Islamischer Hassprediger ruft zur Tötung von Homosexuellen und Andersdenkenden auf
www.spiegel.de/video/video-1007150.html
Die “großen Märtyrer und Helden” der islamischen Revolution, sie sind feige Schweine, zu feige um Armeen anzugreifen, - daher vergreifen sie sich lieber an wehrlosen Zivilisten, an Frauen und Kindern, verschleppen und töten sie, schneiden ihnen die Kehle durch. Das sind keine Märtyrer, denn wenn es tatsächlich so etwas wie ein islamisches Paradies geben sollte, wird diesen Terroristen der Zugang durch Allah verweigert!
Mutmaßliche Entführung
Sieben Deutsche im Jemen verschwunden Jemen – vom Traumziel zur tödlichen Falle Extremisten ermorden im Jemen zwei deutsche Helferinnen
Sanaa (dpa) - Blutiges Drama im Jemen: Extremisten haben zwei deutsche Pflegehelferinnen und eine koreanische Lehrerin getötet. Die Frauen waren am vergangenen Freitag gemeinsam mit sechs weiteren Ausländern nördlich der Hauptstadt Sanaa entführt worden. Sie sollen in einem trockenen Flusstal gelegen haben - umgebracht mit Pistolen und Dolchen. Zwei kleine Mädchen, die gemeinsam mit ihnen verschleppt wurden, sollen lebend gefunden sein. Vier weitere Ausländer, unter ihnen der Vater der Kinder, werden noch vermisst. siehe http://www.focus.de/politik/weitere-meldungen/jemen-zwei-entfuehrte-deutsche-getoetet-_aid_408777.html http://www.focus.de/politik/ausland/jemen-entfuehrung-steinmeier-bestuerzt-ueber-tod-deutscher-geiseln_aid_4085 40.html http://www.zeit.de/dpa/2009/6/15/iptc-bdt-20090614-35-dpa_21520898.xml http://www.tagesschau.de/ausland/jemen194.html http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,630504,00.html http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,630689,00.html http://www.welt.de/politik/article3932234/Entfuehrer-im-Jemen-toeten-Deutsche-und-Koreanerin.html http://www.stern.de/politik/ausland/:Geiseldrama-Jemen-Beh%F6rden-%DCberlebende/703726.html http://www.sueddeutsche.de/panorama/673/472200/text/ http://www.tagesspiegel.de/politik/international/Jemen-Entfuehrung;art123,2824189 http://www.abendblatt.de/politik/ausland/article1053380/Jemen-vom-Traumziel-zur-toedlichen-Falle.html http://nachrichten.rp-online.de/article/politik/Der-Jemen-fuer-Auslaender-gefaehrlich/42414 http://www.nzz.ch/nachrichten/wissenschaft/jemen_entfuehrungen_1.2734711.html http://www.salzburg.com/online/nachrichten/politik/Drei-Geiseln-im-Jemen-ermordet.html?article=eGMmOI8V5iw2 HiXseWKDH3okBRCxZ4vPFHTY8ql&img=&text=&mode=
Wenn die Täter gefasst werden, stellt sie nicht vor Gericht, macht kurzen Prozess mit ihnen, liquidiert sie ohne Zeugen und ohne Erbarmen...
Nachtrag
Entführung im Jemen:
Kidnapper sind angeblich identifiziert
In das Geiseldrama in Jemen kommt offenbar Bewegung. Sicherheitskräfte haben Medienbe- richten zufolge zwei Haupttäter identifiziert, die hinter der Entführung stecken sollen. Auch die Region, in der die Männer sich derzeit aufhalten, soll den Behörden bekannt sein. siehe http://www.stern.de/panorama/:Entf%FChrung-Jemen-Kidnapper/704107.html http://www.rundschau-online.de/html/artikel/1244612078282.shtml http://www.ksta.de/html/artikel/1244612077984.shtml
Innenminister verspricht schonungslose Jagd auf Geiselnehmer
Ihr Schicksal ist nach wie vor ungewiss. Dass die fünf deutschen Geiseln im Jemen noch leben, will die jemenitische Regierung nicht beschwören. Innenminister Masri kündigte an, die Täter würden unnachgiebig verfolgt. Erneut beschuldigte er die Rebellen im Norden, doch die bestreiten den Vorwurf. siehe http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,631573,00.html
Die islamischen Faschisten verbreiten Angst und Schrecken 
Mindestens 63 Tote: Verheerender Anschlag im Nordirak
In der Nähe der Ölstadt Kirkuk ist im Irak ein verheerender Sprengstoffanschlag verübt worden. Mindestens 63 Menschen verloren ihr Leben. Dutzende Häuser wurden völlig zerstör. Fast 200 Menschen wurden nach Polizeiangaben verletzt. Es war der schwerste Anschlag im Irak seit Ende April, als zwei Selbstmordattentäterinnen in Bagdad 71 Menschen mit in den Tod rissen. Der Sprengsatz war in einem Lastwagen versteckt und detonierte nach dem Mittagsgebet in der weitgehend von Turkmenen bewohnten Stadt Tasa, rund 20 Kilometer südlich von Kirkuk. Ob es sich um einen Selbstmordanschlag gehandelt habe, werde noch ermittelt, sagte Polizeichef Dschamal Tahir. Die Moschee und mindestens acht umliegende Häuser wurden den Behörden zufolge zerstört. Augenzeugen berichteten, der Lastwagen sei auf der Straße gegenüber der Moschee abgestellt gewesen. siehe http://www.n24.de/news/newsitem_5152936.html
siehe auch Video http://www.spiegel.de/video/video-1008612.html
Blutbad vor dem Truppenabzug
Bei einem Anschlag in Bagdads Schiiten-Viertel Sadr-City sind mehr als 50 Menschen getötet worden. Wenige Tage vor dem Abzug der US-Kampftruppen wollen Terroristen offenbar Angst vor chaotischen Zuständen schüren. Nach unterschiedlichen Angaben starben bei dem Attentat 52 oder 56 Menschen. Mehr als 100 weitere seien bei der Bombenexplosion auf einem belebten Markt im Nordosten der irakischen Hauptstadt getötet worden, teilten Polizei und Innenministerium mit. Der Sprengsatz war unter Gemüse auf einer Motorrad-Rikscha in der Nähe eines belebten Marktes verborgen. Splitter hätten Opfer noch in 600 Metern Entfernung getroffen.
Sadr-City ist die Hochburg des radikalen Schiiten-Prediger Moktada el Sadr und seiner Mehdi- Armee. Die Miliz hat ihre Aktivitäten im vergangenen Jahr weitgehend eingestellt. Daraufhin stellte die Armee die Kontrolle über das Gebiet wieder her.
Welle von Gewalt befürchtet
Der Anschlag wurde sechs Tage vor dem geplanten Abzug von US-Kampftruppen aus den Städten in dem Golfstaat verübt. Die Amerikaner wollen den Irak bis 2012 vollständig verlassen.
Nach Einschätzung der Regierung und von Beobachter soll durch derartige Attentate die Fähigkeit der Sicherheitskräfte infrage gestellt werden, nach dem Abzug der Amerikaner für Ruhe und Ordnung zu sorgen. Experten erwarten vor der für Januar geplanten Parlamentswahl eine weitere Zunahme von Anschlägen. siehe http://www.focus.de/politik/ausland/bagdad-blutbad-vor-dem-truppenabzug_aid_411181.html http://www.focus.de/politik/ausland/irak-ueber-40-tote-bei-anschlag_aid_401210.html http://www.n-tv.de/politik/Mehr-als-60-Tote-in-Bagdad-article380931.html http://www.tagesschau.de/ausland/irak418.html http://www.welt.de/politik/article3992085/Mehr-als-50-Tote-bei-Anschlag-in-Bagdad.html http://www.rp-online.de/public/article/politik/ausland/724216/Mehr-als-50-Tote-bei-Anschlag-in-Bagdad.html http://www.faz.net/s/RubDDBDABB9457A437BAA85A49C26FB23A0/Doc~EC11163E7B12F49439C6C9CBC2EB39A8C~A Tpl~Ecommon~Scontent.html?rss_googlenews
Das Pogrom der islamischen Faschisten im Irak an wehrlosen und widerstandsunfähigen Zivilisten - Al Kaida / Taliban wüten schlimmer als die Nazis, sie hinterlassen nur verbrannte Erde Gottlose muslimische Bastarde ermorden Muslime
Erneuter Anschlag im Irak fordert 13 Tote
Bei einem Bombenanschlag in der irakischen Hauptstadt Bagdad sind am Freitag mindestens 13 Menschen getötet und mehr als 40 weitere verletzt worden. Der mit Nägeln gefüllte Sprengsatz explodierte gegen 09.00 Uhr Ortszeit auf einem belebten Basar in der Innenstadt, wie Polizei und Krankenhausmitarbeiter mitteilten. Dort kauften und verkauften junge Leute Motorräder. Es war der jüngste in einer Serie von Anschlägen, die in den vergangenen Wochen mehr als 200 Menschen das Leben gekostet haben. Am Mittwoch riss eine Bombe im Bagdader Stadtteil Sadr City etwa 70 Menschen in den Tod. siehe http://www.focus.de/panorama/vermischtes/bagdad-erneuter-anschlag-im-irak-fordert-13-tote_aid_411642.html http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,632760,00.html http://www.sueddeutsche.de/politik/951/473467/text/ http://www.nzz.ch/nachrichten/schweiz/bagdad_bombenanschlag_1.2824594.html http://www.n-tv.de/politik/19-Tote-bei-Anschlag-in-Bagdad-article385138.html
Pakistans Waffen gegen die USA: Al-Kaida bereit zu Atomschlag
Das internationale Terrornetzwerk ist nach eigenen Angaben bereit, im Falle eines Sieges in Pakistan die Atomwaffen des Landes gegen die USA einzusetzen. Das sagte der Al-Kaida-Chef in Afghanistan, Abu al-Jasid, in einem Interview von Al-Dschasira mit Blick auf die Folgen eines etwaigen Sieges im Kampf gegen die pakistanische Armee. "So Gott will, würden die Atom- waffen nicht in die Hände der Amerikaner fallen, und die Mudschahedin würden sie nehmen und sie gegen die Amerikaner einsetzen." Nach wie vor sei es das Ziel der Al-Kaida, "den Kopf der Schlange zu treffen" und die USA anzugreifen. Pakistans Streitkräfte gehen seit Wochen im Swat-Tal gegen radikale Islamisten vor. Experten erwarten, dass danach eine Offensive gegen die Hochburg der Taliban an der Grenze zu Afgha- nistan geplant ist. Das Erstarken der islamistischen Kräfte hatte in den vergangenen Monaten die Furcht aufkommen lassen, die pakistanischen Atomwaffen könnten in ihre Hände fallen. Die Regierung in Islamabad hat betont, die Waffen seien sicher gelagert. siehe http://www.n-tv.de/politik/meldungen/Al-Kaida-bereit-zu-Atomschlag-article376285.html http://www.focus.de/politik/ausland/terrorfuehrer-reges-interesse-an-pakistans-atomwaffen_aid_410309.html
Abmahnung rechtens: Kein Kopftuch in der Arbeit
Städtische Mitarbeiterinnen können abgemahnt werden, wenn sie trotz Verbots während der Arbeit aus religiösen Gründen ein Kopftuch tragen. Dies entschied das Landesarbeitsgericht Baden-Württemberg in einem nun veröffentlichten Urteil. Im vorliegenden Fall weigerte sich eine Kindergärtnerin moslemischen Glaubens während ihrer Tätigkeit das Kopftuch abzulegen. Die Abmahnung die der städtische Arbeitgeber deshalb aussprach, ist dem Gericht zufolge rechtens. (AZ: 7 Sa 84/08) Laut Urteil verstieß die Erzieherin gegen das gesetzliche Neutrali- tätsgebot. Das religiös motivierte Tragen des Kopftuchs sei nur "ein äußeres Zeichen, das nicht den Kernbereich der Religionsausübung betrifft". Durch das Gebot, das Kopftuch während der Arbeitszeit abzulegen, werde die Klägerin deshalb nicht in ihrer grundgesetzlich verbürgten Glaubensfreiheit verletzt, heißt es zur Begründung. siehe http://www.n-tv.de/ratgeber/Kein-Kopftuch-in-der-Arbeit-article377179.html
Sie besitzen keinerlei Ehre, sind ehrlose Lumpen und Killer, aber sie reklamieren diese Ehre für sich und töten dafür ihre Töchter - islamische Fundamentalisten / Terroristen in Deutschland
Die endlose Kette der islamischen “Ehrenmörder” in Deutschland
Türkischer Gastwirt ersticht 15jährige Tochter
Ein türkischer Gastwirt hat am Mittwoch in Schweinfurt (Bayern) gestanden, seine 15-jährige Tochter erstochen zu haben. Als mögliches Motiv sah die Polizei andauernde Differenzen zwischen dem 45 Jahre alten Inhaber einer Dönerbude und der Gymnasiastin an. „Beide hatten völlig unterschiedliche Lebensauffassungen, die immer wieder zu Spannungen führten“, erklärte eine Polizeisprecherin. Weitere Einzelheiten zu den Hintergründen der Bluttat erhoffen sich die Ermittler von der Befragung von Freundinnen und Bekannten der Schülerin. Die 15-Jährige besuchte ein Gymnasium nur wenige hundert Meter von der elterlichen Wohnung entfernt. Das Stadtviertel am Rande der Schweinfurter Innenstadt ist vornehmlich von Lands- leuten der Familie bewohnt. siehe http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,632400,00.html http://www.faz.net/s/Rub77CAECAE94D7431F9EACD163751D4CFD/Doc~ECF35DFC3D8344E88B9C38274B969F6EA~AT pl~Ecommon~Scontent.html http://www.focus.de/panorama/vermischtes/schweinfurt-tuerkischer-gastwirt-gesteht-toetung-seiner-15-jaehrigen-to chter-im-streit_aid_411073.html http://www.br-online.de/studio-franken/aktuelles-aus-franken/schweinfurt-15-jaehrige-tuerkin-erstochen-2009-kw26-I D1245830228992.xml http://www.abendzeitung.de/bayern/114737 http://www.szon.de/news/wirimsueden/kurz/200906241615.html http://www.n-tv.de/panorama/Tuerke-ersticht-Tochter-article380505.html http://www.zeit.de/online/2009/26/bagdad-bombe-anschlag http://www.oe24.at/welt/weltpolitik/Ueber_50_Tote_bei_Bombenanschlag_0484710.ece

Am fünften Jahrestag von 9/11: Terroristen planten Anschläge
Mit einer Serie von Bombenanschlägen wollten kanadische Terroristen zum fünften Jahrestag der Terrorangriffe auf das New Yorker World Trade Center in Toronto Angst und Schrecken verbreiten. Die Attacken sollten sich am 11. September 2006 gegen das Parlament, die Börse und einen Militärstützpunkt richten. Das gab nun einer der mutmaßlichen Terroristen vor einem Gericht in Toronto zu, wie die kanadische Tageszeitung "Toronto Star" berichtete. Der 22-jährige Saad Khalid bekannte sich schuldig, bei der Verschwörung der sogenannten "Toronto 18" dabei gewesen zu sein. Die Zerstörungen in Toronto hätten die Regierung und das Militär so sehr abschrecken sollen, dass sie die kanadischen Truppen aus Afghanistan abziehen würden, sagte Khalid. Zusätzlich plante die Gruppe drei Monate später weitere Anschläge auf das Hauptquartier der Vereinten Nationen in New York und den Sears Tower in Chicago.
Khalid gehört zu einer radikalislamischen Terrorzelle von 18 Mitgliedern, die am 2. Juni 2006 in Toronto und Umgebung festgenommen wurden. Zu den sogenannten "Toronto 18" gehörten 14 Erwachsene und vier Jugendliche. Khalid ist der erste Angeklagte, der die Anschlagspläne zugegeben hat. siehe http://www.n-tv.de/politik/Terroristen-planten-Anschlaege-article379991.html
Sauerland-Gruppe: Terrorhelfer vor Gericht
Unter scharfen Sicherheitsvorkehrungen hat in Frankfurt der Prozess gegen zwei mutmaßliche Terrorhelfer begonnen. Die Angeklagten aus Langen und Dietzenbach sollen Kontakte zur "Sauerland-Gruppe" gehabt haben. Auf der Anklagebank des Frankfurter Oberlandesgerichts sitzen der Deutsch-Afghane Omid S. (28) aus Dietzenbach und der Türke Hüseyin Ö. (27) aus Langen. Die Bundesanwaltschaft wirft ihnen vor, sie seien Mitglied und Unterstützer einer ausländischen Terror-Vereinigung, der Islamischen Jihad Union (IJU). Für diese sollen sie Aus- rüstung beschafft haben. Zudem hätten sie der Organisation ihre Kreditkarten überlassen.
Zum Prozessbeginn äußerten sich die Angeklagten weder zur Person noch zu den Vorwürfen. Die Anklage in Frankfurt lautet auf Unterstützung einer ausländischen terroristischen Vereini- gung. S. sitzt in Untersuchunghaft, Ö. war unter Auflagen auf freien Fuß gesetzt worden.
158 Seiten starke Anklageschrift
Omid S. hat nach Angaben der Ankläger von Mai bis Ende Juli 2007 an einer Ausbildung in einem Terrorcamp in Pakistan teilgenommen. Ziel der Kampfausbildung sei es gewesen, ihn als Dschihad-Kämpfer für Selbstmordanschläge auszubilden. Anschließend habe er der IJU bis zu seiner Festnahme im September 2008 angehört. Der 28-Jährige habe außerdem Ausrüstungs- gegenstände gekauft und an Verantwortliche der IJU übergeben, darunter ein Nachtsichtgerät, ein Zielfernrohr und eine Kamera. siehe http://www.hr-online.de/website/rubriken/nachrichten/indexhessen34938.jsp?rubrik=36082&key=standard_docume nt_37374880 http://www.sueddeutsche.de/politik/30/473544/text/ http://www.focus.de/politik/deutschland/prozess-terrorhelfer-widerruft-gestaendnis_aid_411715.html http://www.nzz.ch/nachrichten/zuerich/terrorhelfer_prozess_1.2826162.html http://www.heute.de/ZDFheute/inhalt/27/0,3672,7599419,00.html

Islam-Konferenz: Sicherheitsfrage spaltet Muslime
Der Islamrat Deutschland, einer der bedeutendsten muslimischen Interessensverbände, setzt sich in Sicherheitsfragen von den anderen Islamvertretern ab. Die Organisation lehnte bei der Deutschen Islam-Konferenz (DIK) eine weitreichende Erklärung der muslimischen Vertreter ab.
Dem Papier zufolge sollen die Verbände ihre Einnahmen offenlegen, auch solche aus dem Ausland. Auch sollen sie in ihren Einrichtungen keine extremistischen Bestrebungen dulden. Islamratschef Ali Kizilkaya sagte der FR, das Papier enthalte "inakzeptable Formulierungen", mit denen islamische Religiosität als "Sicherheitsrisiko" diffamiert werde. Der Islamrat wird von der islamistischen Organisation Milli Görüs (siehe auch versch. Beiträge auf diesen Sonderseiten) dominiert, die der Verfassungsschutz beobachtet. Gegen Milli-Görüs-General- sekretär Oguz Ücüncü ermittelt die Staatsanwaltschaft München wegen Geldwäsche, Betrugs und Bildung einer kriminellen Vereinigung. Ücüncüs Teilnahme am Gesprächskreis Sicherheit der DIK ruht deshalb. Ähnliche Ermittlungen laufen gegen den Chef der Islamischen Gemein- schaft Deutschland (IGD), Ibrahim El-Zayat. Die IGD gehört zum Zentralrat der Muslime und mischt so indirekt in der DIK mit. Der Zentralrat unterschrieb allerdings die Schlusserklärung.
Innenminister Wolfgang Schäuble (CDU) kritisierte den Islamrat am Donnerstag. Er habe sich "deutlichere Erklärungen zu den staatsanwaltschaftlichen Ermittlungen" gewünscht. Damit hat die Distanz zwischen dem Verband und dem Innenministerium einen neuen Höhepunkt erreicht. siehe http://www.fr-online.de/in_und_ausland/politik/aktuell/?em_cnt=1812027 http://www.welt.de/politik/article3991322/Schaeubles-Extrabehandlung-grenzt-Muslime-aus.html http://www.focus.de/politik/deutschland/muslime-herkulesarbeit-religionsunterricht_aid_411507.html http://www.n-tv.de/politik/dossier/Vorerst-letzte-DIK-Tagung-article378264.html

Die islamische Faschisten-Organisation Hisbollah versucht die Macht durch einen neuen Bürgerkrieg im Libanon mit Gewalt an sich zu reißen
Erster Gewaltausbruch im Libanon
Drei Wochen nach der Parlamentswahl ist die Gewalt im Libanon wieder eskaliert. Auf den Straßen der Hauptstadt Beirut lieferten sich prowestliche Sunniten und Schiiten, die der Hisbollah nahestehen, ein Feuergefecht, wie aus Sicherheitskreisen verlautete. Über Verletzte oder Tote lagen zunächst keine offiziellen Angaben vor. Der Fernsehsender Al Arabija meldete, eine Frau sei getötet und drei weitere Personen verwundet worden.
Armee schickt Truppen ins Kampfgebiet
Den Sicherheitskreisen zufolge standen sich bei den Straßenkämpfen Anhänger des desig- nierten prowestlichen Regierungschefs Saad Hariri und Gefolgsleute von Parlamentspräsident Nabih Berri gegenüber, der mit der Hisbollah verbündet ist. Die Armee habe Truppen in das Kampfgebiet geschickt, um für Ruhe zu sorgen, hieß es. Es war der erste offene Gewaltaus- bruch seit der Wahl.
Hariri mit der Regierungsbildung beauftragt
Am Samstag hatte Präsident Michel Suleiman den 39-Jährigen Hariri mit der Regierungsbildung beauftragt. Als Ministerpräsident tritt Hariri die Nachfolge von Fuad Siniora an. Er versprach, auch mit politischen Kontrahenten zusammenzuarbeiten, um eine Regierung der nationalen Einheit zu bilden. Er strebe eine Regierung an, "die etwas erreichen kann, frei von Hemmnissen und Lähmung", sagte Hariri. Dies wurde als Hinweis gewertet, dass der künftige Minister- präsident nicht bereit ist, der Hisbollah und ihren Verbündeten im neuen Kabinett ein Veto- Recht einzuräumen - anders als sein Vorgänger, der im Juli vergangenen Jahres nach einer monatelangen Staatskrise eine Regierung der nationalen Einheit gebildet hatte. Das faktische Vetorecht der Hisbollah hat die Arbeit der Regierung gelähmt, dem zerrissenen Land aber ein Jahr der relativen Ruhe beschert. siehe http://www.sat1.de/news/index.php/meldung/politik/5172577/4/nachrichten-artikel-politik-erster-gewaltausbruch-im- libanon http://www.n24.de/news/newsitem_5172577.html
Schwimmunterricht für Musliminnen ist gerecht
Das NRW-Schulministerium bekräftigte nach einem Urteil, dass muslimische Schülerinnen am Schwimmunterricht teilnehmen müssen. Die Unterrichtsbefreiung wäre ein Zeichen falsch verstandener Toleranz gewesen, so ein Ministeriumssprecher. Nach dem Urteil des Oberver- waltungsgerichts (OVG) Münster zum Schwimmunterricht für Muslime hat das Land die Pflicht zur Teilnahme am Unterricht angemahnt. «Für Schüler muslimischen Glaubens gilt die Schul- pflicht wie für alle anderen Schüler auch. Das heißt grundsätzlich: Schülerinnen und Schüler müssen am Unterricht und an den Schulveranstaltungen teilnehmen», sagte ein Sprecher des NRW-Schulministeriums am Freitag in Düsseldorf. Dazu gehören auch Klassenfahrten und der Schwimmunterricht.
Auch an Klassenfahrten teilnehmen
«Es wäre ein Zeichen falsch verstandener Toleranz, wenn die Teilnahme muslimischer Schüle- rinnen und Schulen an Schulveranstaltungen in das Belieben von islamischen Verbänden gestellt würde», betonte der Ministeriumssprecher. Das OVG Münster hatte in einem Beschluss vom Dienstag erneut die Pflicht muslimischer Schülerinnen zur Teilnahme am Schwimmunter- richt bekräftigt. Im konkreten Fall ging es um eine elfjährige muslimische Schülerin eines Düsseldorfer Gymnasiums. Dessen Schulleiterin hatte im Februar 2008 ein längeres Aufnahme- gespräch mit der Mutter des Kindes geführt. Sie wies die Mutter darauf hin, dass eine Mitschü- lerin beim Schwimmunterricht eine spezielle Schwimmkleidung trüge. Daraufhin unterschrieb die Mutter die Erklärung, sie sei mit der Teilnahme ihrer Tochter am Schwimmunterricht und an mehrtägigen Klassenfahrten einverstanden.
Falsch verstandene Toleranz
Im Januar 2009 beantragten die Eltern aus religiösen Gründen die Befreiung ihrer Tochter vom Schwimmunterricht, ohne dabei auf die anderslautende frühere Erklärung einzugehen. Die Schulleiterin lehnte den Antrag ab. Der Senat bestätigte die Entscheidung der Schulleiterin. Sie dürfe die Aufnahme des Kindes in die weiterführende Schule von einer solchen Einverständ- niserklärung abhängig machen, wenn diese dem Zweck diene, die Einhaltung des Schulpro- gramms zu gewährleisten. Der Beschluss war unanfechtbar. siehe http://www.derwesten.de/nachrichten/politik/2009/7/3/news-124460969/detail.html
180 Polizisten im Einsatz: Razzia in Bremer "Kultur- und Freizeitverein"
Etwa 180 Polizisten durchsuchten am Samstagnachmittag einen "Kultur- und Familienverein" im Bremer Stadtteil Gröpelingen. Es gab laut Polizei Hinweise auf mögliche extremistische islamistische Aktivitäten. Der Verein wird laut Polizei von dem deutsch-Türken Rene Marc S. betrieben, der sich auch "Emir von Gröpelingen" oder "Mohammed Ali" nennt. Einige der Besucher der Einrichtung waren von der Polizei bereits länger beobachtet worden, hieß es. Überprüft wurden 12 Frauen und 40 männliche Personen aus Deutschland, Dänemark, Holland, Österreich und Frankreich. Gegen zwei Männer lagen Haftbefehle wegen begangener Verkehrs- delikte vor. Sie wurden festgenommen. Die Aktion dauerte etwa drei Stunden. Das Gelände um den Verein war weiträumig abgesperrt. Einsatzleiter Stefan Kirowski hatte erklärt, man könne eine Gefahr für die Bevölkerung nicht ausschließen und wolle wissen, was für Leute dort verkehren. Möglicherweise hätten die Besucher einen fundamentalistischen Hintergrund. Zu der "Perso- nen-Großkontrolle", wie die Aktion offiziell betitelt ist, hatte sich die Polizei Bremen ent- schlossen, weil es Informationen über einen überdurchschnittlichen Besucherstrom aus dem In- und Ausland gegeben habe. Im Umfeld der Einrichtung seien vermehrt Fahrzeuge mit britischen, französischen und italienischen Kennzeichen entdeckt worden. Das Gebäude ist ein ehemaliges Kindertagesheim, das Rene Marc S. vor einigen Jahren übernommen hat. Dort treffen sich offenbar hauptsächlich Mitglieder des islamistischen Vereines "Takfiri". Takfiri sind Personen, die nach dem islamischen Recht der Scharia leben. Andere Gesetze lehnen sie ab.
Ermittlungen laufen schon länger
Diese Razzia ist nicht die erste der bremischen Polizei gegen Takfiri. Bereits seit mehreren Jahren steht Rene Marc S. im Blickpunkt der Ermittler. Nach Informationen des ARD-Terror- ismusfachmanns Holger Schmidt soll er einer Gruppierung von Takfiri in Bremen angehört haben. Das Landeskriminalamt ermittelte deshalb gegen ihn. Außerdem soll er versucht haben, ein Terrorlager in Pakistan zu besuchen. Er verpasste jedoch seine Schleuser. Gegen ihn läuft ein Ermittlungsverfahren des Generalbundesanwalts. Schmidt erklärte auf Nachfrage von Radio Bremen, dass Takfiri die "Freiheitliche Demokratische Grundordnung" Deutschlands nicht respektieren. Aus diesem Grund hätten viele Takfiri keine Probleme damit, gegen deutsche Gesetze zu verstoßen. siehe http://www.radiobremen.de/politik/nachrichten/politikgesellschaftgrossrazziabremen100.html

Das ist mal wieder typisch für islamistische Hetze gegen “Ungläubige” - das Opfer eines Mordes im Dresdner Landgericht wird zur Märtyrerin und zum politischen Werkzeug der Hetze instrumentalisiert
Trauerfeier-Proteste: Tote aus Dresden in Ägypten als Märtyrerin verehrt 
Eine Trauerfeier gerät zur Protestdemonstration: Mehr als 1000 Menschen haben sich in der ägyptischen Hafenstadt Alexandria dem Trauerzug für die im Dresdner Landgericht getötete Ägypterin angeschlossen. Die Muslimin wird in ihrem Heimatland mittlerweile als "Märtyrerin im Namen des Kopftuches" verehrt. Die Beerdigung hatte Züge einer Protestdemonstration. Einige der Trauergäste riefen „Nieder mit Deutschland!“ und „Wir wollen Vergeltung“. Die 32 Jahre alte Apothekerin aus Alexandria war am vergangenen Mittwoch von einem 28 Jahre alten Russland-Deutschen im Gerichtssaal mit 18 Messerstichen getötet worden. Ihr ebenfalls aus Ägypten stammender Ehemann wurde schwer verletzt. Der drei Jahre alte Sohn des Ehepaares musste die Bluttat mit ansehen. Die Ägypterin war schwanger gewesen, als sie von dem wegen Beleidigung angeklagten Mann erstochen wurde. Der Angeklagte hatte die Frau, die ein Kopftuch trug, im Sommer 2008 auf einem Spielplatz in Dresden unter anderem als „Islamistin“, „Terroristin“ und „Schlampe“ beschimpft. Ende 2008 war er dafür zu einer Geldstrafe von 780 Euro verurteilt worden. Die Messerattacke ereignete sich während des Berufungsprozesses. Die Art der Beleidigungen lässt Ausländerfeindlichkeit als Motiv vermuten. siehe http://www.welt.de/politik/ausland/article4068805/Tote-aus-Dresden-in-Aegypten-als-Maertyrerin-verehrt.html http://www.sueddeutsche.de/panorama/66/479555/text/ http://www.sat1.de/news/index.php/meldung/homepage/5198433/2/nachrichten-artikel-politik-gerichtsmord-sorgt-fu er-aufregung-in-gypten http://www.n24.de/news/newsitem_5198433.html http://www.heute.de/ZDFheute/inhalt/1/0,3672,7602177,00.html http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,635132,00.html
Nachtrag
Der islamische Faschist / Terrorist, der lebende Beleg dafür, dass “islamische Scheiße” kein Schimpfwort - sondern eine existierende Realität ist, der illegitime Präsident des Iran
Nach Mord an Ägypterin: Ahmadinedschad hetzt gegen Deutschland
Der iranische Präsident Mahmud Ahmadinedschad provoziert mal wieder. Diesmal hat er sich Deutschland vorgenommen. Nach dem Mord an einer Ägypterin in einem Gerichtssaal in Dresden erhebt er schwere Vorwürfe. Deutschland benehme sich wie ein "Sklaventreiber". Elementare Menschenrechte würden ignoriert. Der Mord an einer Ägypterin in einem Gerichts- saal in Dresden bezeichnete er als "vorprogrammiert". "Der Westen prahlt mit seinem stets funktionierenden Sicherheitsapparat, aber dann kommt einer in den Gerichtssaal und sticht nicht einmal, sondern achtzehn Mal auf eine unschuldige Frau ein, und das vor den Augen des Richters, der Geschworenen und der Polizei", sagte Ahmadinedschad in einer Kabinettssitzung in Teheran, wie die Agentur Irna berichtete. "So eine Tat ist definitiv vorprogrammiert gewesen", so der Präsident und Terrorist Ahmadinedschad. siehe http://www.stern.de/politik/ausland/:Nach-Mord-%C4gypterin-Ahmadinedschad-Deutschland/706067.html http://www.rtl.de/rtlaktuell/rtl_aktuell_artikel.php?article=30018&pos=1 http://www.n-tv.de/politik/Ahmadinedschad-attackiert-Deutschland-article408218.html http://www.focus.de/politik/ausland/dresden-mord-ahmadinedschad-fordert-verurteilung-deutschlands_aid_416237. html http://www.focus.de/politik/weitere-meldungen/marwa-e-ahmadinedschad-fordert-un-sanktionen_aid_416328.html http://www.google.com/hostednews/afp/article/ALeqM5gunwsTQfMieHRETP4H7j8SsHZ0Kg http://www.sueddeutsche.de/politik/921/480402/text/ http://www.n24.de/news/newsitem_5230612.html
siehe auch Sonderseiten “Iran - das Mutterland des islamischen Faschismus” 
Die nächste Tote - das gleiche Drama mitten in Deutschland: Schon wieder ein Ehrenmord an jungen Türkinnen
Drama in türkischer Familie: 22-Jährige im Koma
Familiendrama in Aschaffenburg: Nach einem blutigen Streit in einer türkischen Familie in Aschaffenburg liegt eine lebensgefährlich verletzte Frau im Koma. „Sie ist massiv und sehr schwer verletzt“, sagte ein Polizeisprecher. Die sechsköpfige Familie war am Sonntag in Streit geraten. Schließlich hatte sich der 18 Jahre alte Bruder der Frau ein Küchenmesser geschnappt und auf seine 21 und 22 Jahre alten Schwestern eingestochen. Die 22-Jährige wurde lebensge- fährlich verletzt, das andere Opfer konnte das Krankenhaus nach einer ambulanten Behand- lung wieder verlassen. Der Bruder wurde kurz nach der Tat festgenommen.
War es ein versuchter „Ehrenmord“?
Der 18-Jährige soll heute einem Ermittlungsrichter vorgeführt werden: Dieser will klären, ob der junge Mann in Untersuchungshaft kommt. Bislang ist noch unklar, ob der 18-Jährige seine zwei Schwestern töten wollte, weil er die Familienehre in Gefahr sah. siehe http://www.sueddeutsche.de/75Q38D/2956020/18-Jaehriger-sticht-zwei-Schwestern-nieder.html http://www.die-topnews.de/aschaffenburg-motiv-fuer-messerattacke-weiter-unklar-359008 http://www.donaukurier.de/nachrichten/bayern/Kriminalitaet-UNTERFRANKEN-Bruder-sticht-Schwestern-nieder-Ko ma;art591,2127984
Da verteidigt mal wieder ein islamisch fundamentalistischer “Familienvater” eine Ehre, die er nicht mal gedanklich und ansatzweise besitzt, - eine Mann ohne jegliche Ehre und Moral, nicht viel mehr wert als ein verschimmeltes Stück Brot

Anklage gegen mutmaßlichen El-Kaida- Logistiker
Karlsruhe (dpa) - Die Bundesanwaltschaft hat Anklage gegen einen mutmaßlichen Logistiker des Terrornetzwerks El Kaida erhoben. Wie die Behörde in Karlsruhe mitteilte, soll der 31-jäh- rige Deutsche Sermet I. Geld und Ausrüstungsgegenstände beschafft und über einen Mittäter zu führenden El-Kaida-Mitgliedern ins afghanisch-pakistanische Grenzgebiet gebracht haben. Die Anklage zum Oberlandes- gericht Koblenz lautet auf Mitgliedschaft in einer ausländischen terroristischen Vereinigung sowie Verstoß gegen das Außenwirtschaftsgesetz. siehe http://www.focus.de/politik/schlagzeilen?day=20090707&did=1093268 http://www.swr.de/nachrichten/-/id=396/nid=396/did=5073774/1tcv7r1/ http://www.news-adhoc.com/uebersicht-neu-beschuldigter-stammt-aus-sindelfingen-mutmassliches-al-qaida-mitglied-aus-sind elfingen-angeklagt-idna2009070739059/
Erneute Greueltat der islamischen Faschisten Taliban und Al Kaida im Irak 

Blutiger Terror – Mehr als 50 Tote bei Anschlägen im Irak


Bei Terror-Anschlägen im Irak sind heute mehr als 50 Menschen ums Leben gekommen. Der schwerste Anschlag ereignete sich in der Stadt Tal Afar. Dort töteten zwei Attentäter bei einer Doppelexplosion mindestens 38 Menschen. Der folgenschwerste Anschlag ereignete sich in der nordirakischen Stadt Tal Afar. Dort rissen zwei Attentäter bei einer Doppelexplosion in enger zeitlicher Abfolge mindestens 38 Menschen mit in den Tod. Rund 70 weitere Menschen wurden nach Angaben der Polizei verletzt. Der Anschlag ereignete sich am Morgen in der Nähe des Hauses eines Polizisten.
Im Bagdader Stadtteil Sadr City detonierten am Donnerstagmorgen im Abstand von einer Minute und rund 100 Metern zwei Bomben. Dabei wurden nach Polizeiangaben 13 Menschen getötet und 30 verletzt. Ein Augenzeuge sagte, nach der ersten Detonation sei eine zweite Bombe explodiert, die unter Abfällen verborgen gewesen sei.
Ein weiterer Anschlag im Bagdader Geschäftsviertel Karrada zielte am Donnerstag auf Zentral- bankgouverneur Sinan al Schibibi. Dabei wurden nach Polizeiangaben eine Zivilperson getötet und fünf weitere verletzt, darunter drei Leibwächter des Gouverneurs. Al Schibibi selbst blieb bei der Bombenexplosion unverletzt.
Erst am Mittwoch kamen bei der Explosion von Autobomben in zwei schiitischen Dörfern in der Nähe der nordirakischen Stadt Mossul 16 Zivilpersonen ums Leben. Verhandelt nicht mit diesen “Nichtmenschen” Terroristen - billigt ihnen nicht das Menschenrecht der Inhaftierung zu - tötet Sie ohne jedes Erbarmen.
siehe http://www.focus.de/panorama/vermischtes/irak-blutiger-terror-mehr-als-50-tote-bei-anschlaegen-im-irak_aid_41561 8.html http://www.focus.de/politik/ausland/konflikte-rund-70-tote-bei-anschlaegen-auf-schiiten-im-irak_aid_415380.html http://www.sueddeutsche.de/politik/422/479908/text/ http://de.reuters.com/article/worldNews/idDEBEE56805H20090709 http://www.welt.de/politik/ausland/article4088206/Weit-ueber-50-Tote-bei-Anschlaegen-im-Irak.html http://www.faz.net/s/RubDDBDABB9457A437BAA85A49C26FB23A0/Doc~ED4399B35D17C4A52B8B749D2A63FC266~AT pl~Ecommon~Scontent.html http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,635252,00.html http://www.spiegel.de/politik/auslan d/0,1518,625567,00.html http://www.n24.de/news/newsitem_5210494.html
Der abgewrackte Exzentriker und islamische Terrorist Muammar al-Gaddafi ist zurück in Italien
Gaddafi bezieht sein Beduinenzelt
Für den libyschen Staatschef Muammar al-Gaddafi ist auf dem G8-Gelände in L'Aquila ein kleines, aber mit allen Raffinessen wie etwa Plasma-TV ausgestattetes Zelt aufgestellt worden. Der exzentrische Revolutionsführer, der ab Donnerstagabend in der mittelitalienischen Stadt verweilt, soll als derzeitiger Vorsitzender der Afrikanischen Union an den erweiterten Gesprächsrunden teilnehmen. Dabei geht es am Freitag unter anderem um einen neuen Kurs im Kampf gegen den Hunger. Gaddafi hatte verlangt, dass ein Beduinenzelt auf dem Tagungsgelände aufgestellt wird. Wie üblich sollen weibliche Sicherheitskräfte vor dem Zelt postiert werden, berichtete die italie- nische Nachrichtenagentur Ansa. Das Zelt war bereits vor zwei Tagen auf einem nahen Sportgelände montiert worden. Erst vor einem Monat hatte Gaddafi bei seinem ersten offiziellen Besuch in Italien die Gesprächspartner in Rom auf eine harte Probe gestellt: Er erschien mit einstündiger Verspätung und leistete sich auch sonst Extravaganzen verschiedenster Art. Auch damals hatte er darauf bestanden, dass für ihn ein Beduinenzelt in der Ewigen Stadt aufgestellt wird. siehe http://www.sat1.de/news/index.php/meldung/politik/5210114/1/nachrichten-artikel-politik-gaddafi-bezieht-sein-bedu inenzelt http://www.n-tv.de/politik/meldungen/Gaddafi-zeltet-beim-G8-Gipfel-article404753.html http://www.n24.de/news/newsitem_5210114.html http://www.focus.de/politik/ausland/g8-gipfel-gaddafi-schlaegt-sein-zelt-auf_aid_415523.html http://www.n-tv.de/politik/Gaddafi-mit-Zelt-und-Schirmchen-article405869.html
Nicht dumm rumreden und jammern, sondern mit absoluter Entschlossenheit, Härte und militäri- scher Schlagkraft handeln. Wozu unterhalten wir sonst eine milliardenteure Bundeswehr, wenn nicht dazu um uns vor terroristischen und militä- rischen Angriffen von Außen zu schützen?
Überfälle vor Somalia: Jede fünfte Reederei bereits Piraten-Opfer
Die unsicheren Gewässer vor Afrika machen den deutschen Reedern schwer zu schaffen: Jeder fünfte wurde bereits Opfer eines Piraten-Überfalls. Die Unternehmen rüsten ihre Schiffe für viel Geld auf, fahren lange Umwege - und haben mittlerweile große Probleme, Personal zu finden. Piraten greifen mit ihren Überfällen vor Afrika auch die Finanzlage der deutschen Reeder an. "Bisher ist schon jede fünfte Reederei von Piraterie betroffen", sagte Claus Brandt von der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft PricewaterhouseCoopers am Donnerstag in Ham- burg. Die Kosten, um Überfälle abzuwehren, machten den Unternehmen schwer zu schaffen: "Die Belastung geht in die Millionen für jede einzelne Reederei." Nach einer Umfrage der Gesellschaft nimmt ein Fünftel der Unternehmen längere und damit teurere Ausweichrouten in Kauf. Gut die Hälfte muss bis zu 30 Prozent höhere Versicherungsprämien zahlen. Ein Fünftel der Reedereien rüstet sich mit Sicherheitsmaßnahmen gegen Piratenangriffe: "Die Gegenmaßnahmen reichen von einem Kanonenboot und Natodraht am Schiff bis hin zu russi- schen Soldaten als Bordwachen." Manche hätten sogar Lösegeldversicherungen abgeschlos- sen - "eine ganz neue Versicherungsart". 62 Prozent der Unternehmen sehen keine Möglich- keit, die hohen Folgekosten auf ihre Kunden abzuwälzen. "Nur zwei von zehn Reedern sind der Ansicht, dass sie ihre Mehrausgaben durch Preiserhöhungen wenigstens teilweise ausgleichen können", berichtete Brandt. siehe: http://www.stern.de/wirtschaft/unternehmen/maerkte/:%DCberf%E4lle-Somalia-Jede-Reederei-Piraten-Opfer/705841 .html
Löscht die Piratennester der islamischen Terroristen / Faschisten an Somalias Küste mit einem massiven Militärschlag aus!
Islamische Faschisten begehen Massaker 
Islamisten köpfen sieben Männer
In Somalia herrscht das Gesetz des Stärkeren. Mit ihrer unfassbaren Brutalität halten die islamistischen Milizen die Bevölkerung in Angst und Schrecken. Nun haben Angehörige der Schabab-Milizen Augenzeugenberichten zufolge sieben Menschen enthaupten lassen. Die Schabab (arabisch für "Die Jugend") habe erklärt, es handle sich um Christen und Spione, sagte der Verwandte eines Hingerichteten in der Stadt Baidoa. Nach somalischen Angaben ist es die bisher größte Hinrichtungsaktion in dem Land. In westlichen Sicherheitskreisen gelten die Schabab-Milizen, die weite Teile des südlichen Somalia und Gebiete in der Hauptstadt Mogadischu kontrolliert, als Arm der Extremistenorganisation al-Qaida. In der gleichen Region hatte die Gruppe bereits im Juni drei Menschen enthauptet. Die Uno-Menschenrechtskommissarin Navi Pillay warf den Schabab-Rebellen vor, sie begehen Kriegsverbrechen, indem sie Zivilisten hinrichten lasse und Bomben lege. Vor allem Frauen und Kinder litten unter der Gewalt in dem rechtsfreien Land am Horn von Afrika, sagte sie in Genf. Berichten zufolge bedienten sich Kämpfer beider Seiten der Folter und feuerten Mörsergra- naten in zivile Wohngebiete. Außerdem gebe es zunehmend Hinweise, dass Kindersoldaten rekrutiert würden.
In großer Gefahr schweben laut Pillay auch Menschenrechtler, Entwicklungshelfer, Journalisten und Flüchtlinge. Allein in diesem Jahr seien schon sechs Journalisten getötet worden. Die radikalen Islamisten wollen den gemäßigten Präsidenten der Übergangsregierung, Sharif Ahmed, stürzen. Er versucht seit Januar, das Land zu regieren. Seit Anfang Mai kämpfen Regierungstruppen vor allem in der Region rund um Mogadischu gegen Milizen der radikalen Islamisten. siehe http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,635532,00.html
Islamische Terroristen / Faschisten leben mitten unter uns Urteil gegen "Bande der Barbaren": Lebenslang für Mord an jungem Juden
Wegen der brutalen Tötung eines jungen Juden hat ein Gericht in Paris den Anführer der selbst ernannten "Bande der Barbaren" zu lebenslanger Haft verurteilt. Youssouf Fofana war einer von insgesamt 27 Angeklagten der Bande, die 2006 den damals 23-jährigen Ilan Halimi über drei Wochen hinweg langsam zu Tode gefoltert hatte. Der heute 28-jährige Fofana wollte mit der Entführung bis zu 450.000 Euro Lösegeld erpressen. Seine Komplizen, darunter acht Frauen, wurden zu Haftstrafen zwischen sechs Monaten und 18 Jahren verurteilt. Zwei der Angeklagten kamen mit einem Freispruch davon. Der Prozess, der zweieinhalb Monate gedauert hatte, fand unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt, weil Komplizen Fofanas zur Tatzeit noch minderjährig waren. Halimi war am 13. Februar 2006 auf dem Weg ins Krankenhaus gestorben, nachdem ihn seine Peiniger nackt, geschunden und entkräftet an Bahngleisen nördlich von Paris zurück- gelassen hatten. Das Verbrechen hatte weit über die Grenzen Frankreichs hinaus für Entsetzen gesorgt. siehe http://www.tagesschau.de/ausland/barbaren100.html http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,635579,00.html http://www.sat1.de/news/index.php/meldung/news_stories/5216920/3/nachrichten-artikel-panorama-aus-aller-welt-l ebenslang-fuer-chef-der-barbarenbande http://www.n-tv.de/panorama/Lange-Haft-fuer-Barbarenbande-article407277.html http://www.n24.de/news/newsitem_5216920.html http://www.rp-online.de/public/article/panorama/ausland/730946/Lebenslange-Haft-fuer-Chef-der-Bande-der-Barbar en.html http://www.welt.de/vermischtes/article4100490/Lebenslang-fuer-brutalen-Mord-an-Juden.html http://www.rundschau.co.at/rsooe/home/story.csp?cid=10706302&sid=75&fid=55 http://diepresse.com/home/panorama/welt/494263/index.do http://www.sueddeutsche.de/panorama/731/480214/text/ http://www.nzz.ch/services/barbarenbande_verurteilung_1.2992301.html http://www.koelnische-rundschau.de/html/artikel/1247136257660.shtml