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"Ehrenmord"-Prozess Verteidigung will Revision einlegen
Lebenslange Haft für den "Ehrenmord" an Morsal: Dieses Urteil empfinden die Verteidiger von Ahmad O. als zu hoch. Grund: Ein Gutachten besagt, dass er vermindert schuldfähig ist. Bei der Verkündung kam es zum Tumult. Der Angeklagte beleidigte den Staatsanwalt als "Hurensohn". Seine Mutter versuchte, aus dem Fenster zu springen und sich über das Geländer der Gerichtstreppe zu stürzen. Der islamische Killerf zeigte dem Staatsanwalt den “Stinkefinger”.
Die Verteidigung will gegen das Urteil im Prozess um den sogenannten Ehrenmord an der 16 Jahre alten Deutsch-Afghanin Morsal vorgehen. "Natürlich legen wir Revision ein", sagte Rechtsanwalt Thomas Bliwier. Es könne nicht sein, dass das Gericht einer psychiatrischen Gutachterin zunächst "hohe Sachkompetenz" attestiere - "und dann ein vollständig anderes Urteil fällt".
Die Sachverständige hielt den 24-jährigen Angeklagten Ahmad O. - Morsals Bruder - für vermin- dert schuldfähig. Die Verteidigung plädierte daher auf eine Verurteilung wegen Totschlags. Das Hamburger Landgericht ging jedoch von einer vollen Schuldfähigkeit aus und verurteilte ihn wegen Mordes zu lebenslanger Haft. Damit folgte das Gericht dem Antrag des Staatsanwalts. Die Familie des Angeklagten reagierte mit einem lauten Aufschrei auf das Urteil und hämmerte gegen das Sicherheitsglas des Verhandlungssaals. siehe http://www.welt.de/wams_print/article3207802/Lebenslange-Haft-fuer-Morsals-Bruder.html http://www.n24.de/news/newsitem_4826351.html http://www.faz.net/s/Rub77CAECAE94D7431F9EACD163751D4CFD/Doc~EE9B27C697C1449E0862795A772C21699~ATpl~ Ecommon~Scontent.html?rss_googlefeed http://www.focus.de/panorama/vermischtes/ehrenmord-prozess-ahmad-o-lebenslang-hinter-gitter_aid_370835.html http://www.mdr.de/nachrichten/6128412.html http://www.zoomer.de/news/news-zoom/mixed/-/ehrenmord-an-morsal---lebenslange-haft-fuer-ihren-bruder http://www.n-tv.de/1103217.html
siehe auch http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-6.html
Nachtrag Das Recht auf Mord muss man sich als islamischer Fundamentalist / Faschist schon mal gönnen
Polizeischutz für Morsal-Staatsanwalt
Noch im Gerichtssaal wurde er von Morsals Mörder Ahmad Obeidi (24) übelst bepöbelt, wenig später ging bei der MOPO eine Todesdrohung ein: "Boris Staatsanwalt wird bald tot sein!" Nun haben Polizei und Justiz entschieden: Staatsanwalt Boris Bochnick bekommt Polizeischutz. Die Fachleute des Landeskriminalamts (LKA) haben sich bereits mit dem 41-Jährigen getroffen und ein Sicherheitskonzept erarbeitet. Die Privatwohnung Bochnicks wird abgesichert. Zwei Personenschützer begleiten den Staatsanwalt ab sofort auf Schritt und Tritt, vor allem aber auf dem Weg zu den Gerichtsverhandlungen, bei denen er die Anklage vertritt.
Bochnick ist bei Strafverteidigern gefürchtet und gilt als einer der besten Staatsanwälte Hamburgs. Er hatte im Verfahren um den Mord an Morsal (16) wie ein Löwe für die Verurteilung Ahmad Obeidis wegen Mordes an seiner Schwester gekämpft. Als tatsächlich am Freitag das Urteil "Lebenlang" fiel, entlud sich der ganze Hass Obeidis auf Bochnick. Der Angeklagte schleuderte Akten in seine Richtung und schrie unter anderem: "Du Hurensohn!" Wegen dieser Drohung erwägt die Staatanwaltschaft nun Anzeige zu erstatten. Behörden- Sprecher Wilhelms Möllers sagte dazu: "Grundsätzlich darf ein Angeklagter Emotionen zeigen, gerade wenn er ein lebenlanges Urteil bekommen hat. Aber Angriffe in dieser Massivität haben wir nicht erwartet und so auch noch nicht erlebt." Möllers erklärte im Namen der Staatsan- waltschaft weiter: "Das trifft uns schon, vor allem weil wir den Eindruck haben, dass es mehr um allgemeine Angriffe gegen Justiz und Staatsanwaltschaft ging." siehe http://archiv.mopo.de/archiv/2009/20090217/hamburg/panorama/polizeischutz_fuer_morsal_staatsanwalt.html http://www.pr-inside.com/de/nach-hamburger-ehrenmord-urteil-erhaelt-r1061392.htm
Nachtrag Ist Morsals Killer nicht nur “kein Mann der Ehre” sondern auch ein brutaler Vergewaltiger?
Neue Vorwürfe gegen Morsals Mörder
Der Mörder der 16-jährigen Deutsch-Afghanin Morsal O. ist auch nach seiner Verurteilung zu lebenslänglicher Haft im Visier der Hamburger Staatsanwaltschaft. Die Behörde prüft den Vorwurf des sexuellen Missbrauchs, wie ein Sprecher am Dienstag berichtete. Er bestätigte damit einen Bericht der „Bild“-Zeitung. Der 24-jährige Ahmad-Sobair O. soll im November 2007 gemeinsam mit einem weiteren Verdächtigen eine Frau – sie wurde 1977 in Afghanistan geboren – vergewaltigt haben. Die Staatsanwaltschaft nahm im April 2008 Ermittlungen wegen sexuellen Missbrauchs auf. Weitere Einzelheiten konnte er zunächst nicht nennen: „Wir haben die Akten nicht im Haus.“ siehe http://www.focus.de/panorama/welt/vergewaltigung-neue-vorwuerfe-gegen-morsals-moerder_aid_372155.html http://www.welt.de/welt_print/article3224363/Staatsanwalt-prueft-Vorwuerfe-gegen-Morsals-Moerder.html http://www.abendblatt.de/daten/2009/02/18/1053345.html http://www.noows.de/morsals-morder-nun-auch-unter-vergewaltigungsverdacht--5975 http://www.welt.de/hamburg/article3199998/Chronologie-eines-sogenannten-Ehrenmordes.html http://www.stern.de/panorama/:Ahmad-O.-Morsals-M%F6rder/655036.html http://www.kn-online.de/schleswig_holstein/aus_dem_land/?em_cnt=76245 http://www.general-anzeiger-bonn.de/index.php?k=news&itemid=10007&detailid=558085 http://www.abendblatt.de/daten/2009/02/17/1051893.html
Bei islamisch fundamentalistischen Faschisten wundert mich langsam gar nichts mehr ...
Und der nächste Prozess gegen den “Ehren-Mann”
BELEIDIGUNG Staatsanwaltschaft ermittelt erneut gegen Morsals Mörder
Seine Schimpftiraden haben Konsequenzen: Die Staatsanwaltschaft ermittelt nun gegen den Mörder der 16-jährigen Morsal wegen Beleidigung. Er hatte nach dem Urteil gegen ihn den Anklagevertreter massiv beschimpft. Die Staatsanwaltschaft sei der Auffassung, dass das Verhalten des Verurteilten "deutlich jenseits bloßer Taktlosigkeiten liegt, wie sie ein Angeklagter berechtigterweise bei einer Verurteilung zu lebenslanger Haft haben darf", sagte der Sprecher. siehe http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,609013,00.html http://antiislam.wordpress.com/category/integrationmuslimische-jugendgewalt/page/2/
Hier können Sie mal ungefähr nachlesen, wie beleidigend und impertinend anmaßend Morsals Mörder und seine gesamte mörderische Familie im Gerichtssal auftraten, als ob es irgendein islamisches Land oder Gericht gäbe, das solche Anfeindungen und Ausbrüche dulden würde. Es ist natürlich eine verkürzte Wiedergabe, denn erstens sollen hier nicht unnötig unflätige Beleidigungen zu lesen sein, und zweitens ging vieles einfach im Tumult unter.
Hass-Tiraden nach dem Urteil
Lebenslänglich für Morsals Mörder - da brach im Gericht Chaos aus - Angeklagter bepöbelt Staatsanwalt "Du Hurensohn, ich ficke deine Mutter" - Mutter will sich aus Fenster stürzen, Schwester erleidet Nervenkollaps.
Tumult, Tränen und obszöne Beschimpfungen: Morsals Eltern und Geschwister verlieren die Fassung, als der Richter das Urteil gegen Ahmad O. (24) verkündet: lebenslange Haft für den heimtückischen Mord an seiner Schwester. Die Mutter Nargis O. (42) will sich aus dem Fenster stürzen, der Bruder (14) hämmert gegen die Scheibe im Gerichtssaal, die Schwester Amina (25) muss mit einem Nervenzusammenbruch in die Klinik. Und der Angeklagte schleudert dem Staatsanwalt entgegen: "Du Hurensohn, ich ficke deine Mutter!" Der Vorsitzende Richter Wolfgang Backen hat die Worte "verurteilt zu lebenslanger Haft" kaum ausgesprochen, da bricht ein Teil der Zuschauer in Beifall aus, während die Geliebte des Ange- klagten und seine Mutter einander laut wehklagend in die Arme sinken. Die Freundin, eine afghanischstämmige Jurastudentin, wird die Journalisten später als "Ihr Nazis" beschimpfen.
Morsals ältere Schwester Amina (25) wird von heftigen Weinkrämpfen geschüttelt, rennt aus dem Saal, der Angeklagte schreit Sätze auf Afghanisch in Richtung seiner Angehörigen. Ein Mann, vermutlich Afghane, verlässt ebenfalls aufgebracht den Zuschauerraum: "Jeder deut- sche Kinderficker bekommt Bewährung, aber er bekommt lebenslänglich!" Richter Backen setzt seine Urteilsbegründung fort, spricht über den Angeklagten, der sich alle Freiheiten herausnahm, von seiner jüngeren Schwester aber erwartete, dass sie sich den Regeln unterwarf. Als Backen beschreibt, wie die Familie die aufmüpfige Tochter 2007 zur "Erziehung" nach Afghanistan schickte, schreit die Schwester, inzwischen wieder im Saal, dazwischen: "Das sind doch alles Lügen!"
Der Richter mahnt Ruhe an, die Justizbeamten positionieren sich, da brüllt der Angeklagte los: "Lasst die Frauen in Ruhe, ihr Fotzen, ich meine euch, ihr deutschen Beamten!" Ahmad O. hat die deutsche Staatsbürgerschaft. Richter Backen verliest weiter die Urteilsbegründung, kommt zum Motiv der Tat: "Der Angeklagte entschloss sich, seine Schwester zu töten, um die Ehre der Familie zu retten." Wieder pöbelt Ahmad O. unbeherrscht los: "Was ist das, Ehre? Ich kenne keine Ehre!" Wenig später schlägt das jüngste der Geschwister, der 14-jährige Zahad O. gegen die Scheibe, die den Zuschauerraum vom Gericht trennt. Er schreit: "Ich habe keine Schwester mehr!" Ver- wandte bringen den Jungen aus dem Saal. "Dieses Verbrechen wäre auch in Kabul verurteilt worden", fährt Richter Backen fort, und wieder schreit Ahmad O. dazwischen: "In Kabul wäre ich längst wieder frei!"
Nach Ende der Urteilsverkündung eskaliert die Situation vollends: "Habt ihr keine Kinder?", ruft der Vater den Richtern zu, der Angeklagte schleudert dem Staatsanwalt die obszöne Beleidi- gung entgegen, wirft mit Papieren um sich. Seine Schwester erleidet einen Kollaps, wird von einer Beamtin in die stabile Seitenlage gebracht. Der Notarzt bringt sie später ins UKE. Die Mutter rennt über den Gerichtsflur, schreit immer wieder: "Das ist keine Gerechtigkeit!", klettert auf ein Fensterbrett, will das (nicht zu öffnende) Fenster öffnen und sich in die Tiefe stürzen. Verwandte halten sie zurück. Morsals Vater Ghulam O. (46) ist bereits aus dem Gerichtsgebäude gestürmt, an der Terre-des- Femmes-Mahnwache vorbei. Eine Kerze, die die Frauen zum Gedenken an seine ermordete Tochter entzündet haben, wirft er auf den Fußweg. Er wird demnächst wegen Misshandlung Morsals vor Gericht stehen. Morsals jüngerer Bruder ging aggressiv auf die Journalisten los. Morsal hatte der Polizei geschildert, dass auch der 14-Jährige sich an den Misshandlungen gegen sie beteiligt hatte.
siehe http://archiv.mopo.de/archiv/2009/20090214/hamburg/panorama/hass_tiraden_nach_dem_urteil.html
Was wollen wir als die hier lebenden Bürger dieses Staates noch alles stillschwei- gend hinnehmen von brutalen Killern und islamischen Gewalttätern, die lediglich Gäste dieses, unseres Landes sind, die sich auf die Brust schlagen und nach dem Rechtsstaat schreien, während sie gleichzeitig in tiefer Verachtung auf ihn pissen und spucken? Wäre es stattdessen nicht allerhöchste Zeit solche Bastarde und ihre Familien auf- zufordern oder zu verurteilen innerhalb 48 Stunden als unerwünschte Ausländer dieses Land zu verlassen und es zu Lebzeiten nie wieder zu betreten, weil sie “Persona non grata” geworden sind, unerträgliche Belastung für uns alle?
Und der Vergewaltigungsvorwurf steht auch noch ungeklärt im Raum ...
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Die hässliche Vissage des islamischen Fundamentalismus Lebenslänglich für folternden Polygamisten
Ein Gericht in Kalifornien hat einen 55-jährigen Mann verurteilt, der seine drei Ehefrauen und 19 Kinder misshandelt haben soll. Der bekennende Polygamist Mansa Musa Muhummed zeige keine Reue und wolle keine Verantwortung für sein gestörtes Verhalten übernehmen, befand ein Gericht im kalifornischen Riverside. Gemäss Anklage hatte der zum Islam übergetretene Mann wiederholt seine Ehe- frauen und Kinder geschlagen. Zudem liess er seine Familienmitglieder hungern. Sogar von Folterungen ist in der Anklage die Rede. Der Polygamist wies die Vorwürfe zurück. Das Gericht schenkte ihm jedoch keinen Glauben: Es verurteilte Mansa Musa Muhummed zu sieben Mal lebenslanger Haft, wie die Zeitung «Los Angeles Times» berichtete. siehe http://bazonline.ch/panorama/vermischtes/Lebenslaenglich-fuer-folternden-Polygamisten/story/31542485
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Der islamische Fundamentalismus / Faschismus hat viele brutale Gesichter
GENITALVERSTÜMMELUNG Rache der Beschneiderinnen
Bedroht und nackt durchs Dorf getrieben: Verfechter der Genitalverstümmelung haben in Sierra Leone eine Journalistin malträtiert. In Afrika ist die Beschneidung von Frauen und Mädchen grausamer Alltag - auch in Deutschland sind rund 40.000 Frauen beschnitten. Manja Balama-Samba steht noch immer unter Schock, wenige Tage nach ihrem Horrortrip. "Ich bin mit meinen Nerven am Ende", sagt die Journalistin am Telefon zu SPIEGEL ONLINE. Seit kurzem ist sie zurück in Freetown, der Hauptstadt Sierra Leones. Balama-Samba sagt, sie sei immer noch in Gefahr, doch schweigen will sie nicht.
Mit drei Kolleginnen wurde die Radio-Reporterin vor einer Woche verschleppt und gezwungen, sich auszuziehen. Ihre gesamte Ausrüstung wurde zerstört. Danach musste Balama-Samba nackt durch die Straßen Kenemas laufen, eine Stadt im Osten Sierra Leones, rund 200 Kilometer von Freetown entfernt. "Ich hatte riesige Angst und flehte die Entführerinnen an, mich gehen zu lassen", erzählt Balama-Samba. Doch erst nach Protesten des Journalistenverbandes wurden sie und ihre Mitstreiterinnen von Polizisten befreit. Eine Bondo-Geheimgesellschaft von Beschneiderinnen statuierte ein Exem- pel an der Journalistin, sie sollte ihrer Ehre beraubt werden. In Radiosendungen hatte sie zuvor kritisch über Genitalverstümmelungen berichtet - zuletzt am Internationalen Tag "Null Toleranz gegen Genitalverstümmelung". Offen bekannte sich am Montag die Chefin der Bondo-Gruppe, Haja Massah Kaisamba, zu der Verschleppung. Die Frauen seien "in Gewahrsam genommen worden, weil sie sich im Radio unvorteilhaft geäußert haben", sagte sie.
Kaisamba ist eine von etwa 50.000 Beschneiderinnen in dem kleinen westafrikanischen Land. Sierra Leone hat fünf Millionen Einwohner. Die Geheimbünde sind stark wie nirgendwo sonst in Afrika, ihre Mitglieder genießen ein hohes gesellschaftliches Ansehen und verdienen über- durchschnittlich. Sierra Leones Politiker trauen sich bislang nicht, kritisch gegen die mächtigen Vereinigungen vorzugehen. siehe http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/0,1518,607291,00.html
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Immer schön tolerant und verständnisvoll bleiben ... gegenüber islamisch-fundamentalistischen Ehrenmördern, schließlich geht es hier um uralte islamische Traditionen und religiöse Eigenheiten im Rahmen der allgem. Religionsfreiheit und im besonderen um die Ehre von “echten” Männern ...
Messerstecher auf der Flucht
Wo steckt Cengiz Küfte? Immer wieder soll der 29-jährige Türke auf seine hochschwangere Frau Claudia eingestochen haben. Sie und ihr ungeborenes Kind haben die grausame Tat nicht überlebt. Die Menschen in Groß Börneke, einem kleinen Ort in Sachsen-Anhalt, sind verunsichert, haben Angst. "Ich traue mich abends nicht mehr raus, wenn es dunkel ist", so ein Ortsansässiger. "Man dachte immer, man lässt seine Kinder hier behütet aufwachsen."
In Claudias Dönerimbiss lernen sich Cengiz und Claudia kennen. Sie heiraten in der Türkei. Dank Claudia bekommt der 29-Jährige eine Aufenthaltsgenehmigung in Deutschland. Dann wird die 27-Jährige schwanger. Sie ist schon im achten Monat, als ihr Mann plötzlich zum Messer greift. "Die Stichverletzungen trafen lebenswichtige Organe der Frau. Das Kind wurde durch die Stiche nicht verletzt, sondern verstarb an Unterversorgung, da die Mutter ja nicht mehr lebensfähig war", so Thomas Kriebitzsch von der Polizei Sachsen-Anhalt Nord. siehe http://www.rtl.de/rtlaktuell/rtl_aktuell_artikel.php?article=25876&pos=5
Das sind diese “Ehren-Männer des islamischen Fundamentalismus / Faschismus
MÜNCHEN Polizei verhindert Verschleppung von 15-Jähriger in die Türkei
In letzter Minute hat die Bundespolizei am Münchner Flughafen die Verschleppung eines 15-jährigen Mädchens verhindert. Der Vater, der seine Tochter in der Vergangenheit wiederholt misshandelt hatte, wollte sie in die Türkei bringen. Die Jugendliche, die bei einer Pflegefamilie in Frankreich lebt, war von ihrem türkischen Vater bei einem Besuch entführt und mit dem Auto nach Deutschland gebracht worden. Von dort aus wollte er sie in die Türkei verschleppen. Bei der Ausreisekontrolle stellten Beamte der Bundespolizei am Donnerstag fest, dass die 15-Jährige vermisst gemeldet war und der Vater von den französischen Behörden gesucht wurde.
Der Mann wurde festgenommen, das Mädchen soll möglichst rasch zu ihren Pflegeeltern zurückkehren, wie die Polizei am Freitag mitteilte. Zunächst nahm ein Jugendamt die 15-Jährige in Obhut. Das Mädchen war von ihrem Vater wiederholt misshandelt worden und lebt schon seit Jahren in der Pflegefamilie. siehe http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,609094,00.html
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Nun ist es also definitiv und kein Gerücht mehr, die Regierung und das Militär incl. der Geheimdienst Pakistans unterstützen ganz offiziell die islamischen Faschisten der Taliban. Somit braucht die Welt also auch keine Frage mehr danach zu stellen, wer in welcher Weise die Massenmörder von Bombay unterstützt hat. Gefährlich ist dabei ganz besonders, dass die islamischen Faschisten in Islamabad Atomwaffen besitzen, die sie jederzeit den islamischen Fundamentalisten / Terroristen in aller Welt zur freien Verfügung stellen können. Nun reiht sich also auch Pakistan neben Jemen, Syrien, Iran u.a. offiziell bei den Staaten des islamischen Faschismus ein.
Waffenruhe
Pakistan lässt Taliban gewähren
Beunruhigende Entwicklung in Pakistan: Die Regierung hat sich mit den fundamentalistischen Taliban im Swat-Tal im Norden des Landes auf eine dauerhafte Waffenruhe geeinigt. Beide Seiten hätten zugestimmt, sagte Syed Muhammad Javed, Verwaltungschef der Region Malakand, am Samstag vor Journalisten in Mingora. Ein Sprecher der Taliban wollte die Eini- gung gegenüber der Nachrichtenagentur AP jedoch nicht direkt bestätigen.
Die Taliban könnten und würden für sich selbst sprechen, sagte deren Sprecher im Swat-Tal, Muslim Khan. Die Taliban hatten am Sonntag eine zehntägige Waffenruhe verkündigt, um die Gespräche mit der Regierung zu erleichtern. Pakistan hat den Fundamentalisten bereits einge- räumt, das islamische Recht, die Scharia, in der Region einzuführen, wenn es zu einem perma- nenten Waffenstillstand kommt. Die Entscheidung stieß international auf Kritik, zumal befürchtet wird, dass Extremisten von dort aus neue Anschläge im Nachbarland Afghanistan vorbereiten könnten. Die Taliban haben in dem Tal politische Gegner geköpft und zahlreiche Mädchenschulen niedergebrannt. Trotz eines massiven Aufgebots der Streitkräfte gelang es der Zentralregierung nicht, das Gebiet wieder unter ihre Kontrolle zu bringen. siehe http://www.20min.ch/news/ausland/story/13213406 http://de.reuters.com/article/worldNews/idDEBEE51L00Y20090222 http://newsticker.sueddeutsche.de/list/id/474261 http://www.welt.de/wams_print/article3250311/Sie-wollen-nur-das-Im-Namen-Allahs-Krieg-fuehren.html http://www.tagesschau.de/ausland/scharia100.html http://www.nn-online.de/artikel.asp?art=972772&kat=3&man=3 http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/454490/index.do?_vl_backlink=/home/index.do http://www.kurier.at/nachrichten/296651.php http://www.taz.de/1/politik/asien/artikel/1/kapitulation-vor-taliban-befuerchtet/ http://www.ftd.de/politik/international/:Pakistan-Deal-mit-Taliban-h%F6hlt-Staat-aus/475983.html http://www.heise.de/tp/r4/artikel/29/29747/1.html http://www.welt.de/welt_print/article3224253/Pakistan-kapituliert-vor-den-Taliban.html http://derstandard.at/?url=/?id=1234507160559 http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,607815,00.html http://www.tagesspiegel.de/politik/international/art123,2733077 http://www.heute.de/ZDFheute/inhalt/23/0,3672,7520279,00.html http://www.stern.de/politik/ausland/:Islamisches-Rechtssystem--Nordwesten-Pakistans-Scharia/654912.html http://de.reuters.com/article/worldNews/idDEBEE51F0B420090216 http://www.stern.de/panorama/:Der-Terror-Mumbai-Protokolle-Angst/655230.html http://www.rtl.de/rtlaktuell/rtl_aktuell_videoplayer.php?article=25920&pos=1 http://www.epochtimes.de/articles/2009/02/22/410669.html Ein solches terroristisches Recht der Menschenverachtung in einer pakistanischen Provinz der Rechtlosigkeit destabilisiert nicht nur die Region, angrenzende Staaten und die gesamte islamische Welt, - es kann sehr schnell dazu führen, dass der Einsatz von Atomwaffen in der pakista- nischen Provinz gegen die Terroristen der Taliban unvermeidlich und zwingend notwendig wird http://www.stern.de/politik/ausland/:Pakistan-Die-Schreckensherrschaft-Taliban/65 5718.html
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Islamische Faschisten greifen afrikanische Friedenstruppe an
SOMALIA
Tote bei Angriff auf Friedenstruppen
In Mogadischu wurden Friedenstruppen der Afrikanischen Union von islamistischen Extremis- ten angegriffen. Elf Soldaten aus Burundi kamen bei dem Angriff ums Leben, zu dem sich die Gruppe Al Shabab bekannte. Wie die AU mitteilte, kamen bei dem Angriff auf den Stützpunkt elf Soldaten aus Burundi ums Leben, 15 weitere wurden schwer verletzt. Ein Sprecher der Aufständischen der Gruppe Al Shabab in Mogadischu erklärte, der Angriff auf den AU-Stütz- punkt seien "zwei Selbstmordanschläge auf Ungläubige gewesen", die jenen heftige Verluste zugefügt hätten. Ein Sprecher der AU-Truppen sagte hingegen, auf den Stützpunkt sei aus der Ferne mit Mörser- granaten geschossen worden. Wie die AU weiter mitteilte, sei das burundische Kontingent seit dem 17. Februar unter starkem Mörserbeschuss. Erst am Freitag sei ein burundischer Soldat getötet worden. Die USA betrachten Al Shabab als Terrororganisation. Nachdem äthiopische Truppen nach einer zweijährigen Mission abgezogen worden waren, hatten die Extremisten gedroht, ihre Angriffe auf die AU-Soldaten zu konzentrieren. siehe http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,609243,00.html http://www.pr-inside.com/de/aufstaendische-in-somalia-greifen-au-friedenstrupp-r1073276.htm
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Özdemir beklagt Antisemitismus deutscher Muslime
Der Grünen-Vorsitzende Cem Özdemir warnt davor, antisemitische Tendenzen bei Muslimen in Deutschland als Problem zu unterschätzen. «Die Vertreter der muslimischen Verbände müssen klare Kante zeigen und betonen: Wer sich gegen Juden stellt und wer sich gegen das Existenzrecht Israels stellt, der kann nicht Bündnis- oder Gesprächspartner sein», sagte der türkischstämmige Parteichef der «Frankfurter Rund- schau». Man müsse leider zur Kenntnis nehmen, «dass es antisemitische Denkweisen nicht nur am rechten Rand oder bei linken sogenannten Anti-Imperialisten gibt, sondern auch in der muslimischen Community (Gemeinschaft) - insbesondere bei männlichen arabischen, türki- schen und kurdischen Jugendlichen».
Nach Einschätzung Özedemirs identifizieren sich auch türkische Jugendliche mit den Palästi- nensern, weil sie vielfach auf Identitätssuche seien und sich «sich in dieser Gesellschaft als marginalisiert empfinden». Daher zeigten sie «eine Überidentifikation mit dem Konflikt im Nahen Osten». Ein Motiv sei sicher die gemeinsame Religion, in der sich viele hier in Deutschland zu Recht oder zu Unrecht ausgegrenzt fühlten. Es spielten aber auch einige türkische und arabi- sche Medien «eine unrühmliche Rolle», sagte der Grünen-Chef. Sie trügen «eine sehr verzerrte und stereotype Sicht auf Israel und die Juden in die Wohnzimmer nach Deutschland». Der Staat oder die Lehrerschaft dürften sich bei diesem schwierigen Thema nicht wegducken.
Laut einer Studie im Auftrag des Bundesinnenministeriums aus dem Jahr 2007 tendieren musli- mische Schüler überdurchschnittlich stark zu antisemitischen Vorurteilen. Von 500 befragten jungen, in Deutschland aufgewachsenen Muslimen stimmten 15,7 Prozent dem Satz zu: Menschen jüdischen Glaubens sind überheblich und geldgierig. Die Zustimmung zu diesem Vorurteil war damit doppelt so hoch wie bei anderen Einwanderer-Jugendlichen und fast drei- mal so hoch wie in der originär deutschen Altersgruppe. siehe http://archiv.mopo.de/archiv/2009/20090223/deutschland-welt/politik/oezdemir_beklagt_antisemitismus_deutscher_muslime.ht ml
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Die unendliche Geschichte islamischer Gewalttäter in Deutschland und aller Welt
- Weil der sich über Dauerlärm beschwerte HipHop-Terrorist killt braven Nachbarn In seinen Songs predigt der Gangsta-Rapper Gewalt, jetzt stach er zu
Hass und seine Wut auf sein verpfuschtes Leben. Der Neuköllner Gangsta-Rapper Mohammed H. (19) predigt in seinen Songs die Gewalt. Und er sät sie auch. MomoBlack, so sein Künstler- name, soll seinen Nachbarn Andreas H. (41) gekillt haben. Weil der ihn bat, etwas leiser zu sein. Mohammed H. gilt als ein aufsteigender Star der Berliner Rapper-Szene.
Raue Stimme, harte Texte. Er nennt sich selbst den „arabkiller“ und den Nuttenficker“. Seine Songs heißen „Lauf um dein Leben“ oder „Regieren das Land“. Und darin droht MomoBlack: „Kommt mir nur nicht nah, bevor ich euch zerfetze!“ Denn er ist ein wütender Mann. Er flog von 15 (!!!) versch. Schulen, seine völlig machtlosen Eltern warfen ihn mit 16 Jahren aus der Wohnung. Gescheitert am Leben. „Verfolgt von Schmerz, gefrorenes Herz“, heißt es in seiner Biografie. Seit er in dem Altbau an der Boddin- straße wohnt, terrorisiert er dort seine Nachbarn. „Unerträglich laut war der Kerl“, sagt eine Mieterin einige Etagen über ihm. „Der hat einem richtig Angst eingejagt“, sagt ein anderer Hausbewohner. Regelmäßig musste wegen Moham- med H. die Polizei kommen. Zuletzt soll sie sogar seine Musikanlage beschlagnahmt haben, weil der Wut-Rapper so uneinsichtig war. Das jedoch brachte Momo-Black erst recht in Wallung. Als er angetrunken im Hausflur krakelte und Nachbar Andreas H. (ein gehbehinderter Epileptiker) ihn um Ruhe bat, rastete er wohl aus. Und soll dem wehrlosen Mann ein Messer in den Leib gerammt haben (KURIER berichtete). Die Mutter fand ihren toten Sohn am späten Nachmittag in seiner Wohnung. Mohammed H. kam gestern wegen Totschlags vor den Haftrichter. siehe http://www.berlinonline.de/berliner-kurier/berlin/121409/index.php
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Die islamisch faschistische Hamas braucht nach eigenen Angaben ca. 2,8 Milliar- den Dollar für den Wiederaufbau im zerstörten Hamastan / Gazastreifen, will dafür auch die Finanzhilfe der UNO und anderer Staatenbunde in Anspruch nehmen, - ist aber im Umkehrschluss nach wie vor nicht bereit die Angriffe und Gewalt- attacken gegen Israel einzustellen. Allein seit Verkündung des ausgehandelten Waffenstillstands nach dem Gazakrieg haben islamische Faschisten der Hamas mehr als 100 Raketen auf Israel abgefeuert. Die dort z.Zt. stattfindende Regierungs- bildung verhindert die bereits angedrohte konsequente Antwort in Form neuer, schwerer Luftangriffe und massiver Bombardierung, die zweifellos wieder viele hundert Menschenleben fordern werden und neues Leid über die palästinensische Bevölkerung bringen.
Aber es ist logischerweise nur eine Frage der Zeit, bis Israel trotz Waffenstillstand mit aller zur Verfügung stehender Militärgewalt dem Terror aus Gaza antworten wird.
Da stellt sich die Frage, wie sinnvoll es ist mit einer uneinsichtigen Terrororgani- sation über Wiederaufbauhilfe zu verhandeln, wenn ein friedliches Nebeneinander von Israel und Hamastan völlig aussichtslos scheint. Für die palästinensische Bevölkerung zweifellos eine bittere Ausgangslage, denn die Not in Hamastan hat unvorstellbare Ausnamaße.
Doch wohin soll es führen eine gewalttätige Terror-Organsiation mit internationa- len Hilfsgütern für die lebenden Schutzschilde des eigenen Volkes zu versorgen, wenn die Hamas willkürlich alles daran setzt diese Hilfe durch terroristische Rake- tenangriffe auf Israel und die absehbare militärische Antwort Israels sofort wieder ad absurdum zu führen?
Nahost-Konflikt Neue Raketen- und Luftangriffe im Gazastreifen
Trotz des offiziellen Waffenstillstands zwischen Israel und der Hamas im Gazastreifen zeichnet sich kein Ende der Gewalt ab. Militante Palästinenser feuerten am Mittwoch wieder zwei Rake- ten auf den Süden Israels ab. Zur Vergeltung bombardierte die israelische Luftwaffe daraufhin Schmugglertunnel an der Grenze zwischen Ägypten und dem Autonomiegebiet. Zu dem Raketenangriff bekannte sich eine Splittergruppe namens Hisbollah Palästina. Die im Gazastreifen regierende Hamas selbst hat in letzter Zeit keine Raketen mehr abgefeuert, den- noch macht Israel sie politisch für die Attacken verantwortlich. Ägypten versucht, eine dauer- hafte Waffenruhe zwischen Israel und der Hamas sowie eine Aussöhnung zwischen der Hamas und der Fatah des palästinensischen Präsidenten Mahmud Abbas zu vermitteln. In beiden Fällen sind die Bemühungen noch nicht weit gediehen.
2,8 Milliarden Dollar für Wiederaufbau benötigt Abbas' Ministerpräsident Salam Fajjad erklärte unterdessen, für den Wiederaufbau des Gaza- streifens nach der jüngsten israelischen Militäroffensive würden 2,8 Milliarden Dollar (2,2 Milliar- den Euro) benötigt. Diesen Betrag wolle er bei der Geberkonferenz am kommenden Montag im ägyptischen Badeort Scharm el Scheich einfordern. Die Hamas ist zu diesem Treffen nicht eingeladen, so dass Abbas und Fajjad die Interessen der Bevölkerung des Autonomiegebiets vertreten. Der Wiederaufbau gilt als erschwert, weil Israel den Küstenstreifen seit der Macht- übernahme der Hamas im Sommer 2007 abgeriegelt hat und auch die Grenze zu Ägypten geschlossen ist.
Tausende Palästinenser bekundeten am Mittwoch in Nablus im Westjordanland ihre Unter- stützung für Abbas. Dieser wird von der Hamas nicht mehr als Präsident anerkannt, weil seine Amtszeit im Januar ausgelaufen ist. Der Fatah-Vorsitzende will Neuwahlen sowohl im Westjor- danland als auch im Gazastreifen. Dafür aber müsste die von Ägypten angestrebte Aussöh- nung Fortschritte zeigen. siehe http://www.rp-online.de/public/article/politik/ausland/677551/Neue-Raketen-und-Luftangriffe-im-Gazastreifen.html Neuer Raketenbeschuss Israel kündigt Vergeltung an
Der israelische Ministerpräsident Ehud Olmert hat der radikalislamischen Hamas offen mit Vergeltung gedroht. Zuvor hatten radikale Palästinenser erneut Raketen auf Israel abgefeuert. Israel werde darauf "hart und unverhältnismäßig" reagieren, sagte Olmert. http://www.ngz-online.de/public/article/politik/ausland/667922/Israel-droht-Hamas-offen-mit-Vergeltung.html http://www.ikg-wien.at/static/unter/html/gaza/Dossier_Terror_Hamas.pdf http://www.bbv-net.de/public/article/politik/ausland/344173/Weitere-Raketen-auf-Israel-abgefeuert.html http://www.n-tv.de/1112131.html
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Das Comeback des brutalen, menschenverachtenden Mittelalters ist in Somalia wieder alltägliche Realität, die Schreckensherrschaft des islamischen Faschismus in seiner vorstellbarsten finstersten Form etabliert. Jetzt kann mit staatlicher Zustimmung und im Rahmen der neuen Unrechtsgesetzgebung gefoltert, gemor- det, verstümmelt, beschnitten, gesteinigt und geköpft werden wegen Nichtigkei- ten, - eben all jener Terror, den wir aus der Herrschaft der Taliban in Afghanistan gesehen haben, den die Menschen in Kampuchea bereits während der Khmer Rouge schon mit einem blutigen Menschenopfer hinter sich brachten.
Somalia wird nun das Erbe der “Killing Fields” antreten und zum blutig islamisch faschistischen Gottesstaat werden.
Somalias Präsident stimmt Wiedereinführung der Scharia zu
Somalias neugewählter Präsident Sharif Sheikh Ahmed hat im Konflikt mit radikalen Islamisten der Wiedereinführung islamischen Rechts, der Scharia, zugestimmt. Er habe die Vermittlungs- vorschläge von Ältestenräten und religiösen Führern angenommen, die eine Waffenruhe und die Aussöhnung mit der Opposition verlangt hätten, sagte Sheikh Ahmed. "Die Vermittler riefen mich auf, die Scharia einzuführen, und ich habe zugestimmt", fügte er hinzu. Jetzt fordere er alle oppositionellen Parteien auf, ihre unnötigen Gewaltakte zu beenden. Die Ältesten und geist- lichen Führer sollten zwischen der Regierung und den Islamisten vermitteln.
Die Schebab-Milizen und andere islamistische Aufständische hatten sich gegen Sheikh Ahmed und seine Verbündeten erhoben. In der vergangenen Woche kam es zu den bislang heftigsten Zusammenstößen seit der Präsidentenwahl, mindestens 30 Menschen starben. Die Islamisten hatten angedroht, bis zum Abzug sämtlicher ausländischer Truppen aus Somalia und der Wiedereinführung der Scharia weiterzukämpfen. Bereits im vergangenen Monat hatten die äthiopischen Streitkräfte das Land verlassen, nun sind nur noch Truppen der Afrikanischen Union in Somalia stationiert. siehe http://www.fuldaerzeitung.de/newsroom/politik/zentral/politik/ausland/art666,814935 http://www.google.com/hostednews/afp/article/ALeqM5jIGkasW8BPqbKMp-UyGWvKqThMPQ http://www.google.com/hostednews/afp/article/ALeqM5gJFG52tfac8ZfQmUFn7Dr868RGWQ http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/456871/index.do?from=gl.home_Politik http://www.handelsblatt.com/politik/international/somalia-wird-zum-gottesstaat;2180576 http://www.focus.de/politik/weitere-meldungen/islamismus-somalia-stimmt-einfuehrung-radikal-islamischer-scharia-zu_aid_375 796.html http://www.n-tv.de/1112180.html http://www.n24.de/news/newsitem_4866068.html http://www.news.de/politik/1216782759691/somalias-praesident-fuehrt-scharia-ein.html
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MORD AN LIBANONS PREMIER Uno-Tribunal bringt Syrien in Bedrängnis
Das Verfahren birgt politische Sprengkraft: Vier Jahre nach dem Mord an Libanons Premier Rafik Hariri hat ein Uno-Sondertribunal mit der Aufarbeitung begonnen. Sollte Syrien hinter dem Anschlag stecken, könnte dies die Aussicht auf Frieden in Nahost endgültig zerstören. Dass ausgerechnet heute die Leuchtschrift ausgefallen ist, ärgert Samir al-Ashi. "1477" sollte über dem Slogan "Die Wahrheit für den Libanon" stehen. Doch an diesem Sonntag zeigt kein Kalender und keine Uhr die Tage, die seit der Ermordung des fünfmaligen libanesischen Premierministers Rafik Hariri vergangen sind.
Das muss ein technisches Problem sein, der viele Regen wahrscheinlich", sagt Ashi von der Zukunftspartei des gestorbenen Politikers. Keinesfalls sei der Zähler absichtlich abgestellt wor- den. "Das Warten geht ja trotzdem weiter, auch wenn heute ein historischer Schritt für den Libanon gemacht wurde." Den historischen Moment für ihr Land konnten Ashi und die Hunderten im Stadtzentrum von Beirut versammelten Hariri-Anhänger am Sonntag nur per Großbildschirm verfolgen. Das Sondertribunal für den Libanon, dass am Mittag eröffnet wurde, sitzt im niederländischen Den Haag. Dort kamen am Sonntag Politiker und Juristen zum Beginn eines Verfahrens zusammen, das für den Nahen Osten höchst brisant sein könnte: Der von den Vereinten Nationen zum Chefankläger berufene Staatsanwalt Daniel Bellemare soll klären, wer hinter dem Terroran- schlag steckte, bei dem eine Autobombe am 14. Februar 2005 Hariri und 22 weitere Menschen in den Tod riss. Viele Spuren der bisherigen Ermittlungen weisen in das Nachbarland Syrien, das den Libanon zum Zeitpunkt des Attentats besetzt hielt. Die Regierung in Damaskus hat jede Verwicklung in den Mord weit von sich gewiesen. Dennoch haben seine Handlanger im Liba- non, allen voran die Schiiten-Miliz Hisbollah, ihr Möglichstes getan, das Tribunal zu verhindern. siehe http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,610593,00.html http://www.tagesschau.de/ausland/hariri106.html http://www.n-tv.de/1113553.html
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Glauben die Minister u.a. Politiker wirklich sie könnten islamische Faschisten mit dem Scheckbuch besiegen und so Frieden im Nahen Osten schaffen? Die Palästinenser-Terroristen bitten nicht um Hilfe, sie “fordern” 2,8 Milliarden €
GEBERKONFERENZ FÜR GAZA Scheckbücher sollen Hamas besiegen
Drei Milliarden Dollar für den Gaza-Streifen werden bei der Geberkonferenz in Scharm al- Scheich zusammenkommen. Damit kommt die Weltgemeinschaft zum ersten Mal komplett für den Sachschaden eines Krieges auf - um die Hamas zu besiegen. Denn Elend spielt den Militan- ten in die Hände.
Dass in Scharm al-Scheich reichlich Geld fließen würde, war schon im Vorfeld klar: Schon Tage vor der Geberkonferenz für den Gaza-Streifen wirkte es, als ob sich die Anreisenden mit ihren Spenden-Versprechen gegenseitig überbieten wollten. Eine Milliarde Dollar vom saudischen Königshaus, eineinviertel Milliarden von sechs Ölstaaten am Golf, 900 Millionen von den Verei- nigten Staaten - die 550 Millionen Hilfsgelder, die die Europäische Union in Aussicht gestellt hatte, wirkten gegen diese Großspenden fast bescheiden. Die palästinensische Autonomiebehörde hofft, auf der Geberkonferenz rund 2,8 Milliarden Dollar für den Aufbau des Gebiets einzusammeln. Die Summe ist nicht willkürlich gesetzt, sie entspricht dem Schaden, der nach Schätzungen der Uno während des Gaza-Krieges zum Jahreswechsel entstanden ist. Nach Angaben der palästinensischen Autonomiebehörde wur- den bei dem dreiwöchigen Angriff der israelischen Armee rund 15.000 Häuser beschädigt oder zerstört. Mehr als 1300 Palästinenser starben. Das grundlegende Problem sei einen Monat nach dem Ende der Kämpfe weiterhin die mangelhafte Versorgung der Bevölkerung, erklärten Hilfs- organisationen. siehe http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,610734,00.html http://www.news.de/politik/1216783070812/deutschland-hilft-dem-gazastreifen-mit-150-millionen.html http://www.n-tv.de/1111582.html http://www.heute.de/ZDFheute/inhalt/2/0,3672,7528866,00.html http://www.focus.de/politik/ausland/nahost/gazakonferenz-steinmeier-verspricht-millionen-aus-berlin_aid_376231.html http://www.tagesschau.de/ausland/gazakonferenz102.html http://www.tagesschau.de/ausland/gazakonferenz100.html http://www.tagesschau.de/ausland/gazastreifen306.html http://www.rp-online.de/public/article/politik/ausland/679526/Gaza-Streifen-bekommt-Milliarden-Hilfe.html http://www.ftd.de/politik/international/:Hilfskonferenz-Milliarden-f%FCr-den-Wiederaufbau-von-Gaza/481375.html http://www.welt.de/politik/article3300651/Palaestinenser-fordern-2-8-Milliarden-Dollar-Hilfe.html http://www.apa.at/cms/site/news_item.html?channel=CH0073&doc=CMS1236004094768 http://kurier.at/nachrichten/299085.php http://www.faz.net/s/RubB30ABD11B91F41C0BF2722C308D40318/Doc~E1F16BD1A1B064B038DB0395CFC2AF8A2~ATpl~ Ecommon~Scontent.html?rss_googlefeed http://www.mdr.de/nachrichten/6170799.html http://www.google.com/hostednews/afp/article/ALeqM5hPVshUT_Ei_MVjzIt1AXTaAeVHGA http://www.greenpeace-magazin.de/index.php?id=55&tx_ttnews%5Btt_news%5D=45916&tx_ttnews%5BbackPid%5D=23&c Hash=b58eac8fe6 http://www.pr-inside.com/de/wiederaufbau-gazas-haengt-von-vielen-bedingungen-r1088850.htm http://de.rian.ru/world/20090302/120372610.html http://www.israelnetz.com/themen/arabische-welt/artikel-arabische-welt/datum/2009/03/02/abbas-fordert-anerkennung-israels- hamas-lehnt-ab/
Nachtrag
3,6 Milliarden Euro für Gaza Hamas verlangt Anerkennung - denn es geht ihnen schon lange nicht mehr um das eigene Volk
Nach der israelischen Militäroffensive im Gazastreifen hat eine internationale Geberkonferenz fast 4,5 Milliarden US-Dollar (3,6 Milliarden Euro) für den Wiederaufbau des Palästinenser- gebiets zugesagt. Deutschland wird 150 Millionen Euro bereitstellen, kündigte Außenminister Frank-Walter Steinmeier im ägyptischen Scharm el Scheich an. Die Geberkonferenz betonte in der Abschlusserklärung, dass die Hilfen wie gehabt über die Autonomiebehörde verteilt werden sollen und nicht durch die im Gazastreifen regierende radi- kalislamische Hamas, die von der EU und den USA als terroristische Vereinigung betrachtet wird. Die Hamas war wie Israel bei der Konferenz nicht vertreten. Die Hamas beanspruchte dagegen den Führungsanspruch bei der Verteilung der Hilfen und die Anerkennung als Regierung im Gazastreifen. Israel wurde auf der Konferenz aufgefordert, die Zugänge zum Gazastreifen zu öffnen.
Erwartungen übertroffen "Wir haben heute 4,481 Milliarden Dollar für die kommenden zwei Jahre gesammelt", gab der ägyptische Außenminister Ahmed Abul Gheit zum Abschluss der Konferenz bekannt. Zusammen mit den bereits zuvor gemachten Zusagen summiere sich dies auf 5,2 Milliarden Dollar (fast 4,14 Milliarden Euro). "Das übertrifft unsere Erwartungen", sagte Gheit. siehe http://www.n-tv.de/1112400.html http://www.tagesschau.de/ausland/gazakonferenz108.html http://www.tagesschau.de/ausland/gazareportage100.html http://www.stern.de/politik/ausland/:Geberkonferenz-Gaza-Milliarden-Zukunft/656436.html http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,610886,00.html http://www.n-tv.de/1113095.html http://www.heute.de/ZDFheute/inhalt/2/0,3672,7528866,00.html http://www.focus.de/politik/ausland/nahost/gazastreifen-4-5-milliarden-dollar-fuer-den-wiederaufbau_aid_376467.html http://www.stern.de/politik/ausland/:Kriegsopfer-Nahost-Mein-Gott%2C/653680.html http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,610905,00.html http://www.n-tv.de/1113028.html
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Die Nervosität wächst Haftbefehl gegen Al-Baschir?
Anhänger wie Gegner des sudanesischen Präsidenten Omar Al-Baschir blicken voller Spannung und Sorge nach Den Haag. In der "Welthauptstadt des Rechts" will am Mittwoch der Internationale Strafgerichtshof (IStGH) bekanntgeben, ob er gegen Al-Baschir Haftbefehl wegen des Verdachts auf Kriegsverbrechen und Völkermord in der sudanesischen Krisenprovinz Darfur erlässt. Vielerorts wächst die Nervosität. Zwar hat die sudanesische Regierung verspro- chen, UN-Einrichtungen, Büros von Hilfsorganisationen und Botschaften zu schützen. Doch zugleich hieß es, die Lage könne womöglich nicht völlig kontrolliert werden. Helfer haben geplante Reisen sicherheitshalber verschoben oder ganz abgesagt. Die Bewegung für Gerechtigkeit und Gleichheit (JEM), die aktivste der verschiedenen Rebel- lengruppen in Darfur, berichtet, sie habe Informationen über Vorbereitungen paramilitärischer Gruppen für Angriffe auf angebliche Befürworter eines Haftbefehls gegen Al-Baschir. Er wäre der erste amtierende Staatschef, der vom Internationalen Strafgerichtshof unter Anklage gestellt wird. Die nach dem unblutigen Putsch Al-Baschirs in Jahr 1989 gegründeten PDF-Milizen wollten Chaos in der Hauptstadt verbreiten, hieß es. siehe http://www.n-tv.de/1112856.html http://www.dw-world.de/dw/article/0,,4066404,00.html http://www.tagesschau.de/ausland/sudan108.html http://www.gfbv.de/rettetdarfur/pressemit.php?id=1670&PHPSESSID=b9ecb562830c5409f8ae4f3703776b2a http://www.tink.ch/schweiz/new/article/2009/03/02/ein-haftbefehl-fuer-den-praesidenten/ http://www.taz.de/1/archiv/print-archiv/printressorts/digi-artikel/?ressort=me&dig=2008%2F08%2F12%2Fa0157&cHash=72b0 a5ef05 http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/.bin/dump.fcgi/2009/0212/politik/0010/index.html http://www.news.de/politik/1216783573924/staatsmann-oder-voelkermoerder.html
Nachtrag
Vorwürfe gegen Sudans Präsident Baschir Erstmals Haftbefehl gegen einen amtierenden Präsidenten und islamischen Faschisten
Der Internationale Strafgerichtshof (IStGH) in Den Haag hat einen Haftbefehl gegen den suda- nesischen Präsidenten Omar al Baschir ausgestellt. Grundlage dafür seien konkrete Vorwürfe von Verbrechen gegen die Menschlichkeit und Kriegsverbrechen in der sudanesischen Region Darfur in sieben Fällen, teilte das Gericht mit. Es ist das erste Mal, dass das seit Jahr 2002 arbeitende Gericht einen Haftbefehl gegen einen amtierenden Staatschef erließ. Chefankläger Luis Moreno-Ocampo macht al Baschir für die Tötung von 35.000 Menschen verantwortlich. Mindestens weitere 100.000 seien durch Hunger und Krankheit ums Leben gekommen. Durch den Bürgerkrieg in Darfur starben nach UN-Angaben bislang rund 300.000 Menschen, mehr als zwei Millionen Menschen wurden vertrieben. Baschir kam vor 19 Jahren durch einen Putsch an die Macht. siehe http://www.focus.de/panorama/vermischtes/darfur-konflikt-icc-erlaesst-haftbefehl-gegen-praesidenten-des-sudan_aid_377105.h tml http://www.zeit.de/news/artikel/2009/03/04/2743859.xml http://www.tagesschau.de/ausland/baschir112.html http://derstandard.at/?url=/?id=1234507355423 http://www.tagesschau.de/ausland/sudan102.html http://kurier.at/nachrichten/299685.php http://www.ftd.de/koepfe/whoiswho/:Kopf-des-Tages-Omar-al-Baschir-Oberhaftbefehlshaber/482204.html http://www.ksta.de/html/artikel/1236168389939.shtml http://www.stern.de/politik/ausland/:Internationaler-Strafgerichtshof-Haftbefehl-Sudans-Staatschef/656687.html http://www.n24.de/news/newsitem_4874462.html http://www.zeit.de/online/2009/10/haftbefehl-baschir-den-haag http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,611323,00.html http://www.news.de/newsticker/1216784109599/haftbefehl-gegen-sudans-praesidenten.html http://www.n-tv.de/1114162.html
Nachtrag
Der Völkermörder und Kriegsverbrecher Al Baschir lässt alle Hilfsorganisationen aus Dafur ausweisen. Jetzt muss man wohl leider davon ausgehen, dass dieser islamische fundamentalistische Faschist Rache für den Haftbefehl an den Menschen aus Dafur nehmen wird, dass das Morden jetzt eskaliert
Haftbefehl gegen Staatschef: Sudan weist Hilfsorganisationen aus
Auf den Haftbefehl gegen den amtierenden Präsidenten Omar al Baschir hat der Sudan mit der Ausweisung internationaler Hilfsorganisationen aus der Krisenregion Darfur reagiert. Oxfam, Save the Children UK und andere hätten gegen Gesetze verstoßen. Die Vereinten Nationen befürchten nun eine Verschärfung der humanitären Lage in Darfur. Das teilten die Vereinten Nationen am Mittwoch in New York mit. Die stellvertretende UN-Sprecherin Marie Okabe sagte, Generalsekretär Ban Ki Moon habe von einem "schweren Rückschlag für die lebensrettenden Einsätze in Darfur" gesprochen und die sudanesische Regierung aufgefordert, die Auswei- sungsorder umgehend zurückzunehmen. siehe
siehe auch www.hans-brakhage.de/belgaraths_turmzimmer/china-8.html
Hört endlich auf mit diesem verlogenen Humanitätsgedusel gegenüber islamisch fundamentalistischen Faschisten, Völkermördern und Kriegsverbrechern. Die Geschichte hat uns alle vielfach gelehrt, dass solche Faschisten nur mit brutaler Waffengewalt zu stoppen sind. Tragt den Krieg mit UN-Mandat direkt ins Heimatland des islamistischen Völkermords, in den Sudan, denn die Geschichte belegt, dass solche Massenmörder nur solange ihr Handwerk betreiben, wie sie auf unbewaffnete Zivilisten schießen können. Bombardiert als letzte Warnung 24 Std. lang Khartum, fordert vorher die Bevölke- rung mit Radiodurchsagen und aus Flugzeugen abgeworfenen Flugblättern auf die Stadt zu verlassen und macht sie dann dem Erdboden gleich, legt sie in Schutt und Asche. Die Bombardements des 2.Weltkriegs, aber auch die Luftangriffe auf das faschisti- sche Serbien zeigen aus der Geschichte nur allzu deutlich, dass die Kriegseupho- rie schlagartig in sich zusammenbricht, kehrt der Krieg ins eigene Heimatland zurück.
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Fortsetzung auf der nächsten Seite
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