Das perverse Jahrhundertverbrechen Der Fall Fritzl - der Fall Amstetten, mein Österreich, du Land der Psychopathen und der Alt- und Neo-Nazis 
Es war ein Jahrhundertverbrechen: 24 Jahre hält Josef Fritzl seine Tochter im Keller gefangen. Er quält, prügelt, vergewaltigt sie. Die Anklageschrift und ein psychiatrisches Gutachten schildern seine Grausamkeit. Im März wird ihm in Öster- reich der Prozess gemacht. Er sitzt im Gefängnis für ein Jahrhundertverbrechen. Er hat seine Tochter gefangen gehalten, gequält, geschlagen, vergewaltigt, 24 Jahre lang, 8641 Tage. Sieben Kinder ließ er sie austragen in der Dunkelhaft. Im März wird ihm der Prozess gemacht. Josef Fritzl, 73 Jahre, wird wohl für den Rest seines Lebens weggesperrt. Aber Josef Fritzl sieht sich bald wieder in Freiheit. Er hat Pläne. Er arbeitet daran. Fritzl teilt sich seine Zweimannzelle in St. Pölten mit einem, wie der Anstaltsleiter Oberst Günther Mörwald sagt, "geeigneten Insassen". Zwölf Quadratmeter, getrennte Sanitäreinheit, Sessel, Bett, Tisch, ein Fernseher mit Satellitenanschluss, ein Radio. Fritzl bekommt Briefe von Kirchen, in denen steht, dass selbst seine Seele zu retten sei. Er darf zwei- bis dreimal in der Woche duschen und einmal am Tag für eine Stunde die Zelle verlassen und sich auf dem Innenhof bewegen. Sein Leben im Knast ist Luxus verglichen mit dem seiner Tochter im Kellerverlies, die er ein knappes Vierteljahrhundert lang missbrauchte vor den Augen ihrer Kinder, die zugleich ihre Halbschwestern und Halbbrüder sind und deren Vater und Großvater er ist.
siehe Video www.spiegel.de/video/video-29938.html
DER FALL AMSTETTEN Wie Josef Fritzl die Behörden täuschte
Ein durchtriebener Verbrecher, gutgläubige Behörden - Josef Fritzl hatte leichtes Spiel. Niemand wurde stutzig, als der Inzest-Täter drei seiner im Verlies gezeugten Kinder offiziell zu sich nahm. Amtsakten belegen: Die Jugendwohlfahrt begleitete Fritzls Machenschaften verständnisvoll. Der Mann, der am 19. Mai 1993 bei der Jugendwohlfahrt in Amstetten vorsprach, ist heute weltberühmt, bekannt als Meister der Täuschung, als vermutlicher Täter in einem der ungeheuerlichsten Verbrechen der vergangenen Jahrzehnte. Es war ein gewisser Josef Fritzl, geboren am 9.4.1935, Elektrotechniker, der da im Amt erschienen war - und er erzählte ein verrückte Geschichte: "Heute um 06.20 Uhr fand unsere Tochter Doris vor unserer Wohnungstür in einer ausgepolsterten Schachtel einen Säugling", gab er zu Protokoll, das Kind sei "ordentlich bekleidet" gewesen, "sonstige Kleidungs- stücke zum Wechseln fehlen". Ein Brief habe neben dem Kind gelegen und daraus gehe hervor, dass "meine Gattin und ich die mütterlichen Großeltern des Mäd- chens seien." siehe http://www.stern.de/panorama/:Der-Kriminalfall-2008-Die-Akte-Fritzl/650259.html http://www.bild.de/BILD/news/fritzl-josef/artikel/2009/03/19/inzest-monster-josef-fritzl/geschichte-des- inzest-falls-von-amstetten-chronologie-der-verhandlung.html http://www.oe24.at/oesterreich/chronik/niederoesterreich/Chronologie_des_Falls_Fritzl_299022.ec http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,551598,00.html http://debatte.welt.de/weblogs/238/sex+macht+und+politik+mainstream+report+von+bettina+r oehl/72454/folter+in+amstetten+der+fall+elisabeth+fritzl+die+gesellschaft+ist+ratlos+und+die +medien+verlieren+die+opfertaeterrelation http://www.focus.de/panorama/welt/amstetten/tid-13638/fall-fritzl-das-gesicht-des-boesen_aid_3 78165.html http://www.nn-online.de/thema.asp?thema=469 http://www.freitag.de/2008/19/08190501.php http://www.abendblatt.de/daten/2008/05/13/880357.html http://www.n24.de/news/newsitem_836717.html http://www.welt.de/vermischtes/amstetten/article2075733/Prozess_gegen_Josef_Fritzl_fuer_He rbst_geplant.html http://www.europolitan.de/Panorama/Justiz/Fall-Amstetten-Elisabeth-Fritzl-sagt-aus---Kellerkin der-machen-Ausfluege/278,14055,0,0.html http://www.tagesanzeiger.ch/dyn/news/ausland/865999.html http://www.stern.de/politik/panorama/:Inzest-Fall-Amstetten-Kerstin-Fritzl-Familie/623465.html ?eid=618713 http://www.welt.de/vermischtes/article1974452/Die_ganz_eigene_Wahrheit_des_Josef_Fritzl.ht ml http://www.augsburger-allgemeine.de/Home/Nachrichten/Aus-aller-Welt/Artikel,-Selbst-die-Mi thaeftlingeverachten-Josef-Fritzl-_arid,1216178_regid,2_puid,2_pageid,4293.html http://www.freitag.de/2008/19/08190501.php http://www.zeit.de/themen/leben/gesellschaft/amstetten/index http://www.weltwoche.ch/ausgaben/2008-19/artikel-2008-19-pragmatik-des-boesen.html http://www.tagesspiegel.de/weltspiegel/Amstetten-Inzest;art1117,2522696
FALL JOSEF FRITZL "Ich hab' es eigentlich gut gemeint"
Chauvinist, sexbesessener Despot, eitler Pfau: Immer mehr Details aus dem perversen Doppelleben des Josef Fritzl dringen an die Öffentlichkeit. Erstmals spricht die Tante des Opfers über den Mann, der seine Tochter 24 Jahre wie ein Tier in einem Kellerverlies hielt.
Die Jahre der Gefangenschaft und der seelischen wie körperlichen Folter haben bei Elisabeth Fritzl tiefe Spuren hinterlassen. "Sie machte bei ihrer Befragung einen äußerst verstörten psychischen Eindruck", beschreibt ein Ermittler die junge, aschfahle Frau, die heute aussieht wie eine Mittsechzigerin und deren Zähne teilweise verfault sind. Erst nachdem ihr die Beamten versprachen, dass sie ihren Vater nie wieder sehen muss und für ihre Kinder gesorgt werde, erzählte Elisabeth Fritzl von ihrem jahrzehntelangen Leben im Keller. siehe http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,550937,00.html http://www.blick.ch/news/ausland/fall-fritzl-elisabeth-verstoesst-die-mutter-96362 http://www.faz.net/s/Rub77CAECAE94D7431F9EACD163751D4CFD/Doc~E11F310B6E6204BD2BA315115 23092EA4~ATpl~Ecommon~Scontent.html http://www.welt.de/vermischtes/article2067425/Inzestvater_Josef_Fritzl_erhaelt_Liebesbriefe.html http://www.focus.de/panorama/welt/amstetten/tid-13638/fall-fritzl-rache-an-der-mutter_aid_379731.ht ml http://www.europolitan.de/Panorama/Justiz/Josef-Fritzl-soll-Schwester-vergewaltigt-haben---Frau-la esst-sich-scheiden/278,14236,0,0.html http://www.morgenpost.de/vermischtes/article756406/Josef_Fritzl_droht_Anklage_wegen_Sklaverei. html
Inzest-Prozess beginnt am Montag Fall Fritzl: Milde Strafe denkbar
Der Fall Josef Fritzl ist so furchtbar, dass es sogar weit über die menschliche Vorstellungskraft hinausgeht. Der heute 73-Jährige hielt seine Tochter 24 Jahre lang in einer Bunker gefangen und zeugte sieben Kinder mit ihr. Am Montag soll der Prozess gegen den Inzesttäter beginnen. Der Fall Natascha Kampusch sorgte bereits für internationales Entsetzen, doch das, was Josef Fritzl seiner Tochter antat, geht weit über das hinaus, was sich der Mensch vorstellen kann. Er hielt die heute 42-Jährige 24 Jahre lang in einem eigens gebauten Bunker gefangen, vergewaltigte und folterte sie. Insgesamt zeugte er sieben Kinder mit ihr, eins davon verbrannte er in einem Ofen, weil es angeblich nach der Geburt gestorben war. siehe http://www.abendblatt.de/vermischtes/article162136/Fall-Fritzl-Milde-Strafe-denkbar.html http://www.derwesten.de/nachrichten/kultur/2009/3/17/news-114553337/detail.html http://www.taz.de/1/politik/europa/artikel/1/das-%5Ckellermonster%5C-vor-gericht/ http://www.saz-aktuell.com/newsdetail~key~9649.htm http://www.morgenpost.de/vermischtes/article967495/Josef_Fritzl_quaelte_auch_seine_eigene_Mutt er.html
"Benutzt wie Spielzeug" Fall Fritzl: Staatsanwältin schildert Details
In Niederösterreich hat der weltweit beachtete Prozess um das Inzest-Drama von Amstetten begonnen. Der Inzest-Täter Josef Fritzl steht von heute an vor dem Schwurgericht der niederösterreichischen Stadt St. Pölten. Das Verfahren gilt als "Jahrhundertprozess". Der 73-Jährige wird beschuldigt, seine inzwischen 43 Jahre alte Tochter Elisabeth 24 Jahre lang im Keller seines Hauses gefangen gehalten und sie dort mehrere tausend Mal vergewaltigt zu haben. Die Tochter, die inzwischen ihre Identität geändert hat, brachte in dem fensterlosen Verlies sieben Kinder zu Welt, von denen sechs überlebten. Die Verhandlung findet weitgehend unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt. Den Familienangehörigen bleibt ein Auftritt vor Gericht erspart. Die Aussage der Tochter, die mit ihren Kindern inzwi- schen an einem geheimgehaltenen Ort lebt, wurde auf Video aufgenommen. Der Ende April vergangenen Jahres bekannt gewordene Fall hatte weltweit für Entset- zen gesorgt. siehe http://www.n24.de/news/newsitem_4907236.html http://www.ngz-online.de/public/article/panorama/ausland/685675/Die-Mappe-ist-wie-eine-Mauer.ht ml http://bazonline.ch/panorama/vermischtes/Fall-Fritzl-Staatsanwaeltin-schildert-schockierende-Detai ls/story/11612390 http://www3.ndr.de/sendungen/zapp/archiv/ethik_journalismus/fritzl104.html http://www.taz.de/1/politik/europa/artikel/1/regierung-will-oesterreich-retten/?src=SZ&cHash=dc0e4 1cdd7
siehe auch Video http://www.tagesschau.de/multimedia/video/video464922.html
Prozess um Inzest-Fall von Amstetten Fritzl legt Teilgeständnis ab
Im Prozess um das Inzest-Drama von Amstetten hat der Angeklagte Josef Fritzl ein Teilgeständnis abgelegt. Vor dem Landesgericht in St. Pölten bekannte er sich des Inzestes, der Nötigung und der Freiheitsberaubung für schuldig. Der Vergewalti- gung will sich der 73-Jährige nur teilweise schuldig gemacht haben, beim Vorwurf des Sklavenhandels und des Mordes durch Unterlassen wies er eine Schuld zurück. Das Verfahren wurde unter riesigem Medienandrang und strengstem Polizeischutz eröffnet. Fritzl betrat ohne ein Wort zu sagen den Gerichtssaal, sein Gesicht versteckte er hinter einer blauen Aktenmappe. Er wurde von mehreren Polizeibeamten begleitet. siehe http://www.tagesschau.de/ausland/amstetten106.html http://www.epochtimes.de/articles/2009/03/16/420375.html http://www.stern.de/panorama/:Prozessauftakt-Fall-Fritzl-Er/657958.html http://news.de.msn.com/panorama/Article.aspx?cp-documentid=15161218 http://www.bernerzeitung.ch/panorama/dossier/der-fall-fritzl/Fritzl-spricht-von-krankhaftem-Verhalte n-und-boesartiger-Seite/story/18495757 http://www.dw-world.de/dw/article/0,,4108160,00.html http://www.bz-berlin.de/aktuell/welt/angst-vor-der-keller-familie-article406976.html
Deutscher Rechtsanwalt zeigt mögliche Mittäter an
Ein Rechtsanwalt aus Duisburg hat im Inzest-Fall von Amstetten Strafanzeige gegen mögliche Mittäter und Mitwisser von Josef Fritzl gestellt. Sein Verdacht richte sich besonders gegen die Ehefrau und den ältesten Sohn, bestätigte Klaus Ulrich Groth am Freitag sueddeutsche.de vorhergehende Meldungen aus öster- reichischen Medien. Er habe den Prozess in St. Pölten aus der Ferne mitverfolgt. Groth erstaunt, dass bei den Ermittlungen keinerlei Bemühungen erkennbar waren, Mittäter Fritzls zu überführen. "Ich dachte, Fritzl wird in der Hauptverhandlung dazu befragt. Es schaut danach aus, als solle hier etwas unter den Tisch gefegt werden", meinte Groth. siehe http://www.sueddeutsche.de/panorama/626/463237/text/ http://www.faz.net/s/Rub77CAECAE94D7431F9EACD163751D4CFD/Doc~E887D128D69704CDFB045ECB 012081461~ATpl~Ecommon~Scontent.html http://www.20min.ch/news/dossier/amstetten/story/10793035 http://www.blick.ch/news/ausland/jetzt-werden-frau-und-sohn-verklagt-115451 http://www.tagblatt.ch/aktuell/international/international/Anwalt-zeigt-Fritzls-Frau-und-Sohn-als-Mit wisser-an;art620,1290299 http://www.kurier.at/nachrichten/niederoesterreich/306163.php
Inzest-Prozess Fritzl zu lebenslanger Haft verurteilt
Der Inzesttäter von Amstetten ist zu lebenslanger Haft in einer geschlossenen psychiatrischen Anstalt verurteilt worden. Die Geschworenen vor dem St. Pöltener Landesgericht sprachen Josef Fritzl des Mordes wegen Unterlassung und Einkerkerung seiner Tochter schuldig. Die Entscheidung der acht Geschworenen fiel einstimmig. siehe http://www.br-online.de/aktuell/fritzl-inzest-prozess-ID1236946400374.xml http://rhein-zeitung.de/on/09/03/26/video/t/rzo548789.html http://www.nzz.ch/nachrichten/panorama/fritzl_josef_prozess_nachbetrachtung_1.2232247.html http://www.heise.de/tp/r4/artikel/29/29924/1.html