Die islamischen Faschisten sind eine weltweite Bedrohung für jeden Rechtsstaat, die Freiheit in Wort und Bild, für jeden Andersdenkenden und besonders für die Kritiker des Islam, der ja inzwischen allseits bekannt keine Religion ist, sondern nur eine Glaubensgemeinschaft, wie eine Sekte, wie die verfassungsfeindliche Scientology oder die autoritären Zeugen Jehovas - siehe auch www.brakhage.info/einefragederehre-28
"Hackt Wilders den Kopf ab": Islamist ruft zum Mord auf
Eine niederländische Zeitung veröffentlich ein Tondokument, in dem ein islamistischer Geistli- cher zum Mord am niederländischen Rechtspopulisten Wilders aufruft. "Wer unsere Lehre ver- spottet, über den Islam lacht und ihn erniedrigt, muss getötet werden", sagt Feiz Muhammed darin seinen Anhängern. Die niederländische Zeitung "De Telegraaf" veröffentlichte Audioclips von Feiz Muhammad, auf denen dieser Wilders als "Satan" und "diesen Politiker in Holland" bezeichnet. Jeder, der wie Wilders über den Islam rede, gehöre enthauptet. Muhammad hat bereits in der Vergangenheit von sich reden gemacht, als er die Radikalisierung von Kindern verlangte und erklärte, Vergewaltigungsopfer seien selbst schuld. Muhammad, der unter jungen radikalen Muslimen in vielen Ländern populär ist, ist gebürtiger Australier, wohnt seiner Internetseite zufolge aber in Malaysia. Der Fall weckt zudem böse Erinnerungen wach: Vor sechs Jahren hatte ein Muslimfanatiker den Filmregisseur Theo van Gogh in der Öffent- lichkeit niedergeschossen und ihm dann die Kehle durchgeschnitten.
Die Zeitung stellte eine Tonaufzeichnung ins Internet, die angeblich bei einer abgeschirmten Internet-Konferenz mit niederländischen Anhängern Muhammeds mitgeschnitten wurde. Darauf ist ein englisch sprechender Mann zu hören, den die Zeitung als den Hassprediger identifizier- te: "Wer unsere Lehre verspottet, über den Islam lacht und ihn erniedrigt, muss getötet werden, enthauptet ihn, hackt ihm seinen Kopf ab!" Wilders sprach von "wirklich schrecklichen Nachrichten" und zeigte sich erstaunt darüber, erst aus der Presse von den Drohungen gegen ihn zu erfahren. Er werde vom Innenministerium Aufklärung darüber verlangen, warum er nicht informiert worden sei. Wilders steht in den Nie- derlanden wegen Anstiftung zum Hass und zur Diskriminierung von Muslimen vor Gericht. Er nehme den Aufruf ernst, betonte er. Die Partei von Wilders erzielte bei der Parlamentswahl im Juni die größten Zuwächse aller Parteien und führt derzeit Gespräche mit den Christdemo- kraten und den Liberalen über die Bildung einer Minderheitsregierung. 2008 wurde Wilders bekannt durch einen islamkritischen Film. Darin stellte er die These auf, dass der Koran zur Anstiftung von Gewalt aufrufe. Zugleich kombinierte er Bilder von Terroranschlägen mit Koran- zitaten. Bei einer anderen Gelegenheit verglich er den Islam mit dem Faschismus und den Koran mit Hitlers "Mein Kampf". Er verunglimpfte dessen Propheten als "Barbaren, Massen- mörder und Pädophilen". In einem australischen Fernsehinterview wiederholte er erst kürzlich seine scharfen Angriffe und verlangte erneut, die Einwanderung von Muslimen in den Westen zu stoppen. siehe http://www.n-tv.de/politik/Islamist-ruft-zum-Mord-auf-article1412211.html http://www.n-tv.de/politik/dossier/Ein-deutscher-Wilders-vorstellbar-article738810.html http://www.faz.net/s/RubDDBDABB9457A437BAA85A49C26FB23A0/Doc~EF88042456EB6415FAACB5EBE2B8742E7~AT pl~Ecommon~Scontent.html http://www.welt.de/die-welt/politik/article9364034/Islamkritiker-Wilders-spaltet-die-niederlaendischen-Christdemokr aten.html http://blogs.taz.de/meineguete/2010/09/01/wilders_zerreisst_cda/
Nachtrag
BKA warnt vor deutschen Islamisten / islamischen Faschisten
Mehrere Dutzend deutsche Staatsbürger sind nach Erkenntnissen der Sicherheitsbehörden in Terrorcamps im afghanisch-pakistanischen Grenzgebiet ausgebildet worden. BKA-Chef Ziercke spricht von potenziell 130 „Gefährdern“. Die Sicherheitsbehörden sind zunehmend alarmiert über die Zahl der deutschen Extremisten, die sich im afghanisch-pakistanischen Grenzgebiet militärisch ausbilden lassen. Der Präsident des Bundeskriminalamtes, Jörg Ziercke sagte bei 70 Islamisten gebe es konkrete Hinweise, "dass sie in Terrorcamps eine paramilitärische Ausbil- dung absolviert haben". Davon hätten 40 sogar Kampferfahrung aus Gefechten in Afghanistan. "Der Wunsch, in Afghanistan gegen die Amerikaner und sogenannte Ungläubige überhaupt zu kämpfen, ist groß", warnte der BKA-Präsident. Immerhin sei es den Sicherheitsbehörden gelun- gen, seit Anfang 2009 insgesamt 26 Ausreisen gewaltbereiter Islamisten aus Deutschland zu verhindern. In Deutschland selbst halten sich Ziercke zufolge mehr als 400 Islamisten auf, die eine Bedrohung für die innere Sicherheit darstellten. Rund 130 von ihnen seien einem harten Kern zuzurechnen, die das BKA als hochgefährliche Gefährder einstufe, "von denen wir anneh- men, dass sie politisch motivierte Straftaten von erheblichem Ausmaß begehen könnten", sagte Ziercke.
Neun Jahre nach den Anschlägen von El-Kaida in den USA hält Ziercke die Ableger der Gruppe in Nordafrika, dem Jemen, Saudi-Arabien, Somalia und dem Irak für gefährlicher als die Gruppe um El-Kaida-Chef Osama bin Laden. Diese Ableger der Organisation seien "auch eine Gefahr für Deutsche in diesen Ländern". Ein deutscher Islamist hat unterdessen in Verhören über drohende Terroranschläge in Deutschland ausgesagt. Der aus Hamburg stammende Mann sei von US-Truppen in Afghanistan unter Terrorverdacht festgenommen und verhört worden. Wäh- rend der Vernehmungen habe er ausführlich über Szenarien für Anschläge in Deutschland und benachbarten Staaten ausgesagt. Die Bundesregierung prüfe die Aussagen derzeit mit Hoch- druck. Der Mann gehört dem Bericht zufolge zu der Gruppe Hamburger Extremisten, die zu Beginn des vergangenen Jahres verschwunden waren. Der Deutsch-Afghane soll der Terror- gruppe "Islamische Bewegung Usbekistans" angehören und von den US-Behörden als wichti- ge Quelle eingeschätzt werden.

siehe http://www.ksta.de/html/artikel/1283329918085.shtml http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,715770,00.html
Zwischenkommentar
Will ich etwas zu den Provokationen von Thilo Sarrazin schreiben, dem Stinkstiefel der deut- schen Sozialdemokratie, der so absolut typisch ist für diese ehemalige Volkspartei: Erst einmal ungeliebte Themen aufreißen und in die Öffentlichkeit tragen, heimlich grinsen und dann heuch- lerisch beschwichtigen, um dann genau in diese Richtung Real-Politik zu machen. Ich erinnere nur an die NATO-Nachrüstung Ende der 70er, Berufsverbotspolitik, den Aufbau des Atom-Staates mit all seinen gefährlichen Risiken, die Agenda 2010 mit der Hartz4 Gesetzgebung u.s.w.
Nein, ich will nichts zu Thilo Sarrazin und seinen unsäglich dummen Thesen schreiben, die für niemanden eine Antwort geben und keine wirkliche Verbesserung und Veränderung der verfah- renen Situation bringen. Der Mann will sein Buch verkaufen, dafür geht er über Leichen, genau wie Dieter Bohlen, Eva Herrmann, Helene Hegemann oder viele andere sogenannte Volksver- treter vor ihm, ungeachtet ob sie Gerhard Schröder, Helmut Kohl, Wolfgang Clement oder sonst- wie heißen.
Aber ich will etwas dazu schreiben, wieso es zu dieser jetzigen Entwicklung zwangsläufig kom- men musste, weil ich selber daran auch einen winzigen Anteil Schuld trage, denn ich gehöre auch zu denen, die noch immer einen Traum von einer multikulturellen Gesellschaft der Vielfalt träumen, - und ich bin noch lange nicht bereit diesen Traum aufzugeben. Aber Toleranz ist etwas, was man nicht einfach geschenkt bekommt, man muss sie sich verdienen und als Gegenleistung eben solche entgegenbringen. Man muss als Gast in diesem Land leben wollen, und es nicht als christliche “Schweine-Kultur” öffentlich beschimpfen, sich den demokratischen Grundprinzipien und der Kultur der gelebten Individualität anpassen.
Es ist keine positive Entwicklung, wenn Ehefrauen Zuhause eingesperrt werden und keine deut- sche Sprache lernen dürfen, wenn Töchter zwangsverheiratet und sexuell verstümmelt werden, wenn Frauen in mobile Gefängnisse aus Burkha, Tschador und Nikab gesperrt werden, wenn sich die ohnehin schon vollen Frauenhäuser in den großen und kleinen Städten rasant zu Sammelbecken brutalst misshandelter islamischer Frauen verwandeln.
Ich habe doch nicht jahrelang Seite an Seite mit Frauenrechtlerinnen demonstriert und Rechte erkämpft, um sie jetzt an eine autoritäre, inhumane und intolerante Parallelgesellschaft wieder abzutreten.
Ja, ich trage daran Mitschuld, denn ich habe kritiklos und naiv den Menschen aus dem Migrationsländern die Hand hingestreckt und sie hier willkommen geheißen, Toleranz und religiöse Freizügigkeit gefordert und dafür auf öffentlichen Straßen demonstriert. Ich habe jahrelang nicht sehen und wahrhaben wollen, dass es viele, zu viele Migranten in diesem Land gibt, die sich um keinen Preis in dieses Land eingliedern und integrieren wollen, die deutsche Mädchen und Frauen als Huren beschimpfen, weil sie sich kleiden, wie sie wollen, die sich als selbsternannte islamische Missionare empfinden und immer restriktiver versuchen dieser Gesellschaft und den Menschen in unserer individualisierten Kultur ihre Lebensvorstellungen aufzuzwingen - oder ihnen bei Weigerung mit Verachtung und Hass begegnen.
Und genauso erziehen sie ihre Kinder, drängen und führen sie nicht dazu hinreichend die deut- sche Sprache zu lernen, sich Bildung und Berufsperspektiven zu erarbeiten, wirklich auf diese Weise in diesem Land zu leben.
Oder wie es ein türkisch-kurdischer Kleinkrimineller und zig-fach polizeibekannter Intensivtäter formulierte: In Deutschland ist alles Scheiße, die Menschen sind Faschisten, die Frauen Huren, aber hier kann man richtig Geld machen ohne zu arbeiten, hier kann man sich alles besorgen, man muss es nur den deutschen Schweinen wegnehmen.
Natürlich gibt es auch andere, viele meiner muslimischen Freunde/-innen gehören dazu, aber ich schreibe hier nicht von den Ausnahmen. Ich spreche von der Tatsache, dass unsere deutsche Sprache verflacht, weil viele unserer Kinder dieses türkischdeutsche Wortgestammel nachzuah- men versuchen, weil sie das total cool finden und so kaum in der Lage sind einen halbwegs durchdachten gramatikalisch richtigen Satz zu formulieren. Sie übernehmen immer mehr auch die Lebenseinstellung vieler Migrantenkinder, weil sie jeden Tag erfahren, dass die damit in allen Bereichen weitgehend durchkommen, kaum Konsequenzen zu fürchten haben und Werte erbeuten, die sie sich sonst nicht leisten könnten. Es hat sich ver- selbständigt, dass man mit Gewaltbereitschaft und alltäglicher Klein- und Großkriminalität ein gutes Leben führen kann, dass gewachsene Regeln des Zusammenlebens keine Bedeutung mehr haben oder schlicht ignoriert werden.
Es ist eine bittere Wahrheit, aber es ist wenigstens eine, dass Thilo Sarrazin zwar ein Idiot ist, dass er aber leider nicht in allen Punkten Unrecht hat, dass aufgrund dieser Entwicklung in unserem Land der Traum der multikulturellen Entwicklung nahezu ausgeträumt ist. Es wird allerhöchste Zeit die Realitäten zu sehen und nicht weiter mit Blauäugigkeit Toleranz zu fordern, die sich selbst längst ad absurdum führt.
mehr zu diesem Thema siehe www.brakhage.info/einefragederehre-0 und folgende Seiten
Drohnenangriffe in Pakistan: Taliban- Faschisten drohen wie einst Göbbels im Berliner Sportpalast USA und Europa mit dem totalen Krieg
Der pakistanische Ableger der Taliban entwickelt ein zunehmend gefährliches Eigenleben. Nach mehreren Drohnenangriffen gegen Taliban-Stützpunkte droht die Organisation Attentate in Europa und den USA an. Die pakistanischen Taliban-Faschisten haben mit Anschlagsdroh- ungen auf ihre Einstufung als Terrororganisation durch die USA reagiert. Die Islamisten kün- digten Anschläge in den Vereinigten Staaten und in Europa an. "Bald werden wir auf die USA und Europa zielen, wir werden die Drohnenangriffe vergelten", sagte Qari Hussain, ein Kom- mandeur der pakistanischen Tehreek-e-Taliban-Gruppe in Telefonaten mit verschiedenen Nach- richtenagenturen. "Wir kümmern uns nicht darum, dass sie uns zu einer Terrororganisation erklärt haben", sagte Hussain alias Ustad-e-Fidaeen ("Lehrer von Selbstmordattentätern") wei- ter. Die USA und ihre Verbündeten hätten Angst. Hussain kündigte "mehr Attacken in Pakistan und Afghanistan" an sowie "gegen Amerikaner und ihre Verbündeten, wo auch immer sie sind".
Die USA hatten den pakistanischen Ableger der radikalislamischen Taliban am Mittwoch auf ihre Schwarze Liste der Terrororganisationen gesetzt. Dadurch werden sie mit einer Vielzahl von Strafmaßnahmen belegt wie das Einfrieren aller Guthaben in den USA, Einreiseverbote für ihre Mitglieder sowie Strafmaßnahmen für jeden, der materielle Hilfe für die Vereinigung leistet. Bei zwei US-Drohnenangriffen in den pakistanischen Stammesgebieten im Nordwesten des Landes wurden am Freitag mindestens zehn mutmaßliche Aufständische getötet. Vier Men- schen wurden getötet, als eine Drohne drei Raketen auf ein Auto in der Kleinstadt Datta Khel feuerte, wie pakistanische Vertreter sagten. Datta Khel liegt rund 30 Kilometer östlich von Miran- shah, der regionalen Hauptstadt. Sechs Menschen kamen nach Angaben von Sicherheits- kräften bei einem Drohnenangriff auf ein Rebellenlager bei Miranshah ums Leben. siehe http://www.n-tv.de/politik/Taliban-drohen-USA-und-Europa-article1416286.html
Debatte um Migranten": Es gibt die islamisch faschistischen Hassprediger" Die Real-Politik muss endlich die berechtigten Ängste der Menschen vor dem islamischen Faschis- mus ernst nehmen, statt gebetsmühlenartig Toleranz zu fordern

Der Fall Sarrazin rüttelt die Berliner Politik auf. Zwar gibt es keinen Zweifel daran, dass die Aus- sagen des Polit-Provokateurs zu jüdischen Genen und kollektiver Dummheit nicht hinzuneh- men sind - allerdings räumen Kanzlerin Merkel und SPD-Chef Gabriel Missstände bei der Inte- gration ein. Sarrazin sieht sich unterdessen von der Bevölkerung getragen. In der Debatte um Polit-Provokateur Sarrazin hat Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) dafür plädiert, Probleme im Zusammenleben mit Migranten offen anzusprechen. Sie sprach sich dafür aus, die statistisch erhöhte Gewaltbereitschaft strenggläubiger muslimischer Jugendlicher nicht zu tabuisieren: "Das ist ein großes Problem, und wir können offen darüber sprechen, ohne dass der Verdacht der Fremdenfeindlichkeit aufkommt."
Ausgelöst hatte die Diskussion der umstrittene Bundesbank-Vorstand Thilo Sarrazin, dem aufgrund seiner Thesen nun der Job-Verlust und der Ausschluss aus der SPD drohen. Über Sarrazins Abberufung aus dem Vorstand der Notenbank muss Bundespräsident Christian Wulff entscheiden. Der SPD-Vorsitzende Sigmar Gabriel betonte, Sarrazin werde nicht im Schnellverfahren aus der SPD ausgeschlossen. "Es gibt keinen kurzen Prozess oder so was." Sarrazin werde auch von der Partei angehört werden. Gabriel wies auch die Behauptung des Berliner Ex-Finanzsenators zurück, gegen ihn laufe "eine Art politischer Schauprozess". Der SPD-Chef dazu: "Das Verfah- ren der Bundesbank ist in der Öffentlichkeit auch überprüfbar." Merkel warnte davor, Gewalt mit einer bestimmten Religion zu verbinden. "Das führt in die Irre. Gewalt bei jungen Menschen ist oft ein Zeichen dafür, dass sie keine Perspektive für sich sehen. Und da hilft nur Bildung, Bildung, Bildung. Unser Staat macht da viele Angebote, aber die Hauptverantwortung liegt bei den Eltern, die ihnen Schule und Gesellschaft nicht abnehmen können." Der Staat mache viele Angebote, die Hauptverantwortung liege aber bei den Eltern. Der Staat dürfe vor Gewalt in Vierteln mit hohem Ausländeranteil nicht zurückweichen. „Es darf in Deutschland keinen Ort und keine Viertel geben, wo unsere Polizei das Recht nicht durch- setzen kann.
SPD-Chef Gabriel verlangte von der Bundesregierung die Vorlage eines regelmäßigen über- prüfbaren Integrationsplans. Er soll den Stand der Eingliederung deutscher und ausländischer junger Menschen in die Gesellschaft messbar überprüfen. "Wir brauchen eine kontinuierliche Debatte über Integration, über Erfolg und Misserfolge. Die Politik muss sich am Alltag messen lassen und nicht nur immer dann, wenn einer mal ein Buch schreibt." Gabriel rief seine Partei dazu auf, sich "intensiver und offensiver" der Integration zu widmen. Der Ärger der Menschen dürfe nicht verschwiegen oder nur in den Kneipen besprochen werden. "Es gibt die Hasspre- diger, die Sarrazin beschreibt." Die Integrationsbeauftragte der Regierung, Maria Böhmer (CDU), gestand Probleme bei der Ver- mittlung der Zuwanderungspolitik ein. "Die Kluft zwischen der Bevölkerung und der Politik macht mir Sorge", sagte sie. "Die öffentliche Reaktion auf Sarrazin zeigt, dass wir noch offen- siver über Probleme und Erfolge in der Integration reden müssen." Gabriels Forderung nach einem Integrationsplan stieß bei Böhmer auf Unverständnis. Gabriel sei nicht auf der Höhe der Zeit. "Die Bundesregierung bereitet nämlich schon seit Monaten die Erarbeitung eines verbind- lichen Aktionsplans intensiv vor. Noch in diesem Jahr wird der Startschuss fallen."
Der Parlamentarische Geschäftsführer der SPD-Bundestagsfraktion, Thomas Oppermann, nannte Bildung den wichtigsten Schlüssel für bessere Integration. Merkel (CDU) solle deshalb den SPD-Vorschlag für erweiterte Kompetenzen des Bildungsministeriums aufgreifen. "Statt Geld für das Elitestipendienprogramm von CDU-Bildungsministerin Annette Schavan auszuge- ben, müssen wir in die Köpfe und Herzen der Kinder investieren, die nicht mit dem goldenen Löffel geboren und aufgewachsen sind." Unterdessen geht Sarrazin davon aus, dass seine umstrittenen Thesen von großen Teilen der Bevölkerung unterstützt werden. Bevor seine Kollegen im Bundesbankvorstand für seine Abberufung votiert hätten, habe er zwei Tage geschwankt, ob er zurücktreten solle, sagte Sarrazin. "Der gewaltige Zuspruch war für mich aber Zeichen genug, dass ich nicht nur an meine Bequemlichkeit denken durfte." Auch aus der SPD will Sarrazin nicht freiwillig austreten. Sarrazin nimmt zudem an, dass Bundespräsident Wulff ihn vor der Entscheidung über seine Abberufung anhören wird. "Der Bundespräsident wird sich genau überlegen, ob er eine Art politischen Schauprozess vollenden will, der anschließend von den Gerichten kassiert wird", sagte er. Wulff werde sich nicht ohne Anhörung einem Schnellverfahren anschließen, zumal er die Stärkung der Demokratie und des offenen Diskurses als sein Zentralthema gewählt habe. "Im Übrigen ist die Meinung der Verfassungsrechtler in der Frage meiner möglichen Abberu- fung eher auf meiner Seite."
Dagegen kamen die Juristen der Bundesbank zu dem Schluss, dass Sarrazin für den Rest seiner Amtszeit, also bis 2014, nicht mehr die Einsicht aufbringen könne, dass sein derzeitiges Vorgehen die Bundesbank belaste. Über die Kritik von Kanzlerin Merkel an ihm sagte Sarrazin: "Na, was glauben Sie, wie viele tausend Briefe und E-Mails von CDU-Anhängern in ihre Parteizentrale geschickt worden sind. Da spürt sie: Hier bricht was auf, was schwer zu beherrschen ist. Deshalb kommt es zum Kesseltreiben. Daraus erkenne ich immerhin: Man traut meinen Gedanken einige Sprengkraft zu." Interessanterweise höre er aus der CSU kaum negative Kommentare. siehe http://www.n-tv.de/politik/Es-gibt-die-Hassprediger-article1418661.html http://www.focus.de/politik/deutschland/thilo-sarrazin-fdp-politiker-warnt-vor-maertyrertum_aid_548718.html http://www.heute.de/ZDFheute/inhalt/10/0,3672,8107882,00.html http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,715728,00.html http://www.google.com/hostednews/afp/article/ALeqM5j0VWrnkVGv0jyjcP9hYWDLZPyM1Q http://www.rp-online.de/politik/deutschland/18-Prozent-wuerden-Partei-um-Sarrazin-waehlen_aid_902501.html http://www.focus.de/politik/deutschland/sarrazin-thesen-grosses-potenzial-fuer-neue-protestpartei_aid_548805.html http://www.focus.de/politik/deutschland/affaere-sarrazin-den-schwarzen-peter-hat-die-politik_aid_548794.html
siehe auch www.brakhage.info/spd-13
Nicht jeder Muslim ist ein Terrorist oder ein islamischer Faschist, aber mehr als 85% der weltweit operierenden Terroristen sind Muslime
Mindestens acht Tote bei Anschlag auf Armeegebäude in Bagdad
Bei einem Selbstmordanschlag auf ein Armeegebäude in der irakischen Hauptstadt Bagdad sind mindestens acht Menschen getötet worden. Zudem seien mindestens 25 weitere Men- schen verletzt worden, wie ein Vertreter des größten Krankenhauses in Bagdad sagte. Der von zwei Komplizen begleitete Attentäter brachte seinen mit Sprengstoff beladenen Minibus offiziel- len Angaben zufolge vor dem Gebäude zur Explosion. Innen- und Verteidigungsministerium bestätigten die vom Krankenhaus genannte Opferzahl zunächst nicht, machten aber Angaben zum Ablauf des Anschlags. Der erste Selbstmordattentäter fuhr nach Angaben eines Armee- sprechers zu einem Nebeneingang des Gebäudes und brachte dort den Minibus zur Explosion. Das Gebäude wird von der irakischen Armee als Rekrutierungsbüro genutzt und war bereits Mitte August Schauplatz eines Anschlags mit 59 Toten. In der Nachbarschaft befindet sich zudem die Befehlszentrale der für den Ostteil der Hauptstadt zuständigen Armeeeinheit. Zwei weitere Attentäter mit Sprengstoff am Körper näherten sich den Angaben zufolge direkt nach der ersten Explosion dem Anschlagsort. Soldaten hätten das Feuer auf die beiden Männer eröff- net, hieß es. Ein Attentäter wurde getötet, der zweite verletzt. Unklar war zunächst, ob die Män- ner ihre Sprengladungen noch zündeten oder von Schüssen getroffen wurden. Wie Korres- pondenten der Nachrichtenagentur AFP berichteten, war über dem Viertel Bab El Muasam nach dem Anschlag eine große Rauchwolke zu sehen.
Ende August hatte die US-Armee ihre Kampfbrigaden abgezogen und den Kampfeinsatz im Irak offiziell beendet. Die knapp 50.000 noch im Irak verbleibenden US-Soldaten sollen sich auf die Ausbildung und Beratung der einheimischen Truppen beschränken und das Land bis Ende 2011 verlassen. Der Abzug der US-Kampftruppen hatte zuletzt Befürchtungen bezüglich der ohnehin angespannten Sicherheitslage im Irak genährt, wo wieder häufiger Anschläge verübt werden. siehe http://www.google.com/hostednews/afp/article/ALeqM5gmYstfk7ZGD-PnJ-rEJY4CYn678w http://www.op-online.de/nachrichten/politik/selbstmordanschlag-ministerium-bagdad-906027.html
"Das Geheimnis der Freiheit ist der Mut" - Merkel würdigt Mohammed-Karikaturisten Der Islam ist eine erzreaktionäre Religion (ist sie eben nicht, der Islam ist keine Religion, sondern nur eine Glaubensgemeinschaft, das bestätigen selbst muslimische Islamwissenschaftler)

Inmitten der Debatte über muslimische Zuwanderer und die geplante Koran-Verbrennung in den USA würdigt Kanzerlin Merkel den dänischen Mohammed-Karikaturisten Westergaard. Merkel ruft dazu auf, verantwortungsvoll mit der Würde des Menschen und Religionsfreiheit umzugehen. Deutsche Muslime kritisieren die Auszeichnung. "Die Folgen für den Zeichner soll- ten uns mahnen", sagte Merkel. Sie sprach sich deutlich für Toleranz aus. Als Zeichner dürfe Westergaard derartige Zeichnungen fertigen. Die europäischen Staaten seien ein Ort, wo dies möglich sei. "Das Geheimnis der Freiheit ist der Mut", sagte die Kanzlerin. Der Däne wurde mit dem diesjährigen Potsdamer Medienpreis für seine unbeugsame Haltung ausgezeichnet. Merkel war Hauptrednerin des Potsdamer Medienforums M100. Zugleich verur- teile die Kanzlerin die Ankündigung radikaler Christen in den USA, den Koran öffentlich zu ver- brennen. "Das ist schlicht respektlos. Abstoßend - einfach falsch", sagte Merkel. Sie erinnerte an Grundrechte wie die Würde des Menschen und die Religionsfreiheit. Die unterschiedlichen Interessen müssten verantwortungsvoll abgewogen werden.
Doch wo ist die Toleranz, der Mut zur Freiheit von der anderen Seite? Kurt Westergaard fährt in einer gepanzerten Geländewagen-Kolonne mit dänischem Kennzei- chen vor der Orangerie im Potsdamer Park Sanssouci vor. Seine Bewacher hat er mitgebracht, Polizisten aus ganz Brandenburg, aus Berlin und vom Bundeskriminalamt schützen den Mann, der auf El Qaidas Todesliste steht. Ein Hubschrauber kreist über dem Park Sanssouci, Scharf- schützen haben sich auf dem Dach postiert, Sprengstoffhunde beschnüffeln den Saal, Sicher- heitsleute die Besucher. Alltag für den Mann, der seit fünf Jahren mit Rundum-Bewachung und Todesdrohungen lebt. Weil er den Propheten Mohammed mit Bombe im Turban zeichnete, wur- de er zur Zielscheibe der intoleranten Islamisten. Und er wurde gestern als Symbol der Mei- nungsfreiheit mit dem M-100-Medienpreis ausgezeichnet. Joachim Gauck hielt die Laudatio, Angela Merkel die Hauptrede des Colloquiums. Allein das muss als Mut zur klaren Meinung gelten, mitten in der Sarrazin-Debatte. Wenn der Bürgerpräsident und Ex-Bürgerrechtler Gauck einen Islamkritiker verteidigt, Merkels Kandidat im Bellevue, Christian Wulff, gleichzeitig über den Abschied Sarrazins entscheiden muss, ist die Gemengelage heikel genug. Schon viel zu lange und zu viel haben sich deutsche Politiker und andere sogenannte Volksvertreter ohne nachvollziehbaren Grund auf der Nase herumtanzen und vorführen lassen. Schultheater muss- te in Deutschland unter militärisch anmutendem Polizeischutz stattfinden, weil es um das Thema Ehrenmord ging, das eine Schülergruppe inszenierte. Theaterstücke mussten abgesagt, Opernpremieren verschoben, Kunstausstellungen beendet werden, alles nur, weil Muslimen scheinbar keinerlei Toleranz abzuverlangen ist.
Der deutsche Zentralrat der Muslime hat die Preisverleihung an den Mohammed-Karikaturisten Kurt Westergaard durch Bundeskanzlerin Angela Merkel scharf kritisiert. „Damit wird nur wie- der Öl ins Feuer gegossen“, sagte der Vorsitzende Ayyub Axel Köhler. Mit der Auszeichnung des für seine umstrittenen Zeichnungen bekannten Dänen gebe Merkel der Islamfeindlichkeit neue Nahrung. Mit Blick auf die massenhaften Proteste mit Dutzenden Toten nach der Veröf- fentlichung seiner Zeichnungen im Jahr 2005 sagte Westergaard, der Zusammenstoß der Kultu- ren wäre früher oder später sowieso passiert. Die Bilder, auf denen unter anderem Mohammed mit einer Bombe in seinem Turban zu sehen war, hätten den Konflikt nur beschleunigt. Der unter massivem Polizeischutz stehende Zeichner übte zudem erneut scharfe Kritik am Islam und sprach von einer erzreaktionären Religion. Er werde aber weiter dafür eintreten, dass Menschen auch diese Religion ausüben könnten.
Der Zentralrat der Muslime forderte mehr Rücksicht für die Gefühle religiöser Menschen. Durch die in der dänischen Zeitung „Jyllands-Posten“ 2005 gedruckten Karikaturen seien Muslime pauschal als Terroristen dargestellt worden, sagte Generalsekretär Aiman Mazyek. Viele Musli- me empfinden jegliche Abbildung des Religionsstifters des Islam als Beleidigung. Hier stellt sich allerdings die Frage nach den Forderungen die evt. der Zentralrat der “Nicht- Muslime” gestellt hat. siehe http://www.n-tv.de/politik/Merkel-wuerdigt-Mohammed-Karikaturisten-article1449166.html http://www.focus.de/politik/deutschland/islam-kritiker-merkel-wuerdigt-karikaturisten-westergaard_aid_549922.html http://www.tagesspiegel.de/politik/merkel-ehrt-mohammed-karikaturisten/1929300.html http://www.tagesspiegel.de/politik/kurt-westergaard-zeichnen-der-zeit/1929138.html http://www.google.com/hostednews/afp/article/ALeqM5jw7NVy_52GOsQRi8xnKElRg3yYkQ http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/11888491/63369/Angela-Merkel-ehrt-den-Zeichner-Kurt-Westerga ard-Kritik.html http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,716486,00.html http://www.focus.de/politik/weitere-meldungen/karikaturisten-ehrung-muslime-kritisieren-merkel-scharf_aid_54991 6.html http://www.focus.de/politik/weitere-meldungen/karikaturisten-ehrung-muslime-kritisieren-merkel-scharf_aid_54991 6.html http://www.faz.net/s/Rub9B4326FE2669456BAC0CF17E0C7E9105/Doc~E6762D4CF046141829F1A9533368C843E~ATpl~ Ecommon~Scontent.html http://www.sueddeutsche.de/medien/pressefreiheit-preis-fuer-mohammed-karikaturist-1.997173 http://www.abendblatt.de/kultur-live/article1625430/Merkel-und-Gauck-ehren-Mut-eines-Mohammed-Karikaturisten. html http://www.morgenpost.de/printarchiv/politik/article1391790/Westergaard-will-sich-im-Alter-nicht-mehr-beugen.htm l http://www.faz.net/s/RubFC06D389EE76479E9E76425072B196C3/Doc~E9A96DABC89E54884B4A2A94BBB7D0FD4~ATpl ~Ecommon~Scontent.html http://www.tagesschau.de/inland/koran108.html http://www.rp-online.de/politik/deutschland/Merkel-ehrt-Mohammed-Karikaturisten_aid_904300.html http://www.epochtimes.de/articles/2010/09/08/614925.html http://bazonline.ch/ausland/europa/MohammedKarikaturist-provoziert-weiter/story/29519512