siehe auch Sonderseiten “Iran - das Mutterland des islamischen Faschismus” 
Taliban-Faschisten greifen US-Stützpunkt an AlQaida ist eine Art Geisteshaltung

NATO-Soldaten haben einen Taliban-Angriff auf einen Flughafen und einen nahegelegenen Mili- tär-Stützpunkt in der Provinz Nangarhar im Osten Afghanistans abgewehrt. Nach ersten Erkenntnissen seien dabei acht Angreifer getötet worden, teilte die von der NATO geführte Inter- nationale Afganistan-Schutztruppe ISAF mit. Augenzeugen sprachen von bis zu zehn getöteten Angreifern. Bei einem der Toten handelte es sich offenbar um einen Selbtsmordattentäter. Er hatte der ISAF zufolge einen Sprengstoffgürtel getragen. Ein Taliban-Sprecher behauptete, 14 Kämpfer mit Sprengstoffwesten hätten den Stützpunkt ge- stürmt und Dutzende ausländische und afghanische Soldaten getötet. Laut NATO habe es unter den ISAF-Soldaten und den afghanischen Sicherheitskräften jedoch keinen einzigen Ver- letzten oder Toten gegeben. Zudem ist hinreichend bekannt, dass die Aussagen der islami- schen Taliban-Faschisten nach solchen Angriffen in der Vergangenheit meistens aus Propa- gandagründen plump gelogen waren. Der Angriff auf den Flughafen in Dschalalabad und den Stützpunkt in Behsud ereignete sich am neunten Jahrestag des Sturzes der Taliban.
Im Norden des Landes sind unterdessen bei einem Bombenattentat mindestens acht Menschen ums Leben gekommen. Auf einem belebten Markt in der Provinz Kundus, dem Einsatzgebiet der Bundeswehr, explodierte ein Sprengsatz. Dieser soll in einem Motorrad versteckt gewesen sein. Sechs Zivilisten und zwei lokale Sicherheitskräfte wurden dabei getötet, sagte der Polizei- chef der Provinz. Ein Behördensprecher sagte, Ziel des Anschlags sei ein örtlicher Milizenfüh- rer gewesen, der dabei ums Leben gekommen sei. Zunächst bekannte sich niemand zu der Tat. Sie ähnele aber früheren Anschlägen den radikalislamischen Taliban-Faschisten, so der Spre- cher. siehe http://www.tagesschau.de/ausland/afghanistan2194.html siehe Video http://www.focus.de/politik/ausland/afghanistan/afghanistan-nato-wehrt-taliban-angriff-auf-flughafen-ab_aid_57165 6.html http://www.heute.de/ZDFheute/inhalt/1/0,3672,8131969,00.html http://www.n-tv.de/politik/Taliban-fordern-NATO-heraus-article1927201.html http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,728938,00.html http://de.reuters.com/article/topNews/idDEBEE6AC07J20101113 http://www.nzz.ch/nachrichten/international/afghanistan_taliban-angriff_nato-stuetzpunkt_1.8368863.html http://www.tageblatt.lu/index.php/international/47031.html http://www.tagesschau.de/inland/islamismus100.html siehe Interview mit Hamed Abdel-Samad
Sie sind nur Gäste dieses Landes, bilden aber eine kriminelle Parallelgesellschaft Arabische Großfamilien: Zwei Männer bei Schießerei verletzt Arabische Familien-Clans feuerten 18 mal aufeinander Beirut in Berlin-Neuköln Unerwünschte kriminelle Gäste sollten samt Familien- Clan binnen 48 Std. rausgeworfen werden
Bei einem Schusswechsel in Berlin-Neukölln sind zwei Araber schwer verletzt worden. Einer von ihnen soll erst kürzlich aus der Haft entlassen worden sein. Die Tat wirft ein Schlaglicht auf das Phänomen krimineller Ethno-Clans. Bei den Verletzten handelt es sich um einen 19- und einen 28-Jährigen arabischer Abstammung. Das ältere Opfer soll ein früherer Intensivtäter sein, der erst vor kurzem aus dem Gefängnis entlassen worden ist. Nach dem Schusswechsel mit zwei Verletzten, an dem offenbar Angehörige krimineller arabischer Großfamilien beteiligt wa- ren, fordert die Deutsche Polizeigewerkschaft (DPolG) Berlin sofortige Maßnahmen von der Politik. Nötig sei eine "Taskforce" aus verschiedenen Verwaltungen, so der Landesvorsitzende Bodo Pfalzgraf. Die kriminellen Familien bewiesen ständig, "dass ihnen deutsches Recht völlig egal ist". Sie müssten spüren, "dass es der Staat ernst meint", sagte Pfalzgraf. Die Taskforce könne staatliche Transferleistungen oder die Erteilung einer Gewerbeerlaubnis an die Großfa- milien überprüfen, sagte Polizeigewerkschafter Pfalzgraf. Neben Polizei und Justiz müssten auch Gewerbeämter, Sozialämter und Steuerfahndung beteiligt sein.
Der innenpolitische Sprecher der CDU-Fraktion im Abgeordnetenhaus, Robbin Juhnke, sagte, es handle sich um ein strukturelles Problem. Familienclans versuchten, "teilweise erfolgreich nach ihren eigenen Gesetzen zu leben". Sie reklamierten ganze Gegenden als ihr Clanterrito- rium und betrieben von dort Drogenhandel und organisierte Kriminalität. Juhnke forderte mehr Polizeipräsenz in den betroffenen Kiezen. Dafür müsse die Berliner Polizei aber mehr Personal erhalten. Sie sei "nicht ausreichend bestückt für ihre Aufgaben". Zudem müssten die Mög- lichkeiten des Ausländerrechts ausgeschöpft werden. Diejenigen, die gegen Auflagen versto- ßen, müssten konsequent ausgewiesen werden. siehe http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,728865,00.html http://www.berlinonline.de/berliner-kurier/berlin/mafia-krieg_um_neukoelln/318654.php http://www.welt.de/vermischtes/weltgeschehen/article10909827/Mann-stellt-sich-nach-Schiesserei-in-Berlin-Neukoe lln.html http://www.morgenpost.de/berlin/article1450348/Ein-Tatverdaechtiger-stellt-sich-nach-Schiesserei.html http://www.tagesspiegel.de/berlin/polizei-justiz/mann-stellt-sich-nach-schiesserei-der-polizei/2305978.html
Haderthauer stellt Migranten ein Ultimatum
Bayerns Sozialministerin Christine Haderthauer will beim Thema Integration mehr Druck ma- chen. Künftig soll es ein Zeitlimit geben für das Erlernen der deutschen Sprache – Über- schreitungen werden sanktioniert. „Jeder, der bei uns lebt, hat unsere Sprache zu sprechen“, sagte die CSU-Politikerin. „Wer unsere Sprache nicht spricht, hat sie zu lernen, und zwar inner- halb eines Jahres“, forderte Haderthauer. Die nachgezogene Ehefrau, die kleine Kinder betreut und oft jahrelang in Deutschland lebt und kein Wort Deutsch spreche, sei inakzeptabel. „Zumin- dest bei denjenigen, die Sozialleistungen beziehen, kann man Druck machen. Wer nach einem Jahr nicht Deutsch spricht, bekommt die Sozialleistungen gekürzt“, sagte sie. Die Verant- wortung für die Integration liege in erster Linie bei den Migranten selbst, betonte die Ministerin. „Das haben wir in der Vergangenheit vielfach zu wenig deutlich gemacht.“ Der Staat müsse für diejenigen, die sich integrieren wollen, die Möglichkeiten schaffen – etwa in Form von Sprach- und Integrationskursen. siehe http://www.focus.de/politik/deutschland/deutschkenntnisse-haderthauer-stellt-migranten-ein-ultimatum_aid_570897 .html http://www.sueddeutsche.de/bayern/ministerin-haderthauer-auslaender-sollen-innerhalb-eines-jahres-deutsch-lern en-1.1022643 http://www.augsburger-allgemeine.de/Home/Nachrichten/Bayern/Artikel,-Integration-Landtag-Haderthauer-111110- _arid,2292161_regid,2_puid,2_pageid,4289.html http://www.br-online.de/aktuell/christine-haderthauer-regierungserklaerung-integration-ID1289463386685.xml http://www.donaukurier.de/nachrichten/bayern/Seehofer-laesst-Haderthauer-reden;art155371,2345907 http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/609443/Bayerische-Ministerin_Ohne-Deutschlernen-weniger-Geld?_ vl_backlink=/home/politik/aussenpolitik/index.do
Deutsches Recht nicht für alle: Wo die Scharia das Grundgesetz schlägt
An deutschen Gerichten wird die Scharia längst angewendet. Wie auch im Falle des Iraners Rasoul Afsharizadeh. Vor achtzehn Jahren heiratete er im Iran nach den islamischen Gesetzen der Scharia. Das Paar zog nach Frankfurt. Als er sich vor drei Jahren nach deutschem Recht scheiden lassen wollte, holte seine Ehefrau einen alten Vertrag aus dem Iran hervor. siehe Video http://www.spiegel.de/video/video-1089852.html
Alles nur gemachte Hysterie oder eine echte Bedrohung?
Islamische Faschisten planen blutigen Anschlag auf den Berliner Reichstag - lt.SPIEGEL Warnung durch einen ausgestiegenen deutschen Dschihadisten Sind tatsächlich islamische Faschisten / Terroristen mit einem konkreten Anschlagsplan auf dem Weg nach Deutschland? Islamische Faschisten versuchen Bundesbürger zu verun- sichern Mövenpick-Regierung will Terrorwarnung nicht bestätigen CSU will islamische Faschisten in Vorbeugehaft Zentralrat der Muslime warnt vor Pauschalverdächtigun- gen Kauder - Hand in Hand mit den islamischen Faschisten - will wegen islamischem Terror die Pressefreiheit ein- schränken, - das ist genau das, was sie erreichen wollen
Extremisten der Al-Kaida und mit ihr assoziierter Gruppen planen nach einem Bericht des "Spiegel" angeblich einen Anschlag auf das Reichstagsgebäude in Berlin. Dies berichtete das Magazin unter Berufung auf Erkenntnisse deutscher Sicherheitsbehörden. Im Zuge des An- griffs wollten die Angreifer im Deutschen Bundestag Geiseln nehmen und mit Schusswaffen ein Blutbad anrichten. Die Informationen über die Planungen stammten von einem Dschihadisten, der sich im Ausland aufhalte und sich in den vergangenen Tagen mehrmals telefonisch an das Bundeskriminalamt (BKA) gewandt habe, hieß es in dem Bericht weiter. Er wolle angeblich aussteigen. Die Anschläge seien für Februar oder März geplant. Nach Angaben des Mannes besteht das Terrorkommando insgesamt aus sechs Personen. Zwei von ihnen seien bereits vor sechs bis acht Wochen nach Berlin gereist und dort untergetaucht. Vier weitere Attentäter, ein Deutscher, ein Türke, ein Nordafrikaner und ein Mann, dessen Identität er nicht kenne, warteten derzeit auf ihre Abreise. Der zweite Warnhinweis, auf den sich de Maizieres Einschätzung stütze, stamme aus den USA, hieß es weiter. Die US-Bundespolizei FBI habe sich vor zwei Wochen mit einem Fernschreiben an das BKA gewandt und auf einen weiteren mutmaßlichen Anschlagsplan hingewiesen. Eine schiitisch-indische Gruppe, die sich "Saif" ("Schwert") nen- ne, habe einen Pakt mit der Al-Kaida geschlossen und Attentäter auf den Weg nach Deutsch- land geschickt. Zwei von ihnen sollten am 22. November in den Vereinigten Arabischen Emiraten ankommen, dort mit neuen Papieren ausgestattet werden und dann nach Deutschland reisen. Die Anschlä- ge seien für Februar oder März geplant. Als Schleuser der Männer fungiere der 54-jährige Waffenhändler Dawood Ibrahim, der von der UNO als Terrorunterstützer geführt wird. Er gilt als einer der Hintermänner der Terroranschläge von Mumbai.
Diese Informationen seien für Bundesinnenminister Thomas de Maiziere Anlass gewesen, am Mittwoch öffentlich vor einem bevorstehenden Anschlag zu warnen. Nach den Terrorwarnun- gen werden Flughäfen, Bahnhöfe und andere neuralgische Orte verstärkt bewacht und gesich- ert. Auch am Berliner Reichstag wurden Absperrgitter aufgestellt, das war offenbar keine Routi- nemaßnahme. siehe http://www.mdr.de/mdr-info/7902812.html höre Kommentar http://www.mdr.de/nachrichten/7902514.html http://www.sueddeutsche.de/politik/terrorwarnung-islamisten-nehmen-angeblich-reichstag-ins-visier-1.1026286 http://www.n-tv.de/politik/Angeblich-Blutbad-im-Reichstag-geplant-article1973301.html siehe Video http://www.welt.de/politik/deutschland/article11072009/Al-Qaida-soll-Anschlag-auf-Reichstagsgebaeude-planen.ht ml siehe Video http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2010-11/spiegel-anschlag-reichstag http://www.google.com/hostednews/afp/article/ALeqM5hrxJQoYM38Tlw2YQGxjyL6Y2t5Ng?docId=CNG.2131e15ea6 45682ab516941b35b82fc5.201 http://www.tagesschau.sf.tv/Nachrichten/Archiv/2010/11/20/International/Planen-Terroristen-Anschlag-auf-Reichstag http://www.tagesschau.de/inland/terrorwarnung154.html http://www.focus.de/politik/deutschland/berlin-terroristen-haben-angeblich-reichstag-im-visier_aid_573989.html http://www.focus.de/politik/deutschland/innere-sicherheit-csu-will-islamistische-gefaehrder-in-gewahrsam-nehmen _aid_573944.html http://www.zdf.de/ZDFmediathek/kanaluebersicht/aktuellste/937356#/kanaluebersicht/937356/ siehe verschiedene Videos http://www.heute.de/ZDFheute/inhalt/15/0,3672,8141103,00.html http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/1195372/Terrorgefahr-Druck-auf-deutsche-Muslime#/beitrag/video/1 195372/Terrorgefahr-Druck-auf-deutsche-Muslime siehe Video http://www.derwesten.de/nachrichten/politik/Merkel-mahnt-trotz-Terrorgefahr-zur-Ruhe-id3965097.html http://www.derwesten.de/nachrichten/Bundespolizei-haelt-Terror-jederzeit-fuer-moeglich-id3963998.html http://www.derwesten.de/nachrichten/Terroristen-haben-angeblich-Reichstag-im-Visier-id3964831.html http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,730240,00.html http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,730191,00.html http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,730260,00.html http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,730624,00.html siehe Video http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,730420,00.html http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,730753,00.html http://de.reuters.com/article/topNews/idDEBEE6AJ08C20101120 http://www.abendzeitung.de/politik/228587 http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/611943/Merkel_Haben-reale-Gefaehrdung-durch-Terrorismus?_vl_b acklink=/home/politik/index.do http://www.schweizmagazin.ch/news/ausland/5129-Terrorwarnung-Anschlag-auf-Reichstag.html http://www.heute.de/ZDFheute/inhalt/2/0,3672,8144098,00.html
Nachtrag
Polizei nimmt terrorverdächtige islamische Faschisten in Deutschland, Belgien und Nieder- landen fest Sie planten einen Terroranschlag in Belgien
Im Zuge einer Terrorfahndung sind am Dienstag in Belgien, Deutschland und in den Niederlan- den zehn Verdächtige festgenommen worden. Wie eine Sprecherin der belgischen Staatsan- waltschaft in Brüssel mitteilte, haben die Festgenommenen mutmaßlich Verbindungen zur isla- mistischen Szene. Sie stehen demnach im Verdacht, im Auftrag einer internationalen islamisti- schen Gruppe in Belgien einen Anschlag geplant zu haben. Das genaue Ziel habe jedoch noch nicht festgestanden. Nach Angaben der Sprecherin erfolgten die meisten Festnahmen in Ant- werpen. Es handele sich um Personen mit belgischer, niederländischer, marokkanischer und russischer Staatsangehörigkeit. Die Behörde machte keine Angaben darüber, wie viele Ver- dächtige in welchem Land festgenommen wurden. Die Festnahmen erfolgten laut Staatsanwalt- schaft bei zeitgleichen Hausdurchsuchungen. Die Ermittlungen richteten sich gegen "den inter- nationalen Dschihad-Terrorismus", hieß es. Die Hausdurchsuchungen seien das Ergebnis von Ermittlungen gewesen, die bereits Ende 2009 in Antwerpen begonnen hätten. Die Festgenom- menen sollten noch im Laufe des Dienstags einem Haftrichter vorgeführt werden.
Vom Bundeskriminalamt und vom Bundesinnenministerium gab es zunächst keine Auskunft zu dem Fall. Bundesinnenminister Thomas de Maiziere hatte in den vergangenen Tagen verstärkt vor Terroranschlägen in Deutschland gewarnt. Am Montag hatte die Berliner Polizei ihre Sicher- heitsmaßnahmen rund um den Reichstag drastisch verschärft. Die Kuppel wurde für Besucher gesperrt. siehe http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,730692,00.html http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,730463,00.html http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,730564,00.html siehe Video http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,730812,00.html http://www.derwesten.de/nachrichten/Rund-20-Terrorverdaechtige-in-Europa-verhaftet-id3975695.html http://www.heute.de/ZDFheute/inhalt/29/0,3672,8144061,00.html http://www.tagesschau.de/ausland/belgien236.html siehe Video http://www.n-tv.de/politik/Belgien-setzt-Islamisten-fest-article1985886.html http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/612687/Terrorfahnder-schlugen-gleichzeitig-zu?_vl_backlink=/hom e/politik/aussenpolitik/index.do http://www.rp-online.de/panorama/deutschland/Zehn-Terror-Verdaechtige-festgenommen_aid_933804.html http://www.abendblatt.de/politik/article1705111/Terrorverdacht-Zehn-mutmassliche-Attentaeter-festgenommen.html http://www.dw-world.de/dw/article/0,,6258474,00.html http://www.sueddeutsche.de/politik/fahndung-in-belgien-polizei-nimmt-zehn-terror-verdaechtige-fest-1.1027258 http://de.reuters.com/article/domesticNews/idDEBEE6AM0B920101123
Nachtrag
Terrorspur führt zum Mafiapaten von Mumbai
Waffenhändler, Auftragskiller, Schmuggelkönig - und Strippenzieher in der islamischen Terror- szene: Der Inder Dawood Ibrahim ist einer der meistgesuchten Verbrecher der Welt. Jetzt soll er die Einschleusung islamistischer Kämpfer nach Deutschland mitorganisiert haben. Die deutschen Sicherheitsbehörden hätten die Meldung des FBI behandeln können wie die vie- len anderen Hinweise: zur Kenntnis nehmen, ein paar Tage lang unauffällig die Kontrollen an Flughäfen und Bahnhöfen verschärfen, abheften. Stattdessen wurde Deutschland in einen Terror-Ausnahmezustand versetzt. Grund dafür ist auch ein Name, der in dem Warnhinweis der amerikanischen Ermittler an die Deutschen auftaucht: Dawood Ibrahim. Demnach soll dieser Mann dafür verantwortlich sein, dass zwei mutmaßliche Terroristen in diesen Tagen nach Deutschland geschleust werden. Angeblich sollen sie hier Attentate planen. Weitere Details sind nicht bekannt. Die Behörden sind alarmiert: "Beim Namen Ibrahim werden wir hellhörig", sagt ein Mann vom Bundeskrimi- nalamt (BKA).

Wer ist dieser Mann, 1,67 Meter groß, rundliches Gesicht, buschiger Schnurrbart, seitengeschei- teltes, vermutlich noch schwarzes Haar? Warum sorgt sein Name für solche Aufmerksamkeit unter Sicherheitsleuten? "Pate von Mumbai" wird er genannt, "Drogenkönig von Indien", er gilt in Sicherheitskreisen als Waffenhändler, Schmuggler, Schleuser, Erpresser, Geldwäscher und -fälscher, Auftragskiller, Finanzier der Bollywood-Filmwelt und seit bald zwei Jahrzehnten auch Unterstützer von Isla- misten. In Indien steht Ibrahim, 54, ganz oben auf der Liste der meistgesuchten Verbrecher, die USA bezeichnen ihn als "globalen Terroristen" und haben ihn auf eine Uno-Liste mit Terror- unterstützern setzen lassen. Und die Zeitschrift "Forbes" führt ihn regelmäßig als einen der mächtigsten Menschen der Welt. siehe http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,730619,00.html
Kein Erbarmen mit islamischen Faschisten - sie zeigen auch keines gegen wehrlose Seeleute, wenn sie als Piraten Frachtschiffe im Golf von Aden kapern, Schein- hinrichtungen durchführen und Menschen misshandeln
Piraten-Prozess in Hamburg Ist ein Angeklagter wirklich erst 13 Jahre alt? Die große Mitleids-Show brutaler, erbarmungsloser Menschenverächter aus Somalia Krieg gegen moderne Piraten: keine Seeräuber- romantik Ein Angeklagter heuchelt Sehnsucht nach seiner Mama Erster Piraten-Prozess seit 4 Jahrhunderten Die “armen” Piraten schweigen vor Gericht Piraterie bedeutet in 1.Linie: Brutalster, menschen- verachtender, erpresserischer Menschenraub Kein Erbarmen mit islamischen Faschisten


In Hamburg beginnt der erste Prozess gegen mutmaßliche Piraten aus Somalia mit einem Streit um das Alter eines der Angeklagten. Nach eigenen Angaben ist er erst 13 Jahre alt, Gutachter schätzen ihn jedoch auf mindestens 15 Jahre. Sein Verteidiger fordert, das Verfahren gegen seinen Mandanten einzustellen. Einer der spektakulärsten Seeräuber-Prozesse seit den Tagen Klaus Störtebekers hat in Ham- burg unter großem Medienandrang begonnen. Zum ersten Mal müssen sich mutmaßliche Pira- ten aus Somalia vor einem deutschen Gericht verantworten. Die Staatsanwaltschaft wirft ihnen Angriff auf den Seeverkehr und erpresserischen Menschenraub vor. Einer der Angeklagten ist nach eigenen Angaben erst 13 Jahre alt - und wäre damit nicht strafmündig. Die Staatsanwalt- schaft hält ihn aber für älter und stützt sich dabei auf Gutachten. Zum Prozessauftakt fordert der Verteidiger Thomas Jung, das Verfahren gegen seinen Mandanten einzustellen. "Die von der Staatsanwaltschaft vorgelegten Schätzgutachten sind wissenschaftlich gesehen ohne Aussagekraft", kritisierte Jung. Sachverständige schätzten das Alter des jungen Mannes auf mindestens 15 Jahre. "Ein Kind hat hier nicht vor Gericht zu stehen, wenn die Altersangabe 13 richtig ist", sagte der Vorsitzende der Strafkammer, Bernd Steinmetz. Ein Teil der 20 Verteidi- ger beantragte zudem, die Öffentlichkeit aus Rücksicht auf das Alter des Jugendlichen und der Heranwachsenden von der Verhandlung auszuschließen. Dazu will das Gericht beim nächsten Verhandlungstag Stellung nehmen.
Schmächtig und in Trainingsjacken - so betraten die meisten der Angeklagten den voll besetz- ten Sitzungssaal. Einige von ihnen humpelten sogar. Als die Anklage verlesen wurde, fing der jüngste von ihnen an zu weinen, sein Körper zitterte. Die zehn Angeklagten sollen laut Staats- anwaltschaft am Ostermontag das Hamburger Containerschiff "Taipan" überfallen haben. Dem- nach verfolgten sie das Frachtschiff rund 530 Seemeilen vor der somalischen Küste. Als der Kapitän Signalraketen auf die Verfolger abschoss, eröffneten sie mit Sturmgewehren das Feuer und enterten schließlich das Schiff, so die Anklage weiter. Die 15-köpfige Besatzung konnte sich noch in einen speziell gepanzerten Sicherheitsraum retten, verletzt wurde niemand. Ein niederländisches Marinekommando überwältigte die zehn Männer nach knapp vier Stunden und nahm sie fest. Die Soldaten stellten vollautomatische Sturmgewehre, halbautomatische Pistolen und russische Panzerabwehrwaffen sowie Munition sicher. Im Juni wurden die Soma- lier von den Niederlanden nach Deutschland ausgeliefert, sie kamen nach Hamburg. Zu den Vorwürfen schwiegen die Angeklagten bisher. Bei einer Verurteilung drohen ihnen Höchststra- fen von bis zu 15 Jahren Haft.
In einer gemeinsamen Stellungnahme machten die Verteidiger auf die spezielle Situation der Angeklagten in Somalia aufmerksam. Der ostafrikanische Staat sei durch Hunger, fehlende medizinische Versorgung und Terror gezeichnet. "Das somalische Volk leidet; eine innerstaat- liche Fluchtalternative besteht nicht." Auch einige Demonstranten machten vor dem Gerichts- gebäude auf die Situation aufmerksam. Mit Spruchbändern und Flugblättern protestierten sie gegen die "neokoloniale Ausbeutung Afrikas". Der nächste Verhandlungstag ist am Mittwoch, den 1. Dezember. Insgesamt hat das Gericht Termine bis Ende März angesetzt. siehe http://www.n-tv.de/politik/Angeklagter-erst-13-Jahre-alt-article1985231.html http://www.tagesschau.de/ausland/piraten452.html http://www.focus.de/politik/deutschland/piratenprozess-verteidigung-zweifelt-verfahren-in-deutschland-an_aid_574 669.html http://www.focus.de/politik/ausland/prozesse-piraten-prozess-beginnt-mit-streit-um-alter_did_31831.html http://www.heute.de/ZDFheute/inhalt/9/0,3672,8133705,00.html http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/1196390/Armeevideo-Soldaten-stuermen-Taipan#/beitrag/video/119 6390/Armeevideo-Soldaten-stuermen-Taipan siehe Video http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/1013794/Piraten-vor-der-Kueste-Somalias-gefasst#/beitrag/video/101 3794/Piraten-vor-der-Kueste-Somalias-gefasst siehe Video http://www.fr-online.de/politik/hamburg-macht-somalischen-piraten-prozess/-/1472596/4859842/-/index.html http://www.zeit.de/politik/2010-11/prozess-piraten-somalia http://www.welt.de/print/die_welt/politik/article11164699/Erster-Piraten-Prozess-in-Deutschland-seit-400-Jahren.htm l http://nachrichten.rp-online.de/politik/piraten-schweigen-zum-ueberfall-1.137587 http://www.morgenpost.de/printarchiv/titelseite/article1459197/Stoertebeker-machen-sie-keine-Ehre.html http://www.abendblatt.de/hamburg/polizeimeldungen/article1704188/Ein-Pirat-hat-Sehnsucht-nach-seiner-Mama.ht ml http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/11946209/492531/Mutmassliche-Piraten-aus-Somalia-stehen-seit- gestern-in.html http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,730480,00.html http://www.faz.net/s/RubFC06D389EE76479E9E76425072B196C3/Doc~ECB061BB8C9FE4A5E945A1CE0578AFD2B~ATpl ~Ecommon~Scontent.html http://www.ln-online.de/news/norddeutschland/2888709 http://www.fr-online.de/politik/piratenprozess-in-hamburg-beginnt/-/1472596/4857166/-/index.html http://de.reuters.com/article/domesticNews/idDEBEE6AL04I20101122
siehe auch http://www.brakhage.info/einefragederehre-41 und http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-13.html und http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-12.html und weitere Sonderseiten über den weltweiten islamischen Faschismus und Piraterie
Hier muss zwingend die Frage gestellt werden, warum die Piraten überhaupt festgenommen wurden. Es hätte nach ur-altem Seerecht eine endgültige Lösung gegeben und niemand Fragen gestellt, wo die Piraten abgeblieben sind ...
Sprengsatz verletzt drei Soldaten - Zu wenig Psychiater? Taliban bekennen sich zu Anschlag in Afghanistan
Drei Bundeswehrsoldaten wurden am Montag in der nordafghanischen Provinz Kundus bei einem Bombenanschlag der Taliban verletzt. Der am Straßenrand versteckte Sprengsatz sei explodiert, als der deutsche Konvoi vorbeifuhr, teilte das Einsatzführungskommando in Pots- dam mit. Die Verletzten würden im Rettungslazarett behandelt. Es bestehe keine Lebensgefahr. Nach derzeitigem Stand der Erkenntnisse müssten sie auch nicht ausgeflogen werden. Die Tali- ban bekannten sich zu der Tat. Nach Angaben eines Bundeswehrsprechers in Kundus ereigne- te sich der Angriff am Ortsausgang von Kundus-Stadt, auf der Straße in den Unruhedistrikt Char Darah. Die Soldaten seien in einem Radpanzer vom Typ "Fennek" unterwegs gewesen. Das Fahrzeug sei beschädigt worden. Der stellvertretende Polizeichef der Provinz, Abdul Rah- man Aqtaash, sagte, die Explosion habe es zerstört. Nach Bundeswehrangaben rückten deut- sche Soldaten aus, um das Fahrzeug zu bergen.
Zugleich wurde bekannt, dass der Bundeswehr offenbar Psychiater fehlen, um traumatisierte Soldaten zu behandeln. Wie der "Kölner Stadt-Anzeiger" unter Berufung auf einen vertrauli- chen Vermerk aus dem Bundesverteidigungsministerium berichtet, sind von den 42 psychiatri- schen Dienstposten derzeit nur 24 besetzt. Die Zahl der traumatisierten Soldaten habe mit 483 Erkrankten in den ersten drei Quartalen 2010 einen Höchststand erreicht. Eine schnelle Beset- zung der freien Stellen ist dem Bericht zufolge nicht zu erwarten. Zwar sollen bis 2012 acht neu ausgebildete Psychiater hinzukommen, im selben Zeitraum würden aber sechs Psychiater we- gen auslaufender Verträge oder Pensionierung ausscheiden. Wie die Zeitung zitiert, müssten aus Sicht des Ministeriums qualifizierte Seiteneinsteiger gewonnen werden. Trotz intensiver Bemühungen gelinge dies jedoch nur in Einzelfällen, da der zivile Arbeitsmarkt bessere Beschäftigungskonditionen biete. siehe http://www.heute.de/ZDFheute/inhalt/14/0,3672,8143790,00.html
Unser wichtigster Öl-Lieferant und treuester Verbündeter in der muslimisch arabischen Welt - Saudi Arabien, in Wirklichkeit ein islamfaschistischer Feudalstaat mit dem Gesetz der Scharia, aber ohne jegliche Moral oder Menschenrechte
Saudische Islamschulen: Judenhass und Handabhacken im Lehrplan
Hand ab für Diebe, Steinigung für Homosexuelle: Derart drakonische Strafen werden in saudi- arabischen Schulbüchern erklärt und mit dem Koran begründet. Antisemitismus steht ebenfalls auf dem Lehrplan - auch in Islamschulen in Großbritannien. Die Regierung in London ist em- pört. Aus Saudi-Arabien kommen immer wieder Meldungen über die archaische Strafjustiz des Lan- des. Enthauptung mit dem Schwert, Amputationen als Strafe für Diebstahl, Steinigung bei Ehe- bruch oder homosexueller Liebe - in kaum einem Land der Welt sind die Strafen drakonischer und grausamer als in dem Königtum auf der Arabischen Halbinsel. Dass dieses Rechtsver- ständnis offenbar auch in saudischen Wochenend- und Abendschulen in Großbritannien unter- richtet wird, empört derzeit die britische Regierung. Rund 5000 Schüler zwischen sechs und 18 Jahren besuchen eine der etwa 40 muslimischen Religionsschulen, die Kinder und Jugendliche in religiösen Fragen und in saudi-arabischer Kultur unterweisen.
Wie man Dieben Hände und Füße amputiert und dass sich Juden in Schweine oder Affen ver- wandeln - derart bizarrer Lehrstoff wird nach Recherchen des Fernsehsenders BBC auch in Großbritannien muslimischen Kindern beigebracht, die in den saudi-arabischen Einrichtungen lernen. Bildungsminister Michael Gove sagte, Antisemitismus und Schwulenfeindlichkeit seien bei der Ausbildung junger Menschen "absolut unangemessen". Gove will Unterricht dieser Art in Großbritannien künftig unterbinden. "Saudi-Arabien ist ein souveränes Land. Ich will mich nicht in dessen Bildungssystem einmischen. Aber eins ist klar: In englischen Schulen kann antisemitisches Gedankengut nicht gelehrt werden." Die BBC schickte für die Recherche des Magazins "Panorama" ("British Schools, Islamic Rules" auf BBC One) einen Arabisch sprechenden Mitarbeiter in eine der Wochenendschulen der Organisation namens "Saudi-arabische Studentenclubs und Schulen in Großbritannien und Irland". Der Bibliothekar zieht für den Rechercheur staatliche saudi-arabische Schulbücher aus dem Regal. Der BBC-Mitarbeiter liest daraus judenfeindliche Passagen vor: Von Schülern wer- de verlangt, "verwerfliche" Charaktereigenschaften von Juden aufzulisten. Zudem werde vor ei- ner "Verschwörung" der Juden gewarnt, die nach der "Kontrolle über die Welt und ihre Res- sourcen" strebten. Und Kinder würden darauf hingewiesen, dass Homosexualität mit dem Tod geahndet werde. Laut BBC weist ein Schulbuchtext auf Meinungsverschiedenheiten hin, ob Schwule als Bestrafung gesteinigt, verbrannt oder von einer Klippe gestürzt werden sollen.
Anderswo in den Lehrmaterialien zeigt eine Grafik den Schülern die passende Stelle für das Amputieren von Händen und Füßen. Daneben steht: "Die Hände von Dieben werden für eine erste Straftat abgehackt, ihre Füße für ein weiteres Vergehen." Zunächst müsse die rechte Hand am Handgelenk abgetrennt werden. Um die Blutung zu stoppen, solle die Wunde dann verödet werden. Der BBC zufolge richtet sich das Buch an 15-Jährige und erklärt die Gesetze nach dem islamischen Recht der Scharia. In einem Lehrbuch für Sechsjährige heiße es, dass Menschen, die nicht an den Islam glauben, nach dem Tod in der Hölle landen. Die saudi-arabische Regie- rung sagte dem Sender BBC, sie habe keine offizielle Verbindung zu den Einrichtungen und befürworte sie nicht. Allerdings belegt der Sender, dass ein Gebäude in West-London, in dem eines der Lehrbücher gefunden wurde, dem saudischen Staat gehört. siehe http://www.spiegel.de/schulspiegel/ausland/0,1518,730495,00.html
Islamische Faschisten greifen auf ihrem weltweiten Krieg gegen Ungläubige Schweden an
Selbstmord-Anschlag: Stockholm entgeht knapp der Terror-Katastrophe Islamischer Attentäter sprengt sich auf dem Weihnachtsmarkt der Hauptstadt in die Luft Das Ziel: Möglichst viele Menschen töten Das war ein Anschlag auf die gesamte individualis- tische, frei denkende Menschheit, gegen uns alle Ein Selbstmordanschlag auf einen deutschen Weihnachtsmarkt wird immer wahrscheinlicher Der Dschihad erreicht den christlichen Advent Islamische Attentäter sind niemals Einzeltäter, sondern fest eingebunden in ihre jeweiligen islami- schen Gemeinden und den weltweiten islamischen Faschismus von Taliban - AlQaida - Hisbollah u.a. Ein islamistisches Internet-Forum lobt den Stock- holmer Attentäter als vorbildlichen Märtyrer Ein islamischer Faschist zerbombt den Weihnachts- frieden

Rohrbomben, ein Rucksack voller Nägel und Gasflaschen in einem Auto: Ein Selbstmordatten- täter hat die schwedische Hauptstadt Stockholm in Angst und Schrecken versetzt. Der Außen- minister spricht von einer Terrorattacke. Es hätte nicht viel gefehlt zur Terror-Katastrophe in der Stockholmer Vorweihnachtsidylle: Bei der Explosion eines Sprengsatzes am Samstagnachmittag mitten in der Fußgängerzone starb der Selbstmordattentäter. Kurz zuvor explodierte 200 Meter entfernt in der belebten Einkaufs- straße ein Auto. Zwei Passanten wurden leicht verletzt. Die Explosionen versetzten die Weih- nachtseinkäufer zeitweise in Angst und Panik. Passanten flüchteten durch Rauch und Qualm. "Zuerst hörte ich eine gewaltige Explosion, der mehrere kleinere Erschütterungen folgten", sag- te ein Augenzeuge der Zeitung "Dagens Nyheter". "Dann sah ich das in Flammen stehende Auto." Ein anderer Augenzeuge berichtete von panisch fliehenden Menschen. "Es gab viel Rauch und roch nach Schießpulver." "Es sah so aus, als ob der Mann etwas getragen hätte, das in seinem Bauch explodiert ist", sagte ein Rettungssanitäter der Internetseite DN.se. "Ich habe ein Palästinenser-Tuch von sei- nem Gesicht entfernt, um seine Atemwege zu frei zu machen. Aber es war zu spät." In dem Auto waren nach Angaben einer Polizeisprecherin mit Gas gefüllte Zylinder.
Nach bisherigen Informationen handelt es sich bei dem Selbstmordattentäter um einen jungen Iraker, der sehr aktiv in verschiedenen sozialen Netzwerken im Internet gewesen war, und sich dort gegen die Kriege im Irak und in Afghanistan positioniert hatte. Schwedische Behörden gehen davon aus, dass der Mann auch Absender der Warnung war, die zehn Minuten vor den Explosionen an die schwedische Nachrichtenagentur TT und die Sicherheitspolizei gegangen war. TT erhielt eigenen Angaben zufolge eine E-Mail, in der das Land wegen seiner Unter- stützung des Nato-Einsatzes in Afghanistan bedroht wurde. In der mit der Mail verschickten Ton-Aufnahme wird Regierung ein Krieg gegen den Islam vorgeworfen, zudem wird Schweden für Mohammed-Karikaturen des einheimischen Zeichners Lars Vilks kritisiert. In der Ton-Aufnahme sagt ein Mann laut TT: "Unsere Taten werden für sich sprechen, so lange Ihr Euren Krieg gegen den Islam sowie die Demütigung des Propheten nicht beendet und Eure dumme Unterstützung für das Schwein Vilks." Und weiter: "Jetzt werden eure Kinder, Töchter und Schwestern genauso sterben wie unsere Brüder, Schwestern und Kinder." Die Aufnahme war den Angaben zufolge in Schwedisch und Arabisch.
Wie der dänische Karikaturist Kurt Westergaard ist auch Vilks wiederholt wegen seiner Zeich- nungen bedroht wurden. Im Mai wurde ein Brandanschlag auf sein Haus verübt, im März ein Amerikaner wegen der Planung eines Attentats auf ihn angeklagt. Vilks hat den Propheten im Jahr 2007 mit dem Körper eines Hundes dargestellt. Der Islam lehnt Bilder seines Religions- stifters ab. Schweden hat etwa 500 Soldaten in Afghanistan im Einsatz, vor allem in dem gro- ßenteils von der Bundeswehr kontrollierten Norden des Landes. Schwedens Außenminister stufte die beiden Explosionen als "Versuch eines Terroranschlags" ein. In einer Mitteilung im Kurzmitteilungsdienst Twitter schrieb Bildt: "Das war ein höchst beunruhigender Versuch eines Terroranschlags in einem belebten Teil Stockholms. Missglückt - aber es hätte wirklich katastrophal ausgehen können." Schwedens führender Terrorexperte Magnus Ranstorp, Forschungsdirektor des Swedish Defense College sagte, dass der Mann nach bisherigen Informationen weitere Sprengsätze und einen große Menge Nägel in seinem Rucksack bei sich trug. "Es hätte ein Massaker sein können", so Ranstorp, absolut typisch für die mörderischen islamischen Faschisten.
Sprecher der Polizei und des Sicherheitsdienstes Säpo wollten sich dennoch Sonntagnacht nicht auf einen Terroranschlag festlegen. "Wir wissen noch nichts über die Identität des toten Mannes oder Hintergründe", sagte der zuständige Säpo-Sprecher Michael Gunnarsson. Man habe auch die Terrorbereitschaft für Schweden nicht angehoben. Am Vormittag wollten sich die Ermittler in Stockholm äußern. Nach Medienangaben trug der Mann sechs miteinander verbundene Rohrbomben, von denen nur eine explodierte. Techniker untersuchten demnach die Taschen des Toten mit Hilfe von Robotern. Auf den Röntgenbildern war neben dem Sprengstoff eine große Menge Nägel zu sehen. "Aus irgendeinem Grund wurden die Kabel zwischen den Ladungen zerrissen, so dass nur eine der Rohrbomben explodierte", hieß es. Nach Zeugenaussagen soll der Mann "etwas auf Arabisch gerufen" haben, ehe die Bombe detonierte. siehe http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,734168,00.html http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,734166,00.html http://www.sueddeutsche.de/politik/stockholm-toter-nach-explosion-eines-autos-1.1035186 http://newsticker.sueddeutsche.de/list/id/1082238 http://www.nzz.ch/nachrichten/panorama/explosionen_im_stadtzentrum_von_stockholm_1.8633090.html http://www.dw-world.de/dw/article/0,,6320441,00.html http://www.welt.de/politik/ausland/article11573628/Schweden-entkommt-nur-mit-Glueck-der-Katastrophe.html http://www.welt.de/politik/ausland/article11575462/Schweden-stuft-Explosionen-als-Terroranschlag-ein.html http://www.welt.de/print/die_welt/politik/article11593906/Dschihad-zum-Advent.html http://www.mdr.de/nachrichten/7986226.html http://www.tagesschau.de/ausland/stockholm114.html http://www.tagesschau.de/ausland/stockholm110.html siehe Video http://www.tagesschau.de/ausland/stockholmanschlag100.html http://www.mz-web.de/servlet/ContentServer?pagename=ksta/page&atype=ksArtikel&aid=1292138218883&openMe nu=987490165154&calledPageId=987490165154&listid=994342720546 http://www.nachrichten.at/nachrichten/weltspiegel/Schweden-Explosion;art17,519893 http://www.schweizmagazin.ch/topnews/5359-Stockholm-entgeht-Katastrophe.html http://www.derwesten.de/nachrichten/Offenbar-islamistischer-Anschlag-in-Schweden-id4048551.html http://www.derwesten.de/nachrichten/Nach-Stockholm-keine-Entwarnung-fuer-Deutschland-id4050270.html http://www.zeit.de/politik/ausland/2010-12/schweden-attentat-stockholm http://www.zeit.de/politik/ausland/2010-12/schweden-ermittlungen-london http://www.faz.net/s/RubDDBDABB9457A437BAA85A49C26FB23A0/Doc~E99E4CE55177C4202B6C386492B476937~ATp l~Ecommon~Scontent.html http://www.n-tv.de/politik/Selbstmord-Attentat-in-Stockholm-article2129036.html http://www.heute.de/ZDFheute/inhalt/15/0,3672,8170767,00.html http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/1213456/Zwei-Explosionen-in-Stockholm#/beitrag/video/1213456/Zw ei-Explosionen-in-Stockholm siehe Video http://www.zdf.de/ZDFmediathek/kanaluebersicht/aktuellste/937356#/kanaluebersicht/937356 siehe Videos http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/1193510/Terrorgefahr-in-Europa#/beitrag/video/1193510/Terrorgefah r-in-Europa siehe Video http://www.abendblatt.de/meinung/article1725595/Ein-Anschlag-auf-uns-alle.html http://www.dw-world.de/dw/article/0,,6322303,00.html http://www.morgenpost.de/printarchiv/politik/article1479146/Die-Angst-hilft-nur-den-Terroristen.html http://www.morgenpost.de/printarchiv/seite3/article1479148/Heiliger-Krieg-im-Advent.html http://www.ruhrnachrichten.de/nachrichten/brennpunkte/Anschlag-von-Stockholm-Spur-fuehrt-nach-England;art333 ,1124475 http://www.rp-online.de/politik/deutschland/Anschlag-alarmiert-deutsche-Behoerden_aid_941203.html http://www.focus.de/politik/deutschland/anschlag-in-stockholm-bosbach-warnt-vor-fanatischen-einzeltaetern_aid_5 80985.html http://derstandard.at/1291454933054/Islamistische-Webseite-veroeffentlicht-Name-des-angeblichen-Attentaeters http://www.tagesschau.sf.tv/Nachrichten/Archiv/2010/12/13/International/Anschlag-in-Stockholm-zieht-Kreise-bis-Lo ndon http://www.taz.de/1/politik/europa/artikel/1/polizei-geht-von-einzeltat-aus/ http://www.heute.at/news/welt/Raetseln-um-Identitaet-des-Stockholm-Attentaeters;art414,484487 http://www.google.com/hostednews/afp/article/ALeqM5gh2zav-b0g31Wa6WBGkfynr7Acxw?docId=CNG.19f5e80255 321562ef2caa4ebbbcf4f6.31
Die Folgen dieses mörderischen Anschlagversuchs sind schon jetzt absehbar: Die offene, liberale Grundhaltung des schwedischen Volkes gegenüber ausländischen Mitbürgern und Migranten aus islamischen Ländern wird nachhaltigen Schaden erleiden. Gesetzesinitiativen, wie die in Belgien, Frankreich, Schweiz, Dänemark oder wie z.Zt. in Holland gegen den autoritären, totalitären, intoleranten und menschenverachtenden Islamismus - nicht gegen den Islam, sondern gegen den islamischen Fundamentalismus / Faschismus - werden starke Zustimmung finden und genau das umsetzen, was von diesen islamischen Faschisten angestrebt wird, eine Abwendung und mehr oder weniger offenes Misstrauen bis Feindseligkeit gegenüber Muslimen.
Andererseits wird wie in den anderen Staaten auch eine ablehnende Diskussion über die Neuerrichtung von Moscheen und Minaretten losgetreten und - als positives Element - zur Durchsetzung von Frauen- und Menschenrechten eine Gesetzesinitiative für ein Burkha- Tschador und Nikab-Verbot im öffentlichen Lebensraum starten, mit dem gleichen zu erwarten- den Ergebnis wie in Frankreich, Belgien u.a. Staaten, die die Durchsetzung von Frauenrechten bereits über die islamischen Traditionen der Frauenverachtung gesetzt haben.
Die islamischen Fundamentalisten / Faschisten werden wieder einmal mit der vertraut verloge- nen Heuchelei eine gesamtgesellschaftliche Islamfeindlichkeit anprangern und so die Gräben zwischen den Menschen weiter vertiefen, die dann in eine nahezu offene Ablehnung des Islam münden, wie bereits in vielen europäischen Staaten. Das ist unwiderlegbar die politische Zielrichtung von Faschisten, vergleichbar mit der Anti- Juden Politik der Nazis im 3.Reich und der Neonazis in der Bundesrepublik u.a. europäischen Staaten, - was wieder einmal mehr belegt, dass islamischer Fundamentalismus Hand in Hand mit den neofaschistischen Organisationen in Europa und International hin zu einer autoritären Gesellschaftsveränderung anstrebt. Beide politische Strömungen streben die gleiche Zielset- zung an, sind seelenverwandte Zwillingsbrüder des gleichen syphilitisch verseuchten Geistes, der sich gegen die Individualität und geistige Freiheit der gesamten Menschheit richtet.
Razzien gegen Islamische Faschisten auch in NRW “Einladung zum Paradies” wird durchsucht

Razzien gegen ein islamistisches Netzwerk von Salafisten: Auch in NRW rückten die Sicher- heitskräfte aus. Das Ziel der Islamisten ist es, einen Gottesstaat zu errichten. Mit Razzien in drei Bundesländern sind die Sicherheitsbehörden am Dienstag gegen ein isla- mistisches Netzwerk von Salafisten / islamische Faschisten vorgegangen. Durchsuchungen und Beschlagnahmungen gab es in Bremen, Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen, wie ein Sprecher des Bundesinnenministeriums in Berlin mitteilte. Hintergrund sind demnach vereins- rechtliche Ermittlungsverfahren gegen die Vereine „Einladung zum Paradies“ mit Bezügen nach Braunschweig und Mönchengladbach sowie „Islamisches Kulturzentrum Bremen“. Ein Zusammenhang mit der angespannten Sicherheitslage durch mögliche Anschlagsplanungen in Deutschland bestand demnach nicht.
Die beiden Vereine seien dringend verdächtig, sich gegen die verfassungsmäßige Ordnung zu richten und die Errichtung eines Gottessstaates anzustreben, erklärte der Ministeriumsspre- cher. Salafisten verstünden die islamische Religion als Ideologie, Ordnungs- und Herrschafts- system und damit als „unvereinbaren Gegensatz zur parlamentarischen Demokratie“. Der sala- fistischen Ideologie zufolge könnten Gesetze nur von Gott und nicht vom Volk gemacht wer- den. Bei den zeitgleichen Durchsuchungen in den drei Bundesländern werden sich erweisen, ob sich der bisherige Anfangsverdacht gegen die Vereine bestätige. siehe http://www.derwesten.de/nachrichten/Razzien-gegen-Islamisten-auch-in-NRW-id4057608.html http://www.n-tv.de/politik/Razzia-bei-Islamisten-Vereinen-article2146946.html http://www.abendblatt.de/region/article1727892/Razzia-bei-zwei-radikalislamischen-Vereinen.html http://www.rp-online.de/niederrheinsued/moenchengladbach/nachrichten/Verein-Einladung-zum-Paradies-wird-du rchsucht_aid_942012.html http://www.zeit.de/politik/deutschland/2010-12/islamismus-razzia-deutschland
Das hier ist keine Satire, keine boshafte Islamfeind- lichkeit oder Spott auf den Islam, es ist schlicht real, die Aussage eines Islamisten und eine fast höhnische Andeutung darauf, warum islamische Faschisten so gerne wahre Blutbäder an ihren muslimischen Glaubensbrüdern begehen - eine völlige Umkehrung der Lebenswirklichkeit
Der Islam - die Religion der Menschlichkeit
Muslime sind sich darin einig, dass ihre Religion, der Islam, also die Ergebenheit in den Willen Gottes, die "Religion der Menschlichkeit" ist.
Wenn wir uns in die Verse des Korans vertiefen und die gesegneten Aussprüche der unfehl- baren Imame einsehen, welche die Wesenheit des islamischen Glaubens erläutern, dann finden wir dort deutliche Bekräftigungen dafür, dass die Sinnbilder der islamischen Religion keine Sinnbilder sind, die rein theoretisch bleiben und in keinem Zusammenhang mit dem alltäglichen menschlichen Leben stehen. Genau das Gegenteil ist der Fall, denn die islamische Religion beansprucht uneingeschränkt, dazu in der Lage zu sein, die Gesellschaft der Menschen leiten und regieren zu können, indem sie ihre materiellen und geistigen Bedürfnisse deckt.
Der ehrenwerte Gesandte Gottes wurde nicht dafür erweckt, den Menschen Tod, Unvermögen, Armut, Unrecht, Rassismus und alle anderen Übel zu bringen, die es in der frühen vorislami- schen Zeit im Überfluss gegeben hatte. Im Gegenteil: die Botschaft des auserwählten Prophe- ten war eine Botschaft des Lebens mit all seinen positiven und wohlschaffenden Bedeutungen; die Botschaft eines guten Lebens in dieser und der jenseitigen Welt. Und ganz entgegen den Behauptungen jener, die der alltäglichen Versorgung, den Grundbedürfnissen des Lebens und dem Erwerb innerhalb der Religion keinen Platz und keinerlei Bedeutung zusprechen, war es der Prophet, der von Anfang an sagte:

"Wer keinen Erwerb irdischer Versorgung übernimmt, wird auch keine Versorgung im Jenseits haben”

"Fast zählte die Armut als Unglaube."
Denn alle rechtschaffenen Taten dieses vergänglichen und kurzen Erdenlebens sind die Mittelswege zu den Annehmlichkeiten und Seligkeiten des Jenseits. Gott selbst ist es, Der die Gläubigen zur Andacht und zum Verständnis dieser Wirklichkeit aufruft, da Er sagt:

"Und unter ihnen ist jemand, der spricht: ‚O unser Herr! Gib uns Gutes im Diesseits und Gutes im Jenseits und bewahre uns vor der Qual des Höllenfeuers.'"
[Sure al-Baqara (2), Vers 201]

"Jene, die glauben und rechtschaffene Werke vollbringen; Heil wird ihnen zuteil werden und eine gute Heimkehr!"
[Sure ar-Racd (13), Vers 29]
Vergleichen wir nun die Religion des Islams mit anderen Anschauungen und Ideen, die seitens der Menschen hervorgebraucht wurden, so entdecken wir, dass der maßgebliche Unterschied zwischen der Botschaft Gottes und den Ideologien, die im Grunde auf ganz menschlichen Ideen basieren, die Umspanntheit und Vollkommenheit der islamischen Religion ist. Die Grund- bausteine und Einsichten in die Wahrheit, die im heiligen Koran niedergelegt sind, erliegen in keiner Weise den unausweichlichen Ereignissen der Geschichte und auch nicht dem Ort, der Zeit, den Gesellschaftsveränderungen, der Politik, dem Wirtschaftswandel, einer Rasse oder einer Kultur.
Alles, was diese Grundelemente verfolgen, ist die Schaffung eines neuen Menschen (genau das was Heinrich Himmler, Adolf Hitler, Josef Göbbels u.a. des 3.Reiches ebenfalls anstrebten, die sogenannte neue germansiche Herrenrasse - aber auch Stalin, Ulbricht und der chinesische Kinderficker Mao Ze Tung strebten in ihrem rot-lackierten Faschismus die Schaffung des neuen Menschen an) und einer neuen Realität, ohne die Fähigkeit und die Vernunftbegabung der Menschen und ihre geistigen wie materiellen Errungenschaften zu übersehen oder minder zu bewerten.
Genauso war es mit den Botschaften, oder besser gesagt, mit der Botschaft der Propheten und Gesandten Gottes und insbesondere der Großen unter ihnen, deren Botschaft in der Erlösung der Menschheit, ihrer Befreiung von allem Joch und der Erlösung von sämtlichen Lastern sowie in der Hinführung der Menschheit zu Tugend und Vervollkommnung bestand. Ihr Anlie- gen war es darüber hinaus, die Menschheit zum Geständnis von der Existenz und der Einheit ihres Schöpfers zu leiten, woraus es sich notwendig ergab, dass sie alles bekämpften, was sich tyrannisch und zu Unrecht der Vervollkommnung des Menschen, seiner Erkenntnis und der Wohlfahrt seines Lebens in den Weg stellte. Und auch heute ist die Menschheit zu nichts Neuem aufgerufen als zur Umkehr und Einsicht in die Verkündung Gottes an seinen Diener und ehrenwerten Gesandten, von einem heilvollen, menschenwürdigen, und guten Leben, da Er sprach:

"O Du Prophet, Wir entsandten dich als Zeugen und Verkünder und Warner. Und als Rufer zu Gott, mit Seiner Erlaubnis und als eine erleuchtende Lampe. Und verkünde den Gläubigen frohe Botschaft, dass ihnen von Gott ein großer Vorzug zuteil werden wird." [Sure al-Ahzab (33), Verse 45 & 46]
Das muss man sich lächelnd auf der Zunge zergehen lassen, um die Heuchelei und Bigotterie richtig genießen zu können ... besonders angesichts der Tatsache, dass lt. muslimischen Islamwissenschaftlern der Islam garkeine Religion ist ...
siehe http://www.islamic-sciences.net/aufsatz32.html
Antisemitischer Mord in Frankreich "Barbaren" erhalten härte Strafe So ungehemmt wüten mittlerweile Banden islamischer Gewalttäter unter der jubelnden Zustimmung anderer Muslime in Frankreich
Im Berufungsprozess um den brutalen Mord an einem jungen Juden in Frankreich hat das Schwurgericht im Pariser Vorort Creteil die Strafen für sieben der 17 Angeklagten verschärft. In zehn Fällen verhängte das Gericht nach einem zweimonatigen Prozess die gleichen Strafen, wie sie beim ersten Prozess ausgesprochen worden waren. Den Angeklagten, 18 Mitgliedern der so genannten "Bande der Barbaren", wurde zur Last gelegt, den 23 Jahre alten Ilan Halimi im Januar 2006 entführt und drei Wochen lang gequält zu haben. Anschließend legten ihn seine Peiniger nackt, geknebelt und voller Brandwunden nahe eines Bahndamms ab. Der junge Mann starb, während er in ein Krankenhaus gebracht wurde. Die Tat hatte über Frankreich hinaus Entsetzen und Abscheu hervorgerufen.
In erster Instanz war der Hauptangeklagte Youssouf Fofana im Juli 2009 von einem Pariser Gericht zu lebenslanger Haft mit 22 Jahren Sicherungsverwahrung verurteilt worden - der höch- sten Strafe, die das französische Gesetz vorsieht. 24 Komplizen erhielten Haftstrafen zwischen einem halben Jahr auf Bewährung und 18 Jahren, zwei Angeklagte wurden freigesprochen. Die Familie des Opfers hatte eine Reihe der Strafen als zu milde kritisiert. So kam ein zur Tatzeit 17 Jahre altes Mädchen, das den jungen Mann in die Falle gelockt hatte, mit neun Jahren Haft davon. siehe http://www.n-tv.de/panorama/Barbaren-erhalten-haerte-Strafe-article2181421.html
Sie sind definitiv keine Menschen, gehören nicht einmal ansatzweise zur menschlichen Spezies, besitzen keine Existenz- oder Lebensberechti- gung, - die islamischen Faschisten von alQaida, Taliban, Hisbollah u.a. islamischen Terrororganisationen, der menschliche Abfall, die Monster und Massenmörder der gesamten Menschheit, die nicht in eine humane Gefangenschaft von menschlichen Gesellschaften gehören, sondern erbarmungslos liquidiert - ohne jede Ausnahme
Über 44 Tote bei Anschlägen Islamische Faschisten begehen Massenmord an den Ärmsten der Armen Selbstmordattentäterin in einer Burkha reißt mehr als 40 Menschen in den Tod Taliban-Faschisten übernehmen Verantwortung für den Massenmord Deutscher Entwicklungshelfer von Taliban- Faschisten ermordet Anschlag auf UNO Hilfsorganisation in Pakistan Massaker an Flüchtlingen in Pakistan Die islamische Faschistin schlug mitten in der Armenspeisung zu
Bei einem Selbstmordattentat sind im unruhig pakistanischen Stammesgebiet an der Grenze zu Afghanistan mindestens 42 Menschen von selbsternannten islamischen Freiheitskämpfern ermordet worden. Etwa 70 seien bei dem Anschlag in der Stadt Khar im Distrikt Bajaur verletzt worden, sagte ein Regierungsbeamter. Ziel des Selbstmordanschlags sei ein Zentrum gewesen, in dem Nahrungsmittel der UN an Flüchtlinge verteilt werden. Es sei zu befürchten, dass sich die Zahl der Todesopfer noch drastisch erhöhen wird, da zahlreiche Menschen sehr schwer verletzt seien. Zum Tatzeitpunkt seien etwa 300 Menschen dort gewesen. Tausende sind wegen der Kämpfe zwischen Taliban und Regierungssoldaten auf der Flucht und auf Nahrungsmittelhilfe der Vereinten Nationen angewiesen. Unklar sei, wer hinter dem Anschlag stecke. In dem Gebiet bekämpft die Regierung Taliban-Kämpfer und Mitglieder des Terrornetzwerkes Al Kaida.
Bei einem Anschlag im Norden Afghanistans wird unterdessen ein deutscher Entwicklungs- helfer getötet. Wie das Bundesentwicklungsministerium mitteilte, geriet sein mit insgesamt vier Personen besetzes Auto in Khaschkargan unter Beschuss. Dabei sei der Mitarbeiter der KfW Entwicklungsbank tödlich verletzt worden. Ein afghanischer Mitarbeiter wurde demnach leicht verletzt. Die Betroffenen koordinierten nach Angaben des Ministeriums den Bau einer Straße. Entwicklungsminister Dirk Niebel sprach in einer Mitteilung von einem "feigen Anschlag", der sich gegen die Interessen der Bevölkerung richte. Die Tat zeige die Gefahren des Wiederauf- baus in Afghanistan. Erst in der Nacht zum Freitag hatten rund 150 aufständische islamische Faschisten fünf Check- points im Stammesgebiet Mohmand angegriffen. 11 Soldaten und 24 Extremisten starben. Am Samstag nahmen Militärhubschrauber im Gegenschlag Positionen der Militanten ins Visier, min- destens 40 Menschen kamen ums Leben. Binnen zwei Tagen seien insgesamt 64 islamische Faschisten getötet worden, sagte ein Militärsprecher. siehe http://www.n-tv.de/politik/Ueber-40-Tote-bei-Anschlaegen-article2228966.html http://www.tagesschau.de/ausland/pakistananschlag134.html http://www.tagesschau.de/ausland/pakistan1766.html http://www.tagesschau.de/multimedia/video/ondemand100_id-video831936.html siehe Video http://www.tagesschau.de/ausland/afghanistan2232.html http://www.heute.de/ZDFheute/inhalt/24/0,3672,8176440,00.html siehe auch Videos http://www.heute.de/ZDFheute/inhalt/0/0,3672,8176448,00.html siehe auch Videos http://www.derwesten.de/nachrichten/Mehr-als-40-Tote-bei-Taliban-Anschlag-id4096190.html http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,736552,00.html http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,736542,00.html http://www.abendblatt.de/politik/article1738582/Deutscher-Entwicklungshelfer-in-Fahrzeug-getoetet.html http://newsticker.sueddeutsche.de/list/id/1088141 http://www.dw-world.de/dw/article/0,,14736520,00.html http://www.welt.de/aktuell/article11822991/Deutscher-Entwicklungshelfer-in-Afghanistan-getoetet.html http://www.abendblatt.de/politik/article1738572/Dutzende-Tote-Obama-verurteilt-Attentat-aufs-Schaerfste.html http://www.welt.de/politik/ausland/article11827610/Frau-in-Burka-veruebt-Selbstmordanschlag-viele-Tote.html http://www.rundschau-online.de/html/artikel/1293047173801.shtml http://www.dw-world.de/dw/article/0,,14736162,00.html http://www.zeit.de/politik/ausland/2010-12/pakistan-anschlag-tote http://de.euronews.net/2010/12/25/anschlag-auf-fluechtlinge-in-pakistan/ siehe Video http://kurier.at/nachrichten/2060343.php http://www.focus.de/politik/ausland/konflikte-mindestens-44-tote-bei-selbstmordanschlag-in-pakistan_aid_584675.ht ml
Es war ein wahrhaft blutiges Gemetzel, typisch für Faschisten und besonders für die islamischen Faschisten, die ihren vorgetäuschten religiösen Fanatismus - wie inzwischen weltweit bekannt - mit besonderer Vorliebe an unbewaffneten, wehrlosen Zivilisten mit ihrem Sadismus und Mordlust austoben
12 terrorverdächtige islamische Faschisten wurden in Holland festgenommen Sollte u.a. der Islamkritiker Geert Wilders enthauptet werden? Wie weit reicht die Geduld der Holländer mit ihren aggressiven islamischen Nachbarn noch? Der trübe, böse Geist ist aus der Flasche
Die Niederlande entgehen offenbar einem größeren Anschlag islamistischer Terroristen / Faschisten. Spezialkräfte nehmen in Rotterdam zwölf Somalier fest. Hassprediger hatten zuvor öffentlich Gewaltakte als Antwort auf den Islamkritiker Wilders gefordert. Vielleicht war dieser sogar das Ziel. Nach konkreten Warnungen vor einem Terroranschlag haben niederländische Fahnder Heiligabend in Rotterdam zwölf Somalier festgenommen. Die Männer im Alter zwi- schen 19 und 48 Jahren seien nach Erkenntnissen des Geheimdienstes AIVD wahrscheinlich an der Vorbereitung eines Terroranschlags beteiligt, der in Kürze verübt werden sollte, erklärte die Staatsanwaltschaft. Islamische Fanatiker rufen in Holland seit Monaten öffentlich und unbe- helligt zu Gewalttaten als Rache für anti-islamische Ausfälle des sogen. Rechtspopulisten Geert Wilders auf. Bei der umfangreichen Anti-Terroraktion hätten Beamte einer Spezialtruppe auch vier Wohnun- gen sowie zwei Hotelzimmer und einen Telefonshop durchsucht. Dabei seien allerdings weder Waffen noch Sprengstoff gefunden worden, räumte ein Behördensprecher ein. Die offizielle Terrorwarnung für die Niederlande, die seit längerem auf "begrenzt" und damit auf der zweiten von vier Stufen steht, wurde nicht erhöht. Eine akute Bedrohung habe durch die Festnahmen abgewendet werden können, sagte ein Sprecher der Behörde für die Koordinierung der Terro- rismusbekämpfung (NCTB). Daher müsse die Warnstufe nun nicht angehoben werden.
Wann und wo die Somalier angeblich zuschlagen wollten, teilten die Behörden nicht mit. Die Vernehmungen der zwölf Verdächtigen dauern noch an. Ihren Pflichtverteidigern wurde unter- sagt, Mitteilungen darüber an die Presse zu geben. Mehrere der Terrorverdächtigen haben die niederländische Staatsbürgerschaft, sagte ein Polizeisprecher. Sechs von ihnen hätten seit Jahren in Rotterdam gewohnt. Fünf hätten keinen festen Wohnsitz und einer der Somalier sei aus Dänemark angereist. Im September hatten niederländische Medien über Aufrufe eines prominenten Hassprediger an Muslime in Holland berichtet, den Islamgegner Geert Wilders zu enthaupten. Der Rechtspopulist habe Muslime und ihren Propheten beleidigt und müsse dafür sterben, erklärte der libane- sisch-australische Islamfanatiker und Islam-Faschist Feiz Muhammed laut der Zeitung "De Tele- graaf" in islamistischen Internet-Chatrooms. Nun spekulieren viele Holländer darüber, ob Wil- ders das Ziel der islamischen Terroristen war. Der umstrittene Politiker erklärte, die Festnahmen in Rotterdam zeigten "die enorme Verwund- barkeit der Niederlande und des gesamten freien Westens" durch den islamischen Faschismus. "Wir und andere freie, demokratische Völker dürfen das nicht länger bagatellisieren, sondern müssen mit allen verfügbaren Mitteln knallhart dagegen vorgehen."
In den Niederlanden wurden durch die Festnahmen Erinnerungen an die brutale Ermordung des islamkritischen Regisseurs Theo van Gogh geweckt. Er war am 2. November 2004 in Ams- terdam von einem niederländischen Muslimfaschisten niedergeschossen worden. Geert Wil- ders hat Muslime in aller Welt verärgert, indem er den Koran öffentlich mit Hitlers "Mein Kampf" verglich, den Islam als "faschistische Ideologie" beschimpfte und dessen Propheten einen "Barbaren, Massenmörder und pädophilen Kinderschänder" nannte, - was schlicht den geschichtlichen Überlieferungen entspricht, denn Mohammed war lt. islamischer Lehre mit einem 9-jährigen Mädchen verheiratet, was im menschlichen Selbstverständnis als eine krimi- nelle, kinderschänderische Beziehung bezeichnet wird. siehe http://www.n-tv.de/politik/Zwoelf-Somalier-festgenommen-article2230861.html http://www.n-tv.de/politik/Wilders-lobt-Deutschland-article1796906.html http://www.heute.de/ZDFheute/inhalt/24/0,3672,8176472,00.html siehe auch Videos http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,736554,00.html http://www.zeit.de/politik/ausland/2010-12/niederlande-terrorverdaechtige-festnahme
Weihnachten im Nordirak Iraks Christen - auswandern oder bleiben und ermordet werden?
Täglich müssen Christen im Irak mit der Angst vor Entführung oder Ermordung leben. Rund die Hälfte der religiösen Minderheit hat deswegen das Land verlassen, andere sind in den weniger gefährlichen Norden des Landes gezogen. Doch auch dort wächst die Unruhe. Die Glocken von St. George und St. Joseph riefen christliche Gläubige um 22.00 Uhr zur Weih- nachtsmesse. Schon eine Stunde vor Beginn strömten im kurdischen Erbil Gottesdienstbesu- cher in Scharen zu ihren Kirchen. Anders als in Bagdad oder Mossul, umgeben hier keine hohen Betonmauern die Gotteshäuser. In den beiden Städten fielen die Weihnachtsmessen aus Furcht vor Anschlägen entweder aus oder wurden auf helle Tagesstunden vorverlegt. In Ainkawa, einem Viertel der kurdischen Provinzhauptstadt, leben gut 20.000 Christen. Mehr und mehr sind sie aus unsicheren Landesteilen hergezogen. Hier im Norden des Landes finden sie Schutz - doch die Unruhe wächst. Denkha Joola kennt die Stimmung. Der chaldäische Christ studiert Theologie in Erbil und in Bagdad. Zur Situation in der Hauptstadt sagt er: "Dort ist es sehr gefährlich - nicht nur für Christen, auch für Muslime. Aber die Christen fürchten, dass alle gegen sie sind und leben in ständiger Angst, dass man sie umbringt." siehe http://www.tagesschau.de/ausland/christennordirak100.html http://www.tagesschau.de/multimedia/video/ondemand100_id-video831978.html siehe Video
„Der Islam ist vergleichbar mit dem Faschismus"
Mina Ahadi (50) floh vor 30 Jahren aus dem Iran nach Deutschland. Heute ist die Menschenrechtsaktivistin Vorsitzende des Zentralrats der Ex-Muslime. Im Interview attackiert sie die machtpolitischen Interessen der Islam-Verbände.
WELT ONLINE: Frau Ahadi, der Islamkritiker Ehsan Jami, Initiator des niederländischen Komitees für Ex-Muslime, musste nach Morddrohungen und einem schweren Überfall untertauchen. Wissen Sie, wie es ihm geht?
Mina Ahadi: Wir haben gestern telefoniert. Die Situation ist für ihn sehr belastend. Er ist ein 22-jähriger Student und Lokalpolitiker, dem ein normales Leben unmöglich gemacht wurde. Er steht unter Polizeischutz und musste seine Adresse wechseln. Ohne Begleitung darf er nicht aus dem Haus. Der Zentralrat der Ex-Muslime verurteilt den Angriff scharf. Aber es war sicher nicht die letzte Attacke auf Kritiker des Islam. In den Niederlanden wurde deshalb schließlich sogar schon ein Mensch ermordet.
WELT ONLINE: Sie sprechen von dem Filmemacher Theo van Gogh. Ist so etwas in Deutschland denkbar?
Ahadi: Ja, denkbar ist das. Wer am Islam Kritik äußert, muss auch hier sehr aufpassen. Wir bekommen ständig Hassbriefe und Morddrohungen. Die Lage ist ernst. Die Polizei denkt zwar, sie habe alles unter Kontrolle, aber das sehe ich anders. Die Organisationen, die solche Morde oder Terror organisieren, haben große Kapazitäten und sind europaweit vernetzt.
WELT ONLINE: Ist Ehsan Jami zu provokant aufgetreten? Er nannte den Propheten Mohammed einen Kriminellen und verglich ihn mit Osama Bin Laden.
Ahadi: Schon Ihre Frage zeigt, was falsch läuft. Er hat eine Religion kritisiert, das ist sein gutes Recht. Es ist keine Sünde, über eine Religion Witze zu machen. Aber selbst im Westen lassen sich immer mehr Menschen einschüchtern. Kritik am Islam wird zum Tabu. Daran sind auch jene Politiker Schuld, die mit den Islam-Verbänden verhandeln, als würden diese tatsächlich für alle 3,5 Millionen Muslime in Deutschland sprechen. Wir sind aber nicht den islamischen Machthabern entkommen, um nun muslimische Funktionäre für uns sprechen zu lassen. Wir lassen uns nicht mundtot machen. Auch Ehsan will seine Arbeit fortführen, sagte er mir.
WELT ONLINE: Sie sagen, der Islam habe starke politische Interessen.
Ahadi: Der Islam ist vergleichbar mit dem Faschismus. Wenn im 21. Jahrhundert noch Frauen gesteinigt werden, kann es keine andere Bezeichnung geben. Dieser politische Islam, der im Nahen Osten operiert, versucht immer stärker, sich hier im Westen durchzusetzen. Bei der Kölner Moschee geht es doch nicht um Religionsausübung. Es gibt genug Moscheen in Deutschland. Aber diese große Moschee mit dem hohen Minarett ist ein Kräftemessen, und die Politik hat nachgegeben. siehe http://www.welt.de/politik/article1093836/Der_Islam_ist_vergleichbar_mit_dem_Faschismus.html
Dass die Bürger Europas bislang von massivem Massenmord und grenzenlosem Terror weitgehend verschont geblieben sind, ist nicht nur purem Glück und der oft unfassbaren Inkompetenz islamischer Terroristen / Faschisten zu verdanken, sondern vor allem der wachsamen Überwachung durch unsere Geheim- und Sicherheitsdienste - ob man die nun mag und schätzt oder nicht, bleibt da völlig irrelevant.
Denn eine Tatsache ist nach den zahlreichen Verhaftungen islamischer Faschisten in Holland, Schweden, Dänemark, Frankreich, Spanien und Deutschland unmittel- bar vor geplanten Bomben- und Selbstmordanschlägen völlig unbestreitbar: Die islamischen Faschisten versuchen auf breiter Front den islamisch heiligen Krieg gegen alle Ungläubigen und Gegner eines intoleranten, prähistorischen und stets gewaltberei- ten Islam mitten ins Herz Europas zu tragen, hier ihre Massenmorde - wie schon in vielen anderen, muslimischen Staaten - zu etablieren und eine Herr- schaft aus Massenmord, Vergewaltigung, Folter und brutaler Gewalt zu errichten, basierend auf der Furcht vor den Gotteskriegern, die von tiefster Menschenverach- tung getrieben sind.
Diese Täter kommen nicht zwingend aus den bereits existierenden Herrschafts- bereichen des islamischen Faschismus wie Jemen, Somalia, Hamastan, Irak, Iran, Libanon oder Lybien, viele sind hier geboren, besitzen die deutsche oder andere europäische Staatsbürgerschaften, haben alle Vorteile der toleranten Ausbildung an Schulen und Hochschulen genossen, haben technische Berufe erlernt und scheinen tief verwurzelt in der europäisch zivilisierten Gesellschaft.
Aber täuschen wir uns nicht und lassen wir uns nicht täuschen, viele dieser scheinbar integrierten Mitbürger sind seit vielen Jahren hier als sogenannte “Schläfer” in ständiger Bereitschaft, sollten im Laufe der Jahre nahezu untertau- chen in den europäischen Völkern und dadurch nahezu unsichtbar, unerkennbar werden, nur um dann um so brutaler, mörderischer und menschenverachtender zuzuschlagen, Furcht und Schrecken zu verbreiten.
Noch immer wird diesen Tätern und sogar offen propagierenden Hasspredigern mit einer völlig irrationalen Toleranzbereitschaft begegnet, werden ihnen die Privi- legien des demokratisch, humanitären Rechtsstaates zugebilligt, die sie längst gegen diesen und andere Staaten benutzen, während sie voller Verachtung auf diese demokratischen Grundrechte pissen, die europäischen Demokratien als gottlose Nazistaaten beschimpfen, aber in jedem Fall auf ihre juristischen Rechte bestehen, selbst wenn sie durch ihre Verbrechen längst keinen Anspruch darauf mehr erheben können.
Solange wir ihnen mit dieser ad absurdum geführten Toleranz begegnen, werden die Massenmordversuche, der islamische Terrorismus und Faschismus in unseren Städten und Staaten weitergehen, - weil die Täter genau wissen, dass sie nichts Nachhaltiges zu befürchten haben, weil das Gesetz sie vor jeglichem Schaden schützt.
"Wir dürfen uns nicht einschüchtern lassen" Islamisten planten Anschlag auf Jyllands Posten Islamische Attentäter waren schwer bewaffnet Islamische Faschisten planten ein großes Massaker Braucht es wirklich erst zahllose Tote, bis ernsthafte Maßnahmen gegen die islami- schen Faschisten ergriffen werden? Dänische Fahnder untersuchen Kontakte zu US-Islamisten Sie wollten so viele Menschen töten wie nur möglich Dänischer Geheimdienst vereitelt Anschlag Wir dürfen uns Kritik am islamischen Faschismus nicht verbieten lassen Der Islam ist eine Religion des Friedens und der Gerechtigkeit für alle
Entsetzen in Kopenhagen: Die Redaktion der dänischen Zeitung Jyllands-Posten ist offenbar nur knapp einem Anschlag entkommen. Ministerpräsident Lars Løkke Rasmussen sagte zur Festnahme von fünf mutmaßlichen Islamisten, es bestehe für sein Land eine "sehr ernste Bedrohung" durch Terroristen. Die Verdächtigen sollen in Verbindung mit internationalen Terror-Netzwerken gestanden haben. Die Zeitung Jyllands-Posten hat vor mehr als fünf Jahren die umstrittenen Karikaturen des Propheten Mohammed veröffentlicht, die damals zu gewalt- samen Protesten in der islamischen Welt führten. Die Polizei nahm am Mittwoch vier Männer fest, von denen drei einen Tag davor aus Schweden eingereist waren. Es handelt sich dabei um einen 44-jährigen Tunesier und zwei schwedische Staatsbürger mit nahöstlichen Wurzeln im Alter von 29 und 30 Jahren. Ihr lokaler Helfer in Däne- mark war angeblich ein 26-jähriger Asylbewerber aus Irak. Die schwedische Justiz verhaftete gleichzeitig in Stockholm einen 37-jährigen Schweden tunesischer Abstammung. Den Festnah- men sei eine intensive Fahndung gemeinsam mit der schwedischen Sicherheitspolizei Säpo vorausgegangen, sagte PET-Chef Jakob Scharf. Vieles deute darauf, dass das Attentat „einen der nächsten Tage“ stattfinden sollte. Weitere Festnahmen seien möglich.
Bei den Festgenommenen, die Scharf als „militante Islamisten“ bezeichnet, fand die Polizei eine Maschinenpistole mit Schalldämpfer und Munition. Sie hätten in das Gebäude am Kopenhage- ner Rathausplatz, in dem Jyllands-Posten und die Konkurrenzblätter Politiken und Ekstra Bladet untergebracht sind, eindringen wollen, um dort „so viele Menschen wie möglich“ zu töten. Die Pläne unterstrichen die Terrorbedrohung, die vor allem gegen Institutionen und Personen herrsche, die mit den Mohammed-Karikaturen in Verbindung gebracht würden. Däne- marks Ministerpräsident Rasmussen sagte in Kopenhagen, ungeachtet aller Gefahren dürfe die dänische Gesellschaft aber nicht ihre Offenheit verlieren. Die Grundwerte wie Demokratie und Meinungsfreiheit müssten davon unangetastet bleiben. Auch der Karikaturist Kurt Westergaard, der mit seinen Mohammed- Zeichnungen den Hass der Islamisten auf sich zog, mahnte Beharrlichkeit an. "Wir dürfen und werden uns Kritik am radika- len Islamismus nicht verbieten lassen. Wir dürfen uns nicht einschüchtern lassen", sagte Wes- tergaard.
Die Wandelhalle im "Politikens Hus" war früher ein beliebter Treffpunkt am Kopenhagener Rat- hausplatz. Dort konnten Passanten in Zeitungen schmökern, Ausstellungen besuchen und ver- billigte Bücher kaufen. Das hat sich geändert, seit vor zwei Jahren die Kopenhagener Redak- tion von "Jyllands-Posten" bei den Kollegen der Zeitung "Politiken" einzog. Was die politische Linie betrifft, befehden sich die Blätter, gehören aber zum selben Verlag. Seither verhindern Wächter, Sicherheitsschleusen und Metalldetektoren den freien Zugang ins Zeitungshaus. "Früher war hier Wirtshausstimmung, jetzt gleicht es Fort Knox", klagt eine Politiken-Ange- stellte. Dass dies keine leeren Vorsichtsmaßnahmen sind, wurde den Dänen jetzt wieder vor Augen geführt. Die Verhaftung von fünf Männern, die einen Terroranschlag auf die Zeitung geplant haben sollen, hat gezeigt, dass das Blatt zur Hassikone radikaler Islamisten geworden ist. So befinden sich unter den neun Personen auf der Al-Kaida Todesliste gleich drei Dänen: Wes- tergaard, Flemming Rose, der als Kulturredakteur die Karikaturen bestellte und veröffentlichte, und Carsten Juste, damals Chefredakteur von Jyllands-Posten. Die Geheimdienste haben in den vergangenen zwei Jahren sieben Anschläge verhindert, die gegen Westergaard und die Zeitung gerichtet waren.
Am Dienstag setzten sich wieder drei in Schweden ansässige Männer mit libanesischen und tunesischen Wurzeln in ein Auto und fuhren mit einer Maschinenpistole und reichlich Munition im Kofferraum Richtung Kopenhagen, wo ein in Dänemark lebender Iraker ihnen eine Wohnung beschafft hatte. Was sie nicht wussten, war, dass in dem Mietwagen ein Sender angebracht war. Er zeigte der schwedischen Sicherheitspolizei Säpo die Route an. Als die Männer die Öresundbrücke passierten, übernahm der dänische Geheimdienst PET die Überwachung. "Seit Monaten" habe man die mutmaßlichen Terroristen "rund um die Uhr" observiert, sagt Säpo-Chef Anders Dani- elsson. Man habe gewusst, dass sie einen Anschlag planten und dass dieser in Dänemark stattfinden sollte. Dass man sie nicht früher festnahm, hatte mit der Beweissicherung zu tun. Pläne sind ebenso wenig strafbar wie radikale Ansichten, die einige der Festgenommenen im Internet bloßlegten. Die Polizei glaubt, dass die Gruppe unter den tausend Mitarbeitern im "Politikens Hus"ein Blut- bad anrichten wollte. Dass es wegen des Baus einer neuen Kontrollschleuse dort eine Sicher- heitslücke gibt, weckt den Verdacht, dass es einen Insider geben könnte, der den Tipp gab jetzt zuzuschlagen. Die Männer hätten Verbindungen zu internationalen Terrorgruppen, sagt Scharf. Er schließt nicht aus, dass sie Pläne umsetzen wollten, die der in Chicago inhaftierte David Headley ausgeheckt hat. Headley gestand, an den Terrorüberfällen in Mumbai beteiligt gewesen zu sein, die 166 Menschen das Leben kosteten. Er hat auch Jyllands-Posten ausspioniert, um die Journalisten zu ermorden und ihre Köpfe auf die Straße zu werfen, "um Schrecken zu ver- breiten". Headley, der 2009 vor dem Abflug nach Kopenhagen vom FBI verhaftet wurde, war während seiner Vorbereitungen auch in Stockholm und suchte dort nach Mittätern.
Vor einem Jahr war in Aarhus ein Somalier festgenommen worden, der mit einer Axt ins Haus des Zeichners eingedrungen war. In Kopenhagen sitzt ein Tschetschene in Untersuchungshaft, der eine Briefbombe an Jyllands-Posten schicken wollte, und in Chicago wird gegen zwei Män- ner pakistanischer Herkunft ermittelt, die einen Angriff auf das Zeitungshaus vorbereiteten. Auch in Nordafrika und Norwegen gab es mehrmals Festnahmen wegen Attentatsplänen gegen Jyllands-Posten und deren Mitarbeiter. Verlagschef Lars Munch sagte, man sei in Kontakt mit PET und es gebe vorerst keinen Anlass, die ohnedies rigorosen Sicherheitsmaßnahmen um die Redaktionen weiter zu verschärfen. Bei einem Selbstmordanschlag am 11. Dezember in der schwedischen Hauptstadt Stockholm war nur der Attentäter gestorben, ein 28- jähriger Schwede irakischer Abstammung. Er hatte seine Tat unter anderem mit einer Mohammed-Karikatur des schwedischen Zeichners Lars Vilks sowie Schwedens Teilnahme am Afghanistan-Krieg begründet. siehe http://www.fr-online.de/politik/-wir-duerfen-uns-nicht-einschuechtern-lassen-/-/1472596/5049738/-/index.html http://www.tagblatt.de/Home/nachrichten/land-welt_artikel,-Wussten-Attentaeter-von-Sicherheitsluecke-in-Kopenh agener-Zeitungshaus-_arid,121369.html http://www.welt.de/print/die_welt/politik/article11911465/Haft-fuer-Terrorverdaechtige-in-Daenemark.html http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/622026/Daenemark_Vier-TerrorVerdaechtige-kommen-in-UHaft http://www.fr-online.de/politik/terroristen-planten-massaker/-/1472596/5052832/-/index.html http://www.focus.de/politik/ausland/daenemark-terrorverdaechtige-weisen-vorwuerfe-zurueck_aid_586041.html siehe Video http://www.focus.de/politik/ausland/skandinavien-bedrohung-durch-terror-wird-akuter_aid_585809.html http://www.abendblatt.de/politik/article1742736/Jyllands-Posten-Nach-vereiteltem-Anschlag-ist-Daenemark-entsetzt .html http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2010-12/jyllands-posten-terrorplaene-headley http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,737040,00.html http://www.sueddeutsche.de/politik/terror-in-daenemark-sie-wollten-so-viele-menschen-wie-moeglich-toeten-1.104 1232 http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/621793/Daenemark_Geheimdienst-vereitelt-Anschlag-auf-Zeitung http://www.dw-world.de/dw/article/0,,14743559,00.html http://www.tagesschau.de/ausland/daenemarkfestnahmen108.html siehe Video http://www.taz.de/1/politik/europa/artikel/1/erleichterung-und-entsetzen-in-daenemark/ http://www.morgenpost.de/printarchiv/politik/article1495593/Wir-duerfen-uns-Kritik-nicht-verbieten-lassen.html
Die Antwort der weltweiten, nicht einzuschüchternden Presse kann nur lauten, alle gemeinsam am selben Tag jene Mohammed Karrikaturen in großer Aufmachung zu veröffent- lichen
Tödliches Mittel zum Zweck Die ägyptische Regierung hat - wie immer - versagt Eilfertig werden von den muslimischen Organisationen die vorgefassten Beteue- rungen aus den Schubladen geholt und die Abscheu vor dem Massenmord an den Kopten medienwirksam verkündet Die islamistische Bedrohung erreicht eine neue Dimension Weltweites Entsetzen und Empörung nach dem blutigen Anschlag Es wird Zeit endlich den islamischen Faschisten die Stirn zu bieten und sie notfalls auch mit unmenschlicher Gewalt zu vernichten Es war ein nahezu biblisches Massaker Bombenterror gegen koptische Christen Angst, Zorn und Trauer in Ägypten Blutlachen und Leichenteile auf dem Kirchenboden 21 Menschen wurden nach dem Gottes- dienst regelrecht zerfetzt Kann es überhaupt jemals ein friedliches Zusammenleben von islamistischen Massenmördern und ihren Opfern in der Welt geben? Wie immer beeilen sich die Islamverbände den Massenmord heuchlerisch zu verur- teilen Waren es tatsächlich nur ausländsiche AlQaida Faschisten oder waren auch ägyptische Terroristen beteiligt? Koptische Christen befürchten weitere Bombenattentate - auch in Deutschland Wütende Christen randallieren in Kairos Straßen AlQaida erklärt nicht nur den Christen in Nahost den offenen Terrorkrieg Der Attentäter wartete vor der Kirche auf seine ahnungslosen Opfer Weihnachtsfeiern der Kopten in Deutsch- land und europaweit unter massivem Polizeischutz vor islamischen Faschisten
Ein Selbstmordattentäter hat sich in der Neujahrsnacht vor einer koptischen Kirche in Alexan- dria in die Luft gesprengt und dabei mindestens 21 Gläubige mit in den Tod gerissen. Mindes- tens 79 Personen wurden nach offiziellen ägyptischen Angaben verletzt. Der Attentäter hatte seinen Sprengsatz kurz nach Mitternacht gezündet, als die Christen nach der Neujahrsmesse aus der St.-Markus-und-Petri-Kirche auf die Strasse stürmten. Fast 1000 Menschen hätten an der Messe teilgenommen, sagte der koptische Priester Mena Adel. Durch die Explosion wurden das Gotteshaus sowie eine nahegelegene Moschee beschädigt. Unter den Verletzten waren auch muslimische Passanten.
Nach dem Attentat auf koptische Christen in Alexandria in Ägypten mit 21 Toten fürchten Kopten auch in Deutschland offenbar Anschläge. Der koptisch-orthodoxe Bischof für Deutsch- land, Anba Damian, sagte, dass es auch Drohungen gegen koptische Gemeinden in Deutsch- land gebe, weil dieses Land für islamische Terroristen das ideale Rückzugs- und Rekrutie- rungsgebiet sei. Nur Stunden vor dem Anschlag habe er sich deshalb brieflich an Bundes- innenminister Thomas de Maiziere (CDU) gewandt, sagte der Bischof. Und in einer Boule- vard-Zeitung warf Damian der ägyptischen Regierung Untätigkeit vor. Vor einem Jahr seien nach einer Messe sechs koptische Jugendliche in Ägypten erschossen worden. Die Täter seien bis heute nicht verurteilt worden. Der Bischof wörtlich: "Koptische Christen werden getötet wie Hühner - und niemand kümmert sich."
Das Attentat hat auch weltweit Bestürzung und Empörung ausgelöst. Es sind fürchterliche Zeiten für Christen im Nahen Osten, sie können sich kaum noch irgendwo in der arabisch-islamischen Welt sicher fühlen. Auch nicht in Ägypten, das lange als Anker der Stabilität galt - der Anschlag offenbart das Gegenteil. Jetzt werden sie in Ägypten Ziel des militanten islamischen Faschismus: 21 Tote nach einem Selbstmordanschlag auf eine Kathe- drale in Alexandria, Zusammenstöße der Polizei mit erzürnten Christen und steigendes Miss- trauen in einer Gesellschaft, in der das Zusammenleben zwischen den Muslimen und den etwa zehn Prozent koptischer Christen trotz vieler Probleme bislang einigermaßen funktioniert hat. Der Anschlag auf die Mitternachtsmesse hat eine andere Qualität als die Bluttaten in Bagdad. Ägypten ist kein Kriegsgebiet. Die Kopten sind die größte christliche Minderheit in einem Nah- ost-Land. Wenn die Christen dort bedroht werden, können sie sich kaum noch irgendwo in der arabisch-islamischen Welt sicher fühlen. Zugleich macht das Attentat klar: Der Terror-Islamismus ist ein Phänomen, vor dem kein arabisches Land sicher ist. Nicht einmal der Polizeistaat von Präsident Hosni Mubarak. Der Staatschef mag "ausländische Kräfte" für den Anschlag verantwortlich machen: Al-Qaida-nahe Terroristen hatten nach einem Blutbad in einer Bagdader Kirche vor zwei Monaten dazu aufge- rufen, Christen auch in Ägypten anzugreifen. Aber in einem Staat wie dem Mubaraks können Ausländer alleine keine Bomben legen. Es gab zumindest einheimische Helfer. Das zeigt, dass der mit äußerster Härte bekämpfte Terror nicht ausgemerzt worden ist, wie es Kairo nach einer Reihe von Attentaten auf Touristenzentren behauptet hatte. Der gewaltbereite politische Islam und seine faschistischen Gotteskrieger bleiben im Land fest verwurzelt. Und der Staat ist unfäh- ig, die Menschen zu schützen.
Nun werden Verhaftungswellen folgen. Die Sicherheitskräfte werden nachträglich Härte demon- strieren, bei der Gelegenheit auch gegen friedliche Islamisten vorgehen. Der Anschlag gibt dem Staat die Chance, vor der für kommenden Herbst geplanten Präsidentschaftswahl trotz aller Oppositionsproteste die verhassten Notstandsgesetze aufrechtzuerhalten. In den nächsten Monaten wird sich zeigen, ob Mubarak ein weiteres Mal antritt oder einen Nachfolger ins Amt hievt, der die Interessen seiner Elite auf Kosten der breiten Masse wahrt. So oder so spielt das kaum eine Rolle. Die Wahl wird die Gesellschaft weiter spalten, die Hoffnung auf mehr Demo- kratie und Mitbestimmung begraben, den Militanten neuen Auftrieb geben. Ägypten galt als Anker der Stabilität in einer Region, die über Jahrzehnte Synonym für politisch motivierte Gewalt geworden ist. Aber die Menschenrechtslage ist katastrophal, das Regime korrupt, die Fassaden-Demokratie eine Farce. Das macht den nicht-militanten politischen Islam populär. Da die Grenzen zwischen militantem und nicht-militantem Islamismus durchlässig sind, könnten neue Anschläge in Ägypten bald folgen.
Nach dem Anschlag auf eine Kirche in Alexandria steht die koptische Gemeinde unter Schock. In die Trauer um die 21 Christen mischt sich Wut auf die Regierung in Kairo. Die vermutet die Drahtzieher des Anschlages im Ausland. Konkrete Hinweise gibt es noch nicht. Der blutige Anschlag auf koptische Gläubige in der ägyptischen Hafenstadt Alexandria markiert eine unheilvolle Entwicklung im Nilland. Sowohl der Zeitpunkt wie auch die Art und Weise des Atten- tats lassen auf eine gezielte Destabilisierung im grössten muslimischen Land des Nahen Ostens schliessen. Was in der Neujahrsnacht in der Kirche der Heiligen geschah, erinnert unweigerlich an die Serie von Anschlägen auf Angehörige der christlichen Minderheit im Irak vor zwei Monaten, die mit dem Angriff auf die chaldäische Kirche in Bagdad einen traurigen Höhepunkt erreicht hatte. Die schattenhaften Urheber dieser Bluttat sind im Umfeld überregio- naler sunnitischer Terrorgruppen zu suchen. Die Organisation Islamischer Staat im Irak hatte damals zum Feldzug gegen Christen aufgerufen. Anlass boten zwei zum Islam konvertierte ägyptische Christinnen, die angeblich gegen ihren Willen in einem koptischen Kloster festge- halten wurden. Die künstlich hochgespielte Episode bot Anlass, bestehende gesellschaftliche Brüche zu ver- tiefen. In allen nahöstlichen Ländern mit christlicher Minderheit stehen Christen unweigerlich im Ruf einer ideellen Nähe zur westlichen Welt. Dies umso mehr, seit sich der Krieg gegen Terror pauschal auf die Abwehr gewalttätiger Islamisten reduziert und die Ursachen religiös begrün- deter Gewaltbereitschaft ausblendet.
In Ägyptens gelenkter Demokratie hat sich das soziale Klima in den letzten Jahren radikalisiert. Periodisch ausbrechende Gewalt zwischen Kopten und Muslimen ist Ausdruck einer steigen- den Spannung, die in weit mehr als nur konfessionellen Gegensätzen gründet. Das haupt- sächliche Malaise besteht in einer Gesellschaftsordnung, die den Millionen von Hochschulab- gängern nur so lange Perspektiven bietet, als sie zu einem Mitmachen in Mubaraks Klientel- wesen willig und fähig sind. Seit dem jüngsten Urnengang im Herbst ist selbst die symbolische Opposition aus dem Parlament verschwunden. Die Muslimbrüder als die mit Abstand wichtigste Oppositionskraft sehen sich bestätigt, mehr denn je einen Kurs der Klandestinität zu verfolgen.
Die Wut über den autoritären, als unfähig und korrupt empfundenen Staat geht weit über das Lager der Islamisten hinaus. Manche Christen wittern in Mubaraks System eine gezielte Margi- nalisierung aller Kopten. Ihre Wut drückte sich unmittelbar nach dem Attentat in Kundgebungen aus, worin sie einen besseren Schutz ihrer kirchlichen Einrichtungen forderten. Selbst wenn Mubarak in seinem 80-Millionen-Staat die Sicherheit für die rund 8 Millionen Christen verstärken sollte, ist mit künftigen Anschlägen zu rechnen. Das Kalkül der Attentäter von Alexandria zielt darauf, im Vorfeld der im September stattfindenden Präsidentschaftswahl jene Instabilität zu erzeugen, die für ein Ende der Ära Mubarak Voraussetzung ist. Dazu einen Krieg der Gläubigen anzuzetteln, ist nicht ihr Ziel, sondern Mittel zum Zweck. siehe http://www.nzz.ch/nachrichten/politik/international/toedliches_mittel_zum_zweck_1.8967624.html http://www.tagesschau.de/ausland/alexandria148.html http://www.tagesschau.de/ausland/kairoanschlag104.html siehe Video http://www.tagesschau.de/ausland/kairoanschlag102.html http://www.fr-online.de/politik/-islamistischen-wirrkoepfen-die-stirn-bieten-/-/1472596/5057198/-/index.html http://www.dw-world.de/dw/article/0,,14748177,00.html http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/622387/Terror_Trauer-Angst-und-Wut-in-Aegypten?_vl_backlink=/h ome/politik/index.do http://www.faz.net/s/RubDDBDABB9457A437BAA85A49C26FB23A0/Doc~ECA227F4C486948BDAEACCFF2F5EB2463~A Tpl~Ecommon~Scontent.html http://derstandard.at/1293369847295/Wut-nach-Attentat-auf-koptische-Kirche http://www.sueddeutsche.de/politik/anschlag-auf-christen-aegyptens-fassade-broeckelt-1.1041909 http://www.berlinonline.de/berliner-kurier/print/politik/331380.html http://www.ksta.de/html/artikel/1293783960341.shtml http://www.zeit.de/politik/ausland/2011-01/aegypten-anschlag http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,737356,00.html http://www.zeit.de/politik/ausland/2011-01/aegypten-christen http://www.rp-online.de/panorama/ausland/Weltweit-Empoerung-ueber-Anschlag-auf-Christen-in-Aegypten_aid_94 8061.html http://www.nzz.ch/nachrichten/politik/international/tote_anschlag_christen_aegypten_1.8952453.html http://blogs.taz.de/arabesken/2011/01/01/der_irak_zieht_in_aegypten_ein_blutiger_anschlag_auf_kirche_in_alexan dria/ http://www.heute.de/ZDFheute/inhalt/14/0,3672,8181102,00.html http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/1226090/Aegypten-Wut-nach-Attentat-auf-Christen#/beitrag/video/12 26090/Aegypten-Wut-nach-Attentat-auf-Christen siehe Video http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/1225970/Alexandria-Attentaeter-toetet-21-Kopten#/beitrag/video/122 5970/Alexandria-Attentaeter-toetet-21-Kopten siehe Video http://www.focus.de/politik/ausland/aegypten-christen-randalieren-nach-anschlag_aid_586258.html http://www.abendblatt.de/vermischtes/article1744141/Blutbad-und-22-Tote-vor-christlicher-Kirche-nach-Selbstmord anschlag.html http://www.tagesschau.sf.tv/Nachrichten/Archiv/2011/01/01/International/Aegypten-21-Tote-bei-Selbstmord-Anschla g-auf-Christen http://www.n-tv.de/politik/Tumult-bei-Beisetzung-in-Aegypten-article2269681.html http://www.tagesschau.de/inland/kopten124.html http://www.tagesschau.de/multimedia/video/ondemand100_id-video836120.html siehe Video http://www.focus.de/politik/deutschland/terrorwarnung-deutsche-kopten-sagen-weihnachtsfeiern-ab_aid_587071.ht ml http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/1227426/Schneider-Da-zuendeln-einige-gerne-mit#/beitrag/video/12 27426/Schneider-Da-zuendeln-einige-gerne-mit siehe Video http://www.abendblatt.de/politik/article1746994/Nach-Anschlag-Sorge-ums-Weihnachtsfest.html http://www.abendzeitung.de/muenchen/238611