Sowjetunion greift Georgien an und eröffnet damit den offenen Krieg im Kaukasus
Dass Georgien eine ehemalige Teilrepublik der untergegangenen Sowjetunion war, muss man niemandem erklären, es ist allgemein bekannt, genauso wenig, dass die neue Sowjetunion unter dem Völkermörder und Kriegsverbrecher V.Putin diese ehemalige Teilrepublik wieder integrieren würde - und jeden Anlass sucht um geheimdienstlich - militärisch gegen den ungeliebten kleinen Nachbarn vorzugehen, ungeachtet des Völkerrechts und der Souveränität eines Staates.
Ich maße mir gar nicht erst an den seit Jahren schwelenden Bürgerkrieg in Georgien erklären zu wollen, aber eines weiß ich mit Sicherheit: Die neue Sowjetunion besitzt keinerlei Recht mit eigenen Truppen in diesen Bürgerkrieg einzugreifen und sich militärisch auf die Seite Süd- ossetiens zu schlagen. Der Schutz sowjetischer Bürger ist nichts anderes als ein dümmlicher Vorwand um die zweifelhafte Regierung in Tiflis/Georgien zu destabilisieren. Das sind die gleichen Methoden wie zu Stalins Zeiten, ein Völkermörder, der von V.Putin - den unser Gaspromkanzler G.Schröder so vollmundig einen lupenreinen Demokraten nannte - so schamlos gegenüber den Opfern dieser blutigen Sowjetdiktatur öffentlich rehabilitiert wurde, sodass er heute wieder als leuchtendes Vorbild der Geschichte genannt wird.
Krieg im Kaukasus:
Russisch-sowjetische Kampfjets bombardieren Georgien
Der Konflikt um Südossetien Eskaliert. Nachdem Georgien in die abtrünnige Provinz ein- marschiert ist, hat das ossetenfreundliche Moskau Kampfjets entsendet die erste Ziele in Georgien bombardiert, berichtet die Süddeutsche Zeitung. Georgien hat mit einer Offensive zur Rückeroberung der abtrünnigen Region Südossetien begonnen. Der russische Premierminister Wladimir Putin drohte mit einem Vergeltungsschlag. Der georgische Präsident Michail Saakaschwili hat am Freitag eine vollständige Mobilmach- ung in Georgien verkündet. Georgien stehe einer Militärintervention von großem Ausmaß gegenüber, sagte Saakaschwili in einer Fernsehansprache.
"Der Angriff kommt von allen Seiten", hieß es in einer kurzen Erklärung auf der Website der Regierung der Separatisten. Zuvor hatte bereits die russische Nachrichtenagentur Interfax unter Berufung auf einen Sprecher der Friedenstruppe in der abtrünnigen Region, Wladimir Iwanow, berichtet, dass die Hauptstadt Zchinwali unter schwerem Beschuss liege. In den Außenbezirken der Stadt tobten heftige Gefechte, hieß es. Georgien habe mit Kampfflugzeugen und schwerer Artillerie angegriffen, viele Häuser in Zchinwali stünden in Flammen, erklärten die Separatisten. Die georgischen Truppen hätten Zchinwali fast vollständig eingeschlossen, fünf Dörfer seien von ihnen eingenommen worden, erklärte der georgische Minister Temur Jakobaschwili.
Immer deutlicher zeichnet sich im militärischen Konflikt zwischen der Sowjetunion des Kriegs- verbrechers V.Putin und der ehemaligen Sowjetrepublik Georgien die Vernichtungsstrategie nach stalinistischem Vorbild ab. Will ein längst unabhängiges, souveränes Land nicht wieder Teil der neuen Sowjetunion werden, so wird es mit vorgeschobenen Argumenten der Verteidi- gung sowjetischstämmiger Staatsbürger vernichtet und zwangsannnektiert.
Das Schreckgespenst des stalinistischen Machtapparats und Unrechtsstaates, in Georgien wird es überdeutlich zu einer unübersehbaren Realität. Die Gewalttätigkeit der sowjetischen Armee, wie zuletzt im blutigen Tschetschenienkrieg und beim Kampf gegen die volkseigene Opposition, verbunden mit den üblichen, nahezu vertrau- ten und bekannten Mordexzessen gegen Dissidenten, Journalisten und jeglichen Widerstand im eigenen Land offenbaren den Staatsterrorismus. Die üble Schreckensherrschaft des dschugaschwilischen Machtapparats ist zurückgekehrt in die europäische Wirklichkeit.
Damit hat das gerade bekannt und vertrauter werdende Russland endgültig aufgehört zu existieren, hat Platz gemacht für die neue Sowjetunion unter dem ohnehin schon zweifel- haften und umstrittenen Massenmörder und Kriegsverbrecher V. Putin. Das wirkliche Problem aber ist, dass weder der Kriegsverbrecher und Völkermörder Putin, noch der georgische Präsident Saakaschwili so etwas ähnliches wie Ehrenmänner sind, beide stehen sich in Menschenverachtung nicht viel nach. Sollte sich Saakaschwili in die Enge getrieben sehen, dann könnte es sehr schnell zu unkontrollierbaren Maßnahmen kommen, die nicht nur die beiden beteiligten Staaten in gigantische Schwierigkeiten bringen würde.
Nicht auszudenken was allein an Umweltschaden entstehen würde, wenn Saakaschwili in einer Art Verzweiflungstat die Gas- und Erdölpipelines mit Brand- oder Napalmbomben sprengen und so auf viele Kilometer zerstören ließe. Die entsprechende Waffentechnologie steht dem georgischen Präsidenten Saakaschwili zur Verfügung. Eine einzige Kurzstrecken- rakete im Rohrsystem der Pipeline gezündet hätte verheerende Wirkung. Sie wäre nur unwe- sentlich kleiner als eine Atombombe und würde gigantisches Zerstörungspotenzial bis tief ins sowjetische Heimatland tragen, zig-Tausende könnten dabei zu Tode kommen.
Und Saakaschwili müsste nicht einmal mit dem Unverständnis des eigenen Volkes für so eine Maßnahme rechnen, denn die sowjetischen Truppen im eigenen Land hinterlassen wie üblich eine gewaltige Blutspur der Zerstörung und des Mordes vor allem bei der Zivilbevölkerung. Sie sind verhasster als der mögliche Gegenschlag der Sowjetunion, ein Gegenschlag, der zweifel- los erfolgen würde, sähe sich Saakaschwili derart in die Enge und zu solchen Maßnahmen getrieben.
Viel Auswahl an Mitteln steht ihm ohnehin nicht zur Verfügung, denn die georgische Luftwaffe ist niemals in der Lage sowjetische Städte als Gegenschlag zu bombardieren und die gleichen Greueltaten an der Zivilbevölkerung zu verüben.
Die Europäische Union vermittelt im Kaukasus-Krieg. Ungeachtet aller Friedsensappelle dauern die bewaffneten Auseinandersetzungen zwischen russischen und georgischen Truppen offenbar an.
Der französische Außenminister und amtierende EU-Ratsvorsitzende Bernard Kouchner und sein finnischer Kollege Alexander Stubb, als Vertreter der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa, beraten am heutigen Montag in Moskau über den bewaffneten Konflikt zwischen Georgien und Russland um die Kontrolle in Südossetien und Abchasien. Ungeachtet einer von Georgien einseitig ausgerufenen Waffenruhe waren auch am Sonntag die Kämpfe zwischen georgischen und russischen Truppen weitergegangen. Russland warf Georgien vor, sich in dem Konflikt um die abtrünnige Region Südossetien nicht an die eigene Ankündigung zu halten. Zugleich machte Moskau ein schriftliches Waffenstillstandsab- kommen zur Voraussetzung für eine Einstellung der Kämpfe.
Die Kämpfe waren am Sonntag mit Meldungen ber ein Seegefecht im Schwarzen Meer und einen russischen Panzervorsto in die georgische Stadt Gori weiter eskaliert. Zudem meldete Georgien, russische Kampfflugzeuge hätten am Sonntag zwei Mal Stellungen in der Nähe der Hauptstadt Tiflis angegriffen.
Im Machtkampf um den Südkaukasus verschärft sich der Ton der USA gegenüber Russland. US-Präsident Bush kritisierte die russische Militäraktion gegen Georgien als "unverhältnis- mäßige Reaktion". Sein Vize Cheney warnte, das militärische Vorgehen Russlands dürfe nicht folgenlos bleiben. Wie immer sind die Hauptleidtragenden in solchen militärischen Auseinandersetzungen die wehrlosen Zivilisten. Wieder sind es Bilder, wie wir sie schon aus Tschetschenien kennen, wo sowjetische Panzer und Armee alles niederbrennen und plattwalzen, was ihnen im Wege steht. Wer nicht rechtzeitig Deckung findet wird geschlagen, vergewaltigt oder erschossen.
Das entspricht ziemlich genau der altbekannten stalinistischen Kriegsstrategie der verbrann- ten Erde, des entsetzlichen Schreckenverbreitens gegenüber der wehrlosen Zivilbevölke- rung, eine Strategie, die sich in Nichts von der der Nazis in der Sowjetunion des 2.Weltkriegs unterscheidet und genauso Tag für Tag auch in Tschetschenien mit unvorstellbarer Brutalität und Menschenverachtung praktiziert wurde.
Die Flucht aus Südossetien nach Russland ist ebenso gefährlich. Russische Panzer kommen den Fliehenden entgegen und rollen ins Innere der bergigen Kaukasusregion. „Die Straße wird beschossen“, berichtet der Fahrer eines Flüchtlingsbusses aus der südossetischen Hauptstadt Zchinwali, während er eine Zigarette raucht. Später einigen sich Georgien und Russland nach russischen Angaben auf die Einrichtung von zwei Korridoren, die den Südossetien die Flucht nach Norden und nach Süden erleichtern sollen.
Wer es bis nach Misur geschafft hat, ist erst einmal außer Lebensgefahr. Es bleibt jedoch die Sorge um die verlassenen Häuser, das Hab und Gut und besonders um zurückgebliebene Angehörige. „Meine Mutter ist immer noch da drin“, sagt Waschena. „Ich habe keinen Kontakt zu ihr.“ Auch knapp hundert Kilometer weiter südlich in Gori verlassen die Menschen ihre Häuser, suchen ihre Verwandten. Die Lage in der georgischen Stadt ist chaotisch: Das Mobilfunknetz ist überlastet und zusammengebrochen, dicker, schwarzer Rauch verdunkelt den Himmel, Sirenen von Krankenwagen heulen. Aus Angst vor weiteren russischen Luftangriffen fliehen die Bewohner in voll besetzten Autos.
siehe http://www.dw-world.de/dw/article/0,2144,3552300,00.html http://www.focus.de/politik/ausland/kaukasus-russland-setzt-angriffe-fort_aid_323912.html http://www.sueddeutsche.de/politik/796/305762/text/ http://www.newsclick.de/index.jsp/menuid/472071/artid/8907486 http://www.tagesschau.de/ausland/suedossetien184.html http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,571156,00.html http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,571124,00.html http://www.welt.de/politik/arti2308716/Kaukasus-Krieg_fuehrt_zu_Fluechtlingsdrama.html http://www.sueddeutsche.de/politik/705/305672/text/ http://www71.sevenval-fit.com/welt/deeplink/welt/politik/arti2308716/Kaukasus-Krieg_fuehrt_zu_Fluechtlingsdrama.xmli http://www.taz.de/1/politik/asien/artikel/1/angst-vor-russischem-einmarsch/ http://www.tagesschau.de/ausland/suedossetien184.html http://www.n-tv.de/Krieg_um_Suedossetien_Was_will_Saakaschwili/110820085916/1007225.html http://www.n-tv.de/USVorposten_unter_Feuer_Brandgefaehrlicher_Konflikt/090820080711/1006308.html http://www.n-tv.de/Georgier_spenden_Blut_Gespannte_Ruhe_in_Tiflis/100820081316/1006690.html http://www.n-tv.de/Kaempfe_in_Suedossetien_Alter_Konflikt_neu_aufgelegt/080820082915/1006127.html http://www.n24.de/news/newsitem_1220392.html http://www.n-tv.de/1007574.html http://www.n24.de/news/newsitem_1219032.html http://www.n24.de/news/newsitem_1219087.html http://www.n24.de/news/newsitem_1219055.html
Sowjetische Truppen torpedieren vereinbarten Rückzug aus Georgien und brechen Waffenstillstand
Brüchige Waffenruhe
Russische Panzer rücken in Georgien vor
Russland und Georgien haben sich auf eine Waffenruhe und einen Friedensplan geeinigt. Dennoch rollten am Mittwoch russische Panzer in der georgischen Stadt Gori ein. Nach fünftägigen Kämpfen im Kaukasus haben Russland und Georgien einem Friedensplan zuge- stimmt, der sich aber schon nach wenigen Stunden als brüchig erwies. Ungeachtet der Vereinbarung rückten 50 russische Panzer in die strategisch wichtige georgische Stadt Gori ein, wie der Nationale Sicherheitsrat in Tiflis mitteilte. Zudem hätten die russischen Streitkräfte die Stadt erneut bombardiert. Sowjetische Soldaten seien anschließend plündernd durch die Straßen gezogen. Zeugen berichteten, dass ein russischer Militärkonvoi von Gori kommend weiter nach Georgien vordrang. Eine Kolonne russischer Panzer und Panzerfahrzeuge ist von Gori aus Richtung Tiflis gerollt, berichteten Reporter der Nachrichtenagentur AFP. Gori ist nur rund 100 Kilometer von der Hauptstadt Tiflis entfernt. Georgien verlor außerdem seinen letzten Stützpunkt in der abtrünnigen Region Abchasien. Die georgischen Truppen hätten Abchasien komplett verlassen, erklärte ein Kabinettsminister. Sie seien von sowjetischen Soldaten aus dem nördlichen Teil der Kodori-Schlucht vertrieben worden. Moskau wies dies zurück und erklärte, dafür seien Separatisten verantwortlich.
siehe http://www.n24.de/news/newsitem_1228820.html http://www.focus.de/politik/ausland/kaukasus/georgien-russen-panzer-ruecken-in-gori-ein_aid_324484.html http://www.heute.de/ZDFheute/inhalt/30/0,3672,7288542,00.html http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/405094/index.do?_vl_backlink=/topartikel/mostread.do http://rhein-zeitung.de/a/tt/t/rzo458392.html http://www.fr-online.de/top_news/1477453_Panzer-ruecken-vor.html http://www.faz.net/s/Rub97F2F5D596354F4BBE619038133D791F/Doc~E98C4FC1F52114C38B8EBCB19D39DFCD8~ATpl ~Ecommon~Scontent.html?rss_aktuell http://www.westfaelische-nachrichten.de/aktuelles/politik/politik/613336_Kaukasuskrieg_weitet_sich_aus_Russen_ruecken_ in_Georgien_vor.html http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,571156,00.html http://www.swr.de/swr1/rp/nachrichten/-/id=446650/nid=446650/did=3847840/7bkg0t/index.html http://www.stern.de/politik/ausland/:Krieg-S%FCdossetien-Russen-Georgien/634010.html http://www.n-tv.de/Krisenherd_Kaukasus_Frieden_noch_nicht_sicher/130820082815/1007957.html http://www.n-tv.de/Europaeisches_Versagen_Russland_bruellt_wieder/110820084321/1007340.html http://www.n-tv.de/Georgien_nach_dem_Krieg_Feuerpause_noch_bruechig/120820084818/1007797.html http://www.n-tv.de/Es_geht_auch_ums_Oel_Pipeline_in_der_Schlusslinie/100820082215/1006671.html http://www.n-tv.de/Soldaten_bedienen_sich_Pluendernd_von_Dorf_zu_Dorf/130820085615/1008332.html http://www.n24.de/news/newsitem_1233200.html
Es ist zweifellos keine Wiederholung der Geschichte wie im “Prager Frühling”
und der cholerische Alkoholiker und US-Präsident George W. Bush ist nicht der Bewahrer westlicher Freiheitswerte, sondern eben jener US-Präsident, der die USA in einen undemokratischen Polizeistaat wandelte und sie an den Rand des Faschismus führte.
Ebenso unbestreitbar ist aber, dass die neue Sowjetunion mit dem Krieg gegen Goergien eine Machtdemonstration und eine Rückbesinnung auf die frühere Größe der Roten Armee versuchte und damit kläglich gescheitert ist. Denn jetzt zeigen viele - zu Recht - mit dem Finger auf dieses Land und seinen altstalinistischen Diktator und roten Zaren V.Putin und halten ihm seine brutale Politik im Stile Stalins vor, - ungeachtet den Tatsachen, dass der georgische Präsident Saakaschwili alles andere als ein vorzeigbarer Demokrat ist.
Die sowjetischen Realitätten, die brutale Niederknüppelung jeglicher Opposition, scheindemo- kratische Wahlen und die Ermordung kritischer Journalisten und Regimegegner, die Inhaf- tierungen und Schauprozesse sprechen eine mehr als deutliche Sprache und belegen, dass die neue Sowjetunion zwar einen Rückwendung zum stalinistischen Machtapparat vollzogen hat und nicht das Geringste mit einem demokratischen Rechtsstaat gemein hat, - aber die Überzeugungskraft der alten Sowjetunion hat dieses Land nicht mehr. Die Zeiten haben sich tatsächlich geändert, auch die neue Sowjetunion steht im Focus der Weltöffentlichkeit und wird sehr genau analysiert und beobachtet. Die Versuche, zur alten Größe und Machtstellung zurückzukehren wirken eher lächerlich, - sind aber keineswegs belustigend, sondern ein Trauerspiel. Die Präsenz der sowjetischen Truppen in Georgien und ihre unbeendeten Aktivitäten gegen staatliche Einrichtungen in Georgien und gegen die Zivilbevölkerung - trotz aller Dementis aus dem Kreml - sind trotz allem völlig unannehmbar und induskutabel. Die Versuche der sowjetischen Regierung dies herunterzuspielen erinnert fatal an die billigen Täuschungs- manöver zu Zeiten des Völkermörders Stalin und Breshnew, nicht sehr klug gemacht und anhand der Medienpräsenz in dem Kaukasusland leicht zu wiederlegen.
Kaukasus-Konflikt
Scharfe Töne zwischen USA und Russland
Der Ton im Kaukasus-Konflikt wir schärfer. Während Washington Russland Großmachtambi- tionen vorwirft, stellt Moskau die USA vor die Wahl einer Partnerschaft mit Russland oder Georgien. Vor dem Georgien-Besuch von US-Außenministerin Condoleezza Rice hat sich die Tonlage zwischen Washington und Moskau im Kaukasus-Konflikt weiter verschärft. Rice warnte die russische Regierung am Mittwoch vor Großmachtambitionen im Stil der ehemaligen Sowjetunion, nachdem Präsident George W. Bush zuvor bereits die Solidarität der USA mit Georgien bekundet hatte. Er erwarte, "dass alle russischen Truppen, die in den vergangenen Tagen nach Georgien marschiert sind, das Land wieder verlassen". Als Reaktion auf das militärische Vorgehen Russlands gegen Georgien hat Washington bereits ein gemeinsames Manöver der US-Marine mit russischen Verbänden abgesagt und ein Sondertreffen der NATO-Außenminister kommende Woche einberufen.
siehe http://www.n24.de/news/newsitem_1234769.html http://www.dw-world.de/dw/article/0,2144,3552648,00.html http://www.nachrichten.ch/detail/316639.htm http://www.news.ch/Scharfe+Toene+zwischen+USA+und+Russland/316639/detail.htm http://www.tagblatt.ch/aktuell/international/international/art620,515830 http://www.volksblatt.li/Default.aspx?newsid=62209&src=sda®ion=in http://www.europolitan.de/Politik/Europa/Georgien-Situation-in-Suedossetien-eskaliert---Mindestens-sechs-Tote-bei-Feuergef echten/278,14365,0,0.html http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,572008,00.html http://www.sonntagszeitung.ch/home/artikel-detailseite-sda/?newsid=36867&type=2 http://www.stern.de/politik/ausland/:Kaukasus-Konflikt-USA-Russland/634267.html http://www.focus.de/politik/ausland/raketenabwehr_aid_236276.html http://www.taz.de/1/politik/europa/artikel/1/us-verbalattacken-auf-russland/
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