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Einige Hintergrundinformations Links

                                                                                                                                                                   Ganz gleich welche Gruppe oder Glaubensrichtung, welche Ausgangs- lage oder Ziel, - das ist die allseits bekannte, typische Gewaltbereit- schaft und mörderische Kaltblütigkeit des Islamismus mit bevorzugten Zielen unter wehrlosen Zivilisten                             

      Viele Tote bei Anschlag während Militärparade im Iran

      Bei einem Bombenanschlag während einer Militärparade sind im Iran mindestens zehn Men- schen getötet und dutzende weitere verletzt worden. Nach Polizeiangaben explodierte der Sprengsatz in der mehrheitlich von Kurden bewohnten Stadt Mahabad im Nordwesten des Landes. Die Gegend war in der Vergangenheit Schauplatz von Kämpfen zwischen kurdischen Rebellen und iranischen Sicherheitskräften. Die Militärparade fand anlässlich des 30. Jahresta- ges des Beginns des Iran-Irak-Krieges (1980-1988) statt. Unter den Opfern sollen viele Frauen und Kinder sein, berichteten iranische Nachrichtenagenturen unter Berufung auf die Polizei und den Provinzgouverneur, Wahid Dschalalsadeh. Auch zwei hochrangige Armeeangehörige seien unter den Toten. Hinter dem Attentat stecken dem Gouverneur zufolge "Konterrevolutio- näre". So werden im offiziellen iranischen Sprachgebrauch kurdische Separatisten bezeichnet. Der Sprengstoff sei mit einem Zeitzünder versehen unter einem Busch nahe der Parade- strecke deponiert worden, berichtete der staatliche Rundfunk. Die Bombe explodierte den Berichten zufolge gegenüber der Ehrentribüne inmitten einer Gruppe von Frauen.                     siehe  http://www.tagesschau.de/ausland/iran1182.html                                                                 http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/596404/index.do?_vl_backlink=/home/politik/aussenpolitik/index.d o                                                                                                                                 http://www.google.com/hostednews/afp/article/ALeqM5hnGpV0Kg0ElETQbpUSf6fQiGdyqQ             http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,718911,00.html                                                            

       

      siehe auch Sonderseiten  “Iran - das Mutterland des islamischen Faschismus”    

       

                                                                                                                                                                 Sorge vor neuem Bürgerkrieg                                        Der islam-faschistische Sudan steht vor der Spaltung

      Der Sudan war in den vergangenen Jahren vor allem wegen Gewalt und Bürgerkrieg in den Schlagzeilen. Jetzt droht ein neuer Konflikt: Der kaum erschlossene, aber ölreiche Süden könn- te sich vom Norden lösen. Bei den weltweiten Führern wächst die Sorge vor einem neuen Bür- gerkrieg im größten Land Afrikas. Die Gefahr einer Spaltung des Sudans hat weltweit die Spit- zenpolitiker mobilisiert, um einen neuen Bürgerkrieg zu verhindern. Gut 100 Tage vor der Ab- stimmung über eine Teilung des größten Landes Afrikas machten politische Führer um US-Prä- sident Barack Obama und UN-Generalsekretär Ban Ki Moon in New York klar, dass sie einen neuen Krieg in dem Jahrzehnte vom Bürgerkrieg erschütterten Land nicht dulden werden. Ban hatte am Rande der UN-Vollversammlung zahlreiche Staats- und Regierungschefs wegen der Sudan-Krise zusammengerufen. In einem 15 Punkte umfassenden Abschlussdokument legen sie sich nicht darauf fest, ob sie für oder gegen eine Loslösung des ölreichen Südens vom Nor- den des Landes sind. Der Wille der Wähler müsse aber respektiert werden, heißt es.

      Anfang Januar sollen die Wähler im Südsudan entscheiden, ob sich der Landesteil löst. Der Norden des Landes ist arabisch, der Süden schwarzafrikanisch dominiert und zwar kaum er- schlossen, dafür aber reich an Öl. "Das Schicksal Hunderttausender Menschen hängt in der Schwebe", sagte Obama, "gehen wir voran zum Frieden oder gibt es einen Rückfall ins Blutver- gießen?" In den letzten Jahren seien insbesondere in der Provinz Darfur zwei Millionen Men- schen getötet worden. "Völkermord ist nicht akzeptabel."                                                                       "Wir erwarten von allen Beteiligten den Willen zum Frieden", sagte Ban. "Ich rufe die Regierung des Sudans auf, sich am Friedensprozess zu beteiligen." Das sudanesische Volk könne keinen weiteren Konflikt ertragen.                                                                                                                                Der sudanesische Vizepräsident Ali Osman Taha versicherte, dass die Regierung Frieden wolle. "Wir haben Frieden versprochen und wir werden keine Mühe scheuen, ihn zu sichern." Khar- tum werde den Ausgang des Referendums respektieren.                                                                        siehe  http://www.n-tv.de/politik/Sudan-steht-vor-der-Spaltung-article1572081.html                                                

       

                                                                                   auch ein weibliches Kamel gehört unter eine Burkha

                                                                                                                                                                 Islam in Deutschland: Niemand kann zwei Herren gleichzeitig dienen                                                        

      Islam und Grundgesetz / Demokratie stehen in schroffem Gegensatz zueinander, schließen ein- ander förmlich aus.                                                                                                                                              Was soll dann islamischer Religionsunterricht vermitteln?                                                                        Wenn man sich hier nicht entscheidet, droht Chaos.                                                                                 In den Debatten um die Einrichtung islamischen Religionsunterrichts an Schulen und die Errichtung von Lehrstühlen für islamische Religion an den Universitäten kommt erstaunlicher- weise ein Gedanke zu kurz, den zu beachten dringend geboten wäre. Es geht um die Frage, ob und inwieweit eine derartige Religionsvermittlung unter der Geltung unserer Verfassung statt- finden kann und darf.                                                                                                                                          Man kann Informationen über Religion verschieden gestalten. Religionsphilosophie, verglei- chende Religionswissenschaft und rein darstellende Religionslehren können historisch, empi- risch und dogmatisch mitgeteilt werden. Diese Art der Religionslehre bildet den Gegenstand von Forschung und Lehre in einer Art von Neutralität, gemessen an Wertungen der eigentlichen Glaubensinhalte, die mit reiner Ratio wohl nicht erfassbar sind. Von einer rein rationalen Reli- gionsvermittlung sind solche zu unterscheiden, die werbend und empfehlend Glaubenssätze verkünden und so eine bestimmte Religion auch als Gegenstand von Verhaltensmaximen pro- pagieren.

      Beide Arten der Religionsvermittlung sind zu trennen. Das gilt für alle Weltanschauungen. Man kann den Marxismus deskriptiv behandeln, seine Ursprünge historisch und auch in ihren prak- tischen Auswirkungen darstellen, man kann ihn aber auch als sozialen Glaubenssatz behan- deln und irrational den Unterschied zwischen Reichtum und Armut als nicht weiter begründba- re Gerechtigkeitsfrage ansehen. Das Gleiche gilt für den Nationalsozialismus, der über allen Verfassungsfragen doch die Rassenideologie als Generalnenner ansiedelte. Klassenkampf und Rassenkampf beherrschten als Postulate in der Art eines Überbaus das geltende Recht. Auch Mischformen können angeboten werden.

      Die Freiheit der Lehre entbindet nicht von der „Treue zur Verfassung“

      Im Folgenden soll es nun um die Frage gehen, ob die religiöse und in diesem Sinne irrationale Glaubensvermittlung - der Gottesbeweis kann nicht angetreten werden - als Teil der Religions- vermittlung als Staatsveranstaltung unbegrenzt zulässig ist oder ob aus der Verfassung ihnen Grenzen gesetzt sind. Würde in einem „Weltanschauungsunterricht“ der Marxismus gelehrt und würde seine Lehre nicht nur deskriptiv geboten, sondern missionarisch, können Bedenken auftreten. Der Marxismuslehrer könnte veranlasst sein zu der Feststellung, dass dann, wenn eine Änderung der Gesellschaftsordnung mit parlamentarischen Mitteln nicht erreichbar sei, ein „gewaltsamer Umsturz aller bisherigen Gesellschaftsordnungen“ gerechtfertigt sei. Eine solche Auffassung stünde mit dem Grundsatz nicht in Übereinstimmung, den das Grundgesetz aus- drücklich enthält. Artikel 5 Absatz 3 sagt, dass die Freiheit der Lehre nicht von der „Treue zur Verfassung“ entbinde. Eine Aufforderung zum gewaltsamen Umsturz unserer freien demokrati- schen Grundordnung stünde mit der Treue zur Verfassung nicht in Übereinstimmung.

      Wie steht es nun mit islamischem Religionsunterricht und islamischer Hochschullehre? Wenn man ihnen das Missionieren in dem eben beschriebenen Sinne konzediert, ergeben sich schwerwiegende Probleme im Hinblick auf die „Treue zur Verfassung“ im Sinne des Grundge- setzes. Dabei geht es nicht darum, dass in der Art von Hasspredigten zur Gewalt aufgerufen wird, sondern nur darum, ob empfohlene Handlungs- und Verhaltensweisen in einem Gegen- satz zu Verfassungsnormen stehen, deren Befolgung die Treue zur Verfassung verletzen wür- de.

      Die Menschenwürde wird im Grundgesetz anders aufgefasst als im Islam

      Es geht also nicht um kriminelle Handlungen, die unter Umständen strafrechtlich verfolgt wer- den könnten, sondern um die Empfehlung zu einer Geisteshaltung, deren Vollzug mit funda- mentalen Wertvorstellungen des Grundgesetzes nicht vereinbar sind, diese gar rigoros ableh- nen. Die Treue zur Verfassung soll den Lehrenden hindern, unter Berufung auf die Freiheit der Lehre eine Abkehr von fundamentalen Prinzipien der Verfassung zu propagieren. In den Kom- mentierungen des Grundgesetzes findet sich vielfach die Formel, Artikel 5 Absatz 3 des Grund- gesetzes gebiete, dass der Lehrer das "Katheder" nicht zur Verbreitung verfassungsfeindlicher Lehren missbrauchen darf. Geschützt werden soll in diesem Sinne vor allem die "freiheitliche demokratische Grundordnung", und eine Lehre, die diese negiert, widerspräche der Treue zur Verfassung. Damit sind jedenfalls Artikel 1 und 20 des Grundgesetzes gemeint, denn diese Arti- kel sind auch jeder Verfassungsänderung entzogen und gegen eine solche geschützt.

      Hier ist vor allem Artikel 1 des Grundgesetzes von Bedeutung, der Schutz der Menschenwürde. Eine Religionslehre, die eine Abkehr von dem Respekt vor der Menschenwürde werbend em- pfiehlt, bedeutet gleichzeitig die Verletzung der Treue zur Verfassung, und gemäß Artikel 18 des Grundgesetzes ist das Recht zur Lehre verwirkt. Viele Vorschriften des Korans und der Scharia sind mit den Werten des Grundgesetzes nicht vereinbar. Es sei nur an Regeln des Familien- rechts erinnert, an das grundsätzliche Verständnis von dem Verhältnis der Geschlechter zuein- ander, an die Strafempfehlungen der Scharia oder an die Konsequenzen für den Abfall vom islamischen Glauben.                                                                                                                                           Immer wieder betont der Islam beziehungsweise seine selbsternannten und nicht minder selbstgerechten Vertreter, dass die islamische Menschenwürde dann voll erfüllt sei, wenn der Muslim sein Leben in voller Übereinstimmung mit Koran und Scharia einrichte.                               Nahezu alle Verfassungen, deren Staatsvolk mehrheitlich dem Islam angehört, enthalten den sogenannten Scharia-Vorbehalt, das heißt, es wird festgestellt, dass die Quelle allen und also auch des weltlichen Rechts der Koran und die Scharia sind. Hier zeigt sich deutlich und unmissverständlich, dass der Islam seine Religion und seine weltliche Verfassung als untrenn- bar betrachtet. Es können also die Vorstellungen von Menschenwürde gemäß dem Grundge- setz und diejenigen des Islams nicht identisch sein. Ein Imam, der die Menschenwürde des Islams lehrt, kommt notwendigerweise zwingend in einen Widerspruch zu unserer demokrati- schen Verfassung, so unzulänglich sie in Teilen auch sein mag oder empfunden wird.                 siehe den ganzen Beitrag                                                                                                                                     http://www.faz.net/s/RubC4DEC11C008142959199A04A6FD8EC44/Doc~ED9877DD8CBEA4E12A9AD60F9259CC8B9~AT pl~Ecommon~Scontent.html                                                                                                                                    

       

                                                                                                                                                                 US-Drohne tötet offenbar El-Kaida-Chef                   Al Kaidas Nr.3 wurde liquidiert                                 

      Den amerikanischen Streitkräften ist ein Schlag gegen die Führungsriege des Terrornetzwerks El Kaida gelungen: Bei einem Angriff kam vermutlich der Chef für Afghanistan und Pakistan ums Leben. Der Extremistenführer und islamische Faschist kam nach Angaben aus pakista- nischen Sicherheitskreisen bereits vergangenen Samstag im Stammesgebiet Nord-Waziristan an der Grenze zu Afghanistan zu Tode. Er war den Angaben zufolge unter dem Namen Sheikh Fateh bekannt. Die US-Drohne habe Sheikh Fateh in einem Pick-up-Truck getroffen, dabei seien auch zwei seiner drei Begleiter getötet worden. Der Ägypter sei der El-Kaida-Chef für Afghanis- tan und Pakistan gewesen und habe sich auch Abdul Rasak genannt.
      Sheikh Fateh war den Angaben zufolge erst im Mai auf seinen ebenfalls bei einem US-Droh- nenangriff in Nord-Waziristan getöteten Landsmann Mustafa Abu el Jasid gefolgt. Jasid hatte im Machtgefüge von El Kaida an Nummer drei gestanden, war Gründungsmitglied des Terror- netzwerks und lange Zeit für die Finanzströme innerhalb der Organisation zuständig gewesen. 

      Der Nordwesten Pakistans, der aufgrund des bergigen Geländes und der Stammesstrukturen von der Regierung in Islamabad nur schwer zu kontrollieren ist, dient Aufständischen aus Pakistan und dem benachbarten Afghanistan als Unterschlupf. Auch die Führungsriege der El Kaida wird dort vermutet. Immer wieder greifen die USA mutmaßliche Stützpunkte von Islamis- ten mit unbemannten Flugzeugen an. Seit August 2008 starben mehr als tausend islamische Faschisten bei mehr als 125 dieser Drohnenangriffe.                                                                                siehe  http://www.focus.de/politik/ausland/pakistan-us-drohne-toetet-offenbar-el-kaida-chef_aid_556874.html       http://www.n-tv.de/politik/Al-Kaidas-Nummer-drei-getoetet-article1591171.html                                                       http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,720141,00.html                                                                                    

       

                                                                                                                                                                   Terror gegen "Jyllands-Posten" - Verdächtiger gesteht misslungenen Anschlagsversuch                     

      Die Explosion in einem Kopenhagener Hotel hatte einen politischen Hintergrund. Ein inhaftier- ter Kurde gesteht ein fehlgeschlagenes Attentat auf die "Jyllands-Posten". Der Chefredakteur der Kopenhagener Zeitung äußert sich schockiert. Die dänische Zeitung "Jyllands-Posten", die durch den Abdruck von umstrittenen Mohammed-Karikaturen weltweit Aufsehen erregte, ist offenbar erneut ins Visier von Islamisten geraten. Ein in Norwegen inhaftierter Verdächtiger ge- stand nach Polizeiangaben, mit zwei Komplizen einen Anschlag auf die Zeitung geplant zu haben. Der 37-jährige irakische Kurde habe zugegeben, zusammen mit zwei anderen Verdäch- tigen "Terroranschläge" geplant zu haben, sagte eine Sprecherin der norwegischen Sicher- heitspolizei (PST), Siv Alsen, und bestätigte damit einen Bericht der Zeitung "Verdens Gang". Alle Hinweise deuteten darauf hin, dass "Jyllands-Posten" Ziel des geplanten Anschlags gewe- sen sei.                                                                                                                                                                     siehe  http://www.n-tv.de/politik/Verdaechtiger-gesteht-Anschlag-article1590386.html                                          

       

                                                                                                                                                                 Plan für Somalia: Mit Söldnern gegen die Piraten  

      Somalische Piraten tyrannisieren seit Jahren die Seefahrt, mit kleinen Booten, Maschinen- gewehren und Raketenwerfern machen sie Jagd auf Handelsschiffe. Nun planen britische Unternehmer und Versicherer eine Privatarmee zur Gegenwehr - doch deutsche Reeder war- nen.                                                                                                                                                                           Die Besatzung der "Lugela" konnte gerade noch einen Notruf absetzen, dann brach der Kon- takt ab. Piraten brachten den griechischen Frachter am Samstagmorgen etwa 900 Seemeilen östlich der somalischen Hafenstadt Eyl in ihre Gewalt und nahmen Kurs auf die Küste. Am Sonntagabend die erlösende Nachricht: Die Seeräuber hatten das mit Metall beladene Schiff verlassen - ohne Beute und ohne Lösegeld.

      Einen kühnen Plan haben nun britische Reedereien und Versicherungsgesellschaften entwick- elt: Sie wollen eine Privatarmee einsetzen, wie die Tageszeitung "Independent" berichtet. Die in London ansässige Versicherung Jardine Lloyd Thompson Group (JLT), die 14 Prozent der welt- weiten Handelsflotte versichert, preschte demnach mit dem Vorschlag vor, rund 20 Patrouillen- boote mit bewaffneten Wachen sollen den internationalen Militäreinsatz unterstützen.

      Die Privatarmee soll die Handelsschiffe begleiten und im Angriffsfall schnell zum Einsatz kom- men - unter dem Kommando der internationalen Militärs. Laut "Independent" gab es bereits erste Gespräche mit den britischen Ministerien für Verteidigung, Transport und dem Außen- ministerium. Die Kosten für die Schaffung einer solchen Truppe: rund zehn Millionen Pfund. Sie sollen der Zeitung zufolge von Versicherern und Reedereien getragen werden - im Gegenzug soll die Versicherungsprämie gegen Piratenangriffe sinken. Diese betrage derzeit durchschnitt- lich 50.000 Pfund pro Jahr und könne für einen Supertanker bis zu 300.000 Pfund ausmachen. Schiffsversicherer beziffern die mit Piratenangriffen verbundenen Ausgaben laut "Indepen- dent" auf 191 Millionen Pfund für die vergangenen zwei Jahre.                                                              siehe  http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,720136,00.html                                                                              

       

                                                                                                                                                                   Die "Rushdie-Regeln" bedrohen die weltweite Meinungs- und Pressefreiheit

      Noch immer gelten die Rushdie-Regeln, die Ayatollah Khomeini 1989 erließ. Demnach können Menschen wegen Blasphemie hingerichtet werden. Der Plan des Pastors Terry Jones, neben seiner Kirche in Gainesville (Florida) Korane zu verbrennen, das soll hier noch einmal deutlich betont werden, ist ein erbärmlicher Akt, der in eine hässliche Tradition passt. Abgesehen davon ist zu vermerken: Bücher kaufen und sie zu verbrennen ist in den USA eine völlig legale Hand- lung.

      Die Gewalt gegen islamische Kritiker entstammt dem islamischen Gesetz, der Scharia, die darauf besteht, dass der Islam und insbesondere der Koran einen privilegierten Status genie- ßen. Der Islam bestraft jeden grausam, Muslim oder Nichtmuslim, der gegen die Heiligkeit des Islam verstößt. Gesetzbücher in mehrheitlich islamischen Staaten widerspiegeln dieses Privileg allgemein; so bestraft z.B. das pakistanische Blasphemie-Gesetz, 295-C, abwertende Äußerun- gen über Mohammed mit dem Tod. Nicht weniger wichtig: Die Scharia wertet die Heiligkeit anderer Religionen ab; diese Tradition manifestierte sich in den vergangenen Jahren durch die Zerstörung der buddhistischen Statuen von Bamiyan sowie die Entweihung des jüdischen Josephsgrabs und der christlichen Geburtskirche (in Bethlehem). Ein Erlass aus dem Jahr 2003 entschied, dass die Bibel von Muslimen dazu genutzt werden darf sich nach dem Stuhlgang zu reinigen. Iranische Behörden sollen im Mai hunderte Bibeln verbrannt haben. Diese Schieflage, durch die der Islam Immunität genießt und andere Religionen herabgewürdigt werden, herrscht in den mehrheitlich muslimischen Ländern seit langem vor.

      Dann weitete Ayatollah Khomeini 1989 abrupt dieses zweierlei Maß auf den Westen aus, als er erließ, dass der britische Romanautor Salman Rushdie wegen Blasphemie in seinem Buch Die satanischen Verse zu exekutieren sei. Damit stellte er die Rushdie-Regeln auf, die heute noch gelten. Sie legen fest, dass, wer immer gegen den "Islam, den Propheten und den Koran" oppo- niert, hingerichtet werden kann; dass jeder, der mit den Gotteslästerern in Verbindung steht, auch exekutiert werden muss; und dass alle Muslime sich an einem informellen Netzwerk betei- ligen sollten, um diese Drohung umzusetzen. Die Rushdie-Regeln schockten den Westen an- fangs zwar, sind aber inzwischen die neue Norm geworden. Wo der Islam Thema ist, ist freie Meinungsäußerung eine Erinnerung aus der Zeit vor 1989. Schriftsteller, Künstler und Redak- teure geben bereitwillig zu, dass den Islam zu kritisieren ihr Leben in Gefahr bringt.

      Offensichtlich widersprechen diese Regeln die fundamentale Prämisse des westlichen Lebens, die freie Meinungsäußerung. Wie das Diktum zusammenfasst – "Ich missbillige, was du sagst, aber ich werde mit meinem Leben dein Recht verteidigen, das zu sagen." – stellt diese Freiheit das Recht sicher, dass man Fehler machen, vor den Kopf stoßen, unsympathisch sein und Gott lästern darf. Westliche Führer stellen sich gelegentlich auf die Seite derer, die den Islam belei- digen. Die britische Premierministerin Margaret Thatcher widerstand 1989 dem Druck Teherans und erklärte: "Es gibt nichts, aufgrund dessen die Regierung erwägen könnte Die Satanischen Verse zu verbieten." Andere Regierungen bekräftigten diese standhafte Haltung; der US-Senat z.B. beschloss einstimmig, "das Recht jeder Person zu schützen, Bücher zu schreiben, zu ver- öffentlichen, zu verkaufen, zu kaufen und zu lesen, ohne Angst vor Gewalt" haben zu müssen. Gleichermaßen hielt der dänische Premierminister Anders Fogh Rasmussen 2006 stand, als respektlose Karikaturen Mohammeds in einer Kopenhagener Zeitung zu Proteststürmen führ- ten. "Das ist ein Sache des Prinzips", erklärte er. "Als Premierminister habe ich keinerlei Macht die Presse einzuschränken – und solch eine Macht will ich auch gar nicht haben."

      Diese beiden Vorfälle führten zu teuren Boykotten und Gewalt, doch das Prinzip stach die Zweckdienlichkeit aus. Andere westliche Führungspolitiker wankten bei der Verteidigung der freien Meinungsäußerung. Die Regierungen von Australien, Österreich, Kanada, Finnland, Frankreich, Großbritannien, Israel und den Niederlanden versuchten allesamt Verletzer der Rushdie-Regel ins Gefängnis zu bringen oder hatten Erfolg dabei. Die Obama-Administration hat sich jetzt dieser schmählichen Liste angeschlossen. Ihr Druck auf Jones höhlt die freie Mei- nungsäußerung zum Islam aus und richteten implizit den privilegierten Status des Islam in den USA ein, mit dem die Muslime andere vor den Kopf stoßen, aber selbst nicht beleidigt werden dürfen.

      Der Koran ist die heilige Schrift des Islam und gilt als ältestes arabisches Prosawerk. Nach muslimischem Glauben enthält er wörtliche Offenbarungen, die Allah zwischen 610 und 632 durch den Erzengel Gabriel in arabischer Sprache an den Propheten Mohammed richtete. Der Koran (von arabisch „lesen": das zu lesende Buch, das zu Rezitierende) ist für alle Muslime verbindlich. Die Gläubigen sollen den arabischen Originaltext studieren. Übersetzungen wer- den als Interpretation abgelehnt. Die 114 Suren (Kapitel) wurden erst um 650 nach dem Tod Mohammeds gesammelt. Sie sind nicht chronologisch, sondern nach ihrer Länge angeordnet. Die 114. Sure enthält nur noch sechs Verse. Im Koran finden sich die fünf Pfeiler des Islam: das Glaubensbekenntnis, tägliche Gebete, das Geben von Almosen, Fasten im Monat Ramadan so- wie die Wallfahrt nach Mekka. Außer religiösen Grundsätzen enthält er auch Vorschriften für moralisches Verhalten und zu bürgerlichen Pflichten.

      Das hat die USA zweifellos hin zum Dhimmitum bewegt, einem Zustand, bei dem Nichtmuslime die Überlegenheit des Islam anerkennen. Und letztlich setzte Obama praktisch das islamische Gesetz durch, ein Präzedenzfall, der zu weiteren Formen der verpflichtenden Befolgung der Scharia führen könnte. Obama hätte Rasmussens Beispiel folgen und das Prinzip der freien Meinungsäußerung bestätigen sollen. Dass er das nicht tat, bedeutet, dass die Amerikaner die weitere Anwendung der Rushdie-Regeln und weitere Aspekte der Scharia erkennen und dage- gen Widerstand leisten müssen.                                                                                                                       siehe                                                                                                                                                                        http://www.welt.de/debatte/kolumnen/article9863032/Die-Rushdie-Regeln-bedrohen-die-Meinungsfreiheit.html    

       

                                                                                                                                                                 Berlin sieht keine erhöhte Bedrohung               Mumbai-Szenario in Deutschland nicht nachvollziehbar                                                               Sind die Drohungen eines deutschen Islam- Faschisten nur leere Prahlerei?

                                                                                 deutsche Islam-Faschisten                                                                                                                                           

      Haben islamistische Terroristen Anschläge in deutschen und anderen europäischen Städten geplant? Ein in Afghanistan gefangener Deutsch-Afghane soll den US-Behörden entsprechen- de Tipps gegeben haben. Nach Angaben des Bundesinnenministeriums und von Sicherheits- behörden gibt es eine Reihe von Erkenntnissen, aber keine konkreten Hinweise. Es gibt in Deutschland derzeit keine konkreten Hinweise darauf, dass in der Bundesrepublik Terroran- schläge nach dem Muster der Kommando-Aktionen in der indischen Metropole Mumbai von 2008 geplant waren. Ein solches Szenario lasse sich gegenwärtig aus den vorhandenen Infor- mationen nicht nachvollziehen, verlautete aus Sicherheitskreisen. Es gebe zwar eine Reihe von Erkenntnissen aus Geheimdienstquellen und von Sicherheitsbehörden befreundeter Staaten. Diese ließen sich aber nicht konkret verifizieren. Es sei bekannt, dass das Terrornetzwerk Al-Kaida "längerfristig" Anschläge in den USA, in Europa und auch in Deutschland plant, erklär- te der Sprecher von Innenminister Thomas de Maizière (CDU), Stefan Paris, in Berlin. Diese Informationen ergäben sich aus "nachrichtendienstlichem Aufkommen". Daraus ergäben sich aber keine konkreten Hinweise auf unmittelbar bevorstehende Anschläge. Deshalb führten die- se Hinweise auch nicht zu einer Veränderung der Gefährdungsbewertung für Deutschland. Die Bundessicherheitsbehörden würden die Informationen "mit der gebotenen Sensibilität und Intensität" analysieren und bewerten und sich darüber auch mit den internationalen Partnern austauschen, erklärte Paris.

      Die Informationen der Medien gehen auf Verhöre eines Deutsch-Afghanen zurück, der seit Wo- chen von amerikanischen Ermittlern im US-Militärgefängnis Bagram vernommen wird. Der Mann gehört zu einer Gruppe von Hamburger Islam Faschisten, die im März 2009 in das afgha- nisch-pakistanische Grenzgebiet gereist waren, um sich dort in Terrorcamps ausbilden zu las- sen. Der Mann habe erklärt, der Attentatsplan sei von Al-Kaida-Führer Osama bin Laden gutge- heißen worden, berichtete der US-Sender ABC. Auch die USA seien womöglich ein Ziel gewe- sen; Präsident Barack Obama sei über die Gefahr bereits informiert worden, hieß es in dem Sender unter Berufung auf US-Beamte. Nach ZDF-Informationen hat der Deutsch-Afghane aus- gesagt, dass den schwer bewaffneten Kommandoeinheiten, die für den Einsatz in den europäi- schen Städten vorgesehen waren, Deutsche, Araber und Tschetschenen angehören sollten. Der Mann habe den Behörden weitere Namen von Hintermännern gegeben, deshalb werde er als glaubwürdig eingeschätzt. Deutsche Sicherheitsbehörden wollten zur Glaubwürdigkeit der Aussagen keine Einschätzung abgeben.

      Der britische Fernsehsender Sky News hatte zuvor berichtet, es seien in Deutschland und anderen europäischen Staaten Terroranschläge von Islamisten nach dem Muster der Attacken von Mumbai geplant. Dort hatten vor rund zwei Jahren aus Pakistan eingereiste Islamisten bei Angriffen auf zwei Luxushotels und andere Orte mehr als 160 Menschen getötet und hunderte verletzt.                                                                                                                                                                    Nach Informationen des "Wall Street Journal" hat der US-Geheimdienst unter anderem mit Drohnenangriffen auf Ziele in der pakistanischen Unruheregion Waziristan auf die neuen Hin- weise reagiert. Im letzten Monat hat es dort so viele Drohnenangriffe gegeben, wie seit sechs Jahren nicht mehr.                                                                                                                                               siehe  http://www.n-tv.de/politik/Mumbai-Szenario-nicht-nachvollziehbar-article1593941.html                                 http://www.focus.de/politik/weitere-meldungen/terrorismus-geheimdienste-verhindern-anschlagsreihe-in-europaei schen-grossstaedten_aid_557143.html                                                                                                                     http://www.focus.de/politik/weitere-meldungen/terrorismus-el-kaida-plante-anschlaege-in-europaeischen-grossstae dten-drahtzieher-in-hamburg_aid_557242.html                                                                                                         http://www.dw-world.de/dw/article/0,,6055742,00.html                                                                                               http://www.tagesschau.de/ausland/terror152.html                                                                                                       http://www.heute.de/ZDFheute/inhalt/7/0,3672,8116583,00.html                                                                                 http://www.zdf.de/ZDFmediathek/kanaluebersicht/aktuellste/937356#/kanaluebersicht/937356/   siehe Videos         http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/1136984/So-ist-Al-Kaida-organisiert#/beitrag/video/1136984/So-ist-Al- Kaida-organisiert   siehe Video                                                                                                                                 http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/1136664/Deutsche-Islamisten-werden-zur-Gefahr-#/beitrag/video/113 6664/Deutsche-Islamisten-werden-zur-Gefahr-   siehe Video                                                                                     http://www.derwesten.de/nachrichten/Ministerium-bestaetigt-geplante-El-Kaida-Anschlaege-id3771977.html           http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,720229,00.html                                                                                     http://de.reuters.com/article/domesticNews/idDEBEE68S07120100929                                                                       http://www.abendzeitung.de/panorama/216206                                                                                                         http://www.freiepresse.de/NACHRICHTEN/DEUTSCHLAND/7487487.php                                                                    

       

                                                                                                                                                                 Präziser und erfolgreicher Militärschlag gegen islamische Taliban- Faschisten in Pakistan                 

      Pakistaner melden tödlichen Drohnenangriff auf deutsche Islamisten                                                        Deutsche Islam-Faschisten wurden liquidiert             Immer mehr Tote durch Drohnenangriffe                  Deutsche Taliban-Faschisten: Sind sie eine ernst- hafte Bedrohung oder nur “kleine Wichser” wie Bekkay Harrach?                                                          

      Während europaweit die Paniktrommel vor möglichen Angriffen islamischer Faschisten laut und medienwirksam geschlagen wird, schaffen US-Spezialkräfte in Pakistan Fakten und schal- ten mit einem Drohnenangriff potenzielle Terrorangreifer endgültig aus.                                            Bei einem US-Raketenangriff in Pakistan sind nach Angaben pakistanischer Geheimdienstler mehrere deutsche Islamisten getötet worden. Über die Zahl der Getöteten und die Hintergründe gehen die Angaben auseinander - auch die Bundesregierung wurde am Abend von der Nach- richt überrascht. Die Nachrichtenagenturen Reuters und dpa berichten unter Berufung auf Geheimdienstvertreter von acht getöteten Deutschen. AP und AFP zufolge starben angeblich fünf deutsche Islamisten, laut AFP hatten sie türkische Wurzeln - die anderen drei Getöteten sollen Pakistaner sein. Zurzeit würden die Hintergründe und die Zugehörigkeit zu militanten Gruppen geprüft. dpa berichtet außerdem von drei getöteten Turkmenen.

      Im Kanzleramt und in den zuständigen Ministerien herrschte am Montagabend Unklarheit über die Meldungen. Keine Behörde wollte auf Anfrage einen offiziellen Kommentar abgeben. Inoffi- ziell hieß es, man habe keinerlei Kenntnis über den Vorfall, gehe den Hinweisen aus Pakistan aber nun nach. Allen Berichten zufolge wurden von der Drohne zwei Raketen abgefeuert. Sie hätten am späten Montagabend pakistanischer Ortszeit ein Gebäude in der Stadt Mir Ali getrof- fen, die in der Region Nord-Waziristan nahe der afghanischen Grenze liegt. AP berichtet, bei den Toten handle es sich vermutlich um Deutsche, die sich zur Terrorausbildung in der Region aufgehalten hätten. Angriffsziel sei das Haus des verdächtigen Pakistansers Sher Mullah in der Nähe einer Moschee gewesen. Dieser sei nach Angaben eines Nachbarn vom pakistanischen Geheimdienst vor Monaten zusammen mit einem Deutschen gefasst worden. "Er hat all diesen Deutschen Obdach gegeben", sagte der Nachbar der Agentur. Von einem dpa-Informanten im pakistanischen Geheimdienst wurde der Hausbesitzer als Sher Maula Khan identifiziert - der ähnlich klingende Name deutet darauf hin, dass es sich um denselben Mann handelt. Er sei im Juni festgenommen worden, nämlich zusammen mit dem deutschen Islamisten Rami M., der inzwischen nach Deutschland abgeschoben worden ist. Khan sei ein Taliban und habe sein Gehöft an die Deutschen vermietet, sagte der pakistanische Geheimdienstler der dpa. Einer der getöteten Deutschen habe sich Fayyaz genannt und Anschläge in Europa geplant.

      Reuters meldete indes, Ziel des Drohnenangriffs sei eine Moschee in Mir Ali gewesen - von ei- nem Privathaus war nicht die Rede. "Die Menschen hatten sich zum Gebet versammelt, als die Raketen einschlugen", schilderte ein Bewohner im Telefongespräch mit der Agentur den An- griff. Die Einschlagstelle sei später von Aufständischen abgeriegelt worden. AFP berichtete, die US-Drohne habe eine "Stellung" von feindlichen Kämpfern im Visier gehabt. Die US-Armee setzt immer öfter Drohnen für Luftangriffe im Grenzgebiet zwischen Afghanistan und Pakistan ein. Erst am Samstag waren bei zwei Angriffen durch US-Drohnen in Nord-Waziristan 15 islamische Faschisten / Terroristen getötet worden. Im September gab es 21 US-Drohnenan- griffe allein in Nordwestpakistan, so viele wie nie zuvor - die Bombardements der unbemannten Flieger gehören fest zur Anti-Terror-Strategie der US-Regierung unter Barack Obama. In Mir Ali laufen die Fäden vieler Terrornetzwerke zusammen. Immer wenn Rückkehrer aus den Lagern der Taliban, der al-Qaida oder vieler Splittergruppen berichten, fällt der Name des Orts. Die pakistanische Armee hat hier keine Kontrolle mehr, das ganze Gebiet gilt als Rückzugsgebiet für Terroristen.

      Auch der Deutsch-Afghane Ahmad Sidiqi, den die US-Fahnder seit Wochen in der US-Militär- basis Bagram in Afghanistan verhören, hat von seinen Erlebnissen in Mir Ali berichtet. So habe er dort im Frühsommer 2010 unter konspirativen Umständen einen Scheich Namens Younis al- Mauretani getroffen. Dieser stellte sich demnach selbst als Nummer drei der al-Qaida-Rangfolge vor. Als brisant werden die von Sidiqi überlieferten Erzählungen des Scheichs eingestuft. Dem- nach berichtete er dem deutschen Terrorreisenden von angeblich großen Plänen. Diese habe Qaida-Chef Osama Bin Laden persönlich abgesegnet und sogar Geld für die Logistik gegeben. Sidiqi zufolge sei es um Anschläge in Europa gegangen. Frankreich sei als mögliches Ziel genannt worden, auch Großbritannien.                                                                                                         Vertreter westlicher Sicherheitsbehörden hatten in der vergangenen Woche in Nord-Pakistan operierende Extremisten mit geplanten Anschlägen in Europa in Verbindung gebracht. Am Sonntag warnten die USA und Großbritannien vor einer erhöhten Anschlagsgefahr in Europa.

      siehe auch weiter oben den Beitrag “Berlin sieht keine erhöhte Bedrohung”                                                                                                                                                                                                                                                                                     

      Im afghanisch-pakistanischen Grenzgebiet halten sich Dutzende deutsche Islamisten auf. Etli- che davon sind den Behörden namentlich bekannt. Sie teilen sich im wesentlichen in vier mili- tante Gruppen auf: die Islamische Bewegung Usbekistan (IBU), die Islamische Dschihad-Union (IJU), die Deutschen Taliban-Mudschahidin (DTM) und al-Qaida. Unter den Kämpfern sind auch Frauen. Bisher hat keine dieser Gruppen im Internet bekannt gegeben, dass deutsche Mitglie- der bei einem Drohnenangriff in Pakistan getötet worden seien. Einige der deutschen Dschi- hadisten sind im Laufe der vergangenen zwei Jahre in Propagandavideos aufgetreten, etwa die beiden Bonner Brüder Yassin und Munir C. Mehrfach warben sie um neue Mitkämpfer. Sie filmten sich selbst während Kämpfen, meistens gegen die pakistanische Armee. Die Brüder befinden sich mit weiteren Deutschen bei der IBU. Diese ursprünglich usbekische Gruppierung hat schon vor Jahren ihre Zentrale nach Waziristan verlegt und operiert sowohl in Pakistan gegen die dortige Armee als auch in Afghanistan gegen einheimische und Nato-Truppen. Ein deutscher IBU-Kämpfer kam im Herbst 2009 bei einem Gefecht ums Leben.

      Ein weiteres Kontingent Deutscher hält sich bei der IJU beziehungsweise bei Gruppen auf, die mit ihr verbunden oder aus ihr hervorgegangen sind. Auch die so genannte Sauerland-Gruppe, die Anschläge in Deutschland plante, gehörte zur IJU. Die Gruppe zeigt seit der Tötung ihres Anführers vor fast einem Jahr Zerfallserscheinungen. Einige deutsche Kämpfer treten als Deut- sche Taliban-Mudschahidin (DTM) auf. Auch sie haben in Videos mit Attentaten in Deutschland gedroht und sich selbst militanter Anschläge bezichtigt. Vermutlich gehört etwa ein halbes Dut- zend Deutscher zu den DTM. Diese wiederum stehen in Verbindung zur türkisch dominierten Gruppe Taifa al-Mansura, unter deren Logo zumindest zeitweise der Deutsche Eric Breininger

      auftrat. Er wurde Anfang des Jahres von der pakistanischen Armee getötet. Unter dem Logo von al-Qaida ist bisher ein Deutscher aufgetreten: Bekkay H., alias Abu Talha, der sogenannte “kleine Wichser” aus Bonn. Er drohte im Herbst 2009 mit Anschlägen nach der Bundestagswahl in Deutschland. Es gibt Gerüchte, Bekkay H. sei schon vor Wochen getötet worden. Ein weiterer deutschsprachiger Kämpfer trat 2009 in einem Qaida-Video auf, sein Name ist aber nicht bekannt. Seit dem ver- gangenen Sommer sickerte aus den Gruppen nach außen, dass einige der Kämpfer wohl am liebsten nach Deutschland zurückkehren würden. Der Verfolgungsdruck - auch durch Angriffe von US-Drohnen - hat stetig zugenommen.                                                                                                    siehe  http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,721227,00.html                                                                         http://www.n-tv.de/politik/Deutsche-Islamisten-getoetet-article1639746.html                                                             http://www.sueddeutsche.de/y5C38F/3630664/Toedlicher-Drohnen-Angriff.html                                                         http://nachrichten.rp-online.de/politik/deutsche-taliban-ndash-die-unheimliche-gefahr-1.102215                               http://www.welt.de/politik/ausland/article10077356/Drohnenangriff-soll-Deutsch-Islamisten-getoetet-haben.html     http://www.focus.de/politik/ausland/us-raketenangriff-angeblich-deutsche-extremisten-in-pakistan-getoetet_aid_558 983.html                                                                                                                                                                     http://www.faz.net/s/Rub0CCA23BC3D3C4C78914F85BED3B53F3C/Doc~E7CC65B66F1C6476ABE2CF123E883AD0E~AT pl~Ecommon~Scontent.html                                                                                                                                       http://www.zeit.de/politik/ausland/2010-10/islamisten-deutsche-pakistan                                                                   http://www.tagesschau.de/pakistandrohnen100.html                                                                                                 http://www.fnp.de/fnp/welt/politik/deutsche-islamisten-bei-usangriff-getoetet_rmn01.c.8287731.de.html                   http://www.heute.de/ZDFheute/inhalt/24/0,3672,8117752,00.html                                                                               http://www.derwesten.de/nachrichten/Deutsche-Islamisten-in-Pakistan-getoetet-id3794227.html                              

       

                                                                                                                                                                   Relativ mildes Urteil für den Times-Square Bomber, diesen netten Muslim von nebenan, - andere Terroristen haben schon für weniger die Todes- strafe als Urteil erhalten. So darf er am Ende düstere Drohungen aus- sprechen, ehe er für den Rest seines Lebens hinter Gitter geht, - doch das ist nicht mehr als die typisch islamische Selbstüberschätzung, wie die Welt sie schon millionenfach gehört hat.         

      Lebenslang für Times-Square-Bomber                       Islamisch-faschistischer Bombenleger droht mit dem totalen Krieg                                                                  

      Er wollte am New Yorker Times Square ein Blutbad anrichten. Dafür muss der aus Pakistan stammende US-Amerikaner Faisal Shahzad nun lebenslang hinter Gitter. Den Urteilsspruch erwiderte er mit dunklen Drohungen. „Macht Euch gefasst darauf, dass der Krieg mit den Musli- men gerade erst begonnen hat“, rief Faisal Shahzad am Dienstag im Gerichtssaal in New York. „Die Niederlage der USA wird kommen.“ Die Staatsanwaltschaft warf ihm unter anderem Terro- rismus und versuchten Einsatz von Massenvernichtungswaffen vor. Die Anklage umfasste ins- gesamt zehn Punkte. Shahzad bekannte sich in allen Anklagepunkten für schuldig.                      Shahzad wollte nach eigenen Angaben in einem von ihm auf dem Broadway abgestellten Geländewagen drei Bomben zünden und mindestens 40 Menschen töten. Zur Begründung sagte der 31-Jährige, dass die „USA Muslime terrorisieren“. Alle drei Sprengsätze konnten dank des Hinweises eines aufmerksamen T-Shirt-Verkäufers rechtzeitig entschärft werden. Zwei Tage später wurde Shahzad festgenommen.                                                                                                Bei seinem Geständnis im Juni hatte er gesagt: „Ich will mich hundert Mal schuldig bekennen. Denn solange die Vereinigten Staaten ihre Soldaten nicht aus Afghanistan und dem Irak abzie- hen, solange sie nicht Drohnenangriffe in Somalia, Pakistan und im Jemen stoppen und musli- mischen Boden angreifen, solange werden wir die Vereinigten Staaten angreifen.“ In Verhören brüstete er sich regelrecht mit der Tat. Shahzad wurde nach eigenen Angaben Ende Dezember und Anfang Januar von Taliban in Pakistan ausgebildet. Er kehrte demnach im Februar in die USA zurück, um die Bomben zu bauen. Shahzad lebte bis dahin unauffällig im US-Staat Con- necticut, mit Uni-Diplom, Eigenheim und Familie pflegte eine perfekte Fassade der Normalität. Derartige islamische Schläfer leben leider überall in der Welt und sind nur schwer auszuma- chen. Vielleicht wäre es besser gewesen, ihn nicht am Leben zu lassen.                                             siehe  http://www.focus.de/politik/ausland/new-york-lebenslang-fuer-times-square-bomber_aid_559281.html       http://nachrichten.rp-online.de/politik/bombenleger-vom-times-square-droht-nach-urteil-mit-krieg-1.102284             http://www.faz.net/s/RubDDBDABB9457A437BAA85A49C26FB23A0/Doc~E32D054F62E4B4C10B7472F7920F6FC13~AT pl~Ecommon~Scontent.html                                                                                                                                       http://de.reuters.com/article/worldNews/idDEBEE6940HF20101005                                                                             http://derstandard.at/1285200089930/Times-Square-Bomber-Lebenslang-fuer-Terrorist-aus-Connecticut                   http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/599850/index.do?_vl_backlink=/home/index.do                               http://www.tagesschau.sf.tv/Nachrichten/Archiv/2010/10/05/International/Times-Square-Attentaeter-muss-lebenslan g-hinter-Gitter                                                                                                                                                             http://www.heute.de/ZDFheute/inhalt/22/0,3672,8117910,00.html                                                                              

       

                                                                                                                                                                 Der Untergang der islamischen Welt: "Der Islam ist nicht reformierbar und nicht reformfähig ..."                               Debatte über Wulffs Islam-Rede reißt nicht ab                   Merkel relativiert Wulffs Islam-Plädoyer                           Wulff plädiert für eine Toleranz, die sich selbst längst ad absurdum führt                                                                 Unionspolitiker gehen zu Wulff auf Distanz                       2/3 der Deutschen lehnt Wulffs Thesen strikt ab             Der Islam gehört nicht nach Deutschland                            In Deutschland gilt das Grundgesetz, nicht die Scharia   Zentralrat der Muslime lobt Wulffs Rede                          Was Wulff alles zum Islam nicht gesagt hat                       UNION gegen Wulffs Gleichstellung von Christentum und Islam, denn der Islam ist keine Religion                           Ist Wulff wirklich der Präsident der Deutschen?                Wulff erntet Zorn wegen seiner Rede zur deutschen Einheit                                                                             Wulffs Rede löst breites widersprüchliches Echo aus        Wulffs Rede am 3.Oktober: Unser Islam?                           Grüne und SPD wollen Islam gleichstellen                         Integration: Ja - jeder Zeit - Gleichstellung: Nein - denn der Islam ist keine Religion                                             Gleichstellung des Islam ist der 1.Schritt auf dem Weg zur Hölle der Unmenschlichkeit der Gesellschaft             

      Hamed Abdel-Samad sieht schwarz für die islamische Welt. "In spätestens 30 Jahren, wenn die Ölquellen versiegen, werden sich die Konflikte verschärfen, die schon jetzt vorhanden sind", sagt er. "Dann wird die größte Völkerwanderung der Geschichte einsetzen - aus der islamischen Welt in Richtung Europa." Er hat nur eine minimale Hoffnung: Die islamische Welt muss sich radikal der Moderne zuwenden. Sein Buch "Der Untergang der islamischen Welt. Eine Prognose" ist gerade sowohl in Deutschland als auch in Ägypten erschienen.

      n-tv.de: Der Untertitel Ihres Buches lautet "Eine Prognose". Wann ist es denn soweit?

      Hamed Abdel-Samad: Wir sind gerade mitten drin. In der islamischen Welt gibt es keine kreative Wirtschaft, keine effektive Bildung. Die Geisteshaltung ist erstarrt. Der Prozess des Zerfalls, des Niedergangs, hat schon begonnen.

      Ihnen fehlt im Islam die "faustische Seele". Aber vor 100 Jahren hätte vermutlich auch niemand darauf gewettet, dass Europa irgendwann an seiner Einheit bastelt, und im Mittelalter war die Aufklärung auch noch nicht vorhersehbar. Die Zukunft ist doch offen.

      Hamed Abdel-Samad kam in Ägypten zur Welt und ging im Alter von 23 Jahren nach Deutschland.

      Ja, die Zukunft ist offen. Aber was ist nach dem Ende des europäischen Mittelalters passiert? Es gab eine Art Untergang und eine Wiedergeburt, eine Renaissance. Und vor 100 Jahren hätte man zumindest voraussehen können, dass sich die Demokratie in Europa durchsetzen wird, weil Europa auf dem Repertoire der Aufklärung aufbauen konnte. Die Gedanken waren da, die Ansätze waren da. Was fehlte, war ein Katalysator. In der islamischen Welt dreht sich der Reformprozess seit mehr als 120 Jahren im Kreis. Man geht einen Schritt in Richtung Moderne und dann zwei Schritte zurück.

      Sie schreiben, Konsum ohne Kant führe zur Verwirrung. Was meinen Sie damit?

      Viele denken, die Menschen in der islamischen Welt leben asketisch, religiös und abgeschottet. So ist es nicht. Sie haben sich der Moderne durchaus geöffnet - aber nur von der Konsum-Seite her. Sie kaufen die modernen Konsumgüter, haben aber ihren Geist nicht für die Gedanken geöffnet, die diese Konsumgüter zustande gebracht haben.

      Konsum gibt es auch in Europa.

      Aber in Europa gibt es mit den Gedanken der Aufklärung und des Humanismus einen Aus- gleich! Diese Gedanken gibt es in der islamischen Welt nicht, und deshalb führt der Konsum dort zur Verwirrung, zur Verwahrlosung sogar. Ich gebe Ihnen ein Beispiel. Vor mehreren Jahren habe ich bei einer Konferenz in Deutschland einen ägyptischen Professor getroffen. Um vier Uhr nachts hat er im Hotel zum Gebet gerufen und die anderen Hotelgäste geweckt. Als ich ihn darauf aufmerksam machte, dass er das nicht darf, sagte er, er übe lediglich seine religiöse Freiheit aus. Am nächsten Tag weigerte er sich, an einem Tisch Platz zu nehmen, an dem ein Kollege ein Bier trank. Der Mann war Erziehungswissenschaftler - er bildet Lehrer aus! Nach der Konferenz habe ich ihn zufällig in einem Laden getroffen, wo er einen iPod kaufen wollte, um darauf den Koran abzuspeichern. Dieses Bild - Koran auf iPod - zeigt das Dilemma der islami- schen Welt: Man konsumiert, aber niemand fragt nach dem Hintergrund der Konsumgüter. Warum wurde der iPod nicht von einem Muslim erfunden?

      Warum nicht?

      Ich habe damals zu dem Professor gesagt: "Wissen Sie, warum es diesen iPod gibt? Weil jeder hier im Westen trinken darf, was er will." Ohne Freiheit, ohne freies Denken gibt es keine Kreati- vität. Das zählt. Es muss möglich sein, alles in Frage zu stellen - auch das Heiligste. In der isla- mischen Welt ist das absolut tabu.

      Sie glauben nicht an die Reformierbarkeit des Islam.

      Es gibt eine Kette, die das System Islam umspannt. Diese Kette besteht aus der Unantastbarkeit der Religion, dem Nichtinfragestellen der Herrschaft und den altarabischen Stammesstrukturen - Ehre, Stolz und so weiter. Die Reformer hatten niemals den Mut, diese Kette zu sprengen, ob- wohl sie längst verrostet ist. Stattdessen versuchen sie, die Kette in ihrer jeweiligen Lieblings- farbe anzustreichen. Das sind die Reformprozesse, die wir bislang erlebt haben.

      Das klingt sehr pessimistisch.

      Der Islam ist nicht reformierbar und nicht reformfähig, aber die Geisteshaltung der Muslime zum Islam ist reformierbar. Daran arbeite ich.

      Wie wird die islamische Welt in 20, 30 Jahren aussehen?

      In spätestens 30 Jahren, wenn die Ölquellen versiegen, werden sich die Konflikte verschärfen, die schon jetzt vorhanden sind. Was in Somalia, Afghanistan, Pakistan, Algerien und Sudan passiert, aus Mangel an Ressourcen und wegen regionaler Konflikte, werden wir dann in gesteigertem Maße erleben. Der Staat wird in den islamischen Ländern an Einfluss verlieren, die Gewalt wird privatisiert, das führt automatisch zu Bürgerkriegen. Dann wird die größte Völker- wanderung der Geschichte einsetzen - aus der islamischen Welt in Richtung Europa.

      Haben Sie gar keine Hoffnung?

      Ich habe eine minimale Hoffnung, sonst hätte ich das Buch nicht geschrieben. Die islamische Welt muss einen drastischen Neuanfang wagen. Der schwere Koffer, der die islamische Welt daran hindert, den Weg in die Moderne zu beschreiten, muss weg. In diesem Koffer gibt es mehrere harte Brocken - der größte ist die Unantastbarkeit des Koran. Wir, die Muslime, müssen Abstand nehmen von den Ressentiments gegenüber dem Westen, wir müssen aufhören, nach Sündenböcken zu suchen. Wir müssen uns von unserer Selbstverherrlichung trennen, wir müssen die herrschenden Strukturen infrage stellen, Religion und Politik trennen. Wir müssen uns von einem bestimmten Gottesbild trennen - dieses Allmächtige, das nicht infrage gestellt werden darf, ist eine Schablone für die Diktatoren in der islamischen Welt geworden. Wir brau- chen eine effektive Bildung, die auf freiem und kritischem Denken basiert, nicht auf Indoktrina- tion. Wir brauchen eine Hinwendung zum weltlichen Wissen. Es gibt eine große Wissenschafts- skepsis in der islamischen Welt, die Leute empfinden Schadenfreude, wenn eine Raumfähre abstürzt oder wenn ein Genforscher an Krebs erkrankt. Das alles muss weg. Es würde einen radikalen Bruch mit der Tradition bedeuten. Nur: Wenn wir ihn nicht wagen, dann kommt ein anderer Bruch: der Zusammenbruch.

      Welchen Ratschlag haben Sie für die europäische Gesellschaft im Umgang mit der islamischen Welt?

      Wie der Westen mit der islamischen Welt umgeht, ist unsäglich. Vor wenigen Wochen haben die USA ein Waffengeschäft mit Saudi-Arabien über 60 Milliarden Dollar beschlossen. Damit sollen 750.000 Arbeitsplätze in Amerika gesichert werden. Na gut. Aber die Waffen, die Saudi-Arabien von Amerika kauft, werden irgendwann gegen den Westen verwendet werden. So war es bei Saddam Hussein, so war es bei den Taliban. Die westlichen Staaten sollten sich neue Verbün- dete suchen: Demokraten, die ihr Land öffnen wollen, Frauenrechtlerinnen, Künstler, Kinder - das ist die Hoffnung. Leider hat der Westen im Umgang mit Diktaturen eine Art strategische Ungeduld: Das Ziel sind schnelle Geschäfte und kurzfristiger Profit.

      Und wie sollte Europa mit den Muslimen hier umgehen?

      Hier in Europa sollte man von den Migranten verlangen, sich an die Spielregeln dieser Gesell- schaft zu halten. Man muss schon an der Pforte Klartext mit ihnen reden. Menschen, die ein- wandern, sind flexibel. Am Anfang sind sie zu allem bereit. Wenn man nach dem Muster ver- fährt, dass jeder nach seiner Fasson selig wird, dann enden wir nicht in Parallelgesellschaften, sondern auf verschiedenen Planeten. "Parallelgesellschaften" würde bedeuten, dass diese Gesellschaften synchron in eine Richtung streben und sich wenigstens im Unendlichen treffen. Aber die Gesellschaften, die wir heute hier haben, bewegen sich asynchron und haben wenig miteinander zu tun.

      Sie sind gerade auf Lesereise. Wie ist das Feedback vom Publikum?

      Ganz unterschiedlich. Natürlich gibt es Leute, die sich ärgern. Meist sind das gläubige Muslime oder linke Deutsche. Die haben eine ganz merkwürdige Beziehung zu einander. Aber ich bekomme auch viel positives Feedback, weil man merkt, dass ich die islamische Welt nicht aus einer Abneigung heraus kritisiere, sondern aus einer Zuneigung heraus. Die islamische Welt ist meine Heimat, das sind mein Vater, meine Mutter, meine Geschwister und Freunde in Ägypten und anderen Teilen der islamischen Welt. Ich kritisiere sie, weil ich sie mag, weil ich mir Sorgen mache um sie. Viele Leute, glaube ich, merken das.

      Ihr Vater ist Imam in Ihrem Heimatdorf. Was sagt er zu Ihren Büchern?

      Gerade in dieser Woche ist mein Buch auf Arabisch erschienen, mein Vater hat das erste Exem- plar gleich nach dem Druck bekommen. Er hat es gelesen und ist sehr begeistert. Er hat seine Kritikpunkte, aber er weiß, was ich meine und was ich beabsichtige.

      Ihr Buch ist in Ägypten erschienen?

      Ja. Ich finde sehr wichtig, dass man nicht nur über die islamische Welt spricht, sondern auch mit ihr. In zwei Wochen fliege ich hin, um das Buch dort vorzustellen. Ich bin schon sehr ge- spannt.

      Mit Hamed Abdel-Samad sprach Hubertus Volmer

      Das Buch "Der Untergang der islamischen Welt. Eine Prognose" im n-tv Shop bestellen.                               siehe  http://www.n-tv.de/politik/Der-Islam-ist-nicht-reformierbar-article1636341.html                                     http://www.google.com/hostednews/afp/article/ALeqM5icHNxvCiORCDdJhTdXuwdjJ6LShQ?docId=CNG.03 c1420efa7bbc51c3fd797fb3b05ea1.641                                                                                                                 http://www.welt.de/politik/deutschland/article10111639/Kanzlerin-Merkel-relativiert-Wulffs-Islam-Plaedoyer. html                                                                                                                                                                           http://www.augsburger-allgemeine.de/Home/Lokales/Dillingen/Lokalnachrichten/Artikel,-Plaedoyer-fuer-frie dliches-Zusammenleben-und-Toleranz-_arid,2261672_regid,2_puid,2_pageid,4495.html                                   http://www.zeit.de/politik/deutschland/2010-10/islam-wulff-union-kritik                                                               http://www.focus.de/politik/deutschland/islam-debatte-mehrheit-der-deutschen-lehnt-wulffs-these-ab_aid_559 296.html                                                                                                                                                                     http://www.tagesspiegel.de/kultur/glaube/der-islam-gehoert-nicht-zu-deutschland/1949762.html                       http://www.focus.de/politik/weitere-meldungen/merkel-in-deutschland-gilt-das-grundgesetz-und-nicht-die-scha ria_aid_559638.html                                                                                                                                                 http://www.rp-online.de/politik/Mehrheit-der-Buerger-lehnt-Aeusserungen-ab_aid_914865.html                       http://www.focus.de/politik/weitere-meldungen/cdu-zwei-drittel-in-deutschland-lehnen-wulffs-aussage-zum-isla m-ab_aid_559518.html                                                                                                                                             http://www.abendblatt.de/politik/deutschland/article1653195/Zentralrat-der-Muslime-lobt-Islam-Rede-des-Bu ndespraesidenten.html                                                                                                                                               http://www.rp-online.de/politik/deutschland/Wie-deutsch-ist-der-Islam_aid_914797.html                                   http://www.welt.de/politik/deutschland/article10105192/Buschkowsky-Was-Wulff-zum-Islam-nicht-gesagt-hat. html                                                                                                                                                                           http://www.google.com/hostednews/afp/article/ALeqM5jx9H7I7d-OfY2dKhnZCRu0_VWwnQ?docId=CNG.86 11069e65ec68849e26c61855476c4f.381                                                                                                                 http://www.abendzeitung.de/politik/217602                                                                                                             http://www.nwzonline.de/Aktuelles/Politik/Meinung/NWZ/Artikel/2446563/Wulff+l%F6ste+mit+Rede+breites +Echo+aus.html                                                                                                                                                         http://www.zeit.de/2010/41/01-Islam-Deutschland-Bundespraesident                                                                     http://www.abendblatt.de/politik/article1655342/SPD-und-Gruene-wollen-Islam-christlichen-Kirchen-gleichstel len.html                                                                                                                                                                     http://www.focus.de/politik/deutschland/bundestag-debatte-ueber-die-gleichstellung-des-islam_aid_559791.ht ml                                                                                                                                                                               http://www.tagesschau.de/inland/wulffredereaktionen102.html                                                                             http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/11910281/492531/Pro-und-Contra-Gehoert-der-Islam-zu-De utschland.html                                                                                                                                                           http://www.zeit.de/politik/deutschland/2010-10/muslime-islam-religionsgemeinschaft                                         http://www.n-tv.de/politik/SPD-und-Gruene-stehen-zum-Islam-article1659151.html                                            

      Nachtrag

      Lassen Sie sich bitte nicht verunsichern und manipulieren!

      Das ist wieder einmal nichts anderes, als diese mediengesteuerte, öffentliche Meinungsmanipulation, denn die Mehrheit der Deutschen ist keineswegs fremden- feindlich, wie z.Zt. in vielen manipulierten Umfragen behauptet und gelogen wird. Meinungsumfragen sind immer Meinungsmanipulation und haben wenig mit der Wirklichkeit zu tun, - je nachdem, wer sie in Auftrag gibt.                                                  Es gibt unzweifelhaft einen breiten Anteil der Bevölkerung, der sich perspektivlos betrogen fühlt durch Mini-Löhne, Arbeitslosigkeit, Armut und damit verbunden soziale Ausgrenzung. Es sind gar nicht die vorgeblich zu hohen Hartz4 Sätze, die die Gesellschaft spalten, sondern die über alle Maßen ausgeuferten Mini-Löhne und Mini-Jobs, die immer größere Bevölkerungsgruppen in die Existenzangst treiben.    

      Es gibt einen großen Bevölkerungsanteil, der sich von den sogenannten “Volksver- tretern” und Berufspolitikern nicht ernst genommen, belogen und betrogen fühlt, völlig zu Recht, weil diese Damen und Herren in erster Linie die eigenen Interessen, dann die der zugehörigen Partei vertreten, sich an allen Möglichkeiten und öffentli- chen Kassen bereichern, - dann kommt eine ganz lange Zeitfolge erst mal gar nichts. Erst dann folgen die Interessen des Souverän, das Wahlvolk, das lediglich lästiges Stimmvieh und in seiner eigenen Meinungsbildung völlig irrelevant ist. Ungeachtet, ob es um verlängerte AKW-Laufzeiten, Hartz4 Sätze, Stutt- gart 21, Hunderte Milliar- den für inkompetent und risikoreich geführte Banken oder Minimallöhne geht, das gemeine Stimmvieh in Deutschland ist den Parlamenten nur noch lästig.

      Ebenso zweifelsfrei richtig ist, dass die Mehrheit der Deutschen ohne konkrete Aus- länderfeindlichkeit, große Angst vor einem aggressiven, intoleranten und autoritären Islam hat, der mit Ehrenmorden und latenter Gewaltbereitschaft Tag für Tag von sich reden macht, der die gewachsenen und mühsam erkämpften Menschenrechte von Frauen mit Füßen tritt, die Musliminnen unter harter Knute existieren lässt, illegale sexuelle Verstümmelungen an jungen Musliminnen als islamische Tradition rekla- miert, seine Töchter zu einem nicht geringen Teil zwangsverheiratet oder umbringt und uns, als gesellschaftlich respektierte Individualisten/-innen vorschreiben will, wie wir in archaischen Ehren- und Moralvorstellungen zu leben haben.

      Und wenn wir dem nicht arschkriecherisch folgen, begegnet man uns mit Verach- tung und Ablehnung, mit Hass und Gewalt, nennt unsere Töchter “Huren” und “respektlose Schlampen”, nur weil sie kein Kopftuch tragen, - während die ganz durchschnittlichen deutschen Männer alle Nazis und als Ungläubige umzubringen sind. Wir sollen islamischen Fundamentalisten / Faschisten, wie der eindeutig ver- fassungsfeindlichen Gruppe “Einladung zum Paradies” und ihrem Hassprediger Pierre Vogel mit Toleranz begegnen und gleichzeitig akzeptieren, dass Deutschland zum Rückzugs- und Anwerbeland für islamische Faschisten geworden ist, dass bekannte islamische Gewalttäter / Faschisten / Terroristen in diesem Land mitten unter uns leben, zwar vom Verfassungsschutz beobachtet, aber trotzdem weitgeh- end ungeniert agieren und Hass predigen. Wir sollen uns stillschweigend damit abfinden, dass wir Tag für Tag mit der Furcht vor islamischen Attentätern und der immer weiter eingeschränkten Meinungsfreiheit durch den Zentralrat der Muslime leben müssen, der jede negative Kritik zum Islam sofort als Islamhetze geißelt, dass wir immer eindringlicher das Gefühl erleben nichts Kritisches mehr über und zum Islam sagen zu dürfen.

      Das hat mit Ausländerfeindlichkeit nicht zu tun, sondern mit der Angst der Mitbürger vor einer ganz offenen Unterwanderung unseres Rechtsstaates durch einen men- schenverachtenden Islam.                                                                                                   Andererseits ist es natürlich nachvollziehbar, dass jetzt die Meinungsmanipulierer und sogenannten “Volksvertreter” ihre ganze Kraft einsetzen um die Bevölkerung, die sich ohnehin schon immer weiter gegen die Parteiendiktatur auflehnt, wieder unter das Totschlagargument der Toleranz gegenüber Muslimen zu zwingen, jede Art von kritischer Aus- einandersetzung mit dem Islam im Keim zu ersticken, - und das mit dem Vorwurf der rechtslastigen Ausländerfeindlichkeit.

      Deutschland auf dem Weg nach rechts?                             Der Trend zum “Führer” mit starker Hand                        Viele Deutsche fühlen sich von Islamisten angefeindet und in die Ecke gedrängt                                                   Das ist das Ergebnis von Parteien- und Staatsverdrossen- heit vieler Mitbürger, die sich hilflos der Parteiendiktatur ausgeliefert fühlen                                                            Bigotte, selbstherrliche Parlamentarier peitschen die Menschen förmlich in die politische  Meinungs-Radika- lität                                                                                   Pseudo-Demokratie findet in Deutschland weitgehend ohne das Volk statt                           

      In Deutschland nimmt die Ausländerfeindlichkeit zu. Laut der Studie „Die Mitte in der Krise – Rechtsextreme Einstellungen in Deutschland 2010“ ist besonders die Feindseligkeit gegenüber dem Islam ausgeprägt. Ein Viertel der Bevölkerung ist inzwischen fremdenfeindlich eingestellt, wie eine am Mittwoch in Berlin vorgestell- te Studie im Auftrag der SPD-nahen Friedrich-Ebert- Stiftung ergab. 2008 sei es noch ein Fünftel der Bürger gewesen. Die Feindseligkeit gegenüber dem Islam ist der Studie zufolge besonders ausgeprägt. Der Aussage „Für Muslime in Deutsch- land sollte die Religionsausübung erheblich eingeschränkt werden“ schließen sich 58,4 Pro- zent der Bevölkerung an – in Ostdeutschland sogar 75,7 Prozent. Bemerkenswert dabei: Islam- feindliche Einstellungen sind selbst bei der Hälfte der Deutschen verbreitet, die rechtsextremen Aussagen an sich überwiegend kritisch gegenübersteht. Die Forscher der Studie sehen daher einen Wandel hin zu einem modernen Rassismus, der vornehmlich kulturelle und religiöse Unterschiede wie etwa die Zugehörigkeit zum Islam in den Vordergrund rückt, und nicht eine angebliche genetische Rassenzugehörigkeit.                                                                                               Ausländer- und Islamfeindlichkeit sind den Forschern zufolge im Osten deutlich stärker ausge- prägt als im Westen – trotz oder gerade wegen des geringen Migrantenanteils in den neuen Bundesländern. Durch mangelnden Kontakt zu Ausländern bleibe das Fremde „abstrakt“, sag- te Co-Autorin Marliese Weißmann. Das biete viel Angriffsfläche. Hintergrund für das Ost-West- Gefälle sei aber auch die hohe Arbeitslosigkeit in den neuen Bundesländern, erläuterte Brähler. Wer arbeits- los ist oder war, neigt den Forschern zufolge eher zu rechtsextremen Einstellun- gen. Auch der Zuspruch für eine Diktatur als Staatsform wächst.

      Parallel dazu fühlt sich die große Mehrheit der Deutschen der Politik machtlos ausgesetzt. Wie unzufrieden viele Deutsche mit dem System der BRD sind, zeigen seit Jahren konstant hohe Werte zu Thesen wie "Leute wie ich haben sowieso keinen Einfluss darauf, was die Regierung tut" (94 Prozent) und "Ich halte es für sinnlos, mich politisch zu engagieren" (90,4 Prozent). Demokratie an sich findet breite Zustimmung (93,2), aber die Demokratie des Grundgesetzes bei weitem nicht mehr so stark (73,6 Prozent), und die Demokratie im politischen Alltag der Bun- desrepublik nicht mal bei der Hälfte der Befragten (46,1 Prozent).                                                           Die politische „Entsolidarisierung mit gesellschaftlich schwächeren Schichten“, etwa durch die Hartz-IV-Gesetze, und Restriktionen gegenüber Migranten seien nicht folgenlos geblieben, urteilen die Forscher. Sie schafften das „gesellschaftliche Klima für autoritäre Aggressionen und legitimieren diese von staatlicher Seite nachdrücklich“.

      Die Autoren werteten die Ergebnisse als „Alarmsignal für Politik und Gesellschaft“. Angesichts von Abstiegsängsten hätten rechtsextreme Einstellungen mit der Wirtschafts- und Finanzkrise zugenommen, warnten Decker und Brähler. Es bestehe die Gefahr, dass Rechtspopulisten ver- suchten, aus der Situation „politisch Kapital zu schlagen“. Der Untersuchung zufolge ist keine gesellschaftliche Gruppe für rechtsextreme Einstellungen „immun“. Ältere Menschen stimmen zwar wesentlich häufiger rechtsextremen Aussagen zu als junge. Auch je niedriger das Bil- dungsniveau, desto ausgeprägter die rechtsextreme Einstellung. Rechtsextremismus sei jedoch kein Phänomen am „Rand“ der Gesellschaft, sondern in der „Mitte der Gesellschaft“ verbreitet.
      Alle Parteien – CDU, CSU, SPD, FDP, Grüne wie auch die Linke – haben der Untersuchung zufolge Anhänger mit rechtsextremen Auffassungen. Bei Gewerkschaftsmitgliedern sind solche Einstellungen in gleichem Maße zu finden wie in der Gesamtgesellschaft. Unter den Mitgliedern der evangelischen und katholischen Kirche sind diese Gedanken sogar noch etwas verbreiteter als unter Konfessionslosen.

      Die Grünen-Vorsitzende Claudia Roth mahnte, es gebe „dringenden demokratie-politischen Handlungsbedarf“. Sie machte der Bundesregierung schwere Vorwürfe und beklagte, Politik „hinter verschlossenen Türen und undemokratische Geheimabkommen mit Lobbygruppen“ seien „Gift für die Demokratie“.                                                                                                                         siehe                                                                                                                                                http://www.focus.de/politik/weitere-meldungen/studie-deutschland-auf-dem-weg-nach-rechts-_aid_561948.html         http://www.derwesten.de/nachrichten/politik/Trend-zum-Fuehrer-mit-starker-Hand-id3828066.html                           http://www.welt.de/aktuell/article10269669/Auslaenderfeindlichkeit-in-Deutschland-nimmt-zu.html                         http://www.abendblatt.de/politik/article1662301/Auch-der-deutsche-Mittelstand-driftet-nach-rechts.html                     http://www.dw-world.de/dw/article/0,,6110702,00.html                                                                                                 http://www.fr-online.de/politik/extremismus-der-mitte-nimmt-zu/-/1472596/4739902/-/index.html                                 http://www.google.com/hostednews/afp/article/ALeqM5iyiwsj1iKAANldIf-QCrGjmU3vAA?docId=CNG.32c559108c8b3 f9e8edfba8504a833fc.411                                                                                                                                             http://www.taz.de/1/politik/deutschland/artikel/1/deutschland-stillgestanden/                                                             http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,722789,00.html                                                                               http://www.tagesschau.de/inland/studierechtsextremeeinstellungen100.html                                                             http://blog.zeit.de/stoerungsmelder/2010/10/13/rechtsextreme-einstellungen-verfestigen-sich_4768

      siehe auch   www.brakhage.info/einefragederehre-0 und folgende Seiten

      und  www.brakhage.info/iran-01 und folgende Seiten

      und  www.brakhage.info/china-1 und folgende Seiten     

      Nachtrag

      Es gibt sie nicht, die latente Gewaltbereitschaft muslimischer Männer gegen ihre Töchter und Ehefrauen, Freundinnen und Geliebten, aller nur böse Ausländerfeind- lichkeit der Deutschen ...

      Gülay K. (34) traf ihren Ex-Freund (33) zur letzten Aussprache, da drehte er durch             Niedergestochen, weil sie frei sein wollte!                    Die endlose Kette der Ehrenmorde, die Dunkelziffer ist enorm hoch - und nur die wenigsten kommen in die Medien            

      Die Frau liegt mitten auf der Zwiestädter Straße, auf dem kalten Asphalt. Stark blutend, aus drei Wunden im Rücken. Gülay K. (34) wurde niedergestochen von ihrem Ex-Freund Resul A., - weil sie endlich frei sein wollte.                                                                                                                                  Einer von Tausenden Fällen häuslicher Gewalt und ungezählter Ehrenmorde pro Jahr in der Hauptstadt. Statistisch gesehen geschehen jeden Tag 44 Gewalttaten in Berliner Familien – die bekannt werden! Die Dunkelziffer ist ungleich höher...                                                                                 Gülay K. lebte bis vor einem Jahr mit Resul A. (33) zusammen – bis er in den Knast ging. Ihr Bekannter Birkan I. (34): „Gülay trennte sich. Als er wieder rauskam, wollte er sie wiederhaben, bedrängte sie. Doch sie sagte Nein!“ Als ihr Ex nicht aufgab, soll sie bei Gericht erwirkt haben, dass er sich ihr bis auf 500 Meter nicht mehr nähern darf. Am Dienstagabend stand er plötzlich vor ihrer Tür, hämmerte mit der Faust dagegen. In Panik rief sie zwei Freunde an. Man verein- barte, sich auf der Straße zu treffen. „Eine Stunde wurde geredet“, so Birkan I. Als Gülay in ein Auto steigen wollte, rannte Resul A. hinterher. Ein Nachbar sah, was dann passierte: „Resul stach ihr mit einem Küchenmesser dreimal in den Rücken. Sie fiel hin, schrie, blutete. Es war furchtbar.“ Gülay K. kam ins Urban-Krankenhaus (Kreuzberg). Ein Polizeisprecher: „Sie ist schwer verletzt, aber außer Lebensgefahr.“ Resul A. ist auf der Flucht.                                     

       

                                                                                                                                                                   Islamische Taliban-Faschisten ermorden Bundeswehrsoldaten und verletzen sechs weitere schwer

      ISAF-Einsatz in Afghanistan: Bundeswehrsoldat bei Anschlag getötet                                                             Warum wurden keine Kampfflugzeuge, Kampfhub- schrauber, Raketen und die längst gelieferten Panzerhaubitzen gegen die islamischen Faschisten eingesetzt?                                                                       Wo bleibt das angekündigte konsequente Vorgehen gegen die Taliban-Faschisten?                                      Entweder der Krieg gegen die islamischen Faschisten wird hart und konsequent geführt oder unsere Soldaten sollten umgehend abgezogen werden

      Bei einem Selbstmordanschlag in Nordafghanistan ist ein Bundeswehrsoldat getötet worden. Das teilte Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg im Bundestag mit. Nach seinen Angaben erfolgte der Angriff auf die deutsche ISAF- Einheit in der Provinz Baghlan. Sechs Soldaten wurden verwundet, zwei von ihnen schwer, wie das Einsatzführungskommando in Potsdam mitteilte. Das Attentat ereignete sich den Angaben zufolge nördlich des Lagers des Regionalen Wie- deraufbauteams bei Pol-i-Khomri. Den Angaben zufolge sprengte sich ein Selbstmordattentäter in der Nähe der Soldaten in die Luft, die nahe der Ortschaft Aka-Khel die Zufahrtstraße zu einer Brücke bewachen sollten.

      Nach der Explosion durch den Selbstmordattentäter wurden die überlebenden deutschen Soldaten aus der Umgebung mit Mörsern und Maschinenpistolen beschossen. Es entwickelte sich ein stundenlanges Feuergefecht, das den ganzen Nachmittag über andauerte. Die Taliban bekannten sich zu dem Anschlag und dem anschließenden Angriff.                                                   Die Region in der Provinz Baghlan gilt seit Monaten als sehr gefährlich. Die Bundeswehr hat erst kürzlich mehrere Hundert Mann der sogenannten Task Force Kunduz, einem Ausbildungs- und Schutzbataillon, dorthin verlegt. Hauptsächlich sollen die Soldaten die Straßen sichern, über die auch die Konvois der Nato nach Kabul fahren.                       

      Zu Guttenberg zeigte sich bestürzt über die Nachricht: "Unsere Gedanken und Gebete sind bei den Soldaten und ihren Familien", sagte er. Kanzlerin Merkel verurteilte den "feigen Anschlag", wie Regierungssprecher Steffen Seibert mitteilte. Ihr Mitgefühl gelte auch den sechs verletzten Soldaten sowie allen Angehörigen. Außenminister Guido Westerwelle erklärte, der Tod des deutschen Soldaten erfülle ihn "mit Schock und tiefster Trauer". Er sprach von einem "barba- rischen Akt", der sich nicht nur gegen Deutschland richte, sondern auch "gegen die große Mehrheit der Afghanen, die eine friedliche, auf Ausgleich und Versöhnung gerichtete Politik für ihr Land will". Auch Vertreter von SPD, Grünen und Linkspartei ver- urteilten den Anschlag. Seit Beginn des Afghanistan-Einsatzes sind damit 44 deutsche Soldaten ums Leben gekommen.

                              

      siehe  http://www.tagesschau.de/ausland/bundeswehrafghanistan152.html                                                             http://www.focus.de/politik/weitere-meldungen/afghanistan-soldat-der-bundeswehr-bei-selbstmordanschlag-getoet et_aid_560096.html                                                                                                                                                     http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/11911341/492531/Sechs-Bundeswehr-Soldaten-wurden-verletzt-z wei-davon-schwer.html                                                                                                                                               http://www.zeit.de/politik/ausland/2010-10/afghanistan-bundeswehr-selbstmordanschlag                                         http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,721819,00.html                                                                                     http://www.fr-online.de/politik/taliban-toeten-deutschen-soldaten/-/1472596/4726242/-/index.html                             http://de.reuters.com/article/topNews/idDEBEE6960CG20101007                                                                                 http://www.faz.net/s/Rub594835B672714A1DB1A121534F010EE1/Doc~ED944FBEFA5D349D49717D40F6791D6CE~ATpl ~Ecommon~Scontent.html                                                                                                                                         http://www.google.com/hostednews/afp/article/ALeqM5jOkDwirJpopPlmRK0pY6p050KXWg?docId=CNG.22d079e82 c06c1797e2b5fc2e6b531be.721                                                                                                                                   http://www.n-tv.de/politik/Deutscher-Soldat-getoetet-article1663751.html                                                                  

       

                                                                                                                                                                 Taliban-Faschisten richten schwangere Frau hin

      Die Taliban schrecken die Welt mit einer neuen Horrornachricht aus Afghanistan auf: Aufstän- dische sollen eine Schwangere erschossen haben, die gegen den strikten Moralkodex der Gotteskrieger verstieß.                                                                                                                                        Radikal-islamische Taliban haben im Westen Afghanistans nach Angaben der Polizei eine schwangere Frau hingerichtet. Der Vize-Polizeichef der Provinz Badghis, Dschabar Saleh, sagte der Nachrichtenagentur dpa am Montag, ein Taliban-Gericht habe die 40-Jährige Witwe namens Bibi Sanawbar für schuldig befunden, durch eine unerlaubte Affäre schwanger gewor- den zu sein. Sanawbar sei zunächst drei Tage eingesperrt worden, sagte Saleh. Danach sei sie mit 200 Hieben ausgepeitscht und mit drei Schüssen in den Kopf getötet worden. Ein Taliban- Kommandeur in dem entlegenen Distrikt Kadis namens Mullah Mohammad Jusif habe das Todesurteil gefällt und die Frau am Sonntag persönlich hingerichtet.

      Während ihrer Herrschaft zwischen 1996 und 2001 hatten die Taliban Menschen unter anderem in Fußballstadien öffentlich hingerichtet. Unverheiratete Paare wurden gesteinigt. Knapp neun Jahre nach dem Einmarsch der internationalen Truppen haben die Aufständischen in den von ihnen kontrollierten Gebieten ein paralleles Rechtssystem aufgebaut, das auf ihrer harschen Interpretation des Islam basiert.

      Vier Tage nach dem Mord an zehn Ärzten und Helfern in Nordafghanistan veröffentlichte die christliche Hilfsorganisation International Assistance Mission (IAM) unterdessen die Namen ihrer getöteten Mitarbeiter. Demnach handelte es sich bei dem deutschen Opfer um die 35 Jahre alte Daniela B. aus dem sächsischen Chemnitz, die als Dolmetscherin in der Gruppe arbeitete. Außerdem starben sechs Amerikaner, eine Britin und zwei Afghanen. Das Team wurde von dem Amerikaner Tom Little geführt, der nach IAM-Angaben vier Jahrzehnte Afghanistan-Erfahrung hatte. IAM-Direktor Dirk Frans bestätigte damit am Montag in Kabul offiziell, dass es sich bei den Opfern um Mitarbeiter des Hilfswerks handelte. IAM war bereits am Wochenende davon ausge- gangen, dass die eigenen Mitarbeiter betroffen waren. Frans wollte vor einer endgültigen Bestä- tigung aber die Identifizierung der Leichen in Kabul abwarten. Nach Angaben der Polizei waren die Helfer am Donnerstag im Grenzgebiet zwischen im Nordosten des Landes im Grenzgebiet zwischen den Provinzen Nuristan und Badachschan getötet worden. Weiterhin blieb unklar, wer für die Tat verantwortlich war. Die Taliban hatten sich zwar zu dem Angriff bekannt, ihre Aussagen sind aber oftmals nicht glaubwürdig, wie bei allen faschistischen Organisationen. In der Region operieren auch kriminelle Banden. Der UN-Sondergesandte in Afghanistan, Staffan de Mistura, äußerte sich am Montag "schockiert" über die Morde. Frans sagte: "Ein wichtiger Faktor, der die Zukunft von IAM beeinflussen wird, ist die Frage, wer diese Morde verübt hat." Man habe die Zusage des afghanischen Innenministeriums, des US- Bundeskriminalamts FBI und anderer Ermittler, dass sie alles unternähmen, um die Täter zu finden. Frans sagte, derzeit plane IAM nicht, sich aus Afghanistan zurückzuziehen. IAM arbeite seit 1966 in dem Land. "Es gab Zeiten, da war die Sicherheitslage viel schlimmer, als sie jetzt ist." Die Hilfsorganisation veröffentlichte am Montag auf ihrer Homepage Bilder von acht der zehn Toten.

      IAM teilte mit, die Deutsche Daniela B. hinterlasse ihre Eltern und drei Geschwister. Sie sei Sprachwissenschaftlerin gewesen und habe die Landessprache Dari gesprochen. Sie sei dabei gewesen, die zweite Landessprache Paschtu zu lernen. B. habe zwischen 2007 und 2009 für IAM gearbeitet und habe sich an dieser Mission wieder beteiligt, um für Patientinnen zu über- setzen.                                                                                                                                                                    siehe  http://www.tagesspiegel.de/politik/taliban-richten-schwangere-frau-hin/1900296.html                                

      Afghanistan: 15 Tote nach Explosion in Moschee       Gouverneur von Kundus getötet                     

      Die Explosion erschütterte die Moschee in Nordafghanistan während der Freitagsgebete. Der Gouverneur der Provinz Kundus und 14 weitere Menschen kamen ums Leben. ZDF-Korres- pondent Uli Gack geht von einem gezielten Anschlag aus: "Es ist ein Fanal." Die gewaltige Explosion erschütterte am Freitag das Gotteshaus in der Stadt Talukan, rund 60 Kilometer östlich von Kundus. Die Ursache für die Explosion war zunächst unklar. Unter den Toten war den Angaben zufolge auch der Imam der Moschee. Der Gouverneur von Kundus, Mohammed Omar, stammte aus der Provinz Tachar, deren Hauptstadt Talukan ist. Gouverneur Omar hatte in der Vergangenheit mehrere Attentate überlebt. So war im Juli neben der Fahrzeugkolonne des Regionalpolitikers eine Bombe explodiert. Im Jahr 2009 war der Bruder des Gouverneurs, der damalige Polizeichef von Kundus, von radikal-islamischen Taliban-Faschisten getötet wor- den. "Die Ermordung des Gouverneurs hat eine riesige Bedeutung", berichtet ZDF-Korrespon- dent Uli Gack, der sich zur Zeit in Afghanistan aufhält. "Omar hat immer ein stärkeres Vorgehen der Bundeswehr gegen die Taliban gefordert und vor allem das beherzte Vorgehen der Ameri- kaner gelobt." So sei er zu einer Zielscheibe der Taliban geworden. Dass der Anschlag aus- gerechnet in einem Gotteshaus stattgefunden hat, entsetzt die Menschen in Afghanistan. Doch genau das sei Teil der Taliban-Strategie. "Die Taliban sind nicht an religiösen Dingen interes- siert, sondern an Geld und Macht. Deswegen ist ihnen auch egal, wo die Anschläge stattfinden - notfalls auch in Moscheen."                                                                                                                              siehe  http://www.heute.de/ZDFheute/inhalt/28/0,3672,8118620,00.html                                                                   http://www.tagesschau.de/ausland/kundus230.html                                                                                                   http://www.n-tv.de/politik/Anschlag-toetet-Kundus-Gouverneur-article1672376.html                                                  

       

                                                                                                                                                                 Familienministerin: Deutschenfeindlichkeit ist auch purer „Rassismus“                                                        Darf man von Rassismus durch Muslime in Deutsch- land sprechen ohne vom Zentralrat der Muslime mit dem Tod bedroht zu werden?                                      

      In der Debatte um Deutschenfeindlichkeit an Berliner Schulen hat Bundesfamilienministerin Kristina Schröder (CDU) vor Diskriminierung der deutschen Bevölkerung im eigenen Land gewarnt. Auch Deutschenfeindlichkeit sei Fremdenfeindlichkeit, „ja Rassismus“, sagte die Ministerin. „Denn hier wird jemand diskriminiert, weil er einer bestimmten Ethnie angehört.“
      Auch sie selbst sei schon Opfer von Deutschenfeindlichkeit geworden, sagte Schröder. Als sie sich vor ihrer Zeit als Ministerin zum Thema Islam geäußert habe, sei sie mehrmals als „deut- sche Schlampe“ beschimpft worden. Der Vorsitzende der Grünen, Cem Özdemir, forderte Schritte gegen Deutschenfeindlichkeit an Berliner Schulen. Diese sei genauso wenig akzepta- bel wie jede andere Form von Diskriminierung, sagte Özdemir dem Blatt. Die Schulen müssten auch gegen Familien oder Milieus gegensteuern, wenn dort mit dem Grundgesetz unvereinbare Einstellungen vermittelt würden. Pädagogen und Behörden sollten die Eltern mehr in die Pflicht nehmen.                                                                                                                                                                  siehe                                                                                                                                                                       
      http://www.focus.de/politik/deutschland/integration-familienministerin-deutschenfeindlichkeit-ist-rassismus_aid_56 0612.html                                                                                                                                                                   http://www.faz.net/s/Rub594835B672714A1DB1A121534F010EE1/Doc~E48FA023D43A74D70B8B3631BA247C052~ATpl~ Ecommon~Scontent.html                                                                                                                                           http://www.derwesten.de/nachrichten/politik/Deutschenfeindlichkeit-ist-Rassismus-id3812102.html                        

      Lehrer warnen vor Angriffen von Migrantenkindern Das Schweigen der Schulen bei Deutschenfeindlich- keit                                                                                  

      Zu lange wurde geduldet, zu lange auf multikulturelle Beschwörungsrituale gesetzt, zu lange die Debatte vermieden und das Problem rhetorisch verbrämt: Es gibt einen Rassismus in sozia- len Brennpunkten, der von muslimischen Schüler ausgeht.                                                                    Als Christoph ein kleiner Junge war, wusste er sehr genau, was zu tun sei. Tauchten am Ende einer Straße türkische und arabische Nachbarjungen auf: mindestens die Straßenseite wech- seln, am besten einen Umweg nehmen. Es hat nicht immer geklappt, dann gab es Prügel und Beleidigungen. Er war eben das ideale Opfer, ein deutsches Kind, Angehöriger einer Minderheit im Kiez, noch dazu allein. Das ist fast zwanzig Jahre her. Eine Schule des Lebens nennt der junge Mann heute sarkastisch diese ungemütlichen, angstbesetzten Heimwege. Sie habe ihn früh resistent gemacht gegen multikulturelle Beschwörungsrituale, öffentlichen Beistand habe er nie erwartet, weil die Erwachsenen ja dazu schwiegen; wohl aus Furcht, glaubt er, in die Rechtsradikalenecke gestellt zu werden oder als Ausländerfeind zu gelten.                                   

      Der Konflikt zwischen Migrantenkindern und Deutschen an Berliner Schulen überfordert Leh- rer. Sie fürchten, die Situation könne eskalieren. Lehrer fordern daher die Politiker auf, gegen die Deutschfeindklichkeit an Schulen vorzugehen. Wenn nichts passiere, drohten in Deutsch- land Verhältnisse wie im Nachbarland Frankreich, wo an Vorortschulen „Lehrer gejagt“ und „Mitschüler terrorisiert“ würden, sagte der Vorsitzende des Deutschen Philologenverbandes, Heinz-Peter Meidinger. Er plädierte unter anderem dafür, die Quote von Migrantenkindern in einer Klasse zu begrenzen. Bildungsstudien hätten belegt, dass die Leistungen in Schulen mit einem Migrantenanteil von mehr als 40 Prozent deutlich nach unten gingen.
      Auch müssten Zuwandererkinder besser gefördert werden, um mehr von ihnen an Gesamt- schulen oder Gymnasien zu bringen, sagte Meidinger. Die Verteilung von Deutschen und Migranten in einzelnen Schulen und Schularten müsse ausgeglichener werden. „Das Potenzial dafür ist zweifellos da“, betonte er. Bislang fänden sich Kinder und Jugendliche aus Zuwan- dererfamilien aber zu geballt an Brennpunktschulen. Die Vize-Vorsitzende der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft, Marianne Demmer, bezeichnete die „zwangsweise Durchmi- schung von Schülern, um den Migrantenanteil gering zu halten, als eine graue Theorie. Wichtiger sei es, problematische Schulen besser mit Lehrern und Sozialpädagogen auszu- statten und ansprechender zu gestalten.

      Die Debatte um Deutschfeindlichkeit wurde von zwei Lehrern der Hector-Peterson-Oberschule in Berlin ausgelöst. In einem Beitrag für die Gewerkschaftszeitung beklagten die beiden Pädagogen, dass immer mehr deutsche Kinder von Schülern aus türkisch- und arabisch- stämmigen Familien gemobbt würden.
      GEW-Bundesvorstandsmitglied Norbert Hocke warnt vor allem davor, Muslime aufgrund der aktuellen Debatte unter Generalverdacht zu stellen. Auch lehnt er den Begriff Deutschfeind- lichkeit ab. Die Konflikte seien nicht kulturell bedingt, die eigentliche Ursache sei die Pers- pektivlosigkeit der Schüler, sagte der Gewerkschafter. „Man muss sehr genau schauen, worum es sich handelt.“ Wenn die dritte oder vierte Generation der Einwanderer hier geboren sei, müssten ihnen auch Chancen auf Arbeit und gesellschaftliche Teilhabe eröffnet werden. Dass das helfe, zeige sich an Gymnasien, an denen es selbst bei einem ähnlich hohen Anteil an Schülern mit ausländischen Wurzeln keine vergleichbaren Probleme gebe.

      Beziffern kann die Gewerkschaft die Vorfälle nicht. „Beim Mobbing gibt es eine hohe Dunkel- ziffer, ähnlich wie beim Thema Gewalt“, erläuterte Hocke, Vieles werde nicht gemeldet. „Da spielen Ängste um den Ruf der Schule eine Rolle.“ Dennoch sei es Aufgabe der Pädagogen, Probleme zu benennen, die die Gesellschaft verursache. Dazu gehörten die mangelnden Zukunftsperspektiven der Jugendlichen an einschlägigen Schulen. Das Thema sei viel zu lange „unter der Decke gehalten“ worden, kritisierte der Vorsitzende des Deutschen Lehrerverban- des, Josef Kraus. „In einer gewissen absurden Multi-Kulti-Romantik hat man das nicht zur Kenntnis nehmen wollen.“ Nun müsse die Politik jedoch eingreifen. Die Schulen bräuchten mehr Sozialpädagogen. Nötig seien auch „eindeutige Sanktionen“ – etwa finanzielle Kürzun- gen – wenn Schüler sich aggressiv verhielten oder nicht regelmäßig zur Schule kämen.             siehe                                                                                                                                                                        http://www.focus.de/schule/schule/bildungspolitik/deutschfeindlichkeit-lehrer-warnen-vor-angriffen-von-migranten kindern_aid_561395.html                                                                                                                                           http://www.faz.net/s/Rub9B4326FE2669456BAC0CF17E0C7E9105/Doc~EDB3542650E1B469794BFCDBADDB5EA39~ATp l~Ecommon~Scontent.html                                                                                                                                    

 

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