Unbelehrbar
Der Volksverhetzer und Rechtsaußen W.Clement
...scheint entschlossen die SPD in den völligen Untergang zu treiben, will sie stramm auf Rechtskurs halten, wie schon in seinen Zeiten als “Super-Minister”, noch weit rechts von der CDU in unmittelbarem Schulterschluss mit rechtsradikalen Parteien wie der NPD, deren Intention und Zielrichtung er in seinen Statements unverschleiert andeutet, - frei nach dem Motto: Wenn die Partei mich nicht will, soll niemand sie haben, niemand sie mehr wählen können. Er übersieht dabei offenbar, dass diese SPD ohnehin für viele Mitbürger längst nicht mehr wählbar ist, dass viele der eher links angesiedelten Stammwähler zur Partei Die Linke wechseln, ohne dieser direkt beizutreten. Immer offensichtlicher wird die Egozentrik dieses rechtskonservativen Querulanten innerhalb der SPD, der diese Partei an den Rand der Selbstverleugnung trieb und nun Mitglieder und Wähler peitschend in die Arme der Linken treibt, die er doch öffentlich als politischen Feind bezeichnet.
Richtungsstreit
Wie Wolfgang Clement die SPD vor sich her treibt
Wolfgang Clement und das Ausschlussverfahren gegen ihn halten die SPD auf Trab. Für den Politiker geht es vor allem um den Kurs seiner Partei: Der Ex-Wirtschaftsminister will den Kursschwenk der Sozialdemokraten nach links verhindern. Damit zwingt er Parteichef Kurt Beck zu einer Entscheidung. Clement fühlt sich nach seiner langen Karriere, er war „Superminister“ von Kanzler Gerhard Schröder und Ministerpräsident von Nordrhein- Westfalen, frei und unabhängig. Der 68-Jährige ist ein Mann, der die Reformgegner aus dem linken Lager wie die hessische SPD-Chefin Andrea Ypsilanti ohne Rücksicht auf Verluste angreift. Der die viel beschworene Parteisolidarität verletzt, der zum Wahlboykott aufruft und auch nach einem Parteiausschlussverfahren gegen ihn unverdrossen den Gegner stellt. Clement ist kein Mann, der sich wenigstens kleinlaut entschuldigen oder gar Reue zeigen würde. Über sich selbst hat er einmal gesagt: „Je älter ich werde, desto konsequenter werde ich.“ Inzwischen ist er so konsequent, dass er manchem in seiner Partei den Angstschweiß auf die Stirn treibt. Denn jetzt will er die SPD-Spitze zu einem eindeutigen Bekenntnis zum Reformkurs zwingen.
siehe http://www.welt.de/politik/arti2278593/Wie_Wolfgang_Clement_die_SPD_vor_sich_her_treibt.html http://www.focus.de/politik/deutschland/wolfgang-clement-linksfluegel-dominiert-spd-spitze_aid_321793.html http://nachrichten.aol.de/clements-rauswurf-wird-zu-blamage-fuer/artikel/2008073115423016282049 http://www.focus.de/politik/deutschland/wolfgang-clement-genossen-machen-schluss_aid_269239.html http://www.derwesten.de/nachrichten/nrz/2008/7/31/news-66046595/detail.html http://www.europolitan.de/Politik/Berlin/PROMPTES-ANGEBOT/278,12465,0,0.html http://www.rp-online.de/public/article/politik/deutschland/524197/Merkel-Clement-hat-Recht.html http://www.sueddeutsche.de/deutschland/artikel/348/153952/ http://www.n-tv.de/SPDVorstand_tagt_Clement_legt_nach/040820083608/1003519.html
Nachtrag
Clement scheint entschlossen die SPD zu zerstören und schaltet auf stur Der H. Himmler der SPD will eine Verschärfung des Konflikts um jeden Preis und zeigt sich entschlossen die Partei weiter zu beschädigen
"Unerträgliche Arroganz" Clement schaltet auf Stur
Der Streit über den Parteiausschluss des früheren Ministerpräsidenten Wolfgang Clement aus der SPD findet kein Ende. Trotz aller Beschwichtigungsversuche der Parteiführung haben Befürworter des Rauswurfs und Clement selbst erneut ihre Positionen lautstark bekräftigt und damit die Aussicht auf eine schnelle Lösung zunichte gemacht. Clement sagte mit Blick auf das Angebot der Ausschlussbetreiber, im Gegenzug für den Verzicht auf einen Rauswurf künftig keine Wahlempfehlungen gegen die SPD mehr abzugeben: "Was sie verlangen, ist ein Maulkorb für jeden Fall, selbst für den Fall, dass irgendeine SPD-Führung mit der Linkspartei zusammengeht. Das mache ich auf keinen Fall mit", zitierte ihn das ZDF. Diese kompromisslose Haltung sorgte für scharfe Kritik an seiner Person. Der Vize-Chef der nordrhein-westfälischen SPD, Jochen Ott, griff ihn persönlich an und verglich ihn mit Linken- Chef Oskar Lafontaine: "Beide haben einen absolut selbstverliebten Charakter", sagte Ott der "Frankfurter Rundschau". "Es ist einfach seine unerträgliche Arroganz, sein Auftreten als Graf Rotz, die ihm nun zum Verhängnis wurde", sagte der Kölner Abgeordnete. Clement solle sich selbst fragen, ob er es schaffe, der Partei in den kommenden Wahlkämpfen nicht zu schaden. "Wenn er dies nicht kann, sollte er freiwillig gehen", sagte Ott. siehe http://www.n-tv.de/Unertraegliche_Arroganz_Clement_schaltet_auf_Stur/050820081007/1004045.html http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,569831,00.html http://www.taz.de/1/politik/deutschland/artikel/1/clement-lehnt-vergleich-ab/ http://www.wdr.de/themen/politik/personen/clement_wolfgang/080804.jhtml?rubrikenstyle=politik http://www.focus.de/politik/deutschland/ypsilanti-kritik_aid_234815.html http://fr-online.de/in_und_ausland/politik/aktuell/1380670_Auftritt-als-Graf-Rotz.html
SPD wird ihren menschlichen Giftmüll am ultrarechten nationalsozialistischen Rand nicht los
und verharrt so in ihrer Profillosigkeit und Stagnation, unfähig sich von den Auswüchsen und Protagonisten der Selbstzerstörung zu trennen. Viele haben diese Partei zerschlagen und zu Grabe getragen. Aber manchmal ist ein glatter Schnitt besser als dieses formlose Herumgeeiere, das niemandem nutzt. Rechtsbrecher wie Otto Schilly, Sozialhetzer wie Thilo Sarrazin und lobbyistische Hackentreter wie W.Clement und Gerhard Schröder sollten mit dem Selbstverständnis dieser SPD Rumpfpartei unvereinbar sein, - denn sonst erklärt sie sich einmal mehr für unwählbar und leistet Hilfsdienste für Die Linke. Dieser bigotte “Politiker” war schon in seiner Zeit als NRW Ministerpräsident ein Choleriker und Querulant, war untragbar für die Partei und hat keine Gelegenheit ausgelassen dieser SPD Schadenzuzufügen. Sich nicht von ihm und seinen Konsorten wie Otto Schilly zu trennen unterstreicht den Weg zum politischen Selbstmord, den diese Partei konsequent zu Ende gehen will.
Der frühere Bundeswirtschaftsminister Wolfgang Clement (SPD) hat sich in einer "Persönlichen Erklärung" zu dem gegen ihn laufenden Parteiausschlussverfahren geäußert:
"Erstens: Der von mir verfasste, am 20. Januar dieses Jahres veröffentlichte Kommentar in der 'Welt am Sonntag', in dem ich mich eine Woche vor der hessischen Landtagswahl pointiert kritisch mit den energiepolitischen Vorstellungen der SPD-Spitzenkandidatin Andrea Ypsilanti auseinandergesetzt habe, hat in den seither vergangenen gut sechs Monaten eine ungeahnt breite politische Diskussion ausgelöst. Das war und ist durchaus begrüßenswert, denn eine intensive Beschäftigung mit der energiepolitischen und energiewirtschaftlichen Zukunft unseres Landes unter den Bedingungen implodierender internationaler Rohstoff- märkte ist dringend geboten.
Rund zwei Stunden nach seinem Auftritt in Bonn legte Clement allerdings in einem Interview für das ZDF nach: "Ich hätte Andrea Ypsilanti nicht gewählt zur damaligen Zeit mit der Politik, die sie dort vertreten hat – in der Energiepolitik vor allen Dingen", so Clement im "heute journal". "Ich kann doch nicht eine Energiepolitik unterstützen, die ich für irreal halte, die den Industriestandort in Deutschland gefährden würde", sagte Clement. Zu einer möglichen Regierungsbildung Ypsilantis mit Hilfe der Linkspartei sagte Clement: "Wo steht die SPD? Und sie gehört nach meiner Meinung natürlich in die Mitte der Gesellschaft und nicht in irgendwie geartete Bündnisse mit der PDS-Linken, einer Partei, die sich doch aus ihrem Kaderdenken nicht befreit hat, auch wenn sie jetzt einen neuen Vorredner hat."
Mit seiner erneuten Kritik an der Politik der hessischen SPD unterstrich Clement seine Aussagte für n-tv: "Der Kommentar zur Sache muss sein." siehe http://www.n-tv.de/1005582.html http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,570670,00.html http://www.pr-inside.com/de/beck-begruesst-clements-erklaerung-r743035.htm http://www.merkur-online.de/dpa/infoline/thema/art420,950942 http://www.derwesten.de/nachrichten/2008/8/7/news-67614334/detail.html http://www.faz.net/s/Rub594835B672714A1DB1A121534F010EE1/Doc~ECB386DA3FE1D4E2393781FE8DE58E075~ATpl ~Ecommon~Scontent.html http://www.n-tv.de/Nach_der_Bonner_Erklaerung_Clement_legt_nach/070820083116/1005196.html http://www.focus.de/politik/deutschland/hessen-wahl_aid_234761.html http://www.stern.de/politik/deutschland/:Clement-Rauswurf-Die-Leute/632896.html
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