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Das völlig falsche Signal gegen einen brutalen islamischen Gewalttäter und Terroristen
Manche Gerichtsentscheidung entlockt den Menschen ein unverständliches Kopfschütteln, weil sie auf keinerlei Weise nachvollziehbar ist - jetzt ist es wieder passiert. Urteil: "Koma-Schläger" Erdinc S. erhält nur ein Anti-Aggressions-Training. Der berüchtigte islamische Gewalttäter aus Köln wurde zwar verurteilt, das Kölner Gericht stellte seine Schuld fest, entschied aber: S. bekommt keine Jugendstrafe, denn er soll eine faire Chance für seine Zukunft bekommen Dass das Opfer wochenlang im Koma lag und irreparabel durch die brutale Attacke geschädigt wurde, spielt hier keine Rolle und ist irrelevant, eine Verhöhnung des Opfers. Lesen Sie selbst http://www.express.de/nachrichten?pagename=express/index&pageid=1004370693460&rubrikid=200&ressortid=100&articleid =1200128956184 http://www.koeln.de/artikel/Koeln/Bickendorf-Gangster-laesst-das-Randalieren-nicht-40276-1.html
Ich finde, das klingt wie eine Einladung, wie ein Freibrief. Also prügeln wir doch einfach mal aus persönlichem Frust oder aus Langeweile ein paar Leute auf brutalstmögliche Weise ins Koma, - vor dem Gesetz sind schließlich alle gleich. Wieder einmal scheint ein Urteil vor einem deutschen Gericht gefällt worden zu sein, dass genau in die Intention des Zentralrats der Muslime passt und auf keinen Fall als anti-islamisch gewertet werden kann. Aber wie ist es mit anti-menschlich oder anti-rechtsstaatlich?
Nachtrag
Prügel-Rückfall des Koma-Schlägers
Kaum zu glauben: Er hat wieder zugeschlagen! An derselben Stelle. Und wieder landete das Opfer im Krankenhaus. Das Kölner Amtsgericht hat Haftbefehl gegen den sogenannten "Koma-Schläger" von Köln, Erdinc S. (18), erlassen. Wie EXPRESS erfuhr, ist Erdinc gegen 11.30 Uhr in Katakomben des Justizpalastes an der Luxemburger Straße gebracht worden. Dort ist er dem Haftrichter vorgeführt worden. Der Haftbefehl wurde verkündet und er danach in die JVA Ossendorf gebracht. Nun tritt Erdinc S. die Untersuchungshaft an.
Einer der Verschonungsgründe nach der letzten Gerichtsverhandlung war auch, dass Erdincs Freundin ein Kind erwarte und er als Gerüstbauer einen festen Job hat. Nach EXPRESS-Informationen ist das Kind vor wenigen Tagen zur Welt gekommen. Erdinc war in der Nacht zum Donnerstag in Ostheim festgenommen worden. Hintergrund: Erdinc soll am 23. Juni gegen 22 Uhr auf einen Passanten eingeschlagen haben - völlig ohne Grund. Wieder geschah es an der KVB-Haltestelle in Ostheim, wieder an der Telefon- zelle. Dem Opfer, das nur telefonieren wollte, soll er gedroht haben: "Ich werde dich umbringen und kaputtschlagen." Kurz danach schlug Erdinc laut Ermittlungen der Polizei zu, verletzte das Opfer am Auge.
Wie lange will sich die Justiz- bzw. der Innenminister das eigentlich noch ansehen und untätig bleiben? Muss erst ein Opfer dieses brandgefährlichen islamischen Gewalttäters zu Tode kommen, ehe eine langjährige Haftstrafe mit anschließender Abschiebung nach der Verbüßung verkündet wird? Erdinc S. hat hier zwar soziale Bindungen, sogar ein Kind, aber er ist unübersehbar eine öffentliche Gefahr für Leib und Leben der hier lebenden Menschen. Eine Abschiebung innerhalb 48 Std. nach den Regeln der “Persona non grata” - des unerwünschten Ausländers - ist nach der Verbüßung der Haft mehr als dringend geboten. siehe http://www.express.de/nachrichten/region/koeln/koma-schlaeger-erdinc-s-in-u-haft_artikel_1218352826621.html http://www.pi-news.net/2008/08/komaschlaeger-pruegelt-wieder/
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Zum x-ten Mal - schon wieder extrem mildes Urteil für vorbestraften islamischen Gewalttäter
Die Spannung im Saal 210 des Kölner Justizpalasts war spürbar. Rund 60 Besucher hatten sich im Zuschauerraum versammelt. Der Tenor eindeutig: Alle erwarteten eine empfindliche Strafe für den Mann, der Opa Johann nach dem schlimmen Unfall in Mülheim einfach liegen gelassen hatte. Amine A. (27), der Todesfahrer von Mülheim, bedroht sogar seinen Richter. „Ich gehe in Europa in keinen Knast. Bevor ich das mache, werde ich mich wehren. Diejenigen, die das machen, müssen dran glauben. Das soll man auch dem Herrn Dr. Hilgert ausrichten.“ Der Richter kennt Amine A. aus einem früheren Verfahren. Da hatte der PS-Rambo wegen schweren Raubes zweieinhalb Jahre Knast bekommen. Im Berufungsverfahren wurde das Hilgert-Urteil im Strafmaß zugunsten von Amine abgemildert. Anderthalb Jahre auf Bewährung. Amine A.’s Kripo-Akte ist so dick wie ein Telefonbuch. siehe http://www.express.de/nachrichten/region/koeln/wer-mich-in-den-knast-steckt-muss-dran-glauben_artikel_1208170944203.ht http://www.express.de/nachrichten/region/koeln/stadt-will-todesraser-abschieben_artikel_1212758511154.html
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Türkische Cafés - Sex für fünf Euro
Viele türkische Männercafés haben sich einer Studie zufolge zu Brutstätten der Kriminalität entwickelt. Hinter der Fassade florieren illegales Glücksspiel, Drogenhandel, Hehlerei und Zwangsprostitution. Als Rauf Ceylan an jenem Tag das türkische Männercafé in Duisburg betritt, setzt ihn der Besit- zer entgegen der üblichen Gepflogenheiten ruck-zuck wieder vor die Tür. Auf dem Tisch liegt eine Menge Geld, schnell ist Ceylan die Situation klar. Die Café-Besucher zocken: illegales Glücksspiel. Doch weil der Sozialwissenschaftler noch am Anfang seiner Untersuchung über türkische Männer- cafés steht, geht er noch ziemlich unbedarft vor. Offen fragt er den Besitzer: „Würden Sie mir ein Interview geben?“ Sekunden später steht er wieder vor der Tür.
Ceylan hat an diesem Tag noch Glück, dass er nicht zusammengeschlagen wird. Anderthalb Jahre lange hat er sich mehrere Tage in der Woche in Duisburg zum Tee getroffen, um für seine Doktor- arbeit Material zu recherchieren. Im Laufe der Recherchen wurde er mehrere Male bedroht. So naiv wie zu Beginn versuchte er am Ende niemanden mehr auszuhorchen, er ließ sich über Bekannte immer tiefer in das Netzwerk vermitteln. Viele aus der Szene seien froh gewesen, mit ihm sprechen zu können. Manchmal trafen sie sich heimlich in Ceylans Auto. Heute fällt der 32-Jährige ein hartes Urteil: „Mitten in Deutschland haben sich rechtsfreie Räume gebildet.“ Unbeobachtet von der breiten Öffentlichkeit wurden demnach viele der türkischen Männercafés zu Brutstätten von Gewalt und Kriminalität. Laut der Untersuchung sind diese „ethnischen Kolonien“ zum Hort für illegales Glücksspiel, Hehlerei und Zwangsprostitution geworden. Getarnt als Kulturvereine gehen Besitzer und Gäste ihren krummen Machenschaften nach. Die Männercafés gewähren auch Dealern mit Kokain und Haschisch Unterschlupf.
Selbst innerhalb der türkischen Gemeinschaft in Deutschland reden nur wenige offen über die Probleme. „In Wahrheit sind die Cafés aber auch vielen Türken ein Dorn im Auge, weil sie ihren Ruf schädigen“, sagt Ceylan. „Die Schwiegereltern eines potenziellen Bräutigams etwa erkun- digen sich zunächst, ob dieser ein „Kahveci“ (Cafégänger) ist. Falls ja, ist das erstmal ein Manko.“ Im klassischen Soziologendeutsch spricht der Leiter des Zentrums für interkulturelle Kompe- tenz in Duisburg von einer Mobilitätsfalle. Zwar fangen die Männercafés zum Teil Konflikte ab und stützen die Gemeinschaft. „Deshalb gibt es keine türkischen Obdachlosen oder solche mit einer Pulle am Kiosk“, erklärt der Wissenschaftler. Er ergänzt jedoch, dass sich zwar einige in diese Hängematte fallen lassen, andere dem Milieu aber entfliehen wollen. „Da gehen ganze Existenzen kaputt, und es wird das Arbeitslosengeld verzockt. Die Frauen müssen schließlich ihr Gold für die Schulden ihrer Männer eintauschen“, kritisiert Ceylan. „Die alten Männer dort haben überhaupt keine Ahnung vom Eishockey, setzen aber auf die Spiele und verlieren.“ Wem das Geld für weitere Wetten fehlt, oder wer sich bereits verschuldet hat, gerät schnell in die Fänge der Zinswucherer, die zwischen Wasserpfeife und Tee auf ihre Opfer warten. Siehe http://www.focus.de/panorama/welt/tuerkische-cafes-sex-fuer-fuenf-euro_aid_318742.html
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Schon wieder ein mildes Urteil für islamische Gewalttäter
Alle fünf Angeklagten haben erbarmungslos gehandelt", sagte gestern der Vorsitzende Richter im Prozess um den Messerangriff auf dem Kiez. Die Täter benutzten abgebrochene Flaschen als Waffen, stachen zu. Sie schlugen und traten auf die Opfer ein. Gestern nun kam die strafrechtliche Quittung für die Angeklagten Özmen N., Cem M., Ahmet K. und Volkan C. wegen der Tat vom 3. November vergangenen Jahres: Eine Jugendkammer des Landge- richts verhängte Jugendstrafen gegen die fünf jungen Männer unter anderem wegen versuchten schweren Raubes und gefährlicher Körperverletzung.
Eines der Opfer hatte Todesangst empfunden. "Ich hatte das Gefühl, ich müsste sterben", hatte Nico Frommann, Sohn des Bezirkschefs von Hamburg-Nord, vor Gericht über den brutalen Angriff gesagt, bei dem er und ein Mitschüler schwer verletzt wurden. Wie ein "Exekutionskommando" seien ihm die Täter vorgekommen, hatte der 20-jährige als Zeuge geschildert. Die Opfer seien auf "außerordentlich rücksichtslose und brutale Weise miss- handelt" worden, sagte dazu der Richter. Zwei der 17 und 18 Jahre alten Angeklagten erhielten Jugendstrafen von zwei Jahren zur sogenannten Vorbewährung. Dabei wird erst nach sechs Monaten entschieden, ob die Haft voll- streckt wird oder zur Bewährung ausgesetzt werden kann. Ein weiterer Angeklagter bekam eine Bewährungsstrafe von zwei Jahren, zwei wurden zu Bewährungsstrafen von 22 Monaten verurteilt.
Langsam wird das nur allzu auffällig, dass islamische Gewalttäter, die in ihrem Vorgehen eher an Terroristen als an brutale Straftäter erinnern, von der deutschen Justiz ausgesprochen milde bestraft werden. Wieder einmal kann der Zentralrat der Muslime ausgesprochen zufrieden sein mit der voraus- eilenden Dienstbereitschaft deutscher Richter/-innen. Dafür schickt man als Ausgleich durch- aus mal einen Schwarzfahrer in öffentlichen Verkehrsmitteln für vier Monate ins Gefängnis, - ohne Bewährung versteht sich.
Und die Richter haben damit sogar recht. Was ist schon eine brutal ausgeführte Tötungsabsicht durch islamische Gewalttäter gegen das Schwerstverbrechen „Schwarzfahren“? siehe http://www.abendblatt.de/daten/2008/06/06/890514.html http://www.welt.de/hamburg/article2071007/Brutalen_Kiez-Taetern_bleibt_das_Gefaengnis_erspart.html
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Muslimischer Attentäter erhält mildes Urteil
Im Prozess um eine Messerattacke auf einen Rabbiner in Frankfurt ist der 23-jährige Muslim Sajed A zu dreieinhalb Jahren Haft verurteilt worden. Die Richter des Frankfurter Landgerichts befanden den Attentäter und Deutsch-Afghanen der gefährlichen Körperverletzung für schuldig. Die Richter erkannten keine Tötungsabsicht bei dem Mann, der den orthodoxen jüdi- schen Geistlichen angegriffen hatte. Eine Verurteilung wegen versuchten Totschlags war daher nicht mehr infrage gekommen. Der Vorwurf eines anti-semitischen Terrorattentats war dem mehrfach vorbestraften Angeklag- ten trotz vieler eindeutiger Hinweise ebenfalls nicht zwingend nachzuweisen, - denn wieso sollte ein Messerangriff durch einen fanatischen islamischen Gewalttäter auf einen Rabbiner ein Mordversuch und ein Terrorverbrechen sein? Da drängt sich der Verdacht auf, dass wieder einmal ein Urteil gefällt wurde, dass vom Zentralrat der Muslime auf keinen Fall als anti-islamisch diffamiert werden kann. siehe http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,504618,00.html http://www.hr-online.de/website/rubriken/nachrichten/index.jsp?rubrik=15662&key=standard_document_34124114
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Terroristenführer ruft zur Revolte auf
Der Führer der islamischen Faschisten Osama bin Laden hat die Muslime in aller Welt dazu aufgerufen, sich gegen ihre eigenen Regierungen zu erheben. Die Führer der arabischen Länder hätten die Palästinensergebiete „verscherbelt“. Vor allem die in Ägypten lebenden Muslime sollten für die Aufhebung der Blockade des Gaza- streifens durch Israel arbeiten. Die arabischen Führer hätten die Palästinenser geopfert, um ihre eigene Macht nicht zu gefährden, sagte der Chef des Terrornetzwerks El Kaida in der 22 Minuten dauernden Audiobotschaft an „die islamische Nation“. Sie wurde am Sonntag auf einer Website veröffentlicht, die von den Anführern des Terrornetzwerkes El Kaida immer wieder für Erklärungen genutzt wird. siehe http://www.focus.de/politik/ausland/osama-bin-laden-extremist-ruft-zur-revolte-auf_aid_302634.html
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Darauf können Sie Wetten abschließen ...
Münchner U-Bahn-Schläger vor Gericht
Im Dezember 2007 schlugen zwei junge Männer in der Münchner U-Bahn einen Rentner brutal zusammen und verletzten ihn lebensgefährlich. Heute beginnt der Prozess. Die Täter müssen mit hohen Haftstrafen rechnen. Es war ein Satz, mehr nicht. Am 20. Dezember des vergangenen Jahres steigen in München an der Haltestelle Max-Weber-Platz, die direkt hinter dem Bayerischen Landtag liegt, gegen 22 Uhr der damals gerade noch minderjährige Grieche Spyridon L. und der in München geborene, seinerzeit 20-jährige Türke Serkan A. in die U-Bahn. Ebenfalls im Abteil ist der 76 Jahre alte Pensionär Hubert N.
Als Spyridon L. sich eine Zigarette anzündet, weist ihn der Rentner auf das Rauchverbot in der U-Bahn hin. Daraufhin wird er mit den Ausdrücken „Scheiß Deutscher, Sau, Schwein“ angepöbelt und wohl auch bespuckt. Der ehemalige Lehrer Hubert N. wechselt den Sitzplatz, um einer weiteren Konfrontation aus dem Weg zu gehen. Den Rest der Ereignisse dokumentiert die lückenlos aufzeichnende Videokamera an der Endhaltestelle Arabellapark. Während Hubert N. in der Nähe des zentralen Fahrkartenautomaten bereits in Richtung Ausgang unterwegs ist, nähert sich ihm Serkan A. von hinten und zwingt den Mann mit einem Schlag auf den Hinterkopf zu Boden. Daraufhin prügelt Spyridon L. ganze acht Mal mit der Faust auf das Gesicht und den Oberkörper des Opfers ein. Dann tritt er zurück, als wolle er Anlauf nehmen, und tritt anschließend tat- sächlich „mit voller Wucht in der Art eines Fußballers“, wie es in der Anklageschrift heißt, gegen den Kopf des Opfers.
... dass das wieder ein nicht nachvollziehbar mildes Urteil gegen den islamischen Gewalttäter wird -
denn man wird von Seiten der Justiz alles dafür tun, dass ein Urteil nicht als anti-islamisch diffamiert werden kann siehe http://www.tagesspiegel.de/weltspiegel/U-Bahn-Schlaeger-Jugendgewalt;art1117,2556792
Nachtrag München - Maximal vier Jahre Haft - damit soll der brutale Überfall gesühnt sein. Das jedenfalls fordert die Verteidigung des Münchener U-Bahn-Schlägers Serkan A. (21). Staatsanwaltschaft Laurent Lafleur beantragte am Freitag vor dem Münchner Landgericht eine zwölfjährige Freiheitsstrafe für Serkan A.. Für den 18-jährigen Spyridon L. verlangte er neun Jahre Jugendstrafe. siehe http://www.express.de/nachrichten/news/vermischtes/verteidung-fordert-vier-jahre-haft_artikel_1214502816378.html
2.Nachtrag Das klingt erst mal ganz gut und richtig, 12 Jahre Haft für den islamischen Gewalttäter Serkan A. nach Erwachsenenstrafrecht und 8 ½ Jahre für Spyridon L. nach Jugendstrafrecht. Der Anspruch der Bürger/-innen auf einen effektiven Schutz vor kriminellen Übergriffen von jugendlichen Straftätern – ungeachtet ihrer Herkunft – scheint auf den ersten Blick und mit diesem Urteil erst mal befriedigt. Doch haben beide Verteidiger bereits Revision angekündigt, und wir können davon ausgehen, dass sich jetzt der Zentralrat der Muslime mit seinem Machteinfluss hinter den Kulissen zu Wort melden und die entsprechenden Weichen stellen wird. Hier hat zwar noch ein Richter die nahezu volle Härte des Gesetzes sprechen lassen, doch eben nur die fast volle Härte des Gesetzes. Denn es wäre durchaus möglich gewesen den islami- schen Gewalttäter Serkan A. zur Höchststrafe „Lebenslänglich“ zu verurteilen, wie bei Mord- versuch vorgesehen, und den griechischen Mitangeklagten nach Jugenstrafrecht zur Höchst- strafe von zehn Jahren mit dem Vorbehalt der anschließenden Sicherheitsverwahrung für beide Straftäter.
Damit sind nahezu unbemerkt bereits im Vorfeld die Weichen gestellt, denn in der Revision wird das Oberlandesgericht und evt. danach der Bundesgerichtshof entscheiden, und nach den Erfahrungen der letzten Jahre können wir davon ausgehen, dass schon das Oberlandesgericht dieses Urteil kassieren und deutlich abmildern wird. Schließlich darf den Tätern nicht die Zukunft durch ein zu hartes Urteil verbaut werden, muss eine Option darauf erhalten bleiben. Dass beide billigend in Kauf genommen haben den 76-jährigen Rentner Hubert N. zu töten, spielt dabei keine Rolle, denn der Täterschutz rangiert erfahrungsgemäß in diesem Land deutlicher höher, als der Opferschutz. Siehe http://www.presseportal.de/pm/6758/1224876/weisser_ring_e_v http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,564531,00.html http://www.netzeitung.de/vermischtes/1081137.html http://www.welt.de/vermischtes/article2190153/Opfer_soll_U-Bahn-Schlaeger_provoziert_haben.html http://www.pr-inside.com/de/sofortige-abschiebung-der-u-bahn-schlaeger-nicht-r691563.htm http://www.zeit.de/news/artikel/2008/06/23/2557201.xml http://www.n-tv.de/990562.html http://www.moz.de/index.php/Moz/Article/category/Aus%2Baller%2BWelt/id/237113
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Sonderrechte für Muslime?
Scheinbar völlig unbemerkt von der bundesdeutschen Öffentlichkeit werden von staatlichen Behörden Sonderrechte für islamische Mitbürger praktiziert, die gegen die bundesdeutschen Rechtsprinzipien und sogar gegen die Verfassung verstoßen. Gelten damit mit Billigung des Staates die bundesdeutschen Gesetze und Rechtsverordnungen nicht mehr für muslimische Mitbürger?
Und damit meine ich nicht nur das Schächten von Rindern, Schafen und Hammeln, was ein- deutig gegen die bundesdeutschen Tierschutzgesetze verstößt, weil es den Tieren unnötige Schmerzen verursacht und eine grausame Tierquälerei darstellt. Ich meine auch nicht die mehr oder weniger stillschweigend von den staatlichen Dienststellen geduldeten Zwangsverheiratungen und völkerrechtswidrigen sexuellen Verstümmelungen (Beschneidungen) junger islamischer Frauen, Mädchen und Kinder durch in Deutschland niederge- lassene islamische Ärzte. Mir selber erschien es unvorstellbar, aber es scheint in der Tat so zu sein, dass in diesem Land unter stillschweigender Duldung die Polygamie, also die Vielehe mit mehr als einer Ehefrau, wieder aus Rücksicht auf islamisch-religiöse Traditionen geduldet und sogar per Krankenver- sicherung sanktioniert wird. Wenig bis gar nichts drang bisher davon an die Öffentlichkeit, ich wusste auch nichts darüber und konnte mir das auch absolut nicht vorstellen. Aber der in Rheinland-Pfalz lebende ehe- malige FAZ Journalist Udo Ulfkotte hat offenbar bereits mehrfach darüber berichtet und auch Beweise für seine Behauptungen vorgelegt, - auch über weitere Sonderrechte außerhalb der bundesdeutschen Rechtsprinzipien und des Grundgesetzes. Immer wieder würden für Muslime Sonderregeln geschaffen, um deren "religiöse Gefühle nicht zu verletzen", die man anderen Gruppen nicht zugestehe. "Wer käme schon auf die Idee, dass das Schlachten von Rindern eine Beleidigung der Hindus in unserem Lande darstelle?” siehe http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,472151,00.html Recherchieren Sie doch mal im Internet nach weiteren unerwünschten Fakten über die bundes- deutsche Islamistenszene, - benutzen Sie einfach den FAZ Autor Udo Ulfkotte als Suchbegriff, Ihnen werden die Augen übergehen, Sie werden es nicht glauben - mir erging es nicht anders ...
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Dulden wir die Islamisierung Europas?
Vor wenigen Tagen wurde in Ingelheim eine neue Moschee eingeweiht. Bundestagsabgeord- nete und Kirchen applaudierten bei der offiziellen Festveranstaltung. Daran merkt man, wie gering die Kenntnisse über den islamischen Kulturkreis auch nach Jahrzehnten der Zuwan- derung inmitten Europas noch sind. Die in Ingelheim frisch eingeweihte und von Politikern und Kirchenvertretern euphorisch gefeierte Moschee heißt „Fatih-Sultan-Moschee“. Der Name ist wohl nicht „zufällig“ gewählt. Der türkische Sultan Mehmet II. trug den Beinamen „Fatih“ („der Eroberer“). Im Jahre 1453 hat dieser Christenhasser das bis dahin christliche Konstantinopel überrannt, alle Christen zusammentreiben, pfählen und köpfen lassen. Er zer- störte das christliche Byzantinische Reich. Das von ihm angeordnete Blutbad war grauenvoll. Überall in Europa nennen muslimische Mitbürger heute ihre neu entstehenden Moscheen nach den großen Christenhassern ihrer Geschichte. Viele klatschen, wenn etwa mit immer neuen „Fatih“- Moscheen die Gefühle europäischer Christen mit Füßen getreten werden. Bloß nicht den Islam „beleidigen“. Kämen Christen auf die Idee, eine Basilika etwa nach dem Kreuzfahrer Gottfried von Bouillon zu benennen?
Wollen wir die Wahrheit nicht wissen? Wir freuen uns auch darüber, dass die europäische Hauptstadt Brüssel „multikulturell“ ist. 57 Prozent der Neugeborenen sind dort derzeit Muslime. Wie in vielen europäischen Städten ist auch in Brüssel Mohammed der häufigste Vorname für männliche Neugeborene. Brüssel wird nach Angaben der Universität von Leuven in etwa 15 Jahren eine islamische Stadt sein. siehe http://www.welt.de/politik/article2360792/Dulden-wir-die-Islamisierung-Europas.html http://diepresse.com/home/politik/eu/334502/index.do http://www.efg-hohenstaufenstr.de/downloads/texte/selig_sind_die_belogenen.html
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“Ehrenmorde” kennen und besitzen keine Moral
Ehrenmorde"
Frauen lebend begraben
Islamabad - Weil sie sich ihre Ehemänner selbst aussuchen wollten, wurden im Südwesten Pakistans fünf Frauen lebendig begraben. Zuerst schossen Männer auf die Frauen, von denen noch drei Jugendliche waren. Dann warf man die Verletzten in Gräber und schaufelte Erde auf sie, obwohl noch Atemgeräusche zu hören waren. Dieser grausame Fall von "Ehremord" löste jetzt einen Eklat im pakistanischen Parlament aus. Der Abgeordnete Israr Zehri hatte die Bestrafung als "jahrhundertalte Tradition" verteidigt. Der Brauch des Baluch-Stammes helfe, Unmoral zu verhindern. Mehrere Abgeordnete sprangen daraufhin von ihren Sitzen. Es kam zu Handgreiflichkeiten. siehe http://www.berlinonline.de/berliner-kurier/print/nachrichten/232230.html
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Im Visier des Terrors
Anklage gegen "Sauerland-Zelle" steht bevor
Vor einem Jahr gelang deutschen Fahndern ein großer Schlag gegen den Terror: Im Sauerland wurde ein Plan gigantischen Ausmaßes vereitelt. Nun steht die Anklage gegen die drei Verdäch- tigen bevor. Das Fernsehen zeigt die bedrückenden Bilder todbringender Terroranschläge aus Bagdad - vor einem Jahr hätte es beinahe auch Deutschland getroffen. Mit der Festnahme dreier mutmaßlicher islamistischer Terroristen der "Islamischen Dschihad Union" am 4. Sep- tember 2007 in einer Ferienwohnung im Sauerland vereitelte die Polizei einen Anschlagsplan von gigantischem Ausmaß. Gut eine halbe Tonne Sprengstoff wollte das Trio herstellen, genug für mehrere Autobomben. In diesen Tagen wird die Bundesanwaltschaft voraussichtlich ihre Anklage gegen die drei jungen Männer vorlegen.
Es war die größte Polizeiaktion gegen mutmaßliche Terroristen seit der Entführung von Hanns- Martin Schleyer durch die RAF im Herbst 1977. Monatelang hatten Hunderte von Polizisten auf Schritt und Tritt das gefährliche Trio verfolgt, dessen Anschläge vermutlich US- amerikanischen Einrichtungen in Deutschland gelten sollten.
Die Fahnder waren in der Nähe, als das Trio zwölf Fässer mit Wasserstoffperoxid in einer Garage in Freudenstadt im Schwarzwald bunkerte; vorsichtshalber tauschten sie die Fässer sogar heimlich gegen eine ungefährliche Mischung aus. Als die jungen Männer im sauerländi- schen Medebach-Oberschledorn aus der geruchslosen Substanz Bomben mit einer Spreng- kraft von 400 Kilo TNT herstellen wollten, griffen die Sicherheitskräfte zu: Fritz G., Daniel S. und Adem Y. wurden verhaftet. Die Sprengzünder lagen schon bereit.
Wieder war Deutschland knapp einem islamistischen Terroranschlag entronnen - in der Zäh- lung der Sicherheitsbehörden bereits zum siebten Mal. Im Jahr 2000 wurde von Frankfurt aus ein Anschlag auf dem Straßburger Weihnachtsmarkt geplant. 2002 deckte man Attentatspläne der Terrorgruppe al-Tawhid für Berlin und Düsseldorf auf. 2003 fanden sich in Berlin Bomben- baupläne auf dem Laptop eines Tunesiers. 2004 waren es der geplante Anschlag auf den irakischen Ministerpräsidenten in Berlin sowie Terrorpläne des syrischen El-Kaida-Terroristen Ibrahim K. Und im Juli 2006 entdeckte man zwei Kofferbomben in nordrhein-westfälischen Regionalzügen - nur ein Fehler der Bombenleger verhinderte die Katastrophe. siehe http://www.n24.de/news/newsitem_3738381.html http://www.sueddeutsche.de/politik/413/308359/text/ http://www.focus.de/politik/deutschland/terror-sauerland-zelle-ab-september-vor-gericht_aid_328810.html
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Kein Unrechtsbewusstsein im Ehrenmordprozess Mitleids-Show
Prozessbeginn gegen den Todesstalker vom Karoviertel: Vor Gericht versuchte Türsteher Ali U. (37) sich gestern als liebender Mann und Vater dar zu stellen - der Mann, der am 26. März nach monatelangen Nachstellungen seine Ex-Freundin in der Küche erschoss, während der gemein- same achtjährige Sohn im Nebenzimmer spielte. Die Staatsanwaltschaft wirft ihm Totschlag vor. Das Selbstmitleid des Täters war für den älteren Bruder des Opfers unerträglich: Ahmet T. sprang kurz vor Ende der Verhandlung auf, schrie: "Du lügst! Du lügst die ganze Zeit!" Er musste aus dem Saal geleitet werden.
Schon am Morgen ist die Atmosphäre im Gerichtssaal zum Zerreißen gespannt, als die Familie des Opfers sich weinend in den Armen liegt, bevor die Mutter und die Brüder ihre Plätze ein- nehmen. Mit hasserfüllten Blicken fixiert Ahmet T. den Mann, der seine Schwester getötet hat. Was folgt, ist eine stundenlange Aussage des Ali U., die sich zumeist um die Frauen in seinem Leben dreht: Seine erste Liebe, die ihn betrogen habe, die anschließende Verlobung mit einer anderen Frau, die er schnell wieder löste, die unglückliche, arrangierte Ehe kurz darauf. Beiläufig erwähnt er, dass er zu 13 Monaten Haft wegen gefährlicher Körperverletzung verurteilt wurde, weil er im April 1999 seine Frau mit einem Gummiknüppel geschlagen hatte.
Aysin, das spätere Opfer der Todesschüsse, war eine Freundin seiner damaligen Ehefrau und ebenfalls verheiratet. "Nach dem ersten Kuss war es um uns geschehen", sagte der Angeklagte und rühmt die Tote unter Tränen als "tolle Frau, das Beste, was ich im Leben hatte." Der Bruder hört die blumigen Worte, mahlt mit den Kiefern, fast zum Sprung bereit. siehe http://archiv.mopo.de/archiv/2008/20080912/hamburg/panorama/mitleids_show.html
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Schwäbischer Terrorhelfer
Al-Qaida-Helfer verhaftet
Der Türke Ömer Ö. aus Sindelfingen ist am Freitag wegen mutmaßlicher Unterstützung des Terrornetzwerks al-Qaida festgenommen worden. Ö. hatte nach stern.de-Informationen auch Kontakt zur so genannten "Sauerland-Zelle", die 2007 Anschläge auf US-Einrichtungen in Deutschland geplant hatte. Wie die Bundesanwaltschaft in Karlsruhe am Samstag mitteilte, steht der 30-jährige Ömer Ö. im Verdacht, von Anfang 2005 bis Anfang 2007 in Deutschland Bargeld sowie eine schusssichere Weste und einen Laptop für die Kämpfer der al-Qaida beschafft zu haben. Er soll dabei auf Anweisung des Diamantenhändlers Aleem N. aus dem pfälzischen Germersheim gehandelt haben, der bereits in Haft sitzt und gegen den vor kurzem Anklage erhoben worden ist. Aleem N. habe das Geld und die Ausrüstungsgegenstände anschließend ins pakistanisch-afghanische Grenzgebiet gebracht und dort an Verantwortliche der al-Qaida übergeben.
Ömer Ö. soll seit 2006 auch Kämpfer für die Terrororganisation von Osama bin Laden geworben haben. Von ihm ausgewählte Personen, so die Bundesanwaltschaft, hätten von dem Diaman- tenhändler Aleem N. ein Empfehlungsschreiben für al-Qaida erhalten. Zwei Personen seien daraufhin in Terror-Ausbildungslagern gereist, wobei nur einer dort angekommen und im Umgang mit Sprengstoff ausgebildet worden sei. Ömer Ö. solle im Sommer 2006 selbst eine Ausbildung in einem al-Qaida-Lager absolviert haben. siehe http://www.stern.de/politik/deutschland/:Schw%E4bischer-Terrorhelfer-Mutma%DFlicher/639034.html http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,578074,00.html http://www.tagesspiegel.de/politik/;art771,2614067 http://nachrichten.t-online.de/c/16/18/40/16/16184016.html
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Das Zurückweichen vor den Forderungen islamischer Fundamentalisten / Terroristen in Europa nimmt immer groteskere Formen an, widerspricht allen Grundsätzen des demokratischen Rechtsstaates - und nicht nur in Deutschland
In Großbritannien können Scharia-Gerichte rechtskräftige Urteile sprechen
In Großbritannien gibt es bereits fünf Scharia-Gerichte, die von der Regierung stillschweigend eingeführt wurden. Sie können in zivilrechtlichen Angelegenheiten für Muslime Recht sprechen, beispielsweise wenn es um Scheidung oder Streit ums Geld geht, aber auch bei häuslicher Gewalt, wie die Times berichtet. Und die Urteile werden nun auch von britischen Gerichten anerkannt. Die zuvor bereits existierenden Scharia-Gerichte konnten nur darauf setzen, dass ihre Rechtsprechung von den Betroffenen freiwillig akzeptiert wurde.
Möglich wurde die Einführung der Scharia-Gereichtsbarkeit durch ein Gesetz über Schiedsge- richte aus dem Jahr 1996. Dort waren Scharia-Gerichte als Schlichtungsgerichte bezeichnet worden. Die Entscheidungen solcher Gerichte sind nach dem Gesetz bindend, wenn die Streit- parteien das Gericht für ihren Fall anerkennen. Sheikh Faiz-ul-Aqtab Siddiqi, der Leiter der neuen Scharia-Gerichte, erklärte, man habe diese Lücke ausgenutzt, um die Urteile von Scharia- Gerichten, die ja Schiedsgerichte seien, in das britische Rechtssystem einzuführen. Eine Sonderrechtssprechung gibt es freilich nicht nur für Muslime, seit mehr als 100 Jahren verhandeln auch jüdische Beth din-Gerichte Zivilrechtsverfahren. siehe http://www.heise.de/tp/blogs/8/115931
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Schwule und Lesben rufen zu Moschee-Besuch auf
Homosexuelle Männer und Frauen in Berlin wollen den Tag der Offenen Moschee am 3. Oktober dazu nutzen, mit Muslimen über die Menschenrechte von gleichgeschlechtlichen Paaren zu diskutieren. Der Lesben- und Schwulenverband Berlin-Brandenburg (LSVD) rief dazu auf, gemeinsam in die Sehitlik-Moschee in Neukölln zu gehen. Ziel sei es, mit Vertretern der DITIB ins Gespräch zu kommen, wie man in Zukunft gemeinsam gegen Homophobie vorgehen kann. Die Türkisch-Islamische Union der Anstalt für Religion (DITIB) ist Träger der größten Berliner Moschee. Unter Phobie versteht man eine irratio- nale Angst.
Hintergrund des Aufrufs ist unter anderem das Verbot des türkischen Lesben- und Schwulen- verbandes "Lambda Istanbul" Ende Mai durch ein Istanbuler Zivilgericht. Berliner Homosexu- elle beklagen seit langem schwulenfeindliche Tendenzen in vielen muslimischen Organisatio- nen. "Wir sehen, dass Diskriminierung an der Tagesordnung ist, bis hin zum völligen Ausstoß von Schwulen aus türkischen und arabischen Familien", sagte LSVD-Sprecher Alexander Zinn am Dienstag der Deutschen Presse-Agentur dpa. "Das ergibt Probleme, da können muslimi- sche Gemeinden nicht einfach wegschauen. Wir erwarten klare Worte", sagte Zinn. siehe http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/berlin/109308/index.php
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Der offene Terrorkrieg der islamischen Fundamentalisten / Terroristen gegen die gemäßigten Muslime in aller Welt Gewaltige Explosion in Islamabad Mindestens 50 Tote bei Anschlag auf Luxushotel
Bei einem verheerenden Anschlag auf das Marriott-Hotel in der pakistanischen Hauptstadt Islamabad sind mindestens 50 Menschen getötet und vermutlich bis zu 250 verletzt worden. Nach vorläufigen Erkenntnissen des Auswärtigen Amts wurden auch sechs Deutsche leicht verletzt. Man habe derzeit "noch kein vollständiges Bild", stehe aber im intensiven Kontakt mit den pakistanischen Behörden. Die Rettungskräfte rechnen damit, dass die Zahl der Opfer noch steigt, da noch immer Gäste und Angestellte in dem Gebäude eingeschlossen seien. Die Decke eines der Bankettsäle, in dem 200 bis 300 Gäste gerade das Fastenbrechen im Ramadan feierten, sei eingestürzt, berich- teten Augenzeugen.
Vermutlich sind mehrere Selbstmordattentäter für die Tat verantwortlich. Nach ARD-Informa- tionen koordinierten offenbar zwei mit Sprengstoff präparierte Fahrzeuge den Angriff. Nachdem ein erstes Fahrzeug an einem vorgelagerten Kontrollpunkt explodiert war, fuhr ein zweites Auto bis zum Hotel vor und sprengte sich dort in die Luft. Ein Mitarbeiter des Hotels dagegen sprach von einem Lastwagen, der Feuer fing und kurz darauf explodierte.
Die logisch konsequente Antwort darauf kann nur lauten:
Macht keine Gefangenen mehr bei den islamischen Fundamentalisten / Terroristen, ganz gleich, wo sie gefasst und festgenommen werden.
Tötet sie alle ohne Ausnahme, ohne Gerichtsverfahren, ohne jede Gnade, lasst niemanden von ihnen am Leben, erkennt ihnen jegliches Menschenrecht ab,
interniert auch ihre Familien, macht sie zu Geiseln, so wie sie die ganze Welt zur Geisel machen
jagt die Familie von Osama Bin Laden und verbietet ihnen die Einreise in alle Staaten der Welt
siehe http://www.tagesschau.de/ausland/anschlagpakistan118.html http://www.swissinfo.ch/ger/news/newsticker/Mindestens_50_Tote_bei_Anschlag_vor_Hotel_in_Islamabad.html?siteSect=146 &sid=9752811&cKey=1221930079000&ty=ti&positionT=1 http://www.zeit.de/online/2008/39/anschlag-pakistan http://www.dw-world.de/dw/article/0,2144,3659388,00.html http://www.express.de/nachrichten?pagename=express/index&pageid=1004979498952&rubrik=220&articleid=1220435635507
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Islamische Fundamentalisten / Terroristen - made in Germany
Afghanistan-Mandat: "Jetzt fehlt nur noch ein Anschlag"
Eric Breininger steht in einer steinigen Berglandschaft. Er trägt ein weißes Gewand, eine beige Weste, in der Rechten ein Maschinengewehr. Breininger blickt in die Kamera, sagt leise: "Wir befinden uns hier in Afghanistan, um uns auf die Befreiung vorzubereiten." Dann nimmt der gebürtige Saarländer, vor vier Wochen als mutmaßlicher Terrorist medienwirksam zur bundes- weiten Fahndung ausgeschrieben, die Waffe in beide Hände, dreht sich, legt an und feuert in die öde Gegend. Der "Islam-Bomber", wie Bild den 21-Jährigen taufte, ist nach eigenen Angaben nicht auf dem Weg nach Deutschland, so, wie es Geheimdienste glaubten. Er plane auch "persönlich keinen Anschlag gegen die Bundesrepublik", wie er in einem am Dienstag von der Islamischen Dschihad-Union veröffentlichen Video sagt. Den sechsminütigen Film, den Drehort, wie die eingeblendete Datierung vom 10. Oktober hält der Terrorismus-Experte Guido Steinberg "für absolut authentisch", wie er der FR sagt. Das BKA sieht das auch so. siehe http://fr-online.de/in_und_ausland/politik/aktuell/1617681_Jetzt-fehlt-nur-noch-ein-Anschlag.html http://www.welt.de/welt_print/article2613112/Deutscher-Islamist-droht-mit-Anschlaegen-gegen-Bundeswehr.html http://www.focus.de/politik/deutschland/terrorismus-weitere-fahndung-nach-dem-deutschen-islamisten-breininger_aid_342802. html http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,585875,00.html http://www.tz-online.de/de/aktuelles/welt/artikel_49518.html http://afp.google.com/article/ALeqM5gLMcKQRrfMWa8e-_xhBWpAJGMThQ http://www.taz.de/1/politik/deutschland/artikel/1/deutscher-droht-terror-an/ http://www.abendblatt.de/daten/2008/10/22/957390.html http://www.rp-online.de/public/article/politik/deutschland/629062/BKA-Video-des-deutschen-Islamisten-ist-authentisch.html
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Fünf islamische junge Männer der Ehre als Gewalttäter und ein wehrloses Opfer
Die junge Frau war betrunken und bewusstlos, doch die Männer zeigten keine Gnade. Zu fünft sollen sie vor den Grindelhochhäusern über die wehrlose 18-Jährige hergefallen sein. Sexueller Missbrauch widerstandsunfähiger Personen, so heißt diese widerliche Tat im Juristen-Deutsch. Gestern hat vor dem Amtsgericht der Prozess begonnen. Es geschah am 10. Juni 2007. Saskia K. (18, Name geändert) feierte mit ihren Freundinnen auf dem Kiez. Das Mädchen hatte schon eine halbe Flasche Wodka intus und war sehr betrunken. An der Esso-Tankstelle nahe des Spielbudenplatzes lernte die junge Frau einige Männer kennen. Was dann passierte - Saskia weiß es nicht mehr. Um 8 Uhr des nächsten Morgens wachte sie plötzlich im Universitäts-Klinikum Eppendorf (UKE) wieder auf. Die Erinnerung an die vergangene Nacht - ausgelöscht. Vor der Richterin sitzen nun Dragan A. (34), Murat S. (30), Gökhan D. (22) sowie die Brüder Altan (26) und Erkan E. (28). Laut Anklage sprachen sie die betrunkene Frau auf der Tankstelle an, gaben ihr ein Getränk aus. Dann verfrachteten sie das junge Mädchen in ein Taxi und fuhren mit ihr zum Grindelberg. An der Skateranlage legten sie das inzwischen bewusstlose Mädchen ab und entblößten ihren Unterleib. Zwei der Männer nahmen sexuelle Handlungen an ihr vor, die drei anderen hatten mit dem wehrlosen Opfer Geschlechtsverkehr. Gäste einer Party in den Grindelhochhäusern bemerkten das Verbrechen und wählten 110. Die Männer wurden festge- nommen. siehe http://archiv.mopo.de/archiv/2008/20081023/hamburg/panorama/fuenf_maenner_und_ein_wehrloses_opfer.html
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Terror
Al Kaida schwimmt trotz Finanzkrise im Geld
Die Industriestaaten spüren die drastischen Folgen der Finanzkrise, doch die Terroristen von El Kaida profitieren Experten zufolge sogar davon. Ein Grund, warum El Kaida und andere Terrororganisationen von der Finanzkrise verschont bleiben, sind ausgerechnet die weltweiten Anti-Terror-Gesetze. Denn die verhindern, dass El Kaida und Co. ihre Mittel bei Geldinstituten anlegen können, folglich bleiben sie von den nega- tiven Auswirkungen der Bankenkrise auch verschont.
Die Extremistengruppen haben in den vergangenen Wochen über die Finanzkrise frohlockt und sie entweder als göttliche Strafe für angebliche Übeltaten oder als letzte Atemzüge eines sterbenden Imperiums dargestellt. Das amerikanische El-Kaida-Mitglied Adam Gadahn erklärte in einem unlängst veröffentlichten Video: „Die Feinde des Islams stehen vor einer vernichten- den Niederlage, die sich in der sich ausweitenden Krise ihrer Wirtschaft manifestiert.“ Dass bei den nun sinkenden Ölpreisen auch eine ihrer Hauptfinanzquellen spärlicher sprudeln dürfte, scheint vorerst hinter der Tatsache zurückzutreten, dass der Ölpreishöhenflug der letzten zwei Jahre die Kassen stark gefüllt hat. Denn nach den Erkenntnissen von Beobachtern ist es trotz aller gegenteiliger Beteuerungen arabischer Staaten weiterhin zu einem sehr großen Teil das Öl vom Golf, das die großen Terrornetzwerke finanziert. siehe http://www.focus.de/politik/ausland/tid-12381/terror-el-kaida-schwimmt-trotz-finanzkrise-im-geld_aid_344970.html
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Kofferbomber: Anklage fordert lebenslange Haft
Im Düsseldorfer "Kofferbomberprozess" hat die Bundesanwaltschaft am Mittwoch eine lebens- lange Haftstrafe für den Angeklagten Youssef al H. gefordert. Die Beweisaufnahme habe ergeben, dass der Vorwurf des vielfachen versuchten Mordes zutreffend sei. "Deutschland hat einem islamistischen Anschlag nie näher gestanden", sagte die Vertreterin der Bundesanwalt- schaft, Duscha Gmel. Der angeklagte 24-jährige Libanese und sein Mittäter hätten bei der Tat im Sommer 2006 alles Erforderliche getan, um möglichst viele Menschen zu töten und auf diese Weise Angst und Schrecken zu verbreiten, sagte Gmel. "Die Beweislast ist geradezu erdrückend." Der angeklag- te 24-jährige Libanese sei zudem "geistiger Urheber" der Anschlagspläne.
H. wird vorgeworfen, am 31. Juli 2006 in Köln zusammen mit einem Komplizen Bombenan- schläge auf zwei Regionalzüge verübt zu haben - die allerdings scheiterten. Beide Männer sollen in Koffern verpackte Gasbehälter mit Zeitzündern in den Zügen deponiert haben. Wegen eines handwerk- lichen Fehlers gingen die Bomben aber nicht hoch. Andernfalls hätte es bis zu 75 Opfer geben können, sagte Gmel. Beide Männer konnten verhaftet werden, weil sie auf dem Bahnhof von Video-Kameras gefilmt worden waren. siehe http://www.stern.de/politik/deutschland/:Kofferbomber-Anklage-Haft/643886.html http://www.tagesspiegel.de/weltspiegel/Kofferbomber;art1117,2648432 http://de.reuters.com/article/domesticNews/idDEBEE49S0ME20081029 http://www.focus.de/politik/deutschland/kofferbomber-bundesanwaltschaft-fordert-lebenslange-haft_aid_344516.html http://www.rp-online.de/public/article/panorama/deutschland/631806/Anklage-fordert-lebenslange-Haft.html http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,587327,00.html http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,587327,00.html http://www.heute.de/ZDFheute/inhalt/6/0,3672,7396902,00.html
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Islam bedeutet Frieden und Gerechtigkeit für jederMann Türkei "Unsere Triebe kann niemand kontrollieren"
Ein Skandal erschüttert die Türkei: Ein bekannter Islamist soll eine 14-jährige missbraucht haben - udn brüstet sich mit seinen Amouren im Fernsehen. Vakit ist die Zeitung der türkischen Islamisten: ein kleines Blatt mit einer Auflage von etwa 50.000 Stück, das sich in frommer Selbstüberschätzung gerne zum "Albtraum der Ungläubi- gen" erklärt. In Deutschland ist die Zeitung verboten, wegen ihrer antisemitischen Töne.
Vakit-Kolumnist Hüseyin Üzmez ist die graue Eminenz unter den islamistischen Schreibern, ein Mann, der seine Karriere vor gut einem halben Jahrhundert begonnen hatte - mit einem Mordan- schlag auf einen liberalen Journalisten. Beendet hat er sie im April dieses Jahres. Da zeigte ein 14-jähriges Mädchen den 76-Jährigen an - wegen sexuellen Missbrauchs. Selbst diejenigen, die die Unschuldsvermutung gelten lassen wollten, wunderten sich damals über die seltsamen Versuche der Frommen, einen der Ihren zu verteidigen: Vakit sah eine Verschwörung des mächtigen "Ergenekon"-Geheimbundes; eine Autorin islamischer Erbau- ungsliteratur vermutete, "Bruder Hüseyin" könne vor seinem schlimmen Tun unter Drogen gesetzt worden sein (ein Standardmotiv des türkischen Schmierenkinos aus den 70er Jahren). Die Ereignisse der letzten Tage nun brachten das Land erneut zum Kochen - und erstmals das muslimische Lager mehrheitlich gegen Üzmez auf. Denn Ende vergangener Woche erfuhr die erstaunte Öffentlichkeit von der Entlassung Üzmez' aus der Untersuchungshaft. Der Anlass: Eine medizinische Untersuchung ergab, dass das Mädchen "körperlich und seelisch keine Schäden davon getragen" habe.
Die erste, die schockiert protestierte, war Familienministerin Nimet Cubukcu. Sie kündigte an, Einspruch gegen die Freilassung einzulegen. Dann taten sich die Frauen der islamisch-konser- vativen Regierungspartei AKP in einem seltenen Akt der Unabhängigkeit von ihrer Fraktion zusammen und legten einen Gesetzesentwurf vor, in dem sie eine Verschärfung der Strafen für sexuellen Missbrauch forderten. Später wurde bekannt, dass das Attest innerhalb nur eines einzigen Tages angefertigt wurde und dass bei der Befragung der 14-jährigen nicht einmal ein Kinderpsychologe anwesend war.
Der eigentliche Entrüstungssturm aber brach nach der Freilassung los. Hüseyin Üzmez stritt gar nicht ab, mit dem Mädchen geschlafen zu haben. Stattdessen marschierte er direkt in die Fernsehstudios, um seine Sicht der Dinge darzulegen. Zur Frage der Minderjährigkeit hatte der Greis etwa zu sagen, im Islam gelte jedes Mädchen, das menstruiere, als erwachsen. Auch bat er zu bedenken, dass ein Mann seines Formats nun einmal nicht unbehelligt über die Straße laufen könne: "Gymnasiastinnen, Frauen mittleren Alters halten an und küssen mich. Ich kann denen doch nicht sagen: 'Zeigt mir Eure Ausweise, ob Ihr schon 18 seid'".
Am nächsten Tag titelte auch die islamisch-konservative Zeitung Yeni Safak, die den Fall bis dahin ignoriert hatte: "Schäm' dich!" Üzmez dachte nicht daran: Wenn jemand Schuld habe, dann entweder "der Teufel" oder aber "die Triebe", die er als einen Teil von sich beschrieb, mit dem er quasi nichts zu tun habe: "Unsere Triebe führen uns zu Bösem, niemand kann die kontrollieren." Eine TV-Moderatorin, die ihm kritische Fragen stellte, erinnerte er vor laufenden Kameras daran, dass er auch schon "Journalisten angeschossen" habe.
Seine Zeitung hält unbeirrt zu ihm. Als Moderatorinnen einer Talkshow Üzmez auf dem Sender NTV angriffen, attestierte eine Vakit-Kolumne ihnen, sie hätten selbst nur "Gruppensex und Inzest" im Kopf. siehe http://www.sueddeutsche.de/panorama/223/317101/text/?CMP=NLC-SDE071022&nlsource=taeglich
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