
Neue Erkenntnisse des UN-Tribunals
Hisbollah bestreitet Verwicklung in Hariri-Mord 
Die faschistisch-libanesische Schiiten-Organisation Hisbollah hat jede Verantwortung am
Hariri-Mordanschlag bestritten. Die Hisbollah reagierte damit auf einen Bericht der Nachrichten- magazins "Der Spiegel", wonach das UN-Sondertribunal belastendes Material gefunden habe. Dabei soll es sich um Telefondaten von Handys handeln, die zur Anschlagsvorbereitung ver- wendet wurden. Gekauft habe die Geräte ein Hisbollah-Kommandant, schreibt das Magazin in seiner neuen Ausgabe.
Auch vor dem Hintergrund der libanesischen Parlamentswahlen am 7. Juni ist die Reaktion der Hisbollah nachvollziehbar. Denn die "Partei Gottes" erhofft sich eigentlich einen Machtzuwachs bei der Wahl. Doch die insgesamt eher gemäßigten libanesischen Wähler dürfte jede Verbindung der Hisbollah zum Attentat auf den sehr populären Rafik Al-Hariri eher davon abhalten, die schiitische Organisation politisch zu stärken. siehe http://www.tagesschau.de/ausland/hariri112.html http://www.n-tv.de/politik/Hisbollah-weist-Schuld-zurueck-article301246.html
KURDENVERFOLGUNG IN DER TÜRKEI "Wir mordeten nachts, während der Überstunden"
Die Todesengel kamen in weißen Autos, wen sie befragten, der verschwand für immer: Ermittler verfolgen die Spuren einer Spezialeinheit, die bis in die neunziger Jahre PKK-Verdächtige jagte. Nun öffnen die Behörden Brunnen, in denen die Geheimdienstleute ihre Opfer verschwinden ließen. Die Mitglieder einer Spezialeinheit der türkischen Gendarmerie - zuständig für "Nachrichtenbeschaffung und Terrorabwehr", kurz: Jitem - machten es sich bei Karaaslan gemütlich. Sie übten mit ihren Waffen, sie richteten sich ein Verhör- und Folterzentrum ein. Das Restaurant lag günstig: Zur Vorderseite mit Blick auf die schneebedeckten Gipfel der Cudi- Berge, wo sich Einheiten der kurdischen Untergrundbewegung PKK bis heute verschanzt halten. Zur Hinterseite mit Blick auf den Tigris, der die Türkei von Syrien trennt. Seit Anfang März aber rollen Bagger an, Arbeiter schaffen Bergungsgerät über die Seidenstraße heran. Seit Anfang März passiert das Unerhörte im Südosten der Türkei - in Cizre, in Silopi, in Kutepe und überall dort, wo lokale Anwälte einen Antrag auf Öffnung der "Todesbrunnen" gestellt haben. Türkische Behörden haben angefangen, nach den Überresten verschwundener Kurden zu graben - und damit eines der düstersten Kapitel des Landes aufzuarbeiten: den schmutzigen Krieg der Sicherheitskräfte gegen Anhänger der PKK und all jene, die im Verdacht standen, mit ihr zu sympathisieren. siehe http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,626351,00.html
Und diese Türkei mit ihrer Unrechtsjustiz soll Mitglied der EU werden? Das kann doch wohl nur ein schlechter Scherz sein ....

Die islamischen Gewalttäter / U-Bahn-Schläger mit nahezu terroristischer Brutalität standen erneut vor Gericht - und selbstverständlich - wie nicht anders zu erwarten - fand das Gericht wieder einmal zu einem außergewöhnlich milden Urteil, als wolle man jeden Eindruck von Islamfeindlichkeit vermeiden
U-Bahn-Schläger erneut wegen Körperverletzung verurteilt
Zwei Jugendliche, die als U-Bahn-Schläger traurige Berühmtheit erlangten, sind in Frankfurt erneut wegen schwerer Körperverletzung angeklagt und verurteilt worden. Diesmal war ein 23-Jähriger das Opfer, das von den Tätern niedergestochen wurde. Die beiden 18- und 19-Jähri. gen müssen für drei beziehungsweise fünf Jahre hinter Gitter, unter anderem weil sie im Sommer 2008 einen 23 Jahre alten Mann mit einem Messer schwer verletzt hatten. Das Frankfurter Landgericht blieb am Montag mit diesem Urteil deutlich unter den Anträgen der Staatsanwalt- schaft.
Die Anklagebehörde hatte für den 19-Jährigen wegen versuchten Totschlags sieben Jahre gefordert und für den 18-Jährigen wegen gefährlicher Körperverletzung fünfeinhalb Jahre. Nach Überzeugung des Gerichts handelte es sich bei dem Messerangriff aber nicht um ein versuchtes Tötungsdelikt. Der 19-Jährige habe zugestochen, weil er sich bedrängt gefühlt habe. Es sei eine spontane Tat gewesen, bei der er nicht über die Folgen nachgedacht habe. Die Staatsan- waltschaft will nun prüfen, ob sie Revision gegen das Urteil einlegt. siehe http://www.focus.de/panorama/vermischtes/frankfurt-u-bahn-schlaeger-erneut-wegen-koerperverletzung-verurteilt_ai d_402251.html http://www.hr-online.de/website/rubriken/nachrichten/indexhessen34938.jsp?rubrik=36082&key=standard_document_ 37097898 http://www.faz.net/s/RubFAE83B7DDEFD4F2882ED5B3C15AC43E2/Doc~EB3E8EE07D7934DDDBECFEDFD60086F41~ATpl ~Ecommon~Scontent.html?rss_googlefeed http://www.tz-online.de/nachrichten/deutschland/zr-u-bahnschlaeger-erneut-verurteilt-316582.html
GAZA-STREIFEN - Hamastan Hamas verurteilt drei Fatah-Mitglieder zum Tode
Gaza - Im Gaza-Streifen sind drei Mitglieder der Fatah von der radikal-islamischen Hamas zum Tode verurteilt worden. Dies teilte am Sonntag das Hamas-Innenministerium mit. Die Verur- teilten sollen im Mai 2007 während der blutigen Auseinandersetzungen zwischen Hamas und Fatah in dem Palästinensergebiet zwei Journalisten der Hamas-nahen Zeitung "Palästina" getötet haben. Zwei der Angeklagten wurden in Abwesenheit verurteilt. Sie waren aus dem Gazastreifen geflohen, nachdem die Hamas dort im Juni 2007 die Macht übernommen hatte. Nach Kämpfen mit der gemäßigten Fatah von Palästinenserpräsident Mahmud Abbas hatte die Hamas im Juni 2007 gewaltsam die Macht im Gaza-Streifen übernommen. Die drei Angeklagten waren als Mitglieder der Garde von Palästinenserpräsident Mahmud Abbas tätig gewesen, bevor die Hamas diese Sicherheitstruppe zerschlug.
Gegen das Urteil kann Widerspruch eingelegt werden. Nach dem Gesetz muss Präsident Abbas das Todesurteil zudem unterzeichnen, bevor es ausgeführt werden darf. Das Palästinensische Zentrum für Menschenrechte kritisierte die Entscheidung und forderte deren Aussetzung. siehe http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,626571,00.html
Soldaten beschlagnahmen hundert Tonnen Drogen
Großeinsatz gegen Drogenhandel in Afghanistan: Soldaten haben bei einer Razzia in der südlichen Provinz Helmand fast hundert Tonnen Rauschgift sichergestellt. Dutzende Aufstän- dische wurden bei dem Einsatz getötet. Es ist der schwerste Schlag gegen den Drogenhandel in Afghanistan seit Beginn der Militäroffensive 2001: Afghanische und internationale Soldaten haben bei einer Razzia 75 Tonnen Mohnsaat und 17 Tonnen Morphium, Opium und Heroin beschlagnahmt, teilten die US-Streitkräfte mit. siehe http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,626549,00.html
Es gibt doch noch kontinuierliches Wachstum - die Zahl der ehrlosen islamischen “Ehren-Mörder” und Gewalttäter, die ihre Töchter, Frauen und Ex-Freundinnen auf offener Straße abschlachten, steigt weiter. Wieder war es ein polizeibekannter islamischer Gewalttäter / Terrorist.
Tödliches Familiendrama in Langenfeld
Ein Familienstreit in Langenfeld bei Düsseldorf ist am Sonntagabend eskaliert. Ein 26-Jähriger feuerte zuerst auf seine Ex-Freundin und deren Vater, danach erschoss sich selbst. Beide Opfer wurden notoperiert und befinden sich außer Lebensgefahr. Silvia Mattyhse ahnte sofort, dass es sich bei dem Knallen vor ihrer Haustür am Winkelsweg nicht um Feuerwerksböller handelte. Als sie aus dem Fenster schaute, sah sie ihren Nachbarn auf dem Gehweg liegen – angeschossen. Immer wieder hörte sie, wie ein Revolver abgefeuert wurde. Die 44-Jährige: „Ich konnte das alles gar nicht realisieren, sowas kennt man doch nur aus dem Fernsehen.”
Nach Zeugenaussagen sind sich Staatsanwaltschaft und Kriminalpolizei Düsseldorf über den Ablauf der Geschehnisse sicher. Sechs Mal drückte Khalid B. am späten Sonntagabend im rheinischen Langenfeld den Abzug seiner 357er Magnum. Einmal richtete der 26-Jährige mit marokkanischer Abstammung die Waffe gegen seine Ex-Freundin, drei Kugeln feuerte er dem Vater des Opfers in den Oberkörper, dann richtete sich der Schütze mit einem Kopfschuss selbst. Vorher drohte er noch: „Ich richte ein Blutbad an, wenn ihr näher kommt.” Tochter und Vater nahmen die Warnung nicht ernst.
Häusliche Gewalt war ein Problem
Hintergrund der Tat war ein Sorgerechtsstreit. Milina P. und Khalid B. lebten seit kurzer Zeit in Trennung, ein Streit um das gemeinsame Kleinkind entbrannte. B. war es bereits laut richter- lichem Beschluss verboten, sich seiner ehemaligen Geliebten zu nähern. Thomas Hendele, Polizei-Chef im Kreis Mettmann: „Wir sind mehrfach wegen häuslicher Gewalt in Sachen B. ausgerückt.” Es habe jedoch niemals Anzeichen auf Waffengewalt gegeben, betonte Hendele.
Vor der Langenfelder Wohnung von P.'s Eltern lauerte der Täter seiner Exfreundin auf. Der Düsseldorfer Staatsanwalt Andreas Stüve stuft ihn als „eine Art Stalker” ein. Es kam zu einem Streit. Der 26-Jährige wollte sein Kind sehen, seine Ex-Freundin verweigerte ihm den Wunsch. Dann ging B. zu seinem Wagen, so der Polizeibericht und holte sich etwas zu trinken – und eine Pistole. Als der 53-jährige Vater zu der Auseinandersetzung dazustieß, schoss Khalid B. erst auf ihn und später auf die Mutter seines Kindes, die versuchte zu fliehen. Eine Familienan- gehörige zog die schwer verletzte Frau ins Mehrfamilienhaus, vor dem sich das Drama abspielte.
Tochter und Vater außer Lebensgefahr
Tochter und Vater kamen sofort ins Krankenhaus und wurden notoperiert. Mittlerweile sind beide außer Lebensgefahr, konnten jedoch noch nicht vernommen werden. Kommissar Diet- mar Wixfort: „Beide hatten großes Glück, dass sie noch leben.” Das Kleinkind wurde nach Absprache mit dem Jugendamt an einem geheimen Ort untergebracht und wird dort betreut. Zwei Brüder des Schützen nahm die Polizei fest. Diese seien an den Tatort gekommen und hätten für Krawall gesorgt. Nach Angabe der Ordnungshüter möchte die Familie B. nun „nur trauern”. Von Rache-Akten seitens der Geschwister geht die Polizei nicht aus. Die Nachbarschaft am Langenfelder Winkelsweg wird noch lange an den Abend des 24. Mai denken. Das gilt auch für Silvia Mattyhse. Wenn sie vor die Tür geht, hat sie die Tat vor Augen. Auf dem Gehweg deuteten gestern noch Blutspuren auf die Langenfelder Tragödie hin. siehe http://www.derwesten.de/nachrichten/nrz/2009/5/25/news-120863056/detail.html http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,626658,00.html http://www.welt.de/vermischtes/article3796877/Toter-bei-Familiendrama-in-Nordrhein-Westfalen.html http://www.rp-online.de/public/article/langenfeld/712241/Ein-Toter-bei-Familiendrama.html
siehe auch Video www.spiegel.de/video/video-1004190.html
Rüsselsheim
Tödliche Schüsse vor der Eisdiele
Rund neun Monate nach der Schießerei vor einer Rüsselsheimer Eisdiele mit drei Toten hat am Dienstag der Prozess gegen die drei mutmaßlichen Täter begonnen. Die beiden Brüder Serdal E. (22) und Erdal E. (32) sowie der 29 Jahre alte Taylan K. müssen sich vor der Schwurge- richtskammer des Darmstädter Landgerichts wegen Mordes verantworten. Bei der Schießerei waren am 12. August 2008 drei Menschen getötet worden, darunter eine unbeteiligte Frau. Außerdem starben Deniz E., der Bruder von Erdal und Serdal, sowie Erkan K., der Cousin des Angeklagten Taylan K.
Laut Anklage hatte es zwischen den beiden türkischen Familien der Angeklagten wiederholt "verbale und tätliche Auseinandersetzungen" gegeben. Sie hätten sich aus der "Türsteher- Szene" der Diskotheken im Rhein-Main-Gebiet gekannt. Am Tatabend hätten sich die Männer zu einer Aussprache in der Eisdiele verabredet. Dabei seien sie mit zwei Messern, einem Schlag- ring, einem Elektroschocker und drei geladenen Pistolen bewaffnet gewesen. siehe http://www.fr-online.de/frankfurt_und_hessen/nachrichten/hessen/1772118_Ruesselsheim-Toedliche-Schuesse-vor-der -Eisdiele.html http://www.focus.de/panorama/vermischtes/mordanklage-prozessbeginn-nach-todesschuessen-von-ruesselsheim_aid _402388.html http://www.focus.de/panorama/welt/darmstaedter-landgericht-prozess-um-todesschuesse-vor-ruesselsheimer-eisdiele -beginnt_aid_402499.html http://www.hr-online.de/website/rubriken/nachrichten/indexhessen34938.jsp?rubrik=36098&key=standard_document_ 37099876 http://www.rp-online.de/public/article/panorama/deutschland/711783/Mordprozess-um-Ruesselsheimer-Blutbad-begin nt.html http://www.rtl.de/rtlaktuell/rtl_aktuell_artikel.php?article=28644&pos=8
Brauchen wir wirklich die Integration solcher islamischer Gewalttäter? Nein, danke ...
Frauen in der kuwaitischen Politik Kopftuch-Debatte überflüssig
"Bedeckt oder unbedeckt?", das ist in diesen Tagen eine Frage, die unter den islamistischen Politikern von Kuwait mit Eifer und Ernsthaftigkeit diskutiert wird. Denn zwei der insgesamt vier weiblichen Abgeordneten, die bei den vorgezogenen Wahlen in dem arabischen Golfstaat am 16. Mai als erste Frauen in der Geschichte des Landes ein Mandat errungen haben, tragen kein Kopftuch. Einige Islamisten haben deshalb schon angekündigt, dass sie aus Protest gegen so viel Liberalität während der Vereidigung der Frauen den Saal verlassen wollen. "Na, dann sollen sie doch gehen. Noch besser wäre es, sie kämen gar nicht wieder, denn wir würden sie nicht vermissen", spottet eine kuwaitische Frauenrechtlerin.
Auch Hessa Madschid Al-Schahien von der Kuwaitischen Union der Frauenvereinigungen ist über diese Kopftuch-Debatte verärgert. "Warum verschwenden sie ihre Zeit nur mit solchen Belanglosigkeiten?", fragt sie. Al-Schahien ist unverschleiert und hat an diesem heißen Früh- lingstag eine weite Bluse zur Dreiviertelhose an. Einige ihrer Mitstreiterinnen, die im Empfangs- raum der Frauenunion bei Tee und Häppchen über die Ergebnisse der Parlamentswahl disku- tieren, tragen Kopftücher und wallende schwarze Gewänder, andere sind westlich gekleidet. "Wir Kuwaiter glauben an Toleranz, hier gibt es keine Kleidervorschriften", sagt Al-Schahien. Sie will Saudi-Arabien, das Land, in dem Frauen nicht Autofahren dürfen und schwarze Gewän- der tagen müssen, nicht direkt kritisieren, doch trotzdem weiß jeder, was gemeint ist. siehe http://www.n-tv.de/politik/dossier/Kopftuch-Debatte-ueberfluessig-article305748.html
Islam bedeutet Frieden und Gerechtigkeit für alle?
Die Sklaven von Dubai
Arbeiter aus dem Ausland schuften in der Wüste für 180 Dollar im Monat – und errichten die protzigsten Gebäude der Welt. In Dubai wird rund um die Uhr gebaut – an größenwahnsinnigen Projekten. Die Weltwunder werden hier in Originalgröße nachempfunden, das höchste Gebäude der Welt soll entstehen. Möglich sind die Bauten der Scheichs nur durch den Einsatz von Gastarbeitern. Sie kommen aus Afghanistan, Pakistan oder Indien und arbeiten für Jahre in der Wüste, um bescheidenen Wohlstand zu erreichen.
Im Reich der Dollar-Millionäre siehe http://www.focus.de/panorama/welt/fotoreportage/focus-online-shots-die-sklaven-von-dubai_aid_402595.html

Deutlich mehr radikale Islamisten in Berlin
In Berlin scheinen sich radikale Islamisten zu konzentrieren: Die Zahl "gewaltorientierter" Fanatiker in der Hauptstadt stieg von 2007 bis 2008 um mehr als ein Drittel; der Zuwachs der religösen Radikalen in Berlin ist mehr als doppelt so hoch wie in allen anderen Bundesländern zusammen. Das geht aus dem noch unveröffentlichten Verfassungsschutzbericht hervor. Offenbar konzentrieren sich die Terroristen zunehmend auf die deutsche Hauptstadt, denn in den anderen Bundesländern ist die Zahl der gewaltorientierten Islamisten isgesamt lediglich um 50 auf 2950 gestiegen. Größte Gruppe ist der Berliner Arm der Hisbollah mit 180 Mitgliedern, während die Hamas-Organisation in Berlin auf 50 Mitglieder geschätzt wird. 100 Personen stark soll die Gruppe der Hizb ut-Tahrir sein. Insgesamt sollen in der Hauptstadt etwa 3000 Islamisten leben, die in der Mehrheit aber Gewalt als Mittel der politischen Auseinandersetzung ablehnen. siehe http://www.webnews.de/http://www.morgenpost.de/berlin/article1100386/Deutlich_mehr_radikale_Islamisten_in_Berli n.html

Hassprediger schult Gotteskrieger in Deutschland
Ihre Ideologie soll nahezu identisch mit der von al-Qaida sein, ihre Beziehung zur Terroris- ten-Szene ausgesprochen gut: Ein Netzwerk von Islamisten radikalisiert offenbar gezielt junge Menschen in Deutschland. Ein Drahtzieher könnte jetzt wegen Volksverhetzung angeklagt werden. Radikale Muslime sollen in Deutschland ein gefährliches Netzwerk gebildet haben. Darin würden junge Menschen zu gewaltbereiten Gotteskrieger herangezogen. Das Netzwerk stehe in Kontakt zu islamistischen Terroristen Kontakte hält. Eine zentrale Figur dieses Netz- werkes soll der Leipziger Imam Hassan Dabbagh sein. Er wird in Berichten der der ARD-Maga- zine „Fakt“ und „Report Mainz“ als einer der Drahtzieher und Hintermänner bezeichnet, dem eine Anklage wegen Volksverhetzunghaben drohe. Die Staatsanwaltschaft München habe bei dem gebürtigen Syrer volksverhetzendes Material sichergestellt und wolle nun Anklage erhe- ben, berichtet der MDR. Dennoch dürfe er bis heute als Gefangenenseelsorger in der Justiz- vollzugsanstalt Leipzig tätig sein.
In einem vertraulichen Bericht des Landeskriminalamts Sachsen werde Dabbagh als „Kontakt- person für islamische Extremisten und Dschihad-bereite Kämpfer“ beschrieben, heißt es weiter. Der Leipziger Imam soll Geld aus dem Umfeld von al-Qaida erhalten haben. Außerdem verfüge er über Kontakte zu Hintermännern der Attentate des 11. September 2001 in den USA. Die Islamwissenschaftlerin Ulrike Spuler-Stegemann wird mit den Worten zitiert, Dabbagh komme ihr so vor wie „die Spinne im Netz, die die Fäden zieht“. Der Salafist habe „offen- sichtlich ganz hervorragende Kontakte zur Terroristen-Szene, zu al-Qaida und zu den Sauer- land-Terroristen gehabt“. siehe http://www.welt.de/politik/article3798115/Hassprediger-schult-Gotteskrieger-in-Deutschland.html
GEWALT IN NORDAFGHANISTAN Gouverneur von Kunduz mit Sprengsatz angegriffen
Neue Gewalt im Einsatzgebiet der Bundeswehr: Am Morgen wurde der Gouverneur der Provinzhauptstadt Kunduz mit einer ferngezündeten Bombe angegriffen und leicht verletzt. Ob die Tat einen politischen oder kriminellen Hintergrund hat, ist noch unklar. Der Anschlag ereignete sich gegen 8.45 Uhr. Der Gouverneur der Provinz Kunduz, Mohammed Omar, war gerade auf dem Weg von seiner Wohnung in Taloqan in Richtung Kunduz, als nahe der Ortschaft Khas Kappa neben seinem Wagen ein fern gezündeter Sprengsatz detonierte. Omar hatte Glück: Er und sein Leibwächter wurden nur leicht verletzt - das Auto hingegen fast vollkommen zerstört, sagte der Chef der lokalen Polizei, General Ziauddin, SPIEGEL ONLINE nach dem Anschlag.
Omar befindet sich mittlerweile in ärztlicher Obhut, soll aber schon bald seinen Dienst wieder aufnehmen können. Wer hinter der Attacke auf den Politiker steckt, ist bisher unklar. Die Taliban, die sich gewöhnlich sehr schnell zu ihren Aktionen bekennen und die Ergebnisse ihrer Angriffe massiv übertreiben, kommentierten die Attacke auf Omar bisher nicht. Die lokale Abteilung des afghanischen Geheimdienstes NDS begann sofort mit ihren Ermittlungen, wollte sich aber zu keinen Verdachtsmomenten bezüglich des Täterkreises äußern. siehe http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,627804,00.html
Machtkampf in den Palästinensergebieten Sechs Tote bei Schießerei im Westjordanland 
Bei einem Feuergefecht im Westjordanland sind mindestens sechs Palästinenser getötet wor- den. Nach Angaben aus palästinensischen Sicherheitskreisen starben sie bei dem Versuch von Fatah-Polizeikräften, in der Stadt Kalkilja Mitglieder der radikal-islamischen Hamas-Organisation festzunehmen. Drei der Toten waren den Angaben zufolge Polizisten, zwei waren Hamas- Mitglieder und der sechste Besitzer des Gebäudes, in dem sich der Schusswechsel ereignete. Die Polizeikräfte hatten den Angaben zufolge in der Nacht ein Haus umstellt, in dem sich mehrere Mitglieder des militärischen Hamas-Arms aufhielten. Sie hätten die militanten Kämpfer in dem Gebäude vergeblich aufgefordert, sich zu stellen, hieß es. Anschließend sei es zu einem längeren Schusswechsel gekommen, in dessen Verlauf die Polizeikräfte das Gebäude stürm- ten. Über die Stadt wurde während des Gefechts eine Ausgangssperre verhängt. siehe http://www.tagesschau.de/ausland/nahost324.html http://www.welt.de/politik/article3836140/Mehrere-Tote-im-Machtkampf-von-Hamas-und-Fatah.html http://www.focus.de/politik/ausland/konflikte-sechs-tote-bei-feuergefecht-im-westjordanland_aid_404068.html http://www.focus.de/panorama/vermischtes/westjordanland-sechs-tote-bei-inner-palaestinensischen-kaempfen_aid_4 04180.html http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,627897,00.html http://www.zeit.de/online/2009/23/palaestina-fatah-hamas-schusswechsel
Islamische Dschihad Union bekennt sich zur Kooperation mit al-Qaida
Die Islamische Dschihad Union, laut deutschen Behörden die treibende Kraft hinter den mut- maßlichen Anschlagsplänen der Sauerland-Gruppe, hat ein neues Video veröffentlicht. Erstmals zeigt sich ein IJU-Anführer mit einem hochrangigen Qaida-Mann: dem Ideologen Abu Jahja al-Libi. Die IJU selbst veröffentlichte diese Szenen am Freitag auf seiner türkisch- sprachigen Website, die sie schon seit langem für ihre Zwecke nutzt. Die entsprechenden Passagen sind Teil eines insgesamt knapp zwölf Minuten langen Videos, in dem unter anderem Kämpfer der IJU gezeigt werden, darunter auch der aus Deutschland stammende Eric Breininger. "Wir befinden uns hier in Afghanistan, um uns gegen die Kuffar (Ungläubige - d. Red.) vorzu- bereiten", sagte er in einer kurzen Szene, die ihn mit einem Gewehr in der Hand zeigt. Allerdings ist diese Szene offenbar nicht neu und aus einem IJU-Video bekannt, das im Oktober 2008 veröffentlicht wurde. siehe http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,628733,00.html
Die islamischen Faschisten und Massenmörder der Taliban führen den “Krieg der verbrannten Erde” - strikt nach dem Vorbild der Nazis, gegen Muslime in Irak und Pakistan und die Völker der Welt
Pakistan Bombenanschlag auf Luxushotel – viele Tote 



Mehr als zehn Menschen sind bei einem Anschlag auf ein Fünf-Sterne-Hotel in Pakistan ums Leben gekommen. Unter den zahlreichen Verletzten ist vermutlich mindestens eine Deutsche. Bewaffnete Männer schossen sich nach Polizeiangaben den Weg zu dem Hotel in Peshawar frei und zündeten dann einen Sprengsatz. Bewaffnete stürmten nach Polizeiangaben am Diens- tagabend das auch bei Ausländern beliebte Hotel Pearl Continental in der Stadt Peshawar im Nordwesten des Landes. Dann detonierte ein gewaltiger Sprengsatz. Es habe sich um einen Selbstmordanschlag gehandelt, sagte ein Polizeisprecher. Es würden weitere Opfer unter einem eingestürzten Teil des Hotels befürchtet. Mindestenns drei Menschen würden vermisst, darunter ein Manager des Fünf-Sterne-Hotels, sagte Polizei- sprecher.
Unter den zahlreichen Verletzten sind laut Behörden ein Brite und ein Somalier. Zudem soll eine Deutsche verletzt worden sein. Zunächst war von einem deutschen Mann die Rede gewesen. Aus UN-Kreisen in der pakistanischen Hauptstadt Islambad hieß es nun, es handele sich um eine junge Frau, die als Praktikantin für das Kinderhilfswerk Unicef arbeite. Sie sei am Bein verletzt worden.
Macht keine Gefangenen mehr bei den Taliban, verhandelt nicht mit ihnen, tötet sie alle ohne jede Gnade und Erbarmen!
siehe http://www.focus.de/politik/weitere-meldungen/anschlag-selbstmordattentaeter-wueten-vor-pakistanischem-luxushot el-viele-tote_aid_406936.html http://www.n-tv.de/politik/meldungen/Anschlag-auf-Luxushotel-article329497.html http://www.nzz.ch/nachrichten/international/taliban_hinter_attentat_in_peshawar_vermutet__1.2716516.html http://www.taz.de/1/politik/asien/artikel/1/anschlag-auf-luxushotel-in-peschawar/ http://www.welt.de/politik/article3896522/Bombenanschlag-auf-Luxushotel-viele-Tote.html http://www.sueddeutsche.de/politik/129/471662/text/ http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/486048/index.do?from=gl.home_politik http://www.tagesschau.de/ausland/pakistan1002.html http://www.tagesschau.de/ausland/pakistan1000.html http://www.op-online.de/nachrichten/welt/selbstmordanschlag-hotel-pakistan-348478.html http://bazonline.ch/ausland/asien-und-ozeanien/Blutiger-Anschlag-auf-LuxusHotel-in-Peshawar/story/22660843 http://www.focus.de/politik/weitere-meldungen/pakistan-selbstmordananschlag-auf-luxushotel-15-tote_aid_406882.ht ml
siehe auch Videos www.spiegel.de/video/video-1006750.html
Über 30 Tote im Irak Autobombe explodiert auf Markt 
Terroristen haben auf einem Markt im Süden des Iraks 32 Menschen getötet. Augenzeugen und Polizisten berichteten, 47 weitere Menschen seien verletzt worden, als eine Autobombe auf dem Al-Batha-Marktviertel im Norden der Stadt Nassirija explodierte. Zahlreiche Geschäfte wurden zerstört. Zu dem Anschlag bekannte sich zunächst niemand. Dutzende Einwohner der Stadt meldeten sich, um Blut für die Verletzten zu spenden. Nassirija ist die Hauptstadt der normalerweise recht friedlichen Provinz Dhi Kar und liegt rund 380 Kilometer südlich von Bagdad. Die irakischen Sicherheitskräfte hatten die Kontrolle über die mehrheitlich von Schiiten bewohnte Provinz im September 2006 von den multinationalen Truppen übernommen. Viele Bewohner von Nassirija wagten sich nach dem Anschlag am Mittwoch nicht aus dem Haus.
Gewalt geht zurück
Dennoch war der Mai der unblutigste Monat seit dem US-geführten Einmarsch im Irak vor mehr als sechs Jahren. Laut der Statistiken von Innen-, Verteidigungs- und Gesundheitsministerium kamen im Mai insgesamt 156 Iraker bei Anschlägen und Angriffen ums Leben - 125 Zivilisten, sechs Soldaten und 25 Polizisten. Im April waren 355 Menschen getötet worden. siehe http://www.n-tv.de/politik/meldungen/Autobombe-explodiert-auf-Markt-article329456.html http://www.focus.de/politik/ausland/anschlag-19-tote-nach-blutbad-im-irak_aid_407034.html http://www.tagesschau.de/ausland/anschlagirak106.html http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/486100/index.do?_vl_backlink=/home/index.do http://www.pr-inside.com/de/mindestens-29-tote-bei-autobombenanschlag-im-r1312939.htm http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,612400,00.html http://www.faz.net/s/RubDDBDABB9457A437BAA85A49C26FB23A0/Doc~ECEF57DB6C29A4D9D8F9A2A6D33100B9E~ATpl ~Ecommon~Scontent.html http://www.abendblatt.de/politik/ausland/article1047371/Autobombe-im-Irak-toetet-32-Menschen.html
http://www.focus.de/politik/videos/irak-mehr-als-30-tote-bei-anschlag_vid_11242.html
Eine gelungene Aktion, - aber die falsche Entscheidung am Ende
Britische Marine toppt somalische Piraten
Anfang Juni entdeckte das britische Marine-Schiff HMS Portland zwei verdächtige Boote im Golf von Aden. Beschützt durch Scharfschützen eines spanischen Marinehubschraubers unter- suchten die Soldaten eines der Boote und fanden mehrere Maschinengewehre, Granaten und Munition. siehe http://www.focus.de/politik/videos/militaervideo-britische-marine-stoppt-somalische-piraten_vid_11192.html
UMSTRITTENER STAATSBESUCH: Gaddafi provoziert die Italiener 
Ein skurriler Versöhnungsbesuch - Libyens Staatschef Gaddafi ist in Rom, um die Beziehungen zur einstigen Kolonialmacht zu verbessern. Zur Begrüßung erinnerte er gleich an schlechte Zeiten: Vor der Brust trug er das Foto eines Widerstandskämpfers gegen Italien. Sie tauschten freundliche Worte aus, aber das Bild passte nicht so ganz dazu: Ministerpräsident Silvio Berlusconi empfing Muamar al-Gaddafi am Flughafen und sprach anschließend von einer histo- rischen Zäsur. "Ein langes, schmerzvolles Kapitel mit Libyen ist nun beendet", erklärte Berlus- coni. Und Gaddafi erklärte bei seinem ersten Staatsbesuch im Land der früheren Kolonialmacht, die Differenzen der Vergangenheit seien nun Geschichte.
Dafür stellte er sie allerdings sehr deutlich zur Schau: An seiner Paradeuniform trug Gaddafi ein Foto von der Festnahme des libyschen Widerstandskämpfers Omar el Mochtar im Jahr 1931. Der auch "Wüstenlöwe" genannte Mochtar war Anfang der 30er Jahre Anführer der Wider- standsbewegung gegen die italienischen Kolonialherren und wurde von ihnen erhängt. Die italienische Regierung feiert den Besuch als historisch, die Opposition protestiert - vor allem dagegen, dass Gaddafi am Donnerstag vor dem Senat sprechen soll: "Es ist eine Schan- de, einen Diktator reden zu lassen, der die Menschenrechte nicht respektiert", kritisierte Stefano Pedica von der Partei "Italien der Werte". Hunderte Dozenten, Forscher und Studenten haben sich auch gegen einen geplanten Besuch des Revolutionsführers in der römischen Universität La Sapienza gewandt. siehe http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,629796,00.html http://www.sat1.de/news/index.php/meldung/homepage/5125612/3/nachrichten-artikel-politik-libyens-staatschef-auf-h eikler-mission http://www.n24.de/news/newsitem_5125612.html http://www.focus.de/politik/ausland/gaddafi-in-italien-irritationen-zu-beginn-einer-neuen-aera_aid_407170.html http://www.tagesschau.de/ausland/libyen116.html
Nachtrag
Dieser irrational, bizarr versoffen aussehende und offensicht- lich abgewrackte islamische Faschist und Diktator Muammar al-Gaddafi in seiner goldbetressten, grellbunten Operetten- uniform
begeistert sich für einen anderen islamischen Faschisten, Kriegsver- brecher, Völker- und Massenmörder - genau das richtige Gegenüber für den Schmierenkomödianten Silvio Berlusconi
Gaddafi lobt den Irak – unter Saddam Hussein
Schon im Vorfeld gab es Proteste gegen einen geplanten Auftritt des libyschen Staatschefs Muammar al-Gaddafi im römischen Senat . Nun durfte er tatsächlich dort sprechen. Gaddafi nutzte die Rede für einen Seitenhieb gegen die USA – und lobte posthum Saddam Husseins Antiterror-Politik. Nachdem er seine Gastgeber erneut eine gute Stunde auf sich warten ließ, nahm der „Colonnello“, wie die Italiener al-Gaddafi auch nennen, im römischen Senat kein Blatt vor den Mund. „Wir sind gegen den Terrorismus, aber was ist der Unterschied zwischen dem Bombenangriff der USA auf Libyen 1986 und den Anschlägen von Osama bin Laden“, sagte al-Gaddafi in seiner Funktion als Präsident der Afrikanischen Union (AU) in einer Neben-Aula des Senatsgebäudes. Er bezog sich damit auf den Luftangriff der Amerikaner auf Tripolis und Bengasi vom April 1986 – als Reaktion auf den Bombenanschlag in der West-Berliner Diskothek „La Belle“, bei dem zwei Menschen ums Leben kamen und zahlreiche andere verletzt wurden. Die Beziehungen zwischen Libyen und den USA waren erst Anfang 2004 nach einer 23-jährigen Unterbrechung wieder aufgenommen worden. „Dass der Irak heute der Terrororganisation al-Qaida offen steht, ist allein Schuld der USA“, so al-Gaddafi, denn Saddam Hussein sei „ein Bollwerk gegen den Terror“ gewesen. siehe http://www.welt.de/politik/article3908678/Gaddafi-lobt-den-Irak-unter-Saddam-Hussein.html http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,629968,00.html http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,629933,00.html http://www.google.com/hostednews/afp/article/ALeqM5g9LgY02XJK2IdkNoQTp9zwMq0eyA http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/486352/index.do?_vl_backlink=/home/index.do http://www.berlinonline.de/berliner-kurier/print/politik/266456.html
Wie hält man das aus, tagelang an der Seite eines schmierigen Massenmörders?
... warum tut uns der aufgeschwemmte Drecksack nicht den Gefallen und endet wie sein Idol als haariges Erdferkel in einem Schlammloch und am Galgen
siehe auch 

Viele haben davor gewarnt - auch ich in vielen Beiträgen - jetzt ist es Realität! Solange falschinterpretierte Humanitätsgedanken die Weltgemeinschaft leiten statt eiserne und notfalls auch brutale Entschlossenheit, werden die somalischen Piraten immer dreister, brutaler und in ausgeweiteten Gebieten Schiffe kapern und nach Somalia entführen. Erst wenn mit einem blutigen und gewaltigen Militärschlag die Piratennester an der Küste ausgeräuchert sind, wenn endlich mit entschlossener Gewalt vorgegangen wird, statt Piraten nach missglückter Aktion wieder laufenzulassen, erst wenn die Piratenboote ohne Rücksicht auf Menschenleben zusammengeschossen werden, - erst dann werden sie sich hüten weitere Schiffe zu kapern, weil sie dann mit ihrem Leben bezahlen müssen, ein Preis, der selbst für die islamischen Terroristen zu hoch ist.
Piraten kapern Frachter vor Küste Omans
Erstmals ist ein Frachtschiff auch vor der Küste Omans in die Hände von Piraten gefallen. Die "MV Charelle" wurde gekapert, als sie in Richtung Somalia unterwegs war. Vor der Küste Omans haben bewaffnete Piraten laut NATO einen unter der Flagge von Antigua und Barbuda fahrenden Frachter in ihre Gewalt gebracht. Es handelte sich um den ersten registrierten Angriff dieser Art im Hoheitsgewässer Omans, wie ein NATO-Sprecher sagte. Die NATO-Verteidigungsminister billigten derweil einen neuen Einsatz gegen die somalischen Piraten. siehe http://www.n24.de/news/newsitem_5132421.html http://www.focus.de/politik/ausland/angriff-piraten-kapern-frachter-vor-omanischer-kueste_aid_407721.html http://www.mdr.de/nachrichten/6438070.html http://www.sueddeutsche.de/panorama/468/471998/text/ http://www.rp-online.de/public/article/panorama/ausland/719624/Piraten-kapern-Frachter-vor-der-Kueste-Oman s.ht ml http://www.stern.de/panorama/:Oman-Piraten-Frachter/703540.html http://www.ksta.de/html/artikel/1244612074724.shtml http://www.derwesten.de/nachrichten/nachrichten/2009/6/12/news-122557611/detail.html http://www.n-tv.de/politik/meldungen/Piraten-entfuehren-Frachter-article364457.html
NRW fordert Erleichterungen für Zwangsverheiratete
Nordrhein-Westfalen will den in den Sommerferien stets aufblühenden Zwangsheiratstourismus bekämpfen. Nach SPIEGEL-Informationen sollen Opfer auch nach einer Ausreise wieder Zuflucht in Deutschland finden können - auch wenn ihr Aufenthaltstitel erloschen ist. In Deutschland aufgewachsene Mädchen, die in den Herkunftsländern ihrer Familien gegen ihren Willen verheiratet und festgehalten werden, sollen leichter nach Deutschland zurückkehren können. Das fordert Nordrhein-Westfalen in einem Beschlussvorschlag, über den die Frauen- minister der Länder bei ihrer Konferenz am 18. und 19. Juni abstimmen wollen. Die Bundesregierung wird darin gebeten, im Aufenthaltsgesetz klarzustellen, dass Opfer von Zwangsheirat "in Abweichung von den gesetzlich geregelten Fristen und aus dringenden humanitären Gründen" auch mehr als sechs Monate nach der Ausreise wieder Zuflucht in Deutschland finden können. Dies sei nötig, weil es den Frauen oft erst nach einer längeren Zeit gelinge, sich aus der ungewollten Ehe zu befreien - wenn ihr Aufenthaltstitel bereits erloschen ist. Bei einer Vorkonferenz stimmten 13 Länder für den Antrag. Bayern, Hamburg und Niedersachsen enthielten sich. siehe http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,630290,00.html
Anschlag auf Treibstoffkonvoi - Tote vor NATO-Stützpunkt
Ein Selbstmordattentäter hat bei einem Anschlag auf einen Versorgungskonvoi für die NATO- Truppen im Süden Afghanistans mindestens acht Menschen in den Tod gerissen. 21 Menschen wurden zudem verletzt, als der Täter in der Provinz Helmand mit seinem Fahrzeug die mit Treibstoff beladenen Tankwagen rammte. Das sagte ein örtlicher Behördensprecher. Der Vorfall ereignete sich am Freitagabend im Kreis Geriskh nahe einem Markt unweit eines NATO-Militär- stützpunktes, wo die Lastwagen geparkt waren. Zu dem Anschlag bekannten sich die Taliban.
Bei den Toten handelte es sich demnach um die Fahrer der Lastwagen. Unter den Verletzten waren auch Verkäufer umliegender Stände und Läden. Nach anderslautenden Angaben eines Sprechers des Provinzgouverneurs kam der Selbstmordattentäter zu Fuß und hatte einen Sprengstoffgürtel umgeschnallt. Acht Tanklastwagen und vier Kleinlaster seien in Flammen aufgegangen. Der Treibstoff war für die NATO-geführten Streitkräfte in Süd-Afghanistan bestimmt. siehe http://www.n-tv.de/politik/meldungen/Tote-vor-NATO-Stuetzpunkt-article364625.html