 21-jährige Pakistaner Ajmal Amir Kasab wurde zum Gesicht des Terrors. Am Mittwoch begann der Prozess gegen den einzig überlebenden Attentäter. Doch die Verhandlung platzte nach wenigen Minuten: Der Angeklagte, dem die Todesstrafe droht, stand plötzlich ohne Verteidigung da. Der Prozess wurde vertagt.
Das Gericht setzte überraschend die Pflichtverteidigerin Anjali Waghmare ab. Es warf ihr einen Interessenkonflikt vor. Angeblich soll sie auch einen Zeugen der Terror-Attacke vertreten. Waghmare bestritt dies - vergeblich. Sichtlich betreten verließ sie die Verhandlung. Der Vorfall ist seltsam. Die mit einem Polizisten verheiratete Anwältin riskierte ihr Leben, als sie Kasabs Mandat übernahm. Hindu-Fanatiker drohten ihr und ihrer Familie mit Mord, auch Kollegen verurteilten ihren Schritt. siehe http://www.fr-online.de/in_und_ausland/politik/aktuell/1722150_Terror-Anschlag-Neue-Verteidigung-gesucht.html http://diepresse.com/home/panorama/welt/470433/index.do?_vl_backlink=/home/index.do http://www.nzz.ch/nachrichten/kultur/literatur_und_kunst/prozess_mumbai__1.2406931.html http://www.tagesschau.de/ausland/mumbai122.html http://www.focus.de/panorama/vermischtes/mumbai-richter-setzt-anwaeltin-des-attentaeters-ab_aid_390044.html http://de.reuters.com/article/worldNews/idDEBEE53E08D20090415 http://www.mdr.de/nachrichten/6284304.html http://www.krone.at/krone/S25/object_id__141173/hxcms/ http://www.netzeitung.de/politik/ausland/1328137.html http://www.swissinfo.ch/ger/news/newsticker/Pflichtverteidigerin_von_Attentaeter_von_Mumbai_abgesetzt.html?sit eSect=146&sid=10574668&cKey=1239785173000&ty=ti&positionT=3 http://www.wienerzeitung.at/DesktopDefault.aspx?TabID=3856&Alias=wzo&cob=408733 http://www.stern.de/politik/ausland/:Der-Terror-Mumbai-Prozess-Angreifer/661001.html
2.Nachtrag TERRORPROZESS VON MUMBAI
Angeklagter zieht Geständnis zurück
Der mutmaßliche Attentäter von Mumbai hat am ersten Tag seiner Verhandlung sein Geständnis widerrufen. Es sei durch Folter erpresst worden. Es sei unter Zwang und Gewaltanwendung zustande gekommen, sagte sein Anwalt zu Beginn der Hauptverhandlung am Freitag. Sein Mandant werde auf "nicht schuldig" plädieren. Das Gericht kündigte eine Überprüfung der Vorwürfe an. Dem Angeklagten droht die Todesstrafe. siehe http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,619681,00.html http://www.n-tv.de/1139174.html http://www.n-tv.de/1060191.html http://www.n-tv.de/1061064.html