Die türkisch-islamische Unrechts-Justiz verstärkt den eigenen miserablen Ruf der völligen Inkompetenz
Marco-Prozess gerät zur Justiz-Posse
Der Missbrauchs-Prozess in der Türkei gegen den Schüler Marco aus Uelzen entwickelt sich zur Justiz-Posse. Am Mittwoch vertagte das Gericht in Antalya die Verhandlung nach nur zwei Minuten erneut auf den 16. September. Bei der Verhandlung habe der Staatsanwalt gefehlt, der sich im Urlaub befinde, teilten Marcos türkische Anwälte mit. Ein Gerichtssprecher begründete die Vertagung damit, dass man nicht genügend Zeit gehabt hätte, die neuen Akten zu studieren. Welche Akten damit gemeint waren, ließ er offen. Marco wird vorgeworfen, im Osterurlaub 2007 die damals 13-jährige Britin Charlotte sexuell missbraucht zu haben. Der Schüler bestreitet dies. Der Staatsanwalt hatte für Marco eine Verur- teilung wegen Vergewaltigung und sexuellen Missbrauchs gefordert. "Dieses Argument für die Vertagung zieht mir die Schuhe aus. Das muss sich erstmal setzen", sagte Marcos deutscher Anwalt, Jürgen Schmidt, in Uelzen. "Auf den Nerven von Marco und seiner Familie wird herumgetrampelt." Die Mutter hatte sich lediglich bei einem Urteilsspruch öffentlich äußern wollen. Tags zuvor hatte die Familie die Situation als unerträglich beschrie- ben. Niemand könne sich ausmalen, welche Ängste und Befürchtungen Marco bereits durchgestan- den habe und auch heute noch durchstehen müsse. siehe http://www.sat1.de/news/index.php/meldung/homepage/5232405/5/nachrichten-artikel-panorama-aus-aller-welt-marc o-prozess-geraet-zur-justiz-posse http://www.rtl.de/rtlaktuell/rtl_aktuell_artikel.php?article=30072&pos=3 http://www.n-tv.de/panorama/Marco-Prozess-vertagt-article412055.html http://www.derwesten.de/nachrichten/panorama/2009/7/15/news-125830928/detail.html http://www.n24.de/news/newsitem_5232405.html
Nach wie vor vergewaltigen die islamischen Fundamentalisten / Faschisten / Terroristen / “Nicht-Menschen” als Gottlose den Islam zu einer Religion des weltwei- ten Terrors und der Intoleranz, der Menschenverachtung, von Lug und Betrug, von Heuchlei und Herrenmenschen-Ideologie, zu einer Religion der Gewalt gegen Muslime und Ungläubige, - sie steinigen wehrlose Frauen und Kinder, quälen und erschießen sie, schneiden widerstandsunfähigen Journalisten vor laufenden Kameras die Köpfe ab, sie erschlagen, erstechen, erschießen ihre ungehorsamen Töchter im Namen einer geheuchelten Ehre, die diese islamischen Faschisten niemals besessen haben und auch niemals besitzen werden, sie sprengen sich in Hotels zusammen mit wehrlosen Zivilisten in den Tod, sie fälschen pseudodemokratische Wahlen und lassen den Widerstand der Völker dagegen durch ihre eigenen
Schergen niederknüppeln und zusammenschießen ...




Jakarta: Attentäter schlich sich als Hotelgast ein
Das Marriott in Jakarta galt als eines der sichersten Hotels in Indonesion. Dennoch konnte sich ein Attentäter als Gast einschleichen und eine Bombe zünden. Zeitgleich riss ein anderer Selbst- mordattentäter im Ritz-Carlton weitere Menschen in den Tod. Unter den Toten waren vier Aus- länder. Nach ersten Erkenntnissen waren keine EU-Bürger darunter. Die Sprengsätze detonierten im Geschäftsviertel der Millionenmetropole. Terrorismus-Experten vermuten die einheimische Terror-Organisation Jemaah Islamiyah hinter den Anschlägen. Auf ihr Konto gehen auch der Anschlag auf das Marriott im Jahr 2003 sowie die Bomben auf Bali 2002 und 2005, die viele Todesopfer forderten. Offenbar handelte es sich in beiden Fällen um Selbstmordanschläge. „Es sah in der Lobby wie im Krieg aus“, berichtete ein Augenzeuge, der im 9. Stock des Marriott wohnte. Menschen mit blutverschmierten Gesichtern seien in Panik aus dem Gebäude gerannt. „Es gab im Hotel keinen Alarm und keine Informationen“, sagte er im Fernsehen. Die Fassade des Ritz Carlton war weitgehend zerstört. Aus den Wänden ragten abgerissene Rohre. Teppich- fetzen hingen hinaus, und weiße Gardinen flatterten im Wind. Über dem Stadtviertel stand dicker Rauch.

Metalldetektoren am Eingang üblich
Die beiden Hotels galten bislang als die am besten geschützten im Land. Im Marriott waren die Sicherheitsvorkehrungen seit dem Anschlag 2003, als zwölf Menschen umkamen, besonders scharf. In jedem Hotel in Indonesien werden Autos an der Auffahrt kontrolliert, und Gäste müssen durch Schleusen mit Metalldetektoren gehen. siehe http://www.focus.de/politik/ausland/jakarta-attentaeter-schlich-sich-als-hotelgast-ein_aid_417599.html http://www.focus.de/politik/ausland/jakarta-leichen-der-attentaeter-geborgen_aid_417672.html http://www.focus.de/politik/ausland/jakarta-weitere-bombe-gefunden-und-entschaerft_aid_417535.html http://www.welt.de/reise/article4139030/Wie-sich-Luxushotels-vor-Terroristen-schuetzen.html http://www.zeit.de/newsticker/2009/7/17/iptc-bdt-20090717-366-21833188xml http://www.n-tv.de/politik/Anschlaege-auf-Luxushotels-article415362.html http://www.n-tv.de/politik/dossier/Terrorgruppe-Jemaah-Islamiah-article416067.html http://www.wienerzeitung.at/DesktopDefault.aspx?tabID=3856&alias=wzo&cob=426161 http://www.kurier.at/nachrichten/1923918.php http://bazonline.ch/ausland/asien-und-ozeanien/Der-Terror-ist-noch-nicht-am-Ende/story/27813184 http://www.derwesten.de/nachrichten/nrz/2009/7/17/news-126096316/detail.html http://de.reuters.com/article/topNews/idDEBEE56G0EW20090717 http://bazonline.ch/ausland/asien-und-ozeanien/berwachungskamera-Attentaeter-war-als-Tourist-verkleidet/story/221 49783 http://www.rp-online.de/public/article/panorama/ausland/733360/Islamisten-schickten-die-Selbstmordattentaeter.html http://www.faz.net/s/RubDDBDABB9457A437BAA85A49C26FB23A0/Doc~EC9E796571B9847A0B9AE5733011C78EC~ATpl~ Ecommon~Scontent.html http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,636683,00.html http://www.dw-world.de/dw/article/0,,4495013,00.html http://www.tagesschau.de/ausland/jakarta136.html http://www.tagesschau.de/ausland/jakarta144.html http://www.mdr.de/nachrichten/6530758.html http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,636710,00.html http://www.spiegel.de/reise/aktuell/0,1518,636729,00.html http://www.rtl.de/rtlaktuell/rtl_aktuell_artikel.php?article=30164&pos=2 siehe auch RTL-Videos http://www.heute.de/ZDFheute/inhalt/18/0,3672,7606034,00.html http://www.tagesschau.de/ausland/jakarta152.html http://www.focus.de/panorama/vermischtes/indonesien-jemaah-islamiya-hinter-anschlaegen-vermutet_aid_418102.ht ml http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,636956,00.html http://www.taz.de/1/politik/asien/artikel/1/attentaeter-von-jakarta-identifiziert/
Wat is los? Islam bedeutet Frieden und Gerechtigkeit für alle Menschen ... aber mit den Kriegsflüchtlingen aus Afgha- nistan sind auch die Moralvorstellungen des finsteren Mittel- alters und die “Herrenmenschen-Ethik” bei uns eingesickert, da beruft sich ein ehrloser Killer auf seine Rechte aus dem Koran
"Ehrenmord" in München - Afghane ersticht Ex-Partnerin
Bei einem blutigen Eifersuchtsstreit hat ein 27 Jahre alter Afghane in der Nacht zum Montag in München seine frühere Partnerin erstochen. Die Polizei geht von einem sogenannten Ehren- mord aus, der 27-Jährige habe ein umfangreiches Geständnis abgelegt und die Bluttat mit "auf seine aus dem Koran abgeleiteten Rechte" begründet. Grund der tödlichen Auseinander- setzung soll eine Beziehung der 24-jährigen Hausfrau mit einem Cousin gewesen sein. Unter Berufung auf eine Stelle im Koran verbot ihr der Täter dies zunächst und forderte sie auf, wieder zu ihm zurückzukommen. Als die Frau, die mit dem Mann eine gemeinsame dreijährige Tochter hat, dies ablehnte und in der Nacht zum Montag ausgehen wollte, habe der 27-Jährige plötzlich ein Messer gezogen und ihr mehrere Male in die Brust gestochen. Streifenbeamte hatten noch versucht, die 24-Jährige zu reanimieren, sie starb aber wenig später in einem Krankenhaus. siehe http://www.stern.de/panorama/:Eifersuchtsdrama-Afghane-Ex-Partnerin/706784.html http://www.sueddeutsche.de/muenchen/796/481269/text/ http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,637192,00.html http://www.focus.de/panorama/vermischtes/mord-muenchen-afghane-ersticht-seine-frau_aid_418416.html http://www.region-muenchen.de/index.php?site=news&news_ID=12312&metanewstitel=Auf-Koran-berufen:-Ehrenmor d-in-M%C3%BCnchen http://www.rtl.de/rtlaktuell/rtl_aktuell_artikel.php?article=30262&pos=3
Immerhin erleben wir somit die unmenschliche Geisteshaltung der Taliban aus allernächster Nähe, sodass niemand mehr von uns ernsthaft erwarten kann, dass wir die Mär von gemäßigten Taliban glauben
Überraschende Aussage: Mutmaßlicher Mumbai- Attentäter gesteht
Der einzig überlebende mutmaßliche Attentäter der Terroranschläge von Mumbai hat überra- schend seine Mitwirkung an der Tat gestanden. Vor dem Richter eines Sondergerichts erklärte der Pakistaner Mohammed Ajmal Kasab am Montag: "Ich bekenne mich meines Verbrechens schuldig." Die Staatsanwaltschaft wirft ihm die Beteiligung an den Terroranschlägen vom vergan- genen November vor, bei denen 166 Menschen getötet und 234 weitere verletzt wurden. Bei einer Verurteilung droht dem Angeklagten die Todesstrafe. Seit Prozessbeginn am 15. April hatte Kasab die Vorwürfe stets zurückgewiesen. Was seinen Sinneswandel auslöste, war zunächst nicht bekannt. Der offensichtlich überraschte Richter M.L. Tahiliyani rief Anwälte beider Seiten hinzu, um Klarheit über die Bedeutung von Kasabs Erklärung zu erhalten. Der Angeklagte schil- derte ausführlich, wie die Attentätergruppe in einem Boot von Pakistan nach Mumbai gelangte und berichtete Einzelheiten über die Bluttat. siehe auch http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-15.html http://www.n24.de/news/newsitem_5247871.html http://www.stern.de/politik/ausland/:Prozess-Terroranschlag-Mumbai-Attent%E4ter-Drahtzieher/706726.html http://www.welt.de/politik/ausland/article4154068/Bombay-Angreifer-gesteht-Beteiligung-an-Attentaten.html http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,637569,00.html http://www.n-tv.de/politik/Angeklagter-will-Todesstrafe-article421965.html http://www.focus.de/politik/ausland/bombay-attentaeter-will-an-den-galgen_aid_419337.html
Taliban greifen Regierungsgebäude an
Taliban-Kämpfer haben mehrere Regierungsgebäude in zwei afghanischen Städten angegriffen. Die einen hatten sich mit Burkas verkleidet, die anderen waren mit Sprengstoffgürteln bewaffnet. In der ostafghanischen Stadt Gardes wurden nach Polizeiangaben alle fünf Angreifer sowie fünf Sicherheitskräfte erschossen. Unter den getöteten Taliban-Kämpfern waren auch zwei Männer, die sich in eine Burka gehüllt als Frauen verkleidet hatten. Ziele des Angriffs in Gardes waren der Sitz des Gouverneurs, das Geheimdienstbüro und eine Polizeistelle. Ein Taliban-Sprecher sagte, an dem Angriff seien 15 Kämpfer beteiligt gewesen. Alle seien mit Sprengstoffgürteln sowie mit Sturmgewehren und Panzerfäusten bewaffnet gewesen. Gleichzeitig wurden auch mehrere Gebäude in der ostafghanischen Stadt Dschalalabad attackiert. Dabei wurden nach Polizeianga- ben zwei Angreifer auf einem Motorrad und ein Polizist getötet. siehe http://www.n24.de/news/newsitem_5253104.html http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,637300,00.html http://www.morgenpost.de/printarchiv/politik/article1032908/Taliban_greifen_Regierungsgebaeude_an.html?print=ye s http://de.reuters.com/article/worldNews/idDEBEE56K0G120090721 http://www.epochtimes.de/articles/2009/02/11/405890.html
Die bevorzugten Mordopfer der islamischen Faschisten / Terroristen: unbewaffnete Zivilisten und Kinder
21 Tote, 120 Verletzte - Anschlagsserie im Irak
Erstmals seit dem Abzug der US-Truppen aus irakischen Städten kommen am Mittwoch die politischen Führungen beider Staaten zu Gesprächen in Washington zusammen. Überschattet werden die Treffen von neun verheerenden Attentaten. Allein in der Hauptstadt Bagdad kamen 15 Menschen durch mehrere Bombenattentate ums Leben, wie die Regierung und die Sicherheits- kräfte mitteilten. Unter den Toten sind mindestens drei Kinder. Bei zwei Bombenanschlägen im hauptsächlich von Schiiten bewohnten Stadtteil Sadr City von Bagdad wurden insgesamt acht Menschen getötet, mindestens 65 wurden verletzt, wie die Minis- terien für Verteidigung und Inneres sowie die Sicherheitskräfte mitteilten. Einer der Sprengsätze detonierte demnach um 11.30 Uhr (Ortszeit) auf dem Guajara-Markt und riss vier Menschen in den Tod, darunter eine Achtjährige und ein einjähriges Kleinkind. Wie die Sicherheitskräfte mitteilten, wurden zwei weitere Sprengsätze rechtzeitig entschärft. Zuvor war in derselben Gegend von Sadr City bereits eine Bombe hochgegangen, durch die vier Tagelöhner umkamen. Sie hatten am Anschlagsort auf Arbeit gewartet.
Bei einem Bombenanschlag auf einen Markt im Husseinija-Viertel im Norden Bagdads wurden nach Angaben von Sicherheitskräften am Abend mindestens fünf Menschen getötet, 21 wurden verletzt. In ebenfalls in Nord-Bagdad gelegenen Bab el Muasam wurden zwölf Angehörige ein und derselben Familie durch einen Sprengsatz verletzt, wie die Ministerien für Verteidigung und Inneres mitteilten. Die Familie sei auf dem Rückweg vom örtlichen Leichenschauhaus gewesen, wo sie den Leichnam eines kürzlich bei einem Attentat getöteten Verwandten abgeholt hätten. In Dora im Süden Bagdads starben derweil zwei Menschen bei der Explosion einer Autobombe, sechs Menschen wurden verletzt. Ebenfalls in Bagdad ging im Innenstadtviertel Karrada eine Bombe hoch, als der Konvoi des Ministers für Wasserkraft, Abdel Latif Dschamal Raschid, vorbeifuhr, wie aus Ministeriumskrei- sen verlautete. Der an einer Brücke versteckte Sprengstoff verletzte sechs Passanten.
In Ramadi, 110 Kilometer westlich von Bagdad, kamen drei Menschen bei einem Doppelan- schlag mit Autobomben ums Leben, wie die Polizei mitteilte. Zehn Menschen wurden demnach verletzt. In Tadschi nördlich der Hauptstadt wurde ein Geschäftsmann getötet, als eine unter seinem Auto befestigte Bombe detonierte. Ebenfalls nördlich von Bagdad auf der Straße nach Baakuba detonierte ein Sprengsatz, als gerade eine Frau mit ihrem Kind einen Gemüsekarren vorbeischob. Beide starben. Ende Juni hatten sich die US-Streitkräfte aus den Städten des Irak zurückgezogen, einer der Schritte hin zum bis Ende 2011 geplanten vollständigen Abzug der US-Armee aus dem Zweistromland. In Zusammenhang mit dem US-Rückzug aus den Städten hat sich die Zahl der Anschläge im Irak wieder deutlich erhöht. siehe http://www.n-tv.de/politik/Anschlagsserie-im-Irak-article421095.html http://www.fr-online.de/in_und_ausland/politik/aktuell/1846956_Irak-Viele-Tote-bei-Anschlagsserie.html
Islam bedeutet Frieden ...
lautet die gebetsmühlenartig vorgetragene Standardantwort der islamischen Fundamentalisten, der pseudo-religiösen Heuchler und Massenmörder.
Wie aber ist in Einklang zu bringen mit der Tatsache, dass mehr als 50% aller Morde nach staat- lichen Statistiken weltweit von islamischen Gewalttätern begangen werden, - bei Massen- und Völkermord sogar mehr als 70% aller Pogrome?
Irgendetwas scheint da doch ganz offensichtlich mit dem Selbstverständnis der Islamisten nicht zu stimmen.
siehe auch Sonderseiten “Iran - das Mutterland des islamischen Faschismus” 
Zu offen über Sex geredet - Saudi droht die Todesstrafe
Einem jungen Saudi, der sich in der Talkshow eines libanesischen Fernsehsenders freimütig über sein Sexleben ausließ, droht die Todesstrafe. Ihm wird Perversion, wiederholter Ehebruch und offenes Reden über Sünden vorgeworfen. Der Gerichtshof in seiner Heimatstadt Dschidda erhob Anklage gegen den bereits in Untersuchungshaft sitzenden 23-Jährigen, berichtete die im Golf- emirat Dubai erscheinende Tageszeitung "Gulfnews". Der junge Angestellte der staatlichen Flug- linie Saudi Arabian Airlines war vergangene Woche in der für ihre ungenierte Offenheit bekannten Sendung "Rote Linie" des Satelliten-Senders LBC aufgetreten. In der Live-Schaltung erzählte er, wie er bereits als 14-Jähriger erstmals Sex mit einer Nachbarin hatte. Ausführlich sprach er über Vorspiel und Techniken beim Liebesakt und darüber, wie er mit Hilfe seines Internet-fähigen Handys verheiratete Frauen kennenlernt und erobert. In Saudi-Arabi- en, wo eine mittelalterliche Auslegung der islamischen Gesetze alle Lebensbereiche regelt, ist all dies freilich streng verboten. Nicht miteinander verwandte Männer und Frauen dürfen sich nicht im selben Raum aufhalten. Frauen dürfen nur in Begleitung ihres Ehemanns, Vaters oder Bruders auf die Straße gehen und auch nicht selbst Auto fahren.
"Vorwürfe sind von schwerster Natur"
So ist nicht nur vor- und außerehelicher Sex streng verboten, sondern auch jegliches "ungebühr- liche moralische Benehmen" wie etwa das Prahlen mit den eigenen sexuellen Abenteuern. Zur Verhaftung des offenherzig plaudernden Casanovas kam es, nachdem 100 "besorgte" Bürger nach der Sendung eine Petition beim Gericht in Dschidda eingereicht hatten. Die möglicherweise fatalen Folgen seiner Auslassungen waren dem jungen Mann wohl nicht klar gewesen. siehe http://www.n-tv.de/panorama/Saudi-droht-Todesstrafe-article435338.html http://www.focus.de/panorama/welt/saudi-arabien-sex-prahlerei-kann-den-kopf-kosten_aid_420743.html
Und das in einem Land, in dem Eltern ihre achtjährigen Töchter im Rahmen der islamischen Scharia an einen reichen Kinderficker verheiraten können ...
Moralethik des finsteren Mittelalters: siehe auch islamischer Sextourismus http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/eine_frage_der_ehre-2.html und “Unsere Triebe kann niemand kontrollieren” http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-5.html und “Wie verprügel ich richtig meine Frau” http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-6.html und “Saudi-Arabien - das Paradies für Kinderficker” http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-6.html und “Saudi-Arabien: 8-jährige darf sich nicht scheiden lassen” http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-6.html und zahllose weitere Berichte im Rahmen dieser Sonderseiten über Beschneidung junger Mädchen, Zwangsverheiratung, Ehrenmorde und andere islamische Absurditäten
Islamische Faschisten versuchen ihren Terrorkrieg gegen den Rest der Welt über Nigeria auszuweiten
Nigeria: Polizei liefert sich tödliche Kämpfe mit Islamisten
Bei mehreren koordinierten Angriffen radikal-islamischer Rebellen im Norden Nigerias und Kämpfen mit der Polizei starben innerhalb von zwei Tagen mindestens 150 Menschen. In der Stadt Potiskum im Bundesstaat Jobe griffen die selbst ernannten Taliban am Montag eine Polizei- station unter den lauten Rufen "Allah ist groß!" an und lieferten sich eine stundenlange Schieße- rei mit den Sicherheitskräften. Die Behörden vermuten, die Islamisten wollten sich Waffen beschaffen. Zeitgleich - morgens um 2.15 Uhr Ortszeit - kam es zu Überfällen in Maiduguri, der Hauptstadt des Nachbarstaats Borno, sowie einer kleineren Stadt. Bereits am Sonntag wurden etwa 50 Menschen getötet, als Polizeieinheiten in eine Siedlung in der Stadt Bauchi im gleich- namigen Bundesstaat eindrangen, um Mitglieder einer radikal-islamischen Gruppe zu verhaften. Auch sie hatten zuvor eine Polizeistation überfallen. In der Stadt gilt seitdem eine nächtliche Ausgangssperre. Die Angriffe am Sonntag und Montag wurden offenbar von verschiedenen Gruppen ausgeführt: Die eine betrachtet die radikalen Glaubensbrüder in Afghanistan als Vorbild und nennt sich Taliban, die andere heißt Boko Haram (Bildung ist verboten). Letztere bekämpft "westliche Bildung, Kultur und Wissenschaft".
Gemeinsam ist beiden das Ziel, die Scharia in ihrer striktesten Form in ganz Nigeria einzuführen. Derzeit gilt das islamische Recht mehr oder weniger konsequent in zwölf der 36 nigerianischen Bundesstaaten. Etwa die Hälfte der 150 Millionen Nigerianer sind Christen, die vor allem im Süden leben, die andere Hälfte Muslime. Aber auch in den nördlichen Bundesstaaten leben Anhänger beider Religionen. Immer wieder kommt es zu Gewaltausbrüchen, so wie im November vergan- genen Jahres in der Stadt Jos im Staat Plateau, als bei zweitägigen Kämpfen 700 Menschen getö- tet sowie Moscheen und Kirchen angezündet wurden. Nach Angaben der Menschenrechtsorga- nisation Human Rights Watch starben seit 1999 in Nigeria bis zu 12 000 Menschen bei ethnischen und religiösen Konflikten. siehe http://www.welt.de/die-welt/politik/article4206684/Nigeria-Polizei-liefert-sich-toedliche-Kaempfe-mit-Islamisten.html http://www.tagesblick.de/aktuelles/13/1984/nigeria.html http://www.sueddeutsche.de/Q5538C/2984169/Welle-der-Gewalt-in-Nigeria.html http://www.focus.de/politik/ausland/nigeria-55-tote-bei-kaempfen-zwischen-polizei-und-islamisten_aid_421077.html http://www.dw-world.de/dw/article/0,,4521394,00.html http://www.nzz.ch/nachrichten/zuerich/nordnigeria_von_heftigen_unruhen_erschttert_1.3214034.html http://www.taz.de/1/politik/afrika/artikel/1/hunderte-tote-in-nigeria/ http://www.tagesschau.de/ausland/nigeria132.html
Nachtrag
Polizei erschießt islamistischen Rebellenchef
Der 39-jährige Rebellen-Anführer Mohammed Yusuf war mit mehreren Gesinnungsgenossen in Polizeigewahrsam erschossen worden. Während die Regierung von einem Schusswechsel bei einem Fluchtversuch sprach, verurteilte eine Menschenrechtsorganisation Yusufs Tötung als schockierenden Rechtsbruch.
>Ich ganz persönlich nehme das gelassen und kommentarlos zur Kenntnis<



Der 39-jährige Rebellen-Anführer Mohammed Yusuf war mit mehreren Gesinnungsgenossen in Polizeigewahrsam erschossen worden. Während die Regierung von einem Schusswechsel bei einem Fluchtversuch sprach, verurteilte eine Menschenrechtsorganisation Yusufs Tötung als schockierenden Rechtsbruch. Das staatliche Fernsehen zeigte Bilder der Leiche.
>Ich ganz persönlich nehme das gelassen und kommentarlos zur Kenntnis<
Bei den jüngsten Kämpfen waren rund 600 Menschen getötet worden. Der Polizeichef des Bundesstaates Bono gab im staatlichen Rundfunk bekannt, der 39-jährige Rebellenchef sei in Polizeigewahrsam gestorben. Yusuf war am Mittwoch verhaftet worden, als er zusammen mit 300 Anhängern aus seinem Stützpunkt in der Stadt Maiduguri von Regierungstruppen vertrieben wurde. Nach Polizeiangaben wurde auch der Vize-Chef der Sekte, Abubakar Shekau, bei den Kämpfen getötet, als Regierungstruppen das Hauptquartier und die Moschee der Islamisten in Maiduguri stürmten. Die Welle der Gewalt begann am Sonntag, nachdem die Kämpfer mehrere Polizeiwachen, Kirchen, Gefängnisse und Regierungsgebäude angegriffen hatten. Die islamisti- sche Sekte fühlt sich den afghanischen Taliban verbunden und kämpft für einen islamischen Gottesstaat im Norden Nigerias. siehe http://www.dw-world.de/dw/article/0,,4530360,00.html http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,639375,00.html http://www.sueddeutsche.de/politik/951/482407/text/ http://www.focus.de/panorama/vermischtes/kaempfe-nigerias-militaer-greift-islamisten-an_aid_421951.html http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,639154,00.html http://www.taz.de/1/politik/afrika/artikel/1/generation-koranschule/ http://www.taz.de/1/politik/afrika/artikel/1/die-schlacht-von-maiduguri/ http://www.abendblatt.de/politik/ausland/article1116816/Islamisten-in-Nigeria-kaempfen-gegen-die-Zentralregierung. html http://derstandard.at/fs/1246543330875/Wieder-hunderte-Tote-in-Nigeria-Militaer-ringt-Islamisten-blutig-nieder http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/499310/index.do?_vl_backlink=/home/index.do http://www.n-tv.de/politik/Sektenfuehrer-getoetet-article441918.html http://www.derwesten.de/nachrichten/politik/2009/7/30/news-127707813/detail.html http://www.focus.de/politik/ausland/nigeria-armee-toetet-200-islamisten_aid_421915.html http://www.tagesschau.de/ausland/nigeria152.html http://www.stern.de/politik/ausland/:K%E4mpfe-Mehr-700-Tote-Nigeria/707872.html http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,639889,00.html
Piraterie hat nichts mit Freibeuterromantik oder ideologischer Selbstbehauptung gegen Kapitalismus oder den Westen zu tun, es ist nichts anderes als blutrünstiger Terrorismus
„Hansa Stavanger“: Streit unter Piraten
Ein Lösegeldstreit der Piraten hat nach Angaben eines Seeräubers die unmittelbar bevorsteh- ende Freilassung des deutschen Schiffs „Hansa Stavanger“ verhindert. Einigen Bandenmit- glieder seien die vereinbarten drei Millionen Dollar nicht genug gewesen, sagte der Pirat namens Hassan am Dienstag der Nachrichtenagentur Reuters. „Einige unserer Freunde mei- nen, dass wir so viele sind, und dass die Deutschen eine Million oder 500 000 Dollar drauflegen müssen, damit wir an die vier Millionen kommen.“ Die deutschen Gesprächspartner der Seeräu- ber seien über die Nachforderung offenbar verärgert gewesen und hätten die Verhandlungen abgebrochen. „Jetzt beharren sie auf den vereinbarten drei Millionen Dollar, und wir sind in der Frage zerstritten“, schilderte Hassan die Lage. Er wisse nicht, wie lange die Geiselnahme nun noch andauern werde. Die deutsche Reederei des Frachters wollte zu den Äußerungen des Piraten nicht Stellung nehmen. Der 2. Offizier Frederik E. (27) berichtet in Telefonaten mit seinen Eltern von kaltblütigen Schein-Hinrichtungen! „Sie bekommen die Augen verbunden, müssen sich hinknien und dann werden Gewehrsalven über ihre Köpfe hinweggeschossen“, sagte Christian E., der Vater des Offiziers, dem ARD-Magazin „Panorama“. „Mein Sohn hat Todesangst. Er und die anderen wollen einfach nur nach Hause.“
Schein-Hinrichtungen auf der Hansa Stavanger
Die somalischen Piraten haben Besatzungsmitglieder der "Hansa Stavanger" offenbar mit Scheinhinrichtungen terrorisiert. Die Staatsanwaltschaft Hamburg hat Ermittlungen gegen die Piraten eingeleitet. siehe http://bazonline.ch/schweiz/standard/Holt-uns-endlich-hier-raus/story/11024912 http://www.abendblatt.de/hamburg/article1113526/Entfuehrtes-Schiff-Regierung-sieht-Reederei-in-der-Pflicht.html http://www.mdr.de/nachrichten/6554471.html http://www.welt.de/hamburg/article4204243/Hansa-Stavanger-Druck-auf-Reederei-steigt.html http://www.derwesten.de/nachrichten/waz/politik/2009/7/28/news-127509570/detail.html http://www.tagesschau.de/ausland/hansastavanger112.html http://www.dw-world.de/dw/article/0,,4542442,00.html http://www.zeit.de/newsticker/2009/8/4/iptc-bdt-20090803-310-21985376xml http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,640347,00.html http://www.rtl.de/rtlaktuell/rtl_aktuell_artikel.php?article=30696&pos=7 http://www.n-tv.de/panorama/Terror-in-der-Geiselhaft-article446818.html http://www.derwesten.de/nachrichten/2009/8/9/news-128632011/detail.html http://www.epochtimes.de/articles/2009/08/09/477603.html
siehe auch Panorama Video http://daserste.ndr.de/panorama/media/panorama280.html
Nachtrag
„Hansa Stavanger“: Auf dem Weg in die Freiheit
Nach vier Monaten ist das Geiseldrama an Bord der „Hansa Stavanger“ unblutig zu Ende gegangen. Die Piraten verließen den deutschen Frachter, der umgehend Kurs auf Kenia nahm. Der Reederei zufolge geht es den Besatzungsmitgliedern den Umständen entsprechend gut. Das Schiff befinde sich nun auf der Fahrt nach Mombasa in Kenia, wo es voraussichtlich am Donnerstag eintreffen werde, erklärte Leonhardt. Bei der Ankunft im Hafen von Mombasa werde ein Team der Reederei die Seeleute empfangen und sich um deren Versorgung und Betreuung kümmern, bevor sie dann so schnell wie möglich per Flugzeug in ihre Heimatländer zurück- fliegen sollten. siehe http://www.mopo.de/2009/20090804/hamburg/panorama/loesegeld_abgeworfen.html http://www.n-tv.de/panorama/Die-Piraten-zaehlen-Geld-article445621.html http://www.focus.de/politik/ausland/hansa-stavanger-auf-dem-weg-in-die-freiheit_aid_423104.html http://www.zeit.de/newsticker/2009/8/3/iptc-bdt-20090803-310-21985376xml http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,639103,00.html http://www.dw-world.de/dw/article/0,,4539850,00.html http://www.tagesspiegel.de/politik/art771,2864281 http://www.tagesschau.de/ausland/hansastavanger104.html http://kurier.at/nachrichten/1928132.php http://www.fr-online.de/in_und_ausland/politik/aktuell/1863232_Piraterie-vor-Somalia-Loesegeld-fuer-Hansa-Stavang er-uebergeben.html http://www.stern.de/panorama/:Millionen-L%F6segeld-Hansa-Stavanger-Kurs-Freiheit/707925.html http://www.derwesten.de/nachrichten/2009/8/3/news-128088673/detail.html http://www.n24.de/news/newsitem_5295195.html http://www.heute.de/ZDFheute/inhalt/23/0,3672,7611671,00.html http://www.epochtimes.de/articles/2009/08/03/474989.html
Somalische Piraten lassen Schiffsbesatzung frei
Frohe Botschaft: Die Besatzung des italienischen Schiffes "Buccaneer" ist frei. Dies teilte Italiens Außenminister Franco Frattini am späten Sonntagabend mit. Der Schlepper war im April von somalischen Piraten entführt worden. siehe http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,641389,00.html http://www.tagesschau.de/ausland/piraten388.html
Es ist allerhöchste Zeit jetzt unmittelbar auf den ungeheuren, menschenverachten- den Terror der somalischen Piraten / islamischen Terroristen mit militärischer Härte zu antworten, Sondereinheiten des Militärs aus den betroffenen Staaten (britische SAS - Delta Force - GSG 9 u.a.) in großer Zahl Nachts in Somalia an Land zu setzen, die Geiseln unter Liquidierung der Piraten zu befreien und anschließend massiv und konsequent die Piratennester zu bombardieren, alle kleinen und größeren Schiffe zu zerstören / versenken, um so den islamischen Faschisten in Somalia den Boden unter den Füßen wegzuziehen, sie handlungsunfähig zu machen, - ohne jeglichen Einsatz von Bodentruppen, aber mit aller Entschlossenheit und Härte. In der Folge müssen alle operierenden Piratenschiffe nicht mehr verfolgt und aufgebracht, sondern sofort konsequent beschossen und versenkt werden, ohne Gefangene zu machen. Es muss ein Exempel statuiert und den islamischen Terroristen unmissver- ständlich klargemacht und vor Augen geführt werden, welche Konsequenzen eine Fortführung ihrer Verbrechen für sie selbst und ihre Angehörigen haben wird.
Mordprozess: Mann sticht Ehefrau nieder und überfährt sie mehrfach 
Emotionaler Prozessauftakt vor dem Landgericht Bielefeld: Ein 27-Jähriger soll seine Ehefrau mit einem Billardstock verprügelt und danach mehrfach überfahren haben. Bereits 2008 hatte die nun getötete 18-Jährige Anzeige bei der Polizei erstattet, weil sie sich von ihrem Mann bedroht fühlte. Unter Tränen beschimpfte die Mutter des Opfers den Angeklagten mehrfach auf Türkisch. Dieser verbarg sein Gesicht hinter seinen Händen. Aus dem Zuschauerbereich riefen Angehörige Belei- digungen gegen den Mann. Wegen der aggressiven Zwischenrufen forderte die Vorsitzende Richterin Jutta Albert schließlich elf SEK-Beamte an, die die rund 30 Zuschauer im Saal besänf- tigen sollten. Laut Anklageschrift soll der junge Türke in der Silvesternacht 2008/2009 auf einem einsamen Feldweg auf seine Ehefrau, die seine Cousine war, ziellos eingestochen und eingeschlagen haben. Danach soll er mit dem Auto mehrfach über die noch lebende Schwerverletzte gerollt sein. Die Frau starb noch am Tatort nach starkem Blutverlust.
Der Angeklagte gab am Dienstag das ihm zur Last gelegte Verbrechen zu. "Ich räume die Tat ein und bin über das Geschehen erschreckt und entsetzt. Ich weiß, dass ich einen furchtbaren Fehler gemacht habe", erklärte er laut einer von seinem Verteidiger Detlev Binder verlesenen Erklärung. Vor Gericht wollte sich der Mann nicht persönlich äußern. Laut Anklage ist Eifersucht das Motiv für die grausame Tötung der Frau. Bei der gemeinsamen Silvesterfeier mit Freunden und Familie habe sich der Angeklagte von ihr gedemütigt gefühlt, hieß es. Auf der Heimfahrt sei es dann zum Streit gekommen, weil der 27-Jährige aus Eifersucht das Handy seiner Frau kontrollieren wollte. Als diese ihm dreimal absichtlich die falsche PIN-Nummer genannt hatte, habe der Mann ihr mit einem Obstmesser ins Gesicht und in den Oberkörper gestochen. Als die 18-Jährige vor ihrem Ehemann aus dem Auto floh, habe er einen Billardstock aus dem Kofferraum genommen und auf sie eingeschlagen, sagte Staatsanwalt Metzler. Der Stock sei dabei zerbrochen. Da die Frau noch lebte, habe der 27-Jährige sie schließlich mit dem Auto drei- bis viermal überfahren. Als er sicher war, dass die 18-Jährige tot ist, sei er zur Polizei gefahren und habe sich gestellt. Es handele sich daher um Mord aus niedrigen Beweggründen, sagte Metzler. siehe http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,638837,00.html http://www.sueddeutsche.de/panorama/703/482167/text/ http://www.welt.de/vermischtes/article4210300/Aus-Eifersucht-drei-Mal-ueberfahren.html http://www.blick.ch/news/ausland/ehefrau-erstochen-und-dann-ueberfahren-124665 http://www.focus.de/panorama/welt/prozesse-ehefrau-bestialisch-ermordet-gestaendnis-im-prozess_aid_421230.html http://www.sz-online.de/nachrichten/artikel.asp?id=2219791
Nachtrag
Lebenslang für Mord an Ehefrau
Das Landgericht Bielefeld hat einen 26-Jährigen Türken wegen Mordes an seiner Ehefrau zu lebenslanger Haft verurteilt. Der Mann hatte seine Frau niedergestochen, mit einem Billardstock auf sie eingeschlagen und anschließend überfahren. siehe http://www.focus.de/panorama/vermischtes/urteil-lebenslang-fuer-mord-an-ehefrau_aid_427140.html http://www.derwesten.de/nachrichten/im-westen/2009/8/17/news-129577609/detail.html
Hasstirade gegen Obama: Kalifornier droht lange Haft
Im vergangenen Oktober hat Walter Bagdasarian im Internet eine Morddrohung gegen den damaligen Präsidentschaftsbewerber Barack Obama verbreitet. Er verschickte E-Mails mit der Aufforderung, den Kandidaten zu erschießen. Jetzt wurde der 47-jährige Kalifornier von einem Gericht schuldig gesprochen. Nach den Worten von Bezirksrichterin Marilyn Huff in San Diego handelte es sich um eine "deutliche Drohung", wie die Zeitung "San Diego Union Tribune" berichtete. Dem Angeklagten drohen bis zu zehn Jahre Haft. Das Strafmaß soll Ende Oktober bekanntgegeben werden. Bis dahin ist der Mann gegen eine Kaution in Höhe von 100.000 Dollar auf freiem Fuß. Laut Anklage hatte Walter Bagdasarian im vergangenen Oktober in einem Internetforum eine Hasstirade gegen Obama verbreitet. Das Land würde unter Obamas Führung zugrunde gehen, ein Attentat sei das Beste. Am Wahltag verschickte er E-Mails mit der Aufforderung, den Kandi- daten zu erschießen. Die Verteidigung argumentierte, der Mann sei betrunken gewesen und habe die Drohungen nie in die Tat umsetzen wollen. Die Worte seien "rassisch hässlich" gewesen, räumte Anwalt Ezekiel Cortez ein. Kein vernünf- tiger Mensch hätte sie aber als ernstzunehmende Drohung ausgelegt. Bagdasarian war im Januar angeklagt worden, nachdem die Leibwache des Präsidenten einen Tipp über die Drohbot- schaften erhalten hatte. siehe http://www.n-tv.de/politik/Kalifornier-droht-lange-Haft-article438637.html http://www.n24.de/news/newsitem_5281115.html
Irak greift Lager der Volksmudschahedin an
Irakische Truppen haben nördlich von Bagdad ein Lager von Exiliranern gestürmt. Dabei wurden nach Angaben der Volksmudschahedin (PMOI) vier Menschen getötet und 300 verletzt. Die Regierung in Teheran fordert seit langem die Schließung des Lagers, während die USA für eine weitere Tolerierung eintraten. Die Truppen seien mit Schusswaffen und Schlagstöcken vorgegangen, berichteten Bewohner des Lagers. Dort leben etwa 130 Kilometer nördlich von Bagdad rund 3.500 Menschen.
US-Streitkräfte waren nicht informiert
Die irakische Regierung, die erst mit Beginn des Jahres die Verantwortung für die Region in der Provinz Dijala von den US-Streitkräften übernommen hat, richtete in dem Lager nach eigenen Angaben eine Polizeiwache ein. Der Oberkommandierende der US-Streitkräfte im Irak, General Ray Odierno, sagte, er sei von dem Einsatz vorab nicht informiert worden. Die Regierung in Bagdad habe aber zugesichert, die Volksmudschahedin (PMOI) nach humanitären Grundsätzen zu behandeln. Auslöser des Einsatzes sei die Weigerung der PMOI gewesen, eine Polizei- wache auf dem Gelände zu dulden. Die Präsidentin des Nationalen Widerstandsrats, zu dem auch die Volksmudschahedin gehören, Maryam Rajavi, warf den US-Truppen vor, bei der Erstürmung des Lagers anwesend gewesen zu sein, aber nichts unternommen zu haben. "Wir rufen Präsident Obama zur Intervention auf", sagte sie. siehe http://www.sat1.de/news/index.php/meldung/politik/5281115/4/nachrichten-artikel-politik-irak-greift-lager-der-volksmu dschahedin-an http://www.n24.de/news/newsitem_5281115.html
NORTH CAROLINA: Amerikaner unter Terrorverdacht festgenommen
Die Polizei im US-Bundesstaat North Carolina hat sieben Männer wegen Terrorverdachts festgenommen - darunter sechs US-Bürger. Ihr Anführer soll in Terrorcamps in Afghanistan und Pakistan ausgebildet worden sein. Der Anklage zufolge wollten sie vor allem Israel angreifen. Die Männer sind 20 bis 39 Jahre alt und wurden am Montag in ihrem Heimatort Raleigh festge- nommen. Noch am selben Tag erhob ein Bundesgericht in North Carolina Anklage gegen die sieben wegen der Finanzierung und Beihilfe für Terroroperationen in Israel. Allen Festgenom- menen droht damit eine lebenslange Haft. Der US-Fernsehsender ABC berichtete in der Nacht zum Dienstag, die sechs US-Bürger und ein Immigrant hätten sich dazu verschworen, einen gewaltsamen Heiligen Krieg mit Mord und Entführung zu führen. Nach Angaben der Zeitung "Raleigh News & Observer" sollen sie gehol- fen haben, Geld zu sammeln und Trainingsmöglichkeiten für Freiwillige für Terroroperationen in Tel Aviv zur Verfügung gestellt haben. Der Hauptverdächtige Daniel Boyd und einige seiner Komplizen sollen laut ABC im Juni 2007 nach Israel gefahren sein. Dort hätten sie vergeblich versucht, Terroraktivitäten zu unterneh- men. Boyd habe im vergangenen Juli erfolgreich einen Rekruten ausgebildet und seine Reise in das Kosovo finanziert. CNN zufolge sind die Männer über längere Zeit hinweg von den Behör- den beobachtet und schließlich als gefährlich eingeschätzt worden. siehe http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,638701,00.html http://www.n-tv.de/politik/Terrorverdacht-gegen-US-Amerikaner-article437905.html http://www.derwesten.de/nachrichten/politik/2009/7/28/news-127494247/detail.html http://www.n24.de/news/newsitem_5278583.html http://www.focus.de/politik/ausland/north-carolina-sieben-maenner-unter-terrorverdacht_aid_421121.html http://www.welt.de/politik/ausland/article4208659/Sieben-Terrorverdaechtige-in-den-USA-angeklagt.html siehe auch Welt-Video
siehe auch Video http://www.faz.net/s/Rub0D783DBE76F14A5FA4D02D23792623D9/Doc~EEF111E1915FD4DB8B3 4834E3BF8F514B~ATpl~Ecommon~SMed.html?rss_aktuell
GROSSRAZZIA: Australische Polizei nimmt Terrorverdächtige fest
Fahndungserfolg für Australiens Polizei: Nach offiziellen Angaben haben die Beamten bei einer groß angelegten Razzia mehrere Terrorverdächtige festgenommen. Die Personen sollen Anschlä- ge auf eine Militärbasis geplant haben. Der Einsatz begann am frühen Dienstagmorgen: Rund 400 Polizeibeamte durchsuchten 20 Wohnungen in der australischen Metropole Melbourne - und nahmen bei der Razzia mehrere Terrorverdächtige fest. Das teilte die Polizei des Staates Victoria am Dienstag mit. Medienberichten zufolge soll es sich bei den Verdächtigen um islamische Faschisten handeln. Die Festgenommenen sollen Verbindungen zu militanten Gruppen in Soma- lia unterhalten haben und planten angeblich einen Anschlag in Australien. Mitglieder der Gruppe waren zuletzt dabei beobachtet worden, wie sie Militärstützpunkte ausgespäht hatten. Der "Australian" berichtet, dass die Männer sich darauf vorbereitet hätten, eine Militärbasis mit automatischen Waffen anzugreifen. Die Planung sei bereits in einem fortgeschrittenen Stadium gewesen. siehe http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,640195,00.html http://tagesschau.sf.tv/nachrichten/archiv/2009/08/04/international/anti_terror_razzia_in_australien http://www.heute.de/ZDFheute/inhalt/20/0,3672,7611764,00.html http://www.focus.de/politik/ausland/islamisten-terroranschlag-in-australien-vereitelt_aid_423132.html http://www.tagesschau.de/ausland/australien240.html http://www.handelsblatt.com/politik/international/australiens-polizei-verhindert-terroranschlag;2440439 http://www.n-tv.de/politik/Anschlag-verhindert-article446266.html http://www.abendblatt.de/politik/ausland/article1123325/Selbstmordanschlag-in-Australien-verhindert.html http://de.reuters.com/article/worldNews/idDEBEE57300D20090804
Islamische Absurditäten: Islamistische Fundamentalisten und Scharfmacher protestieren gegen Schalker Vereinslied
Schalke gerät wegen seines Vereinsliedes „Blau und Weiß“ ins Visier empörter Muslime. In den letzten Tagen erhielt der Bundesligist vermehrt Protestbriefe und E-Mails, nachdem türkische Medien in dem Text des Liedes von 1924 eine „Verhöhnung des Propheten Mohammed“ aus- gemacht hatten. In der dritten Strophe der Hymne heißt es: „Mohammed war ein Prophet, der vom Fußballspielen nichts versteht. Doch aus all der schönen Farbenpracht hat er sich das Blau und Weiße ausgedacht.“ Schalke 04 nimmt die Vorwürfe ernst. „Wir haben einen Islamwissen- schaftler beauftragt, die Sache eingehend zu analysieren. Bis dies geschehen ist, wird es von uns keine weiteren Stellungnahmen geben“, sagte ein Klubsprecher. Der Zentralrat der Muslime in Deutschland sieht Handlungsbedarf, versucht aber auch, die Wogen zu glätten. „Ich erkenne keine böse Absicht oder direkte Blasphemie. Allerdings kommt der Respekt nicht zum Ausdruck, dem wir als Muslime dem Propheten entgegenbringen. Die lapidare Formulierung kann schon dem einen oder anderen die Zornesröte ins Gesicht treiben“, sagte Generalsekretär Aiman Mazyek.
Der Zentralrat der Muslime könne die Sorgen und Ängste und die Verunsicherung in der musli- mischen Community verstehen, sagte Mazyek, „gerade nach dem schrecklichen Mordfall von Dresden“. Am 1. Juli hatte vor dem Dresdner Landgericht ein offenbar ausländerfeindlicher Ange- klagter die Zeugin Marwa al-Sherbini und deren ungeborenes Kind mit 18 Messerstichen getötet. „Wenn die Schalker Führung diesen Kontext erkennt und man aufeinander zugeht, dann kriegen wir das gemeinsam hin. Ich bin auch gerne bereit zu vermitteln“, sagte Mazyek: „Eine Forderung, das Lied zu verbieten, wird es von uns nicht geben, aber eine nach Aufklärung über den Hinter- grund des Liedes. Das sind wir nicht nur den vielen türkischen Fans und Spielern von Schalke schuldig.“ Damit trifft Mazyek nicht die Meinung aller seiner Glaubensbrüder. Die Süddeutsche Zeitung, die am Montag auf Seite eins von der Protestwelle berichtete, zitierte aus einer E-Mail: „Ihr verdamm- ten Hurensöhne werdet euer Lied sofort ändern! Was hat unser Prophet mit eurem ungläubigen Lied zu tun? Löscht diesen Teil, oder ihr müsst die Konsequenzen tragen!“ siehe http://www.derwesten.de/nachrichten/sport/fussball/1-bundesliga/s04/2009/8/3/news-128088512/detail.html http://www.derwesten.de/nachrichten/waz/meinung/2009/8/3/news-128121131/detail.html http://www.derwesten.de/nachrichten/waz/meinung/2009/8/3/news-128116432/detail.html http://www.derwesten.de/nachrichten/sport/2009/8/3/news-128100294/detail.html http://www.n-tv.de/sport/fussball/Schalke-Lied-empoert-Muslime-article445935.html http://www.n24.de/news/newsitem_5295414.html http://www.netzeitung.de/sport/1423259.html http://www.welt.de/satire/article4254306/Muslime-fuehlen-sich-von-Schalke-04-beleidigt.html http://www.abendblatt.de/politik/deutschland/article1122825/Muslime-empoert-ueber-50-Jahre-alte-Schalker-Vereinsh ymne.html http://nachrichten.rp-online.de/article/titelseite/Muslime-protestieren-gegen-Schalker-Vereinslied/47605 http://www.tagesanzeiger.ch/sport/fussball/BundesligaHymne-veraergert-Muslime/story/30885149 http://www.taz.de/1/leben/alltag/artikel/1/fatwa-auf-schalke/ http://www.ngz-online.de/public/article/sport/fussball/bundesliga/740659/Die-wichtigsten-Fragen-zur-Schalke-Hymne. html http://www.wdr.de/themen/sport/fussball/fc_schalke/090731.jhtml?rubrikenstyle=panorama http://www.tagesspiegel.de/sport/Fussball-Schalke-04-Islam-Mohammed;art133,2864764 http://www.n-tv.de/sport/fussball/Klopp-ist-ein-Prolet-article446921.html http://www.derwesten.de/nachrichten/2009/8/4/news-128196712/detail.html
Toleranz darf nicht die Einbahnstraße für blindwütige religiöse Fanatiker sein ...
... noch mehr islamische Absurditäten
Mutiger Kampf für Frauenrechte
Die bekannte sudanesische Journalistin Lubna Ahmed el Hussein will im Kampf für die Rechte der Frauen in ihrem Land notfalls bis vor das Verfassungsgericht des Landes ziehen. "Ich bin auf alle Möglichkeiten gefasst", sagte Hussein, der wegen des Tragens von Hosen in der Öffentlich- keit 40 Peitschenhiebe drohen. Vor der Entscheidung der sudanesischen Justiz über ihre Bestra- fung, die am Dienstag (04.08.09) fallen könnte, habe sie "absolut keine Angst", unterstrich Husse- in. Hussein gehörte zu einer Gruppe von 13 Frauen, die im Juli bei einer Razzia der Ordnungs- polizei in einem Café verhaftet wurden. Zehn von ihnen wurden zwei Tage danach auf einer Polizeiwache ausgepeitscht. Hussein und zwei weitere Frauen entschieden sich aber, vor Gericht zu gehen. Vor Journalisten sagte Hussein, sie erwarte ein schnelles Urteil, gegen das vermutlich keine Berufung zugelassen werde. Ihr Ziel sei es, dass der Paragraph 152 abgeschafft wird, der Peitschenhiebe für unschickliches Verhalten vorsieht. Aus Protest gegen den anstehenden Pro- zess gegen Hussein, sind im Sudan mehr als hundert Frauen auf die Straße gegangen. Sie hielten vor einem Gerichtsgebäude in der Hauptstadt Khartum Transparente mit Sprüchen wie "Gegen das Auspeitschen" in den Händen. siehe http://www.wdr.de/radio/wdr2/mima/526053.phtml http://www.rtl.de/rtlaktuell/rtl_aktuell_artikel.php?article=30734&pos=6
Islamische Absurditäten - die 3.
Doppelmoral in Dubai: Emirate fordern Anstand
In den Vereinigten Arabischen Emiraten (VAE) ist eine neue Kampagne gegen allzu locker beklei- dete Touristen und Gastarbeiter gestartet worden. Bei sommerlichen Temperaturen von über 40 Grad würden vor allem ausländische Frauen in ärmellosen Shirts und kniefreien Röcken gegen die Bekleidungsvorschriften in dem streng islamischen Land verstoßen, berichtete die Tageszei- tung "Gulfnews". An den Eingängen der großen Shopping-Malls in Dubai würden nun Piktogram- me die Besucher an das von ihnen erwartete "dezente" Verhalten erinnern. Dieses schließt nicht nur das züchtige Bedecken freier Körperteile ein, sondern auch den Verzicht aufs Rauchen und auf den Konsum von alkoholischen Getränken. Als unanständig gilt es auch, wenn Paare sich küssen oder auf andere Art "Leidenschaft öffentlich zeigen". Während zahlreiche muslimische Einheimische die Kampagne begrüßten, gab es aber auch Kritik wegen "Doppelmoral". In den Einkaufszentren werden nämlich dieselben "unzüchtigen" Frauen- gewänder gegen gutes Geld feilgeboten, die von den Kundinnen nicht getragen werden dürfen. siehe http://www.n-tv.de/reise/Emirate-fordern-Anstand-article452943.html
Einschlag bei US-Botschaft: Raketen auf Kabul
Gut zwei Wochen vor der Präsidentschaftswahl in Kabul ist die afghanische Hauptstadt mit sieben Raketen beschossen worden. Der afghanische Sender Tolo TV meldete, zwei Menschen seien verletzt worden. Niemand sei getötet worden. Der arabische Fernsehsender Al-Dschasira berichtete, mindestens eine Rakete sei in der Nähe der US-Botschaft in der Stadtmitte einge- schlagen. Auf Fernsehbildern waren Häuser mit zerstörten Fensterscheiben zu sehen. In dem Viertel Wasir Akbar Chan haben mehrere Botschaften sowie das Hauptquartier der von der NATO geführten internationalen Truppe ISAF ihren Sitz. In den ersten Jahren nach dem Sturz des Taliban-Regimes hatten die Taliban Kabul immer wieder mit Raketen beschossen. Diese Angriffe auf die Hauptstadt hatten in den vergangenen Jahren aber abgenommen. Die Aufstän- dischen verwendeten meist 107-Millimeter-Raketen, die verhältnismäßig klein sind und wenig Schaden anrichteten. siehe http://www.n-tv.de/politik/Raketen-auf-Kabul-article446493.html http://www.zeit.de/online/2009/32/kabul-raketenangriff-diplomatenviertel http://www.nzz.ch/nachrichten/wissenschaft/kabul_raketen_diplomatenvierten_us_botschaft_verfehlt_1.3271706.html http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,640202,00.html http://derstandard.at/fs/1246543637589/Taliban-verstaerken-Druck-auf-Kabul http://www.focus.de/politik/weitere-meldungen/afghanistan-taliban-beschiessen-kabul-zwei-wochen-vor-wahl-in-afgh anistan_aid_423362.html http://www.tagesschau.de/ausland/afghanistan1080.html http://de.reuters.com/article/worldNews/idDEBEE5730DD20090804
siehe auch Video http://www.spiegel.de/video/video-1015034.html
Die islamischen “Ehrenmörder” in Deutschland und Europa schrecken vor nicht mehr zurück, töten auch erbarmungslos völlig unbeteiligte Mitbürger, die am falschen Ort zur falschen Zeit sind, - alles gedeckt und gerechtfertigt durch den Koran / Scharia
Emmerich/Kleve: Tote nach Flucht vor Familie
Ein deutsch-türkisches Geschwisterpaar ist seit Dienstag wegen fahrlässiger Tötung vor dem Klever Landgericht angeklagt. Zwei niederländische Motorradfahrer starben bei einer Verfol- gungsjagd, die sich die beiden lieferten. Große Aufmerksamkeit erregte ein Prozess wegen fahrlässiger Tötung gegen zwei Deutsch-türkische Geschwister am Dienstag vor dem Klever Landgericht. Auf der Flucht vor ihrer Familie hatte sich die 22-jährige Angeklagte im September vergangenen Jahres eine Verfolgungsjagd mit ihrem Bruder geliefert. Diese Hochgeschwin- digkeitsjagd endete damit, dass der Bruder in dem verfolgenden Auto den flüchtenden Wagen streifte. Dieser geriet ins Schleudern und rammte dann zwei niederländische Motorradfahrer - beide waren sofort tot. Viele Familienangehörige und Bekannte der beiden Toten waren zum Auftakt der Verhandlung im Klever Landgericht gekommen. Und brachten die große Betroffenheit zum Ausdruck, die auch elf Monate nach dem tödlichen Unfall noch herrscht. Betroffenheit herrscht auch bei der Angeklagten, die sich immer wieder Tränen aus den Augen wischen muss, während der Unfallhergang an Hand von Zeugenaussagen rekonstruiert wird. „Es war ein riesiges Trümmerfeld und Chaos, als wir eintrafen”, sagt Polizeikommissar Martin Peters, der mit seinem Kollegen als erster am Unfallort eintraf. Die 22-Jährige und ihrebenfalls angeklag- ter ein Jahr jüngerer Bruder wollten sich nicht zu den Ereignissen äußern.
Kurz nach dem Unfall hatte sich die Deutsch-Türkin gegenüber der Polizei geäußert, warum sie so schnell unterwegs war. Nach einem Streit in der Familie habe sie von zu Hause weg gewollt - ihren Vater hatte sie in dieser Aussage als gewalttätig gegenüber der Familie beschrieben. Der Gedanke zu ihrem kurdischen Freund - dem Auslöser des Streites in der Yezidischen Fammilie - nach Hamburg zu flüchten, sei ihr erst später gekommen. siehe http://www.rp-online.de/public/article/kleve/740810/Tote-nach-Flucht-vor-Familie.html
Das ist die absehbar logische Konsequenz, wenn wir diese in Europa lebenden ehrlosen “Ehrenmörder” immer noch mit dem Samthandschuh der religiös traditionalistischen Toleranz behandeln.