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Ein magisches Meer deine Berührungen streicheln Vernarbtes das sich widerstandslos deiner Liebe ergibt auflöst in Weichheit seelentiefe Ängste lässt dein ruhiger Blick verstummen deine warmen Lippen küssen heilend den Schmerz der Erinnerung
© Hans B.
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Schmetterlingsleicht schmecke ich deinen Geruch getragen von Wogen des Glücks tanzendes Herz sucht den Rhythmus der Leidenschaft gezaubert in diesen Moment
© Hans B.
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Das Kribbeln im Bauch das mich unwillkürlich lächeln lässt das bist du
Der heißkalte Schauer der mich plötzlich erzittern lässt das bist du
Das lodernde Blutfeuer das hitzig wild meine Adern durchströmt das bist du
Der honigsüße Duft der verführerisch meine Sinne umnebelt das bist du
Die pochende Lust der ich mich ergebe mich in ihr verliere das bist du
Der dunkle Gedanke der verboten sinnlich meinen Tag verzaubert das bist du
Du lässt mich lächeln erzittern hitzig wild verführen ergeben verzaubert sein
© Hans B.
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Brechen wirst du nicht mein Raubtierherz
Bezwingen kannst du nicht die Wildheit
Abkühlen wirst du nicht das Heißblut
Goldleuchtend ist was brennt so lichterloh mit Leidenschaft
© Hans B.
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Atme mich mit deinen Augen küss mich streichelnd mit den Fingern erfühle mich
Trinke mich lass meine Zunge Pilger sein auf deinen Venuspfaden
Verführe mich beflügle mich Ich lasse mir freien Lauf für die Fantasie des flüchtigen Augenblicks
Träume mich meine unmoralische Freiheit die dich fesselt ich binde dich mit Herzstricken in der Nacht
- und betöre mich so wie du wie wir beide miteinander uns benennen mit Wortlauten die nur wir verstehen
© Hans B.
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So nah wie nie zuvor
Im Nichtberühren gipfelt die Unerträglichkeit des absoluten Begehrens so untrennbar nah dass unsere Lippen die Wärme spüren voneinander sich dennoch verlieren mit Distanz in einer Fingerbreite Augenblicke fest verknüpft Fantasie der Begierde nicht hinschauend erkennen am lauten Atem Selbstlust miteinander erlebend die unerträgliche Leichtigkeit kennt kein Schamgefühl verdrängt das Drumherum
Wir berühren uns nicht wechselseitig nur an uns selbst wechselstromartig verglühen wir im Funken aus unseren Augen wünschend vielsichtig zu sein auf vielen Ebenen mit eigenem Blick zu sehen die pralle Lust des Gegenüber
Das steigert die Sehnsucht der wir nun nicht folgen wir gehen und wir kommen nicht den unendlichen Augenblick nicht zu verlieren konzentriert auf jenen Moment da des Auges Blau sich wandelt in glasiges Verschleiern uns gemeinsam zu stürzen von den Klippen der Leibeslust mit wohligem Stöhnen einen Fingerbreit voneinander entfernt so nah wie nie zuvor
© Hans B.
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Zwei Pole
Mit meinen Fingerspitzen will ich formen diese Augenblicke die sich zu Stunden reihen tanzend als Gefühl auf unseren Seelen wenn glühend Feuer fängt der gierige Schoß
Komm zu mir in mein Liebesnest lass uns kämpfen mit dem warmen Schwert im Rausch der Sinne lustvoller Tango schwingt mit uns zu unbekannten Höhen
Staunend erleben wir zwei Pole die untrennbar zueinander streben letzte Hüllen fallen zu Boden explodierende Perlen aus Schweiß benetzen unsere Münder
Dunkle Haarsträhne kitzelt meine Erregung während ich mich ergebe in deine Hand wo du mir Obhut gewährst Freiheit und Nähe Lust und Leidenschaft und alles was du geben kannst
© Hans B.
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Alles was zählt
Der Tag neigt sich dem Ende zu wir schaffen Vertrauen liegend in den Armen miteinander leise raunend warmer Leib sucht den meinen um zu stillen jene Sehnsucht die in uns beiden flüsternd brennt
Mein Gesicht berührt von deinem Blick beschmeichelt von deiner Hand es scheint endlos lang dass wir ineinander versanken um Eins zu sein
Umschlungen in wogender Leidenschaft fortgetragen mit verschmolzenen Lippen kein Haar vermag zu trennen was wir geeint wir trennen uns einen Lidschlag lang nur um erneut zu finden diese Nähe
Nicht nur Lust treibt uns zueinander kein Schatten wirft Dunkelheit auf uns leise und bedacht Arme und Beine miteinander verschlungen warme Zungen im wilden Tanz spürend das klopfende Herz
Verpflichtet bin ich diesem Augenblick dem Kuss der mühelos erklimmt den Gipfel ein Kuss der süß schmeckt formend ein Gefühl fremd vertraut nicht im Kopf im Bauch der allwissend mein Vertrauen besitzt
Will mich nie mehr lösen aus deinen Rosenarmen betrachtend jenen feinen Dunst der dampfend aufsteigt von deinen zitternden Lippen bette mein Haupt auf deiner warmen Brust
Es braucht kein Wort wir wissen voneinander alles was zählt
© Hans B.
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Niemals anders
Sehnsucht nach einem Kuss als wärs das erste Mal ich aber sage dir wenn wir es zulassen werden wir uns niemals anders küssen
© Hans B.
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Begehren
Du streichelst sanft aus meinem Leib ein Seufzen doch zu gierig ist noch immer die Erinnerung als dass ich dich allein gewähren lasse Vertrauen schafft der Geist entfacht berauschende Leidenschaft zu banal ist das Neue zu augenblicklich um sich zu verankern in mir
Wir sind uns sehr bekannt steigern lustvoll Begehren aus unbekannten Tiefen
© Hans B.
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In dieser Nacht sah ich dich mit meinen Fingerspitzen erlebte ich dich mit meinen Händen schmeckte ich dich mit meinen Augen küsste ich dich mit meiner Seele begriff ich dich mit meinen Lippen berührte ich dich mit meinen Gefühlen liebte ich dich mit all meinem Sein
© Hans B.
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Sie tanzt allein durch die Nacht im Licht des Feuermonds wie Fackeln im Wind verwehendes Haar
Du siehst mich nicht und fühlst dennoch meine Nähe Will mit dir tanzen bis der Mond verglüht
© Hans B.
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Offenbarung
Aufgeschlagen das Buch der Leidenschaft wie ein erbeuteter Schatz dein Feuerblick saharadurstig nach Wein von deinen Lippen die trockene Kehle deine Zunge labt sich am Salz meiner Achsel Eiswürfel lindern nicht die süße Qual der Hauthitze Rinnsale schaffen einen zärtlichen Pfad erregtes Atemflüstern erhebt sich zum Sturm Widerstreben ist vergeblich
Bauchnabel offenbaren ihre Pracht verschleckt in verzehrender Glut flammenlodernde Sinnlichkeit geht unbeirrt ihren züngelnden Weg niederreißend alle Schamgrenzen im liebestrunkenen Strudel der Offenbarung
© Hans B.
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Sanfte Liebesträume Sternenlichter am Nachthimmel eingehüllt im wärmenden Kokon deiner Zärtlichkeit jeder Augenblick verwandelt die Sehnsucht der Liebenden nach grenzenlosem Glück Liebesworte rauschende Blätter im Atemwind emporgehoben zu fern vertrauten Galaxien geboren aus Zuversicht
© Hans B.
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Aufwühlende Träume Duftmagie des Augenblicks Rosenöl getränkte Kissen zärtlich ist meine Liebe Gefühlsschauer verwehen auf deiner Samthaut trommelnder Herzschlag fliegender Puls heftiger Atem begleiten den Tanz unserer Zweisamkeit schmiegen uns aneinander ohne zu fordern nichts entbehrend Flügelschlag des fliegenden Glücks
© Hans B.
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Harmonie
Die Seele atmet ruhig befreit aus deinem Inneren im schimmernden Licht der Kerzen fühle ich dich mit geschlossenen Augen Offenbarung des Herzens lauschend den Klängen sanft entströmend deinem Leib in tiefer Harmonie
© Hans B.
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