Islamische Absurditäten der neuen “Herrenrasse” - auch als “islamische Faschisten” bezeichnet
Muslimischer Extremist hetzt gegen Homosexuelle
Anjem Choudary ist in London kein unbeschriebenes Blatt. Er hat schon öffentlich die Einführung der Scharia in Grossbritannien gefordert, jetzt hat er ein neues Feindbild gefunden. An einer Pressekonferenz in London sagte Choudary, dass es passieren kann, dass ein Mann einen anderen mag, doch wenn diese ihre Gelüste befriedigen wollten, müssten sie bestraft werden: Durch die Steinigung. «Es gibt Menschen, die sich zu Eseln hingezogen fühlen, was nicht bedeutet, dass es richtig ist», erläuterte Choudary seine menschenverachtende Ein- stellung weiter. In der britischen Zeitung «DailyMail» fordert Sharon Ferguson, Vorstand der christlichen Schwulen- und Lesbenbewegung die Polizei genau hinzuhören, was Choudary sage, um zu sehen, ob ein Handeln nötig sei. siehe http://bazonline.ch/ausland/europa/Muslimischer-Priester-hetzt-gegen-Homosexuelle/story/25146224
Islamische Hassprediger
Abhörschutz für islamische Hassprediger
In einem Artikel darüber, dass die französischen Staatsgeheimnisse besser gegen Spionage durch moderne Mobiltelefonie-Technik geschützt werden sollten, steht ein sehr aufschluss- reicher kurzer Abschnitt darüber, dass andere sich bereits erfolgreich gegen Abhörangriffe schützen - die radikal-islamischen Hassprediger in einschlägigen Moscheen.
Immer mehr salafistische Moscheen öinstallieren Mobilfunk-Strsender, damit die Polizisten ihre Handys nicht mehr nutzen können, um mit Abhörtechnik die Hassreden der Imame aufzu- zeichnen. Die Salafisten sind als radikal-islamische, traditionalistische, antiwestlich-militante Extremisten bekannt. siehe http://www.pi-news.net/2009/03/abhoerschutz-fuer-islamische-hassprediger/
Islamischer Hassprediger zu Haft verurteilt
Der islamische Hassprediger Abu Hamza, der eine Londoner Moschee in "ein Rekrutie- rungslager für al-Qaida" verwandelt haben soll, ist zu sieben Jahren Haft verurteilt worden. Der 47jährige Ägypter mit britischer Staatsbürgerschaft wurde für schuldig befunden, Muslime zu Mord und Rassenhaß aufgestachelt zu haben. Eine Geschworenenjury folgte den Vorwürfen der Staatsanwaltschaft in elf von 15 Anklagepunkten. Der Ex-Imam, der beide Unterarme sowie ein Auge nach eigenen Angaben bei der Räumung von Minen in Afghanistan verlor, galt einflußreiche Figuren unter extremistischen britischen Islamisten. siehe http://www.morgenpost.de/printarchiv/politik/article238476/Islamischer_Hassprediger_zu_Haft_verurteilt.html http://www.nzz.ch/nachrichten/kultur/literatur_und_kunst/hassprediger_abu_hamza_london_usa_1.764692.html

Beim Barte des Propheten
Vater Hassprediger – Tochter Nackttänzerin
Schockmoment für den britischen islamischen Hassprediger Omar Bakri: Tochter Yasmin verdient ihr Geld als Nackttänzerin in einem Striplokal.
Die 27-jährige Yasmin Fostok lebt in London. Seit vier Jahren hat sie jegliche Beziehung zu ihrer Familie abgebrochen. «Ich verstehe mich nicht so gut mit meinem Vater. Ich führe jetzt mein eigenes Leben und das wars», sagt die junge Frau. Kein Wunder! Vater der rebellierenden Tochter ist der 50-jährige Omar Bakri – derselbe, der ganz Grossbritannien aufregte, als er verlauten liess, dass die Autoren der Terroranschläge vom 11. September 2001 die «Magnificent 19» (zu Deutsch: «Die Fantastischen 19») gewesen seien. Nun fand die britische Boulevardzeitung «The Sun» einiges über das Doppelleben der jungen Yasmina raus. Die 27-Jährige ist Mutter eines dreijährigen Kindes und Pole-Tänzerin in einem Londoner Nachtklub. siehe http://www.20min.ch/news/kreuz_und_quer/story/Vater-Hassprediger---Tochter-Nackttaenzerin-15994540
Islam-Terror: Bedrohung „steigt leicht“
Von einer "Erhöhung der Gefährdungslage" im Bereich des islamistischen Extremismus spricht der Verfassungsschutz-Bericht 2008. Innenministerin Fekter will massiv gegen Hass- prediger vorgehen. Die Bedrohungslage Österreichs durch islamischen Terrorismus „steigt im Vergleich zu den vergangenen beiden Jahren leicht an“. Und: In Einzelfällen sei eine „stärkere Radikalisierung“ festzustellen. Das sind die Kernaussagen von Peter Gridling, Österreichs obersten Terrorab- wehrchef, der am Mittwoch den aktuellen Verfassungsschutzbericht präsentierte. Das 110 Seiten starke Dossier bezieht sich auf den Zeitraum 1. Juli 2007 bis 30. Juni 2008.
Gridling wollte sich nicht darauf festlegen, wie viele radikale Islamisten das Bundesamt für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung (BVT) im Visier habe. „Wir sprechen aber nicht von hunderten Verdächtigen“, meinte er vage. In Österreich gebe es vereinzelt Schläfer, die in arabischen Terrorcamps ausgebildet wurden. Auch hier nannte Gridling keine Zahlen. Grund für die Verschwiegenheit: „Wir nennen keine Zahlen, weil sich daraus ableiten ließe, von wie vielen Schläferzellen wir Kenntnis haben“, assistierte Innenministerin Maria Fekter. Generell könne man die Terrorbedrohung „nicht ausschalten, aber klein halten“.
Sie wandte sich besonders gegen islamische Hassprediger in Österreich: Es müsse rasch dafür gesorgt werden, dass nicht nur das Predigen von Hassparolen „vor großer Öffentlichkeit“ strafbar sei, sondern auch die Verbreitung von derartigen Parolen in „geringerer Öffentlichkeit“. Zudem, so Fekter, müsse Rechnung getragen werden, dass die Teilnahme an Ausbildungen in Terrorcamps unter Strafe gestellt werde. siehe http://diepresse.com/home/panorama/oesterreich/415222/index.do?from=simarchiv
Im Frankfurter Stadtteil Hausen soll eine dritte Moschee gebaut werden. Die FR dokumentiert die kontroverse Diskussion zwischen Befürwortern und Gegnern. http://www.fr-online.de/_redaktion/slideshows/_mosleminfrankfurt/popup.html

Frankfurt
Hassprediger zieht alle Register
Der afghanische Prediger, zu dem die islamistischen Terrorverdächtigen Kontakt gehabt haben sollen, ist bei Hessens Verfassungsschützern kein Unbekannter. Seit Oktober 2005 existiert eine Ausweisungverfügung gegen den in Frankfurt aktiven islamischen Geistlichen Said Khobaib Sadat, teilte Innenministeriumssprecher Michael Bußer am Dienstag der FR mit.
"Wir wollen, dass er ausgewiesen wird." Doch der 48-Jährige habe dagegen Rechtsmittel ein- gelegt, in einem Monat stünde in Darmstadt der nächste Gerichtstermin an. Der hessische Verfassungsschutz lasse den Mann seit Jahren nicht aus den Augen, stufe ihn als "Hasspre- diger" ein, so Bußer. Das Problem: "Es ist sehr schwierig, Aussagen beweisfähig zu machen." Ob es in Hessen weitere islamistische Geistliche gibt, die wegen ähnlicher Äußerungen ausge- wiesen werden sollen, ist dem Sprecher nicht bekannt.
Zwei der drei im Sauerland festgenommenen mutmaßlichen Bombenbauer sollen laut Medien- berichten in der Moschee des Afghanen in Frankfurt-Riederwald zu Gast gewesen sein. Silvester 2006 sollen Fritz G. und zwei weitere Männer in der Moschee das Opferfest gefeiert haben, ehe sie die US-Kaserne in Hanau ausspähten. Einem HR-Bericht zufolge streitet Sadat die Kontakte ab. Seit dem Jahr 2001 soll er in Frankfurt zur Gewalt gegen Ungläubige aufgerufen haben. Im Oktober 2005 hatte das hessische Innenministerium versichert, "alle rechtlichen Mittel auszu- schöpfen, damit er ausreist".
Die Frankfurter Staatsanwaltschaft hatte im Jahr 2003 wegen des Verdachts ermittelt, dass er zu Straftaten aufruft. Nachdem bei der Durchsuchung der Moschee keine Hinweise auf straf- bares Verhalten gefunden worden waren, wurde das Verfahren eingestellt. Nach FR-Informa- tionen war Said Khobaib Sadat zunächst in der sunnitischen Ansar-Moschee im Frankfurter Stadtteil Fechenheim aktiv, wurde aber im Jahr 2003 aus der Gemeinde ausgeschlossen, weil er sich im Laufe der Zeit radikalisiert hatte. Jetzt predigt er in der Shahe-Do-Shamshera-Moschee in der Gwinnerstraße im Riederwald, die eine pakistanische Gemeinde einer afghanischen untervermietet hat. Nach Recherchen der Fernsehsendung Report soll der Geistliche in Videos zu Gewalt gegen Andersgläubige und zu "Märtyrer-Aktionen" aufgefordert haben. Der 48-Jähri- ge wohnt seit April 2004 mit seiner Familie in Offenbach. "Er hat dazu aufgerufen, die Feinde des Islam zu bekriegen", hatte Norbert Euler, Leiter der Ausländerbehörde Offenbach, der FR vor zwei Jahren bestätigt. Der Asylantrag von Khobaib Sadat war bereits 1990 angelehnt worden. Nach Afghanistan hatte man ihn bis vor zwei Jahren wegen der unsicheren Lage nicht abschieben können. siehe http://www.fr-online.de/frankfurt_und_hessen/dossiers/moschee_spezial/1212552_Hasspredig er-zieht-alle-Register.html

Berliner Hassprediger wird sofort ausgewiesen
Nach Hetzreden gegen Deutsche muss der türkische Imam der Mewlana-Moschee in Berlin- Kreuzberg Deutschland verlassen. Das teilte die Innenbehörde zum Ausgang des Abschie- bungsverfahrens mit. Die Ausländerbehörde ordnete den sofortigen Vollzug der Ausweisung des islamischen Geistlichen an. Dem Imam wurde allerdings eine Frist zur freiwilligen Ausreise bis zum 15. Januar 2005 gesetzt. Der Geistliche hatte nach Angaben der Polizei unter anderem am 12. Juni auf einer Kund- gebung die Zuhörer gegen "die Ungläubigen" aufgehetzt. Zum anderen äußerte er laut ZDF- Sendung "Frontal 21", allen Deutschen drohe das Höllenfeuer, weil sie ungläubig seien. Nie hätten Muslime einen Nutzen von Deutschen gehabt.
siehe http://www.handelsblatt.com/archiv/berliner-hassprediger-wird-sofort-ausgewiesen;836004 http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/.bin/dump.fcgi/2005/1202/berlin/0009/index.html
Städtchen in Angst
Im bayerischen Pappenheim haben radikale Islamisten ihr Quartier aufgeschlagen. Vielen Bürgern ist mulmig, doch die Behörden halten die Islamisten in der Provinzstadt für leichter kontrollierbar als in einer Großstadt. Sie hielten sich zurück, aber sie waren unübersehbar. Von einem Streifenwagen aus verfolgten Polizeibeamte in Pappenheim die Palmsonntags-Prozession. Ihre Präsenz sollte gewährleisten, dass die Gläubigen ungestört vom katholischen Pfarrheim in die Kirche Mariä Himmelfahrt wan- deln konnten. Vor zwei Jahren war der fromme Umzug von mehreren Muslimen gestört worden, die auf dem Parkplatz ihrer der Kirche gegenüberliegenden Moschee so laut krakeelten und islamische Musik im Autoradio spielten, dass die christlichen Gebete und Gesänge verstumm- ten. Diesmal blieb es ruhig. Dass aber auch zwei Jahre nach solchen Zwischenfällen eine katho- lische Prozession in dem beschaulich-mittelalterlichen 2400-Einwohner-Städtchen im Altmühl- tal unter Polizeischutz steht, ist ein Indiz dafür, wie oberflächlich und trügerisch die vermeint- liche Ruhe in Wirklichkeit ist.
Nach wie vor sorgt unter den Einheimischen für Unbehagen, dass die Moschee in der Schüt- zenstraße 1 nicht irgendein muslimisches Gebetshaus ist, sondern ein Zentrum der radikal- islamischen Tablighi Jamaat (TJ). Einer Organisation, die nach Einschätzung von Experten und Gerichten terroristische Aktivitäten zumindest befürwortet und Kontakte zum Netzwerk al Quaida des Osama bin Laden pflegen soll. siehe http://www.sueddeutsche.de/bayern/359/437104/text/

In wie vielen Moscheen wird Hass gepredigt? Die Angst der Schweizer vor extremistischen Muslimen im Land wächst
"Allah o Akbar" - "Allah ist groß", ruft der Muezzin zum Gebet. Im islamischen Kulturzentrum in Genf versammeln sich gläubige Moslems aus verschiedenen Ländern - auch Islamisten? Seit dem 11. September 2001 stehen viele Gotteshäuser - darunter auch die Moschee in Genf - im Verdacht, militanten Islamismus zu propagieren. Der Genfer Imam beteuert, kein Hasspre- diger zu sein. "Kulturzeit" fragt nach: Wer finanziert das Gotteshaus in Petit Saconnex? "Ich bin stolz, zu sagen, dass Saudi-Arabien diese Moschee und Stiftung hier finanziert hat", erklärt Hafid Ouardiri von der Moschee in Genf. "Es war König Faisal, der damals in Brüssel die Idee dazu hatte. Warum sollte ein arabischer Staat, der über Mittel verfügt, keine Gotteshäuser für die in Europa oder den USA lebenden Muslime bauen?"
Schweiz ist bevorzugter Rückzugsraum Haben wir richtig gehört? Saudi-Arabien - die Heimat des Wahhabismus, der extremen Ausrich- tung des Islam, der die Sharia und den Heiligen Krieg propagiert - fungiert als Geldgeber der Genfer Moschee? Die Schweiz und besonders Genf scheinen seit Anfang der 1990er Jahre bevorzugter Rückzugsraum und beliebter Finanzplatz für Islamisten aus aller Welt zu sein. Sogar Ayman al Zawahiri, die Nummer zwei der Al-Kaida, soll hier zwischen 1994 und 1995 unter falschem Namen gelebt haben. Tariq Ramadan, Schweizer Staatsbürger und Großenkel des Muslimbruderschaft-Gründers Hassan Al-Banna, ist der intellektuelle Kopf der Schweizer und der europäischen Islamisten. Gemeinsam mit seinem Bruder Hani leitet er das islamische Zentrum in Genf. Ihm wird vorge- worfen, die Steinigung von Frauen nicht eindeutig verurteilt zu haben. Er fordert ein Moratorium statt eines Verbots. Das hielt ihm sogar der französische Innenminister Sarkozy öffentlich vor. Ist Ramadan ein Wolf im Schafspelz oder ein islamischer Intellektueller? Wir treffen Tariq Ramadan in Berlin. Hat er seine Meinung inzwischen geändert? "Natürlich kann man heraus- hören, was man will", sagt er im Interview. "Ich verurteile Steinigungen in Nigeria oder in Saudi- Arabien und andere Vorfälle. Ich sage ihnen aber auch: Es muss eine Debatte über diese Fragen innerhalb der islamischen Welt geben. Für mich ist wichtig: Die Debatte darf uns nicht aufgezwungen werden. Das führt zu nichts. Mein Appell: Es muss ein sofortiges Moratorium für die Todesstrafe, die Beschneidung von Frauen und die Steinigung geben."
Als radikal gelten Zentren in Basel, Biel, Genf und Zürich Es bleibt also dabei: ein Moratorium und kein Verbot. Ramadan, inzwischen in Oxford tätig, will einen fortschrittlichen Euro-Islam predigen - doch selbst Schweizer Muslime warnen vor seiner Rhetorik. 3000 militante Islamisten, so schätzen Experten, gibt es unter den 300.000 Muslimen in der Schweiz. Sie treffen sich in 130 Moscheen und Gebetszentren. In wie vielen Hass gepredigt wird, ist unklar. Allein in Biel gibt es mehr Moscheen als Kirchen - acht insgesamt. Als radikal gelten islamische Zentren in Basel, Biel, Genf und Zürich. siehe http://www.3sat.de/3sat.php?http://www.3sat.de/kulturzeit/themen/94770/index.html