Thilo Sarrazin: Kopftuchverbot im Unterricht
Keine zwei Monate nach seiner Entmachtung bei der Bundesbank kritisiert Thilo Sarrazin erneut die Integrationspolitik in Deutschland. Der SPD-Politiker fordert eine Begrenzung des Zuzugs von Ausländern sowie ein Verbot von Kopftüchern an deutschen Schulen. „Ich würde Kopftücher im Unterricht untersagen. Sie sind kein religiöses Symbol, sondern ein politisches“, sagte Thilo Sarrazin am Samstag auf einer Podiumsdiskussion in Berlin. Es handele sich um ein Symbol des Machtanspruches des Mannes über die Frau. Schülerinnen in Deutschland steht es an öffentlichen Schulen frei, Kopftücher zu tragen. „In Europa haben wir steigende Zahlen von Muslimen, was in allen Ländern Probleme macht“, begründete Sarrazin seinen neuen Vorstoß. Zur besseren Integration fordert der frühere Berliner Finanzsenator: „Erstens den Zuzug begrenzen. Zweitens diejenigen, die da sind, unter Integrationsdruck setzen. Politik und Gesellschaft müssen eine Erwartungshaltung herstellen.“ Zudem würde er „darauf beste- hen, dass man Deutsch redet.“ siehe http://www.focus.de/politik/deutschland/thilo-sarrazin-kopftuchverbot-im-unterricht_aid_462429.html http://www.heute.de/ZDFheute/inhalt/30/0,3672,7958846,00.html http://www.n24.de/news/newsitem_5650206.html http://www.derwesten.de/nachrichten/Sarrazin-fordert-Kopftuch-Verbot-fuer-Schuelerinnen-id2252826.html http://www.n-tv.de/politik/Sarrazin-fordert-Kopftuch-Verbot-article636890.html
Luftschlag mit Drohne in Pakistan: Al-Kaida-Führer getötet
Bei einem Raketenangriff im pakistanisch-afghanischen Grenzgebiet kommt ein führendes Mit- glied der Terrororganisation Al Kaida ums Leben. Wie die "New York Times" und andere US- Medien unter Berufung auf US-Regierungskreise berichteten, ist Saleh el-Somali bei der Explo- sion der von einer unbemannten Drohne des US-Geheimdienstes CIA abgeschossenen Rakete getötet worden. El-Somali soll mehrere Anschläge der Al Kaida geplant und Beziehungen zu islamistischen Terrorgruppen unter anderem in Ostafrika unterhalten haben. Der Angriff sei im Stammesgebiet Nord-Waziristan erfolgt, berichtete das auf die Analyse islamistischer Internet- seiten spezialisierte IntelCenter in Washington. Demnach wurde vermutlich noch ein weiterer Al-Kaida-Kommandeur getötet. Wie es hieß, handele es sich um den aus Libyen stammenden Abu Jahja al-Libi, der im Oktober im Internet wegen der Unterdrückung der muslimischen Uiguren zu einer Ausweitung des "Heiligen Kriegs" auf China aufgerufen hatte. Wie der US-Sender ABC berichtete, fand der Angriff am Dienstag statt. Zwei Raketen seien von der Drohne auf das Versteck der Taliban und der mit ihnen verbündeten Al-Kaida-Kämpfer abgefeuert worden. Eine offizielle Bestätigung für den Tod der beiden Männer gab es zunächst nicht. siehe http://www.n-tv.de/politik/Al-Kaida-Fuehrer-getoetet-article637114.html http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,666722,00.html
Schon wieder ein verdammter „Ehrenmord“
Serif Ö. schlitzte seiner Ex die Kehle auf ...weil sie einen Deutschen liebte 

Die unverschämte Art, mit der Serif Ö. (34) auf der Anklagebank lümmelt, lässt erahnen, wie wenig Achtung er vor seiner Ex-Freundin Nurcan († 22) gehabt haben muss: Im quietschgelben Shirt sitzt er grinsend im Gericht. Keine Trauer, nur Hohn. Dabei soll Serif Ö. seine schöne Ex-Freundin getötet haben – weil sie einen Deutschen liebte! • Leichtfüßig spaziert Serif Ö. in Saal C 240 des Bochumer Landgerichts, hört sich gelassen die Anklage an: Am Abend des 10. Juni 2009 habe er seine Ex-Freundin unter einem Vorwand an einen Kanal gelockt. Dann, so die Anklage, rammte er der hilflosen Frau ein Messer neun Zentimeter tief in den Rücken, schnitt ihr dreimal die Kehle durch. Die Leiche habe er dann in einem Gebüsch versteckt. Das Motiv des Killers: Laut Staatsanwalt konnte er es nicht ertragen, dass Nurcan wenige Tage nach der Trennung einen neuen Mann liebte – den Deutschen Frank J. (38). Auch wenn Serif Ö schweigt, ist die Anklage sicher, dass er aus niederen Beweggrün- den mordete: Eindeutige DNS-Spuren an der Leiche überführten ihn, in einem Psychiater- Gespräch leugnete er die Tat nicht. Als Nebenkläger im Prozess tritt Nurcans Vater Mustafa I. (48) auf. Obwohl es ihn zittern lässt, schaut er dem mutmaßlichen Killer seiner Tochter unab- lässig in die Augen. Unter Tränen sagt er: „Ich will sehen, dass er büßt. Ich muss erkennen, dass er es bereut.“ Davon scheint Serif Ö. weit entfernt: Er grinst weiter. siehe http://www.bild.de/BILD/news/2009/12/12/ehrenmord/schlitzte-ex-die-kehle-auf.html
Große Worte zum Jahrestag: Hamas lässt die Muskeln spielen Hamas will Israel "niemals anerkennen"
Knapp Ein Jahr nach Ende des Gaza-Krieges lässt die im Gazastreifen herrschende Hamas- Organisation wieder ihre Muskeln spielen. Zehntausende Palästinenser kamen zur Jubelfeier anlässlich der Hamas-Gründung vor 22 Jahren nach Gaza - viele freiwillig, andere, weil sie es sich nicht mit den Radikalislamisten verscherzen wollten. Und wie bei allen Hamas-Großdemon- strationen zuvor schlug wieder die Stunde der großen Worte: Hamas-Führer Ismail Hanijah wollte den Staat Israel wieder von der Landkarte verschwinden lassen. "Palästina vom Mittel- meer bis zum Fluss Jordan ist ein islamisches Gebiet, das nicht Gegenstand von Konzessionen ist", rief Hanijah im Stakkato-Ton den Massen zu. "Wir werden Israel niemals anerkennen." Und selbst ein weiterer Krieg Israels werde die "Stärke und Entschlossenheit des Widerstandes in Gaza nicht brechen", fügte er hinzu. "Allahu Akbar" (Gott ist groß) schallte es immer wieder aus der Menge. Viele schwenkten Fahnen in den grünen Parteifarben.
Desaströse Lage
Bei nüchterner Betrachtung hat die Hamas eigentlich wenig Grund zum Feiern. Die Umfrage- werte lagen zuletzt bei nur noch 19 Prozent Zustimmung in den Palästinensergebieten. Der Wiederaufbau des Gazastreifens hat knapp ein Jahr nach Beginn der israelischen Militärope- ration noch gar nicht begonnen. Die Grenzübergänge zu Israel und Ägypten sind geschlossen, nur humanitäre Hilfe darf passieren. Hilfsorganisationen beschreiben die Lage der rund 1,5 Millionen Menschen in dem Palästinensergebiet am Mittelmeer als desaströs. Die Hamas tickt aber anders. Allein der Umstand, dass sie sich trotz Isolation, Boykott und Blockade noch an der Macht hält, ist für die Radikalislamisten Grund genug zum Feiern. "Jene, die den Krieg geplant und ausgeführt haben, haben sich nicht vorstellen können, dass wir den Jahrestag mit einem solchen Großereignis begehen", sagt Hanijah. Die seit Tagen angekün- digte große Überraschung fällt für jene, die sich wenig um die Fallstricke der internen Paläs- tinenserpolitik kümmern, eher klein aus. Die Hamas signalisierte Bereitschaft zu einer Einheits- regierung der Palästinenser. siehe http://www.n-tv.de/politik/dossier/Hamas-laesst-die-Muskeln-spielen-article639661.html http://derstandard.at/1259281856061/Hamas-will-Israel-niemals-anerkennen http://www.focus.de/politik/ausland/konflikte-hamas-will-israel-nicht-anerkennen_aid_462972.html http://www.wienerzeitung.at/DesktopDefault.aspx?TabId=3856&alias=wzo&cob=456404 http://www.sueddeutsche.de/politik/740/427496/text/ http://www.n24.de/news/newsitem_5653660.html http://www.ksta.de/html/artikel/1260789920894.shtml http://www.epochtimes.de/articles/2008/12/14/383036.html
Taliban weisen Schuld von sich: Tote bei Anschlag in Kabul
Bei einem Selbstmordanschlag im Diplomatenviertel der afghanischen Hauptstadt Kabul sind mindestens acht Menschen getötet worden. Nach Angaben von Innenministeriumssprecher Samarai Baschari wurden dabei 40 weitere Menschen verletzt. Der Attentäter habe den in seinem Auto versteckten Sprengsatz vor dem Hotel Hital gezündet, sagte ein Beamter des staatlichen Sicherheitsbüros. Das kleine Hotel wird häufig von Ausländern besucht. Die Bombe ist nahe dem Amtssitz des früheren Vize-Präsidenten Ahmed Zia Massud explodiert, der jedoch unversehrt sein soll. Die Explosion riss einen großen Krater in die Straße und zerstörte zwei zweistöckige Gebäude, wie auf Fernsehbildern zu sehen war. Polizei und Anwohner trugen blutverschmierte Verletzte zu Rettungswagen des Militärs. Die radikalislamischen Taliban wie- sen jede Verantwortung für die Bluttat zurück. In Kabul hat eine Anti-Korruptionskonferenz begonnen, an der Abgeordnete, Regierungsbe- amte und ausländische Botschafter teilnehmen wollten. Präsident Hamid Karsai hatte nach der von massiven Betrugsvorwürfen überschatteten Präsidentschaftswahl unter internationalem Druck versprochen, gegen die weit verbreitete Korruption in seinem Land und seiner Regie- rung vorzugehen. In den vergangenen Monaten hatte es in Kabul immer wieder Anschläge von Aufständischen gegeben.
Internationales Viertel
Die norwegische Zeitung "Bergens Tidende" meldete, die norwegische Botschaft in Kabul sei schwer beschädigt worden, Verletzte gebe es dort aber nicht. Karsai sagte, ebenfalls in der Nähe des Anschlagortes sei die Residenz des früheren ersten Vizepräsidenten, Ahmad Zia Massoud. Massoud sei unverletzt geblieben, zwei seiner Wächter seien jedoch unter den fünf Toten. In Wazir Akbar Khan liegen Botschaften, Regierungseinrichtungen, die Hauptquartiere der Vereinten Nationen und der Internationalen Schutztruppe ISAF sowie zahlreiche andere ausländische Einrichtungen. Auch die deutsche Botschaft ist in dem Viertel untergebracht. Die Wucht der Explosion riss einen großen Krater in die Straße und zerstörte zwei zweistöckige Gebäude, wie auf Fernsehbildern des Senders Tolo TV zu sehen war. Polizei und Anwohner trugen blutverschmierte Verletzte zu Rettungswagen des Militärs. Über dem Tatort war schon von weitem eine große Rauchwolke zu sehen. Noch bis zu einem Kilometer weit entfernt, ließ die gewaltige Detonation Fensterscheiben in Gebäuden zerspringen. siehe http://www.n-tv.de/politik/Tote-bei-Anschlag-in-Kabul-article640296.html
siehe auch Sonderseiten “Iran - das Mutterland des islamischen Faschismus” 
Der Islam: Eine Geschichte von Intoleranz und Unterdrückung
Übersetzt u. überarbeitet nach einem Artikel von Dr. Younus Shaikh, pakistanischer Rationalist & Aufklärer
Vor dem Aufkommen des Islam genossen die heidnischen arabischen Frauen im Allgemeinen einen respektierten Status in der Gesellschaft. Viele von ihnen, darunter Khadija, selbst noch die erste Frau des Propheten des Islam, hatten das Recht, sich ihren Geschäften zu widmen und ihre Ehemänner in matriarchalischer Manier zu erwählen oder zu verlassen. Frauen nahmen in Krieg und Frieden an fast allen öffentlichen Aktivitäten teil, einschließlich der öffent- lichen Glaubensausübung. Im weiblich orientierten arabischen Heidentum hatten Göttinnen einen speziellen Status. Die Göttin Al-Uzza in Mekka, die Göttin Al-Lat in Taif und die Göttin Manat in Medina waren die favorisierten Gottheiten, und ihre Statuen waren höchst geehrt, während die Statue des gestrengen Allah nahezu vernachlässigt wurde.
Die heidnische arabische Dichtung widmete sich hauptsächlich der Schönheit und Anmut der Frauen und dem Ruhm der Stammeswerte im Frieden und im Krieg. Und es gab nur einen einzigen räuberischen Stamm von Mekka, in dem die üble Sitte herrschte, neugeborene Töchter lebendig zu begraben. Es war sehr ungewöhnlich für einen Mann in der vorislamischen arabi- schen Gesellschaft, mehr als eine Ehefrau in seinem Hause zu haben und es gilt als sicher, dass Polygamie vom Propheten erst nach der Offenbarung des Islam eingeführt und dazu ermutigt wurde. Frauen sollten so viele Muslime wie möglich produzieren, was schließlich zur Herabsetzung des Status der verheirateten Frau in der islamischen Gesellschaft führte.
Hier könnten auch die durch Salman Rushdie bekannt gewordenen „satanischen Verse“ eine Rolle gespielt haben. Spricht der Prophet in einer Sure noch von den drei oben bereits erwähn- ten Göttinnen Al-Lat, Al-Uzza und Manat, die neben dem Hochgott Allah (Hubal Mondgott) in der Ka'aba verehrt wurden, so behauptet er später, dass der Erzengel Gabriel ihm mitgeteilt habe, dass er durch Satan getäuscht worden sei, obwohl diese Verse sowohl von Qurayschiten wie Moslems hoch verehrt wurden. Verständlich wird dies, wenn man bedenkt, dass die Frau die neue Rolle als Gebärmaschine im Islam übernehmen sollte.
Während vorislamische arabische Sitten viele lockerere Formen von Ehe in matrilinearer und matrilokaler Tradition erlaubten, die der Frau Freiheit und Freizügigkeit als volles menschliches Wesen gewährten, reduzierten nunmehr die künstlichen Regeln des islamischen Nikah (religiö- ses Heiratsritual) die Ehe zu bloßer sexueller und gesellschaftlicher Sklaverei.
Mohammed war, bevor er zum Propheten wurde, ein Gegner des Lebendig-Begrabens von neugeborenen Töchtern; auch arbeitete er mit Eifer für eine Frau und er heiratete mit Freude sogar eine geschiedene Frau. Der frühe Islam führte die meisten der vorislamischen Stammes- traditionen fort. Für die Frauen von Medina gab es keine H.i.j.a.b.s* (Halbschleier) und keine Schleier. Tatsächlich geht der H.i.j.a.b, der halbtransparente und das halbe Gesicht bedeckende Schleier, auf eine sehr alte Sitte zurück, die in assyrischer Zeit entstanden war. Der H.i.j.a.b war ein Statussymbol und ein soziales Kennzeichen für freie Frauen. Die vorislamischen heidni- schen arabischen Frauen in den Städten trugen den modischen H.i.j.a.b oft, die Frauen der Stämme aber niemals. Später waren zunächst nur die neun Frauen des Propheten in ihrem Umgang beschränkt, da ihr Haus ständig voller Besucher war, während die Sexsklavinnen des Propheten keinerlei derartigen Beschränkungen unterworfen waren.
(*ich musste H.i.j.a.b mit Punkten versehen, weil es sonst so aussehen würde: Hijab)
Erst später führte der Islam Methoden ein, um die "Anständigkeit der Frauen zu bewahren", wie z.B. das Niederschlagen der Augen in der Öffentlichkeit, das Verbergen von Brust und Juwelen usw. Diese Beschränkungen wurden von den Nachfolgern des Propheten ausgeweitet und überstiegen schließlich sogar bei weitem seine ursprüngliche, im Koran dargelegte Absicht. Sie wurden zur permanenten Fixierung des muslimischen Lebens.
Die Unsicherheit des frühen Islam, die sich auch durch die vielen Widersprüchlichkeiten im Koran äußert, trug zunehmend zum Ausschluss der Frauen bei und nach weiteren hundert Jahren, zur Zeit der Herrschaft des Abbasidischen (auf Abbas, den Onkel des Propheten zurückgehenden) Kalifen (Herrscher) Haroon ur Rashid, waren Frauen bereits zu bloßen Sexu- alspielzeugen und Gebärmaschinen degradiert geworden und als verheiratete Frauen waren sie lediglich noch bloße Dienstmägde und soziale Anhängsel des Mannes. Dies setzt sich bis zum heutigen Tag fort. Darüber hinaus wurden Frauen auf öffentlichen Märkten aller islami- schen Länder offen als Sexsklavinnen gekauft und verkauft, beliehen, vermietet oder Freunden zum Geschenk gemacht, auch der Prophet selbst beschenkte seine Günstlinge mit Sexskla- vinnen.
Die Anzahl der Sklaven, die man besitzen konnte, war unbegrenzt. Einer der Gefährten des Propheten Hazrat Zubair Ibn ul Arvan besaß zum Beispiel 1000 männliche Sklaven und 1000 Sexsklavinnen. Dem Islam sieht bis heute die Frau als das vom Manne zu beackernde Land an, in dem er seinen Samen ausschütten kann.
Der Prophet selbst führte fast hundert Kriege, Überfälle und Angriffe, ausnahmslos zum Zwecke des Plünderns. Nach seinem Tod setzten seine Nachfolger diese Schandtaten fort. Die wilden und grimmigen islamischen Beduinenstämme mit ihrer jahrhundertelangen Erfahrung skrupel- loser und grausamer Stammeskriegsführung erwiesen sich als willfährige und effektive Stoß- truppen des Islam. Nach dem Irak fiel Syrien im Jahre 634 christlicher Zeitrechnung an das islamische Reich. Trotz Kapitulation fanden an vielen Orten große Massaker statt, bei denen tausende von Männern abgeschlachtet wurden und Frauen und Kinder in die Sklaverei ver- schleppt wurden; Kloster wurden ausgeraubt, Mönche und Dorfbewohner erschlagen und Nonnen vergewaltigt. Nach der Eroberung Ägyptens wurden viele Städte geschleift und ihre gesamte Bevölkerung ermordet. Große Massaker fanden auch auf Zypern und in Nord-Afrika statt.
Die römische Provinz Irak, die syrische Provinz Iran und der eroberte Iran brachten Hundert- tausende von männlichen Sklaven und weiblichen Sexsklaven ein, sowie das fruchtbare Land dieser ehemals mächtigen und zivilisierten Länder, in denen Frauen großen Respekt genossen hatten, z.B. im Manichäischen Irak, im Pharaonischen Ägypten und in den Nord-Afrikanischen Zivilisationen.
Wie in Ägypten und Iran zerstörten die marodierenden islamischen Beduinen-Armeen, wo immer sie hinkamen, die Kultur der örtlichen Zivilisation und setzten, skrupellos Männer ermor- dend und Frauen zu dauernder sexueller Sklaverei degradierend, ihr mittelalterliches islami- sches Stammesgebahren durch. Kurz gesagt, taten die islamischen Beduinenstämme und Barbaren den umliegenden höheren Zivilisationen das gleiche an, was die römischen Barbaren den alten Griechen antaten oder was den den mittlerweile so oft gescholtenen Kreuzzüglern immer angelastet wurde.
Im Gegenteill! Inzwischen setzten die islamischen Beduinen das Rauben fort und entführten über alle islamischen Jahrhunderte europäische Frauen für islamische Sklavenmärkte. Die Eroberung Syriens erzwang die Konversion Tausender von christlichen Priestern zum Islam, die zwar ihre Religion, nicht aber ihren Beruf wechseln mussten: Aus ihnen wurden die harten anti-feministischen Mullahs und diese setzten nicht nur ihre religiöse Magie und ihre Rituale unter dem Islam fort, sondern auch die ihrem Wesen nach christliche Mittelalterlichkeit.
Kurz: Als ein Ergebnis dieser Eroberungen und Zerstörungen sowie der von den islamischen Stämmen aufgezwungenen Mittelalterlichkeit gingen die Gesellschaften unter islamischer Herr- schaft weiter, als alle anderen in ihrem totalen Ausschluss der Frauen von politischer Macht und sozialem Einfluss. Die islamische Gesetzgebung ging weit über alles hinaus, was sich der Prophet ursprünglich in seiner Stammesreligiosität wohl erträumt haben mag, wenn es darum ging, Frauen um ihren rechtmäßigen Platz in der Gesellschaft sowie in Erbschaftsangele- genheiten zu betrügen, denn dort, wo der Koran ihnen ursprünglich ein Erbschaftsrecht ein- räumte, erfand der islamische Mullah die rechtliche Institution des Waqf, eine Art von wohltä- tiger Stiftung, die die religiöse Grundlage für den Erbausschluss von Töchtern und ihren Nach- kommen bildete.
Obwohl der Koran der Frau tatsächlich ein Erbrecht zusprach, blieb sie unmündig, für gewöhn- lich ohne jede Bildung, und brauchte einen Betreuer in Gestalt ihres Vaters, Ehemannes oder Sohnes. Tatsächlich ist der Status der Frauen im Islam zwar theoretisch erhöht, in der Praxis jedoch äußerst erbärmlich.
Die sich vervielfachende Anzahl von Harems, dem wohl eher nicht so romanstischen Wohnort für Sexsklavinnen, die schließlich unter dem Kalifen Al-Walid II institutionalisiert wurden, unter- streicht die unvermeidliche Degradierung der Weiblichkeit unter dem Islam. Der Kalif Haroon ur Rashid hatte 2000 Sexsklavinnen, der Kalif Mutwakkal gar 4000. Und jeder Mullah, Beamte oder Soldat eines islamischen Staates hatte einige männliche Sklaven und einige weibliche Sexskla- ven aus den Ländern der unterworfenen Zivilisation, über die er nach Belieben verfügen konn- te.
Da es Frauen nicht erlaubt war zu lernen, eigene Erfahrungen zu machen und selbständig zu denken, wundert es nicht, dass es in den 1600 Jahren islamischer Geschichte nur sehr wenige hervorragende Frauen gegeben hat. Und die, die durch Zufall oder die Macht alter vorislami- scher Sitten doch ans Licht der Öffentlichkeit oder in die Korridore der Macht gerieten, wurden früher oder später auf Befehl irgendeines frömmelnden Mullahs eliminiert.
In der Tat war der gewalttätige Antifeminismus des Islam mindestens ebenso ruchlos, wie die Verbrennung hunderttausender europäischer Frauen als Hexen im Christentum des 15. - 17. Jahrhunderts. Die Agenten des islamischen Frauenhasses, die Mullahs und Kalifen, führten die Degradierung der Frau unter dem formalisierten und schäbigen islamischen Rechtssystem der Shariah fort, was den endgültigen Schluss-Strich unter die totale Unterwerfung des weiblichen Elementes setzt. Die moderne Geschichte des Islam ist mithin lediglich die Fortführung des isla- mischen Mittelalters der Eingeborenenstämme. Modern sind nur die Technologie, die Phraseo- logie und die vermeintlich friedliche Fassade einer auf Unterwerfung angelegten Religion.
So erlitt der hochzivilisierte indische Subkontinent unter dem Islam eine beispiellose Erniedri- gung und Zerstörung, genauso wie Afrika. Der islamische General Mohammad Bin Qasim dezi- mierte oder vernichtete große buddhistische und hinduistische Zivilisationen. Auf Befehl eines Vasallen des Kalifen, des Gouverneurs Hijaj Bin Yousaf, eroberte er im Jahre 712 n. C. das Königreich des Raja Dahir in Sindh. Dieser buddhistische Monarch hatte einigen Mitgliedern der Familie des Hazrat Ali und Hazrat Hussein, Todfeinden des Gouverneurs, Zuflucht geboten. Qasims islamische Vandalen und Plünderer ermordeten daraufhin tausende Menschen, sie zerstörten ihre Tempel und Skulpturen und plünderten ihre Paläste aus.
Seine marodierende islamische Armee benötigte drei Tage, um die Bewohner von Debal abzuschlachten, während Ihre Frauen und Kinder in die Sklaverei getrieben wurden. Im weite- ren Verlauf begnadigte Quasim dann zunächst viele Gefangene und machte den Versuch, eine gerechte Herrschaft auf der Grundlage von Gesetzen einzuführen, was dem mörderischen und fanatischen islamischen Gouverneur Hijaj Bin Yousaf sehr missfiel, sodass Qasim alsbald zu islamischer Barbarei zurück kehrte. In Brahiminabad ließ er etwa sechzehntausend Männer massakrieren und versklavte sodann ihre Frauen und Kinder, die er auf arabisch-islamische Sklavenmärkte verscherbeln ließ.
Doch das war erst der Beginn der Zerstörung jener klassischen alten indischen Hochkultur und der Anbruch eines düsteren mittelalterlichen Zeitalters islamischer Prägung in Indien, von der sich das Land bis heute nicht so recht erholt hat.
Das 11. Jahrhundert brachte einen weiteren islamischen Mörder und Plünderer hervor: Sultan Mahmud Ghaznavi. Mahmud Ghaznavi war ein Agent des islamischen Kalifen, der der großen indischen Zivilisation immensen Schaden zufügte und den größten Teil ihres Reichtums raubte und plünderte. So ließ er mehr als fünfzigtausend Hindus in einem einzigen seiner Angriffe in Somnath massakrieren und insgesamt wurde Indien siebzehnmal von ihm überfallen. Zehntau- sende von Hindus, Männer, Frauen und Kinder, wurden auf die afghanischen Sklavenmärkte verschleppt. Und dort wurden die hochkultivierten und gebildeten Töchter angesehendster Hindufamilien für Kleinstbeträge an analphabetische, kulturlose und barbarische Afghanen ver- kauft. Nachdem jeder afghanische Muslim vier Frauen hatte, verblieb noch ein großer Über- schuss. Die finsteren Mullahs erlogen daraufhin eine sehr erfinderische Übersetzung von Koranversen, die angeblich beweisen sollten, Allah erlaube muslimischen Männern, bis zu acht- zehn Frauen zugleich zu heiraten und nebenher noch eine unbegrenzte Anzahl von Konku- binen zu halten.
Der Wunschtraum jedes archaischen Machos ging damit in Erfüllung!
Bald darauf folgten neue militärischen Stoßtruppen des Kalifen, die Türken und die Moguln. Sie eroberten Delhi und verwandelten ganz Indien in ein riesiges Sklavenlager. Sultan Firoze Shah Tughlaq, ein türkisch-islamischer Despot, hielt sich an seinem Hof hunderttausend männliche Sklaven und mehrere Tausend weibliche Sexsklavinnen in seinem Harem. Der fromme islami- sche Mogul-Herrscher Shahjehan hatte 15.000 Sexsklavinnen und Konkubinen in seinem persönlichen Harem. Tatsächlich taten die türkisch-islamischen Eroberer und Herrscher in Indien nicht anderes, wie Jahrhunderte später in Armenien: Sie löschten ganze Völker aus!
Als ehrvolle Ausnahme sei hier jedoch der agnostische, säkularistische und humanistische Mogul-Herrscher „Akbar dem Großen“ (1542 – 1605) genannt, der den Titel "König der Muslime" ausschlug und es vorzog, der "Schatten Gottes" genannt zu werden. Akbar schaffte die religi- ösen Steuern (Dschisja 1564 und 1580) für Nicht-Muslime ab, erlaubte wieder große Teile der Hindu-Riten (Feste, Kleidung) bei Hofe und heiratete Hindu-Prinzessinnen (1562). Hindus wurden nicht nur als kleine Beamte, sondern mitunter auch als höchste Würdenträger einge- setzt. Sein Gott, so erklärte er (in Übereinstimmung mit der Geisteshaltung und Sprache seiner Zeit), sei eine wohlwollende Gottheit und gleichermaßen ein Schutzherr aller Hindus und Musli- me sowie aller menschlichen Rassen und aller anderen Lebewesen.
Er gab seinen Glauben an den Islam alsbald auf, behielt sich das entscheidende Wort in religiö- sen Angelegenheiten vor und versuchte sein Genie darin, eine pluralistische Religion zu schaf- fen, die Traditionen und Weisheiten aller in Indien verbreiteten Religionen und Weltanschauun- gen enthielt. Er lud sogar christliche Jesuitenpriester aus Goa in seinen "Palast der Weltan- schauungsdiskussionen", konnte aber ihren infantilen Jesus-Gottessohn-Mythos nicht akzep- tieren.
Bezeichnend ist dabei, dass Akbar also ein Apostat des Islam war und seine tolerante und weltoffene Einstellung offensichtlich in krassem Widerspruch zu vielen Glaubensinhalten des Islam gestanden hat.
Das mittelalterliche islamische Weltreich des türkisch-osmanischen Kalifates mit dem offiziellen Zentrum Konstantinopel verschwand, nachdem es im ersten Weltkrieg von den Achsenmäch- ten zerschlagen wurde und der säkulare türkische Nationalheld Mustafa Kemal Pasha (Atatürk) die Macht über das Restreich ergriff. Schon bald trat in verwandelter Gestalt ein modernes islamisches Weltreich mit dem geistigen, geistlichen und dem de facto Zentrum Saudi-Arabien an seine Stelle.
Es ist wirklich bemerkenswert, dass das christliche Heilige Römische Reich, wie auch das Britische Empire und andere Kolonialmächte des Westens stehende Heere benötig- ten, um die Menschen in all ihren Kolonien physisch unter Kontrolle zu halten, während das theokratische, saudi-islamische geistliche Reich des Orients lediglich von einer „stehenden Armee“ von Klerikern (Mullahs und Imame) in Schach gehalten wurde und wird, stationiert in Moscheen, um die Psyche der Menschen zu kontrollierten und zu unterdrücken, d.h. soziale, kulturelle, geistliche und psychologische Kontrolle auszuüben.
Es mag wohl richtig sein, dass der Islam viele alte arabische Stammes-Loyalitäten und einige alte Traditionen und Tabus abgebaut oder verändert hat, jedoch entstand im Namen des Islam ein neuer Stamm mit Mohammed dem Propheten selbst als Häuptling. Darin kommen der Familie und dem Stamm des Propheten - Hashmis und Quresh - ein erhöhter und heiliger Status zu. So wurde eben der alte mittelalterliche Stamm durch einen neuen theokratischen Stamm ersetzt. Seinem Wesen nach setzte der Islam viele der altertümlichen heidnischen Glaubens- rituale und viele der alten Tabus und Traditionen fort, nur mit dem Unterschied, dass die alten Blutsbande des Stammes durch die neuen religiösen Bande ersetzt wurden, was für den Panis- lamismus ausgesprochen hilfreich war.
Auf intellektueller Ebene ist der Islam mithin nur die Fortsetzung der mittelalterlichen Jahiliya (Unwissenheit) im heiligen Gewande des Islam, die islamische Jahiliya oder die mittelalterliche islamische Ignoranz. Der moderne Islam ist somit tatsächlich nichts anderes als die Fortset- zung dieser mittelalterlichen Stammesignoranz und geistigen Rückständigkeit.
Mit dem Aufstieg der Nomadenstämme durch das saudische Öl begannen eben jene wahabiti- schen Saudis mit ihren Petrodollars, extremistische islamische Bewegungen in aller Welt zu unterstützen und sie tun dies immer noch. Saudische Petrodollars schufen in aller Welt Tausen- de von islamischen Zentren, die der sozialen und politischen Kontrolle und Propaganda dienen: Die Moscheen! Tausende Moscheen wurden in den letzten paar Jahren in den USA und natürlich auch Europa gebaut. Islamische Gehirnwäsche und politische Propaganda finden fortgesetzt in diesen Moscheen, in den Madrassas (religiösen Schulen), sowie in islamischen Zeitungen und Zeitschriften, Radio- und Fernsehprogrammen und natürlich im Internet statt.
Alle Arten von extremistischem islamischen Terrorismus und Fundamentalismus strömen und fließen aus vom "Kern des Übels und dem Epizentrum des gefährlichen Islamismus - den Saudis". Denn jener Allah der Saudis macht Unterwerfung unter den Islam für alle Menschen zur Pflicht. Solche, die die Unterwerfung unter Allah verweigern oder nicht mit der Saudi-Ver- sion des Islam übereinstimmen, werden von diesen die Partei Satans genannt und müssen von den Saudis oder ihren bezahlten und gehirngewaschenen willfährigen Zombies, der Partei Allahs, eliminiert werden.
Saudi-Arabien ist tatsächlich das eklatanteste und schlimmste Beispiel islamischer Mittelalter- lichkeit und der damit einhergehenden geistigen und sozialen Rückständigkeit. So war Sklave- rei hier bis in die 60er Jahre des vorherigen Jahrhunderts hinein legal und immer wieder wer- den bis zum heutigen Tag Fälle der Sklavenhaltung selbst in großem Stil bekannt. Zwar wurde die Sklavenhaltung durch Intervention des US-Präsidenten J F Kennedy offiziell abgeschafft, jedoch besteht sie unter neuen Namen weiter: ausländische weibliche Hausangestellte werden z. B. von den islamisch beduinischen Barbaren als Privatbesitz betrachtet. Saudische Petrodol- lars unterstützen immer noch die extremistischen und fundamentalistischen Mullahs und locken die islamischen Staaten in die Barbarei eines islamischen Shariah-Rechtes.
Die Saudis verbreiten weiterhin islamischen Mullah-Terrorismus und islamischen theokrati- schen Totalitarismus in aller Welt. So ist es mithin auch kein Wunder, wenn der Islam in seiner jetzigen Form faschistische Züge trägt. Erstaunlicherweise wird Saudi-Arabien, insbesondere bei den Europäern, immer noch nicht als das erkannt, was es tatsächlich ist: Ein mächtiger Feind, der sich die Unterwerfung Europas, ja der ganzen Welt durch den Islam auf seine grüne Fahne geschrieben hat.
Woran mag es liegen, dass im Irak und in Afghanistan stattdessen eine Art von Stellvertreter- krieg stattfindet und es keine direkte diplomatische oder militärische Konfrontation mit den fundamentalistischen Wahabiten gegeben hat, obwohl diese Fakten längst überall bekannt sind?
Der Iran wiederum, der im Grunde eine islamische geistliche Kolonie ist, ist der Pate des schiiti- schen islamischen Terrorismus. Die Gottesregierung der Mullahs im Iran ist heute eine der übelsten und inhumansten islamischen Staatsregierungen. Es herrschen Folter, Mord und islamischer Absolutismus, sozusagen die islamische Version des Faschismus, Kommunismus und der mittelalterlichen Inquisition in einem. Allein im Jahr 1983 fanden weit über 5.000 politi- sche und religiöse Hinrichtungen statt. Vor einigen Jahren präsentierte man im iranischen Parlament einen Gesetzesentwurf, der in Übereinstimmung mit der Tradition des islamischen Propheten forderte, dass kleine Mädchen künftig wieder mit neun Jahren (sic!) als heiratsfähig betrachtet werden sollten.
Fast jeder wird heute die unmenschlichen Geschichten über die Steinigungen und andere Hinrichtungsarten, die Verstümmelungen und Auspeitschungen gehört haben. Im klerikal- faschistischen Iran haben Menschenrechte keine Gültigkeit mehr, wenn Frauen allein nur wegen des Verdachtes auf ein Sexualverbrechen im islamischen Sinne aufgehängt werden.
So wurden sogar nachweisliche Jungfrauen am Galgen aufgeknüpft, jedoch wurden diese erst gehängt, nachdem sie vergewaltigt worden waren, da der iranische Islam es nicht erlaubt, Jung- frauen zu hängen.
Die Menschenrechtsorganisation AI (Amnesty International) hat die Führung in Teheran 2005 zum wiederholten Mal aufgefordert, die Todesstrafe für Kinder und Jugendliche endlich abzu- schaffen, nachdem eine 16-Jährigen wegen Unkeuschheit hingerichtet worden war. Auch der Iran setzt, ebenso wie Saudi Arabien, seine Petrodollars weiterhin zur Förderung islamischer Revolutionen in aller Welt ein. Wo bleibt der empörte Aufschrei und die entschiedene Verdam- mung solcher Greueltaten in den Medien?
Auch Algerien, das für seinen islamischen Bürgerkrieg bekannt sein dürfte, setzt seine islami- sche Schreckenstradition fort, denn islamischer Fundamentalismus wird dem Land auch wei- terhin mit Gewehren und Schlachtermessern aufgezwungen, natürlich alles im Interesse der friedliebenden islamischen Religion. So werden in Algerien Männer gewöhnlich wegen ihrer religiös-politischen Verbrechen getötet, während Frauen ganz einfach für das Verbrechen, eine Frau in einem klerikalfaschistischen Land zu sein getötet werden.
Tausende werden zünftig und ganz nach islamischer Tradition vergewaltigt und allein im Jahre 1993 wurden mehr als 500 Frauen getötet, davon manche, weil sie keinen H.i.j.a.b (Schleier) trugen oder sich der Anordnung widersetzten, wenn ihnen der Schleier aufgezwungen werden sollte, andere wiederum wurden getötet, wenn sie sich weigerten, im iranischen Stil Ehen auf Zeit einzugehen, was nichts anderes als Prostitution bedeutet, oder wenn sie mit Ausländern verheiratet waren oder schon deswegen, weil sie arbeiteten und alleine wohnten.
Einige Opfer waren nicht älter als 9 Jahre! Häufig werden Frauen vergewaltigt und gefoltert, bevor sie umgebracht werden. Tausende Frauen befinden sich ohne jede rechtliche Grundlage in willkürlicher Gefangenschaft. Der Umstand, dass Frauen eine respektierte Stellung in der Gesellschaft genossen, bevor Algerien islamisiert wurde, dürfte da kaum noch verwundern.
Die Ägypter, Erben der großen pharaonischen und alexandrinischen Zivilisationen, leiden wei- terhin unter dem chronischen Übel des Islam. Bekannt für das Elend des H.i.j.a.b und die Ver- stümmelung des weiblichen Genitales, ist Ägypten auch ein Zentrum der Kinderprostitution für die reichen saudi-islamischen Beduinen. Über 80 % Frauen in Ägypten sind gezwungen, den H.i.j.a.b zu tragen.
Die Verstümmelung des weiblichen Genitales ist weit verbreitet: In Kairo sind um die 73% der Frauen verstümmelt, auf dem Lande sogar 95%. Im Jahre 1995 erließ ein Shaikh, ein religiöser Würdenträger der Al-Azhar-Universität von Kairo eine Fatwa, welche die Prozedur der weibli- chen Genitalverstümmelung als "löbliche Praxis, die den Frauen zur Ehre gereicht" bezeich- nete und setzte fest, dass es eine religiöse Pflicht werden solle, so wichtig wie das Beten zu Allah.
Auch im Sudan, wen wundert es, kann man auf eine lange Geschichte islamischer Eroberung und Unterdrückung zurückblicken. Islamischer Totalitarismus und islamische Barbarei besteh- en bis zum heutigen Tage fort. Vor einiger Zeit hatte der Sudan die Brutalitäten des islamischen Faschismus des von den Saudis gestützten Generals Numeri zu erleiden. Eine im Jahre 1992 erlassene Fatwa rechtfertigte die militärischen Angriffe gegen Ungläubige und dass davon ausreichend Gebrauch gemacht wurde, wissen wir mittlerweile.
In Darfur herrschten bis vor kurzem islamische Barbarei und Massenmord. Erst die Intervention der Armee des überwiegend christlichen Äthiopien, konnte zumindest vorübergehend die Schreckensherrschaft muslimischer Fundamentalisten stoppen.
Das für viele Menschen im Westen für seinen so genannten moderaten Islam bekannte Indone- sien zeichnet sich allerdings eher durch seine extreme Religiosität, Korruption, ethno-religiöse (auch Bali) Konflikte und islamischen Extremismus aus, als durch Toleranz gegenüber Anders- gläubigen. Bevor der bei uns als Demokratische Republik Timor-Leste bekannte Staat am 20. Mai 2002 endgültig die Unabhängigkeit erlangte, hat die indonesische islamische Armee bis 1999 dort einen Massenmord an mehr als 200.000 überwiegend christlichen „Ungläubigen“ begangen.
Gerade die muslimisch-indonesische Besatzungszeit hat viele Spuren hinterlassen, so gab es neben den Gewaltverbrechen (systematische Vergewaltigungen, sexuelle Sklaverei) auch Zwangssterilisationen, Zwangsabtreibungen und Zwangsverhütung zur Bevölkerungskontrolle und Indonesisierung im muslimischen Sinne zu nennen.
Die Serious Crime Unit der UNTAET berichtete von so genannten Rape Houses in Suai, Bobo- naro, Lolotoe, Gleno und im Hauptsitz der Aitarak-Miliz in Dili, dort wurden Frauen in der Besatzungszeit als vermeintliche Aktivisten oder Angehörige der Freiheitskämpfer Opfer übels- ter sexueller Gewalt und Repression. Es ist kein Zufall, dass man bei den geschilderten Gräueltaten unwillkürlich an die Schreckensherrschaft der Nazis erinnert wird.
Pakistan ist das Experimentallabor und eine der Brutstätten des fundamentalistischen und terroristischen Islam und hat seit seiner Gründung niemals eine entschlossene Bewegung in Richtung Zivilisation gemacht. Während der religiösen Teilung des indischen Subkontinentes im Jahre 1947, bei der eine halbe Million Menschen gezwungen wurden, sich eine neue Heimat zu suchen, wurden hunderttausende von Vergewaltigungen, Entführungen und Morde verübt. All dies geschah bedauerlicherweise unter den Augen der ehemaligen britischen Kolonial- macht. Pakistan ist ein Zentrum des islamischen Fundamentalismus, Extremismus und Terroris- mus!
Seine islamische Armee drang 1971 in die Provinz Ost-Pakistan (das heutige Bangladesch) ein und tötete dort hunderttausende bengalischer Muslime und Nicht-Muslime und vergewaltigte eine halbe Million Frauen zwischen 9 und 70 Jahren.
Das war ein Versuch, eine Rasse pakistanisch-bengalischer Mischlinge zu erzeugen, die dem Islam und Pakistan treu ergeben sein sollten. 1974 drang die Armee Pakistans in die Provinz Beluchistan ein, was bekanntermaßen ähnliche Ergebnisse zur Folge hatte. 1980 trieb der isla- mische General Zia-ul Haq die Islamisierung des Landes weiter voran. Er gab dem saudischen Druck nach, um das mittelalterlich barbarische Rechtssystem der Shariah zu installieren.
Zusammen mit dem Zwang zu öffentlichen Gebeten wurden brutale islamische Gesetze einge- führt, die sich gegen die natürlichen Akte der Sexualität richteten und gegen alles, was als Blas- phemie im islamischen Sinne angesehen werden konnte: Die unterdrückerische „Hudood Ordi- nance“ und die berüchtigten Blasphemie-Gesetze. Noch immer haben Tausende von unschul- digen Frauen unter eben diesen und anderen islamisch-faschistischen Gesetzen für irgendwel- che haltlosen Anschuldigungen zu leiden, die gegen sie vorgebracht werden. Vergewaltigte Frauen wurden und werden, wie in anderen fundamental islamischen Staaten, für das „Verbre- chen“ vergewaltigt worden zu sein, gehängt.
Die Shariah ist mithin das weltweit einzige Gesetzessystem, welches unschuldige Opfer dafür bestraft, was die tatsächlichen Täter an ihnen begangen haben: Fatemollah.
Der Pakistanische Staat hat bewiesen, dass er eine willfährige Marionette des finsteren islami- schen Mullahfaschimus und -terrorismus ist. Pakistan erschuf die afghanischen Taliban und ebenso viele andere gleichartige Organisationen in Afghanistan. Derartige Organisationen gibt es auch in Pakistan selbst. Sie versuchen dort, einen totalitären, faschistischen islamischen Staat aufzubauen. Allen Behauptungen zum Trotz, dass der islamische Terrorismus bekämpft werde, blüht und gedeiht das Übel weiter und sichert so den Nachschub an Taliban-Terroristen in Afghanistan.
Pakistan ist zweifelsohne auch eine der Hauptversorgungsquellen für den irakischen Terroris- mus. Außerdem wird, ebenso wie in Afghanistan, illegaler Drogenhandel betrieben und dies mit dem Segen der islamischen Mullahs und des ISI, des islamischen militärischen Geheimdienstes von Pakistan. Es gibt islamische Prostitutionszentren in jeder islamischen Stadt Pakistans, in denen entführte nichtmuslimische Frauen zur Prostitution gezwungen werden. Säkulare, libera- le und rationalistische Intellektuelle werden in Pakistan in einer Weise verfolgt, die an die berüchtigte christliche Inquisition im mittelalterlichen Europa erinnert.
Immerwährende Wachsamkeit ist der Preis der Zivilisation.
Während Fundamentalismus, Aberglaube, Unwissenheit, Verletzung der Menschenrechte, Ver- stümmelung weiblicher Genitalien, zwangsweise Absonderung von Frauen im Haus oder unter dem Schleier, religiöser Extremismus, Bombenattentate durch Selbstmordkommandos und islamischer Terrorismus weiterhin die Markenzeichen muslimischer Staaten und Gesellschaften bleiben, die unter dem Einfluss des Saudi-islamischen geistlichen Reiches der Petrodollars oder der iranischen schiitischen Einflusszone des schiitischen Ölgeldes stehen, ist es aller- höchste Zeit für die zivilisierte Welt, endlich zu erwachen und sich aus ihrer Starre des Multi- Kulturalismus mit den verbrämten Vorstellungen eines Islam á la 1001 Nacht und der blinden Toleranz gegen die organisierte Intoleranz zu lösen, denn dieses Übel beginnt auch bei uns mehr und mehr an Boden zu gewinnen.
Viele der Akte islamischer Staaten und Gesellschaften, Organisationen und Individuen sind barbarisch und mittelalterlich. Das Köpfen unschuldiger Geiseln, die Todesstrafe und Mord aus religiösen Gründen, das Abschlagen von Händen und Füßen, das Zu-Tode-Steinigen von Frau- en, weil sie vergewaltigt wurden oder weil sie natürlicher sexueller Beziehungen angeklagt sind, Morde zur "Ehrenrettung" aufgrund bloßer Verdächtigungen, Attentate von Selbstmord- kommandos und terroristische Akte.
All dies sind Anzeichen einer tiefsitzenden pathologischen Deformation von religiösen Wertvor- stellungen. Mord im Namen eines barmherzigen Gottes (Allah) ist bigotte Heuchelei. Politik, die diese Zeichen ignoriert oder verkennt und die Zustände in diesen Ländern toleriert und klein redet, sei es aus Unkenntnis oder aus wirtschafts- und/oder geopolitischen Interessen, versün- digt sich nicht nur an den Bevölkerungen dieser Länder, sondern verrät auf schamlose Weise den mühsam errungenen Wertekanon demokratisch geprägter Kulturen.
Der Aufstieg des durch die Saudis finanzierten extremistischen Islam ist überall zu einer Gefahr für die Zivilisation geworden. Alle extremistischen Muslime sind potentielle Terroristen und Krieger Allahs. Auch die schweigende Mehrheit der vermeintlich friedliebenden Muslime, die im Stillen diese Taten tolerieren, ja sogar mit diesen sympathisieren, stellt eine Gefahr dar, da die Wertvorstellungen eben auch deutlich abweichen.
Es muss endlich Schluss sein mit dieser tumben Toleranz gegenüber dieser organisierten reli- giösen Intoleranz gegen Freiheit, Menschenrechte, Gleichberechtigung der Frauen und andere Errungenschaften unserer Zivilisation und alles unter dem Deckmantel der Religionsfreiheit.
Zwischenzeitlich werden immer wieder Forderungen einiger Politiker laut, die Muslime, die in zivilisierten demokratischen Ländern leben, verpflichten möchten, einen Treueid auf Staat und Demokratie zu leisten, aber selbst dies würde keine Garantie für die Verfassungs- und Werte- treue der Muslime garantieren, hat sich doch im Western mittlerweile der Begriff der Taqiya bzw. Taqiyya herumgesprochen, bei der es sich um eine zum islamischen Glauben gehörende Verhaltensregel handelt, die es dem Muslim zwingend vorschreibt, seinen Glauben zu verleug- nen bzw. weitgehende Konzilianz vorzutäuschen, wenn es seiner persönlichen Situation oder dem Islam generell dient".
Wie schreibt doch die „Milli Gazete“ eine Zeitschrift des IGMG (islamische Gemeinschaft Milli Görüs), die seitens der hiesigen Politik zum interkulturellen Dialog zwischen Muslimen und Nichtmuslimen herangezogen wird:
"Unser Ziel ist Allah. Der Prophet (damit ist Mohammed gemeint) ist unser Führer. Der Koran ist unser Grundgesetz. Der Djihad (der heilige Krieg) ist unser Weg. Auf diesem Weg zu sterben ist unser größter Wunsch!“
"Die wahrhaft Gläubigen (gemeint sind Muslime) führen den Djihad auf dem Weg Allahs (der Weg der Eroberung) unter Einsatz ihres Lebens, damit die Lehre Allahs und seines Propheten auf der ganzen Welt an die Macht kommt, damit die gesamte Menschheit errettet und recht- gläubig wird."
“Für uns gibt es drei Feinde. Der Feind Nummer eins sind die Christen. Der zweite Feind sind ebenfalls die Christen. Der Feind Nummer drei sind abermals die Christen. Wir werden diesen Feind auf ewig mit Waffen bekämpfen in Nachahmung der frommen Tradition des Propheten. Die (muslimischen) Eltern haben ihre Kinder so zu erziehen, dass sie wieder eine Generation von Eroberern werden."
In ihrer deutschen Selbstdarstellung behauptet die IGMG allerdings, Gewalt entschieden abzu- lehnen und gibt weiter vor, die Glaubensfreiheit Andersdenkender zu respektieren und zu wahren.
Gibt man also Leuten politisches Wahlrecht, deren politische und religiöse Loyalitäten in irgendeiner weit entfernten Wüste oder in einem archaischen Bergdorf liegen, ist das nicht nur schädlich, sondern tödlich, sowohl für den Staat als auch für die Idee und das Wertesystem unserer Demokratie selbst. Politisches Wahlrecht für Feinde, die das System der Demokratie ablehnen und zerstören wollen?
Das sollten wir uns noch einmal gründlichst überlegen und wir sollten endlich handeln und dieser organisierten Intoleranz entschlossen entgegentreten.
Jeglicher Optimismus bezüglich eines liberalen Islam ist derzeit fehl am Platze, aber nur dies könnte die Grundlage für ein friedliches, demokratisches und tolerantes Miteinander sein. Fast alle islamischen Staaten versäumen es, die Grundrechte ihrer Bewohner, insbesondere ihrer Frauen und ihrer Minderheiten zu respektieren. Die schlimmsten Verstöße begehen Saudi Ara- bien, die Emirate und der Iran, und sie sind überall die finanziellen Paten und Ziehväter von Fundamentalismus, Extremismus und Rückständigkeit.
Fast jedes islamische Land ist nicht nur für sich selbst, sondern für die Welt als Ganze gefähr- lich. Pakistan z.B. bietet, nachdem es bereits den Iran und Korea mit Atomgeheimnissen ver- sorgt hat, die gefährliche Technologie auch für neue Kunden weiterhin an.
Im Angesicht solcher Bedrohungslagen ist das Verhalten gegenüber der europäischen, ja auch der amerikanischen Außenpolitik, kaum mehr nachzuvollziehen. Last but not least ist noch kurz auf die kollektive pathologische Wahnvorstellung der Muslime einzugehen, die die Weltver- schwörungstherorie vom menschenfeindlichen Juden, der die Weltherrschaft erlangen will, als religiöse Staatsdoktrin verinnerlicht haben. Der nazigleiche Antisemitismus der Muslime, führt zu einer Art der Auseinandersetzung, die mit sachlichen Argumenten nicht mehr zu führen ist, so sie es überhaupt jemals war. So dürfte es zumindest für die politschen und Religiösen Führer des Iran mittlerweile beschlossene Sache sein, die Existenz Israels dauerhaft zu been- den, egal um welchen Preis.
Gestern haben sich unsere Eltern und Großeltern geweigert, die Gefahren zu erkennen, die den Ideologien des Faschismus und des Kommunismus innewohnen und sie haben diese Fehlein- schätzung teuer bezahlen müssen. Wir haben politisch, militärisch und finanziell die islami- schen Taliban unterstützt, obwohl sie die Rechte ihrer Frauen mit Füßen traten, ja wir haben sogar noch weggeschaut, als sie unschuldige Frauen öffentlich erschossen haben.
Erst mit dem menschenverachtenden Anschlag am 11. September 2001 änderte sich dies. Unsere Weigerung, heute dem militanten Islam entschieden entgegenzutreten, könnte uns und unsere Kinder mehr kosten als „nur“ unser persönliches Leben: Unsere Werte und unsere Zivilisation. Es ist unmöglich, die zentrale Bedeutung des Islam für geistige, soziale, intellek- tuelle und kulturelle Rückständigkeit zu bestreiten, für organisierte Vergehen gegen Frauen und Minderheiten, Fundamentalismus, Extremismus und modernen Terrorismus, es gibt keine Trennung von Islam und Islamismus. "Religion des Friedens und der Toleranz" sind nichts als hohle Worte.
Der Islam ist und bleibt ein organisiertes Verbrechen gegen die Menschlichkeit!
siehe http://www.open-speech.com/archive/index.php/t-243771.html
Verhandlungen mit Taliban: Fern der Wirklichkeit
Der Vorschlag von Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg, mit gemäßigten Taliban zu verhandeln, zeigt einmal mehr, wie weit sich die Berliner Afghanistan-Debatte von der Wirk- lichkeit in dem Land entfernt hat. Die Zeit für Gespräche ist längst vorbei. Jeden Tag gibt's in Berlin Neues in der Kundus-Affäre. Karl-Theodor zu Guttenberg versucht nun, dem eine Ände- rung in der Afghanistan-Politik entgegenzuhalten. Der Verteidigungsminister hat vorgeschla- gen, mit gemäßigten Taliban zu reden - und griff damit eine Idee auf, die der selig vergessene SPD-Vorsitzende Kurt Beck schon vor mehr als einem Jahr präsentiert hatte. Allein: Alle, die sich für solche Gespräche stark machen, sind völlig ahnungsfrei davon, dass über diese zarte Idee die Wirklichkeit längst hinweggerollt ist. Denn die Taliban, in dieser Hinsicht sicher zutiefst unfair, wollen sich weder von Kurt Beck noch von zu Guttenberg in "radikale" und "gemäßigte" aufspalten lassen - und ihre derzeitige Gesprächsbereitschaft ist ohnehin begrenzt. Schon vor drei Monaten äußerte sich Etienne de Durand, ein strategischer Berater von US-General Stanley McChrystal, dem Isaf-Oberkommandierenden in Kabul, sehr offen über die momentanen Ver- handlungsaussichten: "Da sich die Taliban derzeit in einem Höhenflug befinden, ist es illuso- risch, von ihnen Konzessionen zu erwarten." Die Ziele auch der neuen Militäraufstockung liegen nicht mehr darin, die Taliban zu besiegen - sondern sie überhaupt an den Verhandlungs- tisch zu bringen.
Die Taliban jedenfalls sind derzeit siegesgewiss. Das Fiasko der Präsidentschaftswahl hat sie ebenso befeuert wie die anhaltende Erosion der afghanischen Sicherheitskräfte, von denen viele längst auf lokaler Ebene Stillhalteabkommen mit ihnen geschlossen haben. Die Taliban brauchen nur abzuwarten, zumal Obama ja bereits 2011 als Beginn des Abzuges genannt hat. Selbst in Provinzen, in denen sie gar nicht stark sind, ernennen sie Schattengouverneure. Die Zeit für gnadenreiche Gespräche mit "gemäßigten" Taliban ist vorbei.
Zu Guttenbergs Vorschlag ist von der afghanischen Wirklichkeit also himmelweit entfernt - und illustriert damit zugleich präzise das Dilemma der Debatten um die Kundus-Affäre und ihre Konsequenzen für die deutsche Afghanistan-Politik: Je mehr der Streit um die Abläufe und Hintergründe des Bombardements zu einem Thema der Berliner Politik wird, je mehr die Frage in den Vordergrund rückt, wer was wann wusste, umso mehr rücken die für die Menschen in Afghanistan wichtigen Fragen in den Hintergrund. Zwei Gruppen kommen zu kurz, die mit dem Streit um Kundus ein wenig unmittelbarer zu tun haben als die obersten Verteidiger der Igno- ranz im Verteidigungsministerium: die Soldaten und Soldatinnen, die in Kundus auf jeder Patrouillenfahrt nicht wissen, ob sie heil wieder ins Lager zurückkehren. Und jene, die der deutsche Oberst Georg Klein in der Nacht zum 4. September zu "vernichten" befahl.
Einen Beleg dafür, wie wenig die Wirklichkeit vor Ort in Berlin interessiert, liefert allein der schlampige Umgang mit den genauen Opferzahlen des Bombardements. Immer noch heißt es in den paraphrasierenden Zeilen, bis zu 142 Menschen seien gestorben. Dabei gibt es für diese Zahl keine überzeugenden Belege. Es geht dabei nicht darum, die menschliche Dimension dieses Angriffs und seiner Opfer kleinzureden, sondern darum, die Geschehnisse vor Ort mög- lichst genau zu beschreiben. Man sieht einfach nicht genau hin, wenn es um Afghanistan geht. Genausowenig, wie es in Deutschland interessiert, dass US-Spezialkräfte und afghanische Milizionäre zwei Monate nach den von den Deutschen befohlenen Angriffen ein Dorf nur weni- ge Kilometer nördlich der entführten Tanklastzüge fünf Tage und Nächte lang bombardierten und dort nach eigenen Angaben mehr als 130 Taliban töteten. Sie meldeten keinen einzigen Zivilisten. Auch das kann nicht sein. Und es würde sich lohnen, genauer hinzusehen, die Opfer- zahlen genau zu recherchieren, zu dokumentieren zu bewerten. Das betroffene Dorf heißt Gultepa. Auch was dort geschah, ist ein wichtiger Teil der Realität in Afghanistan.
Der afghanische Präsident Hamid Karsai ist schon länger zu Verhandlungen mit den Taliban bereit. Hochrangige ehemalige Taliban hatten bereits Ende 2008 eine Vermittlungsinitiative zwischen Karsai und früheren Kriegsherren wie dem Taliban-Chef Mullah Mohammad Omar und Gulbuddin Hekmatya gestartet. Als Grundlage für Friedensverhandlungen forderten die Unterhändler Asyl für die Taliban und andere bewaffnete Gruppen. Auch Saudi-Arabien und einige westliche Staaten mit Truppen am Hindukusch sollen an den Gesprächen beteiligt sein. Je mehr sich die Sicherheitslage in den vergangenen Jahren verschlechtert hatte, desto stärker war auch die deutsche Politik von ihrem ursprünglichen Ziel abgerückt, in Afghanistan eine Demokratie nach westlichem Vorbild zu errichten. Inzwischen werden meist nur noch die Schaffung von Sicherheit und die Übergabe der Sicherheitsverantwortung in afghanische Hände als Ziel genannt. Mullah Omar ist der Anführer der Taliban in Afghanistan und war in den Jahren der Herrschaft der Islamistenbewegung, in denen vor allem Frauen grausam unter- drückt wurden, de facto Staatschef des Landes. Bis heute fahnden die USA nach dem Ein- äugigen, der in Pakistan vermutet wird. Hekmatyar ist Chef der islamistischen Gruppe Hisb-i- Islami, die auch im deutschen Verantwortungsbereich im Norden Afghanistans Anschläge und Angriffe verübt. Auch Hekmatyar wird von den USA gesucht. Die Taliban lehnen Gespräche mit der afghanischen Regierung ab, solange ausländische Truppen im Land stehen.
siehe http://www.stern.de/politik/ausland/verhandlungen-mit-taliban-fern-der-wirklichkeit-1531007.html http://www.stern.de/politik/ausland/verhandlungen-mit-taliban-fern-der-wirklichkeit-1531007-photoshow.html http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,668382,00.html http://www.n-tv.de/politik/Bund-offen-fuer-Taliban-Gespraeche-article650479.html
siehe auch Weltspiegel Video: Afghanistan - der normale Wahnsinn http://mediathek.daserste.de/daserste/servlet/content/3614532?pageId=487872&moduleId=3294 78&categoryId=&goto=1&show=
Islamische Absurditäten
Malaysia: Prügelstrafe für ein Bier
In einer Strandbar trank sie ein Bier - dafür soll die Malaysierin Kartika Shukarno jetzt mit sechs Stockschlägen bestraft werden. Denn Alkohol ist Moslems in Malaysia verboten. Die Funda- mentalisten sind stark geworden - die Moderne steht zur Debatte, nicht nur in islamisch faschis- tischen Unrechtsstaaten wie Iran oder Saudi-Arabien. siehe Video http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/931286/Sechs-Stockschlaege-fuer-ein-Bier#/beitr ag/video/931286/Sechs-Stockschlaege-fuer-ein-Bier
Alles eine Frage der interreligiösen Toleranz?
Heiligabend-Attacke: “Islamischer Gelehrter” will Weihnachten verbieten
Fatwa gegen das Weihnachtsfest: Ein erzkonservativer populärer Prediger hetzt gegen Chris- ten und will ihnen das Feiern untersagen. Die islamischen Regierungen sind entsetzt bis pikiert, protestieren aber nicht - denn niemand wagt die direkte Konfrontation mit dem Idol der Massen.
Scheich Jussuf al-Kardawi ist 83, wortgewaltig, und er hat Einfluss. In Doha, der Hauptstadt des Golfemirats Katar, führt der sunnitische Religionsgelehrte ein islamisches Forschungszentrum. Der Ägypter gilt als angesehenste "graue Eminenz" in der islamischen Welt, dessen Einschät- zungen mehr Gewicht haben als die Meinungen der meisten Vertreter des offiziellen Islam - jetzt aber hat er sich einen Fauxpas geleistet, der ihm Probleme bereiten könnte. "Araber und Muslime dürfen keine Weihnachtsfeste mehr erlauben", wetterte er in einer Fatwa, einem islamischen Rechtsgutachten. Man müsse es den Christen in den islamischen Ländern verbieten. Denn solche Feste seien "haram", verstießen also gegen den islamischen Glauben. Und weiter: Kein Geschäft dürfe Weihnachtsbäume verkaufen - eine Praxis, die mit der Aus- nahme von Saudi-Arabien in allen Teilen der islamischen Welt üblich ist. Er könne sich ange- sichts der Weihnachtstreibens in Doha fast fragen, in welcher Art von Gesellschaft man lebe, einer islamischen oder einer christlichen. "All diese Feiern der sogenannten Geburt von Jesus, des sogenannten Christmas!" Man feiere ja nicht mal die Geburt des Propheten Mohammed - "aber Christmas?" siehe http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,668258,00.html
Gibt es überhaupt echte islamische Gelehrte, - oder ist das ein völliger Widerspruch ansich und schon allein aus religiöser Sicht ausgeschlossen?
Gazastreifen / Hamastan: Ägypten baut unterirdische Mauer
Ägypten geht massiv gegen die palästinensischen Tunnelsysteme an der Grenze zum Gaza- streifen vor. Arbeiter begannen mit dem Bau einer unterirdischen Mauer, um Waffenschmuggel zu unterbinden. Stahlrohre von 20 Meter Länge und 50 Zentimeter Durchmesser würden derzeit übereinander im Boden verlegt, erklärte die Regierung in Kairo. Augenzeugen in den palästi- nensischen Städten Rafah und Gaza hatten die Bauarbeiten schon am Sonntag beobachtet. Unklar blieb, wie tief die Barriere reichen würde.
Wegen der israelischen Blockade des Gazastreifens sind die mehreren Hundert Tunnel die einzigen Handelsverbindungen des Palästinensergebiets nach draußen. Die israelische Luft- waffe hat wiederholt Tunnel bombardiert, die nach Angaben Israels zum Waffenschmuggel genutzt werden. siehe http://www.focus.de/politik/ausland/gazastreifen-aegypten-baut-unterirdische-mauer_aid_465145.html
Islam bedeutet Frieden?
Entführte Familie: Video zeigt im Jemen verschleppte Kinder
Sie galten als verschollen, doch die drei Kinder der im Jemen vor einem halben Jahr entführten deutschen Familie leben offenbar. Sie sind auf einem Video zu sehen, dass einem Bericht zufolge der Bundesregierung vorliegt. Was mit ihren Eltern geschah, bleibt unklar. Die Spuren der Ermittler führten zuletzt ins Nichts: Nach der Entführung der fünfköpfigen Fami- lie aus Sachsen im Juni im Jemen kamen die Fahnder zunächst nicht weiter. Nun gibt es zumindest ein Lebenszeichen einiger Geiseln: Die drei Kinder der Familie sind auf einem Video zu sehen. Das Video, das offenbar aus den vergangenen Wochen stammt, liegt der Bundes- regierung vor. Ein hoher Regierungsbeamter sagte: "Die Kinder machen einen erschöpften Eindruck." Sie sind dem Blatt zufolge fünf, drei und ein Jahr alt. Über das Schicksal der Eltern herrsche allerdings weiter Unklarheit.
Die Familie war am 12. Juni im Jemen mit zwei deutschen Bibelschülerinnen, einem Briten und einer Südkoreanerin gekidnappt worden. Noch während des Überfalls setzten die Deutschen per Handy einen verzweifelten Hilferuf ab, berichtete damals eine lokale Zeitung. Drei Tage später wurden die Leichen der zwei deutschen Frauen sowie der Koreanerin entdeckt - sie waren erschossen worden. Die Bibelschülerinnen aus Niedersachsen, die bei ihrem Tod 24 und 26 Jahre alt waren, wurden Ende Juni in Wolfsburg beigesetzt. Als Vermittler in dem Fall ist der frühere Außenstaatssekretär Jürgen Chrobog eingeschaltet. Der Ex-Botschafter war im Jahr 2005 selbst mit seiner Frau und seinen drei Söhnen während eines Weihnachtsurlaubs im Jemen entführt, nach wenigen Tagen aber wieder freigelassen worden. siehe http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,668764,00.html http://www.n-tv.de/politik/Lebenszeichen-aus-dem-Jemen-article652158.html http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2009-12/jemen-entfuehrung-ueberlebende http://www.kurier.at/nachrichten/1965266.php http://www.mdr.de/nachrichten/6962689.html
„Ehrenmord“ an Schwulem zum ersten Mal vor Gericht
Der Kölner Ibrahim Can hat den Mord an seinem Geliebten vor Gericht gebracht. Der 26-Jährige Ahmet wurde in Istanbul auf offener Straße erschossen, weil er schwul war. Hauptverdächtiger ist der Vater. Es ist der erste „Ehrenmord“ an einem Homosexuellen, der in der Türkei verhandelt wird.
Ein Traditionsbrauhaus in der Kölner Altstadt: Der Mann sitzt an einem der langen Holztische und erzählt. Es ist eine grausame Geschichte voller Hass, Trauer und Verzweiflung. Immer wie- der wird seine Stimme lauter, überschlägt sich manchmal. Vielleicht würden hier einige seinen Worten zustimmen, wenn sie nicht vom Kneipenlärm verschluckt würden. „Ich bin absolut gegen einen EU-Beitritt der Türkei“, sagt der Mann. „Das Land steckt noch im Mittelalter fest. Die Türken müssen erst einmal lernen, zivilisierter miteinander umzugehen.“ Der Mann heißt Ibrahim Can. Vor 31 Jahren ist er als Jugendlicher aus der Türkei nach Deutschland gekom- men. Inzwischen hat er einen deutschen Pass. „Dass ich in Köln leben durfte, war ein großes Glück für mich“, sagt Ibrahim Can. Die Liebe zu seinem Heimatland hat er längst verloren. In seiner Heimat seien Männer wie er der letzte Abschaum, sagt er. Sie lebten ein Leben voller Heimlichkeit, Beleidigungen und Gefahr. So wie Ahmet Yildiz, der junge Mann, den Ibrahim liebte. Der 26-Jährige wurde in Istanbul auf offener Straße erschossen, weil er schwul war. siehe http://www.derwesten.de/nachrichten/Ehrenmord-an-Schwulem-zum-ersten-Mal-vor-Gericht-id2302662.html