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Einige Hintergrundinformations Links

      Auftakt im Prozess wegen Dscherba-Anschlag

      Angeklagter Deutscher kritisiert unfaires Verfahren

      Zum Auftakt des Pariser Prozess wegen des Anschlags auf der tunesischen Ferieninsel Dscherba im April 2002 Jahren hat der deutsche Angeklagte Ganczarski Frankreich einen unfai- ren Prozess vor. Sein Anwalt beantragte die Einstellung des Verfahrens. Bei dem Attentat waren 21 Touristen getötet worden.                                                                                                                               In Handschellen wird Christian Ganczarski in die Glasbox der Angeklagten im Pariser Justiz- palast geführt. Der Deutsche sitzt dort im braunen Anzug, mit langem Kinnbart - blass, und aufmerksam. Er mustert die Angehörigen der Opfer. 21 Menschen sind beim Attentat auf der Ferieninsel Dscherba ums Leben gekommen, 14 Deutsche, zwei Franzosen, fünf Tunesier. Sieben Jahre ist das her, doch der Schmerz ist nicht verheilt.

      Vor allem Verwandte der französischen Opfer sind zum Prozessauftakt nach Paris gekommen, wie Magdeleine Sauvage, die ihren Mann verloren hat: "Wir haben Ferien gemacht, mit zwei Enkelkindern. Der Urlaub hat genau 24 Stunden gedauert. Dann war das Attentat. Ich war mit den Kindern in der Synagoge, mein Mann war draußen geblieben, weil er seine Schuhe nicht ausziehen konnte. Das wurde ihm zum Verhängnis. Ich habe das alles noch ganz genau vor Augen, schrecklich. Und Al Kaida macht immer weiter. Ich erwarte wenig vom Prozess!"

      Gab Ganczarski das Kommando?

      Mit einem Tanklastzug voller Flüssiggas war ein tunesischer Selbstmordattentäter in die Syna- goge auf Dscherba gerast und hatte das Blutbad ausgelöst. Die französischen Ermittler werfen Ganczarski vor, dem Attentäter per Telefon seinen Segen und damit grünes Licht zu dem Anschlag gegeben zu haben. Die Beweislage sei erdrückend, sagt die Vertreterin der deutschen Nebenkläger, Judith Adam-Caumeil: "Wir haben Zeugenaussagen, sehr viele gerichtliche Gut- achten, die sagen ganz klar, dass Ganczarski an diesem Morgen den Befehl erteilt hat, das muss man so auslegen!"

      G. wirkt angespannt auf der Anklagebank. Er zeigt sich kooperativ, antwortet auf jede Frage des leitenden Richters. Er spricht von seiner Betroffenheit über den Tod von unschuldigen Men- schen. Aber auch davon, dass er das Recht auf einen fairen Prozess habe. Doch den französi- schen Ermittlern gehe es nicht um die Wahrheitsfindung, sondern um eine Hinrichtung, sagt Ganczarski wörtlich. Bei den Verhören habe man Druck auf ihn ausgeübt.                                       siehe                                                                                                                                                                            http://www.tagesschau.de/ausland/djerba104.html                                                                                                             http://www.n-tv.de/1080083.html                                                                                                                                  

       Nachtrag                                                                                                                             

      30 Jahre Haft für deutschen Terroristen gefordert

      Die Anklage ist überzeugt: Christian Ganczarski war ein Mitglied der Terrorgruppe al-Qaida und hat von dem Anschlag im April 2002 im tunesischen Djerba gewusst. Die Pariser Staatsanwalt- schaft will den Deutschen deshalb für 30 Jahre hinter Gitter bringen.                                                  siehe http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,605338,00.html                                                                 http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,605827,00.html                                                                             http://www.n24.de/news/newsitem_4814676.html                                                                                                

       

      Der Arm der islamischen Fundamentalisten / Terroristen ist lang geworden in Europa.                 Nicht nur, dass sie offen den Holocaust leugnen und ihn gutheißen, dass sie auf Transparenten Schriftzüge zeigen wie z.B.: “God bless Hitler” oder “Juden ab ins Gas”

      Nein, sie werden inzwischen offen von einer brei- ten Front Autonomer Linker, linksfaschistischer Kommunisten, Neonazis und auch Sozialdemokra- ten unterstützt, - neuerdings auch offiziell von den niederländischen Sozialisten

      In den Niederlanden unterstützen Politiker Araber, die zur "Vergasung von Juden" aufrufen

      Von Udo Ulfkotte

      In den letzten Monaten haben Araber bei Demonstrationen in den Niederlanden immer wieder auch zur "Vergasung von Juden" aufgerufen. Das hat der Autor dieses Beitrages in seinem Buch "SOS Abendland" mit Quellenangaben beschrieben.                                                                       Nun aber gibt es eine neue Variante: Bekannte niederländische Politiker marschieren mit den Arabern, während diese lautstark "Juden, Juden - ab ins Gas" brüllen.

      Was in diesen Tagen in den Niederlanden geschieht, das findet sich bislang in keiner deutschen Zeitung. Niederländische Sozialisten nehmen teil an einer Demonstration, bei der öffentlich zur "Vergasung von Juden" aufgerufen wird. Mehr noch: Sie marschieren in der ersten Reihe, rufen selbst zum Terror auf, während hinter ihnen Araber brüllen "Juden, Juden - ab ins Gas".

      So etwa geschehen am 3. Januar 2009 in Amsterdam bei einer Demonstration, die unter anderem von der (auch in Deutschland aktiven) Türken-Gruppe Milli Görüs und von dem 1962 geborenen sozialistischen Politiker Harry van Bommel (SP) und von der "Friedensaktivistin" Greta Duisenberg angeführt wurde. Während van Bommel brüllte "Intifada, Intifada - befreit Palästina" riefen Araber hinter ihm in Sprechchören zur Judenvergasung auf.                                    Wer nicht glauben mag, dass angesehene niederländische Politiker ohne eine Mine zu verziehen bei diesem Aufruf zum Völkermord mitmarschieren, der möge sich das nachfolgende kurze Video anschauen - hinter Harry van Bommel grölen die Moslems "Joden aan het Gas":

      Sie finden die entsprechende Stelle im Video nach 1:05 Minuten mit eingeblendetem Text.

      Niederländische Zeitungen berichten zwar darüber, dass der Politiker Harry van Bommel zur Intifada aufgerufen hat. Sie verschweigen aber, was seine Mitbürger hinter ihm gerufen haben und dass er unbeirrt weiter zur Erhebung der Palästinenser aufrief und eben diese Demon- stranten unterstützte. Sozialisten (SP) und Milli Görüs hatten gemeinsam zu der "Demonstra- tion" aufgerufen.

      Unterdessen haben junge Muslime überall in Europa zum Jahreswechsel Jagd auf Juden gemacht. Und wie gewöhnlich verschweigen deutsche "Qualitätsmedien" das alles.                       In Odense/Dänemark schoss ein Araber auf Juden, die in einem Einkaufszentrum Waren vom Toten Meer verkauften. (Quelle: BT und Jerusalem Post ). Das Attentat ereignete sich in Odese- Rosengårdscentret, der Moslem-Hochburg von Odense. Mehrere junge Araber hatten die Juden zunächst beleidigt. Dann zog ein 27 Jahre alter Araber eine Pistole und schoss auf die Juden. Der 27 Jahre alte Araber wurde festgenommen (Quelle: Berlingske ). Deutsche Journalisten verschweigen nicht nur diesen Mordanschlag unserer Mitbürger, sondern auch die antisemiti- schen Hetzjagden der vergangenen Tage in der belgischen Stadt Antwerpen.

      In Antwerpen-Diamantwijk (Diamantenzentrum), Antwerpen-Borgerhout und Antwerpen-Turn- houtsebaan musste die Polizei zum Jahreswechsel mit starken Kräften Schutzwälle um die Häuser von Juden errichten, weil etwa 300 randalierende Araber haßerfüllt durch die Stadt zogen. Sie führten die in Belgien verbotene Flagge der islamischen Terrorgruppe Hamas mit sich und versuchten immer wieder, durch die Polizeiabsperrungen in jüdische Wohngebiete einzudringen.                                                                                                                                                            Die Araber griffen Polizisten und Busse an, zerstörten geparkte Fahrzeuge und bekundeten in Sprechchören, der Islam bedeute "Friede". Die Demonstranten wurden immer gewalttätiger als die Polizeikräfte ihnen den Zugang zu den jüdischen Wohngebieten versperrten (siehe Video und HLN.be ). Nach Angaben von Michael Freilich von der jüdischen Monatszeitung "Joods Actueel" haben Juden inzwischen in Antwerpen einen SMS-Service eingerichtet, der den Fami- lien mitteilt, in welchen Straßenzügen derzeit Gefahren auf sie lauern. (Quelle: HLN.be ).

      Die Überschrift über einen der Artikel lautet "Juden dürfen in Antwerpen nicht mehr auf die Straßen gehen"(Quelle: HLN.de). Die Artikelüberschrift lautet: "Joden durven niet meer op straat komen in Antwerpen". Das verstehen wohl auch all jene, die ansonsten nicht niederlän- disch sprechen.

      Auch in Großbritannien machten Muslime zum Jahreswechsel Jagd auf Juden. Darüber berich- tete der britsche "Jewish Chronicle". Nach diesen Angaben suchten die jungen Männer in Gruppen gezielt nach jüdischen koscheren Restaurants und nach jüdischen Geschäften, wur- den aber überall von den dort anwesenden Personen rausgeworfen (Quelle: Jewish Chronicle 2. Januar 2009).                                                                                                                                                

      Auch in Frankreich machen Moslems in diesen Tagen Jagd auf Juden. In Charleroi warfen sie sogar einen Brandsatz auf eine Synagoge (Quelle: DHnet ). Und in der europäischen Haupt- stadt Brüssel zogen etwa tausend Moslems auf den Platz der Märtyrer und forderten dort, den Staat Israel und die Juden "zu vernichten".                                                                                                     

      Die Polizei ließ sie gewähren. In Brüssel sind 57 Prozent der Neugeborenen Muslime, 33 Prozent der Einwohner der europäischen Hauptstadt sind Moslems und Brüssel wird nach Angaben der belgischen Universität Leuven in spätestens 14 Jahren eine rein islamische Stadt sein.                                                                                                                                                                    siehe        http://europenews.dk/de/node/17807  

       

                                                                                                                                                                           Angriff mit US-Drohne  - Zwei Topterroristen getötet

      Der Chef des Terrornetzwerks Al Kaida in Pakistan ist offenbar bei einem US-Raketenangriff getötet worden. Wie am Donnerstag aus US-Geheimdienstkreisen verlautete, starben Osama el Kini und seine rechte Hand Sheikh Ahmed Salim Swedan "in der vergangenen Woche". Laut "Washington Post" kamen die Männer am Neujahrstag bei einem Angriff einer US-Drohne im Nordwesten Pakistans ums Leben.
      "Wir haben jeden Grund anzunehmen, dass diese beiden Topterroristen tot sind", sagte ein hochrangiger US-Geheimdienstler, der nicht namentlich genannt werden wollte. Er äußerte sich allerdings nicht zu den Todesumständen.

      Die "Washington Post" berichtete, dass Kini und Swedan bei einem Raketenangriff einer unbe- mannten Drohne des US-Geheimdienstes CIA in der Region Karikot der Unruheprovinz Süd- Waziristan getötet worden seien. Der Angriff habe einer Ausbildungsstätte der radikalislami- schen Taliban gegolten, schrieb das Blatt unter Berufung auf US-Geheimdienstkreise. Die CIA wollte die Angaben nicht bestätigen. Pakistanische Behörden hatten am Neujahrstag einen US- Raketenangriff im Grenzgebiet zu Afghanistan öffentlich gemacht, bei dem fünf mutmaßliche Taliban-Kämpfer ums Leben gekommen seien.

      Die USA verdächtigten Kini und Swedan, in die Bombenanschläge auf US-Botschaften in Ost- afrika im Jahr 1998 verwickelt gewesen zu sein. Außerdem soll Kini Hintermann des Anschlags auf das Marriott-Hotel in der pakistanischen Hauptstadt Islamabad gewesen sein, bei dem im vergangenen September 60 Menschen ums Leben gekommen waren. Beide Männer stammen nach Angaben des US-Außenministeriums gebürtig aus Kenia.                                                              siehe                                                                                                                                                                         
      http://www.n-tv.de/1082313.html                                                                                                                                     http://www.heute.de/ZDFheute/inhalt/20/0,3672,7503284,00.html                                                                                       http://www.bild.de/BILD/news/vermischtes/2009/01/09/al-quaida-fuehrer-in-pakistan/getoetet-usama-al-kini-salim-swedan.html http://www.focus.de/politik/ausland/us-luftangriff-pakistanischer-el-kaida-chef-offenbar-getoetet_aid_360754.html                     tp://www.abendblatt.de/daten/2005/12/05/510202.html                                                                                                       tp://www.rp-online.de/public/article/politik/ausland/658821/Pakistanischer-Terrorchef-offenbar-getoetet.html                      

       

                                                                             Die heuchlerische Doppelmoral der “Hamas-Freiheitskämpfer”

      Pfui Teufel: Pornos bei Hamas-TV

      Es war gegen drei Uhr nachts. Ein Techniker bei El Aksa TV, dem Fernsehsender der radikal- islamischen Hamas im Gazastreifen, langweilte sich offenbar bei den sich wiederholenden Bildern von zerfetzten Leichen im Gazastreifen. Er schaltete auf den polnischen Pornosender Patio-TV um, der mit einer Satellitenschüssel im ganzen Nahen Osten empfangen werden kann. Der Techniker sitzt irgendwo in einem Übertragungswagen an einem geheimen Ort im Gaza- streifen, seitdem die Israelis die Studios des Hamas-Senders schon am ersten Tag ihrer "Operation Gegossenes Blei" zerbombt hatten. Er ahnte nicht, dass das Signal des polnischen Pornosenders nun auch über den Propagandasender der Hamas gesendet würde. Nach sechs Minuten war schon wieder Schluss mit dem Spass.

      Die amerikanische Organisation Memri, die alle arabischen Fernsehsender im Nahen Osten rund um die Uhr beobachtet, mitschneidet und besonders interessante Aufzeichnungen per Internet einer breiten Öffentlichkeit mit englischen Übersetzungen zugänglich macht, hat auch diese Panne bei El Aksa TV bemerkt und veröffentlicht. Um sich den Mitschnitt anschauen zu können, muss man sich freilich kostenlos registrieren. Neben dem Knopf zum Abspielen des Filmchens steht die Warnung: "Dieser Clip enthält Nacktszenen".                                                                              siehe                                                                                                                                                                           
      http://www.n-tv.de/1081681.html      

       

                                                                                                                                                                           Britischer Geheimdienst: Neue Bedrohung durch Al Kaida: „Globaler Feuerball“

      Bin Laden will weltweite Umweltkatastrophen durch Waldbrände hervorrufen

      Bei einer vom MI6 geführten Operation an der pakistanischen Grenze wurden brisante Doku- mente entdeckt. Sie enthalten einen Befehl Osama bin Ladens an Al-Kaida, einen „globalen Feuerball“ abzuschießen, um absichtlich Waldbrände in Europa, den Vereinigten Staaten, Australien und Südamerika zu entzünden. Die Bedrohung wird vom MI6 beschrieben als „die besorgniserregendste, mit der die Welt konfrontiert wird“.

      Die katastrophalen Flächenbrände würden nicht nur ein Umweltdesaster auslösen, sondern auch die Notdienste oft stark überfordern und bei den Versicherungsgesellschaften viele Milliarden an Forderungen für Schäden verursachen, die die schon erschütterten Volkswirt- schaften vieler Länder wirksam zerstören könnten.

      Australien, das schon jahrelang unter einer Trockenheit leidet, die jetzt am Sommeranfang eine Pulverfassatmosphäre erzeugt, sieht die Bedrohung als „schreckenerregend“ an. Der Justiz- minister des Landes, Robert McClelland, warnte: „erneute Wachsamkeit gegenüber einer sehr realen und allgegenwärtigen Gefahr ist dringend notwendig“.                                                                  Das FBI gab eine Warnung mit hoher Priorität heraus, dass „solch ein terroristischer Plan Staaten wie Kalifornien zerstören könnte“.

      „Spanien, Frankreich und Deutschland - alle mit ausgedehnten Wäldern - sind verwundbar“, warnte der MI6 die Geheimdienste dieser Länder und fügte hinzu: „Das Amazonasbecken und andere Wälder, die die Welt mit Holz versorgen, sind ein weiteres bevorzugtes Ziel“.                       Unter den Dokumenten, die bei der Razzia eines sicheren Al-Kaida-Unterschlupfes an der pakistanischen Grenze entdeckt wurden, fanden sich auch Instruktionen zum Abschießen des „globalen Feuerballs“. Der Autor war Abu Musab al-Suri, der das Terroristen-Lehrbuch „Der Aufruf zum globalen islamischen Widerstand“ schrieb.                                                                               siehe                                                                                                                                                        http://www.epochtimes.de/articles/2009/01/05/390216.html      

       

    •                                                                                                                                                                      Nach Todesdrohungen radikaler Islamisten:              Schriftstellerin Nasrin findet Zuflucht in Paris
    • Taslima Nasrin muss um ihr Leben fürchten - weil sie kritische Romane über den Islam verfasst hat. Die Bücher der in Bangladesch geborenen Schriftstellerin sind in ihrem Heimatland verbo- ten, Bangladesch kann sie nicht mehr betreten. Denn für ihren 1994 erschienen Roman "Lajja" - zu deutsch "Scham" - wurde sie 2002 zu einer Gefängnisstrafe verurteilt.

      Mit "Scham" griff die engagierte Frauenrechtlerin Nasrin ein in Bangladesch heikles Thema auf: Sie wandte sich offen gegen Diskriminierung und Verfolgung religiöser Minderheiten durch die muslimische Bevölkerungsmehrheit im Land. In den Augen radikaler Islamisten kam dies einem Todesurteil gleich: Die Radikalen versprachen demjenigen, der die Autorin ermordet, ein Kopf- geld.                                                                                                                                                                            Nasrin floh kurz nach der Veröffentlichung von "Scham" ins Exil, lebte in den USA, in Europa und in Indien. 2008 schließlich zog sie - weil die Morddrohungen nicht aufhörten - nach Schwe- den. Allerdings fühlte sich die Künstlerin auch dort nicht sicher. Jetzt findet Nasrin Zuflucht in Frankreich: Die Stadt werde der Pariser Ehrenbürgerin Obdach in dem zur Künstlerresidenz umgebauten Konvent Récollets geben, teilte das Amt des Pariser Bürgermeisters mit. Die 30-Quadratmeter-Wohnung stehe ihr zum 1. Februar zur Verfügung. Die Stadt werde vorerst die Miete zahlen.

      "Sprachlicher Schund"?                                                                                                                                     Die Schriftstellerin war zuletzt vom Europaparlament mit dem "Andrej-Sacharow-Preis für geisti- ge Freiheit geehrt worden", um sie für ihr politisches Engagement zu ehren. Umstrittener ist dagegen Nasrins künstlerische Leistung: Mitte der 90er Jahre wurde der Vorwurf laut, sie verdanke ihre Anerkennung als Schriftstellerin vor allem ihrer Selbstinszenierung als Opfer, zudem habe sie hemmungslos von Anderen abgeschrieben. Die "Süddeutsche Zeitung" geißel- te ihre Arbeit sogar als "sprachlichen Schund" und Nasrin selbst als Autorin "von geistigem Kleinformat".                                                                                                                                                            siehe                                                                                                                                                                            http://www.tagesschau.de/ausland/nasrin100.html                                                                                                             http://www.tagesschau.de/kultur/meldung391996.html                                                                                                         http://www.tagesschau.de/kultur/meldung382676.html        

       

                                                                                                                                   Wie viel Koran verträgt die Demokratie -   und umgekehrt?

       

      Deutsche Islamkonferenz

      Wie viel Demokratie verträgt der Koran?

      Sie gilt als großes Experiment von Innenminister Wolfgang Schäuble: die Deutsche Islamkon- ferenz. Sie soll Integration fördern und Demokratie und Islam in Einklang bringen. Fortschritte gibt es bisher kaum. Immerhin hat ein Streit zwischen den muslimischen Verbänden für Bewegung gesorgt.

      Es ist still geworden um die Deutsche Islamkonferenz. Nach den ersten Schlagzeilen vor gut zwei Jahren, nach dem Erstaunen über das Engagement des CDU-Innenministers Wolfgang Schäuble in dieser Sache und nach dem Karikaturenstreit sehen sich die Teilnehmer vor ihrer nächsten Zusammenkunft im Februar von der Frage verfolgt: Was soll das alles noch?

      Dabei ist die Deutsche Islamkonferenz (DIK) für die Beteiligten zu einem biografischen Aben- teuer geworden, für jeden der 30 ein anderes. Da sind zum einen die Söhne von Gastarbeitern wie der konservative Islamratschef Ali Kizilkaya, der mit sechs Jahren nach Bremen kam und da nicht viel anderes hörte als "Kanake", während sein Vater sich abrackerte.                                   Oder Markus Kerber, Leiter der Grundsatzabteilung des Innenministeriums, einer der weltläufig- sten Beamten in Schäubles Haus, der jahrelang im Dickicht der Londoner Finanzwelt lebte und sich nun als Dompteur erproben darf.                                                                                                               Oder die Anwältin Seyran Ates, die vor Jahren fast vom wütenden Ehemann einer Mandantin erschossen worden wäre und sehr skeptisch ist, ob Islam und Demokratie es miteinander aushalten. Jeweils 15 Menschen auf muslimischer und nicht muslimischer Seite mit zum Teil halsbrecherischen Lebensläufen sitzen sich gegenüber und sollen miteinander Manifeste schreiben. Es ist anstrengend, zäh und verändert sie alle.

      Aber an die Öffentlichkeit dringen diese biografischen Abenteuer nur in Ausschnitten.                    Stattdessen war doch ganz am Anfang, im Spätsommer 2006, ein Ziel formuliert worden: den Islam in Deutschland einzubürgern, damit "aus Muslimen in Deutschland deutsche Muslime werden" (Schäuble). Ein "Ansprechpartner" sollte kreiert werden, mit dem Dinge wie Islamun- terricht an Schulen, Ausbildung von Imamen und Moscheebau verhandelt werden könnten. Schäuble hoffte sogar, ein "europäischer Islam" könne entstehen, der mit dem Fundamenta- lismus arabischer Provenienz nichts mehr am Hut habe und in der Demokratie heimisch werde.

      Der Clou der Konferenz war dann aber nicht zuletzt, dass hier Muslime mit Muslimen stritten: Den traditionalistisch denkenden Verbänden - Zentralrat der Muslime, Moscheeverband VIKZ, türkisch gesteuerte Ditib oder Islamrat, von der Milli Görüs dominiert - saßen mit Necla Kelek oder Seyran Ates säkulare Frauenrechtlerinnen gegenüber, die den Verbandschefs nichts durchgehen lassen wollten.                                                                                                                                 siehe                                                                                                                                                                          http://www.morgenpost.de/politik/article1008750/Wie_viel_Demokratie_vertraegt_der_Koran.html                                           http://blogs.taz.de/meineguete/2007/08/08/anzeige-gegen-wilders-wg-aufruf-zu-koran-verbot/        

      Jede Zeile Koran mit Einfluss auf die Demokratie und die menschliche Freiheit -  ist eine zuviel

       

      Milli Görüs - die berüchtigte islamische Organisation, die vom Verfassungsschutz wegen Terrorismusverdacht beobachtet wird, ruft zu einer Solidaritäts-Demonstration für die Hamas und die Zivilisten in Gaza auf

      Nach Angaben der Polizei haben am letzten Wochenende in der Bundeshauptstadt Berlin nahezu 10.000 Menschen an einer Demonstration gegen die israelischen Angriffe in Gaza teilgenommen, darunter palästinensische und arabische Organisationen, Mitglieder der Islami- schen Gemeinschaft Milli Görüs und Vertreter der Partei Die Linke. Der Protestzug setzte sich am Roten Rathaus in Bewegung und führte über die Straße Unter den Linden und die Friedrich- straße. Auf Plakaten forderten die Demonstranten unter anderem „Stoppt das Massaker in Gaza“.

      Doch wer oder was ist Milli Görüs - wer steht hinter dieser sogenannten islamischen Gemeinde?

      Das ist schwer zu definieren, doch machen Sie sich doch selber mal ein Bild. Googeln Sie über Milli Görüs und finden Sie noch mehr Infos, als die, die ich Ihnen hier mal zusammengestellt habe.

      siehe                                                                                                                                                                             http://www.im.nrw.de/sch/582.htm                                                                                                       http://www.tagesschau.de/inland/milligoerues100.html                                                                               http://de.qantara.de/webcom/show_article.php/_c-638/_nr-1/_p-1/i.html                                                                               http://www.aufenthaltstitel.de/stichwort/milligoerrues.html                                                                                                 http://islamineuropa.cafebabel.com/de/post/2008/06/02/Spricht-Milli-Gorus-mit-gespaltener-Zunge                                       http://www.ksta.de/html/artikel/1218660432493.shtml                                                                                                       http://www.taz.de/1/politik/deutschland/artikel/1/milli-goerues-durchsucht/                                                                           http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,457075,00.html                                                                                       http://www.netzeitung.de/deutschland/485290.html                                                                                                           http://www.welt.de/politik/article2020862/Umstrittener_Verein_Milli_Goerues_siegt_vor_Gericht.html                                     http://www.focus.de/politik/deutschland/milli-goerues-gefuerchtetes-camp_aid_167769.html                                                 http://www.sueddeutsche.de/politik/309/436055/text/                                                                                                         http://www.hamburg.de/archiv/232516/hetzvideos-igmg-artikel.html                                                                                     http://www.verfassungsschutz.niedersachsen.de/master/C805926_N808065_L20_D0_I541.html                                           http://www.swg-hamburg.de/Aktuell/Grossrazzia_bei_Milli_Goerues.pdf                                                                             http://www.tagesspiegel.de/politik/;art771,2407195                                                                                                           http://unverdaechtigerschweinestall.blogspot.com/2007/05/amsterdam-milli-grs-droht-mit-aufstand.html                                 http://europenews.dk/de/node/1108                                                                                                                                 http://www.rp-online.de/public/article/duisburg/658800/Milli-Goerues-demonstriert.html                                                         http://www.handelsblatt.com/archiv/bayern-will-milli-goerues-verbieten;486505                                                                       http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/.bin/dump.fcgi/2003/0422/politik/0024/index.html                                         http://www.hr-online.de/website/rubriken/nachrichten/index.jsp?rubrik=5710&key=standard_document_6032182                     http://www.pi-news.net/2008/11/schaeuble-auf-einer-linie-mit-milli-goerues/                                                                           http://www.wdr.de/tv/westpol/beitrag/2004/10/20041003_islam.jhtml                                                                                     http://www.focus.de/panorama/welt/milli-goerues-ermittlung-gegen-islamische-gemeinschaft-wegen-steuerhinterziehung-_aid_3 27852.html                                                                                                                                                                     http://www.cafebabel.com/eng/article/2332/milli-gorus-wolfe-im-schafspelz.html                                                                   http://www.sgipt.org/politpsy/islam/ulfk_kt.htm                                                                                                                 http://europenews.dk/de/node/272                                                                                                                                   http://www.tagesspiegel.de/politik/deutschland/Staatsbuergerschaft-Milli-Goerues;art122,1876560                                       http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/.bin/dump.fcgi/1996/1009/none/0156/index.html                                         http://www.faz.net/s/RubFC06D389EE76479E9E76425072B196C3/Doc~E4CBCA75D27EF43129ADE7304B5D43E7B~ATpl~ Ecommon~Scontent.html                                                                                                                                                 http://www.rbb-online.de/_/kontraste/beitrag_jsp/key=rbb_beitrag_1303214.html                                                                 http://www.wiesbadener-kurier.de/region/objekt.php3?artikel_id=2527228                                                                             http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/14/032/1403290.pdf                                                                                                   http://info.kopp-verlag.de/news/kopp-exklusiv-es-gilt-das-gebrochene-wort.html                                                                   http://www.con-spiration.de/texte/2006/einzig.html                                                                                                           http://www.3sat.de/3sat.php?http://www.3sat.de/kulturzeit/themen/93132/                                                                           http://www.meforum.org/article/758                                                                                                                                 http://www.dradio.de/dlf/sendungen/hintergrundpolitik/306638/                                                                                           http://www.eussner.net/print_artikel_2008-01-09_22-58-25.html                                                                                         http://www.factum-magazin.ch/wFactum_de/mensch/Politik/2007_02_09_Minarettstreit_Schweiz.php                                   http://www.xs4all.nl/~afa/comite/artikel/artikel32.html                                                                                                       http://www.swg-hamburg.de/Archiv/Beitrage_aus_der_Rubrik_-_Aus_/Im_Fadenkreuz_der_Islamisten.pdf                             http://erhaltungstrieb.blogg.de/eintrag.php?id=18                                                                                                               http://www.zentrum-david.ch/index2(76).htm                        

      Ein mehr als triftiger Grund für Demokraten sich nicht daran zu beteiligen

       

                                                                                                                                                                           Und wieder einmal macht sich die deutsche Staatsmacht zum willfährigen Büttel des organisierten islamisch-fundamentalisti- schen Faschismus und Terrors in unserem Land, statt den gewaltbereiten, steinewerfenden Gewalttätern / Terroristen die eindeutigen Grenzen ihres Handelns unmissverständlich aufzu- zeigen

      Polizei entfernt israelische Fahnen

      Die Islamische Gemeinschaft Milli Görüs hat am Samstag einen Protestmarsch unter dem Motto „Stoppt den Krieg in Gaza“ in der Duisburger Innenstadt veranstaltet. Es war bundesweit die größte Demonstration gegen den Krieg im Gazastreifen.                                                                            Die Organisation Milli Görüs - siehe Milli Görüs                                                                                             http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-9.html wird bereits seit einigen Jahren wegen ihrer islamistischen Bestrebungen vom nordrhein--westfälischen Verfas- sungsschutz beobachtet.

      10 000 Anhänger

      Um 11 Uhr hatten sich rund 10 000 Anhänger der muslimischen Vereinigung auf dem Ports- mouthplatz vor dem Bahnhof versammelt. „Ich nehme an der Demonstration teil, weil der Völkermord im Gazastreifen gestoppt werden muss. Es ist ein unfairer Krieg, denn die Israelis schießen auf Zivilisten“, so Babacan Nursen aus Düsseldorf. Eine andere Demonstrantin bezeichnete die aktuellen Ereignisse im Gazastreifen als „Holocaust“.                                                  Streng nach Geschlechtern getrennt, stimmten sich die Demonstranten auf die Kundgebung ein. Sie warfen den Israelis auf Plakaten und Transparenten „Terror“, „Mord an Unschuldigen“ und „Massaker an der Zivilbevölkerung“ vor.

      Neben Rufen nach Frieden und Gerechtigkeit waren auch religiöse Parolen wie „Allahu Akbar“ (arabisch: Gott ist groß) zu hören. Zahlreiche Männer und Frauen trugen grüne Stirnbänder mit dem Glaubensbekenntnis der Muslime über Kopftüchern und Schals. Die Atmosphäre wirkte besonders unter den Männern angespannt und aggressiv. Durch zwei in Fenstern befestigten israelischen Fahnen fühlten sich einige Demonstranten derart provoziert, dass sie die Flaggen mit  Steinen und anderen Gegenständen bewarfen. Schließlich entfernten Polizisten die Fahnen von den Fenstern des Wohnhauses, während islamische Fanatiker die gleichen Sprechchöre riefen, wie schon vorher in Holland und Belgien - siehe weiter oben “Der Arm der islamischen Fundamentalisten ...” - “Juden ab ins Gas”                                                                                                    

      Was sagt uns das?                                                                                                                                             Ist es schon wieder soweit, dass sich deutsche Polizisten offen gegen den Rechtsstaat und gegen Juden in unserem Land stellen, dass sie stillschweigend die Forderung nach der Ermor- dung von Juden tolerieren?                                                                                                                             Ein Augen- und Ohrenzeuge der Szene vor Ort berichtet, er habe gehört, wie aus der Menge gerufen wurde: "Judenhaus". Zudem habe er den Schlachtruf gehört: "Tötet Israel". Gleiches gilt wohl auch für die Polizei in Gelsenkirchen. Am Rand der dortigen Demo wurde die Verga- sung von Juden gefordert, ohne dass die Polizei gegen die islamischen Terroristen vorging.    

      Was sagt uns das?                                                                                                                                         Ich weiß es nicht, aber ich empfinde das alles als sehr beunruhigend, wenn ich sehe, welche Zugeständnisse in diesem Land an politisch islamische Gewalttäter gemacht werden, nur um Deutschland als tolerante Nation in aller Welt zu bestätigen.                                                                     

      Ist das noch Toleranz und Deeskalation durch die Polizei oder schon stillschweigende Unter- stützung einer terroristischen Vereinigung islamisch fundamentalistischer Gewalttäter / Terror- isten durch ganz gezieltes Wegschauen und Nichthandeln?                                                                    Es erscheint mir unumgänglich und wichtig, dass das auf politischer und vor allem öffentlicher Ebene aufgeklärt und gegebenenfalls geahndet wird.

      Es ist eine Schande, dass die Flagge eines demokratischen, weltweit anerkannten Staates Israel als Provokation gegen islamische Gewalttäter eingestuft wird.

      siehe                                                                                                                                                                          http://www.rp-online.de/public/article/duisburg/659619/Polizei-entfernt-israelische-Fahnen.html                                               http://www.ruhrbarone.de/israelische-fahne-von-der-duisburger-polizei-entfernt/         siehe auch das Video                   http://www.pi-news.net/2009/01/zdj-protestiert-gegen-abgehaengte-israel-fahne/                                                                   http://geisteswelt.blogsome.com/2009/01/12/ist-zeigen-einer-israel-fahne-volksverhetzung/                                                 http://www.derwesten.de/nachrichten/nrz/2009/1/12/news-104436297/detail.html                                                               http://www.derwesten.de/nachrichten/2009/1/10/news-103969785/detail.html                                                                     http://derstandard.at/?url=/?id=1229975408861%26sap=2%26_seite=0                                                                               http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/.bin/dump.fcgi/2005/1031/berlin/0037/index.html                                         http://www.taz.de/1/politik/deutschland/artikel/1/gegen-krieg-fuer-kassamraketen/                        

                                                                                                                

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