Die islamischen Faschisten sind eine weltweite Bedrohung für jeden Rechtsstaat, die Freiheit in Wort und Bild, für jeden Andersdenkenden und besonders für die Kritiker des Islam, der ja inzwischen allseits bekannt keine Religion ist, sondern nur eine Glaubensgemeinschaft, wie eine Sekte, wie die verfassungsfeindliche Scientology oder die autoritären Zeugen Jehovas -
"Hackt Wilders den Kopf ab": Islamist ruft zum Mord auf
Eine niederländische Zeitung veröffentlich ein Tondokument, in dem ein islamistischer Geistli- cher zum Mord am niederländischen Rechtspopulisten Wilders aufruft. "Wer unsere Lehre ver- spottet, über den Islam lacht und ihn erniedrigt, muss getötet werden", sagt Feiz Muhammed darin seinen Anhängern. Die niederländische Zeitung "De Telegraaf" veröffentlichte Audioclips von Feiz Muhammad, auf denen dieser Wilders als "Satan" und "diesen Politiker in Holland" bezeichnet. Jeder, der wie Wilders über den Islam rede, gehöre enthauptet. Muhammad hat bereits in der Vergangenheit von sich reden gemacht, als er die Radikalisierung von Kindern verlangte und erklärte, Vergewaltigungsopfer seien selbst schuld. Muhammad, der unter jungen radikalen Muslimen in vielen Ländern populär ist, ist gebürtiger Australier, wohnt seiner Internetseite zufolge aber in Malaysia. Der Fall weckt zudem böse Erinnerungen wach: Vor sechs Jahren hatte ein Muslimfanatiker den Filmregisseur Theo van Gogh in der Öffent- lichkeit niedergeschossen und ihm dann die Kehle durchgeschnitten.
Die Zeitung stellte eine Tonaufzeichnung ins Internet, die angeblich bei einer abgeschirmten Internet-Konferenz mit niederländischen Anhängern Muhammeds mitgeschnitten wurde. Darauf ist ein englisch sprechender Mann zu hören, den die Zeitung als den Hassprediger identifizier- te: "Wer unsere Lehre verspottet, über den Islam lacht und ihn erniedrigt, muss getötet werden, enthauptet ihn, hackt ihm seinen Kopf ab!" Wilders sprach von "wirklich schrecklichen Nachrichten" und zeigte sich erstaunt darüber, erst aus der Presse von den Drohungen gegen ihn zu erfahren. Er werde vom Innenministerium Aufklärung darüber verlangen, warum er nicht informiert worden sei. Wilders steht in den Nie- derlanden wegen Anstiftung zum Hass und zur Diskriminierung von Muslimen vor Gericht. Er nehme den Aufruf ernst, betonte er. Die Partei von Wilders erzielte bei der Parlamentswahl im Juni die größten Zuwächse aller Parteien und führt derzeit Gespräche mit den Christdemo- kraten und den Liberalen über die Bildung einer Minderheitsregierung. 2008 wurde Wilders bekannt durch einen islamkritischen Film. Darin stellte er die These auf, dass der Koran zur Anstiftung von Gewalt aufrufe. Zugleich kombinierte er Bilder von Terroranschlägen mit Koran- zitaten. Bei einer anderen Gelegenheit verglich er den Islam mit dem Faschismus und den Koran mit Hitlers "Mein Kampf". Er verunglimpfte dessen Propheten als "Barbaren, Massen- mörder und Pädophilen". In einem australischen Fernsehinterview wiederholte er erst kürzlich seine scharfen Angriffe und verlangte erneut, die Einwanderung von Muslimen in den Westen zu stoppen. siehe http://www.n-tv.de/politik/Islamist-ruft-zum-Mord-auf-article1412211.html http://www.n-tv.de/politik/dossier/Ein-deutscher-Wilders-vorstellbar-article738810.html http://www.faz.net/s/RubDDBDABB9457A437BAA85A49C26FB23A0/Doc~EF88042456EB6415FAACB5EBE2B8742E7~AT pl~Ecommon~Scontent.html http://www.welt.de/die-welt/politik/article9364034/Islamkritiker-Wilders-spaltet-die-niederlaendischen-Christdemokr aten.html http://blogs.taz.de/meineguete/2010/09/01/wilders_zerreisst_cda/
Nachtrag
BKA warnt vor deutschen Islamisten / islamischen Faschisten
Mehrere Dutzend deutsche Staatsbürger sind nach Erkenntnissen der Sicherheitsbehörden in Terrorcamps im afghanisch-pakistanischen Grenzgebiet ausgebildet worden. BKA-Chef Ziercke spricht von potenziell 130 „Gefährdern“. Die Sicherheitsbehörden sind zunehmend alarmiert über die Zahl der deutschen Extremisten, die sich im afghanisch-pakistanischen Grenzgebiet militärisch ausbilden lassen. Der Präsident des Bundeskriminalamtes, Jörg Ziercke sagte bei 70 Islamisten gebe es konkrete Hinweise, "dass sie in Terrorcamps eine paramilitärische Ausbil- dung absolviert haben". Davon hätten 40 sogar Kampferfahrung aus Gefechten in Afghanistan. "Der Wunsch, in Afghanistan gegen die Amerikaner und sogenannte Ungläubige überhaupt zu kämpfen, ist groß", warnte der BKA-Präsident. Immerhin sei es den Sicherheitsbehörden gelun- gen, seit Anfang 2009 insgesamt 26 Ausreisen gewaltbereiter Islamisten aus Deutschland zu verhindern. In Deutschland selbst halten sich Ziercke zufolge mehr als 400 Islamisten auf, die eine Bedrohung für die innere Sicherheit darstellten. Rund 130 von ihnen seien einem harten Kern zuzurechnen, die das BKA als hochgefährliche Gefährder einstufe, "von denen wir anneh- men, dass sie politisch motivierte Straftaten von erheblichem Ausmaß begehen könnten", sagte Ziercke.
Neun Jahre nach den Anschlägen von El-Kaida in den USA hält Ziercke die Ableger der Gruppe in Nordafrika, dem Jemen, Saudi-Arabien, Somalia und dem Irak für gefährlicher als die Gruppe um El-Kaida-Chef Osama bin Laden. Diese Ableger der Organisation seien "auch eine Gefahr für Deutsche in diesen Ländern". Ein deutscher Islamist hat unterdessen in Verhören über drohende Terroranschläge in Deutschland ausgesagt. Der aus Hamburg stammende Mann sei von US-Truppen in Afghanistan unter Terrorverdacht festgenommen und verhört worden. Wäh- rend der Vernehmungen habe er ausführlich über Szenarien für Anschläge in Deutschland und benachbarten Staaten ausgesagt. Die Bundesregierung prüfe die Aussagen derzeit mit Hoch- druck. Der Mann gehört dem Bericht zufolge zu der Gruppe Hamburger Extremisten, die zu Beginn des vergangenen Jahres verschwunden waren. Der Deutsch-Afghane soll der Terror- gruppe "Islamische Bewegung Usbekistans" angehören und von den US-Behörden als wichti- ge Quelle eingeschätzt werden.

siehe http://www.ksta.de/html/artikel/1283329918085.shtml http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,715770,00.html
Zwischenkommentar
Will ich etwas zu den Provokationen von Thilo Sarrazin schreiben, dem Stinkstiefel der deut- schen Sozialdemokratie, der so absolut typisch ist für diese ehemalige Volkspartei: Erst einmal ungeliebte Themen aufreißen und in die Öffentlichkeit tragen, heimlich grinsen und dann heuch- lerisch beschwichtigen, um dann genau in diese Richtung Real-Politik zu machen. Ich erinnere nur an die NATO-Nachrüstung Ende der 70er, Berufsverbotspolitik, den Aufbau des Atom-Staates mit all seinen gefährlichen Risiken, die Agenda 2010 mit der Hartz4 Gesetzgebung u.s.w.
Nein, ich will nichts zu Thilo Sarrazin und seinen unsäglich dummen Thesen schreiben, die für niemanden eine Antwort geben und keine wirkliche Verbesserung und Veränderung der verfah- renen Situation bringen. Der Mann will sein Buch verkaufen, dafür geht er über Leichen, genau wie Dieter Bohlen, Eva Herrmann, Helene Hegemann oder viele andere sogenannte Volksver- treter vor ihm, ungeachtet ob sie Gerhard Schröder, Helmut Kohl, Wolfgang Clement oder sonst- wie heißen.
Aber ich will etwas dazu schreiben, wieso es zu dieser jetzigen Entwicklung zwangsläufig kom- men musste, weil ich selber daran auch einen winzigen Anteil Schuld trage, denn ich gehöre auch zu denen, die noch immer einen Traum von einer multikulturellen Gesellschaft der Vielfalt träumen, - und ich bin noch lange nicht bereit diesen Traum aufzugeben. Aber Toleranz ist etwas, was man nicht einfach geschenkt bekommt, man muss sie sich verdienen und als Gegenleistung eben solche entgegenbringen. Man muss als Gast in diesem Land leben wollen, und es nicht als christliche “Schweine-Kultur” öffentlich beschimpfen, sich den demokratischen Grundprinzipien und der Kultur der gelebten Individualität anpassen.
Es ist keine positive Entwicklung, wenn Ehefrauen Zuhause eingesperrt werden und keine deut- sche Sprache lernen dürfen, wenn Töchter zwangsverheiratet und sexuell verstümmelt werden, wenn Frauen in mobile Gefängnisse aus Burkha, Tschador und Nikab gesperrt werden, wenn sich die ohnehin schon vollen Frauenhäuser in den großen und kleinen Städten rasant zu Sammelbecken brutalst misshandelter islamischer Frauen verwandeln.
Ich habe doch nicht jahrelang Seite an Seite mit Frauenrechtlerinnen demonstriert und Rechte erkämpft, um sie jetzt an eine autoritäre, inhumane und intolerante Parallelgesellschaft wieder abzutreten.
Ja, ich trage daran Mitschuld, denn ich habe kritiklos und naiv den Menschen aus dem Migrationsländern die Hand hingestreckt und sie hier willkommen geheißen, Toleranz und religiöse Freizügigkeit gefordert und dafür auf öffentlichen Straßen demonstriert. Ich habe jahrelang nicht sehen und wahrhaben wollen, dass es viele, zu viele Migranten in diesem Land gibt, die sich um keinen Preis in dieses Land eingliedern und integrieren wollen, die deutsche Mädchen und Frauen als Huren beschimpfen, weil sie sich kleiden, wie sie wollen, die sich als selbsternannte islamische Missionare empfinden und immer restriktiver versuchen dieser Gesellschaft und den Menschen in unserer individualisierten Kultur ihre Lebensvorstellungen aufzuzwingen - oder ihnen bei Weigerung mit Verachtung und Hass begegnen.
Und genauso erziehen sie ihre Kinder, drängen und führen sie nicht dazu hinreichend die deut- sche Sprache zu lernen, sich Bildung und Berufsperspektiven zu erarbeiten, wirklich auf diese Weise in diesem Land zu leben.
Oder wie es ein türkisch-kurdischer Kleinkrimineller und zig-fach polizeibekannter Intensivtäter formulierte: In Deutschland ist alles Scheiße, die Menschen sind Faschisten, die Frauen Huren, aber hier kann man richtig Geld machen ohne zu arbeiten, hier kann man sich alles besorgen, man muss es nur den deutschen Schweinen wegnehmen.
Natürlich gibt es auch andere, viele meiner muslimischen Freunde/-innen gehören dazu, aber ich schreibe hier nicht von den Ausnahmen. Ich spreche von der Tatsache, dass unsere deutsche Sprache verflacht, weil viele unserer Kinder dieses türkischdeutsche Wortgestammel nachzuah- men versuchen, weil sie das total cool finden und so kaum in der Lage sind einen halbwegs durchdachten gramatikalisch richtigen Satz zu formulieren. Sie übernehmen immer mehr auch die Lebenseinstellung vieler Migrantenkinder, weil sie jeden Tag erfahren, dass die damit in allen Bereichen weitgehend durchkommen, kaum Konsequenzen zu fürchten haben und Werte erbeuten, die sie sich sonst nicht leisten könnten. Es hat sich ver- selbständigt, dass man mit Gewaltbereitschaft und alltäglicher Klein- und Großkriminalität ein gutes Leben führen kann, dass gewachsene Regeln des Zusammenlebens keine Bedeutung mehr haben oder schlicht ignoriert werden.
Es ist eine bittere Wahrheit, aber es ist wenigstens eine, dass Thilo Sarrazin zwar ein Idiot ist, dass er aber leider nicht in allen Punkten Unrecht hat, dass aufgrund dieser Entwicklung in unserem Land der Traum der multikulturellen Entwicklung nahezu ausgeträumt ist. Es wird allerhöchste Zeit die Realitäten zu sehen und nicht weiter mit Blauäugigkeit Toleranz zu fordern, die sich selbst längst ad absurdum führt.
mehr zu diesem Thema siehe www.brakhage.info/einefragederehre-0 und folgende Seiten
Drohnenangriffe in Pakistan: Taliban- Faschisten drohen wie einst Göbbels im Berliner Sportpalast USA und Europa mit dem totalen Krieg
Der pakistanische Ableger der Taliban entwickelt ein zunehmend gefährliches Eigenleben. Nach mehreren Drohnenangriffen gegen Taliban-Stützpunkte droht die Organisation Attentate in Europa und den USA an. Die pakistanischen Taliban-Faschisten haben mit Anschlagsdroh- ungen auf ihre Einstufung als Terrororganisation durch die USA reagiert. Die Islamisten kün- digten Anschläge in den Vereinigten Staaten und in Europa an. "Bald werden wir auf die USA und Europa zielen, wir werden die Drohnenangriffe vergelten", sagte Qari Hussain, ein Kom- mandeur der pakistanischen Tehreek-e-Taliban-Gruppe in Telefonaten mit verschiedenen Nach- richtenagenturen. "Wir kümmern uns nicht darum, dass sie uns zu einer Terrororganisation erklärt haben", sagte Hussain alias Ustad-e-Fidaeen ("Lehrer von Selbstmordattentätern") wei- ter. Die USA und ihre Verbündeten hätten Angst. Hussain kündigte "mehr Attacken in Pakistan und Afghanistan" an sowie "gegen Amerikaner und ihre Verbündeten, wo auch immer sie sind".
Die USA hatten den pakistanischen Ableger der radikalislamischen Taliban am Mittwoch auf ihre Schwarze Liste der Terrororganisationen gesetzt. Dadurch werden sie mit einer Vielzahl von Strafmaßnahmen belegt wie das Einfrieren aller Guthaben in den USA, Einreiseverbote für ihre Mitglieder sowie Strafmaßnahmen für jeden, der materielle Hilfe für die Vereinigung leistet. Bei zwei US-Drohnenangriffen in den pakistanischen Stammesgebieten im Nordwesten des Landes wurden am Freitag mindestens zehn mutmaßliche Aufständische getötet. Vier Men- schen wurden getötet, als eine Drohne drei Raketen auf ein Auto in der Kleinstadt Datta Khel feuerte, wie pakistanische Vertreter sagten. Datta Khel liegt rund 30 Kilometer östlich von Miran- shah, der regionalen Hauptstadt. Sechs Menschen kamen nach Angaben von Sicherheits- kräften bei einem Drohnenangriff auf ein Rebellenlager bei Miranshah ums Leben. siehe http://www.n-tv.de/politik/Taliban-drohen-USA-und-Europa-article1416286.html
Debatte um Migranten": Es gibt die islamisch faschistischen Hassprediger" Die Real-Politik muss endlich die berechtigten Ängste der Menschen vor dem islamischen Faschis- mus ernst nehmen, statt gebetsmühlenartig Toleranz zu fordern

Der Fall Sarrazin rüttelt die Berliner Politik auf. Zwar gibt es keinen Zweifel daran, dass die Aus- sagen des Polit-Provokateurs zu jüdischen Genen und kollektiver Dummheit nicht hinzuneh- men sind - allerdings räumen Kanzlerin Merkel und SPD-Chef Gabriel Missstände bei der Inte- gration ein. Sarrazin sieht sich unterdessen von der Bevölkerung getragen. In der Debatte um Polit-Provokateur Sarrazin hat Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) dafür plädiert, Probleme im Zusammenleben mit Migranten offen anzusprechen. Sie sprach sich dafür aus, die statistisch erhöhte Gewaltbereitschaft strenggläubiger muslimischer Jugendlicher nicht zu tabuisieren: "Das ist ein großes Problem, und wir können offen darüber sprechen, ohne dass der Verdacht der Fremdenfeindlichkeit aufkommt."
Ausgelöst hatte die Diskussion der umstrittene Bundesbank-Vorstand Thilo Sarrazin, dem aufgrund seiner Thesen nun der Job-Verlust und der Ausschluss aus der SPD drohen. Über Sarrazins Abberufung aus dem Vorstand der Notenbank muss Bundespräsident Christian Wulff entscheiden. Der SPD-Vorsitzende Sigmar Gabriel betonte, Sarrazin werde nicht im Schnellverfahren aus der SPD ausgeschlossen. "Es gibt keinen kurzen Prozess oder so was." Sarrazin werde auch von der Partei angehört werden. Gabriel wies auch die Behauptung des Berliner Ex-Finanzsenators zurück, gegen ihn laufe "eine Art politischer Schauprozess". Der SPD-Chef dazu: "Das Verfah- ren der Bundesbank ist in der Öffentlichkeit auch überprüfbar." Merkel warnte davor, Gewalt mit einer bestimmten Religion zu verbinden. "Das führt in die Irre. Gewalt bei jungen Menschen ist oft ein Zeichen dafür, dass sie keine Perspektive für sich sehen. Und da hilft nur Bildung, Bildung, Bildung. Unser Staat macht da viele Angebote, aber die Hauptverantwortung liegt bei den Eltern, die ihnen Schule und Gesellschaft nicht abnehmen können." Der Staat mache viele Angebote, die Hauptverantwortung liege aber bei den Eltern. Der Staat dürfe vor Gewalt in Vierteln mit hohem Ausländeranteil nicht zurückweichen. „Es darf in Deutschland keinen Ort und keine Viertel geben, wo unsere Polizei das Recht nicht durch- setzen kann.
SPD-Chef Gabriel verlangte von der Bundesregierung die Vorlage eines regelmäßigen über- prüfbaren Integrationsplans. Er soll den Stand der Eingliederung deutscher und ausländischer junger Menschen in die Gesellschaft messbar überprüfen. "Wir brauchen eine kontinuierliche Debatte über Integration, über Erfolg und Misserfolge. Die Politik muss sich am Alltag messen lassen und nicht nur immer dann, wenn einer mal ein Buch schreibt." Gabriel rief seine Partei dazu auf, sich "intensiver und offensiver" der Integration zu widmen. Der Ärger der Menschen dürfe nicht verschwiegen oder nur in den Kneipen besprochen werden. "Es gibt die Hasspre- diger, die Sarrazin beschreibt." Die Integrationsbeauftragte der Regierung, Maria Böhmer (CDU), gestand Probleme bei der Ver- mittlung der Zuwanderungspolitik ein. "Die Kluft zwischen der Bevölkerung und der Politik macht mir Sorge", sagte sie. "Die öffentliche Reaktion auf Sarrazin zeigt, dass wir noch offen- siver über Probleme und Erfolge in der Integration reden müssen." Gabriels Forderung nach einem Integrationsplan stieß bei Böhmer auf Unverständnis. Gabriel sei nicht auf der Höhe der Zeit. "Die Bundesregierung bereitet nämlich schon seit Monaten die Erarbeitung eines verbind- lichen Aktionsplans intensiv vor. Noch in diesem Jahr wird der Startschuss fallen."
Der Parlamentarische Geschäftsführer der SPD-Bundestagsfraktion, Thomas Oppermann, nannte Bildung den wichtigsten Schlüssel für bessere Integration. Merkel (CDU) solle deshalb den SPD-Vorschlag für erweiterte Kompetenzen des Bildungsministeriums aufgreifen. "Statt Geld für das Elitestipendienprogramm von CDU-Bildungsministerin Annette Schavan auszuge- ben, müssen wir in die Köpfe und Herzen der Kinder investieren, die nicht mit dem goldenen Löffel geboren und aufgewachsen sind." Unterdessen geht Sarrazin davon aus, dass seine umstrittenen Thesen von großen Teilen der Bevölkerung unterstützt werden. Bevor seine Kollegen im Bundesbankvorstand für seine Abberufung votiert hätten, habe er zwei Tage geschwankt, ob er zurücktreten solle, sagte Sarrazin. "Der gewaltige Zuspruch war für mich aber Zeichen genug, dass ich nicht nur an meine Bequemlichkeit denken durfte." Auch aus der SPD will Sarrazin nicht freiwillig austreten. Sarrazin nimmt zudem an, dass Bundespräsident Wulff ihn vor der Entscheidung über seine Abberufung anhören wird. "Der Bundespräsident wird sich genau überlegen, ob er eine Art politischen Schauprozess vollenden will, der anschließend von den Gerichten kassiert wird", sagte er. Wulff werde sich nicht ohne Anhörung einem Schnellverfahren anschließen, zumal er die Stärkung der Demokratie und des offenen Diskurses als sein Zentralthema gewählt habe. "Im Übrigen ist die Meinung der Verfassungsrechtler in der Frage meiner möglichen Abberu- fung eher auf meiner Seite."
Dagegen kamen die Juristen der Bundesbank zu dem Schluss, dass Sarrazin für den Rest seiner Amtszeit, also bis 2014, nicht mehr die Einsicht aufbringen könne, dass sein derzeitiges Vorgehen die Bundesbank belaste. Über die Kritik von Kanzlerin Merkel an ihm sagte Sarrazin: "Na, was glauben Sie, wie viele tausend Briefe und E-Mails von CDU-Anhängern in ihre Parteizentrale geschickt worden sind. Da spürt sie: Hier bricht was auf, was schwer zu beherrschen ist. Deshalb kommt es zum Kesseltreiben. Daraus erkenne ich immerhin: Man traut meinen Gedanken einige Sprengkraft zu." Interessanterweise höre er aus der CSU kaum negative Kommentare. siehe http://www.n-tv.de/politik/Es-gibt-die-Hassprediger-article1418661.html http://www.focus.de/politik/deutschland/thilo-sarrazin-fdp-politiker-warnt-vor-maertyrertum_aid_548718.html http://www.heute.de/ZDFheute/inhalt/10/0,3672,8107882,00.html http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,715728,00.html http://www.google.com/hostednews/afp/article/ALeqM5j0VWrnkVGv0jyjcP9hYWDLZPyM1Q http://www.rp-online.de/politik/deutschland/18-Prozent-wuerden-Partei-um-Sarrazin-waehlen_aid_902501.html http://www.focus.de/politik/deutschland/sarrazin-thesen-grosses-potenzial-fuer-neue-protestpartei_aid_548805.html http://www.focus.de/politik/deutschland/affaere-sarrazin-den-schwarzen-peter-hat-die-politik_aid_548794.html
siehe auch www.brakhage.info/spd-13
Nicht jeder Muslim ist ein Terrorist oder ein islamischer Faschist, aber mehr als 85% der weltweit operierenden Terroristen sind Muslime
Mindestens acht Tote bei Anschlag auf Armeegebäude in Bagdad
Bei einem Selbstmordanschlag auf ein Armeegebäude in der irakischen Hauptstadt Bagdad sind mindestens acht Menschen getötet worden. Zudem seien mindestens 25 weitere Men- schen verletzt worden, wie ein Vertreter des größten Krankenhauses in Bagdad sagte. Der von zwei Komplizen begleitete Attentäter brachte seinen mit Sprengstoff beladenen Minibus offiziel- len Angaben zufolge vor dem Gebäude zur Explosion. Innen- und Verteidigungsministerium bestätigten die vom Krankenhaus genannte Opferzahl zunächst nicht, machten aber Angaben zum Ablauf des Anschlags. Der erste Selbstmordattentäter fuhr nach Angaben eines Armee- sprechers zu einem Nebeneingang des Gebäudes und brachte dort den Minibus zur Explosion. Das Gebäude wird von der irakischen Armee als Rekrutierungsbüro genutzt und war bereits Mitte August Schauplatz eines Anschlags mit 59 Toten. In der Nachbarschaft befindet sich zudem die Befehlszentrale der für den Ostteil der Hauptstadt zuständigen Armeeeinheit. Zwei weitere Attentäter mit Sprengstoff am Körper näherten sich den Angaben zufolge direkt nach der ersten Explosion dem Anschlagsort. Soldaten hätten das Feuer auf die beiden Männer eröff- net, hieß es. Ein Attentäter wurde getötet, der zweite verletzt. Unklar war zunächst, ob die Män- ner ihre Sprengladungen noch zündeten oder von Schüssen getroffen wurden. Wie Korres- pondenten der Nachrichtenagentur AFP berichteten, war über dem Viertel Bab El Muasam nach dem Anschlag eine große Rauchwolke zu sehen.
Ende August hatte die US-Armee ihre Kampfbrigaden abgezogen und den Kampfeinsatz im Irak offiziell beendet. Die knapp 50.000 noch im Irak verbleibenden US-Soldaten sollen sich auf die Ausbildung und Beratung der einheimischen Truppen beschränken und das Land bis Ende 2011 verlassen. Der Abzug der US-Kampftruppen hatte zuletzt Befürchtungen bezüglich der ohnehin angespannten Sicherheitslage im Irak genährt, wo wieder häufiger Anschläge verübt werden. siehe http://www.google.com/hostednews/afp/article/ALeqM5gmYstfk7ZGD-PnJ-rEJY4CYn678w http://www.op-online.de/nachrichten/politik/selbstmordanschlag-ministerium-bagdad-906027.html
"Das Geheimnis der Freiheit ist der Mut" - Merkel würdigt Mohammed-Karikaturisten Der Islam ist eine erzreaktionäre Religion (ist sie eben nicht, der Islam ist keine Religion, sondern nur eine Glaubensgemeinschaft, das bestätigen selbst muslimische Islamwissenschaftler)

Inmitten der Debatte über muslimische Zuwanderer und die geplante Koran-Verbrennung in den USA würdigt Kanzerlin Merkel den dänischen Mohammed-Karikaturisten Westergaard. Merkel ruft dazu auf, verantwortungsvoll mit der Würde des Menschen und Religionsfreiheit umzugehen. Deutsche Muslime kritisieren die Auszeichnung. "Die Folgen für den Zeichner soll- ten uns mahnen", sagte Merkel. Sie sprach sich deutlich für Toleranz aus. Als Zeichner dürfe Westergaard derartige Zeichnungen fertigen. Die europäischen Staaten seien ein Ort, wo dies möglich sei. "Das Geheimnis der Freiheit ist der Mut", sagte die Kanzlerin. Der Däne wurde mit dem diesjährigen Potsdamer Medienpreis für seine unbeugsame Haltung ausgezeichnet. Merkel war Hauptrednerin des Potsdamer Medienforums M100. Zugleich verur- teile die Kanzlerin die Ankündigung radikaler Christen in den USA, den Koran öffentlich zu ver- brennen. "Das ist schlicht respektlos. Abstoßend - einfach falsch", sagte Merkel. Sie erinnerte an Grundrechte wie die Würde des Menschen und die Religionsfreiheit. Die unterschiedlichen Interessen müssten verantwortungsvoll abgewogen werden.
Doch wo ist die Toleranz, der Mut zur Freiheit von der anderen Seite? Kurt Westergaard fährt in einer gepanzerten Geländewagen-Kolonne mit dänischem Kennzei- chen vor der Orangerie im Potsdamer Park Sanssouci vor. Seine Bewacher hat er mitgebracht, Polizisten aus ganz Brandenburg, aus Berlin und vom Bundeskriminalamt schützen den Mann, der auf El Qaidas Todesliste steht. Ein Hubschrauber kreist über dem Park Sanssouci, Scharf- schützen haben sich auf dem Dach postiert, Sprengstoffhunde beschnüffeln den Saal, Sicher- heitsleute die Besucher. Alltag für den Mann, der seit fünf Jahren mit Rundum-Bewachung und Todesdrohungen lebt. Weil er den Propheten Mohammed mit Bombe im Turban zeichnete, wur- de er zur Zielscheibe der intoleranten Islamisten. Und er wurde gestern als Symbol der Mei- nungsfreiheit mit dem M-100-Medienpreis ausgezeichnet. Joachim Gauck hielt die Laudatio, Angela Merkel die Hauptrede des Colloquiums. Allein das muss als Mut zur klaren Meinung gelten, mitten in der Sarrazin-Debatte. Wenn der Bürgerpräsident und Ex-Bürgerrechtler Gauck einen Islamkritiker verteidigt, Merkels Kandidat im Bellevue, Christian Wulff, gleichzeitig über den Abschied Sarrazins entscheiden muss, ist die Gemengelage heikel genug. Schon viel zu lange und zu viel haben sich deutsche Politiker und andere sogenannte Volksvertreter ohne nachvollziehbaren Grund auf der Nase herumtanzen und vorführen lassen. Schultheater muss- te in Deutschland unter militärisch anmutendem Polizeischutz stattfinden, weil es um das Thema Ehrenmord ging, das eine Schülergruppe inszenierte. Theaterstücke mussten abgesagt, Opernpremieren verschoben, Kunstausstellungen beendet werden, alles nur, weil Muslimen scheinbar keinerlei Toleranz abzuverlangen ist.
Der deutsche Zentralrat der Muslime hat die Preisverleihung an den Mohammed-Karikaturisten Kurt Westergaard durch Bundeskanzlerin Angela Merkel scharf kritisiert. „Damit wird nur wie- der Öl ins Feuer gegossen“, sagte der Vorsitzende Ayyub Axel Köhler. Mit der Auszeichnung des für seine umstrittenen Zeichnungen bekannten Dänen gebe Merkel der Islamfeindlichkeit neue Nahrung. Mit Blick auf die massenhaften Proteste mit Dutzenden Toten nach der Veröf- fentlichung seiner Zeichnungen im Jahr 2005 sagte Westergaard, der Zusammenstoß der Kultu- ren wäre früher oder später sowieso passiert. Die Bilder, auf denen unter anderem Mohammed mit einer Bombe in seinem Turban zu sehen war, hätten den Konflikt nur beschleunigt. Der unter massivem Polizeischutz stehende Zeichner übte zudem erneut scharfe Kritik am Islam und sprach von einer erzreaktionären Religion. Er werde aber weiter dafür eintreten, dass Menschen auch diese Religion ausüben könnten.
Der Zentralrat der Muslime forderte mehr Rücksicht für die Gefühle religiöser Menschen. Durch die in der dänischen Zeitung „Jyllands-Posten“ 2005 gedruckten Karikaturen seien Muslime pauschal als Terroristen dargestellt worden, sagte Generalsekretär Aiman Mazyek. Viele Musli- me empfinden jegliche Abbildung des Religionsstifters des Islam als Beleidigung.
Hier stellt sich allerdings die Frage nach den Forderungen die evt. der Zentralrat der “Nicht- Muslime” gestellt hat.
Kommentar i.d. “Zeit”:
Am Mittwoch erhielt der dänische Karikaturist Kurt Westergaard den Medienpreis M100. In ihrer Rede würdigte Angela Merkel den Wert der Meinungsfreiheit. Über den Plan des evangelikalen Pfarrers Terry Jones in Florida, am 11. September Korane zu verbrennen, urteilte sie in dersel- ben Rede: "respektlos, sogar abstoßend und einfach falsch". Warum hat sie damit Recht? Könnte man nicht auch die Aktion des Pfarrers mit dem Argument der Meinungsäußerung rechtfertigen? Hier wie dort kommt kein Mensch unmittelbar zu Schaden. Hier wie dort können sich gläubige Moslems gekränkt fühlen. Abgesehen davon, dass der Akt des Bücherverbren- nens unter Deutschen besonders schwarze Erinnerungen wachruft, zielen beide auf Provo- kation. Sie wollen aufrütteln und wirken. Worin also liegt der Unterschied?
Man erinnere sich an die Aktion des jüngst verstorbenen, großen Künstlers Christoph Schlin- gensief, der 2000 in Wien einen Big-Brother-Container aufstellte, in dem sich Asylbewerber für ihr Bleiberecht empfehlen konnten. Die Arbeit war - freundlich formuliert - umstritten. Aber völlig in Ordnung, konform mit unseren Gesetzen und unseren Wertvorstellungen, nach denen man Asylbewerber nicht per Gucklochanlayse abschieben darf. Was zählt ist die Intention des Handelnden. Westergaard spießte eine Eigenschaft von extre- mistischen Moslems auf, die mit Selbstmordanschlägen ihr eigenens und das Leben anderer Menschen - auch Moslems - vernichten wollen. Darauf wollte er aufmerksam machen. Er will Leben ermöglichen, Mord verhindern. Er tritt also für eines unserer allerförderlichsten Grund- sätze ein, den Schutz des individuellen Lebens. Ganz anders der Pastor aus Florida. Er plant, Korane zu verbrennen, um eine Welt ohne Islam zu versinnbildlichen. Er streitet dieser Religion das Recht ab, zu existieren und will die Bücher stellvertretend vernichten, er handelt uneingeschränkt wie ein Anti-Christ. Handeln, das darauf abzielt, verstößt aufs Gröbste gegen einen weiteren wichtigen Grundsatz unserer Rechtsauffas- sung, die Religionsfreiheit.
Ein Kommentar dazu im “Tagesspiegel”:
Die Reaktionen auf Angela Merkels Auftritt zu Ehren des Mohammed-Karikaturisten Kurt Wes- tergaard sind, es überrascht nicht, gemischt. Die einen bewundern Merkels Mut, andere kriti- sieren den Widerspruch zum Maulkorb für Sarrazin, die Muslime selbst, auch das wundert nicht, kritisieren sie. Einig sind sich alle in einem Punkt: In der Zeit, in der in den USA eine inter- national beachtete Koran-Verbrennung droht, ist es, vor dem Hintergrund des Karikaturen- streits mit seinen Toten, ein Risiko. Angela Merkels Rede zur Pressefreiheit ist weitgehend ein Dokument schlüssigen Denkens. Vor allem kann man das an ihrer Abgrenzung zu Sarrazin studieren. Der Provokateur aus der Bundesbank klagt für sich Meinungsfreiheit ein, schließlich habe er das vertragliche Recht, privat Bücher zu schreiben. Ein naiver, ein törichter Anspruch, das weiß auch Merkel. Denn darum geht es nicht. Es geht darum, was in den Büchern steht und was einer sagt, wenn er sein Buch vorstellt. Im Dienstverhältnis wird Meinungsfreiheit klein geschrieben.
Wer als Angestellter laufend im Betrieb herumläuft und sagt, seine Chefs seien Stümper, macht von seiner Meinungsfreiheit Gebrauch. Rausgeschmissen wird er trotzdem. Je wichtiger der Job, desto sensibler die Verantwortung für die eigene, auch privat geäußerte Meinung. Ein Bundesbank-Vorstand, der dort nur sitzt, weil ihn ein Bundespräsident beruft, hat einen wichti- gen Job. Fahrlässiges Gerede über Juden, Kopftuchmädchen, Gemüsetürken und Unterschich- tenfruchtbarkeit fallen auf die Institution zurück. Dass Sarrazin das nicht zu begreifen scheint, lässt ihn unperfekter wirken, als er es nach eigener Intelligenzgendiagnose sein müsste.
Gleiches gilt für einen wichtigen Punkt der ansonsten durchdachten Merkel-Freiheitsrede. Die in den USA geplante Koran-Verbrennung nennt sie "respektlos, abstoßend und einfach falsch." Aber sie sagt nicht, warum. Stattdessen verteidigt sie die Karikatur Westergaards, "ob geschmackvoll oder nicht", als Ausdruck von schützenswerter Freiheit.
Wo ist, bei näherer Betrachtung, der Unterschied?
Die Karikatur Westergaards zeigt den Propheten Mohammed mit einer Bombe im Turban, da- rauf das islamische Glaubensbekenntnis, die Schahada; die Lunte brennt. Die Interpretation fällt leicht: Der Islam ist eine gewalttätige Religion, die uns töten will. So sieht es auch der Künstler, der den Schleier der Political Correctness beiseite ziehen wollte, wie er sagt. Pastor Terry Jones verbrennt am Jahrestag der Anschläge vom 11. September einen Haufen Koran-Exemplare. Auch hier fällt die Interpretation leicht: Der Islam ist eine gewalttätige Reli- gion, die uns töten will. Auch Jones zieht den Schleier der Political Correctness beiseite.
Zwei Symbole mit identischen Aussagen. Beide sind, auch darüber wird man einig sein, platt, dumm und ressentimentgeladen. In Merkels Worten: Respektlos, abstoßend und einfach falsch. Doch warum ehrt eine Verteidigerin der Freiheit in einem Fall den Urheber, im anderen be- schimpft sie ihn? Die Antwort fällt nicht leicht, aber sie muss wohl so aussehen: Weil Merkel, wenn sie von Freiheit redet, von ihrer Haltung spricht, ihrer Perspektive, ihrer Politik - aber nicht von der Freiheit, die für alle gilt.
In Deutschland ist die Meinungsfreiheit ein hohes, im Grundgesetz geschütztes Gut; die Ent- würdigung des Religiösen ist trotzdem strafbar. Nach dem Karikaturenstreit wurde hier ein Mann deswegen zu einer Haftstrafe verurteilt. Er hatte Klopapier mit der Aufschrift "Koran" vertrieben. Aussage hier: Mit dem Islam kann man sich den Hintern abwischen.
Was ist nun entwürdigender - als Gewalttäter und Mörder hingestellt zu werden? Oder als Klosettprophet? Und warum ehrt Frau Merkel nicht diesen Verurteilten und nimmt ihn vor deut- schen Gerichten in Schutz? Weil er nur einen - dummen - Witz machte im Gegensatz zu Wes- tergaard und Jones, die es Ernst meinen? Weil er sich lustig macht, statt sich zu fürchten? Und hätte Merkel Westergaard auch geehrt, wenn er, auch das gibt es in Dänemark, wegen Religi- onsbeschimpfung bestraft worden wäre? Die Dänen wenden die Vorschrift seit Jahrzehnten nicht mehr an, die Deutschen schon. Ein Missstand, Frau Merkel? Freiheit ist immer die Freiheit dessen, der anders denkt, anders glaubt, anders redet und anders aussieht. Wer das nicht einsehen möchte, braucht nicht von ihr zu reden. siehe http://www.n-tv.de/politik/Merkel-wuerdigt-Mohammed-Karikaturisten-article1449166.html http://www.focus.de/politik/deutschland/islam-kritiker-merkel-wuerdigt-karikaturisten-westergaard_aid_549922.html http://www.tagesspiegel.de/politik/merkel-ehrt-mohammed-karikaturisten/1929300.html http://www.tagesspiegel.de/politik/kurt-westergaard-zeichnen-der-zeit/1929138.html http://www.google.com/hostednews/afp/article/ALeqM5jw7NVy_52GOsQRi8xnKElRg3yYkQ http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/11888491/63369/Angela-Merkel-ehrt-den-Zeichner-Kurt-Westerga ard-Kritik.html http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,716486,00.html http://www.focus.de/politik/weitere-meldungen/karikaturisten-ehrung-muslime-kritisieren-merkel-scharf_aid_54991 6.html http://www.focus.de/politik/weitere-meldungen/karikaturisten-ehrung-muslime-kritisieren-merkel-scharf_aid_54991 6.html http://www.faz.net/s/Rub9B4326FE2669456BAC0CF17E0C7E9105/Doc~E6762D4CF046141829F1A9533368C843E~ATpl~ Ecommon~Scontent.html http://www.sueddeutsche.de/medien/pressefreiheit-preis-fuer-mohammed-karikaturist-1.997173 http://www.abendblatt.de/kultur-live/article1625430/Merkel-und-Gauck-ehren-Mut-eines-Mohammed-Karikaturisten. html http://www.morgenpost.de/printarchiv/politik/article1391790/Westergaard-will-sich-im-Alter-nicht-mehr-beugen.htm l http://www.faz.net/s/RubFC06D389EE76479E9E76425072B196C3/Doc~E9A96DABC89E54884B4A2A94BBB7D0FD4~ATpl ~Ecommon~Scontent.html http://www.tagesschau.de/inland/koran108.html http://www.rp-online.de/politik/deutschland/Merkel-ehrt-Mohammed-Karikaturisten_aid_904300.html http://www.epochtimes.de/articles/2010/09/08/614925.html http://bazonline.ch/ausland/europa/MohammedKarikaturist-provoziert-weiter/story/29519512 http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2010-09/westergaard-koran http://www.tagesspiegel.de/meinung/merkels-falsche-freiheit/1929722.html http://www.ksta.de/html/artikel/1283862483445.shtml http://www.faz.net/s/Rub9B4326FE2669456BAC0CF17E0C7E9105/Doc~E5709A03BF21D4C99812C98FB88B6AE96~ATpl ~Ecommon~Scontent.html
Nachtrag
Explosion in Kopenhagen: Attentat auf Zeitung geplant
Die Explosion in einem Kopenhagener Hotel hatte offenbar einen politischen Hintergrund. Laut einem Zeitungsbericht sollte ein Anschlag auf die dänische Zeitung "Jyllands-Posten" verübt werden, die 2005 wegen Mohammed-Karikaturen weltweit Aufsehen erregt hatte. Wie das Bou- levard-Blatt "Ekstra Bladet" unter Berufung auf Polizeikreise berichtete, wurde bei einem Fest- genommenen eine Karte mit der angekreuzten Zentrale der Zeitung gefunden. Der Mann hatte am Freitag wahrscheinlich versehentlich eine relativ kleine Sprengladung in einer Toilette des "Hotel Jørgensen" ausgelöst. Er konnte bei der Flucht festgenommen werden.
"Jyllands-Posten" hatte 2005 zwölf Karikaturen des Propheten Mohammed veröffentlicht, darunter eine des Karikaturisten Kurt Westergaard. Wenige Monate später brachen massive Proteste in islamischen Ländern aus, bei denen mehr als 150 Menschen starben. Der Chef des dänischen Geheimdienstes PET, Jakob Scharf, sagte am Samstag, nach ersten Ermittlungen spreche "einiges für einen missglückten Terroranschlag", der hier vorbereitet werden sollte. Er wollte keine Einzelheiten nennen. Die Behörden erhöhten die Alarmbereitschaft für Terrorge- fahr. Der mutmaßliche Täter machte gegenüber der Polizei keine Angaben. Er wurde im Kopen- hagener Zentrum blutend in einem Park gestellt. Der Mann im Alter um die 40 sei von "euro- päischem oder nordafrikanischen Aussehen" und spreche Englisch, teilte die Polizei mit. Seine Identität sei nicht geklärt. Da er bei seiner Festnahme eine Tasche um den Bauch geschnallt hatte, befürchtete die Polizei weiteren Sprengstoff. Der Mann musste gefesselt knapp vier Stun- den in dem Park liegen, ehe ein ferngesteuerter Roboter die Tasche abschneiden und entfernen konnte. Im Hotel fanden Beamte auch eine Pistole.
Die Redaktion von "Jyllands-Posten" in Viby bei Århus wurde unter anderem mit Hubschrau- bern noch schärfer bewacht als ohnehin üblich. Der Karikaturist Kurt Westergaard, der die bekannteste der zwölf Mohammed-Karikaturen geliefert hatte, war Anfang des Jahres nur knapp einem Mordanschlag in seinem Haus entgangen. Vor kurzem wurde er in Deutschland geehrt. An der Preisverleihung nahm auch Kanzlerin Merkel teil, die dafür kritisiert wurde. siehe http://www.n-tv.de/politik/Attentat-auf-Zeitung-geplant-article1469991.html http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,716982,00.html http://www.focus.de/panorama/welt/kopenhagen-raetselraten-um-bombenleger_aid_550645.html
Selbstverständlich ist nicht jeder Muslim ist ein Terrorist, aber 80% aller Terroristen / Faschisten sind Muslime
Welchen Sinn kann es machen islamische Terroristen gefangenzunehmen?
Piraten bitten Reederei bei Entführung um Hilfe
Piraten-Posse im Golf von Aden: Seeräuber kaperten den deutschen Frachter "Magellan Star", konnten aber nicht damit fahren. Die Maschine war abgestellt, die Crew in einem Schutzraum. Also riefen die Kidnapper die Reederei an und verlangten Hilfe - doch stattdessen kam die US- Marine. Mittwochmorgen um 8.10 Uhr erhielt die Reederei DS Schiffahrt der Dr. Peters Gruppe in Dortmund die Nachricht von einem Angriff auf einen ihrer Frachter. Ein Motorboot mit Piraten liege längsseits der "Magellan Star". 20 Minuten später meldete sich der Kapitän bei der Ree- derei und berichtete, er habe - wie in einem Entführungsfall vorgesehen - die Maschine abge- schaltet und sich mit der Crew in einem Sicherheitsraum eingeschlossen. Einen noch interes- santeren Anruf bekam die Reederei kurz darauf. "Die Piraten wählten die neben den Telefonen stehende Notrufnummer und fragten uns, wo die Mannschaft sei", berichtet Jürgen Salamon, Firmeninhaber der Dr. Peters Gruppe. Darauf hätten die Piraten aber ebensowenig eine Antwort erhalten wie auf ihre nächste Frage, wie sie denn bitteschön die Maschine wieder in Gang bringen könnten.
Es folgten wüste Beschimpfungen von Seiten der Piraten - doch die Reederei wusste: Der polnische Kapitän und seine neunköpfige Crew waren in dem gut versteckten und mit einer schweren Stahltür verschlossenen Panic Room in Sicherheit, und die Piraten konnten das Schiff nicht in Betrieb nehmen, weil der Motor blockiert war. "Sie hatten also kein Faustpfand in der Hand", so Salamon. Daher lief das durchaus übliche Verfahren, dass Piraten nach der erfolgreichen Enterung eines Schiffs bei der Reederei anrufen und Forderungen stellen, ins Leere. Die Besatzung der "Magellan Star" und die Reederei hatten doppeltes Glück: zum einen, weil die an Bord eingeübten Sicherheitsmaßnahmen funktionierten. Zum anderen, weil US-Ma- rines in der Nähe waren und den Frachter, der einer deutschen Familie gehört und unter der Flagge von Antigua und Barbuda fährt, nach 22 Stunden aus der Gewalt der Piraten befreien konnten. Die "Magellan Star" war laut Salamon das dritte Schiff eines Konvois, der von US-Kriegsschiffen begleitet wurde. Auch das erste Schiff aus dem Konvoi, der unter maltesi- scher Flagge fahrende Frachter "Olig B" mit drei Türken und 15 Georgiern an Bord, sei ange- griffen worden. Bevor sie sich in dem Schutzraum verbarrikadierte, hatte die Besatzung der "Magellan Star" einen Notruf abgesetzt, der von einer türkischen Fregatte des multinationalen Einsatzverbands zur Bekämpfung der Piraterie am Horn von Afrika aufgefangen wurde. Das Kriegsschiff "USS Dubuque" entsandte daraufhin ein Kommando. Um 3.30 Uhr am Donners- tagmorgen besetzte die US-Marine laut Reederei den Frachter, um 6.30 Uhr gingen die Soldaten mit den festgesetzten Piraten von Bord. Bei der Aktion, bei der unter anderem acht Hubschrau- ber eingesetzt wurden, seien die zehnköpfige Besatzung befreit und neun Entführer festge- nommen worden, teilte die US-Marine am Donnerstag mit. Verletzt wurde niemand. Erst zum dritten Mal ist im Golf von Aden die gewaltsame Befreiung eines von Piraten gekaperten Schiffs gelungen. siehe http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,716640,00.html
... und wieder einmal wurde ohne Not die Chance vertan islamsiche Terroristen / Faschisten endgültig auszuschalten ...
Islam bedeutet Frieden - die Frage ist nur, für wen, für die Unterdrückten, die Ermordeten, der Verfolgten?
Asylantrag in USA: Saudischer Diplomat hat Angst vor seiner Heimat
Ein schwuler saudi-arabischer Konsulatsbeamter hat nach eigenen Angaben Asyl in den USA beantragt. Wegen seiner sexuellen Orientierung sei ihm ein neuer Diplomatenpass verweigert worden. In Saudi-Arabien müsse er um sein Leben fürchten, weil er schwul und mit einer Jüdin befreundet sei. Auf einer saudi-arabischen Internetseite soll der Diplomat NBC News zufolge einen Brief veröffentlicht haben, in dem er die "Rückständigkeit" seines Landes anprangert und "militante Imame" kritisiert, die die Toleranz des Islam "entstellen". In dem Brief drohte er dem- nach zudem damit, peinliche Details über in den USA lebende Angehörige des saudi-arabi- schen Königshauses publik zu machen. In einer E-Mail an den Sender schrieb Asseri: "Mein Leben ist hier in großer Gefahr, und wenn ich nach Saudi-Arabien zurückgehe, werden sie mich mitten am Tag in aller Öffentlichkeit töten." Darum habe er einen Asylantrag gestellt. siehe http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,717042,00.html
Islamisten-Festnahme offenbart Überwachungspanne
Er wurde vom Landeskriminalamt überwacht - und konnte trotzdem untertauchen: Der Dschi- hadist und islamische Faschist Fatih K. aus Berlin ist in der Türkei festgenommen worden. Er und noch ein paar weitere Islamisten sitzen in Auslieferungshaft. Unter den Festgenommenen sei der von deutschen Behörden gesuchte 24 Jahre alte Thomas U., berichtete das ZDF am Freitagabend. Ein weiterer Dschihadist konnte abtauchen, obwohl er unter Beobachtung des Berliner Landeskriminalamts stand. Wie das ZDF-"heute journal" am Freitag weiter berichtete, wurde Thomas U. gemeinsam mit seiner schwangeren Frau an einem Flughafen in Istanbul fest- genommen. Der 24-Jährige soll sich seit Herbst 2009 in einem Trainingslager der Taliban auf- gehalten und aktiv am Kampf gegen afghanische und US-Soldaten beteiligt haben. Er und seine Frau wollten mit gefälschten Pässen nach Kopenhagen fliegen und von dort aus nach Deutsch- land weiterreisen. Die türkischen Sicherheitskräfte hätten sie aufgrund eines Hinweises der deutschen Behörden festgenommen.
Bei dem dritten Festgenommenen handelt es sich um den islamischen Faschisten Fatih K., 31, aus Berlin, gegen den die Bundesanwaltschaft Ende August Anklage wegen Unterstützung terroristischer Vereinigungen erhoben hatte. Die Bundesanwälte werfen K. die Unterstützung der terroristischen Vereinigungen "Islamische Dschihad Union" und "Deutsche Taliban Mud- schahidin" vor. Fatih K. soll den Organisationen über einen Mittelsmann in der Türkei Ende 2009 mindestens 1400 Euro übermittelt haben. Deutsche Behörden haben ihn auch im Ver- dacht, Freiwillige für den bewaffneten Kampf zu rekrutieren. Peinlich ist, dass Fatih K. überhaupt in die Türkei gelangen konnte. Bereits im Oktober 2009 hatte ihm das Landeseinwohneramt Berlin eine geplante Ausreise untersagt, seitdem über- wachte ihn das Landeskriminalamt Berlin - doch die Observanten bemerkten K.s Abtauchen zu spät.
Bei zwei weiteren in der Türkei festgenommenen Berlinern handelt es sich um ein Ehepaar, das sich im September 2009 gen Pakistan abgesetzt hatte. Die beiden hatten versucht, heimlich nach Deutschland zurückzukehren. siehe http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,716990,00.html http://www.welt.de/politik/ausland/article9552830/Islamist-Thomas-U-wollte-zurueck-nach-Deutschland.html http://www.focus.de/politik/ausland/istanbul-deutscher-islamist-festgenommen_aid_550382.html
Jetzt ist es offiziell - Frankreich erlässt Burkha / Nikab / Tschador-Verbot - alle mobilen Gefängnisse für islamische Frauen in Frankreich sind damit strafbare Vergangenheit
Burka-Verbot in Frankreich beschlossene Sache Drakonische Strafen für Männer, die Frauen Schleier aufzwingen Überwältigende Mehrheit im Senat Vollschleier-Verbot endgültig verabschiedet

Ziehen jetzt endlich auch andere Länder - Holland - Belgien - Dänemark und Schweiz - nach? Wann werden islamische Frauen in Deutschland vom islamistischen Zwang befreit? Einbürgerungsverweigerung für einen islamischen Faschisten in Frankreich Frankreichs Burkha-Verbot ist gut und richtig Terrorwarnungen nach Burkha-Verbot
Auch der Senat hat ja gesagt: In Frankreich gilt ab 2011 ein absolutes Burka-Verbot. Den Zorn islamischer Extremisten fürchtet Präsident Sarkozy nicht. Ebenso wenig stören juristische Bedenken, dass das Verbot mit dem Persönlichkeitsrecht kollidieren könnte. Symbol der grau- samen Unterdrückung von Frauen, Zeichen eines fundamentalistischen Islams, unvereinbar mit den republikanischen Werten: Der französische Staat erklärt der Burka und anderen muslimi- schen Vollschleiern offiziell den Kampf. Trotz der Warnungen vor Racheakten islamischer Extremisten wollen Präsident Nicolas Sarkozy und die Regierung bereits im Frühjahr 2011 ein Gesetz in Kraft treten lassen, das Gesichtsschleier in der Öffentlichkeit verbietet. Am Dienstag- abend nahm das Projekt im Senat die letzte Hürde. Nur ein Parlamentarier stimmte dagegen.
Auf die Trägerinnen von Ganzkörperschleiern kommen harte Zeiten zu. Wenn sie weiterhin Burka oder Nikab tragen wollen, müssen sie künftig bei jedem Gang vor die Haustür mit einem saftigen Bußgeld rechnen. Für Verstöße gegen das als Vermummungsverbot formulierte Gesetz ist eine Strafe von 150 Euro vorgesehen. Zusätzlich oder alternativ dazu kann den Frau- en ein Kurs in Staatsbürgerkunde aufgebrummt werden. Drakonisch sind die Strafen für Män- ner, denen nachgewiesen werden kann, Frauen zum Tragen eines solchen Schleiers zu zwin- gen. Sie sollen mit bis zu einem Jahr Haft und einer Geldstrafe in Höhe von 30.000 Euro büßen. Sind die Genötigten minderjährig, kann der Richter sogar zwei Jahre Haft und 60.000 Euro Stra- fe verhängen. "Dieses Gesetz ist nicht dafür da, die französische Gesellschaft vor dem Islamismus zu schüt- zen, sondern dafür, die Frauen und ihre Menschenrechte zu schützen", erläutern die Autoren des Gesetzestextes die vergleichsweise glimpflichen Strafandrohungen für die Trägerinnen der Ganzkörperschleier. Die Frauen sind meistens nur die Opfer. siehe http://www.heute.de/ZDFheute/inhalt/16/0,3672,8112464,00.html http://www.focus.de/panorama/vermischtes/burka-verbot-ueberwaeltigende-mehrheit-im-franzoesischen-senat_aid _551408.html http://www.tagesschau.sf.tv/Nachrichten/Archiv/2010/09/14/International/Burka-Tragen-kostet-in-Frankreich-kuenftig -150-Euro http://www.nzz.ch/nachrichten/international/franzoesischer_senat_burka-verbot_1.7558105.html http://www.tagesschau.de/ausland/burkaverbot110.html http://www.tagesschau.de/ausland/burkaverbot100.html http://www.tagesschau.de/ausland/burkaausweisung100.html http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,717550,00.html http://www.derwesten.de/nachrichten/Frankreich-verbietet-Burka-id3713962.html http://www.dw-world.de/dw/article/0,,6006755,00.html http://www.focus.de/politik/weitere-meldungen/frankreich-indonesischer-islamrat-verurteilt-burka-verbot_aid_5517 36.html
"Der Islam ist wie eine Droge"
- Der Politikwissenschaftler Hamed Abdel-Samad, Sohn eines Imam in Ägypten, über Thilo Sarrazins umstrittene Thesen, seine schwierige Integration in Deutschland und sein Werk "Der Untergang der islamischen Welt".
SPIEGEL: Herr Abdel-Samad, Deutschland ist ein gespaltenes Land. Gehören Sie zur Pro- oder Contra-Sarrazin-Fraktion?
SPIEGEL: Sie haben den goldenen Mittelweg in der Integrationsdebatte gefunden? Oder wollen Sie sich nicht in die Nesseln setzen, weder bei Ihren deutschen Freunden noch bei Ihren muslimischen Glaubensbrüdern?
Abdel-Samad: Mir gefällt die Art der Debatte überhaupt nicht. Man hält Gericht über Sarrazin oder bejubelt ihn unreflektiert. Alles bündelt sich in seiner Person - ob als Held oder Sündenbock, Sarrazin ist zum unfreiwilligen Freund der Untätigen und Ratlosen geworden. Alle Versäumnisse und Vorwürfe haben nun eine Adresse: Superman Sarrazin.
SPIEGEL: Sie halten ihn und seine Thesen für überschätzt?
Abdel-Samad: Ich bin gegen Sarrazins Rauswurf aus der SPD und denke, dass eine unverkrampfte Debatte über Integration in Deutschland bitter notwendig ist. Aber seine Schlussfolgerungen helfen uns nicht weiter, sie sind von gestern. Deutschland schafft sich nicht ab, Deutschland verändert sich durch Immigration, und das ist gut so. Über Probleme des Zusammenlebens sollten wir reden. Über die Versäumnisse der Immigranten, die nötigen Angebote an sie.
SPIEGEL: Und das verhindert der Provokateur Sarrazin mit seinen biologistischen Gedankenspielen?
Abdel-Samad: Befördert es jedenfalls nicht. Aus der Integrationssackgasse hilft uns das keinesfalls heraus. Sie sehen doch, was gerade passiert, wie sich alle eingraben: Ein CDU-Politiker wird zum wiederholten Mal betonen, dass Ausländer anständig Deutsch lernen sollten, und ein SPD-Politiker wird, nachdem er Sarrazins Äußerungen verurteilt hat, Beispiele für gelungene Integration aufzählen. Eine wütende Islamkritikerin wird die Türken für alles verantwortlich machen.
SPIEGEL: Sie meinen Necla Kelek, die Sarrazins Buch begeistert vorgestellt hat.
Abdel-Samad: Und ein türkischer Beschwichtigungsromantiker wird die Grünen-Multikulti-Hymne singen. Thilo Sarrazin ist lediglich ein Beleg dafür, dass wir ein Problem haben. Er ist der Überbringer der Botschaft, dass bei uns eine verkrampfte Streitkultur herrscht. Stimmungsmache, Apologetik, Überempfindlichkeit.
SPIEGEL: Hätte man Sarrazins Buch totschweigen sollen?
Abdel-Samad: Meine bescheidene arabische Intelligenz sagt mir, dass Sarrazin harmloser ist als das, was die Medien aus ihm machen wollen. Er kann das Land weder spalten noch heilen.
SPIEGEL: Klären Sie uns doch mal auf: Sie sind ein scharfer Kritiker des Islam und müssten doch eigentlich mit Sarrazin, der diese Religion pauschal verteufelt, in einem Boot sitzen. Warum ist das nicht so?
Abdel-Samad: Er sieht den Islam überall auf dem Vormarsch. Auch ich kritisiere vieles am Islam. Ich sehe ihn aber auf dem Weg ins Abseits. Der Islam muss nicht verteufelt werden, er muss sich von Grund auf modernisieren.
SPIEGEL: Sie prophezeien den "Untergang der islamischen Welt". Dabei ist der Islam die am schnellsten wachsende Religion, vor allem Europa fürchtet sich vor Überfremdung.
Abdel-Samad: Zahlen sagen wenig - es gibt 1,4 Milliarden Muslime, na und? Entscheidend ist: In fast allen Ländern mit einer muslimischen Mehrheit sehen wir einen zivilisatorischen Rückschritt, eine Erstarrung aller Lebensformen. Der Islam hat keine überzeugenden Antworten auf die Herausforderungen des 21. Jahrhunderts, er befindet sich im geistigen, moralischen und kulturellen Niedergang - eine todgeweihte Religion, ohne Selbstbewusstsein und ohne Handlungsoptionen.
SPIEGEL: Machen Sie nicht den Fehler vieler radikaler Islamkritiker, die gesamte Religion mit all ihren Ausprägungen über einen Kamm zu scheren?
Abdel-Samad: Selbstverständlich hat unsere Religion viele Strömungen. Die Unterschiede mögen für Theologen und Ethnologen von Interesse sein, politisch gesehen sind sie ziemlich irrelevant. Entscheidend sind die gemeinsame Orientierungslosigkeit und Rückständigkeit, die oft zu einem aggressiven Fundamentalismus führen. Der gibt den Ton an.
SPIEGEL: Dubai trennen Welten von Somalia, das relativ liberale Indonesien Lichtjahre vom rigorosen Gottesstaat Iran. Die Türkei ist eine Demokratie und hat gegenwärtig ein höheres Wirtschaftswachstum als jeder andere europäische Staat. Alles Ausnahmen von der Regel?
Abdel-Samad: Natürlich gibt es Unterschiede. Aber wenn es Muslimen um die Einführung von Islamunterricht an europäischen Schulen geht oder wenn sie für eine islamische Organisation den Status einer Körperschaft des öffentlichen Rechts beantragen, dann ist immer die Rede von einem Islam. Kaum attackiert jemand den Glauben, greifen sie zu einem Taschenspielertrick, um die Kritik abzuwürgen, und fragen scheinheilig: Von welchem Islam ist die Rede?
SPIEGEL: Helfen Sie uns weiter.
Abdel-Samad: Der Islam ist in gewisser Weise wie eine Droge. Wie Alkohol. Wenig davon kann sehr heilend und inspirierend wirken, aber wenn der Gläubige in jeder Lebenssituation zur Flasche der dogmatischen Lehre greift, wird es gefährlich. Von diesem hochprozentigen Islam rede ich. Er schadet dem Individuum und gefährdet das Zusammenleben. Er hemmt die Integration, denn dieser Islam teilt die Welt in Freund und Feind, in Gläubige und Ungläubige.
SPIEGEL: Das hört sich an, als ob Sie von Sarrazin so weit nicht entfernt sind.
Abdel-Samad: Mich verbindet mit Herrn Sarrazin nur, dass wir beide Migrationshintergrund haben. Er hat Angst vor der islamischen Welt, ich habe Angst um sie. Deutschland bietet uns beiden ein Forum, allein deshalb darf dieses Land nicht abgeschafft werden.
SPIEGEL: Sie propagieren einen Islam light. Was bleibt vom Kern der Religion?
Abdel-Samad: Mein Traum ist in der Tat ein aufgeklärter Islam, ohne Scharia und Dschihad, ohne Geschlechter-Apartheid, Missionierung und Anspruchsmentalität. Eine Religion, die sich jeder Kritik und Nachfrage stellt. Was mich betrifft: Ich bin schon vor längerem vom Glauben zum Wissen konvertiert.
SPIEGEL: Sie sind Atheist geworden.
Abdel-Samad: Nein.
SPIEGEL: Können Sie ruhig zugeben, es ist ja keine Schande, Atheist zu sein.
Abdel-Samad: Aber es stimmt nicht.
SPIEGEL: Das würde Ihnen kein Imam, kein katholischer Priester, kein Rabbi durchgehen lassen. An Gott glauben heißt doch akzeptieren, dass etwas jenseits des Wissens existiert. Wenn Sie das nicht teilen - warum bestehen Sie darauf, sich als Muslim zu bezeichnen?
Abdel-Samad: An Gott glauben kann auch heißen, mit ihm zu hadern. Ich bete nicht regelmäßig, ich faste nicht im Ramadan. Ich bin in diesem Sinn kein Gläubiger. Aber ich fühle mich als Muslim. Das ist mein Kulturkreis. Der Islam ist für mich auch Heimat und Sprache, mein Arabisch ist von all dem nicht zu trennen. Man kann Distanz zum Islam haben, aber im Herzen des Islam bleiben. Ich will das Feld nicht den Fundamentalisten überlassen, die Gewalt predigen. Sie sind auf dem Vormarsch.
- das gesamte Interview finden Sie hier http://www.spiegel.de/spiegel/0,1518,716958,00.html
Das sind die Folgen des nicht-rigorosen und inkonse- quenten Vorgehens gegen die islamischen Taliban- Faschisten, sie agieren mehr oder weniger unange- fochten wie die Nazis im 3.Reich, wie die NSDAP in ihrer Zeit
Die Stimmabgabe könnte das Leben kosten
Trotz massiver Sicherheitsmaßnahmen vor der Parlamentswahl am Samstag in Afghanistan ist die Angst vor dem Terror der Taliban enorm groß. Mehrere Menschen wurden laut Wahlkom- mission entführt, darunter ein Kandidat. Andere Bewerber erhielten Drohungen. 1000 Wahllo- kale bleiben geschlossen.
Viele Hände zu schütteln, skeptischen und bereits überzeugten Wählern freundlich Hallo zu sagen, Reden zu halten - das waren für die Kandidatin Nima Suratgar die angenehmen Seiten des Parlamentschaftswahlkampfs. Aber es gab auch unangenehme: "Für Frauen gibt es in diesem Land so viele Hindernisse. Ob sie ins Kino gehen wollen oder in die Politik - in der Sekunde, in der sie das Haus verlassen, gibt es Probleme. Einige Feinde des Landes wollen nicht, dass es den Frauen besser geht in Afghanistan." Gerade für die immerhin mehr als 400 Kandidatinnen ist der Wahlkampf in Afghanistan ein Kampf im wahrsten Sinne des Wortes. Neben ihrem Porträt ist auf den Plakaten von Suratgar auch deren Telefon-Nummer abgedruckt. Vom ersten Tag an habe sie Anrufe, E-Mails und Briefe erhalten, deren Inhalt sie lieber nicht wie- dergeben möchte. Was ihr denn einfalle, als Frau in die Politik zu gehen, war wohl eher die harmlose Variante: "Ich hatte Angst, na klar. Angst, dass mir etwas passieren könnte. Aber ich war in vielen Bereichen immer eine Pionierin. Ich wollte nicht klein beigeben und mich der Herausforderung stellen." Dabei ist Wahlkampf in der Hauptstadt Kabul sicher harmloser als in anderen Provinzen. Viele Kandidatinnen hielten sich von ihren Heimatregionen, wo sie eigent- lich gewählt werden müssen, aus Sicherheitsgründen - so gut es ging - fern.
Und auch die Männer unter den Politikern hatten große Probleme, die Wählerinnen und Wähler auch wirklich zu erreichen. Wie Mohahmad Daoud Sultanzoy, Kandidat aus der östlichen und teilweise von Taliban kontrollierten Provinz Gazni: "Neben dem Haus, in dem ich wohnte, gab es ein Hotel. Auf das wurde ein Bombenanschlag verübt. Da ganze Gebäude brach zusammen. In Gazni von einem Distrikt zum anderen zu reisen, ist unmöglich. Anderen Distrikte sind von den Aufständischen, den Taliban, eingeschlossen. In der Hauptstadt gibt es Entführungen, Granat-Angriffe und Schusswechsel." Mehrere Kandidaten, dazu noch zahlreiche Helferinnen und Helfer, sind im Wahlkampf getötet worden. Die Taliban haben überhaupt kein Interesse daran, der Demokratie in Afghanistan zum Erfolg zu verhelfen. Im Gegenteil: Für sie wäre es ein Sieg, wenn die Abstimmung am Ende eine Katastrophe wird. Unabhängige Wahlbeobachter, wie Jandad Spinghar von der afghanischen Organisation FEFA, wissen das ganz genau: "Die schlechte Sicherheitslage ermöglicht es denen, die das gerne wollen, zu manipulieren. Und sie öffnet Türen für Warlords oder lokale Machthaber, die bestimmte Kandidaten unterstützen. Die Sicherheitslage ist eine der größten Herausforderungen." Mehr als 1000 Wahllokale bleiben lan- desweit geschlossen, weil es dort für die Menschen schlicht zu gefährlich ist, ihre Stimme abzugeben. Aber auch diejenigen, die das alles nicht schrecken kann, treibt eine Furcht um: Nämlich die, dass ihre Stimme am Ende gar nichts wert sein könnte.
Die Universitätsprofessorin und Kandidatin Suratgar aus Kabul meint selbstbewusst: "Ich sehe für mich eigentlich keinen ernsthaften Rivalen. Wegen meiner Ausbildung bin ich am besten geeignet." Der einzige ernsthafte Rivale, sagt sie, sei der Betrug. siehe http://www.tagesschau.de/ausland/wahlafghanistan110.html http://www.zeit.de/politik/ausland/2010-09/afghanistan-entfuehrung-wahlhelfer http://www.welt.de/politik/ausland/article9697328/Taliban-entfuehren-Kandidaten-fuer-Parlamentswahl.html http://www.taz.de/1/politik/asien/artikel/1/chaotisch-umkaempft-und-manipuliert/ http://www.taz.de/1/politik/asien/artikel/1/afghanistan-sucht-das-super-parlament/ http://www.handelsblatt.com/politik/international/afghanistan-taliban-terror-und-korruption-ueberschatten-die-wahl ;2657031 http://derstandard.at/1284594541821/Parlamentswahl-in-Afghanistan-Taliban-entfuehren-Kandidaten-und-Helfer http://www.dradio.de/aktuell/1274390/
Nachtrag
Zu erwartende Unregelmäßigkeiten in Afghanistan: Gefälschte Wahlausweise beschlagnahmt Brutaler Wahlbetrug nicht nur bei der Präsidentenwahl, sondern aus Grundprinzip Beobachter erkennen schon jetzt massiven Wahlbetrug
Nach den Parlamentswahlen in Afghanistan hat NATO-Generalsekretär Anders Fogh Rasmus- sen dem Land weitere Unterstützung zugesagt. "Die NATO wird ihr Engagement für Afghanis- tan fortsetzen, wenn die Bevölkerung und die Regierung eine sorgenfreiere und sicherere Zukunft für sich und zum Nutzen der internationalen Sicherheit aufbauen", sagt Rasmussen. Er sprach den Afghanen seinen Respekt aus, dass sie trotz der Gewalt zur Wahl gegangen seien. Nach Angaben von Wahlbeobachtern kommt es zu Unregelmäßigkeiten bei der Wahl. Allein 65.000 gefälschte Wahlausweise wurden beschlagnahmt. Insgesamt kommt es zu mehr als 100 Taliban-Angriffen. Angesichts der von Gewalt überschatteten Parlamentswahlen in Afghanistan lobte UN-Generalsekretär Ban Ki Moon den Mut und die Entschlossenheit der afghanischen Wähler. Wie ein Sprecher Bans mitteilte, verurteilte der UN-Chef zugleich die Anschläge, bei denen während des Urnengangs mehr als 40 Menschen getötet wurden. Bundesaußenminister Guido Westerwelle würdigte den Mut der afghanischen Wähler ebenfalls. Er habe nach den bis- herigen Erkenntnissen den Eindruck, "dass diese Wahl besser verlaufen ist als viele befürchtet haben", sagte Westerwelle. Der deutsche Wahlbeobachter Thomas Ruttig rechnet mit einer deutlich geringeren Wahlbeteiligung bei der Parlamentswahl als bei der Präsidentschaftswahl 2009. "Das größte Problem war die Indifferenz großer Teile der Bevölkerung, die wegen befürchteter neuer Fälschungen wenig Interesse zeigte", sagte der Afghanistan-Experte. Die von der Unabhängigen Wahlkommission (IEC) nach Rückmeldung von 90 Prozent der Wahllo- kale verkündete Beteiligung von rund 40 Prozent bezeichnete er als "zu optimistisch".
Auch das Ausmaß des Betrugs lasse sich daher noch nicht erkennen, sagte Ruttig, Ko-Direktor des Afghanistan Analysts Network (AAN). Im Südosten seien Vorkommnisse wie Mehrfach- Stimmabgaben beobachtet worden. Es gebe auch erste Hinweise darauf, dass mancherorts tausende gefälschte Wahlausweise verwendet wurden. Nach der Wahl könne bei der Auszäh- lung und Weitermeldung der Stimmen ebenfalls noch manipuliert werden. "Ob das verhindert werden kann, hängt davon ab, ob die Wahlkommission ihre Ankündigung absoluter Transpa- renz wahrmacht." Die IEC hatte gleich nach Schließung der Wahllokale am Samstag Unregel- mäßigkeiten eingeräumt. Der Geheimdienst NDS und das Innenministerium teilten mit, Sicher- heitskräfte hätten 65.000 gefälschte Wahlausweise beschlagnahmt. Drei bei der Parlamentswahl in Afghanistan entführte Mitarbeiter der Wahlkommission (IEC) wurden indes getötet. Die Lei- chen der Männer seien in der nordafghanischen Provinz Balch gefunden worden, sagte IEC- Chef Fasel Ahmad Manawi. Balch liegt im Einsatzgebiet der Bundeswehr. Manawi sagte, bei insgesamt mehr als 100 Taliban-Angriffen auf Wahllokale oder auf IEC-Konvois seien ein Dut- zend Wahlhelfer verletzt worden. Bei Raketenangriffen und Bombenanschlägen der Taliban seien am Wahltag 21 afghanische Zivilisten getötet und 46 weitere verletzt worden. Das Innen- ministerium hatte die Zahl der am Wahltag getöteten Zivilisten mit elf angegeben. Manawi zufol- ge beteiligten sich nach vorläufigen Zahlen aus den meisten Wahllokalen rund 40 Prozent der Wahlberechtigten an der Abstimmung. Zusätzlich zu 1119 Wahllokalen, deren Öffnung aus Sicherheitsgründen bereits vor der Abstimmung verworfen worden war, hätten am Samstag wegen Taliban-Angriffen 300 weitere Wahllokale nicht öffnen können. Die Stimmenauszählung schreite voran. Die IEC will am 30. Oktober ein amtliches Endergebnis verkünden.
Klar ist schon jetzt, dass es massenhaft Beschwerden geben wird, viele davon sind berechtigt. In den vergangenen Tagen waren Tausende gefälschte Wahlkarten entdeckt worden. Aufgrund der nicht funktionierenden Kontrollinstanzen wurden mit großer Wahrscheinlichkeit viele Fäl- schungen auch genutzt. Hunderte Kandidaten beschwerten sich, dass sie wegen der schlech- ten Sicherheitslage keinen oder nur einen sehr eingeschränkten Wahlkampf führen konnten. Die Schlangen vor den Wahllokalen in Kabul seien wesentlich kürzer gewesen als bei der Präsi- dentenwahl im vergangenen Jahr, berichteten Beobachter aus der Hauptstadt. Ersten Auswer- tungen zufolge gingen nur rund 40 Prozent der Afghanen zur Wahl. In einer Umfrage kurz vor dem Urnengang hatten noch 70 Prozent der Befragten angegeben, sie wollten ihre Stimme abgeben. Ein Grund für die geringe Wahlbeteiligung dürfte die schlechte Sicherheitslage sein. Besonders heftig waren die Taliban-Attacken rund um das deutsche Feldlager in Kunduz in Nordafgha- nistan. "Wir hatten am Morgen schwere Gefechte und Raketenbeschuss in mehreren Distrikten, mindestens sieben Wahllokale mussten geschlossen werden", sagte Gouverneur Mohammed Omar. Gruppen von Taliban attackierten laut Omar auch mindestens drei Wahlstationen in der als Hochburg der Aufständischen bekannten Gegend Chahar Darreh südwestlich des deut- schen Camps. Dort kam es nach Angaben der Behörden zu heftigen und teilweise stunden- langen Gefechten der Polizei mit den Angreifern.
Auch in zwei weiteren Distrikten von Kunduz wurde erbittert gekämpft statt gewählt. Gouver- neur Omar berichtete, dass in Aliabad südlich von Kunduz und Imam Saheb im Norden mindes- tens 14 Taliban bei Schießereien getötet worden seien. Auch bei der Polizei habe es Opfer gegeben. Dort mussten die Wahlstationen für mehrere Stunden geschlossen werden. Insge- samt gab es nach Regierungsangaben mehr als 40 Tote, darunter 27 Aufständische. Die Bundeswehr war an den Kämpfen nicht beteiligt. Gouverneur Omar berichtete zwar, die Deutschen hätten anlässlich der Gefechte in Chahar Darreh aus dem Camp heraus Ziele mit schwerer Artillerie beschossen. Von der Bundeswehr hieß es aber, die afghanische Armee habe diese Schüsse abgegeben. Die Truppe meldete lediglich, dass am Morgen bis zu sieben Raketen im weiteren Umfeld des Lagers eingeschlagen seien. siehe http://www.n-tv.de/politik/Gefaelschte-Wahlausweise-beschlagnahmt-article1522751.html http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,718250,00.html http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,718277,00.html
siehe auch Sonderseiten “Iran - das Mutterland des islamischen Faschismus” 
Islamische Absurditäten
Und immer, Tag und Nacht lügen die islamischen Faschisten
Kein US-Soldat vermisst - Iran und Pentagon dementieren
Ein Bericht über die Festnahme von sieben US-Soldaten im Iran hat für Wirbel gesorgt. Die iranischen Behörden und das US-Verteidigungsministerium dementierten umgehend entspre- chende Angaben einer iranischen Internetseite. Die den Revolutionsgarden nahestehende Website "javanonline.ir" hatte gemeldet, die Soldaten seien "vor kurzem" im Grenzgebiet zu Pakistan gefasst worden. Die US-Soldaten hätten versucht, in den Iran einzudringen, berichtete die Internetseite ohne Angaben von Quellen. Der Vorfall ereignete sich den Angaben zufolge im Südosten des Landes in der Provinz Sistan-Balutschistan. Mehrere iranische Stellen wiesen die Berichte zurück, darunter der Generalgouverneur der Provinz Sistan-Balutschistan, ein Vertre- ter der Grenztruppen sowie das iranische Staatsfernsehen. Das Pentagon erklärte, es werde kein US-Soldat vermisst. Kurz darauf zog die Internetseite selbst die Information wieder zurück. In der Vergangenheit sorgten zwischen Teheran und Washington zudem immer wieder Fest- nahmen von Staatsbürgern des jeweils anderen Landes für Spannungen. siehe http://www.n-tv.de/politik/Iran-und-Pentagon-dementieren-article1523921.html http://www.welt.de/politik/ausland/article9743115/Teheran-dementiert-Festnahme-von-sieben-US-Soldaten.html http://www.zeit.de/politik/ausland/2010-09/iran-festnahme-us-soldaten http://www.nzz.ch/nachrichten/international/iran_festnahme_pakistan_grenzland_sieben_us_soldaten_1.7609464.ht ml
Verstößt gegen islamische Tradition: Hamas verwüstet Wasserpark
Dutzende mutmaßlicher islamischer Faschisten haben eine beliebte neue Touristenanlage im palästinensischen Gazastreifen verwüstet. Der Leiter des "Crazy Water Park", Alladein al-Aradsch, teilte mit, etwa 40 unbekannte Angreifer hätten den Ort in den frühen Morgenstun- den gestürmt. Sie zerstörten die Einrichtung und setzten unter anderem das Verwaltungsge- bäude und ein Restaurant in Brand. Sie hätten zudem die Wächter gefesselt und verprügelt, hieß es in einer Pressemitteilung. Al-Aradsch sprach von einem "schrecklichen Angriff", für den er die im Gazastreifen herrschen- de Palästinenserorganisation Hamas verantwortlich machte. Diese hatte zu Monatsbeginn eine dreiwöchige Schließung der Ferienanlage angeordnet. Der erst vor einigen Monaten eröffnete Wasserpark, in dem sich Frauen unverschleiert und gemeinsam mit Männern aufhielten, hatte bei Islamisten für Verärgerung gesorgt. Die radikal-islamische Hamas hat mit Hilfe ihrer Polizei- miliz bereits zahlreiche Restaurants, Cafés und Hotels im Gazastreifen geschlossen, mit der Begründung, diese verstießen gegen die islamische Tradition. "Ich bin sehr erstaunt darüber, dass es fanatische Menschen gibt, die die Entwicklung des Tourismus im Gazastreifen behindern wollen", sagte Al-Aradsch, ein ehemaliger Wirtschafts- minister in der früheren Einheitsregierung von Fatah und Hamas. Hamas hatte im Juni 2007 gewaltsam die Kontrolle im Gazastreifen übernommen und zahlreiche Repräsentanten der Fatah aus dem Küstenstreifen verbannt. siehe http://www.n-tv.de/politik/Hamas-verwuestet-Wasserpark-article1523656.html
Das ist die vielgepriesene Toleranz des Islam
Christlichen Fastenbrechern droht mehrjährige Haftstrafe
Weil sie im islamischen Fastenmonat Ramadan tagsüber Wasser tranken, müssen zwei Chris- ten aus Nordalgerien sich vor Gericht verantworten. Das Oberhaupt der protestantischen Kir- che bezeichnete die Vorwürfe als lächerlich - den beiden Angeklagten drohen bis zu drei Jahre Haft. Die Polizei hatte die beiden Algerier am 13. August in dem Ort Ain el Hammam festgenom- men. Sie arbeiteten dort auf einer Baustelle und waren während der Fastenzeit beim Trinken beobachtet worden. Die Justiz leitete ein Verfahren wegen Schädigung der Staatsreligion ein. Vor dem zuständigen Gericht in der Region Tizi Ouzou forderte der Staatsanwalt nun am Diens- tag 36 Monate Gefängnis für die Angeklagten. Die Verteidigung plädierte auf Freispruch. "Ich bin optimistisch, was den Ausgang des Verfahrens betrifft", sagte einer der Angeklagten, Hocine Hocini, der Nachrichtenagentur AFP. "Ich bereue nichts, ich bin Christ und ich stehe dazu." Gemeinsam mit seinem Kollegen Salem Fellak, 34, war der 44-jährige Tagelöhner fest- genommen worden. Bereits am Dienstag protestierten zahlreiche Ortsbewohner und Men- schenrechtler gegen das Vorgehen der Justiz. Das Oberhaupt der protestantischen Kirche in Algerien, Mustapha Krim, hatten die Angeklagten gegen die seiner Meinung nach "lächerlichen" Anschuldigungen in Schutz genommen. Das Urteil in dem Prozess wird für den 5. Oktober erwartet. siehe http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/0,1518,718782,00.html
Gaddafis schwarzes Gold: Der Glanz verblasst
In Libyen tummeln sich heute - sieben Jahre nachdem die UN-Sanktionen gegen den einstigen "Schurkenstaat" aufgehoben wurden - wieder mehr als 50 internationale Energiekonzerne. Doch in der Branche macht sich Ernüchterung breit. Große Funde blieben bislang aus.
Im Reich von Oberst Muammar al-Gaddafi lagert jede Menge Öl. Doch das Geschäft mit dem schwarzen Gold ist in Libyen besonders zäh und voller politischer Fallstricke. Einige internatio- nale Firmen denken deshalb bereits über einen Rückzug aus dem nordafrikanischen Land nach. An den letzten vier Ausschreibungen für neue Ölfelder hatten sich noch fast alle Firmen beteiligt, die in der Branche Rang und Namen haben, darunter auch RWE-Dea (Hamburg) und Wintershall (Kassel) sowie mehrere US-Konzerne. Anfangs herrschte noch Euphorie. Einige Unternehmen meldeten schon im ersten Jahr, sie seien fündig geworden. Doch aus Sicht von Branchenkennern sind die bislang bekannten Ergebnisse der Bohrungen in den Gebieten, die von Libyens staatlicher Ölfirma NOC nach 2003 zu relativ harten Bedingungen angeboten worden waren, insgesamt eher enttäuschend. siehe http://www.n-tv.de/wirtschaft/Der-Glanz-verblasst-article1523576.html
Autobomben explodieren in verschiedenen Vierteln Zahlreiche Tote bei Anschlägen in Bagdad 38 Tote bei Bombenanschlag in Bagdad Massenmord durch islamische Faschisten an musli- mischen Zivilisten Erneuter blutiger AlKaida Terror gegen Zivilisten
Bei den blutigsten Anschlägen im Irak seit Abzug der US-Kampftruppen sind in Bagdad min- destens 23 Menschen getötet und 100 verletzt worden. In zwei Vierteln der Hauptstadt deto- nierten nach Angaben des Innenministeriums nahezu zeitgleich mit Sprengstoff beladene Au- tos. Die meisten Opfer sind Zivilisten. Die beiden Autobomben detonierten den Angaben aus dem Innenministerium zufolge in dem Viertel Aden im Norden der Stadt sowie im östlichen Stadtteil Mansur. In Mansur detonierte der Sprengsatz vor dem Gebäude einer Telefongesell- schaft. Nur wenige Minuten später explodierte eine zweite Autobombe im vornehmlich von Schiiten bewohnten nördlichen Stadtteil Kasimija. Zudem wurden drei Mörsergranaten auf die hochgesicherte Grüne Zone abgefeuert, in der zahlreiche Regierungsgebäude liegen. Durch den Beschuss habe es jedoch weder Schäden noch Verletzte gegeben, hieß es aus dem Innen- ministerium.
Die Anschläge beendeten eine Phase relativer Ruhe in der irakischen Hauptstadt seit dem Ende des Ramadans vor zwei Wochen. Nach Ansicht der meisten irakischen Beobachter ist die jüng- ste Zunahme der Gewalt das Ergebnis des politischen Stillstandes in Bagdad. Das arabische Land hat mehr als sieben Monate nach der Parlamentswahl immer noch keine neue Regierung. Denn die Parteien, die bei der Wahl die meisten Sitze errungen hatten, schaffen es nicht, sich auf die Bildung einer Koalitionsregierung zu einigen. Der Anschlag belege, so Diplomaten aus Bagdad, dass die Armee und die Sicherheitskräfte trotz gegenteiliger Behauptungen keines- wegs in der Lage sind die Taliban- und AlKaida-Faschisten in Schach zu halten oder gar effek- tiv zu bekämpfen, - und dem Land die benötigte Sicherheit zu geben. siehe http://www.tagesschau.de/ausland/irak686.html http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,718290,00.html http://derstandard.at/1284594628070/38-Tote-durch-Bombenterror-in-Bagdad http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,718290,00.html http://www.dw-world.de/dw/article/0,,6019876,00.html http://www.nzz.ch/nachrichten/international/irak_bagdad_20_tote_anschlag_1.7607583.html
„Wir brauchen ein Kopftuchverbot an allen Schulen“ Schluss mit widersinniger und anti-demokratischer Toleranz Hier entsteht aus Angst vor Islamfeindlichkeitshetze ein islamischer Gottesstaat, mitten in Europa Das Kopftuch ist das politische Symbol und Flagge des anti-demokratischen Islamismus Kopftuchtragen ist wie gelber Judenstern, wie das Kains-Zeichen Härte gegen Integrationsverweigerer: Leutheusser- Schnarrenberger lässt Gabriel abblitzen
Die Sarrazin-Debatte ist noch nicht verebbt, da legt Alice Schwarzer mit einem Anti-Islamis- ten-Buch nach. Im Interview kritisiert die Feministin, wie Frauen als politisches Symbol miss- braucht werden – und viele Deutsche Toleranz noch immer falsch verstehen. Mitten in der aufgeheizten Stimmung um Thilo Sarrazins Integrations-Thesen erscheint am Don- nerstag das neue Buch von Alice Schwarzer mit dem Titel „Die große Verschleierung – Für Integration, gegen Islamismus“. Kalkül sei es nicht gewesen, die Veröffentlichung sei schon seit dem Frühjahr geplant. In dem Buch kritisiert die Journalistin und Feministin die Politi- sierung des Islam auf Kosten der Frauen. So kennen wir Alice Schwarzer: provokant, streitlustig. Kämpferin für Frauenrechte. Zuletzt beim Kachelmann-Prozess, wo sie für das mutmaßliche Vergewaltigungsopfer Partei ergreift. Um die Frauen geht es ihr auch in ihrem neuen Buch zur Integration: Die große Verschleierung. Und damit meint sie nicht nur Kopftuch und Burka.: "Man hat in Deutschland einfach zu lange geleugnet, dass es sich hier nicht nur um religiöse und kulturelle Unterschiede handelt, gegen die ist ja gar nichts zu sagen. Und schon gar nicht um Glaubensfragen, gegen die ist ja schon überhaupt nichts zu sagen. Sondern, dass hier entschlossene Antidemokraten dabei sind unter dem Vorwand des Glaubens zu agitieren und den Rechtsstaat regelrecht zu unterlaufen." Ihre zentrale These: Falsche Toleranz der Deutschen hat die Islamisten erst stark gemacht. Schwarzer zitiert dafür viele Beispiele: Etwa einen deutschen Islamforscher, der dafür plädiert, die Scharia im Eherecht anzuerkennen. Der Migrationsforscher Klaus Bade untersucht seit Jah- ren die Einwanderung. Steht es wirklich so schlimm um die Integration?
"Das ist besinnungslos übertrieben", sagt Bade. "Es gibt nicht das Integrationsproblem der Muslime, sondern es gibt vereinzelt Integrationsprobleme. Im Großen und Ganzen liegen wir aber ganz gut."
Um die gut integrierte Mehrheit geht es Schwarzer aber nicht. Sie kämpft nicht gegen den Islam sondern gegen den Islamismus. Der sei auf dem Vormarsch. Ein Zeichen dafür in ihren Augen: das Kopftuch. Das will Schwarzer aus öffentlichen Institutionen verbannen. Deshalb fordert sie jetzt: Kopftuchverbot auch für Schülerinnen: "So gäbe man den kleinen Mädchen aus traditio- nellen oder sogar fundamentalistischen Familien wenigstens die Chance in der Schule sich frei zu erfahren. Und vielleicht dann, wenn sie aus der Schule sind, wirklich frei zu wählen, wie sie leben wollen. Und vor allem: Sie wären nicht gebrandmarkt als die anderen."
Die Justizministerin hat sich deutlich gegen schärfere Strafgesetze für Ausländer gestellt - und damit den Vorschlag von SPD-Chef Gabriel zurückgewiesen. Sie nannte die Vorschläge "dubi- os" und warnte vor Islamfeindlichkeit. Sie reagierte damit auf Vorschläge von SPD-Chef Sigmar Gabriel. Im Interview hatte er ein konsequentes Vorgehen gegen integrationsunwillige Einwan- derer gefordert. "Wer auf Dauer alle Integrationsangebote ablehnt, der kann ebenso wenig in Deutschland bleiben wie vom Ausland bezahlte Hassprediger in Moscheen", sagte er. Auch für Eltern, die ihre Kinder nicht regelmäßig in die Schule schickten, müsse es härtere Konsequen- zen geben, dies solle für Deutsche und Migranten gleichermaßen gelten. Schnarrenberger erwiderte, dass bereits nach der derzeitigen Rechtslage die Ausweisung krimineller Ausländer möglich sei. Auch das Sozialgesetzbuch sehe Sanktionsmöglichkeiten vor. Die Justizministerin warnte vor islamfeindlichen Tendenzen. "Integration kann nur dort auf Dauer gelingen, wo man Denken und Glauben des Anderen nicht nur duldet, sondern respek- tiert." Voraussetzung sei, "dass Einheimische und Eingewanderte mehr übereinander wissen", sagte Leutheusser-Schnarrenberger. siehe http://www.focus.de/politik/deutschland/tid-19905/alice-schwarzer-wir-brauchen-ein-kopftuchverbot-an-schulen_aid _554120.html http://www.welt.de/politik/deutschland/article9777838/Schwarzer-fordert-Kopftuch-Verbot-fuer-Schuelerinnen.html http://www.hr-online.de/website/specials/buchmesse2010/index.jsp?rubrik=59503&key=standard_document_397840 69&msg=59503 http://www.tagesspiegel.de/meinung/der-gottesstaat-mitten-in-europa/1937624.html http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/596092/index.do?_vl_backlink=/home/politik/index.do http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,718783,00.html http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,718785,00.html http://www.derwesten.de/nachrichten/Kopftuchverbot-fuer-Schuelerinnen-gefordert-id3742726.html http://www.focus.de/politik/deutschland/tid-19905/alice-schwarzer-wir-brauchen-ein-kopftuchverbot-an-schulen_aid _554120.html
Der islamische Hassprediger Pierre Vogel und seine islamischen Faschisten im Verein “Einladung zum Paradies” Landesverfassungsschutz NRW: Islamverein ist verfassungswidrig Pierre Vogel betet für die blutige Vernichtung der Ungläubigen und Islam-Kritiker Der Ex-Boxer Pierre Vogel predigt unverhüllt den Hass auf die Ungläubigen Pierre Vogel, das Abbild eines deutschen Islam- Faschisten

Er ist einer der übelsten Hassprediger Salafisten bedeutet nichts anderes als islamische Faschisten
Die NRW-Landesregierung hält den islamistischen Verein „Einladung zum Paradies“, der in Mönchengladbach eine Islamschule eröffnen will, für verfassungswidrig. Ob er verboten wer- den soll, ist aber noch nicht klar. Die faschistoide Ausrichtung des islamistischen Vereins „Ein- ladung zum Paradies“ ist nach Ansicht der nordrhein-westfälischen Landesregierung verfas- sungswidrig. „Salafisten verstehen die islamische Religion als Ideologie, Ordnungs- und Herr- schaftssystem und als unvereinbar mit der im Grundgesetz festgelegten parlamentarischen Demokratie“, erklärte das Innenministerium am Dienstag als Antwort auf eine Kleine Anfrage von zwei CDU-Landtagsabgeordneten. Salafisten, wie sie auch in dem Verein aktiv sind, be- ziehen sich auf die Lehren der Altvorderen (“Salaf“). Nach Angaben der Landesregierung behaupten sie, dass alle gesellschaftlichen Probleme nur durch eine uneingeschränkte Anwen- dung von und strikte Ausrichtung des Lebens nach Koran und Sunna (Prophetentradition) gelöst werden kann. In der Antwort des Ministeriums heißt es weiter, das langfristige Ziel der Salafisten sei die Einrichtung eines islamistischen Staatsgebildes. In letzter Konsequenz lehn- ten sie auch das Mittel des bewaffneten Jihad zur Erreichung ihrer Ziele nicht grundsätzlich ab. Diese Strömung sei besonders gefährlich für Jugendliche. Diese Strömung des Islam biete einfache Antworten auf alle Fragen des Lebens. Eigenständiges und kritisches Nachfragen sei weder erforderlich noch erwünscht. Zudem würden Frauen auf das Zuhause und die Familie eingegrenzt. Das Innenministerium wollte keine Auskunft darüber gehen, ob der Verein verbo- ten werden soll. Der Verein wird seit dem Bekanntwerden seines geplanten Umzugs von Braunschweig nach Mönchengladbach vom nordrhein-westfälischen Verfassungsschutz über- wacht. Am neuen Standort will die Gemeinschaft ein Missions-Zentrum und eine Islamschule errichten. siehe http://www.derwesten.de/nachrichten/Land-haelt-Islamverein-fuer-verfassungswidrig-id3741743.html http://www.pi-news.net/2010/06/pierre-vogel-allah-vernichte-necla-kelek/ http://www.faz.net/s/RubF359F74E867B46C1A180E8E1E1197DEE/Doc~E1AA3F13334DF48468316AD2A6AE87BF9~ATpl ~Ecommon~Scontent.html http://www.rp-online.de/hps/client/opinio/public/pjsub/production_long.hbs?hxmain_object_id=PJSUB::ARTICLE::5 41479&hxmain_category=::pjsub::opinio::/politik___gesellschaft/deutschland/protest http://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/Schweizer-Muslime-distanzieren-sich-von-Pierre-Vogel/story/23738 040 http://www.rp-online.de/niederrheinsued/moenchengladbach/nachrichten/Rechte-demonstrieren-gegen-Salafisten _aid_902887.html http://www.pi-news.net/2010/09/video-zdf-reporter-outen-salafisten/ siehe Video http://www.youtube.com/watch?v=ggx44HEeFLw siehe Video http://www.youtube.com/watch?v=mpTAJyom-iM siehe Video http://www.youtube.com/watch?v=fUSWdqnVQ5Y siehe Video http://www.youtube.com/watch?v=xuefsiOQy8Y siehe Video http://www.youtube.com/watch?v=w5z6IM2OrRE siehe Video http://www.youtube.com/watch?v=Mqo8HqTWzNo siehe Video http://www.youtube.com/watch?v=TsCtkkeEtp0 siehe Video