siehe auch Sonderseiten “Iran - das Mutterland des islamischen Faschismus” 
Bombay-Anschläge: US-Bürger erklärt sich für schuldig
Im Zusammenhang mit den verheerenden Terroranschlägen in Bombay 2008 hat ein US-Bürger überraschend seine Mitschuld eingeräumt – um der härtesten Strafe zu entgehen. David Cole- man Headley gab nach Angaben des US-Justizministeriums am Donnerstag vor einem Gericht in Chicago (Bundesstaat Illinois) zu, an der Planung der blutigen Anschlagsserie mit rund 170 Toten in der westindischen Finanzmetropole beteiligt gewesen zu sein. Er sei auch in die Vor- bereitungen für einen Anschlag auf eine dänische Zeitung wegen ihrer Veröffentlichung von Mohammed-Karikaturen im Jahr 2005 verwickelt gewesen. Headley, der in den Verfahren ursprünglich auf unschuldig plädiert hatte, erklärte sich nun in allen zwölf Anklagepunkten für schuldig. Der 49-jährige Mann, der einen pakistanischen Vater hat, soll der islamistischen Terrorgruppe Lashkar-e-Taiba (LeT) angehören. Die aus Pakistan agierende Gruppe wird für die Anschläge in Bombay verantwortlich gemacht. Zehn Terroristen hatten am 26. November 2008 in Bombay unter anderem zwei Luxushotels, den größten Bahnhof der Stadt sowie das jüdische Zentrum angegriffen. Die Terroristen nahmen mehrere hundert Menschen als Geiseln. Den indischen Sicherheitskräften gelang es erst nach drei Tagen, die letzten Angreifer zu überwältigen.
Die Kehrtwende in Headleys Verfahren kam nun überraschend. Justizminister Eric Holder bezeichnete sie als bedeutenden Schritt in den Bemühungen, Gerechtigkeit für die Opfer der Terroranschläge von Bombay zu finden. Headley ist nach Informationen des Ministeriums zugesichert worden, dass ihm nicht die Todesstrafe droht, wenn er weiterhin mit den ameri- kanischen Behörden kooperiert. siehe http://www.focus.de/politik/ausland/bombay-anschlaege-us-buerger-erklaert-sich-fuer-schuldig-_aid_491024.html http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,684450,00.html http://www.sueddeutsche.de/politik/236/506417/text/
"Wir treiben sie vor uns her" - Drohne tötet Al-Kaida-Kopf
Bei einem Selbstmordattentat im Dezember kamen mehrere CIA-Agenten ums Leben. Jetzt hat offensichtlich eine Drohne den Drahtzieher des Anschlags getötet. CIA-Direktor Panetta glaubt, die Al-Kaida-Führung in die Enge getrieben zu haben.
Empfindlicher Schlag gegen Al-Kaida: Bei einem Drohnenangriff in Pakistan ist nach US-An- gaben ein wichtiger Drahtzieher der Terrororganisation getötet worden. Es handele sich um Hussein al-Yemeni, der hinter einem Selbstmordattentat auf eine CIA-Basis in Afghanistan im Dezember gesteckt haben soll. Nach Ansicht von CIA-Direktor Leon Panetta setzen die Attacken der El-Kaida- Führung erheblich zu, treiben sie weiter in die Enge und schmälern ihre Möglichkeiten, ausgefeilte Attentatspläne zu schmieden. "Wir treiben sie vor uns her", sagte Panetta der "Washington Post". Al-Yemeni sei bei einem Angriff in der vergangenen Woche in Nord-Waziristan nahe der afgha- nischen Grenze ums Leben gekommen, teilte ein US-Regierungsbeamter mit. Er soll demnach Kontakte zwischen verschiedenen Extremistengruppen geknüpft haben, unter anderem auf der arabischen Halbinsel, in Afghanistan und Pakistan. Zudem soll er ein wichtiger Mittelsmann für die Finanzierung von Anschlägen und die Rekrutierung von Mitgliedern gewesen sein. Auch galt der um die 30 Jahre alte Mann als Spezialist für bei Selbstmordkommandos eingesetzte Bomben.
CIA-Chef Panetta sagte der "Washington Post" in einem Interview, die Operationen gegen Al-Kaida hätten erhebliche Wirkung auf die Struktur und Funktionstüchtigkeit der Organisation. In einer abgefangenen Botschaft habe ein hohes Al-Kaida-Mitglied Osama bin Laden angefleht, seiner Gruppe zu Hilfe zu eilen und die Führung zu übernehmen. Es sei "die aggressivste Operation, an der sich die CIA in ihrer Geschichte beteiligt hat", sagte er. "Diese Operationen stören die Aktivitäten von El Kaida ernsthaft", betonte er. Nach den vorliegenden Geheim- dienstinformationen sei es "ziemlich eindeutig, dass sie große Probleme haben, irgendein Kom- mando oder eine Kontrolle zusammenzubringen", berichtete der Geheimdienstchef. "Al-Yemeni ist der jüngste Erfolg in einer systematischen Kampagne gegen Al-Kaida und deren Verbün- dete, die ihnen die Anführer, Planer und Kämpfer raubt", sagte der Beamte zum Schlag gegen den Al-Kaida- Mann, der sich laut "Washington Post" am 8. März ereignete. Der Zeitung zufolge war es in diesem Jahr der 22. Angriff mit einer Drohne, von der aus Raketen abgefeuert werden. siehe http://www.n-tv.de/politik/Drohne-toetet-Al-Kaida-Kopf-article781889.html
Islamischer Gewalttäter vergewaltigt Münchenerin über mehrere Stunden
Frau über sieben Stunden hinweg vergewaltigt
Ein wahres Martyrium hat eine 38-jährige Münchnerin erlitten: Sie wurde über sieben Stunden hinweg von einem Mann vergewaltigt und geschlagen. Wie die Polizei gestern mitteilte, packte der Täter die Frau am frühen Samstagmorgen auf ihrem Nachhauseweg in der Gollierstraße im Westend und schleppte sie mit Gewalt in eine irakische Vereinsgaststätte. Dort verging er sich mehrfach an seinem hilflosen Opfer. Den Angaben zufolge gelang der geschundenen Frau in einem günstigen Augenblick die Flucht. Auf dem Weg aus dem Lokal konnte sie noch ein Schriftstück an sich nehmen, das Hinweise auf den Täter gab. Nachdem sich die 38-Jährige ihrer Mutter anvertraute, alarmierte diese sofort die Polizei. Der mutmaßliche Täter konnte daraufhin noch am Tatort festgenommen werden, es handelt sich um einen 58-jährign Iraner. Das Opfer erlitt durch die Vergewaltigungen und die brutalen Prügel schwere Verletzungen und muss in einer Klinik behandelt werden. Die Frau konnte wegen ihres schlechten Allgemein- zustandes noch nicht detailliert vernommen werden. siehe http://www.welt.de/die-welt/regionales/article6796191/Frau-ueber-sieben-Stunden-hinweg-vergewaltigt.html http://www.abendzeitung.de/muenchen/172647 http://www.region-muenchen.de/index.php?site=news&news_ID=12905&metanewstitel=M%C3%BCnchen:-Frau-sie ben-Stunden-in-Gewalt-eines-Sexmonsters
Vier Selbstmordattentate in Kandahar
Vier Selbstmordattentäter haben am Samstagabend in Kandahar ihre Bomben gezündet - mehr als 30 Menschen rissen sie in den Tod. Mindestens 40 Menschen wurden verletzt. Die Taliban bekannten sich zu den Anschlägen. Es war eine gezielte Aktion: Bei einer Serie von Selbst- mordanschlägen sind am Samstagabend Dutzende Menschen in Kandahar getötet worden. Unter den Anschlagsopfern sind nach Angaben des Chefarztes des größten Krankenhauses in Kandahar auch zahlreiche Zivilisten und Polizeibeamte. Die vier Attentäter schlugen an verschiedenen Orten in der Stadt zu. Die größte Detonation ereignete sich nach Angaben der Provinzregierung nach Einbruch der Dunkelheit nahe des streng bewachten Gefängnisses von Kandahar. Ein weiterer Anschlag zielte auf das Gebäude des Polizeichefs. Ein dritter Attentäter sprengte sich nahe der Residenz des Provinzchefs Ahmad Wali Karzai in die Luft, einem Halbbruder von Präsident Hamid Karzai. Polizei und Soldaten sicherten die Stadt. Die radikal-islamischen Taliban haben sich zu den Anschlägen Kandahar bekannt. Die Attentate seien eine Warnung an die ausländischen Truppen, teilten die Aufständischen am Samstag auf ihrer Internetseite mit. Die US-Streitkräfte haben noch für dieses Jahr eine Offensive in der Pro- vinz Kandahar angekündigt und den Einsatz als möglicherweise entscheidende Schlacht gegen die Taliban bezeichnet.
Kandahar ist die zweitgrößte Stadt Afghanistans und war der Hauptsitz der Taliban bis zu ihrem Sturz 2001. Die Region gilt daher immer noch als eine Hochburg der Aufständischen. siehe http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,683456,00.html http://www.n-tv.de/politik/Anschlagsserie-in-Kandahar-article774409.html http://www.tagesschau.de/ausland/afghanistan1718.html http://de.reuters.com/article/worldNews/idDEBEE62D07020100314 http://www.dw-world.de/dw/article/0,,5352903,00.html http://www.focus.de/panorama/vermischtes/afghanistan-taliban-starten-terrorkampagne-in-mardschah_aid_490718. html http://de.reuters.com/article/worldNews/idDEBEE62H03K20100318 http://www.wienerzeitung.at/DesktopDefault.aspx?TabID=3856&Alias=WZO&cob=480059 http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,685437,00.html
Die verbrecherische Welle des islamischen Faschismus, diese islamische Herrenmenschen-Ideologie, überschwemmt immer stärker nun auch Ägypten
Ägypten: Muslime attackieren Christen - 30 Verletzte
Im Nord-Westen Ägyptens sind am Freitag bei schweren Ausschreitungen zwischen Muslimen und koptischen Christen 30 Menschen verletzt worden. In der Stadt Marsa Matruh hatten musli- mische Einwohner Arbeiter mit Steinen attackiert. Je nach Quelle ging es um einen neuen Zaun der Kopten, bzw. die Vermutung der Muslime, dass die Christen eine Kirche bauen wollten. Die Angreifer hätten fälschlich gedacht, die Christen wollten eine Kirche bauen, wie die Polizei mitteilte. Aus Behördenkreisen verlautete, die Randalierer seien über einen neuen Zaun um das koptische Gemeindezentrum wütend gewesen. Nach Angaben des koptischen Bischofs Bed- schemi begannen die Ausschreitungen nach der Predigt eines radikalen Geistlichen in dem Ort Marsa-Matruh. Die Krawalle hätten zehn Stunden angedauert, erst danach hätten Sicherheits- kräfte die Lage unter Kontrolle gebracht. Bei den Ausschreitungen wurden auch neun Gebäude in Brand gesetzt. Im Norden Ägyptens ist es bereits wiederholt zu Gewalt zwischen Muslimen und koptischen Christen gekommen. Orthodoxe Kopten stellen rund zehn Prozent der ägypti- schen Bevölkerung.
Bei dem folgenschwersten Angriff seit zehn Jahren erschossen muslimische Fanatiker im Januar vor einer Kirche in der Ortschaft Nag Hammadi sechs koptische Christen und einen muslimischen Wachmann. Neun weitere Menschen wurden verletzt, als drei Männer aus einem vorbeifahrenden Auto heraus das Feuer auf die Gläubigen eröffneten. Vor allem in Oberägypten, wo islamistische Terroristen in den 90-er Jahren Jagd auf Christen gemacht hatten, kommt es immer wieder zu Ausschreitungen, die sich häufig daran entzünden, dass angeblich ohne Erlaubnis Kirchen gebaut werden. siehe http://www.tagesschau.sf.tv/Nachrichten/Archiv/2010/03/13/International/Aegypten-Muslime-attackieren-Christen-30- Verletzte
Die Legitimation für alle islamischen Kinderficker und solche, die es noch werden wollen:
Zitat von Ayatollah Khomeini, aus seinem Buch “Tahrirolvasyleh”, fourth volume, Darol Elm, Gom, Iran, 1990
“Ein Mann kann sexuelles Vergnügen von einem Kind haben, das so jung ist wie ein Baby. Jedoch sollte er nicht eindringen; das Kind für Sexspiele zu gebrauchen ist möglich! Wenn der Mann eindringt und es verletzt dann sollte er für sie sorgen ihr ganzes Leben lang. Dieses Mädchen jedoch gilt nicht als eine seiner vier dauerhaften Frauen. Der Mann ist nicht geeignet, die Schwester des Mädchens zu heiraten. Es ist besser für ein Mädchen, zu einem Zeitpunkt
heiraten, dass sie die erste Menstruation im Haus ihres Ehemanns anstatt ihres Vaters bekommt. Jeder Vater, der seine Tochter so verbindet, hat einen dauerhaften Platz im Himmel.”
Für Päderasten / Kinderficker das wichtigste Argument um zum Islam zu konver- tieren ...
Mutmaßliche Extremisten festgenommen: Offenbar Al-Kaida-Anschläge in Saudi-Arabien vereitelt
In Saudi-Arabien sind mehr als 100 mutmaßliche Al-Kaida-Terroristen festgenommen worden. Nach Angaben des Innenministeriums planten die in einem Netzwerk verbundenden Extremis- ten Selbstmordanschläge auf die Sicherheitskräfte des Landes und die Öl-Industrie. Die Ver- dächtigen stammten teils aus Saudi-Arabien, teils aus Jemen. Das Netzwerk habe sich auf die Bekämpfung von Polizei und Geheimdienst spezialisiert, sagte der Sprecher des saudischen Innenministeriums, Mansour Al Turki dem Nachrichtensender "Al Arabiya". Man habe bei den Verdächtigen Waffen, Kameras, Computer und Dokumente sichergestellt. "Wir haben Hinweise gefunden, dass die Gruppe, die wir festgenommen haben, Anschläge gegen Mitglieder der Sicherheitskräfte an verschiedenen Orten in Saudi-Arabien geplant haben", erläuterte Al Turki. Es handle sich um 47 Saudis, 51 Jemeniten, einen Eritreer, einen Somalier und einen Bengalen. Die Ausländer hätten vermutlich die Unruhen an der saudisch-jemenitischen Grenze genutzt, um in den vergangenen Monaten illegal ins Königreich zu gelangen, so der Sprecher des Innen- ministeriums.
Enge Verbindung zwischen Jemeniten und Saudis?
Doch das Rebellengebiet im Nordjemen gilt seit längerem auch als Rückzugsgebiet saudischer Extremisten. Im August 2009 versuchte ein Al-Kaida-Kämpfer, den Antiterror-Experten des Innenministeriums, Muhammad bin-Naief, zu töten. Der saudische Attentäter war unter dem Vorwand, sich stellen zu wollen, aus dem Jemen zurückgekehrt, hatte den Politiker getroffen und dabei einen im Körper versteckten Sprengsatz gezündet. Bin Naief wurde nur leicht ver- letzt, der Attentäter starb. Nach Ansicht des saudischen Journalisten Abdallah Al Arifij ist es kein Zufall, dass auch die heute festgenommene mutmaßliche Terrorgruppe in enger Bezieh- ung zum Jemen steht: "Die heutige Operation deckt den verzweifelten Versuch der jemeni- tischen al-Kaida auf, ein neues Netzwerk innerhalb von Saudi-Arabien zu gründen. Es sind mehr Jemeniten als Saudis in der Gruppe. Das zeigt, dass es sich hier um eine Initiative handelt, die aus dem Jemen kommt."
Anschläge auf Ölindustrie geplant
Unabhängig von der großen Al-Kaida-Zelle nahmen saudische Sicherheitskräfte zwei mutmaß- liche Selbstmordkommandos von jeweils sechs Personen fest, die ebenfalls in Verbindung mit dem Terrornetzwerk Al-Kaida stehen sollen. Auch bei ihnen wurden elektronische Geräte und Waffen gefunden. Der Innenministeriumsprecher teilte mit, die Kommandos hätten in der Ost- provinz Anschläge auf die Ölindustrie geplant. siehe http://www.tagesschau.de/ausland/alkaida144.html http://www.focus.de/politik/ausland/saudi-arabien-polizei-hebt-terrorzellen-aus_aid_492817.html http://www.heute.de/ZDFheute/inhalt/10/0,3672,8058826,00.html http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/interaktiv/589850/Die-ZDFgeothek-Saudi-Arabien#/beitrag/interaktiv/58985 0/Die-ZDFgeothek-Saudi-Arabien http://www.n-tv.de/politik/Grossschlag-gegen-Al-Kaida-article792245.html http://www.n-tv.de/politik/General-will-Bin-Laden-lebendig-article779638.html http://www.sueddeutsche.de/politik/740/506906/text/ http://www.focus.de/politik/weitere-meldungen/saudi-arabien-113-mutmassliche-el-kaida-terroristen-festgenomme n_aid_492835.html http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,685466,00.html http://www.fr-online.de/in_und_ausland/politik/aktuell/2462216_Schlag-gegen-El-Kaida.html
... in Saudi-Arabien werden sie nicht allzu lange überleben oder zumindest eine schlimme Zeit durchstehen müssen, denn anders, als in Europa, geht man in Saudi-Arabien mit islamischen Faschisten nicht so zimperlich um, Folter gehört dabei zum Standard.
Deutsche Soldaten unversehrt: Hubschrauber abgeschossen
Ein Hubschrauber mit deutschen Soldaten an Bord wird in Afghanistan von Taliban-Kämpfern abgeschossen - alle Insaßen überleben aber unverletzt. Die Angriffe der Extremisten auf deut- sche Helikotper häufen sich. Taliban-Kämpfer haben in der nordafghanischen Provinz Kundus einen Hubschrauber mit deutschen Soldaten an Bord abgeschossen. Nach Angaben der Bundeswehr ist aber niemand verletzt oder getötet worden. An Bord des zivilen Helikopters vom Typ Mi-8 seien zwei deutsche Soldaten des Wiederaufbauteams in Kundus sowie Soldaten der Internationalen Schutztruppe ISAF gewesen. Der Helikopter habe einer privaten Transport- firma gehört und sei nach dem Beschuss notgelandet. Passagiere und Besatzung seien ins deutsche Feldlager in Kundus gebracht worden. Zu dem Vorfall kam es rund 27 Kilometer nordöstlich des deutschen Feldlagers, das am Rande der Stadt Kundus liegt. Die ISAF teilte mit, der Helikopter sei von US- Truppen gechartert gewe- sen und mit Kleinwaffen beschossen worden. ISAF-Soldaten hätten die Landestelle gesichert. Taliban-Sprecher Sabiullah Mudschahid sagte dagegen, Aufständische hätten den Helikopter mit einer Panzerfaust-Granate getroffen und alle Soldaten an Bord getötet. Angaben der Extre- misten zu Opfern bei ihren Angriffen sind allerdings meist hochgradig übertrieben. siehe http://www.n-tv.de/politik/Hubschrauber-abgeschossen-article792604.html
Recep Tayyip Erdogan strebt mit seinem Vorschlag die weitere Gettosierung türki- scher Schüler in Deutschland und anderen EU-Staaten an und nimmt ihnen damit jede Zukunftsperspektive. Ein Bärendienst gegen die gesellschaftliche Integration ...
Recep Tayyip Erdogan: Türkische Gymnasien für Deutschland
Nach Plänen des türkischen Ministerpräsidenten Recep Tayyip Erdogan soll es in Deutschland bald türkische Gymnasien geben. „In der Türkei haben wir deutsche Gymnasien. Warum sollte es keine türkischen Gymnasien in Deutschland geben?“, so Erdogan in einem Interview. Erdo- gan begründete seinen Vorstoß mit den anhaltenden Sprachproblemen vieler der drei Millionen Türken in Deutschland. „Hier hat Deutschland noch nicht die Zeichen der Zeit erkannt. Man muss zunächst die eigene Sprache beherrschen, also Türkisch, und das ist leider selten der Fall“, wurde Erdogan weiter zitiert.
Die Integrationsbeauftragte Böhmer wies Erdogans Vorschlag zurück. Der Berliner „B.Z.“ sagte die CDU-Politikerin: „Wir möchten, dass Schule ein Ort der Begegnung und des Miteinanders ist.“ Es sei ein großer Vorteil, in zwei Sprachen zu Hause zu sein. Aber es müsse klar sein, dass die Sprache des Landes, in dem man dauerhaft lebe, gut beherrscht werden müsse. „Nur wer Deutsch kann, hat die Chance auf den sozialen Aufstieg“, sagte Böhmer.
Mit seinem Vorschlag hat sich Erdogan in eine Diskussion eingeschaltet, die nach Gründung von Privatgymnasien in Berlin, Köln oder Hannover bereits in Deutschland geführt wird. Dabei gibt es vor allem Forderungen zur Kontrolle der Unterrichtsinhalte dieser Schulen. In Berlin mit einer der größten türkischen Gemeinden des Landes reagierte die Senatsverwaltung für Bildung bereits auf die Forderung Erdogans. „Das Erlernen der türkischen Sprache führt nicht bei jedem Jugendlichen zu dem gewünschten Integrationserfolg“, hieß es in einer Mitteilung am Mittwoch.
Weiter wies die Senatsverwaltung darauf hin: „Ohne sichere Kenntnisse in der deutschen Sprache fällt der Weg in die Arbeits- und Ausbildungswelt vielen türkischstämmigen Schülerin- nen und Schülern erkennbar schwer.“ Die Möglichkeit zur Gründung von türkischen Privat- schulen gebe es ohnehin schon lange. siehe http://www.focus.de/politik/weitere-meldungen/recep-tayyip-erdogan-tuerkische-gymnasien-fuer-deutschland_aid_ 492858.html http://www.zeit.de/newsticker/2010/3/24/iptc-bdt-20100324-239-24311248xml http://www.ksta.de/html/artikel/1264186005215.shtml http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,685512,00.html http://www.welt.de/politik/deutschland/article6908359/Erdogan-will-das-Tuerkische-in-Deutschland-staerken.html http://www.welt.de/debatte/kommentare/article6913218/Erdogans-Forderung-ist-fatal-fuer-die-Integration.html http://www.fr-online.de/top_news/2471447_Alle-gegen-Erdogan.html http://www.badische-zeitung.de/nachrichten/deutschland/tuerkische-gymnasien-falsches-signal--28850584.html~~~ http://www.faz.net/s/RubDDBDABB9457A437BAA85A49C26FB23A0/Doc~EE73E20675A7F434E9A6ED6701B854192~ATp l~Ecommon~Scontent.html http://www.focus.de/politik/weitere-meldungen/schule-kritik-an-erdogans-ruf-nach-tuerkischen-gymnasien-_aid_493 318.html http://www.sueddeutsche.de/politik/926/507091/text/ http://www.abendblatt.de/politik/article1436219/Breiter-Widerstand-gegen-tuerkische-Gymnasien.html http://www.rp-online.de/politik/deutschland/Auch-Bundesregierung-gegen-tuerkische-Gymnasien_aid_836608.html http://www.welt.de/politik/deutschland/article6957283/Merkel-fordert-Migranten-zum-Deutsch-lernen-auf.html http://www.faz.net/s/RubFC06D389EE76479E9E76425072B196C3/Doc~E58FCF0B02F5E40B2B136FF1BE3E3C94B~ATpl ~Ecommon~Scontent.html http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,686022,00.html
Saudische Dichterin spaltet das Publikum: Mit Poesie gegen den ultrakonservativen Klerus
"Bösartig, barbarisch, blind" - mit diesen Worten belegt eine saudische Dichterin die radikalen Kleriker in ihrem Land - und das live in einer populären TV-Show. Für die einen ist Hissa Hilal nun eine mutige Heldin, andere drohen ihr mit dem Tod. Bis ins Finale des Dichter-Wettstreits hat sie es schon geschafft.
für kleine Kinder wirkt sie wie eine Schreckensgestalt aus einem Albtraum
Etwas verloren wirkt Hissa Hilal auf dem gewaltigen, schwülstig rot-goldenen Sessel auf der Bühne. Von Kopf bis Fuß ist Hilal in ein schwarzes Gewand gehüllt, auch ihr Gesicht ist schwarz verschleiert. Dann hebt sie an und trägt ihr Gedicht vor: "Ich habe das Böse gesehen in den Augen subversiver Fatwas, in einer Zeit, in der das Erlaubte mit dem Verbotenen verwechselt wird", so Hilal im uralten Nabati-Stil, der Poesie der Beduinen.
Die Sendung "Dichter für Millionen" ist der Quotenknüller des Satellitensenders Abu Dhabi TV. Hobbypoeten treten gegeneinander an, mit Selbstgereimtem. Fachkundige Juroren, das Publikum im Studio und die Zuschauer zu Hause bestimmen, wer in die nächste Runde kommt. So konservativ das Format ist, so kontrovers ist die Botschaft von Hissa Hilal.
"Er trägt den Tod als Kleid, mit Sprengstoffgürtel darüber"
Hilal, eine vierfache Mutter aus der saudischen Hauptstadt Riad und ehemalige Zeitungsredak- teurin, übt bitterböse Kritik an radikalen Klerikern; die vergleicht sie sogar mit Selbstmord- attentätern. "Wenn ich die Wahrheit enthülle, kommt ein Monster aus seinem Versteck - barba- risch in Denken und Handeln, zornig und blind. Es trägt den Tod als Kleid, mit dem Spreng- stoffgürtel darüber", textete sie.
"Die Wahrheit ist umzingelt und schweigt"
Für gewöhnlich dichten die Kandidaten über das karge aber edle Beduinen-Dasein oder über Ruhm und Weisheit der Herrscher. Nicht so Hissa Hilal. Sie geht Scheich Abdul-Rahman al-Barrak an, einen bekannten saudischen Kleriker. Der hatte kürzlich geurteilt: "Wer die im Islam vorgeschriebene Trennung der Geschlechter ablehnt und sich nicht eines Besseren belehren lassen will, der muss als Ungläubiger getötet werden." Hilal erwiderte: "Er spricht von einem offiziellen, mächtigen Podium aus und terrorisiert die Menschen und jagt jeden, der Frie- den will." Und sie fügte hinzu: "Die Stimme des Mutes nahm Reißaus, die Wahrheit ist umzin- gelt und schweigt." Applaus vom Publikum und allerhöchste Noten von den Juroren: Hilal habe ihre Meinung "mutig, ehrlich und kraftvoll" ausgedrückt. Dass die saudische Dichterin das Finale erreichte, zeigt, wie sehr sie den Zuschauern aus dem Herzen sprach. Dennoch gibt es in Internetforen nun hitzige Diskussionen. So schreibt jemand bei ummah.com: "Diese Apologeten machen mich krank. Wieso dichtet sie nicht gegen die Zionisten und gegen die amerikanische Außen- politik, die die Wurzel fast aller Probleme in der islamischen Welt ist." In anderen Foren wird Hilal sogar mit Mord gedroht, einer fragt: "Hat jemand ihre Adresse?"
In Interviews nach der Sendung sagt Hissa Hilal, die Drohungen machten ihr Angst, aber nicht so viel, dass sie aufhören würde. Sie wolle Frauen in der arabischen Welt wieder eine Stimme geben. Dieselben Leute, die Kultur und Religion "gekidnappt" hätten, hätten nämlich auch die Frauen zum Schweigen gebracht. siehe http://www.tagesschau.de/ausland/dichterwettbewerb100.html
Botschaft von Bin Laden: Todesdrohung aus dem Versteck

Scheich Mohammed
Al-Kaida-Chef Osama bin Laden hat den USA mit Vergeltung gedroht, sollten die mutmaßlichen Drahtzieher der Anschläge vom 11. September 2001 zum Tode verurteilt werden. In der als authentisch eingestuften Botschaft Tonaufnahme, die der arabische Sender Al Dschasira aus- strahlte, kündigte er im Falle einer Hinrichtung der Angeklagten an, dass sein Terrornetzwerk verschleppte US-Bürger töten werde. Das Weiße Haus habe den "Wunsch" geäußert, die Angeklagten um Chalid Scheich Mohammed hinrichten zu wollen, sagte bin Laden. "Der Tag, an dem die USA diese Entscheidung treffen, werden sie auch die Entscheidung getroffen haben, dass jeder Amerikaner hingerichtet wird, der uns in die Hände fällt", drohte der Extre- mistenführer. Er warnte davor, den "Helden" Chalid Sheich Mohammed hinzurichten.
Mohammed hatte sich in Vernehmungen mit der Drahtzieherschaft der Terroranschläge vom 11. September 2001 in New York und Washington gebrüstet, bei denen mehr als 3.000 Menschen ums Leben gekommen waren. Ihm und seinen vier mutmaßlichen Komplizen soll in den USA zu einem noch nicht bekannten Zeitpunkt der Prozess gemacht werden. Die Pläne von US-Präsi- dent Barack Obama, sie vor einem Zivilgericht aburteilen zu lassen, stoßen allerdings bei den Republikanern auf Widerstand. Deshalb ist unklar, wo der Prozess stattfinden und wann er beginnen soll. Chalid Scheich Mohammed war im März 2003 in Pakistan verhaftet worden. Später wurde er in das US-Gefangenenlager Guantánamo auf Kuba gebracht. Er soll vor dem 11. September schon an der Planung mehrerer Terroranschläge beteiligt gewesen sein. siehe http://www.n-tv.de/politik/Todesdrohung-aus-dem-Versteck-article794808.html http://www.focus.de/politik/weitere-meldungen/terrorismus-bin-laden-droht-mit-ermordung-von-us-geiseln_aid _493 208.html http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,685656,00.html http://www.sueddeutsche.de/politik/817/506982/text/ http://www.welt.de/politik/ausland/article6924670/Bin-Laden-droht-mit-Rache-fuer-Scheich-Mohammed.html
Kampf gegen islamische Faschisten: Pakistans Soldaten schlagen Taliban zurück
Pakistanische Truppen und Taliban-Kämpfer haben sich im Norden des Landes heftige Gefech- te geliefert. Die Soldaten schlugen dabei auch einen Angriff der Radikal-Islamisten auf einen Militärposten zurück. Pakistanische Truppen gehen verschärft gegen islamistische Extremisten vor. Bei Luftangriffen in der an der Grenze zu Afghanistan gelegenen Region Orakzai kamen am Donnerstag nach Geheimdienstangaben 61 Taliban-Kämpfer ums Leben. Ziele waren nach Angaben örtlicher Behörden eine Moschee, eine Schule und ein Religionsseminar. Vor dem Angriff hatte es Informationen gegeben, wonach sich in dem Seminar eine Gruppe von Taliban- Führern getroffen haben soll.
Pakistanische Soldaten schlugen am Freitag zudem einen Angriff von rund 150 Taliban- Kämpfern auf einen Militärposten in derselben Region zurück. Dabei wurden nach Angaben eines Regierungsmitarbeiters 24 Aufständische und fünf Soldaten getötet. Ein Mitglied der para- militärischen Einheiten sprach von mindestens 30 getöteten Taliban. Die radikal-islamischen Kämpfer hatten den Militärposten den Regierungsangaben zufolge im Morgengrauen von drei Seiten aus attackiert. Nach einem dreistündigen Gefecht seien die Aufständischen zurückge- schlagen worden. Später hätten Kampfhubschrauber mutmaßliche Stellungen der Taliban in dem Gebiet attackiert. Orakzai gehört zu den sieben Stammesgebieten in Pakistan nahe der Grenze zu Afghanistan. Viele Taliban-Kämpfer haben sich nach der Offensive der Armee aus Süd-Waziristan in die Region zurückgezogen. siehe http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,685763,00.html http://www.focus.de/politik/weitere-meldungen/pakistan-150-taliban-greifen-militaerposten-in-pakistan-an_aid _493 404.html http://derstandard.at/1269448232675/30-Tote-bei-Militaeraktion-gegen-Taliban http://www.focus.de/politik/weitere-meldungen/pakistan-luftwaffe-toetet-30-mutmassliche-taliban_aid_493222 .html
Die scheinheilige Illusion der existierenden Einheit in der Arabischen Liga
Analyse: Gipfel im Zeichen der Spaltung
Wenn die Staatschefs der Arabischen Liga zu einem Gipfeltreffen zusammenkommen, wird oft so heftig gestritten, bis kein Stein mehr auf dem anderen steht. Präsidenten und Außenminister, die beleidigt aus dem Saal stürmen, gehören zum Standardrepertoire dieser alljährlichen Veranstaltung.
Bei dem diesjährigen zweitägigen Gipfel der Liga-Staaten dürfte es noch schlimmer werden als gewöhnlich - obwohl die 22 Mitglieder diesmal zumindest in Bezug auf den Nahost-Konflikt mehr oder weniger einer Meinung sind. «Die Wahrscheinlichkeit, dass der Friedensprozess scheitert, ist derzeit viel größer, als dass es auf diesem Gebiet Erfolg geben wird», erklärt der Generalsekretär der Liga, Amre Mussa, nach einem Vorbereitungstreffen in Sirte. Niemand widerspricht ihm. Die jüngsten Äußerungen des israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu, der trotz Kritik aus Washington und Brüssel an seinen Plänen für jüdische Sied- lungen im arabischen Ostteil von Jerusalem festhält, haben die Araber schockiert. Doch die Zeiten, in denen die Golfaraber damit drohten, den Ölhahn zuzudrehen, um den internationalen Druck auf Israel zu erhöhen, sind wohl endgültig vorbei. In Libyen werden die arabischen Staatschefs lediglich empörte Erklärungen abgeben, diplomatische Initiativen ankündigen und Geld für einen arabischen Jerusalemfonds bereitstellen. Die Rede ist von einer halben Milliarde US-Dollar.
Die kollektive arabische Wut auf Israel reicht auch nicht aus, um die internen Streitigkeiten zu überdecken, die diesen Gipfel in der Heimatstadt des libyschen Staatschefs Muammar al-Gaddafi belasten. Eine Versöhnung zwischen der Fatah von Palästinenserpräsident Mahmud Abbas und der radikalen Hamas, die den Gazastreifen kontrolliert, ist nicht in Sicht. Der iraki- sche Außenminister Hoschiar Sebari, der Präsident Dschalal Talabani in Libyen vertreten soll, konnte bei dem Voerbereitungstreffen der Außenminister am Donnerstag nur mit Mühe an einer vorzeitigen Abreise gehindert werden. Der irakische Ministerpräsident Nuri al-Maliki wollte ihn zurückbeordern, als bekanntwurde, dass sich Gaddafi kürzlich mit früheren Mitgliedern der Baath-Partei von Saddam Hussein getroffen hatte. Der libanesische Präsident Michael Suleiman nimmt an dem Gipfel wegen eines alten Konflikts um einen 1978 in Libyen verschleppten schiiti- schen Geistlichen erst gar nicht teil. Der saudische König Abdullah wird wohl auch nicht kommen. Er und Gaddafi hatten einander 2003 bei einem Gipfeltreffen in Ägypten Schimpfwör- ter an den Kopf geworfen. Der für seine Launen berühmte libysche Revolutionsführer unter- nahm zwar später einen Versöhnungsversuch, doch so richtig verziehen hat ihm Abdullah nicht. Der ägyptische Präsident Husni Mubarak, der sich nach seiner Gallenblasen-Operation in Deutschland noch schonen muss, hat einen guten Grund, dem Spektakel in Libyen fernzublei- ben. Ministerpräsident Ahmed Nazif soll ihn vertreten.
Dafür rechnen Beobachter damit, dass der mit dem Iran verbündete syrische Präsident Baschar al-Assad in Sirte versuchen wird, die Abwesenheit der Polit-Schwergewichte aus Saudi-Arabien und Ägypten auszunutzen, um sich als regionaler Führer in Position zu bringen. Er wird versu- chen, die anderen Araber davon zu überzeugen, dass gegen den Iran keine neuen Sanktionen verhängt werden sollten. Doch es bleibt abzuwarten, ob Gaddafi, der sich selbst gerne als «König der Könige von Afrika» bezeichnet, bereit sein wird, den Platz im Scheinwerferlicht mit Assad zu teilen. siehe http://www.zeit.de/newsticker/2010/3/27/iptc-bdt-20100326-241-24344426xml http://derstandard.at/1269448331733/Gastgeber-Gaddafi-Arabischer-Gipfel-eroeffnet-mit-Selbstkritik http://www.sonntagszeitung.ch/home/artikel-detailseite-sda/?newsid=125818 http://www.nzz.ch/nachrichten/international/suche_nach_verbuendeten_gegen_schweiz_wird_schwierig_1.5307 42 5.html http://www.stern.de/politik/ausland/arabische-liga-den-druck-auf-israel-verstaerken-1554189.html
Khaled el Masri: CIA-Entführungsopfer für schuldfähig erklärt
Ein Gutachter hat das CIA-Entführungsopfer Khaled el Masri für schuldfähig erklärt. Der Ange- klagte hatte am 11. September 2009 den Neu-Ulmer Bürgermeister in dessen Büro angegriffen und verprügelt. El Masri wurde deutschen Justizbehörden zufolge im Dezember 2003 von CIA-Agenten nach Afghanistan verschleppt. Die Staatsanwaltschaft wirft dem 46-Jährigen vorsätzliche Körperverletzung und versuchte gefährliche Körperverletzung vor. Er hatte am 11. September 2009 den Neu-Ulmer Bürgermeister in dessen Büro angegriffen und verprügelt. Zudem soll er versucht haben, einen Stuhl auf den Politiker zu werfen. Es sei die größte Befürchtung el Masris, als verrückt angesehen zu werden, sagte der Gutachter. Er könne dem Angeklagten aber bestätigen, dass er dies nicht sei. Durch das Leid, das dem 46-Jährigen während seiner Entführung durch den US-Geheimdienst CIA zugefügt worden sei, sei el Masris „Seele verletzt“ worden, sagte der Gutachter. Seine Persönlichkeit sei durch die Extrembelas- tung verändert. Der Angeklagte sei aber für das, was er tue, verantwortlich. Es gebe keine Anhaltspunkte für eine verminderte Steuerungs- oder Einsichtsfähigkeit. siehe http://www.focus.de/politik/weitere-meldungen/khaled-el-masri-cia-entfuehrungsopfer-fuer-schuldfaehig-erkla ert_a id_494431.html http://www.derwesten.de/nachrichten/politik/Merkel-muss-in-Prozess-um-El-Masri-nicht-vor-Gericht-id28032 58.html http://www.n-tv.de/panorama/El-Masri-muss-ins-Gefaengnis-article801582.html
Endlich ein klarer, unmissverständlicher Schritt zur Durchset- zung von Menschenrechten auch für muslimischen Frauen - ein flammendes Fanal gegen den wachsenden Einfluss islamischer Fundamentalisten / Faschisten / Terroristen in Europa, dem hoffentlich bald andere Staaten der EU folgen werden
Ab Mitte April denkbar: Belgien will Burka verbieten Parlament votiert einstimmig für Verbot Ein mobiles Gefängnis für Frauen
Im belgischen Parlament ist ein Burka-Verbot auf dem Weg, das erstmals in Europa die von muslimischen Frauen getragenen Gewänder komplett aus der Öffentlichkeit verbannen könnte. Bei Zuwiderhandlung drohen Geldstrafen oder Haft. Der Innenausschuss des Parlaments nahm einstimmig einen entsprechenden Gesetzesentwurf an, der nun ins Plenum geht. Danach soll jede Person, die in der Öffentlichkeit ihr Gesicht bedeckt und nicht zu identifizieren ist, bis zu 25 Euro Strafe zahlen oder maximal sieben Tage in Haft kommen. Der Vorschlag soll Mitte April verabschiedet werden. Belgien würde als erstes Land Europas diesen Schritt machen. Ein Burka-Verbot wird auch in Frankreich diskutiert. Es geht nicht um das bloße Kopftuch. Dem belgischen Gesetzentwurf zufolge dürften Kleidungsstücke wie Burka und Nikab, die das Gesicht ganz oder fast ganz verhüllen, in der Öffentlichkeit nicht mehr getragen werden. Das Verbot würde Straßen, Parks, Sportanlagen und öffentliche Gebäude einschließen. Nach Aus- kunft des Parlamentariers Denis Ducarme von den französischsprachigen Liberalen wären zudem beispielsweise Geschäfte und Restaurants betroffen, nämlich "alle Orte, die für die Öffentlichkeit zugänglich sind".
Zur Begründung führten die Parlamentarier vor allem die öffentliche Sicherheit sowie Frauen- rechte und den Respekt vor der Demokratie ins Feld. "Die Burka widerspricht der Würde der Frau, das ist ein mobiles Gefängnis", sagte der Fraktionsvorsitzende der frankophonen Libera- len, Daniel Bacquelaine. Die öffentliche Sicherheit bedinge, dass Menschen jederzeit erkannt werden könnten. Der Entwurf wird von der Regierungsmehrheit getragen, aber auch von Oppo- sitionsparteien wie den Grünen und dem rechtsextremen Vlaams Belang. In Belgien regieren die flämischen Christdemokraten mit den flämischen Liberalen sowie den Liberalen, den zen- tristischen Humanisten und den Sozialisten aus dem französischsprachigen Lager. Kritik übte bereits im Vorfeld der Dachverband Exekutive der Muslime in Belgien. Die Ver- schleierung liege im Rahmen "der Freiheit der Individuen", die vom belgischen, europäischen und internationalen Recht garantiert werde, sagte die Vize-Verbandspräsidentin Isabelle Praile. Schon heute ist die Vollverschleierung in der Öffentlichkeit in einer Reihe von Gemeinden des Königreiches verboten, darunter Antwerpen. Diese Regelungen gehen auf die Kommunen zurück.
Belgien: Lehrerin mit Kopftuch darf nicht in Schule
Weil "jedes religiöse oder philosophische Symbol" in der belgischen Stadt Charleroi im Unter- richt verboten ist, ist einer muslimischen Mathematik-Lehrerin der Zutritt zu ihrem Arbeitsplatz verwehrt worden. Der Frau ist am Dienstagmorgen im wallonischen Charleroi eine Vorschrift der Stadt gezeigt worden, die Lehrern "jedes religiöse oder philosophische Symbol" im Unter- richt verbietet. Die Stadt hatte die Vorschrift nach einem Rechtsstreit erst am Montag verab- schiedet. Die Frau türkischer Abstammung trug ihren Schleier bereits seit zweieinhalb Jahren im Unterricht, als die Direktion ihr dies zu Beginn des Schuljahres untersagte. Daraufhin zog die Mathematik-Lehrerin vor Gericht. Die erste Instanz gab der Schule Recht und bezog sich dabei auf ein Neutralitäts-Dekret, das in Schulen für Belgiens französischsprachige Bevölke- rungsgruppe gelte.
Die zweite Instanz gab Anfang März der Lehrerin Recht, weil ihre Schule von der Stadt geführt wird und deshalb nicht unter das Dekret falle. Nachdem die Frau vergangene Woche den Unterricht mit Kopftuch wieder aufnahm, verabschiedete der Stadtrat am Montagabend ein entsprechendes Dekret für die eigenen Schulen. Der Anwalt der Lehrerin will nun den belgi- schen Staatsrat anrufen. Diskussionen um das Kopftuch als Symbol des Islam und ähnliche Kleidungsstücke spalten immer wieder die Bevölkerung in Belgien. Am Mittwoch sind Gewän- der wie die Burka, die das Gesicht vollständig oder zum großen Teil verhüllen, Thema im belgi- schen Parlament. Mehrere Anträge zielen auf ein Verbot der Burka in der Öffentlichkeit. siehe http://www.n-tv.de/politik/Belgien-will-Burka-verbannen-article803876.html http://www.tagesschau.sf.tv/Nachrichten/Archiv/2010/04/01/International/Belgien-kurz-vor-totalem-Burka-Ve rbot http://www.focus.de/politik/weitere-meldungen/belgien-parlament-votiert-einstimmig-fuer-burka-verbot_aid_4 95017 .html http://www.rp-online.de/politik/ausland/Wie-Europa-gegen-die-Burka-kaempft_aid_839067.html http://kurier.at/nachrichten/1990822.php http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2010-03/belgien-burka-verbot http://www.dw-world.de/dw/article/0,,5417224,00.html http://www.tagesschau.de/ausland/burkaverbotbelgien100.html http://www.nzz.ch/nachrichten/international/bald_burkaverbot_in_belgien_1.5354728.html http://diepresse.com/home/panorama/welt/555249/index.do?_vl_backlink=/home/panorama/welt/index.do http://www.tagesspiegel.de/politik/international/Burka-Islam-Belgien;art123,3072360 http://www.derwesten.de/nachrichten/politik/Belgien-nimmt-Anlauf-zum-Burka-Verbot-id2808257.html http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,686760,00.html http://www.sueddeutsche.de/politik/386/507544/text/ http://diepresse.com/home/panorama/welt/555829/index.do?_vl_backlink=/home/panorama/welt/index.do http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,686960,00.html
Hört endlich mit dieser verlogenen, geheuchelten Begriffsumschreibung auf! Wir und unser Land befinden uns in einem offenen Krieg, in einem militärischen Konflikt gegen den aggressiven, politisch faschistischen Islam, genau wie Holland, Belgien, Italien, Spanien, Großbritannien, USA und noch viele andere Länder der individuellen, pluralistischen Gesellschaften, - in einem Krieg, in dem gekämpft und natürlich auch getötet und gestorben wird. Es ist ein offener Krieg gegen Intoleranz und Faschismus, vergleichbar mit dem ebenfalls unvermeidbaren Krieg gegen die Hitler-Faschisten und ihre Verbündeten.
Entweder, wir bekennen uns endlich aufrichtig zu diesem Krieg, nennen und akzeptieren ihn auch so, was bedeutet, dass wir ihn auch entsprechend führen, - oder wir überlassen die Welt und die freien, individualistischen Völker, samt ihren oft so unzulänglichen, fragwürdigen Demokratien, einem faschistischen Islam mit allen seinen unaussprechlich brutalen Folgen,
der Versklavung an eine Religion, die keine ist, die keine Menschenrechte, kein Mitspracherecht, keine Demokratie, keinerlei Freiheiten und Individualismus akzeptiert, auf der Gewalt der Scharia und der Mullahs beruht.
Entweder wir führen endlich diesen offenen Krieg gegen die Unmenschlichkeit so, wie er leider geführt werden muss, der weitere Opfer fordern wird, - oder wir lassen es besser ganz, belügen uns weiter selber, ziehen unsere Söhne und Töchter aus diesem Kriegsgebiet ab, verraten die ganze freie, aufgeklärte und mehr oder weniger demokratische Menschheit und warten hier in unserem Land ab, bis uns eben dieser Krieg von den islamischen Faschisten direkt vor die Haustür getragen wird, wenn wie - unter den Hitlerfaschisten - bereits die halbe Welt und viele Völker unter die Tyrannei des politisch islamischen Faschismus gefallen sind und dieser offene Krieg keinen Tag länger mehr unbestreitbar bleibt.
Dann könnte es allerdings zu spät sein und mit jeglicher Freiheit vorbei sein ...
Taliban-Angriff auf die Bundeswehr: Blutiger Karfreitag in Camp Kunduz Taliban locken Bundeswehrsoldaten in einen tödlichen Hinterhalt Drei Bundeswehrsoldaten sterben bei Gefecht in Afghanistan Tote und Verletzte bei Angriff nahe Kundus Bundeswehr stundenlang unter schwerem Beschuss Taliban Faschisten drohen mit weiteren Angriffen Guttenberg spricht zum 1.Mal offen von Krieg Wir sind im Kriegszustand - gegen den brutalen islamischen Faschismus

Drei Tote, mehrere Verletzte, die Truppe in Aufruhr: Eine konzertierte Aktion der Taliban hat die deutschen Einsatzkräfte in Afghanistan hart getroffen. Es ist kurz nach 13 Uhr in Kunduz, als ein Sprecher mit leichtem Zittern in der Stimme Alarm im deutschen Camp durchgibt. Ein deut- scher Trupp sei etwa fünf Kilometer westlich des deutschen Lagers unter Beschuss geraten, nahe dem Örtchen Isa Khel, unweit des Kunduz-Flusses, heißt es. Die Soldaten hätten das per Funk an die taktische Operationszentrale durchgegeben, mindestens ein Kamerad sei schwer verletzt. Damit ist es vorbei mit der Ruhe an diesem Freitag, dem einzigen Wochentag, an dem der Dienst etwas später beginnt - aus Rücksicht auf das islamische Freitagsgebet. Vorbei ist es mit der relativen Ruhe der vergangenen Wochen. Lange hatte es bei Patrouillen kaum Gefechte gegeben, keine Unfälle, keine größeren Vorfälle. Wenn man einmal von dem Kunduz-Untersu- chungsausschuss im fernen Berlin absieht.
Ausgerechnet am Karfreitag schrillt nun wieder der Alarm. Grund zur Sorge? "Warten wir's ab, bis wir mehr über die Lage erfahren", sagt ein Soldat. "Hoffen wir, dass sich das als kleiner Vorfall herausstellt." Seine Hoffnungen werden nicht erfüllt, es ist einer der schlimmsten Tage für die Bundeswehr in Kunduz seit Beginn des Einsatzes. Zwei amerikanische Hubschrauber vom Typ "Black Hawk" mit deutschen Rettungssanitätern an Bord heben kurz nach dem Alarm ab. Eine Maschine soll die Verletzten aufnehmen und ins Camp fliegen, der zweite Helikopter hat die Aufgabe, dem ersten Feuerschutz zu geben. Der tödliche Angriff auf die Bundes- wehrsoldaten ging von einer großen Gruppe Taliban aus, etwa 100 Mann. Die deutschen Soldaten befanden sich beim Minensuchen. Die Bundeswehr war mit afghanischen Soldaten und weiteren Angehörigen der internationalen Schutztruppe im Einsatz. Ein gepanzertes Bundeswehrfahrzeug fuhr zudem auf eine Sprengfalle. Es gab es bei dem stundenlangen Gefecht auch auf der Taliban-Seite Verluste. Der Chef des afghanischen Geheimdienstes NDS, Rais Dawood, sagte am Nachmittag, er habe Informationen über mindestens fünf Taliban, die getötet worden seien. Unter den Toten soll sich auch der Kommandeur Nazeri Enayatullah sein, der bei der Bundeswehr als lokaler Anführer von mehreren Dutzend Kämpfern gilt. Ab 17 Uhr donnern amerikanische F-16-Kampfjets im Tiefflug über Kunduz, der Höllenlärm soll den Taliban Angst einjagen. "Show of force" nennen sie das beim Militär, eine Drohgebärde und wichtige Stufe auf der Skala der Eskalation. Beim Einsatz Anfang September, als die zwei entführten Tanklastzüge bombardiert wurden, hat man genau diesen Schritt übersprungen, was man dem damaligen Kommandeur in Kunduz nun zum Vorwurf macht. Bis in den Abend hinein fliegen die Jets über das Gebiet, doch die Taliban lassen sich davon offensichtlich nicht beeindrucken. Die Gefechte dauern zunächst an.
Gegen 18 Uhr bricht die Dämmerung herein. Noch immer sind die Kampfflugzeuge unterwegs und versuchen, die Rebellen auseinanderzutreiben. Die deutschen Soldaten hoffen, dass die Kämpfe bis zur vollständigen Dunkelheit beendet sind. In Kunduz sieht man bei Nacht die Hand vor Augen nicht, die Straßen und Pisten hier haben keine Beleuchtung. Wie soll man da einen Rebellen erkennen oder gar Minen entdecken? Etwas später Erleichterung im Camp: Die Schießereien sind beendet, die Taliban offensichtlich vertrieben. Längst ist die Nachricht von den toten Soldaten bis nach Deutschland gedrungen. siehe http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,687122,00.html http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,687137,00.html http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,687140,00.html http://www.tagesschau.de/ausland/afghanistan1736.html http://www.welt.de/die-welt/politik/article7034712/Tote-und-Verletzte-bei-Angriff-auf-Bundeswehrsoldaten-na he-Ku ndus.html http://www.welt.de/die-welt/politik/article7045649/Blind-in-den-Hinterhalt.html http://www.dw-world.de/dw/article/0,,5429327,00.html http://www.tagesspiegel.de/politik/Afghanistan-Bundeswehr-Kundus;art771,3073774 http://www.derwesten.de/nachrichten/politik/Drei-Bundeswehr-Soldaten-erschossen-id2815283.html http://www.n-tv.de/politik/Taliban-drohen-mit-weiteren-Angriffen-article806787.html http://www.bz-berlin.de/archiv/bundeswehr-stundenlang-unter-beschuss-der-taliban-article793165.html http://www.focus.de/politik/ausland/isaf-kommandeur-die-lage-ist-unveraendert_aid_495503.html http://www.handelsblatt.com/tote-bei-taliban-ueberfall-auf-bundeswehr;2556222 siehe Video http://www.wdr.de/radio/wdr2/moma/553000.phtml http://www.n-tv.de/politik/Drei-Bundeswehrsoldaten-getoetet-article806462.html http://www.rp-online.de/panorama/ausland/Angriff-aus-dem-Hinterhalt_aid_839829.html http://www.dradio.de/aktuell/1156276/ http://www.ksta.de/html/artikel/1264186030099.shtml Am Hindukusch herrscht Krieg http://www.abendblatt.de/politik/ausland/article1444715/Drei-deutsche-Soldaten-sterben-bei-Gefechten-unwei t-von- Kundus.html http://www.halternerzeitung.de/nachrichten/politik/blickpunkt/Report-Trauer-bei-deutscher-ISAF-Truppe;art3 02,867 010 http://www.nwzonline.de/Aktuelles/Politik/Nachrichten/NWZ/Artikel/2306810/Taliban+t%F6ten+3+deutsche+ Soldate n.html http://www.youtube.com/watch?v=MuhDK4YkzQA siehe Video http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/556030/index.do?direct=556020&_vl_backlink=/home/index. do&sel Channel=103 http://www.faz.net/s/Rub0CCA23BC3D3C4C78914F85BED3B53F3C/Doc~E06F982A45E3F44C1B276E5DA 30387759~ATpl ~Ecommon~Scontent.html http://www.nzz.ch/nachrichten/wissenschaft/afghanistan_bundeswehr_soldaten_gefecht_taliban_getoetet_1.53 6602 4.html http://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/afghanistan-einsatz-bundeswehrsoldaten-bei-gefecht-getoetet ;255 6067 http://www.westfaelische-nachrichten.de/aktuelles/politik/ausland/1297971_Drei_Bundeswehrsoldaten_bei_K undus _getoetet.html http://www.focus.de/politik/weitere-meldungen/afghanistan-drei-soldaten-der-bundeswehr-bei-kaempfen-nah- kun dus-getoetet_aid_495483.html http://derstandard.at/1269448857594/Guttenberg-laviert-zur-Kriegsfrage http://www.rp-online.de/politik/deutschland/Tote-Soldaten-zurueck-in-Deutschland_aid_840195.html http://www.wdr.de/radio/wdr2/moma/553000.phtml http://www.tagesschau.de/inland/afghanistaneinsatz124.html http://www.zeit.de/newsticker/2010/4/4/iptc-bdt-20100404-119-24413132xml http://www.zeit.de/politik/ausland/2010-04/afghanistan-gefechte-bundeswehr http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,687212,00.html http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,687235,00.html http://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/kundus112.html http://www.rp-online.de/politik/deutschland/Niebel-fordert-mehr-Rueckhalt-fuer-Afghanistan-Einsatz_aid_840 168.ht ml http://www.zeit.de/newsticker/2010/4/2/iptc-bdt-20100402-425-24404846xml http://www.n24.de/news/newsitem_5972149.html http://www.n-tv.de/politik/dossier/Taliban-toeten-deutsche-Soldaten-article807017.html http://www.nordkurier.de/index.php?objekt=nk.homepage&id=650821 http://www.focus.de/politik/ausland/afghanistan-einsatz-ex-generalinspekteur-erhebt-vorwuerfe-gegen-berlin_ aid_ 495660.html http://www.heute.de/ZDFheute/inhalt/23/0,3672,8061175,00.html http://www.dw-world.de/dw/article/0,,5432108,00.html http://www.derwesten.de/nachrichten/Sterben-und-sterben-lassen-in-Afghanistan-id2817454.html http://www.derwesten.de/nachrichten/Regierung-geraet-wegen-Afghanistan-Kurs-unter-Druck-id2816766.htm l http://www.derwesten.de/nachrichten/Zehnstuendiges-Gefecht-der-Bundeswehr-mit-den-Taliban-id2817473.ht ml http://www.derwesten.de/nachrichten/politik/Terror-Video-zeigt-angeblichen-Anschlag-auf-Bundeswehr-id281 1008. html http://www.derwesten.de/nachrichten/Sind-Deutsche-in-Afghanistan-schlecht-ausgeruestet-id2820386.html http://www.focus.de/politik/deutschland/rupert-scholz-opfer-auf-beiden-seiten-sind-nicht-vermeidbar_aid_4961 71.ht ml
Heimliche militärische Unterstützung für die Taliban-Faschisten oder tatsächlich eine Verkettung unglücklicher Umstände?
Bundeswehr tötet afghanische Soldaten
Während der schweren Gefechte bei Kundus, bei denen drei Bundeswehrsoldaten ums Leben kamen, sind auch mindestens fünf afghanische Soldaten getötet worden. Deutsche eröffneten aus Versehen das Feuer auf die Verbündeten. Wie das Einsatzführungskommando am Sams- tag in Potsdam mitteilte, verließen am Freitag um 19.21 Uhr (16.51 MESZ) deutsche Soldaten das Feldlager in Kundus, um die seit dem Mittag in Gefechte verwickelten Soldaten abzulösen. Auf dem Weg in den Unruhedistrikt Schahar Dara, wo die Kämpfe stattfanden, fuhren zwei zivile Fahrzeuge auf die Deutschen zu und hielten trotz „durchgeführter Sicherheits- und Identifizie- rungsverfahren“ nicht an. Daraufhin eröffnete ein Schützenpanzer das Feuer auf eines der Fahrzeuge. Wie sich später herausstellte, handelte es sich bei den zivilen Autos um Fahrzeuge der afghanischen Armee. Dabei wurden nach Angaben der Bundeswehr fünf Afghanen getötet. Der Gouverneur der Provinz Kundus sprach von sechs Toten. Das Einsatzführungskommando wollte mit Hinweis auf laufende Untersuchungen keine weiteren Angaben darüber machen, wie es zum Tod der afghanischen Soldaten kam. siehe http://www.focus.de/politik/ausland/kundus-bundeswehr-toetet-afghanische-soldaten_aid_495509.html http://www.rp-online.de/panorama/ausland/Bundeswehr-toetet-afghanische-Soldaten_aid_840043.html http://www.tagesschau.de/ausland/afghanistaneinsatz118.html http://archiv.mopo.de/archiv/2010/20100403/deutschland-welt/politik/bundeswehr_toetet_versehentlich_afgha nisch e_soldaten.html http://www.tagesspiegel.de/politik/international/afghanistan/Afghanistan-Bundeswehr;art15872,3074458 http://www.fnp.de/fnp/welt/politik/regierungsairbus-bringt-tote-soldaten-nach-deutschland_rmn01.c.7508317.d e.htm l http://www.tagesschau.sf.tv/Nachrichten/Archiv/2010/04/03/International/Bundeswehr-toetet-fuenf-afghanisch e-Sold aten siehe Video http://www.welt.de/politik/ausland/article7039045/Tote-Afghanen-Gouverneur-klagt-Deutsche-an.html http://www.focus.de/politik/ausland/kundus-bundeswehr-toetet-afghanische-soldaten_aid_495509.html http://www.focus.de/politik/ausland/bundeswehr-beschuss-gouverneur-kritisiert-schlechte-abstimmung_aid_49 5550. html http://www.dw-world.de/dw/article/0,,5429906,00.html http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,687158,00.html http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,687153,00.html http://www.nzz.ch/nachrichten/international/bundeswehr_afghanistan_1.5368257.html http://www.google.com/hostednews/afp/article/ALeqM5iX17lJ25PoAHg830lOiU7qc2A-0Q http://www.heute.de/ZDFheute/inhalt/5/0,3672,8061029,00.html http://www.derwesten.de/nachrichten/Bundeswehr-toetet-mehrere-afghanische-Soldaten-id2815553.html http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,687207,00.html http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,687257,00.html http://www.derwesten.de/nachrichten/politik/Deutsche-Soldaten-auf-dem-Praesentierteller-id2820567.html
Lange Mängelliste: Bundeswehr in Afghanistan nur sehr bedingt einsatzbereit, mangelhafte Bewaffnung und Fahrzeuge, keine Aufklärung, keine Hubschrauber Einsatz von Leopard Kampfpanzern gefordert

Die Bundeswehr kämpft in Afghanistan nicht nur mit den Taliban, sondern auch mit einer Fülle von Ausrüstungsmängeln. So versagt etwa die Aufklärungsdrohne "Luna" bei Temperaturen ab 40 Grad. Solche Aussetzer gefährden die Soldaten und mit ihnen den Erfolg der ganzen Mission, sagen Kritiker. Nachdem eine Patrouille der Bundeswehr am Karfreitag in der Nähe des Stützpunktes Kundus in Nordafghanistan in einen Hinterhalt der Taliban geraten war, der drei deutsche Soldaten das Leben kostete, warf der ehemalige Generalinspekteur Harald Kujat der Bundesregierung schwere Versäumnisse vor. Die Soldaten seien nur deshalb in die ver- hängnisvolle Lage geraten, weil sie „wie so oft nicht mit den nötigen modernen Aufklärungs- systemen ausgerüstet“ gewesen seien, sagte Kujat. Weil das schon lange bekannt sei, attestier- te der einst ranghöchste deutsche Soldat der Politik „Unverständnis über die Bedingungen vor Ort und eine Ignoranz der Notwendigkeiten für die Streitkräfte“. Verteidigungsminister Karl- Theodor zu Guttenberg wies diese Vorwürfe zurück. „Man sollte mit pauschalen Urteilen darü- ber, was fehlt, sehr zurückhaltend sein“, sagte der Minister. Die Bundeswehr habe Aufklärungs- mittel vor Ort gehabt und diese auch eingesetzt.
Das ist wahr. Der Stützpunkt in Kundus verfügt über unbemannte Drohnen des Typs „Luna“, die in Echtzeit Luftbilder übertragen können. Das Problem: Wegen eines Sandsturms konnte Luna im Vorfeld des Anschlags eine halbe Stunde lang nicht eingesetzt werden. Überhaupt arbeitet das System nur „mit systembedingten Einschränkungen”, wie Brigadegeneral Jörg Vollmer, bis Oktober 2009 Kommandeur des deutschen Einsatzkontingents in Afghanistan, in seinem letzten Bericht nach Deutschland kabelte. So geben Luna-Drohnen bei Temperaturen über 40 Grad regelmäßig den Geist auf. „Versuche, den Flugkörper mit Hilfe von Klimaanlagen vor dem Flug herunterzukühlen, waren nicht erfolgreich“, heißt es in dem Bericht.
Dem Ministerium sind diese Mängel durchaus bekannt, deshalb bestellte es zum besseren Schutz des Lagers in Kundus neue Aufklärungsflieger in Israel. Die erste Drohne des Typs „Heron 1“ traf auch vor zwei Wochen in Afghanistan ein. Nach dem Probeflug war sie zunächst sicher gelandet, beschleunigte dann jedoch unvermittelt und raste in eine Transall-Transport- maschine. Der Hersteller „Israel Aerospace Industries“ versprach nach dem Crash Ersatz. Wann der geliefert wird, steht in den Sternen. Guttenbergs Staatssekretär Christian Schmidt hält dennoch an der Sprachregelung des Ministeriums fest: „Die Ausrüstung der Bundeswehr ist gut“. Die Fachpolitiker des Bundestags sehen das anders, und zwar parteiübergreifend. Der Obmann der SPD im Verteidigungsaus- schuss, Rainer Arnold, fordert die Ausstattung der Truppe mit Kampfhubschraubern. Das habe er schon vor Jahresfrist angemahnt, bislang aber sei kein einziger vor Ort. „Es wäre wünschenswert gewesen, wenn der Verteidigungsminister mit unseren Partnern eine Lösung gesucht hätte“, sagte Arnold. Und die Obfrau der FDP, Elke Hoff, kritisierte: „Das geht nicht mehr, dass wir unsere Soldaten ohne Luftunterstützung in schwierigste Patrouillen schicken.“
In Sachen Kampfhubschrauber ist Besserung in Sicht – dank der USA. Die Amerikaner werden in Kürze 2000 zusätzliche Soldaten in den von der Bundeswehr betreuten Norden verlegen, und die werden Helikopter mitbringen. Beruhigt sein kann Guttenberg deshalb noch längst nicht. Wenn der Minister einen Blick in die internen Dokumente seiner Afghanistantruppe wagte – ihm würden die stets sorgsam gegeelten Haare zu Berge stehen. Die Papiere handeln von schweren Mängeln bei Fluggerät, Fahrzeugen und Waffen. Sie beschreiben Probleme bei der Versorgung mit Ersatzteilen. Und sie monieren Defizite in der Ausbildung der Soldaten. Weil der Nachschub stockt, werden defekte Flieger vor Ort ausgeschlachtet und die Teile in andere Maschinen eingebaut. Auch auf Wartungsmaterial für die gepanzerten Fahrzeuge der Typen Fennek, Dingo und Wolf muss die Truppe oft monatelang warten. Rechnet man die Schützenpanzer Marder und die Transportpanzer Fuchs hinzu, verfügt die Bundeswehr am Hindukusch derzeit über 970 geschützte Fahrzeuge. Und dennoch ist der Bestand so knapp, dass die Wagen teils nachts instand gesetzt werden müssten, klagen die Soldaten. In einem internen Papier aus dem Jahr 2009 heißt es, das zeitweise die Hälfte der Flotte nicht oder nur bedingt einsatzbereit gewesen sei und „zum Teil mehrere Wochen“ nutzlos herumgestanden habe. Insgesamt sei die Flotte „mangelhaft“. Nicht auf die Industrie schieben lässt sich auch der Fakt, dass die Kraftfahrer oft unzureichend geschult in den Einsatz geschickt werden.
Der Bundesverband nennt den „Ausbildungsstand der Fahrer von Fuchs und Dingo unzurei- chend bis katastrophal“. Wie der Wehrbeauftragte Reinhold Robbe anmerkte, hatten auch die Fallschirmjäger, die am Karfreitag an dem Feuergefecht bei Kundus beteiligt waren, in der Aus- bildung nicht ausreichend Fahrzeuge der Typen Dingo und Fennek zur Verfügung. siehe http://www.welt.de/politik/deutschland/article7074557/Bundeswehr-in-Afghanistan-bedingt-einsatzbereit.htm http://www.focus.de/politik/deutschland/bundeswehr-bedingt-einsatzbereit_aid_140247.html http://www.tagesspiegel.de/zeitung/Fragen-des-Tages;art693,2488595 http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,687458,00.html http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,687468,00.html http://www.n-tv.de/politik/pressestimmen/Es-ist-nicht-zu-verantworten-article811067.html http://www.rp-online.de/politik/deutschland/Die-Bundeswehr-soll-aufruesten_aid_841146.html http://www.fr-online.de/in_und_ausland/politik/dossiers/spezial_afghanistan/aktuell/2511494_Politiker-wollen- aufru esten.html http://www.fr-online.de/in_und_ausland/politik/dossiers/spezial_afghanistan/aktuell/2511495_Die-Bundeswehr -muss -sofort-raus.html http://www.zeit.de/newsticker/2010/4/6/iptc-bdt-20100406-401-24430342xml http://www.dw-world.de/dw/article/0,,5436809,00.html http://www.nzz.ch/nachrichten/panorama/schwelende_deutsche_debatte_ueber_afghanistan_1.5384109.html http://www.focus.de/politik/weitere-meldungen/afghanistan-nach-anschlag-auf-bundeswehr-robbe-kritisiert-au srue stung-und-ausbildung-_aid_496154.html http://www.faz.net/s/Rub594835B672714A1DB1A121534F010EE1/Doc~E50811C52C362400E84FE4DCB83F D4530~ATpl~ Ecommon~Scontent.html http://blog.tagesschau.de/?p=7654 http://www.neue-oz.de/preexport_startseite/25110130.html http://www.derwesten.de/wp/region/Reservistenverband-beklagt-Soldaten-Ausbildung-id2824993.html http://www.taz.de/1/politik/deutschland/artikel/1/das-letzte-refugium-des-mannes/ http://www.tagesanzeiger.ch/ausland/europa/Nun-will-Berlin-mit-Kampfpanzern-einfahren/story/21838629 http://www.tagesschau.de/inland/afghanistaneinsatz130.html siehe auch Video und Kommentar http://www.focus.de/politik/ausland/afghanistan-einsatz-wehrbeauftragter-fordert-kampfpanzer_aid_496304.ht ml http://www.heute.de/ZDFheute/inhalt/8/0,3672,8061384,00.html siehe Video http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/1013834/Robbe-Defizit-bei-Bundeswehrausstattung#/beitrag/v ideo/1 013834/Robbe-Defizit-bei-Bundeswehrausstattung http://www.derwesten.de/wp/region/Reservistenverband-beklagt-Soldaten-Ausbildung-id2824993.html http://www.n-tv.de/politik/Ex-Militaers-fordern-Aufruestung-article809353.html http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,687487,00.html http://www.derwesten.de/nachrichten/Vorerst-keine-schweren-Waffen-fuer-Truppe-in-Afghanistan-id2828100. html
Höre auch kritischen Kommentar WDR 2 http://www.wdr.de/radio/wdr2/mima/553346.phtml
So lassen sich leider unumgängliche Kriege wie der in Afghanistan gegen die islamischen Faschisten nicht organisieren und nicht führen, - und schon gar nicht gewinnen ...
Taliban nutzen tödliches Gefecht zur Propaganda Jetzt spricht auch Merkel von einem Krieg in Afghanistan
Gestellte Bilder, markige Sprüche: Nach dem schweren Gefecht mit drei getöteten Bundes- wehrsoldaten läuft die Propagandamaschine der Taliban auf Hochtouren. Die Aufständischen wissen genau, wie schwach der Rückhalt für den Einsatz in Deutschland ist. Die Taliban in Kunduz haben eine neue Stufe ihrer Propagandaarbeit gezündet. Die Aufständischen behaup- ten, ihr Angriff auf die Bundeswehr am vergangenen Freitag sei "von langer Hand" vorbereitet gewesen. Man habe gewusst, dass die deutsche Patrouille in das Dorf Isa Khel fahre und habe sich absichtlich dort versteckt, sagte ein Taliban-Kommandeur mit dem Namen Muhib Mudsch- rohi. "Als die Deutschen gegen Mittag auf demselben Weg zurückkamen, begann der Kampf", berichtete der Anrufer, der das Kommando über die Kämpfer in der Unruheregion Chahar Dar- reh führt. Dass die Patrouille exakt an der Stelle nahe dem Dorf Isa Khel anhalten würde, wo die Taliban sich in Gräben und Gebüschen versteckt hielten, sei von ihnen so geplant gewesen. Die Kämpfer hätten deshalb einen Sprengsatz genau dort vergraben, so die Darstellung.
Wie authentisch diese Angaben sind, ist kaum einzuschätzen. Zwar ist der Name des genann- ten Kommandeurs bisher noch nie aufgetaucht und mehreren Behörden, die die Lage rund um Kunduz analysieren, bisher nicht bekannt. Gleichwohl gibt es unter den Taliban in der Region keine klare Hierarchie, geschweige denn ein geordnetes Kommando. Viele Anführer sind von den USA verhaftet oder ausgeschaltet worden, andere nach Pakistan oder in den Süden Afgha- nistans geflohen. Die Darstellung der taktischen Fähigkeiten, die den typischen Mustern der Taliban-Propaganda entspricht, erscheint überzogen. Üblicherweise übertreiben zuerst die Sprecher der Aufständischen bei den Opferzahlen der Gefechte massiv, meist legen dann die Web-Seiten der Taliban mit blumigen Beschreibungen der Kämpfe nach. In fast allen Fällen ist es so, dass es in Wirklichkeit zwar Kämpfe mit den Nato-Truppen gab, die Details aber großzü- gig ausgeschmückt wurden.
Ganz ähnlich war es im aktuellen Fall. Noch vor der Bundeswehr, die aus taktischen Erwä- gungen die Medien gebeten hatte, mit den ersten Veröffentlichungen über die Gefechte zu war- ten, meldeten sich die Taliban durch ihren Sprecher. Aufgeregt berichtete er am Karfreitag von vielen zerstörten Panzern und mindestens acht toten Deutschen. Für ihn ist einzig Schnelligkeit entscheidend, während die Bundeswehr darauf bedacht sein muss, nur gesicherte Informatio- nen herauszugeben. Dass die Taliban den deutschen Soldaten gut versteckt aufgelauert und vermutlich auch die Fahrt der Patrouille vom Lager bis zum Ort des Gefechts ausgespäht haben, gilt auch bei der Bundeswehr als fast sicher. Auch dass die Aufständischen mittlerweile gezielt von mehreren Seiten angreifen und Hinterhalte aufbauen, hat die Truppe als Realität erkannt. Dass aber absichtlich Sprengsätze gelegt werden, um eine deutsche Patrouille anzu- locken, wirkt etwas zu gut organisiert für die Taliban in Kunduz.

In das Muster der Taliban-PR passen auch die Bilder, die kurz nach dem Gefecht von einem lokalen Journalisten über die Agentur Reuters in die Welt gesandt wurden. Taliban-Kämpfer waren dort zu sehen, die direkt vor einem zerstörten "Dingo" der Bundeswehr posierten und ihre Waffen in die Kamera hielten. Angeblich, so erzählte es der Fotograf jedenfalls, hätten sie sich dabei über die Bundeswehr lustig gemacht: Sie sei wohl zu weich für den Krieg. Die Bilder waren einen Tag später auf den Titelseiten zu sehen. So martialisch die Bilder auch wirkten, waren sie dennoch das Werk der Propagandaabteilung: Auf mehreren Bildern war deutlich zu erkennen, dass die Fotos lange nach dem Angriff geschossen worden sein müssen, schließlich war der "Dingo" - wahrscheinlich von Dorfbewohnern - schon völlig ausgeschlachtet. Ebenso erkennbar war, dass Taliban oder der Fotograf Feuer unter dem Wrack gelegt hatten, um die Bil- der noch dramatischer wirken zu lassen.
An der Wirkung der Bilder änderte all das wenig. Die neuen Aussagen werden nicht die letzten bleiben, in den kommenden Tagen wird es vermutlich neue Drohungen gegen die Bundeswehr geben, dies war jedenfalls bei vergleichbaren Situationen oft so. Möglicherweise greifen die Taliban - oder besser gesagt ihre Medienabteilung - sogar die aktuelle Debatte um Ausrüstung und Ausbildung auf. Die deutsche Diskussionslage ist für sie im Internet leicht nachzuvoll- ziehen. Nicht auszuschließen ist auch, dass noch Videobilder des Gefechts vom Karfreitag auf- tauchen. siehe http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,687674,00.html http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,687551,00.html http://www.focus.de/politik/deutschland/afghanistan-einsatz-opposition-fordert-merkel-machtwort_aid_496630 .html http://www.tagesschau.de/inland/merkelkrieg100.html
Auch Muslime, in Iran, Irak, Pakistan, Afghanistan und in aller Welt, sind das erklärte Ziel islamischer Faschisten, wie der Taliban, Hisbollah, Hamas oder AlQuaida. Sie haben bisher die meisten Todesopfer zu beklagen, sie sind bevorzugte Ziele, Frauen, Kinder, Greise, harmlose und widerstandsunfähige Passanten, deren einziger Fehler es war zur falschen Zeit am Ort des Terrors zu sein.
Anschläge vor Botschaftsgebäuden: Viele Tote nach drei Explosionen in Bagdad Mindestens 42 Tote bei Anschlägen auf Botschaften






Bei drei schweren Explosionen im Zentrum Bagdads sind mindestens 45 Menschen getötet worden. Nach Angaben des irakischen Innenministeriums wurden mehr als 200 Menschen ver- letzt. Selbstmordattentäter hätten drei Autobomben im Abstand von nur wenigen Minuten deto- nieren lassen. Einer der Täter sprengte sich in unmittelbarer Nähe der deutschen Botschaft in die Luft, wie das Auswärtige Amt mitteilte. Dabei seien ein irakischer Wachmann getötet und drei weitere verletzt worden. Außenminister Guido Westerwelle sprach allen Betroffenen sein Beileid aus. "Ich verurteile die Anschläge in Bagdad auf das Schärfste. Meine Gedanken sind bei den Familien und Angehörigen der Opfer." Ähnlich äußerte sich Bundeskanzlerin Angela Merkel. Sie setze weiterhin auf eine friedliche und demokratische Entwicklung im Irak, sagte sie.
Die beiden anderen Selbstmordanschläge richteten sich offenbar gegen die iranische und die ägyptische Botschaft. Vor der iranischen Botschaft zeugte ein fünf Meter breiter Krater von der Wucht der Detonation. Das Botschaftsgebäude wurde ebenfalls schwer beschädigt. Bei den 18 Todesopfern vor der iranischen Vertretung handelte es sich überwiegend um Besucher, Sicherheitskräfte und Mitarbeiter einer benachbarten Bank, gab der Botschafter des Landes bekannt. Innerhalb der Botschaft sei niemand zu Schaden gekommen. Auch das Gebäude der ägyptischen Botschaft wurde schwer beschädigt. Nach Angaben des ägyptischen Außenminis- terium starben der irakische Sicherheitschef der Botschaft und mehrere weitere Sicherheits- kräfte bei dem Anschlag. Bereits in der Nacht zu Sonntag hatte sich in Bagdad eine Serie klei- nerer Explosionen ereignet. Eine davon wurde nach Polizeiangaben von einem unter einem Auto versteckten Sprengsatz verursacht, dessen Detonation einen Menschen tötete. siehe http://www.tagesschau.de/ausland/bagdad172.html siehe auch Video http://www.rp-online.de/panorama/ausland/Mindestens-42-Tote-bei-Anschlaegen-auf-Botschaften_aid_84018 4.html http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,687225,00.html http://de.reuters.com/article/topNews/idDEBEE63308Y20100404 http://www.dw-world.de/dw/article/0,,5431601,00.html http://www.sueddeutsche.de/politik/561/507715/text/ http://derstandard.at/1269448881911/Dutzende-Tote-bei-Botschafts-Anschlaegen http://www.focus.de/politik/ausland/bagdad-anschlagsserie-erschuettert-botschaftsviertel_aid_495703.html http://www.derwesten.de/nachrichten/Mitarbeiter-der-deutschen-Botschaft-in-Bagdad-getoetet-id2816974.ht ml http://www.n-tv.de/politik/Dutzende-Tote-bei-Anschlaegen-article807863.html http://www.dw-world.de/dw/article/0,,5432307,00.html http://www.tagesschau.sf.tv/Nachrichten/Archiv/2010/04/04/International/Dutzende-Tote-bei-Explosionen-in- Botscha ftsnaehe-in-Bagdad siehe auch Video
Neue Anschlagsserie erschüttert Bagdad - Dutzende Tote
Es ist die zweite Anschlagswelle innerhalb von zwei Tagen: In Bagdad sind nach offiziellen Angaben Dutzende Menschen bei mehreren Explosionen in Wohnhäusern gestorben. Es soll mehr als 100 Verletzte geben. Bei einem der Anschläge handelt es nach Regierungsangaben um ein Selbstmordattentat. Die Sprengsätze waren in mehreren Bezirken der irakischen Haupt- stadt gezündet worden, teilten die Behörden mit. Vier Gebäude seien dabei zerstört worden. Ein Selbstmordattentäter habe sich in der Nähe der früheren britischen Botschaft im Stadtzentrum in die Luft gesprengt, verlautete aus Kreisen des Innenministeriums. Im Gegensatz zu den Anschlägen an Ostersonntag, bei denen 30 Menschen starben, trafen die Bomben dieses Mal ausschließlich Bewohner der Schiitenviertel. In Allawi im Zentrum Bagdads zerstörte der Sprengsatz ein zweistöckiges Gebäude mit einem beliebten Café, mehreren Geschäften und mehreren Wohnungen. Nach Angaben eines irakischen Offiziers hatten Unbe- kannte am Sonntag eines der Ladenlokale gemietet, um einen Falafel-Imbiss einzurichten. Am Montag hätten sie "jede Menge Gerät und Material" in den Laden gebracht. Dort sei dann am Dienstag der Sprengsatz detoniert.
Weitere Bomben explodierten in Tschikuk und Schula im Norden der irakischen Hauptstadt sowie in Tschurta Rabijah und El Amil im Süden. Sie zerstörten insgesamt sieben Wohnge- bäude, wie ein Vertreter des Innenministeriums mitteilte. Mit bloßen Händen gruben Überle- bende in den Trümmern nach vermissten Angehörigen. siehe http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,687378,00.html siehe Video http://www.faz.net/s/RubDDBDABB9457A437BAA85A49C26FB23A0/Doc~ED5E6A533E1B84B6AB6FBAB 8DDEFA27D9~ ATpl~Ecommon~Scontent.html http://www.google.com/hostednews/afp/article/ALeqM5hh9jr0CooWCwUd6oNxqg1D8OvKcw http://www.n-tv.de/politik/Viele-Tote-nach-Explosionen-article809664.html
Islamische Absurditäten
Briten verlieren Prozess in Dubai: Haftstrafe für einen Kuss
Ein Berufungsgericht in Dubai bestätigt die Gefängnisstrafe für ein junges britisches Paar, das sich in einem Nobelrestaurant auf den Mund geküsst haben soll. Weil sie sich in einem Restaurant im arabischen Emirat Dubai auf den Mund geküsst haben, müssen zwei britische Staatsbürger für einen Monat ins Gefängnis. Der 24 Jahre alte Mann und die 25-jährige Frau waren im Januar wegen Erregung öffentlichen Ärgernisses verurteilt worden und hatten dagegen Berufung eingelegt. Ein Gericht habe das Urteil am Sonntag bestätigt, sagte Khalaf al- Hosni, der Anwalt des Paars. Beide müssen zudem je 272 Dollar (200 Euro) Geldstrafe zahlen, weil sie zur "Tatzeit" Alkohol getrunken hatten. Nach Verbüßen der Haftstra- fe sollen sie nach Großbritannien abgeschoben werden. Der Mann kündigte an, erneut Beru- fung einzulegen.
Die Briten waren im November 2009 festgenommen worden. Eine Araberin hatte sie angezeigt, weil sie sich in einem Restaurant auf den Mund geküsst hatten. Die 38-Jährige, die mit ihrer zwei Jahre alten Tochter in dem Lokal in der edlen Wohngegend Jumeirah Beach Residence speiste, fühlte sich davon belästigt. Das Paar habe gegen die Anstandsregeln verstoßen. Der Anwalt der Briten sagte, die Frau habe den Kuss nicht einmal selbst gesehen, ihre Tochter habe ihr davon erzählt. Die Beschuldigten argumentierten, sie hätten sich lediglich auf die Wange geküsst und damit nicht gegen das Gesetz verstoßen. Das Gericht habe zudem nicht einen ihrer Zeugen angehört. Ein Islam-Experte sagte der BBC, ihn überrasche das Urteil nicht: "Das Problem in diesem besonderen Fall ist, dass einer der britischen Bürger muslimische Wurzeln hat." Die Behörden in Dubai würden sonst oft ein Auge zudrücken beim Verhalten von Ausländern, weil sie viel Geld bringen. Doch erst kürzlich habe das islamisch-konservative Emirat die Auslegung der Rechtsprechung verschärft.
Im März hatte ein Gericht in Dubai ein indisches Paar zu drei Monaten Haft verurteilt. Begrün- dung: Beide hätten anzügliche SMS ausgetauscht. Vor zwei Jahren sollten zwei Briten eben- falls zwei Monate im Gefängnis verbringen, weil sie sich knutschend am Strand vergnügt hat- ten. Die Strafe wurde später aufgehoben. siehe http://www.n-tv.de/panorama/Haftstrafe-fuer-einen-Kuss-article808379.html http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,687250,00.html http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/0,1518,686969,00.html http://www.focus.de/panorama/welt/dubai-briten-muessen-wegen-kuss-in-haft_aid_495741.html http://www.fr-online.de/in_und_ausland/panorama/?em_cnt=2504540 http://www.welt.de/vermischtes/article7052615/Britisches-Paerchen-muss-fuer-einen-Kuss-in-Haft.html http://www.merkur-online.de/nachrichten/welt/knastfuer-einen-kuss-briten-muessen-hinter-gitter-701660.html
Wer seinen Fuß in einen islamischen Staat setzt und dort Urlaub macht, sollte auch mit solchen Folgen rechnen, denn in einem Land, wo die Scharia das Recht dominiert, herrscht automatisch das Unrecht, - schließlich gibt es mehr als ausreichend zivilisierte Staaten, um dort die schönsten Tage des Jahres zu verbringen ...