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Einige Hintergrundinformations Links

      Das religiös verbrämte Pseudo-Recht alter Männer auf Sex mit Kindern und jungen Frauen

      Die Zwangsehe

      Formal liegt eine Zwangsheirat vor, wenn einer der Partner mit der Verheiratung nicht einver- standen ist und seine Zustimmung nicht gegeben hat bzw. sich genötigt fühlt.

      Die Abgrenzung der Zwangsheirat zur arrangierten Ehe ist fließend, weil es letztlich der subjek- tiven Einschätzung der Beteiligten unterliegt, was als Zwang empfunden wird. Eine Heirat ist eine sehr wichtige Lebensentscheidung, die bei Braut und Bräutigam zu Nervosität und Stress führen kann. Von außen herangetragene Erwartungen und sozialer Druck können die Stress- situation so verstärken, dass oft nicht von außen objektiv festgestellt werden kann, ob Zwang oder Nötigung vorliegen.

      Eindeutig ist eine Zwangsheirat nur bei Androhung oder Anwendung von Gewalt, bzw. wenn ein Wali mudschbir („nötigender Heiratsvormund“) die Ehe auch gegen den ausdrücklichen Protest der Braut schließen lässt. Wenn Frauen (oder auch Männer) sich weigern, die für sie bestimmte Heirat einzugehen, sind sie Repressionen durch Mitglieder der eigenen Familie ausgesetzt, die von Beschimpfungen und Drohungen über Prügel bis zu Ehrenmorden reichen.

      Bei der Definition und Bewertung des Phänomens Zwangsheirat zeigen sich drei verschiedene Grundpositionen, die in der Ethnologie und anderen Sozialwissenschaften bekannt sind:            eine kulturrelativistische Sichtweise, die sich bemüht, fremde Kulturen aus ihrem eigenen Kontext heraus zu verstehen und eine universelle Ethik ablehnt. Den Vertretern einer univer- sellen Ethik wird Ethnozentrismus vorgeworfen, d. h. die eigene, kulturell und historisch gebun- dene Sichtweise zum allgemeingültigen Maßstab zu erheben;                                                               

      eine konservative, an der eigenen Kultur orientierte Position

      eine vermittelnde Position, die den beiden vorgenannten Perspektiven Einseitigkeit vorwirft: den Kulturrelativisten eine von Schuldgefühlen motivierte überzogene Identifikation mit den Kulturen, die sie nur als Opfer der „westlichen“ Industrieländer ansehe, den Konservativen eine autoritäre Position, die rücksichtslos über die Interessen anderer Gesellschaften hinweggehe. Gegenüber beiden wird die Notwendigkeit betont, in allen Kulturen auf eine weitere Zivilisie- rung, Pazifizierung und Demokratisierung zu dringen.                                                                              

      Durch einige spektakuläre Fälle im Milieu türkischer Migranten, die durch das Buch Die fremde Braut von Necla Kelek ins Bewusstsein der Öffentlichkeit getragen wurden, wird über die Einführung eines besonderen Straftatbestands für Zwangsheirat diskutiert.                                       

      Zwangsverheiratungen sind bis heute in islamischen und hinduistischen Gesellschaften verbreitet, aber auch aus jesidischen, buddhistischen und christlichen Umfeldern sind Fälle bekannt. Das Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen UNICEF betont, dass eine Menschen- rechtsverletzung wie die Zwangsehe nur in einem patriarchalischen Umfeld möglich sei, in denen Mädchen und Frauen benachteiligt und diskriminiert werden. Die Religion übernimmt in diesen Gesellschaften oft die Funktion, eine bestehende Tradition zu rechtfertigen; es gibt aber auch entgegengesetzte Tendenzen.

      Im klassischen islamischen Recht (Fiqh) ist es einem Vater oder Großvater nach allen Rechts- schulen erlaubt, die Frau auch gegen ihren ausgesprochenen Willen in die erste Ehe mit einem beliebigen heiratsfähigen Muslim zu zwingen. Das arabische Fachwort dafür ist wali mudschbir ("Heiratsvormund mit der Berechtigung zum Zwang").                                                                            

      In den meisten islamischen Staaten gibt es heute Gesetze, die die Scharia-Regelungen modifi- zieren oder ersetzen. In einigen Staaten, wie etwa Saudi-Arabien, gilt allein das klassische islamische Recht, in anderen wie der Türkei allein aus Europa importiertes Recht. Es bleibt jedoch ein Spannungsverhältnis zwischen religiösem und staatlich verordnetem Recht.

      Seit den späten 1970er Jahren besteht in der gesamten islamischen Welt eine Tendenz zur Rückkehr zu Scharia-konformen gesetzlichen Regelungen.                                                                  

      Zur Verbreitung von Zwangsehen unter Migranten in Deutschland gibt es keine belastbaren Zahlen. Eine Studie des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend aus dem Jahre 2004 sah aufgrund einer Befragung von 150 türkischen Migrantinnen Hinweise darauf, dass ca. zehn Prozent dieser Personen in unfreiwillig eingegangenen Ehen leben, lehn- te jedoch eine Verallgemeinerung auf die gesamte Personengruppe wegen der sehr kleinen Stichprobe ab. Aus qualitativen Untersuchungen (etwa von Ahmet Toprak mit 15 türkischstäm- migen Männern) sind gelegentlich höhere Schätzungen abgeleitet worden. Freilich eignen sich Untersuchungen mit den Methoden der qualitati- ven Sozialforschung zur vertieften Exploration von Einstellungen und Lebensweisen, nicht aber zur Schätzung der quantitativen Verbreitung.

      In Ralph Ghadbans Studie Die Libanon-Flüchtlinge in Berlin über muslimische Libanesen sind alle untersuchten Ehen ausnahmslos arrangierte Ehen. Der Anteil der gegen den ausgespro- chenen Willen der Frau geschlossenen Ehen konnte er nicht ermitteln, doch geht er von einem nicht unerheblichen Teil aus.                                                                                                                              Bei den arrangierten Hochzeiten ebenso wie bei den Zwangsehen kannten sich die zukünftigen Ehepartner vorher nicht oder haben sich höchsten wenige Male unter Aufsicht der Familie getroffen.

      Alle drei Studien geben als Hauptgrund für diese Form der Heirat die Angst der Familien vor „Ehrverlust“ an. Nur wenn die Frauen so früh wie möglich und ohne vorher Kontakt zu poten- ziellen Heiratskandidaten gehabt zu haben in die Ehe gingen, sei die Gefahr, dass sie vor der Ehe sexuelle Kontakte hatten, fast gebannt und damit die Ehre der Familie gesichert.                     Ähnlich äußert sich Werner Schiffauer in seinen frühen Arbeiten zu türkischen Migranten.

      Islamische Vorschriften über die Verheiratung ohne die Zustimmung der Braut und über die Keuschheit der Frau allgemein spielen bei der Rechtfertigung der Zwangsheirat eine wichtige Rolle.                                                                                                                                                                           Bei einer häufig auftretenden Form der Zwangsverheiratung unter muslimischen Migranten werden junge Frauen, die oft minderjährig sind, in den Ferien in ihr Heimatland geschickt und dort gegen ihren Willen verheiratet. Es ist auch nicht bekannt, wieviele Frauen von den 25.000 türkischen Frauen, die seit dem Jahre 2000 pro Jahr nach Deutschland kommen, um dort einen türkischen Mann zu heiraten, Opfer von Zwangsverheiratung sind.Ein bekannter Fall ist Esma Abdelhamid.

      Die Gründe hierfür sind vielschichtig.

      Um der im Ursprungsland lebenden Verwandtschaft die Teilnahme an der Hochzeit zu ermögli- chen.

      Die Hochzeit im Heimatland ist preiswerter.

      Die Heiratsvorschriften im Heimatland sind unbürokratischer.

      Braut/Bräutigam wohnen im Heimatland und erhalten kein Visum oder nur unter Auflagen.

      Eine Zwangsheirat ist nur im Heimatland möglich.                                                                                      

      Eine Vertreterin von Terre des Femmes geht davon aus, dass in Deutschland jährlich mehr als 1000 Mädchen zwangsverheiratet und zu diesem Zweck ins Ausland - überwiegend die Türkei, aber auch Libanon, Syrien, Kosovo, Iran und Irak - verschleppt werden.

      Mögliche Motive der beteiligten Akteure sind:                                                                                             

      materielle Interessen, da häufig Brautgeld gezahlt wird                                                                             

      in westlichen Ländern aufgewachsene Söhne und Töchter muslimischer Familien sollen durch die Heirat mit einem Partner aus dem Herkunftsland diszipliniert und stärker auf die Normen des Herkunfts-Kulturkreises verpflichtet werden                                                                                                 

      Angst der Familien vor dem Verlust der „Ehre“                                                                                           

      Erlangung der Aufenthaltsgenehmigung in Deutschland.                                                                        

      Feministische Positionen sehen Zwangsheirat als normalen Ausdruck patriarchaler Machtver- hältnisse und des männlichen Interesses an der Kontrolle der Gebärfähigkeit der Frau.                  Soziobiologische Positionen sehen, ähnlich wie feministische Positionen, aber über sie hinaus- gehend, die Ursache von Zwangsheirat in der Konkurrenz zwischen männlichen und weibli- chen Individuen, die in jeder Spezies bestehe. Dabei werde um die Chancen zur Fortpflanzung der eigenen Gene konkurriert. Je nach Spezies ist die Machtbalance zwischen den Geschlech- tern unterschiedlich:                                                                                                                                            Mal haben die Weibchen, mal die Männchen die stärkere Position. Bei Menschen ist jedoch die Sozialstruktur, und damit die Machtbalance zwischen den Geschlechtern, nicht genetisch fixiert; aufgrund unserer besonderen biologischen Ausstattung findet ein ständiger sozialer Wandel (Soziokulturelle Evolution) statt. Diese kann je nach Gesellschaft unterschiedlich verlaufen. Im Verlauf dieses Wandels kommt es zu Konflikten zwischen Kulturen mit unter- schiedlicher Machtverteilung zwischen den Geschlechtern.

      Der Europarat forderte im Oktober 2005 staatliches Vorgehen gegen Kinderehen und Zwangs- heirat. Das Problem bestehe nach Auffassung der konservativen Berichterstatterin für den Europarat Rosmarie Zapfl-Helbling aus der Schweiz in erster Linie in Einwanderergemein- schaften.                                                                                                                                                                  Auch in Deutschland und der Schweiz werden Frauen, um eine Zwangsheirat zu bewirken, eingesperrt und misshandelt. Obwohl seit langem von Frauenrechtlerinnen angeprangert, wurde das Problem unter Migranten in Deutschland erst Ende 2004 thematisiert, angestoßen durch Enthüllungen des Nachrichtenmagazins Der Spiegel. Besonders häufig sind so genann- te Ferienverheiratungen, die während Urlaubsreisen in die Heimatländer erfolgen. Im Frühjahr 2008 initiierten die Berliner Volkshochschulen eine Aufklärungsaktion gegen Zwangsheirat («Ferienbräute - nicht mit uns»).

      Staatliche wie zivilgesellschaftliche Organisationen unterhalten Beratungsangebote für von Zwangsheirat Betroffene. Voraussetzung dafür ist allerdings, dass sich die Betroffene, so sie überhaupt der gemeinsamen Behausung entkommen konnte, sich trotz evtl. körperlicher Ein- schränkung infolge einer körperlichen Auseinandersetzung verständlich machen kann.              

      Politische Forderungen betreffen einen Ausbau der Opferhilfe genauso wie ein höheres Straf- maß und eine konsequentere Verfolgung. Andere Positionen lehnen eine Politisierung des Problems ab, sondern fordern geeignete Vermittler (Mediatoren), die in betroffenen Familien zwischen Eltern und Kinder vermitteln können. In Deutschland ist Zwangsverheiratung als Nötigung strafbar und kann so teilweise bekämpft werden.

      Nach einer Bundesrats-Gesetzesinitiative des baden-württembergischen Justizministers und Integrationsbeauftragten Ulrich Goll (FDP) aus dem Jahr 2006 soll Zwangsverheiratung künftig mit Freiheitsstrafen von sechs Monaten bis zu zehn Jahren belegt werden. Außerdem sollen alle Formen der Zwangsheirat unter Strafe gestellt werden.                                                                       Frankreich verschob 2005 die Altersgrenze für eine Heirat bei Frauen auf 18 Jahre, um Minder- jährige vor Zwangsehen zu schützen.                                                                                                               

      siehe    http://de.wikipedia.org/wiki/Zwangsheirat                                                                                         https://www.general-anzeiger-bonn.de/index.php?k=loka&itemid=10362&detailid=259079             http://derstandard.at/?url=/?id=3345700                                                                                                           http://www.migration-boell.de/web/integration/47_1253.asp                                                                                

      Sie hätte es wissen müssen, die junge Zeynap*. Immerhin war sie nicht die erste Verwandte, die vor einer drohenden Zwangsverheiratung mit einem ihr fremden Mann geflohen war. Zeynaps Familie war schon vor langer Zeit nach Deutschland eingewandert. Zwei ihrer Tanten hatten hier Jahre zuvor ebenfalls die Flucht ergriffen, sich versteckt gehalten und waren dann, als sie dachten, ihr Ungehorsam sei ihnen vergeben, heimgekehrt. Der Vater erschoss beide am Tag ihrer Rückkehr.

      Dies alles wusste Zeynap. Sie machte sich keinerlei Illusionen, was ihr bei einer Rückkehr zur Familie drohen könnte. Geflüchtet war sie, nachdem sie gegen ihren Willen mit einem Mann verheiratet worden war, der auf dem Eheticket aus der Türkei nach Deutschland einreisen und eine Aufenthaltsgenehmigung bekommen sollte. Auch ihr hatte ein Onkel gedroht, er werde sie umbringen, falls sie sich weiter gegen das Ehearrangement auflehne.                                                  Schweren Herzens hatte sie daraufhin ihre Familie verlassen, hatte Zuflucht gesucht in einem der wenigen in Deutschland unter verdeckten Adressen eingerichteten Schutzhäuser für musli- mische Mädchen. Jahrelang lebte sie dort unter falschem Namen, stets in der Angst, jemand aus ihrer Familie könne sie aufspüren.

      Doch die Sehnsucht hatte sie irgendwann ihre Bedenken über Bord werfen lassen. So kehrte sie denn, zwei Jahre nach ihrer Flucht, zu ihrer Familie zurück. Sie wollte noch einmal auspro- bieren, ob man nicht doch miteinander klar kommen könne.                                                                    

      Margareta Böhler, die Leiterin der Kölner Zufluchtsstätte für muslimische Mädchen und Frauen, "Wasta" genannt, erinnert sich sehr gut an Zeynaps Enttäuschung, weil "die Eltern ihr so gar keine Wertschätzung entgegenbrachten". Sie wurde zwar nicht mit Mord bedroht. Aber schon nach drei Monaten präsentierte man ihr erneut einen Mann, den sie heiraten sollte. Um dies zu verhindern, floh Zeynap ein zweites Mal. Diesmal endgültig.

      Für Margarete Böhler steht Zeynaps Schicksal stellvertretend für das vieler junger Mädchen, die an die Tür des Kölner Schutzhauses Wasta klopfen. Meist kommen sie von weit her, aus Berlin, Wolfsburg, Kiel, aus allen möglichen Ecken Nordrhein-Westfalens. Hauptsache, weit weg von der Familie. Damit der Vater, der die Tochter gegen ihren Wunsch verheiraten will, sich nicht an ihr rächen kann, der Bruder ihr nicht auflauert, der Onkel sie nicht findet. Denn sie sehen sich durch die Tochter, die vor dem floh, was Expertinnen eine "moderne Form der Sklaverei" nennen, entehrt - sie muss dafür sühnen, notfalls mit dem Tod.

      Jetzt, wo die Sommerferien beginnen, zittert die Kölner Heilpädagogin Böhler wieder. Denn viele der türkischen, tunesischen, marokkanischen oder albanischen Familien fahren in die Heimat. Und nicht selten werden die jungen Mädchen, die oft in Deutschland groß geworden sind, dort in dem für sie fremden Land einem Cousin angetraut, einem Verwandten, einem aus dem Dorf. Ob sie dies wollen oder nicht, spielt dabei keine Rolle.                                                            

      Genauso sollte es Fatima* ergehen, die vor einer Zwangsheirat ins Wasta geflohen war, sich dann aber darauf einließ, mit ihren Eltern noch einmal in Tunesien Urlaub zu machen. Aus den Ferien wurde für sie ein einjähriger Zwangsaufenthalt.                                                                               "Wir hatten das schon befürchtet und ihr geraten, kopier' Deinen Pass, steck ihn in die Unter- hose. Sieh zu, dass Du alle Unterlagen in doppelter Ausführung hast, falls man Dir den Pass wegnimmt", erinnert sich Wasta-Leiterin Böhler. Die Ratschläge haben dem Mädchen nicht geholfen. Die Familie wollte sie eigentlich solange in Tunesien festhalten, bis sie zur Besinnung komme, wie es immer hieß. Danach wollte man einen Mann für sie suchen.

      Für Böhler ist dies eines der typischen Schicksale, mit denen sie nach den Ferien wieder gehäuft konfrontiert sein wird. Jede zweite Anfrage auf Aufnahme wird mit Angst vor Zwangs- heirat begründet. Wobei dies meist nur eines der Probleme der Mädchen ist, die bei Wasta in Köln, Papatya in Berlin oder Rosa in Stuttgart anklopfen.                                                                          Meist, so weiß Böhler, "kommen die Mädchen aus Multiproblemfamilien. In denen geht es um körperliche Gewalt, um Einschränkungen, Reglementierung, um Schulverbot und auch um die drohende Zwangsehe." Muslimischen Mädchen fällt es extrem schwer, ihre Familien zu verlas- sen. So behütet, wie sie aufgewachsen sind, so eng, wie man miteinander Kontakt hielt.                 Dies unterscheidet sie sehr von deutschen Mädchen, sagt Wasta-Leiterin Böhler. Es macht es ihnen sehr viel schwerer als deutschen Gleichaltrigen, mit der Flucht klar zu kommen. Plötzlich ist man allein, muss wissen, was man will. Probleme, auf die Einrichtungen wie Wasta einge- stellt sind, mit speziell geschultem Personal und langjähriger Erfahrung.

      Fikreta* konnte sich sicher fühlen, bei Wasta unter anonym gehaltener Anschrift an der richti- gen Adresse zu sein. Die 16-jährige KosovoAlbanerin sollte einen ihr völlig fremden Mann heira- ten. Wenn nicht, so drohten Brüder und der Rest der Familie, würde sie getötet. Sie wurde geschlagen, wochenlang eingesperrt. Fikreta entkam schließlich, doch die Familie ließ nicht locker.                                                                                                                                                                Beim Jugendamt, bei dem man ihre Fluchtadresse herausfinden wollte, demolierte ihr Vater das Büro der Sachbearbeiterin.                                                                                                                               "Das war alles ganz massiv", sagt Margareta Böhler. "Fikreta musste weit weg von zu Hause untergebracht werden. Sie ist dann zu uns gekommen und hat hier einige Jahre gelebt."              Traurig zwar, dass sie allein in der fremden Stadt unterkommen musste. Aber erleichtert, dass sie nicht einem Fremden verkauft worden war. Und dass sie weiter zur Schule gehen, ihr Leben bestimmen konnte.

      Papier ist eindeutig - und geduldig. "Die Ehe darf nur aufgrund der freien und vollen Willens- einigung der zukünftigen Ehegatten geschlossen werden."                                                                      So schrieb es die Weltgemeinschaft 1948 in ihre Allgemeine Erklärung der Menschenrechte. 55 Jahre später ist der Anlass für diese Deklaration nicht aus der Welt geschafft. Wenn am heuti- gen Donnerstag auf Einladung der Bündnisgrünen Juristinnen, Sozialarbeiterinnen und Frau- enrechtlerinnen über das Problem Zwangsverheiratungen beraten, wird es deshalb auch nicht um rasche Lösungen gehen. Gesucht werden praktische Eingriffsmöglichkeiten und politische Handlungskonzepte.

      Die weitestgehende und wohl auch umstrittenste Forderung dazu kommt von der Frauen- rechtsorganisation Terre des femmes. Zwangsverheiratung, so fordert Kampagnenleiterin Rahel Volz, sollte in Deutschland ein Straftatbestand werden. Andere sehen den Ruf nach gesetzlichen Sanktionen äußerst skeptisch. Nur die wenigsten Mädchen würden sich trauen, ihre Eltern anzuzeigen, und wenn Gewalt im Spiel sei, reichten ohnedies die bestehenden Gesetze.                                                                                                                                                                   Zumindest der gewerbsmäßig organisierte Heiratshandel könnte allerdings bei der anstehen- den Reform des Paragrafen gegen Menschenhandel unter Strafe gestellt werden.

      Korrekturmöglichkeiten gäbe es auch im Ausländerrecht. Dort könnte ausdrücklich festge- schrieben werden, dass zwangsverheiratete Frauen, die ihren Männern entfliehen wollen, nicht erst nach zweijähriger Wartezeit ein eigenständiges Aufenthaltsrecht in Deutschland erhalten.   

      Akuter Handlungsbedarf besteht bei konkreten Hilfsangeboten. Bisher gibt es in Deutschland nur eine Handvoll Modelleinrichtungen, die auf die Beratung junger Migrantinnen spezialisiert sind und ihnen Zuflucht bieten.                                                                                                                          Als wirksamstes Mittel gegen Zwangsverheiratung gilt aber die Prävention. Die Auseinander- setzung über Gewalt in der Ehe müsste viel stärker in die Communities der Einwanderer hinein- getragen werden, fordern Experten. Zugleich müssten Jugendämter, Schulen und Polizei für die Notlage der jungen Frauen sensibilisiert werden. Wie man den Blick schulen kann, zeigt Großbritannien.                                                                                                                                                        Dort hat die Regierung einen Aktionsplan gegen Zwangsverheiratung entworfen. Hierzulande bietet Terre des femmes Unterrichtsmaterial und Lehrerfortbildung an.

      Bei der Bundesintegrationsbeauftragten warnt man jedoch, die Skandalisierung des Problems könnte zum Bumerang werden. So wurde in Dänemark eine öffentliche Debatte über Zwangs- ehen zum Schrittmacher für drastische Einschränkungen beim Familiennachzug. Seither dür- fen Ausländer ihre Ehepartner erst ab einem Mindestalter von 23 Jahren ins Land holen und müssen eine beträchtliche Summe dafür zahlen.

      Lange hat Serap Cileli gebraucht, um zu begreifen, dass sie sich nicht schämen oder schuldig fühlen muss, weil sie vor ihrer Familie floh, um der Zwangsehe zu entgehen.                                      In ihrem Buch "Wir sind Eure Töchter, nicht Eure Ehre" beschreibt Cileli ihre Befreiung von patriarchaler Unterjochung.

      Achtjährig kommt die im türkischen Adana geborene Serap Cileli nach Deutschland. Die Auflö- sung ihrer ersten erzwungenen Verlobung mit zwölf erzwingt sie durch einen Selbsttötungs- versuch. Doch zwei Jahre später ist ein neues Arrangement getroffen.                                                 "Im Sommer 1982 wurde ich in Mersin verheiratet und von meinen Eltern zurückgelassen", schreibt Cileli in ihrem Buch. Am schmerzvollsten sei der Beischlaf gewesen, "jedes Mal eine Vergewaltigung an meiner Seele, an meinem Körper".                                                                               In einem rezitierten Gespräch mit ihren Eltern schimpft Cileli: "Verfluchte sieben Jahre habt Ihr mich zu seiner Ehefrau gemacht, nach Eurem Willen, zwei Kinder geboren, unschuldige Kinder."

      Die Eltern willigen zwar nach zähem Ringen in die Scheidung ein, doch eine frei gewählte Beziehung gestatten sie ihr nicht, nehmen die Kinder zum Pfand, um die Tochter nach Deutsch- land und von ihrem geliebten Ali wegzuzwingen. Cilelis Weigerung, sich auf eine zweite Zwangsheirat einzulassen, quittiert der Vater mit: "Wenn Du meine Familienehre verletzt, werde ich Dich umbringen."                                                                                                                                             Da flieht sie ins Frauenhaus. Ali hält zu ihr, der Kontakt zur Familie ist bis heute abgerissen. Trotz freiwilliger Heirat, drittem Kind und eigener Wohnung plagen weiter dunkle Schatten Cileli. Weshalb sie 1994 anfängt, ihre Geschichte aufzuschreiben, um die Schuldgefühle zu bannen, die Gewissensnöte, aber auch Wut und Hass. Als sie ihre Aufzeichnungen 1996 abgeschlossen hat, klappert sie Verlage ab, weil sie andere Frauen mit ihrer Geschichte ermutigen will, sich zu wehren. Keiner will das Buch drucken, bis das ZDF 1999 eine Dokumentation ihres Lebens bringt. Inzwischen liegt es in zweiter Auflage bei Neuthor vor.                                                                 

      Mit dem Buch in der Hand führt Cileli ihre Kampagne gegen Zwangsverheiratung. Nach ihren Lesungen suchen betroffene Mädchen den Kontakt, manchmal auch Jungs, die zu einer Heirat gezwungen werden sollen oder deren deutsche Freundinnen. Cileli versucht zu helfen.              Mehr als 50 Lesungen hat die heute 37-Jährige gehalten, die meisten an Schulen. Türkisch- stämmige Jungen werfen ihr oft vor, sie, die inzwischen einen deutschen Pass hat, stelle Men- schen gleicher Herkunft bloß.                                                                                                                              Drohungen kennt sie, wie: "Das werden Sie noch büßen."                                                                     Zu den Lesungen nimmt Cileli Mann oder Sohn zum Schutz mit, geht kaum allein einkaufen. Ali wird von Landsleuten angepöbelt, er solle sich rechtfertigen für die Arbeit seiner Frau.                   "Das ist nicht einfach, aber ich lasse mich nicht in die Enge treiben", sagt die beherzte Frau. Ihr zweites Buch widmet sie Frauen, die "im Namen der Ehre" ermordet worden sind.

      Depressionen, psychosomatische Störungen, Selbstmordversuche - der Kreuzberger Sexual- therapeut Halis Cicek könnte eine ganze Liste von Krankheitsbildern aufstellen. Meist dauert es ein bis zwei Jahre, bis sich junge Frauen und Mädchen trauen, in seiner Sprechstunde Hilfe zu suchen.                                                                                                                                                                      "Zwangsverheiratungen", so hadert Cicek mit seinen türkischen Landsleuten, "sind ein Tabu- thema." Doch auch die deutsche Öffentlichkeit verdrängt, dass es das, was die UN als "zeitgenössische Form von Sklaverei" brandmarkt, in der eigenen Nachbarschaft gibt.               

      Das Problem betrifft ganz überwiegend Frauen. Wie groß es in Deutschland ist, lässt sich nicht beziffern. Bisher gibt es keine Studien dazu. In den Medien kursieren alarmierende Schätz- zahlen von jährlich 30 000 Fällen. Zahlen, hinter denen Expertinnen ein dickes Fragezeichen setzen, weil sie zu hoch gegriffen scheinen.

      Die einzigen konkreten Daten liefert eine Erhebung des Berliner Senats bei über 50 Jugend- und Beratungseinrichtungen. Demnach sind in Berlin im vorigen Jahr 230 Fälle aktenkundig geworden, in denen Frauen von Zwangsverheiratung bedroht oder betroffen waren. Die wirkliche Dimension, so räumt der Senat ein, dürfte angesichts der "relevanten Dunkelziffer" weit größer sein.                                                                                                                                                      Zugleich ist schwer zu bestimmen, was eine Zwangsheirat ist, denn oft sind die Grenzen zwischen arrangierten und erzwungenen Ehen fließend. Viele Mädchen aus türkischen oder arabischen Familien akzeptieren durchaus, dass die Eltern ihren Ehemann auswählen, der dann oft im Verwandtenkreis gesucht wird. Doch auch ein zunächst einverständliches Verlöb- nis kann in einer Zwangsheirat enden, wenn die Familien nicht akzeptieren, dass die Betroffe- nen es sich bis zur Hochzeit anders überlegen. Da verschwimmen die Übergänge zu den mit familiärem Druck, Erpressung und physischer Gewalt erzwungenen Heiraten.

      Die gibt es in unterschiedlichen Konstellationen. Da werden etwa in Deutschland aufgewachse- ne junge Mädchen mit einem Mann in der Türkei verheiratet, der sich damit einen Aufenthalts- status in Deutschland sichert. Andere Migrantinnen werden zur Heirat in der elterlichen Heimat genötigt, um sie dort "gut versorgt" oder vor dem "schädlichen Einfluss" Deutschlands bewahrt zu wissen. Daneben werden in der Bundesrepublik aufgewachsene Männer bewusst an eine Frau im Herkunftsland verkuppelt, weil die als "noch unverdorben" gilt.                                Später, in Deutschland, sind gerade diese Frauen der Zwangsehe am hilflosesten ausgeliefert. Bei den Zwangsheiraten sind nicht selten handfeste Geld- und Immobilien-Händel im Spiel. Heiraten im engen Verwandtenkreis schaffen darüber hinaus ein medizinisches Problem. So verdoppelt sich etwa bei Ehen zwischen Cousin und Cousine das Risiko, ein behindertes Kind zur Welt zu bringen.                                                                                                                                               mehr dazu siehe                                                                                                                                                      http://www.nadeshda.org/foren/cl.soziales.frauen/p66s76a20.html                                                                     http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,542806,00.html                                                                                         http://www.islamische-zeitung.de/?id=5245                                                                                                                 http://www.youtube.com/watch?v=F9OxLJ9SJwk                                                                                                   http://www.faz.net/s/RubCF3AEB154CE64960822FA5429A182360/Doc~E1ECC2B524AF14B14B8C848C15006A7E7~ATpl~E common~Scontent.html                                                                                                           http://www.wdr.de/themen/kultur/religion/islam/konflikte/interview_zwangsheirat.jhtml                                 http://www.amnesty.de/umleitung/2005/deu05/015?lang=de&mimetype=text/html&destination=node%2F3031                       http://www.pirmin-mueller.ch/index.php?id=14&tx_ttnews%5Btt_news%5D=57&tx_ttnews%5BbackPid%5D=12&cHash=366b 416215                                                                                                                                                                           http://www.hr-online.de/website/rubriken/nachrichten/index.jsp?key=standard_document_30624496&rubrik=5710                   http://www.ehre.nrw.de/pdf/Handlungskonzept_Zwangsheirat.pdf           http://www.faz.net/s/RubCD175863466D41BB9A6A93D460B81174/Doc~ECE1E8E98506949D8B093832A9B1357C4~ATpl~E common~Scontent.html                                                                                                                                                   http://www.swissinfo.org/ger/startseite/detail/Tausende_von_Zwangsehen_in_der_Schweiz.html?siteSect=105&sid=7326442& cKey=1165435510000                                                                                                                                                     http://www.pi-news.net/2008/11/zwangsehen-die-ignorierte-normalitaet/              

       

                      

      Islam bedeutet Frieden und Gerechtigkeit für alle Menschen ...

      Lehrer schlägt elfjährigen Schüler tot

      Ein Gericht in der ägyptischen Hafenstadt Alexandria hat einen Mathematiklehrer wegen Totschlags zu sechs Jahren Gefängnis verurteilt. Der 23-Jährige hatte im Oktober einen elfjährigen Schüler im Unterricht mit Schlägen und Tritten dermaßen misshandelt, dass dieser starb.                                                                                                                                                                          
      Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. Die Verteidigung kündigte Berufung an.                                   
      Der Fall hatte in Ägypten für großes Aufsehen gesorgt. Lehrern ist die körperliche Züchtigung ihrer Schüler in dem Land per Gesetz verboten. Dennoch sind Ohrfeigen und Schläge mit dem Lineal auf die ausgestreckten Finger an Ägyptens Schulen nicht selten.

      Die Verteidigung hatte sich in dem Prozess unter anderem darauf berufen, dass der Lehrer die Klasse zur Ruhe rufen wollte und nicht die Absicht gehabt habe, den Elfjährigen, den er als Störenfried ausgemacht hatte, zu verletzen.                                                                                                    siehe                                                                                                                                                                           
      http://www.rtl.de/rtlaktuell/rtl_aktuell_artikel.php?article=24408&pos=3      

                                                                                      

      Auftakt im Prozess wegen Dscherba-Anschlag

      Angeklagter Deutscher kritisiert unfaires Verfahren

      Zum Auftakt des Pariser Prozess wegen des Anschlags auf der tunesischen Ferieninsel Dscherba im April 2002 Jahren hat der deutsche Angeklagte Ganczarski Frankreich einen unfai- ren Prozess vor. Sein Anwalt beantragte die Einstellung des Verfahrens. Bei dem Attentat waren 21 Touristen getötet worden.                                                                                                                               In Handschellen wird Christian Ganczarski in die Glasbox der Angeklagten im Pariser Justiz- palast geführt. Der Deutsche sitzt dort im braunen Anzug, mit langem Kinnbart - blass, und aufmerksam. Er mustert die Angehörigen der Opfer. 21 Menschen sind beim Attentat auf der Ferieninsel Dscherba ums Leben gekommen, 14 Deutsche, zwei Franzosen, fünf Tunesier. Sieben Jahre ist das her, doch der Schmerz ist nicht verheilt.

      Vor allem Verwandte der französischen Opfer sind zum Prozessauftakt nach Paris gekommen, wie Magdeleine Sauvage, die ihren Mann verloren hat: "Wir haben Ferien gemacht, mit zwei Enkelkindern. Der Urlaub hat genau 24 Stunden gedauert. Dann war das Attentat. Ich war mit den Kindern in der Synagoge, mein Mann war draußen geblieben, weil er seine Schuhe nicht ausziehen konnte. Das wurde ihm zum Verhängnis. Ich habe das alles noch ganz genau vor Augen, schrecklich. Und Al Kaida macht immer weiter. Ich erwarte wenig vom Prozess!"

      Gab Ganczarski das Kommando?

      Mit einem Tanklastzug voller Flüssiggas war ein tunesischer Selbstmordattentäter in die Syna- goge auf Dscherba gerast und hatte das Blutbad ausgelöst. Die französischen Ermittler werfen Ganczarski vor, dem Attentäter per Telefon seinen Segen und damit grünes Licht zu dem Anschlag gegeben zu haben. Die Beweislage sei erdrückend, sagt die Vertreterin der deutschen Nebenkläger, Judith Adam-Caumeil: "Wir haben Zeugenaussagen, sehr viele gerichtliche Gut- achten, die sagen ganz klar, dass Ganczarski an diesem Morgen den Befehl erteilt hat, das muss man so auslegen!"

      G. wirkt angespannt auf der Anklagebank. Er zeigt sich kooperativ, antwortet auf jede Frage des leitenden Richters. Er spricht von seiner Betroffenheit über den Tod von unschuldigen Men- schen. Aber auch davon, dass er das Recht auf einen fairen Prozess habe. Doch den französi- schen Ermittlern gehe es nicht um die Wahrheitsfindung, sondern um eine Hinrichtung, sagt Ganczarski wörtlich. Bei den Verhören habe man Druck auf ihn ausgeübt.                                       siehe                                                                                                                                                                            http://www.tagesschau.de/ausland/djerba104.html                                                                                                             http://www.n-tv.de/1080083.html                                                                                                                                  

       Nachtrag                                                                                                                             

      30 Jahre Haft für deutschen Terroristen gefordert

      Die Anklage ist überzeugt: Christian Ganczarski war ein Mitglied der Terrorgruppe al-Qaida und hat von dem Anschlag im April 2002 im tunesischen Djerba gewusst. Die Pariser Staatsanwalt- schaft will den Deutschen deshalb für 30 Jahre hinter Gitter bringen.                                                  siehe http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,605338,00.html                                                                 http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,605827,00.html                                                                             http://www.n24.de/news/newsitem_4814676.html                                                                                                

                                                                                                                

      Der Arm der islamischen Fundamentalisten / Terroristen ist lang geworden in Europa.                 Nicht nur, dass sie sich offen zum Holocaust bekennen und ihn gutheißen, dass sie auf Transparenten Schriftzüge zeigen wie z.B.:         “God bless Hitler” oder “Juden ab ins Gas” -           nein, sie werden inzwischen offen von einer breiten Front Autonomer Linker, linksfaschistischer Kommunisten, Neonazis und auch Sozialdemokraten unterstützt, -                       neuerdings auch offiziell von den niederländischen Sozialisten

      In den Niederlanden unterstützen Politiker Araber, die zur "Vergasung von Juden" aufrufen

      Von Udo Ulfkotte

      In den letzten Monaten haben Araber bei Demonstrationen in den Niederlanden immer wieder auch zur "Vergasung von Juden" aufgerufen. Das hat der Autor dieses Beitrages in seinem Buch "SOS Abendland" mit Quellenangaben beschrieben.                                                                       Nun aber gibt es eine neue Variante: Bekannte niederländische Politiker marschieren mit den Arabern, während diese lautstark "Juden, Juden - ab ins Gas" brüllen.

      Was in diesen Tagen in den Niederlanden geschieht, das findet sich bislang in keiner deutschen Zeitung. Niederländische Sozialisten nehmen teil an einer Demonstration, bei der öffentlich zur "Vergasung von Juden" aufgerufen wird. Mehr noch: Sie marschieren in der ersten Reihe, rufen selbst zum Terror auf, während hinter ihnen Araber brüllen "Juden, Juden - ab ins Gas".

      So etwa geschehen am 3. Januar 2009 in Amsterdam bei einer Demonstration, die unter anderem von der (auch in Deutschland aktiven) Türken-Gruppe Milli Görüs und von dem 1962 geborenen sozialistischen Politiker Harry van Bommel (SP) und von der "Friedensaktivistin" Greta Duisenberg angeführt wurde. Während van Bommel brüllte "Intifada, Intifada - befreit Palästina" riefen Araber hinter ihm in Sprechchören zur Judenvergasung auf.                                    Wer nicht glauben mag, dass angesehene niederländische Politiker ohne eine Mine zu verziehen bei diesem Aufruf zum Völkermord mitmarschieren, der möge sich das nachfolgende kurze Video anschauen - hinter Harry van Bommel grölen die Moslems "Joden aan het Gas":

      Sie finden die entsprechende Stelle im Video nach 1:05 Minuten mit eingeblendetem Text.

      Niederländische Zeitungen berichten zwar darüber, dass der Politiker Harry van Bommel zur Intifada aufgerufen hat. Sie verschweigen aber, was seine Mitbürger hinter ihm gerufen haben und dass er unbeirrt weiter zur Erhebung der Palästinenser aufrief und eben diese Demon- stranten unterstützte. Sozialisten (SP) und Milli Görüs hatten gemeinsam zu der "Demonstra- tion" aufgerufen.

      Unterdessen haben junge Muslime überall in Europa zum Jahreswechsel Jagd auf Juden gemacht. Und wie gewöhnlich verschweigen deutsche "Qualitätsmedien" das alles.                       In Odense/Dänemark schoss ein Araber auf Juden, die in einem Einkaufszentrum Waren vom Toten Meer verkauften. (Quelle: BT und Jerusalem Post ). Das Attentat ereignete sich in Odese- Rosengårdscentret, der Moslem-Hochburg von Odense. Mehrere junge Araber hatten die Juden zunächst beleidigt. Dann zog ein 27 Jahre alter Araber eine Pistole und schoss auf die Juden. Der 27 Jahre alte Araber wurde festgenommen (Quelle: Berlingske ). Deutsche Journalisten verschweigen nicht nur diesen Mordanschlag unserer Mitbürger, sondern auch die antisemiti- schen Hetzjagden der vergangenen Tage in der belgischen Stadt Antwerpen.

      In Antwerpen-Diamantwijk (Diamantenzentrum), Antwerpen-Borgerhout und Antwerpen-Turn- houtsebaan musste die Polizei zum Jahreswechsel mit starken Kräften Schutzwälle um die Häuser von Juden errichten, weil etwa 300 randalierende Araber haßerfüllt durch die Stadt zogen. Sie führten die in Belgien verbotene Flagge der islamischen Terrorgruppe Hamas mit sich und versuchten immer wieder, durch die Polizeiabsperrungen in jüdische Wohngebiete einzudringen.                                                                                                                                                            Die Araber griffen Polizisten und Busse an, zerstörten geparkte Fahrzeuge und bekundeten in Sprechchören, der Islam bedeute "Friede". Die Demonstranten wurden immer gewalttätiger als die Polizeikräfte ihnen den Zugang zu den jüdischen Wohngebieten versperrten (siehe Video und HLN.be ). Nach Angaben von Michael Freilich von der jüdischen Monatszeitung "Joods Actueel" haben Juden inzwischen in Antwerpen einen SMS-Service eingerichtet, der den Fami- lien mitteilt, in welchen Straßenzügen derzeit Gefahren auf sie lauern. (Quelle: HLN.be ).

      Die Überschrift über einen der Artikel lautet "Juden dürfen in Antwerpen nicht mehr auf die Straßen gehen"(Quelle: HLN.de). Die Artikelüberschrift lautet: "Joden durven niet meer op straat komen in Antwerpen". Das verstehen wohl auch all jene, die ansonsten nicht niederlän- disch sprechen.

      Auch in Großbritannien machten Muslime zum Jahreswechsel Jagd auf Juden. Darüber berich- tete der britsche "Jewish Chronicle". Nach diesen Angaben suchten die jungen Männer in Gruppen gezielt nach jüdischen koscheren Restaurants und nach jüdischen Geschäften, wur- den aber überall von den dort anwesenden Personen rausgeworfen (Quelle: Jewish Chroni- cle 2. Januar 2009).                                                                                                                                                

      Auch in Frankreich machen Moslems in diesen Tagen Jagd auf Juden. In Charleroi warfen sie sogar einen Brandsatz auf eine Synagoge (Quelle: DHnet ). Und in der europäischen Haupt- stadt Brüssel zogen etwa tausend Moslems auf den Platz der Märtyrer und forderten dort, den Staat Israel und die Juden "zu vernichten".                                                                                                     

      Die Polizei ließ sie gewähren. In Brüssel sind 57 Prozent der Neugeborenen Muslime, 33 Prozent der Einwohner der europäischen Hauptstadt sind Moslems und Brüssel wird nach Angaben der belgischen Universität Leuven in spätestens 14 Jahren eine rein islamische Stadt sein.                                                                                                                                                                    siehe        http://europenews.dk/de/node/17807  

                                                                                                                  

      Angriff mit US-Drohne                                              Zwei Topterroristen getötet

      Der Chef des Terrornetzwerks Al Kaida in Pakistan ist offenbar bei einem US-Raketenangriff getötet worden. Wie am Donnerstag aus US-Geheimdienstkreisen verlautete, starben Osama el Kini und seine rechte Hand Sheikh Ahmed Salim Swedan "in der vergangenen Woche". Laut "Washington Post" kamen die Männer am Neujahrstag bei einem Angriff einer US-Drohne im Nordwesten Pakistans ums Leben.
      "Wir haben jeden Grund anzunehmen, dass diese beiden Topterroristen tot sind", sagte ein hochrangiger US-Geheimdienstler, der nicht namentlich genannt werden wollte. Er äußerte sich allerdings nicht zu den Todesumständen.

      Die "Washington Post" berichtete, dass Kini und Swedan bei einem Raketenangriff einer unbe- mannten Drohne des US-Geheimdienstes CIA in der Region Karikot der Unruheprovinz Süd- Waziristan getötet worden seien. Der Angriff habe einer Ausbildungsstätte der radikalislami- schen Taliban gegolten, schrieb das Blatt unter Berufung auf US-Geheimdienstkreise. Die CIA wollte die Angaben nicht bestätigen. Pakistanische Behörden hatten am Neujahrstag einen US- Raketenangriff im Grenzgebiet zu Afghanistan öffentlich gemacht, bei dem fünf mutmaßliche Taliban-Kämpfer ums Leben gekommen seien.

      Die USA verdächtigten Kini und Swedan, in die Bombenanschläge auf US-Botschaften in Ost- afrika im Jahr 1998 verwickelt gewesen zu sein. Außerdem soll Kini Hintermann des Anschlags auf das Marriott-Hotel in der pakistanischen Hauptstadt Islamabad gewesen sein, bei dem im vergangenen September 60 Menschen ums Leben gekommen waren. Beide Männer stammen nach Angaben des US-Außenministeriums gebürtig aus Kenia.                                                              siehe                                                                                                                                                                         
      http://www.n-tv.de/1082313.html                                                                                                                                     http://www.heute.de/ZDFheute/inhalt/20/0,3672,7503284,00.html                                                                                       http://www.bild.de/BILD/news/vermischtes/2009/01/09/al-quaida-fuehrer-in-pakistan/getoetet-usama-al-kini-salim-swedan.html http://www.focus.de/politik/ausland/us-luftangriff-pakistanischer-el-kaida-chef-offenbar-getoetet_aid_360754.html                     tp://www.abendblatt.de/daten/2005/12/05/510202.html                                                                                                       tp://www.rp-online.de/public/article/politik/ausland/658821/Pakistanischer-Terrorchef-offenbar-getoetet.html                      

       

                            

      Die heuchlerische Doppelmoral der “Hamas-Freiheitskämpfer”

      Pfui Teufel                                                                        Pornos bei Hamas-TV

      Es war gegen drei Uhr nachts. Ein Techniker bei El Aksa TV, dem Fernsehsender der radikal- islamischen Hamas im Gazastreifen, langweilte sich offenbar bei den sich wiederholenden Bildern von zerfetzten Leichen im Gazastreifen. Er schaltete auf den polnischen Pornosender Patio-TV um, der mit einer Satellitenschüssel im ganzen Nahen Osten empfangen werden kann. Der Techniker sitzt irgendwo in einem Übertragungswagen an einem geheimen Ort im Gaza- streifen, seitdem die Israelis die Studios des Hamas-Senders schon am ersten Tag ihrer "Operation Gegossenes Blei" zerbombt hatten. Er ahnte nicht, dass das Signal des polnischen Pornosenders nun auch über den Propagandasender der Hamas gesendet würde. Nach sechs Minuten war schon wieder Schluss mit dem Spass.

      Die amerikanische Organisation Memri, die alle arabischen Fernsehsender im Nahen Osten rund um die Uhr beobachtet, mitschneidet und besonders interessante Aufzeichnungen per Internet einer breiten Öffentlichkeit mit englischen Übersetzungen zugänglich macht, hat auch diese Panne bei El Aksa TV bemerkt und veröffentlicht. Um sich den Mitschnitt anschauen zu können, muss man sich freilich kostenlos registrieren. Neben dem Knopf zum Abspielen des Filmchens steht die Warnung: "Dieser Clip enthält Nacktszenen".                                                          siehe                                                                                                                                                                           
      http://www.n-tv.de/1081681.html      

                                                                                                                        

      Britischer Geheimdienst

      Neue Bedrohung durch Al Kaida: „Globaler Feuerball“

      Bin Laden will weltweite Umweltkatastrophen durch Waldbrände hervorrufen

      Bei einer vom MI6 geführten Operation an der pakistanischen Grenze wurden brisante Doku- mente entdeckt. Sie enthalten einen Befehl Osama bin Ladens an Al-Kaida, einen „globalen Feuerball“ abzuschießen, um absichtlich Waldbrände in Europa, den Vereinigten Staaten, Australien und Südamerika zu entzünden. Die Bedrohung wird vom MI6 beschrieben als „die besorgniserregendste, mit der die Welt konfrontiert wird“.

      Die katastrophalen Flächenbrände würden nicht nur ein Umweltdesaster auslösen, sondern auch die Notdienste oft stark überfordern und bei den Versicherungsgesellschaften viele Milliarden an Forderungen für Schäden verursachen, die die schon erschütterten Volkswirt- schaften vieler Länder wirksam zerstören könnten.

      Australien, das schon jahrelang unter einer Trockenheit leidet, die jetzt am Sommeranfang eine Pulverfassatmosphäre erzeugt, sieht die Bedrohung als „schreckenerregend“ an. Der Justiz- minister des Landes, Robert McClelland, warnte: „erneute Wachsamkeit gegenüber einer sehr realen und allgegenwärtigen Gefahr ist dringend notwendig“.                                                                  Das FBI gab eine Warnung mit hoher Priorität heraus, dass „solch ein terroristischer Plan Staaten wie Kalifornien zerstören könnte“.

      „Spanien, Frankreich und Deutschland - alle mit ausgedehnten Wäldern - sind verwundbar“, warnte der MI6 die Geheimdienste dieser Länder und fügte hinzu: „Das Amazonasbecken und andere Wälder, die die Welt mit Holz versorgen, sind ein weiteres bevorzugtes Ziel“.                       Unter den Dokumenten, die bei der Razzia eines sicheren Al-Kaida-Unterschlupfes an der pakistanischen Grenze entdeckt wurden, fanden sich auch Instruktionen zum Abschießen des „globalen Feuerballs“. Der Autor war Abu Musab al-Suri, der das Terroristen-Lehrbuch „Der Aufruf zum globalen islamischen Widerstand“ schrieb.                                                                               siehe                                                                                                                                                        http://www.epochtimes.de/articles/2009/01/05/390216.html      

                                                                      

      Nach Todesdrohungen radikaler Islamisten

      Schriftstellerin Nasrin findet Zuflucht in Paris

      Taslima Nasrin muss um ihr Leben fürchten - weil sie kritische Romane über den Islam verfasst hat. Die Bücher der in Bangladesch geborenen Schriftstellerin sind in ihrem Heimatland verbo- ten, Bangladesch kann sie nicht mehr betreten. Denn für ihren 1994 erschienen Roman "Lajja" - zu deutsch "Scham" - wurde sie 2002 zu einer Gefängnisstrafe verurteilt.

      Kopfgeld ausgesetzt                                                                                                                                            Mit "Scham" griff die engagierte Frauenrechtlerin Nasrin ein in Bangladesch heikles Thema auf: Sie wandte sich offen gegen Diskriminierung und Verfolgung religiöser Minderheiten durch die muslimische Bevölkerungsmehrheit im Land. In den Augen radikaler Islamisten kam dies einem Todesurteil gleich: Die Radikalen versprachen demjenigen, der die Autorin ermordet, ein Kopf- geld.                                                                                                                                                                            Nasrin floh kurz nach der Veröffentlichung von "Scham" ins Exil, lebte in den USA, in Europa und in Indien. 2008 schließlich zog sie - weil die Morddrohungen nicht aufhörten - nach Schwe- den. Allerdings fühlte sich die Künstlerin auch dort nicht sicher. Jetzt findet Nasrin Zuflucht in Frankreich: Die Stadt werde der Pariser Ehrenbürgerin Obdach in dem zur Künstlerresidenz umgebauten Konvent Récollets geben, teilte das Amt des Pariser Bürgermeisters mit.

      Die 30-Quadratmeter-Wohnung stehe ihr zum 1. Februar zur Verfügung. Die Stadt werde vorerst die Miete zahlen.

      "Sprachlicher Schund"?                                                                                                                                     Die Schriftstellerin war zuletzt vom Europaparlament mit dem "Andrej-Sacharow-Preis für geistige Freiheit geehrt worden", um sie für ihr politisches Engagement zu ehren. Umstrittener ist dagegen Nasrins künstlerische Leistung: Mitte der 90er Jahre wurde der Vorwurf laut, sie verdanke ihre Anerkennung als Schriftstellerin vor allem ihrer Selbstinszenierung als Opfer, zudem habe sie hemmungslos von Anderen abgeschrieben. Die "Süddeutsche Zeitung" geißel- te ihre Arbeit sogar als "sprachlichen Schund" und Nasrin selbst als Autorin "von geistigem Kleinformat".                                                                                                                                                            siehe                                                                                                                                                                            http://www.tagesschau.de/ausland/nasrin100.html                                                                                                             http://www.tagesschau.de/kultur/meldung391996.html                                                                                                         http://www.tagesschau.de/kultur/meldung382676.html        

                                                                                                    

                    

      Wie viel Koran verträgt die Demokratie -             und umgekehrt?

                                      

      Deutsche Islamkonferenz

      Wie viel Demokratie verträgt der Koran?

      Sie gilt als großes Experiment von Innenminister Wolfgang Schäuble: die Deutsche Islamkon- ferenz. Sie soll Integration fördern und Demokratie und Islam in Einklang bringen. Fortschritte gibt es bisher kaum. Immerhin hat ein Streit zwischen den muslimischen Verbänden für Bewegung gesorgt.

      Es ist still geworden um die Deutsche Islamkonferenz. Nach den ersten Schlagzeilen vor gut zwei Jahren, nach dem Erstaunen über das Engagement des CDU-Innenministers Wolfgang Schäuble in dieser Sache und nach dem Karikaturenstreit sehen sich die Teilnehmer vor ihrer nächsten Zusammenkunft im Februar von der Frage verfolgt: Was soll das alles noch?

      Dabei ist die Deutsche Islamkonferenz (DIK) für die Beteiligten zu einem biografischen Aben- teuer geworden, für jeden der 30 ein anderes. Da sind zum einen die Söhne von Gastarbeitern wie der konservative Islamratschef Ali Kizilkaya, der mit sechs Jahren nach Bremen kam und da nicht viel anderes hörte als "Kanake", während sein Vater sich abrackerte.                                  Oder Markus Kerber, Leiter der Grundsatzabteilung des Innenministeriums, einer der weltläufig- sten Beamten in Schäubles Haus, der jahrelang im Dickicht der Londoner Finanzwelt lebte und sich nun als Dompteur erproben darf.                                                                                                               Oder die Anwältin Seyran Ates, die vor Jahren fast vom wütenden Ehemann einer Mandantin erschossen worden wäre und sehr skeptisch ist, ob Islam und Demokratie es miteinander aushalten. Jeweils 15 Menschen auf muslimischer und nicht muslimischer Seite mit zum Teil halsbrecherischen Lebensläufen sitzen sich gegenüber und sollen miteinander Manifeste schreiben. Es ist anstrengend, zäh und verändert sie alle.

      Aber an die Öffentlichkeit dringen diese biografischen Abenteuer nur in Ausschnitten.                  Stattdessen war doch ganz am Anfang, im Spätsommer 2006, ein Ziel formuliert worden: den Islam in Deutschland einzubürgern, damit "aus Muslimen in Deutschland deutsche Muslime werden" (Schäuble). Ein "Ansprechpartner" sollte kreiert werden, mit dem Dinge wie Islamun- terricht an Schulen, Ausbildung von Imamen und Moscheebau verhandelt werden könnten. Schäuble hoffte sogar, ein "europäischer Islam" könne entstehen, der mit dem Fundamenta- lismus arabischer Provenienz nichts mehr am Hut habe und in der Demokratie heimisch werde.

      Der Clou der Konferenz war dann aber nicht zuletzt, dass hier Muslime mit Muslimen stritten: Den traditionalistisch denkenden Verbänden - Zentralrat der Muslime, Moscheeverband VIKZ, türkisch gesteuerte Ditib oder Islamrat, von der Milli Görüs dominiert - saßen mit Necla Kelek oder Seyran Ates säkulare Frauenrechtlerinnen gegenüber, die den Verbandschefs nichts durchgehen lassen wollten.                                                                                                                                 siehe                                                                                                                                                                          http://www.morgenpost.de/politik/article1008750/Wie_viel_Demokratie_vertraegt_der_Koran.html                                           http://blogs.taz.de/meineguete/2007/08/08/anzeige-gegen-wilders-wg-aufruf-zu-koran-verbot/        

                                              

      Und wieder einmal macht sich die Staatsmacht zum willfährigen Büttel des organisierten islamisch-fundamentalistischen Terrors in unserem Land, statt den gewaltbereiten, steinewerfenden Gewalttätern / Terroristen die eindeutigen Grenzen ihres Handelns unmissverständlich aufzuzeigen

      Polizei entfernt israelische Fahnen

      Die Islamische Gemeinschaft Milli Görüs hat am Samstag einen Protestmarsch unter dem Motto „Stoppt den Krieg in Gaza“ in der Duisburger Innenstadt veranstaltet. Es war bundesweit die größte Demonstration gegen den Krieg im Gazastreifen.                                                                            Die Organisation Milli Görüs - siehe Milli Görüs                                                                                             http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-9.html wird bereits seit einigen Jahren wegen ihrer islamistischen Bestrebungen vom nordrhein--westfälischen Verfas- sungsschutz beobachtet.

      10 000 Anhänger

      Um 11 Uhr hatten sich rund 10 000 Anhänger der muslimischen Vereinigung auf dem Ports- mouthplatz vor dem Bahnhof versammelt. „Ich nehme an der Demonstration teil, weil der Völkermord im Gazastreifen gestoppt werden muss. Es ist ein unfairer Krieg, denn die Israelis schießen auf Zivilisten“, so Babacan Nursen aus Düsseldorf. Eine andere Demonstrantin bezeichnete die aktuellen Ereignisse im Gazastreifen als „Holocaust“.                                                  Streng nach Geschlechtern getrennt, stimmten sich die Demonstranten auf die Kundgebung ein. Sie warfen den Israelis auf Plakaten und Transparenten „Terror“, „Mord an Unschuldigen“ und „Massaker an der Zivilbevölkerung“ vor.

      Neben Rufen nach Frieden und Gerechtigkeit waren auch religiöse Parolen wie „Allahu Akbar“ (arabisch: Gott ist groß) zu hören. Zahlreiche Männer und Frauen trugen grüne Stirnbänder mit dem Glaubensbekenntnis der Muslime über Kopftüchern und Schals. Die Atmosphäre wirkte besonders unter den Männern angespannt und aggressiv. Durch zwei in Fenstern befestigten israelischen Fahnen fühlten sich einige Demonstranten derart provoziert, dass sie die Flaggen mit  Steinen und anderen Gegenständen bewarfen. Schließlich entfernten Polizisten die Fahnen von den Fenstern des Wohnhauses, während islamische Fanatiker die gleichen Sprechchöre riefen, wie schon vorher in Holland und Belgien - siehe weiter oben “Der Arm der islamischen Fundamentalisten ...” - “Juden ab ins Gas”                                                                                                    

      Was sagt uns das?                                                                                                                                             Ist es schon wieder soweit, dass sich deutsche Polizisten offen gegen den Rechtsstaat und gegen Juden in unserem Land stellen, dass sie stillschweigend die Forderung nach der Ermor- dung von Juden tolerieren?                                                                                                                             Ein Augen- und Ohrenzeuge der Szene vor Ort berichtet, er habe gehört, wie aus der Menge gerufen wurde: "Judenhaus". Zudem habe er den Schlachtruf gehört: "Tötet Israel". Gleiches gilt wohl auch für die Polizei in Gelsenkirchen. Am Rand der dortigen Demo wurde die Verga- sung von Juden gefordert, ohne dass die Polizei gegen die islamischen Terroristen vorging.    

      Was sagt uns das?                                                                                                                                         Ich weiß es nicht, aber ich empfinde das alles als sehr beunruhigend, wenn ich sehe, welche Zugeständnisse in diesem Land an politisch islamische Gewalttäter gemacht werden, nur um Deutschland als tolerante Nation in aller Welt zu bestätigen.                                                                     

      Ist das noch Toleranz und Deeskalation durch die Polizei oder schon stillschweigende Unter- stützung einer terroristischen Vereinigung islamisch fundamentalistischer Gewalttäter / Terror- isten durch ganz gezieltes Wegschauen und Nichthandeln?                                                                    Es erscheint mir unumgänglich und wichtig, dass das auf politischer und vor allem öffentlicher Ebene aufgeklärt und gegebenenfalls geahndet wird.

      Es ist eine Schande, dass die Flagge eines demokratischen, weltweit anerkannten Staates Israel als Provokation gegen islamische Gewalttäter eingestuft wird.

      siehe                                                                                                                                                                          http://www.rp-online.de/public/article/duisburg/659619/Polizei-entfernt-israelische-Fahnen.html                                               http://www.ruhrbarone.de/israelische-fahne-von-der-duisburger-polizei-entfernt/         siehe auch das Video                   http://www.pi-news.net/2009/01/zdj-protestiert-gegen-abgehaengte-israel-fahne/                                                                   http://geisteswelt.blogsome.com/2009/01/12/ist-zeigen-einer-israel-fahne-volksverhetzung/                                                 http://www.derwesten.de/nachrichten/nrz/2009/1/12/news-104436297/detail.html                                                               http://www.derwesten.de/nachrichten/2009/1/10/news-103969785/detail.html                                                                     http://derstandard.at/?url=/?id=1229975408861%26sap=2%26_seite=0                                                                               http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/.bin/dump.fcgi/2005/1031/berlin/0037/index.html                                         http://www.taz.de/1/politik/deutschland/artikel/1/gegen-krieg-fuer-kassamraketen/                        

                                              

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