Dulden wir die Islamisierung Europas?
Vor wenigen Tagen wurde in Ingelheim eine neue Moschee eingeweiht. Bundestagsabgeord- nete und Kirchen applaudierten bei der offiziellen Festveranstaltung. Daran merkt man, wie gering die Kenntnisse über den islamischen Kulturkreis auch nach Jahrzehnten der Zuwan- derung inmitten Europas noch sind. Die in Ingelheim frisch eingeweihte und von Politikern und Kirchenvertretern euphorisch gefeierte Moschee heißt „Fatih-Sultan-Moschee“. Der Name ist wohl nicht „zufällig“ gewählt. Der türkische Sultan Mehmet II. trug den Beinamen „Fatih“ („der Eroberer“). Im Jahre 1453 hat dieser Christenhasser das bis dahin christliche Konstantinopel überrannt, alle Christen zusammentreiben, pfählen und köpfen lassen. Er zer- störte das christliche Byzantinische Reich. Das von ihm angeordnete Blutbad war grauenvoll. Überall in Europa nennen muslimische Mitbürger heute ihre neu entstehenden Moscheen nach den großen Christenhassern ihrer Geschichte. Viele klatschen, wenn etwa mit immer neuen „Fatih“- Moscheen die Gefühle europäischer Christen mit Füßen getreten werden. Bloß nicht den Islam „beleidigen“. Kämen Christen auf die Idee, eine Basilika etwa nach dem Kreuzfahrer Gottfried von Bouillon zu benennen?
Wollen wir die Wahrheit nicht wissen? Wir freuen uns auch darüber, dass die europäische Hauptstadt Brüssel „multikulturell“ ist. 57 Prozent der Neugeborenen sind dort derzeit Muslime. Wie in vielen europäischen Städten ist auch in Brüssel Mohammed der häufigste Vorname für männliche Neugeborene. Brüssel wird nach Angaben der Universität von Leuven in etwa 15 Jahren eine islamische Stadt sein. siehe http://www.welt.de/politik/article2360792/Dulden-wir-die-Islamisierung-Europas.html http://diepresse.com/home/politik/eu/334502/index.do http://www.efg-hohenstaufenstr.de/downloads/texte/selig_sind_die_belogenen.html
“Ehrenmorde” kennen und haben keine Moral oder Ehre
Ehrenmorde"
Frauen lebendig begraben
Islamabad - Weil sie sich ihre Ehemänner selbst aussuchen wollten, wurden im Südwesten Pakistans fünf Frauen lebendig begraben. Zuerst schossen Männer auf die Frauen, von denen noch drei Jugendliche waren. Dann warf man die Verletzten in Gräber und schaufelte Erde auf sie, obwohl noch Atemgeräusche zu hören waren. Dieser grausame Fall von "Ehremord" löste jetzt einen Eklat im pakistanischen Parlament aus. Der Abgeordnete Israr Zehri hatte die Bestrafung als "jahrhundertalte Tradition" verteidigt. Der Brauch des Baluch-Stammes helfe, Unmoral zu verhindern. Mehrere Abgeordnete sprangen daraufhin von ihren Sitzen. Es kam zu Handgreiflichkeiten. siehe http://www.berlinonline.de/berliner-kurier/print/nachrichten/232230.html
Im Visier des Terrors
Anklage gegen "Sauerland-Zelle" steht bevor
Vor einem Jahr gelang deutschen Fahndern ein großer Schlag gegen den Terror: Im Sauerland wurde ein Plan gigantischen Ausmaßes vereitelt. Nun steht die Anklage gegen die drei Verdäch- tigen bevor. Das Fernsehen zeigt die bedrückenden Bilder todbringender Terroranschläge aus Bagdad - vor einem Jahr hätte es beinahe auch Deutschland getroffen. Mit der Festnahme dreier mutmaßlicher islamistischer Terroristen der "Islamischen Dschihad Union" am 4. Sep- tember 2007 in einer Ferienwohnung im Sauerland vereitelte die Polizei einen Anschlagsplan von gigantischem Ausmaß. Gut eine halbe Tonne Sprengstoff wollte das Trio herstellen, genug für mehrere Autobomben. In diesen Tagen wird die Bundesanwaltschaft voraussichtlich ihre Anklage gegen die drei jungen Männer vorlegen.
Es war die größte Polizeiaktion gegen mutmaßliche Terroristen seit der Entführung von Hanns- Martin Schleyer durch die RAF im Herbst 1977. Monatelang hatten Hunderte von Polizisten auf Schritt und Tritt das gefährliche Trio verfolgt, dessen Anschläge vermutlich US- amerikanischen Einrichtungen in Deutschland gelten sollten.
Die Fahnder waren in der Nähe, als das Trio zwölf Fässer mit Wasserstoffperoxid in einer Garage in Freudenstadt im Schwarzwald bunkerte; vorsichtshalber tauschten sie die Fässer sogar heimlich gegen eine ungefährliche Mischung aus. Als die jungen Männer im sauerländi- schen Medebach-Oberschledorn aus der geruchslosen Substanz Bomben mit einer Spreng- kraft von 400 Kilo TNT herstellen wollten, griffen die Sicherheitskräfte zu: Fritz G., Daniel S. und Adem Y. wurden verhaftet. Die Sprengzünder lagen schon bereit.
Wieder war Deutschland knapp einem islamistischen Terroranschlag entronnen - in der Zäh- lung der Sicherheitsbehörden bereits zum siebten Mal. Im Jahr 2000 wurde von Frankfurt aus ein Anschlag auf dem Straßburger Weihnachtsmarkt geplant. 2002 deckte man Attentatspläne der Terrorgruppe al-Tawhid für Berlin und Düsseldorf auf. 2003 fanden sich in Berlin Bomben- baupläne auf dem Laptop eines Tunesiers. 2004 waren es der geplante Anschlag auf den irakischen Ministerpräsidenten in Berlin sowie Terrorpläne des syrischen El-Kaida-Terroristen Ibrahim K. Und im Juli 2006 entdeckte man zwei Kofferbomben in nordrhein-westfälischen Regionalzügen - nur ein Fehler der Bombenleger verhinderte die Katastrophe. siehe http://www.n24.de/news/newsitem_3738381.html http://www.sueddeutsche.de/politik/413/308359/text/ http://www.focus.de/politik/deutschland/terror-sauerland-zelle-ab-september-vor-gericht_aid_328810.html
siehe auch die Sonderseiten zur Sauerland-Gruppe hier

Kein Unrechtsbewusstsein im Ehrenmordprozess
Der Täter liefert eine pure Mitleids-Show
Prozessbeginn gegen den Todesstalker vom Karoviertel: Vor Gericht versuchte Türsteher Ali U. (37) sich gestern als liebender Mann und Vater dar zu stellen - der Mann, der am 26. März nach monatelangen Nachstellungen seine Ex-Freundin in der Küche erschoss, während der gemein- same achtjährige Sohn im Nebenzimmer spielte. Die Staatsanwaltschaft wirft ihm Totschlag vor. Das Selbstmitleid des Täters war für den älteren Bruder des Opfers unerträglich: Ahmet T. sprang kurz vor Ende der Verhandlung auf, schrie: "Du lügst! Du lügst die ganze Zeit!" Er musste aus dem Saal geleitet werden.
Schon am Morgen ist die Atmosphäre im Gerichtssaal zum Zerreißen gespannt, als die Familie des Opfers sich weinend in den Armen liegt, bevor die Mutter und die Brüder ihre Plätze ein- nehmen. Mit hasserfüllten Blicken fixiert Ahmet T. den Mann, der seine Schwester getötet hat. Was folgt, ist eine stundenlange Aussage des Ali U., die sich zumeist um die Frauen in seinem Leben dreht: Seine erste Liebe, die ihn betrogen habe, die anschließende Verlobung mit einer anderen Frau, die er schnell wieder löste, die unglückliche, arrangierte Ehe kurz darauf. Beiläufig erwähnt er, dass er zu 13 Monaten Haft wegen gefährlicher Körperverletzung verurteilt wurde, weil er im April 1999 seine Frau mit einem Gummiknüppel geschlagen hatte.
Aysin, das spätere Opfer der Todesschüsse, war eine Freundin seiner damaligen Ehefrau und ebenfalls verheiratet. "Nach dem ersten Kuss war es um uns geschehen", sagte der Angeklagte und rühmt die Tote unter Tränen als "tolle Frau, das Beste, was ich im Leben hatte." Der Bruder hört die blumigen Worte, mahlt mit den Kiefern, fast zum Sprung bereit.
siehe http://archiv.mopo.de/archiv/2008/20080912/hamburg/panorama/mitleids_show.html
Al-Qaida-Helfer verhaftet
Der Türke Ömer Ö. aus Sindelfingen ist am Freitag wegen mutmaßlicher Unterstützung des Terrornetzwerks al-Qaida festgenommen worden. Ö. hatte nach stern.de-Informationen auch Kontakt zur so genannten "Sauerland-Zelle", die 2007 Anschläge auf US-Einrichtungen in Deutschland geplant hatte.
Wie die Bundesanwaltschaft in Karlsruhe am Samstag mitteilte, steht der 30-jährige Ömer Ö. im Verdacht, von Anfang 2005 bis Anfang 2007 in Deutschland Bargeld sowie eine schusssichere Weste und einen Laptop für die Kämpfer der al-Qaida beschafft zu haben. Er soll dabei auf Anweisung des Diamantenhändlers Aleem N. aus dem pfälzischen Germersheim gehandelt haben, der bereits in Haft sitzt und gegen den vor kurzem Anklage erhoben worden ist. Aleem N. habe das Geld und die Ausrüstungsgegenstände anschließend ins pakistanisch-afghanische Grenzgebiet gebracht und dort an Verantwortliche der al-Qaida übergeben.
Ömer Ö. soll seit 2006 auch Kämpfer für die Terrororganisation von Osama bin Laden geworben haben. Von ihm ausgewählte Personen, so die Bundesanwaltschaft, hätten von dem Diaman- tenhändler Aleem N. ein Empfehlungsschreiben für al-Qaida erhalten. Zwei Personen seien daraufhin in Terror-Ausbildungslagern gereist, wobei nur einer dort angekommen und im Umgang mit Sprengstoff ausgebildet worden sei. Ömer Ö. solle im Sommer 2006 selbst eine Ausbildung in einem al-Qaida-Lager absolviert haben.
siehe http://www.stern.de/politik/deutschland/:Schw%E4bischer-Terrorhelfer-Mutma%DFlicher/639034.html http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,578074,00.html http://www.tagesspiegel.de/politik/;art771,2614067 http://nachrichten.t-online.de/c/16/18/40/16/16184016.html

Das Zurückweichen vor den Forderungen islamischer Fundamentalisten / Terroristen in Europa nimmt immer groteskere Formen an, widerspricht allen Grundsätzen des demokratischen Rechtsstaates - und nicht nur in Deutschland
In Großbritannien können Scharia-Gerichte rechtskräftige Urteile sprechen
In Großbritannien gibt es bereits fünf Scharia-Gerichte, die von der Regierung stillschweigend eingeführt wurden. Sie können in zivilrechtlichen Angelegenheiten für Muslime Recht sprechen, beispielsweise wenn es um Scheidung oder Streit ums Geld geht, aber auch bei häuslicher Gewalt, wie die Times berichtet. Und die Urteile werden nun auch von britischen Gerichten anerkannt. Die zuvor bereits existierenden Scharia-Gerichte konnten nur darauf setzen, dass ihre Rechtsprechung von den Betroffenen freiwillig akzeptiert wurde.
Möglich wurde die Einführung der Scharia-Gereichtsbarkeit durch ein Gesetz über Schiedsge- richte aus dem Jahr 1996. Dort waren Scharia-Gerichte als Schlichtungsgerichte bezeichnet worden. Die Entscheidungen solcher Gerichte sind nach dem Gesetz bindend, wenn die Streit- parteien das Gericht für ihren Fall anerkennen. Sheikh Faiz-ul-Aqtab Siddiqi, der Leiter der neuen Scharia-Gerichte, erklärte, man habe diese Lücke ausgenutzt, um die Urteile von Scharia- Gerichten, die ja Schiedsgerichte seien, in das britische Rechtssystem einzuführen. Eine Sonderrechtssprechung gibt es freilich nicht nur für Muslime, seit mehr als 100 Jahren verhandeln auch jüdische Beth din-Gerichte Zivilrechtsverfahren. siehe http://www.heise.de/tp/blogs/8/115931
Schwule und Lesben rufen zu Moschee-Besuch auf
Homosexuelle Männer und Frauen in Berlin wollen den Tag der Offenen Moschee am 3. Oktober dazu nutzen, mit Muslimen über die Menschenrechte von gleichgeschlechtlichen Paaren zu diskutieren. Der Lesben- und Schwulenverband Berlin-Brandenburg (LSVD) rief dazu auf, gemeinsam in die Sehitlik-Moschee in Neukölln zu gehen. Ziel sei es, mit Vertretern der DITIB ins Gespräch zu kommen, wie man in Zukunft gemeinsam gegen Homophobie vorgehen kann. Die Türkisch-Islamische Union der Anstalt für Religion (DITIB) ist Träger der größten Berliner Moschee. Unter Phobie versteht man eine irratio- nale Angst.
Hintergrund des Aufrufs ist unter anderem das Verbot des türkischen Lesben- und Schwulen- verbandes "Lambda Istanbul" Ende Mai durch ein Istanbuler Zivilgericht. Berliner Homosexu- elle beklagen seit langem schwulenfeindliche Tendenzen in vielen muslimischen Organisatio- nen. "Wir sehen, dass Diskriminierung an der Tagesordnung ist, bis hin zum völligen Ausstoß von Schwulen aus türkischen und arabischen Familien", sagte LSVD-Sprecher Alexander Zinn am Dienstag der Deutschen Presse-Agentur dpa. "Das ergibt Probleme, da können muslimi- sche Gemeinden nicht einfach wegschauen. Wir erwarten klare Worte", sagte Zinn.
siehe http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/berlin/109308/index.php
BKA-Zugriff: Mutmaßliche Terrorhelfer festge- nommen
BKA-Fahnder haben im Rhein-Main-Gebiet zwei Terrorverdächtige festgenommen. Sie werden mit der "Sauerland-Gruppe" in Verbindung gebracht, die Anschläge in Deutschland geplant hatte. Wie die Bundesanwaltschaft am Freitag mitteilte, erfolgte der Zugriff bereits am Donnerstag durch Fahnder des Bundeskriminalamts im Großraum Frankfurt. Einzelheiten wurden nicht genannt. Die beiden Verdächtigen wurden möglicherweise an ihren Wohnorten festgenommen, die sich nach hr-Informationen in Langen und Rüsselsheim befinden.
Die beiden 27-Jährigen - ein Deutscher afghanischer Herkunft und ein Türke - sollen für die von Pakistan aus agierende Terrorgruppe Islamische Dschihad Union (IJU) Ausrüstungsgegen- stände beschafft haben. Die IJU gilt als Drahtzieherin der massiven Anschlagspläne einer vor gut einem Jahr im Sauerland ausgehobenen Terrorzelle. Wie die Behörde in Karlsruhe weiter mitteilte, erließ der Ermittlungsrichter des Bundesgerichtshofs (BGH) Haftbefehle wegen Unterstützung sowie Mitgliedschaft in einer ausländischen terroristischen Vereinigung. siehe http://www.hr-online.de/website/rubriken/nachrichten/index.jsp?rubrik=36082&key=standard_document_35273564&msg=3608 http://www.n24.de/news/newsitem_3859409.html http://www.greenpeace-magazin.de/index.php?id=55&tx_ttnews%5Btt_news%5D=32618&tx_ttnews%5BbackPid%5D=54&cH ash=629da228e0 http://www.westfaelische-nachrichten.de/aktuelles/politik/politik/688372_BKA_nahm_zwei_islamistische_Terrorverdaechtige_f est.html http://www.rga-online.de/weltweites/brennpunkte.php?userid=&publikation=2&template=phparttext2&ausgabe=46200&redaktio n=1&artikel=108860062 http://www.saarbruecker-zeitung.de/nachrichten/welt/weltnews/Terrorismus;art8511,2528884
Der offene Terrorkrieg der islamischen Fundamenta- listen / Faschisten / Terroristen gegen die gemäßigten Muslime und die gesamte Menschheit
Gewaltige Explosion in Islamabad Mindestens 50 Tote bei Anschlag auf Luxushotel
Bei einem verheerenden Anschlag auf das Marriott-Hotel in der pakistanischen Hauptstadt Islamabad sind mindestens 50 Menschen getötet und vermutlich bis zu 250 verletzt worden. Nach vorläufigen Erkenntnissen des Auswärtigen Amts wurden auch sechs Deutsche leicht verletzt. Man habe derzeit "noch kein vollständiges Bild", stehe aber im intensiven Kontakt mit den pakistanischen Behörden. Die Rettungskräfte rechnen damit, dass die Zahl der Opfer noch steigt, da noch immer Gäste und Angestellte in dem Gebäude eingeschlossen seien. Die Decke eines der Bankettsäle, in dem 200 bis 300 Gäste gerade das Fastenbrechen im Ramadan feierten, sei eingestürzt, berich- teten Augenzeugen.
Vermutlich sind mehrere Selbstmordattentäter für die Tat verantwortlich. Nach ARD-Informa- tionen koordinierten offenbar zwei mit Sprengstoff präparierte Fahrzeuge den Angriff. Nachdem ein erstes Fahrzeug an einem vorgelagerten Kontrollpunkt explodiert war, fuhr ein zweites Auto bis zum Hotel vor und sprengte sich dort in die Luft. Ein Mitarbeiter des Hotels dagegen sprach von einem Lastwagen, der Feuer fing und kurz darauf explodierte.
Die logisch konsequente Antwort darauf kann nur lauten:
Macht keine Gefangenen mehr bei den islamischen Fundamentalisten / Terroristen, ganz gleich, wo sie gefasst und festgenommen werden.
Tötet sie alle ohne Ausnahme, ohne Gerichtsverfahren, ohne jede Gnade, lasst niemanden von ihnen am Leben, erkennt ihnen jegliches Menschenrecht ab,
interniert auch ihre Familien, macht sie zu Geiseln, so wie sie die ganze Welt zur Geisel machen
jagt die Familie von Osama Bin Laden und verbietet ihnen die Einreise in alle Staaten der Welt
siehe http://www.tagesschau.de/ausland/anschlagpakistan118.html http://www.swissinfo.ch/ger/news/newsticker/Mindestens_50_Tote_bei_Anschlag_vor_Hotel_in_Islamabad.html?siteSect=146 &sid=9752811&cKey=1221930079000&ty=ti&positionT=1 http://www.zeit.de/online/2008/39/anschlag-pakistan http://www.dw-world.de/dw/article/0,2144,3659388,00.html http://www.express.de/nachrichten?pagename=express/index&pageid=1004979498952&rubrik=220&articleid=1220435635507
Islamische Fundamentalisten / Terroristen - made in Germany
Afghanistan-Mandat: "Jetzt fehlt nur noch ein Anschlag"
Eric Breininger steht in einer steinigen Berglandschaft. Er trägt ein weißes Gewand, eine beige Weste, in der Rechten ein Maschinengewehr. Breininger blickt in die Kamera, sagt leise: "Wir befinden uns hier in Afghanistan, um uns auf die Befreiung vorzubereiten." Dann nimmt der gebürtige Saarländer, vor vier Wochen als mutmaßlicher Terrorist medienwirksam zur bundes- weiten Fahndung ausgeschrieben, die Waffe in beide Hände, dreht sich, legt an und feuert in die öde Gegend.
Der "Islam-Bomber", wie Bild den 21-Jährigen taufte, ist nach eigenen Angaben nicht auf dem Weg nach Deutschland, so, wie es Geheimdienste glaubten. Er plane auch "persönlich keinen Anschlag gegen die Bundesrepublik", wie er in einem am Dienstag von der Islamischen Dschihad-Union veröffentlichen Video sagt. Den sechsminütigen Film, den Drehort, wie die eingeblendete Datierung vom 10. Oktober hält der Terrorismus-Experte Guido Steinberg "für absolut authentisch", wie er der FR sagt. Das BKA sieht das auch so.
siehe http://fr-online.de/in_und_ausland/politik/aktuell/1617681_Jetzt-fehlt-nur-noch-ein-Anschlag.html http://www.welt.de/welt_print/article2613112/Deutscher-Islamist-droht-mit-Anschlaegen-gegen-Bundeswehr.html http://www.focus.de/politik/deutschland/terrorismus-weitere-fahndung-nach-dem-deutschen-islamisten-breininger_aid_342802. html http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,585875,00.html http://www.tz-online.de/de/aktuelles/welt/artikel_49518.html http://afp.google.com/article/ALeqM5gLMcKQRrfMWa8e-_xhBWpAJGMThQ http://www.taz.de/1/politik/deutschland/artikel/1/deutscher-droht-terror-an/ http://www.abendblatt.de/daten/2008/10/22/957390.html http://www.rp-online.de/public/article/politik/deutschland/629062/BKA-Video-des-deutschen-Islamisten-ist-authentisch.html
Fünf junge islamische “Männer der Ehre” als Gewalttäter und ein wehrloses Opfer
Die junge Frau war betrunken und bewusstlos, doch die Männer zeigten keine Gnade. Zu fünft sollen sie vor den Grindelhochhäusern über die wehrlose 18-Jährige hergefallen sein. Sexueller Missbrauch widerstandsunfähiger Personen, so heißt diese widerliche Tat im Juristen-Deutsch. Gestern hat vor dem Amtsgericht der Prozess begonnen.
Es geschah am 10. Juni 2007. Saskia K. (18, Name geändert) feierte mit ihren Freundinnen auf dem Kiez. Das Mädchen hatte schon eine halbe Flasche Wodka intus und war sehr betrunken. An der Esso-Tankstelle nahe des Spielbudenplatzes lernte die junge Frau einige Männer kennen. Was dann passierte - Saskia weiß es nicht mehr. Um 8 Uhr des nächsten Morgens wachte sie plötzlich im Universitäts-Klinikum Eppendorf (UKE) wieder auf. Die Erinnerung an die vergangene Nacht - ausgelöscht. Vor der Richterin sitzen nun Dragan A. (34), Murat S. (30), Gökhan D. (22) sowie die Brüder Altan (26) und Erkan E. (28). Laut Anklage sprachen sie die betrunkene Frau auf der Tankstelle an, gaben ihr ein Getränk aus. Dann verfrachteten sie das junge Mädchen in ein Taxi und fuhren mit ihr zum Grindelberg. An der Skateranlage legten sie das inzwischen bewusstlose Mädchen ab und entblößten ihren Unterleib. Zwei der Männer nahmen sexuelle Handlungen an ihr vor, die drei anderen hatten mit dem wehrlosen Opfer Geschlechtsverkehr. Gäste einer Party in den Grindelhochhäusern bemerkten das Verbrechen und wählten 110. Die Männer wurden festge- nommen. siehe http://archiv.mopo.de/archiv/2008/20081023/hamburg/panorama/fuenf_maenner_und_ein_wehrloses_opfer.html
Die aggressive Islamisierung Europas und der Machteinfluss der islamischen Fundamentalisten in Europa schreiten schein- bar unaufhaltsam voran ...
DITIB eröffnet eine von Deutschlands größten Moscheen
Nach dreieinhalb Jahren Bauzeit ist am Sonntag im Duisburger Stadtteil Marxloh eine der größten Moscheen Deutschlands eingeweiht worden. Nach Schätzung der Polizei nahmen rund 5000 Gäste an der Feier teil. Die DITIB-Merkez-Moschee im Stadtteil Marxloh gilt als Vorzeigeprojekt: Der dreigeschossige Bau entstand in dreieinhalb Jahren auf dem Kantinen- gelände einer ehemaligen Zeche. Die Moschee beherbergt im Untergeschoss eine Begegnungs- stätte, die als "Zentrum für interkulturellen Austausch" dient. siehe http://nachrichten.t-online.de/c/16/63/46/90/16634690.html http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,586579,00.html http://www.stern.de/blog/index.php?op=ViewArticle&articleId=1905&blogId=67 http://www.derwesten.de/nachrichten/nachrichten/2008/10/26/news-86101749/detail.html http://diepresse.com/home/panorama/religion/425512/index.do?from=rss http://www.paz-online.de/newsroom/weltimspiegel/zentral/weltimspiegel/art699,716564 http://www.rp-online.de/public/article/panorama/deutschland/630324/Groesste-deutsche-Moschee-eroeffnet.html http://www.ksta.de/html/artikel/1218660698068.shtml
Al Kaida schwimmt trotz Finanzkrise im Geld
Die Industriestaaten spüren die drastischen Folgen der Finanzkrise, doch die Terroristen von El Kaida profitieren Experten zufolge sogar davon. Ein Grund, warum El Kaida und andere Terrororganisationen von der Finanzkrise verschont bleiben, sind ausgerechnet die weltweiten Anti-Terror-Gesetze. Denn die verhindern, dass El Kaida und Co. ihre Mittel bei Geldinstituten anlegen können, folglich bleiben sie von den nega- tiven Auswirkungen der Bankenkrise auch verschont.
Die Extremistengruppen haben in den vergangenen Wochen über die Finanzkrise frohlockt und sie entweder als göttliche Strafe für angebliche Übeltaten oder als letzte Atemzüge eines sterbenden Imperiums dargestellt. Das amerikanische El-Kaida-Mitglied Adam Gadahn erklärte in einem unlängst veröffentlichten Video: „Die Feinde des Islams stehen vor einer vernichten- den Niederlage, die sich in der sich ausweitenden Krise ihrer Wirtschaft manifestiert.“
Dass bei den nun sinkenden Ölpreisen auch eine ihrer Hauptfinanzquellen spärlicher sprudeln dürfte, scheint vorerst hinter der Tatsache zurückzutreten, dass der Ölpreishöhenflug der letzten zwei Jahre die Kassen stark gefüllt hat. Denn nach den Erkenntnissen von Beobachtern ist es trotz aller gegenteiliger Beteuerungen arabischer Staaten weiterhin zu einem sehr großen Teil das Öl vom Golf, das die großen Terrornetzwerke finanziert. siehe http://www.focus.de/politik/ausland/tid-12381/terror-el-kaida-schwimmt-trotz-finanzkrise-im-geld_aid_344970.html
Kofferbomber: Die Anklage fordert lebenslange Haft
Im Düsseldorfer "Kofferbomberprozess" hat die Bundesanwaltschaft am Mittwoch eine lebens- lange Haftstrafe für den Angeklagten Youssef al H. gefordert. Die Beweisaufnahme habe ergeben, dass der Vorwurf des vielfachen versuchten Mordes zutreffend sei. "Deutschland hat einem islamistischen Anschlag nie näher gestanden", sagte die Vertreterin der Bundesanwalt- schaft, Duscha Gmel. Der angeklagte 24-jährige Libanese und sein Mittäter hätten bei der Tat im Sommer 2006 alles Erforderliche getan, um möglichst viele Menschen zu töten und auf diese Weise Angst und Schrecken zu verbreiten, sagte Gmel. "Die Beweislast ist geradezu erdrückend." Der angeklag- te 24-jährige Libanese sei zudem "geistiger Urheber" der Anschlagspläne.
H. wird vorgeworfen, am 31. Juli 2006 in Köln zusammen mit einem Komplizen Bombenan- schläge auf zwei Regionalzüge verübt zu haben - die allerdings scheiterten. Beide Männer sollen in Koffern verpackte Gasbehälter mit Zeitzündern in den Zügen deponiert haben. Wegen eines handwerk- lichen Fehlers gingen die Bomben aber nicht hoch. Andernfalls hätte es bis zu 75 Opfer geben können, sagte Gmel. Beide Männer konnten verhaftet werden, weil sie auf dem Bahnhof von Video-Kameras gefilmt worden waren. siehe http://www.stern.de/politik/deutschland/:Kofferbomber-Anklage-Haft/643886.html http://www.tagesspiegel.de/weltspiegel/Kofferbomber;art1117,2648432 http://de.reuters.com/article/domesticNews/idDEBEE49S0ME20081029 http://www.focus.de/politik/deutschland/kofferbomber-bundesanwaltschaft-fordert-lebenslange-haft_aid_344516.html http://www.rp-online.de/public/article/panorama/deutschland/631806/Anklage-fordert-lebenslange-Haft.html http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,587327,00.html http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,587327,00.html http://www.heute.de/ZDFheute/inhalt/6/0,3672,7396902,00.html

Islam bedeutet Frieden und Gerechtigkeit für jederMann - leider nicht für jede Frau
Türkei "Unsere Triebe kann niemand kontrollieren"
Ein Skandal erschüttert die Türkei: Ein bekannter Islamist soll eine 14-jährige missbraucht haben - udn brüstet sich mit seinen Amouren im Fernsehen. Vakit ist die Zeitung der türkischen Islamisten: ein kleines Blatt mit einer Auflage von etwa 50.000 Stück, das sich in frommer Selbstüberschätzung gerne zum "Albtraum der Ungläubi- gen" erklärt. In Deutschland ist die Zeitung verboten, wegen ihrer antisemitischen Töne.
Vakit-Kolumnist Hüseyin Üzmez ist die graue Eminenz unter den islamistischen Schreibern, ein Mann, der seine Karriere vor gut einem halben Jahrhundert begonnen hatte - mit einem Mordan- schlag auf einen liberalen Journalisten. Beendet hat er sie im April dieses Jahres. Da zeigte ein 14-jähriges Mädchen den 76-Jährigen an - wegen sexuellen Missbrauchs. Selbst diejenigen, die die Unschuldsvermutung gelten lassen wollten, wunderten sich damals über die seltsamen Versuche der Frommen, einen der Ihren zu verteidigen: Vakit sah eine Verschwörung des mächtigen "Ergenekon"-Geheimbundes; eine Autorin islamischer Erbau- ungsliteratur vermutete, "Bruder Hüseyin" könne vor seinem schlimmen Tun unter Drogen gesetzt worden sein (ein Standardmotiv des türkischen Schmierenkinos aus den 70er Jahren). Die Ereignisse der letzten Tage nun brachten das Land erneut zum Kochen - und erstmals das muslimische Lager mehrheitlich gegen Üzmez auf. Denn Ende vergangener Woche erfuhr die erstaunte Öffentlichkeit von der Entlassung Üzmez' aus der Untersuchungshaft. Der Anlass: Eine medizinische Untersuchung ergab, dass das Mädchen "körperlich und seelisch keine Schäden davon getragen" habe.
Die erste, die schockiert protestierte, war Familienministerin Nimet Cubukcu. Sie kündigte an, Einspruch gegen die Freilassung einzulegen. Dann taten sich die Frauen der islamisch-konser- vativen Regierungspartei AKP in einem seltenen Akt der Unabhängigkeit von ihrer Fraktion zusammen und legten einen Gesetzesentwurf vor, in dem sie eine Verschärfung der Strafen für sexuellen Missbrauch forderten. Später wurde bekannt, dass das Attest innerhalb nur eines einzigen Tages angefertigt wurde und dass bei der Befragung der 14-jährigen nicht einmal ein Kinderpsychologe anwesend war.
Der eigentliche Entrüstungssturm aber brach nach der Freilassung los. Hüseyin Üzmez stritt gar nicht ab, mit dem Mädchen geschlafen zu haben. Stattdessen marschierte er direkt in die Fernsehstudios, um seine Sicht der Dinge darzulegen. Zur Frage der Minderjährigkeit hatte der Greis etwa zu sagen, im Islam gelte jedes Mädchen, das menstruiere, als erwachsen. Auch bat er zu bedenken, dass ein Mann seines Formats nun einmal nicht unbehelligt über die Straße laufen könne: "Gymnasiastinnen, Frauen mittleren Alters halten an und küssen mich. Ich kann denen doch nicht sagen: 'Zeigt mir Eure Ausweise, ob Ihr schon 18 seid'".
Am nächsten Tag titelte auch die islamisch-konservative Zeitung Yeni Safak, die den Fall bis dahin ignoriert hatte: "Schäm' dich!" Üzmez dachte nicht daran: Wenn jemand Schuld habe, dann entweder "der Teufel" oder aber "die Triebe", die er als einen Teil von sich beschrieb, mit dem er quasi nichts zu tun habe: "Unsere Triebe führen uns zu Bösem, niemand kann die kontrollieren." Eine TV-Moderatorin, die ihm kritische Fragen stellte, erinnerte er vor laufenden Kameras daran, dass er auch schon "Journalisten angeschossen" habe.
Seine Zeitung hält unbeirrt zu ihm. Als Moderatorinnen einer Talkshow Üzmez auf dem Sender NTV angriffen, attestierte eine Vakit-Kolumne ihnen, sie hätten selbst nur "Gruppensex und Inzest" im Kopf. siehe http://www.sueddeutsche.de/panorama/223/317101/text/?CMP=NLC-SDE071022&nlsource=taeglich
Jetzt ist das Geschrei und Gejammer wieder groß, aber es stellt sich erneut die Frage: Wie gefährlich ist es zur Zeit Urlaub in islamischen Staaten zu machen? -
statt endlich diese Länder konsequent als Urlaubsländer zu meiden. Wer in islamischen Ländern Urlaub macht, darf sich nicht wundern, wenn er plötzlich im Mittelpunkt einer Entfüh- rung oder einer politischen Krise steckt. Denn wenn es sich nicht um islamische Gotteskrieger handelt, denen sich der Tourist wehrlos ausgeliefert sieht, dann sind es brutale Kriminelle, die die Möglichkeit der Lösegeldzahlung in Millionenhöhe für die eigenen Interessen nutzen wollen.
15 Touristen in Ägypten entführt
In Ägypten sind 15 ausländische Touristen von Unbekannten entführt worden. Unter den Entführten befinden sich auch fünf Deutsche sowie fünf Italiener, vier Ägypter und ein Rumäne, teilte das Tourismusministerium in Kairo mit. Das Auswärtige Amt in Berlin bestätigte die Ent- führung von fünf Deutschen. "Wir müssen von einer Verschleppung Deutscher ausgehen", sagte ein Sprecher des Ministeriums. Der Kristenstab bemühe sich um eine rasche Lösung des Falls. Die Entführung ereignete sich bereits am Freitag. siehe http://www.tagesschau.de/ausland/touristen102.html http://www.heute.de/ZDFheute/inhalt/30/0,3672,7381342,00.html http://www.n24.de/news/newsitem_3874576.html http://nachrichten.t-online.de/c/16/26/83/74/16268374.html http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,579683,00.html http://www.stern.de/politik/panorama/:%C4gypten-F%FCnf-Touristen/639860.html http://www.welt.de/politik/article2477263/Fuenf-deutsche-Touristen-in-Aegypten-entfuehrt.html tp://www.taz.de/1/politik/nahost/artikel/1/elf-touristen-in-aegypten-entfuehrt/ http://newsticker.sueddeutsche.de/list/id/196778
NOTRUF-F
ALL Islamische Jugendliche planten terroristischen Mord an Polizisten
Was soll jetzt geschehen, wie soll der Staat, wie soll die Justiz jetzt darauf reagieren? Es ist zweifellos nicht damit getan, dass wieder einmal in der Öffentlichkeit die Schimäre von den dummen, ungebildeten Jugendlichen aufgebaut und publiziert wird. Stattdessen sollten wir alle, und besonders die Justiz und die offizielle Politik, gänzlich unsenti- mental und logisch darauf reagieren, mit klaren Maßstäben, die eine unüberschreitbare Grenze festlegen. Diese jugendlichen Gewalttäter wollten den Dschihad, dann sollten sie ihn auch bekommen, d.h. eine Anklage wegen Bildung einer terroristischen Organisation und wegen Planung und Durchführung einer terroristischen Gewalttat, verurteilt mit der Jugendhöchst- strafe von zehn Jahren und anschließender Sicherheitsverwahrung wegen Gefährdung der öffentlichen Sicherheit. Möglich wäre allerdings in diesem Fall auch eine Abschiebung nach der 10-jährigen Haftver- büßung in das Heimatland.
Doch sollten wir uns auch darüber im Klaren sein, dass islamistische Gewalttäter / Terroristen nicht im anonymen Nirgendwo leben, dass sie getragen werden von ihrer Kindheit und ihrer Familie, - von Nichts kommt Nichts. Daher sollte die Familie nach der Urteilsverkündung nach der Verordnung der “Persona non grata” zu unerwünschten Ausländern erklärt und in ihre Heimatländer abgeschoben werden. Nach dieser Verordnung, die noch aus den Tagen des Kalten Krieges stammt, ursprünglich aufgestellt gegen unerwünschte Diplomaten und Bürger aus den Staaten des Warschauer Pakts, kann die Familie innerhalb 72 Std. ohne die Möglichkeit des juristischen Widerspruchs oder Gehörs abgeschoben werden mit der Auflage des Einreiseverbots auf Lebenszeit, was sich im Rahmen der Europäischen Einigung auf das gesamte Gebiet der EU erstreckt.
Eine 26-jährige Kölner Polizistin und ihr 38-jähriger Kollege sind offenbar nur knapp einem Mordanschlag entgangen. Einem Bericht zufolge lockten drei Jugendliche die Beamten in einen Hinterhalt - als diese den vermeintlichen Einsatzort erreichten, wurden sie bedroht und beschossen. Drei Kölner Jugendliche haben einem Zeitungsbericht zufolge einen Mordanschlag auf zwei Polizisten versucht. Eine angeblich hilflose Person hatte einen Notruf abgegeben - als die alar- mierten Polizisten am Einsatzort ankamen, wurden sie dem Bericht zufolge von drei maskierten Männern bedroht und beschossen. Die Beamten blieben unverletzt, die Täter im Alter zwischen 14 und 17 Jahren flüchteten in einen Wald, wurden aber später festgenommen, heißt es in dem Bericht. Im Verhör hätten sie gesagt, sie hätten die Polizisten töten wollen. Die Ermittlungsbehörden prüften, ob die Tat möglicherweise einen islamistischen Hintergrund habe, da die Jugendlichen im Verhör vom "Dschihad" gesprochen hätten. Die zuständige Abteilung bei der Kölner Staatsanwaltschaft habe die Ermittlungen aufgenom- men, berichtet die Zeitung. Die Staatsanwaltschaft beantragte demnach Haftbefehl wegen ver- suchten Mordes. siehe http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,580549,00.html http://www.pr-inside.com/de/jugendliche-planten-laut-zeitung-in-r828041.htm http://www.stern.de/politik/panorama/:Mordanschlag-Polizisten-K%F6lner-Jugendliche-Attentate-/640419.html http://de.news.yahoo.com/ap/20080926/twl-mordanschlag-auf-klner-polizisten-ha-8b73c05.html http://www.az-web.de/lokales/euregio-detail-az/667138 http://www.morgenpost.de/printarchiv/politik/article896845/Schuesse_auf_Polizisten_Auftakt_fuer_Heiligen_Krieg.html http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,580712,00.html http://afp.google.com/article/ALeqM5gDxGcuuRByB0e4enIb-RG5s3m-oQ http://www.ksta.de/html/artikel/1222207362496.shtml http://www.wdr.de/themen/panorama/kriminalitaet10/koeln_polizei_hinterhalt/080926.jhtml

Toleranz ist keine Einbahnstraße ...
Christen in der Türkei beim Gebet festgenommen
Soldaten haben in der türkischen Provinz einen Priester und mehr als 20 Christen festge- nommen. Die Gemeinde wollte in der Region einen Gottesdienst abhalten. Aufgefallen sind sie, als sie Bonbons an Kinder und Bibeln an die Erwachsenen verteilt haben. Danach haben die Sicherheitskräfte eingegriffen. Wie die Tageszeitung „Taraf“ und andere türkische Medien meldeten, sichtete eine Streife der paramilitärischen Gendarmerie am Freitag im Dorf Cevizli einen Priester im Ornat auf der Straße vor einer Kirche. Die Soldaten nahmen sowohl den Priester als auch die in der Kirche betende Gemeinde – 18 Frauen und drei Männer – fest und führten sie zur Wache ab. siehe http://www.morgenpost.de/politik/article897437/Christen_in_der_Tuerkei_beim_Gebet_festgenommen.html http://www.welt.de/politik/article2501751/Christen-in-der-Tuerkei-beim-Gebet-festgenommen.html
Erfolgreicher Schlag gegen Al Kaida?
Zwei Terrorverdächtige festgenommen

Einsatzkräfte der Polizei haben am Freitagmorgen zwei Terrorverdächtige am Flughafen Köln/Bonn festgenommen. Die beiden Männer wurden nur wenige Minuten vor dem Start aus einem Flugzeug der KLM herausgeholt, das nach Amsterdam fliegen wollte, wie das Landes- kriminalamt Nordrhein-Westfalen bestätigte.
Es handelt sich demnach um einen 23-jährigen Somalier und einen 24 Jahre alten, in der soma- lischen Hauptstadt Mogadischu geborenen Bundesbürger. Sie stünden im Verdacht, sich am sogenannten Heiligen Krieg (Dschihad) und möglichen Anschlägen beteiligen zu wollen. Die beiden Männer standen den Angaben zufolge schon länger unter Beobachtung. Das LKA berichtete von entsprechenden Abschiedsbriefen, die gefunden worden seien. Es bestehe aber nicht der Verdacht, dass die Terrorverdächtigen das Flugzeug entführen wollten. Das Landeskriminalamt betonte zudem, es sei eine ganz normale Festnahme gewesen, keine Erstürmung der Maschine. Das LKA wollte nicht bekanntgeben, wie der Verdacht auf die beiden Männer gefallen ist. Unter Verweis auf die andauernden Ermittlungen wollte eine Sprecherin keine weiteren Details bekanntgeben. siehe http://www.stuttgarter-zeitung.de/stz/page/detail.php/1829356 http://www.tagesschau.de/inland/terror108.html http://www.epochtimes.de/articles/2008/09/26/344396.html http://www.heute.de/ZDFheute/inhalt/18/0,3672,7382258,00.html http://www.n24.de/news/newsitem_3894767.html http://www.n-tv.de/Festnahme_im_Flugzeug_Terrorverdaechtige_gefasst/260920080910/1029077.html http://www.n-tv.de/Anschlagsplaner_sind_zurueck_Bundesweite_Fahndung/250920084718/1028890.html http://www.n-tv.de/Die_Dschihad_Union_Seit_2006_in_Deutschland/050920073815/848724.html http://www.n-tv.de/Kaempfer_in_Deutschland_geworben_Polizei_schnapp_AlKaidaHelfer/130920084512/1022957.html http://www.n-tv.de/Anschlag_in_Deutschland_DschihadAufruf_alarmiert/290420084016/956432.html http://nachrichten.t-online.de/c/16/31/75/92/16317592.html http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,580721,00.html http://www.stern.de/politik/deutschland/:Flughafen-K%F6ln-Bonn-Polizei-Terrorverd%E4chtige-Jet/640346.html http://www.rp-online.de/public/article/panorama/deutschland/619481/Zwei-Terrorverdaechtige-im-Flugzeug-verhaftet.html http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/417609/index.do?from=rss http://www.tagesanzeiger.ch/panorama/vermischtes/story/14668033 http://www.news.ch/Terrorverdaechtige+im+Flugzeug+verhaftet/320588/detail.htm http://www.focus.de/politik/deutschland/terrorismus-sek-holt-terrorverdaechtige-aus-flugzeug_aid_336068.html http://www.kurier.at/nachrichten/207498.php http://www.drs.ch/www/de/drs/themen/news/dossier.jahresbilanzen/%252F4402.klimawandel/10723.oid161535.html http://www.wdr.de/radio/wdr2/westzeit/489463.phtml http://www.berlinonline.de/berliner-kurier/print/politik/235602.html
Doch was bringt es wirklich? Ist jetzt irgend etwas geklärt?
Jetzt hatten wir also wieder einmal den Tag der offenen Moschee, Muslime und Christen, Muslime und Atheisten, Muslime und Schwule / Lesben, Muslime und besorgte Mitbürger sind sich begegnet und haben miteinander geredet. Ich bin ja der Meinung miteinander reden ist immer ein guter Anfang, da kann etwas sehr Positives dabei herauskommen, wenn beide Seiten Wahrhaftigkeit vorbehaltlos praktizieren.
Aber das Ganze kann auch ad absurdum geführt werden, wenn die eine Seite allein ihre Integration in die Gesellschaft und ihre gewaltfreie Harmlosigkeit belegen will, - ohne dies wirk- lich zu können und vor allem zu wollen. Dann wird so ein Tag der offenen Moschee sehr schnell zu einer puren PR-Aktion wie der Tag der offenen Tür in ihrem nahegelegenen Atomkraftwerk, wo alle tiefgreifenden Probleme der Stromerzeugung durch Atomenergie schön hintenan gestellt und gar nicht wirklich erläutert werden, weil den einen die Kompetenz zu diesen Fragen und den anderen der Mut fehlt offen auszusprechen, was sie fürchten und meinen. Da wird so ein Tag sehr schnell zur puren Farce. Dann wird so ein Tag der offenen Moschee sehr schnell zu einem heuchlerisch gesellschafts- politischen Feigenblatt, wo anschließend alle zufrieden und genauso nichtsahnend wie vorher nach Hause gehen und sich einreden die Welt sei doch im Grunde völlig in Ordnung.
Aber sie vergessen dabei, dass die islamistischen Fundamentalisten nicht dämlich sind, dass sie sehr genau um ihre öffentliche Wirkung wissen und sich deshalb an diesem Tag den Moscheen fernhalten. Oder glauben sie ernsthaft, dass der Imam vom heiligen Krieg gegen die Ungläubigen in einer - nach Sicht der islamischen Fundamentalisten - moralisch völlig verkom- menen Gesellschaft predigen wird? Sie benutzen also im Prinzip die alltäglichen Moscheebesucher wie lebende Schutzschilde. Sind die neugierigen und ahnungslosen, ungläubigen Mitbürger erst wieder weg, läuft wieder alles wie gehabt. Der Forderung nach Offenheit ist genüge getan, alle dürfen sich einbilden etwas Bedeutendes für die Intergration islamischer Fundamentalisten in diese pluralistische Gesellschaft getan zu haben.
Der Rest ist Schweigen - so hätten sie es gerne, aber die Wirklichkeit sieht nach wie vor anders aus.
Tag der offenen Tür Tausende Gäste in Berliner Gebetshäusern
Der Andrang in den 16 Moscheen, die in Berlin ihre Türen für Besucher öffneten, war groß. Denn die Unwissenheit über den Islam und den Koran ist mindestens ebenso groß wie das Interesse daran. Und so gab es großen Redebedarf – auf beiden Seiten.
Die Frau möchte jetzt nicht lockerlassen. Wie ist das nun mit den Mädchen? Mit dem Kopftuchzwang? Und dem Zwangsverheiraten? Wie stehen Sie denn dazu und wie der Koran? Und warum predigt hier keine Frau? Der Imam ist geduldig. Erklärt und erzählt mit sanfter Stimme: von der Toleranz des Islam, von der Geschichte. Und davon, dass Imam einfach kein so praktischer Job für eine Frau sei. Das sieht sie nicht richtig ein. Das Gespräch geht in die nächste Runde.
Ungefähr so ist es auch gedacht. Tag der Deutschen Einheit, das ist seit zwölf Jahren deutsch- landweit auch der Tag der offenen Moschee. Um Austausch und Öffnung soll es dabei gehen, bei Führungen, gemeinsamen Gebeten, Gesprächsrunden. Berlins Integrationsbeauftragter Günter Piening, das hat er gerade wieder gesagt, findet die Initiative ein ermutigendes Signal für den Dialog mit dem Islam. 16 muslimische Gebetshäuser hatten am Freitag in Berlin geöffnet – ein kleiner Teil der insgesamt rund 80. Wie schon in den vergangenen Jahren lautet die Erklä- rung: Die anderen seien schlicht zu klein. siehe http://www.pi-news.net/2008/09/tag-der-offenen-moschee-warum-es-betrug-ist/ http://www.morgenpost.de/berlin/article902060/Tausende_Gaeste_in_Berliner_Gebetshaeusern.html http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,582117,00.html http://stimme.de/suedwesten/nachrichten/;art1960,1361429 http://www.welt.de/welt_print/article2527791/Tag-der-offenen-Worte.html http://www.main-rheiner.de/region/objekt.php3?artikel_id=3460132 http://www.rundschau-online.de/html/artikel/1218382127275.shtml http://www.fr-online.de/frankfurt_und_hessen/nachrichten/hessen/?em_cnt=1607819 http://www.rp-online.de/public/article/duesseldorf-stadt/622261/Mit-Muslimen-im-Gespraech.html http://www.tagesspiegel.de/berlin/Stadtleben-Moschee-Integration;art125,2392393 http://www.derwesten.de/nachrichten/nachrichten/2008/10/3/news-81042668/detail.html
Schon wieder ein mehrfach polizeibekannter, durchge- knallter islamischer Gewalttäter aus Hamburg/St.Pauli
22-Jährige vor S-Bahn gestoßen
Wieder war es der S-Bahnhof Reeperbahn (St. Pauli). Und wieder schlug ein polizeibekannter islamischer Gewalttäter völlig grundlos zu. Nachdem der S-Bahn-Schubser Ugur I. eine Frau vor die einfahrende Bahn gestoßen hatte, ereignete sich jetzt eine ähnliche Tat. Ali K. (21) schubste eine junge Frau völlig grundlos auf die Gleise.
In der Nacht zu Sonnabend, 3 Uhr: Nach einem Kiezbummel wollen Nina S. aus Reckling- hausen und ihre drei Freundinnen nach Hause. Am Bahnsteig sehen sie, dass der Zug gleich abfährt und laufen los. Als Nina S. den Waggon schon fast erreicht hat, stellt sich ihr der 21-jährige in den Weg und schubst sie einfach auf die Gleise. Die Freundinnen des Opfers reagieren sofort. Sie helfen der Schwerverletzten, die Platzwunden und Prellungen hat, aus dem Gleis. Währenddessen halten Mitarbeiter der S-Bahn-Wache den Täter fest. Der türkisch- stämmige Mann mit deutscher Staatsbürgerschaft wehrt sich heftig. Auch gegen die eintref- fenden Polizisten leistet er Widerstand. siehe http://archiv.mopo.de/archiv/2008/20081006/hamburg/panorama/22_jaehrige_vor_s_bahn_gestossen.html http://www.abendblatt.de/daten/2008/10/06/948005.html
Islamische Absurditäten - 2
Gibt es etwas schöneres, als in die Augen einer Frau zu blicken?
Wohl kaum. Ein ultra-konservativer Scheich aus Saudi-Arabien hat dazu aufgerufen, die Frauen in einen Ganzkörperschleier zu hüllen, bei dem nur ein Auge zu sehen ist.
Der einflussreiche Kleriker Scheich Muhammad al-Habadan äußerte dies im muslimischen Kanal "Al-Majd".
Laut einem Bericht des britischen Senders BBC, begründet Scheich Habadan seine Empfeh- lung damit, dass sich die Frauen verlocken ließen, ihre Augen zu schminken und damit für die Männer anziehend wirken, wenn beide Augen sichtbar sind. siehe http://magazin.gezegen.de/Magazin/news/Panorama/4,4,18740,Islam-will-nur-ein-Auge.htm http://www.zeit.de/news/artikel/2008/09/26/2623122.xml http://www.tagesspiegel.de/magazin/wissen/geschichte/Islam;art15504,2486367
Verstoß gegen muslimische Tradition:Kuss beendet Konzert in Kuwait
Anderswo fliegen auch schon mal BHs auf die Bühne. In dem arabischen Land ging es beim Auftritt eines Sängers wesentlich züchtiger zu. Bis sich ihm eine Frau näherte – und ihn küsste. Da wurde es der Aufsichtsbehörde zu bunt. Ein Konzert in Kuwait ist nach dem Kuss eines weiblichen Fans von den Behörden abrupt abgebrochen worden. Eine junge Frau war plötzlich auf die Bühne gesprungen, hatte den ägyptischen Sänger umarmt und ihm einen Kuss gege- ben, wie die staatliche Aufsichtbehörde für Unterhaltung am Sonntag mitteilte. Damit habe die Frau gegen die konservativen Traditionen des muslimischen Landes verstoßen, hieß es. In Kuwait werden seit 1997 Konzerte vom Informationsministerium überwacht um sicherzustellen, dass niemand tanzt. siehe http://www.netzeitung.de/vermischtes/1177037.html

Urteil: 10 Jahre Gefängnis für islamischen Intensivtäter Bank vor den Augen der Polizei ausgeraubt:
Intensivtäter Imad El-K. (24) fühlte sich sicher. Doch beim letzten Coup hatten er und sein Kumpel Nenad H. (23) die Polizei im Schlepptau. Gestern die knallharten Urteile: zehn Jahre für El-K., sechs Jahre und neun Monate für H. Der Richter zu Imad El-K.: "Sie sind ein Serientäter gewesen." Ständig wurde der Libanese aus Neukölln gewalttätig, ließ sich durch Strafen nicht beeindrucken. Der Richter: "Kaum waren sie draußen, haben sie wieder etwas angestellt." Und er warnte: "Bei einer nächsten Gewalttat droht die Anordnung von Sicherungsverwahrung." Am 3. März wollte Imad El-K. mit prall gefüllten Taschen nach Hause kommen. Er und der Serbe N. mieteten einen Mercedes, düsten nach Hamburg. Was sie nicht ahnten: eine Observation lief. Vor den Augen von Berliner Polizisten überfielen sie in Altona eine Postbankfiliale. Ein Eingrei- fen aber war zu gefährlich. Der Richter: "Wir können nicht feststellen, dass sich die Polizei falsch verhalten hat." siehe http://www.berlinonline.de/berliner-kurier/print/berlin/236949.html http://www.tagesspiegel.de/berlin/Polizei-Justiz-Killerboys-Jugendkriminalitaet;art126,2388614 http://www.tagesspiegel.de/berlin/Berlin-Jugendgewalt;art270,2454099 http://www.faz.net/s/Rub77CAECAE94D7431F9EACD163751D4CFD/Doc~EC645567249E44DEE98C1BD515DC5A3C1~ATpl ~Ecommon~Scontent.html http://www.taz.de/1/leben/alltag/artikel/1/die-schuld-der-schlagenden-vaeter/?src=ST&cHash=46752565db http://bb.focus.de/focus/p=Bandenkriminalitaet+in+Berlin+Ein+Beispiel-604662- http://www.taz.de/1/leben/alltag/artikel/kommentarseite/1/gute-deutsche-schlechte-deutsche/?tx_skpagecomments_pi1%5Bs howComments%5D=1&tx_skpagecomments_pi1%5BshowForm%5D=1&cHash=2b601dc6d9
Warum keine anschließende Sicherungsverwahrung?
Islam bedeutet Frieden
Islamisch fundamentalistische Terrororgani- sation Hamas aus dem Absurdistanstaat Hamastan (ehem. Gazastreifen) ruft Kinder zu Mord auf und manipuliert selbst Kleinkinder über TV-Shows
Aufrufe zum Mord, Verschwörungstheorien und Propaganda: Über Fernsehen und Internet radikalisiert die Hamas Muslime. Mit Plüschtieren in TV-Shows werden sogar Kleinkinder mani- puliert. Die Hamas ist auch in Deutschland aktiv und hat jetzt das extremistische Pendant zu youtube ins Leben gerufen. Kennen Sie youtube, die Internetplattform, in der jedermann seine Videoclips veröffentlichen kann? Nun ja, fast jedermann. Vor einigen Monaten hat youtube entschieden, Hassvideos von al-Qaida, der Hisbollah, der Hamas und anderer terroristischer Organisationen zu löschen. Grund dafür war eine Initiative des amerikanischen Senators Joe Lieberman, die, begleitet von großem öffentlichem Druck, dazu geführt hat, dass Videos von Anschlägen auf amerikanische Soldaten oder Terror- Trainingsvideos dort kaum noch zu sehen sind.
Bei der Radikalisierung von Muslimen spielen TV-Sender und das Internet eine wichtige Rolle. Als Paradebeispiel für die Indoktrinierung über Generationsgrenzen hinweg gilt die Medien- maschine der palästinensischen Hamas, deren Mitglieder sich mit besonderer Vorliebe mit dem ausge- streckten Arm und Hand, dem sogen. “Hitlergruß” begegnen.
Die Hamas selbst ist eine radikal-islamistische Organisation, die sich die Vernichtung Israels auf die Fahnen geschrieben hat. Unterstützt wird sie unter anderem vom Iran und der Hisbollah. Sie hat Selbstmordattentate durch Kinder, Frauen und Männer verüben lassen – auf Zivilisten wie auf militärische Ziele - und tausende Raketen auf israelische Städte und Dörfer abgefeuert. Vor drei Jahren wurde sie im Gaza-Streifen in die Regierung gewählt und hat sich seitdem immer wieder erbitterte Kämpfe mit den damaligen Machthabern von der Fatah geliefert. Seit einigen Monaten gilt ein Waffenstillstand zwischen der Hamas und Israel. Dies hindert die Hamas aber nicht, den Samen für den Hass von morgen zu pflanzen. siehe http://www.morgenpost.de/politik/article956997/Hamas_manipuliert_Kleinkinder_ueber_TV_Shows.html http://www.welt.de/politik/article2541478/Wie-al-Qaida-das-Internet-ausnutzt.html http://www.welt.de/politik/article2516083/Wie-al-Qaida-den-Nachwuchs-rekrutiert.html http://www.welt.de/politik/article2484954/Anhaenger-der-Hisbollah-demonstrieren-in-Berlin.html http://www.welt.de/politik/article2421302/Warum-die-Terrororganisation-al-Qaida-versagt-hat.html http://www.welt.de/politik/article2355190/Warum-ein-Mensch-zum-Terroristen-wird.html
Die beängstigende Allmacht des islamischen Fundamentalismus quer durch alle gesellschaftlichen Ebenen und Organisationen in Deutschland Sie können ungeniert walten und handeln, wie sie wollen
MOSCHEE-ERÖFFNUNG IN OSTBERLIN Schrein des Anstoßes
Der erste Moschee-Neubau Ostdeutschlands steht - doch der Konflikt mit den Anwohnern ist längst noch nicht geklärt: Während die Ahmadiyya-Gemeinde in Berlin ihr Gebetshaus feierte, demons- trierten Hunderte Gegner. Sie fürchten die Islamisierung ihres Stadtteils.
Es klingt leicht belustigt, als Abdullah Uwe Wagishauser dem holländischen Journalisten ant- wortet: "Sie haben offenbar keine Ahnung von Moscheebau in Deutschland", sagt der Konver- tit und Vorsitzende der Ahmadiyya-Gemeinde in Deutschland. "Hier kann man sich nicht aus- suchen, wo man sein Gebetshaus hinstellt." Er lächelt, will erklären, warum das schöne weiße Haus in einem hässlichen Industriegebiet steht. Und warum ausgerechnet im Osten der Stadt. Am Donnerstagabend wurde die Khadija- Moschee eröffnet, das Gebetshaus der Berliner Ahmadiyya-Mitglieder in Heinersdorf - und der erste Moschee-Neubau in Ostdeutschland. Nach zwei Jahren Bauzeit ist sie fertig, aber der Konflikt um das Gebetshaus offenbar noch nicht beendet. Der weiße Betonkomplex mit Kuppel und Minarett steht neben einem Autoteile-Händler, nahe der Schnellstraße 114, die aus Berlin hinaus führt. Selbst diesen trostlosen Platz wollen manche Gegner nicht der muslimischen Bevölkerung überlassen.
Mit dem Plan zum Moscheebau kam vor zwei Jahren der Islam in das ostdeutsche Heinersdorf. Viele der 6500 Bürger wissen bis heute nicht so recht, wie sie das finden sollen. Am Tag der Einweihung wird das verschlafene Wohnviertel daher erneut zum Austragungsort eines lokalen Kulturkampfes. Vier Demonstrationen waren angekündigt, zwei gegen das muslimische Gebets- haus und zwei gegen die islamfeindlichen Gegner. Für den Fall von Ausschreitungen fand die Feier unter massivem Polizeischutz statt. siehe http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,584686,00.html
Kinderheim-Skandal: Türken wollen Sarah Ferguson vor Gericht bringen
Sarah Ferguson habe schlechte Absichten und wolle eine Verleumdungskampagne gegen die Türkei starten – das sagt zumindest die Familienministerin der Türkei. Fergie hatte schlimme Zustände in einem Kinderheim aufgedeckt. Nun erwägt die türkische Regierung, den Fall vor Gericht zu bringen.
Normalerweise wäre ein Besuch der Herzogin von York in der Türkei eine Angelegenheit für Klatschspalten und Staatsprotokoll. Nach dem Willen der Regierung soll es jedoch eventuell ein Fall für die Gerichte werden: Sarah Ferguson hat unter einer falschen Identität heimlich Filmauf- nahmen in staatlichen Pflegeeinrichtungen gemacht. Die Bilder wurden gestern vom britischen Sender ITN ausgestrahlt. Die Aufnahmen, so war vorab zu erfahren, dokumentieren schockierende Missstände. Legal fanden die Herzogin und ihr Team keinen Zugang zum Kinderpflegeheim Saray bei Ankara – ein entsprechender Antrag war abgelehnt worden. Also setzte sich Ferguson eine schwarze Perücke auf, Journalist Chris Rogers gab sich als NGO-Mitarbeiter aus, dem Heim wurden offenbar Spendengelder in Aussicht gestellt. So öffne- ten sich die Türen.„Vor uns erstreckte sich ein Meer von blauen und roten Kinderbetten“, schrieb Rogers später in der britischen Zeitung „Mail on Sunday“. „Kleinkinder und Teenager waren an Händen oder Fußgelenken an die Metallgitter ihrer Betten gefesselt. In einer Ecke spähte ein kleiner Junge über den Rand der etwa anderthalb Meter langen Kiste, in der er gehalten wurde. Die Pfleger sagten, er sei zu hyperaktiv für ein Bett.“ Dies sei kein Waisenheim gewesen, sondern eine Lagerhalle für verlassene Kinder. Laut Rogers trugen viele der Kinder Lumpen und Bettlaken am Leib – und selbst zum Essen wurden sie nicht aus ihren Betten befreit.
Nachdem vor einigen Tagen Vorabaufnahmen aus dem Dokumentarfilm von türkischen Medien ausgestrahlt wurden, setzte eine hitzige Debatte ein. Familienministerin Cubukcu, unter deren Aufsicht die Kinderheime stehen, hatte sich selbst nichts vorzuwerfen und drohte mit recht- lichen Konsequenzen. „Es gibt nichts, wofür wir uns schämen müssten“, sagte sie. Eine sofort eingeleitete Untersuchung im Heim habe nichts ergeben, was den Vorwürfen im Film entspre- che. Frühere Inspektionen der Anstalt hätten ebenfalls nichts Beanstandenswertes gefunden.
Denn Islam bedeutet nun mal Frieden und Gerechtigkeit für jedermann - aber nicht für Kinder und schon gar nicht für Frauen
siehe http://www.morgenpost.de/vermischtes/article973010/Tuerken_wollen_Sarah_Ferguson_vor_Gericht_bringen.html http://www.welt.de/vermischtes/article2685335/Tuerken-wollen-Sarah-Ferguson-vor-Gericht-bringen.html http://www.abendzeitung.de/leute/68569
Spanien lehnt Asyl-Antrag von Bin Laden-Spröss- ling Omar ab
Spanien lehnt den Asylantrag des Bin-Laden Sohnes Omar ab. Der 27-jährige wird nach Ansicht der spanischen Behörden und einem Gutachten der UNHCR (UN-Flüchtlingsbehörde) in Saudi- Arabien nicht politisch verfolgt und soll in Kürze wieder nach Ägypten abgeschoben werden, von wo aus der Sohn des al-Qaida-Chefs Osama bin Laden am Montag nach Madrid gelangt war. Wie die Presseagentur EFE am Morgen berichtete, ist der von Omar Bin Laden (27) gestellte Antrag auf politisches Asyl in Spanien abgelehnt worden. Das vierte von 19 Kindern von al Qaida-Chef Osama Bin Laden war am Montag mit einer Maschine aus Ägypten auf dem Flug- hafen Madrid-Barajas gelandet und hatte angegeben, “dass er in seinem Heimatland Saudi- Arabien politisch verfolgt werde”. Das Innenministerium in Madrid sah das nicht so und lehnte den Antrag des Bin Laden-Sohnes ab.
Gestützt wurde diese Entscheidung durch ein Gutachten der UN-Flüchtlingsbehörde (UNHCR), welches keine politische Verfolgung des 27-Jährigen in Saudi Arabien bestätigen konnte.
Omar Bin Laden fühlt sich aufgrund seines Nachnamens ungerecht behandelt und will nun gegen die negative Entscheidung seines Asylantrages Einspruch einlegen. Alfredo Pérez-Rubalcaba, der spanische Innenminister ließ jedoch schon im Vorfeld verlauten, dass dieser Einspruch keine Chance auf eine andere Entscheidung habe und der Bin Laden- Sohn so schnell als möglich wieder nach Ägypten abgeschoben werden soll.
Omar Bin Laden befindet sich seit seiner Ankunft in Haft in der Transit Lounge des Flughafens Madrid-Barajas. siehe http://www.islacanaria.net/spanien-lehnt-asyl-antrag-von-bin-laden-sohn-omar-ab-08112008-7818.html
Türkischer Polizeiskandal: Sex mit Prostituierter in der Zelle
Zwei Beamte der Sittenpolizei in der türkischen Stadt Antalya sind von Kollegen beim Sex mit einer Prostituierten erwischt worden.
Die beiden Polizisten hätten offenbar nicht gewusst, dass eine Haftzelle mit einer Kamera überwacht werde, berichteten türkische Zeitungen am Freitag. Sie hatten in einer Pension in der Touristenhochburg eine türkische Prostituierte in Gewahrsam genommen und ihr dann wäh- rend der Nachtschicht Geld für Sex geboten. Das Ganze muss und kann natürlich nur eine Falschmeldung sein, denn islamisch-türkische Polizisten würden niemals so handeln. Das ist schon eine Frage der Ehre .... siehe http://www.fr-online.de/in_und_ausland/magazin/1626190_Sex-mit-Prostituierter-in-Zelle.html
Na, da lässt sich doch bestimmt zugunsten eines islamischen Gewalttäters gegen das Gesetz noch was dran drehen...
Münchner U-Bahn-Schläger nach DNA Test überführt
Der brutale U-Bahn-Schläger von München ist geschnappt. Die Polizei kam dem Marokkaner mit Hilfe von DNA-Analysen auf die Schliche. Der 32-Jährige soll für den Angriff auf einen 21 Jahre alten Griechen im Oktober verantwortlich sein. Er wird verdächtigt, dem Mann mit einer Sekt- flasche den Schädel eingeschlagen zu haben und anschließend geflüchtet zu sein.
Bei der Tat hinterließ der Marokkaner DNA-Spuren, anhand derer seine Identität jetzt geklärt werden konnte. Außerdem wurde er vom Geschädigten und einem Zeugen auf Fotos wiederer- kannt. Der mutmaßliche Schläger wurde am Dienstag am Münchner Flughafen festgenommen, als er gerade von einer Urlaubsreise in sein Heimatland zurückgekehrt war. Die Staatsanwaltschaft hat inzwischen Haftbefehl wegen des Verdachts des versuchten Totschlags erwirkt.
... es ist doch schließlich wichtig, dass wir Toleranz zeigen, selbst wenn es absurd ist ...
siehe http://www.focus.de/panorama/welt/dna-test-muenchner-u-bahn-schlaeger-ueberfuehrt_aid_348285.html http://www.bild.de/BILD/muenchen/aktuell/2008/11/13/u-bahn/schlaeger-durch-dna-ueberfuehrt.html http://www.tz-online.de/de/aktuelles/muenchen/artikel_51080.html http://www.abendzeitung.de/muenchen/58478

Genitalverstümmelung: mindestens 4000 Mädchen sind in Deutschland betroffen
Das Ritual der weiblichen Beschneidung ist hierzulande eigentlich nur aus Büchern bekannt. Das Schicksal, das Waris Dirie mit ihrem Bestseller “Wüstenblume” beschreibt, droht auch Mädchen aus Einwandererfamilien in Deutschland. Die Menschenrechtsorganisation Terre des Femmes fordert die Regierung zum Handeln auf.
Mehr als 4000 Mädchen aus Einwandererfamilien in Deutschland sind nach Berechnungen der Menschenrechtsorganisation Terre des Femmes von der brutalen Praktik der Genitalverstüm- melung bedroht. Die Mädchen seien der Gefahr ausgesetzt, dass diese in einigen, zumeist muslimischen Ländern praktizierte Misshandlung heimlich in Deutschland oder während der Ferien im Heimatland der Eltern an ihnen begangen werde. Bislang fehlten in Deutschland Maßnahmen, um die Mädchen wirksam zu schützen, kritisierte die Bundesgeschäftsführerin des Verbands, Christa Stolle, am Donnerstag in Tübingen. Sie kündigte an, einen Nationalen Aktionsplan hierzu erreichen zu wollen.
Stolle betonte: “Alle Mädchen in Deutschland haben das Recht darauf, unversehrt aufzuwach- sen.” Genitalverstümmelung verletze die körperliche und seelische Integrität von Mädchen massiv. Die Organisation fordert von der Bundesregierung in dem Nationalen Aktionsplan, Genitalverstümmelung zu einem eigenen Straftatbestand zu machen. Nur dann könnten Ein- griffe, die außerhalb Deutschlands vorgenommen würden, strafverfolgt werden. siehe http://gesundheitsnews.imedo.de/news/106283-genitalverstummelung-4000-madchen-in-deutschland-betroffen http://www.pr-inside.com/de/bundesweit-4000-maedchen-von-genitalverstuemmelung-r915065.htm http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,501331,00.html http://www.rp-online.de/public/article/panorama/deutschland/638062/Bundesweit-4000-Maedchen-bedroht.html http://www.dradio.de/dlf/sendungen/hintergrundpolitik/735350/ http://www.wz-newsline.de/?redid=249136 http://www.tagesspiegel.de/berlin/;art270,1967180