 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
|
 |
|
|
|
 |
|
|
|
|
|
 |
|
|
 |
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Diese Website ist optimiert auf Microsoft Internet Explorer - andere Browser können u.U. verfälschte Darstellungen liefern
|
|
|
|
4
|
|
|
|
|
|
|
 |
|
 |
|
 |
|
 |
|
|
|
|
|
|
 |
|
 |
|
 |
|
|
|
|
|
|
|
|
|
 |
|
 |
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Einige Hintergrundinformations Links
|
|
|
|
 |
|
 |
|
 |
|
|
 |
|
|
 |
|
 |
|
 |
|
|
|
|
 |
|
|
|
 |
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|

Jetzt ist das Geschrei und Gejammer wieder groß, stellt sich erneut die Frage: Wie gefährlich ist es zur Zeit Urlaub in islamischen Staaten zu machen? -
statt endlich diese Länder konsequent als Urlaubsländer zu meiden. Wer in islamischen Ländern Urlaub macht, darf sich nicht wundern, wenn er plötzlich im Mittelpunkt einer Entfüh- rung oder einer politischen Krise steckt. Denn wenn es sich nicht um islamische Gotteskrieger handelt, denen sich der Tourist wehrlos ausgeliefert sieht, dann sind es brutale Kriminelle, die die Möglichkeit der Lösegeldzahlung in Millionenhöhe für die eigenen Interessen nutzen wollen.
15 Touristen in Ägypten entführt
In Ägypten sind 15 ausländische Touristen von Unbekannten entführt worden. Unter den Entführten befinden sich auch fünf Deutsche sowie fünf Italiener, vier Ägypter und ein Rumäne, teilte das Tourismusministerium in Kairo mit. Das Auswärtige Amt in Berlin bestätigte die Ent- führung von fünf Deutschen. "Wir müssen von einer Verschleppung Deutscher ausgehen", sagte ein Sprecher des Ministeriums. Der Kristenstab bemühe sich um eine rasche Lösung des Falls. Die Entführung ereignete sich bereits am Freitag. siehe http://www.tagesschau.de/ausland/touristen102.html http://www.heute.de/ZDFheute/inhalt/30/0,3672,7381342,00.html http://www.n24.de/news/newsitem_3874576.html http://nachrichten.t-online.de/c/16/26/83/74/16268374.html http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,579683,00.html http://www.stern.de/politik/panorama/:%C4gypten-F%FCnf-Touristen/639860.html http://www.welt.de/politik/article2477263/Fuenf-deutsche-Touristen-in-Aegypten-entfuehrt.html tp://www.taz.de/1/politik/nahost/artikel/1/elf-touristen-in-aegypten-entfuehrt/ http://newsticker.sueddeutsche.de/list/id/196778
|
|
|
|
NOTRUF-F ALLE
Islamische Jugendliche planten terroristischen Mord an Polizisten
Was soll jetzt geschehen, wie soll der Staat, wie soll die Justiz jetzt darauf reagieren? Es ist zweifellos nicht damit getan, dass wieder einmal in der Öffentlichkeit die Schimäre von den dummen, ungebildeten Jugendlichen aufgebaut und publiziert wird. Stattdessen sollten wir alle, und besonders die Justiz und die offizielle Politik, gänzlich unsenti- mental und logisch darauf reagieren, mit klaren Maßstäben, die eine unüberschreitbare Grenze festlegen. Diese jugendlichen Gewalttäter wollten den Dschihad, dann sollten sie ihn auch bekommen, d.h. eine Anklage wegen Bildung einer terroristischen Organisation und wegen Planung und Durchführung einer terroristischen Gewalttat, verurteilt mit der Jugendhöchst- strafe von zehn Jahren und anschließender Sicherheitsverwahrung wegen Gefährdung der öffentlichen Sicherheit. Möglich wäre allerdings in diesem Fall auch eine Abschiebung nach der 10-jährigen Haftver- büßung in das Heimatland.
Doch sollten wir uns auch darüber im Klaren sein, dass islamistische Gewalttäter / Terroristen nicht im anonymen Nirgendwo leben, dass sie getragen werden von ihrer Kindheit und ihrer Familie, - von Nichts kommt Nichts. Daher sollte die Familie nach der Urteilsverkündung nach der Verordnung der “Persona non grata” zu unerwünschten Ausländern erklärt und in ihre Heimatländer abgeschoben werden. Nach dieser Verordnung, die noch aus den Tagen des Kalten Krieges stammt, ursprünglich aufgestellt gegen unerwünschte Diplomaten und Bürger aus den Staaten des Warschauer Pakts, kann die Familie innerhalb 72 Std. ohne die Möglichkeit des juristischen Widerspruchs oder Gehörs abgeschoben werden mit der Auflage des Einreiseverbots auf Lebenszeit, was sich im Rahmen der Europäischen Einigung auf das gesamte Gebiet der EU erstreckt.
Eine 26-jährige Kölner Polizistin und ihr 38-jähriger Kollege sind offenbar nur knapp einem Mordanschlag entgangen. Einem Bericht zufolge lockten drei Jugendliche die Beamten in einen Hinterhalt - als diese den vermeintlichen Einsatzort erreichten, wurden sie bedroht und beschossen. Drei Kölner Jugendliche haben einem Zeitungsbericht zufolge einen Mordanschlag auf zwei Polizisten versucht. Eine angeblich hilflose Person hatte einen Notruf abgegeben - als die alar- mierten Polizisten am Einsatzort ankamen, wurden sie dem Bericht zufolge von drei maskierten Männern bedroht und beschossen. Die Beamten blieben unverletzt, die Täter im Alter zwischen 14 und 17 Jahren flüchteten in einen Wald, wurden aber später festgenommen, heißt es in dem Bericht. Im Verhör hätten sie gesagt, sie hätten die Polizisten töten wollen. Die Ermittlungsbehörden prüften, ob die Tat möglicherweise einen islamistischen Hintergrund habe, da die Jugendlichen im Verhör vom "Dschihad" gesprochen hätten. Die zuständige Abteilung bei der Kölner Staatsanwaltschaft habe die Ermittlungen aufgenom- men, berichtet die Zeitung. Die Staatsanwaltschaft beantragte demnach Haftbefehl wegen ver- suchten Mordes. siehe http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,580549,00.html http://www.pr-inside.com/de/jugendliche-planten-laut-zeitung-in-r828041.htm http://www.stern.de/politik/panorama/:Mordanschlag-Polizisten-K%F6lner-Jugendliche-Attentate-/640419.html http://de.news.yahoo.com/ap/20080926/twl-mordanschlag-auf-klner-polizisten-ha-8b73c05.html http://www.az-web.de/lokales/euregio-detail-az/667138 http://www.morgenpost.de/printarchiv/politik/article896845/Schuesse_auf_Polizisten_Auftakt_fuer_Heiligen_Krieg.html http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,580712,00.html http://afp.google.com/article/ALeqM5gDxGcuuRByB0e4enIb-RG5s3m-oQ http://www.ksta.de/html/artikel/1222207362496.shtml http://www.wdr.de/themen/panorama/kriminalitaet10/koeln_polizei_hinterhalt/080926.jhtml
|
|
|
|

Toleranz sollte keine Einbahnstraße sein... Religionsfreiheit Christen in der Türkei beim Gebet festgenommen
Soldaten haben in der türkischen Provinz einen Priester und mehr als 20 Christen festge- nommen. Die Gemeinde wollte in der Region einen Gottesdienst abhalten. Aufgefallen sind sie, als sie Bonbons an Kinder und Bibeln an die Erwachsenen verteilt haben. Danach haben die Sicherheits- kräfte eingegriffen. Wie die Tageszeitung „Taraf“ und andere türkische Medien meldeten, sichtete eine Streife der paramilitärischen Gendarmerie am Freitag im Dorf Cevizli einen Priester im Ornat auf der Straße vor einer Kirche. Die Soldaten nahmen sowohl den Priester als auch die in der Kirche betende Gemeinde – 18 Frauen und drei Männer – fest und führten sie zur Wache ab. siehe http://www.morgenpost.de/politik/article897437/Christen_in_der_Tuerkei_beim_Gebet_festgenommen.html http://www.welt.de/politik/article2501751/Christen-in-der-Tuerkei-beim-Gebet-festgenommen.html
|
|
|
|

Erfolgreicher Schlag gegen Al Kaida? Zwei Terrorverdächtige festgenommen

Einsatzkräfte der Polizei haben am Freitagmorgen zwei Terrorverdächtige am Flughafen Köln/Bonn festgenommen. Die beiden Männer wurden nur wenige Minuten vor dem Start aus einem Flugzeug der KLM herausgeholt, das nach Amsterdam fliegen wollte, wie das Landes- kriminalamt Nordrhein-Westfalen bestätigte. Es handelt sich demnach um einen 23-jährigen Somalier und einen 24 Jahre alten, in der soma- lischen Hauptstadt Mogadischu geborenen Bundesbürger. Sie stünden im Verdacht, sich am sogenannten Heiligen Krieg (Dschihad) und möglichen Anschlägen beteiligen zu wollen. Die beiden Männer standen den Angaben zufolge schon länger unter Beobachtung. Das LKA berichtete von entsprechenden Abschiedsbriefen, die gefunden worden seien. Es bestehe aber nicht der Verdacht, dass die Terrorverdächtigen das Flugzeug entführen wollten. Das Landeskriminalamt betonte zudem, es sei eine ganz normale Festnahme gewesen, keine Erstürmung der Maschine. Das LKA wollte nicht bekanntgeben, wie der Verdacht auf die beiden Männer gefallen ist. Unter Verweis auf die andauernden Ermittlungen wollte eine Sprecherin keine weiteren Details bekanntgeben. siehe http://www.stuttgarter-zeitung.de/stz/page/detail.php/1829356 http://www.tagesschau.de/inland/terror108.html http://www.epochtimes.de/articles/2008/09/26/344396.html http://www.heute.de/ZDFheute/inhalt/18/0,3672,7382258,00.html http://www.n24.de/news/newsitem_3894767.html http://www.n-tv.de/Festnahme_im_Flugzeug_Terrorverdaechtige_gefasst/260920080910/1029077.html http://www.n-tv.de/Anschlagsplaner_sind_zurueck_Bundesweite_Fahndung/250920084718/1028890.html http://www.n-tv.de/Die_Dschihad_Union_Seit_2006_in_Deutschland/050920073815/848724.html http://www.n-tv.de/Kaempfer_in_Deutschland_geworben_Polizei_schnapp_AlKaidaHelfer/130920084512/1022957.html http://www.n-tv.de/Anschlag_in_Deutschland_DschihadAufruf_alarmiert/290420084016/956432.html http://nachrichten.t-online.de/c/16/31/75/92/16317592.html http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,580721,00.html http://www.stern.de/politik/deutschland/:Flughafen-K%F6ln-Bonn-Polizei-Terrorverd%E4chtige-Jet/640346.html http://www.rp-online.de/public/article/panorama/deutschland/619481/Zwei-Terrorverdaechtige-im-Flugzeug-verhaftet.html http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/417609/index.do?from=rss http://www.tagesanzeiger.ch/panorama/vermischtes/story/14668033 http://www.news.ch/Terrorverdaechtige+im+Flugzeug+verhaftet/320588/detail.htm http://www.focus.de/politik/deutschland/terrorismus-sek-holt-terrorverdaechtige-aus-flugzeug_aid_336068.html http://www.kurier.at/nachrichten/207498.php http://www.drs.ch/www/de/drs/themen/news/dossier.jahresbilanzen/%252F4402.klimawandel/10723.oid161535.html http://www.wdr.de/radio/wdr2/westzeit/489463.phtml http://www.berlinonline.de/berliner-kurier/print/politik/235602.html
|
|
|
|

Doch was bringt es wirklich? Ist jetzt irgend etwas geklärt?
Jetzt hatten wir also wieder einmal den Tag der offenen Moschee, Muslime und Christen, Muslime und Atheisten, Muslime und Schwule / Lesben, Muslime und besorgte Mitbürger sind sich begegnet und haben miteinander geredet. Ich bin ja der Meinung miteinander reden ist immer ein guter Anfang, da kann etwas sehr Positives dabei herauskommen, wenn beide Seiten Wahrhaftigkeit vorbehaltlos praktizieren.
Aber das Ganze kann auch ad absurdum geführt werden, wenn die eine Seite allein ihre Integration in die Gesellschaft und ihre gewaltfreie Harmlosigkeit belegen will, - ohne dies wirk- lich zu können und vor allem zu wollen. Dann wird so ein Tag der offenen Moschee sehr schnell zu einer puren PR-Aktion wie der Tag der offenen Tür in ihrem nahegelegenen Atomkraftwerk, wo alle tiefgreifenden Probleme der Stromerzeugung durch Atomenergie schön hintenan gestellt und gar nicht wirklich erläutert werden, weil den einen die Kompetenz zu diesen Fragen und den anderen der Mut fehlt offen auszusprechen, was sie fürchten und meinen. Da wird so ein Tag sehr schnell zur puren Farce. Dann wird so ein Tag der offenen Moschee sehr schnell zu einem heuchlerisch gesellschafts- politischen Feigenblatt, wo anschließend alle zufrieden und genauso nichtsahnend wie vorher nach Hause gehen und sich einreden die Welt sei doch im Grunde völlig in Ordnung.
Aber sie vergessen dabei, dass die islamistischen Fundamentalisten nicht dämlich sind, dass sie sehr genau um ihre öffentliche Wirkung wissen und sich deshalb an diesem Tag den Moscheen fernhalten. Oder glauben sie ernsthaft, dass der Imam vom heiligen Krieg gegen die Ungläubigen in einer - nach Sicht der islamischen Fundamentalisten - moralisch völlig verkom- menen Gesellschaft predigen wird? Sie benutzen also im Prinzip die alltäglichen Moscheebesucher wie lebende Schutzschilde. Sind die neugierigen und ahnungslosen, ungläubigen Mitbürger erst wieder weg, läuft wieder alles wie gehabt. Der Forderung nach Offenheit ist genüge getan, alle dürfen sich einbilden etwas Bedeutendes für die Intergration islamischer Fundamentalisten in diese pluralistische Gesellschaft getan zu haben.
Der Rest ist Schweigen - so hätten sie es gerne, aber die Wirklichkeit sieht nach wie vor anders aus.
Tag der offenen Tür
Tausende Gäste in Berliner Gebetshäusern
Der Andrang in den 16 Moscheen, die in Berlin ihre Türen für Besucher öffneten, war groß. Denn die Unwissenheit über den Islam und den Koran ist mindestens ebenso groß wie das Interesse daran. Und so gab es großen Redebedarf – auf beiden Seiten.
Die Frau möchte jetzt nicht lockerlassen. Wie ist das nun mit den Mädchen? Mit dem Kopftuchzwang? Und dem Zwangsverheiraten? Wie stehen Sie denn dazu und wie der Koran? Und warum predigt hier keine Frau? Der Imam ist geduldig. Erklärt und erzählt mit sanfter Stimme: von der Toleranz des Islam, von der Geschichte. Und davon, dass Imam einfach kein so praktischer Job für eine Frau sei. Das sieht sie nicht richtig ein. Das Gespräch geht in die nächste Runde.
Ungefähr so ist es auch gedacht. Tag der Deutschen Einheit, das ist seit zwölf Jahren deutsch- landweit auch der Tag der offenen Moschee. Um Austausch und Öffnung soll es dabei gehen, bei Führungen, gemeinsamen Gebeten, Gesprächsrunden. Berlins Integrationsbeauftragter Günter Piening, das hat er gerade wieder gesagt, findet die Initiative ein ermutigendes Signal für den Dialog mit dem Islam. 16 muslimische Gebetshäuser hatten am Freitag in Berlin geöffnet – ein kleiner Teil der insgesamt rund 80. Wie schon in den vergangenen Jahren lautet die Erklä- rung: Die anderen seien schlicht zu klein. siehe http://www.pi-news.net/2008/09/tag-der-offenen-moschee-warum-es-betrug-ist/ http://www.morgenpost.de/berlin/article902060/Tausende_Gaeste_in_Berliner_Gebetshaeusern.html http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,582117,00.html http://stimme.de/suedwesten/nachrichten/;art1960,1361429 http://www.welt.de/welt_print/article2527791/Tag-der-offenen-Worte.html http://www.main-rheiner.de/region/objekt.php3?artikel_id=3460132 http://www.rundschau-online.de/html/artikel/1218382127275.shtml http://www.fr-online.de/frankfurt_und_hessen/nachrichten/hessen/?em_cnt=1607819 http://www.rp-online.de/public/article/duesseldorf-stadt/622261/Mit-Muslimen-im-Gespraech.html http://www.tagesspiegel.de/berlin/Stadtleben-Moschee-Integration;art125,2392393 http://www.derwesten.de/nachrichten/nachrichten/2008/10/3/news-81042668/detail.html
|
|
|
|

Schon wieder ein mehrfach polizeibekannter, durchgeknallter islamischer Gewalttäter aus Hamburg/St.Pauli 22-Jährige vor S-Bahn gestoßen
Wieder war es der S-Bahnhof Reeperbahn (St. Pauli). Und wieder schlug ein polizeibekannter islamischer Gewalttäter völlig grundlos zu. Nachdem der S-Bahn-Schubser Ugur I. eine Frau vor die einfahrende Bahn gestoßen hatte, ereignete sich jetzt eine ähnliche Tat. Ali K. (21) schubste eine junge Frau völlig grundlos auf die Gleise. In der Nacht zu Sonnabend, 3 Uhr: Nach einem Kiezbummel wollen Nina S. aus Reckling- hausen und ihre drei Freundinnen nach Hause. Am Bahnsteig sehen sie, dass der Zug gleich abfährt und laufen los. Als Nina S. den Waggon schon fast erreicht hat, stellt sich ihr der 21-jährige in den Weg und schubst sie einfach auf die Gleise. Die Freundinnen des Opfers reagieren sofort. Sie helfen der Schwerverletzten, die Platzwunden und Prellungen hat, aus dem Gleis. Währenddessen halten Mitarbeiter der S-Bahn-Wache den Täter fest. Der türkisch- stämmige Mann mit deutscher Staatsbürgerschaft wehrt sich heftig. Auch gegen die eintref- fenden Polizisten leistet er Widerstand. siehe http://archiv.mopo.de/archiv/2008/20081006/hamburg/panorama/22_jaehrige_vor_s_bahn_gestossen.html http://www.abendblatt.de/daten/2008/10/06/948005.html
|
|
|
|

Islamische Absurditäten - 2
Gibt es etwas schöneres, als in die Augen einer Frau zu blicken?
Wohl kaum. Ein ultra-konservativer Scheich aus Saudi-Arabien hat dazu aufgerufen, die Frauen in einen Ganzkörperschleier zu hüllen, bei dem nur ein Auge zu sehen ist. Der einflussreiche Kleriker Scheich Muhammad al-Habadan äußerte dies im muslimischen Kanal "Al-Majd". Laut einem Bericht des britischen Senders BBC, begründet Scheich Habadan seine Empfeh- lung damit, dass sich die Frauen verlocken ließen, ihre Augen zu schminken und damit für die Männer anziehend wirken, wenn beide Augen sichtbar sind. siehe http://magazin.gezegen.de/Magazin/news/Panorama/4,4,18740,Islam-will-nur-ein-Auge.htm http://www.zeit.de/news/artikel/2008/09/26/2623122.xml http://www.tagesspiegel.de/magazin/wissen/geschichte/Islam;art15504,2486367
Verstoß gegen muslimische Tradition:Kuss beendet Konzert in Kuwait
Anderswo fliegen auch schon mal BHs auf die Bühne. In dem arabischen Land ging es beim Auftritt eines Sängers wesentlich züchtiger zu. Bis sich ihm eine Frau näherte – und ihn küsste. Da wurde es der Aufsichtsbehörde zu bunt. Ein Konzert in Kuwait ist nach dem Kuss eines weiblichen Fans von den Behörden abrupt abgebrochen worden. Eine junge Frau war plötzlich auf die Bühne gesprungen, hatte den ägyptischen Sänger umarmt und ihm einen Kuss gege- ben, wie die staatliche Aufsichtbehörde für Unterhaltung am Sonntag mitteilte. Damit habe die Frau gegen die konservativen Traditionen des muslimischen Landes verstoßen, hieß es. In Kuwait werden seit 1997 Konzerte vom Informationsministerium überwacht um sicherzustellen, dass niemand tanzt. siehe http://www.netzeitung.de/vermischtes/1177037.html
|
|
|
|
|
|
|

Islam bedeutet Frieden Islamisch fundamentalistische Terrororganisation Hamas aus dem Absurdistanstaat Hamastan (ehem. Gazastreifen) ruft Kinder zu Mord auf und manipuliert selbst Kleinkinder über TV-Shows
Aufrufe zum Mord, Verschwörungstheorien und Propaganda: Über Fernsehen und Internet radikalisiert die Hamas Muslime. Mit Plüschtieren in TV-Shows werden sogar Kleinkinder mani- puliert. Die Hamas ist auch in Deutschland aktiv und hat jetzt das extremistische Pendant zu youtube ins Leben gerufen. Kennen Sie youtube, die Internetplattform, in der jedermann seine Videoclips veröffentlichen kann? Nun ja, fast jedermann. Vor einigen Monaten hat youtube entschieden, Hassvideos von al-Qaida, der Hisbollah, der Hamas und anderer terroristischer Organisationen zu löschen. Grund dafür war eine Initiative des amerikanischen Senators Joe Lieberman, die, begleitet von großem öffentlichem Druck, dazu geführt hat, dass Videos von Anschlägen auf amerikanische Soldaten oder Terror- Trainingsvideos dort kaum noch zu sehen sind.
Bei der Radikalisierung von Muslimen spielen TV-Sender und das Internet eine wichtige Rolle. Als Paradebeispiel für die Indoktrinierung über Generationsgrenzen hinweg gilt die Medien- maschine der palästinensischen Hamas, deren Mitglieder sich mit besonderer Vorliebe mit dem ausge- streckten Arm und Hand, dem sogen. “Hitlergruß” begegnen. Die Hamas selbst ist eine radikal-islamistische Organisation, die sich die Vernichtung Israels auf die Fahnen geschrieben hat. Unterstützt wird sie unter anderem vom Iran und der Hisbollah. Sie hat Selbstmordattentate durch Kinder, Frauen und Männer verüben lassen – auf Zivilisten wie auf militärische Ziele - und tausende Raketen auf israelische Städte und Dörfer abgefeuert. Vor drei Jahren wurde sie im Gaza-Streifen in die Regierung gewählt und hat sich seitdem immer wieder erbitterte Kämpfe mit den damaligen Machthabern von der Fatah geliefert. Seit einigen Monaten gilt ein Waffenstillstand zwischen der Hamas und Israel. Dies hindert die Hamas aber nicht, den Samen für den Hass von morgen zu pflanzen. siehe http://www.morgenpost.de/politik/article956997/Hamas_manipuliert_Kleinkinder_ueber_TV_Shows.html http://www.welt.de/politik/article2541478/Wie-al-Qaida-das-Internet-ausnutzt.html http://www.welt.de/politik/article2516083/Wie-al-Qaida-den-Nachwuchs-rekrutiert.html http://www.welt.de/politik/article2484954/Anhaenger-der-Hisbollah-demonstrieren-in-Berlin.html http://www.welt.de/politik/article2421302/Warum-die-Terrororganisation-al-Qaida-versagt-hat.html http://www.welt.de/politik/article2355190/Warum-ein-Mensch-zum-Terroristen-wird.html
|
|
|
|

Die beängstigende Allmacht des islamischen Fundamentalismus quer durch alle gesellschaftlichen Ebenen und Organisationen in Deutschland Sie können walten und handeln, wie sie wollen MOSCHEE-ERÖFFNUNG IN OSTBERLIN
Schrein des Anstoßes
Der erste Moschee-Neubau Ostdeutschlands steht - doch der Konflikt mit den Anwohnern ist längst noch nicht geklärt: Während die Ahmadiyya-Gemeinde in Berlin ihr Gebetshaus feierte, demons- trierten Hunderte Gegner. Sie fürchten die Islamisierung ihres Stadtteils.
Es klingt leicht belustigt, als Abdullah Uwe Wagishauser dem holländischen Journalisten ant- wortet: "Sie haben offenbar keine Ahnung von Moscheebau in Deutschland", sagt der Konver- tit und Vorsitzende der Ahmadiyya-Gemeinde in Deutschland. "Hier kann man sich nicht aus- suchen, wo man sein Gebetshaus hinstellt." Er lächelt, will erklären, warum das schöne weiße Haus in einem hässlichen Industriegebiet steht. Und warum ausgerechnet im Osten der Stadt. Am Donnerstagabend wurde die Khadija- Moschee eröffnet, das Gebetshaus der Berliner Ahmadiyya-Mitglieder in Heinersdorf - und der erste Moschee-Neubau in Ostdeutschland. Nach zwei Jahren Bauzeit ist sie fertig, aber der Konflikt um das Gebetshaus offenbar noch nicht beendet. Der weiße Betonkomplex mit Kuppel und Minarett steht neben einem Autoteile-Händler, nahe der Schnellstraße 114, die aus Berlin hinaus führt. Selbst diesen trostlosen Platz wollen manche Gegner nicht der muslimischen Bevölkerung überlassen.
Mit dem Plan zum Moscheebau kam vor zwei Jahren der Islam in das ostdeutsche Heinersdorf. Viele der 6500 Bürger wissen bis heute nicht so recht, wie sie das finden sollen. Am Tag der Einweihung wird das verschlafene Wohnviertel daher erneut zum Austragungsort eines lokalen Kulturkampfes. Vier Demonstrationen waren angekündigt, zwei gegen das muslimische Gebets- haus und zwei gegen die islamfeindlichen Gegner. Für den Fall von Ausschreitungen fand die Feier unter massivem Polizeischutz statt. siehe http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,584686,00.html
|
|
|
|
Kinderheim-Skandal Türken wollen Sarah Ferguson vor Gericht bringen
Sarah Ferguson habe schlechte Absichten und wolle eine Verleumdungskampagne gegen die Türkei starten – das sagt zumindest die Familienministerin der Türkei. Fergie hatte schlimme Zustände in einem Kinderheim aufgedeckt. Nun erwägt die türkische Regierung, den Fall vor Gericht zu bringen.
Normalerweise wäre ein Besuch der Herzogin von York in der Türkei eine Angelegenheit für Klatschspalten und Staatsprotokoll. Nach dem Willen der Regierung soll es jedoch eventuell ein Fall für die Gerichte werden: Sarah Ferguson hat unter einer falschen Identität heimlich Filmauf- nahmen in staatlichen Pflegeeinrichtungen gemacht. Die Bilder wurden gestern vom britischen Sender ITN ausgestrahlt. Die Aufnahmen, so war vorab zu erfahren, dokumentieren schockierende Missstände. Legal fanden die Herzogin und ihr Team keinen Zugang zum Kinderpflegeheim Saray bei Ankara – ein entsprechender Antrag war abgelehnt worden. Also setzte sich Ferguson eine schwarze Perücke auf, Journalist Chris Rogers gab sich als NGO-Mitarbeiter aus, dem Heim wurden offenbar Spendengelder in Aussicht gestellt. So öffne- ten sich die Türen.„Vor uns erstreckte sich ein Meer von blauen und roten Kinderbetten“, schrieb Rogers später in der britischen Zeitung „Mail on Sunday“. „Kleinkinder und Teenager waren an Händen oder Fußgelenken an die Metallgitter ihrer Betten gefesselt. In einer Ecke spähte ein kleiner Junge über den Rand der etwa anderthalb Meter langen Kiste, in der er gehalten wurde. Die Pfleger sagten, er sei zu hyperaktiv für ein Bett.“ Dies sei kein Waisenheim gewesen, sondern eine Lagerhalle für verlassene Kinder. Laut Rogers trugen viele der Kinder Lumpen und Bettlaken am Leib – und selbst zum Essen wurden sie nicht aus ihren Betten befreit.
Nachdem vor einigen Tagen Vorabaufnahmen aus dem Dokumentarfilm von türkischen Medien ausgestrahlt wurden, setzte eine hitzige Debatte ein. Familienministerin Cubukcu, unter deren Aufsicht die Kinderheime stehen, hatte sich selbst nichts vorzuwerfen und drohte mit recht- lichen Konsequenzen. „Es gibt nichts, wofür wir uns schämen müssten“, sagte sie. Eine sofort eingeleitete Untersuchung im Heim habe nichts ergeben, was den Vorwürfen im Film entspre- che. Frühere Inspektionen der Anstalt hätten ebenfalls nichts Beanstandenswertes gefunden.
Denn Islam bedeutet nun mal Frieden und Gerechtigkeit für jedermann - auch für Kinder
siehe http://www.morgenpost.de/vermischtes/article973010/Tuerken_wollen_Sarah_Ferguson_vor_Gericht_bringen.html http://www.welt.de/vermischtes/article2685335/Tuerken-wollen-Sarah-Ferguson-vor-Gericht-bringen.html http://www.abendzeitung.de/leute/68569
|
|
|
|

Spanien lehnt Asyl-Antrag von Bin Laden-Sprössling Omar ab
Spanien lehnt den Asylantrag des Bin-Laden Sohnes Omar ab. Der 27-jährige wird nach Ansicht der spanischen Behörden und einem Gutachten der UNHCR (UN-Flüchtlingsbehörde) in Saudi- Arabien nicht politisch verfolgt und soll in Kürze wieder nach Ägypten abgeschoben werden, von wo aus der Sohn des al-Qaida-Chefs Osama bin Laden am Montag nach Madrid gelangt war. Wie die Presseagentur EFE am Morgen berichtete, ist der von Omar Bin Laden (27) gestellte Antrag auf politisches Asyl in Spanien abgelehnt worden. Das vierte von 19 Kindern von al Qaida-Chef Osama Bin Laden war am Montag mit einer Maschine aus Ägypten auf dem Flug- hafen Madrid-Barajas gelandet und hatte angegeben, “dass er in seinem Heimatland Saudi- Arabien politisch verfolgt werde”. Das Innenministerium in Madrid sah das nicht so und lehnte den Antrag des Bin Laden-Sohnes ab. Gestützt wurde diese Entscheidung durch ein Gutachten der UN-Flüchtlingsbehörde (UNHCR), welches keine politische Verfolgung des 27-Jährigen in Saudi Arabien bestätigen konnte.
Omar Bin Laden fühlt sich aufgrund seines Nachnamens ungerecht behandelt und will nun gegen die negative Entscheidung seines Asylantrages Einspruch einlegen. Alfredo Pérez-Rubalcaba, der spanische Innenminister ließ jedoch schon im Vorfeld verlauten, dass dieser Einspruch keine Chance auf eine andere Entscheidung habe und der Bin Laden- Sohn so schnell als möglich wieder nach Ägypten abgeschoben werden soll. Omar Bin Laden befindet sich seit seiner Ankunft in Haft in der Transit Lounge des Flughafens Madrid-Barajas. siehe http://www.islacanaria.net/spanien-lehnt-asyl-antrag-von-bin-laden-sohn-omar-ab-08112008-7818.html
|
|
|
|

Türkischer Polizeiskandal Sex mit Prostituierter in Zelle
Zwei Beamte der Sittenpolizei in der türkischen Stadt Antalya sind von Kollegen beim Sex mit einer Prostituierten erwischt worden. Die beiden Polizisten hätten offenbar nicht gewusst, dass eine Haftzelle mit einer Kamera überwacht werde, berichteten türkische Zeitungen am Freitag. Sie hatten in einer Pension in der Touristenhochburg eine türkische Prostituierte in Gewahrsam genommen und ihr dann wäh- rend der Nachtschicht Geld für Sex geboten. Das Ganze muss und kann natürlich nur eine Falschmeldung sein, denn islamisch-türkische Polizisten würden niemals so handeln. Das ist schon eine Frage der Ehre .... siehe http://www.fr-online.de/in_und_ausland/magazin/1626190_Sex-mit-Prostituierter-in-Zelle.html
|
|
|
|
|
|
|

Genitalverstümmelung: mindestens 4000 Mädchen sind in Deutschland betroffen
Das Ritual der weiblichen Beschneidung ist hierzulande eigentlich nur aus Büchern bekannt. Das Schicksal, das Waris Dirie mit ihrem Bestseller “Wüstenblume” beschreibt, droht auch Mädchen aus Einwandererfamilien in Deutschland. Die Menschenrechtsorganisation Terre des Femmes fordert die Regierung zum Handeln auf.
Mehr als 4000 Mädchen aus Einwandererfamilien in Deutschland sind nach Berechnungen der Menschenrechtsorganisation Terre des Femmes von der brutalen Praktik der Genitalverstüm- melung bedroht. Die Mädchen seien der Gefahr ausgesetzt, dass diese in einigen, zumeist muslimischen Ländern praktizierte Misshandlung heimlich in Deutschland oder während der Ferien im Heimatland der Eltern an ihnen begangen werde. Bislang fehlten in Deutschland Maßnahmen, um die Mädchen wirksam zu schützen, kritisierte die Bundesgeschäftsführerin des Verbands, Christa Stolle, am Donnerstag in Tübingen. Sie kündigte an, einen Nationalen Aktionsplan hierzu erreichen zu wollen.
Stolle betonte: “Alle Mädchen in Deutschland haben das Recht darauf, unversehrt aufzuwach- sen.” Genitalverstümmelung verletze die körperliche und seelische Integrität von Mädchen massiv. Die Organisation fordert von der Bundesregierung in dem Nationalen Aktionsplan, Genitalverstümmelung zu einem eigenen Straftatbestand zu machen. Nur dann könnten Ein- griffe, die außerhalb Deutschlands vorgenommen würden, strafverfolgt werden. siehe http://gesundheitsnews.imedo.de/news/106283-genitalverstummelung-4000-madchen-in-deutschland-betroffen http://www.pr-inside.com/de/bundesweit-4000-maedchen-von-genitalverstuemmelung-r915065.htm http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,501331,00.html http://www.rp-online.de/public/article/panorama/deutschland/638062/Bundesweit-4000-Maedchen-bedroht.html http://www.dradio.de/dlf/sendungen/hintergrundpolitik/735350/ http://www.wz-newsline.de/?redid=249136 http://www.tagesspiegel.de/berlin/;art270,1967180
|
|
|
|

Der neue Schulterschluss der islamischen Fundamentalisten / Terroristen:
Türkei: Erdogan gesteht den islamischen Faschisten im Iran das Recht auf Atomwaffen zu
„Diejenigen, die dem Iran verbieten, Atomwaffen herzustellen, sollten ebenfalls keine Kernwaf- fen besitzen.“ Erdogans Äußerungen stellen einen Wandel der offiziellen Haltung Ankaras dar. Wenn etwas der türkischen Regierung derzeit vorzüglich von der Hand geht, dann ist es die Außenpolitik. Doch am Wochenende patzte ausgerechnet der Chef, und das auch noch in der sensiblen Frage der iranischen Atompolitik. In einer Rede vor der angesehenen Brookings Institution, einem den Demokraten nahestehenden Think Tank der USA, sagte Premier Recep Tayyip Erdogan: „Diejenigen, die dem Iran verbieten, Atomwaffen herzustellen, sollten eben- falls keine Kernwaffen besitzen.“
Da die Nuklearmächte ihre Waffen aber nicht gleich verschrotten werden, heißt das, dass auch der Iran das Recht auf Atomwaffen haben soll.Washington schweigt. Erdogans Äußerungen stellen einen Wandel der offiziellen Haltung Ankaras dar. Bisher hatte die türkische Diplomatie zwar Teherans Recht auf friedliche Nutzung der Kernenergie anerkannt, sich aber gegen eine Nuklearbewaffnung des Iran gewandt. Die Ansage des türkischen Premiers kam nur Tage, nachdem er dem künftigen US-Präsidenten Barack Obama seine Vermittlung im Atomstreit angeboten hatte. siehe http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/431026/index.do?_vl_backlink=/home/politik/index.do
|
|
|
|

Jetzt offenbaren die islamischen Fundamentalisten / Terroristen ihr wahres Gesicht - sie sind übelste Rassisten und islamische Faschisten - - die historischen Sklavenjäger und -halter lange vor der Zeit der weißen Kolonialherren in Afrika Neues Al-Kaida-Video Hasstiraden gegen "Hausneger" Obama
Die Nummer Zwei des Terrornetzes Al-Kaida, Eiman Al-Sawahiri, hat sich mit rassistischen Beschimpfungen des künftigen US-Präsidenten Barack Obama und neuen Drohungen zu Wort gemeldet. Obama sei wie der frühere US-Außenminister Colin Powell und die jetzige Außen- amtschefin Condoleezza Rice ein "Hausneger" im Dienste der Weißen, giftete Al-Sawahiri.
Der Vize-Chef des Terrornetzwerks Al-Kaida, Aiman Al-Sawahiri, hat sich erstmals mit einer Botschaft an den künftigen US-Präsidenten Barack Obama gewandt. In der im Internet verbrei- teten Tonbandaufnahme, die am Mittwoch von dem auf die Beobachtung islamistischer Websei- ten spezialisierten IntelCenter veröffentlicht wurde, warnte er Obama davor, weitere Truppen nach Afghanistan zu entsenden. Al-Sawahiri hetzte auch gegen den künftigen US-Präsidenten persönlich. So bezeichnete er Obama ebenso wie US-Außenministerin Condoleezza Rice und deren Vorgänger Colin Powell indirekt als "Hausneger" im Dienste der Weißen. siehe http://www.stern.de/politik/ausland/:Neues-Al-Kaida-Video-Hasstiraden-Hausneger-Obama/646292.html
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
siehe auch Sonderseiten “Iran - das Mutterland des islamischen Faschismus  |
|
|
|
Fortsetzung auf der nächsten Seite
|
|
|
|
 |
|
|
 |
|
|
|
|
|
 |
|
|
|
|
|
|
|
|
 |
|
|
 |
|
 |
|
 |
|
|
|
|
|
|
|
|
 |
|
|
 |
|
|
|
 |
|
|
|
|
|
|
|
|