Neue Terrorwelle im Irak: Dutzende Tote nach Freitagsgebet
Bei einem Anschlag im nordirakischen Mossul sind 30 Menschen ums Leben gekommen, weitere 70 wurden verletzt. Der Sprengsatz explodierte, als Gläubige nach dem Freitagsgebet die Moschee verließen. Die Region um Mossul gilt als Hochburg des Terrornetzwerks al-Qaida im Irak. In Bagdad starben am Freitag bei drei Bombenanschlägen insgesamt sieben weitere Menschen. Ein hoher Feiertag der Schiiten im Irak ist am Freitag von blutigen Terroranschlägen mit Dutzenden Toten überschattet worden. Während die Wallfahrt Hunderttausender Gläubiger zu ihrem heiligen Schrein im 100 Kilometer südlich von Bagdad gelegenen Kerbela ohne größere Zwischenfälle verlief, richtete sich der Terror der Extremisten gegen andere schiitische Ziele im Land. Mindestens 30 Menschen starben, als sich ein Selbstmordattentäter vor einer schiitischen Moschee im nordirakischen Mossul mit seinem Wagen in die Luft sprengte. 70 weitere Menschen wurden bei dem Blutbad verletzt. siehe http://www.stern.de/politik/ausland/:Neue-Terrorwelle-Irak-Dutzende-Tote-Freitagsgebet/708367.html http://www.n-tv.de/politik/Blutiger-Tag-im-Irak-article452513.html
Erster Kongress seit 20 Jahren: Fatah versinkt in Machtkämpfen
Die einst so mächtige Fatah tagt in Betlehem erstmals seit 20 Jahren - und steht vor einer Zerreißprobe. Die Alte Garde der Palästinenser-Partei blockiert den Nachwuchs, Hardliner streiten mit Moderaten. Einig sind alle nur in einem: Israel soll schuld sein am Tod Jassir Arafats. Es war eine regelrechte Standpauke, die der saudische König Abdullah seinen arabischen Brüdern per Boten zukommen ließ: Israel, in den Worten des Königs "der arrogante und kriminelle Feind", habe der palästinensischen Sache in all den Jahren der "Aggression" weniger Schaden zugefügt als die Palästinenser selbst in den vergangenen Monaten. Auch wenn die ganze Welt zusammenarbeite, um einen palästinensischen Staat zu gründen, könne dieser nicht entstehen, solange das Volk gespalten sei. Den Delegierten des ersten Parteitags des Fatah seit 20 Jahren mögen an diesem Mittwoch in Betlehem die Ohren geklungen haben, als der Brief des Monarchen verlesen wurde - doch drei Tage später steht fest: Genutzt hat es nichts.
Der Parteitag, bei dem sich die Fatah doch neu erfinden wollte, droht in Chaos unterzugehen. Beobachter sprachen am Freitag von beinahe anarchischen Zuständen in der Terra-Santa- Schule, in der die etwa 2200 Abgeordneten seit Dienstag tagen. Abgesandte der verschiedenen Ortsgruppen hätten sich niedergeschrieen, wiederholt habe es Rangeleien gegeben, immer wieder hätten Dutzende Delegierte unter Protest den Saal verlassen. siehe http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,641230,00.html http://www.tagesschau.de/ausland/fatah136.html
Prozess gegen DHKP-C: Hohe Haftstrafen für drei Terrorhelfer
Drei frühere hohe Funktionäre der türkischen Terrorgruppe DHKP-C sind in Stuttgart zu langen Haftstrafen verurteilt worden. Der Richter begründete, die Gruppe bekennt sich offen zur Gewalt. Die Männer im Alter zwischen 40 und 52 Jahren seien Mitglied in einer ausländischen terro- ristischen Vereinigung gewesen, sagte Richter Hermann Wieland. In dem Mammutprozess mit über 100 Verhandlungstagen einigten sich Bundesanwaltschaft, Verteidigung und Gericht auf eine Strafmaß-Obergrenze, um das Verfahren abzukürzen. Im Gegenzug legten die Angeklagten Teilgeständnisse ab. "Die Kader hatten 24 Stunden revolutionäres Leben an den Tag zu legen", erklärte der Richter. Der 40-jährige Deutsche Ilhan D. wurde zu dreieinhalb Jahren Gefängnis verurteilt. Er räumte ein, gefälschte Ausweispapiere besorgt zu haben. Der 52-jährige Mustafa A. gestand, die Organisation in Deutschland unterstützt zu haben. Dafür wurde er zu fünf Jahren Gefängnis verurteilt. Für den 46-jährigen Hasan S. gab es zwei Jahre und elf Monate Haft. Das Urteil entsprach genau dem vorher abgesprochenen Strafmaß. Richter Wieland sagte, die Terrorgruppe bekenne sich offen zur Gewalt. Bei der Verfahren habe es sich um keinen "politischen Prozess" gehandelt. siehe http://www.n24.de/news/newsitem_5304932.html http://www.n-tv.de/politik/Haftstrafen-fuer-Terrorhelfer-article452471.html
"Gefährlichster Krimineller" Belgiens: Islamischer Gewalttäter und Ausbrecher geschnappt
Mehr als zwei Wochen nach ihrem spektakulären Ausbruch aus einem belgischen Gefängnis ist der letzte der drei geflüchteten Häftlinge gefasst worden. Ashraf Sekkaki wurde in Al Hoceima im Osten Marokkos in einem Taxi festgenommen, wie aus Sicherheitskreisen verlautete. Der 25-Jährige gilt laut Interpol als einer der gefährlichsten Kriminellen in Belgien. Bei dem Zugriff in Marokko wurden den Angaben zufolge auch vier marokkanische Komplizen von S. sowie ein in Belgien geborener Begleiter namens Rachid I. festgenommen. Der als äußerst brutal geltende S. und zwei Komplizen waren am 23. Juli in einem spektakulären Ausbruch mit einem Hubschrauber aus der Haftanstalt im nordbelgischen Brügge geflohen. Einer der Ausbrecher, Abdelhaq Melloul K., war bereits vergangenen Sonntag in Brüssel von der Polizei gefasst worden. Der zweite, Mohammed J., wurde in der Nacht zum Donnerstag ebenfalls in Marokko festgenommen. Die beiden in Marokko verhafteten Ausbrecher können nach den dortigen Gesetzen nicht nach Belgien ausgeliefert werden. Ihnen droht aber wegen der im Ausland begangenen Verbrechen ein Prozess in ihrer Heimat, sollte Belgien dies verlangen. siehe http://www.n-tv.de/panorama/Ausbrecher-geschnappt-article453790.html http://www.epochtimes.de/articles/2009/08/09/477602.html
Angriff im Gazastreifen: Israel bombardiert wieder Schmugglertunnel
Die israelische Luftwaffe hat einen Schmugglertunnel im Gazastreifen bombardiert. Zuvor hatten Palästinenser einen Krankentransport nach Israel angegriffen. Erstmals seit Mitte Juni hat die israelische Luftwaffe am Montagmorgen einen Angriff auf den Gazastreifen geflogen. Nach Angaben der palästinensischen Sicherheitskräfte wurde ein Schmugglertunnel nahe der Stadt Rafah an der Grenze zu Ägypten bombardiert. Über mögliche Opfer wurde zunächst nichts bekannt. siehe http://www.n24.de/news/newsitem_5311509.html
Wie immer sind die Opfer fast ausschließlich wehrlose Zivilisten - Der Krieg der islamischen Fundamentalisten / Faschisten gegen die Völker der Welt
Irak: Dutzende Tote durch Anschläge


Mehrere Bombenexplosionen haben den Irak erschüttert. Ersten Angaben zufolge kamen 41 Menschen ums Leben, rund 150 wurden verletzt. Behördenangaben zufolge kamen östlich von Mossul 25 Menschen ums Leben, als zwei in Lastwagen versteckte Bomben explodierten. 75 Menschen seien verletzt worden. Der Nachrichtensender Al-Arabija sprach von 30 Toten. Offenbar richtete sich der Anschlag gegen eine schiitische Siedlung. Dutzende Häuser seien komplett zerstört worden. Sicherheitskräfte suchten unter den Trümmern nach Überlebenden. In der Hauptstadt Bagdad rissen zwei Autobomben 16 Menschen in den Tod, wie die Polizei mitteilte. 81 Menschen seien hier verletzt worden. Die Gewalt im Irak hatte in den vergangenen 18 Monaten zwar deutlich abgenommen. Nach dem Abzug der US-Kampftruppen aus den Städten im Juni verübten Extremisten aber wieder ver- stärkt Anschläge. Erst am Freitag waren bei mehreren Attentaten im Irak, die sich zum größten Teil gegen schiitische Gläubige richteten, mehr als 45 Menschen getötet und 300 weitere verletzt worden. Beim schwersten Anschlag in Mossul wurden allein 37 Menschen getötet und mehr als 270 Menschen verletzt. Dort hatte ein Selbstmordattentäter sein Auto in die Luft gesprengt, als Gläubige aus einer Moschee kamen. Die Moschee und mehrere Gebäude stürzten ein. siehe http://www.focus.de/politik/ausland/irak-dutzende-tote-durch-anschlaege_aid_424727.html http://www.epochtimes.de/articles/2009/08/10/477677.html http://www.tagesschau.de/ausland/anschlagserieirak100.html http://www.sueddeutsche.de/politik/110/483554/text/ http://www.heute.de/ZDFheute/inhalt/5/0,3672,7613829,00.html http://www.abendblatt.de/politik/ausland/article1132564/Viele-Tote-bei-neuer-Anschlagserie-im-Irak.html http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,641393,00.html http://www.bz-berlin.de/aktuell/welt/40-tote-bei-bomben-anschlaegen-im-irak-article544373.html http://www.n24.de/news/newsitem_5286944.html http://www.krone.at/krone/S25/object_id__156715/hxcms/ http://www.rp-online.de/public/article/politik/ausland/742962/Mindestens-42-Tote-bei-Bombenanschlaegen.html
Die Massenmörder der islamischen Faschisten und Nicht-Menschen richten erneut ein Blutbad an
Mindestens 75 Tote und Hunderte Verletzte bei Terrorserie in Bagdad 







UN-Sicherheitsrat verurteilt Anschläge in Bagdad als sinnlose Gewalt
Die Bomben explodierten im Abstand von wenigen Minuten: In Bagdad sind bei einer Anschlagsserie mindestens 75 Menschen getötet worden, Hunderte wurden verletzt. Die Atten- täter schlugen in Wohngebieten zu, auch mehrere Ministerien wurden getroffen. Nach Angaben des irakischen Innenministeriums gab es sechs Explosionen, zwei davon seien schwere Auto- bombenanschläge gewesen. Eine Bombe detonierte nach Fernsehberichten in der Nähe des Parlamentsgebäudes in der besonders bewachten Grünen Zone, wo sich auch mehrere auslän- dische Botschaften befinden - darunter auch die US-Vertretung. Viele der Opfer starben bei der Explosion eines Sprengsatzes unweit des Außenministeriums: Sechs Menschen wurden dabei getötet und 70 weitere verletzt. Ein AFP-Reporter sah am Anschlagsort einen Krater von rund drei Metern Tiefe und rund zehn Metern Durchmesser, der durch die Wucht der Explosion entstanden war. Die gesamte Fassade des Außenamts wurde beschädigt, eine Mauer zerstört. Verkohlte Leichen lagen verstreut am Boden oder waren in ausgebrannten Autowracks zu sehen. Rettungskräfte waren im Einsatz, um Verletzte aus dem Außenamtsgebäude zu bergen.
Sicherheitspersonal der Vereinten Nationen teilte mit, auch in der Nähe des Uno-Geländes innerhalb der Grünen Zone seien vermutlich Mörsergranaten eingeschlagen. Auf den Tag genau vor sechs Jahren, am 19. August 2003, war das Uno-Hauptquartier in Bagdad durch eine Autobombe zerstört worden. Auch in der Nähe des Finanzministeriums kam es zu einer Explo- sion. Den Angaben zufolge detonierte ein Sprengsatz in einem Lastwagen unter einer Brücke im Stadtviertel Wasirija. Demnach wurden Teile der Brücke und des Ministeriums zerstört. Mindestens 18 Menschen seien dabei getötet und mehr als 200 weitere verletzt worden. Unter den Opfern seien zahlreiche Mitarbeiter des Ministeriums. Andere Sprengladungen detonierten im Stadtteil Karrade.
Es waren die schwersten Anschläge in Bagdad seit dem 24. Juni, als 62 Menschen bei einem Attentat im schiitischen Armenviertel Sadr City starben. Mit der jüngsten Terrorserie stellt sich erneut die Frage, ob die einheimischen Sicherheitskräfte allein die Lage in den Griff bekommen können, nachdem sich die US-Truppen aus den großen Städten zurückgezogen haben. siehe http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,643684,00.html http://www.n-tv.de/politik/Dutzende-Menschen-getoetet-article466966.html http://www.heute.de/ZDFheute/inhalt/6/0,3672,7616646,00.html http://www.zeit.de/online/2009/34/anschlagsserie-im-irak http://www.rp-online.de/public/article/panorama/ausland/746745/75-Tote-bei-Anschlagsserie.html http://www.netzeitung.de/politik/ausland/1436740.html http://www.tagesschau.de/ausland/irak474.html http://www.tagesschau.de/ausland/irak478.html http://www.nzz.ch/nachrichten/schweiz/anschlaege_bagdad_1.3372091.html http://www.google.com/hostednews/afp/article/ALeqM5iWFnZUixC44CU5ew32uONEe86iXQ http://de.reuters.com/article/topNews/idDEBEE57I09L20090819 http://www.apa.at/cms/site/news_item.html?channel=CH0070&doc=CMS1250677297253 http://www.faz.net/s/RubDDBDABB9457A437BAA85A49C26FB23A0/Doc~EC96B11E16C984BF9BBEB2912D0B85251~ATpl ~Ecommon~Scontent.html http://www.focus.de/politik/ausland/bagdad-selbstmord-bomber-toeten-dutzende-menschen_aid_427656.html http://www.rundschau.co.at/rsooe/home/story.csp?cid=12440329&sid=75&fid=55 http://www.n24.de/news/newsitem_5339916.html http://www.rtl.de/rtlaktuell/rtl_aktuell_artikel.php?article=31267&pos=1 http://www.dw-world.de/dw/article/0,,4583768,00.html
Sie werden letztlich nicht die Oberhand gewinnen. Die Forderung an die Regierungsverantwortlichen kann hier nur wiederholt werden: Keine Verhandlungen mit Taliban und AlQuaida Keine Gefangenen mehr aus den Reihen der Terror- Organisationen Aberkennung der Menschenrechte, keine Gerichtsver- fahren mehr für massenmörderische Terroristen Tötet sie ohne Ausnahme und Erbarmen
Das leider bereits vertraute Szenario - der nächste Ehrenmord mitten in Deutschland?
Erschossen im Auto: Mysteriöse Bluttat in Schweinfurt
Ein US-Soldat hat am Dienstagmorgen im bayerischen Schweinfurt in einem Auto die blutüber- strömten Leichen eines Mannes und einer Frau entdeckt. Der Soldat sei auf dem Weg zu seinem Dienst gewesen, berichtete Polizeisprecher Heiko Sauer. Die Opfer starben durch Schüsse, die Tatwaffe konnte zunächst nicht gefunden werden. Die Ermittler rätselten über die Hintergründe der Bluttat. Die Opfer stammen aus dem Irak. Die 30 Jahre alte Frau war die Schwägerin des 5 Jahre älteren Mannes. Mit Rücksicht auf die Ermittlungen wollte die Polizei nicht sagen, ob die beiden womöglich ein Paar waren. Daher war am Dienstag auch noch unklar, welche Rolle die Familien der Toten bei der Tat spielten. Selbst einen Selbstmord woll- ten die Ermittler entgegen ersten Angaben nicht ausschließen. Alle Möglichkeiten würden geprüft, sagte Polizeisprecher Karl-Heinz Schmitt. Nach Angaben der Ermittler ist es auch theoretisch möglich, dass jemand die Waffe nach einem Selbstmord entfernt habe.
Der Soldat hatte nach seiner furchtbaren Entdeckung sofort die Militärpolizei Schweinfurt informiert, danach rückten etliche Streifenwagen an, der Tatort wurde abgesperrt. "Die Opfer lagen zusammengesackt auf den Sitzen", berichtete Sauer. Später hätten zahlreiche Spuren- experten den Tatort untersucht. "Die Waffe ist definitiv verschwunden", sagte sein Polizeikolle- ge Schmitt. Wie die Opfer im Wagen der 30-Jährigen genau starben, sollte eine Obduktion klären. Wann es erste Untersuchungsergebnisse geben wird, stand Schmitt zufolge am Abend noch nicht fest. Die Beamten erhoffen sich von der Obduktion auch Hinweise auf den Todeszeitpunkt. Nach Sauers Worten ist völlig offen, wie lange der 35-Jährige und die Frau, die in Schweinfurt lebten, schon leblos in dem Auto lagen. Bisher gebe es keine Hinweise darauf, dass die beiden von ihren Angehörigen vermisst gemeldet worden waren. siehe http://www.n-tv.de/panorama/Mysterioese-Bluttat-in-Schweinfurt-article456557.html http://www.rp-online.de/public/article/panorama/deutschland/743660/Mann-und-Schwaegerin-erschossen-in-Auto-gef unden.html http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,641763,00.html http://www.suedkurier.de/news/brennpunkte/schlaglichter/Kriminalitaet-Blutueberstroemte-Leichen-in-Auto-entdeckt; art405,3897861 http://www.merkur-online.de/nachrichten/bayern/schweinfurt-mann-frau-auto-entdeckt-441449.html http://www.mainpost.de/lokales/schweinfurt/Toedliche-Schuesse-in-Schweinfurt-Von-Tatwaffe-fehlt-jede-Spur;art742, 5247323
Riesiger Drogenfund bei Karzais Halbbruder
Des Drogenhandels verdächtigt wird Ahmed Wali Karzai, Halbbruder des afghanischen Präsi- denten, schon länger. Nun haben Eliteinheiten nach stern-Informationen große Mengen Opium auf seinem Gehöft gefunden. Der Präsident ist informiert - und schweigt. Britische Eliteeinheiten haben in Südafghanistan mehrere Tonnen Rohopium in einem Gehöft beschlagnahmt, das Ahmed Wali Karzai gehört. Er ist der Halbbruder des afghanischen Präsidenten Hamid Karzai. Wie der stern in seiner neuen, am Donnerstag erscheinenden Ausgabe berichtet, gelang der Fund am 22. Juli bei einer Operation gegen den Drogenhandel im Süden der Provinz Kandahar. Ahmed Wali wird von amerikanischen und britischen Ermittlern seit Jahren mit Drogengeschäften in Verbindung gebracht, hat aber stets dementiert, darin verwickelt zu sein. Nach Angaben von internationalen Ermittlern verhafteten britische Soldaten zunächst eine Gruppe von Taliban, die Opium transportierten. Ein Polizeioffizier, der mit den radikalen Islamisten kooperiert und die Briten zu dem Gehöft geführt hatte, wurde ebenfalls festgenommen, berichtet der stern. In dem ummauerten Komplex fanden die Soldaten mehrere Tonnen Rohopium. Weitere Ermittlungen ergaben, dass das Gelände dem Halbbruder des Präsidenten gehört, der zudem Vorsitzender des Provinzrates von Kandahar ist. siehe http://www.stern.de/panorama/afghanistan-riesiger-drogenfund-bei-karzais-halbbruder-1502974.html
Karzai hofiert dem Massenmörder und Warlord Dostum als Wahlhelfer

Er gilt als blutrünstigster Milizführer: Kurz vor der Wahl in Afghanistan kehrt Abdul Raschid Dostum nach Kabul zurück. Doch statt mit einer Gefängniszelle rechnet der General mit einem Regierungsposten. Schamlos nutzt Präsident Karzai Kriegsverbrecher wie ihn zum Erhalt seiner Macht. Der Empfang am frisch renovierten Flughafen der afghanischen Hauptstadt war ganz nach dem Geschmack des Generals. Hunderte usbekische Anhänger empfingen Abdul Raschid Dostum, als er mit einem gecharterten Jet der Fluggesellschaft Kam Air aus der Türkei in Kabul landete. Jeder wollte ihn anfassen, den Mann, der sein Alter von 55 Jahren fast so geheim hält wie ein Popstar. Einige schafften es, ihn zu küssen.
Dostum war in seinem Element. Er inszeniert sich gerne als Volksheld und Militärchef zugleich.
Vom Flughafen rauschte Dostums langer Konvoi von gepanzerten Jeeps gefolgt von Pick-ups mit vermummten Kämpfern nach Sherpur, ins feinste Viertel von Kabul. Hier besitzt Dostum eine der vielen stillosen, aber sündhaft teuren Villen. Artig bedankte sich Dostum dort öffentlich beim Präsidenten Hamid Karzai und der türkischen Regierung, die sich sehr für seine Rückkehr eingesetzt hätten. Der Werdegang General Dostums illustriert den Machthunger Karzais - aber auch die Hilflosigkeit des Westens. In den vergangenen Monaten holte Karzai eine ganze Reihe von Kriegsverbrechern in sein Team, allen voran seinen Kandidaten für den Posten des Vize- präsidenten: Marschall Mohammed Fahim ist einer der brutalsten Generäle der Nordallianz, ihm werden Dutzende Kriegsverbrechen vorgeworfen, zudem gilt er als Kopf mehrerer Entführer- banden. Für Karzai soll der Tadschike nun aber die Stimmen seiner Volksgruppe sichern. Für Tausende von Wahlzetteln ist Karzai die Vergangenheit egal.
Die Liste der zweifelhaften Persönlichkeiten in Karzais Team ist lang. Nach und nach sicherte sich der Präsident im Stile des afghanischen Basar-Deals mit dem Angebot von Posten an Kriminelle, Kriegsverbrecher und sogar international verpönte Drogenbarone einen wohl siche- ren Vorsprung bei den Wahlen. Ob Karzai beim ersten Wahlgang gewinnen kann, lässt sich schwer absehen. Gleichwohl ist durch die Hilfe der dubiosen Wahlhelfer der Abstand zu seinem einzigen ernstzunehmenden Konkurrenten, Ex-Außenminister Abdullah Abdullah, inzwischen groß. siehe http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,643251,00.html
Mehrere Tote bei Selbstmordanschlag in Kabul
Afghanistans Wahlplanung gerät zur Farce
In Afghanistan geschehen die Anschläge im Stundentakt: Erst feuerten Taliban eine Rakete auf den Präsidentenpalast, dann zündete in Kabuls Osten ein Selbstmordattentäter seine Bombe. Bei Kunduz wurden deutsche Soldaten in zwei Gefechte verwickelt. Zwei Tage vor den Wahlen in Afghanistan haben Aufständische in Kabul erneut einen schweren Anschlag verübt: Wie die Polizei mitteilte, fuhr der Attentäter im Osten der Stadt ein mit Sprengstoff beladenes Fahrzeug in einen Konvoi der internationalen Truppen. Sechs Menschen wurden dabei getötet. Ein Sprecher des Gesundheitsministeriums sagte, 44 Verletzte seien in Krankenhäuser eingeliefert worden. Die meisten Opfer seien afghanische Zivilisten. Unklar war zunächst, ob bei dem Anschlag auch ausländische Soldaten zu Schaden gekommen sind. siehe http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,643424,00.html http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,643487,00.html http://www.rp-online.de/public/article/panorama/ausland/746285/Tote-und-Verletzte-bei-Anschlaegen.html http://www.tagesschau.de/ausland/afghanistan1116.html http://www.abendblatt.de/politik/article1144080/Mindestens-fuenf-Tote-bei-Anschlag-in-Kabul.html http://www.rundschau-online.de/html/artikel/1250495271531.shtml http://www.heute.de/ZDFheute/inhalt/19/0,3672,7616275,00.html http://www.n24.de/news/newsitem_5336067.html http://www.n-tv.de/politik/Afghanistan-vor-dem-Chaos-article465146.html http://www.n-tv.de/politik/Taliban-verbreiten-Schrecken-article467291.html http://www.kurier.at/nachrichten/1931475.php http://de.reuters.com/article/worldNews/idDEBEE57H08D20090818 http://www.focus.de/politik/ausland/afghanistan-noch-mehr-tote-noch-mehr-angst_aid_427302.html http://www.welt.de/politik/ausland/article4345661/Vierzehn-Tote-bei-Anschlaegen-in-Afghanistan.html http://www.abendblatt.de/politik/ausland/article1144403/Raketen-Bomben-Granaten-Anschlaege-erschuettern-Kabul.h tml http://www.salzburg.com/online/nachrichten/newsletter/Die-Zehn-Dollar-Taliban-abwerben.html?article=eGMmOI8V5 ibWBsaXI6gz1T2Rf9azm9bUuAj58t4&img=&text=&mode= http://www.stern.de/politik/ausland/wahlen-in-afghanistan-great-game-am-hindukusch-1504110.html http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,643757,00.html http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,643655,00.html http://www.heute.de/ZDFheute/inhalt/27/0,3672,7616571,00.html http://www.handelsblatt.com/politik/handelsblatt-kommentar/letzte-chance-fuer-karsai;2446757 http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,643751,00.html http://www.n-tv.de/politik/meldungen/Wahl-ist-eine-Farce-article467832.html http://www.n24.de/news/newsitem_5337232.html http://www.n24.de/news/newsitem_5337220.html http://www.focus.de/panorama/vermischtes/afghanistan-kritik-an-karsai-haelt-an_aid_427116.html
Mindestens 26 Tote am Wahltag
Überschattet von Anschlägen ist in Afghanistan am Donnerstag der künftige Präsident des Landes gewählt worden. Bei den Gewalttaten im ganzen Land kamen mindestens 26 Menschen ums Leben, wie die Sicherheitsbehörden in Kabul mitteilten. Bei den Opfern handele es sich um neun Zivilpersonen, neun Polizisten und acht afghanische Soldaten. Anschläge gab es auch im Norden, wo deutsche Soldaten stationiert sind. Nach der Schließung der Wahllokale begann am Abend die Auszählung der Stimmen unter schwierigen Bedingungen.
Aus allen Landesteilen wurde im Laufe des Tages ein schleppender Wahlverlauf gemeldet. Erst am Nachmittag sei die Beteiligung etwas reger geworden, hieß es. Die Behörden verlängerten die Abstimmung kurzfristig um eine Stunde. Dennoch wurde dem Wahlleiter zufolge höchstens eine Beteiligung von 40 bis 50 Prozent der 15 Millionen registrierten Wähler erzielt. Bundes- außenminister Frank-Walter Steinmeier begrüßte es gleichwohl, dass den Taliban eine Verhin- derung der Wahl nicht gelungen sei.
In Kandahar, der größten Stadt im umkämpften Süden, gingen allerdings rund 40 Prozent weni- ger Menschen an die Urnen als bei der ersten direkten Präsidentenwahl vor fünf Jahren. Kandahar gilt als Wiege der islamisch-fundamentalistischen Taliban-Miliz. Diese hatte zum Boykott der Wahl aufgerufen und auch schon in den Tagen davor mehrere blutige Anschläge verübt. siehe http://www.focus.de/politik/weitere-meldungen/afghanistan-mindestens-26-tote-am-wahltag-_aid_428141.html http://www.focus.de/politik/ausland/afghanistan-wahl-zwischen-erfolg-und-farce_aid_428109.html http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/503193/index.do?_vl_backlink=/home/politik/aussenpolitik/index.do http://www.tagesschau.de/ausland/afghanistan1136.html http://www.faz.net/s/Rub0CCA23BC3D3C4C78914F85BED3B53F3C/Doc~E7C088FE6EEDA4CA59003808DEA315133~ATpl~ Ecommon~Scontent.html http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,643999,00.html siehe auch Spiegel-Video http://de.reuters.com/article/topNews/idDEBEE57J0AO20090820 http://www.zeit.de/online/2009/34/das-grosse-spiel http://www.sueddeutsche.de/politik/226/484660/text/ http://www.abendblatt.de/politik/ausland/article1147062/Terror-faellt-Zensur-zum-Opfer.html http://www.tagesschau.de/ausland/afghanistaninterview100.html http://www.tagesschau.de/ausland/natokarsai100.html http://www.faz.net/s/Rub0CCA23BC3D3C4C78914F85BED3B53F3C/Doc~E7D2763E5A17E4FA3967D05402926AFA2~ATpl~ Ecommon~Scontent.html http://www.ftd.de/politik/international/:Wahl-in-Afghanistan-Taliban-st%FCrmen-Bank-in-Kabul/555554.html http://www.n-tv.de/politik/dossier/Die-wichtigsten-Fragen-und-Antworten-article466551.html http://www.n-tv.de/politik/dossier/Afghanistan-waehlt-neuen-Praesidenten-article468462.html
Massiver Wahlbetrug in Afghanistan?
siehe http://www.stern.de/politik/ausland/wahl-in-afghanistan-massiver-wahlbetrug-in-afghanistan-1504480.html http://www.n-tv.de/politik/Afghanistan-hat-gewaehlt-article468318.html http://www.n-tv.de/politik/pressestimmen/Ein-Schein-von-Legitimitaet-article469912.html http://www.n24.de/news/newsitem_5342400.html http://www.heute.de/ZDFheute/inhalt/28/0,3672,7617404,00.html
Wahlkampfhelfer von Karsai und Abdullah beanspruchen Wahlsieg
Die Wahl war ein Reinfall
Unregelmäßigkeiten bei Präsidentenwahl in Afghanistan: Fälschungen, Drohungen und abgeschnittene Finger
Taliban nehmen brutale Rache an Wählern
In Afghanistan beanspruchen die Wahlkampfteams der Konkurrenten Hamid Karsai und Abdullah Abdullah jeweils den Wahlsieg für sich. Offizielle Ergebnisse werden erst am Sonntag erwartet, doch haben die Teams eigene Zählungen durchgeführt und die Ergebnisse veröffentlicht. Die Wahlbeteiligung der Afghanen war aufgrund der Bedrohungen durch die Taliban sehr unter- schiedlich. siehe http://www.focus.de/politik/weitere-meldungen/afghanistan-wahlkampfhelfer-von-karsai-und-abdullah-beanspruchen- wahlsieg_aid_428292.html http://www.tagesschau.de/ausland/afghanistan1150.html http://www.abendblatt.de/politik/article1149235/Karsai-Lager-beansprucht-bereits-den-Wahlsieg.html http://www.ksta.de/html/artikel/1250675173511.shtml http://www.zeit.de/online/2009/35/afghanistan-wahl-karsai-sieg http://www.mdr.de/nachrichten/6622208.html siehe auch MDR Video http://de.reuters.com/article/worldNews/idDEBEE57L06I20090822 http://www.focus.de/politik/weitere-meldungen/afghanistan-abdullahs-team-spricht-schon-jetzt-von-wahlbetrug_aid_4 28462.html http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,644256,00.html http://nachrichten.rp-online.de/article/politik/Afghanistan-zerfaellt-in-zwei-Lager/49471 http://www.zeit.de/newsticker/2009/8/21/HAUPTGESCHICHTE-AFGHANISTAN22147962xml http://www.tagesschau.de/ausland/afghanistan1164.html http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,644411,00.html http://www.n-tv.de/politik/Unregelmaessigkeiten-bei-Wahl-article471985.html http://www.derwesten.de/nachrichten/politik/2009/8/22/news-130262160/detail.html http://www.n24.de/news/newsitem_5350464.html
Bundeswehreinsatz: Merkel kritisiert Afghanistan-Debatte
Die blutige Wahl in Afghanistan hat in Deutschland die Diskussion über den Bundeswehr- einsatz am Hindukusch neu entfacht. Bundeskanzlerin Merkel kritisierte die Debatte – wegen der deutschen Soldaten, die in Afghanistan kämpfen. siehe http://www.focus.de/politik/deutschland/bundeswehreinsatz-merkel-kritisiert-afghanistan-debatte_aid_428179.html

Mehr als 40 Tote durch Bombenserie

Durch die Präsidentschaftswahl in der vergangenen Woche hat die Gewalt durch islamische Faschisten in Afghanistan noch einmal zugenommen. In Kandahar detonierten am Dienstag gleich fünf Bomben nahezu gleichzeitig - mit verheerenden Folgen. Bei dem schweren Anschlag im südafghanischen Kandahar sind laut Polizei neben den über 40 Todesopfern mindestens 66 Verletzte zu beklagen. Nach Behördenangaben detonierten fünf Autobomben gleichzeitig vor dem Gebäude einer japanischen Baufirma, die viele Pakistaner beschäftigt. Das Firmengebäude sei völlig zerstört worden, berichteten Reporter. Dutzende umliegende Gebäude, darunter ein Restaurant, seien beschädigt oder zerstört worden. Bei den Opfern soll es sich ausschließlich um Zivilisten handeln. siehe http://www.stern.de/politik/ausland/kandahar-mehr-als-40-tote-durch-bombenserie-1505369.html http://www.focus.de/politik/weitere-meldungen/afghanistan-mindestens-36-tote-bei-bombenanschlag-_aid_429615.ht ml http://www.tagesschau.de/ausland/kandahar100.html http://www.zeit.de/online/2009/35/anschlag-kandahar-afghanistan http://www.google.com/hostednews/afp/article/ALeqM5gwBP6j7mAsCrbIjIeS9ULiT1iskQ http://de.reuters.com/article/worldNews/idDEBEE57O0GB20090825 http://www.focus.de/politik/ausland/kandahar-toedlicher-bomben-terror-in-belebtem-stadtteil_aid_429607.html http://www.abendblatt.de/politik/article1154749/Mindestens-41-Tote-bei-Selbstmordanschlag.html http://www.heute.de/ZDFheute/inhalt/25/0,3672,7618777,00.html http://www.op-online.de/nachrichten/welt/autobomben-kandahar-mindestens-achttote-453211.html http://www.wienerzeitung.at/DesktopDefault.aspx?TabId=3856&alias=wzo&cob=434154 http://www.n-tv.de/politik/Minister-verkuendet-Karsais-Sieg-article475672.html
270-facher islamischer Massenmörder kommt vorzeitig aus dem Gefängnis frei - wo bleiben da der Anspruch der Opfer auf Sühne und der Rechtsstaat? 

Geht es mal wieder nur darum eine islamfreundliche Geste zu zeigen und den islamischen Faschisten in den braunen Arsch zu kriechen wegen guter Geschäfte rund ums Öl?
Lockerbie-Attentäter kommt angeblich frei - USA sind gegen Freilassung -
Dem krebskranken libyschen Lockerbie-Attentäter Abdelbasset Ali Mohammed el Megrahi (57) soll Haftverschonung gewährt werden. Megrahi hatte die Bombe an Bord des US-Linienflugzeugs versteckt, das 1988 mit 270 Menschen an Bord über dem schottischen Lockerbie explodierte.
Der zu lebenslanger Haft verurteilte Libyer solle in seine Heimat zurückgebracht werden, berich- ten mehrere Fernsehsender. Bei den Angehörigen der Opfer lösten die Berichte widersprüch- liche Reaktionen aus. Der schottische Justizminister Kenny MacAskill betonte allerdings, über eine Begnadigung des Todkranken werde erst nächste Woche entschieden. Die USA haben Großbritannien von einer Freilassung des inhaftierten Lockerbie-Attentäters Abdelbasset Ali Mohammed el Megrahi abgeraten. "Wir haben gegenüber der britischen Regierung klar gemacht, dass er nach unserer Auffassung den Rest seines Lebens im Gefängnis verbringen sollte", sagte ein Sprecher des US-Außenministeriums, P.J. Crowley, in Washington. Als "unmoralisch und verwerflich" haben Angehörige der Opfer des Lockerbie-Anschlags die mögliche Freilassung des Libyer al Megrahi kritisiert. Auch wenn dieser todkrank sei, dürfe er nicht vorzeitig aus der Haft entlassen werden. So meint der Amerikaner Bert Ammermann, dessen Bruder in dem explodierten Pan Am-Flugzeug saß: "Ich bin empört. Diese Entscheidung ist irrsinnig, unmoralisch, verwerflich." Er frage sich, wie man über Mitgefühl für einen Menschen reden könne, der wegen eines Massakers verurteilt wurde.
"270 Morde - und sie sprechen von Gründen des Mitgefühls? Sie wollen diesen Mann nach Libyen zurückschicken, so dass er als Held begrüßt werden kann." siehe http://www.rp-online.de/public/article/panorama/ausland/744374/Lockerbie-Attentaeter-kommt-frei.html http://www.google.com/hostednews/afp/article/ALeqM5ho38yS-D2kAFHJGdbMc5_rMSRGmg http://www.faz.net/s/RubDDBDABB9457A437BAA85A49C26FB23A0/Doc~E4ED49FFB0EA64E69B2355381908C10E1~ATpl~ Ecommon~Scontent.html?rss_googlenews http://www.tagesschau.de/ausland/lockerbie120.html http://www.focus.de/panorama/vermischtes/lockerbie-freilassung-des-attentaeters-abdelbasset-ali-al-megrahi_aid_42 5833.html http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,642150,00.html http://www.derwesten.de/nachrichten/nrz/2009/8/13/news-129015898/detail.html http://www.taz.de/1/politik/europa/artikel/1/kommt-lockerbie-taeter-frei/ http://www.tagesanzeiger.ch/ausland/europa/Gnade-fuer-krebskranken-LockerbieAttentaeter/story/14906988 http://kurier.at/nachrichten/1930400.php
Das Unrecht wird zur Tatsache - Libyscher Lockerbie-Attentäter wird freigelassen
Landung in Tripolis: Libyer jubeln todkrankem Lockerbie-Attentäter zu Heldenverehrung eines Staatsterroristen und Massenmörders
Massenmörder Al-Megrahi wird gefeiert
Viele Hinterbliebene sind entsetzt
Libyens Heldenfeier erzürnt den Westen
Britische Regierung schockiert über vorzeitige Freilassung
Opferangehörige empört nach Empfang für Lockerbie-Attentäter
Der todkranke Lockerbie-Attentäter kommt nach Medienangaben frei. Die US-Regierung sei "informell" von der Absicht der schottischen Behörden informiert worden, den Libyer Abdel Bassit Ali Mohammed el Megrahi auf freien Fuß zu setzen, meldete der US-Sender CNN unter Berufung auf Quellen im US-Außenministerium.
Wie ein Held wurde der Lockerbie-Attentäter Mikrahi bei seiner Ankunft in Libyen gefeiert. Er darf zum Sterben in die Heimat zurückkehren. Heftige Reaktionen auf die Freilassung des Locker- bie-Attentäter Mikrahi: Hunderte junger Menschen winkten bei ihm Ankunft auf dem Flughafen mit schottischen und libyschen Fahnen zu. Bei seinem Flug in einem Privatjet des libyschen Revolu- tionsführer Muammar al-Gaddafi wurde er von dessen Sohn Saif al-Islam al-Gaddafi begleitet. Mit Fahnen hießen Anhänger ihn in Libyen willkommen. Am Donnerstagabend landete der 57-Jährige in der libyschen Hauptstadt Tripolis. US-Präsident Obama kritisierte die Freilassung als "Fehler" - und forderte, Mikrahi unter Hausarrest zu stellen. "Wir waren dagegen und wir glauben, es war ein Fehler", sagte US-Präsident Barack Obama in einem Rundfunkinterview. Die euphorische Begrüßung Mikrahis wurde in den USA sehr kritisch aufgenommen - diese hatten zuvor gefordert, Mikrahi nicht als Helden willkommen zu heißen. Die USA würden genau darauf achten, wie Libyen reagiere, sagte ein Sprecher des amerikanischen Außenministeriums. Die Affäre könne einen Einfluss auf die künftigen Beziehungen zwischen Tripolis und Washington haben.
Angehörige amerikanischer Opfer des Lockerbie-Anschlags äußerten sich verbittert über die Entscheidung. Der schottische Justizminister hatte vor der Freilassung an den schlimmsten Terroranschlag in der Geschichte Großbritanniens erinnert: "Er zeigte kein Mitleid mit den Opfern", sagte er mit Blick auf Mikrahi. Und viele Wunden, die er den Familien der Opfer zugefügt habe, würden nie verheilen. "Daher werden viele mit meiner Entscheidung nicht einverstanden sein." Aber die Krankheit sei "unheilbar", Mikrahi stehe nun vor der "Strafe einer höheren Gewalt": "Er wird bald sterben".
Realpolitik im Kilt
Es geht nicht um Moral oder Mitgefühl - sondern um Investitionen in Multimillionenhöhe: Die Schotten lassen den Lockerbie-Attentäter ziehen, weil sie auf Libyens Öl hoffen. Schottlands Erdgasvorkommen in der Nordsee gehen rapide zur Neige, vor der Küste Libyens aber sind gerade gigantische neue Reserven an Gas und Öl entdeckt worden. Mehr muss man nicht wissen, wenn man die Begnadigung des Lockerbie-Bombers Abdelbasset Ali al-Megrahi durch die Regie- rung in Edinburgh und den daraus resultierenden transatlantischen Streit mit Washington verstehen will. Es geht nicht um altmodische Begriffe wie Sühne und Vergeltung, Moral oder Mitgefühl. Fast eine Milliarde Dollar hat der britische Energiegigant British Petroleum in die Erschließung neuer libyscher Gasvorkommen investiert. Das Geld wäre gut angelegt, wenn das Unternehmen nun auch das Recht erhielte, die Ressourcen auszubeuten. Bekäme ein Konkur- rent, etwa aus den USA, den Zuschlag, wären die Mittel verloren - und damit vermutlich auch Arbeitsplätze daheim im Königreich und Steuereinnahmen für den Schatzkanzler in London. Wo so viel auf dem Spiel steht, da schrumpft ein Mann wie Megrahi zu einer kleineren Irritation, zu einem unbedeutenden Kieselstein, der das große Getriebe nicht zum Stillstand bringen darf. Nur seine weitere Inhaftierung, so gaben die Libyer den Briten zu verstehen, verhindere einen für britische Firmen profitablen Vertragsabschluss. siehe http://www.welt.de/vermischtes/article4357846/Libyscher-Lockerbie-Attentaeter-wird-freigelassen.html http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,643870,00.html http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,644089,00.html http://www.focus.de/politik/weitere-meldungen/lockerbie-attentat-entscheidung-ueber-freilassung-von-attentaeter-me grahi-steht-bevor_aid_427851.html http://www.n24.de/news/newsitem_5341934.html http://www.dw-world.de/dw/article/0,,4587473,00.html http://www.faz.net/s/RubDDBDABB9457A437BAA85A49C26FB23A0/Doc~EBE1A0D2FB91C403A875804FEF2F852FC~ATpl ~Ecommon~Scontent.html http://www.greenpeace-magazin.de/index.php?id=55&tx_ttnews%5Btt_news%5D=59328&tx_ttnews%5BbackPid%5D=2 3&cHash=aa0f262713 http://www.sueddeutsche.de/politik/492/484924/text/ http://www.badische-zeitung.de/nachrichten/ausland/viele-hinterbliebene-sind-entsetzt--18556332.html http://www.nzz.ch/nachrichten/schweiz/schottland_lockerbie_attentaeter_freigelassen_1.3380414.html http://www.tagesschau.de/ausland/lockerbie126.html http://www.taz.de/1/politik/europa/artikel/1/schottland-laesst-lockerbie-taeter-frei/ http://www.derwesten.de/nachrichten/nachrichten/panorama/2009/8/20/news-129982111/detail.html http://www.n-tv.de/politik/Lockerbie-Attentaeter-frei-article468467.html http://www.n24.de/news/newsitem_5343585.html http://www.tagesschau.de/ausland/lockerbie132.html http://www.stern.de/politik/ausland/lockerbie-attentaeter-libyens-heldenfeier-erzuernt-den-westen-1504604.html http://www.faz.net/s/RubDDBDABB9457A437BAA85A49C26FB23A0/Doc~E067A326B689B43D7B80EF4373AED519A~ATpl ~Ecommon~Scontent.html http://www.google.com/hostednews/afp/article/ALeqM5jofzOX7_40eEg8oloCyxBrM5epXg http://www.kurier.at/nachrichten/1932278.php http://www.abendblatt.de/politik/ausland/article1149604/Kritik-an-Helden-Empfang-fuer-Lockerbie-Attentaeter-in-Liby en.html http://www.rp-online.de/public/article/politik/ausland/747696/Konfetti-fuer-den-Lockerbie-Bomber.html http://www.haz.de/Nachrichten/Politik/Deutschland-Welt/Schottland-verteidigt-Freilassung-des-Lockerbie-Attentaeters http://www.n24.de/news/newsitem_5345889.html http://www.morgenpost.de/printarchiv/politik/article1154919/Begeisterter_Empfang_fuer_Lockerbie_Attentaeter.html
FBI-Chef ist sauer
FBI-Direktor Robert Mueller ist empört darüber, dass der Lockerbie-Attentäter Abdel Basset el Megrahi vorzeitig freigekommen ist. Die Begnadigung sei eine Ermutigung für „Terroristen in aller Welt“. Mueller schrieb einen flammenden Brief an den schottischen Justizminister Kenny MacAskill. Darin spricht er von einer Ermutigung für „Terroristen in aller Welt“ und von einer „Verhöhnung der Rechtsgrundsätze“. Der wütende Ton von Robert Mueller ist besonders bemerkenswert, da der FBI-Chef normalerweise ausgesprochen ruhig und zurückhaltend auftritt. „Ich habe es zu einer Praxis gemacht, die Handlungen anderer Staatsanwaltschaften nicht zu kommentieren“, schreibt Mueller in dem am Samstag veröffentlichten Brief. Ihre Entscheidung, El Megrahi zu entlassen, hat mich veranlasst, in diesem Fall von der Praxis abzuweichen. Ich tue dies, weil ich mit den Fakten vertraut bin, und mit dem Gesetz. (...) Und ich tue es, weil ich empört bin über Ihre Entscheidung, ungeniert verteidigt mit ´Mitleid´ als Grund.“
Mueller, der seinerzeit auf amerikanischer Seite als Rechtsanwalt im Washingtoner Justizmi- nisterium an den Ermittlungen nach dem Lockerbie-Attentat beteiligt war, nennt MacAskills Schritt weiter „unerklärlich“ und „dem Anliegen der Gerechtigkeit abträglich“. Der FBI-Chef fährt fort: „In der Tat ist Ihre Handlung eine Verhöhnung der Rechtsgrundsätze.“ Terroristen in aller Welt könnten sich nun damit trösten, dass unabhängig von der Qualität der Ermittlungen, der Verurteilung nach einem ordentlichen Verfahren und einer angemessenen Strafe „der Terrorist durch das praktizierte „Mitleid“ eines Mannes freigelassen werden wird“. siehe http://www.focus.de/politik/ausland/lockerbie-attentaeter-fbi-chef-ist-sauer_aid_428747.html

Gaddafi empfängt Lockerbie-Attentäter in Tripolis
Libyens Machthaber Muammar el Gaddafi hat den begnadigten Lockerbie-Attentäter Abdel- basset Ali Mohammed el Megrahi empfangen. Gaddafi lobte die Entscheidung der schottischen Regierung als "mutig" und deutete an, dass die Freilassung des todkranken Terroristen bei wirtschaftlichen Verhandlungen eine Rolle gespielt habe. Der libysche Staatschef bedankte sich dem Bericht zufolge auch beim britischen Premierminister Gordon Brown, bei Queen Elizabeth II. und ihrem zweitältesten Sohn Prinz Andrew. Alle drei hätten die schottische Regierung ermutigt, die „historische und mutige Entscheidung“ zu treffen, Megrahi freizulassen. Dieser Schritt werde „positive Auswirkungen“ auf die Beziehungen zwischen beiden Ländern und alle Bereiche der Zusammenarbeit haben, sagte Gaddafi. Gaddafis Sohn Seif el Islam hatte zuvor in einem Fernseh-Interview gesagt, dass die Freilassung Megrahis bei wirtschaftlichen Verhandlungen mit Großbritannien eine Rolle gespielt habe. Bei Verhandlungen über Öl- und Gaslieferungen sei auch der Fall des Lockerbie-Attentäters auf den Verhandlungstisch gekommen, sagte Islam, der ein wichtiger Unterhändler in den Gesprächen mit der schottischen Regierung war und Megrahi bei seiner Rückkehr begleitete. Großbritannien wies die Behauptungen entschieden zurück. „Es gibt kein Abkommen“, sagte ein Außenamtssprecher. Die Entscheidung über die Freilassung Megrahis sei allein von der schotti- schen Regierung und den dortigen Justizbehörden getroffen worden. Die geschäftlichen Interes- sen Großbritanniens in Libyen hätten dabei keine Rolle gespielt. siehe http://www.welt.de/politik/ausland/article4375155/Gaddafi-empfaengt-Lockerbie-Attentaeter-in-Tripolis.html http://www.zeit.de/newsticker/2009/8/22/iptc-bdt-20090819-938-22171868xml http://www.google.com/hostednews/afp/article/ALeqM5jCGoslENu147TMCDmy7JyEmRYyjA http://www.n-tv.de/politik/Lockerbie-Attentaeter-bei-Gaddafi-article470197.html http://www.tagesanzeiger.ch/ausland/naher-osten-und-afrika/Qhadhafi-empfaengt-LockerbieAttentaeter/story/1700679 2 http://www.handelsblatt.com/politik/international/empfang-fuer-lockerbie-attentaeter-widerlich;2447848 http://www.nzz.ch/nachrichten/panorama/usa_verurteilen_helden-empfang_fuer_lockerbie-attentaeter_1.3384368.htm l siehe auch NZZ-Video http://www.tz-online.de/nachrichten/welt/kritik-jubel-empfang-lockerbie-attentaeter-451116.html http://www.focus.de/politik/ausland/lockerbie-attentaeter-gaddafi-bringt-britische-regierung-unter-druck_aid_428593.h tml http://kurier.at/nachrichten/1932544.php http://www.welt.de/die-welt/politik/article4374512/Briten-empoert-ueber-libyschen-Jubel-fuer-Terroristen.html http://www.dw-world.de/dw/article/0,,4591350,00.html http://www.stern.de/politik/tripolis-gadaffi-empfaengt-begadigten-lockerbie-attentaeter-1504793.html http://www.n-tv.de/politik/Todkranker-Attentaeter-plant-Buch-article472962.html http://www.stern.de/politik/ausland/lockerbie-attentaeter-freigelassener-attentaeter-plant-autobiografie-1505123.html http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,644578,00.html http://www.n-tv.de/politik/Prinz-sagt-Libyen-Reise-ab-article472962.html
Ist das Gerechtigkeit oder Barmherzigkeit? Megrahi ermordete erbarmungslos 270 Menschen, Frauen, Kinder und Männer, ohne jegliches persönliche Motiv, die Opfer und ihre lebenden Angehörigen haben ein Recht auf Sühne des Täters. Barmherzigkeit muss man sich verdienen, man bekommt sie nicht einfach so geschenkt, schon gar nicht, wenn man selber mit erbarmungsloser Brutalität gemordet hat ...
Aber - es hat auch eine gute Seite, denn so wird der gesamten Menschheit noch einmal in aller Deutlichkeit vor Augen geführt, was uns der Satz zu sagen hat: Islam bedeutet Frieden und Gerechtigkeit
Gar nichts, - es ist nur eine höhnische Farce
Das ist islamische Scheiße - pur! 
Der schottischen Regierung kann man in ihrer moralischen Verkommenheit auf miesestem Niveau nur noch mit tiefster Verachtung entgegentreten, denn sie steht haargenau für die gleiche ignorante Politik und jene Wirtschaftsinteressen, die auch schon im 3.Reich der Nazis 6 Millionen Juden im Gas verrecken ließ, als viele Völker und Staaten tatenlos zusahen, weil politische und wirtschaftliche Interessen höher bewertet wurden und werden als Menschenleben
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siehe auch Sonderseiten “Iran - das Mutterland des islamischen Faschismus  |
Urteil gegen El Kaida-Helfer in Deutschland ist rechtskräftig
Der Bundesgerichtshof hat das Urteil gegen drei El Kaida-Helfer bestätigt, die durch Betrug mit Lebensversicherungen in Deutschland Geld für das Terrornetzwerk beschaffen wollten. Der BGH in Karlsruhe bestätigte am Freitag die Haftstrafen von sieben und sechs Jahren für zwei Angeklagte. Lediglich das Strafmaß eines der drei El Kaida-Helfer muss neu bestimmt werden. Insgesamt wollten die Terror-Helfer 4,3 Millionen Euro erbeuten. Damit wurde das Urteil des Oberlandesgerichts Düsseldorf vom 5. Dezember 2007 im wesentlichen rechtskräftig. Die drei Angeklagten hatten ab Sommer 2004 neun Lebensversicherungen im Wert von über 4,3 Millionen Euro abgeschlossen, weitere 19 Anträge wurden von den Versicherern abgelehnt. Die drei Angeklagten mit palästinensischer und syrischer Staatsangehörigkeit planten, den Tod des Begünstigten in Ägypten vorzutäuschen und die Versicherungssumme teilweise dem bewaff- neten Kampf der El Kaida zur Verfügung zu stellen. siehe http://www.focus.de/politik/weitere-meldungen/deutschland-urteil-gegen-el-kaida-helfer-in-deutschland-ist-rechtskrae ftig_aid_426108.html http://www.rp-online.de/public/article/panorama/deutschland/744926/Urteil-gegen-Al-Kaida-Mitglieder-bestaetigt.html http://www.google.com/hostednews/afp/article/ALeqM5j7fur_etVMfi24rAStJu82T8A_2w
Der Islam ist eine Religion des Friedens
Mindestens 13 Tote bei Schießerei im Gazastreifen
Abdel Latif Mussa (Mitte)
Bei einer Schießerei zwischen Sicherheitskräften der Hamas und muslimischen Fundamen- talisten sind mindestens 13 Menschen um Leben gekommen, darunter auch ein elfjähriges Mädchen und ein ranghoher Hamas-Vertreter, wie die palästinensischen Gesundheitsbehörden mitteilten. Mehr als 150 Menschen wurden teils schwer verletzt. Bei vielen Verletzten handelte es sich um Zivilpersonen, die ins Kreuzfeuer geraten waren. Die Hamas-Sicherheitskräfte umstellten und stürmten Augenzeugen zufolge in Rafah eine Moschee, in der sich etwa 100 Mitglieder der Gruppe Dschund Ansar Allah aufhielten. Der Anführer der Gruppe, Abdel Latif Mussa, hatte beim Freitagsgebet ein islamisches Emirat ausgerufen und die Hamas damit brüskiert. Einige der Fundamentalisten in der Moschee trugen Einwohnern zufolge Spreng- stoffwesten, andere hatten Schusswaffen bei sich. Als die Hamas-Kräfte die Moschee stürmten, war Mussa bereits geflohen. Sein Haus wurde später umstellt, und es kam zu einem weiteren Feuergefecht. Augenzeugen und Sicherheitskräfte berichteten außerdem von einer schweren Explosion. Das Haus sei teilweise eingestürzt.
siehe http://www.focus.de/panorama/vermischtes/nahost-mindestens-13-tote-bei-schiesserei-im-gazastreifen_aid_426330.ht ml http://www.focus.de/politik/ausland/dschihad-gruppe-schwere-gefechte-in-gaza_aid_426329.html http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,642647,00.html http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,642988,00.html http://www.tagesschau.de/ausland/rafah112.html http://bazonline.ch/ausland/naher-osten-und-afrika/Blutige-Kaempfe-im-Gazastreifen/story/17955158 http://www.welt.de/news/article4326482/22-Tote-bei-Kaempfen-im-Gazastreifen.html http://www.nzz.ch/nachrichten/schweiz/hamas_schlaegt_islamisten-aufruhr_nieder_1.3352587.html http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,643263,00.html
Brüskierte die Hamas und zahlte offenbar dafür mit dem Leben: der radikale Prediger Abdel Latif Mussa
Zwischenkommentar zum Thema: Islamischer Faschismus führt 3.Weltkrieg
Ich wurde in vielen mails schon mehrmals per mail empört gefragt, wie ich es verantworten könne von einem "islamischen Faschismus" zu schreiben, ob ich mir nicht bewusst wäre, dass ich mich damit vor den Karren der Neo-Nazis spannen ließe, dass Islam und Faschismus völlig unvereinbar und somit nicht existent wären,
- hier die Antwort:
Das hat mit Demagogie gar nichts zu tun, sondern mit der Wahrhaftigkeit des erbarmungslos genauen Hinschauens, während großen Teilen unserer Bevölkerung immer noch etwas von Toleranz vorgefaselt wird und viele von der Wahrheit wegschauen. Aber die Realität ist nun einmal, dass der aggressive islamische Fundamentalismus ausgeprägte faschistoide Züge trägt, geprägt von Menschenverachtung - siehe Taliban / Iran / Ehrenmörder u.s.w. - und Herren- menschenmentalität, wonach der Islam das Größte ist.
Mir ist es völlig egal, ob der Islam groß oder klein ist, ich bestehe auch nach wie vor auf der Religionsfreiheit, - aber wenn die dazu missbraucht wird anderen Menschen doktrinär vorzu- schreiben, wie sie zu leben, zu handeln und zu denken haben, dann hat das mit Religions- freiheit nicht das Geringste zu tun, - sondern allein mit autoritärem Machtanspruch, vergleichbar mit den Nazis und Krypto-Kommunisten, die - wie ja die Geschichte uns überdeutlich gelehrt hat - nichts anderes sind und waren, als rotlackierte Faschisten. Sie werden heutzutage ersetzt und abgelöst durch den islamischen Faschismus.
Die Begriffsbezeichnung ist im übrigen nicht von mir und auch nicht neu. Selbst gemäßigte muslimische Kritiker des Islam sprechen mittlerweile ganz offen über den islamischen Faschis- mus, die islamische Menschenverachtung und Mord- und Terrorlust. Viele Muslime schämen sich mittlerweile ihres Glaubens. Das Ganze basiert auf dem Regierungsstil und den ungeheu- erlichen Verbrechen des klerikalen Massenmörders und Diktators Ayatollah Chomenei, der sich nach seiner Rückkehr aus dem französischen Exil sehr schnell vom liebenswürdigen, aber unbeug- samen alten Mann zu einem greisen Tyrannen wandelte, der ganz im Stil des Schah von Persien handelte, - und z.B. mehrere hundert Kinder erschießen ließ, weil sie sich auf unter- schiedlichste Weise "anti-islamisch" verhalten hätten.
Das Thema ist vielfach von Politologen, Soziologen und anderen Wissenschaftlern behandelt und durchgearbeitet worden, der Begriff des "islamischen Faschismus" inzwischen weltweit gängig und gebräuchlich. Wenn du mal bei Google oder Wikipedia reinschaust wirst du unter diesem Begriff zahllose Beiträge finden.
Erkennbar trägt aber auch die katholische Kirche und der derzeitige Papst faschistoide Grundthesen in die Welt ...
Infomaterial zu diesem Thema findet ihr aber auch in den später folgenden Links
Die Burkha, der Tschador oder auch das scheinbar so harmlose islamische Kopftuch als Symbol der Kernfrage des islamischen Fundamentalismus / Terrorismus / Faschismus / der islamischen “Herrenmenschen-Ideologie” / der islamischen Menschenverachtung und der im Koran gefor- derten existenziellen Vernichtung aller Ungläubigen (Nicht-Muslime) siehe http://de.wikipedia.org/wiki/Islamismus http://de.wikipedia.org/wiki/Islamistischer_Terrorismus http://www.matthiaskuentzel.de/contents/islamismus-faschismus-und-ns http://www.planet-wissen.de/pw/Artikel,,,,,,,EAA60BCAA61C3188E0340003BA5E0905,,,,,,,,,,,,,,,.html http://www.uni-kassel.de/fb5/frieden/rat/2004/bethge.html http://www.rationalistinternational.net/article/20041120_de.html http://www.heise.de/tp/r4/artikel/23/23406/1.html kontroverse-um-die-reportage-koran-im-kopf http://www.gerd-langguth.de/artikel/islamischer_fundamentalismus.htm kiel.de/publikationen/krause/IPTerrorkurz.pdf http://de.encarta.msn.com/encyclopedia_761563370/Fundamentalismus.html http://www.molinari-stiftung.de/10_07_08.pdf http://www.moenchehaus.de/traeger/immend/PDF/Bedroht%20der%20Terror%20die%20offene% 20Gesellschaft_.pdf http://www.extremismus.com/texte/islamismus.htm http://geschichte.pommerencke.info/arbeiten/islamismus.html http://www.soziale-systeme.ch/pdf/japp.pdf http://www.gdp.de/gdp/gdp.nsf/id/dp0901/$file/0109_01.pdf http://www.histomat.org/unterrichtskonzepte/downloads/fundamentalismus/konzept.pdf http://www.fontaene.de/archiv/nr-14/islam-terror-dschihad02.htm http://www.dias-online.org/245.0.html http://www.vinnai.de/krieg.html http://www.wshoffmann.de/artikel/fundi.html http://www.friedenskooperative.de/ff/ff04/6-61.htm http://wissen.spiegel.de/wissen/resultset.html?cllabel=Islamischer%20Fundamentalismus&suchb egriff=iea&clsuchbegriff=((%23sig_id_liste%3D5003676)+(%23geo_id%3D%7Bw%2C+7000680+ %7D))&clfilter=iea&titel=Dossier+Islamischer+Fundamentalismus&fo=SPIEGEL http://www.arendt-art.de/deutsch/glauben/der_islam_im_wandel_fundamentalismus.htm http://www.abendblatt.de/politik/ausland/article384367/Westliche-Denker-ruesten-gegen-Islam-Fa schisten.html http://arouet8.wordpress.com/category/islamischer-faschismus/ http://www.welt.de/politik/article1093836/Der_Islam_ist_vergleichbar_mit_dem_Faschismus.html http://www.cafecritique.priv.at/IranSymposium.html http://www.hagalil.com/01/de/Europa.php?itemid=370 http://www.ufuq.de/newsblog/215-das-ist-faschismus-eine-innerislamische-kontroverse-um-die-re portage-koran-im-kopf
und viele weitere, hier nicht aufgeführte Artikel zum Thema
Deutscher Dschihadist grüßt aus Afghanistan

Er ist einer der meistgesuchten deutschen Terrorverdächtigen, auf Nato-Basen in Afghanistan hängt sein Fahndungsplakat: Nun gibt es von Eric Breininger, der sich der "Islamischen Dschihad-Union" anschloss, offenbar das erste Lebenszeichen seit 2008. Es ist eine kurze Botschaft, nur wenige Zeilen lang, und sie klingt auf den ersten Blick ziemlich belanglos: Eric Breininger bedankt sich darin bei all denen, die "die Mudschahidin unterstützen" und sendet "Grüße aus Afghanistan". Dazu verschickte er noch ein Foto, das ihn vor einem Laptop sitzend zeigt. Die wahre Bedeutung dieses Postings, das kürzlich in zwei dschihadistischen Internet- foren auftauchte, liegt woanders: Eric Breininger, ein Dschihadist aus dem Saarland in Diensten der "Islamischen Dschihad-Union" (IJU), lebt offenbar. siehe http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,643449,00.html
Völlig überflüssiges und sinnentleertes Humanitäts- gefasel gegenüber islamischen Faschisten / Piraten
Einsatz vor dem Horn von Afrika - Deutsche Fregatte stoppt Piraten
Die deutsche Fregatte "Bremen" hat am Mittwoch im Golf von Aden vor Somalia ein mutmaß- liches Piratenboot gestoppt. An Bord des mit sechs Mann besetzten Schiffes seien Handfeuer- waffen vom Typ AK 47, Sprengköpfe für Panzerabwehrhandwaffen sowie Sprengstoff entdeckt worden, teilte die Bundeswehr mit. Die Waffen seien im Auftrag der EU-Operation Atalanta sichergestellt und der Sprengstoff vernichtet worden. Auf Anweisung des EU-Befehlshabers sei das Schiff zurückgegeben worden, weil den Insassen kein konkreter Pirateriefall zur Last gelegt werden konnte. Ihnen wurde gerade so viel Kraftstoff gelassen, um die somalische Küste zu erreichen, hieß es. Erst am vergangenen Freitag hatte die "Bremen" im Golf von Aden einen Piratenangriff auf ein türkisches Frachtschiff verhindert. siehe http://www.n-tv.de/politik/Deutsche-Fregatte-stoppt-Piraten-article468452.html http://www.n-tv.de/politik/dossier/Marine-auf-Piratenjagd-article36540.html http://www.n-tv.de/politik/dossier/Piraten-leben-im-Luxus-article36258.html http://www.zeit.de/online/2009/35/fregatte-stellt-piraten http://de.reuters.com/article/worldNews/idDEBEE57J03A20090820
... und die Piraten lachen über solche Häscher, von denen sie nur zu gut wissen, dass ihnen nicht viel passieren kann. Waffen und Sprengstoff können sie tonnenweise jederzeit neu bekommen, ihre Freiheit oder ihr Leben aber nicht ...
Wieder einmal eine Chance vertan!
siehe auch Sonderseiten “Iran - das Mutterland des islamischen Faschismus” 